[Deutscher Bundestag Drucksache 17/5003
17. Wahlperiode 09. 03. 2011 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Bärbel Höhn, Dorothea Steiner, Oliver
Krischer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/4822 –
Verfahren und Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe in der chemischen
Industrie
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die energieintensiven Verfahren und Prozesse des produzierenden Gewerbes
stehen angesichts der Erfordernisse des Klimawandels vor großen
Herausforderungen. Nach den Erkenntnissen des Weltklimarates müssen die
Industrieländer ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 80 bis 95 Prozent
im Vergleich zu 1990 gesenkt haben. Insbesondere der chemischen Industrie
kommt vor dieser Herausforderung eine besondere Rolle zu. Auf der einen
Seite ist sie durch die Produktion von neuen leichten und energiesparenden
Werkstoffen oder Dämmmaterialien Teil der Lösung, auf der anderen Seite aber
in Form energieintensiver Prozesse und Verfahren auch ein Verursacher des
fortschreitenden Klimawandels. Darüber hinaus ist sie in Bezug auf ihre
Rohstoffbasis überwiegend von fossilen Rohstoffen wie Erdöl abhängig. Damit
wird die chemische Industrie zunehmend nicht nur mit steigenden
Rohstoffpreisen konfrontiert sein, die Produktion überwiegend erdölbasierter Produkte
bedeutet auch eine zusätzliche Freisetzung von Treibhausgasemissionen, wenn
diese am Ende ihres Lebenszyklus einer energetischen Nutzung zugeführt
werden. Vor diesen Herausforderungen stellt sich die Frage, welches Potenzial
Verfahren und Produkte auf der Basis nachwachsender Rohstoffe zur Lösung der
genannten Probleme haben, ohne dass neue Probleme geschaffen werden, wie
z. B. eine Verschärfung der Flächenkonkurrenz für den Anbau von Nahrungs-,
Rohstoff- oder Energiepflanzen oder eine Beeinträchtigung von
Naturschutzbelangen.
1. Hat die Bundesregierung Planungen und trifft sie Vorbereitungen, um bei
einer Verknappung der Rohstoffbasis Erdöl für die chemische Industrie eine
alternative Rohstoffbasis verfügbar zu haben, die über die Forschung
hinausgehen, wie sie z. B. in der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie
2030“ der Bundesregierung dargelegt ist, und wenn ja, was tut die
Bundesregierung? Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz vom 7. März 2011 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/5003 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeAus Sicht der Bundesregierung ist für die chemische Industrie die Verbreiterung
der Rohstoffbasis eine wesentliche Grundlage für Ihre künftige
Wettbewerbsfähigkeit. Der Anteil am Verbrauch von Erdöl in Deutschland in der chemischen
Industrie beträgt ca. 13 Prozent (Verband der Chemischen Industrie – VCI:
2008). Es ist bekannt, dass für die chemische Industrie – stärker als bei anderen
Industriezweigen – die stoffliche Nutzung von Biomasse zur Substitution des
Erdöls von besonderer Bedeutung ist. Daher bietet die Bundesregierung schon
heute Fördermöglichkeiten zur Umstellung auf nachwachsende Rohstoffe in der
Industrie. Weitere Unterstützungsmaßnahmen u. a. seitens der Bundesregierung
erfolgen z. B. durch die Förderung von forschungsbasierten Bioraffinerien.
2. In welchem Umfang wird seitens der Bundesregierung gegenwärtig
Forschungs- und Entwicklungsgeld mit welchen Schwerpunkten eingesetzt, um
Vorsorge für eine Rohstoffverknappung am Standort Deutschland/Europa zu
treffen (bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Zuordnung Kapitel/
Titelgruppe/Titel, Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über die
Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden
sowie Kooperationspartner)?
In der Anlage zu Frage 21 sind detaillierte Übersichten über die zu dieser
Thematik derzeit laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekte im
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz (BMELV), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) enthalten. Im
BMELV-Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ stehen folgende Ziele
im Fokus:
● nachhaltige Rohstoff- und Energiebereitstellung,
● Entlastung der Umwelt durch Ressourcenschutz, besonders
umweltverträgliche Produkte und CO2-Emissionsminderung,
● Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Land- und Forstwirtschaft
sowie der vor- und nachgelagerten Bereiche.
Im Rahmen der Förderung des BMBF zur Bioökonomie werden Projekte
gefördert, die dem Einzelplan 30, Kapitel 30 04, Titel 683 30 zugeordnet sind.
Insgesamt sind für laufende Vorhaben aktuell 142 Mio. Euro an Fördermitteln
festgelegt (bis 2010 58 Mio. Euro, 2011 33 Mio. Euro, 2012 29 Mio. Euro,
2013 14 Mio. Euro, 2014 6 Mio. Euro, 2015 2 Mio. Euro). Die Laufzeit der
F&E-Vorhaben (F&E: Forschung und Entwicklung) fällt in den Zeitraum von
2007 bis 2015.
3. Welche der in Frage 2 genannten Projekte dienen dem Ziel, organische
Reststoffe (z. B. aus land- bzw. forstwirtschaftlichen Rückständen und/oder
Nebenprodukten wie z. B. Stroh, Gülle oder Waldrestholz) für die stoffliche
Verwertung in der chemischen Industrie nutzbar zu machen?
Im Rahmen des BMELV-Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“
können Vorhaben, bei denen vorrangig auf Entsorgungsprobleme abgestellt wird,
nicht gefördert werden.
1 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 2 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/5003Gleichwohl können im Programm Vorhaben aus den Bereichen
● biogene Rest- und Abfallstoffe wie u. a. Sägenebenprodukte,
Straßenbegleitgrün, Landschaftspflegematerial,
● tierische Rohstoffe wie u. a. Wolle, Molke, Schlachtfette, Häute und weitere
● Nebenprodukte der Ernährungsindustrie sowie
● Biogas u. a. aus Gülle und Reststoffen der Ernährungsindustrie
gefördert werden.
Eine exakte Abgrenzung zwischen Reststoffen bzw. zielgerichtet angebauter
landwirtschaftlicher Biomasse (z. B. Getreide, Stärkekartoffeln) ist im
Einzelfall nicht immer möglich, da häufig sowohl Reststoffe als auch angebaute
Biomasse in konkreten Projekten zum Einsatz kommen. Als Beispiel zur Nutzung
von Reststoffen werden die Projekte in der Anlage zu Frage 32 aufgeführt.
Vorhaben des BMBF mit dem Ziel, organische Reststoffe für die stoffliche
Verwertung in der chemischen Industrie nutzbar zu machen, werden in folgenden
Maßnahmen gefördert (detaillierte Projektliste s. Anlage BMBF zu Frage 3):
– BioIndustrie2021 (Ziffer 2.2, LPS K01530):
10 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von insg. 11,5 Mio. Euro,
– BioEnergie2021 (Ziffer 6.7, LPS K04240):
14 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von insg. 15,5 Mio. Euro,
– Pflanzenforschung (Ziffer 6.8, LPS K04210):
1 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von 0,7 Mio. Euro,
– BioRaffinerie-Cluster (Ziffer 6.11, LPS K04240):
5 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von insg. 12,2 Mio. Euro.
Das BMU hat in den Jahren 2008 bis 2010 mit dem Pilotvorhaben „Grüne
Bioraffinerie“ (Demonstrationsvorhaben im Havelland, s. Anlage BMU zu Frage 23)
eine Studie gefördert, bei der die mechanische Fraktionierung von
Grünlandbiomasse in flüssige und feste Fraktionen untersucht wurde. Die feste Fraktion
(Presskuchen) dient als vollwertiges Futtermittel. Die flüssige Fraktion könnte
in der Chemieindustrie Verwendung finden.
4. Welche der in Frage 2 genannten Projekte dienen dem Ziel, Pflanzen als
Rohstoffquelle für den Ersatz von fossilen Kunststoff- und
Plastikmaterialien nutzbar zu machen?
Die Projektübersicht aus dem Geschäftsbereich des BMELV findet sich in der
Anlage BMELV zu Frage 44.
BMBF-Vorhaben mit dem Ziel, Pflanzen als Rohstoffquelle für den Ersatz von
fossilem Kunststoff- und Plastikmaterial nutzbar zu machen, werden in
folgenden Maßnahmen gefördert (detaillierte Projektliste s. Anlage BMBF zu Frage 4):
● BioIndustrie2021 (Ziffer 2.2, LPS K01530):
1 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von insg. 3,2 Mio. Euro,
2 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 3 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
3 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 2 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
4 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 4 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Drucksache 17/5003 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode● BioEnergie2021 (Ziffer 6.7, LPS K04240):
8 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von insg. 3 Mio. Euro,
● Pflanzenforschung (Ziffer 6.8, LPS K04210):
12 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von 5,4 Mio. Euro.
Die BMU-Vorhaben zur „Grünen Bioraffinerie“ wie auch die Mikroalgenstudie
im Rahmen des Projektes zum Aufbau des Chemisch-Biotechnologischen
Zentrums für Prozessentwicklung (CBP) in Leuna zielen auf die Herstellung von
Grundchemikalien ab. Als Endprodukte können dabei z. B. auch
Kunststoffoder Plastikmaterialien hergestellt werden.
5. Bei welchen der in Frage 2 genannten Projekten werden gentechnisch
veränderte Pflanzen mit dem Ziel der stofflichen Nutzung in der chemischen
Industrie entwickelt?
In keinem der Projekte aus den Geschäftsbereichen des BMELV und des BMU
werden gentechnisch veränderte Pflanzen mit dem Ziel der stofflichen Nutzung
in der chemischen Industrie entwickelt.
BMBF-Vorhaben, in denen gentechnisch veränderte Pflanzen mit dem Ziel einer
stofflichen Nutzung in der chemischen Industrie entwickelt werden, werden in
folgenden Maßnahmen gefördert (detaillierte Projektliste s. Anlage BMBF zu
Frage 55):
– BioEnergie2021 (Ziffer 6.7, LPS K04240):
11 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von 6,3 Mio. Euro,
– Pflanzenforschung (Ziffer 6.8, LPS K04210):
1 Vorhaben mit einem Zuwendungsvolumen von 0,7 Mio. Euro.
6. Wie beurteilt die Bundesregierung die Entwicklung der Mineralölindustrie,
zur Aufrechterhaltung der Fördermengen in immer riskantere und
umweltbelastende sog. unkonventionelle Erdölquellen zu investieren, und teilt die
Bundesregierung die in Kreisen der chemischen Industrie weit verbreitete
Meinung, dass bei sich abzeichnender Erdölknappheit, der Rohstoff für die
Versorgung der chemischen Industrie reserviert werden sollte?
Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass bei der Erschließung und
Förderung so genannter unkonventioneller Erdöllagerstätten hohe Umwelt- und
Sicherheitsstandards zu Grunde gelegt werden. Die unter diesen
Rahmenbedingungen zu treffenden Investitionsentscheidungen sind dann Sache der
Unternehmen. Die in den Kreisen der chemischen Industrie angeblich weit verbreitete
Meinung, dass bei sich abzeichnender Erdölknappheit der Rohstoff für die
Versorgung der chemischen Industrie reserviert werden sollte, ist so der
Bundesregierung nicht bekannt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die chemische
Industrie ihre Produkte in der Regel nicht direkt aus Erdöl, sondern mittelbar aus
den Nebenprodukten der Kraftstoffherstellung gewinnt.
5 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 5 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/50037. Wie hoch sind nach Kenntnis der Bundesregierung die Rohstoffkosten im
Verhältnis zu den Energiekosten in der Chemieindustrie in den nach
Umsatz und Gewinn wichtigsten Produktionsbereichen?
Das Verhältnis der Rohstoffkosten für fossile Rohstoffe auf der ersten
Produktionsstufe zu den Energiekosten für den gesamten Energieverbrauch der
chemischen Industrie beträgt 1,3 zu 1. Eine weitere Differenzierung nach
Produktionsbereichen ist mit den vorhandenen Daten nicht möglich. Nicht enthalten in den
Rohstoffkosten sind die Kosten für nachwachsende und anorganische Rohstoffe,
da hierzu nur unzureichende Daten vorliegen.
8. Hält die Bundesregierung es für erforderlich, dass im Rahmen der
Klimaschutzbemühungen in Deutschland bzw. Europa die chemische Industrie
auf der Rohstoffseite verstärkt auf Biomasse setzen muss?
Ja, die Bundesregierung hält es für erforderlich, dass die Chemische Industrie
mit Blick auf die deutschen Klimaschutzbemühungen auf der Rohstoffseite
verstärkt auf Biomasse setzt. Dies wird u. a. im Aktionsplan der Bundesregierung
zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe ersichtlich.
Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen tragen zur CO2-Minderung bei,
indem sie fossil-basierte Produkte ersetzen bzw. der biobasierte Anteil in solchen
Produkten erhöht wird. Dadurch kann Kohlenstoff je nach Lebenszyklus des
Produkts teilweise über einen langen Zeitraum gebunden werden. Wie bei der
Nutzung fossiler Rohstoffe kann der CO2-Minderungseffekt insgesamt dadurch
vergrößert werden, dass die Produkte in Kaskaden genutzt und letztlich einer
energetischen Nutzung zugeführt werden.
9. Sieht die Bundesregierung in einer Abkehr von fossilen Rohstoffen wie
Erdöl einen Wettbewerbsvorteil für die chemische Industrie in
Deutschland und Europa?
Fossile Rohstoffe wie Kohle, Erdgas und Erdöl gehören gegenwärtig zu den
wichtigsten Kohlenstoffquellen der chemischen Industrie. Sie sind von der
chemischen Industrie in Deutschland immer dort von nachwachsenden Rohstoffen
ersetzt worden, wo die nachwachsenden Rohstoffe technische und
wirtschaftliche Vorteile gegenüber den fossilen Einsatzstoffen aufweisen. Damit konnte
auch die Wettbewerbsfähigkeit des Industriebereiches gesteigert werden.
10. Wie hoch ist nach Erkenntnissen der Bundesregierung derzeit der Anteil
des Anbaus von Biomasse für die stoffliche Nutzung (mit und ohne Holz
als Werkstoff)?
Wie hoch ist dazu im Vergleich der Anteil der Biomasseerzeugung für die
energetische Nutzung?
Wie hat sich der Anbau von Biomasse für die stoffliche Nutzung in den
letzten Jahren geändert?
Die landwirtschaftliche Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe betrug im
Jahr 2010 ca. 2,15 Mio. ha. Das entspricht etwa 18 Prozent der deutschen
Ackerfläche. Die Nutzung der geernteten Rohstoffe erfolgte zu etwa 15 Prozent im
stofflichen Bereich und zu etwa 85 Prozent im energetischen Bereich. Das
Holzaufkommen in Deutschland betrug im Jahr 2008 etwa 127 Mio. Festmeter.
Davon wurden etwa 57 Prozent stofflich und etwa 43 Prozent energetisch genutzt.
Die Entwicklung der Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe insgesamt ist
Drucksache 17/5003 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodein der Anlage des BMELV zu Frage 106 dargestellt, die Anbaufläche für den
stofflichen Bereich beläuft sich in den letzten Jahren annähernd konstant auf
einem Niveau von ca. 300 000 ha.
11. Wie hoch ist derzeit der Anteil von nachwachsenden Rohstoffen an der
Rohstoffbasis in der chemischen Industrie, und in welchen Verfahren und
für welche Produkte kommen nachwachsende Rohstoffe bislang vor allem
zum Einsatz?
Im Jahr 2008 wurden in Deutschland ca. 3,6 Mio. t nachwachsende Rohstoffe
stofflich genutzt. Davon wurden in der deutschen chemischen Industrie im Jahr
2008 ca. 2,7 Mio. t Biomasse eingesetzt. Das entspricht etwa 13 Prozent der
organischen Rohstoffe (Erdölderivate, Kohle, Erdgas und nachwachsende
Rohstoffe) in der deutschen Chemieindustrie. Für die chemische Industrie sind dabei
Pflanzenöle und tierische Fette mit 50 Prozent die wichtigsten nachwachsenden
Rohstoffe. Hauptprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen sind Tenside und
Polymere sowohl in werkstofflichen als auch nicht-werkstofflichen
Anwendungen.
12. Inwieweit hat sich der Anteil der nachwachsenden Rohstoffe in der
Produktion der chemischen Industrie in den letzten zehn Jahren vor dem
Hintergrund weltweit gestiegener Ölpreise verändert, und welche
nachwachsenden Rohstoffe kamen vor allem aus welchen Herkunftsländern zum
Einsatz?
Der Anteil nachwachsender Rohstoffe in der chemischen Industrie lag in den
letzten zehn Jahren zwischen rund 10 Prozent und rund 13 Prozent. Hierbei sind
die absoluten Einsatzmengen der nachwachsenden Rohstoffe stetig gestiegen;
das Verhältnis hat sich aber nicht markant verändert, da sich auch die
Einsatzmengen bei den fossilen Rohstoffen erhöht haben. Die deutsche Chemische
Industrie ist sehr stark auf Rohstoffimporte angewiesen. 90 Prozent der
eingesetzten fossilen Rohstoffe müssen importiert werden. Bei nachwachsenden
Rohstoffen liegt der Anteil aus heimischer Erzeugung höher. Der Importanteil bei
nachwachsenden Rohstoffen beträgt etwa 60 Prozent. Die Bundesregierung
verfügt über keine detaillierte Importstatistik zu nachwachsenden Rohstoffen
differenziert nach Herkunftsländern.
13. Erachtet die Bundesregierung die Einführung von Nachhaltigkeitskriterien
auch für die stoffliche Biomassenutzung für sinnvoll, und wenn ja, welche
Schritte unternimmt sie, und welche Interessengruppen werden hierbei
eingebunden, um ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten?
Hat die Bundesregierung in diesem Zusammenhang Kenntnis von
Initiativen in anderen Ländern?
Um die stoffliche Biomassenutzung ressourcen- und klimafreundlich
auszugestalten, sind Nachhaltigkeitskriterien auch für diesen Bereich sinnvoll. Die
Sicherung der Nachhaltigkeit beim Anbau und bei der Nutzung nachwachsender
Rohstoffe ist ein wesentliches Handlungsfeld im Aktionsplan der
Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Neben den
Nachhaltigkeitskriterien für flüssige Bioenergieträger nach Maßgabe der EU-Richtlinie
6 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 10 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/50032009/28/EG und der entsprechenden deutschen Nachhaltigkeits-Verordnungen
für Biokraftstoffe und Biomassestrom gibt es bislang im Forst- und Holzbereich
sowie auf einzelnen Produktmärkten (Palmöl, Sojaanbau) einzelner Länder
freiwillige Zertifizierungssysteme, denen unterschiedliche Nachhaltigkeitskonzepte
zugrunde liegen. In einem vom BMU finanzierten F&E-Projekt „Ökologische
Innovationspolitik“ werden erste Schritte für ein Konzept der
Nachhaltigkeitsbewertung der stofflichen Biomassenutzung wissenschaftlich erarbeitet.
Die Ergebnisse des o. g. Projektes und der Erfahrungsbericht zu den ab 2011
geltenden Nachhaltigkeitsanforderungen für den Einsatz von flüssiger Biomasse im
Stromsektor sowie flüssiger und gasförmiger Biomasse im Kraftstoffsektor
können als Entscheidungshilfe herangezogen werden, welche
Nachhaltigkeitsmodelle bei der stofflichen Biomassenutzung über die gesamte komplexe
Wertschöpfungskette greifen und am ehesten praxisnah umgesetzt werden können.
Vergleichbare Aktivitäten in anderen Ländern sind der Bundesregierung nicht
bekannt.
14. In welchem Umfang wird seitens der Bundesregierung gegenwärtig
Forschungs- und Entwicklungsgeld eingesetzt, um die ökologischen und
sozioökonomischen Auswirkungen eines verstärkten Einsatzes von
nachwachsenden Rohstoffen z. B. im Hinblick auf eine Verschärfung der
Flächenkonkurrenz für den Anbau von Nahrungs-, Rohstoff- oder Energiepflanzen
oder eine Beeinträchtigung von Naturschutzbelangen zu untersuchen (bitte
aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Zuordnung Kapitel/Titelgruppe/Titel,
Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und
in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie
Kooperationspartner)?
Eine klare Abgrenzung und Zuordnung der einzelnen Forschungsvorhaben zu
ökologischen bzw. sozioökonomischen Auswirkungen ist in vielen Fällen nicht
möglich, da häufig Teilaspekte dieser Fragestellungen berührt werden. In vielen
Projekten des BMELV-Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe werden
Analysen zur Rohstoffverfügbarkeit unter Berücksichtigung ökonomischer und
ökologischer Rahmenbedingungen umgesetzt. In der Anlage des BMELV zu
Frage 147 wurden nur für diese Fragestellung besonders relevante Projekte der
letzten drei Jahre zusammengestellt. Für diese Vorhaben wurde ein BMELV-
Fördermittelvolumen in Höhe von ca. 31,5 Mio. Euro (davon 7,1 Mio. Euro im
laufenden Haushaltsjahr) bereitgestellt.
Auf der Grundlage des Aktionsplans der Bundesregierung zur stofflichen
Nutzung nachwachsender Rohstoffe (Handlungsfeld 2 „Sicherung der
Nachhaltigkeit“) finanziert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (BMZ) eine Maßnahme zu „Untersuchung des Standes der
sozio-ökonomischen und ökologischen Auswirkungen des Exports
nachwachsender Rohstoffe aus Entwicklungsländern für die stoffliche Nutzung in Europa“ in
Höhe von ca. 80 000 Euro aus Mitteln des Sektorvorhabens „Nachhaltige
Ressourcennutzung in der Landwirtschaft“ (Durchführung durch die Deutsche
Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – GIZ, Titel 23 02/896 03). Die
Studie ist aktuell noch in Arbeit. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich im
Sommer 2011 offiziell vorgestellt werden.
Auch das Rahmenprogramm Forschung für nachhaltige Entwicklungen des
BMBF deckt in den beiden Förderschwerpunkten „Sozial-ökologische
Forschung“ und „Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit“ soziale und öko-
7 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 14 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Drucksache 17/5003 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodenomische Aspekte des komplexen Wechselverhältnisses von Natur und
Gesellschaft ab. Nutzungskonflikte, wie sie sich aus der Flächenkonkurrenz für den
Anbau von Nahrungs-, Rohstoff- oder Energiepflanzen ergeben, sind hier kein
eigenes Forschungsthema, werden aber in einzelnen Forschungsprojekten
exemplarisch behandelt. In den Jahren 2007 bis 2013 hat bzw. wird das BMBF
über 6 Mio. Euro dafür einsetzen. Die in diesem Bereich seitens BMBF und
BMU durchgeführten Projekte enthalten die Anlagen von BMBF und BMU zu
Frage 148.
15. Hält die Bundesregierung eine Anhebung des Biomasseanteils in der
Chemie für wünschenswert und notwendig, und welche
Steuerungsinstrumente hält sie für zielführend?
Wie wird von Seiten der Bundesregierung in diesem Zusammenhang ein
Biomassequotengesetz, vergleichbar dem Biokraftstoffquotengesetz,
beurteilt, das über eine sukzessiv ansteigende Quote, Anstrengungen der
chemischen Industrie zur Rohstoffumstellung fordern würde?
Die Bundesregierung zielt mit dem „Aktionsplan zur stofflichen Nutzung
nachwachsender Rohstoffe“ auf eine Anhebung des Biomasseanteils auch in der
Chemieindustrie ab und hat dafür in mehreren Handlungsfeldern Maßnahmen
vorgesehen. Bei der Vorgabe von Quoten wie im Bundes-
Immissionsschutzgesetz für den Bereich Biokraftstoffe sind wesentliche Unterschiede zwischen
dem energetischen und dem stofflichen Bereich zu beachten. Die bereits
existierenden Quoten im Biokraftstoffmarkt lassen sich auf den komplexen Markt für
biobasierte Produkte, die vielfältige Produktkomponenten und -anforderungen
aufweisen, nicht übertragen. Deshalb werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt
Quoten für den stofflichen Bereich nicht favorisiert. Die Kunden der chemischen
Industrie werden ihre Kaufentscheidungen nicht an politischen Zielsetzungen
und Quotenvorgaben ausrichten, sondern sie werden in einem globalen Markt die
Produkte kaufen, die in Qualität und Preis überzeugen. Notwendige
Voraussetzungen, damit sich auf nachwachsenden Rohstoffen basierte Produkte in weiteren
Anwendungen am Markt durchsetzen können, sind technologische und
umweltbezogene Vorteile sowie eine verbesserte Wirtschaftlichkeit. Für eine
beschleunigte Marktdurchdringung ist insbesondere eine verstärkte
Verbraucherinformation erforderlich, die derzeit von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.
(FNR) geleistet und zukünftig – auch mit Beteiligung der Wirtschaft – weiter
ausgebaut werden soll.
16. Wie bewertet die Bundesregierung Konzepte, wonach eine Förderung des
Einsatzes von Biomasse grundsätzlich stärker an die erreichten
Treibhausgaseinsparungen auszurichten ist, so wie dies bei Biokraftstoffen bereits
rechtlich ab 2015 vorgesehen ist und auch für andere Einsatzbereiche der
Biomasse wie etwa der stofflichen Nutzung möglich wäre?
Grundsätzlich ist zu beachten, dass die absolute Treibhausgaseinsparung je
Energieeinheit bzw. in Bezug auf bestimmte Produkte nur einen Teil der
Effizienzbewertung darstellt. Weitere wichtige Größen für die Effizienzbewertung
nachwachsender Rohstoffe sind u. a. die Höhe der spezifischen CO2-
Vermeidungskosten, sonstige ökologische Folgewirkungen, die Ressourcen- und
Flächeneffizienz, der Beitrag zur Steigerung der Wertschöpfung und damit auch für
den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum sowie der
8 Von einer Drucklegung der Anlage zu Frage 14 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Drucksache 17/5003 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/5003Nutzen hinsichtlich der Sicherung der Rohstoffbasis bei knapper werdenden und
sich verteuernden fossilen Ressourcen.
Im Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender
Rohstoffe wird als wesentliches Ziel formuliert, dass mittel- und langfristig
Instrumente zu entwickeln sind, um die positiven Klimaschutzwirkungen
(entsprechender Produkte) durch einzelwirtschaftliche Anreize zu stärken. Auf dieser
Grundlage sind entsprechende Konzepte zur verstärkten Berücksichtigung der
Beiträge nachwachsender Rohstoffe zum Klimaschutz noch zu erarbeiten.
17. Teilt die Bundesregierung die Auffassung, dass vor dem Hintergrund des
Effizienzgedankens der stofflichen Nutzung von Biomasse ein Vorrang
gegenüber der energetischen Nutzung eingeräumt werden müsste, da sich im
Sinne einer Kaskadennutzung die energetische Nutzung einer stofflichen
Nutzung mit der Möglichkeit zur mehrfachen Kreislaufführung immer
anschließen kann?
Die Bundesregierung zielt mit dem „Aktionsplan zur stofflichen Nutzung
nachwachsender Rohstoffe“ auch auf eine Effizienzsteigerung bei der stofflichen
Nutzung nachwachsender Rohstoffe und unterstützt insbesondere den Einsatz
nachwachsender Rohstoffe in Anwendungen mit Kaskaden- oder
Koppelnutzung. Hierbei sollen Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen so lange wie
möglich im Wirtschaftssystem genutzt und dabei Nutzungskaskaden durchlaufen
werden, die vom hohen Wertschöpfungsniveau schrittweise in tiefere Niveaus
münden. Bei einer wirtschaftlichen Kaskadennutzung wird die Wertschöpfung
insgesamt erhöht und die Umweltwirkung weiter verbessert. Die
Bundesregierung unterstützt auch Vorhaben mit gleichzeitiger Verwertung von bei der
Verarbeitung von Biomasse anfallenden Nebenprodukten sowie die Erzeugung von
Prozessenergie aus den Prozessabfällen bei der Konversion von Biomasse zu
Produkten. Hierunter fällt auch das umfassendere und weiterentwickelte
Konzept der Bioraffinerie, das ein integratives Gesamtkonzept zur möglichst
vollständigen Ausnutzung der Biomasse ist.
Mit der „Charta für Holz“, einer gemeinsamen Initiative der Bundesregierung,
den Ländern sowie den forst- und holzwirtschaftlichen Verbänden wurde ein
ganzes Bündel von Maßnahmen zur Steigerung der Holzverwendung und der
dazu notwendigen Erweiterung der Rohstoffbasis verabschiedet. Dabei steht die
stoffliche Nutzung aus den genannten Gründen ebenfalls im Vordergrund.
18. Plant die Bundesregierung der Höherwertigkeit der stofflichen
Biomassenutzung im Rahmen ihrer Gesetzgebungskompetenz Rechnung zu tragen,
und wenn ja, in welcher Form und mit Hilfe welcher
Steuerungsinstrumente?
Was ist insbesondere konkret geplant, um der grundsätzlich zu
bevorzugenden Kaskadennutzung von Biomasse Rechnung zu tragen.
Die Bundesregierung plant derzeit keine gesetzgeberischen Maßnahmen zur
Privilegierung einzelner stofflicher Biomassenutzungen. Insbesondere höherwertige
stoffliche Biomassenutzungen sind Ergebnis der Umsetzung globaler
Forschungs- und Entwicklungsleistungen; nationale Maßnahmen zur Privilegierung
von Einzelmaßnahmen könnten zu Marktverzerrungen bzw. Hemmnissen
führen. Der insgesamt grundsätzlich zu bevorzugenden Kaskadennutzung von
Biomasse wird von der Bundesregierung insbesondere durch die Förderung von
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Rechnung getragen. Gute Ergebnisse
wurden bereits im Bereich der Holzanwendungen und im Recycling von
anderen biobasierten Wertstoffen erreicht.
Drucksache 17/5003 – 10 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode19. Wie ist nach Kenntnis der Bundesregierung die derzeitige Marktsituation
für Kunststoffe, Schmierstoffe sowie Farben und Lacke auf der Basis
nachwachsender Rohstoffe?
Welche Zahlen zu den derzeitigen Marktanteilen liegen der
Bundesregierung vor, und wie schätzt die Bundesregierung die weitere
Marktentwicklung für diese Produkte ein?
Eine Statistik zur Erfassung von nachwachsenden Rohstoffen in stofflichen
Einsatzbereichen existiert nicht. Die Angaben der Bundesregierung im
„Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe“
basieren auf einer im Jahre 2009 erfolgten Datenerhebung, deren Ergebnisse in
der Broschüre „Nachwachsende Rohstoffe in der Industrie“ (Hrsg.: Fachagentur
Nachwachsende Rohstoffe e. V.) veröffentlicht wurden.
Der Marktanteil von biobasierten Kunststoffen in Deutschland lag 2007 bei etwa
5 Prozent der Gesamtproduktion im Bereich Kunststoffe/Polymere. Für die
einzelnen Produktionszweige sind die Marktanteile jedoch signifikant
unterschiedlich. In den Produktionszweigen der Kautschukprodukte und Chemiefasern gibt
es mit Marktanteilen im zweistelligen Prozentbereich bereits einen höheren
Anteil, während im größten Segment den Thermo- und Duroplasten – der Verbrauch
nur bei etwa 2 Prozent liegt. Der Marktanteil biobasierter Schmierstoffe lag 2008
bei etwa 4 Prozent des Inlandabsatzes von Schmierstoffen. Der Einsatz
nachwachsender Rohstoffe im Bereich der Lacke und Farben ist insgesamt nur
ungenügend erfasst und es liegen nur für Teilbereiche Angaben vor. Der Einsatz wird
insgesamt auf ca. 3 Prozent des Gesamtmarktes geschätzt. Die Bundesregierung
geht von einer weiteren Steigerung des Einsatzes nachwachsender Rohstoffe in
allen Bereichen der stofflichen Nutzung aus.
20. Kann die Bundesregierung beziffern, in welcher Höhe bislang die
Entwicklung von Produkten auf Basis nachwachsender Rohstoffe, wie z. B.
Biokunststoffen, Bioschmierstoffen oder Farben und Lacke auf Basis
nachwachsender Rohstoffe mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden?
Im Rahmen des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“ des BMELV
wurden Projekte zur stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen in
den Förderbereichen Zucker, Stärke, Öle und Fette, Lignocellulose/Holz,
Pflanzenfasern, Proteine und besondere Inhaltsstoffe gefördert. Hierfür wurden
bislang folgende öffentliche Mittel aufgewendet:
Jahr 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002
Zuschüsse (IST-Ausgaben)
zur Förderung der stofflichen
Nutzung nachwachsender
Rohstoffe (T Euro)
11 464 10 747 11 283 14 737 16 848 16 751 16 891 15 268 15 536 15 050
Jahr 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 1993–2009
Zuschüsse (IST-Ausgaben)
zur Förderung der stofflichen
Nutzung nachwachsender
Rohstoffe (T Euro)
12 464 9 476 11 015 11 780 14 379 14 088 17 172 234 950
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 11 – Drucksache 17/500321. Teilt die Bundesregierung die Auffassung, dass seitens großer deutscher
Kunststoffhersteller die aktuelle positive Marktentwicklung für
Kunststoffe auf der Basis nachwachsender Rohstoffe unterschätzt wurde, und
was unternimmt die Bundesregierung, um die Marktentwicklung von
Kunststoffen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe und bioabbaubaren
Kunststoffen zu unterstützen?
Welche rechtlichen und sonstigen Maßnahmen sind ggf. in der Planung?
Es ist zuvorderst Aufgabe der Unternehmen, Marktentwicklungen zu
beobachten und ggf. aufzugreifen. Um die Marktentwicklung von Kunststoffen auf der
Basis nachwachsender Rohstoffe und bioabbaubarer Kunststoffe zu
unterstützen, gibt es u. a. gesetzliche Maßnahmen im Rahmen der
Verpackungsverordnung (s. hierzu die Ausführungen der Antwort zu Frage 24). Darüber hinaus
kann die Marktentwicklung durch F&E-Maßnahmen sowie durch gezielte
Informationskampagnen positiv beeinflusst werden (s. hierzu auch die Antwort zu
Frage 22).
22. Was unternimmt die Bundesregierung in Hinblick auf die Kommunikation
an den Endverbraucher über die Möglichkeiten von Produkten auf der
Basis nachwachsender Rohstoffe?
Welche Kampagnen zur Markteinführung hat die Bundesregierung bislang
initiiert oder unterstützt und welche sind ggf. in Planung?
Das BMELV führt über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende
Rohstoffe e. V., umfangreiche Maßnahmen zur Kommunikation der stofflichen
Nutzung nachwachsender Rohstoffe durch. Dazu zählen
Informationsbereitstellungen im Internet (
www.biowerkstoffe.info, www.bioschmierstoffe.info, www.
natur-baustoffe.info,
www.arznei-pflanzen.info), Printmedien zu den Bereichen
Biobasierte Kunst- und Werkstoffe, Bioschmierstoffe, Bauen mit
nachwachsenden Rohstoffen sowie Arznei- und Färbepflanzen, Verbrauchermessen (z. B.
Internationale Grüne Woche – nature.tec, Fachpack, Internationale
Pflanzenmesse, RoBau), Bildung und Schule (z. B. Schullehrmaterial zum Thema
nachwachsende Rohstoffe) und Beratung.
In den Jahren 2000 bis 2008 hat das BMELV über die FNR mehrere Maßnahmen
zur Markteinführung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen gefördert.
Dabei ging es um die Markteinführung von Bioschmierstoffen und
Naturdämmstoffen. Für den Bereich der biobasierten Kunst- und Werkstoffe ist aktuell eine
Kommunikationskampagne in Vorbereitung. Zusammen mit verschiedenen
Verbänden und Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, soll durch eine breite
Pressearbeit eine Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher über die
Vorteile und Einsatzmöglichkeiten biobasierter Kunst- und Werkstoffe erfolgen.
23. Wie interpretiert die Bundesregierung die Bioabfallverordnung (BioAbfV)
bezüglich der Zulässigkeit des Einsatzes von biologisch abbaubaren
Kunststoffen in der Biotonne, wenn alternativ der Einsatz des getrennt
gesammelten Bioabfalls in einer Kompostierungs- und/oder in einer
Vergärungsanlage unterstellt wird
– für bioabbaubare Kunststoffe, die vollständig aus nachwachsenden
Rohstoffen bestehen,
– für Biokunststoffe, die zu einem relevanten Anteil oder zum
überwiegenden Teil aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen und die
vollständig abbaubar sind,
Drucksache 17/5003 – 12 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode– für auf Mineralölbasis hergestellte aber biologisch abbaubare
Kunststoffe?
Nach der geltenden Bioabfallverordnung (BioAbfV) sind biologisch abbaubare
Kunststoffe (Abfälle), die ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen
hergestellt worden sind und eine Norm zur biologischen Abbaubarkeit erfüllen,
definitionsgemäß Bioabfälle und können der bodenbezogenen Verwertung in
der Landwirtschaft im Rahmen dieser Verordnung zugeführt werden. Dabei ist
unerheblich, ob diese Kunststoffe über die Biotonne oder anderweitig separat
erfasst werden. Eine Verwertung biologisch abbaubarer Kunststoffe (Abfälle), die
vollständig oder zu einem Teil aus fossilen Rohstoffen hergestellt worden sind,
ist im Rahmen der derzeit geltenden BioAbfV in der Landwirtschaft
grundsätzlich nicht zulässig. Gelangen solche Kunststoffe als Fehlwürfe in die Biotonne,
so darf deren Anteil im Bioabfall maximal den Prozentwert erreichen, der in der
Fremdstoffregelung der BioAbfV festgelegt ist (maximal 0,5 Prozent bezogen
auf die Trockenmasse).
Im Zuge einer Novellierung der Bioabfallverordnung sollen biologisch
abbaubare Kunststoffe in die Liste der Bioabfälle einbezogen werden. Damit soll
klargestellt werden, dass deren Verwertung gemäß den Bestimmungen der BioAbfV
zulässig ist. Wie bei der geltenden BioAbfV ist es unerheblich, ob diese
Kunststoffe über die Biotonne oder anderweitig getrennt erfasst werden.
24. Wie beurteilt die Bundesregierung die Erfahrungen, die mit der Befreiung
von Lizenzgebühren der dualen Systeme für kompostierbare
Verpackungsmaterialien in den vergangenen Jahren gemacht worden sind, und hat die
Bundesregierung vor, diese Gebührenbefreiung ggf. wieder einzuführen?
Die Verpackungsverordnung enthält im Hinblick auf die Umsetzung der
abfallwirtschaftlichen Produktverantwortung befristete Erleichterungen für die
Entsorgung von biologisch abbaubaren Kunststoffverpackungen. Für
Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, die aus biologisch abbaubaren Werkstoffen hergestellt
sind und deren sämtliche Bestandteile gemäß einer herstellerunabhängigen
Zertifizierung nach anerkannten Prüfnormen kompostierbar sind, findet die Pflicht
zur Beteiligung an einem flächendeckenden haushaltsnahen Erfassungssystem
bis zum 31. Dezember 2012 keine Anwendung. Ebenso finden die
Rücknahmepflichten der Verpackungsverordnung für Verkaufsverpackungen, die nicht beim
privaten Endverbraucher anfallen, bis dahin keine Anwendung. Die Hersteller
und Vertreiber haben sicherzustellen, dass ein möglichst hoher Anteil der
Verpackungen einer Verwertung zugeführt wird. Einweg-Getränkeverpackungen aus
biologisch abbaubaren Kunststoffen, die zu mindestens 75 Prozent aus
nachwachsenden Rohstoffen hergestellt sind, sind für diesen Übergangszeitraum
zudem grundsätzlich von der Pfandpflicht freigestellt. Mit diesen Maßnahmen
sollen die Marktzutrittschancen entsprechender Produkte verbessert werden.
Das BMU lässt zurzeit im Rahmen eines Forschungsvorhabens untersuchen, zu
welchen Ergebnissen diese Regelungen geführt haben. Im Rahmen des
Vorhabens soll dazu der Status quo der Verwendung von biologisch abbaubaren
Kunststoffen im Verpackungsbereich und ihre Entsorgung ermittelt werden.
Dabei soll insbesondere geklärt werden, welche Anteile welchen
Verwertungsbzw. Beseitigungswegen zugeführt werden. Die Erfahrungen der Betroffenen mit
den Sonderregelungen der Verpackungsverordnung sollen ausgewertet werden.
Zugleich soll eine Prognose zur Entwicklung des Verbrauchs und der
Verwertung von biologisch abbaubaren Kunststoffen zu Verpackungszwecken in den
kommenden Jahren vorgenommen werden. Dabei soll auch der ökologische
Stellenwert untersucht werden. Mit Ergebnissen des Forschungsvorhabens ist für
Ende des Frühjahrs 2011 zu rechnen. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens
sollen zur Überprüfung der bestehenden Regelung und zur Weiterentwicklung
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 13 – Drucksache 17/5003der Verpackungsverordnung beitragen. Auf der Basis der Ergebnisse sind
Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die zukünftige Behandlung solcher
Verpackungen zu treffen. Die Erkenntnisse werden in den laufenden
Evaluierungsprozess zur Verpackungsverordnung eingespeist.
25. Wie beurteilt die Bundesregierung die Potenziale eines geschlossenen
Recyclingkreislaufs für Biokunststoffe, z. B. durch eine stoffliche Nutzung?
Es wird auf die Antwort zu Frage 24 verwiesen.
26. Welche Anstrengungen werden von Seiten der Bundesregierung
unternommen oder sind in Planung, um eine getrennte Erfassung von
unterschiedlichen Biokunststoffen zu ermöglichen und damit das Potenzial zur
stofflichen Nutzung von Biokunststoffen zu nutzen?
Gibt es Planungen, die Erfassung von Biokunststoffen in den
Sortieranlagen zur Verwertung von Verpackungen zu unterstützen, und wenn ja,
welche?
Es wird auf die Antwort zu Frage 24 verwiesen.
27. Ist der Bundesregierung bekannt, dass in Europa italienische
Marktteilnehmer hohe Wachstumsraten auf dem Feld von Biokunststoffen aufweisen,
und wie beurteilt die Bundesregierung die kürzlich getroffenen
Entscheidungen der italienischen Regierung, im Bereich der Polymere für den
Alltagsgebrauch vermehrt auf abbaubare Kunststoffe aus nachwachsenden
Rohstoffen zu setzen (z. B. Einkaufstüten)?
Es ist der Bundesregierung bekannt, dass in Europa italienische
Marktteilnehmer hohe Wachstumsraten bei Biokunststoffen aufweisen. Dies ist ein normaler
marktwirtschaftlicher Prozess, der damit zusammenhängen dürfte, dass der
größte Bio-Kunststoffhersteller in Europa, Novamont, in Italien produziert und
forscht.
Die Materialeigenschaft der biologischen Abbaubarkeit von Erzeugnissen stellt
nach Auffassung der Bundesregierung einen Zusatznutzen dar. Sie kann je nach
Anwendungsziel und Einsatzzweck des Produktes einen funktionellen Vorteil
mit sich bringen, bspw. bei Medizinprodukten oder landwirtschaftlichen Folien.
Nach gegenwärtig vorliegenden Erkenntnissen bestehen allerdings Zweifel, ob
die biologische Abbaubarkeit aus Umweltsicht einen generellen Vorteil darstellt.
Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang eher der Rohstoffbasis zu, da die
Verwendung nachwachsender Rohstoffe das Potenzial hat, CO2-Emissionen und
den Verbrauch fossiler Ressourcen zu senken.
Zu einem offenbar seit Beginn dieses Jahres in Italien geltenden Verbot von
herkömmlichen Plastiktüten liegt der Bundesregierung keine europarechtliche
Notifizierung der italienischen Regierung vor. In diesem Zusammenhang ist
anzumerken, dass bei Markteingriffen, welche die Verwendung bestimmter
Materialien forcieren, darauf zu achten ist, dass solche Maßnahmen nicht zu
Handelshemmnissen führen dürfen. Vor diesem Hintergrund bestehen Zweifel
an der Zulässigkeit der italienischen Regelung. Frankreich hat in diesem
Zusammenhang eine ähnlich geartete Maßnahme nach Einwänden der EU-
Kommission zurückgezogen.
Drucksache 17/5003 – 14 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode28. Wie bewertet die Bundesregierung die Technologie der Bioraffinerie?
Wie bewertet sie die Technologie, insbesondere hinsichtlich folgender
Punkte:
– effektivere Nutzung von Biomasse,
– Förderung der ländlichen Räume,
– Verringerung der Importabhängigkeit von erdölbasierten Rohstoffen,
– Sicherung der Rohstoffversorgung der chemischen Industrie und
Klimaschutzpotenzial?
Unter dem Begriff „Bioraffinerie“ ist ein integratives Gesamtkonzept für die
Erzeugung von Lebensmitteln und Futtermitteln, Chemikalien, Werkstoffen und
Energieprodukten (z. B. Kraftstoffe, Biogas, Wärme) durch verschiedene
Umwandlungsprozesse (z. B. biotechnologische, biochemische, chemokatalytische,
thermochemische Prozesse) unter möglichst vollständiger Ausnutzung der
Biomasse zu verstehen. Im Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen
Nutzung nachwachsender Rohstoffe wurde festgestellt, dass Bioraffinerien einen
aussichtsreichen Ansatz für eine effiziente Nutzung nachwachsender Rohstoffe
bilden. Die Bundesregierung sieht Bioraffinerien als einen Weg zur effektiven
Nutzung von Biomasse sowie als Beitrag zur Förderung der ländlichen Räume,
zur Verringerung der Importabhängigkeit von erdölbasierten Rohstoffen, zur
Sicherung der Rohstoffversorgung der chemischen Industrie und für den
Klimaschutz.
Bei der Entwicklung von Bioraffineriekonzepten sind allerdings auch Risiken
hinsichtlich der Verwendung bestimmter Nebenerzeugnisse für andere Zwecke
zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die Gewährleistung der Sicherheit
bei einer Verwendung als Lebens- oder Futtermittel – wie der jüngste Fall von
Dioxin-Belastungen in Futtermitteln und Lebensmitteln gezeigt hat.
Mit der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie2030“ verfolgt die
Bundesregierung die Vision einer am natürlichen Stoffkreislauf orientierten,
nachhaltigen biobasierten Wirtschaft. Dabei wird u. a. das Konzept der Bioraffinerie
als Chance gesehen, die Ziele der Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie
zu erreichen. Hierbei gilt es, neue Verfahren zu entwickeln und miteinander zu
verknüpfen, um den begrenzt verfügbaren Rohstoff Biomasse effizient und
nachhaltig zu verwerten. Die Nutzungswege von Biomasse (Nahrung,
stofflichindustriell, energetisch) sind in ihren Wechselwirkungen zu betrachten, um
Konkurrenzen zu erkennen und Prioritäten zu setzen. Die Ernährungssicherheit
genießt dabei stets Vorrang. Bioraffinerie-Konzepte mit Kaskaden- und
Koppelnutzung von Biomasse sind daher vorzuziehen. Eine effektive Nutzung der
Biomasse wird durch eine möglichst vollständige Umwandlung aller Teile
verschiedener Pflanzen und/oder Abfall- und Reststoffe in Nahrungs- und
Futtermittel, Chemikalien, Kraftstoffe, Strom und/oder Wärme erreicht. Zur
Realisierung einer solchen Bioraffinerie, bei der keine Abfälle anfallen („zero waste“),
sind jedoch noch umfangreiche Forschungsarbeiten durchzuführen.
29. Können Bioraffinerien aus Sicht der Bundesregierung insbesondere durch
die Möglichkeit zur Nutzung von Stroh und grüner Biomassen einen
Beitrag zu einer umweltverträglichen Biomassenutzung leisten?
Biobasierte Rohstoffe sind vielgestaltig und die möglichen Nutzungspfade von
Biomasse sind vielfältig. Je nach Bioraffineriekonzept werden verschiedene
biobasierte Rohstoffe diskutiert, u. a. auch Stroh und grüne Biomasse, wodurch es
grundsätzlich möglich ist, einen Beitrag zu einer umweltverträglichen
Biomassenutzung zu leisten.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 15 – Drucksache 17/500330. Welche Zahlen, Abschätzungen oder Studien liegen der Bundesregierung
zum Potenzial von Bioraffinerien, insbesondere hinsichtlich der Nutzung
von Rest und Abfallstoffen aus der Landwirtschaft und
Lebensmittelindustrie, der Möglichkeiten zur inländischen Wertschöpfung, des
Beschäftigungspotenzials und des notwendigen Investitionsvolumens vor?
Zum Potenzial von Bioraffinerien gibt es zahlreiche Schätzungen und Studien.
Diese haben einerseits Bioraffinerien direkt zum Inhalt oder haben andererseits
die Nutzung von Biomasse insgesamt im Fokus, wobei dann Bioraffinerien nur
ein Teilaspekt sind. Hinsichtlich der in der Frage genannten Aspekte wird
meistens auf die Nutzung von Biomasse insgesamt abgehoben. Mit Bezug auf
Bioraffinerien werden meist qualitative Einschätzungen gegeben, da derzeit eine
belastbare quantitative Bewertung nicht möglich ist. Eine seriöse Vorhersage ist
aufgrund der Komplexität der Einflussfaktoren nicht möglich.
31. Erachtet die Bundsregierung die Technologie der Bioraffinerie mittelfristig
als eine geeignete Alternative zur Rohstoffversorgung der chemischen
Industrie?
Die Rohstoffversorgung der Chemischen Industrie wird mittelfristig einen
Wandel vollziehen. Im Rahmen des Rohstoffwandels ist Biomasse ein alternativer
organischer Rohstoff für die chemische Industrie. Biomasse ist gegenwärtig die
einzige in überschaubaren Zeiträumen verfügbare erneuerbare
Kohlenstoffquelle für die Industrie. Bioraffineriekonzepte sind ein weiterer, zusätzlicher
Baustein zu den vorhandenen Nutzungspfaden von Biomasse. Zunächst gilt es,
technisch und ökonomisch robuste Bioraffineriekonzepte zu entwickeln und zu
erproben, die auch den rechtlichen und ökologischen Rahmenbedingungen
genügen. Der Erfolgshorizont von F&E-Arbeiten ist schwer seriös vorherzusagen;
konkrete Zeitpunkte für die Markteinführung sind derzeit nicht verlässlich
abschätzbar.
32. Durch welche Maßnahmen wird nach Kenntnis der Bundesregierung diese
Technologie von der chemischen Industrie selbst unterstützt und gefördert?
Inwieweit arbeitet die Bundesregierung bei diesem Thema mit der
Industrie zusammen?
Die Bundesregierung kann nicht für die chemische Industrie sprechen.
Hinsichtlich der Maßnahmen der chemischen Industrie für Bioraffinerien wird auf den
VCI verwiesen. Der VCI hat 2010 einen „Statusbericht zu möglichen
Potenzialen von Bioraffinerien für die Bereitstellung von Rohstoffen in Industrie und
Forschung“ veröffentlicht. Im Rahmen der Erarbeitung der Roadmap
Bioraffinerien (s. Antwort zu Frage 33) arbeitet die Bundesregierung eng mit den
Vertretern von Wissenschaft und Wirtschaft (u. a. dem VCI) zusammen.
33. Wie ist der augenblickliche Stand der Arbeiten an der Roadmap
Bioraffinerie, und will die Bundesregierung die Arbeit zum Abschluss bringen,
und wenn ja, bis wann?
Gemeinsam mit den Vertretern von Wissenschaft und Wirtschaft erarbeit die
Bundesregierung gegenwärtig in einer Arbeitsgruppe eine Roadmap zu
Bioraffinerien. Deren Auftakttreffen fand am 30. September 2010 statt. Für die
technologische sowie ökonomische und ökologische Bewertung von verschiedenen
Bioraffineriekonzepten wurden zusätzlich sechs Unterarbeitsgruppen
eingerichtet, die Ende 2010 die Arbeit aufgenommen haben. Die Fertigstellung der
Roadmap Bioraffinerien ist im Jahr 2011 vorgesehen.
Drucksache 17/5003 – 16 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode34. Wie ist der Entwicklungsstand der Bioraffinerieentwicklung in
Deutschland im Vergleich zur ausländischen Forschungs- und
Entwicklungssituation zu beurteilen?
Deutschland ist derzeit ein Vorreiter bei der Nutzung von Biomasse für die
Produktion von Chemikalien, Werkstoffen und Energie. Einzelne integrierte
Bioraffineriekonzepte werden schon seit einigen Jahren verfolgt. Es gibt verschiedene
Aktivitäten zur Untersuchung und Entwicklung von diversen
Bioraffineriepfaden, die sich in verschiedenen Realisierungsstadien befinden.
Die Bundesregierung fördert derzeit insbesondere die Entwicklung und
Umsetzung von Bioraffinerie-Konzepten mit Koppel- und Kaskadennutzung auf
Grundlage lignocellulose-haltiger Biomasse als Rohstoffbasis. Bei der
Entwicklung der biotechnologischen Grundlagen zur Realisierung dieser Konzepte
nimmt Deutschland in der akademischen Forschung im internationalen
Vergleich eine maßgebliche Position ein. Dies betrifft vor allem F&E-Aktivitäten
zur Entwicklung neuer Produktionsstämme und Biokatalysatoren für die
effiziente Nutzung der Biomasse im Bioraffinerie-Kontext. Zum Nachweis der
technischen und ökonomischen Machbarkeit ist die Übertragung der Ergebnisse
aus dem Labor- in den Pilot- und Demonstrationsmaßstab erforderlich (sog.
Upscaling). Hierzu fördert die Bundesregierung z. T. in Kooperation mit
weiteren Landesressorts den Aufbau von Pilot- und Demonstrationsanlagen. Ein
Beispiel hierfür ist das am Chemiestandort Leuna (Sachsen-Anhalt) entstehende,
von der Fraunhofer-Gesellschaft betriebene Chemisch-Biotechnologische
Zentrum für Prozessentwicklung (CBP), das nach seiner Fertigstellung 2011/12 ein
Bioraffinerie-Entwicklungszentrum sein wird. Das CBP Leuna soll eine enge
Verbindung zwischen Forschung und Industrie herstellen und für ambitionierte
Projekte den geeigneten Rahmen bieten. Das CBP-Projekt wird durch den Bund
(BMELV, BMBF, BMU), das Land Sachsen-Anhalt und die Fraunhofer-
Gesellschaft finanziert.
Nach aktuellem Kenntnisstand sind in verschiedenen, insbesondere
europäischen Ländern vergleichbare Bioraffinerie Konzepte ebenfalls im Stadium von
Pilot- und Demonstrationsanlagen in der Planung bzw. Umsetzung („Strategic
Targets for 2020 – Collaboration Initiative on Biorefineries; D2.3 Preliminary
report on the global mapping of research projects and industrial biorefinery
initiatives“). Kommerzielle Produktionsanlagen mit vergleichbarem Konzept sind
nach aktuellem Wissenstand noch nicht in Betrieb.
Auf dem Gebiet der Bioraffinerien sind weitere verstärkte
Forschungsanstrengungen erforderlich. Entsprechende Hinweise hierzu finden sich im
„Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe“,
in der „Hightech-Strategie 2020 für Deutschland – Zukunftsprojekt:
Nachwachsende Rohstoffe als Alternative zum Öl“ und in der „Nationalen
Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“.
35. Welche Finanzmittel werden aktuell von der Bundesregierung in die
Bioraffinerieforschung eingesetzt?
Die Forschung und Entwicklung von Bioraffinerien ist komplex. Neben
Forschungsvorhaben, die sich mit integrierten Bioraffineriekonzepten beschäftigen,
gibt es darüber hinaus eine Vielzahl von Forschungsprojekten, die sich mit
einzelnen oder mehreren Aspekten oder potenziellen Komponenten des Themas
Bioraffinerie beschäftigen bzw. die grundlagenorientierte Forschungen zum Ziel
haben, die für verschiedene Nutzungspfade von Biomasse von Bedeutung sind,
die aber nicht nur Bioraffinerien betreffen. Hinzu kommt, dass eine Zuordnung
der Grundlagenforschung (beispielsweise für Pflanzen oder die nachhaltige
Agrarproduktion) zu den Anwendungsbereichen im Food- oder Non-Food-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 17 – Drucksache 17/5003Sektor nicht möglich ist. Insofern ist ein seriöse Abgrenzung und Abschätzung
der Finanzmittel nicht möglich.
36. Plant die Bundesregierung die Finanzierung der Bioraffinerieforschung
aufzustocken, und wenn ja, in welcher Höhe und für welche Projekte oder
Verfahren?
Das Konzept der Bioraffinerien bietet die Möglichkeit, den Wechsel von einer
auf Erdöl basierenden zu einer auf Nachhaltigkeit basierenden
Industriegesellschaft zu unterstützen. Verbunden hiermit sind vielfältige Chancen für Klima-,
Natur- und Ressourcenschutz, größere Rohstoffflexibilität und -sicherheit sowie
ein bedeutendes wirtschaftliches Entwicklungs- und Beschäftigungspotenzial.
Im Rahmen der Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 der Bundesregierung,
die Forschungsförderaktivitäten umfasst, die im Zusammenhang mit der Nutzung
von biologischen Ressourcen – wie Pflanzen, Tiere oder Mikroorganismen –
stehen, ist eine Gesamtfördersumme von 2,4 Mrd. Euro (Projektförderung und
institutionelle Förderung) für die nächsten sechs Jahre vorgesehen. Die
Förderaktivitäten umfassen Entwicklungen für die Ernährung (inkl. nachhaltige
Agrarproduktion sowie sichere und gesunde Lebensmittel) sowie die Nutzung von
Biomasse für stofflich-industrielle und energetische Zwecke. Die Förderung von
Bioraffineriekonzepten ist hier eingeschlossen. Der zukünftige
Handlungsbedarf insbesondere im F&E-Bereich für die weitere Entwicklung der
Bioraffinerien wird nicht zuletzt auch im Rahmen der Roadmap Bioraffinerien
herauszuarbeiten sein.
37. Würden aus Sicht der Bundesregierung alternativ oder zusätzlich
Planungen in Richtung einer Kohlechemie sinnvoll sein, und teilt sie die Sorgen,
dass diese Entwicklungen unter Klimaschutzgesichtspunkten
kontraproduktiv wären?
Die Bundesregierung ist gegenüber technischen Innovationen grundsätzlich
aufgeschlossen; das gilt auch für Weiterentwicklungen in der Kohlechemie, z. B.
von Kohlevergasungs- und Verflüssigungstechnologien. Ausschlaggebend ist
aber letztlich die Wettbewerbsfähigkeit solcher Technologien am Markt und
deren den gesetzlichen Regelungen entsprechende Umweltverträglichkeit.
38. Plant die Bundesregierung insbesondere die nach § 13 Absatz 7 und 8 des
Zuteilungsgesetzes 2012 bestehende Möglichkeit per Rechtsverordnung
ggf. eine abweichende Zuordnung eines Emissionswertes je erzeugter
Produkteinheit vorzunehmen, wenn Synthesegas aus der Kohlevergasung
eingesetzt wird?
Die Bundesregierung plant keine über die Zuteilungsverordnung 2012
hinausgehende Regelung.
39. Welche Bedeutung misst die Bundesregierung Überlegungen der
chemischen Industrie bei, zukünftig Kohlendioxid als Rohstoffbasis verstärkt zu
nutzen?
Bisher finden noch keine nennenswerten industriellen Synthesen mit CO2 als
Rohstoff Anwendung, ausgenommen die bekannten Synthesen von Harnstoff
und Salicylsäure. Die Bundesregierung erwartet auch in näherer Zukunft keinen
mengenmäßig bedeutenden CO2-Einsatz als Rohstoff in der industriellen
chemischen Synthese. Gleichwohl könnte die stoffliche Nutzung von Kohlendioxid
Drucksache 17/5003 – 18 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodebei bestimmten Anwendungen für die chemische Industrie eine Möglichkeit zur
künftigen Rohstoffsicherung darstellen.
40. Wie bewertet die Bundesregierung in diesem Zusammenhang die
Anwendung der Carbon Capture and Storage (CCS)-Technologie in der
chemischen Industrie, und gibt es bereits konkrete Forschungserfahrungen oder
Pläne für eine CCS-Erprobung in diesem Industriezweig?
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass der Ausstoß von anthropogenen
Treibhausgasen in den Industriestaaten bis 2050 um 80 bis 95 Prozent vermindert
werden muss, um die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen.
Dies erfordert massive Anstrengungen zur Reduktion von CO2 sowohl bei den
durch industrielle und chemische Prozesse entstehenden CO2-Emissionen als
auch bei der Nutzung fossiler Energieträger.
CCS-Technologien könnten unter diesen Rahmenbedingungen eine
Klimaschutzoption für die chemische Industrie sein. Deshalb werden in Europa und
weltweit Pläne zu CCS-Demonstrationsanlagen in der chemischen Industrie
(z. B. Düngemittelherstellung, Petrochemie) vorangetrieben. Konkrete
Forschungserfahrungen der chemischen Industrie für eine CCS-Erprobung sind der
Bundesregierung nicht bekannt.
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMWI Frage 2
Seite 1 von 2
BMWi setzt aus dem Titel 0902 68652 Fördermittel für die nachfolgend genannten Projekte ein:
alle Mittelangaben in Euro
Vorhaben-
Nr. Thema Laufzeit Mittel nach Haushaltsjahr
Beginn Ende 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Gesamt
16287
Entwicklung eines Verfahrens zur
Bindemittelrückgewinnung nach
Asphaltextraktion mit alternativen
Lösemitteln aus nachwachsenden
Rohstoffen 01.01.2010 31.12.2011 143.150 120.610 13.890 277.650
16953
Biobasierter Korrosionsschutz für
Metallwerkstoffe durch Analoga von
mikrobiellen Exopolymeren aus
nachwachsenden Rohstoffen 01.02.2011 31.07.2013 251.300 203.850 117.400 572.550
16014
Entwicklung mikroverkapselter
Polyphenolextrakte aus pflanzlichen
Reststoffen zur Nutzung als
Lebensmitteladditive 01.04.2009 31.03.2011 87.200 158.200 16.650 262.050
343
Entwicklung von carbonisierten Biomasse-
Rückständen als alternative Energieträger
für den Kupolofenprozess 01.01.2010 31.12.2011 250.950 328.750 579.700
16115
Entwicklung eines auf nachwachsenden
Rohstoffen basierenden Werkstoffsystems
sowie dessen verfahrenstechnische
Applikation für die Beschichtung von
Papier, Pappe und Karton (PPK) zur
Anwendung in Verpackungen von festen
und flüssigen Lebensmitteln (BioPap 01.06.2009 30.11.2011 95.850 222.450 149.100 467.400
45 Biobasierte flexible Kompositmaterialien 01.01.2011 13.12.2012 212.100 85.950 298.050
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMWI Frage 2
Seite 2 von 2
15679
Untersuchung der Katalysatorregeneration
unter dem Einfluss oxidierender und
reduzierender Atmosphären bei
Biomassevergasungsverfahren 01.09.2008 28.02.2011 62.850 114.750 75.690 15.410 268.700
15779
Brenngaserzeugung aus Abfällen der
Biodieselproduktion mit überkritischem
Wasser zur Verwertung mit einem
Verbrennungsmotor 01.09.2008 31.08.2011 98.850 251.250 116.390 24.560 491.050
340
Entwicklung eines Biomasse-Vergasers
und emissionsarmen Holzgasbrenners zur
Wärmeversorgung und Kraft-Wärme-
Kopplung für kleine Leistungen 01.12.2009 31.05.2012 70.700 115.400 109.900 50.400 346.400
Summe: 161.700 619.750 1.082.230 1.228.380 354.090 117.400 3.563.550
Kleine Anfrage 17-4822 Anlage BMBF Frage 2
Seite 1 von 2
Ziffer Maßnahme
(LPS)
Schwerpunkt Laufzeit Bundesmittel
(*Planung)
beteiligte
Bundes- u.
Landesbehörd
en
2.2 BioIndustrie2021
(K01530)
Cluster Wettbewerb
zur Entwicklung
neuer Produkte und
Verfahren in der
industriellen
Biotechnologie
2007ff. bis zu 60 Mio. €*
(Festlegung Stand
02/2011:
bis 2010: 24,2 Mio.
€,
2011: 9,5 Mio. €
2012: 8,8 Mio. €,
2013: 4,2 Mio. €,
2014: 0,6 Mio. €)
BMBF
Bayerisches
StMWIVT
2.4
Aufreinigungstechnologien
(K01550)
Ausbau von
Kompetenzen für die
Herstellung
biotechnologischer
Produkte –
Entwicklung neuer
Aufreinigungstechniken
2008-
2014
16 Mio. €
( bis 2010: 7,7 Mio.
€,
2011: 4,3 Mio. €,
2012: 2,6 Mio. €,
2013: 0,8 Mio. €,
2014: 0,6 Mio. €)
BMBF
2.5 Biotechnologie
2020+
(K01560)
Entwicklung der
nächsten Generation
biotechnologischer
Produktionsverfahren
2009ff. bis zu 200 Mio. € *
(Festlegung Stand
02/2011:
bis 2010: 2,0 Mio.
€,
2011: 1,8 Mio. €,
2012: 1,5 Mio. €,
2013: 1,3 Mio. €,
2014: 0,9 Mio. €,
2015: 0,4 Mio. €)
BMBF
6.7
Bioenergieforschung –
Bioenergie 2021
(anteilig)
(K04240)
Entwicklung
innovativer
Verfahren für eine
stofflich-energetisch
gekoppelte Nutzung
von Biomasse
2009-
2015
20,6 Mio. €
(Festlegung Stand
02/2011:
bis 2010: 5,3 Mio.
€,
2011: 4,0 Mio. €,
2012: 4,0 Mio. €,
2013: 3,8 Mio. €,
2014: 1,9 Mio. €,
2015: 1,6 Mio. €)
BMBF
6.8
Pflanzenforschung
(anteilig)
(K04210)
Vorhaben zur
Entwicklung von
Energiepflanzen für
die industrielle
Nutzung
2007-
2013
8,9 Mio. €
(Festlegung Stand
02/2011:
bis 2010: 3,8 Mio.
€,
2011: 1,3 Mio. €,
2012: 0,5 Mio. €,
2013: 0,4 Mio. €)
BMBF
6.10
Anwendungsorientierte
Forschung an
nicht-pathogenen
Mikroorganismen
für Gesundheit,
Entwicklung neuer
Produktionsorganismen und
Biokatalysatoren für
die industrielle
Biotechnologie
2009-
2013
32 Mio. €
(Festlegung Stand
02/2011:
bis 2010: 8,7 Mio.
€,
2011: 8,7 Mio. €,
BMBF
Kleine Anfrage 17-4822 Anlage BMBF Frage 2
Seite 2 von 2
Ernährung und
ressourceneffizien
te
Industrieprodukti
on
(K04220)
2012: 9,1 Mio. €,
2013: 3,6 Mio. €,
2014: 1,5 Mio. €)
6.11 BioRaffinerie-
Cluster
(K04240)
Aufbau einer
BioRaffinerie zur
Substitution
konventioneller
Produktionsverfahren
durch
biotechnologische
Verfahren für die
industrielle
Produktion
innovativer
Wirkstoffe,
Materialien und
Produkte
2009-
2012
12 Mio. €
(Festlegung Stand
02/2011:
bis 2010: 6,2 Mio.
€,
2011: 3,5 Mio. €,
2012: 2,5 Mio. €,
2013: 0,1 Mio. €)
BMBF,
BMELV,
BMU, Land
Sachsen-
Anhalt, FhG
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMU Frage 2
Seite 1 von 1
Übersicht aus dem Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums:
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Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Gegenwärtige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderbereich: Stoffliche Nutzung nachwachsende Rohstoffe
Geschäftsbereich: BMELV
Kapitel: 1002
Titelgruppe: 08
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Biotechnologische Erzeugung tetraploider
Elternpflanzen von Pappel und Robinie mit dem
Ziel ihrer Verwendung für die Züchtung
leistungsfähiger triploider Klone für die
Biomasseproduktion
1.10.2010 30.9.2013 174.763,00 174.763,00 8.969,74 57.330,26 45.363,00 45.363,00
68685 Fachhochschule Hannover Kaskadennutzung von Biopolymerwerkstoffen 1.9.2010 31.8.2013 263.181,50 263.181,50 157.524,00 30.685,50 30.685,50
89388
Dr. Gehrig Management- &
Technologieberatung GmbH
Erhebung statistischer Daten zu Preisen
nachwachsender Rohstoffe
16.7.2008 15.7.2011 118.070,61 118.070,61 71.524,95 34.182,75 12.362,91
68685 Fachhochschule Gelsenkirchen
Verbundvorhaben: Entwicklung eines auf Basis
von Poly-L-Milchsäure hergestellten
Haftklebstoffes, Teilvorhaben 5: Modellierung
und Optimierung der Klebstoffe
1.7.2010 31.3.2013 172.429,44 172.429,44 41.596,75 67.723,25 12.623,44 12.623,44
68685 Logo tape GmbH & Co. KG
Verbundvorhaben: Entwicklung eines auf Basis
von Poly-L-Milchsäure hergestellten
Haftklebstoffes, Teilvorhaben 2: Entwicklung
von Klebebändern für den Haushalts- und
Officebereich, Selbstklebeetiketten für die
industrielle Verarbeitung
1.7.2010 31.3.2013 99.303,71 49.651,86 3.778,00 18.048,00 8.477,86 8.477,86
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Entwicklung eines auf Basis
von Poly-L-Milchsäure hergestellten
Haftklebstoffes, Teilvorhaben 4: Herstellung
und Charakterisierung der Rückgratpolymere
1.7.2010 31.3.2013 340.878,31 340.878,31 121.593,45 127.649,20 8.744,05 8.744,05
68685
Novamelt GmbH
Klebstofftechnologie
Verbundvorhaben: Entwicklung eines auf Basis
von Poly-L-Milchsäure hergestellten
Haftklebstoffes, Teilvorhaben 3: Klebstoffe zur
Herstellung von konfektionierten Klebeetiketten
und -bändern
1.7.2010 31.3.2013 249.077,00 124.538,50 10.208,50 46.399,50 22.644,50 22.644,50
68685 Worlèe-Chemie G.m.b.H.
Verbundvorhaben: Synthese von Lackharz
unter Verwendung von biotechnisch erzeugter
Itaconsäure für konventionelle Dispersionslacke
und strahlenhärtbare Lacke; Teilvorhaben 2:
Synthese
1.8.2010 31.7.2013 250.157,11 112.570,70 6.259,00 37.512,00 31.287,70 31.287,70
68685
Technische Universität
Kaiserslautern
Verbundvorhaben: Nutzung von Silage und
Silagepresssaft als Rohstoff zur Gewinnung
von Grund- und Feinchemikalien; Teilvorhaben
2: Aufarbeitung
1.6.2008 31.5.2011 86.509,00 86.509,00 16.932,00 28.556,00 28.506,00 12.515,00
68685 Universität des Saarlandes
Verbundvorhaben: Nutzung von Silage und
Silagepresssaft als Rohstoff zur Gewinnung
von Grund- und Feinchemikalien; Teilvorhaben
3: Konvertierung zu Aminosäuren
1.6.2008 31.5.2011 88.418,00 88.418,00 18.341,00 28.556,00 28.506,00 13.015,00
68685 Technische Universität Dortmund
Entwicklung, Aufbau und Betrieb einer Miniplant-
Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von
Saccharosetelomeren
1.7.2010 30.6.2013 273.213,00 218.570,00 63.490,00 61.837,00 31.406,00 31.406,00
1 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
ERA-IB: Herstellung, Charakterisierung und
anwendungstechnische Untersuchung neuer
polymerer Materialien aus der Spaltung
pflanzlicher Öle mit Hilfe neuer Enzymsysteme
(NOEL); Teilvorhaben 1:
Anwendungsuntersuchungen
1.3.2009 28.2.2012 278.942,98 278.942,98 36.963,00 83.223,00 143.362,00
89388 AB Enzymes GmbH
ERA-IB: Herstellung, Charakterisierung und
anwendungstechnische Untersuchung neuer
polymerer Materialien aus der Spaltung
pflanzlicher Öle mit Hilfe neuer Enzymsysteme
(NOEL), Teilvorhaben 2: Enzymproduktion
1.3.2009 28.2.2012 265.225,00 132.612,50 20.551,00 25.714,75 71.740,25
89388 Universität Ulm
ERA-IB: C. glutamicum als Plattform-
Organismus für neue und effiziente
Produktionsverfahren (BioProChemBB);
Teilvorhaben 1: Konstruktion, Charakterisierung
und Optimierung von Succinat-, Fumarat- und
Malat-produzierenden C. glutamicum-Stämmen
1.3.2009 28.2.2012 215.256,00 215.256,00 59.793,00 71.752,00 71.752,00
89388 Universität Bielefeld
ERA-IB: C. glutamicum als Plattform-
Organismus für neue und effiziente
Produktionsverfahren (BioProChemBB);
Teilvorhaben 2: Konstruktion, Charakterisierung
und Optimierung von C. glutamicum-Stämmen
zur Produktion von Aspartat und abgeleiteten
Biomonomeren
1.3.2009 30.6.2012 201.346,00 201.346,00 32.610,00 67.860,00 67.954,00
89388 Forschungszentrum Jülich GmbH
ERA-IB: C. glutamicum als Plattform-
Organismus für neue und effiziente
Produktionsverfahren (BioProChemBB);
Teilvorhaben 3: Fermentative
Prozessentwicklung und Optimierung von
Asparaginsäure und Bernsteinsäure
produzierenden C. glutamicum-Stämmen
1.3.2009 28.2.2012 321.194,40 321.194,40 29.546,00 108.055,00 147.984,00
89388 Forschungszentrum Jülich GmbH
ERA-IB: C. glutamicum als Plattform-
Organismus für neue und effiziente
Produktionsverfahren (BioProChemBB);
Teilvorhaben 4: Konstruktion und
Charakterisierung von C. glutamicum-Stämmen
zur Produktion von Succinat und Itaconat
1.3.2009 28.2.2012 282.333,60 282.333,60 53.600,00 94.111,00 94.111,00
89388
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-
Butandiol aus Biomasse (PUBB); Teilvorhaben
1: Immobilisierung, Produktisolierung &
Prozessentwicklung
1.3.2009 28.2.2012 223.600,00 223.600,00 48.639,79 81.246,53 79.286,68
89388 Evonik Degussa GmbH
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-
Butandiol aus Biomasse (PUBB); Teilvorhaben
2: Produktisolierung, -reinigung und -
veredelung
1.3.2009 28.2.2012 165.926,13 82.963,07 3.468,38 22.267,24 48.470,38
89388
Südzucker Aktiengesellschaft
Mannheim/Ochsenfurt
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-
Butandiol aus Biomasse (PUBB); Teilvorhaben
3: Prozessentwicklung und
Maßstabsvergrößerung
1.3.2009 28.2.2012 118.759,99 59.379,99 8.920,00 19.422,00 24.654,00
89388
Technische Universität Carolo-
Wilhelmina zu Braunschweig
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-
Butandiol aus Biomasse (PUBB); Teilvorhaben
4: Screening nach Mikroorganismen &
Fermentation
1.3.2009 28.2.2012 149.792,00 149.792,00 32.300,06 38.939,78 67.644,16
89388
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-
Butandiol aus Biomasse (PUBB); Teilvorhaben
5: Fermentationsrohstoffe
1.3.2009 28.2.2012 173.580,73 173.580,73 74.881,84 36.306,50 47.549,39
2 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 Evonik Degussa GmbH Heterologe Aceton - Fermentation (HAF) 1.2.2008 31.3.2011 948.682,27 474.341,14 78.170,54 186.066,93 173.152,09 36.951,58
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Copolymere von PLA als neue Materialbasis 1.9.2008 28.2.2011 904.676,99 254.676,99 33.180,00 102.113,00 102.783,00 16.600,99
68685 Jowat AG
Verbundvorhaben: Entwicklung eines auf Basis
von Poly-L-Milchsäure hergestellten
Haftklebstoffes, Teilvorhaben 1: Einsatz von
Haftklebstoffen auf Basis von nachwachsenden
Rohstoffen
1.7.2010 31.3.2013 327.046,66 130.818,66 16.289,16 43.173,84 23.785,66 23.785,66
89388 Universität Hamburg
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 2:
Pilotanlage, Aufschluss, Komponententrennung
und Ligninverwertung
1.5.2010 30.4.2013 500.275,25 500.275,25 113.000,00 199.108,57 45.141,52 45.141,52
68685
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 3:
Techno-ökonomische und ökologische
Bewertung
1.5.2010 30.4.2013 116.386,00 116.386,00 9.343,81 55.533,19 12.839,00 12.839,00
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 4:
Pilotanlage, Aufschluss, Komponententrennung,
Zucker- und Ligninverwertung
1.5.2010 30.4.2013 566.999,73 566.999,73 129.488,24 197.514,05 64.744,14 64.744,14
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 5:
Pilotanlage, Zucker- und Ligniverwertung,
Biotechnologie
1.5.2010 30.4.2013 465.946,33 465.946,33 100.986,86 155.685,11 50.493,44 50.493,44
89388
Technische Universität
Kaiserslautern
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 6:
Aufschluss, Komponententrennung,
Zuckerverwertung
1.5.2010 30.4.2013 430.215,00 430.215,00 152.357,00 120.039,00 37.360,00 37.360,00
89388
Karlsruher Institut für Technologie
(KIT)
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 7:
ökonomisch- ökologische Bewertung, Stoff- und
Energiestrommodellierung
1.5.2010 30.4.2013 150.891,00 150.891,00 22.769,00 58.619,00 9.884,00 9.884,00
89388 Justus-Liebig-Universität Gießen
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 8:
Ligninverwertung, Biotechnologie
1.5.2010 30.4.2013 127.296,00 127.296,00 25.078,63 69.101,37 11.800,00 11.800,00
3 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388 Bayer Technology Services GmbH
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 9:
Verfahrenstechnische Untersuchungen und
Begleitung vom Konzept zur Realisierung
1.5.2010 30.4.2013 514.174,00 257.087,00 22.415,25 95.713,67 51.370,45 51.370,45
89388 Evonik Degussa GmbH
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 10:
Bewertung von Hydrolysaten, Technologie und
Ökonomie, Nachhaltigkeit
1.5.2010 30.4.2013 356.337,24 178.168,62 11.597,07 74.145,70 32.294,91 32.294,91
89388 Dynea Erkner GmbH
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 11:
Ligninverwertung, Duromere, Technologie und
Ökonomie
1.5.2010 30.4.2013 349.661,92 174.830,96 22.310,12 53.456,87 34.812,83 34.812,83
68685
TECNARO Gesellschaft zur
industriellen Anwendung
nachwachsender Rohstoffe mbH
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 12:
Ligninverwertung, Thermoplaste, Technologie
und Ökonomie
1.5.2010 30.4.2013 685.395,21 479.776,65 50.160,25 153.219,68 88.935,73 88.935,73
89388 InfraLeuna GmbH
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 13:
Pilotanlage, Bau und Betrieb
1.5.2010 30.4.2013 254.710,00 127.355,00 6.511,00 64.955,25 19.791,25 19.791,25
89388 Wacker Chemie AG
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 14:
Ligninverwertung, Biotechnologie, Technologie
und Ökonomie
1.5.2010 30.4.2013 270.267,44 135.133,72 18.329,67 44.726,56 26.206,44 26.206,44
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Synthese von Lackharz
unter Verwendung von biotechnisch erzeugter
Itaconsäure für konventionelle Dispersionslacke
und strahlenhärtbare Lacke; Teilvorhaben 1:
Grundlagenforschung
1.8.2010 31.7.2013 313.899,54 251.119,63 36.000,00 76.957,00 60.123,63 60.123,63
68685
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Biotechnisch erzeugte Itaconsäure als Rohstoff
der chemischen Industrie
1.8.2010 31.7.2013 316.996,00 316.996,00 15.422,38 157.139,12 56.696,50 56.696,50
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 15:
Pilotanlage, Bau und Betrieb, FuE
1.1.2010 30.4.2013 4.573.031,51 4.573.031,51 1.153.534,31 3.033.448,73
4 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 Technische Universität Darmstadt
Erarbeitung der Verfahrensgrundlagen zur
einstufigen Konversion von alkoholischen
Fermenterausträgen zu den entsprechenden
reinen Olefinen am Beispiel Biobutanol - Eine
nachhaltige Alternative zum Steam-Cracker -
1.8.2008 31.1.2012 83.556,00 83.556,00 10.000,00 27.852,00 27.852,00
89388 Universität Rostock
Chemische und enzymatische Modifizierung
und Derivatisierung von Isomaltulose
1.11.2008 31.1.2012 106.149,00 106.149,00 5.000,00 21.912,52 35.384,00 39.361,98
68685
Technische Universität
Kaiserslautern
Verbundvorhaben: Nutzung von Silage und
Silagepresssaft als Rohstoff zur Gewinnung
von Grund- und Feinchemikalien; Teilvorhaben
1: Hydrolyse und Konvertierung zu Alkoholen
1.6.2008 31.5.2011 173.922,00 173.922,00 38.618,00 55.962,00 55.962,00 23.380,00
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
2A: Duromere und faserverstärkte Composite
mit Lignin aus einheimischer Schwarzlauge -
Ligninderivatisierung und Duromerformulierung
1.6.2009 31.5.2012 457.270,06 411.543,05 79.920,00 138.412,00 136.124,00
68685 Universität Kassel
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
2B: Duromere und faserverstärkte Composite
mit Lignin aus einheimischer Schwarzlauge -
Prozessentwicklung der Lignin-Biocomposite
1.6.2009 31.5.2012 306.952,00 306.952,00 87.831,00 78.692,00 78.692,00
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
3A: Energieeffiziente Verarbeitung von
innovativen Konstruktionswerkstoffen auf Basis
von Cellulosefaser verstärktem biobasiertem
Polyamid - Cellulosische Spinnfaserverstärkung
und alternative Füllstoffe
1.5.2010 30.4.2013 127.910,09 127.910,09 27.614,99 41.380,04 16.925,02 16.925,02
68685 Universität Kassel
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
3B: Energieeffiziente Verarbeitung von
innovativen Konstruktionswerkstoffen auf Basis
von Cellulosefaser verstärktem biobasiertem
Polyamid - Eigenschafts-und
Prozessoptimierung von Naturfaser verstärktem
biobasiertem PA
1.5.2010 30.4.2013 136.216,00 136.216,00 24.384,00 46.170,00 16.578,00 16.578,00
68685 Zeppelin Reimelt GmbH
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
3C: Energieeffiziente Verarbeitung von
innovativen Konstruktionswerkstoffen auf Basis
von Cellulosefaser verstärktem biobasiertem
Polyamid - Prozessvalidierung und Up-scaling
der Prozesskette bei Compoundherstellung
1.5.2010 30.4.2013 299.909,03 149.954,52 21.887,86 50.086,93 27.990,30 27.990,30
68685 Universität Kassel
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
4A: Entwicklung von Konstruktionsschäumen
auf Stärkebasis - Prozessentwicklung
hydrophober Stärken für die Verarbeitung durch
Mikroverschäumung
1.6.2009 31.5.2012 153.897,00 153.897,00 28.919,00 56.745,00 48.576,00
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
4B: Entwicklung von Konstruktionsschäumen
auf Stärkebasis - Stärkehydrophobierung
1.6.2009 31.5.2012 98.534,97 88.681,47 17.137,00 29.514,00 29.789,00
5 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 Universität Kassel
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
5: Prozess- und Materialoptimierung von
Biopolymeren und -compositen durch den
Einsatz von innovativen biobasierten Additiven
1.6.2009 31.5.2012 242.339,00 242.339,00 55.579,99 78.864,01 69.195,00
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
6A: Modifizierung von Cellulosefaserprodukten
mit polyvinylacetat und Derivaten und ihre
Anwendung in Biokunststoffen -
Faserbehandlung und Composite
1.6.2009 31.5.2012 158.349,93 142.514,93 74.946,00 47.943,00
68685 Technische Universität Clausthal
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
6B: Modifizierung von Cellulosefaserprodukten
mit Polyvinylacetat und Derivaten und ihre
Anwendung in Biokunststoffen - Spritzguss und
Simulation
1.6.2009 31.5.2012 81.708,00 81.708,00 17.760,76 50.077,24
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
8A: Erhöhung der thermischen Stabilität
cellulosischer Spinnfasern - Mechanismen,
Laborversuche und Compositherstellung
1.6.2009 31.5.2012 306.300,05 275.670,05 53.019,00 91.926,00 92.853,00
68685 Cordenka GmbH
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
8B: Erhöhung der thermischen Stabilität
cellulosischer Spinnfasern - Inhibierung des
thermischen Abbaus und Versuche im
Pilotmaßstab
1.6.2009 31.5.2012 394.658,74 197.329,37 20.913,23 64.993,43 63.203,34
68685
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Ganzheitliche Bewertung eines
biotechnologischen Prozesses zur Herstellung
von Butanol aus agrarischen Rest- oder
Rohstoffen - Phase 2
1.6.2010 31.5.2013 1.022.354,00 1.022.354,00 125.339,34 503.562,66 111.300,00 111.300,00
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben
1: Koordination des Forschungsverbundes
1.6.2009 31.5.2012 124.350,18 111.915,16 58.479,00 37.301,00
89388
DECHEMA Gesellschaft für
Chemische Technik und
Biotechnologie e.V.
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie -
Aufschluss lignocellulosehaltiger Rohstoffe und
vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 1:
Projektkoordination und Projektdokumentation
1.5.2010 30.4.2013 162.600,00 162.600,00 41.086,00 51.478,00 17.380,00 17.380,00
68685
Julius Kühn-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Kulturpflanzen (JKI)
Innovative Gerstensorten als Nachwachsender
Rohstoff; Teilvorhaben 4: Analyse der Ertrags-
und Qualitätsparameter von Waxy-Gerste
5.9.2008 4.9.2011 93.264,00 93.264,00 9.803,74 43.826,27 28.235,72 11.398,27
68685
BIOPLANT-Biotechnologisches
Forschungslabor GmbH
Verbundvorhaben: Züchterische Optimierung
von Spezialstärken; Teilvorhaben 1: Züchtung
1.10.2010 30.9.2013 412.961,89 103.240,47 3.600,00 36.000,00 29.640,47 29.640,47
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundprojekt: Züchterische Optimierung von
Spezialstärken; Teilvorhaben 2: Erbgut-Analytik
1.10.2010 30.9.2013 328.303,57 328.303,57 26.783,12 108.393,86 83.328,71 83.328,71
68685
Emsland-Stärke Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Verbundvorhaben: Züchterische Optimierung
von Spezialstärken; Teilvorhaben 3:
Stärkeanalytik
1.10.2010 30.9.2013 129.570,82 64.785,41 6.700,00 30.500,00 11.985,41 11.985,41
89388
Max Rubner-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Ernährung und Lebensmittel
Entwicklung von Referenz- sowie
Schnellmethoden zur Bewertung der
Verarbeitbarkeit von
Weizen/Weizenneuzuchten in der
Stärkeindustrie
1.2.2008 31.7.2011 450.829,00 450.829,00 100.523,77 138.137,23 129.034,41 83.133,59
6 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685
Gemeinschaft zur Förderung der
privaten deutschen
Pflanzenzüchtung (GFP) e.V.
Verbesserung der Trockentoleranz von
Stärkekartoffeln durch eine markergestützte
Selektion in der Kartoffelzüchtung (TROST)
1.2.2011 31.1.2014 1.107.181,00 1.107.181,00 400.000,00 297.181,00 297.181,00 20.000,00
68685
W. von Borries-Eckendorf GmbH
& Co. Kommanditgesellschaft
Verbundvorhaben: Entwicklung von
Weizenlinien mit neuartigen
Stärkeeigenschaften; Teilvorhaben 1:
Entwicklung von Zuchtlinien mit erhöhtem
Amylosegehalt bzw. veränderter
Stärkekorngrößenverteilung
1.4.2008 31.3.2011 190.386,00 95.193,00 11.332,81 30.269,40 36.963,45 16.627,34
68685 Technische Universität München
Verbundvorhaben: Entwicklung von
Weizenlinien mit neuartigen
Stärkeeigenschaften; Teilvorhaben 2:
Entwicklung und Identifizierung molekularer
Marker
1.4.2008 31.3.2011 231.741,40 231.741,40 57.372,89 74.603,88 86.334,63 13.430,00
68685 Dieckmann GmbH & Co. KG
Verbundvorhaben: Innovative Gerstensorten
als Nachwachsender Rohstoff; Teilvorhaben 1:
Züchtung und Bereitstellung von Waxy-
Gerstenmaterial
5.9.2008 4.9.2011 288.130,00 115.252,00 15.838,49 77.077,51 22.336,00
68685
M-Base Engineering + Software
GmbH
Verbundvorhaben: Marktetablierung der
Biopolymerdatenbank sowie weitere
Systemergänzungen; Teilvorhaben 2
1.7.2010 31.12.2012 151.085,19 75.542,60 11.825,50 27.867,10 11.950,00 11.950,00
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Herstellung modifizierter
Stärke für die Verarbeitung zu
Verpackungsmitteln; Teilvorhaben 1:
Herstellung modifizierter Stärke für die
thermoplastische Verarbeitung im BIOPAR®-
Verfahren
1.12.2007 30.11.2011 403.840,05 201.920,00 65.396,00 69.715,00 66.809,00
89388 Hochschule Merseburg (FH)
Entwicklung von Vorrichtungen und Verfahren
zum Einsatz von unterschiedlichen BioPlastics
für die Rapid Prototyping Technologie - FABIO -
(FAbrication of parts with BIOplastics)
1.11.2010 31.10.2013 428.800,00 353.800,00 13.381,47 166.416,53 81.090,00 81.090,00
68685
BIOP Biopolymer Technologies
AG
Verbundvorhaben: Herstellung modifizierter
Stärke für die Verarbeitung zu
Verpackungsmitteln; Teilvorhaben 2:
Entwicklung und Testung der thermoplastischen
Verarbeitung modifizierter Stärken mittels
reaktiver Extrusion im BIOPAR®-Verfahren
39417,00 40877,00 221.645,00 110.823,00 24.975,00 45.071,00 35.236,00
89388
Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg
Verbundvorhaben: Multifunktionale, sprühfähige
und biologisch abbaubare Folien auf der Basis
nachwachsender Rohstoffe im
landwirtschaftlichen und gärtnerischen
Kulturpflanzenbau; Teilvorhaben 1
15.10.2008 14.10.2011 225.000,00 225.000,00 16.700,00 75.970,00 85.350,00 46.980,00
89388 Hochschule Osnabrück
Verbundvorhaben: Multifunktionale, sprühfähige
und biologisch abbaubare Folien auf der Basis
nachwachsender Rohstoffe im
landwirtschaftlichen und gärtnerischen
Kulturpflanzenbau; Teilvorhaben 2
15.10.2008 14.10.2011 178.529,00 178.529,00 5.037,90 44.249,62 31.328,94 97.912,54
89388
Thüringisches Institut für Textil-
und Kunststoff-Forschung e.V.
(TITK)
Verbundvorhaben: Multifunktionale, sprühfähige
und biologisch abbaubare Folien auf der Basis
nachwachsender Rohstoffe im
landwirtschaftlichen und gärtnerischen
Kulturpflanzenbau; Teilvorhaben 3
15.10.2008 14.10.2011 185.931,00 185.931,00 19.125,40 65.000,60 50.074,00 51.731,00
7 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
DIL Deutsches Institut für
Lebensmitteltechnik e.V.
Verbundvorhaben: Multifunktionale, sprühfähige
und biologisch abbaubare Folien auf der Basis
nachwachsender Rohstoffe im
landwirtschaftlichen und gärtnerischen
Kulturpflanzenbau; Teilvorhaben 4
15.10.2008 14.10.2011 128.265,00 128.265,00 47.200,00 44.400,00 36.665,00
89388
Südzucker Aktiengesellschaft
Mannheim/Ochsenfurt
Stärke als Rückprallminderer im
Nassspritzbeton
1.6.2009 31.5.2011 595.013,41 267.756,00 44.583,00 127.574,40 95.598,60
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Förderschwerpunkt: Stärke für die
Papierindustrie - Einfluss chemischer Additive
auf die Wechselwirkung kationischer Stärken
mit Faserstoffen und auf die
Papiereigenschaften (206)
1.6.2008 31.5.2011 968.000,01 484.000,00 92.978,00 159.959,24 163.964,40 67.098,36
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Entwicklung neuartiger PLA-basierter
Verbundwerkstoffe und Nanocomposite
1.9.2008 28.2.2011 707.299,52 307.299,52 39.563,00 123.580,00 114.483,00 29.673,52
68685
Jäckering Mühlen- und
Nährmittelwerke Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Verbundvorhaben: Innovative Gerstensorten
als nachwachsender Rohstoff; Teilvorhaben 2:
Entwicklung einer Vermahlungstechnologie für
Waxy-Gerste
5.9.2008 4.9.2011 169.949,00 84.974,50 10.736,60 9.960,83 42.171,98 22.105,09
68685
GEA Westfalia Separator Group
GmbH
Verbundvorhaben: Innovative Gerstensorten
als Nachwachsender Rohstoff; Teilvorhaben 3:
Herstellung von Mehl- und Stärkemustern
5.9.2008 4.9.2011 57.497,00 28.748,50 4.646,40 4.100,80 11.862,40 8.138,90
68685
DIL Deutsches Institut für
Lebensmitteltechnik e.V.
Verbundvorhaben: Innovative Gerstensorten
als Nachwachsender Rohstoff; Teilvorhaben 5:
Analyse und Bewertung der funktionalen
Eigenschaften der Inhaltsstoffe der Waxy-
Gerste für die stoffliche Verwertung
5.9.2008 4.9.2011 59.035,00 59.035,00 5.071,23 15.617,19 23.522,58 14.824,00
68685
Institut für Lebensmittel- und
Umweltforschung e.V.
Verbundvorhaben: Innovative Gerstensorten
als nachwachsender Rohstoff; Teilvorhaben 6:
Erschließung neuer technologischer und
industrieller Verwendungsmöglichkeiten
5.9.2008 4.9.2011 83.800,00 75.420,00 24.750,00 36.270,00 10.220,00 4.180,00
89388 Bauhaus-Universität Weimar
Anaerobe Testverfahren zur Zertifizierung von
Biologisch Abbaubaren Werkstoffen
1.12.2010 31.5.2013 232.033,51 232.033,51 26.000,00
68685 Fachhochschule Hannover
Verbundvorhaben: Marktetablierung der
Biopolymerdatenbank sowie weitere
Systemergänzungen; Teilvorhaben 1
1.7.2010 31.12.2012 170.390,00 170.390,00 28.153,06 75.330,94
68685 Fachhochschule Hannover
Bedarfsorientierte Entwicklung von
Biopolymerwerkstoffen für langlebige
technische Anwendungen - Gezielte
Modifizierung und Optimierung der
Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften
von Biopolymeren für langlebige technische
Anwendungen
1.9.2010 31.8.2013 652.653,52 652.653,52 207.308,44 169.684,56 102.826,52 102.826,52
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Nachwuchsgruppe: Neue Werkstoffe aus
modifizierten Polysacchariden
1.8.2006 31.7.2011 2.197.567,00 2.197.567,00 300.305,00 380.305,00 418.541,00 442.081,00 420.224,00 236.111,00
68685 Remmers Baustofftechnik GmbH
Verbundvorhaben: Synthese von Lackharz
unter Verwendung von biotechnisch erzeugter
Itaconsäure für konventionelle Dispersionslacke
und strahlenhärtbare Lacke; Teilvorhaben 3:
Formulierung, Applikation, Produktbewertung
1.8.2010 31.7.2013 168.814,64 75.966,59 876,51 24.535,49 25.062,59 25.062,59
68685
Gemeinschaft zur Förderung der
privaten deutschen
Pflanzenzüchtung (GFP) e.V.
Erhöhung des Ölgehaltes im Raps durch
Nutzung chinesischer Genressourcen
1.10.2010 30.9.2013 296.537,00 266.882,00 8.433,00 113.267,00 60.082,00 60.082,00
8 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
FUCHS Europe Schmierstoffe
GmbH
Verbundvorhaben: Entwicklung,
anwendungsnahe Testung und Feldeinsatz von
lsolationssystemen in Transformatoren unter
Einsatz von nichtwassergefährdenden
Flüssigkeiten. Teilvorhaben 2: Formulierung
und fluidtechnische Charakterisierung der
Trafoöle
1.5.2007 30.4.2011 278.389,00 133.627,00 42.023,00 51.518,00 29.638,00 3.767,00 6.681,00
89388
DHW Deutsche Hydrierwerke
GmbH Rodleben
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 2:
Rohstoffaufbereitung sowie Herstellung,
Charakterisierung und Prozessintegration der
Syntheseprodukte
1.5.2009 30.4.2012 326.398,33 163.199,17 20.000,00 68.349,29 57.943,88
89388 Dracosa Aktiengesellschaft
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 3:
Rohstoffaufbereitung, Gewinnung der
Synthesebausteine, Prozessintegration,
Prozess- und Produktbewertung
1.5.2009 30.4.2012 778.625,30 389.312,65 30.000,00 63.121,74 255.455,26
68685
Leibniz-Institut für Katalyse e.V.
an der Universität Rostock
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf
Basis von Triglyceriden; Teilvorhaben1:
Entwicklung von Katalysatoren und Herstellung
neuer Monomere
1.10.2008 30.9.2011 457.772,00 304.784,60 30.770,00 85.336,69 130.245,36 58.432,55
89388
EUCODIS Bioscience GmbH
Deutschland
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 4:
Rohstoffaufbereitung, Entwicklung und
Produktion von Katalysatoren sowie Gewinnung
der Synthesebausteine
1.5.2009 30.4.2012 340.300,00 170.150,00 70.056,00 81.807,50
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf
Basis von Triglyceriden. Teilvorhaben 2:
Herstellung der Polyamide und Polyurethane
1.10.2008 30.9.2011 365.573,00 292.458,40 20.000,00 79.925,91 130.991,99 61.540,50
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 5:
Prozesse und Verfahren zur Nutzung
pflanzlicher Öle
1.5.2009 30.4.2012 334.904,56 334.904,56 50.000,00 132.949,60 119.738,25
68685 Evonik Oxeno GmbH
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf
Basis von Triglyceriden. Teilvorhaben 3:
Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von
Monomeren für Kunststoffe aus pflanzlichen
Ölsäuren
1.10.2008 30.9.2011 114.691,00 57.345,50 26.500,00 30.845,50
89388 InfraLeuna GmbH
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 6:
Projektkoordination, Rohstoffmanagement
sowie Prozess- und Produktbewertung
1.5.2009 30.4.2012 312.396,80 156.198,40 31.000,00 109.547,60
68685 Evonik Degussa GmbH
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf
Basis von Triglyceriden, Teilvorhaben 4:
Herstellung der Polyamide
1.10.2008 30.9.2011 216.569,00 108.284,50 31.108,15 70.384,57 6.791,78
9 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 7:
Katalysatorentwicklung und Gewinnung von
Synthesebausteinen
1.5.2009 30.4.2012 321.269,00 321.269,00 240.203,00 81.066,00
89388 Taminco Germany GmbH
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 8:
Prozessintegration für die Herstellung von
Produkten
1.5.2009 30.4.2012 268.080,00 134.040,00 10.000,00 54.724,00 59.516,00
89388 Umicore AG & Co. KG
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 9:
Katalysatorentwicklung sowie Gewinnung von
Synthesebausteinen
1.5.2009 30.4.2012 96.949,92 48.474,96 19.372,20 26.411,48
89388
Karlsruher Institut für Technologie
(KIT)
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben
10: Prozess- und Produktbewertung
1.5.2009 30.4.2012 191.696,00 191.696,00 24.000,00 86.720,00 60.732,00
68685
Clariant Produkte (Deutschland)
GmbH
Verbundvorhaben: Katalytische
Selektivoxidation von Detergentien
Teilvorhaben 2: Anwendungstechnische
Untersuchungen
1.4.2008 30.6.2011 321.440,00 160.720,00 64.726,00 44.078,42 40.860,91 11.054,67
89388 ADDINOL Lube Oil GmbH
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben
11: Herstellung, Charakterisierung und
Prozessintegration der Produkte
1.5.2009 30.4.2012 87.710,00 43.855,00 12.334,00 31.481,00
89388
Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf
Verbundvorhaben: Optimierung der Herstellung
mikrobieller Rhamnolipide auf Basis
nachwachsender Rohstoffe. Teilvorhaben 1:
Konstruktion verbesserter Produktionsstämme
auf Basis systembiologischer Erkenntnisse
1.6.2008 31.5.2011 125.644,00 125.644,00 24.020,00 41.606,00 37.606,00 22.412,00
89388
Technische Universität Carolo-
Wilhelmina zu Braunschweig
Verbundvorhaben: Optimierung der Herstellung
mikrobieller Rhamnolipide auf Basis
nachwachsender Rohstoffe. Teilvorhaben 2:
Metabolomanalyse und Systembiologie
1.6.2008 31.5.2011 127.389,00 127.389,00 39.584,57 27.236,72 60.567,71
68685
abiosus Gemeinnütziger Verein
zur Förderung der Forschung über
nachwachsende Rohstoffe e.V.
Stoffliche Nutzung von Fetten und Ölen als
nachwachsenden Rohstoffen: Synthese von
Zwischenprodukten der chemischen Industrie,
hier: 4. Workshop Fats and Oils as Renewable
Feedstock for the Chemical Industry
1.9.2010 30.5.2011 51.500,00 25.750,00 24.500,00 1.250,00
89388 Technische Universität Dortmund
Entwicklung, Aufbau und Betrieb einer Miniplant-
Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von
Glycerintertiärbutylethern
39417,00 40663,00 237.942,00 237.942,00 75.100,00 81.690,00 61.870,00 19.282,00
10 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388 Friedrich-Schiller-Universität Jena
Verbundvorhaben: Entwicklung,
anwendungsnahe Testung und Feldeinsatz von
Isolationssystemen in Transformatoren unter
Einsatz von nichtwassergefährdenden
Flüssigkeiten auf Basis von Pflanzenölen
Teilvorhaben 1: Optimierung von Pflanzenölen
für den Einsatz in Transformatoren
1.5.2007 30.4.2011 148.288,00 148.288,00 20.781,00 47.551,37 45.346,50 29.806,85 4.802,28
89388 Universität Stuttgart
Verbundvorhaben: Entwicklung,
anwendungsnahe Testung und Feldeinsatz von
Isolationssystemen in Transformatoren unter
Einsatz von nichtwassergefährdenden
Flüssigkeiten auf der Basis von Pflanzenölen.
Teilvorhaben 3: Elektrotechnische
Charakterisierung der
Transformatorflüssigkeiten
1.5.2007 30.4.2011 169.099,00 169.099,00 54.053,43 67.585,57 35.104,10 12.355,90
68685
Rampf Ecosystems GmbH & Co.
KG
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf
Basis von Triglyceriden, Teilvorhaben 5:
Herstellung der Polyurethane sowie Bewertung
und Dokumentation
1.10.2008 30.9.2011 115.788,00 57.894,00 19.557,54 24.742,06 13.594,40
89388 ALSTOM Grid GmbH
Verbundvorhaben: Entwicklung,
anwendungsnahe Testung und Feldeinsatz von
Isolationssystemen in Transformatoren unter
Einsatz von nichtwassergefährdenden
Flüssigkeiten auf Basis von Pflanzenölen
Teilvorhaben 4: Berechnung und Auslegung
von Transformatoren unter Anwendung
modifizierter Transformatorflüssigkeiten
1.5.2007 30.4.2011 156.069,00 60.867,00 15.352,00 28.608,00 3.761,98 3.772,25 9.372,77
89388 Taros Chemicals GmbH & Co. KG
Verbundprojekt: Polymere Tenside aus
nachwachsenden Rohstoffen mit optimierten
Performance-Eigenschaften; Teilprojekt 3:
Chemische Tensidsynthese und Eduktsynthese
1.10.2008 30.9.2011 100.027,17 60.016,30 7.812,53 19.068,81 19.668,81 13.466,15
89388
Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf
Verbundprojekt: Polymere Tenside aus
nachwachsenden Rohstoffen mit optimierten
Performance-Eigenschaften; Teilprojekt 4:
Entwicklung von neuen Enzymen
1.10.2008 30.9.2011 204.296,00 204.296,00 18.358,00 68.682,00 39.877,47 77.378,53
89388
Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf
Verbundprojekt: Polymere Tenside aus
nachwachsenden Rohstoffen mit optimierten
Performance-Eigenschaften. Teilprojekt 5:
Chemoenzymatische Synthesen
1.10.2008 31.10.2011 225.296,00 225.296,00 51.458,00 63.832,00 61.632,00 48.374,00
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundprojekt: Polymere Tenside aus
nachwachsenden Rohstoffen mit optimierten
Performance-Eigenschaften; Teilprojekt 6:
Selektive enzymatische Hydrolysen
1.10.2008 30.9.2011 349.417,00 279.533,60 29.518,00 129.133,60 94.620,00 26.262,00
89388 Technische Universität Dortmund
Verbundprojekt: Polymere Tenside aus
nachwachsenden Rohstoffen mit optimierten
Performance-Eigenschaften; Teilprojekt 7:
Untersuchungen zur Produktaufbereitung
1.10.2008 14.8.2012 180.257,00 180.257,00 25.915,52 58.458,91 61.495,57
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundprojekt: Polymere Tenside aus
nachwachsenden Rohstoffen mit optimierten
Performance-Eigenschaften; Teilprojekt 8:
Fermentative Hestellung von Biotensiden
1.10.2008 30.9.2011 130.100,00 104.080,00 12.720,00 47.314,00 38.842,02 5.203,98
11 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
Karlsruher Institut für Technologie
(KIT)
Verbundprojekt: Polymere Tenside aus
nachwachsenden Rohstoffen mit optimierten
Performance-Eigenschaften; Teilprojekt 9:
Synthese von Acylpeptiden
1.10.2008 30.9.2011 214.387,00 214.387,00 10.091,00 85.290,00 68.182,00 50.824,00
68685 Umicore AG & Co. KG
Verbundvorhaben: Neue Verfahren zur
Spaltung, Isomerisierung und
Funktionalisierung von olefinischen Fettsäuren
für die Herstellung von olefinischen
Spezialchemikalien; Teilvorhaben 2:
Katalysatorentwicklung
1.7.2010 30.6.2013 248.150,66 124.075,33 2.452,79 58.547,21 19.575,33 19.575,33
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Neue Verfahren zur
Spaltung, Isomerisierung und
Funktionalisierung von olefinischen Fettsäuren
für die Herstellung von olefinischen
Spezialchemikalien; Teilvorhaben 3:
Hydrothermale Spaltung von Fettsäuren
1.7.2010 30.6.2013 444.031,15 444.031,15 74.000,00 148.000,00 74.031,15 74.031,15
68685
Hochschule Weihenstephan-
Triesdorf
Verbundvorhaben: Neue Verfahren zur
Spaltung, Isomerisierung und
Funktionalisierung von olefinischen Fettsäuren
für die Herstellung von olefinischen
Spezialchemikalien; Teilvorhaben 4:
Katalytische Isomerisierung zur Darstellung
endständiger Olefine
1.7.2010 30.6.2013 187.770,00 187.770,00 107.500,00 26.770,00 26.770,00
89388 Universität Hamburg
Verbundvorhaben: Entwicklung von
Alkydharzen mit Anhydroalditolen als
Alkoholkomponenten; Teilvorhaben 1:
Untersuchung der Alkohol-Komponenten
verschiedener Anhydroalditole
1.6.2010 31.5.2012 155.243,00 155.243,00 26.974,43 96.125,57
89388
Hochschule Wismar University of
Technology, Business and Design
Inno-BioChem - Entwicklung eines innovativen
Verfahrens zur Herstellung von
Reinstsubstanzen und Biofeinchemikalien aus
Pflanzeninhaltsstoffen
39479,00 40694,00 1.052.853,60 853.864,27 241.652,94 268.660,64 267.550,15 76.000,54
89388 Worlèe-Chemie G.m.b.H.
Verbundvorhaben: Entwicklung von
Alkydharzen mit Anhydroalditolen; Teilvorhaben
2: Anwendungstechnische Untersuchungen
verschiedener Anhydroalditole
1.6.2010 31.5.2012 81.192,43 40.596,22 28.800,00
89388
Karlsruher Institut für Technologie
(KIT)
Verbundvorhaben: Optimierung der Herstellung
mikrobieller Rhamnolipide auf Basis
nachwachsender Rohstoffe Teilvorhaben 3:
Aufarbeitung und Prozessentwicklung
1.6.2008 31.5.2011 197.222,00 197.222,00 11.472,60 104.797,47 54.971,93 25.980,00
89388
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Verbundvorhaben: Katalytische
Selektivoxidation von Detergentien
Teilvorhaben1: Katalysatorentwicklung
1.4.2008 30.6.2011 417.578,53 417.578,53 129.945,50 133.793,76 91.725,06 62.114,21
89388 Forschungszentrum Jülich GmbH
Forschungsverbund: SynRg -
Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 2:
Wertsteigerung der Pflanze und deren
Produktivität
1.7.2009 30.6.2012 752.966,00 752.966,00 129.080,00 247.670,00 246.837,00
89388 Saaten-Union Biotec GmbH
Forschungsverbund: SynRg -
Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 3:
Wertsteigerung der Pflanze und deren Produkte
1.7.2009 30.6.2012 448.501,00 204.067,96 12.654,86 63.415,19 97.816,85
12 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
GEA Westfalia Separator Group
GmbH
Forschungsverbund: SynRg -
Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 4:
Entwicklung und Bereitstellung geeigneter
mechanischer Verfahren für die Aufreinigung
und Trennung
1.7.2009 30.6.2012 330.000,00 150.150,00 25.031,00 50.070,00 50.017,00
89388 Technische Universität Dortmund
Katalytische Oxidation von Ölsäure und ihre
katalytische Spaltung zur Azelainsäure
1.6.2008 31.5.2011 166.902,00 166.902,00 23.460,00 52.560,00 53.890,00 36.992,00
89388 Süd-Chemie Aktiengesellschaft
Forschungsverbund: SynRG -
Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 5:
Entwicklung von Verfahren zur Auftrennung von
Ölen, Fettsäuren und Polyphenolen sowie zur
Immobilisierung von Enzymen
1.7.2009 30.6.2012 385.444,00 175.377,02 20.830,75 66.446,92 57.879,16
89388 Technische Universität Dortmund
Katalytische Konjugierung von Fettstoffen und
ihre katalytische Umsetzung zu verzweigten
Fettderivaten
1.7.2008 30.6.2011 209.996,00 209.996,00 68.760,00 67.025,62 74.210,38
89388
Technische Universität
Kaiserslautern
Forschungsverbund: SynRg -
Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 6:
Aufarbeitung, Funktionalisierung und
Polymerisation der Fette und Polyphenole
1.7.2009 30.6.2012 1.738.247,22 1.738.247,22 343.840,00 450.037,26 697.333,00
89388 Technische Universität Dortmund
Zweiphasige Metathesereaktionen von
Fettsäurederivaten
1.7.2008 30.6.2011 156.628,00 156.628,00 17.790,00 55.240,00 37.560,00 46.038,00
89388 Evonik Degussa GmbH
Forschungsverbund: SynRg -
Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 7: Produkte
und Anwendungen durch chemische und
biochemische Funktionalisierung
1.7.2009 30.6.2012 726.802,08 330.694,95 19.618,16 76.126,68 192.448,50
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Nachwuchsgruppe: Grundlagen- und
Applikationsentwicklung von
Hochleistungspolymeren auf Basis C4-
stämmiger chemischer Grundstoffe aus
industriell verfügbaren nachwachsenden
Rohstoffen.
1.9.2006 31.8.2011 2.498.408,00 2.498.408,00 225.713,00 455.722,00 544.155,00 549.492,00 477.540,00 245.786,00
68685 Wacker Chemie AG
Verbundvorhaben: Neue Verfahren zur
Spaltung, Isomerisierung und
Funktionalisierung von olefinischen Fettsäuren
für die Herstellung von olefinischen
Spezialchemikalien; Teilvorhaben 1:
Entwicklung von Verfahren zur Hydrosilylierung,
Silanisierung und Vinylierung von Fettsäuren
1.7.2010 30.6.2013 665.850,15 332.925,08 85.884,19 70.489,69 31.425,05 31.425,05
68685 Bergische Universität Wuppertal
Nachwuchsgruppe: Lipidmodifizierte
Hydroxycarbonsäureanhydride - neuartige
Bausteine für Tenside, Kosmetika und Polymere
1.8.2006 30.11.2011 1.437.120,00 1.437.120,00 206.730,00 277.300,00 289.500,00 200.500,00 221.000,00 242.090,00
68685 Cognis GmbH
Isosorbidederivate - Wertschöfpungsprodukte
auf natürlicher Rohstoffbasis für die Kosmetik-
und Wasch- und Reinigungsmittelindustrie
1.10.2008 30.6.2011 1.019.776,00 382.416,00 49.176,75 77.799,28 51.476,74 203.963,23
89388
Phytowelt GreenTechnologies
GmbH
Forschungsverbund: SynRg -
Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 1:
Koordination und Monitoring aller
produktionsrelevanten Parameter
1.7.2009 30.6.2012 629.276,00 440.493,20 62.774,36 188.007,55 116.284,09
13 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388 Fachhochschule Emden/Leer
Nachwuchsgruppe: Stoffliche Nutzung von
Fetten und Ölen zur Synthese von
Zwischenprodukten der chemischen Industrie
(Kurzbezeichnung: NawaRo)
1.9.2006 31.8.2011 1.329.750,00 1.329.750,00 29.700,00 319.582,76 241.482,24 282.202,75 261.447,00 195.335,25
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund: Integrierte
chemischbiotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender
Rohstoffe in einer Bioraffinerie; Teilvorhaben 1:
Projektmanagement und Rohstoffaufbereitung,
Entwicklung von Biokatalysatoren, Herstellung
von Synthesebausteinen, Prozess- und
Produktbewertung
1.5.2009 30.4.2012 954.150,17 954.150,17 65.000,00 367.530,32 416.242,07
89388
Fagus-GreCon Greten GmbH und
Co KG
Verbundvorhaben: Entwicklung und Integration
von Online-Sensorik für
Formaldehydemissionen in der
Holzwerkstoffproduktion (WoodSens);
Teilvorhaben 3: Entwicklung eines Prototypen
zur Online-Messung von Formaldehyd in
Holzwerkstoffen
1.10.2010 30.9.2013 145.403,22 36.350,80 368,53 3.212,16 11.486,82 11.486,82
89388
Landesforst Mecklenburg-
Vorpommern Anstalt des
öffentlichen Rechts
Verbundvorhaben: Eschentriebsterben - Forst-
und holzwirtschaftliche Strategien zum Umgang
mit dem neuartigen Eschentriebsterben;
Teilvorhaben 1: Nachhaltige
Eschenholzproduktion sowie Erprobung
effizienter und bodenschonender
Holzernteverfahren auf sensiblen
Nassstandorten
1.12.2010 31.3.2013 214.208,40 214.208,40 102.903,90 14.600,90 14.600,90
89388
Kuratorium für Waldarbeit und
Forsttechnik e.V. (KWF)
Verbundvorhaben: Eschentriebsterben - Forst-
und holzwirtschaftliche Strategien zum Umgang
mit dem neuartigen Eschentriebsterben;
Teilvorhaben 2: Praxiserprobung und
Bewertung von Erntetechnik
1.12.2010 31.3.2013 35.187,75 35.187,75 14.075,10
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Eschentriebsterben - Forst-
und holzwirtschaftliche Strategien zum Umgang
mit dem neuartigen Eschentriebsterben;
Teilvorhaben 3: Innovative Holzverwendung
(Scrimber-Wood)
1.12.2010 31.3.2013 254.605,03 214.605,03 137.844,87 17.652,80 17.652,80
68685
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Ökobilanz-Basisdaten für Bauprodukte aus Holz 1.8.2009 31.7.2011 134.854,31 134.854,31 33.932,76 56.480,46 44.441,09
68685
Kompetenzzentrum
HessenRohstoffe (HeRo) e. V.
Erfassung von Klon-Standort-
Wechselwirkungen bei Pappel und Weide auf
landwirtschaftlichen Standorten in kurzen
Umtriebszeiten - ProLoc
(ErtragsProgramm/Locus)
15.4.2008 15.8.2011 692.348,17 692.348,17 150.992,00 194.382,09 256.469,08 90.505,00
68685 Technische Universität Dresden
GREENERGY - Anbau schnellwachsender
Baumarten auf Grünlandstandorten zur
Erhöhung des Rohstoffpotenzials für die
energetische Holzverwendung; Teilvorhaben 1:
Projektkoordination und standortbezogene
Evaluierung rechtlicher und
naturschutzfachlicher Aspekte
1.9.2010 31.3.2011 84.314,76 84.314,76 57.346,11 26.968,65
14 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Verbundprojekt: Umwelteinflüsse von
Schnellwuchsplantagen - Erfassung, Bewertung
und Ableitung von Handlungsempfehlungen zur
nachhaltigen Bewirtschaftung (ERA-NET-
Bioenergy-RATING-SRC); Teilprojekt 1:
Einfluss von Kurzumtriebsplantagen auf die
Biodiversität
1.10.2008 30.9.2011 268.006,99 268.006,99 20.485,44 105.537,67 80.009,11 61.974,77
68685 Universität Rostock
Verbundprojekt: Umwelteinflüsse von
Schnellwuchsplantagen - Erfassung, Bewertung
und Ableitung von Handlungsempfehlungen zur
nachhaltigen Bewirtschaftung (ERA-NET-
Bioenergy-RATING-SRC); Teilprojekt:
Auswirkungen von Kurzumtriebsplantagen auf
die Bodenökologie
1.9.2008 31.8.2011 109.664,00 109.664,00 20.000,00 30.000,00 40.000,00 19.664,00
68685
Beckmann-Institut für biobasierte
Produktlinien e.V.
Verbundprojekt: Umwelteinflüsse von
Schnellwuchsplantagen - Erfassung, Bewertung
und Ableitung von Handlungsempfehlungen zur
nachhaltigen Bewirtschaftung (ERA-Net-
Bioenergy- RATING-SRC); Teilprojekt 3:
Umweltökonomische und -technische
Bewertung
1.9.2008 31.8.2011 82.150,00 82.150,00 20.000,00 4.858,76 35.533,84 21.757,40
68685
Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg
GREENERGY - Anbau schnellwachsender
Baumarten auf Grünlandstandorten zur
Erhöhung des Rohstoffpotenzials für die
energetische Holzverwendung; Teilvorhaben 2:
Rechtliche, wirtschaftliche und ökologische
Implikationen für KUP auf Grünland
1.9.2010 28.2.2011 16.132,94 16.132,94 10.840,94 5.292,00
68685
Sondervermögen Großforschung
beim Karlsruher Institut für
Technologie (KIT)
GREENERGY - Anbau schnellwachsender
Baumarten auf Grünlandstandorten zur
Erhöhung des Rohstoffpotenzials für die
energetische Holzverwendung; Teilvorhaben 3:
Förderrechtliche Rahmenbedingungen der
Grünlandnutzung
1.9.2010 28.2.2011 22.543,00 22.543,00 12.976,00 9.567,00
68685
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt Baden-
Württemberg
Verbundvorhaben: Kostenreduktion und
Effizienzsteigerung von
Kurzumtriebsbewirtschaftung (Era-Net
Bioenergy - CREFF), Teilprojekt 1: Entwicklung
von verbesserten Ernte- und Logistikmethoden
für die Bewirtschaftung von Kurz-Umtrieb-
Plantagen unter besonderer Berücksichtigung
der Flächengröße und Flächenlage
1.9.2008 30.11.2011 114.630,00 114.630,00 7.277,20 27.166,59 37.581,04 42.605,17
68685
Hochschule für Forstwirtschaft
Rottenburg
Verbundvorhaben: Kostenreduktion und
Effizienzsteigerung von
Kurzumtriebsbewirtschaftung (Era-Net
Bioenergy - CREFF), Teilprojekt 2:
Wertsteigernde Konditionierung von
Rohmaterial aus Kurzumtriebplantagen
1.9.2008 30.11.2011 88.930,00 88.930,00 5.200,00 30.841,62 34.758,38 18.130,00
15 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 Universität Stuttgart
Verbundvorhaben: Kostenreduktion und
Effizienzsteigerung von
Kurzumtriebsbewirtschaftung (Era-Net
Bioenergy - CREFF); Teilprojekt: Ökonomische
Betrachtung von Wertschöpfungsketten und
Optimierungsmöglichkeiten bei Kurz-Umtrieb-
Plantagen unter besonderer Berücksichtigung
der Flächenlage und Flächengröße
1.9.2008 31.8.2011 85.986,00 85.986,00 9.722,00 16.887,95 44.933,30 14.442,75
89388
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Einfluss der mineralischen Stickstoff-Düngung
auf den Biomasseertrag von Pappel und Weide
sowie Ermittlung relevanter Umweltwirkungen
1.9.2008 31.12.2011 314.093,00 314.093,00 53.663,00 82.679,10 86.711,90 91.039,00
68685 AMykor GmbH
Verbundvorhaben Mykotree: Erhöhung der
Pflanzenausbeute und des Biomasseertrags
schnellwachsender Gehölze für geringwertige
Standorte durch den Einsatz in-vitro vermehrter
arbuskulärer Mykorrhizapilze; Teilvorhaben 2:
Auswahl und Bereitstellung von AMP-Sporen
sowie Entwicklung neuer AMP-Isolate
1.6.2008 31.5.2011 128.874,84 64.437,42 11.500,60 21.142,89 17.416,06 14.377,87
68685
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik
und Kulturpflanzenforschung (IPK)
Verbundvorhaben Mykotree: Erhöhung der
Pflanzenausbeute und des Biomasseertrags
schnellwachsender Gehölze für geringwertige
Standorte durch den Einsatz in-vitro vermehrter
arabuskulärer Mykorrhizapilze; Teilvorhaben 3:
Überprüfung und Nachweis der Mykorrhizierung
der in-vitro-vermehrten Pflanzen
1.6.2008 31.5.2011 112.790,00 112.790,00 29.990,00 47.340,00 27.000,00 8.460,00
68685
Nordwestdeutsche Forstliche
Versuchsanstalt
Weichlaubhölzer - Ungenutztes
Rohstoffpotenzial?
1.7.2010 30.6.2013 226.967,00 156.967,00 14.552,33 36.425,10 35.669,89 35.669,89
89388
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt Baden-
Württemberg
Weiterentwicklung von Prognosemodellen zur
Herleitung regionaler Energieholzpotenziale aus
dem Wald
1.4.2008 28.2.2011 148.702,00 148.702,00 27.978,61 18.887,47 24.873,02 76.962,90
68685 Technische Universität Dresden
Entwicklung einer Schätzmethode zur schnellen
und praxistauglichen Bestimmung der
Ertragsleistung in Kurzumtriebsbeständen aus
Pappel
15.10.2009 31.12.2011 57.458,00 57.458,00 11.700,00 16.482,64 29.275,36
68685 Baumschulen Oberdorla GmbH
Verbundvorhaben Mykotree: Erhöhung der
Pflanzenausbeute und des Biomasseertrags
schnellwachsender Gehölze für geringwertige
Standorte durch den Einsatz in-vitro vermehrter
arbuskulärer Mykorrhizapilze, Teilvorhaben 1:
Etablierung der in-vitro-Vermehrung sowie
Ermittlung von Wachstums- und
Leistungsparametern
1.6.2008 31.5.2011 330.530,00 165.265,00 27.834,23 52.940,22 43.119,72 41.370,83
89388
Baumschule Graeff, Inh. Roland
Graeff
Errichtung einer Saatgutplantage für Robinie
(Robinia pseudoacacia) unter besonderer
Berücksichtigung der Holzqualität und
Wuchsleistung
1.11.2006 31.10.2011 14.050,00 8.430,00 3.363,29 3.410,71 330,00 784,50 120,00 421,50
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Saccharidhaltige wässrige Bindemittel für
Holzbeschichtungen als Ersatz für
methylmethacrylathaltige Dispersionen
1.9.2008 31.8.2011 658.581,38 395.148,83 48.000,00 136.155,00 126.000,00 84.993,83
16 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685
Rheinische Friedrich-Wilhelms-
Universität Bonn
Verbundvorhaben: Elektrochemische
Transformation nachwachsender Rohstoffe an
Bor-dotierten Diamant-Elektroden zu wertvollen
Chemikalien (ELEKTRA), Teilvorhaben 1:
Elektrochemische Konzepte zur effizienten
Gewinnung von aromatischen Bausteinen aus
Lignin
1.5.2009 30.4.2012 192.259,30 192.259,30 66.661,00 50.662,00 41.062,00
89388
Georg-August-Universität
Göttingen
Verbundvorhaben: Entwicklung und Integration
von Online-Sensorik für
Formaldehydemissionen in der
Holzwerkstoffproduktion (WoodSens);
Koordinator - Teilvorhaben 1:
Projektkoordination, Charakterisierung der
Holzwerkstoffe und Prozessmodellierung
1.10.2010 30.9.2013 283.467,00 283.467,00 31.118,16 112.715,84 60.335,00 60.335,00
89388
Laser-Laboratorium Göttingen
e.V.
Verbundvorhaben: Entwicklung und Integration
von Online-Sensorik für
Formaldehydemissionen in der
Holzwerkstoffproduktion (WoodSens);
Teilvorhaben 2: Entwicklung von Labor- und
Onlinesensoren und einer Messmethodik
1.10.2010 30.9.2013 330.054,33 330.054,33 48.132,69 125.305,75 59.331,38 59.331,38
68685
Georg-August-Universität
Göttingen
Verbundvorhaben: PlasmaSpan -
Plasmabehandlung von Holzspänen unter
Atmosphärendruck zur Entwicklung von
Spanplatten mit geringem Emissionspotential,
Teilvorhaben 2: Anwendungsuntersuchungen
1.7.2010 30.6.2013 152.336,00 152.336,00 17.151,00 57.794,00 26.097,00 26.097,00
89388
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Untersuchungen über den Einfluss der
Prüfbedingungen auf Höhe und
Zusammensetzung der Emissionen flüchtiger
organischer Bestandteile (VOCs) aus
Holzprodukten und Transporteigenschaften von
VOCs in Holzprodukten
1.10.2008 31.7.2011 169.558,00 169.558,00 2.352,28 64.119,57 58.418,86 44.667,29
89388 GLUNZ AKTIENGESELLSCHAFT
Verbundvorhaben: Entwicklung und Integration
von Online - Sensorik für
Formaldehydemissionen in der
Holzwerkstoffproduktion (WoodSens);
Teilvorhaben 4: Praxiserprobung und
Bewertung von Holzwerkstoffen
1.10.2010 30.9.2013 136.858,78 34.214,70 2.120,19 4.632,70 2.432,69 2.432,69
68685
Reifenhäuser REICOFIL GmbH &
Co. KG
Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung
eines biologisch abbaubaren, Lyocell-basierten
Spinnvlieses
1.7.2010 30.6.2013 912.933,96 447.337,64 50.287,90 108.768,93 158.442,96 158.442,96
68685
Hochschule für angewandte
Wissenschaft und Kunst-
Fachhochschule
Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Verbundvorhaben: PlasmaSpan -
Plasmabehandlung von Holzspänen unter
Atmosphärendruck zur Entwicklung von
Spanplatten mit geringem Emissionspotential,
Teilvorhaben 1
1.7.2010 30.6.2013 162.416,00 162.416,00 56.156,00 42.524,00 21.612,00 21.612,00
68685
Nordwestdeutsche Forstliche
Versuchsanstalt
Möglichkeiten und Grenzen der
Vollbaumnutzung
1.7.2008 30.6.2011 541.537,13 541.537,13 52.000,00 188.640,00 221.966,00 78.931,13
89388 Friedrich-Schiller-Universität Jena
Nachwuchsgruppe: Innovative Konzepte zur
Umformung und Modifizierung von Cellulose
1.8.2006 31.7.2011 1.021.348,00 1.021.348,00 107.000,00 132.000,00 277.501,00 191.441,00 188.044,00 125.362,00
68685
Inde Plastik Betriebsgesellschaft
mbH
Entwicklung des Verfahrens und der
Werkstoffrezeptur zur Herstellung von
Schaumfolien zum Tiefziehen von Trays aus
dem Biopolymer Celluloseacetat
1.12.2008 30.6.2011 1.085.682,77 521.127,73 176.363,00 204.687,48 140.077,25
17 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 BASF SE
Verbundvorhaben: Elektrochemische
Transformation nachwachsender Rohstoffe an
Bor-dotierten Diamant-Elektroden zu wertvollen
Chemikalien (ELEKTRA), Teilvorhaben 2:
Erarbeitung eines Verfahrenskonzeptes zur
Veredelung von nachwachsenden Rohstoffen
und zur Gewinnung von aromatischen
Aldehyden mittels BDD-Elektroden
1.5.2009 30.4.2012 765.915,00 291.047,70 34.019,10 40.522,44 161.123,46
68685 CONDIAS GmbH
Verbundvorhaben: Elektrochemische
Transformation nachwachsender Rohstoffe an
Bor-dotierten Diamantelektroden zu wertvollen
Chemikalien (ELEKTRA), Teilvorhaben 3:
Design und Bau von BDD-Elektroden zur
Ligninkonversion
1.5.2009 30.4.2012 464.667,72 288.093,99 37.028,00 149.036,48 50.187,52
68685
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt Baden-
Württemberg
Verbundvorhaben: CT-Pro - Neue
Produktionssysteme in der Holzindustrie auf der
Basis von Hochgeschwindigkeits-CT-Scanning;
Teilvorhaben 1: Entwicklung einer
Produktionsstrategie zur Hochgeschwindigkeits
Computertomographie bei Holz
1.10.2010 30.9.2013 273.352,25 273.352,25 22.091,25 99.297,75 61.165,50 61.165,50
68685 Dold Holzwerke GmbH
Verbundvorhaben: CT-Pro - Neue
Produktionssysteme in der Holzindustrie auf der
Basis von Hochgeschwindigkeits-CT-Scanning;
Teilvorhaben 2: Praxiserprobung und
Optimierung der Prozesskette
1.10.2010 30.9.2013 56.052,28 28.026,14 2.456,17 8.596,41 5.050,00 5.050,00
89388
Büro für Managementconsulting
Dr. Bernd Wippel
Verbundvorhaben: Auswirkungen von
naturschutzfachlichen Anforderungen auf die
Forst- und Holzwirtschaft; Teilvorhaben 3:
Ökonomische Analysen zur Umsetzung der
FFH-Richtlinie im Wald
1.11.2009 17.1.2012 119.302,65 95.442,12 50.533,02 44.909,10
89388
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt Baden-
Württemberg
Verbundvorhaben: Auswirkungen von
naturschutzfachlichen Anforderungen auf die
Forst- und Holzwirtschaft; Teilvorhaben 1:
Restricted Forest Management (ReForMa)
1.11.2009 17.1.2012 183.361,00 183.361,00 125.364,00 57.997,00
89388
Johann Heinrich von Thünen-
Institut Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Verbundvorhaben: Auswirkungen von
naturschutzfachlichen Anforderungen auf die
Forst- und Holzwirtschaft; Teilvorhaben 2:
Fallstudienbasierte Abschätzung der
wirtschaftlichen Auswirkungen der FFH-
Richtlinie auf Grundlage von
Managementplänen auf Forstbetriebe und auf
die Rohstoffbereitstellung
1.11.2009 17.1.2012 163.203,89 163.203,89 181,15 55.517,23 105.255,15
68685 Institut für Pflanzenkultur e.K.
Verbundvorhaben: Züchtung faserreicher,
ertragreicher und widerstandsfähiger
Fasernesselklone mit guten Faserqualitäten
und Entwicklung eines effizienten und
kostengünstigen Vermehrungsverfahrens,
Teilvorhaben 1: Fasernesselzüchtung und
Entwicklung eines effizienten
Vermehrungsverfahrens
1.5.2008 30.4.2011 371.873,02 185.936,51 25.778,19 46.489,48 73.015,13 40.653,71
18 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 FASERINSTITUT BREMEN e.V.
Verbundvorhaben: Züchtung faserreicher,
ertragreicher und widerstandsfähiger
Fasernesselklone ...Teilvorhaben 2:
Charakterisierung von Fasernesselproben und
Bewertung der Qualität in Abhängigkeit von
Klonparametern
1.5.2008 30.4.2011 94.183,00 94.183,00 25.126,00 31.098,78 29.421,22 8.537,00
68685 Technische Universität Dresden
Entwicklung eines Verfahrens und zugehörige
Pilotanlage zur kontinuierlichen Herstellung
leichter Sandwichelemente unter Verwendung
nachwachsender Rohstoffe
1.7.2007 30.4.2011 313.332,00 313.332,00 9.600,00 111.307,76 87.156,19 58.799,65 46.468,40
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Naturstoffchemische Aspekte und
Eigenschaftsmodifikationen von mineralischen
Faserverbundwerkstoffen aus
Nachwachsenden Rohstoffen in Bauprodukten
1.7.2008 30.6.2011 625.967,00 500.749,00 72.853,00 174.029,00 170.422,00 83.445,00
68685 SachsenLeinen GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 1b:
Entwicklung einer mobilen Technologie zur
Bereitstellung vorkonfektionierter
Ganzpflanzenrohstoffe (Schwerpunkt:
Grünflachs)
1.4.2009 31.3.2012 254.483,33 178.138,33 29.973,43 79.226,23 56.000,34
68685 Erzgebirgische-Flachs GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 2a:
Serienfähige Konzepte zum Trennen und
Schneiden sowie zielgerichteten Reinigung und
Konditionierung für die Gewinnung von
ganzpflanzenbasiertem Kurzfasermaterial als
Naturfaserrohstoff für Fließpress- und
Spritzgießverfahren
1.4.2009 31.3.2012 122.730,77 85.911,54 10.000,00 35.500,00 31.500,00
68685 Mühlenmontagen Dresden GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 2b:
Serienfähige Konzepte zum Trennen und
Schneiden sowie zielgerichteten Reinigung und
Konditionierung für die Gewinnung von
ganzpflanzenbasiertem Kurzfasermaterial als
Naturfaserrohstoff für Fließpress- und
Spritzgießverfahren
1.6.2009 31.5.2012 224.175,36 112.087,68 14.987,03 44.997,81 40.015,16
68685
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 3a:
Zielgerichtete Weiterentwicklung und
Anpassung der Verfahrensschritte zur
Bereitstellung und Konditionierung von
Naturfaserkonservat für den Einsatz in
Verbundwerkstoffen (Schwerpunkt: Hanf)
1.4.2009 31.3.2012 145.976,00 145.976,00 32.000,00 48.000,00 48.000,00
68685 Lehmann - UMT GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 3b:
Zielgerichtete Weiterentwicklung und
Anpassung der Verfahrensschritte zur
Bereitstellung und Konditionierung von
Naturfaserkonservat für den Einsatz in
Verbundwerkstoffen (Schwerpunkt: Hanf)
1.6.2009 31.5.2012 220.932,99 110.466,49 15.000,00 40.000,00 37.000,00
68685 ISOWOOD GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 4a:
Entwicklung eines serientauglichen Stängel-
Direkthalbzeugs zur kostenoptimierten
Verwertung von Bastfaserpflanzen in Kfz-
Innenverkleidungsbauteilen
1.6.2009 31.5.2012 190.130,75 95.065,37 13.913,50 29.843,50 34.243,00
19 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685
POLYTEC Automotive GmbH &
Co. KG
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 4b:
Entwicklung eines serientauglichen Stängel-
Direkthalbzeugs zur kostenoptimierten
Verwertung von Bastfaserpflanzen in Kfz-
Innenverkleidungsbauteilen
1.6.2009 31.5.2012 191.792,31 86.306,54 67.500,00
68685 Technische Universität Chemnitz
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 4c:
Entwicklung eines serientauglichen Stängel-
Direkthalbzeugs zur kostenoptimierten
Verwertung von Bastfaserpflanzen in Kfz-
Innenverkleidungsbauteilen
1.6.2009 31.5.2012 79.138,00 79.138,00 13.358,19 26.278,42 28.749,39
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 5a:
Entwicklung von Dosiersystemen und
Compounderkonfigurationen für optimierte
Compoundierprozesse mit
ganzpflanzenbasierten Naturfasern
1.6.2009 31.5.2012 108.000,11 108.000,11 25.296,65 37.222,38 27.480,97
68685 KraussMaffei Technologies GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 5b:
Entwicklung von Dosiersystemen und
Compounderkonfigurationen für optimierte
Compoundierprozesse mit
ganzpflanzenbasierten Naturfasern
1.6.2009 31.5.2012 339.058,50 139.013,98 28.529,33 87.090,67
68685 Technische Universität Chemnitz
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 5c:
Entwicklung von Dosiersystemen und
Compounderkonfigurationen für optimierte
Compoundierprozesse mit
ganzpflanzenbasierten Naturfasern
1.6.2009 31.5.2012 124.438,00 124.438,00 26.216,98 35.583,02 41.000,00
68685 Technische Universität Clausthal
Nachwuchsgruppe: Naturfasern - Neue
Möglichkeiten zur Einstellung definierter
Eigenschaften in Kunststoffverbunden
1.8.2006 31.7.2011 950.286,00 950.286,00 78.641,00 202.279,75 160.986,45 208.052,59 200.836,49 99.489,72
68685
Hugo Stiehl GmbH -
Kunststoffverarbeitung
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 6a:
Neuartige Bauteilkonzepte unter Nutzung von
Holzfaserwerkstoffen mit Thermoplastmatrix in
serientauglichen Verfahren
1.6.2009 31.5.2012 279.504,71 120.187,03 46.788,09 52.971,91
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 6b:
Neuartige Bauteilkonzepte unter Nutzung von
Holzfaserwerkstoffen mit Thermoplastmatrix in
serientauglichen Verfahren
1.6.2009 31.5.2012 101.999,99 101.999,99 17.000,00 34.000,00 34.000,00
68685 KraussMaffei Technologies GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 6c:
Neuartige Bauteilkonzepte unter Nutzung von
Holzfaserwerkstoffen mit Thermoplastmatrix in
serientauglichen Verfahren
1.6.2009 31.5.2012 123.758,50 50.740,99 6.509,17 34.900,83
68685
Hugo Stiehl GmbH -
Kunststoffverarbeitung
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 7a:
Oberflächenendbearbeitete
naturfaserverstärkte Bauteile unter Verwendung
komplexer Spritzgießtechnologien
1.6.2009 31.5.2012 337.809,36 145.258,03 20.000,00 33.971,47 66.428,53
68685 KraussMaffei Technologies GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 7b:
Oberflächenendbearbeitete
naturfaserverstärkte Bauteile unter Verwendung
komplexer Spritzgießtechnologien
1.6.2009 31.5.2012 294.131,50 120.593,92 23.460,12 71.889,88
20 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388 Technische Universität Chemnitz
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 7c:
Oberflächenendbearbeitete
naturfaserverstärkte Bauteile unter Verwendung
komplexer Spritzgießtechnologien
1.6.2009 31.5.2012 296.135,00 296.135,00 41.828,00 108.962,54 115.466,46
68685
B & K Kunststoffwerke GmbH &
Co. KG
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 8a:
Entwicklung innovativer
Werkstoffkombinationen zur Etablierung von
Matrixmaterialien aus nachwachsenden
Rohstoffen in Produkten der
Konsumgüterindustrie
1.6.2009 31.5.2012 275.468,08 145.998,08 70.747,00 39.696,00
68685
Martin Fuchs Spielwaren GmbH &
Co. KG
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 8b:
Entwicklung innovativer
Werkstoffkombinationen zur Etablierung von
Matrixmaterialien aus nachwachsenden
Rohstoffen in Produkten der
Konsumgüterindustrie
1.6.2009 31.5.2012 275.865,96 146.208,96 21.317,00 44.947,00 49.053,00
68685 Linotech GmH & Co. KG
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 8c:
Entwicklung innovativer
Werkstoffkombinationen zur Etablierung von
Matrixmaterialien aus nachwachsenden
Rohstoffen in Produkten der
Konsumgüterindustrie
1.6.2009 31.5.2012 119.910,75 83.937,53 11.280,50 27.949,29 28.256,21
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 9a:
IMC basierte Technologien für den Einsatz von
Naturfasern in innovativen Spritzgießbauteilen
am Beispiel von Transportsystemen
1.6.2009 31.5.2012 77.999,99 77.999,99 20.416,00 21.999,00 20.999,00
68685 KraussMaffei Technologies GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 9b:
IMC basierte Technologien für den Einsatz von
Naturfasern in innovativen Spritzgießbauteilen
am Beispiel von Transportsystemen
1.6.2009 31.5.2012 420.717,00 172.493,97 57.417,09 35.673,91
68685 Technische Universität Chemnitz
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 9c:
IMC basierte Technologien für den Einsatz von
Naturfasern in innovativen Spritzgießbauteilen
am Beispiel von Transportsystemen
1.6.2009 31.5.2012 87.493,00 87.493,00 19.758,00 24.437,00 29.184,00
68685 Ralle Landmaschinen GmbH
FENAFA-Netzwerkverbund - Teilvorhaben 1a:
Entwicklung einer mobilen Technologie zur
Bereitstellung vorkonfektionierter
Ganzpflanzenrohstoffe (Schwerpunkt:
Grünflachs)
1.6.2009 31.5.2012 396.938,13 198.469,06 16.539,00 82.695,50 66.156,40
68685 Universität Rostock
Ansätze zur Steigerung der Biomasse durch
Optimierung der Nettophotosynthese
1.3.2011 28.2.2014 489.935,00 489.935,00 150.000,00 160.000,00 160.000,00 29.935,00
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung e.V. (FhG)
Biobasierte Hybridpolymere 1.8.2010 30.11.2011 97.000,00 97.000,00 30.000,00 67.000,00
68685 Universität Rostock
Verbundvorhaben: Torfmooskultivierung auf
Hochmoorgrünland; Teilvorhaben 2:
Treibhausgasbilanz der Torfmooskultivierung
auf Hochmoorgrünland
1.10.2010 30.9.2013 128.623,50 128.623,50 19.363,00 53.088,00 20.061,00 20.061,00
21 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
Julius Kühn-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Kulturpflanzen (JKI)
Entwicklung einer Nachweismethode zur
Bewertung von Saatgutchargen bezüglich des
prozentualen Befalls von Fenchelfrüchten und
Jungpflanzen mit Mycosphaerella anethi
1.12.2008 30.11.2011 277.267,84 277.267,84 84.708,85 94.240,22 98.318,77
89388
Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Greifswald
Verbundvorhaben: Torfmooskultivierung auf
Hochmoorgrünland; Teilvorhaben 1: Umsetzung
und Optimierung der Torfmooskultivierung auf
Hochmoorgrünland
1.10.2010 30.9.2013 742.961,36 742.961,36 6.360,00 473.622,69 135.295,83 135.295,83
68685
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft (LfL)
Erste züchterische Bearbeitung und
Qualitätsbeurteilung ausgewählter chinesischer
Heilpflanzen, die für einen Anbau in
Deutschland geeignet sind (Phase III)
1.1.2011 31.12.2013 208.569,42 208.569,42 65.000,00 73.569,42 73.569,42
68685
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft (LfL)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Entwicklung eines Systems für die
schonende Ernte von Baldrianwurzeln
1.8.2010 31.7.2013 260.558,71 260.558,71 52.474,95 92.925,05 27.595,00 27.595,00
68685
Thüringer Landesanstalt für
Landwirtschaft (TLL)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik;
Teilvorhaben 2a: Erprobung adaptierter
Säverfahren/-techniken im Vergleich zu
herkömmlichen zur Direktsaat von Kamille,
Melisse und Baldrian unter verschiedenen
Standortbedingungen - Standorte Thüringen
15.4.2010 31.7.2013 213.945,14 213.945,14 3.450,00 67.276,00 54.907,14 54.907,14
89388
Landesanstalt für Landwirtschaft,
Forsten und Gartenbau Sachsen-
Anhalt
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik;
Teilvorhaben 2b: Erprobung adaptierter
Säverfahren/-techniken im Vergleich zu
herkömmlichen zur Direktsaat von Kamille,
Melisse und Baldrian unter verschiedenen
Standortbedingungen - Standorte Sachsen-
Anhalt
15.4.2010 31.7.2013 195.418,20 195.418,20 382,80 67.251,20 49.643,20 49.643,20
68685
Dienstleistungszentrum Ländlicher
Raum (DLR) - Rheinpfalz
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik;
Teilvorhaben 2c: Erprobung adaptierter
Säverfahren/-techniken im Vergleich zu
herkömmlichen zur Direktsaat von Kamille,
Melisse und Baldrian unter verschiedenen
Standortbedingungen - Standorte Rheinland-
Pfalz
15.4.2010 31.7.2013 88.337,70 88.337,70 2.000,00 35.635,41 11.499,92 11.499,92
89388
Rheinische Friedrich-Wilhelms-
Universität Bonn
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Sätechnik;
Teilvorhaben 1: Optimierung der Sätechnik als
Grundlage der Bestandsetablierung
15.4.2010 30.9.2013 447.880,03 447.880,03 84.750,98 200.249,02 27.880,03 27.880,03
89388
PHARMAPLANT Arznei- und
Gewürzpflanzen Forschungs- und
Saatzucht GmbH
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Entwicklung von
Standardverfahrensanweisungen zur
Bestimmung der Saatgutqualität von Kamille,
Baldrian und Zitronenmelisse mit der
Zielstellung eines besser gesicherten
Feldaufgangs
15.6.2009 15.6.2012 174.986,85 139.989,48 24.000,00 55.016,00 34.574,00
68685
Friedrich-Loeffler-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Tiergesundheit
Verbundvorhaben: Maßnahmen zur Förderung
und Steigerung des Anbaus von Arznei- und
Gewürzpflanzen in Deutschland; Teilvorhaben
2: Einsatz ausgewählter Arznei- und
Gewürzpflanzen als Leistungsförderer in der
Nutztierhaltung
1.7.2011 30.6.2014 172.114,00 172.114,00 19.000,00 115.114,00 115.114,00
22 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685
Technische Universität Carolo-
Wilhelmina zu Braunschweig
Verbundvorhaben: Maßnahmen zur Förderung
und Steigerung des Anbaus von Arznei- und
Gewürzpflanzen in Deutschland; Teilvorhaben
1: Stressinduzierte Steigerung der
Produktqualität von Arznei- und
Gewürzpflanzen
1.9.2010 31.8.2013 499.040,00 499.040,00 83.000,00 154.000,00 105.040,00 105.040,00
68685 Dr. Junghanns GmbH
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Verbesserung der
Auflaufeigenschaften von Kamille, Melisse und
Baldrian; Teilvorhaben 1: Dr. Junghanns GmbH
1.5.2010 30.4.2013 83.588,49 66.870,79 17.541,60 24.180,81 4.477,97 4.477,97
68685
N. L. Chrestensen Samenzucht
und Produktion GmbH Erfurt
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Verbesserung der
Auflaufeigenschaften von Kamille, Melisse und
Baldrian; Teilvorhaben 2: N. L. Chrestensen
Samenzucht und Produktion GmbH
1.5.2010 30.4.2013 93.561,00 74.848,80 22.079,60 24.763,65 9.026,87 9.026,87
68685
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik
und Kulturpflanzenforschung (IPK)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Machbarkeitsstudie zur Erfassung
der Chancen und Risiken für die Züchtung einer
triploiden Kamillesorte
15.2.2011 14.8.2011 70.498,00 70.498,00 70.498,00
68685
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft (LfL)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Züchterische Verbesserung von
Baldrian zur Erhöhung der Rentabilität und
Drogenqualität
1.11.2008 31.12.2011 553.329,00 454.891,77 10.830,35 122.195,38 180.538,17 141.327,87
68685
Julius Kühn-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Kulturpflanzen (JKI)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Entwicklung
generativ vermehrbarer Hochleistungslinien von
Zitronenmelisse (Melissa officinalis L.) durch
konventionelle Erzeugung homozygoter Linien
als Voraussetzung für Synthetiks oder
Hybridsorten; Teilvorhaben 1: JKI
1.4.2010 31.5.2013 275.987,00 257.339,00 43.544,18 91.160,82 34.920,00 34.920,00
68685 Dr. Junghanns GmbH
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Entwicklung
generativ vermehrbarer Hochleistungslinien von
Zitronenmelisse (Melissa officinalis L.) durch
konventionelle Erzeugung homozygoter Linien
als Voraussetzung für Synthetiks oder
Hybridsorten; Teilvorhaben 2: Dr. Junghanns
GmbH
1.4.2010 31.3.2013 86.091,20 51.654,72 8.500,00 17.000,00 9.154,72 9.154,72
68685
N. L. Chrestensen Samenzucht
und Produktion GmbH Erfurt
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Entwicklung
generativ vermehrbarer Hochleistungslinien von
Zitronenmelisse (Melissa officinalis L.) durch
konventionelle Erzeugung homozygoter Linien
als Voraussetzung für Synthetiks oder
Hybridsorten; Teilvorhaben 3: N.L. Chrestensen
15.3.2010 31.3.2013 80.705,52 48.423,31 9.971,57 13.828,43 7.623,31 7.623,31
68685
Julius Kühn-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Kulturpflanzen (JKI)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verfahrensentwicklung zur
Erzeugung von Doppelhaploiden bei
Zitronenmelisse und Suche nach Elementen
eines Sterilitätssystems auf Grundlage der
männlichen Sterilität
1.4.2010 31.5.2013 159.737,00 159.737,00 28.864,97 54.586,03 22.969,00 22.969,00
68685
PHARMAPLANT Arznei- und
Gewürzpflanzen Forschungs- und
Saatzucht GmbH
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Züchtung einer Qualitätssorte von
Kamille mit hoher Ertragsfähigkeit bei
maschineller Ernte (Phase I)
16.2.2010 15.2.2013 246.293,99 196.543,99 60.185,02 59.814,98 26.543,99 26.543,99
23 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 2
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685
Forschungsvereinigung der
Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Organisation des Gesamtprojekts
(Phase I)
1.2.2008 31.12.2011 88.650,00 88.650,00 26.700,00 1.756,90 17.101,37 43.091,73
68685
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Entwicklung einer Erntemaschine für
Kamillenblüten
1.5.2010 30.4.2013 354.587,00 354.587,00 130.000,00 134.575,00 17.644,00 17.644,00
68685 Universität Hohenheim
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Zeitnahe und
nachhaltige Verbesserung bestehender Band-,
Kipphorden- und Flächentrockner für Kamille,
Melisse und Baldrian; Teilvorhaben 1:
Grundlagenuntersuchung und
Anlagenoptimierung
15.4.2010 31.5.2013 288.504,44 288.504,44 109.052,27 81.992,17 25.520,00 25.520,00
68685
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Demonstrationsprojekt Arzneipflanzen
(KAMEL); Verbundvorhaben: Zeitnahe und
nachhaltige Verbesserung bestehender Band-,
Kipphorden- und Flächentrockner für Kamille,
Melisse und Baldrian; Teilvorhaben 2:
Effizienzsteigerung der Flächentrocknung
15.4.2010 14.4.2013 331.356,20 331.356,20 100.211,15 101.542,07 24.730,99 24.730,99
24 von 24
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 3
Gegenwärtige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderbereich: Stoffliche Nutzung nachwachsende Rohstoffe
Geschäftsbereich: BMELV
Kapitel: 1002
Titelgruppe: 08
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 Technische Universität Kaiserslautern
Verbundvorhaben: Nutzung von Silage und Silagepresssaft als
Rohstoff zur Gewinnung von Grund- und Feinchemikalien;
Teilvorhaben 2: Aufarbeitung
1.6.2008 31.5.2011 86.509,00 86.509,00 16.932,00 28.556,00 28.506,00 12.515,00
89388
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für Ländliche
Räume, Wald und Fischerei
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-Butandiol aus Biomasse
(PUBB); Teilvorhaben 1: Immobilisierung, Produktisolierung &
Prozessentwicklung
1.3.2009 28.2.2012 223.600,00 223.600,00 48.639,79 81.246,53 79.286,68
89388 Evonik Degussa GmbH
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-Butandiol aus Biomasse
(PUBB); Teilvorhaben 2: Produktisolierung, -reinigung und -veredelung
1.3.2009 28.2.2012 165.926,13 82.963,07 3.468,38 22.267,24 48.470,38
89388
Südzucker Aktiengesellschaft
Mannheim/Ochsenfurt
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-Butandiol aus Biomasse
(PUBB); Teilvorhaben 3: Prozessentwicklung und
Maßstabsvergrößerung
1.3.2009 28.2.2012 118.759,99 59.379,99 8.920,00 19.422,00 24.654,00
89388
Technische Universität Carolo-Wilhelmina
zu Braunschweig
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-Butandiol aus Biomasse
(PUBB); Teilvorhaben 4: Screening nach Mikroorganismen &
Fermentation
1.3.2009 28.2.2012 149.792,00 149.792,00 32.300,06 38.939,78 67.644,16
89388
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für Ländliche
Räume, Wald und Fischerei
ERA-IB: Herstellung und Veredelung von 2,3-Butandiol aus Biomasse
(PUBB); Teilvorhaben 5: Fermentationsrohstoffe
1.3.2009 28.2.2012 173.580,73 173.580,73 74.881,84 36.306,50 47.549,39
89388 Universität Hamburg
Verbundvorhaben: Lignocellulose-Bioraffinerie - Aufschluss
lignocellulosehaltiger Rohstoffe und vollständige stoffliche Nutzung der
Komponenten (Phase 2), Teilvorhaben 2: Pilotanlage, Aufschluss,
Komponententrennung und Ligninverwertung
1.5.2010 30.4.2013 500.275,25 500.275,25 113.000,00 199.108,57 45.141,52 45.141,52
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung
der angewandten Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben 2A: Duromere und
faserverstärkte Composite mit Lignin aus einheimischer Schwarzlauge -
Ligninderivatisierung und Duromerformulierung
1.6.2009 31.5.2012 457.270,06 411.543,05 79.920,00 138.412,00 136.124,00
68685
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für Ländliche
Räume, Wald und Fischerei
Ganzheitliche Bewertung eines biotechnologischen Prozesses zur
Herstellung von Butanol aus agrarischen Rest- oder Rohstoffen -
Phase 2
1.6.2010 31.5.2013 1.022.354,00 1.022.354,00 125.339,34 503.562,66 111.300,00 111.300,00
68685
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Bonn
Verbundvorhaben: Elektrochemische Transformation nachwachsender
Rohstoffe an Bor-dotierten Diamant-Elektroden zu wertvollen
Chemikalien (ELEKTRA), Teilvorhaben 1: Elektrochemische Konzepte
zur effizienten Gewinnung von aromatischen Bausteinen aus Lignin
1.5.2009 30.4.2012 192.259,30 192.259,30 66.661,00 50.662,00 41.062,00
68685 Georg-August-Universität Göttingen
Verbundvorhaben: PlasmaSpan - Plasmabehandlung von Holzspänen
unter Atmosphärendruck zur Entwicklung von Spanplatten mit
geringem Emissionspotential, Teilvorhaben 2:
Anwendungsuntersuchungen
1.7.2010 30.6.2013 152.336,00 152.336,00 17.151,00 57.794,00 26.097,00 26.097,00
68685 BASF SE
Verbundvorhaben: Elektrochemische Transformation nachwachsender
Rohstoffe an Bor-dotierten Diamant-Elektroden zu wertvollen
Chemikalien (ELEKTRA), Teilvorhaben 2: Erarbeitung eines
Verfahrenskonzeptes zur Veredelung von nachwachsenden Rohstoffen
und zur Gewinnung von aromatischen Aldehyden mittels BDD-
Elektroden
1.5.2009 30.4.2012 765.915,00 291.047,70 34.019,10 40.522,44 161.123,46
68685 CONDIAS GmbH
Verbundvorhaben: Elektrochemische Transformation nachwachsender
Rohstoffe an Bor-dotierten Diamantelektroden zu wertvollen
Chemikalien (ELEKTRA), Teilvorhaben 3: Design und Bau von BDD-
Elektroden zur Ligninkonversion
1.5.2009 30.4.2012 464.667,72 288.093,99 37.028,00 149.036,48 50.187,52
68685 Technische Universität Dresden
Entwicklung eines Verfahrens und zugehörige Pilotanlage zur
kontinuierlichen Herstellung leichter Sandwichelemente unter
Verwendung nachwachsender Rohstoffe
1.7.2007 30.4.2011 313.332,00 313.332,00 9.600,00 111.307,76 87.156,19 58.799,65 46.468,40
1 von 1
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 3
Seite 1 von 5
BMBF Fördervorhaben mit dem Ziel, organische Reststoffe für die stoffl. Verwertung in der chemischen Industrie nutzbar zu
machen.
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
x 1000 Euro
Förder-
Quote
Laufzeit
0315191
BioIndustrie2021
FerDI
Fermentative Herstellung von 1,3-
Dihydroxy-2-amino-octadecen
(Sphingosin)
(Sphingosin und Derivate als
kosmetische Inhaltsstoffe)
Evonik Degussa GmbH
Universität
Bielefeld
(190 Mio)
Universität
Regensburg
(354 Mio)
Universität
Frankfurt/M.
(150 Mio)
814
(2.035)
40%
01.01.2008-
31.03.2011
0315205
BioIndustrie2021
CarboxyFun
(Acronym Laurin
Ziel → PA12 Produktion
aus -Aminocarbonsäuren:
Laurinsäuremethylester →
Laurinlactam))
Evonik Degussa GmbH
Evocatal GmbH
(865 Mio)
Phytowelt
(150 Mio)
RWTH Aachen
(237.000)
Uni Dortmund
(1.277 Mio)
1.791
(3.582)
50%
01.02.2008
31.01.2013
(5 Jahre)
BASF AG
Fischerwerke GmbH
Robert Bosch GmbH
0315238
BioIndustrie2021
Biobernsteinsäure/Butandiol
(Produktionsorganismus DD1
Butandiol aus Bernsteinsäure →
Polyester)
Daimler AG
Uni Braunschweig
Prof. Wittmann
(UA 324 Mio)
2.641
(6.602)
40%
01.01.2008 –
31.12.2011
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 3
Seite 2 von 5
0315284
BioIndustrie2021
Arbocar
Biobasierte Werkstoffe für PKW
Innenräume
Alle Partner gehen in Unterauftrag
von Tecnaro.
Die Eigenanteile der Partner
werden als Mittel Dritter an die
Tecnaro gezahlt, die diese als
Eigenmittel berechnet. Die Tecnaro
vergibt umgekehrt UA an diese
Firmen
Tecnaro GmbH
Fischer automotive
systems (401 Mio)
BAFA (214 Mio)
ITB Uni Stuttgart
(373 Mio)
H.H. Bosch (173
Mio)
Takata Petri (366
Mio)
ASA
Spezialenzyme
(727 Mio)
1.933
(3.867)
50%
01.02.2008
31.08.2011
0315177A
BioIndustrie2021
BioIndustrie2021 - Cluster
Integrierte Biotechnologie2021:
Biotechnische
Gewinnung makrocyclischer
Moschusriechstoffe
Symrise AG 605 45%
01.05.2008
30.04.2011
0315179
BioIndustrie2021
BioIndustrie2021- Cluster IBP.
Verbundprojekt: Selektive
enzymatische Hydrolyse von
Lignocellulose zur erhöhten
Wertschöpfung von
nachwachsenden Rohstoffen
(Kurztitel: Selektive enzymatische
Hydrolyse von Lignocellulose -
SEH)
Süd-Chemie Aktiengesellschaft 597 50%
01.01.2008
31.03.2011
0315192
BioIndustrie2021
BioIndustrie2021- Cluster IBP.
Verbundprojekt: Entwicklung einer
neuen Downstreamprozesskette
von biogenen Rohstoffen zu C2-
und C4-Oxygenaten
Wacker Chemie AG 2.093 50%
01.01.2008
31.12.2011
0315193
BioIndustrie2021
BioIndustrie2021- Cluster IBP.
Verbundprojekt: Enzymatischer
Lignocelluloseaufschluss mit dem
Lignozymverfahren
Wacker Chemie AG 513 50%
01.01.2008
31.07.2011
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 3
Seite 3 von 5
0315365
BioIndustrie2021
BioIndustrie2021 -
Biokatalyse2021: Biokatalytische
Gewinnung von
Flavonoiden
Symrise AG 315 50%
01.07.2008
30.06.2011
0315810
BioIndustrie2021
BioIndustrie 2021: Integrierte
BioIndustrie 2021: Entwicklung
eines neuen
biokatalytischen Verfahrens zur
Produktion von (-)-Menthol aus
nachwachsenden Rohstoffen
Symrise AG 246 45%
01.07.2010
30.06.2013
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
Förder-
Quote
Laufzeit
0315842
BioEnergie2021
Cellulose-Ethanol
Demonstrationsanlage
Süd-Chemie
4.741
(11.853)
40%
01.10.2010 -
30.09.2015
0315419A
BioEnergie2021
Süd-Chemie
2.933
(5.866)
50%
01.01.2009 -
31.12.2011
0315419B
BioEnergie2021
BioFuels 2021
KWS-Saat
0,73
(0,147)
50%
01.01.2009 -
31.12.2011
0315518
BioEnergie
Entwicklung eines anaeroben
Biotransformationsverfahrens zur
Umsetzung von Lignozellulose zu
Hexanol
FhG, IME Aachen
2.702
(2.702)
100%
01.08.2009 -
31.07.2014
0315559A
BioEnergie2021
TUHH
Auftrag TuTech →
Koordination
2.412
(2.412)
100%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559B
BioEnergie2021
BIORAFFINERIE2021 - Energie
aus Biomasse – Neue Wege zur
integrierten Bioraffinerie
Deutsches
BiomasseForschungsZentrum
Auftrag TuTech →
Internetplattform
851
(873)
98%
01.08.2009 –
31.07.2012
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 3
Seite 4 von 5
0315559C
BioEnergie2021
CropEnergies AG
136
(342)
40%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559D
BioEnergie2021
Linde KCA Dresden GmbH
122
(306)
40%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559E
BioEnergie2021
Süd-Chemie AG
132
(331)
40%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559F
BioEnergie2021
Südzucker AG
377
(943)
40%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559G
BioEnergie2021 Evonik Goldschmidt GmbH
315
(789)
40%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559H
BioEnergie2021
Agraferm Technologies AG
181
(364)
50%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559I
BioEnergie2021
Universität Frankfurt
351
(351)
100%
01.08.2009 –
31.07.2012
0315559J
BioEnergie2021
BIORAFFINERIE2021 - Energie
aus Biomasse – Neue Wege zur
integrierten Bioraffinerie
vTI
217 Zuweisung!
01.08.2009 –
31.07.2012
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
Förder-
Quote
Laufzeit
0315454
Pflanzenforschung
GABI: Plant KBBE –
Verbundvorhaben CELLWALL
MPI 751 100%
01.05.2009-
30.04.2012
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 3
Seite 5 von 5
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
Förder-
Quote
Laufzeit
0315510A
BioRaffinerie Cluster
Fraunhofer-Institut für
Grenzflächen- und
Bioverfahrenstechnik (IGB)
11.044 100%
01.03.2009 -
28.02.2012
0315510B
BioRaffinerie-Cluster
Universität Stuttgart (IGVT) 215 100%
01.07.2009 -
30.06.2012
0315510C
BioRaffinerie Cluster
Linde-KCA-Dresden GmbH
195
(390)
50%
01.04.2009 -
31.03.2012
0315510D
BioRaffinerie Cluster
InfraLeuna GmbH
69
(138)
50%
01.04.2009 -
31.03.2012
0315510E
BioRaffinerie Cluster
Entwicklung innovativer Prozesse
zur effizienten Herstellung von
Enzymen (Innozym)
c-LEcta GmbH
720
(1.201)
60%
01.07.2009 -
30.06.2012
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 4
Gegenwärtige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe
Förderbereich: Stoffliche Nutzung nachwachsende Rohstoffe
Geschäftsbereich: BMELV
Kapitel: 1002
Titelgruppe: 08
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
68685 Worlèe-Chemie G.m.b.H.
Verbundvorhaben: Synthese von Lackharz unter Verwendung von biotechnisch
erzeugter Itaconsäure für konventionelle Dispersionslacke und strahlenhärtbare
Lacke; Teilvorhaben 2: Synthese
1.8.2010 31.7.2013 250.157,11 112.570,70 6.259,00 37.512,00 31.287,70 31.287,70
68685 Technische Universität Kaiserslautern
Verbundvorhaben: Nutzung von Silage und Silagepresssaft als Rohstoff zur
Gewinnung von Grund- und Feinchemikalien; Teilvorhaben 2: Aufarbeitung
1.6.2008 31.5.2011 86.509,00 86.509,00 16.932,00 28.556,00 28.506,00 12.515,00
68685 Technische Universität Dortmund
Entwicklung, Aufbau und Betrieb einer Miniplant-Anlage zur kontinuierlichen
Herstellung von Saccharosetelomeren
1.7.2010 30.6.2013 273.213,00 218.570,00 63.490,00 61.837,00 31.406,00 31.406,00
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e.V. (FhG)
ERA-IB: Herstellung, Charakterisierung und anwendungstechnische Untersuchung
neuer polymerer Materialien aus der Spaltung pflanzlicher Öle mit Hilfe neuer
Enzymsysteme (NOEL); Teilvorhaben 1: Anwendungsuntersuchungen
1.3.2009 28.2.2012 278.942,98 278.942,98 36.963,00 83.223,00 143.362,00
89388 Universität Ulm
ERA-IB: C. glutamicum als Plattform-Organismus für neue und effiziente
Produktionsverfahren (BioProChemBB); Teilvorhaben 1: Konstruktion,
Charakterisierung und Optimierung von Succinat-, Fumarat- und
Malatproduzierenden C. glutamicum-Stämmen
1.3.2009 28.2.2012 215.256,00 215.256,00 59.793,00 71.752,00 71.752,00
68685
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für Ländliche
Räume, Wald und Fischerei
Biotechnisch erzeugte Itaconsäure als Rohstoff der chemischen Industrie 1.8.2010 31.7.2013 316.996,00 316.996,00 15.422,38 157.139,12 56.696,50 56.696,50
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e.V. (FhG)
Forschungsverbund Biopolymere; Teilvorhaben 2A: Duromere und faserverstärkte
Composite mit Lignin aus einheimischer Schwarzlauge - Ligninderivatisierung und
Duromerformulierung
1.6.2009 31.5.2012 457.270,06 411.543,05 79.920,00 138.412,00 136.124,00
68685
Julius Kühn-Institut Bundesforschungsinstitut
für Kulturpflanzen (JKI)
Innovative Gerstensorten als Nachwachsender Rohstoff; Teilvorhaben 4: Analyse
der Ertrags- und Qualitätsparameter von Waxy-Gerste
5.9.2008 4.9.2011 93.264,00 93.264,00 9.803,74 43.826,27 28.235,72 11.398,27
68685
BIOPLANT-Biotechnologisches
Forschungslabor GmbH
Verbundvorhaben: Züchterische Optimierung von Spezialstärken; Teilvorhaben 1:
Züchtung
1.10.2010 30.9.2013 412.961,89 103.240,47 3.600,00 36.000,00 29.640,47 29.640,47
89388
Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut
für Ernährung und Lebensmittel
Entwicklung von Referenz- sowie Schnellmethoden zur Bewertung der
Verarbeitbarkeit von Weizen/Weizenneuzuchten in der Stärkeindustrie
1.2.2008 31.7.2011 450.829,00 450.829,00 100.523,77 138.137,23 129.034,41 83.133,59
68685
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) e.V.
Verbesserung der Trockentoleranz von Stärkekartoffeln durch eine
markergestützte Selektion in der Kartoffelzüchtung (TROST)
1.2.2011 31.1.2014 1.107.181,00 1.107.181,00 400.000,00 297.181,00 297.181,00 20.000,00
68685
W. von Borries-Eckendorf GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft
Verbundvorhaben: Entwicklung von Weizenlinien mit neuartigen
Stärkeeigenschaften; Teilvorhaben 1: Entwicklung von Zuchtlinien mit erhöhtem
Amylosegehalt bzw. veränderter Stärkekorngrößenverteilung
1.4.2008 31.3.2011 190.386,00 95.193,00 11.332,81 30.269,40 36.963,45 16.627,34
68685
Jäckering Mühlen- und Nährmittelwerke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Verbundvorhaben: Innovative Gerstensorten als nachwachsender Rohstoff;
Teilvorhaben 2: Entwicklung einer Vermahlungstechnologie für Waxy-Gerste
5.9.2008 4.9.2011 169.949,00 84.974,50 10.736,60 9.960,83 42.171,98 22.105,09
68685 Fachhochschule Hannover
Bedarfsorientierte Entwicklung von Biopolymerwerkstoffen für langlebige
technische Anwendungen - Gezielte Modifizierung und Optimierung der
Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften von Biopolymeren für langlebige
technische Anwendungen
1.9.2010 31.8.2013 652.653,52 652.653,52 207.308,44 169.684,56 102.826,52 102.826,52
89388
DHW Deutsche Hydrierwerke GmbH
Rodleben
Forschungsverbund: Integrierte chemisch-biotechnologische Herstellung von
Synthesebausteinen auf Basis nachwachsender Rohstoffe in einer Bioraffinerie;
Teilvorhaben 2: Rohstoffaufbereitung sowie Herstellung, Charakterisierung und
Prozessintegration der Syntheseprodukte
1.5.2009 30.4.2012 326.398,33 163.199,17 20.000,00 68.349,29 57.943,88
68685
Leibniz-Institut für Katalyse e.V. an der
Universität Rostock
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf Basis von Triglyceriden; Teilvorhaben1:
Entwicklung von Katalysatoren und Herstellung neuer Monomere
1.10.2008 30.9.2011 457.772,00 304.784,60 30.770,00 85.336,69 130.245,36 58.432,55
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e.V. (FhG)
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf Basis von Triglyceriden. Teilvorhaben 2:
Herstellung der Polyamide und Polyurethane
1.10.2008 30.9.2011 365.573,00 292.458,40 20.000,00 79.925,91 130.991,99 61.540,50
68685 Evonik Oxeno GmbH
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf Basis von Triglyceriden. Teilvorhaben 3:
Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von Monomeren für Kunststoffe aus
pflanzlichen Ölsäuren
1.10.2008 30.9.2011 114.691,00 57.345,50 26.500,00 30.845,50
68685 Rampf Ecosystems GmbH & Co. KG
Verbundvorhaben: Neuartige Polymere auf Basis von Triglyceriden, Teilvorhaben 5:
Herstellung der Polyurethane sowie Bewertung und Dokumentation
1.10.2008 30.9.2011 115.788,00 57.894,00 19.557,54 24.742,06 13.594,40
89388 Worlèe-Chemie G.m.b.H.
Verbundvorhaben: Entwicklung von Alkydharzen mit Anhydroalditolen;
Teilvorhaben 2: Anwendungstechnische Untersuchungen verschiedener
Anhydroalditole
1.6.2010 31.5.2012 81.192,43 40.596,22 28.800,00
89388 Technische Universität Kaiserslautern
Forschungsverbund: SynRg - Systembiotechnologie nachwachsender
Rohstoffgewinnung; Teilvorhaben 6: Aufarbeitung, Funktionalisierung und
Polymerisation der Fette und Polyphenole
1.7.2009 30.6.2012 1.738.247,22 1.738.247,22 343.840,00 450.037,26 697.333,00
1 von 2
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 4
Titel
Zuwendungsempfänger
Thema
Laufzeit
von:
Laufzeit
bis:
Gesamtmittel
[EUR]
Zuwendung
[EUR]
2006
[EUR]
2007
[EUR]
2008
[EUR]
2009
[EUR]
2010
[EUR]
2011
[EUR]
2012
[EUR]
2013
[EUR]
2014
[EUR]
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e.V. (FhG)
Nachwuchsgruppe: Grundlagen- und Applikationsentwicklung von
Hochleistungspolymeren auf Basis C4- stämmiger chemischer Grundstoffe aus
industriell verfügbaren nachwachsenden Rohstoffen.
1.9.2006 31.8.2011 2.498.408,00 2.498.408,00 225.713,00 455.722,00 544.155,00 549.492,00 477.540,00 245.786,00
68685 Bergische Universität Wuppertal
Nachwuchsgruppe: Lipidmodifizierte Hydroxycarbonsäureanhydride - neuartige
Bausteine für Tenside, Kosmetika und Polymere
1.8.2006 30.11.2011 1.437.120,00 1.437.120,00 206.730,00 277.300,00 289.500,00 200.500,00 221.000,00 242.090,00
89388
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e.V. (FhG)
Saccharidhaltige wässrige Bindemittel für Holzbeschichtungen als Ersatz für
methylmethacrylathaltige Dispersionen
1.9.2008 31.8.2011 658.581,38 395.148,83 48.000,00 136.155,00 126.000,00 84.993,83
68685
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e.V. (FhG)
Biobasierte Hybridpolymere 1.8.2010 30.11.2011 97.000,00 97.000,00 30.000,00 67.000,00
2 von 2
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 4
Seite 1 von 4
BMBF Fördervorhaben mit dem Ziel, Pflanzen als Rohstoffquelle für den Ersatz von fossilen Kunststoffen und nutzbar zu
machen.
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
[T€]
Förder-
Quote
Laufzeit
0315465 A
BioEnergie2021
IfZ Göttingen
479
(652)
73,5%
B
BioEnergie2021
Die Zuckerrübe als Energiepflanze
– Optimierung des biologischen
Systems Winterrübe“
Universität Kiel 867 100%
01.042009 –
31.03.2013
0315482 A
BioEnergie2021
Saatzucht Steinach GmbH
222
(111)
50%
B
BioEnergie2021
LipoFIT Analytic GmbH
134
(268)
50%
C
BioEnergie2021
Multifunktionsgräser: Verbesserung
des bioenergetischen und
stofflichen Potenzials von Gräsern
Julius-Maximilians Universität
139
(139)
100%
01.03.2009 –
28.02.2012
0315487 A
BioEnergie2021
RWTH Aachen 660 100%
B
BioEnergie2021
Universität Hamburg 214 100%
C
BioEnergie2021
Optimierte Energiepflanzen für ILs
Extraktion
Fraunhofer ICT Pfinztal 289 100%
01.03.2009 –
28.02.2012
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 4
Seite 2 von 4
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
[T€]
Förder-
Quote
Laufzeit
0315552
BioIndustrie2021
Biooxidations-und
Aminierungstechnologie als
Plattform für funktionelle Amine als
Monomerbausteine
Evonik Degussa
3.233
(6.465)
50%
01.06.2009 -
31.05.2012
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 4
Seite 3 von 4
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
[T€]
Förder-
Quote
Laufzeit
0315454
Pflanzenforschung
GABI: Plant KBBE –
Verbundvorhaben CELLWALL
MPI 751 100%
01.05.2009 -
30.04.2012
0315461A
Pflanzenforschung
Universität Hohenheim
300
(300)
100%
01.04.2009 -
31.03.2012
0315461B
Pflanzenforschung
TU München
321
(321)
100%
01.04.2009 -
31.03.2012
0315461C
Pflanzenforschung
IPK
927
(927)
100%
01.04.2009 -
31.03.2012
0315461D
Pflanzenforschung
GABI: Plant KBBE –
Verbundvorhaben CORNFED
KWS Saat
140
(279)
50%
01.04.2009 -
31.03.2012
0315699
Pflanzenforschung
GABI: Plant KBBEII – EULAFEUL IPK
227
(227)
100%
01.04.2010 -
31.03.2013
0315045A
Pflanzenforschung
KWS SAAT AG
587
(1.174)
50%
01.07.2007 -
30.06.2010
0315045B
Pflanzenforschung
Universität Hohenheim
536
(536)
100%
01.07.2007 -
30.06.2011
0315045C
Pflanzenforschung
Universität Potsdam
97
(97)
100%
01.07.2007 -
30.06.2011
0315045D
Pflanzenforschung
MPG
434
(434)
100%
01.07.2007 -
30.06.2010
0315045E
Pflanzenforschung
Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf
488
(488)
100%
01.07.2007 -
30.12.2010
0315045F
Pflanzenforschung
GABI FUTURE – Verbundvorhaben
GABI-ENERGY
IPK
603
(603)
100%
01.04.2008 -
31.03.2011
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 5
Seite 1 von 2
BMBF Fördervorhaben, die gentechnisch veränderte Pflanzen mit dem Ziel der stofflichen Nutzung in der chemischen
Industrie entwickeln.
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
[T€]
Förder-
Quote
Laufzeit
0315465A
BioEnergie2021
IfZ Göttingen
478
(652)
73,5%
0315465B
BioEnergie2021
Die Zuckerrübe als Energiepflanze
– Optimierung des biologischen
Systems Winterrübe
Universität Kiel 867 100%
01.04.2009 –
31.03.2013
0315487A
BioEnergie2021
RWTH-Aachen 660 100%
0315487B
BioEnergie2021
Universität Hamburg 214 100%
0315487C
BioEnergie2021
Optimierte energiepflanzen für ILS
Extraktion
Fraunhofer ICT, Pfinztal 289 100%
01.03.2009 –
28.02.2012
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 5
Seite 2 von 2
Förderkennzeichen
Fördermaßnahme
Name des Projektes Antragsteller Partner
Beantragte
Mittel
(Gesamtvol)
[T€]
Förder-
Quote
Laufzeit
0315521A
BioEnergie2021
CallBio – Resistente Pflanzen für
eine vereinfachte
Bioethanolgewinnung durch
Optimierung des Zellwandpolymers
Callose
Universität Hamburg 2.224 100%
01.10.2009 –
30.09.2014
0315429A
BioEnergie2021
Universität Göttingen 369 100%
01.03.2009 –
29.02.2012
0315429B
BioEnergie2021
Universität Erlangen Nürnberg 362 100%
01.03.2009 –
29.02.2012
0315429C
BioEnergie2021
Universität Hohenheim 242 100%
01.03.2009 –
29.02.2012
0315429D
BioEnergie2021
Universität zu Köln 362 100%
01.03.2009 –
29.02.2012
0315429E
BioEnergie2021
Biotechnologische Sink-Regulation
zur Erhöhung und Optimierung der
Kapazität der Rapsölproduktion
BASF
247
(619)
40%
01.03.2009 –
29.02.2012
0315454
GABI PLANT KBBE
Identifizierung,
molekularbiologische
Charakterisierung und
Modifizierung von
Transkriptionsfaktoren und
Rezeptorkinasen, die die
Zellwandverzuckerung für die
Bioethanolproduktion erleichtern
Max-Planck-Gesellschaftzur
Förderung der Wissenschaft e.V.
751 100%
01.05.2009 –
30.04.2012
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 10
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMU Frage 14
Seite 1 von 1
BMU - UFOPLAN-Vorhaben „Untersuchungen der Umweltwirkungen - einschließlich öko-sozialer
Auswirkungen - von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen“ (Kurztitel:
„Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen“), FKZ 3710 95 314; Vergabebehörde UBA,
Kap. 1602 Tit. 54401, vorgesehene Laufzeit: 05.10.2010 bis 31.03.2011, veranschlagte
Haushaltsmittel 50.000 Euro - davon in 2010 10.000 Euro und in 2011 40.000 Euro“.
Ökologische
Innovationspolitik –
Mehr
Ressourceneffizienz
und Klimaschutz
durch nachhaltige
stoffliche
Nutzungen von
Biomasse“)
1602/54401 09.2010
-
12.2012
a) 323 647
b) 2010: 60.000
2011: 133.647
2012: 130.000
nova
Institiut,
Öko-
Institut,
ifeu, FiFo
Köln
BMU F+E-Vorhaben:
"Umsetzung der Biodiversitätsziele bei der nachhaltigen Bioenergienutzung"
FKZ: 3510 83 0200 Geschäftsbereich: BMU/BfN II 4.3
Kapitel: 1602 HH-Titel: 544 11
Laufzeit: 16.11.2010 – 31.10.2012
Bundesmittel: 2010: 30.000 €
2011: 60.000 €
2012: 60.000 €
gesamt: 150.000 €
beteiligte Bundesbehörden: BMU und BfN
Kooperationspartner: Öko-Institut e. V.
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 14
BMELV - Besonders relevante Projekte der letzten 3 Jahre
Förderkennzeichen
Ressort Referat Träger Kapitel Tit-Gr. Titel
Laufzeitbeginn
Laufzeitende
Zuwendung
gesamt
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Zuwendungsempfänger Thema
22012909 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.12.2009 30.11.2011 2.127.120,00 - - - - 768.850,85 1.358.269,15 - - Me o Corporate Development GmbH
Aufbau und Implementierung des International
Sustainability and Carbon Certification (ISCC)
Regelbetriebs
22008307 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 89388 1.9.2008 31.5.2010 220.258,22 - - 34.940,00 147.938,46 37.379,76 - - - Universität Kassel
Ausbau und Integration von Biogasanlagen in
Energieversorgungsstrukturen -Simulation zur
optimalen Nutzung von Biogas und Bewertung
der unterschiedlichen Nutzungspfade-
22001707 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.10.2008 30.6.2011 311.978,00 - - 33.260,80 126.716,82 83.106,26 68.894,12 - -
f10Forschungszentrum für
Erneuerbare Energien Neuburg an
der Donau GmbH
BioErdgas - Erhebung verfahrenstechnischer
und wirtschaftlicher Kenngrößen, Entwicklung
von Optimierungsstrategien und Alternativen,
Erstellung von Planungsunterlagen
22003405 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 89388 1.10.2005 30.6.2009 1.177.400,00 429.342,93 444.569,06 285.445,91 18.042,10 - - - -
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Bundesmessprogramm zur Bewertung
neuartiger Biomasse-Biogasanlagen
22013206 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.10.2007 30.9.2010 52.270,00 - - 8.996,00 17.235,00 17.080,00 8.959,00 - -
Bayerisches Staatsministerium für
Landwirtschaft und Forsten
Die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen
als forst- und landwirtschaftliche
Energieplantagen - ein Vergleich unter
rechtlichen, technischen, ökonomischen und
ökologischen Aspekten
22020809 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 15.3.2010 14.3.2012 195.188,84 - - - - 75.000,00 98.000,00 22.188,84 - Verein der Zuckerindustrie e.V.
Die Zuckerrübe als Energiepflanze in
Fruchtfolgen auf hoch produktiven Standorten -
eine pflanzenbaulich/ökonomische
Systemanalyse - Projektphase 1
22010608 BMELV 536 PT-FNR 1002 08 89388 1.9.2008 31.12.2011 314.093,00 - - 53.663,00 82.679,10 86.711,90 91.039,00 - -
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Einfluss der mineralischen Stickstoff-Düngung
auf den Biomasseertrag von Pappel und
Weide sowie Ermittlung relevanter
Umweltwirkungen
22023606 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 89388 1.3.2008 30.6.2011 471.225,92 - - 19.839,50 107.379,74 292.620,26 51.386,42 - -
DBFZ Deutsches
BiomasseForschungsZentrum
gemeinnützige GmbH
Emissionsanalyse und Quantifizierung von
Stoffflüssen durch Biogasanlagen im Hinblick
auf die ökologische Bewertung der
landwirtschaftlichen Biogasgewinnung und
Inventarisierung der deutschen Landwirtschaft
22010808 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.6.2008 28.2.2010 282.487,00 - - 101.150,14 181.336,86 - - - - Fachhochschule Trier
Entwicklung extensiver
Landnutzungskonzepte für die Produktion
nachwachsender Rohstoffe als mögliche
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (ELKE) -
Phase II
22007709 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.3.2010 31.10.2012 1.443.664,00 - - - - 375.414,00 559.531,00 508.719,00 -
Fachhochschule Trier - Umwelt-
Campus Birkenfeld
Entwicklung extensiver
Landnutzungskonzepte für die Produktion
nachwachsender Rohstoffe als mögliche
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (ELKE) -
Phase III - Umsetzung praxisbasierter
Feldmodellprojekte
22003908 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.4.2008 31.7.2009 269.228,06 - - 125.277,75 106.307,57 37.642,74 - - -
nova-Institut für politische und
ökologische Innovation GmbH
Entwicklung von Förderinstrumenten für die
stoffliche Nutzung von Nachwachsenden
Rohstoffen in Deutschland - Volumen,
Struktur, Substitutionspotenziale,
Konkurrenzsituation, Besonderheiten d.stoffl.
Nutzung u. Entwicklung v. Förderinstrumenten
22006610 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.10.2010 31.1.2014 74.192,95 - - - - 10.099,50 23.565,50 20.199,00 20.328,95
DIN Deutsches Institut für Normung
e.V.
Erarbeitung der Internationalen Norm ISO
13065 "Nachhaltigkeitskriterien für
Bioenergie" im ISO-Projektkomitee ISO/PC
248
22024507 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 16.7.2008 15.7.2011 118.070,61 - - - 71.524,95 34.182,75 12.362,91 - -
Dr. Gehrig Management- &
Technologieberatung GmbH
Erhebung statistischer Daten zu Preisen
nachwachsender Rohstoffe
22019706 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.5.2007 30.9.2009 237.625,00 - 28.650,00 177.925,00 31.050,00 - - - -
Technische Universität
Bergakademie Freiberg
Ermittlung spezifizierter Kosten und
ökologischer Auswirkungen der Erzeugung
von BtL-Kraftstoffen und Biogas
22021409 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 89388 1.11.2009 28.2.2012 67.819,50 - - - - - 49.734,50 18.085,00 -
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
(BMU)
Evaluierungsstudie im Hinblick auf eine
großindustrielle Produktion von BtL-
Kraftstoffen (FKZ: UM 09 47 836)
22005309 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 31.3.2011 84.314,76 - - - - 57.346,11 26.968,65 - - Technische Universität Dresden
GREENERGY - Anbau schnellwachsender
Baumarten auf Grünlandstandorten zur
Erhöhung des Rohstoffpotenzials für die
energetische Holzverwendung; Teilvorhaben
1: Projektkoordination und standortbezogene
Evaluierung rechtlicher und
naturschutzfachlicher Aspekte
22009010 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 28.2.2011 16.132,94 - - - - 10.840,94 5.292,00 - -
Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg
GREENERGY - Anbau schnellwachsender
Baumarten auf Grünlandstandorten zur
Erhöhung des Rohstoffpotenzials für die
energetische Holzverwendung; Teilvorhaben
2: Rechtliche, wirtschaftliche und ökologische
Implikationen für KUP auf Grünland
1 von 5
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 14
Förderkennzeichen
Ressort Referat Träger Kapitel Tit-Gr. Titel
Laufzeitbeginn
Laufzeitende
Zuwendung
gesamt
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Zuwendungsempfänger Thema
22009110 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 28.2.2011 22.543,00 - - - - 12.976,00 9.567,00 - -
Sondervermögen Großforschung
beim Karlsruher Institut für
Technologie (KIT)
GREENERGY - Anbau schnellwachsender
Baumarten auf Grünlandstandorten zur
Erhöhung des Rohstoffpotenzials für die
energetische Holzverwendung; Teilvorhaben
3: Förderrechtliche Rahmenbedingungen der
Grünlandnutzung
22020509 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.1.2010 31.10.2010 88.127,98 - - - - 83.721,58 4.406,40 - - Agrokraft GmbH
Hydrothermale Carbonisierung (HTC) –
Produktanalyse, technische Evaluierung,
landwirtschaftliche Einsatzfelder –
22020609 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.1.2010 31.10.2010 40.400,00 - - - - 40.400,00 - - -
Sondervermögen Großforschung
beim Karlsruher Institut für
Technologie (KIT)
Hydrothermale Carbonisierung (HTC) –
Produktanalyse, technische Evaluierung,
landwirtschaftliche Einsatzfelder –
22008605 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2006 15.4.2010 342.777,80 - 82.125,09 104.305,76 123.063,37 33.283,58 - - -
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Modellgestützte Folgenabschätzungen für den
Anbau nachwachsender Rohstoffe in
Deutschland
22005207 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 28.2.2012 99.415,25 - - - - 11.507,82 83.492,18 4.415,25 - Universität Kassel
NABEL-Nutzung von Abwärme aus
BioEnergie in der Landwirtschaft. Entwicklung
und Erprobung eines computergestützten
Instruments zur Berechnung und
schematischen Darstellung optimierter
Nutzungskonzepte landwirtschaftlicher BGA
22003410 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.7.2010 30.6.2011 49.683,10 - - - - 26.000,00 23.683,10 - -
DBFZ Deutsches
BiomasseForschungsZentrum
gemeinnützige GmbH
Nachhaltige Biogaserzeugung in Deutschland
– Bewertung der Wirkungen des EEG
22021309 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.3.2010 31.5.2011 140.112,00 - - - - 94.448,00 45.664,00 - -
Umweltstiftung WWF Deutschland -
Stiftung für den Schutz der
biologischen Vielfalt und der
natürlichen Umwelt
Nachhaltigkeit für Biomasse -
Machbarkeitsstudie und Pilottest
22007509 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.5.2010 30.6.2013 914.387,00 - - - - 98.602,35 411.045,65 351.861,00 52.878,00
Thüringer Landesanstalt für
Landwirtschaft (TLL)
Optimierung der Biomassebereitstellung und
Vergärung in Biogasanlagen von
repräsentativen Dauergrünlandtypen
(Teilprojekt GNUT-Biogas)
22005808 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.6.2008 30.4.2011 137.687,00 - - 21.635,00 53.875,00 53.009,00 9.168,00 - -
Thüringer Landesanstalt für
Landwirtschaft (TLL)
Optimierung der nachhaltigen
Biomassebereitstellung von repräsentativen
Dauergrünlandtypen für die thermische
Verwertung (GNUT-Verbrennung)
22011108 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 89388 1.8.2008 31.10.2011 298.033,00 - - 26.957,00 91.756,00 94.463,00 84.857,00 - -
Verein zur Förderung agrar- und
stadtökologischer Projekte e.V.
Pflanzenbauliche Strategie zum Einsatz von
Gärprodukten unter ökologischen und
ökonomischen Gesichtspunkten
22021508 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 15.9.2010 31.12.2010 32.880,52 - - - - 28.522,80 4.357,72 - -
Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
e.V.
Potentielle Klimawirkung des
Energiepflanzenanbaus für Biokraftstoffe
22022407 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 12.6.2008 11.3.2009 52.654,70 - - 10.475,30 42.179,40 - - - -
DBFZ Deutsches
BiomasseForschungsZentrum
gemeinnützige GmbH
Studie zum Thema - Ökonomische und
ökologische Bewertung von
Erdgassubsttituten aus nachwachsenden
Rohstoffen
22028408 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 68685 1.5.2009 30.4.2011 56.458,00 - - - 12.600,00 34.450,00 9.408,00 - - Universität Rostock
Untersuchungen zum phytosanitären Risiko
durch die anaerobe Vergärung von
pflanzlichen Biomassen in Biogasanlagen.
Teilvorhaben 2
22028508 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 68685 1.5.2009 30.4.2011 75.655,00 - - - 25.200,00 48.433,20 2.021,80 - -
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Untersuchungen zum phytosanitären Risiko
durch die anaerobe Vergärung von
pflanzlichen Biomassen in Biogasanlagen.
Teilvorhaben 3
22013207 BMELV 514 PT-FNR 1002 08 68685 1.5.2009 30.4.2011 346.880,00 - - - 35.126,00 247.113,17 64.640,83 - - Humboldt-Universität zu Berlin
Untersuchungen zum phytosanitären Risiko
durch die anaerobe Vergärung von
pflanzlichen Biomassen in Biogasanlagen;
Teilvorhaben 1
22005007 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.5.2008 30.4.2011 363.611,00 - - 78.558,35 123.012,46 134.045,96 27.994,23 - -
Sächsisches Landesamt für Umwelt,
Landwirtschaft und Geologie
Verbundprojekt: Anbautechnik Sorghumhirsen
- ein Beitrag zur Diversifizierung des
Energiepflanzenspektrums; Teilvorhaben 1:
Evaluierung von Standort, Sorte,
Saatstärke/Reihenweite und
Mulchsaattechnologie von Energiehirse
22021607 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.5.2008 30.4.2011 265.851,00 - - 66.918,98 90.761,81 96.696,21 11.474,00 - -
Thüringer Landesanstalt für
Landwirtschaft (TLL)
Verbundprojekt: Anbautechnik Sorghumhirsen
- ein Beitrag zur Diversifizierung des
Energiepflanzenspektrums; Teilvorhaben 2:
Ökologische Untersuchungen zum
Energiehirseanbau (Nährstoff-
/Wassereffizienz) und Gärrestverwertung
22021507 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.5.2008 30.4.2011 255.958,00 - - 26.845,00 83.064,75 96.842,17 49.206,08 - -
Landesamt für Ländliche
Entwicklung, Landwirtschaft und
Flurneuordnung - Abt. 4
Landwirtschaft und Gartenbau
Verbundprojekt: Anbautechnik Sorghumhirsen
- ein Beitrag zur Diversifizierung des
Energiepflanzenspektrums; Teilvorhaben 3:
Evaluierung Saatzeiten, Herbizideinsatz,
Anbau auf rekultivierten Flächen und
Praxiserhebungen zum Sorghumhirseanbau
2 von 5
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 14
Förderkennzeichen
Ressort Referat Träger Kapitel Tit-Gr. Titel
Laufzeitbeginn
Laufzeitende
Zuwendung
gesamt
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Zuwendungsempfänger Thema
22028207 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.5.2008 30.4.2011 162.337,00 - - 36.455,11 45.221,70 59.954,25 20.705,94 - -
Technologie- und Förderzentrum im
Kompetenzzentrum für
Nachwachsende Rohstoffe
Verbundprojekt: Anbautechnik Sorghumhirse -
ein Beitrag zur Diversifizierung des
Energiepflanzenspektrums, Teilvorhaben 4:
Standortprüfung und Sortenvergleich,
Produktionstechnik, Herbizidprüfung,
Praxiserhebung zum Energiehirseanbau,
Sorghum Mischanbau
22008408 BMELV 536 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2008 31.8.2011 82.150,00 - - 20.000,00 4.858,76 35.533,84 21.757,40 - -
Beckmann-Institut für biobasierte
Produktlinien e.V.
Verbundprojekt: Umwelteinflüsse von
Schnellwuchsplantagen - Erfassung,
Bewertung und Ableitung von
Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen
Bewirtschaftung (ERA-Net-Bioenergy-
RATING-SRC); Teilprojekt 3:
Umweltökonomische und -technische
Bewertung
22008208 BMELV 536 PT-FNR 1002 08 68685 1.10.2008 30.9.2011 268.006,99 - - 20.485,44 105.537,67 80.009,11 61.974,77 - -
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Verbundprojekt: Umwelteinflüsse von
Schnellwuchsplantagen - Erfassung,
Bewertung und Ableitung von
Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen
Bewirtschaftung (ERA-NET-Bioenergy-
RATING-SRC); Teilprojekt 1: Einfluss von
Kurzumtriebsplantagen auf die Biodiversität
22008308 BMELV 536 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2008 31.8.2011 109.664,00 - - 20.000,00 30.000,00 40.000,00 19.664,00 - - Universität Rostock
Verbundprojekt: Umwelteinflüsse von
Schnellwuchsplantagen - Erfassung,
Bewertung und Ableitung von
Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen
Bewirtschaftung (ERA-NET-Bioenergy-
RATING-SRC); Teilprojekt: Auswirkungen von
Kurzumtriebsplantagen auf die Bodenökologie
22005609 BMELV 536 PT-FNR 1002 08 89388 1.11.2009 17.1.2012 183.361,00 - - - - 125.364,00 57.997,00 - -
Forstliche Versuchs- und
Forschungsanstalt Baden-
Württemberg
Verbundvorhaben: Auswirkungen von
naturschutzfachlichen Anforderungen auf die
Forst- und Holzwirtschaft; Teilvorhaben 1:
Restricted Forest Management (ReForMa)
22017609 BMELV 536 PT-FNR 1002 08 89388 1.11.2009 17.1.2012 163.203,89 - - - 181,15 55.517,23 105.255,15 2.250,36 -
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Verbundvorhaben: Auswirkungen von
naturschutzfachlichen Anforderungen auf die
Forst- und Holzwirtschaft; Teilvorhaben 2:
Fallstudienbasierte Abschätzung der
wirtschaftlichen Auswirkungen der FFH-
Richtlinie auf Grundlage von
Managementplänen auf Forstbetriebe und auf
die Rohstoffbereitstellung
22005509 BMELV 536 PT-FNR 1002 08 89388 1.11.2009 17.1.2012 95.442,12 - - - - 50.533,02 44.909,10 - -
Büro für Managementconsulting Dr.
Bernd Wippel
Verbundvorhaben: Auswirkungen von
naturschutzfachlichen Anforderungen auf die
Forst- und Holzwirtschaft; Teilvorhaben 3:
Ökonomische Analysen zur Umsetzung der
FFH-Richtlinie im Wald
22013108 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.2.2009 31.1.2012 655.767,84 - - - 170.000,00 223.652,00 235.433,00 26.682,84 -
Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
e.V.
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands - Phase II
(EVA II); Teilprojekt 2: Ökologische
Folgewirkungen des Energiepflanzenanbaus
22013308 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.2.2009 31.1.2012 403.963,00 - - - 100.563,00 133.000,00 130.000,00 40.400,00 -
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands - Phase II
(EVA II); Teilprojekt 4: Einfluss der
Substratqualität auf die Biogasausbeute in
Labor und in der Praxis
22013408 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.2.2009 31.7.2010 98.534,00 - - - 67.437,89 31.096,11 - - -
Julius Kühn-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Kulturpflanzen (JKI)
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands - Phase II
(EVA II); Teilprojekt 5: Bewässerung und
Wasserbedarf von Energiepflanzen
22013008 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.2.2009 31.1.2012 4.883.508,75 - - - 1.408.276,28 1.617.200,96 1.750.962,64 107.068,87 -
Thüringer Landesanstalt für
Landwirtschaft (TLL)
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands - Phase II
(EVA II); Teilprojekt I: Entwicklung und
Optimierung von standortangepassten
Anbausystemen im Fruchtfolgeregime
3 von 5
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 14
Förderkennzeichen
Ressort Referat Träger Kapitel Tit-Gr. Titel
Laufzeitbeginn
Laufzeitende
Zuwendung
gesamt
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Zuwendungsempfänger Thema
22013208 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.2.2009 31.1.2012 336.438,00 - - - 78.506,00 102.963,79 121.328,21 33.640,00 - Justus-Liebig-Universität Gießen
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands - Phase II
(EVA II); Teilvorhaben 3: Ökonomische
Begleitforschung
22013508 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.2.2009 31.12.2011 801.350,09 - - - 335.820,15 222.376,94 243.153,00 - - Universität Kassel
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands - Phase II
(EVA II); Teilvorhaben 6:
Zweikulturennutzungssystem
(ÖKOVERS/KORB)
22002305 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 15.3.2005 31.1.2009 4.177.160,06 1.807.399,98 1.181.886,79 1.187.641,29 232,00 - - - -
Thüringer Landesanstalt für
Landwirtschaft (TLL)
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands
(EVA);Teilprojekt 1: Entwicklung und
Optimierung von standortangepassten
Anbausystemen für Energiepflanzen im
Fruchtfolgeregime
22002405 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.4.2005 31.1.2009 398.323,46 179.232,79 96.419,88 122.670,79 - - - - -
Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
e.V.
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands (EVA);
Teilprojekt 2: Ökologische Folgewirkungen
des Energiepflanzenanbaus (ökologische
Begleitforschung)
22002505 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.4.2005 31.1.2009 240.443,59 101.073,50 63.504,19 70.833,31 5.032,59 - - - - Justus-Liebig-Universität Gießen
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands (EVA);
Teilprojekt 3: Ökonomische Bewertung des
Anbaus und der Nutzung von Energiepflanzen
(ökonomische Begleitforschung)
22002605 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 15.3.2005 31.1.2009 544.704,48 273.209,41 159.471,29 112.023,78 - - - - -
Leibniz-Institut für Agrartechnik
Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands (EVA);
Teilprojekt 4: Ermittlung des Einflusses von
Pflanzenart und Silierung auf Substratqualität
und Biogasausbeute
22002705 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.4.2005 31.1.2009 263.153,43 130.090,33 61.390,08 68.474,33 3.198,69 - - - -
Julius Kühn-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Kulturpflanzen (JKI)
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands (EVA);
Teilprojekt 5: Einfluss von
Zusatzbewässerung auf den Biogasertrag von
Energiepflanzen
22002805 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 15.8.2005 31.1.2009 1.169.436,00 362.378,00 312.280,04 494.777,96 - - - - - Universität Kassel
Verbundvorhaben: Entwicklung und Vergleich
von optimierten Anbausystemen für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen unter den verschiedenen
Standortbedingungen Deutschlands (EVA);
Teilprojekt 6: Systemversuch zum Zweikultur-
Nutzungssytem auf sechs Standorten im
Bundesgebiet
22004907 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.7.2007 31.10.2011 388.730,00 - 34.000,00 75.105,83 80.484,17 89.394,00 109.746,00 - -
Thüringer Landesanstalt für
Landwirtschaft (TLL)
Verbundvorhaben: Ökonomische und
ökologische Bewertung von
Agroforstsystemen in der landwirtschaftlichen
Praxis; Teilvorhaben 1: Standort Thüringen,
Gesamtkoordination
22009707 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.7.2007 31.10.2011 296.690,00 - 4.260,00 83.744,00 80.753,05 62.022,95 65.910,00 - -
Brandenburgische Technische
Universität Cottbus
Verbundvorhaben: Ökonomische und
ökologische Bewertung von
Agroforstsystemen in der landwirtschaftlichen
Praxis; Teilvorhaben 2: Rekultivierungsfläche
in Brandenburg
22009807 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.9.2007 31.10.2011 486.606,99 - 10.983,85 133.940,29 128.033,27 94.132,58 119.517,00 - -
Julius Kühn-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Kulturpflanzen (JKI)
Verbundvorhaben: Ökonomische und
ökologische Bewertung von
Agroforstsystemen in der landwirtschaftlichen
Praxis; Teilvorhaben 3: Grünland- und
Ackerflächen in Niedersachsen
4 von 5
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMELV Frage 14
Förderkennzeichen
Ressort Referat Träger Kapitel Tit-Gr. Titel
Laufzeitbeginn
Laufzeitende
Zuwendung
gesamt
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Zuwendungsempfänger Thema
22009907 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.9.2007 31.10.2011 155.057,00 - 8.601,00 43.587,00 36.998,50 33.564,50 32.306,00 - - Justus-Liebig-Universität Gießen
Verbundvorhaben: Ökonomische und
ökologische Bewertung von
Agroforstsystemen in der landwirtschaftlichen
Praxis; Teilvorhaben 4: Ökonomische
Begleitforschung
22007910 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 31.8.2013 265.943,06 - - - - 62.206,67 91.660,29 87.750,60 24.325,50 Universität Rostock
Verbundvorhaben: Potenziale zur Minderung
der Freisetzung von klimarelevanten
Spurengasen beim Anbau von
Energiepflanzen zur Gewinnung von Biogas;
Teilprojekt 3: Messung des
Spurengasaustausches und Ermittlung der
Klimawirkung am Standort Gülzow
22008010 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 31.8.2013 270.882,00 - - - - 18.000,00 113.080,00 109.808,00 29.994,00 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Verbundvorhaben: Potenziale zur Minderung
der Freisetzung von klimarelevanten
Spurengasen beim Anbau von
Energiepflanzen zur Gewinnung von Biogas;
Teilprojekt 4: Pflanzenbaulicher Versuch und
Messung der NH3-Verflüchtigung am
Standort Kiel/ Hohenschulen
22021008 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 31.8.2013 660.745,88 - - - - 183.000,00 219.620,36 174.841,68 83.283,84
Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
e.V.
Verbundvorhaben: Potenziale zur Minderung
der Freisetzung von klimarelevanten
Spurengasen beim Anbau von
Energiepflanzen zur Gewinnung von Biogas;
Teilvorhaben 1: Projektkoordination und
Ermittlung der Klimawirkung auf den
Standorten Dedelow und Jena
22007810 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 31.8.2013 322.834,00 - - - - 78.850,00 119.696,00 85.064,00 39.224,00 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Verbundvorhaben: Potenziale zur Minderung
der Freisetzung von klimarelevanten
Spurengasen beim Anbau von
Energiepflanzen zur Gewinnung von Biogas;
Teilvorhaben 2: Erfassung von
Spurengasflüssen aus norddeutschen
Bioenergiefruchtfolgen und Prüfung von
Minderungsmaßnahmen am Standort Kiel/
Hohenschulen
22008110 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 31.8.2013 99.970,00 - - - - 6,20 51.208,80 46.488,00 2.267,00
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für
Ländliche Räume, Wald und
Fischerei
Verbundvorhaben: Potenziale zur Minderung
der Freisetzung von klimarelevanten
Spurengasen beim Anbau von
Energiepflanzen zur Gewinnung von Biogas;
Teilvorhaben 5: Ökobilanzen
22008210 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 68685 1.9.2010 31.8.2013 365.936,00 - - - - 138.578,00 102.190,00 101.738,00 23.430,00 Technische Universität München
Verbundvorhaben: Potenziale zur Minderung
der Freisetzung von klimarelevanten
Spurengasen beim Anbau von
Energiepflanzen zur Gewinnung von Biogas;
Teilvorhaben 6: Ermittlung der Klimawirkung
am Standort Ascha
22017206 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.3.2008 31.12.2011 203.686,00 - - 39.827,00 44.349,64 59.634,23 59.875,13 - - Universität Rostock
Verbundvorhaben: Untersuchungen zu
Fruchtfolgen mit Energiepflanzen als ein
Beitrag zur Reduktion des
Pflanzenschutzmitteleinsatzes im Ackerbau;
Teilprojekt 1: Feldversuche und
Gesamtkoordination
22022707 BMELV 525 PT-FNR 1002 08 89388 1.3.2008 31.10.2011 190.600,00 - - 28.877,42 63.815,11 65.962,54 31.944,93 - - Georg-August-Universität Göttingen
Verbundvorhaben: Untersuchungen zu
Fruchtfolgen mit Energiepflanzen als ein
Beitrag zur Reduktion des
Pflanzenschutzmitteleinsatzes im Ackerbau;
Teilprojekt 2: Feldversuche und ökonomische
Bewertung
22020305 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.2.2008 30.6.2009 54.548,45 - - 31.000,00 23.548,45 - - - -
Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung (ZALF)
e.V.
Wissensvermittlung zur regenerativen
Energieerzeugung - Checklisten als
Instrument zur Erhebung des umsetzbaren
Potenzials sowie zur unabhängigen Beratung
in der Landwirtschaft
22007207 BMELV 524 PT-FNR 1002 08 68685 1.2.2008 31.3.2010 1.718.025,00 - - 709.167,23 780.602,77 228.255,00 - - - Me o Corporate Development GmbH
Zertifizierung von Biomasse und
Biokraftstoffen - Pilotphase
Summen: 31.563.385,23 3.282.726,94 2.488.141,27 4.474.804,27 5.164.300,23 7.011.597,83 7.124.882,96 1.741.200,44 275.731,29
Zuwendung ges. 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
5 von 5
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 14
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BMBF geförderte Forschungsprojekte zu ökologischen und sozioökonomischen Auswirkungen eines verstärkten Einsatzes von nachwachsenden Rohstoffen
Projekt Projektbeschreibung FKZ
BMBF
Referat
Kap. Titel Laufzeit
Gesamt-
Zuwendung
in €
Jahr 1
in €
Jahr 2
in €
Jahr 3
in €
Jahr 4
in €
Jahr 5
in €
Kooperationspartner
Biofuel as Social Fuel
Biokraftstoffe als sozialer
Treibstoff einer
nachhaltigen Entwicklung?
Die Nachwuchsgruppe „Biofuel as Social Fuel“ untersucht
Probleme bspw. im Hinblick auf die Landnutzung, die sich durch die
Herstellung von Biokraftstoffen aus Agrarprodukten für den
Mobilitätsbereich ergeben, mit besonderem Blick auf soziale
Auswirkungen.
Am Beispiel der Regionen Brandenburg/Deutschland und einer
Region im Bundesstaat São Paulo/ Brasilien wird der Frage
nachgegangen, inwiefern die Erzeugung biogener Kraft- und
Treibstoffe dem Konzept der Nachhaltigkeit in allen ihren
Dimensionen – ökologisch, ökonomisch und sozial – Rechnung trägt
und welche neuen Problemlagen dadurch ggf. entstehen. Es wird
erfasst und analysiert, unter welchen Bedingungen Biofuels zu
Social Fuels werden und welche gesellschaftlichen Konflikte
damit verbunden sind.
Geplantes Output: Mit Praxispartnern entwickelte Roadmaps, die
zugleich Leitlinien für eine nachhaltige Biokraftstoffproduktion und
-nutzung in den Regionen darstellen.
01UU0901 721, SÖF
Sozialökologische
Forschung
3003 68510 01.09.2009
-
31.08.2013
1.800.528
185.078 368.568 455.169 439.465 379.992 - Potsdam-Institut für
Klimafolgenforschung
e.V. (PIK),
- Humboldt-Universität zu
Berlin
EE-Regionen:
Sozialökologie der
Selbstversorgung
Das Thema Selbstversorgung mit Erneuerbaren Energien bedarf
einer ganzheitlichen Betrachtung, bei der ökologische und soziale
Chancen sowie Risiken im Zusammenwirken mit ökonomischen
und technischen Aspekten beachtet werden. Dieser
interdisziplinäre Ansatz wird in der Nachwuchsgruppe „EE-Regionen mit
Schwerpunkt Bioenergie in Kooperationen zwischen drei
Institutionen verfolgt.
Schwerpunkte im Rahmen des Forschungsprojektes sind:
- die Gestaltung von Entscheidungs- und
Kommunikationsprozessen der Akteure in ihrem sozialen Umfeld,
- nachhaltige Energieversorgungskonzepte,
- ökologisch tragfähige Biomasseanbaukonzepte,
- Einstellungen und Interessen von Bewohnern bezüglich der
EE Selbstversorgung,
- Energieeinsparverhalten in den Regionen.
01UU0902 721, SÖF
Sozialökologische
Forschung
3003 68510 01.05.2009
-
30.04.2013
2.005.451
223.440 500.114 474.139 512.457 296.676 - Albert-Ludwigs-
Universität Freiburg,
- Universität Hohenheim,
- Institut für ökologische
Wirtschaftsforschung
(IÖW) GmbH
Fair Fuels?
Zwischen Sackgasse
und Energiewende: eine
sozial-ökologische
Mehrebenenanalyse
transnationaler
Biokraftstoffpolitik
Im Projekt „Fair Fuels?“ wird der Frage nachgegangen, inwieweit
Biokraftstoffe in sozial-ökologisch verträglicher Weise produziert
und genutzt werden können und welche sozial-ökologischen
Konflikte ihre gegenwärtige Förderung hervorruft. Da
Biokraftstoffe lokal und regional produziert, die Produkte und Rohstoffe
jedoch international gehandelt werden und auch die Förderpolitik
von nationalen und internationalen Vereinbarungen in
verschiedenen Politikfeldern sowie transnationalen Akteursnetzwerken
beeinflusst wird, werden Produktion, Nutzung, Förderpolitik,
Konflikte und Transformationspotenziale von Biokraftstoffen aus einer
sozial-ökologischen Mehrebenenperspektive analysiert.
Neben den Fallstudien in einem Industrieland (Deutschland),
einem Schwellenland (Brasilien) und einem Entwicklungsland (in
Sub-Sahara-Afrika) werden Fragen zur transnationalen
Verflechtung und den Nord-Süd-Beziehungen, zur
energetischökologischen Bewertung sowie zur politischen Regulierung von
sozial-ökologischen Konflikten (z.B. Zertifizierungssysteme)
bearbeitet.
01UU0905 721, SÖF
Sozialökologische
Forschung
3003 68510 01.07.2009
-
30.06.2013
2.153.641
138.449 458.377 527.500 521.736 475.504 - Institut für ökologische
Wirtschaftsforschung
(IÖW) GmbH,
- Freie Universität Berlin,
- Deutsches Institut für
Entwicklungspolitik
(DIE) gGmbH
Kleine Anfrage 17/4822 Anlage BMBF Frage 14
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Projekt Projektbeschreibung FKZ
BMBF
Referat
Kap. Titel Laufzeit
Gesamt
Zuwendung in
€
Jahr 1
in €
Jahr 2
in €
Jahr 3
in €
Jahr 4
in €
Jahr 5
in €
Kooperationspartner
Nachwachsende
Rohstoffe und
Landnutzung (NaRoLa)
Integration der
Bioenergie in ein nachhaltiges
Energiekonzept
Im Zentrum dieses Forschungsprojektes stand die Entwicklung
eines integrierten Modellverbundes, der Wechselwirkungen auf
einem globalen Energiemarkt mit den regionalen Potenzialen der
Biomasseproduktion in Deutschland verbindet und mit dessen
Hilfe der Beitrag der Biomasse zu einer nachhaltigen
Energieversorgung analysiert und unter ökonomischen, ökologischen und
sozialen Aspekten bewertet werden kann. Dabei wurden die
Wettbewerbsbedingungen auf den internationalen Energie- und
Agrarmärkten und deren durch die EU und WTO administrierten
Regeln besonders berücksichtigt.
Schwerpunkte im Rahmen des Forschungsprojektes waren:
- gesamtwirtschaftliche Analyse klimapolitischer
Fragestellungen,
- detaillierte Abbildung des deutschen Agrarsektors und seiner
Landnutzung,
- Berücksichtigung von Standortentscheidungen für
Biogasanlagen in Deutschland.
Ein zentrales Projektergebnis ist, dass die Berücksichtigung von
Landnutzungsrestriktionen einen erheblichen Einfluss auf die
Modellergebnisse und damit auf die daraus abgeleiteten
Politikempfehlungen hat. So muss etwa international die weitere
Erhöhung der Biokraftstoffförderung überdacht sowie das EEG
dahingehend verändert werden, dass in Regionen mit hohen
Viehbeständen der Maisanbau nicht intensiviert wird.
01UN0611 721, WiN I
Wirtschaftswissenschaften für
Nachhaltigkeit I
3003 68510 01.03.2007
-
30.04.2010
469.522
116.147 160.562 149.663 43.151
0 - Institut für
Weltwirtschaft (IfW) an der
Christian-Albrechts-
Universität zu Kiel,
- Johann Heinrich von
Thünen-Institut -
Bundesforschungsinstitut
für Ländliche Räume,
Wald und Fischerei
(vTI),
- Rheinische Friedrich-
Wilhelms-Universität
Bonn
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]