[Deutscher Bundestag Drucksache 18/3426
18. Wahlperiode 02.12.2014Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Caren Lay, Heidrun Bluhm,
Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 18/2959 –
Wohnungsverkäufe aus Bundesbesitz
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Antworten des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) auf die
Schriftlichen Fragen 15 und 16 auf Bundestagsdrucksache 18/886 und 53 bis 56 auf
Bundestagsdrucksache 18/815 der Abgeordneten Caren Lay nach
Verkaufszahlen und Verkaufserlösen von Wohnungen aus Bundesbesitz fiel mit Verweis auf
nicht zur Verfügung stehende Zeit und datenschutzrechtliche Belange knapp
und nicht zufriedenstellend aus. Sie stimmt zudem nicht mit Presseberichten
(vgl. DER TAGESSPIEGEL vom 15. Dezember 2000, Berliner Zeitung vom
16. Juli 2004, FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND vom 27. Juli 2007,
DER SPIEGEL vom 21. Januar 2013) überein. Mit Verweis auf ein
umfassendes Informationsrecht der Abgeordneten und die umfassende Auskunftspflicht
der Bundesregierung bitten die Fragesteller um umfassende Antworten auf die
folgenden Fragen.
1. Welche datenschutzrechtlichen Belange waren bei der Beantwortung der in
der Vorbemerkung der Fragesteller genannten Schriftlichen Fragen zu
berücksichtigen, und waren diese so schwerwiegend, dass sie das öffentliche
Interesse an einer Beantwortung der Schriftlichen Fragen überwogen?
Auf welche Datenschutzvorschriften beruft sich hierbei die
Bundesregierung?
Bei der Beantwortung der Schriftlichen Fragen zum Verkauf von Wohnungen
aus Bundesbesitz war das im Grundstücksverkehr geschäftsübliche Interesse am
Vertrauensschutz und damit einhergehend das durch Artikel 12 des
Grundgesetzes (GG) geschützte Recht auf Wahrung von Betriebs- und
Geschäftsgeheimnissen der Kaufvertragspartner zu berücksichtigen (BVerfGE 115, 205 [229]). Die
Veröffentlichung eines Grundstücksgeschäfts kann Rückschlüsse auf
geschäftliche Absichten oder die wirtschaftliche Situation eines Erwerbers zulassen, an
deren Geheimhaltung dieser ein legitimes Interesse hat. Bei der Veräußerung
von Liegenschaften handeln die betreffenden Institutionen des Bundes, wie z. B.
die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bundesanstalt), sowie ihre Vertrags-Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 28. November
2014 übermittelt und mit Schreiben vom 4. Mai 2015 ergänzt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 18/3426 – 2 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiodepartner nach kaufmännischen Grundsätzen. Vor diesem Hintergrund müssen
auch die unter Kaufleuten üblichen Regeln und Gebräuche respektiert werden.
Dazu zählt u. a. die Bewahrung von Stillschweigen über die in Kaufverträgen
getroffenen Vereinbarungen (z. B. Höhe der Kaufpreise). Unabhängig von der
Frage der Berechtigung der Bundesanstalt, sich auf Grundrechte und damit den
Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen zu berufen, gibt es daneben
legitime Geheimhaltungsinteressen auch öffentlich-rechtlicher Körperschaften,
wenn sie wie Private als Wettbewerber am Rechtsverkehr teilnehmen.
Weiterhin ist grundsätzlich das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der
Erwerber zu berücksichtigen (vgl. BVerfGE 65, 1 [41 f.]). Danach kann der
Betroffene grundsätzlich selbst darüber entscheiden, wem er welche persönlichen
Informationen bekannt gibt.
Informationen über fiskalische Rechtsgeschäfte unterliegen also – zumindest im
Hinblick auf die beteiligten Erwerber, seien es Privatpersonen oder gewerblich
Handelnde – auch dem Schutz der informationellen Selbstbestimmung sowie
dem Schutz der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Diese schutzwürdigen
Interessen sind mit dem parlamentarischen Auskunftsrecht in einen Ausgleich zu
bringen.
Aufgrund der Vielzahl der abgeschlossenen Kaufverträge war die Einholung der
erforderlichen Einwilligungen seinerzeit in der Kürze der zur Beantwortung der
Schriftlichen Fragen zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich. Im Übrigen
wird auf die Antwort zu den Fragen 4 und 5 verwiesen.
2. Wenn in öffentlich zugänglichen Publikationen und in Artikeln in
Zeitungen und Zeitschriften Namen von Verkäufern und Käufern erwähnt werden,
sieht sich die Bundesregierung bei einer Antwort zum gleichen Sachverhalt
auch dann zum Verschweigen des Namens des Verkäufers genötigt?
Die Bundesregierung ist verfassungsrechtlich verpflichtet, die Grundrechte
Dritter zu wahren. Dies umfasst auch die von Artikel 12 Absatz 1 und Artikel 14
Absatz 1 GG, im Übrigen nach Artikel 2 Absatz 1 GG geschützten Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse. Dies gilt ungeachtet dessen, dass in den Medien über
etwaige Vertragsbestandteile berichtet wird. Das Bundesverfassungsgericht hat
erst im Oktober 2014 festgestellt, dass die Geheimhaltungsbedürftigkeit nicht
dadurch erlischt, dass Dritte öffentlich über den Gegenstand berichten, da die
Regierung anderenfalls durch öffentliche Spekulationen zu Stellungnahmen
gezwungen werden könnte (BVerfG, Urteil vom 21. Oktober 2014, 2 BvE 5/11,
Rn. 215). Die Ausführungen zu Frage 1 gelten entsprechend.
3. Welche Bundesbehörden bzw. diesen Behörden unterstellte und
nachgeordnete Institutionen, Unternehmen usw. (insbesondere Bundesbahn,
Bundespost, Bundesversicherungsanstalt, u. a.) verfügten oder verfügen seit dem
Jahr 1994 über Wohnungen und über für zum Wohnen geeignete
Liegenschaften?
In der Aufbauphase der Bundesrepublik Deutschland wurde ein Bestand an
Mietwohnungen bzw. geförderten Wohnungen in allen vorhandenen
Gebietskörperschaften aufgebaut, so auch auf Ebene des Bundes. Allerdings waren
diese Aktivitäten des Bundes nicht zentral, sondern dezentral organisiert. Vor
dem Hintergrund dieser dezentral angelegten Struktur wurde folglich keine
Gesamtstatistik der jeweils vorhandenen Wohnungsbestände einschließlich
späterer Verkäufe geführt. Erschwerend kommt hinzu, dass der nunmehr bis zu
20 Jahre zurückreichende Zeitraum von Privatisierungen und erheblichen Um-
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 3 – Drucksache 18/3426strukturierungen (z. B. Deutsche Bundesbahn/Deutsche Reichsbahn, Deutsche
Bundespost) geprägt ist.
Im Zuge der Erarbeitung der Antworten auf die vorliegende Kleine Anfrage war
es daher erforderlich, eine Abfrage bei den Bundesressorts und dort wiederum
auch in deren nachgeordneten Behörden sowie bei der Deutschen Bundesbank
durchzuführen. Alle dabei ermittelten Informationen sind eingeflossen. Weitere
Erkenntnisse liegen dem Bundesministerium der Finanzen nicht vor.
Entsprechend den Ergebnissen der Abfrage verfügten oder verfügen folgende
Institutionen seit dem Jahr 1994 über nennenswerte Wohnungsbestände zu
Vermietungszwecken:
– Bundesvermögensverwaltung (BVV, 1994 bis 2004)
– Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bundesanstalt, ab 2005)
– Bundeseisenbahnvermögen (BEV)
– Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA)/jetzt
Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV)
– Bundesknappschaft/jetzt
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft Bahn See (DRV KBS)
– Deutsche Bundesbank
– Wismut GmbH.
Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass Bundesbehörden, die über
Wohnungen und über für Wohnen geeignete Immobilien verfügten, diese in der
Vergangenheit vollständig dem allgemeinen Grundvermögen des Bundes bzw. der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zugeführt haben. Etwaige Veräußerungen
erfolgten durch die örtlich zuständige Stelle der Bundesvermögensverwaltung
bzw. später durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
4. Wie viele Wohnungen aus Frage 3 wurden in den Jahren 1994 bis 2013 an
wen verkauft (bitte nach Jahren aufschlüsseln und die zehn größten Käufer
gemessen an der Zahl der erworbenen Wohnungen auflisten)?*
5. Wie hoch ist die Verkaufssumme der verkauften Wohnungen in den Jahren
1994 bis 2013 (bitte nach Jahren sowie nach Verkauf durch die jeweilige
Bundesbehörde aufschlüsseln)?
Die Fragen 4 und 5 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet. Hinsichtlich der Erkenntnisquellen gelten die grundsätzlichen
Ausführungen in der Antwort zu Frage 3.
* Auf die ergänzende Antwort vom 4. Mai 2015 auf Bundestagsdrucksache 18/4960 wird verwiesen.
Drucksache 18/3426 – 4 – Deutscher Bundestag – 18. WahlperiodeAnzahl der verkauften Wohnungen
Im Zeitraum der Jahre 1994 bis 2013 sind aus der Zusammenfassung der
vorhandenen Daten 352 667 Wohnungen veräußert worden. Diese verteilen sich auf
die Jahre und die oben genannte Institutionen wie folgt:
Zu der Tabelle ist Folgendes zu bemerken:
Bundeseisenbahnvermögen
Das BEV hat in den Jahren 1999 und 2000 knapp 94,9 Prozent seiner
Geschäftsanteile an 18 Eisenbahnwohnungsbaugesellschaften (EWG), die
Restkaufpreisforderungen des BEV gegenüber den EWG sowie Wohnungsbestände in den
neuen Bundesländern im Rahmen der Privatisierung der EWG veräußert.
Hierbei wurden auch Erbbaugrundstücke mitveräußert. Eine nachträgliche
Aufschlüsselung der Daten in der gewünschten Form ist nicht möglich, da diese
Jahr
Anzahl verkaufter Wohnungen
BVV/
Bundesanstalt
BEV BfA/DRV
(GAGFAH)
DRV KBS
Deutsche
Bundesbank
(Wohnungen aus
Wohngebäuden)
Wismut
GmbH
1994 14 428 250 8
1995 12 716 359 1 44
1996 15 023 1 948 5
1997 18 046 1 741
1998 11 277 1 894 26 18
1999 6 952 2 764 40 1
2000 7 108
1 414
112 963
(Privatisierung)
2001 7 951 1 184
2002 5 553 1 112
2003 2 405 894 28 53
2004 6 098 1 086 80 000
(Privatisierung)
54
2005 6 000 923 1 175 1
2006 4 259 1 164 1 868 4
2007 3 325 734 221
2008 1 534 539 246 2
2009 3 490 498 73
2010 3 501 384 34 61 24
2011 3 543 379 24 188
2012 1 539 649 13
2013 2 340 410 76
Gesamt 137 088 133 289 80 111 1 839 340
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 5 – Drucksache 18/3426Daten nicht separat erfasst wurden. Insgesamt wurden 112 963 Wohneinheiten
veräußert. Der Kaufpreis betrug insgesamt 2 593 783 713 Euro.
Die Käufer im Rahmen der Privatisierung der EWG sind seinerzeit
veröffentlicht worden. Sie sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
BfA/GAGFAH
Die damalige Bundesversicherungsanstalt für Angestellte hat im Jahr 2004 ihre
Aktienbeteiligung in Höhe von 99,87 Prozent an der Gemeinnützigen Aktien-
Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten (GAGFAH) an die international
tätige Fondsgesellschaft Fortress Investment Group LLC verkauft. Die GAGFAH
verfügte zum Verkaufszeitpunkt über rund 80 000 eigene Wohnungen und
verwaltete – einschließlich der Wohnungsverwaltung für Dritte – insgesamt rund
110 000 Wohnungen. Die Einnahme der damaligen Bundesversicherungsanstalt
für Angestellte aus der Veräußerung der Aktienbeteiligung an der GAGFAH
betrug 2 123 Mio. Euro.
Deutsche Bundesbank
Bei der Deutschen Bundesbank werden die Daten erst ab dem Jahr 2003 zentral
erfasst; zuvor wurden die Daten dezentral bei den ehemaligen
Landeszentralbanken nach uneinheitlichen Kriterien erfasst. Detaillierte Angaben liegen auch
nur für verkaufte Wohnungen aus Wohngebäuden vor. Darüber hinaus hat die
Deutsche Bundesbank im Zeitraum 1. Juli 2003 bis 31. Dezember 2013 weitere
Käufer Gesellschaft Wohneinheiten
Nord LB Immobilien GmbH EWG Hamburg (8 864 WE);
Hannover (9 121 WE),
Treuhandbestand
Mecklenburg-Vorpommern (1 820 WE)
19 805
LEG Baden-Württemberg EWG Stuttgart (6 492 WE) 6 492
LEG NRW EWG Münster (3 871 WE) 3 871
LEG Saar EWG Saarbrücken (2 253 WE) 2 253
THS GmbH EWG Herne (6 075 WE) 6 075
WCM Beteiligungs- und Grundbesitz
AG
EWG Wuppertal (4 166 WE) 4 166
Investorengruppe Praijs,
Drimmer, Baum und Pielen
EWG Berlin (2 785 WE)
Treuhandbestände Brandenburg (3 760 WE)
6 545
Deutsche Annington EWG München (5 431 WE),
Nürnberg (3 583 WE),
Augsburg (2 024 WE),
Regensburg (3 273 WE),
Karlsruhe (5 646 WE),
Frankfurt (6 616 WE),
Mainz (4 388 WE),
Köln (8 088 WE),
Essen (8 954 WE),
Kassel (3 461 WE)
Treuhandbestände Sachsen (8 888 WE),
Treuhandbestände Sachsen-Anhalt (1 711WE)
Treuhandbestände Thüringen (1 693 WE)
63 756
Gesamt 112 963
Drucksache 18/3426 – 6 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode506 Wohnungen aus Dienstgebäuden verkauft. Eine Aufschlüsselung, welcher
Anteil der insgesamt erzielten Erlöse aus dem Verkauf dieser Wohnungen
resultiert, liegt nicht vor.
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Nach Erteilung der Einwilligung durch den Käufer werden die zehn größten
Käufer entsprechend nachgemeldet.
TLG Wohnen GmbH
Über die Angaben in der Tabelle hinaus sind die Geschäftsanteile an der TLG
WOHNEN GmbH Ende des Jahres 2012 an zwei Gesellschaften aus dem
Konzernverbund der TAG Immobilien AG veräußert worden. Die TLG WOHNEN
GmbH verfügte zu diesem Zeitpunkt über rund 11 350 Wohnungen. Unter
Berücksichtigung der Verbindlichkeiten der Gesellschaft betrug der an den Bund
gezahlte endgültige Kaufpreis rund 220 Mio. Euro. Im Übrigen wird hinsichtlich
der TLG Wohnen GmbH auf die Antworten zu den Fragen 17 bis 23 verwiesen.
Verkaufserlöse
Zu den Summen der Verkaufserlöse sind die Angaben für den Zeitraum der
Jahre von 1994 bis 2004 für die damalige Bundesvermögensverwaltung (BVV)
nicht verfügbar, da diese Daten zusammengefasst nicht vorgehalten wurden.
Beim Bundeseisenbahnvermögen beruhen die Angaben für diesen Zeitraum auf
einer Statistik, die sowohl Verkäufe des BEV als auch Verkäufe der Deutsche
Bahn AG (für das BEV) beinhalten. Eine Aufschlüsselung dieser Daten ist nicht
möglich, da sie nicht separat erfasst wurden. Auch bei der Deutschen
Bundesbank werden die Daten – wie oben dargelegt – erst ab dem Jahr 2013 zentral
erfasst.
Unter Berücksichtigung dieser Gegebenheiten wurden im Zeitraum der Jahre
1994 bis 2013 Verkaufserlöse in Höhe von 7 796 Mio. Euro erzielt, die sich wie
folgt aufgliedern:
Jahr
Summe der Verkaufserlöse – Mio. Euro –
Bundesanstalt BEV BfA/DRV
(GAGFAH)
DRV KBS
Deutsche
Bundesbank
(Wohnungen aus
Wohngebäuden)
Wismut
GmbH
1994 17 0,6
1995 19 0,4 0,4
1996 74 0,1
1997 62
1998 70 1,4 0,4
1999 73 1,4 0,1
2000 47
2 594
(Privatisierung)
2001 39
2002 30
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 7 – Drucksache 18/34266. Bestätigt die Bundesregierung die Antwort des BMF auf die in der
Vorbemerkung der Fragesteller genannten Schriftlichen Fragen, dass die
Erhebung statistischer Daten in Bundeseinrichtungen bzw. derer
Nachfolgeorganisationen uneinheitlich und lückenhaft ist?
In den grundsätzlichen Bemerkungen der Antwort zu Frage 3 und in der Antwort
zu Frage 9 wird der Hintergrund der seinerzeit erteilten Antwort ausführlich
erläutert.
7. Aus welchen Gründen kann das BMF keine Auskünfte zum Verkauf von
114 000 Eisenbahnerwohnungen an ein privates Bieterkonsortium geben?
Die erbetenen Auskünfte zu den Eisenbahnwohnungsbaugesellschaften
einschließlich der Nennung der Erwerber sind in der Antwort zu den Fragen 4 und 5
enthalten.
8. Ist es zutreffend, dass sich die Verkäufe von Wohnungen aus dem
Bundeseisenbahnvermögen im Jahr 2001 bereits im Jahr 2014 nicht mehr
nachvollziehen lassen und eine Trennung der Erlöse aus verschiedenen Verkäufen in
der dortigen Behörde nicht mehr möglich ist?
Beim Bundeseisenbahnvermögen fließen die Daten aus Verkäufen zu
Wohnungen (und Grundstücken, die zu Wohnzwecken dienen können) in eine Statistik
ein, die summierend die Anzahl der Kaufverträge, der verkauften
Wohneinheiten und die Verkaufspreise jahresweise erfasst. Die jeweiligen Einzelverkäufe
werden weder mit Käufernamen, Stückzahl der verkauften Wohnungen noch
Kaufpreis separat statistisch erfasst, da diese Angaben für das BEV keinen
statistischen Nutzen haben.
2003 27 6 0,6
2004 29 2 123 (Privatisierung) 7
2005 520 26 0,3 23 0,1
2006 370 31 0,3 106
2007 290 15 21
2008 130 13 22 0,6
2009 190 11 9
2010 200 15 2,5 9 0,2
2011 190 14 3 4,5
2012 130 43 3
2013 157 9 15
Gesamt 2 177 3 258 2 130 224 7,0
Jahr
Summe der Verkaufserlöse – Mio. Euro –
Bundesanstalt BEV BfA/DRV
(GAGFAH)
DRV KBS
Deutsche
Bundesbank
(Wohnungen aus
Wohngebäuden)
Wismut
GmbH
Drucksache 18/3426 – 8 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode 9. Welche Nachweispflicht und Datenspeicherungspflicht bestehen für die
hier angefragten Vorgänge innerhalb von Bundesbehörden?
10. Sieht die Bundesregierung bezüglich der Nachweis- und
Datenspeicherungspflicht Verbesserungsbedarf in ihren Behörden hinsichtlich
einheitlicher Kriterien und Fristen für die hier angefragten Vorgänge?
Die Fragen 9 und 10 werden wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Die Aufbewahrungspflichten richten sich im Allgemeinen nach dem Regelwerk
der jeweiligen Bundesbehörden und ihrer Geschäftsbereiche (z. B. die
Aufbewahrungsbestimmung für die Finanzverwaltung). Gründe, die eine
Vereinheitlichung als zwingend notwendig erscheinen lassen, sind derzeit nicht ersichtlich.
11. Hat die Bundesregierung Erkenntnisse, auf welche Quellen sich das
Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ (Ausgabe vom 21. Januar 2013, Sven
Becker, „Zum Höchstgebot“) beziehen kann,
a) wenn ihm zufolge im Zeitraum 1999 bis 2004 nicht 116 213 (Antwort
des BMF), sondern ca. 194 000 Wohnungen aus Bundesbesitz verkauft
wurden,
b) wenn dem Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ zufolge von 2005
bis 2010 nicht 24 149 (Antwort des BMF), sondern ca. 93 700
Wohnungen aus Bundesbesitz verkauft wurden?
Die Bundesregierung hat hierzu keine Erkenntnisse.
12. Wie viele Wohnungen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sind in
den Jahren 2000 bis 2013 an wen und wo verkauft worden (bitte
jahresweise aufschlüsseln)?
Für die Jahre 2000 bis 2007 können keine Angaben gemacht werden, da diese
Daten bei der Bundesanstalt statistisch nicht erfasst sind. Die Anzahl der
Verkaufsfälle und der verkauften Wohnungen für den Zeitraum der Jahre von 2008
bis 2013 in den einzelnen Gemeinden sind der beigefügten Aufstellung zu
entnehmen. Erst ab dem Jahr 2013 wurde statistisch erfasst, ob es sich bei dem
Käufer um eine Gebietskörperschaft, eine von dieser getragenen Gesellschaft oder
eine Privatperson bzw. private Gesellschaft handelt (vgl. Anlage 1).
13. Wie haben sich die Preise je Quadratmeter Wohnfläche der
Wohnungsverkäufe aus Bundesbesitz in den letzten 15 Jahren entwickelt (bitte nach
Jahren auflisten)?
Eine derartige Statistik liegt nicht vor und lässt sich anhand vorhandener
Unterlagen auch nicht herleiten. Im Übrigen wäre sie aus einer Reihe von Gründen
nicht aussagekräftig. Beispielhaft sei erwähnt, dass der Bund regelmäßig auch
Gesellschaftsanteile an Wohnungsunternehmen veräußert hat und bei letzteren
demzufolge nicht allein die übertragenen Wohnungsbestände preisbildend
waren. Für die Veräußerung von reinen Wohnungsbeständen gilt, dass die erzielten
Preise von verschiedenen Einflussfaktoren (Lage, qualitativer Zustand, Baujahr,
Größe etc.) abhängig sind. Die bei unterschiedlichen Transaktionen erzielten
Preise wären folglich weder zu gleichen Betrachtungszeitpunkten noch im
Zeitverlauf miteinander vergleichbar.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 9 – Drucksache 18/342614. Wie viele Wohnungen befinden sich heute noch wo im Bundesbesitz bzw.
im Besitz von Bundeseinrichtungen bzw. derer Nachfolgeorganisationen
(bitte nach Art der Bundeseinrichtung und der Nachfolgeorganisation
aufschlüsseln)?
Aktuell befinden sich folgende Wohnungsbestände im Eigentum des Bundes:
Der Wohnungsbestand der Deutschen Rentenversicherung Bund befindet sich in
Berlin. Die Bestände der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und der
Deutschen Bundesbank sind in der Anlage 2 regional aufgeschlüsselt. Für den
Bestand des Bundeseisenbahnvermögens liegt keine regionale Aufgliederung vor.
15. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über den Bestand von
Wohnungen, die im Besitz der Mitgliedstaaten der EU im Zeitraum von 1994
bis 2013 waren (bitte nach Ländern aufschlüsseln)?
Die folgende Tabelle stellt den Anteil der Wohnungen im Besitz der öffentlichen
Hand am gesamten Wohnungsbestand in den jeweiligen Mitgliedstaaten der EU
für das Jahr 2009 dar. Für die fehlenden Länder (Bulgarien, Kroatien, Lettland,
Litauen, Malta, Rumänien und Zypern) liegen der Bundesregierung keine
Zahlen vor.
Institution Anzahl Wohneinheiten
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben 38 661
Bundeseisenbahnvermögen 3 931
Deutsche Bundesbank 2 491
Deutsche Rentenversicherung Bund 647
Land Anteil der öffentlichen Wohnungen am
Wohnungsbestand in %
2009
Deu 8,0
Cze 20,0
Dnk 21,0
Swe 21,0
Fra 18,0
Nld 35,0
Aut 21,0
Fin 16,0
Pol 11,5
Bel 7,0
Gbr 17,0
Lux 2,4
Ita 5,2
Prt 2,5
Irl 10,6
Drucksache 18/3426 – 10 – Deutscher Bundestag – 18. WahlperiodeQuelle: Andrews, D., A. Caldera Sánchez and Å. Johansson (2011), „Housing Markets and Structural
Policies in OECD Countries“, OECD Economics Department Working Papers, No. 836, OECD Publishing.
http://dx.doi.org/10.1787/5kgk8t2k9vf3-en.
Über diese Tabelle hinaus hat die Bundesregierung keine Erkenntnisse.
16. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über den Bestand von
Wohnungen, die im Besitz von Landes- und Kommunaleinrichtungen waren?
Im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung 2011 wurde ermittelt, dass
sich in Deutschland 2,59 Millionen Wohnungen im Eigentum der öffentlichen
Hand befinden. Davon entfallen 2,29 Millionen Wohnungen auf Kommunen
und kommunale Wohnungsunternehmen und 300 000 Wohnungen auf Bund und
Länder. Zu den kommunalen Wohnungsbeständen hat das Bundesinstitut für
Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ein Forschungsvorhaben
durchgeführt. Die Ergebnisse sind in den Forschungen Heft 145 („Strategien der
Kommunen für ihre kommunalen Wohnungsbestände – Ergebnisse einer
Kommunalbefragung“) und Heft 151 („Strategien der Kommunen für ihre kommunalen
Bestände – Ergebnisse der Fallstudien und Gesamtergebnis“) veröffentlicht. Im
Jahr 2012 hat das BBSR eine weitere Befragung vorgenommen, um die
Ergebnisse der vorangegangenen Befragung zu aktualisieren und zu vertiefen. Die
Ergebnisse sind bislang veröffentlicht worden.
17. Ist der Bundesregierung bekannt, dass die Erwerberin des ehemals
bundeseigenen Immobilienunternehmens (TLG Wohnen GmbH), die TAG
Immobilien Aktiengesellschaft, die vom Bund erworbenen Wohnungen
aktuell zu fast dem doppelten des Erwerbspreises weiter zu verkaufen
beabsichtigt (vgl. Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der TAG
Immobilien AG, Rolf Elgeti, im Handelsblatt vom 18. September 2014)?
Der Bundesregierung ist nicht bekannt, ob Wohnungsbestände der ehemaligen
TLG Wohnen GmbH zum Verkauf stehen. Dementsprechend hat die
Bundesregierung auch keine Kenntnis von etwaigen Kaufpreisvorstellungen des
Veräußerers. Dem erwähnten Interview des zum 31. Oktober 2014 ausgeschiedenen
Vorstandsvorsitzenden der TAG Immobilien AG, Rolf Elgeti, im „Handelsblatt“
vom 18. September 2014 lässt sich lediglich entnehmen, dass die TAG
Immobilien AG darüber nachdenke, Plattenbauten in Ostdeutschland zu verkaufen.
Deutlich mehr als die Hälfte der über 70 000 Wohnungen der TAG Immobilien
AG befinden sich in Ostdeutschland. Allein rund 25 000 Wohnungen in den
ostdeutschen Bundesländern stammen aus dem Kauf der DKB Immobilien. Neben
den rund 11 350 Wohnungen der ehemaligen TLG Wohnen GmbH hat die TAG
Immobilien AG zudem in mehreren Schritten weitere Wohnungsportfolios in
Ostdeutschland erworben. Ob von einem etwaigen Verkauf von Wohnungsbe-
Esp 0,0
Grc 0,0
Hun 3,2
Svn 4,0
Svk 0,0
Est 4,0
Land Anteil der öffentlichen Wohnungen am
Wohnungsbestand in %
2009
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 11 – Drucksache 18/3426ständen in Ostdeutschland auch Wohnungen der ehemaligen TLG Wohnen
GmbH betroffen wären, lässt sich dem Interview nicht entnehmen.
18. Hat die Bundesregierung im Kaufvertrag über die TLG Wohnen GmbH
der Erwerberin die Pflicht zur Bestandshaltung (Haltefrist) auferlegt?
Für die Auferlegung einer Haltefrist bestand keine Notwendigkeit, weil den
schutzbedürftigen Interessen der Wohnungsmieter und Mitarbeiter der TLG
Wohnen GmbH unabhängig von der Haltedauer der Erwerberin Rechnung
getragen worden ist (vgl. insoweit die Antworten zu den Fragen 21 und 23). Die
Bundesrepublik Deutschland war zudem aus rechtlichen Gründen daran
gehindert, der Erwerberin der TLG Wohnen GmbH eine Haltefrist aufzuerlegen. Um
eine mit dem Binnenmarkt unvereinbare Beihilfe nach Artikel 107 Absatz 1 des
Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)
auszuschließen, wurde der Käufer der TLG Wohnen GmbH im Einklang mit der ständigen
Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes und des Gerichts der
Europäischen Union sowie der ständigen Verwaltungspraxis der Europäischen
Kommission im Rahmen eines offenen, transparenten und bedingungsfreien
Bieterverfahrens ermittelt. Hätte die Bundesrepublik Deutschland den Verkauf der
TLG Wohnen GmbH von einer Haltefrist abhängig gemacht, wäre das
Bieterverfahren nicht bedingungsfrei erfolgt. Ausweislich des Leitfadens der
Europäischen Kommission zur beihilfekonformen Finanzierung, Umstrukturierung und
Privatisierung staatseigener Unternehmen vom 10. Februar 2012 gilt eine
Ausschreibung nur dann als bedingungsfrei, wenn sie zu denselben Konditionen
erfolgt, zu denen ein privater Marktteilnehmer sein Unternehmen veräußert hätte.
Ein marktwirtschaftlich handelnder Verkäufer würde sein Unternehmen
normalerweise zum höchstmöglichen Preis und ohne Bedingungen, die den Preis
beeinträchtigen könnten, verkaufen. Wenn eine Ausschreibung künstlich die Zahl
der potenziellen Interessenten beschränkt, die Veräußerung zugunsten eines
bestimmten Interessenten lenkt oder bestimmte Geschäftsstrategien bevorzugt, gilt
sie nicht als bedingungsfrei. Dasselbe gilt bei einer Bedingung, aufgrund derer
ein potenzieller Bieter, der eine andere Geschäftsstrategie verfolgen möchte,
praktisch keine Chance hätte, den Zuschlag zu erhalten. Privatisierungen
müssen daher so gestaltet sein, dass alle potenziellen Käufer in der Lage sind, die
vom Verkäufer auferlegten Bedingungen zu erfüllen. Ferner dürfen diese
Bedingungen nicht zu einem niedrigeren Verkaufspreis führen.
19. Hat die Bundesregierung im Kaufvertrag über die TLG Wohnen GmbH
mit der TAG Immobilien Aktiengesellschaft für den Fall des
Weiterverkaufs eine Gewinnabführungsklausel festgeschrieben?
Wenn ja, wie ist diese ausformuliert, und welche Sanktionen sind bei
Verstößen vorgesehen?
Wenn nein, warum nicht?
Die Bundesregierung hat weder mit der TAG Immobilien Aktiengesellschaft
noch mit anderen Bietern für den Fall eines höheren Erlöses aus einem
Weiterverkauf eine Gewinnabführungsklausel festgeschrieben. Dies wäre weder
durchsetzbar noch wirtschaftlich sinnvoll gewesen. Hätte die Bundesregierung
den Verkauf von der Vereinbarung einer Gewinnabführungsklausel abhängig
gemacht, hätte sie die Erfolgschancen der Privatisierung erheblich verschlechtert
(bis hin zu einem möglichen Abbruch des Privatisierungsverfahrens).
Darüber hinaus wäre die Vereinbarung einer Gewinnabführungsklausel mit dem
Risiko eines Verstoßes gegen das Verbot der Gewährung von Beihilfen gemäß
Artikel 107 Absatz 1 AEUV verbunden gewesen. Da eine Gewinnabführungs-
Drucksache 18/3426 – 12 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiodeklausel solche Bieter bevorzugt hätte, deren Geschäftsmodell nicht auf eine
Gewinnerzielung aus der Weiterveräußerung ausgerichtet gewesen ist, muss aus
den aus der Antwort zu Frage 18 bereits dargelegten Gründen davon
ausgegangen werden, dass eine Gewinnabführungsklausel eine unzulässige Bedingung
dargestellt hätte.
20. Ist in dem Kaufvertrag mit der TAG Immobilien Aktiengesellschaft über
die TLG Wohnen GmbH eine Rückfallklausel bei Vertragsverletzungen
vorgesehen?
Wenn ja, wie ist diese ausformuliert?
Wenn nein, warum nicht?
Der Kaufvertrag berechtigte den Verkäufer bei bestimmten, besonders
schwerwiegenden Vertragsverletzungen (wie der Nichtzahlung des Barkaufpreises
innerhalb bestimmter Fristen oder der Untersagung des Erwerbs durch das
Bundeskartellamt) zum Rücktritt. Die Folge eines Rücktritts wäre der Rückfall der
ehemaligen TLG Wohnen GmbH an den Bund. Nachdem der Kaufvertrag
ordnungsgemäß vollzogen worden ist, bestehen jedoch keine Rücktrittsgründe.
Sollte der Käufer gegen andere Bestimmungen des Vertrages verstoßen, wird die
Bundesrepublik Deutschland jedoch entsprechende Sanktionsmöglichkeiten
(wie insbesondere Vertragsstrafen und Schadenersatzansprüche) nutzen, um den
Käufer dazu zu bewegen, sich vertragskonform zu verhalten. So ziehen etwa
Verstöße gegen die Sozialcharta hohe Vertragsstrafen nach sich.
21. Hat die Bundesregierung in dem Kaufvertrag über die TLG Wohnen
GmbH Sicherungsabreden über den Fortbestand der Sozialcharta für die
Mieterinnen und Mieter der ehemaligen TLG-Wohnungen
festgeschrieben?
Wenn ja, wie ist der Mieterschutz auch beim Weiterverkauf der
Wohnungen durch die TAG Immobilien Aktiengesellschaft gewährleistet?
Auch im Falle eines Weiterverkaufs der Gesellschaftsanteile an der ehemaligen
TLG Wohnen GmbH oder einzelner ihrer Wohnungsbestände bleiben die
Mieterinnen und Mieter bestmöglich geschützt. Alle die Mieter individuell
schützenden Regelungen der Sozialcharta sind Bestandteil der einzelnen
Mietverträge geworden, so dass ein neuer Gesellschafter oder Eigentümer nach § 566
Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs („Kauf bricht nicht Miete“) hieran in
gleicher Weise gebunden ist wie der derzeitige.
Der Erwerber der TLG Wohnen GmbH hat sich Ende 2012 zudem vertraglich
dazu verpflichtet, bei einem Weiterverkauf von vermieteten Wohnungen die
Fortgeltung der Sozialcharta zu vereinbaren. Der Kaufvertrag stellt überdies
sicher, dass die Sozialcharta auch dann weiter gilt, wenn sich der
Gesellschafterkreis der TAG Immobilien AG oder die Kontrolle über das Unternehmen ändern
sollten. Auf diese Weise wird eine Umgehung der Sozialcharta durch
gesellschaftsrechtliche Gestaltungen verhindert. In den genannten Fällen muss der
neue Gesellschafter sämtlichen Regelungen der Sozialcharta beitreten. Die
Rechtsfolge eines Schuldbeitritts ist, dass der neue Gesellschafter dem Bund
gegenüber in derselben Weise haftet wie die TAG Immobilien AG. Durch
Vertragsstrafen ist sichergestellt, dass die TAG Immobilien AG die Wohnungsbestände
nicht weiterveräußern oder einen Gesellschafterwechsel an der ehemaligen TLG
Wohnen GmbH durchführen kann, ohne dass der Erwerber sich gegenüber der
Bundesrepublik Deutschland zur Einhaltung der Sozialcharta verpflichtet.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 13 – Drucksache 18/342622. Welche Funktion kommt der mit dem Verkauf der TLG Wohnen GmbH
auf Kosten des Bundes eingerichteten Ombudsstelle nach einem
Weiterverkauf dieser Wohnungen zu?
Für die Tätigkeit der TLG-Ombudsstelle bei der unabhängigen Überwachung
der Einhaltung der Sozialcharta spielt es keine Rolle, ob die Wohnungsbestände
der ehemaligen TLG Wohnen GmbH im Konzernverbund der TAG Immobilien
AG verbleiben oder ob alle oder einzelne Wohnungsbestände weiterveräußert
werden. Die Sozialcharta gilt auch im Falle eines Weiterverkaufs fort (vgl.
Antwort zu Frage 21). Die von einem etwaigen Weiterverkauf von Wohnungen der
ehemaligen TLG Wohnen GmbH betroffenen Mieter können sich dann ebenso
wie bisher bei etwaigen Verstößen gegen die Sozialcharta an die TLG-
Ombudsstelle wenden. Sie wird in gleicher Weise zeitnah und unbürokratisch dafür
Sorge tragen, dass Verstöße beseitigt werden.
23. Wie sichert die Bundesregierung nach einem Weiterverkauf der
ehemaligen TLG-Wohnungen die zugesagte Weiterbeschäftigung der ehemaligen
TLG-Mitarbeiter?
Die TAG Immobilien AG hat gegenüber der Bundesrepublik Deutschland keine
Verpflichtung zur Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter der TLG WOHNEN
GmbH übernommen. Die Bundesrepublik Deutschland konnte dem Käufer
keine derartige Verpflichtung auferlegen, weil hierin eine unzulässige Beihilfe
gemäß Artikel 107 Absatz 1 AEUV gelegen hätte. Eine
Weiterbeschäftigungsgarantie stellt eine beihilferechtlich unzulässige Bedingung dar (vgl. den
Leitfaden der Europäischen Kommission zur beihilfekonformen Finanzierung,
Umstrukturierung und Privatisierung staatseigener Unternehmen vom 10. Februar
2012 sowie die dort in Bezug genommene Entscheidung der Europäischen
Kommission 1999/720/EG). Hierdurch hätten Bieter vom Erwerb der TLG
WOHNEN GmbH abgehalten werden können, die bereits über ausreichende
eigene Mitarbeiter verfügen oder der Auffassung sind, dass die
Wohnungsbestände durch weniger Mitarbeiter verwaltet werden können. Die TAG
Immobilien AG hat sich jedoch im Kaufvertrag verpflichtet, alle Standorte der TLG
WOHNEN GmbH bis zum 31. Dezember 2017 aufrechtzuerhalten.
24. Wird die Bundesregierung bei weiteren Wohnungsverkäufen – etwa durch
die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – weiter am
Höchstgebotsprinzip festhalten oder, wie im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und
SPD angekündigt, „[…] mit Rücksicht auf die vielen am Gemeinwohl
orientierten Vorhaben der Kommunen, wie der Schaffung von
bezahlbarem Wohnraum […] eine verbilligte Abgabe von Grundstücken […]“
ermöglichen (Koalitionsvertrag, S. 80)?
Eine verbilligte Abgabe von bundeseigenen Liegenschaften unterhalb des
Verkehrswertes kommt nicht in Betracht, da die Bundesanstalt gemäß § 63 Absatz 3
der Bundeshaushaltsordnung (BHO) ausdrücklich die gesetzliche Verpflichtung
hat, Liegenschaften grundsätzlich nur zum „vollen Wert“ zu veräußern, d. h. zu
dem am Markt erzielbaren Preis oder alternativ zu dem mit einem
Verkehrswertgutachten ermittelten Wert.
Der Koalitionsvertrag für die 18. Legislaturperiode beschränkt sich
ausdrücklich auf Konversionsliegenschaften (Liegenschaften aus militärischer
Vornutzung). Hier ist vorgesehen, dass die Bundesanstalt aufgrund eines
Haushaltsvermerks Konversionsliegenschaften verbilligt, d. h. unterhalb des Verkehrswerts,
an Kommunen abgeben kann. Im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt
2015 ist ein entsprechender Vermerk ausgebracht worden. Die Entscheidung des
Drucksache 18/3426 – 14 – Deutscher Bundestag – 18. WahlperiodeGesetzgebers bleibt nun abzuwarten, ob und in welcher Form der
Haushaltsvermerk im Bundeshaushaltsgesetz 2015 verabschiedet wird.
25. Wann sollen die der genannten Passage im Koalitionsvertrag
entgegenstehenden Regelungen der Bundeshaushaltsordnung und des Gesetzes über
die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben geändert werden?
Zur Umsetzung des Koalitionsvertrages bedarf es keiner Änderung des
„Gesetzes über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben“ oder der BHO. § 63
Absatz 3 Satz 2 BHO bietet ausreichend Flexibilität für den Haushaltsgesetzgeber.
Auf die Stellungnahme der Bundesregierung zu dem Gesetzentwurf des
Bundesrates zur Änderung des Gesetzes über die Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben wird ergänzend Bezug genommen (Bundestagsdrucksache 18/951).
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Verkauf von Wohnungen 2008 bis 2013 Anlage 1
Aachen Nordrhein-Westfalen 6 6
Altenholz Schleswig-Holstein 1 1
Arnstadt, Stadt Thueringen 1 2
Bad Abbach, Markt Bayern 1 1
Bad Aibling, Stadt Bayern 14 14
Bad Freienwalde (Oder), Stadt Brandenburg 2 102
Bad Homburg v.d. Höhe Hessen 1 1
Bad Zwischenahn Niedersachsen 2 2
Balge Niedersachsen 1 1
Bergisch Gladbach Nordrhein-Westfalen 13 36
Berlin Berlin 36 94
Biesenthal Brandenburg 1 1
Bischofswiesen Bayern 1 1
Borken Nordrhein-Westfalen 1 11
Borkum Niedersachsen 2 2
Braunschweig Niedersachsen 2 2
Bremen Bremen 1 2
Bremerhaven, Stadt Bremen 2 6
Brüggen Nordrhein-Westfalen 11 36
Bremervörde Niedersachsen 1 11
Brunsbüttel Schleswig-Holstein 3 24
Burghausen Bayern 1 3
Celle Niedersachsen 1 9
Colbitz Sachsen-Anhalt 1 1
Cuxhaven, Stadt Niedersachsen 1 2
Diez Rheinland-Pfalz 1 1
Düren Nordrhein-Westfalen 1 1
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 2 8
Eberswalde, Stadt Brandenburg 1 3
Eichhorst Brandenburg 1 2
Eisenach, Stadt Thueringen 1 2
Eisenhüttenstadt Brandenburg 1 1
Emmerich am Rhein Nordrhein-Westfalen 1 1
Erkelenz Nordrhein-Westfalen 1 4
Euskirchen Nordrhein-Westfalen 5 5
Forchheim Bayern 3 6
Frankfurt am Main Hessen 1 1
Fünfseen Mecklenburg-Vorpomm. 1 8
Fürstenwalde Brandenburg 1 16
Geldern Nordrhein-Westfalen 2 21
Gevelsberg Nordrhein-Westfalen 1 13
Gollwitz / Insel Poel Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Goslar Niedersachsen 1 1
Großenbrode Schleswig-Holstein 1 1
Grossenkneten Niedersachsen 3 4
Gummersbach Nordrhein-Westfalen 1 1
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2008 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2008 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Hagen, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 5
Hagenow Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Hamburg Hamburg 4 14
Hameln Niedersachsen 1 1
Hann. Münden, Stadt Niedersachsen 1 3
Heiligenhafen Schleswig-Holstein 2 2
Helgoland Schleswig-Holstein 4 4
Helmstedt Niedersachsen 1 1
Hennigsdorf Brandenburg 1 1
Hipstedt Niedersachsen 1 1
Hohensaaten Brandenburg 1 1
Hörnum Schleswig-Holstein 4 4
Itzehoe Schleswig-Holstein 1 4
Jever Niedersachsen 13 13
Karlsruhe Baden-Wuerttemberg 1 2
Kelkheim (Taunus), Stadt Hessen 1 2
Kleinblittersdorf Saarland 1 1
Kleinfurra Thueringen 1 1
Köln Nordrhein-Westfalen 45 90
Konstanz Baden-Wuerttemberg 2 22
Kossa Sachsen 1 1
Kronach, Stadt Bayern 1 3
Landshut Bayern 1 14
Liebenwalde Brandenburg 1 1
List Schleswig-Holstein 5 5
Löbau Sachsen 2 68
Löcknitz Mecklenburg-Vorpomm. 2 57
Lübeck Schleswig-Holstein 1 2
Luckaitztal Brandenburg 1 1
Lüdinghausen Nordrhein-Westfalen 1 1
Mainz Rheinland-Pfalz 1 1
Malliß Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Mauth Bayern 1 3
Mühlberg Brandenburg 1 1
Müncheberg Brandenburg 1 2
München Bayern 5 5
Munster, Stadt Niedersachsen 1 1
Münster, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 2
Neckarsteinach, Stadt Hessen 1 1
Neumünster Schleswig-Holstein 1 1
Neuschönau Bayern 4 6
Neustadt an der Weinstraße, Stadt Rheinland-Pfalz 1 2
Neustadt in Holstein Schleswig-Holstein 1 2
Niederalben Rheinland-Pfalz 1 1
Norderney, Stadt Niedersachsen 1 1
Ober-Ramstadt Hessen 1 3
Oranienburg Brandenburg 3 3
Pasewalk Mecklenburg-Vorpomm. 2 133
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2008 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Philippsreut Bayern 1 2
Piding Bayern 1 2
Preetz Schleswig-Holstein 1 1
Prenzlau, Stadt Brandenburg 1 45
Prötzel Brandenburg 1 1
Rechlin Mecklenburg-Vorpomm. 3 9
Rehlingen Niedersachsen 1 1
Reitwein Brandenburg 1 3
Rheinfelden (Baden), Stadt Baden-Wuerttemberg 1 4
Rosenheim, Stadt Bayern 1 2
Rösrath Nordrhein-Westfalen 5 5
Rotenburg (Wümme) Niedersachsen 2 2
Rottenburg a.d. Laaber, Stadt Bayern 1 6
Salzwedel Sachsen-Anhalt 1 47
Schortens Niedersachsen 1 94
Schwetzingen, Stadt Baden-Wuerttemberg 1 1
Sehnde Niedersachsen 1 1
Stadt Fehmarn Schleswig-Holstein 1 1
Stadtallendorf, Stadt Hessen 1 1
Storkow (Mark) Brandenburg 1 1
Strausberg, Stadt Brandenburg 1 1
Suckow Mecklenburg-Vorpomm. 1 8
Surendorf Schleswig-Holstein 4 4
Thüngersheim Bayern 1 3
Troisdorf Nordrhein-Westfalen 40 57
Übach-Palenberg Nordrhein-Westfalen 2 8
Ullersdorf Brandenburg 1 1
Verden (Aller), Stadt Niedersachsen 3 5
Viersen, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 46
Völklingen, Stadt Saarland 3 3
Wallerfangen Saarland 1 2
Wandlitz Brandenburg 2 8
Wangerooge Niedersachsen 1 1
Wanzleben Sachsen-Anhalt 1 2
Wesendorf Niedersachsen 1 6
Westerkappeln Nordrhein-Westfalen 1 1
Westerland Schleswig-Holstein 1 1
Wilhelmshaven, Stadt Niedersachsen 2 114
Wittmund Niedersachsen 3 3
Wolfshagen Niedersachsen 1 10
Wuppertal Nordrhein-Westfalen 6 13
Zeithain Sachsen 1 36
Zweibrücken Rheinland-Pfalz 1 4
Gesamt 1.534
Aachen Nordrhein-Westfalen 1 1
Achim Niedersachsen 1 8
Ainring Bayern 1 1
Albbruck Baden-Wuerttemberg 2 12
Albersdorf Schleswig-Holstein 1 12
Altdöbern Brandenburg 2 15
Altwarp Mecklenburg-Vorpomm. 2 2
Aventoft Schleswig-Holstein 1 1
Bad Aibling, Stadt Bayern 4 5
Bad Bramstedt Schleswig-Holstein 1 4
Bad Elster Sachsen 1 12
Bad Homburg v.d. Höhe Hessen 3 3
Bad Honnef, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 2
Bad Oldesloe, Stadt Schleswig-Holstein 1 2
Bad Saarow Brandenburg 1 16
Bamberg Bayern 1 3
Bandenitz Mecklenburg-Vorpomm. 1 7
Baumholder Rheinland-Pfalz 1 36
Bergisch Gladbach Nordrhein-Westfalen 5 34
Berlin Berlin 46 584
Berne Niedersachsen 1 1
Bielefeld Nordrhein-Westfalen 1 1
Birkenfeld, Stadt Rheinland-Pfalz 2 24
Bismark Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Blankenfelde Brandenburg 1 2
Boek Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Bonn Nordrhein-Westfalen 2 13
Bordesholm Schleswig-Holstein 1 3
Borkum Niedersachsen 2 2
Born Sachsen-Anhalt 1 1
Breisach Baden-Wuerttemberg 1 1
Briesen (Mark) Brandenburg 1 4
Brüggen Nordrhein-Westfalen 24 24
Brunsbüttel Schleswig-Holstein 6 23
Butzbach, Stadt Hessen 1 12
Celle, Stadt Niedersachsen 1 1
Coburg Bayern 1 6
Darmstadt, Wissenschaftsstadt Hessen 1 36
Deggendorf Bayern 2 18
Deizisau Baden-Wuerttemberg 2 2
Doberlug-Kirchhain Brandenburg 1 1
Dorsten, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 3
Dörverden Niedersachsen 1 1
Duisburg Nordrhein-Westfalen 2 2
Dummerstorf Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Düren Nordrhein-Westfalen 1 1
Düsseldorf, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 48
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2009 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2009 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Emmerich am Rhein Nordrhein-Westfalen 4 17
Erkner, Stadt Brandenburg 1 1
Essen, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 6
Euskirchen Nordrhein-Westfalen 1 2
Fehrbellin OT Wall Brandenburg 1 2
Forchheim, Stadt Bayern 1 1
Frankfurt am Main Hessen 2 109
Frankfurt (Oder) Brandenburg 1 22
Friedrichshafen Baden-Wuerttemberg 1 1
Fuldatal Hessen 2 2
Gädheim-Ottendorf Bayern 1 4
Gartz Brandenburg 1 12
Gelnhausen, Barbarossastadt Hessen 2 370
Gersheim Saarland 1 4
Giessen Hessen 1 528
Goch Nordrhein-Westfalen 2 2
Grambow Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Greifswald Mecklenburg-Vorpomm. 1 30
Gronau (Westf.), Stadt Nordrhein-Westfalen 3 15
Großenbrode Schleswig-Holstein 1 1
Grossenkneten Niedersachsen 3 4
Großrosseln Saarland 2 5
Großwoltersdorf OT Wolfsruh Brandenburg 1 20
Gummersbach Nordrhein-Westfalen 2 3
Halle (Saale) Sachsen-Anhalt 1 1
Hamburg Hamburg 3 3
Hamm Nordrhein-Westfalen 1 3
Hannover Niedersachsen 3 4
Helgoland Schleswig-Holstein 1 1
Hermeskeil Rheinland-Pfalz 1 1
Hintersee Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Hirschhorn (Neckar), Stadt Hessen 1 2
Hochdonn Schleswig-Holstein 1 1
Hohenlockstedt Schleswig-Holstein 1 1
Hohensaaten Brandenburg 1 30
Hohentengen am Hochrhein Baden-Wuerttemberg 4 4
Hohenwarthe Sachsen-Anhalt 1 1
Hohenwoos Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Hörnum Schleswig-Holstein 6 6
Itzehoe Schleswig-Holstein 5 7
Jever Niedersachsen 4 4
Karlsruhe Baden-Wuerttemberg 1 3
Kelkheim (Taunus), Stadt Hessen 1 1
Ketzin OT Etzin Brandenburg 1 3
Kiefersfelden Bayern 1 2
Kiel Schleswig-Holstein 1 1
Köln Nordrhein-Westfalen 22 23
Königs Wusterhausen, Stadt Brandenburg 1 1
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2009 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Kummerfeld Schleswig-Holstein 1 1
Küstriner Vorland Brandenburg 1 8
Lauf Bayern 1 7
Leipheim, Stadt Bayern 1 136
Liebenwalde Brandenburg 1 2
Lindau Schleswig-Holstein 1 3
Lippstadt Nordrhein-Westfalen 1 11
List Schleswig-Holstein 5 6
Löcknitz Mecklenburg-Vorpomm. 1 30
Lübeck Schleswig-Holstein 1 1
Lübtheen Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Luckow Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Magdeburg Sachsen-Anhalt 1 1
Mannheim Baden-Wuerttemberg 2 2
Meerane Sachsen 1 1
Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen 3 3
Mülheim an der Ruhr Nordrhein-Westfalen 1 1
München Bayern 3 3
Münsingen, Stadt Baden-Wuerttemberg 1 1
Munster, Stadt Niedersachsen 4 8
Murnau a. Staffelsee, Markt Bayern 1 4
Nauen OT Wachow Brandenburg 1 2
Nettetal Nordrhein-Westfalen 2 6
Neubrandenburg Mecklenburg-Vorpomm. 1 40
Neuenburg am Rhein, Stadt Baden-Wuerttemberg 1 6
Neuschönau Bayern 1 2
Neustadt a.d. Aisch, Stadt Bayern 1 1
Neustadt-Glewe Mecklenburg-Vorpomm. 2 2
Niederfinow Brandenburg 2 3
Offenbach am Main, Stadt Hessen 2 2
Oranienburg Brandenburg 4 5
Osnabrück, Stadt Niedersachsen 69 223
Passau, Stadt Bayern 1 12
Philippsreut Bayern 1 2
Planetal OT Dahnsdorf Brandenburg 1 4
Potsdam Brandenburg 1 6
Pritzwalk Brandenburg 1 12
Rathenow, Stadt Brandenburg 1 1
Rechlin Mecklenburg-Vorpomm. 8 11
Rerik Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Retschow Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Rheine Nordrhein-Westfalen 1 1
Rösrath Nordrhein-Westfalen 1 1
Roßlau (Elbe), Stadt Sachsen-Anhalt 1 1
Rostock Mecklenburg-Vorpomm. 2 13
Rotenburg (Wümme) Niedersachsen 2 3
Saarbrücken-Güdingen Saarland 1 4
Sassnitz Mecklenburg-Vorpomm. 1 48
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2009 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Schernberg Thueringen 1 10
Schinkel Schleswig-Holstein 1 3
Schleching Bayern 1 4
Schleswig Schleswig-Holstein 1 3
Schorfheide Brandenburg 1 1
Schwerin Mecklenburg-Vorpomm. 2 41
Sickte Niedersachsen 1 1
Siegburg, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 6
Soest Nordrhein-Westfalen 1 18
Sögel Niedersachsen 1 1
Speyer, Stadt Rheinland-Pfalz 1 3
Spiegelau Bayern 1 6
Spreetal Brandenburg 1 1
Stadt Fehmarn Schleswig-Holstein 2 2
Stephanskirchen Bayern 1 1
Stolberg (Rhld.), Stadt Nordrhein-Westfalen 1 5
Stralsund Mecklenburg-Vorpomm. 1 40
Strehlen Brandenburg 1 1
Stuttgart Baden-Wuerttemberg 1 1
Tarnewitz Mecklenburg-Vorpomm. 1 5
Timmendorfer Strand Schleswig-Holstein 1 2
Troisdorf Nordrhein-Westfalen 4 44
Tüchen Brandenburg 1 2
Ulm Baden-Wuerttemberg 2 4
Unna Nordrhein-Westfalen 1 1
Velbert Nordrhein-Westfalen 1 8
Viereth-Trunstadt Bayern 1 2
Viersen, Stadt Nordrhein-Westfalen 7 7
Völklingen, Stadt Saarland 1 4
Wassenberg, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 71
Wegberg, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 2
Wenningstedt Schleswig-Holstein 1 1
Werneuchen Brandenburg 1 4
Werpeloh Niedersachsen 1 1
Wesel Nordrhein-Westfalen 2 10
Wesendorf Niedersachsen 1 1
Westerland Schleswig-Holstein 1 1
Wetter (Ruhr), Stadt Nordrhein-Westfalen 1 14
Wilhelmshaven, Stadt Niedersachsen 1 1
Witten, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 39
Wittmund Niedersachsen 1 1
Wolfhagen Hessen 1 2
Wolgast Mecklenburg-Vorpomm. 1 43
Wuppertal Nordrhein-Westfalen 16 70
Würzburg, Stadt Bayern 3 80
Zehdenick Brandenburg 2 4
Zeuthen Brandenburg 2 6
Zingst Mecklenburg-Vorpomm. 1 3
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2009 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Gesamt 3490
Aachen Nordrhein-Westfalen 2 10
Ahlbeck Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Altefähr Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Altwarp Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Appen Schleswig-Holstein 1 1
Aschaffenburg Bayern 1 2
Bad Düben Sachsen 1 140
Bad Homburg v.d. Höhe Hessen 1 1
Bad Kreuznach Rheinland-Pfalz 1 2
Bad Reichenhall Bayern 2 13
Bad Soden am Taunus, Stadt Hessen 1 2
Baumholder Rheinland-Pfalz 1 96
Bayreuth Bayern 1 12
Berchtesgaden-Oberau Bayern 1 4
Berlin Berlin 47 423
Besigheim Baden-Wuerttemberg 2 2
Birkenfeld, Stadt Rheinland-Pfalz 1 36
Bispingen Niedersachsen 1 1
Bitterfeld, Stadt Sachsen-Anhalt 1 2
Blumberg, Stadt Baden-Wuerttemberg 1 6
Bordesholm Schleswig-Holstein 1 3
Borkum Niedersachsen 1 2
Brandenburg Brandenburg 1 7
Braunschweig Niedersachsen 1 1
Brüggen Nordrhein-Westfalen 3 3
Brunsbüttel Schleswig-Holstein 4 19
Burg Sachsen-Anhalt 1 1
Coburg Bayern 1 24
Cottbus Brandenburg 1 8
Dämelow Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Dierhagen Mecklenburg-Vorpomm. 2 4
Dorsten, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 2
Dossenheim Baden-Wuerttemberg 2 1
Drage Schleswig-Holstein 1 1
Dranske Mecklenburg-Vorpomm. 1 2
Dresden Sachsen 3 82
Duisburg Nordrhein-Westfalen 1 1
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 1 1
Eberbach Baden-Wuerttemberg 4 4
Echternachbrück Rheinland-Pfalz 1 7
Emmerich am Rhein Nordrhein-Westfalen 3 14
Essen, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 2
Esslingen Baden-Wuerttemberg 1 1
Fallingbostel, Stadt Niedersachsen 1 1
Finowfurt Brandenburg 1 1
Frankfurt am Main, Stadt Hessen 1 1
Freudenstadt Baden-Wuerttemberg 1 4
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2010 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2010 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Gailingen Baden-Wuerttemberg 1 4
Garmisch-Partenkirchen Bayern 2 14
Geldern Nordrhein-Westfalen 1 18
Genthin Sachsen-Anhalt 1 3
Gersheim Saarland 1 2
Glückstadt Schleswig-Holstein 1 3
Goslar Niedersachsen 1 1
Göttingen Niedersachsen 1 3
Grebenhain Hessen 2 2
Greifswald Mecklenburg-Vorpomm. 2 28
Gronau (Westf.), Stadt Nordrhein-Westfalen 1 3
Groß Köris Brandenburg 1 1
Groß Lindow Brandenburg 1 1
Großenbrode Schleswig-Holstein 1 2
Grossenkneten Niedersachsen 1 7
Großlohra Thueringen 1 2
Guben, Stadt Brandenburg 2 17
Gültz Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Gütersloh Nordrhein-Westfalen 1 1
Hafenlohr Bayern 1 3
Haidmühle Bayern 2 10
Halstenbek Schleswig-Holstein 1 1
Hamburg Hamburg 5 7
Hanau, Stadt Hessen 2 365
Harrislee Schleswig-Holstein 2 10
Helgoland Schleswig-Holstein 6 6
Helmstedt Niedersachsen 2 2
Herleshausen Hessen 1 12
Herzogenrath, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 11
Hipstedt Niedersachsen 2 2
Hirschthal Rheinland-Pfalz 1 4
Hohenlockstedt Schleswig-Holstein 1 2
Hörnum Schleswig-Holstein 2 2
Hörstel Nordrhein-Westfalen 1 1
Horb am Neckar Baden-Wuerttemberg 1 120
Hürtgenwald Nordrhein-Westfalen 1 1
Itzehoe Schleswig-Holstein 2 2
Jever Niedersachsen 2 2
Kaiserslautern, Stadt Rheinland-Pfalz 1 80
Kelkheim (Taunus), Stadt Hessen 3 4
Kiefersfelden Bayern 1 2
Kiel Schleswig-Holstein 2 2
Koblenz, Stadt Rheinland-Pfalz 2 3
Köln Nordrhein-Westfalen 14 113
Konstanz Baden-Wuerttemberg 1 7
Kranenburg Nordrhein-Westfalen 1 4
Krefeld Nordrhein-Westfalen 1 3
Küssaberg-Reckingen Baden-Wuerttemberg 1 7
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2010 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Küstriner Vorland Brandenburg 1 12
Laufenburg (Baden) Baden-Wuerttemberg 1 8
List Schleswig-Holstein 5 6
Litzendorf Bayern 1 1
Lohme Mecklenburg-Vorpomm. 1 4
Luckow Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Lüchow Niedersachsen 2 1
Ludwigsburg Baden-Wuerttemberg 1 28
Ludwigswinkel Rheinland-Pfalz 1 15
Magdeburg Sachsen-Anhalt 2 2
Mannheim Baden-Wuerttemberg 1 1
Michendorf Brandenburg 1 1
Mittenwald Bayern 1 3
Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen 34 34
Monschau Nordrhein-Westfalen 1 1
Motten Bayern 1 1
München Bayern 10 10
Münster Nordrhein-Westfalen 1 1
Munster, Stadt Niedersachsen 1 1
Nadrensee Mecklenburg-Vorpomm. 2 18
Naila Bayern 1 3
Neubrandenburg Mecklenburg-Vorpomm. 2 262
Neuburg Bayern 3 8
Neumünster Schleswig-Holstein 1 34
Neustadt an der Weinstraße Rheinland-Pfalz 1 1
Niederfinow Brandenburg 1 4
Niederkrüchten Nordrhein-Westfalen 5 22
Nordhastedt Schleswig-Holstein 1 1
Nordwestuckermark Brandenburg 1 1
Nuthe-Urstromtal Brandenburg 1 1
Oberbarnim Brandenburg 1 5
Oerlenbach Bayern 1 1
Oldenburg Niedersachsen 1 1
Osnabrück, Stadt Niedersachsen 149 210
Passau, Stadt Bayern 2 30
Plön Schleswig-Holstein 1 2
Rehefeld Sachsen 1 10
Rehlingen Niedersachsen 1 1
Rehlingen-Siersburg Saarland 1 3
Rendsburg Schleswig-Holstein 1 1
Rheinberg Nordrhein-Westfalen 1 1
Rheine Nordrhein-Westfalen 2 18
Rheinstetten Baden-Wuerttemberg 1 1
Rodershausen Rheinland-Pfalz 1 8
Rostock Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Rotenburg (Wümme) Niedersachsen 2 2
Rothenklempenow Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Rottweil Baden-Wuerttemberg 1 1
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2010 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Saarbrücken-Güdingen Saarland 2 5
Saarburg Rheinland-Pfalz 1 279
Salzmünde Sachsen-Anhalt 1 2
Scheyern Bayern 1 16
Schwabach Bayern 1 10
Schwandorf Bayern 1 8
Sigmarszell Bayern 1 3
Soltau Niedersachsen 1 1
Sonthofen Bayern 1 2
Spreenhagen Brandenburg 1 1
Stadtallendorf, Stadt Hessen 2 2
Stahnsdorf Brandenburg 1 1
Stanggaß Bayern 1 12
Straelen Nordrhein-Westfalen 1 1
Stuttgart Baden-Wuerttemberg 1 1
Tönning, Stadt Schleswig-Holstein 1 3
Troisdorf Nordrhein-Westfalen 1 1
Ulm, Universitätsstadt Baden-Wuerttemberg 1 4
Unna Nordrhein-Westfalen 1 1
Vechelde Niedersachsen 1 1
Verden (Aller), Stadt Niedersachsen 1 1
Viernheim Hessen 1 3
Viersen Nordrhein-Westfalen 2 2
Völklingen, Stadt Saarland 2 4
Wahlstedt Schleswig-Holstein 2 2
Waldfeucht Nordrhein-Westfalen 1 2
Waldsolms Hessen 1 4
Waldshut-Tiengen Baden-Wuerttemberg 1 6
Wandlitz Brandenburg 1 1
Werder (Havel) Brandenburg 1 4
Wesel Nordrhein-Westfalen 1 1
Westerland Schleswig-Holstein 1 1
Westerrönfeld Schleswig-Holstein 1 4
Wetter (Ruhr), Stadt Nordrhein-Westfalen 1 15
Wöllstadt Hessen 1 1
Wunstorf Niedersachsen 3 3
Wuppertal Nordrhein-Westfalen 15 16
Würzburg Bayern 1 2
Ziltendorf Brandenburg 1 1
Zingst Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Zittau Sachsen 1 3
Zweibrücken Rheinland-Pfalz 2 431
Gesamt 3501
Aachen Nordrhein-Westfalen 3 6
Alt Schwinz Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Altwarp Mecklenburg-Vorpomm. 2 7
Anklam Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Augustdorf Nordrhein-Westfalen 1 24
Bad Aibling, Stadt Bayern 1 1
Bad Fallingbostel Niedersachsen 1 1
Bad Kissingen Bayern 1 24
Bad Neuenahr-Ahrweiler Rheinland-Pfalz 2 24
Bad Reichenhall Bayern 3 13
Bad Saarow Brandenburg 1 2
Bad Säckingen Baden-Wuerttemberg 6 7
Bad Segeberg Schleswig-Holstein 1 9
Bad Zwischenahn Niedersachsen 1 1
Bamberg Bayern 1 5
Benningen am Neckar Baden-Wuerttemberg 3 3
Berlin Berlin 31 431
Böblingen Baden-Wuerttemberg 1 1
Bonn, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 9
Boostedt Schleswig-Holstein 1 1
Bordesholm Schleswig-Holstein 3 3
Braunschweig Niedersachsen 2 2
Breitenburg Schleswig-Holstein 1 8
Bremervörde Niedersachsen 1 1
Bruchmühlbach-Miesau Rheinland-Pfalz 1 42
Brunsbüttel Schleswig-Holstein 3 8
Büdingen, Stadt Hessen 2 76
Butzbach Hessen 2 667
Cuxhaven, Stadt Niedersachsen 2 4
Deizisau Baden-Wuerttemberg 1 2
Delmenhorst Niedersachsen 5 6
Dorsten, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 1
Dresden Sachsen 1 48
Duisburg Nordrhein-Westfalen 1 1
Düren Nordrhein-Westfalen 1 1
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 3 3
Emmerich am Rhein Nordrhein-Westfalen 2 3
Eppenbrunn Rheinland-Pfalz 1 20
Eschwege, Kreisstadt Hessen 2 57
Essen, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 36
Faßberg Niedersachsen 2 2
Flensburg Schleswig-Holstein 1 16
Frankfurt Hessen 1 1
Friedberg (Hessen) Hessen 2 93
Fuldatal Hessen 2 37
Fürstenwalde Brandenburg 1 11
Furth im Wald, Stadt Bayern 1 3
Anzahl der
Verkaufsfälle
Bundesland Jahr 2011 Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Anzahl der
Verkaufsfälle
Bundesland Jahr 2011 Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Gangelt Nordrhein-Westfalen 2 2
Gegensee Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Geilenkirchen Nordrhein-Westfalen 1 3
Gersfeld (Rhön), Stadt Hessen 1 1
Giebelstadt Bayern 2 22
Glückstadt Schleswig-Holstein 1 3
Goch Nordrhein-Westfalen 2 2
Görlitz Sachsen 1 5
Göttingen Niedersachsen 1 1
Gottmadingen Baden-Wuerttemberg 1 14
Großenbrode Schleswig-Holstein 1 2
Grossenkneten Niedersachsen 1 1
Großrosseln Saarland 1 2
Gumtow Brandenburg 1 1
Gütersloh Nordrhein-Westfalen 1 1
Haldensleben Sachsen-Anhalt 1 1
Hamburg Hamburg 4 23
Hamm Nordrhein-Westfalen 1 1
Harburg Bayern 1 1
Heiligenhafen Schleswig-Holstein 1 1
Heinsberg Nordrhein-Westfalen 1 4
Helgoland Schleswig-Holstein 6 6
Hermeskeil Rheinland-Pfalz 1 8
Herne Nordrhein-Westfalen 1 1
Herzogenrath, Stadt Nordrhein-Westfalen 4 25
Hilden Nordrhein-Westfalen 2 2
Hintersee Mecklenburg-Vorpomm. 1 3
Hohenfels Bayern 1 10
Hohensaaten Brandenburg 2 4
Hohentengen am Hochrhein Baden-Wuerttemberg 2 8
Hohenwarthe Sachsen-Anhalt 1 1
Horb am Neckar Baden-Wuerttemberg 1 47
Hörnum Schleswig-Holstein 4 4
Immelborn Thueringen 1 1
Iserlohn, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 12
Itzehoe Schleswig-Holstein 1 1
Jever Niedersachsen 2 2
Kandel, Stadt Rheinland-Pfalz 1 2
Karlshagen Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Karlsruhe Baden-Wuerttemberg 1 36
Kehl Baden-Wuerttemberg 1 15
Kelkheim (Taunus), Stadt Hessen 2 4
Ketzin Brandenburg 1 1
Kiel Schleswig-Holstein 2 26
Kitzingen Bayern 1 26
Kleinmachnow Brandenburg 1 21
Koblenz Rheinland-Pfalz 1 188
Köln Nordrhein-Westfalen 8 23
Anzahl der
Verkaufsfälle
Bundesland Jahr 2011 Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Konstanz Baden-Wuerttemberg 1 2
Landshut Bayern 1 1
Lauf Bayern 1 6
Laußig, OT Durchwehna Sachsen 1 1
Lebach Saarland 1 4
Lehre Niedersachsen 1 24
Lindau Bayern 2 2
Lippstadt, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 2
List Schleswig-Holstein 3 3
Löbau Sachsen 1 12
Lohheide Niedersachsen 2 2
Lübeck Schleswig-Holstein 3 8
Ludwigsburg Baden-Wuerttemberg 1 4
Lüneburg Niedersachsen 1 1
Mendig Rheinland-Pfalz 2 70
Meppen, Stadt Niedersachsen 1 1
Mittenwald Bayern 1 4
Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen 40 40
München Bayern 1 1
Münster Nordrhein-Westfalen 22 50
Munster, Stadt Niedersachsen 1 1
Murnau a. Staffelsee Bayern 1 13
Neubrandenburg Mecklenburg-Vorpomm. 1 115
Neumünster Schleswig-Holstein 3 3
Oberursel (Taunus), Stadt Hessen 1 1
Oerlenbach Bayern 1 1
Offenbach am Main, Stadt Hessen 1 1
Oldenburg Schleswig-Holstein 1 36
Osnabrück, Stadt Niedersachsen 16 300
Parsberg Bayern 1 41
Passau, Stadt Bayern 1 37
Pentenried Bayern 1 1
Porta Westfalica Nordrhein-Westfalen 1 4
Potsdam Brandenburg 2 76
Pullach Bayern 1 2
Rastatt Baden-Wuerttemberg 2 10
Rellingen Schleswig-Holstein 1 2
Rheine, Stadt Nordrhein-Westfalen 2 2
Rheinfelden Baden-Wuerttemberg 1 1
Rheinstetten Baden-Wuerttemberg 3 3
Rotenburg (Wümme) Niedersachsen 1 1
Rottweil Baden-Wuerttemberg 2 2
Saarburg, Stadt Rheinland-Pfalz 5 5
Sassnitz Mecklenburg-Vorpomm. 1 50
Scheibenhardt Rheinland-Pfalz 1 4
Schleiden-Gemünd Nordrhein-Westfalen 2 2
Schönfeld Brandenburg 1 2
Schorfheide Brandenburg 2 2
Anzahl der
Verkaufsfälle
Bundesland Jahr 2011 Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Schülp Schleswig-Holstein 2 2
Schwalmtal Nordrhein-Westfalen 1 1
Simmerath Nordrhein-Westfalen 1 10
Steinbach-Hallenberg Thueringen 1 1
Straelen Nordrhein-Westfalen 1 1
Stuttgart Baden-Wuerttemberg 2 25
Surendorf Schleswig-Holstein 2 2
Tengen Baden-Wuerttemberg 4 12
Tholey Saarland 1 1
Troisdorf Nordrhein-Westfalen 1 2
Überherrn Saarland 1 1
Ulm, Universitätsstadt Baden-Wuerttemberg 2 8
Unna Nordrhein-Westfalen 1 43
Viersen Nordrhein-Westfalen 3 3
Waldshut-Tiengen Baden-Wuerttemberg 2 10
Wangerooge Niedersachsen 2 2
Wedel Schleswig-Holstein 1 4
Wegberg, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 1
Weingarten Baden-Wuerttemberg 1 8
Wesel Nordrhein-Westfalen 1 2
Wetzlar Hessen 1 72
Wiesbaden Hessen 1 3
Wolfenbüttel Niedersachsen 1 1
Wolfhagen Hessen 1 1
Wuppertal Nordrhein-Westfalen 15 15
Zinnwald Sachsen 1 10
Zweibrücken Rheinland-Pfalz 2 53
Gesamt 3543
Aachen Nordrhein-Westfalen 3 19
Altenholz Schleswig-Holstein 1 1
Aue Sachsen 1 1
Bad Arolsen Hessen 1 9
Bad Homburg v.d. Höhe Hessen 1 2
Bad Kissingen Bayern 1 84
Bad Saarow Brandenburg 1 2
Bad Zwischenahn Niedersachsen 1 1
Belling Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Benningen am Neckar Baden-Wuerttemberg 1 1
Bergrheinfeld Bayern 1 3
Berlin Berlin 30 94
Blankenheim Nordrhein-Westfalen 1 24
Bonn Nordrhein-Westfalen 2 4
Brannenburg Bayern 1 5
Braunschweig Niedersachsen 2 2
Brodenbach Rheinland-Pfalz 1 2
Brüggen Nordrhein-Westfalen 1 1
Brunsbüttel Schleswig-Holstein 3 8
Burg Sachsen-Anhalt 1 1
Burgwald Wiesenfeld Hessen 2 2
Büsingen Baden-Wuerttemberg 1 2
Buxtehude, Stadt Niedersachsen 4 4
Celle, Stadt Niedersachsen 2 6
Cuxhaven, Stadt Niedersachsen 4 15
Damme, Stadt Niedersachsen 1 1
Delmenhorst Niedersachsen 7 10
Dillingen/Donau Bayern 1 18
Dorsten, Stadt Nordrhein-Westfalen 4 4
Duisburg Nordrhein-Westfalen 1 1
Dülmen Nordrhein-Westfalen 12 12
Düren Nordrhein-Westfalen 1 1
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 1 1
Elbe-Parey Sachsen-Anhalt 1 2
Emmerich am Rhein Nordrhein-Westfalen 1 1
Euskirchen Nordrhein-Westfalen 1 54
Frankfurt Hessen 2 37
Friedrichshafen Baden-Wuerttemberg 1 1
Fulda Hessen 1 8
Fuldatal Hessen 2 2
Gaienhofen Baden-Wuerttemberg 1 4
Geilenkirchen Nordrhein-Westfalen 2 4
Gelsenkirchen, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 1
Giebelstadt, Markt Bayern 1 2
Ginsheim-Gustavsburg Hessen 1 2
Goch Nordrhein-Westfalen 1 1
Göttingen Niedersachsen 1 1
Anzahl der
Kaufverträge
Jahr 2012 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Anzahl der
Kaufverträge
Jahr 2012 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Gottmadingen Baden-Wuerttemberg 1 1
Greifswald Mecklenburg-Vorpomm. 1 36
Gronau (Westf.), Stadt Nordrhein-Westfalen 2 28
Großburgwedel Niedersachsen 1 1
Großenbrode Schleswig-Holstein 2 2
Gummersbach Nordrhein-Westfalen 1 1
Hagen, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 66
Hamburg Hamburg 2 4
Hamm Nordrhein-Westfalen 3 14
Hankensbüttel Niedersachsen 1 1
Hattersheim am Main, Stadt Hessen 1 2
Havelberg, Stadt Sachsen-Anhalt 1 4
Heiligenhafen Schleswig-Holstein 1 1
Helgoland Schleswig-Holstein 1 1
Herzogenrath, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 6
Hilden Nordrhein-Westfalen 4 4
Hohenlockstedt Schleswig-Holstein 1 16
Hohenwarthe Sachsen-Anhalt 2 2
Homberg Hessen 2 28
Hoppstädten-Weiersbach Rheinland-Pfalz 1 192
Hörnum Schleswig-Holstein 2 2
Immendingen Baden-Wuerttemberg 8 8
Iserlohn, Stadt Nordrhein-Westfalen 1 1
Itzehoe Schleswig-Holstein 2 13
Jestetten Baden-Wuerttemberg 1 4
Jever Niedersachsen 3 3
Kaiserslautern Rheinland-Pfalz 1 12
Kappeln Schleswig-Holstein 1 18
Kapsweyer Rheinland-Pfalz 1 8
Kelkheim (Taunus), Stadt Hessen 1 2
Kiel Schleswig-Holstein 3 4
Koblenz Rheinland-Pfalz 1 4
Köln Nordrhein-Westfalen 21 50
Küstrin- Kietz Brandenburg 1 4
Lahr Baden-Wuerttemberg 1 2
Landstuhl Rheinland-Pfalz 1 9
Lindau Bayern 11 11
Lippstadt Nordrhein-Westfalen 1 12
Lohheide Niedersachsen 2 4
Lottstetten Baden-Wuerttemberg 1 4
Lübeck Schleswig-Holstein 1 1
Lüneburg Niedersachsen 10 10
Mandelbachtal Saarland 1 2
Meerane Sachsen 1 1
Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen 17 49
Müllheim, Stadt Baden-Wuerttemberg 1 10
München Bayern 4 4
Münster Nordrhein-Westfalen 3 4
Anzahl der
Kaufverträge
Jahr 2012 Bundesland Anzahl der verkauften
Wohneinheiten
Munster, Stadt Niedersachsen 1 10
Neuburg a.d. Donau, Stadt Bayern 1 2
Neumünster Schleswig-Holstein 3 3
Neustadt Schleswig-Holstein 1 1
Niederkrüchten Nordrhein-Westfalen 1 2
Oberstdorf Bayern 2 4
Oerlenbach Bayern 2 4
Oldenburg Niedersachsen 2 2
Osnabrück, Stadt Niedersachsen 5 5
Penzing Bayern 1 69
Pfullendorf Baden-Wuerttemberg 12 12
Pragsdorf Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Prenzlau, Stadt Brandenburg 1 1
Prüm Rheinland-Pfalz 1 4
Rheinfelden Baden-Wuerttemberg 1 1
Roetgen Nordrhein-Westfalen 1 7
Rostock Mecklenburg-Vorpomm. 2 78
Rotenburg (Wümme) Niedersachsen 1 2
Saarbrücken Saarland 1 1
Schönwalde-Glien Brandenburg 1 5
Soltau, Stadt Niedersachsen 2 2
Sonthofen Bayern 1 2
Stralsund Mecklenburg-Vorpomm. 1 63
Strausberg, Stadt Brandenburg 1 1
Stuttgart Baden-Wuerttemberg 1 1
Surendorf Schleswig-Holstein 5 5
Tengen Baden-Wuerttemberg 2 6
Triefenstein Bayern 1 1
Troisdorf Nordrhein-Westfalen 1 6
Uckermünde Mecklenburg-Vorpomm. 1 1
Überherren Saarland 2 6
Ulm, Universitätsstadt Baden-Wuerttemberg 1 2
Verden (Aller), Stadt Niedersachsen 3 3
Wallendorf Rheinland-Pfalz 1 4
Wassenberg Nordrhein-Westfalen 1 1
Weil am Rhein Baden-Wuerttemberg 1 1
Weilburg, Stadt Hessen 1 2
Wesendorf Niedersachsen 1 1
Wiesbaden Hessen 1 18
Winsen (Aller) Niedersachsen 1 1
Wittmund Niedersachsen 1 1
Wörth Rheinland-Pfalz 1 12
Wrestedt Niedersachsen 1 1
Wunstorf Niedersachsen 1 1
Wuppertal Nordrhein-Westfalen 6 7
Würzburg Bayern 1 1
Zweibrücken Rheinland-Pfalz 3 47
Gesamt 1539
Aachen Nordrhein-Westfalen 4 22 0 22
Altenholz Schleswig-Holstein 1 1 0 1
Amberg Bayern 1 3 0 3
Aschaffenburg Bayern 1 12 0 12
Bad Fallingbostel Niedersachsen 1 1 0 1
Bad Homburg v.d. Höhe Hessen 1 1 0 1
Bad Neuenahr-Ahrweiler Rheinland-Pfalz 1 2 0 2
Bad Reichenhall Bayern 1 1 0 1
Bad Zwischenahn Niedersachsen 1 1 0 1
Baruth/Mark Brandenburg 1 1 0 1
Bendorf Rheinland-Pfalz 1 1 0 1
Berg Rheinland-Pfalz 2 10 0 10
Bergisch Gladbach Nordrhein-Westfalen 1 69 69 0
Berlin Berlin 29 64 0 64
Braunschweig Niedersachsen 3 3 0 3
Bremen Bremen 1 1 0 1
Brühl Nordrhein-Westfalen 2 2 0 2
Brunsbüttel Schleswig-Holstein 1 6 0 6
Büdingen, Stadt Hessen 1 18 0 18
Burgwald Hessen 2 7 0 7
Butzbach, Stadt Hessen 1 7 0 7
Celle Niedersachsen 35 45 0 45
Cuxhaven, Stadt Niedersachsen 2 8 0 8
Datteln Nordrhein-Westfalen 1 1 0 1
Dorsten, Stadt Nordrhein-Westfalen 11 11 0 11
Dülmen Nordrhein-Westfalen 12 12 0 12
Düren Nordrhein-Westfalen 4 4 0 4
Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 4 6 0 6
Eberbach Baden-Württemberg 1 1 0 1
Eberswalde Brandenburg 1 3 3 0
Emmerich am Rhein Nordrhein-Westfalen 2 23 0 23
Eschede Niedersachsen 1 1 0 1
Eschweiler Nordrhein-Westfalen 1 2 0 2
Eutin Schleswig-Holstein 1 12 0 12
Flensburg-Weiche Schleswig-Holstein 1 16 0 16
Freiburg Baden-Württemberg 1 36 0 36
Fuldatal Hessen 3 3 0 3
Gangelt Nordrhein-Westfalen 1 1 0 1
Geilenkirchen Nordrhein-Westfalen 16 16 0 16
Glashütte Schleswig-Holstein 1 1 0 1
Goch Nordrhein-Westfalen 1 1 0 1
Goslar Niedersachsen 1 1 0 1
Grebenhain Hessen 1 1 0 1
Grossenkneten Niedersachsen 3 3 0 3
Hamm Nordrhein-Westfalen 2 2 0 2
Hanau Hessen 2 160 0 160
Helgoland Schleswig-Holstein 6 7 0 7
Heringen Hessen 2 8 0 8
Herne Nordrhein-Westfalen 1 1 0 1
Heroldstatt Baden-Württemberg 1 2 2 0
Hilden Nordrhein-Westfalen 3 3 0 3
Hofbieber Hessen 1 4 0 4
Hohenburg, Markt Bayern 1 1 0 1
Hohenlockstedt Schleswig-Holstein 1 7 0 7
Hohenwarthe Sachsen-Anhalt 1 1 0 1
Hörnum Schleswig-Holstein 1 1 0 1
Hooppstädte-Weiersbach Rheinland-Pfalz 1 84 84 0
Idar-Oberstein Rheinland-Pfalz 1 26 26 0
davon an
Gebietskörperschaft/von
dieser getragene
Gesellschaft
davon an
Privatperson/
private
Gesellschaft
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2013 Bundesland Anzahl der
verkauften
Wohneinheiten
davon an
Gebietskörperschaft/von
dieser getragene
Gesellschaft
davon an
Privatperson/
private
Gesellschaft
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2013 Bundesland Anzahl der
verkauften
Wohneinheiten
Ingolstadt Bayern 1 2 0 2
Itzehoe Schleswig-Holstein 1 1 0 1
Jever Niedersachsen 4 4 0 4
Kaufbeuren Bayern 1 216 0 216
Koblenz Rheinland-Pfalz 2 28 0 28
Köln Nordrhein-Westfalen 16 116 0 116
Kronshagen Schleswig-Holstein 1 2 0 2
Langsur Rheinland-Pfalz 1 4 0 4
Leck Schleswig-Holstein 1 46 0 46
Lohheide, gemfr. Bezirk Niedersachsen 2 2 0 2
Ludwigsburg Baden-Württemberg 1 319 319 0
Lübeck Schleswig-Holstein 2 2 0 2
Lüneburg, Stadt Niedersachsen 6 6 0 6
Meerane Sachsen 1 1 0 1
Memmingerberg Bayern 1 1 0 1
Michendorf Brandenburg 1 2 0 2
Möckern, Stadt Sachsen-Anhalt 1 1 0 1
Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen 1 56 0 56
Mosbach, Stadt Baden-Württemberg 1 2 0 2
München Bayern 5 5 0 5
Münster Nordrhein-Westfalen 58 133 40 93
Munster Niedersachsen 1 48 48 0
Neckargerach Baden-Württemberg 1 5 0 5
Nettetal Nordrhein-Westfalen 1 1 0 1
Neumünster Schleswig-Holstein 1 1 0 1
Neustadt Schleswig-Holstein 3 3 0 3
Niebüll Schleswig-Holstein 1 3 0 3
Nienburg (Weser), Stadt Niedersachsen 1 3 0 3
Nörvenich Nordrhein-Westfalen 1 8 0 8
Oldenburg Niedersachsen 2 2 0 2
Oranienburg Brandenburg 2 92 2 90
Osnabrück, Stadt Niedersachsen 1 2 0 2
Penkun Mecklenburg-Vorpomm 5 5 0 5
Pfullendorf Baden-Württemberg 1 1 0 1
Pleidelsheim Baden-Württemberg 2 2 0 2
Rastatt, Stadt Baden-Württemberg 1 24 24 0
Retzow Mecklenburg-Vorpomm 1 1 0 1
Rheinstetten Baden-Württemberg 2 2 0 2
Rostock Mecklenburg-Vorpomm 1 42 0 42
Rotenburg (Wümme) Niedersachsen 1 6 0 6
Rottweil Baden-Württemberg 2 2 0 2
Schleswig Schleswig-Holstein 1 1 0 1
Schweighofen Rheinland-Pfalz 1 10 0 10
Seehof Mecklenburg-Vorpomm 1 2 0 2
St. Ingbert Saarland 1 1 0 1
Stadtallendorf, Stadt Hessen 1 134 0 134
Stetten a. k. Markt Baden-Württemberg 1 35 35 0
Straelen Nordrhein-Westfalen 1 1 0 1
Stralsund Mecklenburg-Vorpomm 1 3 0 3
Tann Hessen 1 12 0 12
Todtmoos Baden-Württemberg 1 1 0 1
Überherrn Saarland 1 5 0 5
Ummendorf Baden-Württemberg 1 5 0 5
Waldkappel Hessen 1 1 0 1
Walsrode, Stadt Niedersachsen 1 1 0 1
Weeze Nordrhein-Westfalen 1 4 0 4
Weil am Rhein, Stadt Baden-Württemberg 1 1 0 1
Wesel Nordrhein-Westfalen 1 2 0 2
Westerland Schleswig-Holstein 1 1 0 1
davon an
Gebietskörperschaft/von
dieser getragene
Gesellschaft
davon an
Privatperson/
private
Gesellschaft
Anzahl der
Verkaufsfälle
Jahr 2013 Bundesland Anzahl der
verkauften
Wohneinheiten
Wiesbaden Hessen 2 9 0 9
Winden Rheinland-Pfalz 2 10 0 10
Wittmund Niedersachsen 3 4 0 4
Wolfenbüttel Niedersachsen 4 4 0 4
Wörth Rheinland-Pfalz 1 4 0 4
Wunstorf Niedersachsen 4 4 0 4
Wuppertal Nordrhein-Westfalen 3 4 0 4
Zingst Mecklenburg-Vorpomm 1 1 0 1
Zittau Sachsen 1 130 130 0
Gesamt 2340 782 1558
Anlage 2.1
Wohnungsbestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bundesland Anzahl
Wohnungen
Baden-Württemberg 4.581
Bayern 5.772
Berlin 5.101
Brandenburg 1.637
Bremen 118
Hamburg 233
Hessen 2.571
Mecklenburg-Vorpommern 3.104
Niedersachsen 2.917
Nordrhein-Westfalen 5.612
Rheinland-Pfalz 2.523
Saarland 673
Sachsen 1.798
Sachsen-Anhalt 208
Schleswig-Holstein 625
Thüringen 1.188
Gesamtergebnis
38.661
Ort Summe
1 Augsburg 4
1 Bad Homburg 28
1 Bad Wiessee 1
1 Bayreuth 6
1 Berlin 4
1 Bielefeld 5
1 Bochum 5
1 Bremen 11
1 Chemnitz 4
1 Desden 6
1 Dortmund 12
1 Duisburg 4
1 Düsseldorf 255
1 Eltville 2
1 Erfurt 10
1 Erkrath 1
1 Essen 9
1 Frankfurt 1.294
1 Freiburg 7
1 Gießen 5
1 Göttingen 4
1 Grafenhausen-Rothaus 1
1 Hachenburg 1
1 Hagen 11
1 Halstenbeck 3
1 Hamburg 89
1 Hannover 9
1 Kaarst 1
1 Karlsruhe 4
1 Kiel 3
1 Koblenz 4
1 Köln 11
1 Korntal-Münchingen 1
1 Kronberg-Schönberg 1
1 Leipzig 12
1 Lübeck 4
1 Ludwigshafen 10
1 Magdeburg 23
1 Mainz 68
1 Meiningen 3
1 München 248
1 Münster 1
1 Neubrandenburg 3
1 Neu-Isenburg 38
1 Neuried 44
1 Neuss 3
1 Norderstedt 1
1 Nürnberg 6
Anlage 2.2
Wohnungsbestand der Bundesbank
1 Oberursel 30
1 Oldenburg 4
1 Osnabrück 4
1 Regensburg 3
1 Reutlingen 4
1 Rostock 3
1 Saarbrücken 2
1 Sindelfingen 1
1 Stuttgart 129
1 Ulm 3
1 Unterhaching 5
1 Villingen 5
1 Wiesbaden 4
1 Wittlich 3
1 Würzburg 10
1 Wyk 1
64 Gesamt 2.491
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]