[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
vom 4. Juli 2017 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/13062
18. Wahlperiode 05.07.2017
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Friedrich Ostendorff, Harald Ebner,
Nicole Maisch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 18/12712 –
Agrarstrukturwandel und flächenabhängige Agrarzahlungen
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Tausende Bauernhöfe gehen jedes Jahr verloren und mit ihnen im ländlichen
Raum dringend notwendige Arbeitsplätze. Die Intensivierung und
Konzentration in der Landwirtschaft hat dazu geführt, dass die Zahl der Arbeitskräfte pro
Hektar immer weiter abnimmt. Immer weniger Betriebe halten immer mehr
Tiere, was aus ökologischer, seuchenhygienischer und tierschutzrelevanter
Perspektive kritisch zu bewerten ist. Flächengebundene Direktzahlungen
unterstützen diese Entwicklung und tragen nicht zu einer nachhaltigen Entwicklung der
Landwirtschaft bei.
1. Wie viele landwirtschaftliche Arbeitskräfte wurden nach Kenntnis der
Bundesregierung in den Jahren 2010, 2013 und 2016 gezählt (bitte je Jahr nach
Arbeitskräfte gesamt, Saisonarbeitskräfte, Familienarbeitskräfte
aufschlüsseln)?
Wie bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung?
Nachfolgende Übersicht gibt die Entwicklung der Zahl der Arbeitskräfte in den
drei genannten Jahren wieder. Die Daten stammen aus der
Landwirtschaftszählung 2010 sowie den Agrarstrukturerhebungen 2013 und 2016.
2010 2013 2016
Anzahl in 1.000
Landwirtschaftliche Arbeitskräfte 1.080,3 1.020,5 940,0
davon
Familienarbeitskräfte 556,3 505,6 449,1
Saisonarbeitskräfte 330,5 314,3 286,3
Ständige familienfremde
Arbeitskräfte
193,4 200,7 204,6
Quelle: Statistisches Bundesamt
Der in der Landwirtschaft seit vielen Jahren zu beobachtende vermehrte Einsatz
modernerer Technik und die dadurch bedingten Effizienz- und
Produktivitätssteigerungen haben auch Auswirkungen auf die Zahl der landwirtschaftlichen
Arbeitskräfte. So führt insbesondere die Anwendung arbeitssparenden technischen
Fortschritts im Zeitablauf zu der beobachteten Abnahme des
Arbeitskräfteeinsatzes. Zu berücksichtigen ist zudem, dass Arbeiten landwirtschaftlicher Betriebe
vermehrt von externen Dienstleistern wie Lohnunternehmen übernommen
werden. Die von diesen Dienstleistern erledigten Arbeiten und die dazu benötigten
Arbeitskräfte sind in den Ergebnissen der Agrarstrukturerhebungen nicht
abgebildet.
2. Wie viele Arbeitskräfte sind nach Kenntnis der Bundesregierung pro
100 Hektar in landwirtschaftlichen Betrieben mit 0 bis 20, 20 bis 50, 50
bis 100, 100 bis 150, 150 bis 250, 250 bis 1 000, 1 000 bis 2 000 und mehr
als 2 000 Hektar gebunden?
Daten zur Zahl der Arbeitskräfte nach Größenklassen der landwirtschaftlichen
Betriebe aus der Agrarstrukturerhebung 2016 liegen zum Zeitpunkt der
Beantwortung dieser Frage noch nicht vor. Daher können im Folgenden nur die Daten
aus der Landwirtschaftszählung 2010 und der Agrarstrukturerhebung 2013
aufgeführt werden. Die in den Veröffentlichungen dieser Zählungen verwendeten
Größenklassen stimmen nicht genau mit den in der Frage genannten
Größenklassen überein. In der Größenklasse unter 20 ha LF sind auch Betriebe ohne LF
enthalten, so dass sich auch aus diesem Grund ein sehr hoher Arbeitskräftebesatz in
dieser Größenklasse ergibt.
Landwirtschaftlich genutzte Fläche
von … bis unter … ha
2010 2013
Arbeitskräfte/100 ha LF
unter 20 29,5 28,2
20 - 50 9,0 8,8
50 - 100 5,0 4,9
100 - 200 4,0 3,8
200 - 500 3,2 3,2
500 - 1.000 2,2 2,3
1.000 und mehr 2,1 2,0
Quelle: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen.
3. Wie viel Wertschöpfung erzielen nach Kenntnis der Bundesregierung
landwirtschaftliche Betriebe mit 0 bis 20, 20 bis 50, 50 bis 100, 100 bis 150,
150 bis 250, 250 bis 1 000, 1 000 bis 2 000 und mit mehr als 2 000 Hektar
Fläche?
Der Bundesregierung liegen keine Daten zur Wertschöpfung landwirtschaftlicher
Betriebe nach Größenklassen vor.
4. Wie groß war nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der
landwirtschaftlichen Betriebe (gesamt), der milchviehhaltenden Betriebe, der
schweinehaltenden Betriebe (gesamt) und der sauenhaltenden Betriebe in den
Jahren 2010, 2013 und 2016, und wie hat sich die Anzahl dieser Betriebe
prozentual in diesen Jahren verändert?
Wie bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung?
Die erbetenen Daten ergeben sich aus der nachfolgenden Übersicht. Daten zur
Zahl der Betriebe mit Milchkühen und der Betriebe mit Sauen aus der
Agrarstrukturerhebung 2016 liegen zum Zeitpunkt der Beantwortung dieser Frage noch
nicht vor.
2010 2013 2016 2013 zu 2010 2016 zu 2013
Anzahl in 1.000 Änderung (in %)
Landwirtschaftliche Betriebe 299,1 285,0 275,4 - 4,7 - 3,4
Betriebe mit Milchkühen 89,8 78,8 . - 12,2 .
Betriebe mit Schweinen 60,1 49,1 40,3 - 18,3 - 17,9
Betriebe mit Sauen 20,8 14,9 . - 28,4 .
Quelle: Statistisches Bundesamt; eigene Berechnungen
Zur Bewertung wird auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 4 und
29 bis 33 der Kleinen Anfrage „Agrarpolitisches Leitbild und Umsetzung“ auf
Bundestagsdrucksache 18/7562 verwiesen.
5. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung seit 2010 die Struktur der
Rechtsformen der landwirtschaftlichen Betriebe verändert (bitte für 2010,
2013 und 2016 und die Formen Familienunternehmen
(Einzelunternehmen), Personengesellschaften, Betriebe juristischer Personen angeben)?
Wie bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung?
Nachfolgende Übersicht enthält die erbetenen Zahlen zur Anzahl
landwirtschaftlicher Betriebe nach Rechtsformen in den Jahren 2010, 2013 und 2016.
2010 2013 2016
Anzahl in 1.000
Einzelunternehmen 273,0 256,0 244,2
Personengesellschaften 21,0 23,7 25,7
Juristische Personen 5,1 5,3 5,5
Quelle: Statistisches Bundesamt
Grundsätzlich sind landwirtschaftliche Betriebe in der Wahl ihrer Rechtsform
frei. Nach wie vor handelt es sich bei der großen Mehrheit der
landwirtschaftlichen Betriebe um familiengeführte Unternehmen. Diese wählten in den letzten
Jahren in steigender Zahl die Rechtsform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts.
Diese GbR-Gesellschaften bilden die weitaus größte Gruppe unter den
Personengesellschaften.
Im Übrigen wird zur Bewertung auf die Antwort der Bundesregierung zu den
Fragen 4 und 29 bis 33 der Kleinen Anfrage „Agrarpolitisches Leitbild und
Umsetzung“ auf Bundestagsdrucksache 18/7562 verwiesen.
6. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Preise für
landwirtschaftliche Flächen (Pacht- und Kaufpreise) in den Jahren seit 2007
entwickelt (bitte soweit möglich nach Jahr, Bund und Bundesländer und Ost- und
Westvergleich aufschlüsseln)?
Wie bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung?
Die nachfolgende Übersicht zeigt die Entwicklung der Kaufwerte für
landwirtschaftliche Grundstücke. Daten für das Jahr 2016 liegen zum Zeitpunkt der
Beantwortung der Frage noch nicht vor.
Bundesland/
Region
Durchschnittlicher Kaufwert je ha veräußerter Flächen der landwirtschaftlichen
Nutzung (€)1)
2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
BW 18.305 18.682 19.012 19.824 20.668 20.136 21.604 23.021 24.698
BY 23.431 25.379 25.052 25.866 30.064 31.841 39.797 41.440 47.358
BB 3.024 3.707 4.715 6.334 6.879 7.262 8.533 10.191 12.458
HE 12.775 13.188 12.471 12.499 12.822 12.530 13.608 14.578 14.326
MV 4.862 5.741 7.049 9.187 11.789 12.675 14.255 17.539 20.107
NI 13.582 14.281 15.337 16.716 18.910 21.146 25.181 30.819 30.713
NW 26.750 26.279 26.841 28.051 30.488 32.427 33.951 40.049 38.720
RP 8.894 10.108 9.604 10.017 9.532 11.141 11.684 12.092 12.786
SL 9.066 8.000 10.078 8.706 9.274 9.129 9.719 10.065 9.972
SN 4.846 5.037 5.262 6.742 5.909 8.163 9.211 10.250 10.871
ST 5.055 6.456 7.281 8.264 9.736 10.965 11.162 12.982 15.283
SH 12.088 13.700 16.085 16.923 18.797 23.063 25.013 26.311 26.494
TH 4.369 4.755 5.186 6.350 6.288 6.870 8.191 9.430 10.450
Früheres
Bundesgebiet
16.394 17.175 17.960 18.719 20.503 22.267 25.189 28.979 29.911
Neue
Länder
4.134 4.973 5.943 7.405 8.838 9.593 10.510 12.264 14.197
Deutschland
9.205 9.955 10.908 11.854 13.493 14.424 16.381 18.214 19.578
1) Verkäufe zum Verkehrswert ohne Gebäude und Inventar.
Quelle: Statistisches Bundesamt.
Pachtpreise landwirtschaftlicher Grundstücke werden im Rahmen der
Agrarstrukturerhebungen ermittelt. Die nachfolgende Übersicht zeigt die Entwicklung
der Pachtpreise in den Jahren 2007, 2010, 2013 und 2016.
Bundesland/
Region
Durchschnittliches Jahrespachtentgelt
(€/ha LF)
Jahrespachtentgelt bei Neupachten
(€/ha LF)1)
2007 2010 2013 2016 2007 2010 2013 2016
BW 189 197 216 237 231 259 298 342
BY 235 254 290 338 265 333 416 456
BE . 147 155 154 . . . 148
BB 80 98 121 145 93 116 161 185
HB . 133 175 210 . . 189 157
HH . 226 240 254 . 266 472 467
HE 140 151 153 176 170 181 219 248
MV 125 151 202 245 136 180 251 278
NI 279 308 376 460 319 396 520 594
NW 312 340 385 452 340 477 510 601
RP 192 199 214 233 302 227 252 314
SL 85 86 89 92 71 127 117 85
SN 116 129 146 173 129 169 170 185
ST 172 198 231 278 173 239 263 345
SH 261 293 363 428 282 359 487 509
TH 120 130 144 166 139 174 176 218
Früheres
Bundesgebiet
234 254 261 346 279 348 442 493
Neue Länder 122 141 169 203 129 166 206 242
Deutschland 183 204 243 288 215 238 313 385
1) Neupachtungen oder Pachtpreisänderungen in den letzten zwei Jahren.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Die Kauf- und Pachtpreise landwirtschaftlicher Flächen sind in vielen Regionen
mittlerweile auf ein Niveau gestiegen, das es zahlreichen landwirtschaftlichen
Betrieben betriebswirtschaftlich zunehmend erschwert, sich vor Verlusten
gepachteter Flächen zu schützen bzw. Flächenaufstockungen über den Kauf von
Boden vorzunehmen. Es kann davon ausgegangen werden, dass dazu neben
anderen Faktoren auch die Nachfrage außerlandwirtschaftlicher Investoren sowohl
nach einzelnen Agrarflächen als auch nach Betrieben oder Betriebsanteilen
beiträgt. Pachtpreise, die die wirtschaftliche Rentabilität der landwirtschaftlichen
Produktion gefährden, können auch dem Ziel einer nachhaltigen
Flächenbewirtschaftung zuwiderlaufen, wenn die Bewirtschafter eine kurzfristige
Kostenersparnis über den langfristigen Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und des
Umweltstatus einer Fläche stellen (Humusgehalt, Erosionsschutz, Biodiversität etc.).
Eine breite Eigentumsstreuung ist agrarpolitisches Ziel der Bundesregierung. Sie
ist Grundlage einer leistungsfähigen Landwirtschaft und einer gesunden
Agrarstruktur. Überregionale Investoren erwerben in erheblichem Umfang
Agrarflächen und bekommen Verfügungsgewalt über landwirtschaftliche Flächen. Dies
läuft dem Ziel einer breiten Streuung des Bodeneigentums zuwider und kann
unerwünschte Auswirkungen auf die Agrarstruktur haben.
Die Bundesregierung tritt dafür ein, dass das landwirtschaftliche Bodenrecht
aktualisiert wird, um den Vorrang von Landwirten auf dem Bodenmarkt zu
gewährleisten. Allerdings fallen Ausgestaltung und Vollzug des
Grundstückverkehrsrechts in die ausschließliche Zuständigkeit der Länder. Auch sollten
Schlupflöcher bei der Grunderwerbsteuer geschlossen und die Transparenz auf dem
Bodenmarkt verbessert werden.
Darüber hinaus wird im Grünbuch „Ernährung, Landwirtschaft, ländliche
Räume“ gefordert, Direktzahlungen primär Familienbetrieben zu zahlen, nicht
außerlandwirtschaftlichen Investoren.
7. Welcher Gesamtwert an Zahlungsansprüchen entfiel nach Kenntnis der
Bundesregierung in den Jahren 2014, 2015 und 2016 auf 0.1, 0.2, 0.5, 1, 2, 5, 10,
20, 25, 30, 40, 50, 60, 70, 75, 80, 90 und 100 Prozent der
landwirtschaftlichen Betriebe (absteigend mit den 0,1 größten Prozent beginnend), und wie
viele Betriebe waren jeweils betroffen?
Auf der Grundlage von Auswertungen der Zentralen InVeKoS-Datenbank (ZID)
ergibt sich folgende Verteilung für die Jahre 2014, 2015 und 2016:
2014
Prozent der Betriebe Anzahl Betriebe (kumuliert)
Gesamtwert der
Zahlungsansprüche in Euro
(kumuliert)
0,1 325 254.983.495
0,2 650 415.699.757
0,5 1.626 742.776.535
1 3.253 1.081.069.104
2 6.506 1.456.254.585
5 16.267 2.045.587.829
10 32.534 2.642.742.050
20 65.068 3.408.028.813
25 81.335 3.680.359.209
30 97.602 3.904.156.097
40 130.137 4.240.323.819
50 162.671 4.462.305.635
60 195.205 4.614.810.391
70 227.740 4.713.320.781
75 244.007 4.746.983.795
80 260.274 4.772.777.711
90 292.808 4.806.763.383
100 325.343 4.821.281.199
2015
Prozent der Betriebe Anzahl Betriebe (kumuliert)
Gesamtwert der
Zahlungsansprüche in Euro (kumuliert)
0,1 320 157.008.307
0,2 641 256.698.251
0,5 1.603 460.214.879
1 3.207 673.318.359
2 6.415 912.049.997
5 16.039 1.289.218.282
10 32.078 1.670.378.712
20 64.156 2.156.392.507
25 80.195 2.328.565.121
30 96.234 2.469.713.145
40 128.312 2.680.720.362
50 160.390 2.819.122.965
60 192.468 2.913.890.352
70 224.546 2.975.586.754
75 240.585 2.996.976.074
80 256.624 3.013.548.514
90 288.702 3.035.553.687
100 320.780 3.045.780.961
2016
Prozent der Betriebe Anzahl Betriebe (kumuliert)
Gesamtwert der
Zahlungsansprüche in Euro (kumuliert)
0,1 320 155.471.303
0,2 640 253.425.306
0,5 1.600 456.105.052
1 3.201 668.774.280
2 6.403 907.785.429
5 16.007 1.288.059.733
10 32.015 1.672.088.517
20 64.030 2.158.775.661
25 80.038 2.329.969.762
30 96.046 2.469.705.309
40 128.061 2.677.029.887
50 160.077 2.811.508.756
60 192.092 2.902.646.589
70 224.107 2.961.199.316
75 240.115 2.981.492.898
80 256.123 2.997.203.396
90 288.138 3.018.130.011
100 320.154 3.027.787.091
8. Welche flächengebundenen Gesamtzahlungen (Flächenprämien,
Greeningprämie, Umverteilungsprämie und andere mögliche flächengebundene
Zahlungen) wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2014,
2015 und 2016 an die in der Antwort zu Frage 3 genannten Betriebe (gleiche
Zahlenreihe) ausgezahlt?
Auswertungen, bei denen eine Verknüpfung zwischen Zahlungen und
Flächenausstattung der Empfänger erfolgt, können anhand der der Bundesregierung
vorliegenden Daten nicht gemacht werden. In der Datenbank der Empfänger von
Agrarzahlungen sind keine Angaben zu Betriebsgrößen enthalten. Auch darüber
hinaus gibt es keine Datengrundlage, anhand derer eine Verknüpfung zwischen
Zahlungen und Flächenausstattung erfolgen könnte.
9. Wie viele Betriebe (absolut und prozentual) wären in den Jahren 2015 und 2016
nach Kenntnis der Bundesregierung von einer Kappung der
flächengebundenen Zahlungen betroffen gewesen (bitte nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Und in welcher Höhe wäre finanzielle Mittel dadurch freigesetzt worden?
Das EU-Recht sieht vor, dass die Mitgliedstaaten bei der Basisprämie – nicht
jedoch bei den übrigen Direktzahlungen wie Greeningprämie, Junglandwirteprämie
und Umverteilungsprämie – die Teilbeträge der einem Betriebsinhaber ansonsten
zustehenden Zahlungen oberhalb von 150 000 Euro um mindestens 5 Prozent
kürzen, sofern sie nicht eine Umverteilungsprämie in Höhe von mehr als 5 Prozent
der nationalen Obergrenze gewähren. Sie können auch höhere Kürzungssätze bis
zu 100 Prozent (Kappung) festlegen, gestaffelte Kürzungssätze in Abhängigkeit
vom Prämienvolumen festlegen sowie die im Zusammenhang mit einer
landwirtschaftlichen Tätigkeit gezahlten Löhne berücksichtigen. Im Folgenden werden
die Kürzungsbeträge für die beiden Varianten mit minimaler und maximaler
Kürzung (5 Prozent Kürzung oberhalb von 150 000 Euro und 100 Prozent Kürzung
oberhalb von 150 000 Euro) ausgewiesen.
2015
Region
Betroffene
Betriebsinhaber
(mehr als 150.000
Euro Basisprämie)
Anteil an den
Betrieben
insgesamt in Prozent
Kürzungsvolumen in Euro bei
5 % 100 %
Kürzung oberhalb von
150.000 Euro Basisprämie
Schleswig Holstein/ Hamburg 26 0,18 86.558 1.731.168
Niedersachen/Bremen 36 0,08 177.834 3.556.688
Nordrhein-Westfalen 14 0,03 45.097 901.939
Hessen 1 0,00 1.141 22.816
Rheinland-Pfalz 1 0,01 863 17.266
Baden Württemberg 7 0,02 54.686 1.093.710
Bayern 14 0,01 50.332 1.006.637
Saarland 0 0,00 0 0
Brandenburg/Berlin 401 7,11 2.011.886 40.237.713
Mecklenburg-Vorpommern 477 10,05 2.243.606 44.872.118
Sachsen 321 4,40 2.059.564 41.191.279
Sachsen-Anhalt 384 8,96 2.354.474 47.089.477
Thüringen 294 6,61 2.084.527 41.690.535
Deutschland insgesamt 1.976 0,62 11.170.567 223.411.346
2016
Region
Betroffene
Betriebsinhaber
(mehr als
150.000 Euro
Basisprämie)
Anteil an den
Betrieben insgesamt
in Prozent
Kürzungsvolumen in Euro bei
5 % 100 %
Kürzung oberhalb von
150.000 Euro Basisprämie
Schleswig Holstein/ Hamburg 31 0,21 100.116 2.002.312
Niedersachen/Bremen 41 0,09 184.826 3.696.515
Nordrhein-Westfalen 12 0,03 41.764 835.272
Hessen 1 0,00 1.076 21.512
Rheinland-Pfalz 1 0,01 819 16.389
Baden Württemberg 7 0,02 54.967 1.099.341
Bayern 14 0,01 50.709 1.014.188
Saarland 0 0,00 0 0
Brandenburg/Berlin 390 6,84 1.999.285 39.985.709
Mecklenburg-Vorpommern 479 10,00 2.138.420 42.768.393
Sachsen 315 4,26 2.022.710 40.454.194
Sachsen-Anhalt 384 8,87 2.323.884 46.477.671
Thüringen 297 6,63 2.059.110 41.182.207
Deutschland insgesamt 1.972 0,62 10.977.685 219.553.703
10. Welche Summe hätte im Jahr 2016 nach Kenntnis der Bundesregierung bei
einer maximal möglichen Umschichtung, entsprechend der EU-
Direktzahlungsverordnung, für eine Umschichtung auf die ersten Hektare zur
Verfügung gestanden?
Das EU-Recht ermöglicht es den Mitgliedstaaten bis zu 30 Prozent ihrer
nationalen Obergrenze bei den Direktzahlungen für eine Umverteilungsprämie zu
gewähren. Allerdings darf der maximale Prämienbetrag je Hektar, der in
Deutschland für die ersten 46 Hektar eines Betriebsinhabers gewährt werden kann, nicht
höher als 65 Prozent des im Durchschnitt gezahlten Hektarbetrages der
Direktzahlungen sein. Aufgrund dieser Bedingungen wäre in Deutschland ein
Prozentsatz von maximal 28,23 Prozent und damit ein Mittelvolumen von knapp
1,378 Mrd. Euro möglich gewesen.
11. Auf wie viel Prozent der Betriebe entfielen nach Kenntnis der
Bundesregierung in den Jahren 2014, 2015 und 2016 Zahlungsansprüche in den
Größenklassen <5 000 Euro, 5 bis 10 000 Euro, 10 bis 25 000 Euro, 25 bis
50 000 Euro, 50 bis 75 000 Euro, 75 bis 100 000 Euro, 100 bis
150 000 Euro, 150 bis 200 000 Euro, 200 bis 250 000 Euro, 250 bis
300 000 Euro, 300 bis 400 000 Euro, 400 bis 500 000 Euro, 500 bis
750 000 Euro, 750 bis 1 000 000 Euro und > 1 000 000 Euro, und wie
hoch ist der jeweilige Gesamtwert der Zahlungsansprüche in den jeweiligen
Größenklassen?
Auf der Grundlage von Auswertungen der ZID ergibt sich folgende Verteilung
für die Jahre 2014, 2015 und 2016:
2014
Klassen des Gesamtwerts der
Zahlungsansprüche des Betriebsinhabers
Anzahl der
Betriebsinhaber
Anteil an den
Betrieben
insgesamt in Prozent
Gesamtwert der
Zahlungsansprüche in
Euro
bis 5.000 Euro 152.322 46,82 304.116.485
über 5.000 bis 10.000 Euro 56.855 17,48 405.264.473
über 10.000 bis 25.000 Euro 72.510 22,29 1.163.882.325
über 25.000 bis 50.000 Euro 29.371 9,03 997.467.796
über 50.000 bis 75.000 Euro 6.460 1,99 388.390.749
über 75.000 bis 100.000 Euro 2.284 0,70 195.429.964
über 100.000 bis 150.000 Euro 2.041 0,63 247.366.136
über 150.000 bis 200.000 Euro 968 0,30 167.042.777
über 200.000 bis 250.000 Euro 724 0,22 162.497.550
über 250.000 bis 300.000 Euro 477 0,15 130.368.843
über 300.000 bis 400.000 Euro 558 0,17 192.421.547
über 400.000 bis 500.000 Euro 298 0,09 132.637.253
über 500.000 bis 750.000 Euro 341 0,10 202.663.413
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 90 0,03 76.798.779
über 1.000.000 Euro 44 0,01 54.933.109
insgesamt 325.343 100,00 4.821.281.199
2015
Klassen des Gesamtwerts der
Zahlungsansprüche des Betriebsinhabers
Anzahl der
Betriebsinhaber
Anteil an den
Betrieben
insgesamt in Prozent
Gesamtwert der
Zahlungsansprüche in
Euro
bis 5.000 Euro 187.538 58,46 339.578.411
über 5.000 bis 10.000 Euro 55.663 17,35 403.378.110
über 10.000 bis 25.000 Euro 56.107 17,49 865.631.501
über 25.000 bis 50.000 Euro 14.039 4,38 471.259.633
über 50.000 bis 75.000 Euro 2.834 0,88 171.036.027
über 75.000 bis 100.000 Euro 1.289 0,40 111.118.537
über 100.000 bis 150.000 Euro 1.334 0,42 163.967.396
über 150.000 bis 200.000 Euro 791 0,25 136.782.013
über 200.000 bis 250.000 Euro 415 0,13 92.573.237
über 250.000 bis 300.000 Euro 253 0,08 69.144.069
über 300.000 bis 400.000 Euro 294 0,09 100.875.050
über 400.000 bis 500.000 Euro 117 0,04 52.017.680
über 500.000 bis 750.000 Euro 86 0,03 50.451.729
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 17 0,01 14.698.566
über 1.000.000 Euro 3 0,00 3.269.002
insgesamt 320.780 100,00 3.045.780.961
2016
Klassen des Gesamtwerts der
Zahlungsansprüche des Betriebsinhabers
Anzahl der
Betriebsinhaber
Anteil an den
Betrieben
insgesamt in Prozent
Gesamtwert der
Zahlungsansprüche in
Euro
bis 5.000 Euro 188.909 59,01 334.485.590
über 5.000 bis 10.000 Euro 54.220 16,94 392.885.227
über 10.000 bis 25.000 Euro 55.212 17,25 853.586.395
über 25.000 bis 50.000 Euro 14.291 4,46 479.639.014
über 50.000 bis 75.000 Euro 2.937 0,92 177.365.872
über 75.000 bis 100.000 Euro 1.268 0,40 109.256.328
über 100.000 bis 150.000 Euro 1.345 0,42 165.214.963
über 150.000 bis 200.000 Euro 783 0,24 135.071.431
über 200.000 bis 250.000 Euro 427 0,13 95.119.008
über 250.000 bis 300.000 Euro 261 0,08 71.129.992
über 300.000 bis 400.000 Euro 286 0,09 98.025.201
über 400.000 bis 500.000 Euro 116 0,04 51.707.084
über 500.000 bis 750.000 Euro 82 0,03 48.804.509
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 14 0,00 12.282.962
über 1.000.000 Euro 3 0,00 3.213.515
insgesamt 320.154 100,00 3.027.787.091
12. Wie viele Betriebe bzw. wie viel Prozent der Betriebe erhielten nach
Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2014, 2015 und 2016 betriebliche
flächengebundene Gesamtzahlungen (Flächenprämien, Greeningprämie,
Umverteilungsprämie und andere mögliche flächengebundene Zahlungen) in
den in Frage 9 genannten Größenklassen, und in welcher Höhe?
Für das Antragsjahr 2014 (= EU-Haushaltsjahr 2015) erhielten die
Betriebsinhaber an Direktzahlungen die Betriebsprämie, die Umverteilungsprämie und die
Rückerstattung im Rahmen der Haushaltsdisziplin. Für das Antragsjahr 2015
(= EU-Haushaltsjahr 2016) erhielten die Betriebsinhaber die Basisprämie, die
Umverteilungsprämie, die Greeningprämie, die Junglandwirteprämie, die
Zahlungen aus der Kleinerzeugerregelung und die Rückerstattung im Rahmen der
Haushaltsdisziplin. Die Verteilung der Betriebsinhaber und der ausgezahlten
Beträge auf die Größenklassen des Umfangs der Zahlungen ergibt sich aus den
nachfolgenden Tabellen.
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je Betrieb Anzahl der Be-triebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 131.255 41,63 270.930.435,67
über 5.000 bis 10.000 Euro 56.194 17,82 399.571.413,57
über 10.000 bis 25.000 Euro 78.813 25,00 1.285.059.764,11
über 25.000 bis 50.000 Euro 33.715 10,69 1.145.091.086,49
über 50.000 bis 75.000 Euro 7.159 2,27 430.321.946,84
über 75.000 bis 100.000 Euro 2.460 0,78 210.237.523,58
über 100.000 bis 150.000 Euro 2.148 0,68 260.801.644,62
über 150.000 bis 200.000 Euro 987 0,31 170.806.596,89
über 200.000 bis 250.000 Euro 715 0,23 160.577.438,97
über 250.000 bis 300.000 Euro 501 0,16 136.635.655,55
über 300.000 bis 400.000 Euro 567 0,18 195.318.798,53
über 400.000 bis 500.000 Euro 298 0,09 133.021.353,14
über 500.000 bis 750.000 Euro 331 0,10 197.243.410,35
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 87 0,03 73.920.574,46
über 1.000.000 Euro 48 0,02 59.689.668,45
insgesamt 315.278 100,00 5.129.227.311,22
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je Betrieb Anzahl der Be-triebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 140.990 43,97 289.848.661,05
über 5.000 bis 10.000 Euro 56.414 17,59 400.679.942,97
über 10.000 bis 25.000 Euro 77.522 24,18 1.255.591.717,79
über 25.000 bis 50.000 Euro 31.591 9,85 1.071.244.732,71
über 50.000 bis 75.000 Euro 6.566 2,05 393.976.603,34
über 75.000 bis 100.000 Euro 2.269 0,71 194.101.087,77
über 100.000 bis 150.000 Euro 2.001 0,62 242.215.720,21
über 150.000 bis 200.000 Euro 942 0,29 162.873.711,53
über 200.000 bis 250.000 Euro 711 0,22 158.853.135,44
über 250.000 bis 300.000 Euro 469 0,15 128.274.061,48
über 300.000 bis 400.000 Euro 513 0,16 176.072.879,89
über 400.000 bis 500.000 Euro 289 0,09 128.675.925,21
über 500.000 bis 750.000 Euro 285 0,09 169.912.554,15
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 64 0,02 54.229.047,20
über 1.000.000 Euro 34 0,01 41.136.609,16
insgesamt 320.660 100,00 4.867.686.389,90
Für das Antragsjahr 2016 liegen die entsprechenden Daten noch nicht vor.
13. Welche flächengebundenen Gesamtzahlungen erhält ein Betrieb in
Deutschland nach Kenntnis der Bundesregierung bei Nutzung aller Möglichkeiten
(Flächenprämien, Greeningprämie, Umverteilungsprämie und mögliche
andere flächengebundene Zahlungen nach Prämienwerten für 2015) bei
einer Flächenausstattung von 0 bis 10, 10 bis 20, 20 bis 30, 30 bis 40, 40…,
50, 75, 100, 150, 200, 250, 300, 400, 500, 750, 1 000, 1 250, 1 500, 2 000,
2 500, 3 000, 3 500, 4 000, 5 000, 6 000, 7 000, 8 000, 9 000, 10 000 ha
landwirtschaftlicher Fläche?
Bei Nutzung aller Möglichkeiten für Direktzahlungen (Basisprämie,
Greeningprämie, Umverteilungsprämie, Junglandwirteprämie) erhält ein Betrieb die in der
folgenden Tabelle dargestellten Direktzahlungen (absolut bzw. je Hektar). Dabei
wurden die Prämienwerte für 2016 zugrunde gelegt (Basisprämie 179,20 Euro/ha
(kalkulatorischer Bundesdurchschnitt), Greeningprämie 87,31 Euro/ha,
Umverteilungsprämie für die ersten 30 Hektare 50,14 Euro/ha, Umverteilungsprämie für
die nächsten 16 Hektare 30,08 Euro/ha, Junglandwirteprämie 44,27 Euro/ha).
Unberücksichtigt geblieben ist bei der Berechnung die Kürzung der
Direktzahlungen oberhalb 2000 Euro zugunsten der Krisenreserve, da diese Kürzung bisher
durch eine entsprechende Rückerstattung im Rahmen der Haushaltsdisziplin in
etwa kompensiert wurde. Bei Zugrundelegung der Prämienwerte für 2015
ergeben sich die in der Antwort zu Frage 10 der Kleinen Anfrage
„Agrarstrukturwandel und flächenabhängige Agrarzahlungen“ auf Bundestagsdrucksache 18/8988
dargestellten Werte.
Betriebsgröße
in ha
Direktzahlungen in Euro
absolut je ha
10 3.609,20 360,92
20 7.218,40 360,92
30 10.827,60 360,92
40 14.236,20 355,91
50 17.524,48 350,49
75 25.293,98 337,25
100 32.620,78 326,21
150 45.946,28 306,31
200 59.271,78 296,36
250 72.597,28 290,39
300 85.922,78 286,41
400 112.573,78 281,43
500 139.224,78 278,45
750 205.852,28 274,47
1.000 272.479,78 272,48
1.250 339.107,28 271,29
1.500 405.734,78 270,49
2.000 538.989,78 269,49
2.500 672.244,78 268,90
3.000 805.499,78 268,50
3.500 938.754,78 268,22
4.000 1.072.009,78 268,00
5.000 1.338.519,78 267,70
6.000 1.605.029,78 267,50
7.000 1.871.539,78 267,36
8.000 2.138.049,78 267,26
9.000 2.404.559,78 267,17
10.000 2.671.069,78 267,11
14. Wie viele Betriebe bzw. wie viel Prozent der Betriebe erhielten nach
Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2014, 2015 und 2016 Mittel aus dem
Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen
Raums (ELER) (bitte in den in Frage 9 genannten Größenklassen und in
welcher Höhe angeben; bitte kumulierte Auszahlungssummen ELER, nationale
Kofinanzierung und nationale zusätzliche Mittel für die Größenklassen
angeben; bitte jeweils ausweisen: Anteil der Mittel für die Maßnahmengruppen
Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, Investitionen,
Basisdienstleistungen und Dorferneuerung in ländlichen Gebieten, Liaison Entre Actions
de Développement de l’Économie Rurale (LEADER), Ökolandbau,
Ausgleichszulage in natürlich benachteiligten Gebieten, Hochwasser- und
Küstenschutz)?
Die Antwort geht aus nachstehender Tabelle hervor. Die gewünschte
Unterscheidung der ELER-Ausgaben in EU-Mittel, nationale Kofinanzierung und nationale
zusätzliche Mittel kann nicht vorgenommen werden. In der Datenbank der
Empfänger von Agrarzahlungen wird gemäß Artikel 111 Absatz 2 der Verordnung
(EU) Nr. 1306/2013 vom 17. Dezember 2013 über die Finanzierung, die
Verwaltung und das Kontrollsystem der Gemeinsamen Agrarpolitik und zur Aufhebung
der Verordnungen (EWG) Nr. 352/78, (EG) Nr. 165/94, (EG) Nr. 2799/98, (EG)
Nr. 814/2000, (EG) Nr. 1290/2005 und (EG) Nr. 485/2008 des Rates lediglich der
Gesamtbetrag der öffentlichen Zahlungen, einschließlich des Beitrags der Union
und des nationalen Beitrags veröffentlicht. Da die Bundesanstalt für
Landwirtschaft und Ernährung (BLE) die zugrunde liegenden Daten in kumulierter Form
von den Ländern erhält, liegen somit der Bundesregierung keine Informationen
darüber vor, wie sich der Gesamtbetrag der Zahlungen aus EU- und nationalem
Anteil zusammensetzt. Angaben über nationale zusätzliche Mittel liegen der
Bundesregierung nicht vor, weil diese Zahlungen durch die Länder erfolgen, nicht in
der Datenbank der Empfänger von Agrarzahlungen enthalten sind und somit der
Bundesregierung ebenfalls nicht gemeldet werden. Ergänzend ist darauf
hinzuweisen, dass es sich bei den Angaben um die Zahl der Begünstigten handelt; dazu
zählen insbesondere bei Investitionen, Basisdienstleistungen und Dorferneuerung
in ländlichen Gebieten, LEADER, Hochwasser- und Küstenschutz nicht nur
landwirtschaftliche Betriebe, sondern vor allem auch (nicht-landwirtschaftliche)
Unternehmen, Gemeinden, Vereine, Verbände und andere Träger.
Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 64.906 84,17 82.757.128,83
über 5.000 bis 10.000 Euro 5.915 7,67 41.329.671,64
über 10.000 bis 25.000 Euro 4.093 5,31 62.176.896,77
über 25.000 bis 50.000 Euro 1.262 1,64 43.239.823,01
über 50.000 bis 75.000 Euro 399 0,52 24.275.283,66
über 75.000 bis 100.000 Euro 216 0,28 18.554.690,84
über 100.000 bis 150.000 Euro 187 0,24 22.644.978,35
über 150.000 bis 200.000 Euro 62 0,08 10.612.152,29
über 200.000 bis 250.000 Euro 34 0,04 7.548.081,89
über 250.000 bis 300.000 Euro 16 0,02 4.272.581,14
über 300.000 bis 400.000 Euro 14 0,02 4.959.727,96
über 400.000 bis 500.000 Euro 6 0,01 2.736.795,30
über 500.000 bis 750.000 Euro 1 0,00 536.025,63
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 1 0,00 897.968,01
über 1.000.000 Euro 1 0,00 1.314.455,23
insgesamt 77.113 100,00 327.856.260,55
Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 81.027 82,81 124.873.187,58
über 5.000 bis 10.000 Euro 9.572 9,78 66.354.846,88
über 10.000 bis 25.000 Euro 5.217 5,33 78.056.302,71
über 25.000 bis 50.000 Euro 1.244 1,27 42.778.028,37
über 50.000 bis 75.000 Euro 403 0,41 24.435.898,48
über 75.000 bis 100.000 Euro 153 0,16 13.189.823,42
über 100.000 bis 150.000 Euro 130 0,13 15.957.690,03
über 150.000 bis 200.000 Euro 48 0,05 8.251.370,99
über 200.000 bis 250.000 Euro 24 0,02 5.303.020,33
über 250.000 bis 300.000 Euro 9 0,01 2.493.593,51
über 300.000 bis 400.000 Euro 11 0,01 3.770.254,38
über 400.000 bis 500.000 Euro 4 0,00 1.782.976,77
über 500.000 bis 750.000 Euro 3 0,00 1.806.951,18
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 1 0,00 997.442,04
über 1.000.000 Euro 0 0,00 0,00
insgesamt 97.846 100,00 390.051.386,67
Investitionen
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 1.349 26,54 2.891.560,59
über 5.000 bis 10.000 Euro 591 11,63 4.318.409,44
über 10.000 bis 25.000 Euro 826 16,25 13.668.161,52
über 25.000 bis 50.000 Euro 682 13,42 24.868.397,85
über 50.000 bis 75.000 Euro 445 8,76 27.229.745,38
über 75.000 bis 100.000 Euro 274 5,39 23.802.935,58
über 100.000 bis 150.000 Euro 316 6,22 39.267.016,67
über 150.000 bis 200.000 Euro 209 4,11 35.754.898,81
über 200.000 bis 250.000 Euro 109 2,14 24.551.262,02
über 250.000 bis 300.000 Euro 73 1,44 19.859.792,71
über 300.000 bis 400.000 Euro 64 1,26 22.244.669,87
über 400.000 bis 500.000 Euro 40 0,79 17.758.216,48
über 500.000 bis 750.000 Euro 52 1,02 31.565.531,28
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 19 0,37 16.515.557,58
über 1.000.000 Euro 33 0,65 49.578.094,52
insgesamt 5.082 100,00 353.874.250,30
Investitionen
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 251 13,86 681.424,87
über 5.000 bis 10.000 Euro 217 11,98 1.667.559,69
über 10.000 bis 25.000 Euro 406 22,42 6.588.610,26
über 25.000 bis 50.000 Euro 282 15,57 10.189.914,25
über 50.000 bis 75.000 Euro 131 7,23 8.105.634,59
über 75.000 bis 100.000 Euro 92 5,08 7.909.834,16
über 100.000 bis 150.000 Euro 160 8,83 19.649.723,90
über 150.000 bis 200.000 Euro 96 5,30 16.795.604,36
über 200.000 bis 250.000 Euro 63 3,48 14.102.303,54
über 250.000 bis 300.000 Euro 39 2,15 10.788.005,97
über 300.000 bis 400.000 Euro 22 1,21 7.738.229,45
über 400.000 bis 500.000 Euro 16 0,88 7.168.312,70
über 500.000 bis 750.000 Euro 17 0,94 9.831.442,68
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 6 0,33 5.048.209,39
über 1.000.000 Euro 13 0,72 21.191.273,03
insgesamt 1.811 100,00 147.456.082,84
Basisdienstleistungen und Dorferneuerungen in ländlichen Regionen
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je
Begünstigtem
Anzahl der
Begünstigten
Prozent der
Begünstigten
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 1.857 44,71 2.127.185,45
über 5.000 bis 10.000 Euro 313 7,54 2.311.038,93
über 10.000 bis 25.000 Euro 489 11,77 7.942.202,52
über 25.000 bis 50.000 Euro 396 9,54 14.425.235,15
über 50.000 bis 75.000 Euro 214 5,15 13.150.965,04
über 75.000 bis 100.000 Euro 176 4,24 15.270.827,47
über 100.000 bis 150.000 Euro 224 5,39 27.325.531,45
über 150.000 bis 200.000 Euro 111 2,67 19.208.434,11
über 200.000 bis 250.000 Euro 94 2,26 20.889.301,57
über 250.000 bis 300.000 Euro 48 1,16 13.150.342,07
über 300.000 bis 400.000 Euro 60 1,44 20.718.593,93
über 400.000 bis 500.000 Euro 41 0,99 18.290.882,28
über 500.000 bis 750.000 Euro 51 1,23 31.356.253,86
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 24 0,58 20.982.450,85
über 1.000.000 Euro 55 1,32 118.514.335,35
insgesamt 4.153 100,00 345.663.580,03
Basisdienstleistungen und Dorferneuerungen in ländlichen Regionen
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je
Begünstigtem
Anzahl der
Begünstigten
Prozent der
Begünstigten
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 213 18,93 441.664,88
über 5.000 bis 10.000 Euro 158 14,04 1.143.983,76
über 10.000 bis 25.000 Euro 213 18,93 3.375.771,65
über 25.000 bis 50.000 Euro 158 14,04 5.696.651,33
über 50.000 bis 75.000 Euro 81 7,20 4.996.137,46
über 75.000 bis 100.000 Euro 51 4,53 4.396.930,32
über 100.000 bis 150.000 Euro 58 5,16 7.108.351,23
über 150.000 bis 200.000 Euro 40 3,56 6.952.123,54
über 200.000 bis 250.000 Euro 30 2,67 6.790.235,47
über 250.000 bis 300.000 Euro 21 1,87 5.810.504,84
über 300.000 bis 400.000 Euro 20 1,78 6.985.679,25
über 400.000 bis 500.000 Euro 32 2,84 14.854.147,41
über 500.000 bis 750.000 Euro 24 2,13 14.532.330,45
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 5 0,44 4.262.049,72
über 1.000.000 Euro 21 1,87 48.278.769,94
insgesamt 1.125 100,00 135.625.331,25
LEADER
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je
Begünstigtem
Anzahl der
Begünstigten
Prozent der
Begünstigten
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 154 6,97 432.153,91
über 5.000 bis 10.000 Euro 190 8,59 1.420.540,37
über 10.000 bis 25.000 Euro 451 20,40 7.771.218,37
über 25.000 bis 50.000 Euro 434 19,63 15.667.564,07
über 50.000 bis 75.000 Euro 256 11,58 15.925.339,79
über 75.000 bis 100.000 Euro 179 8,10 15.522.108,74
über 100.000 bis 150.000 Euro 207 9,36 25.556.022,75
über 150.000 bis 200.000 Euro 102 4,61 17.869.701,66
über 200.000 bis 250.000 Euro 69 3,12 15.625.744,92
über 250.000 bis 300.000 Euro 43 1,94 11.984.437,10
über 300.000 bis 400.000 Euro 51 2,31 18.001.128,85
über 400.000 bis 500.000 Euro 26 1,18 11.617.964,90
über 500.000 bis 750.000 Euro 31 1,40 18.862.824,84
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 8 0,36 6.676.947,89
über 1.000.000 Euro 10 0,45 13.747.093,22
insgesamt 2.211 100,00 196.680.791,38
LEADER
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je
Begünstigtem
Anzahl der
Begünstigten
Prozent der
Begünstigten
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 100 10,02 287.220,91
über 5.000 bis 10.000 Euro 82 8,22 616.235,34
über 10.000 bis 25.000 Euro 190 19,04 3.237.513,17
über 25.000 bis 50.000 Euro 206 20,64 7.727.658,35
über 50.000 bis 75.000 Euro 129 12,93 7.908.183,23
über 75.000 bis 100.000 Euro 80 8,02 7.023.231,97
über 100.000 bis 150.000 Euro 72 7,21 8.753.286,15
über 150.000 bis 200.000 Euro 48 4,81 8.300.641,76
über 200.000 bis 250.000 Euro 21 2,10 4.650.492,12
über 250.000 bis 300.000 Euro 18 1,80 4.977.264,24
über 300.000 bis 400.000 Euro 19 1,90 6.486.101,06
über 400.000 bis 500.000 Euro 11 1,10 5.110.822,48
über 500.000 bis 750.000 Euro 11 1,10 6.710.098,83
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 7 0,70 6.421.172,41
über 1.000.000 Euro 4 0,40 5.281.669,70
insgesamt 998 100,00 83.491.591,72
Ökolandbau
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 2.852 48,23 7.611.445,22
über 5.000 bis 10.000 Euro 1.479 25,01 10.645.153,77
über 10.000 bis 25.000 Euro 1.298 21,95 19.729.876,61
über 25.000 bis 50.000 Euro 258 4,36 8.400.370,36
über 50.000 bis 75.000 Euro 18 0,30 1.086.506,95
über 75.000 bis 100.000 Euro 4 0,07 340.463,29
über 100.000 bis 150.000 Euro 1 0,02 139.576,63
über 150.000 bis 200.000 Euro 1 0,02 155.179,74
über 200.000 bis 250.000 Euro 2 0,03 437.148,08
über 250.000 bis 300.000 Euro 0 0,00 0,00
über 300.000 bis 400.000 Euro 0 0,00 0,00
über 400.000 bis 500.000 Euro 0 0,00 0,00
über 500.000 bis 750.000 Euro 0 0,00 0,00
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 0 0,00 0,00
über 1.000.000 Euro 0 0,00 0,00
insgesamt 5.913 100,00 48.545.720,65
Ökolandbau
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 6.157 37,67 17.271.847,86
über 5.000 bis 10.000 Euro 4.138 25,32 29.519.280,25
über 10.000 bis 25.000 Euro 4.230 25,88 65.735.251,25
über 25.000 bis 50.000 Euro 1.295 7,92 43.588.077,80
über 50.000 bis 75.000 Euro 262 1,60 15.942.020,19
über 75.000 bis 100.000 Euro 92 0,56 7.910.372,96
über 100.000 bis 150.000 Euro 101 0,62 12.188.445,42
über 150.000 bis 200.000 Euro 31 0,19 5.331.338,29
über 200.000 bis 250.000 Euro 25 0,15 5.677.354,29
über 250.000 bis 300.000 Euro 7 0,04 1.927.985,77
über 300.000 bis 400.000 Euro 4 0,02 1.386.910,85
über 400.000 bis 500.000 Euro 2 0,01 895.058,56
über 500.000 bis 750.000 Euro 0 0 0,00
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 1 0,01 849.711,61
über 1.000.000 Euro 0 0 0,00
insgesamt 16.345 100,00 208.223.655,10
Ausgleichszulage in natürlich benachteiligten Gebieten
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 29.348 85,95 40.344.066,11
über 5.000 bis 10.000 Euro 2.747 8,05 19.355.181,08
über 10.000 bis 25.000 Euro 1.355 3,97 19.946.857,55
über 25.000 bis 50.000 Euro 461 1,35 15.700.260,12
über 50.000 bis 75.000 Euro 126 0,37 7.688.291,40
über 75.000 bis 100.000 Euro 48 0,14 4.170.725,00
über 100.000 bis 150.000 Euro 41 0,12 4.887.106,39
über 150.000 bis 200.000 Euro 8 0,02 1.362.651,00
über 200.000 bis 250.000 Euro 5 0,01 1.062.364,68
über 250.000 bis 300.000 Euro 4 0,01 1.068.687,37
über 300.000 bis 400.000 Euro 1 0,00 396.360,68
über 400.000 bis 500.000 Euro 1 0,00 494.695,92
über 500.000 bis 750.000 Euro 0 0,00 0,00
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 0 0,00 0,00
über 1.000.000 Euro 0 0,00 0,00
insgesamt 34.145 100,00 116.477.247,30
Ausgleichszulage in natürlich benachteiligten Gebieten
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je
Betrieb
Anzahl der
Betriebe
Prozent der
Betriebe
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 90.411 91,78 114.789.258,12
über 5.000 bis 10.000 Euro 5.548 5,63 37.793.757,62
über 10.000 bis 25.000 Euro 1.940 1,97 27.742.994,98
über 25.000 bis 50.000 Euro 418 0,42 14.551.451,19
über 50.000 bis 75.000 Euro 106 0,11 6.498.644,96
über 75.000 bis 100.000 Euro 34 0,03 3.028.346,55
über 100.000 bis 150.000 Euro 30 0,03 3.524.916,23
über 150.000 bis 200.000 Euro 10 0,01 1.641.997,59
über 200.000 bis 250.000 Euro 4 0,00 915.619,11
über 250.000 bis 300.000 Euro 5 0,01 1.345.023,46
über 300.000 bis 400.000 Euro 3 0,00 1.041.002,40
über 400.000 bis 500.000 Euro 0 0,00 0,00
über 500.000 bis 750.000 Euro 1 0,00 521.381,76
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 0 0,00 0,00
über 1.000.000 Euro 0 0,00 0,00
insgesamt 98.510 100,00 213.394.393,97
Hochwasser- und Küstenschutz
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Umfang der Zahlungen je
Begünstigtem
Anzahl der
Begünstigten
Prozent der
Begünstigten
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 0 0,00 0,00
über 5.000 bis 10.000 Euro 0 0,00 0,00
über 10.000 bis 25.000 Euro 2 3,45 38.199,50
über 25.000 bis 50.000 Euro 3 5,17 113.759,25
über 50.000 bis 75.000 Euro 3 5,17 165.262,78
über 75.000 bis 100.000 Euro 4 6,90 360.064,39
über 100.000 bis 150.000 Euro 3 5,17 406.214,74
über 150.000 bis 200.000 Euro 3 5,17 519.579,41
über 200.000 bis 250.000 Euro 5 8,62 1.107.557,94
über 250.000 bis 300.000 Euro 3 5,17 823.684,90
über 300.000 bis 400.000 Euro 3 5,17 1.006.027,38
über 400.000 bis 500.000 Euro 5 8,62 2.188.370,57
über 500.000 bis 750.000 Euro 4 6,90 2.640.315,99
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 3 5,17 2.424.342,91
über 1.000.000 Euro 17 29,31 75.041.443,55
insgesamt 58 100,00 86.834.823,31
Hochwasser- und Küstenschutz
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Umfang der Zahlungen je
Begünstigtem
Anzahl der
Begünstigten
Prozent der
Begünstigten
Summe der
Auszahlungen
bis 5.000 Euro 0 0,00 0,00
über 5.000 bis 10.000 Euro 1 3,70 7.957,32
über 10.000 bis 25.000 Euro 0 0,00 0,00
über 25.000 bis 50.000 Euro 1 3,70 48.291,48
über 50.000 bis 75.000 Euro 0 0,00 0,00
über 75.000 bis 100.000 Euro 4 14,81 346.297,50
über 100.000 bis 150.000 Euro 2 7,41 286.153,65
über 150.000 bis 200.000 Euro 2 7,41 333.222,71
über 200.000 bis 250.000 Euro 1 3,70 204.638,21
über 250.000 bis 300.000 Euro 1 3,70 298.968,70
über 300.000 bis 400.000 Euro 5 18,52 1.761.554,94
über 400.000 bis 500.000 Euro 2 7,41 903.106,26
über 500.000 bis 750.000 Euro 2 7,41 1.172.408,27
über 750.000 bis 1.000.000 Euro 3 11,11 2.499.325,06
über 1.000.000 Euro 3 11,11 31.975.524,21
insgesamt 27 100,00 39.837.448,31
Für das Antragsjahr 2016 liegen die entsprechenden Daten noch nicht vor.
15. Wie ist nach Kenntnis der Bundesregierung die prozentuale Verteilung der
Summe aus ELER-Mitteln, nationalen Kofinanzierungsmitteln und
nationalen zusätzlichen Mittel auf Betriebe in Deutschland mit einer
Flächenausstattung von 0 bis 10, 10 bis 20, 20 bis 30, 30 bis 40, 40…, 50, 75, 100, 150,
200, 250, 300, 400, 500, 750, 1 000, 1 250, 1 500, 2 000, 2 500, 3 000, 3 500,
4 000, 5 000, 6 000, 7 000, 8 000, 9 000, 10 000 ha landwirtschaftlicher
Fläche?
Auswertungen, bei denen eine Verknüpfung zwischen Zahlungen und
Flächenausstattung der Empfänger erforderlich ist, können anhand der der
Bundesregierung vorliegenden Daten nicht gemacht werden. In der Datenbank der Empfänger
von Agrarzahlungen sind keine Angaben zu Betriebsgrößen enthalten. Auch
darüber hinaus gibt es keine Datengrundlage, anhand derer eine Verknüpfung
zwischen Zahlungen und Flächenausstattung erfolgen könnte.
16. Wie viele Betriebe mit einer Flächenausstattung von mehr als 1 000, 1 250,
1 500, 2 000, 2 500, 3 000, 3 500, 4 000, 5 000, 6 000, 7 000, 8 000, 9 000,
10 000 ha gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland, und
welchem Prozentsatz an der Gesamtzahl der landwirtschaftlichen Betriebe
entsprechen diese Betriebe?
Die nachfolgende Übersicht enthält die erfragten Angaben für 2016.
Landwirtschaftliche Betriebe
mit mehr als … ha LF
Anzahl
Betriebe
Anteil an allen
Betrieben (%)
Betriebe insgesamt 275.392 100
darunter mit mehr als … ha LF
1.000 1.523 0,6
1.250 981 0,4
1.500 667 0,2
2.000 316 0,1
2.500 152 0,1
3.000 78 0,0
3.500 43 0,0
4.000 26 0,0
5.000 und mehr1) 10 0,0
Anmerkung: Ergebnisse der Agrarstrukturerhebung 2016.
1) Aufgrund zu geringer Besetzungszahlen wurden die Größenklassen 5.000 bzw. 6.000 ha LF und mehr zusammengefasst. Laut amtlicher
Agrarstatistik gibt es in Deutschland keine Betriebe mit einer LF von 7.000 ha und mehr.
Quelle: Statistisches Bundesamt
17. In welcher Höhe haben Industrieunternehmen nach Kenntnis der
Bundesregierung in den Jahren 2014, 2015 und 2016 Agrarzahlungen erhalten (bitte
die zehn Unternehmen mit den höchsten Zahlungen angeben, erstatteter
Gesamtbetrag – Summe aller Agrarzahlungen – und Art der Agrarzahlung –
beispielsweise Agrarmarktmaßnahme/Ausfuhrerstattung, Direktzahlung/
Greeningprämie)?
18. In welcher Größenordnung haben landwirtschaftliche Unternehmen nach
Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2014, 2015 und 2016
Agrarzahlungen erhalten (bitte die zehn Unternehmen mit den höchsten Zahlungen
angeben, erstattetem Gesamtbetrag – Summe aller Agrarzahlungen – und
Art der Agrarzahlung – beispielsweise Agrarmarktmaßnahme/
Ausfuhrerstattung, Direktzahlung/Greeningprämie)?
Die Fragen 17 und 18 werden zusammen beantwortet. Grund hierfür ist, dass die
in der Datenbank der Empfänger von Agrarzahlungen aufgeführten Empfänger
nicht zweifelsfrei danach unterschieden werden können, ob es sich um
Industrieunternehmen oder landwirtschaftliche Unternehmen handelt.
In den nachfolgenden Tabellen sind daher die 25 größten Empfänger der
Antragsjahre 2014 und 2015 (=EU-Haushaltsjahre 2015 und 2016) mit den erbetenen
Zahlungen aufgeführt, ohne dass explizit zwischen Industrie- und
landwirtschaftlichen Unternehmen unterschieden wird.
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Antragsteller, Ort Maßnahme Summe Maßnahme
Sondervermögen „Betrieb für Bau und
Liegenschaften M-V“, Schwerin
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
23.184.351,15
Landesbetrieb für Küstenschutz Nationalpark
und Meeresschutz, Husum
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
6.158.250,09
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2014-2020)
14.560.437,05
insgesamt 20.718.687,14
Landesbetrieb f. Hochwasserschutz u.
Wasserwirtschaft (LHW), Magdeburg
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
3.786.697,24
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
15.616.379,84
insgesamt 19.403.077,08
Landesamt für Umwelt (LfU), Potsdam Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
1.060.818,73
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
6.923.736,60
insgesamt 7.984.555,33
Thüringer Landesanstalt für Umwelt und
Geologie, Jena
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
1.031.179,53
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
4.926.347,48
Technische Hilfe 12.851,00
insgesamt 5.970.378,01
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Antragsteller, Ort Maßnahme Summe Maßnahme
Stadt Altlandsberg, Altlandsberg Dienstleistungseinrichtungen 2.803.373,49
Lokale Entwicklungsstrategien (LEA-
DER)
2.627.077,60
Nicht produktive Investitionen auf
Waldflächen
23.186,12
insgesamt 5.453.637,21
Land Mecklenburg-Vorpommern Ministerium
für Landwirtschaft, Schwerin
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
2.100.711,31
Infrastruktur in Zusammenhang mit
der Entwicklung des ländlichen
Raums
3.601,07
Technische Hilfe 3.316.897,49
insgesamt 5.421.209,87
Pfalzmarkt für Obst- und Gemüse eG,
Mutterstadt
Beihilfen im Obst- und Gemüsesektor 5.307.577,55
KV Eifelkreis Bitburg-Prüm, Bitburg Dienstleistungseinrichtungen 5.203.933,48
LELF, Frankfurt (Oder) Infrastruktur in Zusammenhang mit
der Entwicklung des ländlichen
Raums
4.891.901,79
Ministerium f. Landwirtschaft, Ernährung und
Ländlicher Raum, Stuttgart
Technische Hilfe 4.722.114,35
Landgard Obst + Gemüse GmbH + Co. KG,
Straelen
Beihilfen im Obst- und Gemüsesektor 4.705.439,95
Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern
mbH, Leezen
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
3.984.380,70
NLWKN, Norden Direktzahlungen 15.411,22
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
1.228.872,96
Erstattung nicht genutzter Mittel der
Krisenreserve
436,27
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
2.630.886,35
Nichtproduktive Investitionen 67.641,46
Umverteilungsprämie 2.011,19
insgesamt 3.945.259,45
Landkreis Stendal, Stendal Dienstleistungseinrichtungen 3.542.008,74
Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt,
Blankenburg (Harz)
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
3.479.246,43
Elbe-Obst Erzeugerorganisation e. V.,
Hollern-Twielenfleth
Beihilfen im Obst- und Gemüsesektor 3.438.701,34
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Antragsteller, Ort Maßnahme Summe Maßnahme
Burgenlandkreis, Naumburg (Saale) Dienstleistungseinrichtungen 3.236.628,38
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
31.519,52
Lokale Aktionsgruppen (LEADER) 74.044,46
Lokale Entwicklungsstrategien (LEA-
DER)
52.049,15
insgesamt 3.394.241,51
Erzeugerorganisation für Obst und Gemüse,
Schwerin
Beihilfen im Obst- und Gemüsesektor 3.389.392,05
Landesforst Mecklenburg-Vorpommern,
Malchin
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
137.311,92
Infrastruktur in Zusammenhang mit
der Entwicklung des ländlichen
Raums
2.541,37
Nicht produktive Investitionen auf
Waldflächen
1.502.181,57
Wiederaufbau des
forstwirtschaftlichen Potenzials
1.382.680,31
Zusammenarbeit bei der Entwicklung
neuer Produkte, Verfahren und
Technologien
19.909,55
insgesamt 3.044.624,72
Min. für Umwelt, Energie, Ernährung und
Forsten, Mainz
Direktzahlungen 32.106,90
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
320.318,04
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
1.435.289,34
Technische Hilfe 1.244.673,00
insgesamt 3.032.387,28
Stadt Bad Schmiedeberg,
Bad Schmiedeberg
Dienstleistungseinrichtungen 2.784.214,73
Dorferneuerung und -entwicklung 74.600,30
Lokale Entwicklungsstrategien (LEA-
DER)
149.200,77
Nicht produktive Investitionen auf
Waldflächen
4.123,75
insgesamt 3.012.139,55
EU-HHJ 2015 (= Antragsjahr 2014)
Antragsteller, Ort Maßnahme Summe Maßnahme
Wasser-und Bodenverband Oberland Calau,
Burg (Spreewald)
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
85.111,27
Infrastruktur in Zusammenhang mit
der Entwicklung des ländlichen
Raums
775.381,19
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
2.084.076,78
insgesamt 2.944.569,24
Landgestüt Redefin, Redefin Direktzahlungen 10.977,16
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
2.915.824,92
insgesamt 2.926.802,08
Agrar GmbH Crawinkel/
Thüringen, Crawinkel
Agrarumweltmaßnahmen 1.314.455,23
Ausgleichszulage benachteiligte
Gebiete
494.695,92
Direktzahlungen 1.055.741,28
Erstattung nicht genutzter Mittel der
Krisenreserve
16.625,23
Umverteilungsprämie 2.011,18
insgesamt 2.883.528,84
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Antragsteller, Ort Maßnahme Summe Maßnahme
DMK Deutsches Milchkontor GmbH,
Zeven
Beihilfen für die private Lagerhaltung 538.939,73
Öffentliche Intervention 21.101.402,21
insgesamt 21.640.341,94
Landesbetrieb für Küstenschutz
Nationalpark und Meeresschutz, Husum
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2014-2020)
16.968.105,98
Molkerei Ammerland eG, Wiefelstede Beihilfen für die private Lagerhaltung 34.917,42
Öffentliche Intervention 13.350.430,76
insgesamt 13.385.348,18
Landesbetrieb f. Hochwasserschutz u.
Wasserwirtschaft (LHW), Magdeburg
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
1.282.584,36
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
11.910.473,33
insgesamt 13.193.057,69
Sondervermögen „Betrieb für Bau und
Liegenschaften M-V“, Rostock
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
10.834.246,99
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Antragsteller, Ort Maßnahme Summe Maßnahme
Interfood B.V., Bladel Beihilfen für die private Lagerhaltung 21.210,90
Öffentliche Intervention 9.418.353,62
insgesamt 9.439.564,52
Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH &
Co. KG, Hamburg
Beihilfen für die private Lagerhaltung 81.243,78
Öffentliche Intervention 6.261.806,27
insgesamt 6.343.050,05
EXIMO Agro-Marketing
Aktiengesellschaft, Hamburg
Beihilfen für die private Lagerhaltung 176.964,03
Öffentliche Intervention 6.018.440,75
insgesamt 6.195.404,78
Ostmilch Handels GmbH,
Bad Homburg v. d. Höhe
Öffentliche Intervention 5.985.683,05
Schulmilchprogramm 49.660,10
insgesamt 6.035.343,15
Sachsenmilch Leppersdorf GmbH, Wachau Beihilfen für die private Lagerhaltung 189.127,15
Öffentliche Intervention 5.490.698,43
insgesamt 5.679.825,58
Land Mecklenburg-Vorpommern
Ministerium für Landwirtschaft, Schwerin
Basisdienstleistungen und
Dorferneuerung
1.019.918,02
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
1.070.281,59
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2014-2020)
541.745,16
Technische Hilfe 2.642.789,51
insgesamt 5.274.734,28
Landgard Obst + Gemüse GmbH + Co.
KG, Straelen
Beihilfen im Obst- und Gemüsesektor 4.901.959,19
EO Spargel &Beerenfrüchte GmbH,
Kloster Lehnin
Beihilfen im Obst- und Gemüsesektor 4.892.273,94
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und
Landwirtschaft, Erfurt
Infrastruktur in Zusammenhang mit der
Entwicklung des ländlichen Raums
748.855,47
Investitionen in materielle
Vermögenswerte
1.912.934,79
Technische Hilfe 2.044.813,73
insgesamt 4.706.603,99
EU-HHJ 2016 (= Antragsjahr 2015)
Antragsteller, Ort Maßnahme Summe Maßnahme
Landkreis Harz, Halberstadt Dienstleistungseinrichtungen 4.304.957,42
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
96.488,62
Lokale Aktionsgruppen (LEADER) 66.106,75
insgesamt 4.467.552,79
Hochwald Foods GmbH, Thalfang Öffentliche Intervention 4.440.559,79
Uelzena eG, Uelzen Beihilfen für die private Lagerhaltung 78.750,42
Öffentliche Intervention 4.307.150,34
insgesamt 4.385.900,76
Omira Oberland-Milchverwertung
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Ravensburg
Beihilfen für die private Lagerhaltung 56.029,15
Öffentliche Intervention 3.965.840,72
insgesamt 4.021.869,87
Landesbetrieb Gewässer beim RP, Stuttgart Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
3.393.002,48
Melkweg Holland B.V., Ede Öffentliche Intervention 3.252.928,95
Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe,
Dessau-Roßlau
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
3.201.665,16
Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt,
Blankenburg
Küsten- und Hochwasserschutz
(Förderperiode 2007-2013)
3.096.944,90
Elbe-Obst Erzeugerorganisation e. V.,
Hollern-Twielenfleth
Beihilfen im Obst- und Gemüsesektor 3.011.304,04
Ostsee-Molkerei Wismar GmbH, Wismar Erhöhung der Wertschöpfung land-
und forstwirtschaftlicher Erzeugnisse
1.091.999,99
Investitionen in materielle
Vermögenswerte
1.879.883,45
insgesamt 2.971.883,44
Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein,
Molfsee
Basisprämie 311.741,04
Erhaltung und Verbesserung des
ländlichen Erbes
426.375,82
Erstattung nicht genutzter Mittel der
Krisenreserve
6.383,56
Greening-Prämie 152.184,68
Investitionen in die
Waldflächenentwicklung und die Verbesserung der
Lebensfähigkeit der Wälder
800,00
Investitionen in materielle
Vermögenswerte
2.052.449,75
Natur- und Gewässerschutz 1.040,00
Umverteilungsprämie 1.938,29
insgesamt 2.952.913,14
Für das Antragsjahr 2016 liegen noch keine Daten vor.
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken,
www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim,
www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333]