Deutscher Bundestag Drucksache 21/2415
21. Wahlperiode 24.10.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stefan Keuter, Udo Theodor
Hemmelgarn, Gerold Otten, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/2151 –
Tätigkeit des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge in Russland
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Tätigkeit des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge (im Folgenden:
Volksbund) wird durch das Auswärtige Amt finanziert (vgl. Haushaltsplan 05,
Haushaltstitel 05 02 685 01-249, „Erhaltung deutscher Kriegsgräber im
Ausland, Gräber von infolge NS-Verfolgung ausgewanderten und im Ausland
verstorbenen Personen sowie Maßnahmen der Jugendbegegnung und
Gedenkarbeit“, auf Bundestagsdrucksache 21/500). Der Volksbund „widmet sich im
Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen
und zu bergen, sie würdig zu bestatten und ihre Gräber zu pflegen“ (
www.vol
ksbund.de/ueber-uns/kurzdarstellung).
In dem 1991 ratifizierten Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und
Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der UdSSR
sicherten beide Länder den Erhalt und die Pflege der Kriegsgräber der
Gegenseite zu (Artikel 18). Die Arbeit des Volksbunds ist nach Auffassung der
Fragesteller ein wichtiger Schritt zur Völkerversöhnung zwischen Deutschen und
Russen und anderen Völkern der ehemaligen Sowjetunion, gerade vor dem
Hintergrund der geopolitischen Spannungen seit 2014. Gleichwohl wies der
Büroleiter des Volksbunds in Moskau, Hermann Krause, darauf hin, dass die
Zusammenarbeit sich zunehmend schwierig gestalte. „Zurzeit gebe es kaum
Genehmigungen für die Exhumierung gefallener deutscher Soldaten“ (vgl.
www.deutschlandfunk.de/volksbund-deutsche-kriegsgraeberfuersorge-weist-a
uf-schwierige-arbeit-in-russland-hin-100.html). Der deutsche Journalist Ulrich
Heyden hat eine Interviewanfrage an Hermann Krause gestellt, die dieser
jedoch „aufgrund der aktuellen schwierigen politischen Situation“ nicht
beantworten wollte (vgl.
https://ulrich-heyden.de/article/unbeantwortete-fragen-an-
den-volksbund-deutsche-kriegsgraberfursorge). Im Folgenden beziehen sich
die Fragen, soweit nicht anders angegeben, auf diesen Artikel von Ulrich
Heyden.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Deutschlands Beziehungen zu Russland sind in hohem Maß auch von der
Geschichte des 20. Jahrhunderts und dem NS-Vernichtungskrieg gegen die
Sowjetunion von 1941 bis 1945 geprägt. Deutschland schuldet den Millionen
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Auswärtigen Amts vom 24. Oktober 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Opfern dieses Krieges ein würdiges Gedenken. Die Erinnerung daran ist in
Russland weiterhin sehr lebendig.
Die Aggression Russlands gegen die Ukraine seit 2014, die
völkerrechtswidrige Krim-Annexion sowie der völkerrechtswidrige Angriffskrieg seit 2022
haben die deutsch-russischen Beziehungen stark belastet. Die
Kriegsgräberfürsorge und das mit ihr verbundene Gedenken an die Opfer von Krieg und
Gewaltherrschaft bleiben aber auch in dieser schwierigen Zeit wichtig, um der
deutschen Verantwortung weiterhin gerecht zu werden und dies gegenüber den
Menschen in Russland sichtbar zu machen.
1. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung der Kontakt des
Volksbunds zur russischen Regierung, zu russischen Medien und Veteranen-
Organisationen vor und nach 2014 gestaltet?
Die deutsche Kriegsgräberfürsorge in Russland ist trotz schwieriger bilateraler
Beziehungen einer der wenigen Bereiche, in dem Gesprächskanäle und eine
operative Zusammenarbeit aufrechterhalten werden konnten, auch wenn
letztere seit der Krim-Annexion 2014 und verstärkt seit Beginn des russischen
Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022 zunehmend schwieriger wurde. Der
Kontakt des Volksbunds zur russischen Regierung und zur russischen
Partnerorganisation richtet sich nach dem Deutsch-Russischen Kriegsgräberabkommen von
1994.
2. Wie viele deutsche Soldaten, die am Angriff auf die Sowjetunion von
1941 bis 1945 teilgenommen haben, liegen nach Kenntnis der
Bundesregierung in bekannten, öffentlich zugänglichen deutschen
Soldatenfriedhöfen auf dem Territorium der Russischen Föderation (bitte auch
angeben, wie viele noch als vermisst gelten)?
Der Volksbund hat zwischen 1992 bis 2024 auf dem Gebiet der Russischen
Föderation 462.723 Kriegstote geborgen und bestattet. Er schätzt, dass es auf dem
Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ursprünglich ca. 1,1 Millionen Gräber
deutscher Kriegsgefangener gab. Diese verteilten sich auf die nahezu 1 000
Friedhöfe, die zu damaligen Kriegsgefangenenlagern gehörten. Von diesen
Anlagen konnte der Volksbund bis heute 106 in Russland instand setzen. Zur
Gesamtzahl der Vermissten liegen der Bundesregierung keine Daten vor.
3. Wie viele Gebeine von vermissten deutschen Soldaten wurden in den
letzten zehn Jahren nach Kenntnis der Bundesregierung gefunden (bitte
nach Jahr aufschlüsseln)?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor. Eine
Aufschlüsselung der im genannten Zeitraum gefundenen Gebeine nach Vermissten und
Soldaten mit vorliegender Todesmeldung erfolgt nicht.
4. Hat sich die Bundesregierung eine eigene Auffassung erarbeitet zur
Arbeit des Volksbunds in Russland, und welche Erfolge und welche
Herausforderungen sieht sie ggf.?
Die Bundesregierung schätzt die wichtige Arbeit des Volksbunds, die weiterhin
im außenpolitischen Interesse Deutschlands liegt. Sie ist ein wichtiges Element
der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Im Weiteren
wird auf die Antwort zu Frage 1 sowie auf die Vorbemerkung verwiesen.
5. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, wie oft Verwandte aus
Deutschland in den letzten fünf Jahren nach Russland eingereist sind, um
sich um die Bestattung von gefallenen deutschen Soldaten zu kümmern,
und ob es Schwierigkeiten bei der Einreise gegeben hat?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
6. Gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung in Russland Kritik an der
Arbeit des Volksbunds, wenn ja, welcher Art, von welchen Institutionen
oder Organisation wurde diese nach Kenntnis der Bundesregierung
vorgetragen, und wie begegnet der Volksbund dieser?
Kritik an der Arbeit des Volksbunds ist der Bundesregierung nicht bekannt,
auch die russische Seite schätzt seine Arbeit. Darüber hinaus wird auf die
Antwort zu Frage 1 verwiesen.
7. Aus welchen Gründen soll nach Kenntnis der Bundesregierung der
deutsche Soldatenfriedhof in Rschew erweitert werden, hat die
Bundesregierung Kenntnisse über die Reaktion der staatlichen russischen Stellen
hierauf (vgl.
https://ulrich-heyden.de/article/unbeantwortete-fragen-an-de
n-volksbund-deutsche-kriegsgraberfursorge), und wenn ja, wie gestaltete
sich diese?
Die Kriegsgräberstätte in Rschew ist mittlerweile voll belegt. Für weitere
Gebeine benötigt der Volksbund mehr Beisetzungsfläche. Die lokale
Administration hat einer Bitte um Erweiterung bisher nicht zugestimmt, aus Gründen, die
der Bundesregierung nicht bekannt sind.
8. Gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung weitere Bauvorhaben für
Friedhofserweiterungen oder neue deutsche Soldatenfriedhöfe in
Russland, wenn ja, wo, welche, und wie stellt sich die Reaktion der
russischen Behörden auf diese dar?
Bauvorhaben im Sinne der Fragestellung sind nach Kenntnis der
Bundesregierung aktuell nicht geplant.
9. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, ob Vertreter des Volksbunds
in Russland zu öffentlichen Veranstaltungen oder von russischen
Journalisten zu Interviews eingeladen werden, und wenn ja, zu welchen bzw. in
welchen Medien (bitte seit 2014 nach Jahren angeben)?
Die Bundesregierung hat keine umfassende Kenntnis aller Medienauftritte von
Vertretern des Volksbundes. Der Bundesregierung ist bekannt, dass der
Büroleiter des Volksbundes in Moskau in der Vergangenheit in diversen russischen TV-
Formaten aufgetreten ist und auch Interviews für russische Tageszeitungen
gegeben hat. Im Juni 2025 gab er dem Sender RTIV ein Interview, welches am
17. September 2025 über YouTube ausgestrahlt wurde.
10. Werden nach Kenntnis der Bundesregierung durch den Volksbund in
Russland selbst Veranstaltungen organisiert, wenn ja, welche, und wie
viele (bitte seit 2014 nach Jahren angeben)?
Die erbetenen Informationen können aufgrund ihres Umfangs der Anlage 1
entnommen werden.*
11. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie viele Freiwillige in
Russland (u. a. auch aus Deutschland) nach den Gebeinen deutscher
Soldaten suchen und von wem ggf. die Sucharbeit bezahlt wird?
Der Volksbund beschäftigt keine Freiwilligen in Russland. Über Freiwillige
anderer Organisationen liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
12. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, ob und wenn ja, wie viele
Suchanfragen von Angehörigen aus Deutschland es nach dem Sterbeort
von deutschen Soldaten in Russland gibt (wenn ja, bitte seit 2014 nach
Jahren aufschlüsseln)?
Anfragen beim Volksbund zu Kriegstoten werden nach den damaligen
Länderbezeichnungen erfasst, mithin beziehen sie sich auf die ehemalige UdSSR statt
auf Russland. Eine Aufschlüsselung nach Nationalität der Anfragenden erfolgt
durch den Volksbund nicht.
13. Gab oder gibt es noch Überführungen der Gebeine gefallener deutscher
Soldaten nach Deutschland, und wenn ja, wann (bitte seit 2014 nach
Jahren aufschlüsseln)?
Es gab seit 2014 keine Heimatüberführungen seitens des Volksbundes.
14. Hat die Bundesregierung Kenntnis über die verschiedenen
Gräberkategorien (u. a. Soldatenfriedhöfe, die von Wehrmachtseinheiten, von der
Sowjetunion oder ab 1992 durch den Volksbund errichtet wurden), und
wenn ja, welche?
Auf die Antwort zu Frage 2 wird verwiesen. Daneben hat Russland über 350
Anlagen als ungarische Kriegsgefangenenfriedhöfe ausgebaut. Auf einem
Großteil davon ruhen auch deutsche Kriegsgefangene. Einige von der
Wehrmacht erstellte Anlagen blieben erhalten (z. B. Gräberfeld in Rossoschka bei
Wolgograd, Friedhof in Smolensk). Auch die Anlagen im ehemaligen
Ostpreußen entstanden vielfach noch während des Zweiten Weltkrieges.
Der überwiegende Teil der heute bestehenden Anlagen wurde durch den
Volksbund neu errichtet. Der letzte neu errichtete Sammelfriedhof wurde 2013 in
Duchowschtschina eingeweiht.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2415 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
15. Ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl von 443 000 deutschen
Soldaten, die in der sowjetischen Kriegsgefangenschaft nach Auffassung
von russischen Historikern starben, korrekt (vgl.
https://ulrich-heyden.de/
article/unbeantwortete-fragen-an-den-volksbund-deutsche-kriegsgraberfu
rsorge; wenn nein, bitte begründen)?
Die seitens russischer Historiker ermittelten Zahlen sind der Bundesregierung
nicht bekannt. Der Volksbund geht von über einer Million verstorbener
deutscher Kriegsgefangener aus.
16. Ist der Bundesregierung bekannt, und wenn ja, hat sie sich eine
Auffassung darüber gebildet, warum die deutschen Soldatengräber in Russland
auf der Internetseite der Kriegsgräberfürsorge nicht gleich auf der
Startseite mit einem Menüpunkt ansteuerbar sind?
Die Gestaltung der Webseite wird eigenverantwortlich durch den Volksbund
umgesetzt. Die Bundesregierung weist aber darauf hin, dass die Auflistung
aller Kriegsgräberstätten über den Reiter ‚Kriegsgräberstätten‘ in alphabetischer
Reihenfolge erfolgt.
17. Wurden die 2018 vom Auswärtigen Amt bewilligten 500 000 Euro für
die Erweiterung eines Gedenkkomplexes zum ehemaligen
Vernichtungslager Maly Trostinez bei Minsk (weitere 500 000 Euro kamen von der
Deutschen Kriegsgräberfürsorge und weiteren Spendern, vgl.
www.md
r.de/heute-im-osten/steinmeier-eroffnet-kz-gedenkstaette-100.html)
bereits verbaut (wenn nein, bitte angeben, wie der Baustand ist)?
Malyj Trostenez gilt als größter NS-Vernichtungsort auf dem Gebiet der
ehemaligen Sowjetunion. Das Auswärtige Amt hat im Jahr 2017 500 000 Euro für
den zweiten Teil des Gedenkkomplexes, den Gedenkort Blagowschtschina, zur
Verfügung gestellt. Das Projekt wurde umgesetzt, der Gedenkort würdig
gestaltet und am 29. Juni 2018 feierlich eingeweiht.
18. Warum stellte nach Kenntnis der Bundesregierung der Volksbund Geld
für diesen Gedenkort zur Verfügung, und wurden dort auch deutsche
Soldaten beerdigt?
Auf die Vorbemerkung der Bundesregierung wird verwiesen. Der Volksbund
unterstützt das würdige Andenken aller Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
19. Kann die Bundesregierung den Umstand bestätigen, dass es derzeit kaum
Genehmigungen für die Exhumierung gefallener deutscher Soldaten in
Russland gibt, und wenn ja, worauf führt die Bundesregierung dies
zurück (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller)?
Die Bundesregierung kann den der Fragestellung zugrundeliegenden
Sachverhalt bestätigen. Negativ beschiedene Anträge um Genehmigung enthalten keine
Ablehnungsgründe.
20. Liegen der Bundesregierung Zahlen zu den beantragten sowie
genehmigten Exhumierungen sowjetischer Soldaten in Deutschland vor, und wenn
ja, wie lauten diese (bitte seit 2014 nach Beantragungen durch die
entsprechenden Staaten und Genehmigungen aufschlüsseln)?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Daten vor. Die Bundesländer setzen
das Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und
Gewaltherrschaft (Gräbergesetz) in Deutschland eigenverantwortlich um. Dazu gehört
auch die Verlegung von Gräbern nach § 6 des Gräbergesetzes oder die
Identifizierung namentlich unbekannter Toter nach § 8 des Gräbergesetzes.
Anlage 1
10. Werden nach Kenntnis der Bundesregierung durch den Volksbund in Russland selbst
Veranstaltungen organisiert, und wenn ja, welche und wie viele (bitte seit 2014 nach Jahren
angeben)?
Die erbetenen Informationen können nachstehender Tabelle entnommen werden.
2014
20. September 2014 Gedenkveranstaltung auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rschew
(Gebiet Twer/ Nordwestrussland) anlässlich der Einweihung der Käthe-
Kollwitz-Nachbildungen „Trauernde Eltern“ im Friedenspark Rschew.
Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht von
Rschew 1941-43, Kranzniederlegungen.
16. November 2014 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in
Moskau/Ljublino.
2015
7. Mai 2015 Besuch des Bundesministers des Auswärtigen a. D., Frank-Walter
Steinmeier und des russischen Außenministers Sergei Lawrow auf dem
deutschen Soldatenfriedhof in der Siedlung Rossoschka (Gebiet
Wolgograd).
Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht von
Stalingrad 1942-43, Kranzniederlegungen.
August 2015 Gedenken der Opfer der Schlacht um Leningrad und der Leningrader
Blockade 1941-1944.
Kranzniederlegungen.
15. November 2015 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau/
Ljublino.
2016
13. November 2016 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau/
Ljublino.
2017
9. September 2017 Gedenkveranstaltung auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Sebesch
(Gebiet Pskow/ Nordwestrussland) anlässlich des zehnten Jahrestags der
Einweihung.
Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht von Newel
1943.
Kranzniederlegungen.
19. November 2017 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in
Moskau/Ljublino.
2018
Mai 2018 Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht von
Stalingrad 1942-1943.
Kranzniederlegungen.
25. August 2018 Gedenkveranstaltung auf dem deutschen Soldatenfriedhof in
Apscheronsk (Region Krasnodar/ Nordkaukasus) anlässlich des zehnten
Jahrestags der Einweihung.
Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht im
Kaukasus 1942-1943.
Kranzniederlegungen.
18. November 2018 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau/
Ljublino.
2019
Anlage 1
25. Juli 2019 Gedenkveranstaltung anlässlich des zehnten Jahrestags der Einweihung
des deutschen Soldatenfriedhofs Besedino.
Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Kursker Schlacht
1943.
Kranzniederlegungen.
12. September 2019 Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht von
Stalingrad 1942-43.
Kranzniederlegungen.
17. November 2019 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau/
Ljublino.
2020
Februar 2020 Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht von
Stalingrad 1942-43, Kranzniederlegungen.
15. November 2020 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau/
Ljublino.
2021
14. November 2021 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau/
Ljublino.
9. Dezember 2021 Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht um
Leningrad 1941-44.
Kranzniederlegungen.
2022
13. November 2022 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau/
Ljublino.
6. Dezember 2022 Veranstaltung anlässlich des 30-jährigen Bestehens des
deutschrussischen Kriegsgräberabkommens vom 16. Dezember 1992.
2023
Februar 2023 Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht von
Stalingrad 1942-43 auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka
(Gebiet Wolgograd). Kranzniederlegungen.
19. November 2023 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in
Moskau/Ljublino.
2024
Januar 2024 Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht um
Leningrad 1941-44, Kranzniederlegungen.
17. November 2024 Volkstrauertag auf dem deutschen Kriegsgefangenenfriedhof in
Moskau/Ljublino.
2025
30. September 2025 Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht um
Leningrad 1941-44 auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Sologubowka
(nahe Sankt Petersburg). Kranzniederlegungen.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333