[Deutscher Bundestag Drucksache 17/4675
17. Wahlperiode 09. 02. 2011
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz vom 7. Februar 2011 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrike Höfken, Cornelia Behm,
Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/4512 –
Dioxinbelastung in Lebensmitteln
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Seit dem 23. Dezember 2010 erschüttert ein weiterer Dioxinskandal die
Bundesrepublik Deutschland. Davon sind 13 Bundesländer betroffen, zwischenzeitlich
waren 4 700 landwirtschaftliche Betriebe gesperrt. Das schleswig-holsteinische
Unternehmen, welches dioxinhaltige Futterfette verkauft hat, wusste seit März
2010 von erhöhten Dioxinwerten. Die aktuellen und chronischen Belastungen
für Verbraucherinnen und Verbraucher sind bis heute unklar. Auch das
Krisenmanagement der Bundesregierung lässt erheblichen Aufklärungsbedarf zurück.
1. Welche möglichen Quellen der Dioxinbelastung wurden oder werden von den
Behörden auf Bundes- und Landesebene diskutiert und untersucht?
Welche Argumente sprechen für bzw. gegen die einzelnen Quellen als
Ausgangspunkt der Dioxinbelastung?
Die Bundesregierung misst der Ermittlung der Ursache des jüngsten Dioxin-
Geschehens große Bedeutung bei. Experten von Bund und Ländern arbeiten mit
Hochdruck daran, zu klären, wie das Dioxin in die Futtermittelkette gelangen
konnte. Eine endgültige Erklärung dafür gibt es derzeit aber noch nicht.
Seitens des Bundes wurde eine Stellungnahme des Umweltbundesamtes (UBA)
eingeholt. Darin werden folgende Kontaminationsquellen in Betracht gezogen:
– eine Verunreinigung aus der Umwelt. Das in den belasteten Mischfettsäuren
gefundene Kongenerenmuster weist jedoch keine Ähnlichkeit mit
Umweltproben (Boden, Luftemissionen, Biota) auf.
– Eine Verunreinigung durch industrielle Emissionen. Das gefundene
Kongenerenmuster weist jedoch keine Ähnlichkeit zu Emissionen aus verschiedenen
industriellen Branchen (chemische Industrie, Zement- und Metallindustrie) auf.
– Vergleichsdaten zu Altölen und Pflanzschutzmitteln liegen dem UBA nicht vor.
Erste Ergebnisse bei Proben eines Herstellers technischer Fette zeigen ein
ähnliches Kongenerenmuster wie es auch in belasteten Futtermitteln und Eiern
nachgewiesen worden ist. Hier sind aber noch weitere Untersuchungen erforderlich;
diese werden derzeit von den Ländern vorgenommen.
2. Welche Einschätzung der Dimension der Belastungen und der
Gefährdungslage ergab sich aus den Lagebesprechungen zwischen Bund und Ländern am
3. und 5. Januar 2011 sowie danach?
Wer erstellt bzw. erstellte die schriftlichen Lageberichte, und wo sind sie
veröffentlicht?
Am 3. Januar 2011 wurde deutlich, dass
– zusätzlich zur bisher bekannten ersten Lieferung (vom 11. November 2010)
von Mischfettsäure sechs weitere Lieferungen von jeweils 25 bis 27 t aus dem
Betrieb in Emden über einen niederländischen Händler an einen Betrieb in
Schleswig-Holstein gegangen waren; die Lieferungen erfolgten im Zeitraum
vom 11. November 2010 bis zum 7. Dezember 2010,
– sich die Zahl der betroffenen Mischfutterherstellungsbetriebe durch die
zusätzlich festgestellten Lieferungen von technischer Fettsäure von 9 auf 25 in den
Ländern NI, NW, ST und HH erhöht hatte, wobei die notwendigen Maßnahmen
(Probenahme, Sperrung) ergriffen worden waren und im Rahmen der
Rückverfolgung die landwirtschaftlichen Betriebe ermittelt werden sollten, die unter
Verdacht stehende Futtermittel erhalten hatten,
– in den Ländern NI, NW, HH, SH, ST, BB, SN und TH eine Reihe
landwirtschaftlicher Betriebe betroffen waren,
– als Lebensmittel im Wesentlichen Eier, aber auch Fleisch von Legehennen,
möglicherweise auch Masthühner, Mastputen und Schweine betroffen waren,
– für Eier, die aus Legehennenbetrieben stammten, die mit belastetem Futter
beliefert wurden, Rückrufe eingeleitet worden waren, sofern keine entlastenden
Ergebnisse vorlagen.
Seit dem 5. Januar 2011 erstellt das Bundesministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) nahezu täglich einen Sachstandsbericht
über Dioxine in Futterfetten aus Schleswig-Holstein. Der jeweils aktualisierte
Sachstandsbericht wurde unverzüglich den Dienststellen der Europäischen Kommission
zugeleitet und über das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und
Futtermittel (RASFF) den an das RASFF angeschlossenen Mitgliedstaaten,
Drittländern und Institutionen übermittelt. Darüber hinaus wurden seitens des BMELV
regelmäßige Sachstandsberichte auch an den Vorsitzenden des Ausschusses für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages
übermittelt, beginnend mit einem Schreiben vom 5. Januar 2011.
Der Sachstand am 5. Januar ergibt sich aus Anlage 1.
3. Warum gab es keine Lagebesprechung zwischen Bund und Ländern am Tag
der Schnellwarnmeldung aus Schleswig-Holstein am 27. Dezember 2010?
Eine regelmäßige Lagebesprechung zwischen dem Bund und den Ländern bei
Schnellwarnmeldungen ist weder üblich noch erforderlich.
4. Aus welchen Gründen haben die Niedersächsische Landesregierung und die
Bundesregierung zwischen dem 23. und 31. Dezember 2010 keine
Maßnahmen ergriffen?
Die Durchführung der lebensmittel- und futtermittelrechtlichen Bestimmungen
fällt aufgrund der verfassungsmäßig verankerten Kompetenzverteilung in die
Zuständigkeit der Länder.
Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft,
Verbraucherschutz und Landesentwicklung hat hierzu Folgendes mitgeteilt:
„Die niedersächsische Landesregierung hat zwischen dem 23. Dezember und
dem 31. Dezember 2010 alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der
Gesundheit der Tiere und der Menschen veranlasst.“
Der niedersächsische Landtag wurde am 20. Januar 2011 in der Antwort der
Landesregierung zu einer Dringlichen Anfrage (Drucksache 16/3247) über die
getroffenen Maßnahmen wie folgt zum nachgefragten Sachverhalt informiert:
„Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) ist
am 21. Dezember 2010 von einem Futtermittelhersteller über das Ergebnis einer
Eigenkontrolluntersuchung in Legehennenfutter unterrichtet worden, wonach
der Dioxingehalt des Futtermittels über dem Grenzwert liegt. Am 22. Dezember
2010 fand deshalb eine Betriebskontrolle bei der betroffenen Firma statt, um den
Sachverhalt zu klären. Am 23. Dezember unterrichtete das LAVES das
niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und
Landesentwicklung über den Vorgang.
Die notwendigen Maßnahmen wurden wie folgt festgelegt:
– Sperrung der Geflügelfutterherstellung in dem Betrieb,
– Erstellung einer Lieferliste durch den Betrieb und Verpflichtung zur
umgehenden Information der Empfänger über das unsichere Futtermittel mit der
rechtlichen Folge, das damit eine Abgabe produzierter Lebensmittel bis zum
Nachweis ihrer Sicherheit unterbleiben muss,
– Information Schleswig-Holsteins über den Verdacht gegen den
Verursacherbetrieb,
– Information der für die Empfänger zuständigen Lebensmittelüberwachung
über den Verdacht auf unsichere Lebensmittel in den Empfängerbetrieben,
die durch Eigenkontrollnachweise gegenüber der Überwachungsbehörde die
Sicherheit ihrer Produkte vor Vermarktung nachweisen müssen,
– Veranlassung amtlicher Probenahmen bei Eiern,
– Information an Nordrhein-Westfalen über dort mit Futtermitteln belieferte
Betriebe.
Am 27. und 28. Dezember 2010 wurden die betroffenen Futtermittelbetriebe
überprüft und zur Herstellung der Lieferlisten aufgefordert. Die
Risikobewertung ergab nur Handlungsbedarf für die Futtermittelempfänger der Firma, die
den Vorgang durch Selbstanzeige ausgelöst hatte. Ebenfalls wurde die
niedersächsische Firma, die die Futterfette gemischt hatte, überprüft und mit
mündlichen Verfügungsverfahren gesperrt.“
5. Wie viele amtliche Proben wurden seit dem 23. Dezember 2010 bei Eiern,
Milch, Schweine-, Rind- und Hühnerfleisch auf toxische Dioxine mit welchem
Ergebnis untersucht (bitte tabellarische Übersicht nach Bundesländern)?
Welche Ergebnisse liegen aus Eigenkontrollen vor?
Die Antworten ergeben sich aus den Anlagen 2 bis 6. Ergebnisse aus
Eigenkontrollen sind in der Spalte „Art UE“ als „betriebl.“ gekennzeichnet.
6. Welche toxischen chemischen Substanzen, insbesondere Dioxin und
Polychlorierte Biphenyle (PCB), wurden in welcher Konzentration bei amtlichen
Lebensmittelkontrollen von Eiern, Milch, Schweine- und Hühnerfleisch seit
dem 19. März 2010 gefunden (bitte tabellarische Übersicht nach
Bundesländern)?
Die Ergebnisse sind in Anlage 7 zu dieser Frage zusammengefasst. Für die
Darstellung der Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrolle zu Dioxinen und
dioxinähnlichen PCB in Lebensmitteln tierischer Herkunft für den
Probenahmezeitraum 19. März bis 22. Dezember 2010 wurden sowohl Routineproben als
auch Verdachts-, Beschwerde- und Verfolgsproben berücksichtigt. Da im
Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung prinzipiell die in Deutschland in
den Verkehr gebrachten Lebensmittel kontrolliert werden, das heißt auch
Lebensmittel mit Herkunft aus anderen Mitgliedstaaten und aus Drittstaaten, ist die
Auswertung nicht auf Deutschland als Herkunftsstaat eingeschränkt. Die
Datenübermittlung aus den Bundesländern für den Berichtszeitraum 2010 dauert
derzeit noch an und es ist demnach davon auszugehen, dass die zum
Auswertungszeitpunkt vorliegenden Daten noch nicht vollständig sind. Weiterhin wird darauf
hingewiesen, dass keine Berichtspflicht für die Bundesländer für die
Übermittlung von nicht im Rahmen koordinierter Überwachungsprogramme erhobener
Untersuchungsergebnisse, z. B. von amtlichen Planproben, besteht. In dem
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und
Futtermittelgesetzbuches sowie anderer Vorschriften, den das Bundeskabinett am 2. Februar
2011 beschlossen hat, ist eine entsprechende umfassende Berichtspflicht
vorgesehen.
Die dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
vorliegenden Untersuchungsergebnisse erlauben die Berechnung von
statistischen Kennwerten für Hühnereier und Milch und aufgrund der geringen
Probenanzahl eingeschränkt auch von Kennwerten für Hühnerfleisch. Zu
Schweinefleisch liegen dem BVL für den oben genannten Probenahmezeitraum keine
Ergebnisse vor, jedoch zu Fettgewebe von Schweinen.
Bezüglich der Auswertungsmöglichkeiten der vorliegenden
Untersuchungsergebnisse ist grundsätzlich festzustellen, dass eine vergleichende Auswertung nur
unter vergleichbaren Ausgangsbedingungen möglich ist. Diese sind in idealer
Form nur bei Monitoringproben gegeben. Folglich sind die dargestellten
Untersuchungsergebnisse auch im Hinblick auf die geringe Anzahl untersuchter
Proben als nicht repräsentativ anzusehen.
Bezüglich der Ergebnisse zu weiteren toxischen chemischen Substanzen wird
auf die jährliche Berichterstattung zum Lebensmittelmonitoring, zum
Bundesweiten Überwachungsplan, zum Nationalen Rückstandskontrollplan und zum
Mehrjährigen nationalen Kontrollplan verwiesen. Die Berichte sind auf der
Internetseite des BVL
www.bvl.bund.de abrufbar. Die Übermittlung der
entsprechenden Untersuchungsergebnisse der Bundesländer für 2010 ist noch nicht
abgeschlossen.
7. Woran bemessen sich die unterschiedlichen Grenzwerte für
unterschiedliche Lebens- bzw. Futtermittel und Einzelfuttermittel (z. B. Fisch: 4 pg/g
Frischgewicht, Eier und Eiprodukte, Milch und Milchprodukte und
Rindfleisch: 3 pg/g Fett, Geflügelfleisch und Öl von Meerestieren: 2 pg/g Fett,
Schweinefleisch: 1 pg/g Fett, Pflanzenöl: 0,75 pg/g Fett)?
Die Festlegung der Höchstgehalte bei Lebensmitteln orientiert sich im
Wesentlichen an der nicht vermeidbaren Belastung durch Dioxine aus der Umwelt, der
sog. Hintergrundbelastung. Landwirtschaftliche Nutztiere nehmen Dioxine vor
allem mit Bodenpartikeln auf. Dioxine reichern sich im Fettgewebe an und
haben eine lange Halbwertszeit. Der Fettgehalt des Tierkörpers und das Alter der
Tiere spielen daher eine Rolle. Wegen der Anreicherung von Dioxinen im
Fettgewebe beziehen sich die meisten Höchstgehalte auf das Fett. Da der Fettgehalt
je nach Fischart sehr unterschiedlich sein kann, wird der Dioxingehalt hier auf
das Frischgewicht bezogen.
Die Höchstgehalte an unerwünschten Stoffen in Futtermitteln sind EU-weit
einheitlich in der Richtlinie 2002/32/EG über unerwünschte Stoffe in der
Tierernährung festgesetzt. Die dort festgesetzten Höchstgehalte für Dioxine/Furane
und für die Summe der Dioxine/Furane und der dioxinähnlichen PCB sind an
der Hintergrundbelastung der verschiedenen Futtermittel orientiert. Im Sinne
einer Minimierungsstrategie wurden ergänzend dazu im Jahr 2002 zunächst als
Empfehlung und dann im Jahr 2006 verbindliche Aktionsgrenzwerte für
Dioxine/Furane und für dioxinähnliche PCB festgelegt, bei deren Überschreitung
Maßnahmen durchzuführen sind, um die Ursachen zu ermitteln, diese zu
verringern oder zu beseitigen.
8. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung zu der Möglichkeit vor,
dass die Gefährdung durch Dioxinbelastungen aus verunreinigten
Futterfetten bereits über einen längeren Zeitraum vorhanden war (Monate, Jahre)?
Welche Zeiträume und möglicherweise belasteten Produkte werden
diesbezüglich konkret untersucht (bitte tabellarische Übersicht zu Produkten und
Untersuchungszeiträumen)?
Im Zuge einer umfassenden Sachverhaltsaufklärung wurden bei der in Rede
stehenden Firma in Uetersen alle verfügbaren Rückstellproben von Eingangs- und
Ausgangslieferungen (über 1 000 Proben) beschlagnahmt. Diese wurden
zunächst stichprobenartig untersucht, um das Geschehen vor dem 11. November
2010 aufzuklären. Amtliche Untersuchungsergebnisse für die untersuchten
Rückstellproben von ausgelieferten Futterfetten im Zeitraum vom 24. Juni bis
zum 4. November 2010 liegen dazu vor. Über Höchstgehaltsüberschreitungen
wurden die zuständigen Überwachungsbehörden informiert. Im Einzelnen
liegen folgende Untersuchungsergebnisse vor:
Artikelbezeichnung Menge in kg Lieferdatum
Dioxine
in ng
PCDD/F –
WHO –
TEQ/kg
Summe
Dioxine und
dl-PCB in ng
PCDD/F und
PCB – WHO –
TEQ/kg Standort
HU 2 SRP 27 000 18. 08. 2010 0,69 1,080 Bösel
HU 2 SRP 20 000 01. 09. 2010 1,02 1,360 Bösel
HJ 15 SRP 27 000 15. 10. 2010 0,67 1,030 Bösel
FFP/35B 26 000 20. 10. 2010 0,39 0,520 Bösel
HJ 2 SRP 27 000 22. 10. 2010 0,53 1,070 Bösel
FFP/35B 26 000 30. 10. 2010 0,38 0,540 Bösel
HJ 20 P 26 000 03. 11. 2010 0,54 0,920 Bösel
HJ 2 SRP 5 000 24. 06. 2010 0,92 3,110 Uetersen
HJ 2 SRP 25 000 08. 07. 2010 0,83 4,248 Uetersen
HJ 2 SRP 7 000 17. 08. 2010 1,18 2,240 Uetersen
HJ 2 SRP 25 000 27. 09. 2010 1,04 2,310 Uetersen
HJ 2 SRP 7 000 05. 10. 2010 0,84 2,455 Uetersen
HJ 2 SRP 7 000 26. 10. 2010 0,92 2,020 Uetersen
HJ 2 SRP 5 000 04. 11. 2010 0,85 1,720 Uetersen
Die oben genannten Rückstellproben wurden Anfang Januar 2011 genommen;
die Untersuchungsergebnisse wurden am 18. Januar 2011 veröffentlicht.
Am 29. Dezember 2010 fand bei dem in Rede stehenden Betrieb in Uetersen
eine amtliche Betriebskontrolle statt. Dabei wurden Analyseergebnisse von
Eigenkontrolluntersuchungen von Wareneingängen der Firma vorgefunden, und
zwar Ergebnisse einer Analyse vom 19. März 2010, die einen Dioxingehalt von
1,6 ng WHO-PCDD/F- TEQ/kg auswies, vom 21. Juni 2010, die einen
Dioxingehalt von 1,4 ng WHO-PCDD/F- TEQ/kg auswies, und vom 7. Oktober 2010,
die einen Dioxingehalt von 1,44 ng WHO-PCDD/F- TEQ/kg auswies. Diese
Analysenergebnisse sind von der in Rede stehenden Firma nicht an die
zuständige Futtermittelüberwachungsbehörde weitergeleitet worden.
Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass der in Rede
stehende Betrieb Futtermittel mit einem Gehalt an Dioxinen, der den
festgesetzten Höchstgehalt überschreitet, vor dem Zeitpunkt der Aufklärung des jüngsten
Geschehens hergestellt oder in den Verkehr gebracht hat.
9. Welche konkreten Erkenntnisse hat die Bundesregierung in Bezug auf
Belastungen von Lebens- und Futtermitteln durch Dioxine/PCB in den
zurückliegenden zehn Jahren (bitte tabellarische Übersicht)?
Die wesentlichen Eintragsquellen für Dioxine und PCB in Lebensmittel sind in
den vergangenen Jahrzehnten im Rahmen von Umweltschutzmaßnahmen
beseitigt worden, so dass die Hintergrundbelastung in der Umwelt deutlich
zurückgegangen ist und folglich auch die Belastung von Lebensmitteln stark
abgenommen hat. Der Rückgang der Hintergrundbelastung ist am Beispiel des am
umfangreichsten untersuchten Lebensmittels Milch besonders deutlich. Wie
dem Leitfaden „Dioxin- und PCB-Einträge in Lebensmittel vermeiden“ des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU-
Reihe Umweltpolitik; Stand Juni 2009, S. 6) zu entnehmen ist, war ein starker
Rückgang der Dioxinbelastung in den 90er-Jahren zu beobachten, zwischen
1987 und 2006 um rund 80 Prozent. Diese Entwicklung wird durch die
Ergebnisse der vom BVL durchführten Auswertung der Dioxindatenbank des Bundes
und der Länder bestätigt. Diese Auswertung zeigt für Milch allerdings auch,
dass in den zurückliegenden 10 Jahren kein Rückgang der mittleren
Hintergrundbelastung für Dioxine zu verzeichnen ist. Die mittlere
Hintergrundbelastung, gemessen am Medianwert, für Dioxine in Milch lag im Zeitraum 1990 bis
1999 bei 0,70 pg/g Fett, im Zeitraum 2000 bis 2004 sowie im Zeitraum 2005 bis
2009 gleichbleibend bei 0,34 pg/g Fett. Ein ähnliches Bild für die
zurückliegenden 10 Jahre zeichnet sich für dioxinähnliche PCB in Milch ab.
Die Anlage 8 zeigt eine Auswertung der Dioxindatenbank des Bundes und der
Länder mit dem Ziel, eine möglichst repräsentative Übersicht zur
Hintergrundbelastung von Lebensmitteln mit Dioxinen über die zurückliegenden 20 Jahre
und für PCB über die zurückliegenden zehn Jahre auf Basis von Einzeldaten zu
erstellen. Zu diesem Zweck werden ausschließlich Routineproben
berücksichtigt. Verdachts-, Beschwerde- und Verfolgsproben werden aus Gründen der
Repräsentativität nicht mit einbezogen. Die Dioxindatenbankauswertung
berücksichtigt Daten von 1990 bis 2009 (Dateneingang BVL bis 3. August 2009).
Die Auswertung ist in drei Zeitabschnitte gegliedert: 1990 bis 1999, 2000 bis
2004 und 2005 bis 2009. Der in Frage stehende Zeitraum der letzten zehn Jahre
ist somit nach zwei Zeitabschnitten aufgeteilt ausgewertet.
Für Futtermittel liegt eine Übersicht über Analysenergebnisse zu Dioxinen/
Furanen aus der amtlichen Futtermittelüberwachung der Jahre 2002 bis 2010
und aus der Statuserhebung 2004 bis 2009 vor.
Statistische Daten zur amtlichen Überwachung von Futtermitteln bezogen auf
Dioxine liegen seit dem Jahr 2002 vor. Hierbei handelt es sich um sogenannte
aggregierte Daten. Einzelne Analysenergebnisse liegen dem Bund nicht vor.
Diese Übersicht ist in der nachfolgenden grafischen Übersicht
zusammengestellt.
Zusätzlich zu der amtlichen Futtermittelüberwachung wird seit 2004 in
Deutschland auf der Grundlage der Empfehlung der Kommission vom 11. Oktober 2004
zur Überwachung der natürlichen Belastung von Futtermitteln mit Dioxinen und
dioxinähnlichen PCB (Abl. Nr. L 321, S. 38) eine Statuserhebung (Monitoring)
bei Futtermitteln mit folgenden Ergebnissen durchgeführt (die Daten aus 2010
liegen dem Bund noch nicht vor):
(Die Werte in der Spalte „Dioxine“ entsprechen der Summe der TEQ-PCDD/PCDF: Die Werte in der Spalte „dl-PCB“ entsprechen der Summe aus
TEQ-PCB der PCB-Kongenere 77,81,126,169,105,114,118,123, 167 und 189. Die Werte in der Spalte „Summe“ entsprechen der Summe aus TEQ-
PCDD/PCDF und dl-PCB. Die angegebenen Höchstgehalte („HG“) und Aktionsgrenzwerte („AW“) sind übernommen aus der Richtlinie 2002/32/EG.)
10. Welche Dioxingehalte wurden in Eiern und Eiprodukten, Milch und
Milchprodukten, Rind-, Geflügel- und Schweinefleisch, in Pflanzenölen und in
Fisch bei Untersuchungen in den letzten zehn Jahren festgestellt (bitte
einzeln aufführen nach durchschnittlichen, den Grenzwert überschreitenden
Gehalten und Maximalwerten und nach Dioxinmuster)?
2004 2005 2006
Anzahl der Proben 93 119 230
Dioxine dl-PCB Summe Dioxine dl-PCB Summe Dioxine dl-PCB Summe
n > HG 7 8
n > AW 3 2
2007 2008 2009
Anzahl der Proben 245 283 437
Dioxine dl-PCB Summe Dioxine dl-PCB Summe Dioxine dl-PCB Summe
n > HG 3 7 6 7
n > AW 4 4 10 17 1 18
Untersuchungen auf Dioxine/Furane im Rahmen der amtlichen
Futtermittelkontrolle
2.285 2.290
2.636 2.695
1.734
1.490
1.618
2.004
2.349
1,31,3
3,9
2,61,50,71,6
4,5
1,9
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010*
A
nz
ah
l d
er
P
ro
be
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B
ea
ns
ta
nd
un
ge
n
in
%
Proben (n) Beanstandungen (%)
*Die Auswertung der bei Tierhaltern in Nordrhein-Westfalen gezogenen und analysierten Proben liegt noch nicht vor.
Die erbetene Auswertung findet sich in Anlage 8. Die Auswertung schließt nur
repräsentative Proben ein, das heißt keine Verdachts- oder Beschwerdeproben.
Sie berücksichtigt Daten von 1990 bis 2009 (Dateneingang BVL bis 3. August
2009). Die Auswertung ist in drei Zeitabschnitte gegliedert: 1990 bis 1999, 2000
bis 2004 und 2005 bis 2009. Der in Frage stehende Zeitraum der letzten zehn
Jahre ist somit nach zwei Zeitabschnitten aufgeteilt ausgewertet. Die
Auswertung umfasst die statistischen Standardkennwerte sowie die Überschreitungen
der Auslöswerte und Höchstgehalte jeweils absolut und prozentual.
Eine Auswertung nach Kongenerenmustern ist derzeit noch nicht möglich. Der
Aktionsplan des BMELV vom 14. Januar 2011 sieht hierfür die Einrichtung
einer Kongenerenmusterdatenbank vor. Die Beratungen innerhalb der
Bundesregierung zur Etablierung dieses Auswertungsinstruments sind angelaufen.
11. Inwieweit werden im Rahmen der amtlichen Lebens- und
Futtermittelkontrollen die Ergebnisse der Eigenkontrollen eines Unternehmens eingesehen
und ausgewertet?
Wie wird die Bundesregierung eine entsprechende rechtliche
Verpflichtung vorschreiben?
12. Inwieweit werden im Rahmen der amtlichen Lebens- und
Futtermittelkontrollen die Warenflüsse erfasst bzw. überprüft (Wareneingang,
Warenausgang, mögliche Differenzen zwischen Ein- und Ausgang)?
Die Antworten zu den Fragen 11 und 12 sind zusammengefasst.
Der Kontrollumfang risikoorientierter Betriebskontrollen bei
Lebensmittelunternehmern durch die amtliche Lebensmittelüberwachung ergibt sich aus
Anlage 2 in Verbindung mit § 6 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über die
Grundsätze zur Durchführung der amtlichen Lebensmittelüberwachung der
Einhaltung lebensmittelrechtlicher, weinrechtlicher und tabakrechtlicher
Vorschriften vom 3. Juni 2008 (AVV RÜb, GMBl. S. 426). Hierunter fällt unter anderem
auch die Überprüfung der Verlässlichkeit der Eigenkontrollen.
Die Kontrollen der amtlichen Futtermittelüberwachung zielen darauf ab
sicherzustellen, dass die Vorschriften des Futtermittelrechtes durch die
Futtermittelunternehmer eingehalten werden. Dazu führen die zuständigen
Überwachungsbehörden in den Ländern risikoorientiert regelmäßige Kontrollen auf jeder Stufe
der Produktion, der Verarbeitung, des Vertriebs und der Verfütterung von
Futtermitteln durch.
Die Kontrollen umfassen zum einen Prozesskontrollen (Betriebs- und
Buchprüfungen) und zum anderen Produktkontrollen (Probenahmen und Analysen auf
Inhaltsstoffe, Zusatzstoffe, unerwünschte Stoffe, unzulässige Stoffe, verbotene
Stoffe, Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln; dazu gehören auch die
Kontrolle der Bezeichnung und der Kennzeichnung von Futtermitteln und die
Kontrolle der Einhaltung der Verbote zum Schutz vor Täuschung und Werbung).
Im Rahmen der Prozesskontrolle (Betriebs- und Buchprüfungen) werden
insbesondere folgende Aspekte unter Berücksichtigung der ausgeführten Tätigkeit
überprüft:
– Dokumentation der Verantwortlichkeiten und der Veränderungen im
Futtermittelunternehmen/Betrieb,
– Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems, einschließlich eines
HACCP-Systems,
– Sachkundenachweise,
– Einhaltung der Zulassungs- bzw. Registrierungsbedingungen,
– Buchführungsunterlagen und Aufbewahrung von Rückstellmustern,
– Dokumentation zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit,
– Dokumentation der Eigenkontrollen, verbunden mit einer Probenahme bei
Rezepturwechsel,
– Umgang mit Proben der Erzeugnisse/Partien und deren Aufbewahrung,
– Dokumentation der betrieblichen Abläufe,
– Anlagengutachten,
– Eingangs- und Ausgangskontrollen,
– bauliche Voraussetzungen, Lager, technische Anlagen, Transportwege
(Sauberkeit/Hygiene, Trennung verschiedener Erzeugnisse, Vermeidung von
Kontaminationen),
– Verwendung von Abrieb, Spülchargen, Filtermehlen,
– Dokumentation der Schädlingsbekämpfung und anderer
Hygienemaßnahmen,
– Einhaltung der Kennzeichnungsvorschriften und
– Einhaltung der Verfütterungsvorschriften.
13. Warum erstellt das Bundesinstitut für Risikobewertung keine aktuelle
Bewertung des gesamten Risikos, sondern verweist auf alte zum Teil anders
gelagerte Fälle aus den Jahren 2009 und 2010?
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) führt die gesundheitliche
Bewertung einer konkreten Exposition gegenüber bestimmten Substanzen (z. B.
Dioxinen) auf Grundlage der toxikologischen Erkenntnislage zum
Gefährdungspotenzial durch. Diese Erkenntnislage hat sich bei den Dioxinen in den letzten
Jahren nicht verändert. In der aktuellen Situation sind für die Bewertung eines
möglichen gesundheitlichen Risikos die jeweils gemessenen Gehalte in
Lebensmitteln wesentlich, aus denen eine Expositionsabschätzung vorgenommen
werden kann. Die gemessenen Gehalte in den Lebensmitteln, die in den
Stellungnahmen Nr. 020/2010 (
www.bfr.bund.de/cm/208/bewertung_von_dioxingehalten
_in_eiern_auf_grund_einer_warnung_im_eu_schnellwarnsystem.pdf) und
Nr. 025/2010 (
www.bfr.bund.de/cm/208/bewertung_von_dioxinfunden_in_
gefluegelfleisch.pdf) des BfR bewertet wurden, sind mit den bisher gefundenen
Gehalten im aktuellen Fall vergleichbar, somit ist auch die Risikoeinschätzung
vergleichbar.
Mit Datum vom 26. Januar 2011 hat das BfR eine Risikobewertung des
aktuellen Falls durchgeführt und veröffentlicht (Stellungnahme Nr. 002/2011;
www.bfr.bund.de/cm/208/kein_gesundheitliches_risiko_durch_den_verzehr_
von_eiern_und_fleisch_auf_der_basis_aktuell_ermittelter_dioxingehalte.pdf.
14. Wie bewertet die Bundesregierung das Gesundheitsrisiko für
Verbraucherinnen und Verbraucher, die seit dem 19. März 2010 täglich ein Ei mit einer
Belastung von 6 pg/g Fett zusätzlich zur aktuellen Hintergrundbelastung zu
sich genommen haben?
Die Hintergrundbelastung von PCDD/F (Dioxinen) beträgt täglich etwa 0,7 pg
WHO-PCDD/F-TEQ/kg Körpergewicht (upper bound, dabei sind Werte
unterhalb der Nachweisgrenze als Nachweisgrenze berücksichtigt). Diese Schätzung
beruht auf Daten der Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II; MRI 2008) unter
Berücksichtigung aller Verzehrsmengen, auch denjenigen aus zusammengesetzten
Lebensmitteln und Gerichten (Ergebnisse des LExUKon-Projektes, Blume et al.
2010).
Geht man davon aus, dass über einen längeren Zeitraum zusätzlich (zum
durchschnittlichen Verzehr = Ein-Drittel-Ei) ein Ei gegessen wird und alle verzehrten
Eier mit 6 pg/g Fett (Höchstmengen: 3 pg/g Fett) belastet waren, ergibt sich eine
tägliche Gesamtaufnahme von PCDD/F von 1,6 pg WHO-PCDD/F-TEQ/kg KG
(inkl. der Hintergrundbelastung). Dies entspricht einer Auslastung des
„Tolerable Daily Intake“ (TDI) durch Dioxine von 80 Prozent (TDI für WHO-PCDD/
F PCB-TEQ = 2 pg/kg KG/d; berechnet nach dem vom Scientific Committee on
Food (SCF) der Europäischen Union (EU) 2001 abgeleiteten „Tolerable Weekly
Intake“ (TWI). Bei der Berechnung wurde angenommen, dass ein Ei 60 g wiegt
und einen Fettgehalt von 12 Prozent hat.
Ein mögliches gesundheitliches Risiko wird bei extrem langlebigen
Verbindungen wie Dioxinen nicht durch die gelegentliche Überschreitung des TDI-Wertes
bestimmt, sondern durch die insgesamt im Körper akkumulierte Menge bzw. die
sich daraus ergebende Konzentration im Körperfett bestimmt; die sehr niedrigen
TDI-Werte sollen verhindern, dass bei der langfristigen täglichen Aufnahme von
Dioxinen im Spuren-Bereich im Lauf des Lebens bedenkliche Konzentrationen
im Körperfett erreicht werden. Bei einer lebenslangen täglichen Dioxin-
Aufnahme von 2 pg WHO-PCDD/F-TEQ/kg Körpergewicht (entsprechend dem
TDI-Wert) würde nach mehreren Jahrzehnten im mittleren Lebensalter eine
Konzentration im Körperfett von ca. 30 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Körperfett
erreicht werden; dabei würde ein Gleichgewichtszustand (“steady state“)
vorliegen, bei dem die tägliche Aufnahme so hoch ist wie die tägliche Elimination.
Bei einer Dioxin-Belastung mit einer Konzentration von 30 pg WHO-PCDD/
F-TEQ/g Körperfett ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass
sie mit keinen gesundheitlichen Risiken verbunden ist.
Ausgehend von einem Erwachsenen im mittleren Alter (Körpergewicht 60 kg,
Fettanteil 25 Prozent, somit Fettgewicht 15 kg) und einer WHO-PCDD/F-TEQ-
Konzentration von 10 pg/g Körperfett (Gesamt-Körperlast 150 000 pg) ergibt
sich bei dem dargestellten Szenario der Frage eine zusätzliche Dioxin-
Aufnahme von 0,9 pg/kg Körpergewicht (entspricht 54 pg für einen Erwachsenen
mit einem angenommenen Gewicht von 60 kg) täglich. Entsprechend würde sich
bei einem 10-monatigen Verzehr (300 Tage) eine zusätzliche Dioxin-Aufnahme
von 16 200 pg errechnen. Die Gesamt-Körperlast würde sich auf 166 200 pg
erhöhen, entsprechend würde die Dioxin-Konzentration von 10 auf 11,08 pg
WHO-PCDD/F-TEQ/g Körperfett ansteigen. Ein solcher Anstieg ist nicht mit
gesundheitlichen Risiken verbunden, auch wenn die (unveränderte) tägliche
Aufnahme von Polychlorierten Biphenylen (PCBs) miteinbezogen wird.
Unabhängig von dieser Berechnung ist festzustellen, dass das dargestellte
Szenario (über zehn Monate täglich zusätzlich ein Ei mit 6 pg WHO-PCDD/
F-TEQ/g) auf Basis der aktuellen Daten des Dioxin-Krisenfalls ein
Extremszenario ist. Es ist unwahrscheinlich, dass Verbraucherinnen und Verbraucher, die
im aktuellen Fall höher belastete Eier gekauft haben, über zehn Monate hinweg
ausschließlich höher belastete Eier gekauft und verzehrt haben.
15. Wie verändert sich die Risikobewertung für Schwangere/Embryos, Babys
und Kleinkinder bis vier Jahre?
Auch wenn von dem in Frage 14 dargestellten Extrem-Szenario ausgegangen
wird, ergibt sich kein Gesundheitsrisiko für die genannten Gruppen.
Schwangere sind für Dioxine nicht empfindlicher als nicht-schwangere Frauen. Die
Dioxin-Aufnahme des ungeborenen Kindes würde ebenfalls um die berechneten
10 Prozent steigen, dabei besteht aber kein Gesundheitsrisiko, wenn die Dioxin-
Konzentration der Mutter nur im Bereich von 10 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g
Körperfett liegt. Hierbei ist auch zu bedenken, dass vor ca. 20 Jahren die
allgemeine Dioxin-Belastung der Bevölkerung ca. 30 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g
Körperfett betrug, ohne dass es einen Anhalt für gesundheitliche Effekte bei der
Entwicklung ungeborener Kinder gegeben hätte.
Grundsätzlich ist anzumerken, dass bei Säuglingen (Kinder im ersten
Lebensjahr) wegen des Allergisierungs-Risikos durch Hühnereiweiß empfohlen wurde,
nicht oder nur sehr zurückhaltend Hühner-Ei zu füttern (diese Empfehlung
wurde kürzlich geändert, hat sich aber noch nicht allgemein durchgesetzt).
Säuglingen ist daher in den letzten Monaten vermutlich kein oder nur wenig Ei
gefüttert worden. Auch wenn entgegen dieser Vermutung einzelnen Säuglingen
viel Ei gefüttert worden wäre und diese Eier oberhalb des EU-Höchstwertes mit
Dioxinen belastet gewesen wären, würde die hierdurch bedingte zusätzliche
Dioxinexposition vernachlässigbar sein im Vergleich zur Dioxinexposition
während der Stillperiode: Vollgestillte Kindern nehmen über die Muttermilch
Dioxine in einer Menge auf, die auch heute noch deutlich über dem TDI-Wert liegt
und am Ende einer monatelangen Vollstillperiode zu Konzentrationen im
Körperfett des Kindes führt, die über denen der Mutter liegen. Dieses Phänomen hat
vor 20 Jahren (bei durchschnittlichen Dioxin-Konzentrationen im Bereich von
30 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Körperfett) zu einer intensiven Debatte über Vor-
und Nachteile des Stillens und eine mögliche beschränkende Stillempfehlungen
geführt. Damals kamen wissenschaftliche Gremien zu dem Schluss, dass bei
Abwägung von nachgewiesenen Vorteilen des Stillens und möglichen (nicht
erwiesenen) Risiken der hohen Dioxin-Belastung keine Einschränkung des
Stillens empfohlen wurde; die Zufütterung sollte allein entsprechend den
ernährungsphysiologischen Erkenntnissen erfolgen. Die damaligen Besorgnisse
waren jedoch wichtiger Motor für die Minimierungsstrategien zur Dioxin-
Emission in die Umwelt, die so erfolgreich gewesen sind, dass die Dioxin-
Konzentration in der Muttermilch 2009 durchschnittlich nur noch 6,3 pg WHO-PCDD/
F-TEQ/g Fett betrug (BfR 2011). Bei dieser Dioxin-Belastung ist mit hoher
Sicherheit davon auszugehen, dass sie keine gesundheitlichen Risiken für das
lange gestillte Kind beinhaltet. Dies gilt auch, wenn die Mutter entsprechend
dem unter Frage 14) aufgestellten Szenario für längere Zeit höher belastete Eier
gegessen und sich dadurch die Dioxin-Konzentration in ihrer Milch um ca. 1 pg
WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett erhöht hätte.
Für Kleinkinder im Alter von ca. 4 Jahren (Körpergewicht ca. 16 kg) ergibt sich
bei mittlerem Ei-Verzehr und bei Zugrundelegung des Mittelwertes der
aktuellen Dioxin-Messungen in Eiern eine Ausschöpfung des TDI von 12,6 Prozent,
die über der von Erwachsenen (4,1 Prozent des TDI) liegt (BfR 2011). Dies ist
mit keinen gesundheitlichen Risiken verbunden. Bei Kindern ist generell zu
beachten, dass sie durch ihr Wachstum ständig an Fettmasse zunehmen und
hierdurch die bereits im Körper akkumulierte Dioxin-Menge verdünnt wird. Kinder
nehmen daher, wenn sie bei Erwachsenen mitessen, pro kg Körpergewicht
wegen ihres höheren Nährstoffbedarfs zwar mehr Dioxine auf, dies führt während
des Wachstums jedoch zu einem geringeren Anstieg der Dioxin-
Konzentrationen im Körperfett als bei Erwachsenen, deren Fettmasse konstant bleibt.
16. Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko für Verbraucherinnen und Verbraucher,
wenn zusätzlich zu belasteten Eiern auch Schweine- und Hühnerfleisch mit
mehr als 1 bis 2 pg/g Fett aufgenommen wurden?
Unter der Annahme, dass die Eier mit 6 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g,
Schweinefleisch mit 2 pg/g und Hühnerfleisch mit 4 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g Fett
kontaminiert sind (entspricht jeweils dem Doppelten des zulässigen Höchstgehaltes)
und analog zu Frage 14 ein Ei zusätzlich zum durchschnittlichen Verzehr
gegessen wird, ergibt sich eine Gesamtaufnahme von PCDD/F von 1,8 pg WHO-
PCDD/F-TEQ/kg KG/d (inkl. der Hintergrundbelastung). Das entspricht einer
TDI-Auslastung von 90 Prozent. Die bei der Beantwortung von Frage 14
gemachten Aussagen ändern sich durch diese geringfügig höhere Exposition nicht,
das heißt es besteht kein Gesundheitsrisiko. Zudem ist zu bedenken, dass auf
Grundlage der aktuell vorliegenden Daten nur eine einzelne
Schweinefleischprobe mit maximal 1,5 pg WHO-PCDD/F-TEQ/g belastet war und bisher keine
Überschreitung des EU-Höchstgehaltes bei Geflügelfleisch festgestellt wurde.
Belastetes Fleisch von Legehennen ist nach Kenntnisstand des BfR nicht in den
Handel gegangen.
In beiden Szenarien (Frage 14 und 16) wird von einer Langzeitaufnahme
ausgegangen, bei der Lebensmittel mit der gleichen hohen Belastung (über dem
Höchstgehalt) über einen längeren Zeitraum verzehrt werden
(Langzeitexposition). Diese Annahme ist sehr unwahrscheinlich.
17. Welche Strategie verfolgt die Bundesregierung zur Verringerung der
Dioxinbelastungen für Verbraucher?
Welche rechtlichen oder tatsächlichen Maßnahmen plant die
Bundesregierung konkret, um die zusätzlichen Langzeitbelastungen aus dem aktuellen
Dioxinskandal zu erheben und abzumildern?
Die Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommission vom 19. Dezember 2006
setzt Höchstgehalte für Dioxine und für die Summe von Dioxinen und
dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) in verschiedenen Lebensmitteln
fest. Erwägungsgrund 53 dieser Verordnung sieht vor, bis 31. Dezember 2008 zu
prüfen, ob die separaten Höchstgehalte für Dioxine entfallen können. Bereits auf
den Sitzungen des einschlägigen EU-Regelungsausschusses, bei denen über den
Vorschlag der Europäischen Kommission für diese Verordnung beraten bzw.
abgestimmt wurde, hat sich die deutsche Delegation gegen die Absicht zur
Aufhebung der separaten Höchstgehaltregelung für Dioxine ausgesprochen und hat
den dahingehenden Vorschlag der Generaldirektion SANCO bzw. der
Europäischen Kommission nicht unterstützt. Mit Aufnahme der Beratungen zur
Revision der Höchstgehaltregelungen für Dioxine bzw. für die Summe von Dioxinen
und dioxinähnlichen PCB im Oktober 2008 hat die deutsche Delegation sowohl
in den einschlägigen Beratungen im EU-Regelungsausschuss als auch in den
einschlägigen Beratungen auf EU-Expertenebene mit Nachdruck den
Fortbestand der separaten Höchstgehaltregelung für Dioxine gefordert. Die deutsche
Delegation hat mit dieser Auffassung bis etwa Mitte 2010 isoliert im EU-
Kontext gestanden. Mittlerweile hat die Generaldirektion SANCO ihre Auffassung
geändert und zuletzt auf den Beratungen im einschlägigen EU-
Regelungsausschuss am 25. Januar 2011 ein Dokument vorgelegt, welches den Fortbestand
der eigenständigen Höchstgehaltregelung für Dioxine vorsieht. Das Dokument
beinhaltet darüber hinaus ebenfalls auf Druck der Bundesregierung einen
Vorschlag für Höchstgehalte sowohl für Dioxine als auch für die Summe von
Dioxinen und dioxinähnlichen PCB in Säuglings- und Kleinkindernahrung. Die
Bundesregierung wird sich im Zuge der weiteren Beratungen auf EU-Ebene
auch weiterhin sowohl für den Fortbestand der eigenständigen Dioxin-
Höchstgehaltregelung als auch für die Ausweitung der Höchstgehaltregelung auf die
Lebensmittelgruppe „Säuglings- und Kleinkindernahrung“ einsetzen. Darüber
hinaus wird sie insgesamt für eine strenge EU-Höchstgehaltregelung für
Dioxine in Lebensmitteln und für EU-Auslösewerte als Frühwarnsystem eintreten.
Insbesondere für Lebensmittel, die nicht gewerbsmäßig in den Verkehr
gelangen, wird sie das BfR im Bedarfsfall um Ergänzung der EU-
Höchstgehaltregelung durch Verzehrsempfehlungen bzw. Verzehrswarnungen bitten; siehe
BMU-Homepage unter dem nachfolgenden Link:
www.bmu.de/gesundheit_
und_umwelt/lebensmittelsicherheit/verbrauchertipp/doc/2423.php.
Zu den Bestrebungen auf gemeinschaftlicher Ebene werden auf nationaler
Ebene mit dem Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des
Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches sowie anderer Vorschriften, den das
Bundeskabinett am 2. Februar 2011 beschlossen hat, bereits erste Maßnahmen des vom
Bundeskabinett zustimmend zur Kenntnis genommenen Aktionsplanes
Verbraucherschutz in der Futtermittelkette des Bundesministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz umgesetzt. So wird eine Meldepflicht für
private Laboratorien vorgeschrieben, bedenkliche Mengen an gesundheitlich
nicht erwünschten Stoffen, die sie in untersuchten Lebensmitteln oder
Futtermitteln festgestellt haben, an die zuständigen Behörden zu melden (Nummer 4 des
Aktionsplans). Ferner werden Lebensmittel- und Futtermittelunternehmer
verpflichtet, Ergebnisse über Eigenkontrollen hinsichtlich Dioxine und Furane
sowie dioxinähnlicher und nicht-dioxinähnlicher polychlorierter Biphenyle an
die zuständigen Behörden zu melden (Nummer 8 des Aktionsplans).
Anlage 1
05.01.2011
Bericht: Dioxine in Futterfetten aus Schleswig-Holstein
1. Herstellung von Futterfett
Nach jetzigem Kenntnisstand wurden im Zeitraum vom 11.11.2010 bis 16.12.2010
insgesamt 7 Partien technische Mischfettsäure von einem Biodieselhersteller (PETROTEC,
Emden) an einen Futterfetthersteller (Harles und Jentzsch, Uetersen) über einen
niederländischen Händler (OLIVET, NL) geliefert.
Der Futterfetthersteller stellt neben Futterfetten auch Fette für technische Zwecke (z. B.
Papierverarbeitung) her. Nach Angaben des Futterfettherstellers seien die Mischfettsäuren
ursprünglich für technische Zwecke vorgesehen gewesen, aber durch menschliches
Versagen in Futterfette eingemischt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Ursache für
die Dioxinkontamination ist derzeit nicht bekannt.
Für die erste Partie Mischfettsäure vom 11.11.2010 liegen Analyseergebnisse vor (123 ng
WHO - PCDD/F -TEQ/kg und 124 ng WHO - PCDD/F + PCB -TEQ/kg). Diese Partie
von 26 t wurde bei dem Futterfetthersteller zu 526 t Futterfett verarbeitet und an
9 Mischfutterhersteller geliefert. Diese Feststellungen wurden am 27.12.2010 an das
RASFF 2010/1771 weitergeleitet.
Die Untersuchung einer Rückstellprobe vom 25.11.2010 des aus der Partie vom
11.11.2010 erzeugten Futterfettes ergab am 29.12.2010 einen Dioxingehalt von 36 ng
WHO - PCDD/F - TEQ/kg und 36 ng WHO - PCDD/F + PCB -TEQ/kg. Daraufhin
wurden alle sieben Partien Futterfett unter Verdacht gestellt. Diese Feststellungen wurden
am 03.01.2011 im RASFF 2010/1771 add 001 mitgeteilt.
Die unter Verwendung der sieben Lieferungen Mischfettsäuren erzeugten ca. 3.000 to.
Futterfett wurden an 25 Mischfuttermittelhersteller in mehrere Bundesländer (HH, NI,
NW, ST) geliefert. Eine Lieferung von Futterfett an andere Mitgliedstaaten erfolgte
nicht.
Gegenwärtig wird davon ausgegangen, dass im Zeitraum vom 12.11.-23.12.2010 aus etwa
7 x 25 t = 175 t Mischfettsäure ca. 3000 t Futterfett hergestellt und mit einer Einmischrate
von 2-10 % in Mischfutter für Legehennen, Mastgeflügel, Rinder und Schweine
eingemischt wurde.
2. Herstellung von Mischfuttermitteln mit Futterfett
Parallel dazu hatte bei Eigenuntersuchungen ein Mischfutterhersteller (Wulfa-Mast,
Dinklage) bei einer Partie Mischfutter, die unter Verwendung des Futterfettes vom
11.11.2010 hergestellt wurde, im Dezember erhöhte Dioxingehalte festgestellt (1,56 ng
PCDD/F - WHO TEQ/kg) und am 21.12.2010 an die zuständige Behörde gemeldet. Die
belieferten Betriebe wurden unmittelbar gesperrt.
Inzwischen wurden alle betroffenen 25 Mischfutterhersteller von den zuständigen
Behörden kontrolliert und Proben gezogen. Weitere Untersuchungsergebnisse liegen noch nicht
vor.
3. Landwirtschaftliche Betriebe, die verdächtiges Mischfutter erhalten haben
Die mit verdächtigen Mischfuttermitteln von den 25 Herstellern belieferten
landwirtschaftlichen Betriebe wurden identifiziert und gesperrt. Weitere Untersuchungen
laufen auf Grund der Mitteilung über die betroffenen Mischfutterhersteller vom
03.01.2011 noch. Derzeit sind in verschiedenen Bundesländern mehr als
1000 landwirtschaftliche Betriebe gesperrt. Nach jetzigem Kenntnisstand wurden keine
Mischfuttermittel in andere Mitgliedstaaten geliefert.
Die Überwachungsbehörden geben die Betriebe erst wieder frei, wenn die Erzeugnisse
keine erhöhten Dioxingehalte aufweisen oder wenn durch Analysen erwiesen ist, dass die
verfütterten Partien keine überhöhten Dioxingehalte enthielten.
4. Lebensmittel
Untersuchungsergebnisse von Eiern aus den betroffenen Betrieben zeigen Gehalte im
Bereich des zulässigen Höchstgehalts von 3 pg/g Fett (WHO-PCDD/ F-TEQ) und in
Einzelfällen Überschreitungen bis zum Vierfachen.
Auch einzelne Untersuchungsergebnisse von Fleisch der Legehennen aus betroffenen
Betrieben wiesen erhöhte Dioxingehalte auf.
Bei kurzfristigem Verzehr von Eiern und Geflügelfleisch mit den bisher festgestellten
Gehalten ist nach Auffassung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) keine
unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung zu erwarten. Öffentliche Warnungen
erfolgten seitens der Länder deshalb nicht.
Für Eier, die aus Legehennenbetrieben stammen, die mit belastetem Futter beliefert
wurden, wurden Rückrufe eingeleitet, soweit für die betreffenden Chargen amtliche
Höchstgehaltsüberschreitungen festgestellt wurden.
Für andere Produkte als Eier wurden bisher keine Rückrufe eingeleitet.
In Nordrhein-Westfalen wurden 8000 Legehühner seitens des betroffenen Unternehmers
geschlachtet und beseitigt.
Aus anderen Bundesländern sind keine Tötungen bzw. Schlachtungen mit anschließender
Beseitigungen bekannt.
Weitere Ergebnisse werden in den kommenden Tagen erwartet.
Am 03.12.2010 wurden 86.000 und am 05.12.2011 50.000 Eier der Güteklasse B für die
Lebensmittel- und Futtermittelherstellung aus Sachsen-Anhalt an die Fa. Van de Steg
Barneveld (Niederlande) geliefert. Die Fa. Van de Steg wurde informiert und es wurde
eine Bestandssperre für den betroffenen Betrieb in Sachsen-Anhalt verfügt (siehe RASFF-
Schnellwarnung 2010/1771 add03 vom 04.01.2011).
Weitere Lieferungen von Lebensmitteln in andere Mitgliedstaaten sind bisher nicht
bekannt.
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Anlage 2
Stand: 2. Februar 201 1
Übersicht der Untersuchungsergebnisse - Eier und Eiprodukte
Land Anzahl Proben
Proben oberhalb des
Höchstgehaltes
Baden-Württemberg 1 0
Bayern 20 8
Brandenburg 3 0
Hessen 13 0
Mecklenburg-Vorpommern 7 0
Niedersachsen 112 16
Nordrhein-Westfalen 35 8
Sachsen-Anhalt 2 0
Schleswig-Holstein 10 0
Summe 203 32
Land Datum der Probe Was (Eier) Charge / Lieferung Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-dl-PCB-TEQ)
Grenzwerte === > 3,0 pg/g Fett 6,0 pg/g Fett
BY 30.12.2010; LGL Eier (aus NI) Lieferung (LS 26 und 27) 8,7 pg/g Fett 9,0 pg/g Fett amtl.
30.12.2010; LGL Eier (aus NI) Lieferung (LS 28 und 29) 4,94 pg/g Fett 5,28 pg/g Fett amtl.
BY 03.01.2011; LGL Vollei, homogenisiert 27121/5 0,14 pg/g Fett amtl.
03.01.2011; LGL Vollei, homogenisiert 28121 0,21 pg/g Fett amtl.
03.01.2011; LGL Vollei, homogenisiert 27121 0,17 pg/g Fett amtl.
03.01.2011; LGL Vollei, homogenisiert 22121 0,16 pg/g Fett amtl.
03.01.2011; LGL Vollei, homogenisiert 20121 0,29 pg/g Fett amtl.
04.01.2011; LGL Frische Eier E 8 nicht zu beanstanden amtl.
04.01.2011; LGL Frische Eier E 9 nicht zu beanstanden amtl.
04.01.2011; LGL Frische Eier E 10 nicht zu beanstanden amtl.
04.01.2011; LGL Frische Eier E 11 nicht zu beanstanden amtl.
05.01.2011; LGL Vollei, pasteurisiert E 12 nicht zu beanstanden amtl.
Analysewert
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05.01.2011; LGL Frische Eier E 13 nicht zu beanstanden amtl.
07.01.2011; LGL Frische Eier E 14 8,5 pg/g Fett amtl.
07.01.2011; LGL Frische Eier E 15 8,2 pg/g Fett amtl.
07.01.2011; LGL Frische Eier E 16 4,8 pg/g Fett amtl.
07.01.2011; LGL Frische Eier E 17 6,0 pg/g Fett amtl.
BY 11.01.2011; LGL Eier (aus NI) 2-DE-0350372 E 18 4,7 pg/g Fett amtl.
11.01.2011; LGL Eier (aus NI) 3-DE-0356831 E 19 nicht zu beanstanden amtl.
BY 13.01.2011; LGL Eier (aus NI) 2-DE-0350372 E 20 4,7 pg/g Fett amtl.
NI 22.12.2010; Vechta (pdf) Eier 435204 2,66 pg/g Fett 2,91 pg/g Fett betriebl.
22.12.2010; Vechta (pdf) Eier 435198 2,80 pg/g Fett 3,22 pg/g Fett betriebl.
22.12.2010; Vechta (pdf) Eier 435197 3,80 pg/g Fett 4,07 pg/g Fett betriebl.
NI 27.12.2010; LAVES, Cloppenburg 01 Eier 2010/11703/7 1,77 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Cloppenburg 01 Eier 2010/11704/5 3,96 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Cloppenburg 01 Eier 2010/11705/3 3,01 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Cloppenburg 01 Eier 2010/11706/1 2,55 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Cloppenburg 01 Eier 2010/11708/7 2,51 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Cloppenburg 01 Eier 2010/11712/8 2,31 pg/g Fett amtl.
NI 27.12.2010; LAVES Cloppenburg 02 Eier 2010/11707/9 5,18 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES Cloppenburg 02 Eier 2010/11709/5 3,51 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES Cloppenburg 02 Eier 2010/11710/2 2,05 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES Cloppenburg 02 Eier 2010/11711/0 1,68 pg/g Fett amtl.
NI 27.12.2010; LAVES, Emsland 01 Eier 2010/11696/4 3,23 pg/g Fett amtl.
NI 27.12.2010; LAVES, JadeWeser Eier 2010/11692/2 0,83 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, JadeWeser Eier 2010/11693/0 0,85 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, JadeWeser Eier 2010/11694/8 1,06 pg/g Fett amtl.
NI 27.12.2010; LAVES, Osnabrück 01 Eier 2010/11698/0 1,79 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Osnabrück 01 Eier 2010/11699/8 1,38 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Osnabrück 01 Eier 2010/11702/9 2,00 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Osnabrück 01 Eier 2010/11700/3 2,96 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Osnabrück 01 Eier 2010/11701/1 1,69 pg/g Fett amtl.
NI 27.12.2010; LAVES, Vechta 01 Eier 2010/11713/6 1,42 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Vechta 01 Eier 2010/11714/4 1,99 pg/g Fett amtl.
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27.12.2010; LAVES, Vechta 01 Eier 2010/11715/2 2,13 pg/g Fett amtl.
NI 27.12.2010; LAVES, Vechta 2a Eier 2010/11716/0 1,43 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Vechta 2a Eier 2010/11717/8 2,43 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Vechta 2a Eier 2010/11718/6 2,26 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Vechta 2a Eier 2010/11719/4 3,57 pg/g Fett amtl.
27.12.2010; LAVES, Vechta 2a Eier 2010/11720/1 3,10 pg/g Fett amtl.
NI 28.12.2010; LAVES, Diepholz 01 Eier 2010/11727/7 8,00 pg/g Fett amtl.
NI 29.12.2010; VEC Eier 440045 0,5 pg/g Fett betriebl.
29.12.2010; VEC Eier 440038 0,53 pg/g Fett betriebl.
29.12.2010; CLP Eier 440047 0,51 pg/g Fett betriebl.
29.12.2010; CLP Eier 440049 0,54 pg/g Fett betriebl.
NI 30.12.2010; Diepholz (pdf) Eier 100738003 6,048 pg/g Fett 6,477 pg/g Fett betriebl.
NI 30.12.2010; LAVES, Cuxhaven Eier 2010/11770/6 2,27 pg/g Fett amtl.
30.12.2010; LAVES, Cuxhaven Eier 2010/11771/4 3,38 pg/g Fett amtl.
NI 11.01.2011; LI Oldenburg braune Eier 2011/00226/1 1,59 pg/g Fett amtl.
11.01.2011; LI Oldenburg weiße Eier 2011/00227/9 1,92 pg/g Fett amtl.
NI 18.01.2011; LI Oldenburg Eier 2011/00523/1 1,53 pg/g Fett amtl.
18.01.2011; LI Oldenburg Eier 2011/00524/9 1,46 pg/g Fett amtl.
18.01.2011; LI Oldenburg Eier 2011/00525/7 1,15 pg/g Fett amtl.
18.01.2011; LI Oldenburg Eier 2011/00557/0 3,03 pg/g Fett amtl.
13.01.2011; LI Oldenburg Eier, 3-DE-0356361 2011/00361/5 0,24 pg/g Fett amtl.
13.01.2011; LI Oldenburg Eier, 3-DE-0352311 2011/00362/3 0,15 pg/g Fett amtl.
NI 14.01.2011; LI Oldenburg Eier, 2-DE-0350841 2011/00406/9 0,25 pg/g Fett amtl.
20.01.2011; LI Oldenburg Eier, 2-DE-0312142 2011/00653/6 1,56 pg/g Fett amtl.
NI 17.01.2011; VEC Eier 3,2 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; DH Eier 710-2011-00183006 1,88 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; DH Eier 710-2011-00183005 1,52 pg/g Fett betriebl.
27.12.2010; ROW Eier 436057 2,82 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00178001 0,42 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00178002 1,07 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00188001 1,74 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00165006 2,14 pg/g Fett betriebl.
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05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00195001 1,2 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00189001 2,06 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00193001 1,39 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00170001 2,52 pg/g Fett betriebl.
29.12.2011; VEC Eier 357598 2,65 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 701-2011-00170003 2,07 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 701-2011-00170002 2,65 pg/g Fett betriebl.
29.12.2010; VEC Eier 438431 1,93 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 44948 1,69 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 706-2011-00812403 1,35 pg/g Fett betriebl.
17.01.2011; VEC Eier 1,93 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 1,84 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 1,87 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 1,4 pg/g Fett betriebl.
27.12.2011; VEC Eier 710-2010-15199001 1,93 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00165001 1,71 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00165002 0,31 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 1,94 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 1,93 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 0,42 pg/g Fett betriebl.
17.01.2011; CLP Eier 3,51 pg/g Fett betriebl.
17.01.2011; CLP Eier 1,83 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 444956 3,15 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 706-2011-00812350 1,59 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 706-2011-00812349 1,83 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00190001 1,48 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; VEC Eier 710-2011-00222001 1,68 pg/g Fett betriebl.
27.12.2011; VEC Eier 710-2010-15199002 1 pg/g Fett betriebl.
NI 06.01.2011, CUX Eier 706-2011-0812744 4,77 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011, CUX Eier 706-2011-0812745 4,03 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011, CUX Eier 706-2011-0812746 2,43 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011, CUX Eier 706-2011-0812747 2,9 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, CUX Eier 3,84 pg/g Fett betriebl.
NI VEC Eier 1,72 pg/g Fett betriebl.
VEC Eier 2,11 pg/g Fett betriebl.
VEC Eier 1,36 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, AUR Eier 710-2011-00361003 0,82 pg/g Fett betriebl.
NI 06.01.2011; VEC Eier 1,34 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011; VEC Eier 0,98 pg/g Fett betriebl.
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06.01.2011; VEC Eier 1,89 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011; VEC Eier 1,43 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011; VEC Eier 1,89 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011; VEC Eier 1,65 pg/g Fett betriebl.
NI 05.01.2011; DH Eier 710-2011-00185001 1,47 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; DH Eier 710-2011-00185002 0,409 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; DH Eier 706-2011-00812395 2,04 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; DH Eier 706-2011-00813778 0,334 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; DH Eier 706-2011-00813779 0,299 pg/g Fett betriebl.
NI 23.12.2010; OS Eier 435639 1,97 pg/g Fett betriebl.
23.12.2010; OS Eier 435640 1,91 pg/g Fett betriebl.
23.12.2010; OS Eier 435641 2,36 pg/g Fett betriebl.
23.12.2010; OS Eier 435642 2,07 pg/g Fett betriebl.
23.12.2010; OS Eier 435643 2,83 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; OS Eier 11-00471-002 0,667 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; OS Eier 11-00471-003 0,68 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; OS Eier 710-2011-00144001 1,36 pg/g Fett betriebl.
NW 27.12.2010, CVUA-MEL, Soest Eier, Stall 1 2010MEL014981 3,29 (+/- 0,49) pg/g Fett amtl.
27.12.2010, CVUA-MEL, Soest Eier, Stall 3 2010MEL014982 2,90 (+/- 0,44) pg/g Fett amtl.
27.12.2010, CVUA-MEL, Soest Eier, Hofstall 2010MEL014983 12,14 (+/- 1,82) pg/g Fett amtl.
NW 28.12.2010, CVUA-MEL, Steinfurt Eier, Bodenhaltung 2010MEL014985 6,96 (+/- 1,04) pg/g Fett amtl.
28.12.2010, CVUA-MEL, Steinfurt Eier, Kleingruppenhaltung 2010MEL014986 0,50 (+/- 0,08) pg/g Fett amtl.
28.12.2010, CVUA-MEL, Steinfurt Eier, Bodenhaltung 2010MEL014987 6,62 (+/- 0,99) pg/g Fett amtl.
28.12.2010, CVUA-MEL, Steinfurt Eier, Kleingruppenhaltung 2010MEL014988 0,34 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
28.12.2010, CVUA-MEL, Steinfurt Eier, Kleingruppenhaltung 2010MEL014989 0,28 (+/- 0,04) pg/g Fett amtl.
28.12.2010, CVUA-MEL, Steinfurt Eier, Kleingruppenhaltung 2010MEL014990 0,25 (+/- 0,04) pg/g Fett amtl.
NW 30.12.2010; CVUA-MEL, Soest, NU Eier, Stall 3 2010MEL015001.00 2,55 (+/- 0,38) pg/g Fett amtl.
30.12.2010; CVUA-MEL, Soest, NU Eier, Stall 3 2010MEL015001.01 2,49 (+/- 0,37) pg/g Fett amtl.
30.12.2010; CVUA-MEL, Soest, NU Eier, Stall 3 2010MEL015001.02 2,65 (+/- 0,40) pg/g Fett amtl.
30.12.2010; CVUA-MEL, Soest, NU Eier, Stall 1 2010MEL015002.00 3,22 (+/- 0,48) pg/g Fett amtl.
30.12.2010; CVUA-MEL, Soest, NU Eier, Stall 1 2010MEL015002.01 3,03 (+/- 0,45) pg/g Fett amtl.
30.12.2010; CVUA-MEL, Soest, NU Eier, Stall 1 2010MEL015002.02 3,16 (+/- 0,47) pg/g Fett amtl.
NW 01.01.2011; CVUA-MEL, Minden Eier, Stall 1 2011MEL000001 3,65 pg/g Fett amtl.
01.01.2011; CVUA-MEL, Minden Eier, Stall 1, Kleingruppe 2011MEL000002 0,27 (+/- 0,04) pg/g Fett amtl.
01.01.2011; CVUA-MEL, Minden Eier, Hof 2011MEL000003 1,60 (+/- 0,24) pg/g Fett amtl.
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01.01.2011; CVUA-MEL, Minden Eier, Stall 2011MEL000004 2,55 (+/- 0,38) pg/g Fett amtl.
01.01.2011; CVUA-MEL, Minden Eier, Stall 2011MEL000005 1,29 (+/- 0,19) pg/g Fett amtl.
01.01.2011; CVUA-MEL, Minden Eier, Stall 2011MEL000006 1,56 (+/- 0,23) pg/g Fett amtl.
NW 05.01.2011 CVUA-MEL, Minden Fa. Wilking, Stall 1 2011MEL000063 1,50 (+/- 0,23) pg/g Fett amtl.
NW 08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall Niedermehne 2011MEL000129 0,19 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall 4, Silo 55 2011MEL000130 2,60 (+/- 0,39) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall 3, Silo 53 2011MEL000131 2,92 (+/- 0,44) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall 2, Silo 56 2011MEL000132 1,58 (+/- 0,24) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall 1, Silo 57 2011MEL000133 2,50 (+/- 0,38) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall Osterheide IV, Silo 14 2011MEL000134 1,15 (+/- 0,17) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall Osterheide III, Silo 13 2011MEL000135 1,59 (+/- 0,24) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall Osterheide II 2011MEL000136 1,47 (+/- 0,22) pg/g Fett amtl.
NW 08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall 3 2011MEL000127 0,32 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
08.01.2011 CVUA-MEL, Minden Stall 5 2011MEL000128 2,02 (+/- 0,30) pg/g Fett amtl.
NW 17.01.2011, CVUA-MEL, Minden Eier, MI1032; Langenberg, Stall 1, Abt 2011MEL000472 1,86 (+/- 0,28) pg/g Fett amtl.
17.01.2011, CVUA-MEL, Minden Eier, MI1033; Langenberg, Stall 1, Abt 2011MEL000474 2,04 (+/- 0,31) pg/g Fett amtl.
17.01.2011, CVUA-MEL, Minden Eier, MI1034; Langenberg, Stall 2, Abt 2011MEL000475 1,88 (+/- 0,28) pg/g Fett amtl.
BW 10.01.2011; CVUA Freiburg Vollei 11001515 0,18 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
MV 08.01.2011; LUFA Rostock Hühnerei 11-00101-001 0,78 pg/g Fett amtl.
08.01.2011; LUFA Rostock Hühnerei 11-00101-002 0,97 pg/g Fett amtl.
08.01.2011; LUFA Rostock Hühnerei 11-00101-003 0,81 pg/g Fett amtl.
08.01.2011; LUFA Rostock Hühnerei 11-00101-004 0,82 pg/g Fett amtl.
08.01.2011; LUFA Rostock Hühnerei 11-00101-005 0,83 pg/g Fett amtl.
08.01.2011; LUFA Rostock Hühnerei 11-00101-006 0,79 pg/g Fett amtl.
08.01.2011; LUFA Rostock Hühnerei 11-00101-007 0,92 pg/g Fett amtl.
ST 10.01.2011; LAV ST, Halle B-Eier (18 braunschalige Hühnereier) 2131100078 0,35 pg/g Fett 0,63 pg/g Fett amtl.
21.1.2011 Hünereier 2161100296 0,17 (+/- 0,051) pg/g Fett 0,33 (+/- 0,099) pg/g Fett amtl.
SH 10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 1 DE 1300071 710-2011-00424001 0,363 pg/g Fett amtl.
10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 1 DE 1300001 710-2011-00424002 0,310 pg/g Fett amtl.
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10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 1 DE 1300074 710-2011-00424003 0,322 pg/g Fett amtl.
10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 2 DE 0107041 710-2011-00424005 0,316 pg/g Fett amtl.
10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 0 DE 0311022 710-2011-00424006 0,307 pg/g Fett amtl.
10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 0 DE 0355631 710-2011-00424007 0,313 pg/g Fett amtl.
10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 1 DE 0356501 710-2011-00424008 0,429 pg/g Fett amtl.
10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 1 DE 0350261 710-2011-00424009 1,63 pg/g Fett amtl.
10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 1 DE 1300075 710-2011-00424010 0,792 pg/g Fett amtl.
SH 10.01.2011; Eurofins GfA GmbH Eier, 2 DE 0110092 710-2011-00424004 0,229 pg/g Fett amtl.
BB 07.01.2011; Landeslabor BBB Vollei, flüssig (7,3 % Fett) P 4621 D 0,45 (+/- 0,14) ng/kg Fett 0,7 (+/- 0,21) ng/kg Fett amtl.
07.01.2011; Landeslabor BBB Hühnereier (2-DE 1269032) P 4622 D 0,34 (+/- 0,10) ng/kg Fett 0,4 (+/- 0,12) ng/kg Fett amtl.
07.01.2011; Landeslabor BBB Eier (1-DE 1269034) P 4623 D 0,46 (+/- 0,14) ng/kg Fett 0,8 (+/- 0,24) ng/kg Fett amtl.
HE 06.01.2011; LHL 20 Eier, Boden; 2-DE-0660136; HE 114000103 0,34 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 12 Öko-Eier; 0-DE-0610181; HE 114000105 0,28 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 12 Öko-Eier; 0-DE-0521041; NW 114000106 0,38 pg/g Fett amtl.
07.01.2011; LHL 8 Eier, Käfig; 3-DE-0514411; NW 114000261 0,25 pg/g Fett amtl.
HE 05.01.2011; LHL 12 Eier, Freiland; 1-DE-0353961; NI 114000102 0,25 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 20 Eier, Freiland; 1-DE-0357311; NI 114000104 0,37 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 20 Eier, Freiland; 1-DE-0353731; NI 114000107 0,26 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 12 Eier, Boden; 2-DE-0351841; NI 114000108 0,27 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 12 Eier, Freiland; 1-DE-0356961; NI 114000110 0,27 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 12 Eier, Freiland; 1-DE-0357361; NI 114000112 0,27 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 20 Eier, Boden; 2-DE-0351751; NI 114000113 0,34 pg/g Fett amtl.
HE 05.01.2011; LHL 20 Eier, Bode; 2-DE-0521912, NW 114000264 0,25 pg/g Fett amtl.
05.01.2011; LHL 20 Eier, Bode; 2-DE-0356351, NI 114000265 0,26 pg/g Fett amtl.
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Anlage 3
Stand: 2. Februar 201 1
Übersicht der Untersuchungsergebnisse - Milch
Land Anzahl Proben
Proben oberhalb des
Höchstgehaltes
Niedersachsen 26 0
Nordrhein-Westfalen 18 0
Summe 44 0
Land Datum der Probe Milchart und Fettgehalt Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Milch Grenzwert === > 3,0 pg/g Fett 6,0 pg/g Fett
NW 05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,1 % 2011MEL000053 0,64 (+/- 0,10) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,1 % 2011MEL000054 0,59 (+/- 0,09) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 5,0 % 2011MEL000055 0,36 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,3 % 2011MEL000056 0,51 (+/- 0,08) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 1,5 % 2011MEL000057 0,48 (+/- 0,07) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,9 % 2011MEL000058 0,34 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 3,5 % 2011MEL000059 0,41 (+/- 0,06) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,3 % 2011MEL000060 0,35 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,3 % 2011MEL000061 0,31 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
05.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,2 % 2011MEL000062 0,44 (+/- 0,07) pg/g Fett amtl.
NW 07.01.2011; CVUA-MEL, Unna Kuhmilch, Fettgehalt 4,1 % 2011MEL000124 0,83 (+/- 0,12) pg/g Fett amtl.
NW 08.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 2,7 % 2011MEL000125 0,57 (+/- 0,09) pg/g Fett amtl.
08.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 3,1 % 2011MEL000126 0,49 (+/- 0,07) pg/g Fett amtl.
NW 11.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 3,9 % 2011MEL000189 0,44 (+/- 0,07) pg/g Fett amtl.
11.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,0 % 2011MEL000190 0,67 (+/- 0,10) pg/g Fett amtl.
11.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 3,8 % 2011MEL000191 0,36 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
11.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 4,1 % 2011MEL000192 0,37 (+/- 0,06) pg/g Fett amtl.
11.01.2011; CVUA-MEL, Minden Kuhmilch, Fettgehalt 3,8 % 2011MEL000193 0,35 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
Analysewert
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Land Datum der Probe Milchart und Fettgehalt Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Milch Grenzwert === > 3,0 pg/g Fett 6,0 pg/g Fett
Analysewert
NI 5.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00049/7 0,48 pg/g Fett amtl.
5.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00050/4 0,34 pg/g Fett amtl.
5.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00051/2 0,38 pg/g Fett amtl.
5.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00052/0 0,28 pg/g Fett amtl.
5.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00053/8 0,21 pg/g Fett amtl.
NI 5.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00054/6 0,19 pg/g Fett amtl.
NI 6.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00134/6 0,28 pg/g Fett amtl.
NI 6.1.2011 Hofsammelmilch 2011/00134/6 0,30 pg/g Fett amtl.
NI 18.01.2011, Vechta Hofsammelmilch 2011/00509/1 0,45 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Vechta Hofsammelmilch 2011/00510/8 0,29 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Vechta Hofsammelmilch 2011/00511/6 0,29 pg/g Fett amtl.
NI 18.01.2011, Osnabrück Hofsammelmilch 2011/00515/8 0,16 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Osnabrück Hofsammelmilch 2011/00516/6 0,32 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Osnabrück Hofsammelmilch 2011/00517/4 0,52 pg/g Fett amtl.
NI 7.1.2011 Milch 710-2011-00305010 0,41 pg/g Fett betriebl.
NI 18.01.2011, OS Milch 710-2011-01083006 0,481 pg/g Fett betriebl.
18.01.2011, OS Milch 710-2011-01083002 0,376 pg/g Fett betriebl.
18.01.2011, OS Milch 710-2011-01215003 0,391 pg/g Fett betriebl.
18.01.2011, OS Milch 710-2011-01083001 0,517 pg/g Fett betriebl.
18.01.2011, OS Milch 710-2011-01083005 0,336 pg/g Fett betriebl.
18.01.2011, OS Milch 710-2011-01215002 0,498 pg/g Fett betriebl.
18.01.2011, OS Milch 710-2011-01083003 0,385 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Milch 710-2011-01215001 0,555 pg/g Fett betriebl.
18.01.2011, OS Milch 710-2011-01083004 0,416 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Milch 710-2011-01215004 0,481 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Milch 710-2011-01215005 0,605 pg/g Fett betriebl.
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Land Datum der Probe Milchart und Fettgehalt Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Milch Grenzwert === > 3,0 pg/g Fett 6,0 pg/g Fett
Analysewert
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Anlage 4
Stand: 2. Februar 201 1
Übersicht der Untersuchungsergebnisse - Schwein
Land Anzahl Proben
Proben oberhalb des
Höchstgehaltes
Bayern 3 0
Niedersachsen 115 1
Nordrhein-Westfalen 56 0
Mecklenburg-Vorpommern 1 0
Sachsen-Anhalt 5 0
Thüringen 2 0
Summe 182 1
Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
NW 05.01.2011, CVUA-MEL, Borken Schwein 2011MEL000037 0,18 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
NW 05.01.2011, CVUA-MEL, Coesfeld Schwein 2011MEL000049-1 0,20 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
NW 06.01.2011, CVUA-MEL, Coesfeld Schwein 2011MEL000071 0,19 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
NW 07.01.2011; Rheda-Wiedenbrück Schwein 276057700083895 0,170 pg/g Fett 0,140 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; Rheda-Wiedenbrück Schwein 276057700083895 0,152 pg/g Fett 0,148 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; Rheda-Wiedenbrück Schwein 276057700446769 0,175 pg/g Fett 0,160 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; Rheda-Wiedenbrück Schwein 276057700446769 0,193 pg/g Fett 0,167 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; Rheda-Wiedenbrück Schwein 276057700440431 0,142 pg/g Fett 0,141 pg/g Fett betriebl.
NW 07.01.2011; CVUA-MEL, Minden Schwein 2011MEL000123 0,38 (+/- 0,06) pg/g Fett amtl.
NW 10.01.2011; CVUA-MEL, Minden Schwein 2011MEL000162 0,20 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
Analysewert
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
NW 11.01.2011, CVUA-MEL, Minden Schwein 2011MEL000225 0,20 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
11.01.2011, CVUA-MEL, Minden Schwein 2011MEL000271 0,14 (+/- 0,02) pg/g Fett amtl.
11.01.2011, CVUA-MEL, Minden Schwein 2011MEL000272 0,14 (+/- 0,02) pg/g Fett amtl.
NW 12.01.2011, CVUA-MEL, Unna Schwein 2011MEL000353 0,19 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
NW 12.01.2011, CVUA-MEL, Borken Schwein 2011MEL000327 0,17 (+/- 0,03) pg/g Fett amtl.
NW 13.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000394 0,14 (+/- 0,02) pg/g Fett amtl.
NW 14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000446 0,24 (+/-0,04) pg/g Fett amtl.
14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000447 0,25 (+/-0,04) pg/g Fett amtl.
14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000448 0,33 (+/-0,05) pg/g Fett amtl.
14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000449 0,33 (+/-0,05) pg/g Fett amtl.
14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000450 0,20 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000451 0,20 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000452 0,19 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
14.01.2011; CVUA-MEL; Münster Schwein 2011MEL000453 0,08 (+/-0,01) pg/g Fett amtl.
NW 17.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000477 0,24 (+/-0,04) pg/g Fett amtl.
17.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000470 0,09 (+/-0,01) pg/g Fett amtl.
17.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000466 0,57 (+/-0,09) pg/g Fett amtl.
NW 17.01.2011; CVUA-MEL, Soest Schwein 2011MEL000510 0,20 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000612 0,23 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000613 0,20 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000614 0,16 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000615 0,14 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000616 0,15 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000617 0,14 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000618 0,22 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000619 0,28 (+/-0,04) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000620 0,62 (+/-0,09) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000621 0,30 (+/-0,05) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000622 0,23 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000623 0,39 (+/-0,06) pg/g Fett amtl.
18.01.2011; CVUA-MEL, Steinfurt Schwein 2011MEL000624 0,16 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
NW 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000630 0,36 (+/-0,05) pg/g Fett amtl.
19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000631 0,18 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000631 0,08 (+/-0,01) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000625 0,09 (+/-0,01) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000626 0,22 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000627 1,05 (+/-0,16) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000628 1,16 (+/-0,17) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000656 0,15 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000657 0,11 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000658 0,10 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000659 0,10 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000660 0,09 (+/-0,01) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000661 0,27 (+/-0,04) pg/g Fett amtl.
18. / 19.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000662 0,21 (+/-0,03) pg/g Fett amtl.
20.01.2011; CVUA-MEL, Münster Schwein 2011MEL000732 0,10 (+/-0,02) pg/g Fett amtl.
ST 9.1.2011 Schwein 2121100019 0,20 pg/g Fett 0,33 pg/g Fett amtl.
9.1.2011 Schwein 2121100020 0,18 pg/g Fett 0,33 pg/g Fett amtl.
9.1.2011 Schwein 2121100021 0,15 pg/g Fett 0,30 pg/g Fett amtl.
9.1.2011 Schwein 2121100075 0,11 pg/g Fett 0,22 pg/g Fett amtl.
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
ST 21.1.2011 Schwein 2121100313 0,82 pg/g (+/-0,02) Fett 1,1 pg/g (+/-0,32) Fett amtl.
NI 7.1.2011 Schwein 2011/00130/4 0,53 pg/g Fett amtl.
NI 7.1.2011 Schwein 2011/00116/4 1,51 pg/g Fett amtl.
7.1.2011 Schwein 2011/00117/2 1,07 pg/g Fett amtl.
NI 04.01.2011; CLP Schwein 260358 0,18 pg/g Fett betriebl.
04.01.2011; CLP Schwein 260359 0,17 pg/g Fett betriebl.
04.01.2011; CLP Schwein 260361 0,17 pg/g Fett betriebl.
04.01.2011; CLP Schwein 260363 0,17 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; CLP Schwein 260388 0,17 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; CLP Schwein 260389 0,17 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; CLP Schwein 260390 0,17 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; CLP Schwein 260391 0,17 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; CLP Schwein 260392 0,17 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; CLP Schwein 260393 0,18 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011; CLP Schwein 260394 0,18 pg/g Fett betriebl.
04.01.2011; AUR Schwein 260360 0,18 pg/g Fett betriebl.
04.01.2011; VEC Schwein 260362 0,17 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011; ROW Schwein 445740 0,41 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; OL Schwein 110012001 0,14 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; OS Schwein 110033001 0,3 pg/g Fett betriebl.
05.01.2011; WL Schwein 2011100183 0,16 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; CLP Schwein 710-2011-00351001 0,25,pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; CLP Schwein 710-2011-00351002 0,19 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; CLP Schwein 710-2011-00351003 0,22 pg/g Fett betriebl.
NI 11.01.2011, Vechta Schwein 110017572 0,53 pg/g Fett betriebl.
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
11.01.2011, Vechta Schwein 110017573 0,43 pg/g Fett betriebl.
NI 06.01.2011; STD Schwein 0,15 pg/g Fett betriebl.
06.01.2011; STD Schwein 0,15 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; STD Schwein 0,14 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011; STD Schwein 0,13 pg/g Fett betriebl.
NI 24.01.2011; VEC Schwein 0,61 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; VEC Schwein 0,77 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; VEC Schwein 0,27 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; VEC Schwein 0,56 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; VEC Schwein 0,51 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; VEC Schwein 0,7 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; CLP Schwein 0,17 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; CLP Schwein 0,18 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; CLP Schwein 0,17 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; CLP Schwein 0,17 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; CLP Schwein 0,18 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; ROW Schwein 0,17 pg/g Fett betriebl.
24.01.2011; LER Schwein 0,17 pg/g Fett betriebl.
NI 12.01.2011;Vechta Schwein 2011/00284/9 0,47 pg/g Fett amtl.
12.01.2011;Vechta Schwein 2011/00285/7 0,39 pg/g Fett amtl.
12.01.2011;Vechta Schwein 2011/00286/5 0,54 pg/g Fett amtl.
12.01.2011;Vechta Schwein 2011/00300/3 0,27 pg/g Fett amtl.
NI 15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00409/3 0,16 pg/g Fett amtl.
15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00415/0 0,09 pg/g Fett amtl.
15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00415/0 0,07 pg/g Fett amtl.
15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00410/0 0,09 pg/g Fett amtl.
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00411/8 0,21 pg/g Fett amtl.
15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00412/6 0,19 pg/g Fett amtl.
15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00413/4 0,09 pg/g Fett amtl.
15.01.2011, Vechta Schwein 2011/00413/4 0,10 pg/g Fett amtl.
NI 16.01.2011, Osnabrück Schwein 2011/00408/5 0,31 pg/g Fett amtl.
NI 16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00425/9 0,51 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00425/5 0,16 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00428/3 0,36 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00431/6 0,44 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00439/0 0,21 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00440/7 0,53 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00441/5 0,97 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00441/5 0,26 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Verden Schwein 2011/00449/9 1,07 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Verden Schwein 2011/00450/6 1,08 pg/g Fett amtl.
NI 16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00432/4 0,52 pg/g Fett amtl
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00442/3 0,52 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00444/9 0,19 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00445/7 0,28 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00446/5 0,28 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00447/3 0,28 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Oldenburg Schwein 2011/00522/3 0,42 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00429/1 0,12 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00430/8 0,30 pg/g Fett amtl.
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00433/2 0,36 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00434/0 0,39 pg/g Fett amtl.
16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00448/1 0,23 pg/g Fett amtl.
NI 16.01.2011, Vechta Schwein 2011/00438/2 0,14 pg/g Fett amtl.
14.01.2011, Vechta Schwein 2011/00470/4 0,36 pg/g Fett amtl.
14.01.2011, Vechta Schwein 2011/00508/3 0,43 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Celle Schwein 2011/00611/4 0,68 pg/g Fett amtl.
17.01.2011, Hameln Schwein 2011/00613/0 0,40 pg/g Fett amtl.
NI 19.01.2011, Osnabrück Schwein 2011/00678/4 0,85 pg/g Fett amtl.
19.01.2011, Osnabrück Schwein 2011/00679/2 0,10 pg/g Fett amtl.
NI 11.01.2011, CLP Schwein 0,27 pg/g Fett betriebl.
14.01.2011, CLP Schwein 0,63 pg/g Fett betriebl.
14.01.2011, CLP Schwein 0,92 pg/g Fett betriebl.
17.01.2011, DH Schwein 710-2011-01021001 0,307 pg/g Fett betriebl.
17.01.2011, DH Schwein 710-2011-01021002 0,284 pg/g Fett betriebl.
NI 07.01.2011, EL Schwein 448826 0,41 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, EL Schwein 448827 0,42 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, EL Schwein 448830 0,42 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, EL Schwein 448832 0,41 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, EL Schwein 448833 0,41 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, EL Schwein 448834 0,41 pg/g Fett betriebl.
07.01.2011, EL Schwein 448835 0,41 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011, EL Schwein 110020673 0,32 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011, EL Schwein 110020675 0,29 pg/g Fett betriebl.
11.01.2011, EL Schwein 110020666 0,61 pg/g Fett betriebl.
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
11.01.2011, EL Schwein 110020670 0,90 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Schwein 110033315 0,47 pg/g Fett betriebl.
12.01.2011, OS Schwein 703-2011-00406002 0,171 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Schwein 110033090 0,48 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Schwein 110033089 0,34 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Schwein 110032785 0,37 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Schwein 110032784 0,48 pg/g Fett betriebl.
19.01.2011, OS Schwein 110033316 0,99 pg/g Fett betriebl.
NI 20.01.2011, Osnabrück Schwein 2011/00683/3 0,16 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Osterode Schwein 2011/00513/2 0,30 pg/g Fett amtl.
18.01.2011, Osterode Schwein 2011/00514/0 0,27 pg/g Fett amtl.
NI Dat. liegt nicht vor, Vechta Schwein 0,36 pg/g Fett betriebl.
Dat. liegt nicht vor, Vechta Schwein 0,58 pg/g Fett betriebl.
Dat. liegt nicht vor, Vechta Schwein 0,13 pg/g Fett betriebl.
Dat. liegt nicht vor, Vechta Schwein 0,09 pg/g Fett betriebl.
Dat. liegt nicht vor, Vechta Schwein 0,44 pg/g Fett betriebl.
BY 04.01.2011; LGL Schwein S 1 nicht zu beanstanden amtl.
BY 19.01.2011; LGL Schwein S 2 nicht zu beanstanden amtl.
19.01.2011; LGL Schwein S 3 nicht zu beanstanden amtl.
TH 5.1.2011 Schwein (Ferkel) Probe 1 0,187 pg/g Fett betriebl.
5.1.2011 Schwein (Ferkel) Probe 2 0,171 pg/g Fett betriebl.
MV 20.1.2011 Schwein 11-00252-001 0,36 pg/g Fett amtl.
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Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Schwein Grenzwert === > 1,0 pg/g Fett 1,5 pg/g Fett
Analysewert
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Anlage 5
Stand: 2. Februar 201 1
Übersicht der Untersuchungsergebnisse - Rind
Land Anzahl Proben
Proben oberhalb des
Höchstgehaltes
Niedersachsen 1 0
Nordrhein-Westfalen 1 0
Summe 2 0
Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Rind Grenzwert === > 3,0 pg/g Fett 4,5 pg/g Fett
NI 6.1.2011 Rind 2011/00133/8 0,28 pg/g Fett amtl.
NW 14.1.2011 Rind 2011MEL000454 0,21 pg/g Fett amtl.
Analysewert
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Anlage 6
Stand: 2. Februar 201 1
Übersicht der Untersuchungsergebnisse - Hähnchen
Land Anzahl Proben
Proben oberhalb des
Höchstgehaltes
Brandenburg 1 0
Hessen 3 0
Niedersachsen 2 0
Sachsen 2 0
Sachsen-Anhalt 1 0
Summe 9 0
Land Datum der Probe Fleischart Laborn. / Charge Art UE
Summe Dioxine
(WHO-PCDD/F-TEQ)
Summe Dioxine und
dioxinähnl. PCB
(WHO-PCDD/F-PCB-TEQ)
Geflügel Grenzwert === > 2,0 pg/g Fett 4,0 pg/g Fett
HE 29.6.2010 Hähnchenschenkel 10-065755-01 0,169 ng/kg Fett betriebl.
26.9.2010 Hähnchen 10-096417-01 0,153 ng/kg Fett betriebl.
15.12.2010 Hähnchen m. Innereien 10-134168-15 0,141 ng/kg Fett betriebl.
SN 09.01.2011; LUA Hähnchen, Farm 3, Halle 2 L/ 2011/000080 0,37 (+/- 0,07) pg/g Fett amtl.
09.01.2011; LUA Hähnchen, Farm 2, Halle 1 L/ 2011/000082 0,027 (+/- 0,05) pg/g Fett amtl.
BB 05.01.2011; Landeslabor Bln. - BB Hähnchen, Muskulatur P 4577 D 0,35 (+/- 0,11) ng/kg Fett 0,6 (+/- 0,18) ng/kg Fett amtl.
NI 10.1.2011 Hähnchen 710-2011-00513001 0,4 pg/g Fett betriebl.
10.1.2011 Hähnchen 710-2011-00513002 0,53 pg/g Fett betriebl.
ST 21.1.2011 Poolprobe 3 Masthähnchen 06111/06211 0,41 (+/-0,12) pg/g Fett 1,4 (+/-0,43) pg/g Fett amtl.
Analysewert
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Anlage 7
Auswertung der Dioxindatenbank des BVL zu Konzentrationen von Dioxinen und PCB in Lebensmitteln tierischer Herkunft
Stand: 26. Januar 2011
Datenquelle: Dioxin-Datenbank des BVL Probenahmezeitraum: 19. März bis 22. Dezember 2010
Bearbeiter: G. Sommerfeld, Dr. A. Kliemant Keine Einschränkungen hinsichtlich Probenahmegründe und Herkunftstaaten
Hünereier
Jahr Parameter Berechnung, Einheit, Bezug Anzahl Minimum Mittelwert Median Perz. 90 Perz. 95 Maximum
2010 DE gesamt WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 45 0,07 1,83 0,40 3,62 10,60 17,58
DE gesamt WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 45 0,06 0,54 0,25 1,59 2,43 3,29
DE gesamt WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 45 0,16 2,36 0,64 4,44 12,98 18,28
Bundesland Bayern (BY) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 12 0,07 2,92 1,26 3,77 17,58
Bundesland Bayern (BY) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 12 0,08 0,72 0,45 1,12 3,29
Bundesland Bayern (BY) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 12 0,16 3,64 2,39 4,46 18,28
Bundesland Brandenburg (BB) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 2 0,40 1,55 1,55 2,70
Bundesland Brandenburg (BB) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 2 0,10 0,20 0,20 0,30
Bundesland Brandenburg (BB) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 2 0,50 1,75 1,75 3,00
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 8 0,28 3,93 1,18 12,80
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 8 0,15 0,77 0,35 2,61
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 8 0,43 4,71 1,48 14,90
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 19 0,14 0,54 0,27 0,80 3,53
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 19 0,06 0,38 0,13 0,69 2,57
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 19 0,20 0,92 0,37 1,49 6,10
Bundesland Sachsen (SN) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 1,26 1,26
Bundesland Sachsen (SN) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 0,96 0,96
Bundesland Sachsen (SN) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 2,23 2,23
Bundesland Schleswig-Hostein (SH) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 3 0,36 0,38 0,36 0,42
Bundesland Schleswig-Hostein (SH) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 3 0,14 0,21 0,20 0,28
Bundesland Schleswig-Hostein (SH) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 3 0,56 0,59 0,57 0,64
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Milch
Jahr Parameter Berechnung, Einheit, Bezug Anzahl Minimum Mittelwert Median Perz. 90 Perz. 95 Maximum
2010 DE gesamt WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 86 0,13 0,46 0,40 0,65 0,78 1,30
DE gesamt WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 86 0,26 0,60 0,55 0,86 1,05 2,80
DE gesamt WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 86 0,54 1,06 0,96 1,46 1,74 3,30
Bundesland Bayern (BY) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 0,28 0,28
Bundesland Bayern (BY) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 1,07 1,07
Bundesland Bayern (BY) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 1,35 1,35
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 2 0,22 0,37 0,37 0,53
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 2 0,50 0,64 0,64 0,79
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 2 0,72 1,02 1,02 1,31
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 54 0,13 0,44 0,39 0,63 0,75 0,94
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 54 0,26 0,61 0,57 0,87 1,03 1,48
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 54 0,54 1,05 0,99 1,46 1,60 2,21
Bundesland Sachsen-Anhalt (ST) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 12 0,27 0,65 0,56 1,15 1,30
Bundesland Sachsen-Anhalt (ST) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 12 0,44 0,80 0,61 0,91 2,80
Bundesland Sachsen-Anhalt (ST) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 12 0,88 1,45 1,20 2,17 3,30
Bundesland Thüringen (TH) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 17 0,30 0,39 0,40 0,40 0,40
Bundesland Thüringen (TH) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 17 0,30 0,42 0,40 0,50 0,60
Bundesland Thüringen (TH) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 17 0,70 0,82 0,80 0,90 1,00
Hühnerfleisch
Jahr Bundesland Parameter Berechnung, Einheit, Bezug Anzahl Minimum Mittelwert Median Perz. 90 Perz. 95 Maximum
2010 DE gesamt WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 7 0,60 2,68 0,77 14,10
DE gesamt WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 7 0,20 0,91 0,23 4,41
DE gesamt WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 7 0,83 3,58 1,00 18,50
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 14,10 14,10
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 4,41 4,41
Bundesland Hessen (HE) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 18,50 18,50
Bundesland Mecklenburg-Vorpommern WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 0,77 0,77
Bundesland Mecklenburg-Vorpommern WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 0,27 0,27
Bundesland Mecklenburg-Vorpommern WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 1 1,03 1,03
Bundesland Sachsen-Anhalt (ST) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 5 0,60 0,78 0,76 1,00
Bundesland Sachsen-Anhalt (ST) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 5 0,20 0,33 0,21 0,82
Bundesland Sachsen-Anhalt (ST) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 5 0,83 1,10 0,97 1,80
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Jahr Bundesland Parameter Berechnung, Einheit, Bezug Anzahl Minimum Mittelwert Median Perz. 90 Perz. 95 Maximum
2010 DE gesamt WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 13 0,06 0,10 0,10 0,15 0,27
DE gesamt WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 13 0,01 0,03 0,02 0,05 0,05
DE gesamt WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 13 0,08 0,13 0,12 0,18 0,29
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCDD/F-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 13 0,06 0,10 0,10 0,15 0,27
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 13 0,01 0,03 0,02 0,05 0,05
Bundesland Niedersachsen (NI) WHO-PCDD/F-PCB-TEQ upper bound WHO-1998-TEF, pg/g, Fett 13 0,08 0,13 0,12 0,18 0,29
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Anlage 8
2. Auswertung der Dioxindatenbank des Bundes und der Länder zu Konzentrationen von Dioxinen und PCB in Lebensmitteln
Auswertungszeiträume: 1990-1999, 2000-2004, 2005-2009
Anzahl untersuchter Proben*:
1990-1999: 3040
2000-2004: 2249
2005-2009: 3714
Stand: 19. November 2009 (Dateneingang BVL bis 03. August 2009)
Datenquelle: Dioxin-Datenbank des Bundes und der Länder
Bearbeiter: G. Sommerfeld, Dr. A. Kliemant
* Die wegen der geringen Anzahl von untersuchten Proben statistisch nicht auswertbaren Lebensmittel wie auch nicht relevante Lebensmittel (z.B. Frittieröl) sind nicht berücksichtigt
** n = Anzahl untersuchter Proben, Gesamtanzahl für die Lebensmittelgruppe entspricht der Anzahl der Untersuchungen auf WHO-PCDD/F-TEQ
*** AW = Auslösewert gemäß Empfehlung (2006/88/EG), das Ergebnis ist größer als der Auslösewert und gleich bzw. kleiner als der Höchstgehalt
**** HG = Höchstgehalt, für Dioxine und dl-PCB gemäß Verordnung (EG) Nr. 1881/2006, für 6PCB Höchstgehaltvorschlag GD SANCO
Lebensmittelgrupe Parameter Zeitraum Einheit Bezug n ** Mittelwert Median 90. Perz. 95. Perz. Maximum AW *** n > AW n > AW in % HG **** n > HG n > HG in %
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf WHO-PCDD/F-TEQ 1990-1999 pg/g Fett 68 0,71 0,70 1,28 1,46 1,66 1,5 3 4,4 3,0
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf WHO-PCDD/F-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 47 0,74 0,49 1,12 3,24 6,09 1,5 3 6,4 3,0 2 4,3
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf WHO-PCDD/F-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 290 0,62 0,41 1,19 1,75 4,81 1,5 19 6,6 3,0 6 2,1
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf WHO-PCB-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 5 1,34 1,21 1,68 1,0 5 100,0
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf WHO-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 159 1,56 0,94 2,81 3,91 25,54 1,0 76 47,8
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 5 1,83 1,88 2,17 4,5
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 159 2,29 1,61 4,19 5,01 30,34 4,5 11 6,9
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf 6PCB (lower bound) 2000-2004 ng/g Fett 5 7,11 6,92 8,58
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf 6PCB (lower bound) 2005-2009 ng/g Fett 76 8,38 5,25 20,51 34,13 92,00
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf 6PCB (upper bound) 2000-2004 ng/g Fett 5 7,11 6,92 8,58 30,0
Fleisch/Fleischerz. Rind/Schaf 6PCB (upper bound) 2005-2009 ng/g Fett 76 15,88 12,00 35,21 60,00 101,00 30,0 8 10,5
Fleisch/Fleischerz. Rind WHO-PCDD/F-TEQ 1990-1999 pg/g Fett 68 0,71 0,70 1,28 1,46 1,66 1,5 3 4,4 3,0
Fleisch/Fleischerz. Rind WHO-PCDD/F-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 43 0,74 0,49 0,97 3,80 6,09 1,5 3 7,0 3,0 2 4,7
Fleisch/Fleischerz. Rind WHO-PCDD/F-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 242 0,64 0,44 1,21 1,66 4,81 1,5 15 6,2 3,0 6 2,5
Fleisch/Fleischerz. Rind WHO-PCB-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 5 1,34 1,21 1,68 1,0 5 100,0
Fleisch/Fleischerz. Rind WHO-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 143 1,67 1,02 2,95 3,92 25,54 1,0 73 51,0
Fleisch/Fleischerz. Rind WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 5 1,83 1,88 2,17 4,5
Fleisch/Fleischerz. Rind WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 143 2,38 1,66 4,24 6,15 30,34 4,5 11 7,7
Fleisch/Fleischerz. Rind 6PCB (lower bound) 2000-2004 ng/g Fett 5 7,11 6,92 8,58
Fleisch/Fleischerz. Rind 6PCB (lower bound) 2005-2009 ng/g Fett 64 9,24 5,67 21,35 34,27 92,00
Fleisch/Fleischerz. Rind 6PCB (upper bound) 2000-2004 ng/g Fett 5 7,11 6,92 8,58 30,0
Fleisch/Fleischerz. Rind 6PCB (upper bound) 2005-2009 ng/g Fett 64 17,00 12,09 41,60 60,00 101,00 30,0 8 12,5
Fleisch/Fleischerz. Schaf WHO-PCDD/F-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 4 0,82 0,91 1,18 1,5 3,0
Fleisch/Fleischerz. Schaf WHO-PCDD/F-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 48 0,50 0,30 1,20 2,40 2,96 1,5 4 8,3 3,0
Fleisch/Fleischerz. Schaf WHO-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 16 0,66 0,49 1,75 1,97 1,0 3 18,8
Fleisch/Fleischerz. Schaf WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 16 1,50 1,12 3,56 4,45 4,5
Fleisch/Fleischerz. Schaf 6PCB (lower bound) 2005-2009 ng/g Fett 12 3,81 1,00 11,66 12,80
Fleisch/Fleischerz. Schaf 6PCB (upper bound) 2005-2009 ng/g Fett 12 9,94 12,00 16,94 17,00 30,0
Fleisch/Fleischerz. Geflügel WHO-PCDD/F-TEQ 1990-1999 pg/g Fett 62 1,01 0,39 0,87 1,84 25,91 1,5 3 4,8 2,0 2 3,2
Fleisch/Fleischerz. Geflügel WHO-PCDD/F-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 37 0,51 0,28 1,02 1,72 2,37 1,5 2 5,4 2,0 1 2,7
Fleisch/Fleischerz. Geflügel WHO-PCDD/F-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 101 0,63 0,19 1,21 3,76 8,29 1,5 5 5,0 2,0 5 5,0
Fleisch/Fleischerz. Geflügel WHO-PCB-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 1 0,30 0,30 0,30 0,30 0,30 1,5
Fleisch/Fleischerz. Geflügel WHO-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 37 0,65 0,36 1,21 4,76 5,84 1,5 3 8,1
Fleisch/Fleischerz. Geflügel WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 2000-2004 pg/g Fett 1 0,86 0,86 0,86 0,86 0,86 4,0
Fleisch/Fleischerz. Geflügel WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 2005-2009 pg/g Fett 37 1,33 0,75 2,31 8,79 9,98 4,0 2 5,4
Fleisch/Fleischerz. Geflügel 6PCB (lower bound) 2000-2004 ng/g Fett 9 2,37 0,00 17,65
Fleisch/Fleischerz. Geflügel 6PCB (lower bound) 2005-2009 ng/g Fett 22 0,81 0,00 5,00 7,47 7,90
Fleisch/Fleischerz. Geflügel 6PCB (upper bound) 2000-2004 ng/g Fett 9 67,45 75,00 100,00 30,0 8 88,9
Fleisch/Fleischerz. Geflügel 6PCB (upper bound) 2005-2009 ng/g Fett 22 23,20 7,00 105,83 133,80 138,30 30,0 4 18,2
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Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]