[Deutscher Bundestag Drucksache 17/12172
17. Wahlperiode 29. 01. 2013 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Petra Sitte, Jan Korte, Karin Binder,
weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/11987 –
Bilanz und Neuauflage des Programms Forschung für die zivile Sicherheit
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Das erste im Jahr 2007 von der Bundesregierung aufgelegte
Forschungsprogramm für die zivile Sicherheit wies zwei Stoßrichtungen auf. Die
Bundesregierung berief sich darin zum einen auf drohende Gefahren durch
Terrorismus und organisierte Kriminalität für Leib und Leben der Bevölkerung, für
Versorgungsinfrastrukturen sowie für Wertschöpfungsketten. Auf Nachfragen
der Fraktion DIE LINKE. gab sie als Ausgangspunkt für die angenommenen
düsteren Zukunftsszenarien den Zweiten Periodischen Sicherheitsbericht von
2006 an, der vom Bundesministerium des Innern zusammen mit dem
Bundesministerium der Justiz erstellt wurde. Das zweite Standbein des
Forschungsprogramms bilden der Bevölkerungsschutz bei Naturkatastrophen sowie
Großschadensfälle, wie beispielsweise Massenpanik. Diese zwei
unterschiedlichen Perspektiven und Handlungsrahmen für Sicherheit werden im
Englischen als „Security“ und „Safety“ voneinander unterschieden.
Die Fraktion DIE LINKE. hat das Programm dafür kritisiert, dass es die
Stärkung der Marktposition der deutschen Sicherheitswirtschaft zu einem seiner
Hauptziele macht. Wenn, wie im Programm erklärt, per staatliche Nachfrage
ein Leitmarkt für private Sicherheitstechnologien unterstützt werden soll, kann
der Bedarf nach Sicherheitstechnologien im öffentlichen Raum nicht mehr
neutral ermittelt werden. Weder in der Vorbereitung noch im Portfolio des
Programms waren grundlegende Analysen zum Sicherheitsbedarf der
Bevölkerung, Debatten um Sicherheitstechnologien im Spannungsfeld von
Freiheitsrechten oder die subjektive Dimension der Wahrnehmung von Unsicherheit
und Sicherheit vorgesehen. Es besteht die Gefahr, dass (sicherheits-)
wirtschaftliche Perspektiven über den gesellschaftlichen Dialog gestellt werden
und es auf diesem Wege auch zur Versicherheitlichung politischer
Problemlösungsstrategien kommt.
In die Projektdurchführung sind neben der Wissenschaft auch sogenannte
Endnutzer wie Behörden oder private Betreiber von sicherheitsrelevanten
Einrichtungen einbezogen worden, jedoch keine Datenschützer,
Bürgerrechtsgruppen und andere Vertreterinnen bzw. Vertreter der Zivilgesellschaft, die
vielfach zu „Mitnutzern“ werden, da sie von den Sicherheitslösungen später
im Alltag betroffen sind.
Als Reaktion auf die Auseinandersetzung mit allen Oppositionsfraktionen hat
die Bundesregierung den Fachdialog Sicherheitsforschung am Fraunhofer-In- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom
25. Januar 2013 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/12172 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodestitut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe eingerichtet. Auf
den Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
(BMBF) werden als Aufgaben des Fachdialogs die Organisation von
Expertenrunden zu gesellschaftlich relevanten Fragestellungen und die
anschließende Überführung der dort gesammelten Erkenntnisse in einen öffentlichen
Dialog beschrieben. Dazu zählt das dieses Jahr in Berlin durchgeführte
BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“, auf dem u. a. viele interessante
Projekte zur öffentlichen Sicherheit und ihrer Kommunikation sowie zur
Wahrnehmung von Sicherheit und Unsicherheit im Stadt-Land-Verhältnis, bei
unterschiedlichen sozialen Gruppen und bei politischen Entscheidungsträgern
diskutiert worden sind.
In der zweiten Auflage des Forschungsprogramms Forschung für zivile
Sicherheit 2012–2017 erhalten die gesellschaftlichen Aspekte der zivilen
Sicherheit in Form eines eigenen Förderschwerpunkts auf den ersten Blick eine
Aufwertung. Da das Rahmenprogramm aber sehr allgemein gehalten und nicht mit
Projektthemen untersetzt ist, bleibt die faktische Ausrichtung unklar. Das ist
umso bedauerlicher, als die Bundesregierung ebenfalls die Annahmen
schuldig bleibt, aus denen sie den Bedarf für das aktuelle millionenschwere
Forschungsprogramm ermittelt hat. Auf Seite 8 ff. des Rahmenprogramms ist die
Rede von einem „veränderten Freiheitsbegriff“, vom „Wandel
gesellschaftlicher Sicherheitskulturen“ oder vom „Wandel staatlicher Vorsorgeaufgaben“,
ohne Ausgangspunkt und Charakter der gemeinten Veränderungen näher zu
beschreiben und in irgendeiner Form zu belegen. Es bleibt unklar, ob es sich
um veränderte politische Leitlinien oder ob es sich um empirische
Beobachtungen handelt, die in der Wissenschaft bzw. von der Bundesregierung
beauftragten Untersuchungen festgehalten werden. Wandel als bloße Leerformel kann
hingegen nicht als Grundlage für ein bislang inhaltlich eng gesteuertes
Forschungsprogramm und als Begründung für einen erhöhten politischen
Handlungsbedarf im Bereich der zivilen Sicherheit überzeugen.
Zudem stellt sich auch hier wieder die Frage nach der Beteiligung von
Vertreterinnen bzw. Vertretern der Zivilgesellschaft bei der Konzipierung und
Durchführung des Programms, wenn es heißt, dass „Sicherheitsforschung an
gesellschaftlichen Fragestellungen, die Bürgerinnen und Bürger in ihrem
unmittelbaren Lebensumfeld betreffen, ausgerichtet“ wird (S. 4).
1. Wann wird die beim Innovationsforum des BMBF im April 2012 vom
Referatsleiter für Sicherheitsforschung im BMBF, Dr. Wolf Junker,
angekündigte Evaluation des in diesem Jahr auslaufenden Programms für die zivile
Sicherheit vorgelegt?
Die Ende 2011 ausgelaufene erste Förderphase des Programms „Forschung für
die zivile Sicherheit“ wurde im Zeitraum von Juni bis August 2012 evaluiert.
Die Ergebnisse dieser ersten Evaluation werden in Form eines Berichtes auf den
Internetseiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in
Kürze veröffentlicht werden.
Welchen Fragestellungen widmet sich die Evaluation?
Im Rahmen dieser ersten Evaluierung wurden spezifische Förderdaten der
Zuwendungsempfänger, statistische Kennzahlen, sowie Daten zur
wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Wirkung der Förderung erhoben und eine
Bewertung des Förderprogramms abgefragt.
Wer führt sie durch, und aus welchem Grund fiel die Wahl auf diese
Einrichtung?
Die Evaluierung wurde von der Firma prognos AG, Berlin durchgeführt, die im
Rahmen einer beschränkten Ausschreibung nach § 3 Absatz 4 Buchstabe b
VOL/A ausgewählt wurde.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/121722. Welche Gremien sind mit der Sicherheitsforschung befasst, und in welchen
werden die Ergebnisse der Evaluation zur Kenntnis genommen und
diskutiert?
Das Sicherheitsforschungsprogramm wird durch den wissenschaftlichen
Programmausschuss (WPA), den Fachdialog „Geisteswissenschaften in der
Sicherheitsforschung“ sowie den Ressortkreis begleitet, die alle den
Evaluationsbericht zur Kenntnisnahme sowie Kommentierung erhalten. Der WPA hat den
Evaluierungsbericht bereits im Rahmen seiner letzten Sitzung am 29.
November 2012 diskutiert.
3. Welchen prozentualen Anteil an den Ausgaben für das
Forschungsprogramm für zivile Sicherheit nimmt die gesellschaftswissenschaftliche
Forschung und Begleitung ein?
Derzeit werden rund ein Viertel der Fördermittel des
Sicherheitsforschungsprogramms für Aktivitäten zur geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen
Forschung ausgegeben. Hierzu zählen juristische, datenschutzrechtliche,
soziologische und psychologische Fragestellungen.
4. Was ist jeweils mit dem von der Bundesregierung im Rahmenprogramm
zur Neuauflage des Programms für die zivile Sicherheit genannten Wandel
gesellschaftlicher Sicherheitskulturen, Wandel des Freiheitsbegriffs und
Wandel der staatlichen Vorsorgeaufgaben genauer gemeint?
Grundlegende gesellschaftliche und technische Veränderungen wie der
demografische Wandel oder die immer stärkere Vernetzung technischer Systeme und
Infrastrukturen führen zu einem Wandel gesellschaftlicher Sicherheitskulturen,
aber auch zu neuen Formen der Kriminalität, auf die durch das
Sicherheitsforschungsprogramm reagiert wird. Daher werden die Auswirkungen und
Potenziale dieser Prozesse untersucht und Lösungen erarbeitet, mit denen den
neuen Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann. Für die staatliche
Vorsorge stellt sich beispielsweise die Frage, welche Lösungen und Konzepte
angesichts des demografischen Wandels für die Gewinnung ehrenamtlicher
Helfer im Bereich des Katastrophenschutzes entwickeln werden müssen.
5. Auf welcher Art von Debatten, beauftragten Studien oder vorhandenen
wissenschaftlichen Ergebnissen beruhen diese Vorstellungen und
Analysen?
In der ersten Programmphase wurde über den WPA und den Fachdialog
Sicherheitsforschung ein intensiver Dialog mit der Fachszene zu grundlegenden
Fragen der zivilen Sicherheitsforschung geführt, bei dem auch Fragen zu den
Folgen gesellschaftlicher und technischer Wandlungsprozesse diskutiert
wurden. Als Beispiel sei hier der vom Fachdialog organisierte Kongress „… mit
Sicherheit: für Freiheit – Die gesellschaftlichen Dimensionen der
Sicherheitsforschung“ am 5. und 6. November 2008 in Berlin genannt. Innerhalb der
zweiten Programmphase wird dieser Dialog fortgeführt und im Rahmen des im
zweijährigen Turnus stattfindenden BMBF-Innovationsforums „Zivile
Sicherheit“ weiter verstetigt. Darüber hinaus werden im Rahmen von
gesellschaftswissenschaftlichen Projekten insbesondere Fragestellungen zum Wandel
gesellschaftlicher Sicherheitskulturen untersucht, deren Ergebnisse in die
Weiterentwicklung des Sicherheitsforschungsprogramms einfließen. Als Beispiele
können hier folgende Verbundprojekte genannt werden (Informationen unter:
www.bmbf.de/de/13979.php):
Drucksache 17/12172 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode– Sicherheiten, Wahrnehmungen, Lagebilder, Bedingungen und Erwartungen –
Ein Monitoring zum Thema Sicherheit in Deutschland (BaSiD),
– Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS),
– Sicherheit im öffentlichen Raum (SIRA),
– Sicherheitskultur im Wandel (SiW),
– Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum (SIMENTA),
– Forschungsforum öffentliche Sicherheit.
Darüber hinaus bietet der vierte Gefahrenbericht der Schutzkommission beim
Bundesministerium des Innern (BMI), der im Mai 2011 erschienen ist, eine
umfassende Analyse zu den Handlungsnotwendigkeiten und dem
Forschungsbedarf im Bereich der zivilen Sicherheit hinsichtlich möglicher Folgen des
Klimawandels.
6. Welche aktuelleren umfassenden Analysen seit dem Zweiten Periodischen
Sicherheitsbericht von 2006 gibt es, auf deren Grundlage die
Bundesregierung die Notwendigkeit für mehr Forschung zur zivilen Sicherheit im
Bereich der Terrorabwehr und Gefahr für das Leben der Bevölkerung und
für Versorgungsinfrastrukturen begründet?
In den Bereichen „Schutz und Rettung von Menschen“ und
„Versorgungsinfrastrukturen“ folgt die zivile Sicherheitsforschung einem All-Gefahren-
Ansatz, geht also über den Fokus des Sicherheitsberichtes hinaus und
berücksichtigt neben terroristischen Gefahren und kriminellen Akten, die sich auf die
Sicherheit der Bevölkerung und die Funktionsfähigkeit von
Infrastruktureinrichtungen auswirken können, auch technisches bzw. menschliches Versagen
und Naturgefahren. Seit dem Zweiten Periodischen Sicherheitsbericht liegen
folgende umfassende Analysen vor, die einen Bedarf nach Forschung zur
zivilen Sicherheit in den Bereichen Bevölkerungsschutz/Schutz kritischer
Infrastrukturen formulieren:
– der Vierte Gefahrenbericht der Schutzkommission („Unterrichtung durch die
Bundesregierung: Vierter Gefahrenbericht der Kommission zum Schutz der
Zivilbevölkerung beim Bundesministerium des Innern“,
Bundestagsdrucksache 17/8100),
– der Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, TA-Projekt: „Gefährdung und
Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und
langandauernden Ausfalls der Stromversorgung“ (Bundestagsdrucksache
17/5672),
– die 2008 erschienene Studie „Risiken und Herausforderungen für die
öffentliche Sicherheit in Deutschland“ (Grünbuch des Zukunftsforums Öffentliche
Sicherheit),
– der Bericht des BMI an den Deutschen Bundestag „Risikoanalyse im
Bevölkerungsschutz 2012“ mit den beiden Szenarien „Extremes
Schmelzhochwasser aus den Mittelgebirgen“ und „Pandemie durch Virus Modi-SARS“.
Die Bekämpfung des Terrorismus/Extremismus stellt eine der zentralen
Herausforderungen für das Bundeskriminalamt (BKA) und die
Sicherheitsbehörden in Bund und Ländern dar.
Wie zahlreiche Studien belegen, besteht unverändert hoher Forschungsbedarf
im Bereich des Terrorismus/Extremismus – unabhängig von der jeweiligen
Ausformung. Beispielhaft sind hier die folgenden Untersuchungen zu nennen:
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/12172– Borstel, Dierk: Rechtsextremismus – Eine Einführung in den
Forschungsstand, Norderstedt 2011,
– Daase/Spencer: Stand und Perspektiven der politikwissenschaftlichen
Terrorismusforschung; in: Spencer/Kocks/Habrich: Terrorismusforschung in
Deutschland, Wiesbaden 2011,
– Pfahl-Traughber, Armin: Expertise „Aktuelle Strömungen und
Entwicklungen im Themenfeld Linksextremismus“, Fachhochschule des Bundes, Brühl
2010.
7. Wie relevant schätzt die Bundesregierung den weltweit wachsenden
Markt an Sicherheitstechnologien für den Standort Deutschland ein?
Der Markt für zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen hatte in
Deutschland 2008 laut einer vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) in
Auftrag gegebenen Studie ein geschätztes Gesamtvolumen von über 20 Mrd.
Euro. Die Europäische Kommission hat 2009 eine vergleichbare Studie
vorgelegt. Demnach betrug im Jahr 2008 das Gesamtvolumen des globalen Marktes
für Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen rund 100 Mrd. Euro. Daraus
kann gefolgert werden, dass die Relevanz des Marktes für
Sicherheitstechnologien für den Standort Deutschland nicht unterschätzt werden sollte.
8. Wie hoch sind die momentanen Anteile der Exporte von
Sicherheitstechnologien an den gesamtdeutschen Exporten?
Exporte werden nach Wirtschaftszweigen klassifiziert, die vergleichsweise grob
strukturiert sind. Eine exakte Aussage zu den momentanen Anteilen der
Exporte von Sicherheitstechnologien kann daher nicht getroffen werden, da diese
verschiedenen Wirtschaftszweigen (z. B. verarbeitendes Gewerbe,
Energieversorgung, Bergbau, Handel usw.) zugeordnet werden.
9. Gibt es Prognosen oder Zielvorstellungen dazu für die kommenden Jahre
(bitte in Prozent und Euro angeben)?
Die Studie der Europäischen Kommission von 2009 geht davon aus, dass der
globale Markt für Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen um
mindestens 5 Prozent pro Jahr wächst. Weltweit wird demnach ein Wachstum von
5 Mrd. Euro pro Jahr prognostiziert.
10. Welche Programmlinien der Neuauflage des Programms für die zivile
Sicherheit ordnet die Bundesregierung eher dem Security-Aspekt und
welche dem Safety-Aspekt von Sicherheit zu?
Das Sicherheitsforschungsprogramm ist nur auf Security-Aspekte ausgerichtet,
die den Schutz der Bevölkerung und der Gesellschaft vor Auswirkungen
menschlichen Handelns, Naturkatastrophen und Großschadenslagen im Fokus
haben.
Drucksache 17/12172 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode11. Nach welchen Aspekten sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie
die Expertinnen und Experten der Agenda-Workshops zur Fortschreibung
des Forschungsprogramms für die zivile Sicherheit vom November und
Dezember 2010 ausgewählt worden?
Ziel des Agendaprozesses war es, mit allen gesellschaftlichen Akteursgruppen
in einen offenen Dialog zu treten und vor dem Hintergrund gesellschaftlicher
und globaler Entwicklungen zukünftige Herausforderungen der zivilen
Sicherheit zu diskutieren. Für die Workshops wurden deshalb Expertinnen und
Experten aus Forschung, Industrie, privaten und behördlichen Endnutzerkreisen
sowie aus zivilgesellschaftlichen Organisationen eingeladen. Die Einladungsliste
wurde aufgrund von Empfehlungen u. a. des Ressortkreises, des WPA, des
Fachdialogs und anderer aus den Forschungsaktivitäten bekannter
Einrichtungen erstellt. Bei der Auswahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wurde
sowohl die jeweilige fachliche und gesellschaftliche Ausrichtung als auch die
potenzielle Multiplikatorfunktion berücksichtigt. Einrichtungen, die nicht an den
Agenda-Workshops teilnehmen konnten, hatten zudem die Möglichkeit, den
aus ihrer Sicht zukünftigen Forschungsbedarf im Rahmen eigener
Themenpapiere schriftlich darzustellen.
12. Weshalb sind insbesondere beim Agenda-Workshop vom 13. Dezember
2010 zu „Herausforderungen für Bürgerinnen und Bürger und das
Gemeinwesen“ zwar „50 Teilnehmer aus Industrie, Forschung und dem
Endnutzerbereich“ für die Arbeitsgruppen eingeladen worden, jedoch keine
Vertreterinnen bzw. Vertreter der Zivilgesellschaft, wie
Bürgerrechtsverbände, Verbraucherschutzorganisationen, Datenschützerinnen bzw.
Datenschützer, Gewerkschaften oder andere?
Zu dem Agenda-Workshop am 13. Dezember 2010 wurden u. a. Personen
folgender Organisationen als Vertreter der Zivilgesellschaft eingeladen:
– Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein,
– Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.,
– Arbeiter-Samariter-Bund e. V. (ASB),
– Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit e. V.,
– Deutscher Präventionstag gGmbH,
– Stiftung Wissenschaft und Politik mit der Forschungsgruppe Rüstung und
Rüstungskontrolle,
– Deutsches Komitee für Katastrophenvorsorge e. V. (DKKV),
– Bertelsmann Stiftung.
13. Ist zukünftig bei diesem oder anderen Förderprogrammen eine stärkere
Beteiligung der Zivilgesellschaft, wie sie etwa bei der Beratung des
Förderprogramms für Sicherheitsforschung im benachbarten Österreich
praktiziert worden ist, angedacht?
Wenn nein, warum nicht?
Die Zivilgesellschaft und deren Vertreterinnen und Vertreter wurden auch in
Deutschland in die Gestaltung des Sicherheitsforschungsprogramms
einbezogen (siehe Antwort zu Frage 12). Darüber hinaus ist auf das „Forschungsforum
öffentliche Sicherheit“ hinzuweisen, das im Rahmen von Studien und
Veranstaltungen den Stand der zivilen Sicherheitsforschung aufarbeitet und von
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/12172einem Beirat begleitet wird, dem Vertreter der fünf Parteien CDU/CSU, SPD,
FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie DIE LINKE. angehören. Außerdem
können Vertreterinnen und Vertreter entsprechender Institutionen jederzeit im
Rahmen von Veranstaltungen sowie in schriftlicher Form Vorschläge
einbringen.
14. Welche genauen Aufgaben hat der 18-köpfige Wissenschaftliche
Programmausschuss Sicherheitsforschung, der in neuer Zusammensetzung
im März 2012 seine Arbeit aufgenommen hat?
Der Programmausschuss ist ein Beratungsgremium, das das BMBF bei Fragen
der inhaltlichen Schwerpunktsetzung sowie der strategischen Ausrichtung der
zivilen Sicherheitsforschung berät.
Wer entscheidet über seine Zusammensetzung?
Das BMBF wählt in Abstimmung mit den anderen Bundesressorts die
Mitglieder des Programmausschusses aus.
15. Wie begründet es die Bundesregierung, dass im Wissenschaftlichen
Programmausschuss, der ein nach Angaben des BMBF unabhängiges
Expertengremium sei, neben der Wissenschaft auch Behörden und die Industrie
vertreten sind, jedoch nicht die gemeinnützige organisierte
Zivilgesellschaft?
Die Vertretung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und des Technischen
Hilfswerks (THW) im WPA gewährleistet, dass die Sichtweisen und Belange
zivilgesellschaftlicher Vereine mit in die inhaltliche Schwerpunksetzung
einfließen.
16. Auf welche Art und Weise unterstützt der Programmausschuss
insbesondere „die Verzahnung der deutschen mit den europäischen Aktivitäten im
Bereich der zivilen Sicherheitsforschung“ (Rahmenprogramm Forschung
für die zivile Sicherheit 2012–2017, S. 24)?
Um eine erfolgreiche Beteiligung deutscher Akteure im EU-geförderten
Sicherheitsforschungsprogramm zu ermöglichen und Synergien zwischen den beiden
Programmen effektiv sowie effizient zu nutzen, ist ein ständiger Abgleich
nationaler Förderaktivitäten mit der europäischen Planung notwendig, bei dem der
WPA das BMBF ebenfalls unterstützt.
17. Was genau ist mit der Bezeichnung des Programms für die zivile
Sicherheitsforschung als „lernendes Programm“ mit „flexibler Förderpolitik“
gemeint (ebenda), und inwiefern unterscheidet es sich dabei von anderen
Förderprogrammen des BMBF?
Das Sicherheitsforschungsprogramm soll flexibel auf aktuelle Themen mit
Sicherheitsbezug reagieren, weshalb es als Rahmenprogramm aufgebaut ist, in
dem die Eckwerte für Bekanntmachungsthemen und Termine verankert sind.
Die konkrete Ausgestaltung resultiert aus Erfahrungen und Ergebnissen der
ersten Programmphase, so dass das Programm als „lernend“ bezeichnet wurde.
Drucksache 17/12172 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode18. Welche Personen mit welchen Funktionen gehören dem Ressortkreis
Sicherheitsforschung an, in dem die ressortübergreifende Abstimmung der
Bundesministerien organisiert wird?
Das für die Sicherheitsforschung fachlich federführende BMBF lädt regelmäßig
den Ressortkreis ein, zu dem Vertreter der fachlich mitbetroffenen
Bundesministerien zählen. Die Vertreter werden in Abhängigkeit von der jeweiligen
Fragestellung von ihren Ministerien entsandt.
19. Welche Aktivitäten und Aufgaben hat der Fachdialog
Sicherheitsforschung bislang geleistet, und wie lange wird er seine Aufgaben noch
wahrnehmen?
Wo und in welcher Weise fand der in sein Aufgabengebiet fallende
öffentliche Dialog zu Fragen von Sicherheit statt?
Die Aufgaben des Fachdialogs bestehen im Wesentlichen in der Vernetzung der
relevanten Akteure der Geistes- und Sozialwissenschaften, der Förderung des
Dialogs zwischen unterschiedlichen Disziplinen, der Beratung des BMBF bei
der Fortentwicklung der Forschungsagenda und Bewertung des
Forschungsbedarfs im Hinblick auf gesellschaftliche Fragestellungen. Die Aktivitäten
umfassen u. a. den Kompetenzüberblick im Bereich der deutschen und
europäischen geistes- und sozialwissenschaftlichen Sicherheitsforschung, die
Organisation von Expertenworkshops, die Veröffentlichung der Schriftenreihe „Zivile
Sicherheit. Schriften zum Fachdialog Sicherheitsforschung“, in der bislang fünf
Bände erschienen sind, die Organisation von Expertenarbeitsgruppen, die
spezifische Themen und Fragen der Sicherheitsforschung aufarbeiten, sowie die
Durchführung von empirischen Arbeiten in Form kleinerer Umfragen zum
Forschungsbedarf. Zurzeit ist eine Fortführung der Aufgaben bis Dezember 2015
geplant.
Der öffentliche Dialog zu Fragen der Sicherheit wurde u. a. in Form von neun
Workshops organisiert. Darüber hinaus hat der Fachdialog am 5./6. November
2008 in Berlin einen öffentlichen Kongress unter dem Motto „…mit Sicherheit:
für Freiheit – Die gesellschaftlichen Dimensionen der Sicherheitsforschung“
organisiert, an dem auch die interessierte Öffentlichkeit teilnehmen konnte (vgl.
Antwort zu Frage 5). Daneben hat sich der Fachdialog mit parallelen
Workshops an der Innovationsplattform „Gesellschaftliche Dimensionen der zivilen
Sicherheitsforschung“ am 1./2. Dezember 2010 in Bonn sowie am
Innovationforum des BMBF „Zivile Sicherheit – Sicherheit in einer offenen
Gesellschaft“ mit Fachworkshops zum Web 2.0: „Wandel von Arbeit und
Organisation in BOS“ sowie „Integration des Bürgers in die Krisen- und
Risikokommunikation“ vom 16. bis 19. April 2012 in Berlin beteiligt.
Welche Ergebnisse und welche Schlussfolgerungen hat die
Bundesregierung daraus gezogen?
Die Ergebnisse der Arbeit des Fachdialogs haben sich insbesondere in der
Gestaltung von zwei Bekanntmachungen im Bereich der „Gesellschaftlichen
Dimensionen der Sicherheitsforschung“ sowie der Schwerpunktsetzung zu
gesellschaftlichen Fragestellungen in der zweiten Programmphase niedergeschlagen.
Die Arbeit des Fachdialogs wird vom BMBF als wertvoll für das
Sicherheitsforschungsprogramm eingeschätzt, da durch seine Erkenntnisse auch den
gesellschaftlichen Anforderungen im Sicherheitsforschungsprogramm im
besonderen Maße Rechnung getragen wird.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/1217220. In welchen Bereichen und mit welchen Zielen sind die im
Forschungsprogramm angesprochenen „Sicherheitspartnerschaften“ geplant?
Haben hierzu bereits Gespräche mit potenziellen Partnern stattgefunden?
Sicherheitspartnerschaften werden im Sicherheitsforschungsprogramm
insbesondere in den Bereichen „Sicherheitsökonomie“ und „Urbane Sicherheit“
adressiert. Dabei soll untersucht werden, wie und unter welchen
gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Sicherheitspartnerschaften im öffentlichen Raum
bereits funktionieren bzw. wie solche Partnerschaften vor dem Hintergrund
neuer gesellschaftlicher Herausforderungen gestaltet werden müssen.
Wenn ja, mit wem, zu welchen Themen, und mit welchen Ergebnissen?
Die Erforschung verbesserter Ansätze und Konzepte zur Gestaltung von
Sicherheitspartnerschaften im öffentlichen Raum wird in nachfolgenden Projekten
angesprochen:
Verbundprojekt: Kooperative Sicherheitspolitik in der Stadt (KoSiPol)
Ziel des Projekts KoSiPol war die wissenschaftliche Analyse von kommunalen
Sicherheitskonzepten und deren Weiterentwicklung. Dazu wurden in insgesamt
16 Städten qualitative Bestandsaufnahmen der vielfältig ausgeprägten lokalen
Sicherheitskooperationen durchgeführt und einer Analyse aus soziologisch-
kriminologischer und politikwissenschaftlicher Perspektive unterzogen. Im
Ergebnis wurden konkrete Ansätze für Weiterentwicklungen erarbeitet und
kommunalen sowie polizeilichen Einrichtungen Empfehlungen für eine verbesserte
Zusammenarbeit gegeben.
Verbundprojekt: Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in
Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA)
Das Vorhaben INKA zielt darauf ab, mit den verantwortlichen Vertretern des
Katastrophenschutzes neue Wege und Lösungen zu finden, um die Integration
von freiwilligen Helfern aus allen Bevölkerungsgruppen in die
Krisenbewältigung organisatorisch, institutionell und sozio-kulturell weiterzuentwickeln
und zukunftsfähig zu gestalten. Durch eine professionelle und zeitgemäße
Integration von Freiwilligen soll die Attraktivität freiwilligen Engagements
gesteigert und der sinkenden Bereitschaft, sich in diesen Organisationen zu
engagieren, entgegengewirkt werden.
Im Rahmen der Bekanntmachung zur „Urbanen Sicherheit“ werden bis Mitte
2013 weitere Projekte vorbereitet, bei denen es um Sicherheitspartnerschaften
in Wohnquartieren und dem ÖPNV geht.
Projektpartner: – Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Institut für Politikwissenschaften
– Europäisches Zentrum für Kriminalprävention e. V.
Laufzeit: 1. Mai 2010 bis 30. September 2012
Der Abschlussbericht wird bis Ende März 2013 erstellt.
Projektpartner: – Deutsches Rotes Kreuz e. V. – Generalsekretariat
– Berliner Feuerwehr
– BBE Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH
– Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)
– Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Institut für Psychologie – Lehrstuhl
Gesundheit und Prävention
– Universität Stuttgart – Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement
Laufzeit: 1. Oktober 2012 bis 30. September 2015
Drucksache 17/12172 – 10 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode21. Welche Rolle soll aus Sicht der Bundesregierung die
Sicherheitsforschung einnehmen, die im Rahmen des im Mai 2012 eingerichteten und
aus den Mitteln des Pakts für Forschung und Innovationen finanzierten
Helmholtz- Sicherheitsforums gefördert wird?
Die Bundesregierung hat in ihrer „Hightech Strategie 2020 für Deutschland“
das Thema Sicherheit als eine der fünf künftigen globalen Herausforderungen
aufgeführt, für die Lösungen gefunden und Schlüsseltechnologien entwickelt
werden sollen. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Thema
Sicherheitsforschung auch innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft zunehmend an Bedeutung.
Es ist geplant, die Aktivitäten der Helmholtz-Zentren in diesem Bereich
zentrenübergreifend zu koordinieren. Ziel ist langfristig der Aufbau eines zentralen
Helmholtz Forums mit dem Schwerpunkt „Schutz kritischer Infrastrukturen“.
Durch die Vernetzung der beteiligten Zentren und Partner/Nutzer soll so ein
breites Spektrum der Sicherheit kritischer Infrastrukturen (Einrichtungen, deren
Beeinträchtigung zu erheblichen Störungen der öffentlichen Sicherheit führt,
z. B. Flughäfen, Häfen, Energienetze, IT-Infrastruktur) und des Krisen- und
Katastrophenmanagements abgedeckt werden. Ziel ist es, eine zentrale
Anlaufstelle zu etablieren, die im Ereignisfall Entscheidungsträgern geeignete
Empfehlungen zu Krisenreaktionsmaßnahmen liefert. Des Weiteren sollen
Bevölkerung, Medien und Politik mit Hintergrundinformationen versorgt werden.
Welcher Mehrwert soll aus Sicht der Bundesregierung aus diesem, nach
Angaben der Helmholtz-Geschäftstelle „im Dialog mit dem
Zuwendungsgeber“ erstellten Format für Sicherheitsforschung im Vergleich zum
gerade neu aufgelegten Forschungsprogramm für die zivile Sicherheit
entstehen?
Die Bundesregierung sieht einen Mehrwert darin, dass die bei den Aktivitäten der
Helmholz-Zentren gewonnenen Erkenntnisse mit Ergebnissen aus den Projekten
des Sicherheitsforschungsprogramms zusammengeführt werden, um im
Ereignisfall oder bereits im Vorfeld im Rahmen der Prävention Entscheidungsträgern
geeignete Empfehlungen auf wissenschaftlich fundierter Basis bereitzustellen.
22. Welches sind die am Finanzvolumen der Zuwendung gemessenen je zehn
größten Zuwendungsnehmer des ersten Programms für die zivile
Sicherheitsforschung aus
a) der Wirtschaft,
Unternehmen Gesamtzuwendungen in Euro
Siemens AG 5 930 105
Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG 4 044 715
SAP AG 3 124 474
PTV Planung Transport Verkehr AG 2 445 374
Bosch GmbH 2 255 082
EADS Deutschland GmbH 2 120 108
L – 1 Identity Solutions AG 1 903 564
QIAGEN Lake Constance GmbH 1 498 069
Analytik Jena AG 1 400 290
PRO DV AG 1 284 785
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 11 – Drucksache 17/12172b) gemeinnützigen Einrichtungen wie Behörden, Verbände, öffentliche
Unternehmen etc.,
c) der Hochschulforschung und
d) der außeruniversitären Forschung
Einrichtungen Gesamtzuwendungen in Euro
Robert Koch-Institut (RKI) 8 062 909
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) 2 400 910
Deutsches Rotes Kreuz e. V. 2 362 445
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 2 221 550
Friedrich-Loeffler-Institut Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI) 2 019 540
Berliner Feuerwehr 1 948 787
Stadt Dortmund – Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie 1 888 179
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) 1 752 043
Bundeskriminalamt (BKA) 1 437 868
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) 1 396 461
Hochschulen Gesamtzuwendungen in Euro
Albrecht-Ludwig-Universität Freiburg 7 578 015
Universität Siegen 6 384 738
Technische Universität Berlin 6 341 749
Freie Universität Berlin 6 321 514
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 5 819 005
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 4 588 147
Universität Stuttgart 3 892 468
Bergische Universität Wuppertal 3 708 128
Ruhr-Universität Bochum 3 601 904
Universität Paderborn 3 302 234
Forschungseinrichtungen Gesamtzuwendungen in Euro
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik – Ernst-Mach-Institut (EMI) 5 677 480
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) 3 549 313
Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik (IAF) 3 037 595
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) 2 871 166
Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) 2 577 500
Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) 2 364 894
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) 2 186 852
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) 2 138 359
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) 2 058 630
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) 1 531 290
Drucksache 17/12172 – 12 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode(bitte mit Auflistung der zugehörigen Forschungsprojekte, - volumina und
Kooperationspartner)?
Die zugehörigen Projekte, die aufgeschlüsselten Zuwendungen und
Kooperationspartner sind anliegend aufgelistet.
23. Wie versucht die Bundesregierung sicherzustellen, dass die im Rahmen
des Programms für die zivile Sicherheitsforschung erbrachten
Forschungsergebnisse nicht anschließend wehrtechnisch oder militärisch
verwertet werden?
Im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms werden ausschließlich
Projekte gefördert, die zivile Sicherheitslösungen erarbeiten. Die Projektpartner
müssen bereits bei Antragstellung eine Verwertungsplanung vorlegen, die
hinsichtlich der zivilen Nutzung geprüft wird und die seitens des
Zuwendungsempfängers während der Projektlaufzeit fortgeschrieben werden muss. Die
Zuwendungsempfänger sind aber grundsätzlich frei, unter Beachtung geltenden Rechts
die Ergebnisse neben der ursprünglichen Verwendungsabsicht auch anderweitig
zu nutzen.
Sieht die Bundesregierung hier weiteren Handlungsbedarf?
Nein.
Wenn ja, was plant die Bundesregierung?
Wenn nein, weshalb nicht?
Vergleiche Antwort zu der vorangegangenen Frage.
24. Wie viele Verwertungspläne für die erarbeiteten Forschungsergebnisse
wurden der Bundesregierung seit Beginn der ersten Phase des zivilen
Sicherheitsprogramms von den Förderempfängern vorgelegt?
Die Verwertungspläne werden zusammen mit dem Abschlussbericht sechs
Monate nach Projektende vorgelegt. Bis jetzt (Stand: Dezember 2012) sind das die
Berichte zu 264 Teilvorhaben.
25. Sind diese Verwertungspläne öffentlich einsehbar?
Wenn nein, warum nicht, und wer hat die Möglichkeiten die
Verwertungspläne einzusehen?
Die Verwertungspläne sind als Bestandteil der Abschlussberichte über den
Förderkatalog der Bundesregierung unter
http://foerderportal.bund.de sowie die
Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB) unter
www.tib-hanno-
ver.de, in der alle Abschlussberichte veröffentlicht werden, abrufbar.
26. Inwiefern ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V. (DFG) mit
finanziellen Mitteln oder Personen am Programm oder einzelnen Projekten
des Programms für die zivile Sicherheitsforschung beteiligt?
Die DFG ist weder mit finanziellen noch personellen Mitteln am Programm
oder einzelnen Projekten des zivilen Sicherheitsforschungsprogramms beteiligt.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 13 – Drucksache 17/1217227. Wie bewertet es die Bundesregierung, dass entgegen ihrer Aussage in
parlamentarischen Anfragen auf Bundestagsdrucksache 16/10156 zu den
Fragen 5 und 6 sowie auf Bundestagsdrucksache 17/8434, dass das
BMBF und die DFG keine wehrtechnisch oder militärisch relevante
Forschung und Entwicklung finanzieren, auf die Kleine Anfrage der Fraktion
DIE LINKE. im Niedersächsischen Landtag seitens der Landesregierung
Niedersachsens das BMBF in fünf Fällen und die DFG in drei Fällen als
Auftraggeber für militärische und sicherheitstechnische Forschung
angegeben worden sind (Niedersächsischer Landtag, Drucksache 16/5042),
wobei sicherheitstechnische Forschung ausdrücklich definiert wurde als
„alle FuE-Aktivitäten, die unmittelbar der militärischen Verteidigung
bzw. den Streitkräften eines Landes oder eines Militärbündnisses dienen“
(Niedersächsischer Landtag, Drucksache 16/1282)?
Bei den fünf vom BMBF sowie den drei von der DFG geförderten Projekten in
der Auflistung der Antwort der Niedersächsischen Landesregierung auf die
Kleine Anfrage, Drucksache 16/5042 vom 14. Juli 2012 handelt es sich um
Teilvorhaben, die im Rahmen von Verbundprojekten ausschließlich an der
Lösung ziviler Fragestellungen arbeiten.
Sieht sich die Bundesregierung veranlasst, ihre bisherige Aussage, dass
das BMBF und die DFG keine wehrtechnische oder militärisch relevante
Forschung finanziert oder in Aufrag gegeben haben, zu revidieren (bitte
mit Begründung)?
Nein, weil es sich um keine wehrtechnisch oder militärisch relevante Forschung
handelt (siehe Antwort zu Frage 27).
28. Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag, der Dual-Use-
Problematik bei Zivilklauseln an Hochschulen und Forschungseinrichtungen
dadurch zu begegnen, dass der Wissenschaftsrat beauftragt wird, im Dialog
mit der Allianz der Wissenschaftsorganisationen und der
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) einen Kodex zur zivilen Forschung und Lehre zu
erstellen, der beispielsweise Leitlinien zur Auswahl der Drittmittelgeber,
zu Stellenbesetzungen, zu Nebentätigkeiten der Professorinnen bzw.
Professoren und leitenden Forscherinnen bzw. Forschern u. Ä. enthält?
Die Bundesregierung hat den Wissenschaftsrat bislang nicht zu der Schaffung
eines solches Kodex aufgefordert und es existieren auch keine konkreten Pläne
hierzu.
29. Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag, die Vergabepraxis im
Rahmen der öffentlichen Projektförderung an Hochschulen und
Forschungseinrichtungen entsprechend eines oben genannten Kodex für
zivile Forschung anzupassen?
Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung, ihre Vergabepraxis zu ändern.
Welche anderen Verfahren sind aus Sicht der Bundesregierung
vorstellbar?
Vergleiche Antwort zu der vorangegangenen Frage.
Drucksache 17/12172 – 14 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeAnlage
Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
CBRNE AQUABIOTOX 335.000 bbe Moldaenke GmbH
1.395.750
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik
und Bildauswertung (IOSB)
300.000 BERLINER WASSERBETRIEBE
CBRNE ATLAS 492.700 Analytik Jena AG
327103 Friedrich-Schiller-Universität Jena
1.221.000 Friedrich-Loeffler-Institut
295.800 TecArt GmbH
CBRNE BIGRUDI 265.263 Philipps-Universität Marburg
201.740 GenExpress Gesellschaft für Proteindesign mbH
308.335 Technische Hochschule Wildau (FH)
192.972 Charité - Universitätsmedizin Berlin
146.510
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
649.121 Zenteris GmbH
4.734.176 Robert Koch-Institut (RKI)
263.830 Technische Universität Berlin
336.300
fzmb GmbH, Forschungszentrum für
Medizintechnik und Biotechnologie
294.200 Scienion AG
447.849 Freie Universität Berlin
CBRNE BioProb 105.800 Bruker Daltonik GmbH
222.000 Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT)
325.500 Analytik Jena AG
188.500 Analytik Jena AG
CBRNE Dachs 474.150 AIRSENSE Analytics GmbH
677.650 Technische Universität Hamburg-Harburg
159.835
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
CBRNE EXAKT 628.470 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
392.494 Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
474.420 five technologies GmbH
502.700
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie
(ICT)
124.875 SECURETEC Detektionssysteme AG
Verbundprojekt: Onlinefähige
Trinkwasserüberwachung auf Grundlage eines
biologischen Breitbandsensors mit
automatischer Bildauswertung (AQUABIOTOX)
Verbundprojekt: Chipbasiertes Detektionssystem
für den Nachweis von Tierseuchen (ATLAS)
Verbundprojekt: Biologische Gefahrenlagen:
Risikobewertung, ultraschnelle Detektion und
Identifizierung von bioterroristisch relevanten
Agenzien (BiGRUDI)
Verbundprojekt: Vollautomatische Detektion
biologischer Gefahrstoffe mit integrierter
Probenreinigung für den vor-Ort-Einsatz
(BioProb)
Verbundprojekt: Detektoren Array mit
Chromatograph zur Identifikation toxischer
Substanzen (DACHS)
Verbundprojekt: Echtzeitnahe Spurenanalyse
von luftübertragenen chemischen Kampfstoffen
und Explosivstoffen (EXAKT)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 15 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
CBRNE HANDHELD 556.200
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik,
Heinrich-Hertz-Institut (HHI)
269.900
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu
Braunschweig
327.325 Menlo Systems GmbH
92.000 TEM Messtechnik GmbH
146.403
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
(BAM)
CBRNE IRLDEX 1.517.625
Fraunhofer-Institut für Angewandte
Festkörperphysik (IAF)
127.378 Bundeskriminalamt
125.146 Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG
130.199 Thermosensorik GmbH
CBRNE PathoSafe 187.100 Bundesinstitut für Risikobewertung
120.774 Universität Hamburg
321.305 Friedrich-Schiller-Universität Jena
198.300 Friedrich-Loeffler-Institut
166.324 rap.ID Particle Systems GmbH
CBRNE SAFE INSIDE 167.005 AIRSENSE Analytics GmbH
3.349
Coherent München Zweigniederlassung der
Coherent GmbH
233.800 Technische Universität München
236.303 Optimare Analytik GmbH & Co. KG
172.000
SCHINDLER ENDOSKOPIE TECHNOLOGIE
GMBH
697.450 Universität Rostock
315.600
Helmholtz Zentrum München Deutsches
Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
(GmbH)
106.600 Bundeskriminalamt
CBRNE SONDE 1.639.656 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1.366.342 Robert Koch-Institut
542.807
Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte
Forschung e.V.
1.498.069 QIAGEN Lake Constance GmbH
1.541.709 Georg-August-Universität Göttingen
Verbundprojekt: Szenario-orientierte Notfall
Diagnostik für den Feld Einsatz (SONDE)
Verbundprojekt: Handheld-Terahertz-
Spektrometer zur Detektion von explosiven
Flüssiggefahrstoffen (HANDHELD)
Verbundprojekt: Raman-Spektroskopie zur
Detektion agroterroristisch relevanter Erreger
der Sicherheitsstufe 3 (PathoSafe)
Verbundprojekt: Detektion von
sicherheitsrelevanten Substanzen in schwer
zugänglichen Orten (SAFE INSIDE)
Verbundprojekt: Infrarot-Laser gestützte
abbildende Detektion von Explosivstoffen
(IRLDEX)
Drucksache 17/12172 – 16 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
CBRNE Terahertz TEKZAS 155.148 Hübner GmbH
487.800
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
am Main
756.000
Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik
(IPM)
135.000 MPG
244.918 Xiton Photonics GmbH
314.200 Technische Universität Kaiserslautern
418.200
Fraunhofer-Institut für Techno- und
Wirtschaftsmathematik (ITWM)
395.676 Robert Bosch GmbH
207.884
FIS Flug- und Industriesicherheit Service- und
Beratungs-GmbH
CBRNE Terahertz TeraCam 560.400 RPG Radiometer physics GmbH
269.738
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
am Main
361.800 Institut für Photonische Technologien e. V.
284.245 Universität Siegen
59.313
GE Global Research Zweigniederlassung der
General Electric Deutschland Holding GmbH
CBRNE Terahertz THz-Videocam 300.400 supracon Aktiengesellschaft
232.265
Jena-Optronik Gesellschaft mit beschränkter
Haftung
527.000 Institut für Photonische Technologien e. V.
418.673
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
(DLR)
423.000 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
103.500 Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG
CBRNE Terahertz THz-Videocam-TWO 171.980 supracon Aktiengesellschaft
619.920 Institut für Photonische Technologien e. V.
284.160 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
267.149
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
(DLR)
368.940
Rohde & Schwarz GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft
Verbundprojekt: Demonstration einer Weitwinkel-
Terahertz-Wärmebildkamera für die
Personenkontrolle (THz-Videocam-TWO) -
Verbundprojekt: Terahertz-Echtzeit-Kamera
(zweidimensional) für Anwendungen in der
Sicherheitstechnik (TEKZAS)
Verbundprojekt: Aktive voll-elektronische
Raumtemperatur Echtzeit Terahertz-Kamera für
Sicherheitsanwendungen (TeraCam)
Verbundprojekt: Passive THz-Videokamera für
Sicherheitsanwendungen (THz-Videocam)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 17 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
CBRNE Terahertz TeraTom 558.300 Smiths Heimann GmbH
699.500
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-
Nürnberg
1.253.600
Rohde & Schwarz GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft
QPASS 284.383
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-
Nürnberg
2.422.175
Rohde & Schwarz GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft
Gesellschaftliche Dimensionen BaSiD 332.590 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
471.070 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
224.672 Eberhard-Karls-Universität Tübingen
195.500
Fraunhofer-Institut für System- und
Innovationsforschung (ISI)
512.100 MPG
955.800 Bundeskriminalamt
336.125 Freie Universität Berlin
Gesellschaftliche Dimensionen DynASS 616.410 Technische Universität Berlin
133.086 Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
211.621 Deutsches Institut für Urbanistik GmbH
78.838 Inter 3 GmbH Institut für Ressourcenmanagement
Gesellschaftliche Dimensionen
Forschungsforum
Analyse, Synthese und Bewertung des
vorhandenen Wissens sowie der internationalen
Aktivitäten im Bereich der öfentlichen Sicherheit
(Forschungsforum)
1.540.405 Freie Universität Berlin
Gesellschaftliche Dimensionen
Krisenprävention
Verbundprojekt: Wirkungen von ziviler
Konfliktbearbeitung und Krisenprävention auf
lokale und globale Aspekte von Sicherheit
(Krisenprävention) 507.240 Freie Universität Berlin
Gesellschaftliche Dimensionen
NETWASS
Entwicklung und Evaluation sozialer und
professioneller Netzwerke und
Frühwarnsysteme zur Prävention von School
Shootings und anderen zielgerichteten
Gewalttaten an deutschen Schulen - NETWorks
Against School Shootings (NETWASS)
1.183.819 Freie Universität Berlin
Verbundprojekt: Hochauflösende Terahertz-
Tomographie für Sicherheitsanwendungen
(TeraTom)
Verbundrpojekt: Hochauflösendes,
vollelektronisches 3D-Messsystem mit
zuverlässiger, automatisierter
Anomalieerkennung (QPASS)
Verbundprojekt: Sicherheiten, Wahrnehmungen,
Lagebilder, Bedingungen und Erwartungen - Ein
Monitoring zum Thema Sicherheit in
Deutschland (BaSiD)
Verbundprojekt: Dynamische Arrangements
städtischer Sicherheitskultur (DynASS)
Drucksache 17/12172 – 18 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Gesellschaftliche Dimensionen SIRA 210.100 Technische Universität Darmstadt
583.200
Fraunhofer-Institut für System- und
Innovationsforschung (ISI)
161.910 Universität Hamburg
0
European Center for Aviation Development -
ECAD GmbH
1.162.500 Universität der Bundeswehr München
160.160
EBS European Business School gemeinnützige
GmbH
Gesellschaftliche Dimensionen II INKA
426.220 BBE Geschäftsstelle gemeinnützige GmbH
488.150 Deutsches Rotes Kreuz e. V.
551.400 Universität Stuttgart
354.192 Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
241.400
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und
Organisation (IAO)
294.550 Berliner Feuerwehr
333.210 Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin
590.160 Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
105.636 Humboldt-Universität zu Berlin
274.656 Beuth Hochschule für Technik Berlin
419.797 TimeKontor AG
442.745 Berliner Feuerwehr
130.998 Charité - Universitätsmedizin Berlin
Gesellschaftliche Dimensionen II
RESILIEN-TECH
Resilience by Design
(RESILIEN-TECH) 273.547
Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
e. V. (acatech)
293.950
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik - Ernst-
Mach-Institut (EMI)
Gesellschaftliche Dimensionen II
RIKOV 275.900
Sondervermögen Großforschung beim Karlsruher
Institut für Technologie (KIT)
266.400 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
703.884 Fachhochschule Köln
300.345 EADS Deutschland GmbH
954.750 Universität der Bundeswehr München
Professionelle Integration von freiwilligen Helfern
in Krisenmanagement und Katastrophenschutz
(INKA)
Risiken und Kosten der terroristischen
Bedrohungen des schienengebundenen ÖPV:
Eine Planungslösung für die ökonomische und
organisatorische Optimierung präventiver und
abwehrender Maßnahmen (RIKOV)
Verbundprojekt: Sicherheit im öffentlichen Raum
(SIRA)
Gesellschaftliche Dimensionen II Kat-
Leuchttürme
Katastrophenschutz-Leuchttürme als
Anlaufstelle für die Bevölkerung in
Krisensituationen (Kat-Leuchttürme)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Gesellschaftliche Dimensionen II TIBRO 353.292 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
224.090
Vereinigung zur Förderung des Deutschen
Brandschutzes e.V. (VFDB)
504.870 Bergische Universität Wuppertal
183.200 Stadt Frankfurt am Main
Israel ACCIS 58.027 Technische Universität Berlin
101.640 RoentDek - Handels GmbH
313.312 Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
158.196 RI Research Instruments GmbH
157.133
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
(BAM)
Israel BEPE 317.477
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-
Universität Frankfurt am Main
186.676 CSO GmbH
407.830 Robert Koch-Institut
155.748 Stadt Frankfurt am Main
Israel IRLSENS 103.800
DVGW Deutscher Verein des Gas- und
Wasserfaches e.V. - Technisch-
726.100
Fraunhofer-Institut für Angewandte
Festkörperphysik (IAF)
292.875 BRUKER OPTIK GMBH
Israel LiveDetect3D 122.004 Hübner GmbH
570.379 Universität Siegen
282.284
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
am Main
283.430 SynView GmbH
ISRAEL RETISS 336.840 Strehle & Partner Ingenieure GbR
349.839 PTV Planung Transport Verkehr AG
290.685 Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Verbundprojekt: Innovative
Sicherheitsarchitektur der nicht-polizeilichen
Gefahrenabwehr (TIBRO)
Verbundprojekt: Automatisches Cargo-Container
Inspektionssystem (ACCIS)
Verbundprojekt: Webbasiertes Instrumentarium
zur Evaluierung des Vorbereitungsstandes von
Krankenhäusern auf biologische Gefahrenlagen
(BEPE)
Verbundprojekt: Infrarot-Laser basierendes
faseroptisches Sensorsystem zur
Trinkwasserüberwachung (IRLSENS)
Verbundprojekt: Detektion verborgener
Bedrohungen durch Echtzeit-3D-Bildgebung
(LiveDetect3D)
Verbundprojekt: Real Time Security
Management System für Infrastrukturen auf
deutschen und israelischen Straßen (RETISS)
Drucksache 17/12172 – 20 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
ISS AIRSHIELD 884.219 Technische Universität Dortmund
203.850 Technische Universität Berlin
284.200 GIS Consult GmbH
268.809 Universität Siegen
335.700
Gesellschaft für Gerätebau mit beschränkter
Haftung
229.485 Universität Paderborn
371.980 microdrones GmbH
300.300 Stadt Dortmund
ISS I-LOV 496.210 carat robotic innovation GmbH
345.380 Fachhochschule Köln
469.556 Universität Paderborn
585.813
Dortmunder Initiative zur Rechnerintegrierten
Fertigung e.V. (RIF)
1.036.408
BOS Berlin Oberspree Sondermaschinenbau
GmbH & Co. Engeneering und Service KG
196.174 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
938.095 Ruhr-Universität Bochum
415.263 Hövener & Trapp evision GmbH
434.051 JT - elektronik GmbH
1.062.105 Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
725.541
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-
Nürnberg
586.378 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
2.236.273 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
342.280 Symeo GmbH
ISS Landmarke 218.058 Interactive Wear Aktiengesellschaft
157.800
BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik
GmbH
1.179.009 Universität Siegen
311.941 Waldemar Winckel GmbH & Co. KG
220.390 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
101.745 Stadt Köln
ISS SAFE 261.050 Kärcher Futuretech GmbH
193.500
Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für
Inneres - Amt für Feuerwehr -
Feuerwehrakademie Hamburg
143.300
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
432.200 ATS Elektronik GmbH
199.800
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin (BAuA)
200.000 Freudenberg Forschungsdienste KG
456.000
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der
Bundeswehr Hamburg
187.100 Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
ISS SensProCloth 549.500
Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen
(IIS)
357.525 BIJO-DATA Informationssysteme GmbH
128.700 Josef Kanz GmbH & Co. KG
1.540.646
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung
Denkendorf (DITF)
139.200 Landeshauptstadt Stuttgart
148.400 Hubert Schmitz GmbH
246.225 getemed Medizin- und Informationstechnik AG
102.958 W. Zimmermann GmbH & Co. KG
56.000 Stadt Nürnberg
Verbundprojekt: Systemintegrierte sensorische
Schutzbekleidung für Feuerwehr und
Katastrophenschutz (SensProCloth)
Verbundprojekt: Airborne Remote Sensing for
Hazard Inspection by Network Enabled
Lightweight Drones (AirShield)
Verbundprojekt: Intelligentes sicherndes
Lokalisierungssystem für die Rettung und
Bergung von Verschütteten (I-LOV)
Verbundprojekt: Navigationsinfrastruktur für
Feuerwehrleute (Landmarke)
Verbundprojekt: Textilien mit
elektrolumineszierenden Eigenschaften für
Sicherheitsbekleidung und technische
Anwendungen (SAFE)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 21 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
ISS LUMITEX 295.000
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung
Denkendorf (DITF)
109.857
Color Textil Veredelung Ein
Unternehmensbereich der Peppermint Holding
GmbH
69.943 Mattes & Ammann GmbH & Co. KG
47.520 ITV Denkendorf Produktservice GmbH
101.673 Lefatex Chemie GmbH
441.565
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung
Denkendorf (DITF)
153.582 Reimotec Maschinen- und Anlagenbau GmbH
Mustererkennung APFel 613.460 L - 1 Identity Solutions AG
133.064 Ruhr-Universität Bochum
636.041 Technische Universität Ilmenau
395.182 Hochschule Ruhr West
122.610 Avistra GmbH
137.320 eascSchönhagen e.V.
5.975
Flughafen Hannover-Langenhagen Gesellschaft
mit beschränkter Haftung
Mustererkennung CamInSens 187.152
IVE - Ingenieurgesellschaft für Verkehrs- und
Eisenbahnwesen mbH
467.540
Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und
Informationssysteme (IAIS)
420.550
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik
und Bildauswertung (IOSB)
1.140.452 Leibniz Universität Hannover
208.419 Universität Kassel
262.780 Vitracom AG
Mustererkennung INBEKI 216.990 rola Security Solutions GmbH
696.825
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche
Intelligenz GmbH
52.340 Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen
364.290 Universität Siegen
478.090 L - 1 Identity Solutions AG
Verbundprojekt: Verteilte, vernetzte
Kamerasysteme zur in situ-Erkennung
Personeninduzierter Gefahrensituationen (CamInSens)
Verbundprojekt: Interaktionsgesteuerte
Bilddatenanalyse zur Bekämpfung von
Kinderpornografie (INBEKI)
Verbundprojekt: Analyse von
Personenbewegungen an Flughäfen mittels
zeitlich rückwärts- und vorwärtsgerichteter
Videodatenströme (APFel)
Verbundprojekt: Textilien mit
elektrolumineszierenden Eigenschaften für
Sicherheitsbekleidung und technische
Anwendungen (LUMITEX)
Drucksache 17/12172 – 22 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Mustererkennung MuViT 278.496 Julius-Maximilians-Universität Würzburg
128.691 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
391.149 Eberhard-Karls-Universität Tübingen
316.450 Universität Potsdam
164.320 Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Mustererkennung VASA 1.480.280
Fraunhofer-Institut für Graphische
Datenverarbeitung (IGD)
90.450 EnBW Energie Baden-Württemberg AG
299.563 Universität Stuttgart
869.429 Universität Konstanz
229.086 Universität Kassel
209.360
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
499.830 Siemens Aktiengesellschaft
Schutz und Rettung ALARM 899.020 Condat AG
1.212.757 Technische Universität Berlin
342.650 HiSolutions AG
1.929.242 Charité - Universitätsmedizin Berlin
448.772 Berliner Feuerwehr
283.500
PRIVAT-NERVEN-KLINIK Dr. med. Kurt
Fontheim GmbH & Co. KG
443.100 TSI Telematics Solutions International GmbH
Schutz und Rettung BaSiGo 325.780
Vereinigung zur Förderung des Deutschen
Brandschutzes e.V. (VFDB)
377.130 PTV Planung Transport Verkehr AG
373.520 Berliner Feuerwehr
1.773.222 Bergische Universität Wuppertal
462.576 Universität Siegen
771.625 Forschungszentrum Jülich GmbH
300.000 Landeshauptstadt München
742.662 Deutsche Hochschule der Polizei
203.200
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
221.599 IST GmbH
Schutz und Rettung e-Triage 845.300
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
(DLR)
322.780 Ludwig-Maximilians-Universität München
284.350 Euro-DMS Limited
437.000 TriaGnoSys GmbH
Schutz und Rettung EVA 156.200 IST GmbH
148.777 Stadt Dortmund
176.150
Vereinigung zur Förderung des Deutschen
Brandschutzes e.V. (VFDB)
226.676 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
204.350 Weller & Herden Sportgerätebau GmbH
213.735 Universität Paderborn
316.650
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie
(ICT)
88.480 VdS Schadenverhütung GmbH
Verbundprojekt: Adaptive Lösungsplattform zur
aktiven technischen Unterstützung beim Retten
von Menschenleben (ALARM)
Verbundprojekt: Risiko Großveranstaltungen
Planung, Bewertung, EVAkuierung und
Rettungskonzepte (EVA)
Verbundprojekt: Mustererkennung und Video
Tracking: sozialpsychologische, soziologische,
ethische und rechtswissenschaftliche Analysen
(MuViT)
Verbundprojekt: Visual Analytics for Security
Applications (VASA)
Verbundprojekt: Bausteine für die Sicherheit für
Großveranstaltungen (BaSiGo)
Verbundprojekt: Elektronische
Betroffenenerfassung in Katastrophenfällen (e-
Triage)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 23 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Schutz und Rettung EvaSim 95.860 DHI-WASY GmbH
728.483 Universität Stuttgart
124.760
AquaSoli Ingenieurbüro, Inh. Bernhard
Unterreitmeier
Schutz und Rettung GenoPlan 133.585 Universitätsklinikum Ulm
775.955 Stadt Dortmund
261.435 Robert Koch-Institut (RKI)
68.279 Software Aktiengesellschaft
366.086 Universität Paderborn
211.730 IBM Deutschland GmbH
Schutz und Rettung HERMES 372.226 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
195.890 Universität zu Köln
203.400 TraffGo HT GmbH
387.700 PTV Planung Transport Verkehr AG
943.600 Forschungszentrum Jülich GmbH
166.650
Multifunktionsarena Immobiliengesellschaft mbH
& Co. KG
781.600 Vitracom AG
934.650 Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
676.001 Bergische Universität Wuppertal
Schutz und Rettung LAGE 294.325
Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mit
beschränkter Haftung
245.000 PSI Transcom GmbH
475.620 Unternehmensberatung H & D GmbH
187.317 Stadt Dortmund
323.759 Universität Paderborn
Schutz und Rettung REPKA 1.156.000 Technische Universität Kaiserslautern
700.000 Siemens Aktiengesellschaft
938.000
Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen
(IIS)
457.500 IT2Media GmbH & Co. KG
Schutz und Rettung SECURITY2People 157.755
DIALOGIK gemeinnützige Gesellschaft für
Kommunikations- und Kooperationsforschung
637.710 PRO DV Software Aktiengesellschaft
344.910
Sondervermögen Großforschung beim Karlsruher
Institut für Technologie (KIT)
679.700 CAE Elektronik GmbH
725.451 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
204.125
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
Verbundprojekt: Gekoppelte Verkehrs- und
Hydrauliksimulation zur Steuerung von Verkehr
bei Evakuierungsmaßnahmen (EvaSim)
Verbundprojekt: Erforschung eines
Evakuierungsassistenten für den Krisenfall bei
Großveranstaltungen (HERMES)
Verbundprojekt: Integration vorhandener
Informationssysteme für ein gemeinsames
Krisenmanagement (LAGE)
Verbundprojekt: Innovative Konzepte zur
regionalen Evakuierung unter Einbeziehung
mobiler Informationssysteme (REPKA)
Verbundprojekt: Secure IT-Based Disaster
Management System to Protect and Rescue
People (SECURITY2People)
Verbundprojekt: Generischer Notfallplan und
adaptives Prozessmodell zum Schutz der
Kommunalverwaltung im Pandemiefall
(GenoPlan)
Drucksache 17/12172 – 24 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Schutz und Rettung SiKomm Verbundprojekt: Sicherheitskommunikation:
Strategien zur kommunikativen Unterstützung
von Schutz- und Rettungsmaßnahmen
(SiKomm) 628.890 Universität Siegen
Schutz und Rettung SOGRO 353.864 Universität Paderborn
958.485 Atos IT Solutions and Services GmbH
578.963 Andres Industries AG
623.972 Universität Stuttgart
470.984 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1.233.095
Deutsches Rotes Kreuz Bezirksverband Frankfurt
am Main e.V.
Schutz und Rettung SPIDER 152.700 PRO DV Software Aktiengesellschaft
123.400 CKS Systeme GmbH & Co. KG
449.899 St. Josef- und St. Elisabeth-Hospital gGmbH
298.900
IMS Gesellschaft für Informations- und
Managementsysteme mbH
505.461 Universität Duisburg-Essen
340.600 Stadt Gelsenkirchen
497.000 Deutsches Rotes Kreuz e. V.
250.425 Technische Universität Dortmund
1.195.119 Technische Universität Dortmund
294.200
Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste
(LZPD) Nordrhein-Westfalen
112.300 Koelnmesse GmbH
Schutz und Rettung VoTeKK 74.357 Georg-August-Universität Göttingen
277.966 Robert Koch-Institut
450.268 Die Medialen GmbH
2.051.469 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
186.212 T-Systems Multimedia Solutions GmbH
Verkehr AISIS 494.460 EnOcean GmbH
128.724 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1.738 Rekers Betonwerk GmbH & Co. KG
183.449 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
535.730 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
453.747 Ed. Züblin AG
1.076.400
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik - Ernst-
Mach-Institut (EMI)
53.718 Emergent Actio KG
53.741 Securiton GmbH
927.393 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
97.216 Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
Verbundprojekt: Automatisierte
Informationsgewinnung und Schutz kritischer
Infrastruktur im Katastrophenfall ( AISIS)
Verbundprojekt: Sofortrettung bei Grossunfall
mit Massenanfall von Verletzten (SOGRO) -
Verbundprojekt: Security System for Public
Institutions in Disastrous Emergency scenaRios
(SPIDER)
Verbundprojekt: Webbasierte interdisziplinäre
Informations- und Ausbildungsplattform für
Schutz- und Rettungskräfte, medizinisches
Personal sowie die Bevölkerung zur
Vorbereitung auf Großschadenslagen (VoTeKK)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 25 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Verkehr AURIS 285.575 Securiton GmbH
847.765 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
106.330 Emergent Actio KG
464.065 Ed. Züblin AG
274.681 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1.858.650
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik - Ernst-
Mach-Institut (EMI)
920.920 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
237.140 Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
Verkehr Critical Parts 265.053 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
261.857 Technische Universität Berlin
197.150 Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG
316.315 SARAD GmbH
607.237
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
(DLR)
208.250
FIS Flug- und Industriesicherheit Service- und
Beratungs-GmbH
Verkehr FLUSS 282.950 Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide
921.800
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -
automatisierung (IFF)
0 NEC Deutschland GmbH
202.750
Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mit
beschränkter Haftung
217.425
TSB Technologiestiftung Innovationsagentur
Berlin GmbH
172.275 IAS Institut für Arbeits- und Sozialhygiene Stiftung
235.050 Funkwerk eurotelematik GmbH
543.200
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
(BAM)
245.102
European Center for Aviation Development -
ECAD GmbH
74.700 Smiths Heimann GmbH
466.500
Siemens Enterprise Communications GmbH &
Co. KG
481.350 Siemens Aktiengesellschaft
115.775
EBS European Business School gemeinnützige
GmbH
Verbundprojekt: Optimierung der
Sicherheitsprozesse beim Zugang zu
sicherheitsempfindlichen Bereichen auf
Verkehrsflughäfen (Critical Parts)
Verbundprojekt: Autonomes Risiko- und
Informationssystem zur Strukturanalyse und
Überwachung sicherheitsrelevanter Bauwerke
(AURIS)
Verbundprojekt: Flughafen Sicherungssystem
(FLUSS)
Drucksache 17/12172 – 26 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Verkehr INFRANORM 172.380 Technische Universität Berlin
340.000 DIN Deutsches Institut für Normung e.V.
Verkehr ORGAMIR 953.421 Ruhr-Universität Bochum
140.640 Ingenieurbüro Lohmeyer GmbH & Co. KG
66.115 Ed. Züblin AG
201.180 Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH
666.669 Universität Paderborn
453.677 Indanet AG
214.812 Friedrich-Schiller-Universität Jena
Verkehr OrGaMIR Plus 239.030 Friedrich-Schiller-Universität Jena
181.350 Ingenieurbüro Lohmeyer GmbH & Co. KG
335.280 Ruhr-Universität Bochum
341.110 Universität Paderborn
Verkehr SinoVE 1.354.472
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik,
Heinrich-Hertz-Institut (HHI)
1.050.524 Technische Universität Berlin
992.901
Gesellschaft zur Förderung angewandter
Informatik e.V.
719.573 Vis-à-pix GmbH
1.482.296 Bosch Sicherheitssysteme Engineering GmbH
26.944 Funkwerk video systeme GmbH
1.899.375 Siemens Aktiengesellschaft
414.344 Deutsche Bahn Aktiengesellschaft
101.250 Bundespolizeipräsidium
Verkehr SiVe 339.516 Technische Universität München
1.279.224
Fraunhofer-Anwendungszentrum für
Logistiksystemplanung und Informationssysteme (ALI)
1.476.500 EADS Deutschland GmbH
744.969 Bauhaus Luftfahrt e.V.
116.175
Flughafen München Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
785.800 ckc ag
Verbundprojekt: Normungs- und
Standardisierungspotenzial im Bereich des
Schutzes von Verkehrsinfrastrukturen
(INFRANORM)
Verbundprojekt: Organisationsübergreifende
Gefahrenabwehr zum Schutz von Menschen
und kritischen Infrastrukturen durch optimierte
Prävention und Reaktion (OrGaMIR)
Verbundprojekt: Sicherheit in offenen
Verkehrssystemen Eisenbahn (SinoVE)
Verbundprojekt: Organisationsübergreifende
Gefahrenabwehr zum Schutz von Menschen
und kritischen Infrastrukturen durch optimierte
Prävention und Reaktion (OrGaMIRPlus)
Verbundprojekt: Verbesserung der Sicherheit
von Verkehrsinfrastrukturen (SiVe)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 27 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Verkehr SKRIBT 672.300
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik - Ernst-
Mach-Institut (EMI)
736.448 Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
227.500 HOCHTIEF PPP Solutions GmbH
668.100 PTV Planung Transport Verkehr AG
1.439.429 Julius-Maximilians-Universität Würzburg
256.200 Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
382.034 Universität Stuttgart
419.919 Ruhr-Universität Bochum
858.000 Siemens Aktiengesellschaft
220.500
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
Verkehr SKRIBT PLUS 746.740
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik - Ernst-
Mach-Institut (EMI)
354.500 Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
538.506 Julius-Maximilians-Universität Würzburg
229.855
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
724.910 Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
662.605 PTV Planung Transport Verkehr AG
203.700 HOCHTIEF Solutions AG
1.025.050 Siemens Aktiengesellschaft
488.448 Universität Stuttgart
505.710 Ruhr-Universität Bochum
Verkehr VeRSiert 182.500 Kölner Verkehrs-Betriebe Aktiengesellschaft
754.035 Bergische Universität Wuppertal
506.908 Universität Stuttgart
227.196 Vitracom AG
328.002 Stadt Köln
210.745 Airport Research Center GmbH
800.491 Nahverkehr Rheinland (NVR) GmbH
Versorgung GRASB 391.175
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
170.331 Wölfel Beratende Ingenieure GmbH + Co. KG
155.458 Fachhochschule Köln
406.880 TÜV Rheinland Consulting GmbH
Versorgung InfoStrom 867.303 SAP AG
267.088
Fraunhofer-Institut für Angewandte
Informationstechnik (FIT)
1.319.619 Universität Siegen
369.337 PSI Transcom GmbH
209.610
RWE Rheinland Westfalen Netz
Aktiengesellschaft
Verbundprojekt: Schutz kritischer Brücken und
Tunnel im Zuge von Straßen (SKRIBT) -
Verbundprojekt: Sicherheit im ÖPNV bei
Großveranstaltungen (VeRSiert)
Verbundprojekt: Lernende
Informationsinfrastrukturen für das
Krisenmanagement am Beispiel der
Stromversorgung (InfoStrom)
Verbundprojekt: Schutz kritischer Brücken und
Tunnel (SKRIBT Plus)
Verbundprojekt: Szenarienorientierte
Grundlagen und innovative Methoden zur
Reduzierung des Ausfallrisikos der
Stromversorgung unter Berücksichtigung der
Auswirkungen auf die Bevölkerung (GRASB)
Drucksache 17/12172 – 28 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Versorgung SIMKAS-3D 165.550 Inter 3 GmbH Institut für Ressourcenmanagement
150.000 DHI-WASY GmbH
120.595 BERLINER WASSERBETRIEBE
50.000 Vattenfall Europe Wärme Aktiengesellschaft
51.550
NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH &
Co. KG
745.578 Technische Universität Berlin
49.945 Vattenfall Europe Distribution Berlin GmbH
Versorgung STATuS 391.520
Fraunhofer-Institut für System- und
Innovationsforschung (ISI)
1.129.865
IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für
Wasserforschung gemeinnützige GmbH
1.451.890
Wasserfaches e.V. -
Technischwissenschaftlicher Verein
283.695 3s Consult GmbH
567.875
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik
und Bildauswertung (IOSB)
349.545 bbe Moldaenke GmbH
Versorgung TankNotStrom 389.200 Berliner Feuerwehr
235.780 Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
770.200 TimeKontor AG
214.970 Technische Universität Berlin
213.403 Fachhochschule Brandenburg
317.610 Charité - Universitätsmedizin Berlin
190.000 HiSolutions AG
10.000 TOTAL Deutschland GmbH
Warenketten ContainIT 343.263 EADS Deutschland GmbH
377.110 Bosch Sicherheitssysteme GmbH
100.315 Funkwerk eurotelematik GmbH
187.577 Technische Hochschule Wildau (FH)
190.447 Astrium GmbH
166.228 Technische Universität Hamburg-Harburg
60.156 DAKOSY Datenkommunikationssystem AG
145.491 SAP AG
100.875 dbh Logistics IT AG
175.937 Sapper Institut für interaktive Lernsysteme GmbH
154.160
Fraunhofer-Institut für Sichere
Informationstechnologie (SIT)
Verbundprojekt: Schutz der
Trinkwasserversorgung in Hinblick auf CBRN-
Bedrohungsszenarien (STATuS)
Verbundprojekt: Simulation von intersektoriellen
Kaskadeneffekten bei Ausfällen von
Versorgungsinfrastrukturen unter Verwendung
des virtuellen 3D-Stadtmodells Berlins (SIMKAS-
3D)
Verbundprojekt: Energie- und
Kraftstoffversorgung von Tankstellen und
Notstromaggregaten bei Stromausfall
(TankNotStrom)
Verbundprojekt: Containersicherheit durch
vernetzte IT-Systeme (ContainIT)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 29 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Warenketten ECSIT 147.765 dbh Logistics IT AG
895.380 SAP AG
1.029.440
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik - Ernst-
Mach-Institut (EMI)
134.075 Steria Mummert Consulting AG
364.133 Universität Bremen
1.046.754
Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik
(ISL)
1.090.000
Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen
(IIS)
1.162.830 Smiths Heimann GmbH
73.415
EUROGATE Container Terminal Bremerhaven
GmbH
174.735 Hochschule Bremerhaven
Warenketten MIME 237.578
Hochschule Aalen - Hochschule für Technik und
Wirtschaft
223.531 Westfälische Wilhelms-Universität Münster
180.720 Bundeskriminalamt
517.566 J & M Analytik AG
300.524
LabCognition, Analytical Software GmbH & Co.
KG
248.710 Glatt Systemtechnik GmbH
280.560
Pharmazeutische Maschinen- und Gerätebau
GmbH
Warenketten PreparedNET 1.318.140
Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik
(ISL)
102.150 LUB Consulting GmbH
87.300 DIN Deutsches Institut für Normung e.V.
205.250 Hochschule Furtwangen
61.740 Emons Spedition GmbH
Warenketten RESCUE IT 736.736 Universität Siegen
378.763 Universität zu Köln
148.000 REWE-Informations-Systeme GmbH
508.540 Universität Passau
70.050 Eisbär Eis GmbH
1.216.300 SAP AG
Warenketten RM-LOG 470.445 4flow AG
110.905 Kühne + Nagel (AG & Co.) KG, Bremen
596.382 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
602.481 Technische Universität Berlin
Verbundprojekt: Agentenbasierte Simulation und
Erforschung eines Notfallkonzeptes zum Schutz
von sensiblen Logistikknoten (PreparedNET)
Verbundprojekt: IT-Plattform für die lückenlose
Sicherung von Lebensmittelwarenketten
(RESCUE IT)
Verbundprojekt: Risikomanagementstrategien in
Logistik- und Infrastrukturnetzen aus
unternehmerischer und gesamtwirtschaftlicher
Sicht (RM-LOG)
Verbundprojekt: Erhöhung der
Containersicherheit durch berührungslose
Inspektion im Hafen-Terminal (ECSIT)
Verbundprojekt: Multimodales
Mustererkennungssystem zum Schutz der
Bevölkerung vor organisierter
Arzneimittelkriminalität und zur Bekämpfung des
internationalen Drogenhandels (MIME)
Drucksache 17/12172 – 30 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Warenketten Safemed 357.006
IPRI - International Performance Research
Institute gGmbH
66.749 Sanicare-Apotheke Johannes Mönter
132.699 Technische Universität Berlin
311.662 Universität Stuttgart
123.055 biosyn Arzneimittel GmbH
102.495 trans-o-flex IT-Service GmbH
131.697 GS1 Germany GmbH
3.771 PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG
Warenketten SiLeBAT 2.034.450 Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
393.590 Analytik Jena AG
666.661 Freie Universität Berlin
297.335
Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für
Ernährung und Lebensmittel
496.750
Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL)
187.830
Johann Heinrich von Thünen-Institut
Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume,
Wald und Fischerei
600.240 Friedrich-Loeffler-Institut
690.767 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
715.498 BALVI GmbH
Warenketten TRANS4GOODS 364.400
Deutsche Post DHL Research and Innovation
GmbH
0
Siemens Enterprise Communications GmbH &
Co. KG
575.039
Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -
automatisierung (IFF)
222.582 Technische Universität Berlin
144.648 Oncotec Pharma Produktion GmbH
261.576 STI Security Training International GmbH
299.300 T-Systems Multimedia Solutions GmbH
KMU innovativ GRIPS 205.905 TraffGo HT GmbH
185.680 Technische Universität Berlin
152.779 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Verbundprojekt: GIS-basiertes Risikoanalyse-,
Informations- und Planungssystem für die
Evakuierung von Gebieten (GRIPS)
Verbundprojekt: Systemgestaltung zur
wirtschaftlichen Sicherung der
Medikamentenversorgung (SafeMed) -
Verbundprojekt: Sicherstellung der Futter- und
Lebensmittelwarenkette bei bio- und
agroterroristsichen (BAT)-Schadenslagen
(SiLeBAT)
Verbundprojekt: Sicherheit im
Güterlandtransport mittels sicherer
Informationsmuster an der Fracht
(TRANS4GOODS)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 31 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
KMU innovativ iBePol 240.675 getemed Medizin- und Informationstechnik AG
101.895 Josef Kanz GmbH & Co. KG
476.994
Deutsches Institut für Katastrophenmedizin
GmbH
168.015 MK Technology GmbH Sicherheitsausrüstung
593.955
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung
Denkendorf (DITF)
290.605 ATS Elektronik GmbH
KMU innovativ KOORDINATOR 219.978 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
377.640 Dresden Elektronik Ingenieurtechnik GmbH
414.579 VOMATEC INTERNATIONAL GmbH
570.185 Universität Siegen
KMU-Innovativ MAusKat 223.169 Ingenieurbüro Lohmeyer GmbH & Co. KG
316.415 Ruhr-Universität Bochum
372.400 smartGAS Mikrosensorik GmbH
212.933 NADiS technology GmbH
74.817
EPI Elektrotechnische und pneumatische
Installationen GmbH
290.358 Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH
KMU-Innovativ MOBI DIG 217.275 Robert Koch-Institut (RKI)
217.665 Complexium GmbH
KMU-Innovativ ORIMA 282.765 tevitel AG
276.180
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik,
Heinrich-Hertz-Institut (HHI)
86.460 Bezirksamt Pankow von Berlin
KMU-Innovativ RescueLab 494.375 PRO DV AG
337.980 Universität Paderborn
KMU-Innovativ Videobahn 398.124 Technische Universität Berlin
502.999 ASE AG
KMU-Innovativ VIROSENS 309.925 Biametrics GmbH
229.530 Robert Koch-Institut (RKI)
Schnellnachweis von Virusinfektionen mittels
optischer Biosensortechnologie (VIROSENS)
Verbundprojekt: Orientierungskontrolle im
Alarmfall (ORIMA)
Verbundprojekt: Messsystem zur Ermittlung der
Ausbreitung von Gefahrstoffen in kritischen Infra-
und komplexen Gebäudestrukturen zur
Vermeidung ziviler Katastrophen (MAusKat)
Verbundprojekt: Ubiquitäres Sensor- und
Informationssystem für Feuerwehrleute
(Koordinator)
Verbundprojekt: Monitoring biologischer
Gefahrenlagen in der digitalen Gesellschaft
(MOBI DIG)
Verbundprojekt: Videobahn - 3D-Tiefenanalyse
(Videobahn)
Verbundprojekt: Intelligente Einsatzbekleidung
für Polizei und Sicherheitskräfte (iBePol) -
IT-gestütze Übungsumgebungen für
Bevölkerungsschutz- und Rettungskräfte
(RescueLab)
Drucksache 17/12172 – 32 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeVerbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Biometrie GES-3D 578.350
Fraunhofer-Institut für Graphische
Datenverarbeitung (IGD)
178.500
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz
Schleswig-Holstein (ULD)
296.349 L - 1 Identity Solutions AG
572.600 Cognitec Systems GmbH
296.380 Polygon Technology GmbH
558.156 Hochschule Darmstadt
67.370 Bundeskriminalamt
Biometrie MARS 270.375 pitcom GmbH
321.180
IMMS Institut für Mikroelektronik- und
Mechatronik-Systeme gemeinnützige GmbH
186.000 IMM Ingenieurbüro GmbH
361.070
Fraunhofer-Institut für System- und
Innovationsforschung (ISI)
1.017.105
Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme
(IPMS)
66.030 SECURITAS Aviation Service GmbH & Co. KG
136.955 Loxi GmbH
115.290 P3N Beratungs GmbH
320.460 DERMALOG Identification Systems GmbH
Biometrie MisPel 166.005
Videmo Intelligente Videoanalyse GmbH & Co.
KG
707.425
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik
und Bildauswertung (IOSB)
670.260 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
227.814 Universität Passau
515.665 L - 1 Identity Solutions AG
287.628 Universität der Künste Berlin
0 Visual Defence GmbH
Frankreich Actifind 426.960
Sondervermögen Großforschung beim Karlsruher
Institut für Technologie (KIT)
793.870
Fraunhofer-Institut für Angewandte
Festkörperphysik (IAF)
562.939
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie
(ICT)
Frankreich ANCHORS 538.950 Mirion Technologies (RADOS) GmbH
846.650 Ascending Technologies GmbH
132.565
Kerntechnische Hilfsdienst Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
996.540 Technische Universität Dortmund
231.860
Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftliche-
Technische Trendanalysen (INT)
475.830 Stadt Dortmund
290.339 SGE Spezialgeräteentwicklung GmbH
807.960
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule
Aachen
Verbundprojekt: UAV-Assisted Ad Hoc Networks
for Crisis Management and Hostile Environment
Sensing (ANCHORS)
Verbundprojekt: System zur Spurendetektion
von Alpha-Partikeln in Wassernetzwerken: Von
der direkten Detektion in der Flüssigphase zur
Identifikation (Actifind)
Verbundrpojekt: Multi-Biometrische
Gesichtserkennung (GES-3D)
Verbundprojekt: Mobile Authentifikation mittels
Retina Scanning (MARS)
Verbundprojekt: Multi-Biometriebasierte
Forensische Personensuche in Lichtbild- und
Videomassendaten (MisPel)
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 33 – Drucksache 17/12172Verbund Thema
Zuwendungsvolumen
Zuwendungsempfänger / ausführende
Stelle
Frankreich GEFREASE 357.378 Bruker Daltonik GmbH
568.355 Robert Koch-Institut (RKI)
Frankreich SAFECOAT 362.300
Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und
Angewandte Materialforschung (IFAM)
189.900
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
64.950 Blücher Gesellschaft mit beschränkter Haftung
101.775 Die Spinnerei Neuhof GmbH & Co. KG
225.400 Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
Frankreich SAFEST 530.736
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg
106.575
daViKo Gesellschaft für digitale audiovisuelle
Kommunikation mbH
287.900
Fraunhofer-Institut für Software- und
Systemtechnik (ISST)
804.876 Freie Universität Berlin
288.670 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Frankreich SMaRT -Online WDN 271.308 3s Consult GmbH
262.448 BERLINER WASSERBETRIEBE
457.713
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik
und Bildauswertung (IOSB)
262.418
DVGW Deutscher Verein des Gas- und
Wasserfaches e.V. -
Technischwissenschaftlicher Verein
Lebensmittel NeuENV 144.200 Deutsches Rotes Kreuz e. V.
834.540 Freie Universität Berlin
303.150
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
250.200 Fachhochschule Münster
609.000 Technische Hochschule Wildau (FH)
149.560 DOCXCELLENCE GMBH
146.225 Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG
140.020
Nations HealthCareer School of Management
gemeinnützige GmbH
Lebensmittel SEAK 841.356 Technische Universität Darmstadt
443.112 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
416.775 4flow AG
257.048
Sondervermögen Großforschung beim Karlsruher
Institut für Technologie (KIT)
Entscheidungsunterstützung zur Bewältigung
von Versorgungsengpässen (SEAK)
Verbundprojekt: Online Security
Managementsystem für
Trinkwasserversorgungsnetze (SMaRT-Online
WDN)
Neue Strategien der Ernährungsnotfallvorsorge
(NeuENV)
Verbundprojekt: Sicheres Erkennen biologischer
Gefahrstoffe vor Ort (GEFREASE)
Verbundprojekt: Social-Area Framework for
Early Security Triggers at Airports (SAFEST)
Sonnenlichtaktivierbare Photokatalysatoren und
funktionalisierte Textilen für den
selbstdekontaminierenden Individualschutz
(SAFECOAT)
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]