BundestagKleine Anfragen
Zurück zur Übersicht
Kleine AnfrageWahlperiode 17Beantwortet

Sprachanforderungen beim Ehegattennachzug nach erneuter Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts

Schlussfolgerungen aus dem Urteil vom 4. September 2012 für die Ausländerpolitik: Umsetzung der Gerichtsvorgaben durch Änderungen im AufenthG und von Verwaltungsvorschriften, Aufgabe des verpflichtenden Nachweises bereits im Ausland erworbener Deutsch-Kenntnisse; Informationen zu Art und Umfang im Ausland angebotener Sprachkurse und Vergleich des Sprachniveaus der Absolventen von im Ausland und von in Deutschland angebotenen Kursen, Begründung des Festhaltens an einer Sonderrolle Deutschlands bei der Umsetzung der EU-Familienzusammenführungsrichtlinie, Auswirkungen der bisherigen Neuregelung des AufenthG auf die Befristung der Aufenthaltsdauer von Migranten<br /> (insgesamt 27 Einzelfragen)

Fraktion

DIE LINKE

Ressort

Bundesministerium des Innern

Datum

28.11.2012

Aktualisiert

26.07.2022

BT17/1144108.11.2012

Sprachanforderungen beim Ehegattennachzug nach erneuter Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts

Kleine Anfrage

Der Volltext dieses Dokuments ist nicht verfügbar.

Ähnliche Kleine Anfragen