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Kleine AnfrageWahlperiode 13Beantwortet

Sachstand zum Bau der A 14 zwischen Lüneburg und Magdeburg (G-SIG: 13010440)

Einstufung als "weiterer Bedarf", Trassenführung, verkehrswirtschaftliche Untersuchungsergebnisse

Fraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ressort

Bundesministerium für Verkehr

Datum

16.05.1995

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 13/124028. 04. 95

Sachstand zum Bau der A 14 zwischen Luneburg und Magdeburg

der Abgeordneten Dr. Manuel Kiper und Gila Altmann (Aurich) und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Der Bundesminister für Verkehr hat vor zwei Jahren eine verkehrswirtschaftliche Untersuchung für die Region angekündigt, die von den Autobahnen A 2, A 7, A 24 und A 10 eingegrenzt wird. In diesem Bereich liegt auch die im Bundesverkehrswegeplan als „weiterer Bedarf" eingestufte Trasse der A 14 zwischen Lüneburg und Magdeburg.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen11

1

Aus welchen Gründen wurde der Ausbau der Verbindung A 14 zwischen Lüneburg und Magdeburg als „weiterer Bedarf" eingestuft?

2

Welche ökonomischen und ökologischen Bedenken liegen der Einstufung „weiterer Bedarf" zugrunde?

3

Welche präziseren Vorstellungen bezüglich der Festlegung der Trassenführung hat die Bundesregierung entwickelt?

4

Welche Kostenschätzungen liegen für den Bau der A 14 vor?

5

Ist für diese Trasse die gesetzlich vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung in Auftrag gegeben worden?

6

Gibt es eine Kosten-Nutzen-Analyse?

7

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hätte die A 14 auf die Städte Lüneburg, Uelzen, Salzwedel und Wolfsburg?

8

Welche weiteren verkehrswirtschaftlichen Untersuchungsergebnisse liegen bisher vor?

9

Wann werden die ersten verkehrswirtschaftlichen Untersuchungsergebnisse der Öffentlichkeit bekannt gegeben?

10

Was ist mit der in der Aufgabenskizze für die verkehrswirtschaftliche Untersuchung der Region angeführten Verkehrsuntersuchung Nord-Ost gemeint?

11

Welche Prüfungen sind in diesem Zusammenhang mit welchen Ergebnissen durchgeführt worden?

Bonn, den 25. April 1995

Dr. Manuel Kiper Gila Altmann (Aurich) Joseph Fischer (Frankfurt), Kerstin Müller (Köln) und Fraktion

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