[Deutscher Bundestag Drucksache 17/7440
17. Wahlperiode 24. 10. 2011 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Josef Philip Winkler, Memet Kilic,
Viola von Cramon-Taubadel, Claudia Roth (Augsburg) und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/7272 –
Europäischer Rückkehrfonds
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Im Jahr 2007 hat die Europäische Union den Europäischen Rückkehrfonds
(ERF) geschaffen. Hiermit werden Maßnahmen in den Bereichen der
freiwilligen und zwangsweisen Rückkehr gefördert.
Die Zielgruppe im Bereich der zwangsweisen Rückkehr sind
Drittstaatsangehörige ohne rechtlichen Aufenthaltsstatus, die nicht freiwillig zurückkehren
wollen.
Zielgruppen im Bereich der freiwilligen Rückkehr sind
• Asylbewerberinnen und Asylbewerber,
• Asylberechtigte bzw. Flüchtlinge im Sinne der Genfer
Flüchtlingskonvention oder Flüchtlinge mit einem subsidiären oder vorübergehenden
Schutzstatus,
• Drittstaatsangehörige ohne rechtlichen Aufenthaltsstatus (also auch
Geduldete bzw. solche mit einer Aufenthaltserlaubnis gemäß § 25 Absatz 5 des
Aufenthaltsgesetzes).
Der ERF-Ausschreibung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
(BAMF) für das Jahr 2011 zufolge (
www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/
Downloads/Infothek/EU_SolidFonds/ERF/Ausschreibung2011/ausschreibung-
2011-rf.pdf?__blob=publicationFile) liegt der diesjährige Finanzrahmen des
ERF für Deutschland bei 3,9 Mio. Euro. Abzüglich der Pauschale von 4
Prozent zur administrativen und technischen Unterstützung und mehrjähriger
Verpflichtungen stehen Deutschland 2011 für sog. einjährige Projekte ERF-Mittel
in Höhe von 3,4 Mio. Euro zur Verfügung.
In den Bundeshaushalt 2011 wurden im Einzelplan 06 (Kapitel 33 Titel 684 04)
insgesamt 2 Mio. Euro Kofinanzierungsmittel eingestellt.
Unter
www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/EU_Solid
Fonds/ERF/Projekte/rf-projekte%202010.pdf;jsessionid=C05BA76F2EBDF3
C64B8CB16BBAC783B7.2_cid111?_blob=publicationFile hat das BAMF
eine Liste von 44 im Jahr 2010 geförderten Jahresprojekten veröffentlicht. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 19. Oktober 2011
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/7440 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeDiese Liste ist jedoch in mehrfacher Hinsicht unvollständig:
1. Zum einen wird nicht zwischen Jahres- und Mehrjahresprojekten
unterschieden.
2. Zum anderen gibt es Unklarheiten bezüglich der nationalen
Kofinanzierungsmittel: Es wird nämlich nicht aufgeschlüsselt,
• inwiefern bzw. zu welchem Anteil die nationalen Kofinanzierungsmittel
aus Eigenmitteln der Projekte, aus Drittmitteln oder aus staatlichen
Zuwendungen stammen bzw.
• inwiefern es sich bei staatlichen Kofinanzierungsmitteln um
Zuwendungen des Bundes bzw. welchen Bundeslandes handelt.
Im Jahr 2011 soll mit dem ERF der Ausschreibung des BAMF zufolge
Folgendes gefördert werden:
1. Maßnahmen zur finanziellen und organisatorischen Unterstützung bei der
freiwilligen Rückkehr sowie der Wiedereingliederung im Herkunftsland
bzw. zur Förderung des Entschlusses, freiwillig auszureisen (2,6 Mio.
Euro),
2. innovative Projekte der Rückkehr- und Reintegrationsunterstützung
(600 000 Euro),
3. Unterstützung für die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten beim
Rückkehrmanagement (90 000 Euro),
4. innovative Projekte des Rückkehrmanagements (185 000 Euro).
Im Hinblick auf die einjährigen Projekte will das BAMF übrigens „konkrete
Förderakzente“ setzen. So sollten vor allem Projekte für Rückkehrer/
Rückkehrwillige aus bzw. Projekte in solchen Staaten gefördert werden, die aus
rückkehrpolitischer Sicht für Deutschland derzeit von besonderer Bedeutung
sind. Hierbei handelt es sich um folgende Staaten: Afghanistan, Ägypten,
Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Burkina
Faso, China, Côte d’Ivoire, Gambia, Ghana, Guinea, Indien, Irak, Iran,
Jordanien, Kosovo, Kuba, Libanon, Liberia, Marokko, Niger, Nigeria, Pakistan,
Russische Förderation, Sierra Leone, Somalia und Syrien.
Hinweis:
Bei der Verabschiedung der sog. Rückführungsrichtlinie 2008/115/EG (ABl.
L 348/98 vom 24.12.2008, S. 98) wurde u. a. Folgendes zu Protokoll gegeben:
„Die Kommission hebt hervor, dass […] gemäß Priorität Nr. 4 der strategischen
Leitlinien für den Rückkehrfonds (Entscheidung Nr. 2007/837/EG) […]
Maßnahmen nach Artikel 13 Absatz 4 [der Rückführungsrichtlinie] (kostenlose
Prozesskostenhilfe) im Rahmen des Europäischen Rückkehrfonds bis zu 75 %
kofinanziert werden können. Die Kommission ersucht die Mitgliedstaaten, dies
zu berücksichtigen, wenn sie die Prioritäten für ihre einzelstaatlichen
Programme festlegen und Maßnahmen nach Priorität Nr. 4 der strategischen
Leitlinien planen.“ (
www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference
=P6-TA-2008-0293&language=DE).
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Mit der „Entscheidung Nummer 575/2007/EG des Europäischen Parlaments
und des Rates vom 23. Mai 2007 zur Einrichtung des Europäischen
Rückkehrfonds für den Zeitraum 2008 bis 2013 innerhalb des Generellen Programms
‚Solidarität und Steuerung der Migrationsströme‘“ wurde der Europäische
Rückkehrfonds geschaffen.
Allgemeines Ziel des Europäischen Rückkehrfonds ist es laut Artikel 2 der
oben genannten Entscheidung, „[…] die Anstrengungen der Mitgliedstaaten
zur Verbesserung des Rückkehrmanagements in all seinen Aspekten auf der
Grundlage des Konzepts des integrierten Rückkehrmanagements und durch
gemeinsame Maßnahmen, die von den Mitgliedstaaten durchzuführen sind,
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/7440oder nationale Maßnahmen, mit denen nach dem Grundsatz der Solidarität
Gemeinschaftsziele verfolgt werden, zu unterstützen, […].“
Die Bundesregierung war an der Entstehung des Europäischen Rückkehrfonds
maßgeblich beteiligt und begrüßt dessen Einrichtung ausdrücklich. Ebenso
bringt sich die Bundesregierung auf EU-Ebene aktiv in die Diskussion um eine
Folgeregelung zum Europäischen Rückkehrfonds im Rahmen der Beratungen
zum Mehrjährigen Finanzrahmen ab 2014 ein.
Die der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Europäischen
Rückkehrfonds zugewiesenen Mittel ermöglichen es ihr, das Ziel eines kohärenten
Ansatzes bei der Rückkehrpolitik durch ein integriertes Rückkehrmanagement
(Beratung, Rückkehrunterstützung, Reintegration) nachhaltig zu verfolgen.
Hierbei wird der freiwilligen Rückkehr grundsätzlich Vorrang vor einer
zwangsweisen Rückführung eingeräumt. Aus diesem Grund werden in
Deutschland mit Mitteln des Europäischen Rückkehrfonds fast ausschließlich
Projekte mit Maßnahmen zur freiwilligen Rückkehr gefördert, während im EU-
Durchschnitt rund die Hälfte der Mittel aus dem Europäischen Rückkehrfonds
für Maßnahmen der zwangsweisen Rückführung verwendet werden.
Allgemein
1. In welcher Höhe hat Deutschland in den Jahren 2008 bis 2011 Mittel aus
dem ERF erhalten?
Die Mittelzuweisungen an Deutschland im Rahmen des Europäischen
Rückkehrfonds1 in den Jahren 2008 bis 2011 stellen sich wie folgt dar:
2. Wie hoch lag der prozentuale Anteil Deutschlands an den Gesamtmitteln
des ERF in den Jahren 2008 bis 2010 (bitte aufschlüsseln), und auf welcher
Grundlage wurde dieser Anteil festgelegt?
Die an Deutschland gewährten Fördermittel sind in der nachfolgenden Tabelle,
getrennt nach Jahren, aufgeführt.
Grundlage für die Berechnung der jährlichen Mittelzuweisung an die EU-
Mitgliedstaaten durch die Europäische Kommission ist Artikel 14 der
„Entscheidung Nummer 575/2007/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom
2008 2009 2010 2011
4 184 171 € 3 703 822 € 3 664 850 € 3 859 045 €
1 Um eine Verwechslung mit der englischen Bezeichnung des Europäischen Flüchtlingsfonds (European
Refugee Fund, ERF) zu vermeiden, wird für den Europäischen Rückkehrfonds üblicherweise die
Abkürzung RF verwendet.
Förderjahr EU-Gesamt
(in €)
Deutschland
(in €)
Anteil
Deutschlands (in %)
2008 55 500 000 4 184 171,18 7,53905
2009 66 500 000 3 703 821,74 5,56966
2010 82 500 000 3 664 850,24 4,44224
Drucksache 17/7440 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode23. Mai 2007 zur Einrichtung des Europäischen Rückkehrfonds für den
Zeitraum 2008 bis 2013 innerhalb des Generellen Programms ‚Solidarität und
Steuerung der Migrationsströme‘“.
3. Welche Projekte wurden in den Jahren 2008 bis 2010 (bitte nach Jahren
aufschlüsseln) durch Mittel des ERF gefördert (die Übersicht bitte anhand
folgender Parameter erstellen:
• Projektträger (Name und Ort)
• Projektbezeichnung
• Förderungsjahr
• Höhe der Fördermittel
• Zuordnung zu einem der Schwerpunktbereiche des BAMF
• Höhe der ERF-Mittel bzw. der nationalen Mittel
• Herkunft des nationalen Kofinanzierungsmittelanteils (Eigenmittel der
Projektträger, Drittmittel oder Zuwendungen des Bundes bzw. welches
Bundeslandes)?
Bei der in der nachstehenden Tabelle ausgewiesenen Herkunft des nationalen
Kofinanzierungsmittelanteils kann es sich sowohl um Eigenmittel des
Projektträgers als auch um Mittel aus dem Bundes-, einem Landes- oder einem
kommunalen Haushalt handeln. Sofern in der nachstehenden Tabelle Bundesmittel
als Herkunft des nationalen Kofinanzierungsmittelanteils ausgewiesen sind,
wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen.
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1
7
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5
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D
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r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
Kofinanzierungsmittelanteils
5,42 € 69 085,43 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)
5,90 € 42 325,90 € Eigenmittel
4,26 € 69 688,41 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund,
Land (Baden-
Württember g)
3,08 € 39 554,79 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
9,41 € 90 116,77 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund,
Land (Berlin)
9,52 € 55 656,88 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
5,04 € 28 795,04 € Eigenmittel
1,54 € 52 901,54 € Eigenmittel,
Bund
4,97 € 77 617,93 € Eigenmittel,
Drittmittel, BundFörderjahr 2008
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
Arbeitsgemeinschaft Dritte W elt
70180 Stuttgart Zweite Chance Heimat Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
69 08
AWO Esslingen 73728 Esslingen DIGNITY II – Zwischen
Bleiberecht und Rückkehr in Würde
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
42 32
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Mannheim Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
83 57
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Bayern Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
86 34
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Roma Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
96 63
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Berlin-Nordost Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
82 17
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Erweiterung des
Qualitätsmanagements im Projekt
Heimatgarten (EQiP II)
Fortbildung und
Evaluierung
28 79
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Mikrokredite Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
52 90
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Nordwest Fortbildung und
Evaluierung
105 59
D
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cksach
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–
6
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1
7
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d
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9,90 € 134 990,74 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
2,48 € 78 557,88 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
6,43 € 47 085,94 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
9,35 € 73 409,35 € Eigenmittel
8,00 € 43 470,00 € Eigenmittel,
Drittmittel
5,56 € 35 815,56 € Eigenmittel
9,22 € 87 187,10 € Eigenmittel,
Land (Bayern)
5,00 € 170 055,00 € Bund
4,50 € 24 284,50 € Land (Baden-
Württember g)
3,22 € 17 989,29 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsAWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Südwest Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
149 42
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Bielefeld Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
91 59
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Sachsen/Thüringen Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
55 56
AWO Hildesheim 31 134 Hildesheim Heimatgarten Niedersachsen Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
73 40
AWO KV
Nürnber g
90459 Nürnber g Reintegrationshilfen für
Rückkehrer in den Kosovo
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
48 53
AWO KV
Nürnber g
90459 Nürnber g Qualifizierung für die Rückkehr Konzepte zur W
iedereingliederung im
Herkunftsland
35 81
AWO KV
Nürnber g
90459 Nürnber g ZRB Nordbayern Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
86 90
Bundespolizeipräsidium
56068 Koblenz Intensivierung und V erbesserung
der Zusammenarbeit mit Nigeria
Verbesserung der
Kooperation mit dem
Herkunftsland Nigeria
170 05
Caritas Neckar-
Odenwald-Kreis
74821 Mosbach CRF Neckar -Odenwald-Kreis Konzepte zur W
iedereingliederung im
Herkunftsland
24 28
Caritasverband
Aachen
52062 Aachen Qualifizierte Rückkehrberatung
und Förderung
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
51 39
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
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er B
u
n
d
estag
–
1
7
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7
–
D
ru
cksach
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6,00 € 109 506,00 € Eigenmittel,
Bund
0,00 € 24 750,00 € Eigenmittel,
Land
(Thüringen)
7,70 € 59 715,90 € Eigenmittel,
Land
(Nordrhein-W
estfalen)
0,00 € 54 988,1 1 € Eigenmittel, Land
(Niedersachsen)
9,00 € 17 293,00 € Eigenmittel
3,12 € 33 543,12 € Eigenmittel
1,20 € 11 161,20 € Eigenmittel,
Drittmittel
9,50 € 43 229,50 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsCaritasverband
Augsbur g e. V
86152 Augsbur g Zentrale Rückkehrberatung
Südbayern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
109 50
Caritasverband
Erfurt
99084 Erfurt Return Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
24 75
Caritasverband
Essen e. V.
45127 Essen Perspektivberatung und
Reintegrationshilfen
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
179 14
Caritasverband
Hildesheim e. V.
31 139 Hildesheim Beratung für Flüchtlinge, die
freiwillig in ihr Heimatland
zurückkehren wollen
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
36 00
Caritasverband
Iserlohn
58636 Iserlohn Wiederzufindende Heimat Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
51 87
Caritasverband
Karlsruhe
76133 Karlsruhe Beratung und Unterstützung
von Perspektiventwicklung von
Rückkehrwilligen
Drittstaatsangehörigen
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
33 54
Caritasverband
Leipzig
04109 Leipzig Beratungsstelle für freiwillige
Rückkehr und Ausreisepflichtige
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
11 16
Caritasverband
Mannheim
68159 Mannheim Integrierte und freiwillige
Rückkehr
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
43 22
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
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–
8
–
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1
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e
6,97 € 25 148,99 € Eigenmittel
0,55 € 84 280,56 € Eigenmittel,
Land (Bayern)
0,00 € 26 492,07 € Eigenmittel,
Land
(Nordrhein-W
estfalen)
3,92 € 30 280,93 € Eigenmittel, Land
(Rheinland-Pfalz)
3,40 € 64 793,40 € Land (Rheinland-
Pfalz)
0,24 € 19 330,25 € Land
(Schleswig-
Holstein)
2,92 € 61 745,82 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)
9,90 € 55 069,90 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsCaritasverband
Wuppertal/
Solingen
42103 W uppertal EV A – Projekt zur freiwilligen
Rückkehr von Frauen, die von
Gewalt betrof fen sind
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
75 44
Caritasverband
Würzbur g
97070 Würzbur g Zentrale Rückkehrberatung für
Flüchtlinge in W estbayern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
84 28
Diakonie Köln 50668 Köln AUS!W ege Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
25 00
Diakonie T rier 54292 T rier Kosovo-Projekt Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
30 79
Diakonie T rier 54292 T rier Beratungshilfestelle der Diakonie Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
64 79
Diakonieverein
Migration
24768 Rendsbur g Beratung und Begleitung von
erwachsenen und jugendlichen
Abschiebehaftgefangenen in der
Abschiebungshafteinrichtung
Schleswig-Holstein und V
ernetzung mit Zielländern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
19 33
Diakonisches Werk
Heidelber g
691 17 Heidelber g Beratung und Unterstützung
von Flüchtlingen
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
30 87
DRK Freibur g 791 10 Freibur g DRK-Perspektiv- und
Rückkehrberatung Südbaden
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
57 82
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
eu
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er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
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erio
d
e
–
9
–
D
ru
cksach
e 17/7440
7,52 € 61 832,48 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
0,00 € 35 100,00 € Land
(Nordrhein-W
estfalen)
5,00 € 12 465,00 € Eigenmittel,
Bund
0,00 € 34 850,00 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
5,00 € 44 405,00 € Eigenmittel,
Drittmittel
7,57 € 36 447,57 € Land (Berlin)
0,00 € 15 000,00 € Eigenmittel
0,00 € 64 300,00 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsDRK Hamm 59065 Hamm Reintegrationsprojekt Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
33 16
DRK SAB Borken 46325 Borken PERSPEKTIVE Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
35 10
DRK-KV
Chemnitzer
Umland
091 17 Chemnitz Verbesserung von Beratung und
Informationen zu den
Herkunftsländern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
12 46
GGUA Münster
e. V.
48153 Münster Beratung zur freiwilligen
Rückkehr
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
34 85
Hilfe von Mensch
zu Mensch e. V.
80336 München Chancen für eine Zukunft in der
Heimat
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
44 40
IOM Berlin 101 17 Berlin IOM Informations- und
Beratungsstelle
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
36 44
Jesuiten-
Flüchtlingsdienst
14057 Berlin Rechtshilfefonds für
Abschiebehäftlinge in Berlin, Brandenbur g
und Bayern
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
15 00
Kreisausschuss
LRA W aldeck-
Frankenber g
34497 Korbach Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
Konzepte zur W
iedereingliederung im
Herkunftsland
64 30
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
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e 17/7440
–
1
0
–
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–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
0,00 € 150 000,00 € Eigenmittel,
Land (Bayern)
0,00 € 29 759,64 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
1,14 € 19 546,10 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
8,50 € 27 168,50 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
1,53 € 26 551,54 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
6,00 € 34 206,00 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
0,00 € 52 406,70 € Eigenmittel,
Land (Saarland)
2,45 € 36 644,16 € Bund
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsLandeshauptstadt
München
Sozialreferat
Rückkehrhilfen
81669 München Coming Home 2008 bis 2010 Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
300 00
Landkreis
Main-T auber -Kreis
97941 T
auberbischofsheim
Förderung der freiwilligen
Rückkehr und Reintegration von
Flüchtlingen
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
30 25
Landratsamt
Alb-Donau-Kreis
89073 Ulm Beratung zur freiwilligen
Rückkehr
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
11 09
Landratsamt
Heilbronn
74064 Heilbronn Rückkehrberatungsstelle des
Landkreises Heilbronn
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
27 16
Landratsamt
Karlsruhe
76137 Karlsruhe Rückkehrberatung und
Rückkehrförderung des
Landratsamtes Karlsruhe
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
26 55
Landratsamt
Zollernalbkreis
72336 Balingen Rückkehrberatungsstelle des
Landratsamt Zollernalbkreis
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
34 20
Micado Migration
gemeinnützige
GmbH
66123 Saarbrücken Integrierte Rückkehrplanung
und V ernetzung (RF – IntegPlan)
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
157 22
PädZ e. V. 27576 Bremerhaven KOMP ASS Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
58 88
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
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erio
d
e
–
11
–
D
ru
cksach
e 17/7440
2,04 € 29 732,04 € Eigenmittel,
Drittmittel
0,00 € 125 577,00 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
7,00 € 70 179,00 € Land (Hambur g)
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsStadtverwaltung
Schwäbisch Gmünd
73525 Schwäbisch
Gmünd
QUARK Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
31 23
VIA Duisbur g 47051 Duisbur g Freiwillige Rückkehr Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
174 33
Zentrale
Information und Beratung
für Flüchtlinge
gGmbH
20097 Hambur g Perspektiven und Neubeginn für
Flüchtlinge
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
210 53
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
ru
cksach
e 17/7440
–
1
2
–
D
eu
tsch
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u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
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erio
d
e
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
Kofinanzierungsmittelanteils
0,00 € 72 000,00 € Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)
2,26 € 26 116,57 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
5,47 € 659 105,47 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
8,86 € 72 728,86 € Eigenmittel
9,22 € 166 094,35 € Eigenmittel
3,00 € 29 614,38 € Eigenmittel,
Drittmittel
7,38 € 39 970,42 € EigenmittelFörderjahr 2009
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
Arbeitsgemeinschaft
Dritte W elt e. V.
70180 Stuttgart Zweite Chance Heimat Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
72 00
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Nordwest Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
35 78
AWO gGmbH 27568 Bremerhaven Heimatgarten Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
71 1 90
AWO Hildesheim 31 134 Hildesheim Heimatgarten Niedersachsen Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
72 72
AWO KV
Nürnber g
90459 Nürnber g ZRB Nordbayern Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
86 90
AWO KV
Nürnber g
90443 Nürnber g Reintegrationshilfen für
Rückkehrer in den Kosovo
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
99 64
AWO KV
Nürnber g
90459 Nürnber g Qualifizierung für die Rückkehr Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
40 54
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
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erio
d
e
–
1
3
–
D
ru
cksach
e 17/7440
0,00 € 131 520,00 € Bund
5,77 € 25 035,78 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)
9,54 € 23 205,96 € Eigenmittel
7,70 € 74 370,00 € Eigenmittel,
Bund
0,00 € 60 933,22 € Eigenmittel, Land
(Niedersachsen)
3,47 € 35 293,47 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
Kofinanzierungsmittelanteils
Bundespolizeipräsidium
14473 Potsdam Intensivierung und V erbesserung
der Zusammenarbeit mit
ausgewählten westafrikanischen
Staaten auf dem Gebiet der
Beschaffung von Heimreisedokumenten
sowie der Durchführung von
Rückführungsmaßnahmen
Verbesserung der
Kooperation mit dem
Herkunftsland Nigeria
131 52
Caritas Neckar-
Odenwald-Kreis
e. V.
74821 Mosbach Caritas Rückkehrförderung –
Fachstelle zur V ermittlung von
Hilfen an ausreisewillige
Flüchtlinge
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
25 03
Caritasverband
Aachen e. V.
52062 Aachen Qualifizierte Rückkehrberatung
und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch
berufliche Qualifizierung
einschließlich pädagogischer
Begleitung und Netzwerkbildung im
Heimatland
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
69 24
Caritasverband
Essen e. V.
45127 Essen Perspektivberatung und
Reintegrationshilfen
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
179 14
Caritasverband
Hildesheim e. V.
31 139 Hildesheim Beratung für Flüchtlinge, die
freiwillig in ihr Heimatland
zurückkehren wollen
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
36 00
Caritasverband
Iserlohn e. V .
58636 Iserlohn Qualifizierung zum
Bildungshelfer für den Einsatz
im vorschulischen Bereich
im Herkunftsland
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
35 29
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
ru
cksach
e 17/7440
–
1
4
–
D
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er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
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erio
d
e
1,20 € 11 161,20 € Eigenmittel,
Drittmittel
4,88 € 105 744,87 € Eigenmittel
8,00 € 27 758,00 € Eigenmittel,
Land (Thüringen)
7,98 € 33 967,98 € Eigenmittel
0,00 € 44 670,00 € Eigenmittel
4,26 € 25 984,75 € Eigenmittel
0,37 € 112 634,93 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsCaritasverband
Leipzig e. V.
04109 Leipzig Beratungsstelle für freiwillige
Rückkehr und Ausreisepflichtige
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
11 16
Caritasverband
Augsbur g e. V.
86152 Augsbur g Zentrale Rückkehrberatung
Südbayern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
105 74
Caritasverband
Erfurt
99084 Erfurt Return – Aufbau einer
Rückkehrberatungsstelle in der
Caritasregion Mittelthüringen mit
Schwerpunkt bedarfsgerechte
Kompetenzbildung
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
27 75
Caritasverband
Karlsruhe e. V.
76133 Karlsruhe Beratung und Unterstützung von
Perspektiventwicklung von
rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörigen
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
33 96
Caritasverband
Mannheim e. V.
68159 Mannheim Integrierte und freiwillige
Rückkehr
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
44 67
Caritasverband
Wuppertal/
Solingen e. V.
42103 W uppertal EV A – Projekt zur freiwilligen
Rückkehr von Frauen, die von
Gewalt betrof fen sind
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
77 95
Caritasverband
Würzbur g e. V.
97070 Würzbur g Zentrale Rückkehrberatung für
Flüchtlinge in W estbayern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
84 28
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
eu
tsch
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u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
1
5
–
D
ru
cksach
e 17/7440
0,00 € 39 371,33 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
3,92 € 33 794,96 € Eigenmittel, Land
(Rheinland-Pfalz)
3,40 € 64 923,57 € Land (Rheinland-
Pfalz)
6,55 € 52 713,10 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)
7,52 € 61 832,48 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
6,50 € 60 196,50 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
6,17 € 36 786,17 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
5,00 € 12 465,00 € Eigenmittel,
Drittmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsDiakonie Köln 50668 Köln AUS!W ege: Begleitung und
Unterstützung von freiwilliger
Rückkehr
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
32 00
Diakonie T rier 54292 T rier Kosovo-Projekt Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
30 79
Diakonisches Werk
der Ev .
Kirchenkreise T rier und
Simmern-T rabach
gGmbH
54293 T rier Beratungshilfestelle der Diakonie Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
64 79
Diakonisches Werk
Heidelber g
691 17 Heidelber g Beratung und Unterstützung von
Flüchtlingen – Entwicklung von
Perspektiven, Rückkehrberatung
und Netzwerkhilfen für
ausreiseinteressierte Flüchtlinge
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
26 35
DRK Hamm 59065 Hamm Reintegrationsprojekt Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
33 16
DRK
Landesverband Badisches
Rotes Kreuz e. V.
791 10 Freibur g DRK-Perspektiv- und
Rückkehrberatung Südbaden
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
60 19
DRK SAB Borken
gGmbH
46325 Borken PERSPEKTIVE Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
36 78
DRK-KV
Chemnitzer
Umland
091 17 Chemnitz Verbesserung von Beratung und
Informationen zu den
Herkunftsländern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
12 46
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
ru
cksach
e 17/7440
–
1
6
–
D
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u
n
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estag
–
1
7
. W
ah
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erio
d
e
0,00 € 34 850,00 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
8,00 € 41 862,00 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
5,48 € 26 735,49 € Land (Berlin)
0,00 € 15 000,00 € Eigenmittel
0,00 € 64 650,00 € Eigenmittel
0,00 € 140 000,00 € Eigenmittel,
Drittmittel
4,00 € 4 914,00 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
7,59 € 23 102,41 € Land (Baden-
Württember g)
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsGGUA Münster 48153 Münster Beratung zur freiwilligen
Rückkehr
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
34 85
Hilfe von Mensch
zu Mensch e. V.
80336 München Chancen für eine Zukunft in der
Heimat
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
46 75
IOM Berlin 101 17 Berlin IOM Informations- und
Rückkehrberatungsstelle bei der
Ausländerbehörde Berlin
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
26 73
Jesuiten-
Flüchtlingsdienst
14057 Berlin Rechtshilfefonds für
Abschiebehäftlinge in Berlin, Brandenbur g
und Bayern
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
15 00
Kreisausschuss
LRA W aldeck-
Frankenber g
34497 Korbach Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
64 30
Landeshauptstadt
München
Sozialreferat, Amt
für W ohnen
und Migration
81669 München Coming Home 2008 bis 2010 Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
300 00
Landratsamt
Heilbronn
74064 Heilbronn Beratungsstelle zur Förderung
der freiwilligen Rückkehr im
Landkreis Heilbronn
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
4 91
Landratsamt
Karlsruhe
76137 Karlsruhe Rückkehrberatung und
Rückkehrförderung des
Landratsamtes Karlsruhe
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
2 69
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
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u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
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erio
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e
–
1
7
–
D
ru
cksach
e 17/7440
9,95 € 33 609,95 € Eigenmittel
0,00 € 72 816,70 € Eigenmittel,
Land (Saarland)
7,22 € 31 890,00 € Eigenmittel,
Land (Bayern)
4,84 € 38 604,00 € Bund
3,89 € 25 293,89 € Eigenmittel
5,44 € 31 655,45 € Eigenmittel
0,00 € 125 577,00 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
7,00 € 70 179,00 € Land (Hambur g)
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsLandratsamt
Zollernalbkreis
72336 Balingen Rückkehrberatungsstelle
Zollernalbkreis
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
33 60
Micado Migration
gemeinnützige
GmbH
66123 Saarbrücken Integrierte Rückkehrplanung und
Vernetzung (RF – IntegPlan)
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
157 22
Missionsärztliches
Institut V erein
für ärztlichen
Dienst in Übersee
97074 Würzbur g Gesundheitliche Aufklärung von
rückkehrenden Flüchtlingen in
Würzbur g
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
26 14
PädZ e. V. 27576 Bremerhaven KOMP ASS – Entwicklung eines
zweisprachigen Leitfadens
Bes. innovative
Maßnahmen zur
Steigerung der freiwilligen
Rückkehr
53 46
Raphaels-W erk-
Dienst am
Menschen
Unterwegs e. V.
20097 Hambur g Informations-, V erbindungs- und
Vermittlungsstelle zur
Strukturverbesserung der Rückkehr - und
Reintegrationsberatung
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
25 29
Stadtverwaltung
Schwäbisch Gmünd
73525 Schwäbisch
Gmünd
QUARK – Qualifizierung,
Unterstützung, Arbeitsperspektiven,
Reintegration – Rückkehrhilfe für
Flüchtlinge
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
31 65
VIA Duisbur g 47051 Duisbur g Freiwillige Rückkehr –
Qualifikation für die Arbeitsmärkte der
Herkunftsländer – Fokus: W
estafrika
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
174 33
Zentrale
Information und Beratung
für Flüchtlinge
gGmbH
20097 Hambur g Perspektiven und Neubeginn für
Flüchtlinge
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
210 53
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
ru
cksach
e 17/7440
–
1
8
–
D
eu
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er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
Kofinanzierungsmittelanteils
8,00 € 66 588,00 € Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)
4,29 € 65 474,29 € Eigenmittel, Land
(Niedersachsen)
2,39 € 38 062,39 € Eigenmittel,
Land (Bayern)
8,92 € 57 148,92 € Eigenmittel
0,00 € 183 500,00 € Bund
3,00 € 31 746,00 € Eigenmittel,
Land (Thüringen)
3,81 € 25 203,82 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)Förderjahr 2010
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
Arbeitsgemeinschaft Dritte W elt
e. V. (AGDW)
70180 Stuttgart Zweite Chance Heimat
Förderung der freiwilligen Rückkehr
und Reintegration
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
66 58
AWO Hildesheim 31 134 Hildesheim Heimatgarten Niedersachsen Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
65 47
AWO KV
Nürnber g
90459 Nürnber g Reintegrationshilfen für
Rückkehrer in den Kosovo
Konzepte zur W
iedereingliederung im
Herkunftsland
38 06
AWO KV
Nürnber g
90459 Nürnber g Qualifizierung für die Rückkehr Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
57 14
Bundespolizeipräsidium
14473 Potsdam Intensivierung und V erbesserung
der Zusammenarbeit mit
ausgewählten westafrikanischen
Staaten auf dem Gebiet der
Beschaffung von Heimreisedokumenten
sowie der Durchführung von
Rückführungsmaßnahmen
Verbesserung der
Zusammenarbeit mit
ausgewählten
westafrikanischen Staaten
183 50
Caritasverband
Erfurt
99084 Erfurt Return – Aufbau einer
Rückkehrberatungsstelle in der
Caritasregion Mittelthüringen mit
Schwerpunkt bedarfsgerechte
Kompetenzbildung
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
28 87
Caritasverband für
den Neckar -
Odenwald-Kreis
74821 Mosbach Caritas Rückkehrförderung
Antragsjahr 2010
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
25 20
D
eu
tsch
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u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
1
9
–
D
ru
cksach
e 17/7440
1,1 1 € 47 856,60 € Eigenmittel,
Land (Bayern)
5,50 € 23 604,42 € Eigenmittel
0,00 € 53 455,45 € Eigenmittel, Land
(Niedersachsen)
3,28 € 43 813,28 € Drittmittel,
Land (Baden-
Württember g)
3,54 € 11 153,53 € Eigenmittel,
Drittmittel
0,00 € 54 240,00 € Eigenmittel
5,92 € 23 215,31 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsCaritasverband
für die Diözese
Augsbur g e. V.
86152 Augsbur g Transnationaler Austausch
zwischen
Rückkehrberatungsstellen in Europa RF 2010
Maßnahmen zur
Unterstützung für die
Zusammenarbeit
zwischen den
Mitgliedstaaten beim
Rückkehrmanagement
89 73
Caritasverband
für die Regionen
Aachen Stadt und
Aachen Land e. V .
52062 Aachen Qualifizierte Rückkehrberatung
und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch
berufliche Qualifikation einschl.
pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
Besonders innovative
Maßnahmen zur
spürbaren Steigerung der
freiwilligen Rückkehr
70 61
Caritasverband
Hildesheim e. V.
31 139 Hildesheim Beratung für Flüchtlinge, die
freiwillig in ihr Heimatland
zurückkehren wollen
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
46 00
Caritasverband
Karlsruhe e. V.
76133 Karlsruhe Beratung und Unterstützung
mit Perspektiventwicklung von
rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
43 81
Caritasverband
Leipzig e. V.
04109 Leipzig Beratungsstelle für freiwillige
Rückkehr und Ausreisepflichtige
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
11 15
Caritasverband
Mannheim e. V.
68159 Mannheim Integrierte Beratung zur
freiwilligen Rückkehr von
Flüchtlinge, insbesondere
Drittstaatenangehörige
Konzepte zur W
iedereingliederung im
Herkunftsland
54 24
Caritasverband
Wuppertal/
Solingen e. V.
42103 W uppertal EV A – Projekt zur freiwilligen
Rückkehr von Frauen, die von
Gewalt betrof fen sind
Besonders innovative
Maßnahmen zur
spürbaren Steigerung der
freiwilligen Rückkehr
69 64
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
ru
cksach
e 17/7440
–
2
0
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
0,55 € 114 209,09 € Eigenmittel
0,00 € 24 094,82 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
0,02 € 20 850,03 € Land (Schleswig-
Holstein)
6,20 € 29 346,20 € Eigenmittel, Land
(Rheinland-Pfalz)
6,41 € 24 306,41 € Drittmittel
0,78 € 66 928,90 € Eigenmittel, Land
(Rheinland-Pfalz)
5,34 € 50 375,35 € Eigenmittel,
Drittmittel, Bund
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsCaritasverband
Würzbur g e. V.
97070 Würzbur g Zentrale Rückkehrberatung für
Flüchtlinge in W estbayern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
84 28
Diakonie Köln 50668 Köln AUS!W ege: Begleitung und
Unterstützung von freiwilliger
Rückkehr
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
24 00
Diakonie Migration
e. V.
24768 Rendsbur g Beratung und Begleitung von
erwachsenen und jugendlichen
Abschiebungshaftgefangenen in
der Abschiebungshafteinrichtung
Schleswig-Holstein – Prävention
der Inhaftierung von
Jugendlichen
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
20 85
Diakonie T rier 54292 T rier Kosovo-Projekt Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
29 34
Diakonisches Werk
der Ev . Kirche
Heidelber g
691 17 Heidelber g Beratung und Unterstützung von
Flüchtlingen – Entwicklung von
Perspektiven, Rückkehrberatung
und Netzwerkhilfen für
ausreiseinteressierte Flüchtlinge
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
24 30
Diakonisches Werk
der Ev .
Kirchenkreise T rier und
Simmern-T rabach
gGmbH
54293 T rier Beratungshilfestelle der Diakonie Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
63 37
DRK –
Landesverband Badisches
Rotes Kreuz
791 10 Freibur g DRK – Perspektiv- und
Rückkehrberatung Südbaden
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
50 37
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
2
1
–
D
ru
cksach
e 17/7440
3,47 € 44 623,46 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
7,52 € 61 832,48 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
4,00 € 10 134,00 € Eigenmittel,
Drittmittel
0,00 € 34 850,00 € Eigenmittel,
Drittmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
5,00 € 13 917,17 € Eigenmittel,
Drittmittel
0,44 € 27 640,44 € Land (Berlin)
4,82 € 878 334,83 € Bund
0,00 € 15 000,00 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsDRK – Soziale
Arbeit und Bildung
gGmbH
46325 Borken Perspektive III Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
44 62
DRK Hamm 59065 Hamm Reintegrationsprojekt Konzepte zur W
iedereingliederung im
Herkunftsland
33 16
DRK-KV
Chemnitzer
Umland
091 17 Chemnitz Verbesserung von Beratung und
Informationen zu den
Herkunftsländern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
10 13
GGUA Münster 48153 Münster Beratung zur freiwilligen
Rückkehr
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
34 85
Hilfe von Mensch
zu Mensch e. V.
80336 München Chancen für eine Zukunft in der
Heimat
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
44 40
IOM Berlin 101 17 Berlin IOM Informations- und
Rückkehrberatungsstelle bei der
Ausländerbehörde Berlin
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
27 64
IOM Nürnber g 90461 Nürnber g Bundesweite finanzielle
Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/
innen
Konzepte zur W
iedereingliederung im
Herkunftsland
878 33
Jesuiten-
Flüchtlingsdienst
14057 Berlin Rechtshilfefonds für
Abschiebehäftlinge in Berlin, Brandenbur g
und Bayern
Innovative Projekte des
Rückkehrmanagements
15 00
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
ru
cksach
e 17/7440
–
2
2
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
0,00 € 64 300,00 € Eigenmittel
0,00 € 150 000,00 € Eigenmittel,
Drittmittel
4,50 € 10 384,50 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
7,42 € 26 117,42 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
5,00 € 25 875,00 € Eigenmittel,
Land (Baden-
Württember g)
0,72 € 41 840,73 € Eigenmittel
5,90 € 51 175,30 € Eigenmittel,
Land (Saarland)
4,39 € 53 781,15 € Bund
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsKreisausschuss
LRA W aldeck-
Frankenber g
34497 Korbach Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
64 30
Landeshauptstadt
München
Sozialreferat, Amt
für W ohnen
und Migration
81669 München Coming Home 2008 bis 2010 Besonders innovative
Maßnahmen zur
spürbaren Steigerung der
freiwilligen Rückkehr
300 00
Landratsamt
Heilbronn
74172 Heilbronn Beratungsstelle zur Förderung
der freiwilligen Rückkehr
Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
10 38
Landratsamt
Karlsruhe Sozialamt
76137 Karlsruhe Rückkehrberatung und
Rückkehrförderung
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
26 11
Landratsamt Main
Tauber Kreis
97941
Tauberbischofsheim
Rückkehr mit Würde Konzepte zur
Wiedereingliederung
im Herkunftsland
9 64
LRA
Zollernalbkreis
72336 Balingen Rückkehrberatungsstelle
Zollernalbkreis
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
41 84
Micado Migration
gGmbH
66123 Saar brücken Integrierte Rückkehrplanung und
Vernetzung (RF – IntegPlan)
Besonders innovative
Maßnahmen zur
spürbaren Steigerung der
freiwilligen Rückkehr
153 52
PädZ e. V. 27576 Bremerhaven KOMP ASS – Entwicklung eines
zweisprachigen Leitfadens
Besonders innovative
Maßnahmen zur
spürbaren Steigerung der
freiwilligen Rückkehr
53 41
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
2
3
–
D
ru
cksach
e 17/7440
5,79 € 32 775,80 € Eigenmittel
6,34 € 21 699,93 € Drittmittel,
Land (Berlin)
0,00 € 125 577,00 € Eigenmittel,
Land (Nordrhein-
Westfalen)
5,00 € 94 825,00 € Land (Hambur g)
9,22 € 147 288,80 € Eigenmittel
0,24 € 99 520,25 € Eigenmittel
r
Förderus dem
äischen
hrfonds
Höhe der
nationalen
Mittel
Herkunft
des nationalen
KofinanzierungsmittelanteilsStadtverwaltung
Schwäbisch Gmünd
73525 Schwäbisch
Gmünd
Quark – Qualifizierung,
Unterstützung, Arbeitsperspektiven,
Reintegration, Kommunale
Rückkehrhilfen für Flüchtlinge
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
32 77
südost Europa
Kultur e. V.
10963 Berlin Rückkehrberatung für Roma Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
13 65
VIA Duisbur g 47051 Duisbur g Freiwillige Rückkehr –
Qualifikation für die Arbeitsmärkte der
Herkunftsländer – Fokus: W
estafrika
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
174 33
Zentrale
Information und Beratung
für Flüchtlinge
gGmbH
20097 Hambur g Perspektiven und Neubeginn für
Flüchtlinge
Integrierte
Rückkehrpläne zur
Unterstützung der freiwilligen
Rückkehr
94 82
Zentrale
Rückkehrberatung für
Flüchtlinge in Nordbayern
90402 Nürnber g ZRB Nordbayern Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
86 90
Zentrale
Rückkehrberatung Südbayern
86152 Augsbur g Zentrale Rückkehrberatung
Südbayern
Konzepte zur V
erbesserung von Beratung
und Information zu den
Herkunftsländern
99 52
Projektträger Ort Projektbezeichnung Maßnahmeart Höhe de
mittel a
Europ
Rückke
Drucksache 17/7440 – 24 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode4. Welche ERF-Projekte werden in welcher Höhe in 2011 aus Bundesmitteln
kofinanziert (bitte anhand der o. g. Parameter aufschlüsseln)?
Die Gewährung von Zuwendungen aus dem Europäischen Rückkehrfonds ist
für 2011 noch nicht abgeschlossen; die kofinanzierten ERF-Projekte können
daher noch nicht benannt werden.
5. In welcher Höhe wurden Haushaltsmittel zur Konfinanzierung des ERF
durch den Bund bei welchem Haushaltstitel in den Entwurf des
Bundeshaushaltes 2012 eingestellt (bitte erläutern)?
Im Haushalt des Bundes sind keine Mittel mit der Zweckbindung der
Kofinanzierung von Projekten im Rahmen des Europäischen Rückkehrfonds
eingestellt. Der in der Vorbemerkung der Fragesteller in Bezug genommene
Haushaltstitel 06 33 684 04 ist für Maßnahmen zur Förderung der Integration von
Zuwanderern vorgesehen. Darin sind u. a. Kofinanzierungsmittel des
Bundesamts für Migration und Flüchtlinge für den Europäischen Integrationsfonds
veranschlagt. Diese Gelder stehen nicht für die Kofinanzierung von Projekten
im Rahmen des Europäischen Rückkehrfonds zur Verfügung.
Projektträger können – unabhängig von einer Förderung durch den
Europäischen Rückkehrfonds – Bundesmittel nach Maßgabe geltender Bestimmungen
erhalten. Diese Mittel können durch den Projektträger auch in den nationalen
Kofinanzierungsmittelanteil einbezogen werden.
6. Nach welchen Kriterien erfolgten die Kofinanzierungsentscheidungen des
Bundes, und inwieweit entsprechen diese den Vergabekriterien des ERF?
Auf die Antwort zu Frage 5 wird verwiesen.
7. Ist es in den Jahren 2008 bis 2010 vorgekommen, dass vorhandene,
Deutschland zustehende Mittel aus dem ERF nicht ausgeschöpft wurden?
Wenn ja,
• wie viele Mittel wurden wann und aus welchem Grunde nicht
ausgeschöpft (bitte nach Jahren aufschlüsseln),
• welche Förderschwerpunkte des BAMF waren hiervon betroffen,
• was geschah mit den nicht abgerufenen ERF-Mitteln?
Bisher hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nur für das Förderjahr
2008 einen Abschlussbericht an die Europäische Kommission erstellt. Für den
Europäischen Rückkehrfonds 2008 betrug die von der Europäischen
Kommission zugesagte Fördersumme 4 184 171,18 Euro. Tatsächlich überwiesen
seitens der Europäischen Kommission wurde eine Fördersumme in Höhe von
3 598 504,31 Euro. Im Abschlussbericht des Bundesamts für Migration und
Flüchtlinge zum Förderjahr 2008 des Europäischen Rückkehrfonds wurde die
Rückzahlung von 481 172,52 Euro erklärt. Diese nicht ausgeschöpften Mittel
resultieren aus Minderausgaben durch die Projektträger. Nicht in Anspruch
genommene Mittel fließen an die Europäische Kommission zurück. Hiervon
sind alle Schwerpunkte der vorgesehenen Förderungen betroffen.
Zu den Förderjahren 2009 und 2010 kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch
keine Aussage getroffen werden, da diese Förderjahre noch nicht
abgeschlossen sind.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 25 – Drucksache 17/74408. Welche Behörden des Bundes (wie die Bundespolizei) oder eines
Bundeslandes haben seit 2008 als Projektträger für welche Projekte/Maßnahmen
Mittel in welcher Höhe aus dem ERF erhalten (bitte nach Jahren
aufschlüsseln)?
a) Wie wurde bei diesen Projekten einer Bundes- oder Landesbehörde die
staatliche Kofinanzierung gehandhabt?
b) War es diesen Behörden möglich, sofern sie als Projektträger des ERF
fungierten, Personalkosten gegenüber dem ERF abzurechnen?
Auf die nachstehende Übersicht wird verwiesen.
Grundsätzlich wird der Anteil der Projektkosten, der nicht durch Mittel des
Europäischen Rückkehrfonds gedeckt ist, aus Eigenmitteln des Projektträgers
und/oder aus Mitteln anderer Zuwendungsgeber finanziert.
Eine Förderung der Personalkosten richtet sich nach den Voraussetzungen der
„Entscheidung der Kommission vom 5. März 2008 mit
Durchführungsbestimmungen zur Entscheidung Nummer 575/2007/EG des Europäischen Parlaments
und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Rückkehrfonds für den
Zeitraum 2008 bis 2013 innerhalb des Generellen Programms ‚Solidarität und
Steuerung der Migrationsströme‘ in Bezug auf die Verwaltungs- und
Kontrollsysteme der Mitgliedstaaten, die Vorschriften für die Verwaltung und
finanzielle Abwicklung aus dem Fonds kofinanzierter Projekte und die
Förderfähigkeit der Ausgaben im Rahmen solcher Projekte“.
Förderjahr Projektträger Projektbezeichnung Bewilligte Fördermittel
aus dem Europäischen
Rückkehrfonds
2008
Bundespolizeipräsidium
Intensivierung und Verbesserung der
Zusammenarbeit mit Nigeria auf dem Gebiet der Beschaffung
von Heimreisedokumenten sowie der
Durchführung von Rückführungsmaßnahmen
170 055 €
2009
Bundespolizeipräsidium
Intensivierung und Verbesserung der
Zusammenarbeit mit ausgewählten westafrikanischen Staaten
auf dem Gebiet der Beschaffung von
Heimreisedokumenten sowie der Durchführung von
Rückführungsmaßnahmen
131 520 €
2010
Bundespolizeipräsidium
Intensivierung und Verbesserung der
Zusammenarbeit mit ausgewählten westafrikanischen Staaten
auf dem Gebiet der Beschaffung von
Heimreisedokumenten sowie der Durchführung von
Rückführungsmaßnahmen
183 500 €
Drucksache 17/7440 – 26 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode9. Wie viele ERF-Mittel wurden in den Jahren 2008 bis 2010 für
Verwaltung und technische Unterstützung bewilligt (bitte nach Jahren sowie
nach Personalkosten und Sachkosten aufschlüsseln)?
Grundlage für die Berechnung der sogenannten technischen Hilfe ist Artikel 17
der „Entscheidung Nummer 575/2007/EG/ des Europäischen Parlaments und
des Rates vom 23. Mai 2007 zur Einrichtung des Europäischen Rückkehrfonds
für den Zeitraum 2008 bis 2013 innerhalb des Generellen Programms ,
Solidarität und Steuerung der Migrationsströme‘“.
Förderschwerpunkte
10. Wie gliederte sich die Mittelvergabe des Bundes prozentual zwischen den
Schwerpunktbereichen des BAMF auf (bitte für die Jahre 2008 bis 2011
aufschlüsseln)?
Die Vergabe von Mitteln aus dem Europäischen Rückkehrfonds richtet sich
nicht nach den Schwerpunktbereichen des Bundesamts für Migration und
Flüchtlinge, sondern nach den in der „Aufforderung des Bundesamtes für
Migration und Flüchtlinge zur Einreichung von Anträgen auf Gewährung einer
Zuwendung aus dem Europäischen Rückkehrfonds“ für das jeweilige
Förderjahr dargelegten Maßnahmebereichen. Diese richten sich nach der
„Entscheidung der Kommission vom 30. November 2007 zur Durchführung der
Entscheidung Nummer 75/2007/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
hinsichtlich der Annahme strategischer Leitlinien für den Zeitraum 2008 bis
2013“ sowie den rückkehrpolitischen Erfordernissen der Bundesrepublik
Deutschland.
Förderjahr max. zustehende
Technische Hilfe
Davon:
Personalkosten
Davon:
Sachkosten
2008 322 891,18 € 268 039,18 € 54 852,00 €
2009 289 267,52 € noch nicht abgerechnet noch nicht abgerechnet
2010 286 539,52 € noch nicht abgerechnet noch nicht abgerechnet
Förderjahr Maßnahmebereich Mittel aus dem Europäischen
Rückkehrfonds
2008 1. Konzepte zur Verbesserung von Beratung und Information
zu den Herkunftsländern
418 520 €
2. Konzepte zur Wiedereingliederung im Herkunftsland 192 525 €
3. Integrierte Rückkehrpläne zur Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
845 380 €
4. Innovative Projekte des Rückkehrmanagements 1 372 850 €
5. Besonders innovative Maßnahmen zur spürbaren Steigerung
der freiwilligen Rückkehr
677 800 €
6. Verbesserung der Kooperation mit dem Herkunftsstaat
Nigeria zwecks Identifizierung und ggf. Beseitigung
Personen bezogener Rückführungshindernisse
170 055 €
7. Fortbildung und Evaluierung 184 150 €
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 27 – Drucksache 17/7440Für das Förderjahr 2011 können noch keine Aufteilungen dargelegt werden, da
das Auswahlverfahren noch nicht abgeschlossen ist.
Förderjahr Maßnahmebereich Mittel aus dem Europäischen
Rückkehrfonds
2009 1. Konzepte zur Verbesserung von Beratung und Information
zu den Herkunftsländern
600 735,32 €
2. Konzepte zur Wiedereingliederung im Herkunftsland 360 905,90 €
3. Entwicklung eines Konzeptes zur Intensivierung und
Verbesserung der Zusammenarbeit mit ausgesuchten
westafrikanischen Staaten auf dem Gebiet der Beschaffung
von Heimreisedokumenten sowie der Durchführung von
Rückführungsmaßnahmen
131 520,00 €
4. Integrierte Rückkehrpläne zur Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
1 255 253,87 €
5. Innovative Projekte des Rückkehrmanagements 245 702,29 €
6. Besonders innovative Maßnahmen zur spürbaren Steigerung
der freiwilligen Rückkehr
820 436,84 €
7. Monitoring, Evaluierung und Fortbildung 0,00 €
Förderjahr Maßnahmebereich Mittel aus dem Europäischen
Rückkehrfonds
2010 1. Konzepte zur Verbesserung von Beratung und Information
zu den Herkunftsländern
560 000,00 €
2. Konzepte zur Wiedereingliederung im Herkunftsland 260 000,00 €
3. Entwicklung eines gemeinsamen Konzeptes von
Bundespolizei und Bundesländern zur Intensivierung und
Verbesserung der Zusammenarbeit mit solchen westafrikanischen
Staaten, bei denen sich die Zusammenarbeit auf dem Gebiet
der Beschaffung von Heimreisedokumenten sowie der
Durchführung von Rückführungsmaßnahmen schwierig
gestaltet.
200 000,00 €
4. Integrierte Rückkehrpläne zur Unterstützung der
freiwilligen Rückkehr
810 000,00 €
5. Innovative Projekte des Rückkehrmanagements 500 000,00 €
6. Besonders innovative Maßnahmen zur spürbaren Steigerung
der freiwilligen Rückkehr
888 310,76 €
7. Monitoring, Evaluierung und Fortbildung 160 000,00 €
Drucksache 17/7440 – 28 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeRückkehrpolitisch bedeutsame Staaten
11. In welchen „rückkehrpolitisch bedeutsamen Staaten“ wurden in den
Jahren 2008 bis 2011 welche Projekte durch deutsche ERF-Mittel
kofinanziert (bitte aufschlüsseln)?
Mit den Deutschland zugewiesenen Mitteln des Europäischen Rückkehrfonds
können lediglich Projekte in Deutschland gefördert werden.
12. Welche Projekte für Rückkehrer/Rückkehrwillige aus welchen
„rückkehrpolitisch bedeutsamen Staaten“ wurden in den Jahren 2008 bis 2011
in Deutschland mit ERF-Mitteln durchgeführt?
Für 2008 und 2009 wurden keine „rückkehrpolitisch bedeutsamen
Herkunftsstaaten“ festgelegt.
Im Jahr 2010 wurden für Rückkehrer aus den nachfolgenden
„rückkehrpolitisch bedeutsamen Herkunftsstaaten“ in Deutschland folgende Projekte
durchgeführt:
„Rückkehrpolitisch
bedeutsamer
Herkunftsstaat“
Projektbezeichnung
Afghanistan ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Heimatgarten Niedersachsen
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
● Rechtshilfefonds für Abschiebehäftlinge in Berlin, Brandenburg und Bayern
● Verbesserung von Beratung und Informationen zu den Herkunftsländern
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Ägypten ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
Algerien ● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Return – Aufbau einer Rückkehrberatungsstelle in der Caritasregion
Mittelthüringen mit Schwerpunkt bedarfsgerechte Kompetenzbildung
● Unterstützung der freiwilligen Rückkehr
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zweite Chance Heimat – Förderung der freiwilligen Rückkehr und Reintegration
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 29 – Drucksache 17/7440Armenien ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Aserbaidschan ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Heimatgarten Niedersachsen
● Return – Aufbau einer Rückkehrberatungsstelle in der Caritasregion
Mittelthüringen mit Schwerpunkt bedarfsgerechte Kompetenzbildung
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Äthiopien ● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Bangladesch ● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Perspektive III
Benin ● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
China ● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Caritas Rückkehrförderung Antragsjahr 2010
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Perspektive III
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Rückkehrberatung und Rückkehrförderung
● Verbesserung von Beratung und Informationen zu den Herkunftsländern
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Cote d’Ivoire ● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
„Rückkehrpolitisch
bedeutsamer
Herkunftsstaat“
Projektbezeichnung
Drucksache 17/7440 – 30 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeGambia ● Beratung und Unterstützung von Flüchtlingen – Entwicklung von Perspektiven,
Rückkehrberatung und Netzwerkhilfen für ausreiseinteressierte Flüchtlinge
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
Ghana ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
Guinea ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
Indien ● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Beratungshilfestelle der Diakonie
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Unterstützung der freiwilligen Rückkehr
● Verbesserung von Beratung und Informationen zu den Herkunftsländern
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Irak ● AUS!Wege: Begleitung und Unterstützung von freiwilliger Rückkehr
● Beratung für Flüchtlinge, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren wollen
● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Beratung und Unterstützung von Flüchtlingen – Entwicklung von Perspektiven,
Rückkehrberatung und Netzwerkhilfen für ausreiseinteressierte Flüchtlinge
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Caritas Rückkehrförderung Antragsjahr 2010
● Chancen für eine Zukunft in der Heimat
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Heimatgarten Niedersachsen
● Integrierte Beratung zur freiwilligen Rückkehr von
● Flüchtlingen, insbesondere Drittstaatenangehörige
● IOM Informations- und Rückkehrberatungsstelle bei der Ausländerbehörde
Berlin
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
● Return – Aufbau einer Rückkehrberatungsstelle in der Caritasregion
Mittelthüringen mit Schwerpunkt bedarfsgerechte Kompetenzbildung
● Rückkehrberatung und Rückkehrförderung
„Rückkehrpolitisch
bedeutsamer
Herkunftsstaat“
Projektbezeichnung
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 31 – Drucksache 17/7440Irak ● Unterstützung der freiwilligen Rückkehr
● Verbesserung von Beratung und Informationen zu den Herkunftsländern
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
● Zweite Chance Heimat – Förderung der freiwilligen Rückkehr und Reintegration
Iran ● Beratung für Flüchtlinge, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren wollen
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
● Rechtshilfefonds für Abschiebehäftlinge in Berlin, Brandenburg und Bayern
● Return – Aufbau einer Rückkehrberatungsstelle in der Caritasregion
Mittelthüringen mit Schwerpunkt bedarfsgerechte Kompetenzbildung
● Verbesserung von Beratung und Informationen zu den Herkunftsländern
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Jordanien ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● Quark – Qualifizierung, Unterstützung, Arbeitsperspektiven, Reintegration,
Kommunale Rückkehrhilfen für Flüchtlinge
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Kosovo ● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Beratung und Unterstützung von Flüchtlingen – Entwicklung von Perspektiven,
Rückkehrberatung und Netzwerkhilfen für ausreiseinteressierte Flüchtlinge
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Caritas Rückkehrförderung Antragsjahr 2010
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Heimatgarten Niedersachsen
● Kosovo-Projekt
● Perspektive III
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Reintegrationshilfen für Rückkehrer in den Kosovo
● Rückkehrberatung für Roma
● Rückkehrberatung und Rückkehrförderung
● Unterstützung der freiwilligen Rückkehr
● Verbesserung von Beratung und Informationen zu den Herkunftsländern
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
● Zweite Chance Heimat – Förderung der freiwilligen Rückkehr und Reintegration
„Rückkehrpolitisch
bedeutsamer
Herkunftsstaat“
Projektbezeichnung
Drucksache 17/7440 – 32 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeLibanon ● Beratung und Unterstützung von Flüchtlingen – Entwicklung von Perspektiven,
Rückkehrberatung und Netzwerkhilfen für ausreiseinteressierte Flüchtlinge
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Beratungshilfestelle der Diakonie
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Heimatgarten Niedersachsen
● IOM Informations- und Rückkehrberatungsstelle bei der Ausländerbehörde
Berlin
● Perspektive III
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
● Verbesserung von Beratung und Informationen zu den Herkunftsländern
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
Liberia ● Caritas Rückkehrförderung Antragsjahr 2010
Marokko ● AUS!Wege: Begleitung und Unterstützung von freiwilliger Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● Zweite Chance Heimat – Förderung der freiwilligen Rückkehr und Reintegration
Niger ● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
Nigeria ● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Caritas Rückkehrförderung Antragsjahr 2010
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Freiwillige Rückkehr – Qualifikation für die Arbeitsmärkte der Herkunftsländer –
Fokus: Westafrika
● Integrierte Beratung zur freiwilligen Rückkehr von Flüchtlingen, insbesondere
Drittstaatenangehörige
● Integrierte Rückkehrplanung und Vernetzung (RF – IntegPlan)
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
● Unterstützung der freiwilligen Rückkehr
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
Pakistan ● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Integrierte Beratung zur freiwilligen Rückkehr von Flüchtlinge, insbesondere
Drittstaatenangehörige
● Rückkehrberatung und Rückkehrförderung
● Unterstützung der freiwilligen Rückkehr
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
„Rückkehrpolitisch
bedeutsamer
Herkunftsstaat“
Projektbezeichnung
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 33 – Drucksache 17/7440Für das Förderjahr 2011 können noch keine Projekte benannt werden, da das
Auswahlverfahren noch nicht abgeschlossen ist.
Russische Föderation ● Beratung für Flüchtlinge, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren wollen
● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Beratung und Unterstützung von Flüchtlingen – Entwicklung von Perspektiven,
Rückkehrberatung und Netzwerkhilfen für ausreiseinteressierte Flüchtlinge
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● IOM Informations- und Rückkehrberatungsstelle bei der Ausländerbehörde
Berlin
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Qualifizierte Rückkehrberatung und Förderung der dauerhaften
Wiedereingliederung durch berufliche Qualifikation einschl. pädagogischer Begleitung und
Netzwerkbildung im Heimatland
● Return – Aufbau einer Rückkehrberatungsstelle in der Caritasregion
Mittelthüringen mit Schwerpunkt bedarfsgerechte Kompetenzbildung
● Unterstützung der freiwilligen Rückkehr
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Nordbayern
Sierra Leone ● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Coming Home 2008 bis 2010
● DRK – Perspektiv- und Rückkehrberatung Südbaden
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
Somalia ● Coming Home 2008 bis 2010
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
Syrien ● Beratung und Unterstützung mit Perspektiventwicklung von rückkehrwilligen
Drittstaatenangehörige
● Beratung zur freiwilligen Rückkehr
● Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehrer/innen
● Perspektive III
● Perspektiven und Neubeginn für Flüchtlinge
● Zentrale Rückkehrberatung für Flüchtlinge in Westbayern
● Zentrale Rückkehrberatung Südbayern
„Rückkehrpolitisch
bedeutsamer
Herkunftsstaat“
Projektbezeichnung
Drucksache 17/7440 – 34 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode13. Inwiefern wird bei der Auswahl von ERF-Projekten in Hinblick auf
solche Staaten, „die aus rückkehrpolitischer Sicht für Deutschland derzeit
von besonderer Bedeutung sind“, berücksichtigt,
● ob in diesem Land Krieg oder Bürgerkrieg herrscht (z. B.
Afghanistan, Côte d’Ivoire, Syrien),
● ob es sich um einen zerfallenen Staat handelt (z. B. Somalia),
● wie sich die Lage der Menschenrechte dort darstellt (z. B. Ägypten,
Algerien, Äthiopien, China, Irak, Iran, Syrien)?
Zunächst wird auf die Antwort zu Frage 10 verwiesen.
In diesem Zusammenhang fördert das Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge mit Mitteln des Europäischen Rückkehrfonds schwerpunktmäßig
Projekte, die einer freiwilligen Rückkehr von Rückkehrwilligen dienen. Der
gesamte Projektverlauf – einschließlich des Transports ins Herkunftsland sowie
Reintegrationsmaßnahmen – ist Aufgabe des Projektträgers und steht in dessen
Verantwortung.
International Organization for Migration
14. Ist es zutreffend, dass im Jahr 2010 die Nürnberger Abteilung der
International Organization for Migration (IOM) staatliche nationale Mittel in
Höhe von 878 335 Euro – und damit allein ca. 45 Prozent aller in der
Projektübersicht des BAMF ausgewiesenen staatlichen
Kofinanzierungsmittel des ERF – erhalten hat?
Wenn ja, wie rechtfertigt die Bundesregierung diese außerordentlich
einseitige Bevorzugung eines einzelnen Projektträgers?
Zunächst wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen.
Das Projekt „Bundesweite finanzielle Unterstützung freiwilliger Rückkehr“ der
Internationalen Organisation für Migration (IOM) ist Bestandteil des Bund-
Länder-Rückkehrförderprogramms REAG/GARP (Reintegration and
Emigration Programme for Asylum-Seekers in Germany/Government Assisted
Repatriation Programme). Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen
Rückkehrfonds gefördert.
Der genannte Betrag stammt aus dem Haushaltstitel 06 33 685 09 mit der
Zweckbestimmung der Finanzierung des Bundesanteils des deutschen Bund-
Länder-Rückkehrförderprogramms REAG/GARP.
15. Hat die IOM weitere Mittel aus dem ERF erhalten, und wenn ja, welche
(bitte nach Jahren aufschlüsseln)?
Die Internationale Organisation für Migration hat für nachfolgend aufgeführte
Projekte in den Jahren 2008 bis 2010 Fördermittel aus dem Europäischen
Rückkehrfonds erhalten:
Jahr Projektträger Projektbezeichnung (Kurzform) Höhe der RF-Mittel
2008 IOM Berlin IOM Informations- und Beratungsstelle 36 447,57 €
2009 IOM Berlin IOM Informations- und Rückkehrberatungsstelle bei
der Ausländerbehörde Berlin
26 735,48 €
2010 IOM Berlin IOM Informations- und Rückkehrberatungsstelle bei
der Ausländerbehörde Berlin
27 640,44 €
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 35 – Drucksache 17/744016. Hat die IOM in den Jahren 2008 bis 2011 Mittel aus dem Bundeshaushalt
erhalten?
Wenn ja, in welcher Höhe, und aus welchen Einzelplänen?
Die Internationale Organisation für Migration hat in den Jahren 2008 bis 2011
die nachfolgend aufgeführten Mittel aus dem Bundeshaushalt erhalten:
2 Der Betrag beinhaltet auch den jährlichen Beitrag Deutschlands für die Mitgliedschaft in der IOM an die IOM-Zentrale in Genf.
17. Inwiefern bestehen Überschneidungen zwischen den staatlichen
Kofinanzierungsmitteln des ERF an der IOM mit Mitteln für die IOM aus den
beiden BAMF-Programmen
● „Reintegration and Emigration Programme for Asylum-Seekers in
Germany“ (REAG) und
● „Government Assisted Repatriation Programme“ (GARP)
(Einzelplan 06 Kapitel 33 Titel 685 09 und 685 10; bitte ausführen)?
Auf die Antwort zu Frage 14 wird verwiesen.
Prozesskostenhilfe
18. Hat die Bundesregierung die Möglichkeit der Kofinanzierung einer
kostenlosen Prozesskostenhilfe aus dem ERF – wie von der Europäischen
Kommission erbeten – in ihre Maßnahmen nach Priorität Nummer 4 der
strategischen Leitlinien aufgenommen?
Wenn ja, wie?
Wenn nein, warum nicht?
Nein. Nach den Bestimmungen der Zivilprozessordnung (ZPO) besteht bereits
ein gesetzlicher Anspruch auf Prozesskostenhilfe bei Erfüllung der
Voraussetzungen.
19. Hat die Bundesregierung in den Jahren 2008 bis 2011 Mittel
bereitgestellt, um Auslagen für eine für die Betroffenen kostenlose
Prozesskostenhilfe aus dem ERF kozufinanzieren?
● Wenn ja, in welcher Höhe (bitte nach Jahren aufschlüsseln)?
● Wenn nein, warum nicht?
● Wann wird dies in Deutschland ermöglicht?
20. Weist das BAMF Betroffene (also potentiell Begünstige) bzw.
Nichtregierungsorganisationen auf die Möglichkeit einer durch den ERF
kofinanzierten für sie kostenlosen Prozesskostenhilfe hin?
Wenn ja, wie?
Wenn nein, warum nicht?
Auf die Antwort zu Frage 18 wird verwiesen.
Einzelplan/ Ressort Betrag
05/Auswärtiges Amt 1 500 296 € (2011)
06/Bundesministerium des Innern: 18 297 654,82 € 2 (2008 bis 2011)
11/Bundesministerium für Arbeit und Soziales 199 190 € (2009 bis 2012)
Drucksache 17/7440 – 36 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVergabeprozess
21. Wird bei der Verteilung der Deutschland zustehenden ERF-Mittel eine
angemessene Verteilung der Fördergelder zwischen den Bundesländern
sichergestellt?
Wie sind die Bundesländer an diesem Prozess beteiligt?
Auf die Antwort zu Frage 10 wird verwiesen.
Die zuständigen Ministerien bzw. Senatsverwaltungen der Länder werden im
Rahmen einer durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
angeforderten Stellungnahme zu den Projekten aus ihrem jeweiligen Land
eingebunden. Die Stellungnahmen der Länder finden Berücksichtigung bei der
Bewertung der beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingegangenen
Projektanträge. Über die vorgesehenen Genehmigungen bzw. Ablehnungen
werden sie informiert.
22. Werden die Bundesländer an der Erstellung des jeweiligen ERF-
Jahresprogramms beteiligt?
Wenn ja, wie?
Wenn nein, warum nicht?
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge führt in allen Ländern jährlich
sogenannte Regionaltreffen durch. Hierzu lädt das Bundesamt für Migration
und Flüchtlinge Vertreter des jeweiligen Landes sowie der in dem jeweiligen
Land ansässigen Wohlfahrtsorganisationen, anderer Projektträger und
interessierter Organisationen ein. Im Rahmen der Regionaltreffen können alle
Beteiligten ihre Positionen darlegen, die dann vom Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge, soweit möglich, bei der Erstellung des Jahresprogramms
Berücksichtigung finden können.
23. Wird die Zivilgesellschaft an der Erstellung des jeweiligen ERF-
Jahresprogramms bzw. an der Auswahl der Staaten beteiligt, die aus Sicht der
Bundesregierung „rückkehrpolitisch von besonderer Bedeutung“ sind?
Wenn ja, wie werden welche zivilgesellschaftlichen Organisationen
beteiligt?
Wenn nein, warum nicht?
Auf die Antwort zu Frage 22 wird verwiesen.
24. Trifft es zu, dass gegenwärtig ein gerichtliches Klageverfahren gegen
eine ablehnende Entscheidung des BAMF anhängig ist, in dem der
bewilligenden Behörde u. a. Verstöße gegen haushaltsverfassungsrechtliche
Grundsätze vorgeworfen werden?
Zum Inhalt etwaig anhängiger Klageverfahren nimmt die Bundesregierung
keine Stellung.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 37 – Drucksache 17/744025. Wenn ja,
a) um welches Vorhaben ging es in diesem abgelehnten Projektantrag,
b) gegen welchen Verstoß haushaltsverfassungsrechtlicher Grundsätze
wendet sich nach Kenntnis der Bunderegierung die klageführende
Seite,
c) in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt war das
Bundesministerium des Innern an der ablehnenden Entscheidung des BAMF
beteiligt?
Auf die Antwort zu Frage 24 wird verwiesen.
Zukunft des ERF
26. In welcher Form und mit welchen inhaltlichen/programmatischen bzw.
haushalterischen Zielvorstellungen beteiligt sich die Bundesregierung an
der anstehenden Beratung innerhalb der EU über die Weiterentwicklung
bzw. Fortführung des ERF nach 2014?
Auf einer von der Europäischen Kommission ausgerichteten Konferenz im
April 2011 wurde den Mitgliedstaaten, den Projektträgern und anderen
Vertretern der Zivilgesellschaft die Gelegenheit gegeben, Vorschläge in die
Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung der EU-Finanzierung im Bereich
der Innenpolitik im Mehrjährigen Finanzrahmen ab 2014 einzubringen. Aus
den Erfahrungen der jetzigen Programmstruktur setzen sich Deutschland und
andere Mitgliedstaaten insbesondere für eine Entbürokratisierung der
Programmstruktur, einen Abbau bürokratischer Anforderungen für die
Projektträger sowie eine zügigere Bereitstellung der Mittel durch die Europäische
Kommission ein. Ein weiteres Anliegen Deutschlands ist die Neugestaltung der
Grundlagen für die Berechnung der jährlichen Mittelzuweisung durch die
Europäische Kommission, um zukünftig eine höhere Mittelzuweisung an
Deutschland zu erreichen.
27. Sind die Bundesländer bzw. zivilgesellschaftliche Organisationen an den
diesbezüglichen Beratungen beteiligt?
Wenn ja, wie?
Wenn nein, warum nicht?
Auf die Antworten zu den Fragen 22 und 26 wird verwiesen.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333]