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Kleine AnfrageWahlperiode 16Beantwortet

Hufbehandlung und Barhufbearbeitung (G-SIG: 16010148)

Reform hufbeschlagsrechtlicher Regelungen und tierschutzrechtlicher Vorschriften, tierschutzrelevante Anzeigen betr. Hufbehandlung, Ausbildung in Bereich Barhufbearbeitung <p> </p>

Fraktion

DIE LINKE

Datum

06.02.2006

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 16/42220. 01. 2006

Hufbehandlung und Barhufbearbeitung

der Abgeordneten Dr. Kirsten Tackmann, Dr. Gesine Lötzsch, Jan Korte und der Fraktion DIE LINKE.

Vorbemerkung

Im Zusammenhang mit der öffentlichen Diskussion um eine Reform der hufbeschlagsrechtlichen Regelungen und tierschutzrechtlicher Vorschriften gibt es ein erhebliches öffentliches Interesse an Fragen der Hufbehandlung, der Ausbildung im Bereich Barhufbearbeitung sowie hufpflegerischer, huftechnischer, huforthopädischer und huftherapeutischer Berufe.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen4

1

Wie viele tierschutzrelevante Anzeigen gab es in den vergangenen 15 Jahren bezüglich Hufbehandlungen, die nicht von Hufschmieden oder veterinärmedizinischem Personal durchgeführt wurden?

2

Wie viele dieser Anzeigen bezogen sich auf Personen, die eine Ausbildung im Bereich Barhufbearbeitung (z. B. Huforthopäden, Huftherapeuten, Huftechniker, Hufpfleger) absolviert hatten?

3

Welche Veränderungen haben sich in den vergangenen 15 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland hinsichtlich des zahlenmäßigen Verhältnisses von Pferden mit bzw. ohne Eisenbeschlag ergeben?

4

Wie bewertet die Bundesregierung die Entwicklung der neuen Berufe Hufpfleger, Huftechniker, Huforthopäde und Huftherapeut und deren Erfolge in der Barhufbearbeitung?

Berlin, den 18. Januar 2006

Dr. Kirsten Tackmann Dr. Gesine Lötzsch Jan Korte Dr. Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Fraktion

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