Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christian Leye, Dr. Gesine Lötzsch,
Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 20/7912 –
Investitionen deutscher Unternehmen in China und die China-Strategie der
Bundesregierung
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Investitionen deutscher Unternehmen in China haben in den letzten
Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2021 überstiegen die
Direktinvestitionsbestände zum ersten Mal die Marke von 100 Mrd. Euro (vgl.
www.iwkoel
n.de/studien/juergen-matthes-kaum-diversifizierung.html). Verschiedene
deutsche Konzerne wie BASF, VW oder Siemens kündigten zuletzt
Investitionen in China an, mitunter in Milliardenhöhe (vgl.
www.handelsblatt.com/u
nternehmen/industrie/volkswagen-vw-investiert-eine-milliarde-in-innovations
zentrum-in-china/29100046.html;
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/sie
mens-investiert-weltweit-zwei-milliarden-euro-unter-anderem-auch-in-
chinaa-f0ff01dc-33c2-457b-8b4e-304cd89f5343). Während beispielsweise BASF
stark in China investiert, baut das Unternehmen weltweit aktuell 2 600 Stellen
ab, davon zwei Drittel in Deutschland (vgl.
www.berliner-zeitung.de/wirtschaf
t-verantwortung/deindustrialisierung-wirtschaft-abwanderung-der-deutschen-i
ndustrie-das-ist-ein-neuer-schlag-in-die-magengrube-li.368676).
Von der Bundesregierung wird China unterdessen zunehmend als systemischer
Rivale wahrgenommen (vgl.
www.welt.de/politik/ausland/article236678519/C
hina-Bundesregierung-will-Peking-systemischen-Rivalen-einstufen.html).
Auch vor diesem Hintergrund wurde im Juli 2023 die neue China-Strategie
der Bundesregierung vorgestellt, die die Rahmenbedingungen der deutschen
Chinapolitik fortan näher festlegen soll. Die Bundesregierung setzt dabei vor
allem auf eine Strategie des „De-Risking“, mit dem Ziel, wirtschaftliche
Abhängigkeiten zu verringern (vgl.
www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/chin
a-strategie-bundesregierung-100.html).
Deutscher Bundestag Drucksache 20/8181
20. Wahlperiode 31.08.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
vom 22. August 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. Wie haben sich die Investitionen deutscher Unternehmen in China nach
Kenntnis der Bundesregierung in den letzten zehn Jahren entwickelt, und
welche Entwicklung erwartet die Bundesregierung für die kommenden
zehn Jahre (bitte in Euro pro Jahr angeben), und wie bewertet die
Bundesregierung diese Entwicklung?
Hierzu hat die Bundesregierung keine eigenen Erkenntnisse. Eine
Verpflichtung zur Meldung von (geplanten) Auslandsinvestitionen besteht nicht.
Recherchen von (Wirtschafts-)Forschungseinrichtungen sind öffentlich verfügbar.
Insgesamt geht die Bundesregierung davon aus, dass deutsche Unternehmen
grundsätzlich im Lichte der Veränderungen Chinas, der rechtlichen und
politischen Rahmenbedingungen für Investitionen und der geopolitischen
Entwicklungen ein vorausschauendes Risikomanagement betreiben und sicherstellen,
dass länderspezifische Risiken in den unternehmerischen
Investitionsentscheidungen angemessen abgebildet werden und in die Gestaltung der
chinabezogenen Geschäftsstrategien einfließen.
2. Wie groß ist der Anteil reinvestierter Gewinne aus dem Chinageschäft
am Investitionsvolumen deutscher Unternehmen in China nach Kenntnis
der Bundesregierung (bitte in Prozent und in Euro pro Jahr für die letzten
zehn Jahre angeben)?
Hierzu hat die Bundesregierung keine eigenen Erkenntnisse. Recherchen von
(Wirtschafts-)Forschungseinrichtungen auf Basis der von Unternehmen zu
publizierenden Daten sind öffentlich verfügbar.
3. Inwiefern profitieren nach Auffassung der Bundesregierung die deutsche
Volkswirtschaft und insbesondere Arbeitnehmer in Deutschland von
Investitionen bzw. der Produktion deutscher Unternehmen in China?
a) In welchem Ausmaß, in welcher Form und mit welchem Ziel fließen
Gewinne aus in China investiertem Kapital nach Deutschland zurück
(bitte in Euro und relativ zu den Gesamtgewinnen für die letzten
zehn Jahre angeben), und wie bewertet die Bundesregierung dies?
b) Liegen der Bundesregierung Hinweise bzw. quantitative Daten
darüber vor, dass Gewinne aus deutschen Investitionen in China zur
Quersubventionierung von ansonsten bedrohten unternehmerischen
Aktivitäten in Deutschland verwendet werden und so zum Erhalt von
Produktion und Arbeitsplätzen in Deutschland beitragen, und wenn
ja, welche?
Die Fragen 3 bis 3b werden gemeinsam beantwortet.
Grundsätzlich können nicht im Ausland verbleibende bzw. dort reinvestierte,
sondern nach Deutschland überwiesene Gewinne verschiedenen Zwecken
zugeführt werden. In Betracht kommen u. a. Investitionen in Deutschland,
Investitionen im Ausland oder Gewinnausschüttungen, die je nach Eigentümer bzw.
Eigentümerin wiederum zu Investitionen in Deutschland oder dem Ausland
führen können. Im Einzelnen liegen der Bundesregierung keine Kenntnisse
über die Verwendung von Gewinnen aus dem Chinageschäft deutscher
Unternehmen und damit über deren Auswirkung auf den Standort Deutschland vor.
Es handelt sich um unternehmensinterne Daten und im Ermessen der einzelnen
Unternehmen stehende Entscheidungen.
4. Welche Tendenzen zur Lokalisierung der Produktion deutscher
Unternehmen in China sieht die Bundesregierung, und wie bewertet die
Bundesregierung dies mit Blick auf die Auswirkungen auf den Standort
Deutschland, etwa bezüglich der Exportperspektiven und der
Arbeitsplätze (vgl.
www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/juergen-
matthesdeutschland-deutlich-weniger-von-unternehmens-gewinnen-aus-china-ab
haengig-als-angenommen.html)?
Die Wahl von Produktionsstandorten liegt im Ermessen der einzelnen
Unternehmen.
5. Erwartet die Bundesregierung, dass sich die China-Strategie der
Bundesregierung auf die Entscheidung für oder gegen zukünftige Investitionen
deutscher Unternehmen in China auswirken wird, und wenn ja, welche
qualitative und quantitative Entwicklung erwartet die Bundesregierung
diesbezüglich innerhalb der nächsten zehn Jahre?
Die Bundesregierung geht davon aus, dass sich deutsche Unternehmen in
Kenntnis der China-Strategie der Bundesregierung angemessen mit
länderspezifischen Risiken auseinandersetzen und die Ergebnisse ihrer regelmäßigen
Risikobewertungen fortlaufend in ihre Geschäftsstrategien und -entscheidungen
einfließen lassen. Unternehmen müssen geopolitische Risiken bei ihren
Entscheidungen adäquat berücksichtigen. Die Kosten von Klumpenrisiken müssen
unternehmensseitig verstärkt internalisiert werden, damit Firmen im Falle einer
geopolitischen Krise etwaige negative wirtschaftliche Auswirkungen aus
eigener Kraft abfedern können.
6. Sieht die Bundesregierung einen Trend zur Abwanderung von
Unternehmen bzw. Teilen der Produktion oder Industrien von Deutschland nach
China, insbesondere seit 2022 (vgl.
www.berliner-zeitung.de/
wirtschaftverantwortung/deindustrialisierung-wirtschaft-abwanderung-der-deutsch
en-industrie-das-ist-ein-neuer-schlag-in-die-magengrube-li.368676), und
wenn ja, welche Branchen betrifft dies, wie äußert sich dies in den
Daten, was sind die Gründe für diese Entwicklung, und wie bewertet die
Bundesregierung diesen Umstand?
Die Bundesregierung beobachtet fortlaufend das Investitionsverhalten der
deutschen Unternehmen und identifiziert bzw. analysiert die hierfür maßgeblichen
Gründe. Ziel ist die Sicherstellung und Verbesserung der internationalen
Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Ein grundlegender Trend zur
Abwanderung von Unternehmen nach China ist aktuell nicht erkennbar.
7. Wie positioniert sich die Bundesregierung zu den teils
milliardenschweren (geplanten) Investitionen von deutschen Konzernen wie BASF, VW
oder Siemens in China, auch angesichts der neuen China-Strategie und
des kommunizierten De-Risking-Ansatzes der Bundesregierung (vgl.
www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/basf-stellenabbau-chemiein
dustrie-investitionen-101.html;
www.handelsblatt.com/unternehmen/ind
ustrie/volkswagen-vw-investiert-eine-milliarde-in-innovationszentrum-i
n-china/29100046.html;
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/siemen
s-investiert-weltweit-zwei-milliarden-euro-unter-anderem-auch-in-
chinaa-f0ff01dc-33c2-457b-8b4e-304cd89f5343)?
a) Gab es Kontakte bezüglich des BASF-Investitionsprojekts in China
zwischen Vertretern der Bundesregierung, Staatssekretären oder
Beamten der Bundesministerien sowie nachgeordneten Behörden und
Vertretern von BASF (wenn ja, bitte nach Datum, Inhalt und
Teilnehmenden aufschlüsseln)?
b) Gab es Kontakte bezüglich des VW-Investitionsprojekts in China
zwischen Vertretern der Bundesregierung, Staatssekretären oder
Beamten der Bundesministerien sowie nachgeordneten Behörden und
Vertretern von VW (wenn ja, bitte nach Datum, Inhalt und
Teilnehmenden aufschlüsseln)?
c) Gab es Kontakte bezüglich des Siemens-Investitionsprojekts in
China zwischen Vertretern der Bundesregierung, Staatssekretären
oder Beamten der Bundesministerien sowie nachgeordneten
Behörden und Vertretern von Siemens (wenn ja, bitte nach Datum, Inhalt
und Teilnehmenden aufschlüsseln)?
Die Fragen 7 bis 7c werden gemeinsam beantwortet.
Die Mitglieder der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärinnen und
Parlamentarische Staatssekretäre bzw. Staatsministerinnen und Staatsminister
sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre pflegen in jeder Wahlperiode im
Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte mit einer Vielzahl von Akteuren
aller gesellschaftlichen Gruppen. Eine Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher
geführter Gespräche bzw. deren Ergebnisse – einschließlich Telefonate –
besteht nicht, und eine solche umfassende Dokumentation wurde auch nicht
durchgeführt (siehe dazu die Vorbemerkung der Bundesregierung zu der
Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 18/1174).
Zudem werden Gesprächsinhalte nicht protokolliert. Die nachfolgenden
Ausführungen bzw. aufgeführten Angaben erfolgen auf der Grundlage der
vorliegenden Erkenntnisse sowie vorhandener Unterlagen und Aufzeichnungen.
Diesbezügliche Daten sind somit möglicherweise nicht vollständig.
Art und Umfang von Auslandsinvestitionen ist grundsätzlich freie
Entscheidung der Unternehmen. Gleichwohl geht die Bundesregierung davon aus, dass
deutsche Unternehmen bei Investitionen länderspezifische Risiken angemessen
berücksichtigen; auf die Antwort zu Frage 5 wird verwiesen. Im Einzelnen
haben folgende Gespräche zwischen der Bundesregierung, d. h. dem
Bundeskanzler, den Bundesministerinnen und -ministern, Beamteten sowie
Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Staatssekretären und BASF, VW und Siemens zu
den drei genannten Investitionsprojekten stattgefunden. Dabei versteht die
Bundesregierung unter Investitionen im Sinne der Frage, wie in den vom
Fragesteller angehängten Medienartikeln dargestellt, die Investition der BASF in den
Standort Zhanjiang, die Investition von Siemens in das Werk in Chengdu und
das Einwicklungszentrum im Shenzhen sowie die Investition von Volkswagen
in ein neues Entwicklungs-, Innovations- und Beschaffungszentrum in Hefei.
Ressort Vertreter/-in Datum des Treffens Anlass
Bundesministerium für
Wirtschaft und
Klimaschutz (BMWK)
Parlamentarischer
Staatssekretär Stefan Wenzel
3./4. November 2022 Leitung der
Wirtschaftsdelegation anlässlich der BK-
Reise nach China, der u. a.
Dr. Brüdermüller, CEO BASF
SE, angehörte
Bundeskanzleramt
(BKAmt)
Staatssekretär Jörg Kukies 12. Dezember 2022 Gespräch mit Vertretern
der Volkswagen AG
(Gunnar Kilian, Vorstandsmitglied
und Arbeitsdirektor; Thomas
Schmall, Vorstand Technik;
Sebastian Wolf, COO Power-
Co; Jörg Teichmann, CPO
PowerCo) anlässlich eines
Besuchs des VW-Werks
Wolfsburg
BKAmt Staatssekretär Jörg Kukies 17. April 2023 Gespräch mit Roland Busch
(CEO Siemens AG) am Rande
der Hannover Messe
Auswärtiges Amt (AA) Bundesministerin
Annalena Baerbock/
Staatssekretär Andreas
Michaelis
9. Mai 2022 Runder Tisch mit
Wirtschaftsverbänden und
Unternehmensvertretern im
Rahmen Outreach China-Strategie
(u. a. BASF Dr. Brudermüller
und Siemens Dr. Busch)
AA BM’in Annalena
Baerbock
15. April 2023 Besuch des Forschungs-
und Entwicklungszentrums in
China
AA BM’in Annalena
Baerbock
19. Juli 2023 Besuch bei BASF, Gespräch
mit CEO Dr. Brudermüller
und Belegschaft im Rahmen
Deutschlandreise
AA Staatsminister Dr. Tobias
Lindner
30. Juni 2023 Werksbesuch BASF
Ludwigshafen, Gespräch mit CEO
Dr. Brudermüller und
Belegschaft
AA Staatssekretärin Susanne
Baumann
28. April 2022 Gespräch mit VW Vorständen
Kilian und Brandstädter zu
China
AA StS’in Susanne Baumann 17. Februar 2022 Gespräch mit Siemens
Energy CEO Bruch am Rande
der Münchner
Sicherheitskonferenz zu Bedeutung Chinas
für Siemens
AA StS’in Susanne Baumann 28. November 2022 Gespräch mit Jens Hanefeld
(Volkswagen, Leiter
Internationale & Europäische Politik,
Handelspolitik) bzgl. VW-
Aktivitäten in China
AA St Andreas Michaelis 20. Januar 2023 Gespräch mit Jörg
Wuttke, BASF/ Präsident der
Europäischen Handelskammer
(EUCCC) in Peking
AA St Andreas Michaelis 08. Mai 2023 Gespräch mit Dr. Martin
Brudermüller,
Vorstandsvorsitzender BASF
Nach bester Erinnerung gab es auch ein Gespräch mit Staatssekretär Jörg
Kukies und Dr. Martin Brudermüller bezüglich des BASF-Investitionsprojekts –
allerdings lässt sich nicht mehr zuordnen, zu welchem Termin das Thema
angesprochen wurde.
8. Gab es Kontakte zwischen Vertretern der USA und der Bundesregierung
bezüglich (geplanter) Investitionen deutscher Unternehmen, wie etwa
VW, BASF oder Siemens, in China (wenn ja, bitte nach Datum, Inhalt
und Teilnehmenden aufschlüsseln)?
Die Bundesregierung äußert sich grundsätzlich nicht zu vertraulichen
Gesprächen mit ausländischen Regierungsvertreterinnen und -vertretern.
9. Was ist die Position der Bundesregierung zur Einführung eines Outbound
Investment Screening (OIS) mit Fokus auf Investitionen in China, und
wie ist diesbezüglich der aktuelle Verhandlungsstand innerhalb der
Bundesregierung (vgl.
www.handelsblatt.com/politik/deutschland/handelspol
itik-habeck-will-china-geschaefte-deutscher-unternehmen-kontrollieren/2
9144284.html)?
10. Strebt die Bundesregierung die Einführung eines OIS an, und wenn ja, zu
welchem Datum?
11. Kann ein OIS nach Auffassung der Bundesregierung gegenüber den
bestehenden Instrumenten zur Exportkontrolle konkrete Verbesserungen
vor dem Hintergrund, dass das „Handelsblatt“ berichtet, dass die
„Arbeitsebene des Wirtschaftsministeriums“ eine ausländische
Investitionskontrolle nicht für notwendig hält (vgl.
www.handelsblatt.com/politi
k/deutschland/handelspolitik-habeck-will-china-geschaefte-deutscher-unt
ernehmen-kontrollieren/29144284.html?tm=login), bringen, und, wenn
ja, welche?
12. Wie soll das OIS nach jetzigem Planungsstand ausgestaltet werden?
a) Bei welchem Bundesministerium oder Amt soll das OIS nach
jetzigem Planungsstand angesiedelt werden?
b) Wie hoch beziffert die Bundesregierung den zusätzlichen finanziellen
und personellen Bedarf nach jetzigem Planungsstand?
c) Soll das OIS nach jetzigem Planungsstand nur auf China oder auch
auf Drittstaaten angewendet werden?
13. Wie beabsichtigt die Bundesregierung, eine Umgehung des OIS durch
deutsche Unternehmen, etwa durch eine Abspaltung des Chinageschäfts,
wie gegenwärtig bei der US-Investmentfirma Sequoia angesichts der
Kontrollpläne der USA zu beobachten (vgl.
www.bloomberg.com/news/
articles/2023-06-07/sequoia-s-split-sends-warning-to-every-company-doi
ng-us-china-business#xj4y7vzkg), zu verhindern?
14. Was ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Stand der EU bei der
Verschärfung der Investitionskontrolle und Exportvorschriften,
insbesondere gegenüber China, und wie bewertet die Bundesregierung die EU-
Pläne für ein OIS?
Die Fragen 9 bis 14 betreffend eines Outbound Investment Screenings werden
gemeinsam beantwortet.
Auf die Antwort zu den Fragen 15 und 16 wird verwiesen.
Zu Investitionskontrolle in der Europäischen Union (EU) und Exportkontrolle
wird Folgendes ergänzt:
Die EU-Kommission evaluiert derzeit die Funktionsweise und Wirksamkeit der
EU-Verordnung 2019/452 des europäischen Parlaments und des Rates vom
19. März 2019 zur Schaffung eines Rahmens für die Überprüfung
ausländischer Direktinvestitionen in der Union. Die EU-Kommission hat angekündigt,
Ende 2023 einen entsprechenden Evaluierungsbericht und einen Vorschlag für
eine Überarbeitung der Verordnung vorzulegen.
Die bis zum 8. September 2021 geltende EG-Dual-Use-Verordnung 428/2009
wurde durch ihre Neufassung, die EU-Dual-Use-Verordnung (EU) 2021/821,
am 9. September 2021 abgelöst. Insbesondere die Transparenz und
Koordinationsmechanismen wurden ausgeweitet. Aktuell werden auf EU-Ebene Leitlinien
zu den neuen Regelungen erarbeitet.
15. Inwieweit und über welche Kanäle findet bezüglich der Einführung eines
OIS eine Abstimmung zwischen Deutschland und der EU sowie
Deutschland bzw. der EU und den USA statt?
16. Inwiefern unterscheiden sich die Positionen Deutschlands, der EU und
der USA bezüglich der Notwendigkeit und der Ausgestaltung eines OIS
nach Auffassung der Bundesregierung?
Die Fragen 15 und 16 werden betreffend eines Outbound Investment
Screenings gemeinsam beantwortet.
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der
Fraktion der CDU/CSU „Pläne der Bundesregierung zur Kontrolle von
Investitionen heimischer Unternehmen im Ausland – Outbound Investment
Screening“ auf Bundestagsdrucksache 20/7891 verwiesen.
17. Wie bewertet die Bundesregierung das Umfassende
Investitionsabkommen (Comprehensive Agreement on Investment – CAI) zwischen der
Volksrepublik China und der EU, und befürwortet die Bundesregierung
eine vollständige Ratifizierung und ein Inkrafttreten des Abkommens?
18. Was ist nach Kenntnis der Bundesregierung der aktuelle Stand bezüglich
des CAI?
a) Aus welchen konkreten Gründen kann nach Kenntnis der
Bundesregierung eine Ratifikation im Rat der EU zurzeit nicht stattfinden,
wie in der China-Strategie kommuniziert (vgl.
www.auswaertiges-a
mt.de/blob/2608578/2b2effbc0886ef7ae0b22aaeacf199be/china-strat
egie-data.pdf, S. 17)?
b) Wie sieht diesbezüglich das weitere Vorgehen der Bundesregierung
und der EU, nach Kenntnis der Bundesregierung, aus?
c) Rechnet die Bundesregierung noch mit einem Inkrafttreten des CAI?
Die Fragen 17 bis 18c werden gemeinsam beantwortet.
Aus Sicht der Bundesregierung könnte das EU-China-Investitionsabkommen
(CAI) zu mehr Reziprozität und Angleichung der Wettbewerbsbedingungen in
den Wirtschaftsbeziehungen zu China beitragen. Differenzen der
Wirtschaftssysteme würde es nicht auflösen. Dessen ungeachtet kann eine Ratifikation des
Abkommens aus verschiedenen Gründen, u. a. wegen chinesischer
Sanktionsmaßnahmen gegenüber der EU von März 2021, zurzeit nicht stattfinden. Ferner
hat die Europäische Kommission Überlegungen angestoßen, ob CAI noch den
heutigen Anforderungen entspricht und die weiteren Veränderungen in China
sowie die geopolitischen Entwicklungen seit Verhandlungsabschluss Ende 2020
ausreichend adressiert.
19. Welche Gefahren sieht die Bundesregierung für Investitionen deutscher
Unternehmen in China, beispielsweise durch chinesische behördliche
Vorschriften oder Auflagen, und welche Handels- und
Investitionsbeschränkungen gegen ausländische Unternehmen sind hier nach
Auffassung der Bundesregierung relevant?
In China haben deutsche Unternehmen weiterhin Nachteile, unter anderem
durch Marktzugangs- und Investitionsbeschränkungen, ungleiche
Wettbewerbsbedingungen, wie beispielsweise den teilweisen Ausschluss von der
öffentlichen Auftragsvergabe oder öffentlichen Subventionen, regulatorische
Diskriminierung, erzwungenen Wissens- und Technologietransfer sowie mangelnden
Schutz geistiger Eigentumsrechte, einschließlich Produktpiraterie. Die
Bundesregierung sieht in der chinesischen Gesetzgebung, insbesondere im Sicherheits-
und Datenbereich, für Unternehmen ein zunehmend herausforderndes
Investitionsumfeld. Unternehmen sollten, mögliche – auch geopolitische – Risiken und
Gefahren für ihre Investitionen abwägen und entsprechende Vorkehrungen
treffen. Diesbezüglich wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen.
20. Wie wirkt sich nach Kenntnis der Bundesregierung das chinesische
sogenannte Anti-Sanktionsgesetzes (vgl.
www.welt.de/wirtschaft/article2318
29407/China-Anti-Sanktionsgesetz-alarmiert-deutsche-Wirtschaft.html)
auf deutsche Unternehmen aus?
a) In wie vielen Fällen wurden nach Kenntnis der Bundesregierung auf
Grundlage des sogenannten Anti-Sanktionsgesetzes deutsche
Unternehmen in China vor Gericht gebracht bzw. verklagt, und auf welche
Summe belaufen sich die dadurch entstandenen Kosten?
b) Inwiefern hat die Bundesregierung diese Unternehmen im Zuge
dessen unterstützt, beispielsweise diplomatisch oder finanziell, und
welche Kosten sind dabei für den Bund entstanden (bitte für die
letzten zehn Jahre in Euro angeben)?
Die Fragen 20 bis 20b werden gemeinsam beantwortet.
Mit Blick auf das chinesische Antisanktionsgesetz liegen der Bundesregierung
bislang keine Kenntnisse über konkrete Auswirkungen auf deutsche
Unternehmen vor.
21. Wie wirkt sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Verschärfung des
chinesischen Anti-Spionage-Gesetzes, das mitunter
Informationsbeschaffung in China unter Spionageverdacht stellt (
www.handelsblatt.com/polit
ik/deutschland/china-anti-spionage-gesetz-beunruhigt-deutsche-unterneh
men/29211626.html), auf deutsche Unternehmen aus bzw. wie wird sich
dieses auf Unternehmen nach Einschätzung der Bundesregierung
auswirken?
a) Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung von Durchsuchungen
oder Festnahmen in deutschen Unternehmen in diesem
Zusammenhang?
b) Inwiefern hat die Bundesregierung diese Unternehmen im Zuge
dessen bereits unterstützt, beispielsweise diplomatisch oder finanziell,
und welche Kosten sind dabei für den Bund entstanden (bitte in Euro
angeben)?
Die Fragen 21 bis 21b werden gemeinsam beantwortet.
Das novellierte chinesische Antispionagegesetz ist zum 1. August 2023 in Kraft
getreten. Der Bundesregierung liegen bislang keine Kenntnisse über konkrete
Auswirkungen des Gesetzes auf deutsche Unternehmen vor. Die
Bundesregierung wie auch ihre Partner sprechen das Gesetz gegenüber China regelmäßig
an, um ein genaueres Bild über die geplanten Anwendungsfelder und
möglichen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen zu erhalten.
22. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, ob es zutreffend ist, dass in
China tätige deutsche Unternehmen durch politischen Druck ihre
Produktion in China lokalisieren (vgl.
www.iwkoeln.de/presse/pressemitteil
ungen/juergen-matthes-deutschland-deutlich-weniger-von-unternehmen
s-gewinnen-aus-china-abhaengig-als-angenommen.html; bitte erläutern),
und wie bewertet die Bundesregierung dies?
Im Einklang mit ihren Bestrebungen zur Erreichung wirtschaftlicher und
technologischer Autarkie wirkt die chinesische Regierung auch darauf hin, dass
ausländische Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit verstärkt in China
lokalisieren. Die Bundesregierung adressiert das Geschäftsumfeld in der Volksrepublik
regelmäßig in ihren Gesprächen mit der chinesischen Seite.
23. Hat die Bundesregierung Kenntnisse zur Existenz von chinesischen
Parteizellen in deutschen Unternehmen in China, und wenn ja, welche, und
wie sind diese ausgestaltet, und wie bewertet die Bundesregierung diesen
Umstand?
Auch ausländische Unternehmen sind in China per Gesetz verpflichtet,
Parteizellen einzurichten.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 22 verwiesen.
Ressort Vertreter/-in Datum des
Treffens
Anlass
Bundesministerium für
Wirtschaft und
Klimaschutz
(BMWK)
Parlamentarischer
Staatssekretär Stefan
Wenzel
3./4.
November
2022
Leitung der Wirtschaftsdelegation anlässlich der BK-
Reise nach China, der u. a. Dr. Martin Brüdermüller,
CEO BASF SE, angehörte
Bundeskanzleramt (BKAmt)
Staatssekretär Jörg
Kukies
12.
Dezember 2022
Gespräch mit Vertretern der Volkswagen AG
(Gunnar Kilian, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor;
Thomas Schmall, Vorstand Technik; Sebastian Wolf,
COO PowerCo; Jörg Teichmann, CPO PowerCo)
anlässlich eines Besuchs des VW-Werks Wolfsburg
BKAmt St Jörg Kukies 17. April
2023
Gespräch mit Roland Busch (CEO Siemens AG) am
Rande der Hannover Messe
Auswärtiges Amt
(AA)
Bundesministerin
Annalena Baerbock/
Staatssekretär
Andreas Michaelis
9. Mai 2022 Runder Tisch mit Wirtschaftsverbänden und
Unternehmensvertretern im Rahmen Outreach China-Strategie
(u. a. BASF Dr. Martin Brudermüller und Siemens
Dr. Roland Busch)
AA BM’in Annalena
Baerbock
15. April
2023
Besuch des Forschungs- und Entwicklungszentrums in
China
AA BM’in Annalena
Baerbock
19. Juli
2023
Besuch bei BASF, Gespräch mit CEO Dr. Martin
Brudermüller und Belegschaft im Rahmen
Deutschlandreise
Ressort Vertreter/-in Datum des
Treffens
Anlass
AA Staatsminister
Dr. Tobias Lindner
30. Juni
2023
Werksbesuch BASF Ludwigshafen, Gespräch mit
CEO Dr. Brudermüller und Belegschaft
AA Staatssekretärin
Susanne Baumann
28. April
2022
Gespräch mit VW Vorständen Kilian und Brandstädter
zu China
AA StS’in Susanne
Baumann
17. Februar
2022
Gespräch mit Siemens Energy CEO Bruch am
Rande der Münchner Sicherheitskonferenz zu Bedeutung
Chinas für Siemens
AA StS’in Susanne
Baumann
28.
November 2022
Gespräch mit Herrn Hanefeld (Volkswagen, Leiter
Internationale & Europäische Politik, Handelspolitik)
bzgl. VW-Aktivitäten in China
AA St Andreas
Michaelis
20.01.2023 Gespräch mit Jörg Wuttke, BASF/ Präsident der
Europäischen Handelskammer (EUCCC) in Peking
AA St Andreas
Michaelis
08.05.2023 Gespräch mit Dr. Martin Brudermüller,
Vorstandsvorsitzender BASF
Ressort Vertreter/-in Datum des
Treffens
Anlass
Bundesministerium für
Wirtschaft und
Klimaschutz
(BMWK)
Parlamentarischer
Staatssekretär Stefan
Wenzel
3./4.
November
2022
Leitung der Wirtschaftsdelegation anlässlich der BK-
Reise nach China, der u. a. Dr. Martin Brüdermüller,
CEO BASF SE, angehörte
Bundeskanzleramt (BKAmt)
Staatssekretär Jörg
Kukies
12.
Dezember 2022
Gespräch mit Vertretern der Volkswagen AG
(Gunnar Kilian, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor;
Thomas Schmall, Vorstand Technik; Sebastian Wolf,
COO PowerCo; Jörg Teichmann, CPO PowerCo)
anlässlich eines Besuchs des VW-Werks Wolfsburg
BKAmt St Jörg Kukies 17. April
2023
Gespräch mit Roland Busch (CEO Siemens AG) am
Rande der Hannover Messe
Auswärtiges Amt
(AA)
Bundesministerin
Annalena Baerbock/
Staatssekretär
Andreas Michaelis
9. Mai 2022 Runder Tisch mit Wirtschaftsverbänden und
Unternehmensvertretern im Rahmen Outreach China-Strategie
(u. a. BASF Dr. Martin Brudermüller und Siemens
Dr. Busch)
AA BM’in Annalena
Baerbock
15. April
2023
Besuch des Forschungs- und Entwicklungszentrums in
China
AA BM’in Annalena
Baerbock
19. Juli
2023
Besuch bei BASF, Gespräch mit CEO Dr.
Brudermüller und Belegschaft im Rahmen Deutschlandreise
AA Staatsminister
Dr. Tobias Lindner
30. Juni
2023
Werksbesuch BASF Ludwigshafen, Gespräch mit
CEO Dr. Brudermüller und Belegschaft
AA Staatssekretärin
Susanne Baumann
28. April
2022
Gespräch mit VW Vorständen Kilian und Brandstädter
zu China
AA StS’in Susanne
Baumann
17. Februar
2022
Gespräch mit Siemens Energy CEO Bruch am
Rande der Münchner Sicherheitskonferenz zu Bedeutung
Chinas für Siemens
AA StS’in Susanne
Baumann
28.
November 2022
Gespräch mit Herrn Hanefeld (Volkswagen, Leiter
Internationale & Europäische Politik, Handelspolitik)
bzgl. VW-Aktivitäten in China
AA St Andreas
Michaelis
20.01.2023 Gespräch mit Jörg Wuttke, BASF/ Präsident der
Europäischen Handelskammer (EUCCC) in Peking
AA St Andreas
Michaelis
08.05.2023 Gespräch mit Dr. Martin Brudermüller,
Vorstandsvorsitzender BASF
Ressort Vertreter/-in Datum des
Treffens
Anlass
Bundesministerium für
Wirtschaft und
Klimaschutz
(BMWK)
Parlamentarischer
Staatssekretär Stefan
Wenzel
3./4.
November
2022
Leitung der Wirtschaftsdelegation anlässlich der BK-
Reise nach China, der u. a. Dr. Martin Brüdermüller,
CEO BASF SE, angehörte
Bundeskanzleramt (BKAmt)
Staatssekretär Jörg
Kukies
12.
Dezember 2022
Gespräch mit Vertretern der Volkswagen AG
(Gunnar Kilian, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor;
Thomas Schmall, Vorstand Technik; Sebastian Wolf,
COO PowerCo; Jörg Teichmann, CPO PowerCo)
anlässlich eines Besuchs des VW-Werks Wolfsburg
BKAmt St Jörg Kukies 17. April
2023
Gespräch mit Roland Busch (CEO Siemens AG) am
Rande der Hannover Messe
Auswärtiges Amt
(AA)
Bundesministerin
Annalena Baerbock/
Staatssekretär
Andreas Michaelis
9. Mai 2022 Runder Tisch mit Wirtschaftsverbänden und
Unternehmensvertretern im Rahmen Outreach China-Strategie
(u. a. BASF Dr. Martin Brudermüller und Siemens
Dr. Roland Busch)
AA BM’in Annalena
Baerbock
15. April
2023
Besuch des Forschungs- und Entwicklungszentrums in
China
AA BM’in Annalena
Baerbock
19. Juli
2023
Besuch bei BASF, Gespräch mit CEO Dr.
Brudermüller und Belegschaft im Rahmen Deutschlandreise
AA Staatsminister
Dr. Tobias Lindner
30. Juni
2023
Werksbesuch BASF Ludwigshafen, Gespräch mit
CEO Dr. Brudermüller und Belegschaft
AA Staatssekretärin
Susanne Baumann
28. April
2022
Gespräch mit VW Vorständen Kilian und Brandstädter
zu China
AA StS’in Susanne
Baumann
17. Februar
2022
Gespräch mit Siemens Energy CEO Bruch am
Rande der Münchner Sicherheitskonferenz zu Bedeutung
Chinas für Siemens
AA StS’in Susanne
Baumann
28.
November 2022
Gespräch mit Jens Hanefeld (Volkswagen, Leiter
Internationale & Europäische Politik, Handelspolitik)
bzgl. VW-Aktivitäten in China
AA St Andreas
Michaelis
20.01.2023 Gespräch mit Jörg Wuttke, BASF/ Präsident der
Europäischen Handelskammer (EUCCC) in Peking
AA St Andreas
Michaelis
08.05.2023 Gespräch mit Dr. Martin Brudermüller,
Vorstandsvorsitzender BASF
Bundesministerium für
Wirtschaft und
Klimaschutz
(BMWK)
Parlamentarischer
Staatssekretär Stefan
Wenzel
3./4.
November
2022
Leitung der Wirtschaftsdelegation anlässlich der BK-
Reise nach China, der u. a. Dr. Martin Brüdermüller,
CEO BASF SE, angehörte
Bundeskanzleramt (BKAmt)
Staatssekretär Jörg
Kukies
12.
Dezember 2022
Gespräch mit Vertretern der Volkswagen AG
(Gunnar Kilian, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor;
Thomas Schmall, Vorstand Technik; Sebastian Wolf,
COO PowerCo; Jörg Teichmann, CPO PowerCo)
anlässlich eines Besuchs des VW-Werks Wolfsburg
BKAmt St Jörg Kukies 17. April
2023
Gespräch mit Roland Busch (CEO Siemens AG) am
Rande der Hannover Messe
Auswärtiges Amt
(AA)
Bundesministerin
Annalena Baerbock/
Staatssekretär
Andreas Michaelis
9. Mai 2022 Runder Tisch mit Wirtschaftsverbänden und
Unternehmensvertretern im Rahmen Outreach China-Strategie
(u. a. BASF Dr. Martin Brudermüller und Siemens
Dr. Roland Busch)
AA BM’in Annalena
Baerbock
15. April
2023
Besuch des Forschungs- und Entwicklungszentrums in
China
Ressort Vertreter/-in Datum des
Treffens
Anlass
AA BM’in Annalena
Baerbock
19. Juli
2023
Besuch bei BASF, Gespräch mit CEO Dr. Martin
Brudermüller und Belegschaft im Rahmen
Deutschlandreise
AA Staatsminister
Dr. Tobias Lindner
30. Juni
2023
Werksbesuch BASF Ludwigshafen, Gespräch mit
CEO Dr. Brudermüller und Belegschaft
AA Staatssekretärin
Susanne Baumann
28. April
2022
Gespräch mit VW Vorständen Kilian und Brandstädter
zu China
AA StS’in Susanne
Baumann
17. Februar
2022
Gespräch mit Siemens Energy CEO Bruch am
Rande der Münchner Sicherheitskonferenz zu Bedeutung
Chinas für Siemens
AA StS’in Susanne
Baumann
28.
November 2022
Gespräch mit Jens Hanefeld (Volkswagen, Leiter
Internationale & Europäische Politik, Handelspolitik)
bzgl. VW-Aktivitäten in China
AA St Andreas
Michaelis
20.01.2023 Gespräch mit Jörg Wuttke, BASF/ Präsident der
Europäischen Handelskammer (EUCCC) in Peking
AA St Andreas
Michaelis
08.05.2023 Gespräch mit Dr. Martin Brudermüller,
Vorstandsvorsitzender BASF
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ISSN 0722-8333