[Deutscher Bundestag Drucksache 16/6208
16. Wahlperiode 08. 08. 2007
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom
2. August 2007 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrike Höfken, Priska Hinz (Herborn),
Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 16/6015 –
Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen mit öffentlichen
Forschungsgeldern
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Bei der Vergabe von öffentlichen Forschungsgeldern hat die
Grundlagenforschung grundsätzlich Vorrang vor der Anwendungsorientierten Forschung.
Dies gilt auch für die Vergabe von öffentlichen Forschungsgeldern im Bereich
der Agro-Gentechnik. Zu den Entscheidungskriterien gehören nicht nur die
Forschungsziele, sondern auch die Notwendigkeit des Einsatzes öffentlicher
Mittel für bestimmte Forschungsziele.
In Bereichen, in denen die öffentlich geförderte Forschung an die privat
finanzierte Forschung angrenzt, muss bei der Vergabe von Forschungsgeldern die
Unabhängigkeit der an den Projekten beteiligten Forscherinnen und Forscher
und eventuell beteiligten Vertretern von Behörden sichergestellt und ein
Interessenkonflikt vermieden werden. So muss zum Beispiel verhindert werden,
dass die betreffenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an der
Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen beteiligt sind, gleichzeitig
auch gutachterlich im Rahmen des Zulassungsverfahrens von gentechnisch
veränderten Pflanzen tätig sind. Weiterhin ist es wichtig bei der Vergabe von
öffentlichen Geldern im Bereich der Biologischen Sicherheitsforschung darauf
zu achten, dass bei den betreffenden Projekten Fragen zum Schutz der Umwelt,
der Gesundheit und der gentechnikfreien Produktion sowie Fragen zum
Monitoring (u. a. anbaubegleitendes Monitoring) untersucht werden und nicht zur
Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen für eine zukünftige
industrielle Verwertung verwendet werden.
1. In welchem Umfang werden/wurden folgende auf der JRC-Website der EU-
Kommission (
http://gmoinfo.jrc.it/gmp_browse.aspx) für Deutschland
angemeldete Freisetzungsprojekte mit öffentlichen Bundesmitteln gefördert
(bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte,
Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und
in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie
Kooperationspartner):
Notifizierungs-
Nummer
gentechnisch
veränderte
Pflanzenart
Zeitraum
Freisetzung
Bundesland/Ort der
beantragten
Freisetzungsversuche (Flächengröße)
Antragsteller
B/DE/05/167 Kartoffel 1.4.06 – 30.11.09 Brandenburg, Potsdam
(77 000 qm)
Max-Planck-Institut für
Molekulare
Pflanzenphysiologie
B/DE/05/168 Gerste 1.3.06 – 30.9.08 Hessen, Gießen (12 qm) Justus-Liebig-
Universität Gießen
B/DE/05/175 Kartoffel 4.4.06 – 10.10.07 Nordrhein-Westfalen, Köln
(1 200 qm)
Universität Köln
B/DE/05/169 Mais 1.1.06 – 31.12.10 Keine genauen Angaben
(10 000 qm)
Monsanto
B/DE/05/171 Raps 1.4.06 – 21.10.07 Mecklenburg-Vorpommern,
Sanitz (480 qm)
Verein zur Förderung
Innovativer und
Nachhaltiger Agro
Biotechnologie MV –
FINAB e.V.
B/DE/05/174 Kartoffel 1.4.06 – 31.10.10 Mecklenburg-Vorpommern,
Sachsen-Anhalt, Bayern,
Niedersachsen (1–50 ha)
BASF Plant
Science GmbH
B/DE/05/173 Kartoffel 1.4.06 – 31.10.10 Mecklenburg-Vorpommern,
Sachsen, Bayern, Niedersachsen
(1–50 ha)
BASF Plant
Science GmbH
B/DE/05/172 Kartoffel 1.4.06 – 31.10.10 Mecklenburg-Vorpommern,
Sachsen-Anhalt, Bayern,
Niedersachsen (1–50 ha)
BASF Plant
Science GmbH
B/DE/05/176 Kartoffel 1.5.06 – 31.10.08 Mecklenburg-Vorpommern,
Groß Lüsewitz (2006: 832 qm,
2007: 2 176 qm, 2008: 1 584 qm)
Universität Rostock
B/DE/05/166 Kartoffel 1.5.06 – 31.10.07 Bayern, Olching (324 qm) TU München
B/DE/05/170 Kartoffel 1.4.06 – 31.10.15 Bayern, Reichertshofen
(320 000 qm)
Bay. Landesanstalt für
Landwirtschaft
B/DE/06/178 Winterweizen 1.10.06 – 31.08.08 Sachsen-Anhalt, Gatersleben
(150 und 1 050 qm)
IPK
B/DE/06/182 Erbse 1.5.07 – 30.09.07 Sachsen-Anhalt, Gatersleben
(1 000 qm)
Novoplant GmbH
B/DE/06/183 Kartoffel 1.4.07 – 31.10.11 Mecklenburg-Vorpommern,
Sachsen-Anhalt, Sachsen,
Niedersachsen, Rheinland-Pfalz,
Bayern (1–50 ha)
BASF Plant
Science GmbH
B/DE/06/186 Kartoffel 1.4.07 – 31.10.08 Mecklenburg-Vorpommern,
Brandenburg (154,7 ha)
BASF Plant
Science GmbH
Zu folgenden o. g. Freisetzungsprojekten werden Vorhaben durch die
Bundesregierung gefördert:
(*) Weitere Aufschlüsselung des Regionalen Wachstumskern BioOK (Notifizierungsnr. B/DE/05/176) nach Forschungsprojekten:
Notifizierungsnummer
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der
Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren
[in €]
Beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende Einrichtung ist
unterstrichen)
B/DE/05/168 BMBF Verbundprojekt: Zur
biologischen Sicherheit von
gentechnisch verändertem
Getreide
1.4.05–
31.3.08
Summe: 702 000
2005: 122 000
2006: 236 000
2007: 222 000
2008: 122 000
Justus-Liebig-Universität Gießen
35385 Gießen
Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg
91051 Erlangen
B/DE/05/176 BMBF Regionaler Wachstumskern
BioOK „Entwicklung von
Zulassungs- und
Überwachungsverfahren für
gentechnisch veränderte
Nutzpflanzen“ (*)
1.4.2005–
30.6.2008
Summe: 4 385 000
2005: 907 000
2006: 1 293 000
2007: 1 219 000
2008: 925 000
2009: 41 000
biovativ GmbH, Sanitz
BIOSERV GmbH, Rostock
Universität Rostock
Primacyt GmbH, Schwerin
BioMath GmbH, Rostock
BTL GmbH, Thulendorf
Steinbeis-Transferzentrum
BAZ Quedlinburg
B/DE/05/176 BMVEL Teilvorhaben 1 „Expression
der Cyanophycin-Synthetase
in transgenen
Kartoffelnknollen“ im Verbundvorhaben
„Produktion von biologisch
abbaubaren Polymeren in
transgenen Kartoffelknollen
(Phase IIb)“
1.3.2007–
31.8.2008
Summe: 263 853
2007: 89 849
2008: 174 004
Universität Rostock
Universität Bielefeld
Eberhard-Karls-Universität
Tübingen
Biovativ GmbH, Sanitz
Norika Nordring-Kartoffelzucht- und
Vermehrungs GmbH, groß Lüsewitz
Geschäftsbereich
Titel der
Forschungsprojekte
Zuwendungsempfänger
Laufzeit
Fördersumme
(€)gesamt 2005 2006 2007 2008
BMBF
1
Entwicklung standardisierter
Analyseschemata und
Zulassungsdossiers für gentechnisch
veränderte Pflanzen
biovativ GmbH
Sanitz
1.7.05–
30.6.08 130 152 10 865 21 839 44 818 52 631
2
Pflanzenspezifische
Analyseschemata und
Zulassungsdossiers
BioMath GmbH
Rostock 1.7.05–
30.6.08 158 619 11 616 52 824 53 000 41 178
3
Optimierung von
Anbauverfahren für gentechnisch veränderte
Nutzpflanzen zur Produktion von
Pflanzenmaterial mit
einheitlichen Inhaltsstoffen – unter
Vermeidung von messbarem
Pollenflug
biovativ GmbH
Sanitz
1.4.05–
31.3.08 207 204 32 084 47 375 78 274 49 471
4
Analytischer Nachweis von
Summenparametern und
Einzelkomponenten, Teilprojekt 1
Univ. Rostock
1.7.05–
30.6.08 677 765 475 448 95 864 76 955 29 498
5
Analytischer Nachweis von
Summenparametern,
Teilprojekt 2
BIOSERV GmbH
Rostock 1.7.05–
30.6.08 261 347 21 778 90 963 84 088 64 518
6
Entwicklung eines schnellen in
vivo Verfahrens zur Detektion
geringer Einflüsse transkodierter
Proteine auf Mikroorganismen
und Stoffflüsse im Boden.
Produktion transgener Wurzeln,
Teilprojekt 1
Univ. Rostock
1.7.05–
30.6.08 270 838 59 326 76 196 77 396 57 920
7
Entwicklung eines schnellen in
vivo Verfahrens zur Detektion
geringer Einflüsse transkodierter
Proteine auf Mikroorganismen
und Stoffflüsse im Boden.
Produktion transgener Wurzeln,
Teilprojekt 2
Steinbeis-
Transferzentrum
1.4.05–
31.3.08 245 461 38 679 71 111 70 066 65 604
2. In welchem Umfang werden derzeit mit Bundesmitteln Forschungsprojekte
mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefördert (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel des Forschungsprojektes, Laufzeit des Projekts,
Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen
Jahren, beteiligten Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
3. In welchem Umfang werden bei den in der Antwort zu Frage 2 genannten
Projekten Forschungsprojekte gefördert, bei denen gentechnisch veränderte
Pflanzen entwickelt werden, die auch für eine Vermarktung vorgesehen sind
(bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte,
Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und
in den einzelnen Jahren, beteiligten Bundes- und Landesbehörden sowie
Kooperationspartner)?
4. Sind an den in den Antworten zu den Fragen 2 und 3 genannten
Forschungsprojekten, bei denen gentechnisch veränderte Pflanzen entwickelt werden,
auch Wissenschaftler von Bundes- und Landesbehörden beteiligt?
Wenn ja, um welche Wissenschaftler von welchen Behörden, und um
welche Forschungsprojekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der Bun-
8
Entwicklung eines
standardisierten Labortests für Dungkäfer zur
Prüfung der
Umweltverträglichkeit von verfütterten transgenen
Pflanzen
BTL GmbH
Thulendorf
1.7.05–
30.6.08 155 009 4 422 60 164 45 963 44 460
9
Entwicklung einer Methode zur
Detektion des Einflusses GVP
auf Ökosysteme auf der Basis
von Veränderungen des Genoms
responsiver Viren sowohl in
Pflanzenmaterial als auch ihren
Vektoren, Teilprojekt 1
BTL GmbH
Thulendorf
1.7.05–
30.6.08 247 102 18 179 83 244 85 879 59 800
10
Entwicklung einer Methode zur
Detektion des Einflusses GVP
auf Ökosysteme auf der Basis
von Veränderungen des Genoms
responsiver Viren sowohl in
Pflanzenmaterial als auch ihren
Vektoren, Teilprojekt 2
BAZ Quedlinburg
1.7.05–
30.6.08 238 058 – 117 200 82 076 38 782
11
Entwicklung einer in-vitro-
Methode zur Simulation von
Verdauung und Resorption im
Monogastrier
Univ. Rostock
1.7.05–
30.6.08 927 887 198 922 332 330 266 248 130 387
12
Entwicklung von
Anreicherungsverfahren und Testsystemen zum
Nachweis von Substanzen in
transgenen Pflanzen
BIOSERV GmbH
Rostock
1.7.05–
30.6.08 224 600 18 716 89 110 60 042 56 732
13
Entwicklung der
Analyseverfahren zur Toxizitätsanalyse von
GVP
Primacyt GmbH
Schwerin 1.7.05–
30.6.08 77 110 5 577 18 430 33 869 19 234
14
Entwicklung von Analyse- und
Bewertungssystemen zur
Ermittlung einer potentiellen
Allergenität von gentechnisch veränderten
Pflanzen
BIOSERV GmbH
Rostock
1.4.06–
30.6.08 414 218 – 79 321 127 743 207 154
15
Entwicklung und Umsetzung
von Modellen zur Unterstützung
bei der Erstellung von
Freisetzungsanträgen und
Überwachungsplänen für ein
anbaubegleitendes Monitoring von
gentechnisch veränderten
Pflanzen
BioMath GmbH
Rostock
1.7.05–
30.6.08 150 237 11 495 56 883 33 123 48 736
Summe: 4 385 607 907 107 1 292 854 1 219 540 966 105
desmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte
Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
5. Sind an den in den Antworten zu den Fragen 2 und 3 genannten
Forschungsprojekten auch Wissenschaftler von Bundes- und Landesbehörden beteiligt,
die im Rahmen des Zulassungsverfahrens für gentechnisch veränderte
Pflanzen Zulassungsanträge begutachten und Stellungnahmen abgeben?
Wenn ja, um welche Wissenschaftler von welchen Behörden und um
welche Forschungsprojekte handelt es sich?
Die Fragen 2 bis 5 stehen in einem engen thematischen Zusammenhang und
werden durch untenstehende Tabelle gemeinsam beantwortet:
Allgemeine Vorbemerkung: Zielsetzung der Fördermaßnahmen des BMBF
(Bundesministerium für Bildung und Forschung) ist die Verwertung von
Projektergebnissen. Somit gehören zu den langfristigen Zielen der Projekte auch die
Produktentwicklungen für den Markt. Jedoch sind mit Ausnahme von dem
Vorhaben „BioChancePLUS; Reinigung des Medikamentes rh1.3 aus transgener
Gerste; Teilprojekt A“ die in den aufgeführten Projekten entwickelten,
gentechnisch veränderten Pflanzen in der entwickelten Form weder für eine direkte
Vermarktung vorgesehen noch geeignet. Im Rahmen der Fördermaßnahme
Biologische Sicherheit und BioOK stehen Fragen zur Sicherheit gentechnisch
veränderter Pflanzen im Forschungsfokus. Es werden keine gentechnisch veränderten
Pflanzen entwickelt und vermarktet.
Derzeit werden folgende Forschungsprojekte mit gentechnisch veränderten
Pflanzen gefördert:
D
ru
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–
6
–
D
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–
1
6
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Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der
Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und
in
einzelnen
Jahren [in €]
Beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende
Einrichtung ist unterstrichen)*
Zu
Frage 3:
(für
Vermarktung
vorgesehen)
Zu
Frage 4:
(Werden
gv-
Pflanzen
entwickelt?)
Zu
Frage 4:
(Wenn
„Ja“: Sind
Wissenschaftler
von
Bundes- und
Landesbehörden
beteiligt?)
Zu
Frage 4:
(Wenn
„Ja“,
welche
Wissenschaftler von
welchen
Behörden?)
Zu
Frage 5:
(Sind
Wissenschaftler im
Projekt
beteiligt,
die auch
Gutachter
in
Zulassungsverf.
sind?)
Zu
Frage 5:
(Wenn
„Ja“,
welche
Wissenschaftler von
welchen
Behörden?)
BMBF PRO-GABI – Ein
Netzwerk zur Identifizierung,
Charakterisierung und
Optimierung neuer
monokotylspezifischer
Promotoren für die Herstellung
pilzresistenten Weizens
01.07.2004
–
31.12.2007
Summe: 1 180 000
2004: 0
2005: 110 000
2006: 0
2007: 1 070 000
BASF Plant Science GmbH/
Leibniz-Institut für
Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben
/Justus-Liebig-Universität
Gießen
nein ja nein nein
BMBF BioChancePLUS:
Reinigung des Medikamentes
rh1.3 aus transgener
Gerste; Teilprojekt A
01.12.2004
–
30.11.2007
Summe: 1 120 000
2004: 0
2005: 200 000
2006: 400 000
2007: 520 000
SymbioTec Gesellschaft zur
Forschung und Entwicklung
auf dem Gebiet der
Biotechnologie mbH, Saarbrücken/
IGV Institut für
Getreideverarbeitung GmbH, Bergholz-
Rehbrücke
ja ja nein nein
BMBF BioChancePLUS-2:
„OLeRa – Omega-3
Fettsäuren in Raps und Lein –
neue züchterische und
transgene Ansätze“
01.07.2005
–
30.06.2008
Summe: 1 250 000
2005: 50 000
2006: 370 000
2007: 460 000
2008: 370 000
Norddeutsche Pflanzenzucht
HGL KG/Deutsche
Saatveredelung AG/Georg-
August-Universität
Göttingen/Saaten-Union
Resistenzlabor GmbH/
Leibniz-Institut Deutsche
Forschungsanstalt für
Lebensmittelchemie (DFA)
nein ja nein nein
BMBF BioDisc: Optimierung der
Pflanzenzüchtung durch
Entwicklung von
Rekombinations-Technologien
01.11.2005
–
31.10.2009
Summe: 340 000
2005: 40 000
2006: 90 000
2007: 90 000
2008: 50 000
2009: 70 000
SunGene GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft auf
Aktien
nein ja nein nein
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
6
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ah
lp
erio
d
e
–
7
–
D
ru
cksach
e 16/6208
BMBF ERA-Net PlantGenomics:
Identifizierung relevanter
Kandidatengene zur
Verbesserung des
Pflanzenwachstums unter
abiotischen Stressbedingungen
(ARABRAS)
01.04.2007
–
31.03.2010
Summe: 630 000
2007: 140 000
2008: 220 000
2009: 190 000
2010: 80 000
Max-Planck-Institut für
Züchtungsforschung, Köln/
Max-Planck-Institut für
Entwicklungsbiologie,Tübingen
/NorddeutschePflanzenzucht
HGL KG
nein ja nein nein
BMBF ERA Net PlantGenomics:
„Eine integrierte
genomische und proteomische
Charakterisierung von
Proteinkörpern für die
optimale Produktion von
Biopharmazeutika in
Pflanzen und
Pflanzenzellen“ (ProteinStorage)
01.04.2007
–
31.03.2010
Summe: 200 000
2007: 30 000
2008: 70 000
2009: 70 000
2010: 30 000
Rheinisch-Westfälische
Technische Hochschule
Aachen
nein ja nein nein
BMBF GABI-FUTURE –
Verbundvorhaben:
Verbesserung der Stressresistenz,
Ressourcennutzung und
Produktivität von
Nutzpflanzen durch Reduktion
der Photorespiration
(GABI-IMPROVE)
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 1 580 000
2007: 210 000
2008: 450 000
2009: 650 000
2010: 270 000
Rheinisch-Westfälische
Technische Hochschule
Aachen/Forschungszentrum
Jülich GmbH/Fraunhofer
Institut für
Molekularbiologie und Angewandte
Ökologie, Aachen/Bayer
CropScience AG
nein ja nein nein
BMBF GABI-FUTURE -
Verbundvorhaben: Integration
wachstumsregulierender
Einflüsse und
centrosomaler Proteinfunktion (GA-
BI-CENTRO PLANTA)
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 710 000
2007: 90 000
2008: 260 000
2009: 220 000
2010: 140 000
Universität Potsdam/Max-
Planck-Institut für
Molekulare Genetik, Berlin
nein ja nein nein
BMBF GABI-FUTURE –
Verbundvorhaben:
Etablierung eines innovativen
Systems zur Herstellung
von Hybridweizen
(GABI-HYBWHEAT)
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 1 490 000
2007: 200 000
2008: 530 000
2009: 500 000
2010: 260 000
Leibniz-Institut für
Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/NORDSAAT
Saatzuchtsgesellschaft mbH
nein ja nein nein
D
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–
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–
1
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lp
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BMBF Verbundprojekt:
Optimierung der biologischen
Sicherheit transgener
Pflanzen;
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 1 848 000
2005: 199 000
2006: 716 000
2007: 617 000
2008: 316 000
Technische Universität
Carolo-Wilhelmina zu
Braunschweig
38092 Braunschweig
Institut für Pflanzengenetik
und
Kulturpflanzenforschung (IPK) Corrensstr. 3
06466 Gatersleben
RLP AgroScience GmbH –
Centrum Grüne Gentechnik
Breitenweg 71
67435 Neustadt
Universität Rostock
18059 Rostock
Universität Fridericiana zu
Karlsruhe (TH) –
76128 Karlsruhe
Bayerische Julius-
Maximilians-Universität
Würzburg
Sanderring 2
97070 Würzburg
Universität Hamburg –
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
nein nein nein
BMBF Verbundprojekt: Einfluss
des Anbaus transgener
Kartoffeln auf die Qualität
von landwirtschaftlich
genutzten Böden
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 871 000
2005: 168 000
2006: 294 000
2007: 295 000
2008: 114 000
Technische Universität
München
80290 München
Biologische Bundesanstalt
für Land- und Forstwirtschaft
(BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
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D
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–
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9
–
D
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e 16/6208
BMBF Verbundprojekt:
Freisetzungsbegleitende
Sicherheitsforschung
transgener Maissorten
mit neuen Bt-Genen
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 3 272 000
2005: 565 000
2006: 1 144 000
2007: 951 000
2008: 596 000
Rheinisch-Westfälische
Technische Hochschule
Aachen
52056 Aachen
Institut für Biodiversität –
Netzwerk, ibn e. V.
Dr.-Johann-Maier-Str. 4
93049 Regensburg
Biologische Bundesanstalt
für Land- und Forstwirtschaft
(BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
Dienstleistungszentrum
Ländlicher Raum (DLR) –
Rheinpfalz
Breitenweg 71
67435 Neustadt
Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft
Braunschweig (FAL)
Bundesallee 50
38116 Braunschweig
Institut für angewandte
Biotechnologie der Tropen (IBT)
an der Georg-August-
Universität Göttingen
Kellnerweg 6
37077 Göttingen
Georg-August-Universität
Göttingen
37070 Göttingen
BTL Bio-Test Labor GmbH
Sagerheide
Birkenallee 19
18184 Thulendorf/Sagerheide
Universität Hannover
Postfach 60 09
30060 Hannover
nein nein nein
BMBF Verbundprojekt: Zur
biologischen Sicherheit von
gentechnisch verändertem
Getreide
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 702 000
2005: 122 000
2006: 236 000
2007: 222 000
2008: 122 000
Justus-Liebig-Universität
Gießen
35385 Gießen
Friedrich-Alexander-
Universität Erlangen-Nürnberg
91051 Erlangen
nein nein nein
D
ru
cksach
e 16/6208
–
1
0
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
6
. W
ah
lp
erio
d
e
BMBF Verbundprojekt:
Biologische Sicherheit nutzbarer
transgener Gehölze
01.05.2005
–
31.05.2008
Summe: 987 000
2005: 8 000
2006: 286 000
2007: 333 000
2008: 308 000
2009: 51 400
Universität Leipzig
Postfach 10 09 20
04009 Leipzig
Bundesanstalt für
Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ)
Neuer Weg 22/23
06484 Quedlinburg
Bundesforschungsanstalt für
Forst- und Holzwirtschaft
Postfach 80 02 09
21002 Hamburg
Philipps-Universität
Marburg
35032 Marburg
nein ja ja Dr.
Flachowsky
(BAZ)
Dr. Dietrich
Ewald,
BFH
nein
BMBF Integration
landwirtschaftlicher, ökologischer und
biometrischer Aspekte zu
einer praktikablen
Methodik der Flächenauswahl
und Datenerhebung für das
anbaubegleitende
Monitoring
01.05.2005
–
30.04.2008
Summe: 901 000
2005: 50 000
2006: 300 000
2007: 250 000
2008: 301 000
Biologische Bundesanstalt
für Land- und Forstwirtschaft
(BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
nein nein ja Prof. Dr.
Schiemann,
BBA
BMBF Regionaler
Wachstumskern BioOK
„Entwicklung von Zulassungs- und
Überwachungsverfahren
für gentechnisch
veränderte Nutzpflanzen“
01.04.2005
–
30.06.2008
Summe: 4 385 000
2005: 907 000
2006: 1 293 000
2007: 1 219 000
2008: 925 000
2009: 41 000
biovativ GmbH, Sanitz
BIOSERV GmbH Rostock
Universität Rostock
Primacyt GmbH Schwerin
BioMath GmbH Rostock
BTL GmbH Thulendorf
Steinbeis-Transferzentrum
BAZ Quedlinburg
nein nein nein
BMELV Verbesserung der
abiotischen Stresstoleranz
ausgewählter Zierpflanzen
durch die Expression von
Transkriptionsfaktoren
36 Monate Summe: 279 549
2007: 74 017
2008: 96 370
2009: 100 719
2010: 8 443
Keine Kooperationspartner,
Antragsteller:
Klemm + Sohn GmbH & Co.
KG
ja nein nein nein
BMELV Verbundvorhaben:
Produktion von biologisch
abbaubaren Polymeren in
transgenen
Kartoffelknollen (Phase IIb),
Teilvorhaben 1:
Expression der Cyanophycin-
Synthetase in transgenen
Kartoffelknollen
01.03.2007
–
31.08.2008
Summe: 263 853
2007: 89 849
2008: 174 004
Universität Rostock ja ja nein nein
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
6
. W
ah
lp
erio
d
e
–
11
–
D
ru
cksach
e 16/6208
Teilvorhaben 2:
Untersuchungen zum Nachweis
und zur Optimierung der
Cyanophycin-Produktion
in transgenen Pflanzen
Summe: 77 382
2007: 30 600
2008: 46 782
Universität Bielefeld
Teilvorhaben 3:
Optimierung der Fitness von
Cyanophycin-
produzierenden Pflanzen durch die
Bereitstellung von
transgenen Enzymen der
Aminosäurebiosynthese
Summe: 91 470
2007: 60 980
2008: 30 490
Eberhard-Karls-Universität
Tübingen
Teilvorhaben 4:
Optimierung der
Cyanophcinproduktion in transgenen
Kartoffelknollen durch
Steigerung der
Argininbiosynthese
Summe: 56 989
2007: 37 959
2008: 19 030
Eberhard-Karls-Universität
Tübingen
Teilvorhaben 5:
Evaluierung von transgenen
Cyanophycin
produzierenden Kartoffelpflanzen und
agrotechnische
Optimierung der Kultivierung
Summe: 109 720
2007: 73 333
2008: 36 387
NORIKA Nordring-
Kartoffelzucht- und Vermehrungs
GmbH
Teilvorhaben 6:
Auswirkungen der
Cyanophycinproduktion auf den
Stärkegehalt und Düngerbedarf
transgener Linien
Summe: 94 369
2007: 61 025
2008: 33 344
BIOVATIV-GmbH
BMELV Verbundvorhaben:
Kombinierte Produktion der
nachwachsenden
Rohstoffe Stärke und des biogenen
Wirkstoffes
Glucosylglycerol in Kartoffel und
Erhöhung der
Stresstoleranz,
Teilvorhaben 1:
Transformation von
Kartoffelsorten und Analyse der
Stresstoleranz
01.03.2007
–
28.02.2010
Summe: 119 286
2007: 32 996
2008: 39 845
2009: 39 845
2010: 6 600
NORIKA Nordring-
Kartoffelzucht- und Vermehrungs
GmbH
ja ja nein nein
Teilvorhaben 2:
Herstellung von Konstrukten und
Optimierung der GG-
Produktion
Summe: 263 853
2007: 89 849
2008: 1 74 004
Universität Rostock
D
ru
cksach
e 16/6208
–
1
2
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
6
. W
ah
lp
erio
d
e
BMELV Plant Made
Pharmaceuticals –
Expressionrekombinanter Proteine in
Tabak
01.01.2007
–
30.06.2009
Summe: 119 860
2007: 48 250
2008: 47 740
2009: 23 870
RLP AgroScience GmbH nein ja nein nein
BMELV Aktivierungs-Tagging mit
Hilfe eines induzierbaren
Zweikomponenten Ac/Ds-
Enhancer-Element
Systems
01.10.2005
–
30.09.2007
Summe: 82 000 BFH
Kooperationspartner:
Oregon State University,
USA
nein ja ja PD Dr.
Matthias
Fladung,
BFH
nein -
BMELV Forschungsprogramm zur
Sicherung der Koexistenz
– Teilbereich
„Wissenserweiterung GV-Mais“
Versuchsplanung u.
Kostenkalkulation für weitere
Kulturarten zz. in Arbeit
Mittelfristig,
Teilprojekt
Mais
von Mai 2005
bis Mai 2010
Teilprojekt Mais:
Summe: 1 826 000
2005: 252 000
2006: 290 000
2007: 428 000
2008: 428 000
2009: 428 000
außerdem eingebracht:
Kapazitäten von
Planstellenpersonal von
Bundesforschungsanstalten
Bund:
FAL, BBA, BAZ
Land:
LTZ (Landwirtsch.
Technologiezentr. Augustenberg)
nein nein nein ja Dr.
Schiemann,
BBA
BMELV Optimierung der
Transformationsfrequenz bei
verschiedenen Rebgenotypen
1999–2010 10 000/Jahr BAZ nein ja ja Dr. Harst,
BAZ
nein
BMELV Merkmalsausprägung und
Merkmalsstabilität in
gentechnisch veränderten
Apfelgehölzen
01.04.2003
–
31.12.2008
Summe: 247 750
2003: 28 400
2004: 51 700
2005: 52 600
2006: 53 700
2007: 54 600
2008: 6 750
BAZ nein ja ja Dr. Hanke,
BAZ
nein
6. In welchem Umfang werden im Rahmen der institutionellen Förderung der
Deutschen Forschungsgemeinschaft Forschungsprojekte zur Entwicklung
von gentechnisch veränderten Pflanzen finanziert, die für die Vermarktung
vorgesehen sind (bitte aufschlüsseln nach Titel der Forschungsprojekte,
Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und
in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie
Kooperationspartner)?
Bei den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Bereich der
Pflanzengenetik und Pflanzenzüchtung geförderten Forschungsprojekten, in denen mit
gentechnisch veränderten Pflanzen gearbeitet wird, handelt es sich um
grundlagenwissenschaftliche Vorhaben, in denen es nicht um die Vermarktung dieser
Pflanzen geht. Dies ist allenfalls ein sehr langfristiges bzw. indirektes Ziel, das
nicht im Rahmen einer DFG-Förderung erreicht wird.
7. In welchem Umfang werden mit Bundesmitteln Forschungsprojekte zur
Biologischen Sicherheit bei gentechnisch veränderten Pflanzen gefördert
(bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte,
Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und
in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie
Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren in €
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende
Einrichtung ist unterstrichen)
BMELV Forschungsprogramm zur
Sicherung der Koexistenz –
Teilbereich
„Wissenserweiterung GV-Mais“
Versuchsplanung u.
Kostenkalkulation für weitere
Kulturarten zz. in Arbeit
Mittelfristig,
Teilprojekt Mais von
Mai 2005–Mai 2010
Teilprojekt Mais:
Summe: 1 826 000
2005: 252 000
2006: 290 000
2007: 428 000
2008: 428 000
2009: 428 000
außerdem eingebracht:
Kapazitäten von
Planstellenpersonal von
Bundesforschungsanstalten
FAL, BBA, BAZ (Bund)
LTZ (Landwirtschaftliches
Technologiezentrum Augustenberg)
(Land)
BMBF Verbundprojekt:Optimierung
der biologischen Sicherheit
transgener Pflanzen
1.4.2005–31.3.2008 Summe: 1 848 000
2005: 199 000
2006: 716 000
2007: 617 000
2008: 316 000
Technische Universität Carolo-
Wilhelmina zu Braunschweig
38092 Braunschweig
Institut für Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK)
Corrensstr. 3
06466 Gatersleben
RLP AgroScience GmbH –
Centrum Grüne Gentechnik
Breitenweg 71
67435 Neustadt
Universität Rostock
18059 Rostock
Universität Fridericiana zu
Karlsruhe (TH) –
76128 Karlsruhe
Bayerische Julius-Maximilians-
Universität Würzburg
Sanderring 2
97070 Würzburg
Universität Hamburg – Edmund-
Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
BMBF Verbundprojekt: Einfluss des
Anbaus transgener Kartoffeln
auf die Qualität von
landwirtschaftlich genutzten Böden
1.4.2005–31.3.2008 Summe: 871 000
2005: 168 000
2006: 294 000
2007: 295 000
2008: 114 000
Technische Universität München
80290 München
Biologische Bundesanstalt für
Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
BMBF Verbundprojekt:
Freisetzungsbegleitende
Sicherheitsforschung transgener
Maissorten mit neuen
Bt-Genen
1.4.2005–31.3.2008 Summe: 3 272 000
2005: 565 000
2006: 1 144 000
2007: 951 000
2008: 596 000
Rheinisch-Westfälische
Technische Hochschule Aachen
52056 Aachen
Institut für Biodiversität –
Netzwerk, ibn e. V.
Dr.-Johann-Maier-Str. 4
93049 Regensburg
Biologische Bundesanstalt für
Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
Dienstleistungszentrum
Ländlicher Raum (DLR) – Rheinpfalz
Breitenweg 71
67435 Neustadt
Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft Braunschweig
(FAL)
Bundesallee 50
38116 Braunschweig
Institut für angewandte
Biotechnologie der Tropen (IBT) an der
Georg-August-Universität
Göttingen
Kellnerweg 6
37077 Göttingen
Georg-August-Universität
Göttingen
37070 Göttingen
BTL Bio-Test Labor GmbH
Sagerheide
Birkenallee 19
18184 Thulendorf/ Sagerheide
Universität Hannover
Postfach 60 09
30060 Hannover
8. In welchem Umfang werden im Rahmen der Biologischen
Sicherheitsforschung Projekte gefördert, bei denen gentechnisch veränderte Pflanzen
entwickelt werden?
Um welche Projekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der
Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte
Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
BMBF Verbundprojekt: Zur
biologischen Sicherheit von
gentechnisch verändertem
Getreide
1.4.2005–31.3.2008 Summe: 702 000
2005: 122 000
2006: 236 000
2007: 222 000
2008: 122 000
Justus-Liebig-Universität Gießen
35385 Gießen
Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg
91051 Erlangen
BMBF Verbundprojekt: Biologische
Sicherheit nutzbarer
transgener Gehölze
1.5.2005–31.5.2008 Summe: 987 000
2005: 8 000
2006: 286 000
2007: 333 000
2008: 308 000
Universität Leipzig
Postfach 10 09 20
04009 Leipzig
Bundesanstalt für
Züchtungsforschung an Kulturpflanzen (BAZ)
Neuer Weg 22/23
06484 Quedlinburg
Bundesforschungsanstalt für
Forst- und Holzwirtschaft
Postfach 80 02 09
21002 Hamburg
Philipps-Universität Marburg
35032 Marburg
BMBF Integration
landwirtschaftlicher, ökologischer und
biometrischer Aspekte zu einer
praktikablen Methodik der
Flächenauswahl und
Datenerhebung für das
anbaubegleitende Monitoring
1.5.2005–30.4.2008 Summe: 901 000
2005: 50 000
2006: 300 000
2007: 250 000
2008: 301 000
Biologische Bundesanstalt für
Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
BMBF Regionaler Wachstumskern
BioOK „Entwicklung von
Zulassungs- und
Überwachungs-verfahren für
gentechnisch veränderte
Nutzpflanzen“
1.4.2005 – 30.6.2008 Summe: 4 385 000
2005: 907 000
2006: 1 293 000
2007: 1 219 000
2008: 925 000
2009: 41 000
biovativ GmbH, Sanitz
BIOSERV GmbH Rostock
Universität Rostock
Primacyt GmbH Schwerin
BioMath GmbH Rostock
BTL GmbH Thulendorf
Steinbeis-Transferzentrum
BAZ Quedlinburg
9. In welchem Umfang werden im Rahmen der Biologischen
Sicherheitsforschung Projekte gefördert, die der Klärung von Fragen zum Schutz der
Umwelt, der Gesundheit und der gentechnikfreien Produktion sowie von
Fragen zum Monitoring dienen und bei denen keine gentechnisch veränderten
Pflanzen entwickelt werden?
Um welche Projekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der
Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte
Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren in Euro
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende
Einrichtung ist unterstrichen)
BMBF Verbundprojekt: Biologische
Sicherheit nutzbarer
transgener Gehölze
1.5.2005–31.5.2008 Summe: 987 000
2005: 8 000
2006: 286 000
2007: 333 000
2008: 308 000
Universität Leipzig
Postfach 10 09 20
04009 Leipzig
Bundesanstalt für
Züchtungsforschung an Kulturpflanzen (BAZ)
Neuer Weg 22/23
06484 Quedlinburg
Bundesforschungsanstalt für
Forst- und Holzwirtschaft
Postfach 80 02 09
21002 Hamburg
Philipps-Universität Marburg
35032 Marburg
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren in Euro
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende
Einrichtung bitte unterstreichen)
BMELV Forschungsprogramm zur
Sicherung der Koexistenz –
Teilbereich
„Wissenserweiterung GV-Mais“
Versuchsplanung u.
Kostenkalkulation für
weitere Kulturarten z. Z. in Arbeit
Mittelfristig,
Teilprojekt Mais von Mai
2005–Mai 2010
Teilprojekt Mais:
Summe: 1 826 000
2005: 252 000
2006: 290 000
2007: 428 000
2008: 428 000
2009: 428 000
außerdem eingebracht:
Kapazitäten von
Planstellenpersonal von
Bundesforschungsanstalten
Bund:
FAL, BBA, BAZ
Land:
LTZ (Landwirtsch.
Technologiezentr. Augustenberg)
BMBF Integration
landwirtschaftlicher, ökologischer und
biometrischer Aspekte zu einer
praktikablen Methodik der
Flächenauswahl und
Datenerhebung für das
anbaubegleitende Monitoring
1.5.2005–30.4.2008 Summe: 901 000
2005: 50 000
2006: 300 000
2007: 250 000
2008: 301 000
Biologische Bundesanstalt für
Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
Im Rahmen des BMBF-Projektes „Regionaler Wachstumskern BioOK“ (siehe
auch Antwort zu Frage 2) sind folgende Teilprojekte relevant:
BMBF Verbundprojekt:
Freisetzungsbegleitende
Sicherheitsforschung transgener
Maissorten mit neuen Bt-
Genen
1.4.2005–31.3.2008 Summe: 3 272 000
2005: 565 000
2006: 1 144 000
2007: 951 000
2008: 596 000
Rheinisch-Westfälische
Technische Hochschule Aachen
52056 Aachen
Institut für Biodiversität –
Netzwerk, ibn e. V.
Dr.-Johann-Maier-Str. 4
93049 Regensburg
Biologische Bundesanstalt für
Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
Dienstleistungszentrum
Ländlicher Raum (DLR) – Rheinpfalz
Breitenweg 71
67435 Neustadt
Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft Braunschweig
(FAL)
Bundesallee 50
38116 Braunschweig
Institut für angewandte
Biotechnologie der Tropen (IBT) an der
Georg-August-Universität
Göttingen
Kellnerweg 6
37077 Göttingen
Georg-August-Universität
Göttingen
37070 Göttingen
BTL Bio-Test Labor GmbH
Sagerheide
Birkenallee 19
18184 Thulendorf/Sagerheide
Universität Hannover
Postfach 60 09
30060 Hannover
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der Bundesmittel
über Gesamtlaufzeit und
in einzelnen Jahren
[in Euro]
Beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende Einrichtung
ist unterstrichen)*
BMBF Entwicklung eines
schnellen in vivo
Verfahrens zur Detektion
geringer Einflüsse
transkodierter Proteine auf
Mikroorganismen und
Stoffflüsse im Boden.
Produktion transgener
Wurzeln
1.7.2005–30.6.2008
1.4.2005–31.3.2008
270 838
245 461
Univ. Rostock
Steinbeis-Transferzentrum
BMBF Entwicklung eines
standardisierten Labortests
für Dungkäfer zur Prüfung
der Umweltverträglichkeit
von verfütterten transgenen
Pflanzen
1.7.2005–30.6.2008 155 009 BTL GmbH Thulendorf
BMBF Entwicklung einer Methode
zur Detektion des Einflusses
GVP auf Ökosysteme auf der
Basis von Veränderungen des
Genoms responsiver Viren
sowohl in Pflanzenmaterial
als auch ihren Vektoren,
Teilprojekt 1
1.7.2005–30.6.2008 247 102 BTL GmbH Thulendorf
BMBF Entwicklung einer Methode
zur Detektion des Einflusses
transgener GVP auf
Ökosysteme auf der Basis von
Veränderungen des Genoms
responsiver Viren sowohl in
Pflanzenmaterial als auch
ihren Vektoren, Teilprojekt 2
1.7.2005–30.6.2008 238 058 BAZ Quedlinburg
BMBF Entwicklung einer in-vitro-
Methode zur Simulation von
Verdauung und Resorption
im Monogastrier
1.7.2005–30.6.2008 927 887 Univ. Rostock
BMBF Entwicklung von
Anreicherungsverfahren und
Testsystemen zum Nachweis von
Substanzen in transgenen
Pflanzen
1.7.2005–30.6.2008 224 600 BIOSERV GmbH Rostock
BMBF Entwicklung der
Analyseverfahren zur Toxizitätsanalyse
von GVP
1.7.2005–30.6.2008 77 110 Primacyt GmbH Schwerin
BMBF Entwicklung von Analyse-
und Bewertungssystemen zur
Ermittlung einer potentiellen
Allergenität von
gentechnisch veränderten Pflanzen
1.4.2006–30.6.2008 414 218 BIOSERV GmbH Rostock
BMBF Entwicklung und Umsetzung
von Modellen zur
Unterstützung bei der Erstellung von
Freisetzungsanträgen und
Überwachungsplänen für ein
anbaubegleitendes
Monitoring von gentechnisch
veränderten Pflanzen
1.7.2005–30.6.2008 150 237 BioMath GmbH Rostock
Geschäftsbereich
Titel Laufzeit
2007
(Soll)
€
2006
(Ist)
€
2005
(Ist)
€
2004
(Ist)
€
Beteiligte Bundes-
und Landesbehörden
sowie
Kooperationspartner
BMU Analyse und Bewertung
vorhandener ökotoxikologischer
Testmethoden für die
Risikoabschätzung von GVO
01.05.2005 –
30.06.2006
0,00 54 359,79 25 139,21 0,00 Fa. EcoStrat GmbH
BMU „Ökologischer Schaden“ in
der Agro-Gentechnik –
Modul I
01.10.2004 –
30.04.2005
0,00 0,00 6 019,75 67 786,00 Technische Universität
Berlin
BMU Experimentelle
Untersuchungen zur Verbreitung von
Transgenen durch Tiere
01.01.2002 –
31.05.2005
0,00 0,00 46 768,25 103 938,20 Technische Universität
München
BMU Standardisierung der
Umweltrisikoabschätzung
gentechnisch veränderter
Pflanzen in der EU
01.08.2006 –
31.01.2008
41 658,40 0,00 0,00 0,00 Umweltbundesamt
GmbH, Wien
BMU Potenziale der Gentechnik
bei Energiepflanzen
01.12.2006 –
30.11.2007
50 854,00 0,00 0,00 0,00 Universität Hamburg
10. In welchem Umfang werden mit Bundesmitteln Forschungprojekte
gefördert, bei denen die toxische, subtoxische, chronische oder allergene
Wirkung von gentechnisch veränderten Pflanzen untersucht wird?
Um welche Projekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der
Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren,
beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
BMU Mögliche Konsequenzen aus
den australischen
Fütterungsversuchen mit transgenen
Erbsen
15.09.2006 –
14.02.2007
0,00 14.500,00 0,00 0,00 Universität Graz
BMU Biotische
Wirkungsakkumulatoren und
Erhebungsmethoden für ein GVO-Monitoring,
Phase 1
04.11.2002 –
31.01.2005
0,00 0,00 7 000,00 28 000,00 Fa. EcoStrat GmbH
BMU Biotische
Wirkungsakkumulatoren und
Erhebungsmethoden für ein GVO-Monitoring,
Phase 2
22.11.2004 –
01.03.2006
0,00 0,00 145 991,33 10 000,00 Fa. EcoStrat GmbH
BMU Standardisierung der
Methoden des GVO-Monitorings
15.08.2004 –
14.02.2008
40 753,00 80 788,00 76 964,00 49 718,00 Verein Deutscher
Ingenieure
BMU Operationalisierung des
Konzepts zu „ökologischen
Schäden“ durch GVO
15.08.2005 –
28.02.2007
0,00 104 915,0
0
25 271,87 0,00 Technische Universität
Berlin
BMU Wirkung von
Ernterückständen transgener Pflanzen auf
die mikrobielle C- und N-
Transformation in
landwirtschaftlich genutzten Böden
am Beispiel von Bt-Mais
01.04.2002 –
31.03.2005
0,00 0,00 6 903,72 36 929,00 Universität Kassel,
Regierungspräsidum
Gießen
BMU Workshop „Konzepte zum
GVO-Monitoring vor der
Umsetzung – eine
Standortbestimmung“
15.06.2006 –
31.07.2007
16 790,00 26 693,00 0,00 0,00 Universität Bremen
BMU Systemanalyse und
Ausgestaltung eines
Informationssystems zum Monitoring von
GVO (ISMO)
01.11.2004 –
30.06.2006
0,00 10.400,00 193 609,00 18 691,00 Universität Bremen
BMU Erarbeitung eines
mehrjährigen Forschungsprogramms
zu naturschutzfachlichen
Fragestellungen bei einem ersten
Anbau gentechnisch
veränderter Kulturpflanzen am
Beispiel von herbizid- und
insektenresistentem Mais
01.10.2004 –
15.03.2005
0,00 0,00 0,00 50 215,25 Leibniz-Zentrum für
Agrarlandschaftsforschung
Gesamt 150 055 291 656 533 667 365 277
11. In welchem Umfang werden mit Bundesmitteln Forschungprojekte
gefördert, bei denen Fragen zur Risikoeinschätzung von gentechnisch
veränderten Pflanzen mit kombinierten Eigenschaften (stacked events) untersucht
werden – so zum Beispiel hinsichtlich nachteiliger additiver oder
synergistischer Wirkungen der kombinierten genetischen Eigenschaften und
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren in Euro
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende
Einrichtung ist unterstrichen)
BMBF Verbundprojekt:
Freisetzungsbegleitende
Sicherheitsforschung transgener
Maissorten mit neuen
Bt-Genen
1.4.2005 – 31.3.2008 Summe: 3 272 000
2005: 565 000
2006: 1 144 000
2007: 951 000
2008: 596 000
Rheinisch-Westfälische
Technische Hochschule Aachen
52056 Aachen
Institut für Biodiversität –
Netzwerk, ibn e. V.
Dr.-Johann-Maier-Str. 4
93049 Regensburg
Biologische Bundesanstalt für
Land- und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
Dienstleistungszentrum
Ländlicher Raum (DLR) – Rheinpfalz
Breitenweg 71
67435 Neustadt
Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft Braunschweig
(FAL)
Bundesallee 50
38116 Braunschweig
Institut für angewandte
Biotechnologie der Tropen (IBT) an der
Georg-August-Universität
Göttingen
Kellnerweg 6
37077 Göttingen
Georg-August-Universität
Göttingen
37070 Göttingen
BTL Bio-Test Labor GmbH
Sagerheide
Birkenallee 19
18184 Thulendorf/Sagerheide
Universität Hannover
Postfach 60 09
30060 Hannover
Förderschwerpunkt:
Wachstumskern BioOK
BMBF Entwicklung einer in-vitro-
Methode zur Simulation von
Verdauung und Resorption
im Monogastrier
1.7.2005–30.6.2008 927 887 Univ. Rostock
BMBF Entwicklung von
Anreicherungsverfahren und
Testsystemen zum Nachweis von
Substanzen in transgenen
Pflanzen
1.7.2005–30.6.2008 224 600 BIOSERV GmbH Rostock
BMBF Entwicklung der
Analyseverfahren zur
Toxizitätsanalyse von GVP
1.7.2005–30.6.2008 77 110 Primacyt GmbH Schwerin
BMBF Entwicklung von Analyse-
und Bewertungssystemen zur
Ermittlung einer potentiellen
Allergenität von
gentechnisch veränderten Pflanzen
1.4.2006–30.6.2008 414 218 BIOSERV GmbH Rostock
deren Auswirkungen zur Toxizität in Lebensmitteln oder hinsichtlich der
Umweltwirkungen?
Um welche Projekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel der Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der
Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren,
beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
12. Welchen Bedarf an Bundesmitteln hat die Bundesregierung in ihren
Finanzplänen für die Hightech-Strategie für Projekte eingeplant, bei denen
gentechnisch veränderte Pflanzen entwickelt werden, die auch für eine
Vermarktung vorgesehen sind (bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich,
Titel der Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der
Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte
Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
13. Welche Ausschreibungen für Projekte, bei denen gentechnisch veränderte
Pflanzen entwickelt werden, die auch für eine Vermarktung vorgesehen
sind, sind bereits abgeschlossen?
Um welche Projekte handelt es sich?
Sind diese Projekte in den Finanzplänen für die Hightech-Strategie der
Regierung enthalten (bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel der
Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über
die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Im Rahmen der abgeschlossenen BMBF-Bekanntmachung GABI FUTURE
besteht die Möglichkeit, dass gentechnisch veränderte Pflanzen mit
Vermarktungspotenzial entwickelt werden. Die relevanten Projekte sind der Antwort zu
Frage 3 zu entnehmen.
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende
Einrichtung ist unterstrichen)
BMELV Untersuchungen zum
allergenen Potential von neu
eingeführten Proteinen und zu
allergenen Proteinen in
gv-Pflanzen, vergleichend zu
den korrespondierenden
konventionellen Pflanzen,
Schwerpunkt „Karotten“
2002–2009 0,6 Wissenschaftlerstelle,
0,8 TA-Stelle
BFEL
Geschäftsbereich
Titel des
Forschungsprojekts
Laufzeit
Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren in Euro
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende
Einrichtung ist unterstrichen)
BMELV Verbesserung der abiotischen
Stresstoleranz ausgewählter
Zierpflanzen durch die
Expression von
Transkriptionsfaktoren
36 Monate Summe: 279.549
2007: 74.017
2008: 96.370
2009: 100.719
2010: 8.443
Keine Verbundpartner,
Antragsteller:
Klemm + Sohn GmbH & Co. KG
14. Teilt die Bundesregierung die Einschätzung des Büros für
Technikfolgenabschätzung in dem TAB-Bericht „Gentechnisch veränderte Pflanzen der
2. und 3. Generation“ (Bundestagsdrucksache 16/1211), dass eine
Evaluation der Förderung von Forschungsprojekten mit gentechnisch
veränderten Pflanzen im Sinne eines Fortschrittsberichts zum Stand öffentlich
finanzierter Aktivitäten im Zusammenhang von Erforschung, Zulassung,
Anbau und Vermarktung von gentechnisch veränderten Pflanzen
notwendig ist?
Wenn nein, warum nicht?
Wenn ja, wann plant die Regierung, diesen Fortschrittsbericht vorzulegen?
Der im TAB-Bericht vorgelegte Vorschlag für eine Evaluation muss sorgfältig
abgewogen werden. Der TAB-Bericht selbst nennt den enormen Aufwand
eines solchen Berichtes. Ein regelmäßiger Bericht zu den Aktivitäten der
Bundesregierung im Zusammenhang mit der Forschung zur Gentechnik erfolgt
bereits im Gentechnikbericht der Bundesregierung.
15. Welche Ausschreibungen für Projekte im Rahmen der Biologischen
Sicherheitsforschung, bei denen gentechnisch veränderte Pflanzen
entwickelt werden, die auch für eine Vermarktung vorgesehen sind, sind bereits
abgeschlossen?
Um welche Projekte handelt es sich?
Sind diese Projekte in den Finanzplänen für die Hightech-Strategie der
Regierung enthalten (bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel der
Forschungsprojekte, Laufzeit der Projekte, Höhe der Bundesmittel über
die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Es wurden keine Ausschreibungen abgeschlossen, in denen gentechnisch
veränderte Pflanzen entwickelt worden bzw. für die Vermarktung vorgesehen sind.
16. In welchem Umfang und im Rahmen welcher Projektmittel wird die
Website http:/
www.biosicherheit.de mit Bundesmitteln gefördert (bitte
aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel und Laufzeit des Projektes, Höhe
der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren,
beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Die Webseite
www.biosicherheit.de wird innerhalb der Förderaktivität
Biologische Sicherheitsforschung des BMBF im Rahmen einer Auftragsvergabe an die
Genius Wissenschaft und Kommunikation GmbH, Darmstadt finanziert.
Informationen zum Auftrag in folgender Übersicht:
Geschäftsbereich
Titel des Auftrags Laufzeit
Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren
[in Euro]
Auftragnehmer
(unterstrichen)
Unterauftragnehmer
BMBF
Kommunikationsmanagement in der
biologischen
Sicherheitsforschung
1.5.2005–30.9.2008 1 858 000
Anteil Genius GmbH:
1.230.000
2005: 384.000
2006: 551.000
2007: 528.000
2008: 396.000
Genius Wissenschaft und
Kommunikation GmbH, Darmstadt
TransGen
Wissenschaftskommunikation, Aachen
TÜVNORD EnSys Hannover
GmbH & Co. KG
17. In welchem Umfang und im Rahmen welcher Projektmittel wird die
Website http:/
www.transgen.de mit Bundesmitteln gefördert (bitte
aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel und Laufzeit des Projektes, Höhe der
Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren,
beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Die Webseite
www.transgen.de wird nicht mit Bundesmitteln unterstützt.
18. In welchem Umfang und im Rahmen welcher Projektmittel werden
Projekte des Unternehmens Genius GmbH mit Bundesmitteln gefördert (bitte
aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel und Laufzeit des Projektes,
Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit und in den einzelnen
Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Siehe hierzu Antwort zu Frage 16.
19. Teilt die Bundesregierung die Einschätzung, dass Forschungsprojekte
über die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen auf
Mensch und Umwelt im Rahmen der Biologischen Sicherheitsforschung
Vorrang haben sollten vor der Unterstützung von
Kommunikationsplattformen zur Biologischen Sicherheitsforschung?
Wenn nein, warum nicht?
Die Bundesregierung ist sich der Bedeutung von Forschungsprojekten über die
Auswirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Mensch und Umwelt
im Rahmen der Biologischen Sicherheitsforschung bewusst. Die
Bundesregierung ist aber auch der Auffassung, dass eine unabhängige Berichterstattung über
die Ergebnisse der Biologischen Sicherheitsforschung gewährleistet, dass sich
die Menschen in Deutschland unvoreingenommen über Chancen und Risiken
der Gentechnik informieren können und damit in eigener Verantwortung über
ihre Akzeptanz entscheiden können.
20. Wie bewertet die Bundesregierung, dass der Direktor des Max-Planck-
Instituts, Professor Heinz Saedler, in einer Anzeigenkampagne der Chemie-
Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft mbH (u. a. in der Süddeutschen
Zeitung vom 1. Juni 2007) beklagt, dass die restriktive Genehmigungspraxis
für Freisetzungsversuche das Institut darin hindern würde, gentechnisch
veränderte Pflanzen zu entwickeln?
Die Bundesregierung beabsichtigt nicht, Meinungsäußerungen von
Wissenschaftlern zu kommentieren.
21. Welche Freisetzungsversuche von gentechnisch veränderten Pflanzen des
Max-Planck-Instituts für Züchtungsforschung wurden seit dem
Inkrafttreten der derzeit gültigen Regelungen für die Genehmigung von
Freisetzungsversuchen beantragt und genehmigt/nicht genehmigt, und um
welche Projekte handelt es sich jeweils?
Siehe folgende Tabelle:
22. Teilt die Bundesregierung die Ansicht, dass ein Interview mit Professor
Saedler im Rahmen einer Anzeige „Gentechnologie macht die Erde zwar
nicht größer, aber ertragreicher“ im Auftrag der Chemie-
Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft mbH Zweifel an der Unabhängigkeit des fast
ausschließlich mit öffentlichen Geldern finanzierten MPI für
Züchtungsforschung aufkommen lässt?
Wenn nein, warum nicht?
Siehe hierzu Antwort zu Frage 20.
Titel des beantragten Forschungsprojekts genehmigt/nicht genehmigt
6786-01-0002 Monitoring der Aktivität eines Fremdgenes durch Änderung der Blütenfarbe in
Petunien
zurückgezogen
6786-01-0010 Virusresistenz in Kartoffel zurückgezogen
6786-01-0015 Virusresistenz in Kartoffel genehmigt
6786-01-0032 Amylosefreie Stärkeproduktion in Kartoffel zurückgezogen
6786-01-0049 Phytophtora-Resistenz in Kartoffel genehmigt
6786-01-0060 Amylosefreie Stärkeproduktion in Kartoffel genehmigt
6786-01-0064 Virusresistenz in Kartoffel genehmigt
6786-01-0065 Monitoring der Aktivität eines Fremdgenes durch Änderung der Blütenfarbe in
Petunien
genehmigt
6786-01-0091 Phytophtora-Resistenz in Kartoffel genehmigt
6786-01-0127 Auswirkungen von gentechnisch veränderten Kartoffeln (stärkemodifiziert und
virusresistent) auf das mikrobielle Bodenleben
genehmigt
6786-01-0139 Studien zur Transposonaktivität in Arabidopsis thaliana zurückgezogen
23. Welche privatwirtschaftlichen Einrichtungen erhalten derzeit
Haushaltsmittel für Projekte, bei denen gentechnisch veränderte Pflanzen entwickelt
werden?
In welchem Umfang geschieht dies jeweils, und um welche Projekte
handelt es sich?
Sind diese Projekte in den Finanzplänen für die Hightech-Strategie der
Regierung enthalten (bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel und
Laufzeit des Projektes, Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit
und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden
sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
D
ru
cksach
e 16/6208
–
2
6
–
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
6
. W
ah
lp
erio
d
e
Geschäftsbereich
Titel des Forschungsprojekts Laufzeit
Höhe der Bundesmittel
über Gesamtlaufzeit
und in einzelnen Jahren
in Euro
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende Einrichtung
ist unterstrichen)
Name der
privatwirtschaftlichen
Einrichtung
In Finanzplänen der
High-Tech-Strategie
enthalten?
Ja/Nein
BMELV Verbundvorhaben: Kombinierte Produktion
der nachwachsenden Rohstoffe Stärke und
des biogenen Wirkstoffes Glucosylglycerol
in Kartoffel und Erhöhung der
Stresstoleranz
Teil 1: Transformation von Kartoffelsorten
und Analyse der Stresstoleranz
01.03.2007
–
28.02.2010
Summe: 119 286
2007: 32 996
2008: 39 845
2009: 39 845
2010: 6 600
NORIKA Nordring-Kartoffelzucht-
und Vermehrungs GmbH
Universität Rostock
NORIKA Nordring-
Kartoffelzucht- und Vermehrungs
GmbH
ja
Teilvorhaben 5: Evaluierung von
transgenen Cyanophycin produzierenden
Kartoffelpflanzen und agrotechnische
Optimierung der Kultivierung
01.03.2007
–
31.08.2008
Summe: 109 720
2007: 73 333
2008: 36 387
Universität Rostock, Universität
Bielefeld, Eberhard-Karls-
Universität Tübingen,
BIOVATIV – GmbH
NORIKA Nordring-
Kartoffelzucht- und Vermehrungs
GmbH
ja
Teilvorhaben 6: Auswirkungen der
Cyanophycinproduktion auf den Stärkegehalt und
Düngerbedarf transgener Linien
01.03.2007
–
31.08.2008
Summe: 94 369
2007: 61 025
2008: 33 344
Universität Rostock, Universität
Bielefeld, Eberhard-Karls-
Universität Tübingen,
NORIKA Nordring-Kartoffelzucht-
und Vermehrungs GmbH
BIOVATIV – GmbH ja
BMELV Verbesserung der abiotischen
Stresstoleranz ausgewählter Zierpflanzen durch die
Expression von Transkriptionsfaktoren
36 Monate Summe: 279 549
2007: 74 017
2008: 96 370
2009: 1 00 719
2010: 8 443
Keine Verbundpartner Antragsteller:
Klemm + Sohn GmbH & Co. KG
Klemm + Sohn GmbH & Co.
KG
ja
BMBF PRO-GABI – Ein Netzwerk zur
Identifizierung, Charakterisierung und Optimierung
neuer monokotylspezifischer Promotoren
für die Herstellung pilzresistenten Weizens
01.07.2004
–
31.12.2007
Summe: 1 180 000
2004: 0
2005: 110 000
2006: 0
2007: 1 070 000
BASF Plant Science GmbH/
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik
und Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/Justus-Liebig-
Universität Gießen
BASF Plant Science GmbH ja
BMBF BioChancePLUS: Reinigung des
Medikamentes rh1.3 aus transgener Gerste;
Teilprojekt A
01.12.2004
–
30.11.2007
Summe: 1 120 000
2004: 0
2005: 200 000
2006: 400 000
2007: 520 000
SymbioTec Gesellschaft zur
Forschung und Entwicklung auf dem
Gebiet der Biotechnologie mbH,
Saarbrücken/IGV Institut für
Getreideverarbeitung GmbH, Bergholz-
Rehbrücke
SymbioTec Gesellschaft zur
Forschung und Entwicklung
auf dem Gebiet der
Biotechnologie mbH, Saarbrücken/
IGV Institut für
Getreideverarbeitung GmbH, Bergholz-
Rehbrücke
ja
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
6
. W
ah
lp
erio
d
e
–
2
7
–
D
ru
cksach
e 16/6208
BMBF BioChancePLUS-2: „OLeRa – Omega-3
Fettsäuren in Raps und Lein – neue
züchterische und transgene Ansätze“
01.07.2005
–
30.06.2008
Summe: 1 250 000
2005: 50 000
2006: 370 000
2007: 460 000
2008: 370 000
Norddeutsche Pflanzenzucht HGL
KG/Deutsche Saatveredelung AG/
Georg-August-Universität
Göttingen/Saaten-Union Resistenzlabor
GmbH/Leibniz-Institut Deutsche
Forschungsanstalt für
Lebensmittelchemie (DFA)
Norddeutsche Pflanzenzucht
HGL KG/Deutsche
Saatveredelung AG/Saaten-Union
Resistenzlabor GmbH
ja
BMBF BioDisc: Optimierung der
Pflanzenzüchtung durch Entwicklung von
Rekombinations-Technologien
01.11.2005
–
31.10.2009
Summe: 340 000
2005: 40 000
2006: 90 000
2007: 90 000
2008: 50 000
2009: 70 000
SunGene GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft auf Aktien
SunGene GmbH & Co.
Kommanditgesellschaft auf
Aktien
ja
BMBF ERA-Net PlantGenomics: Identifizierung
relevanter Kandidatengene zur
Verbesserung des Pflanzenwachstums unter
abiotischen Stressbedingungen (ARABRAS)
01.04.2007
–
31.03.2010
Summe: 630 000
2007: 140 000
2008: 220 000
2009: 190 000
2010: 80 000
Max-Planck-Institut für
Züchtungsforschung,
Köln/Max-Planck-Institut für
Entwicklungsbiologie, Tübingen/
Norddeutsche Pflanzenzucht HGL KG
Norddeutsche Pflanzenzucht
HGL KG
ja
BMBF GABI-FUTURE - Verbundvorhaben:
Verbesserung der Stressresistenz,
Ressourcennutzung und Produktivität von
Nutzpflanzen durch Reduktion der Photorespiration
(GABI-IMPROVE)
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 1 580 000
2007: 210 000
2008: 450 000
2009: 650.000
2010: 270.000
Rheinisch-Westfälische Technische
Hochschule Aachen/
Forschungszentrum Jülich GmbH/Fraunhofer
Institut für Molekularbiologie und
Angewandte Ökologie, Aachen/
Bayer CropScience AG
Bayer CropScience AG ja
BMBF GABI-FUTURE – Verbundvorhaben:
Etablierung eines innovativen Systems zur
Herstellung von Hybridweizen
(GABI-HYBWHEAT)
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 1 490 000
2007: 200 000
2008: 530 000
2009: 500 000
2010: 260 000
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik
und Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/NORDSAAT
Saatzuchtsgesellschaft mbH
NORDSAAT
Saatzuchtsgesellschaft mbH
ja
24. In welchem Umfang wird derzeit die konventionelle Pflanzenzüchtung
(ohne die Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen), die auch
für eine Vermarktung vorgesehen sind, mit Bundesmitteln gefördert?
Um welche Projekte handelt es sich?
Sind diese Projekte in den Finanzplänen für die Hightech-Strategie der
Regierung enthalten (bitte aufschlüsseln nach Geschäftsbereich, Titel und
Laufzeit des Projektes, Höhe der Bundesmittel über die Gesamtlaufzeit
und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und Landesbehörden
sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
6
. W
ah
lp
erio
d
e
–
2
9
–
D
ru
cksach
e 16/6208
Geschäftsbereich
Titel des Forschungsprojekts Laufzeit
Höhe der Bundesmittel
über Gesamtlaufzeit und
in einzelnen Jahren
[in Euro]
beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie
Kooperationspartner
(Die projektleitende Einrichtung ist
unterstrichen)*
In Finanzplänen der
High-Tech-Strategie enthalten?
Ja/Nein
BMBF GABI-BRAIN: Bioinformatik im Dienst
der Pflanzenzüchtung
01.10.2004
–
31.12.2007
Summe: 1 830 000
2004: 0
2005: 400 000
2006: 600 000
2007: 830 000
Hybro Saatzucht GmbH /Universität
Hohenheim/Deutsche Saatveredelung AG/
Fr. Strube Saatzucht GmbH/KWS SAAT
AG/Norddeutsche Pflanzenzucht HGL KG
ja
BMBF GABI-TILL: Aufbau einer zentralen
Plattform zur Untersuchung von
Leitgen-Funktionen in Feldfrüchten mit
Hilfe der TILLING-Technologie
01.09.2004
–
31.08.2007
Summe: 2 340 000
2004: 50 000
2005: 560 000
2006: 900 000
2007: 830 000
Universität Potsdam/Christian-Albrechts-
Universität Kiel/Leibniz-Institut für
Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung
(IPK), Gatersleben/Max-Planck-Institut für
Molekulare Pflanzenphysiologie, Golm/
Universität Bielefeld
ja
BMBF GABI-Trilateral: Vergleichende
Genomforschung zur Regulation der
Meristemaktivität bei Nachtschattengewächsen
(Solanaceae) – (GENOSOME)
01.09.2004
–
31.12.2007
Summe: 460 000
2004: 30 000
2005: 130 000
2006: 160 000
2007: 140 000
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/Max-Planck-Institut für
Züchtungsforschung, Köln
ja
BMBF GABI-Trilateral: Diversität der
Mechanismen der Krankheitsresistenz in
Arabidopsis (DILEMA)
01.09.2004
–
31.08.2007
Summe: 440 000
2004: 20 000
2005: 100 000
2006: 180 000
2007: 140 000
Max-Planck-Institut für
Züchtungsforschung, Köln
ja
BMBF GABI-Trilateral: Nutzung der
natürlichen Diversität der Weinrebe durch
funktionelle Genomik für verbesserte
Resistenz und Qualität
(COREGRAPEGEN)
01.09.2004
–
31.08.2007
Summe: 220 000
2004: 0
2005: 60 000
2006: 100 000
2007: 60 000
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ), Quedlinburg
ja
BMBF GABI-COOL 2: Genomik der
Kühletoleranz bei Mais
01.04.2004
–
31.10.2007
Summe: 1 570 000
2004: 60 000
2005: 650 000
2006: 620 000
2007: 240 000
KWS SAAT AG/Universität Hohenheim/
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/
Max-Planck-Institut für Molekulare
Pflanzenphysiologie, Golm
ja
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BMBF GABI-Genoplante 2: Identifizierung von
Markergenen der Keimungseffizienz
und Feldaufgangsqualität bei der
Zuckerrübe durch vergleichende
Transkriptomstudien
01.08.2004
–
31.07.2007
Summe: 210 000
2004: 60 000
2005: 70 000
2006: 60 000
2007: 20 000
KWS SAAT AG ja
BMBF GABI-Genoplante 2: Vergleichende
Genomanalyse bei Arabidopsis und Raps
zur Identifizierung von regulatorisch
wirkenden Genen bei der
samenspezifischen Flavonoidbiosynthsese
01.09.2004
–
30.06.2008
Summe: 620 000
2004: 0
2005: 70 000
2006: 290 000
2007: 140 000
2008: 120 000
Universität Bielefeld/KWS SAAT AG/
Norddeutsche Pflanzenzucht HGL KG
ja
BMBF GABI 2: Ein integrierter Ansatz zur
Identifizierung von Kandidatengenen für
das Merkmal Brauqualität bei Gerste
(GABI-MALT)
01.09.2004
–
31.12.2008
Summe: 1 740 000
2004: 90 000
2005: 480 000
2006: 580 000
2007: 400 000
2008: 190 000
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/Lochow-Petkus GmbH/Max-Planck-
Institut für Züchtungsforschung, Köln/
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft (LfL), Freising/Saaten-Union
Resistenzlabor GmbH
ja
BMBF GABI-Trilateral: Genomische und
metabolische Untersuchung der natürlichen
Variabilität von Fruchtentwicklung und
-qualität in Tomate (GENMETFRU-
QUAL)
01.09.2004
–
31.10.2007
Summe: 170 000
2004: 10 000
2005: 40 000
2006: 70 000
2007: 50 000
Max-Planck-Institut für Molekulare
Pflanzenphysiologie, Golm
ja
BMBF BioChancePLUS: Entwicklung von
Anwendungsstrategien für Hefepräparate
im ökologischen Landbau
01.03.2005
–
29.02.2008
Summe: 350 000
2005: 20 000
2006: 150 000
2007: 100 000
2008: 80 000
Bio-Protect Gesellschaft für Biologischen
Pflanzenschutz mbH/Kompetenzzentrum
Obstbau Bodensee, Ravensburg
ja
BMBF BioChancePLUS-2: Entwicklung der
Grundlagen für die Massenvermehrung
von hochwertigen Zierpflanzen für den
Gartenbau
01.09.2005
–
31.08.2008
Summe: 970 000
2005: 240 000
2006: 260 000
2007: 290 000
2008: 180 000
Reinhold Hummel GmbH + Co. KG,
Stuttgart/In Vitro Plant Service, Quedlinburg/
Steva Pflanzen und Technik GmbH, Rhede
ja
BMBF GABI-Kanada (CGAT): ‚YelLowSin‘-
Functional genomic approaches for the
development of yellow-seeded, low
sinapine oilseed rape
01.03.2006
–
31.05.2009
Summe: 1 230 000
2006: 230 000
2007: 390 000
2008: 310 000
2009: 300 000
Justus-Liebig-Universität Gießen/Leibniz-
Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Halle/
Christian-Albrechts-Universität Kiel/
Deutsche Saatveredelung AG/KWS SAAT AG/
Norddeutsche Pflanzenzucht HGL KG/
Saaten-Union Resistenzlabor GmbH
ja
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BMBF GABI-KANADA (CGAT): Reduzierung
des Gehalts an Fusarium-Toxinen in
Weizen mit einem genomischen Ansatz
01.04.2006
–
31.03.2010
Summe: 1 700 000
2006: 210 000
2007: 440 000
2008: 480 000
2009: 370 000
2010: 200 000
Technische Universität München/
Universität Hohenheim/Bayerische Landesanstalt
für Landwirtschaft (LfL), Freising/Saaten-
Union
Resistenzlabor GmbH/Lochow-Petkus
GmbH
ja
BMBF BioChancePLUS-3: Entwicklung eines
Hochdurchsatzsystems zur
markergestützten Rückkreuzungsanalyse bei Mais
mit Hilfe von hoch-polymorphen SNP-
Markern
01.07.2006
–
31.12.2008
Summe: 750 000
2006: 30 000
2007: 300 000
2008: 420 000
TraitGenetics GmbH, Gatersleben ja
BMBF BioChancePLUS-3: Charakterisierung
der Resistenzfaktoren von Zuckerrüben
gegenüber Cercospora beticola und
Entwicklung von Selektionsmethoden zur
Züchtung cercosporatoleranter
Zuckerrüben
01.07.2006
–
30.06.2009
Summe: 460 000
2006: 40 000
2007: 150 000
2008: 160 000
2009: 110 000
Saatzucht Dieckmann GmbH & Co.KG,
Nienstädt/Verein der Zuckerindustrie e. V.,
Bonn
ja
BMBF ERA Net EuroTransBio-1: Genetische
Analyse und Klonierung von Blühgenen
der Zuckerrübe
01.01.2007
–
31.12.2009
Summe: 380 000
2007: 70 000
2008: 120 000
2009: 190 000
Saatzucht Dieckmann GmbH & Co.KG,
Nienstädt/Fr. Strube Saatzucht GmbH & Co.
KG, Söllingen
ja
BMBF BioChancePlus-3: „Der Kartoffelkrebs:
Ein biotechnologischer Ansatz zur
effizienten Nutzung natürlicher
Resistenzfaktoren“
01.03.2007
–
28.02.2010
Summe: 910 000
2007: 100 000
2008: 210 000
2009: 210 000
2010: 390 000
Phytowelt Greentechnologies GmbH, Köln/
SAKA-RAGIS Pflanzenzucht GbR,
Hamburg/Böhm-Nordkartoffel Agrarproduktion
OHG, Hohenbrünzow/Leibniz-Institut für
Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben
ja
BMBF ERA-Net PlantGenomics: „Isolierung
von Schlüsselgenen der
Kornentwicklung in Mais aus einer Kollektion von
300 Mutator Transposon
Mutantenlinien“ (MuExpress)
01.04.2007
–
31.03.2010
Summe: 210 000
2007: 40 000
2008: 70 000
2009: 60 000
2010: 40 000
Universität Hamburg ja
BMBF ERA-Net PlantGenomics: „Sicherung
einer nachhaltigen Produktion von
Lebens- und Futtermitteln“ (CERE-
HEALTH)
01.05.2007
–
30.04.2010
Summe: 2 010 000
2007: 270 000
2008: 540 000
2009: 620 000
2010: 580 000
Universität Hohenheim/KWS SAAT AG/
Georg-August-Universität Göttingen/
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
(LfL), Freising/Lochow-Petkus GmbH/
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/PLANTA Angewandte Pflanzengenetik
und Biotechnologie GmbH, Einbeck
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BMBF ERA-Net Plant Genomics:
„Genomanalytisch gestützte Züchtung zur
nachhaltigen Produktion qualitativ hochwertiger
Trauben und Wein“ (GRASP)
01.05.2007
–
30.04.2010
Summe: 350 000
2007: 90 000
2008: 110 000
2009: 110 000
2010: 40 000
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ), Quedlinburg/Max-
Planck-Institut für molekulare
Pflanzenphysiologie, Golm
ja
BMBF ERA-Net PlantGenomics: „Trilaterale
Initiative zur Steigerung der Salztoleranz
in Reis“ (TRIESTER)
01.05.2007
–
30.04.2010
Summe: 530 000
2007: 60 000
2008: 100 000
2009: 250 000
2010: 120 000
Max-Planck-Institut für molekulare
Pflanzenphysiologie, Golm/metanomics GmbH
ja
BMBF ERA-Net Plant Genomics: „Nutzung
genetischer Vielfalt in Resistenzgenen der
wichtigsten eßbaren Hülsenfrüchte zur
Verbesserung von Sorten für die
nachhaltige Landwirtschaft.“ (LEGRESIST)
01.05.2007
–
30.04.2010
Summe: 700 000
2007: 150 000
2008: 240 000
2009: 240 000
2010: 70 000
GenXPro GmbH/ARRAY-ON GmbH/
Saatzucht Steinach GmbH, Steinach/Johann-
Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt
ja
BMBF GABI-FUTURE: „Regulation der
Flavonoid-Biosynthese in Wein und
Identifizierung von neuen Genen des
Syntheseweg, um den Gehalt und die
Zusammensetzung von Flavonoiden in
Nahrungsmitteln zu optimieren“
(FLAVONOIDS IN FRUITS)
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 360 000
2007: 50 000
2008: 120 000
2009: 120 000
2010: 70 000
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ja
BMBF GABI-FUTURE: „Entwicklung von
Gerstenlinien mit gesteigertem Ertrag
und verbesserter Kornqualität unter
Trockenstress während der Kornfüllung
(GABI-GRAIN)“
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 2 100 000
2007: 240 000
2008: 300 000
2009: 330 000
2010: 1 230 000
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/Lochow-Petkus GmbH/Max-Planck-
Institut für Züchtungsforschung, Köln/Max-
Planck-Institut für Molekulare
Pflanzenphysiologie, Golm/NORDSAAT
Saatzuchtgesellschaft mbH
ja
BMBF GABI-FUTURE: „Integrierte
Modellierung des Primärstoffwechsels des sich
entwickelnden Gersten-Endosperms
unter dem Einfluss hormonaler
Regulierung (GABI-SysSEED)“
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 1 790 000
2007: 170 000
2008: 340 000
2009: 580 000
2010: 700 000
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und
Kulturpflanzenforschung (IPK),
Gatersleben/Max-Planck-Institut für Molekulare
Pflanzenphysiologie, Golm/Humboldt-
Universität Berlin
ja
BMBF GABI-FUTURE-Verbundvorhaben:
„Biomasseproduktion bei Mais:
Genomik-basierte und System-orientierte
Pflanzentüchtung auf Energiemais“
(GABI-ENERGY)
01.07.2007
–
30.06.2010
Summe: 2 710 000
2007: 430 000
2008: 1 050 000
2009: 920 000
2010: 310 000
KWS SAAT AG/Universität Hohenheim/
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/
Max-Planck-Institut für Molekulare
Pflanzenphysiologie, Golm/Universität Potsdam
ja
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BMELV Erreichen ausreichender Homogenität
durch Selektion samenfester Sorten am
Beispiel Chinakohl
15.03.2004
–
30.09.2007
Summe: 40 597
2004: 8 605
2005: 13 204
2006: 11 521
2007: 7 267
KULTURSAAT e. V., Echzell
Gartenbaubetrieb Christine Nagel-Heinze,
Eichstetten
nein
BMELV Entwicklung ertragssicherer Saflor-
Stämme mit hohen Ölgehalten für den
ökologischen Anbau
15.03.2005
–
31.10.2007
Summe: 114 578
2005: 33 801
2006: 40 708
2007: 40 069
Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft,
Thüringer Zentrum für Nachwachsende
Rohstoffe, Dornburg
nein
BMELV Pyramidisierung von QTL im Hinblick
auf eine Verbesserung der Barley yellow
dwarf virus (BYDV) Toleranz der Gerste
und genetische Analyse der Toleranz
gegenüber Wheat dwarf virus (WDV)
36 Monate Zuweisung BAZ:
Summe: 135 032
2006: 3 595
2007: 47 346
2008: 43 346
2009: 40 745
Gemeinschaft zur Förderung der
privaten deutschen Pflanzenzüchtung e. V.
(GFP)
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ)
ja
BMELV Analyse und Integration wirksamer
Mehltauresistenzen in Triticale
36,5 Monate Zuweisung BBA:
Summe: 238 315
2007: 66 261
2008: 75 450
2009: 75 750
2010: 20 854
Zuweisung BAZ:
Summe: 4 000
2007: 500
2008: 2 500
2009: 800
2010: 200
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
Biologische Bundesanstalt für Land- und
Forstwirtschaft (BBA),
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ) – Institut für
landwirtschaftliche Kulturen (ILK)
ja
BMELV Ährenfusariosen bei Triticale-Einsatz
neuer Methoden zur züchterischen
Verbesserung der Resistenz
36 Monate Zuwendung Universität
Hohenheim:
Summe: 195 024
2007: 52 825
2008: 67 563
2009: 65 282
2010: 9 354
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
Universität Hohenheim –
Landessaatzuchtanstalt
ja
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BMELV Erschließung neuer Resistenzquellen in
der Gattung Gaultheria gegen den Pilz
Colletotrichum gleosporoides
36 Monate Summe: 76 692
2007: 21 805
2008: 25 874
2009: 25 354
2010: 3 659
Zuwendung Gartenbau Holz
GBR:
Summe: 43 101
2007: 6 713
2008: 7 251
2009: 7 461
2010: 125
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ) – Institut für
gartenbauliche Kulturen (IGK)
Gartenbau Holz GBR
ja
BMELV Züchtung von resistenten Hopfen mit
besonderer Eignung für den Anbau in
Niedriggerüstanlagen
45 Monate Summe: 124 374
2007: 26 230
2008: 33 400
2009: 31 684
2010: 33 060
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft (LfL) – Institut für Pflanzenbau und
Pflanzenzüchtung AB Hopfen,
Gesellschaft für Hopfenforschung
ja
BMELV Entwicklung resistenter, homogener und
ertragreicher Sorten von Hellebors spec.
36 Monate Summe: 102 937
2007: 24 273
2008: 30 761
2009: 28 923
2010: 18 978
Zuwendung Fachhochschule
Weihenstephan:
Summe: 98 717
2007: 15 877
2008: 33 306
2009: 33 306
2010: 16 228
Gartenbaubetrieb Josef Heuger
Fachhochschule Weihenstephan –
Forschungsanstalt für Gartenbau – Institut für
Gartenbau (Bayern)
ja
BMELV Resistenzzüchtung bei der Europäischen
Pflaume (Prunus domestica) gegen das
Scharkavirus auf Basis der
Hypersensibilitätsresistenz unter
Nutzung neuartiger hochsensibler Pathogen-
Diagnostik
45 Monate Summe: 604 020
2007: 129 496
2008: 158 248
2009: 159 688
2010: 156 588
Technische Universität München –
Wissenschaftszentrum Weihenstephan für
Ernährung, Landnutzung und Umwelt –
Department für Pflanzenwissenschaften –
FG Obstbau
ja
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BMELV Biotechnologische und molekulare
Methoden zur züchterischen
Nutzbarmachung von Bakterienresistenz
(Xanthomonas hortorum pv. pelargonii,
Ralstonia solanacearum) bei Pelargonien
36 Monate Summe: 23 001
2007: 5 327
2008: 7 330
2009: 9 035
2010: 1 309
Zuweisung BAZ:
Summe: 77 890
2007: 19 972
2008: 25 963
2009: 25 843
2010: 6 112
Elsner pac Jungpflanzen GbR,
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ) – Institut für
Epidemiologie und Resistenzressourcen (IER)
ja
BMELV Entwicklung von Zuchtmaterial von
Basilikum (Ocimum basilicum L.) mit
Resistenz gegen Falschen Mehltau
(Peronospora sp.) und erhöhter Kältetoleranz
36 Monate Summe: 98 008
2007: 24 990
2008: 32 669
2009: 32 669
2010: 7 680
Zuweisung Institut für Gemüse-
und Zierpflanzenbau e. V.:
Summe: 130 747
2007: 35 420
2008: 44 418
2009: 40 888
2010: 10 021
GHG Saaten GmbH,
Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau
Grossbeeren/Erfurt e. V. – Abteilung
Pflanzengesundheit
ja
BMELV Entwicklung, Charakterisierung und
züchterische Nutzung von
Petersilienlinien (Petroselinum crispum) mit
Resistenz gegen den Erreger der Septoria-
Blattfleckenkrankheit (Septoria
petroselini)
36 Monate Summe: 71 325
2007: 16 392
2008: 23 712
2009: 23 712
2010: 7 509
Zuwendung N.L. Chrestensen
Samenzucht und Produktion
GmbH Erfurt:
Summe: 102 167
2007: 25 889
2008: 34 419
2009: 33 027
2010: 8 832
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ) – Institut für
gartenbauliche Kulturen (IGK)
N. L. Chrestensen Samenzucht und
Produktion GmbH Erfurt
ja
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BMELV Kartierung und züchterische Nutzung
neuer Resistenzquellen gegen die
Weizenblattdürre (Pyrenophora tritici-
repentis)
36 Monate Zuwendung Saaten-Union
GmbH:
Summe: 57 702
2006: 0
2007: 20 831
2008: 20 792
2009: 16 079
Zuweisung BAZ:
Summe: 144 456
2006: 3 596
2007: 49 652
2008: 49 152
2009: 42 056
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
Saaten-Union Resistenzlabor GmbH –
Betriebsstätte Gatersleben,
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ) – Institut für
Epidemiologie und Resistenzressourcen
(IER),
ja
BMELV Entwicklung und Einsatz innovativer
Züchtungsstrategien zur Sicherung und
Erhöhung des Ertrages und der
Anbaubedeutung der Blauen Süßlupine
37 Monate Summe: 124 188
2007: 29 622
2008: 40 612
2009: 43 338
2010: 10 616
Zuwend. Saatzucht Steinach
GmbH:
Summe: 151 535
2007: 48 770
2008: 46 167
2009: 50 745
2010: 5 853
Bundesanstalt für Züchtungsforschung an
Kulturpflanzen (BAZ) – Institut für
landwirtschaftliche Kulturen (ILK)
Saatzucht Steinach GmbH
ja
BMELV Bodenbürtige Viren bei Roggen und
Triticale – Entwicklung eines künstlichen
Infektionstests und Untersuchungen zur
Genetik der Resistenz
01.02.2005
–
31.01.2008
Summe: 76 454
2005: 23 867
2006: 25 350
2007: 25 451
2008: 1 786
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V., Bonn
Universität Hohenheim,
Landessaatzuchtanstalt (720), Stuttgart
nein
BMELV Verbundprojekt: Verringerung des
Mykotoxingehaltes von Weizen bei Befall
mit Ährenfusariosen durch
zuchtmethodische Verfahren –
Teilprojekt 1: Zuchtmethodische
Verfahren
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 166 210
2005: 49 674
2006: 61 771
2007: 48 735
2008: 6 030
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V., Bonn
Universität Hohenheim,
Landessaatzuchtanstalt (720), Stuttgart
nein
Teilprojekt 2: Markergestützte Verfahren 01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 218 183
2005: 53 689
2006: 72 497
2007: 73 409
2008: 18 588
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V., Bonn
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft, Institut für Pflanzenbau und
Pflanzenzüchtung, Freising
nein
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BMELV Resistenz-Screening deutscher
Maissorten gegen den invasiven
Maiswurzelbohrer und Identifizierung möglicher
Resistenzfaktoren
01.12.2004
–
30.11.2007
Summe: 69 627
2004: 2 484
2005: 19 980
2006: 28 899
2007: 18 264
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V., Bonn
Georg-August-Universität Göttingen,
Abteilung Agrarentomologie, Göttingen
nein
BMELV Untersuchungen zur Existenz und zum
Ausmaß genetischer Variationen
traditioneller Rebsorten im Hinblick auf die
Erhaltung genetischer Ressourcen
Teilvorhaben 1
01.10.2005
–
30.09.2008
Summe: 181 432
2005: 15 418
2006: 62 318
2007: 60 518
2008: 43 178
Forschungsanstalt Geisenheim, Institut für
Weinbau und Rebenzüchtung, Geisenheim
nein
Teilvorhaben 2 Summe: 146 981
2005: 6 576
2006: 48 574
2007: 51 244
2008: 40 587
Universität Hohenheim, Institut für
Sonderkulturen und Produktionsphysiologie,
Stuttgart
nein
Teilvorhaben 3 Summe: 150 764
2005: 1 166
2006: 53 724
2007: 59 519
2008: 36 337
Justus-Liebig-Universität Giessen, Institut
für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung I,
Professur für Pflanzenzüchtung, Gießen
nein
BMELV Verbundvorhaben: Züchtung von
Kartoffeln mit Spezialstärken;
Teilvorhaben 1: Züchtung
05.07.2005
–
04.07.2008
Summe: 162 692
2005: 16 549
2006: 63 132
2007: 54 921
2008: 28 090
BIOPLANT-Biotechnologisches
Forschungslabor GmbH
nein
Teilvorhaben 2: Stärkeanalytik 05.08.2005
–
04.08.2008
Summe: 53 631
2005: 3 383
2006: 20 868
2007: 20 442
2008: 8 939
Emsland-Stärke Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
nein
Teilvorhaben 3: Erbgut-Analytik 05.07.2005
–
04.07.2008
Summe: 349 431
2005: 67 946
2006: 116 477
2007: 116 477
2008: 48 531
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der
angewandten Forschung e. V. (FhG)
nein
BMELV Verbundvorhaben: Verbesserung der
Resistenz von Winterraps gegen die
Verticillium-Welke (Verticillium
longisporum);
Teilvorhaben 1: Screening neuer
Resistenzquellen und Identifizierung von
Resistenzfaktoren gegen die Verticillium-
Welke an Raps
01.05.2004
–
30.04.2007
Summe: 211 042
2004: 46 898
2005: 70 347
2006: 60 338
2007: 33 459
Georg-August-Universität Göttingen ja
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Teilvorhaben 2: Entwicklung neuer
Hochölsäure-Rapsformen mit Resistenz
gegen Verticillium-Welke
01.05.2004
–
30.04.2007
Summe: 217 930
2004: 46 838
2005: 51 895
2006: 95 777
2007: 23 420
Justus-Liebig-Universität Gießen ja
BMELV Nutzung von Resynthesen für die
Züchtung von Erucasäure-Raps
01.09.2004
–
30.11.2007
Summe: 242 364
2004: 19 934
2005: 82 615
2006: 80 929
2007: 58 886
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
ja
BMELV Effiziente Entwicklung von
leistungsfähigem Hoch-Ölsäure-Raps durch die
Anwendung neuartiger
Selektionsmethoden
20.10.2005
–
19.10.2008
Summe: 262 697
2005: 54 000
2006: 68 379
2007: 93 621
2008: 46 697
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
ja
BMELV Errichtung einer Saatgutplantage für
Robinie (Robinia pseudoacacia) unter
besonderer Berücksichtigung der
Holzqualität und Wuchsleistung
01.11.2006
–
31.10.2009
Summe: 8 430
2006: 3 363
2007: 3 831
2008: 528
2009: 708
Baumschule Graeff, Inh. Roland Graeff ja
BMELV Verbundvorhaben: Züchterische
Veränderung der Spelzen von Sommerhafer
(Avena sativa) sowie deren stoffliche
Verwertung als nachwachsender
Rohstoff;
Teilvorhaben 1: Züchtung
01.03.2007
–
28.02.2010
Summe: 120 986
2007: 33 280
2008: 40 353
2009: 40 697
2010: 6 656
NORDSAAT
Saatzuchtgesellschaft mit beschränkter
Haftung
ja
Teilvorhaben 2: Prüfung der
wertgebenden Inhaltsstoffe
01.03.2007
–
28.02.2010
Summe: 90 456
2007: 30 127
2008: 29 652
2009: 24 652
2010: 6 026
Peter Kölln
Kommanditgesellschaft auf Aktien
ja
Teilvorhaben 3: Analyse der
Gerüstsubstanzen und deren Extraktion.
01.03.2007
–
28.02.2010
Summe: 138 437
2007: 55 023
2008: 44 736
2009: 27 674
2010: 11 004
Bundesforschungsanstalt für Forst- und
Holzwirtschaft (BFH)
ja
BMELV Verbundvorhaben: Innovative
Hybridpappeln: Schnelles Wachstum für
Deutschland;
Teilvorhaben 1: Aufbau der
Pappelkollektion
01.05.2007
–
30.04.2010
Summe: 167 516
2007: 55 331
2008: 72 108
2009: 34 727
2010: 5 350
Georg-August-Universität Göttingen ja
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Teilvorhaben 2: Nutzung der
Biodiversität mittels somatischer Hybridisierung
01.05.2007
–
30.04.2010
Summe: 230 738
2007: 57 486
2008: 74 955
2009: 74 840
2010: 23 457
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der
Wissenschaften e. V. (MPG)
ja
BMELV Nutzung der biologischen und
genetischen Diversität der Minze mit dem Ziel
optimierter Mentholproduktion
01.10.2003
–
31.03.2007
Summe: 411 683
2003: 49 722
2004: 107 976
2005: 134 366
2006: 102 843
2007: 16 776
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der
Wissenschaften e. V. (MPG)
ja
BMELV Glucosinolat-reiche Kapuzinerkresse in
der landwirtschaftlichen Nutzung:
Entwicklung von in vitro-
Vermehrungsverfahren zur Herstellung großer Mengen
genetisch identischer Tropaeolum
majus-Pflanzen mit hohem Gehalt an
Glucosinolaten
01.05.2004
–
30.06.2007
Summe: 343 753
2004: 83 480
2005: 121 316
2006: 113 813
2007: 25 144
Technische Universität Carolo-Wilhelmina
zu Braunschweig
ja
BMELV Verbundvorhaben: Gewinnung von
medizinisch wirksamen Tocotrienolen aus
relevanten Pflanzen (Phase II);
Teilvorhaben 1: Pflanzenscreening und
Analytik
01.08.2004
–
31.08.2007
Summe: 259 716
2004: 29 267
2005: 116 011
2006: 60 944
2007: 53 495
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ja
Teilvorhaben 3: Züchterische Ansätze
und Entwicklung einer Schnellanalytik
01.08.2004
–
31.07.2007
Summe: 214 281
2004: 9 184
2005: 79 062
2006: 87 056
2007: 38 979
W. von Borries-Eckendorf
GmbH & Co. KG
ja
BMELV Erste züchterische Bearbeitung und
Qualitätsbeurteilung ausgewählter
chinesischer Heilpflanzen, die für einen
Anbau in Deutschland geeignet sind
01.10.2004
–
31.01.2008
Summe: 265 394
2004: 9 650
2005: 86 888
2006: 87 212
2007: 76 944
2008: 4 700
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft (LfL)
ja
BMELV Verbundvorhaben: Erschließung des
biosynthetischen Potenzials einheimischer
Nutzpflanzen als Nachwachsende
Rohstoffe zur Erzeugung Erneuerbarer
Energien,
Teilvorhaben 1: Entwicklung eines
Pflanzenbausystems für Biomassemais
01.04.2004
–
31.12.2008
Summe: 232 120
2004: 44 575
2005: 74 100
2006: 41 353
2007: 55 342
2008: 16 750
Bayerische Landesanstalt für
Landwirtschaft (LfL)
ja
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Teilvorhaben 2: Untersuchungen zum
genotyp-spezifischen Gasertrag und zum
Gasbildungspotential
01.04.2004
–
31.08.2007
Summe: 180 130
2004: 64 209
2005: 37 909
2006: 54 230
2007: 23 782
Universität Hohenheim ja
Teilvorhaben 3: Entwicklung von
Maisprototypen für die
Biomasseproduktion
01.04.2004
–
30.11.2007
Summe: 392 467
2004: 62 543
2005: 141 184
2006: 132 945
2007: 55 795
KWS SAAT AG ja
BMELV Verbundvorhaben: Entwicklung neuer
Biomasse-Genotypen bei Roggen, Raps,
Rübsen, Sonnenblume und Sorghum
sowie deren Einbindung in leistungsfähige
Energiefruchtfolgen;
Teilvorhaben1: Raps, Rübsen,
Sonnenblume (Beteiligung) und Sorghum
10.05.2005
–
09.05.2008
Summe: 219 099
2005: 43 979
2006: 57 371
2007: 89 477
2008: 28 272
KWS SAAT AG ja
BMELV Teilvorhaben 2: Roggen (Lochow-
Petkus GmbH)
01.01.2006
–
31.12.2008
Summe: 74 605
2006: 20 723
2007: 29 014
2008: 24 868
Lochow-Petkus GmbH ja
BMELV Teilvorhaben 3: Roggen und
Sonnenblumen (LSA HOH)
10.05.2005
–
31.12.2008
Summe: 367 328
2005: 20 630
2006: 110 597
2007: 135 925
2008: 100 176
Universität Hohenheim ja
BMELV Entwicklung und Vergleich von
optimierten Anbausystemen und geeigneten
Winterweizensorten für die
landwirtschaftliche Produktion von
Energiepflanzen
15.10.2005
–
14.10.2008
Summe: 229 330
2005: 15 925
2006: 70 441
2007: 82 445
2008: 60 519
Hessisches Ministerium für Umwelt,
ländlichen Raum und Verbraucherschutz
ja
BMELV Evaluierung von Winter-Ackerbohnen
als Zwischenfrucht für die
Biogasproduktion im ökologischen Landbau
01.10.2006
–
31.12.2009
Summe: 282 876
2007: 95 964
2008: 90 130
2009: 96 782
Georg-August-Universität Göttingen ja
BMELV Verbundvorhaben: Optimierung von
Getreide für die Biogasnutzung;
Teilvorhaben 1: Züchterische
Evaluierung von Sorten und
pflanzengenetischen Ressourcen (PGR) bei Roggen für
die Bioenergienutzung;
10.07.2006
–
09.07.2009
Summe: 196 250
2007: 117 670
2008: 71 131
2009: 7 449
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
ja
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Teilvorhaben 2: Triticale – Eine
Energiepflanze für die Biogasnutzung
10.07.2006
–
09.07.2009
Summe: 292 934
2007: 190 046
2008: 86 506
2009: 16 382
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
ja
Teilvorhaben 1: Züchtung von
Energiegras (EGB)
01.11.2006
–
31.10.2009
Summe: 86 984
2007: 36 566
2008: 28 456
2009: 21 962
Euro Grass Breeding GmbH & Co. KG ja
Teilvorhaben 2: Züchtung von
Energiegras
01.11.2006
–
31.10.2009
Summe: 84 519
2007: 35 203
2008: 27 751
2009: 21 565
Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg
Lembke KG
ja
BMELV Verbundvorhaben: Evaluierung,
Züchtung und Einsatz von Feldgras
(Weidelgras) als pflanzlicher Energierohstoff für
die Biogasnutzung;
Teil 3: Erweiterte Anbau- und
Fruchtfolgesysteme für Energiepflanzen durch
Gräser und Futterleguminosen
01.11.2006
–
31.10.2009
Summe: 115 791
2006: 1 916
2007: 49 894
2008: 38 793
2009: 25 188
Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft Braunschweig (FAL)
ja
BMELV Verbundvorhaben: Bewertung
nachwachsender Rohstoffe zur
Biogaserzeugung für die Pflanzenzüchtung;
Teilvorhaben 1: Projektkoordination und
Ergebnistransfer in Beratung und Praxis
10.04.2007
–
31.03.2010
Summe: 87 881
2007: 28 184
2008: 29 393
2009: 27 846
2010: 2 458
Deutsches Maiskomitee e. V. ja
Teilvorhaben 2: Materialbereitstellung
und Anbauversuche einschließlich einer
ökonomischen Bewertung
01.01.2007
–
31.12.2009
Summe: 365 473
2007: 158 522
2008: 104 197
2009: 102 754
Fachhochschule Südwestfalen ja
Teilvorhaben 3: Biogaserträge in
Laborversuchen – Fragen zur Vergleichbarkeit
und Übertragbarkeit
10.04.2007
–
31.01.2009
Summe: 77 171
2007: 47 647
2008: 23 568
2009: 5 956
Kuratorium für Technik und Bauwesen in
der Landwirtschaft e. V. (KTBL)
ja
Teilvorhaben 4: Entwicklung von NIRS-
Kalibrierungen an getrocknetem
Material und Umsetzung der NIRS-
Untersuchungen unter praktischen Bedingungen
10.04.2007
–
31.03.2010
Summe: 492 084
2007: 152 132
2008: 169 986
2009: 161 765
2010: 8 202
VDLUFA Qualitätssicherungs NIRS GmbH ja
Teilvorhaben 5: Entwicklung von NIRS-
Kalibrierungen an frischem Material
unter online-Bedingungen und Aufbau von
Datenbanken für die IRS-Kalibrierung
10.04.2007
–
31.03.2010
Summe: 718 853
2007: 284 893
2008: 218 080
2009: 205 515
2010: 10 365
Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft Braunschweig (FAL)
ja
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BMELV Untersuchungen zur Verwendung von
Triticale als Rohstoff für die
Ethanolproduktion
15.09.2006
–
14.09.2009
Summe: 215 933
2007: 113 601
2008: 73 123
2009: 29 209
Gemeinschaft zur Förderung der privaten
deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP)
ja
BMELV Entwicklung von molekularen Markern
für die Züchtung dauerhaft schorf- und
mehltauresistenter Apfelsorten
01.01.2003
–
31.12.2007
Summe: 660 900
2003: 124 900
2004: 128 500
2005: 132 000
2006: 135 900
2007: 139 600
BAZ nein
BMELV Züchtung von Erdbeersorten mit hoher
Resistenz gegen pilzliche Schaderreger
und hoher Qualitätsleistung für
integrierte und biologische Anbauverfahren
01.09.2002
Daueraufgabe
Summe: 361 400
2003: 68 900
2004: 70 300
2005: 72 100
2006: 74 100
2007: 76 000
BAZ nein
BMELV Evaluierung des asiatischen
Formenkreises von Fragaria auf Verticillium-
Resistenz
01.08.2006
–
31.08.2009
Summe: 60 270
2006: 7 790
2007: 19 350
2008: 19 600
2009: 13 530
BAZ nein
BMELV Charakterisierung von Erdbeersorten
und Wildarten im Hinblick auf
morphologische Merkmale
01.04.2003
–
31.03.2007
Summe: 219 700
2003: 32 700
2004: 45 400
2005: 46 500
2006: 47 200
2007: 47 900
BAZ nein
BMELV Charakterisierung von Kirschsorten im
Hinblick auf obstbauliche Merkmale
01.05.2005
–
31.06.2009
Summe: 209 500
2005: 22 200
2006: 45 500
2007: 46 200
2008: 47 400
2009: 48 200
BAZ nein
BMELV Evaluierung von Erdbeersorten von
deutschen Apfelsorten hinsichtlich
qualitätsbestimmender Fruchteigenschaften
01.04.2005
–
31.12.2008
Summe: 284 700
2005: 43 000
2006: 78 700
2007: 80 800
2008: 82 200
BAZ nein
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BMELV Züchtung von Apfelsorten mit hoher
Resistenz gegen pilzliche und bakterielle
Schaderreger und hoher
Qualitätsleistung für integrierte und biologische
Anbauverfahren
01.04.2003
Daueraufgabe
Summe: 399 900
2003: 77 400
2004: 104 700
2005: 107 900
2006: 109 900
BAZ nein
BMELV Prüfung neuer Sorten und Zuchtstämme
unter ökologischen Anbaubedingungen
01.04.2003
–
31.12.2011
Summe: 3 937 400
2003: 407 500
2004: 405 400
2005: 417 600
2006: 426 000
2007: 434 500
2008: 447 000
2009: 456 000
2010: 464 900
2011: 478 500
BAZ nein
BMELV Die Erhaltungszüchtung neuer
Rebsorten
01.01.2001
–
offen
Summe: 31 700
2003: 15 800
2004: 15 900
BAZ nein
BMELV Evaluierung der genetischen Ressourcen
auf züchterisch wertvolle Eigenschaften
01.01.2001
–
offen
Summe: 36 500
2003: 18 200
2004: 18 300
BAZ nein
BMELV Untersuchungen von Werteigenschaften
bei neuem aussichtsreichem
Rebzuchtmaterial: Toleranz gegenüber
abiotischen Faktoren
01.01.2001
–
offen
Summe: 277 200
2003: 67 100
2004: 68 800
2005: 70 000
2006: 71 300
BAZ nein
BMELV Entwicklung molekularer Marker für
Pilzresistenz und andere züchterisch
wertvolle Eigenschaften der Weinrebe,
Kartierung und Genomanalyse
01.01.2001
–
offen
Summe: 247 700
2003: 122 700
2004: 125 000
BAZ nein
BMELV Untersuchungen über die Aromastoffe
des Mostes und des Weines: terpenoide
Verbindungen, Sortencharakterisierung
01.01.2001
–
offen
Summe: 60 400
2003: 30 000
2004: 30 400
BAZ nein
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–
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–
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BMELV Untersuchungen der Interaktion von
Plasmopara viticola und Uncinula
necator mit toleranten und anfälligen
Rebsorten
01.01.1997
–
31.12.2009
Summe: 190 870
1997: 14 120
1998: 14 210
1999: 14 290
2000: 14 380
2001: 14 470
2002: 14 960
2003: 14 660
2004: 14 750
2005: 14 850
2006: 14 900
2007: 14 990
2008: 15 090
2009: 15 200
BAZ nein
BMELV Physikalische Kartierung und
molekulare Analyse züchterisch relevanter
Regionen des Rebgenoms
01.01.2001
–
offen
Summe: 29 690
2003: 14 800
2004: 14 890
BAZ nein
BMELV Evaluierung von Vitis-Arten auf
Resistenzeigenschaften
01.01.2001
–
offen
Summe: 27 950
2003: 13 900
2004: 14 050
BAZ nein
BMELV Analyse der Mehltauresistenz der Rebe
auf genomischer Grundlage
01.01.2004
–
31.12.2007
Summe: 68 584
2004: 16 950
2005: 17 090
2006: 17 200
2007: 17 344
BAZ nein
BMELV Pyramidisierung von Resistenzgenen im
konventionellen Zuchtgang
01.01.2007
–
31.12.2011
Summe: 38 830
2006: 19 300
2007: 19 530
BAZ nein
BMELV Nutzung der natürlichen Diversität der
Weinrebe durch funktionelle Genomik
für verbesserte Resistenz – COREGRA-
PEGEN
01.09.2004
–
31.08.2007
Summe: 50 420
2004: 5 100
2005: 16 400
2006: 16 500
2007: 12 420
BAZ nein
25. In welchem Umfang werden Forschungsprojekte unterstützt, bei denen die
Wirkung von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Bodenleben und
Nichtzielorganismen untersucht werden?
Um welche Projekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel und Laufzeit des Projektes, Höhe der Bundesmittel über die
Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Siehe folgende Tabelle:
Geschäftsbereich
Titel des Forschungsprojekts Laufzeit
Höhe der Bundesmittel über
Gesamtlaufzeit und in
einzelnen Jahren
[in €]
Beteiligte Bundes- und
LandesbehördensowieKooperationspartner
(Die projektleitende Einrichtung ist
unterstrichen)*
BMBF Verbundprojekt: Einfluss des
Anbaus transgener Kartoffeln auf die
Qualität von landwirtschaftlich
genutzten Böden – Auswirkungen
auf die Funktionalität und
Diversität der Mikroflora
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 871 000
2005: 168 000
2006: 294 000
2007: 295 000
2008: 114 000
Technische Universität München
80290 München
Biologische Bundesanstalt für Land-
und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
BMBF Verbundprojekt:
Freisetzungsbegleitende Sicherheitsforschung
transgener Maissorten mit neuen
Bt-Genen
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 3 272 000
2005: 565 000
2006: 1 144 000
2007: 951 000
2008: 596 000
Rheinisch-Westfälische Technische
Hochschule Aachen
52056 Aachen
Institut für Biodiversität – Netzwerk,
ibn e. V.
Dr.-Johann-Maier-Str. 4
93049 Regensburg
Biologische Bundesanstalt für Land-
und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
Dienstleistungszentrum 3
Ländlicher Raum (DLR) –
Rheinpfalz
Breitenweg 71
67435 Neustadt
Bundesforschungsanstalt für
Landwirtschaft Braunschweig (FAL)
Bundesallee 50
38116 Braunschweig
Institut für angewandte
Biotechnologie der Tropen (IBT) an der Georg-
August-Universität Göttingen
Kellnerweg 6
37077 Göttingen
Georg-August-Universität Göttingen
37070 Göttingen
BTL Bio-Test Labor GmbH
Sagerheide
Birkenallee 19
18184 Thulendorf/Sagerheide
Universität Hannover
Postfach 60 09
30060 Hannover
BMBF Verbundprojekt: Einfluss des
Anbaus transgener Kartoffeln auf die
Qualität von landwirtschaftlich
genutzten Böden- Auswirkungen auf
die Funktionalität und Diversität
der Bodenmikroflora
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 871 000
2005: 168 000
2006: 294 000
2007: 295 000
2008: 114 000
Technische Universität München
80290 München
Biologische Bundesanstalt für Land-
und Forstwirtschaft (BBA)
Messeweg 11–12
38104 Braunschweig
BMBF Verbundprojekt: Zur biologischen
Sicherheit von gentechnisch
verändertem Getreide –
Auswirkungen auf pilzliche
Mikroorganismen
01.04.2005
–
31.03.2008
Summe: 702 000
2005: 122 000
2006: 236 000
2007: 222 000
2008: 122 000
Justus-Liebig-Universität Gießen
35385 Gießen
Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg
91051 Erlangen
26. In welchem Umfang werden Forschungsprojekte mit Bundesmitteln
unterstützt, bei denen die Wirkung von gentechnisch veränderten Pflanzen
auf Bienen sowie eine Verbreitung von Transgenen durch Bienen
untersucht wird?
Um welche Projekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel und Laufzeit des Projektes, Höhe der Bundesmittel über die
Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Es werden derzeit keine Forschungsprojekte mit Bundesmitteln gefördert, bei
denen die Wirkung von gv-Pflanzen auf Bienen sowie eine Verbreitung von
Transgenen durch Bienen untersucht wird.
Förderschwerpunkt:
Wachstumskern BioOK
BMBF Verbundprojekt: Entwicklung
eines schnellen in vivo Verfahrens
zur Detektion geringer Einflüsse
transkodierter Proteine auf
Mikroorganismen und Stoffflüsse im
Boden. Produktion transgener
Wurzeln
01.04.2005
–
30.06.2008
Summe: 516 000
2005: 98 000
2006: 147 000
2007: 147 000
2008: 124 000
Universität Rostock
Steinbeis-Transferzentrum
BMBF Entwicklung eines
standardisierten Labortests für Dungkäfer zur
Prüfung der
Umweltverträglichkeit von verfütterten transgenen
Pflanzen
01.07.2005
–
30.06.2008
Summe: 155 000
2005: 4 000
2006: 60 000
2007: 46 000
2008: 45 000
BTL GmbH Thulendorf
BMBF Verbundprojekt: Entwicklung
einer Methode zur Detektion des
Einflusses GVP auf Ökosysteme
auf der Basis von Veränderungen
des Genoms responsiver Viren
sowohl in Pflanzenmaterial als auch
ihren Vektoren
01.07.2005
–
30.06.2008
Summe: 485 000
2005: 18 000
2006: 200 000
2007: 168 000
2008: 99 000
BTL GmbH Thulendorf
BAZ Quedlinburg
BMU Wirkung von Ernterückständen
transgener Pflanzen auf die
mikrobielle C- und N-Transformation in
landwirtschaftlich genutzten
Böden am Beispiel von Bt-Mais
01.04.2002
–
31.03.2005
Summe (2004–2005):
43 832,72
2004: 36 929,00
2005: 6 903,72
2006: 0,00
2007: 0,00
Universität Kassel
Regierungspräsidium Gießen
(Landesanteil Förderung 53,49 %)
27. In welchem Umfang werden Forschungsprojekte mit Bundesmitteln
unterstützt, mit denen ein flächendeckendes Auskreuzungsmonitoring beim
kommerziellen Anbau/bei Freisetzungsexperimenten/bei Wertprüfungen
von gentechnisch veränderten Pflanzen sichergestellt wird?
Um welche Projekte handelt es sich (bitte aufschlüsseln nach
Geschäftsbereich, Titel und Laufzeit des Projektes, Höhe der Bundesmittel über die
Gesamtlaufzeit und in den einzelnen Jahren, beteiligte Bundes- und
Landesbehörden sowie Kooperationspartner)?
Es werden derzeit keine Forschungsprojekte mit Bundesmitteln gefördert, mit
denen ein flächendeckendes Auskreuzungsmonitoring beim kommerziellen
Anbau/bei Freisetzungsexperimenten/bei Wertprüfungen von gv-Pflanzen
sichergestellt wird.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Amsterdamer Str. 192, 50735 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Telefax (02 21) 97 66 83 44
ISSN 0722-8333]