Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag
11. Wahlperiode
Drucksache 1 1 /873
01. 10.87
Sachgebiet 93
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Daubertshäuser, Antretter, Dr. Jens,
Kretkowski, Bamberg, Bernrath, Ewen, Frau Faße, Haar, Hasenfratz, Ibrügger,
Dr. Niese, Pauli, Purps, Toetemeyer, Frau Weiler, Dr. Vogel und der Fraktion der SPD
-- Drucksache 11/590 —
Investitionen der Deutschen Bundesbahn im Bereich des
Schienenpersonennahverkehrs (ausgenommen S-Bahnen)
Der Bundesminister für Verkehr — E 12/32.30.05/28 BM 87 (1) — hat
mit Schreiben vom 29. September 1987 die Kleine Anfrage
namens der Bundesregierung wie folgt beantwortet:
1. Bei welchen Strecken des Schienenpersonennahverkehrs
(ausgenommen S-Bahn) wurden 1986
a) handbediente Schrankenanlagen durch automatische
Halbschranken ersetzt,
b) vorhandene Bahnübergänge beseitigt,
c) die Signalanlagen modernisiert,
d) Funkleitbetrieb eingeführt,
e) automatische Rückfallweichen eingebaut,
f) sonstige Maßnahmen zur Vereinfachung des Fahrbetriebs
durchgeführt?
Die Strecken sind entsprechend der Aufgliederung nach a) bis f)
in der anliegenden Liste 1 aufgeführt.
2. Welche Investitionskosten sind dabei entstanden?
Die Investitionsausgaben betrugen im Jahr 1986 für die in Frage 1
angesprochenen Maßnahmen rd. 41 Mio. DM.
3. Bei welchen Strecken wurde 1986 die Organisation des Neben
-
streckenbetriebs mit dem Ziel der Kosteneinsparung optimiert?
Die Strecken, bei denen die Deutsche Bundesbahn (DB) im Jahr
1986 Maßnahmen zur Optimierung der Organisation des
Betriebes mit dem Ziel der Kosteneinsparung durchgeführt hat, sind in
der anliegenden Liste 2 aufgeführt.
Um die mit der Zweckbindung gesetzten Ziele zu erreichen, sind
auch investive Maßnahmen erforderlich, die je nach Art der
Maßnahme eines entsprechenden Planungsvorlaufes bedürfen.
Insofern handelt es sich bei dieser Auflistung um eine erste
Ausführungsstufe.
4. Welche Kosteneinsparungen sind dabei erzielt worden?
Durch diese Maßnahmen werden Kosteneinsparungen in Höhe
von rd. 10 Mio. DM pro Jahr erzielt.
5. Bei welchen Strecken sollen 1987
a) handbediente Schrankenanlagen durch automatische
Halbschranken ersetzt werden,
b) vorhandene Bahnübergänge beseitigt werden,
c) die Signalanlagen modernisiert werden,
d) Funkleitbetrieb eingeführt werden,
e) automatische Rückfallweichen eingebaut werden,
f) sonstige Maßnahmen zur Vereinfachung des Fahrbetriebs
durchgeführt werden?
Die Strecken sind entsprechend der Aufgliederung nach a) bis f)
in der anliegenden Liste 1 aufgeführt.
6. Welche Investitionskosten werden dabei entstehen?
Die Investitionsausgaben für die in Frage 5 angesprochenen
Maßnahmen werden im Jahr 1978 voraussichtlich rd. 50 Mio. DM
betragen.
7. Bei welchen Strecken soll 1987 die Organisation des
Nebenstrekkenbetriebs mit dem Ziel der Kosteneinsparung optimiert werden?
Die Strecken, bei denen die DB im Jahr 1987 Maßnahmen zur
Optimierung der Organisation des Bet riebes mit dem Ziel der
Kosteneinsparung durchführt, sind in der anliegenden Liste 3
aufgeführt.
Auf die Antwort zu Frage 3 wird Bezug genommen.
8. Welche Kosteneinsparungen sollen dabei erzielt werden?
Durch diese Maßnahmen werden Kosteneinsparungen in Höhe
von rd. 16 Mio. DM pro Jahr erzielt.
9. Welche technischen Vorgaben für den Nebenbahnbetrieb
(Signaltechnik, Weichen, Oberbau) wurden in den Eisenbahnvorschriften
den geringeren Anforderungen des Nebenbahnbetriebs angepaßt?
In der Rechtsverordnung über den Bau und Betrieb der
Eisenbahnen („Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung") sind die für Haupt-
und Nebenbahnen unterschiedlichen Mindestanforderungen
festgelegt. Zur DB-internen Ausführung hat die Hauptverwaltung der
DB im Februar 1981 „Richtlinien für Ausrüstung und Bet rieb der
Strecken mit schwachem und mäßigem Verkehr" herausgegeben.
10. Was hat die Bundesregierung veranlaßt, damit die Deutsche
Bundesbahn den Verfahrensgang der Entscheidung bei den Strecken
-
stillegungen entsprechend den vom Deutschen Bundestag in
Drucksache 10/3488 aufgestellten Kriterien,
— Grundlage eines Streckenstillegungsantrags darf nicht das
aktuell auf der Strecke verbliebene Aufkommen sein,
— der Antrag muß das im Rahmen eines regionalen
Verkehrskonzepts erreichbare Reisendenpotential ausweisen und
berücksichtigen,
— die Einzelprüfung muß dann ergeben, ob eine Stillegung oder
ein verändertes Bahnangebot im Rahmen eines regionalen
Verkehrskonzepts angebracht ist,
— die Stellungnahmen der obersten Landesverkehrsbehörden zu
Stillegungsanträgen der Deutschen Bundesbahn sollten
ebenfalls Alternativvorschläge für die Erhöhung der
Wirtschaftlichkeit, der möglichen Beteiligung anderer Gebietskörperschaften
und der alternativen Gestaltung des regionalen Angebots im
öffentlichen Verkehr enthalten,
verbessert?
Der Bundesminister für Verkehr hat mit Schreiben vom 24. Juli
1985 den Vorstand der DB und mit Schreiben vom 16. September
1985 die Länderverkehrsminister über die Beschlüsse des
Deutschen Bundestages vom 13. und 26. Juni 1985 zu den
Drucksachen 10/3467 und 10/3488 unterrichtet und gebeten, dies
künftig zu berücksichtigen.
Zudem hatte der Bundesminister für Verkehr bereits zuvor den
Vorstand der Deutschen Bundesbahn aufgefordert, durch den ,
Abschluß von Rahmenvereinbarungen mit den Ländern Klarheit
für die künftige Gestaltung des ÖPNV in der Fläche zu schaffen.
Die DB hat inzwischen mit den Ländern Schleswig-Holstein,
Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz eine
entsprechende Vereinbarung und mit Hessen eine Vorvereinbarung
abgeschlossen. Mit den Ländern Nordrhein-Westfalen,
Niedersachsen und dem Saarland laufen Verhandlungen mit dem Ziel,
möglichst bald zu einem Vereinbarungsabschluß zu kommen.
Diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen der DB und den
Ländern hat die Möglichkeit eröffnet, ein auch aus
landesplanerischer Sicht notwendiges Schienengrundnetz zu definieren.
Der Verkehrsausschuß des Deutschen Bundestages hat hierzu in
seiner 63. Sitzung am 25. Juni 1986 eine Entschließung
beschlossen, in der er die Auffassung vertritt, daß die
Rahmenvereinbarungen mit den Bestandteilen
— engere Kooperation aller beteiligten Verkehrsunternehmen
und Gebietskörperschaften,
— Abstimmung der Fahrpläne und des Angebots,
— Bestandssicherung eines Schienengrundnetzes mit
leistungsfähigen und schnellen Verbindungen zwischen zentralen
Orten,
— Verknüpfung des Schienenpersonennahverkehrs mit
flächenerschließenden Buslinien mit dem Ziel der Schaffung eines
integrierten Gesamtnetzes,
— durch Kostenverminderungen günstigere Betriebsführung des
Schienenpersonennahverkehrs
eine neue und geeignete Grundlage für leistungsfähige regionale
Verkehrssysteme und ein bedarfsgerechtes ÖPNV-Angebot
darstellen und hat die Bundesregierung deshalb aufgefordert, den
Abschluß weiterer Rahmenvereinbarungen zwischen der
Deutschen Bundesbahn und den übrigen Bundesländern im Rahmen
der gegebenen Möglichkeiten zu beschleunigen.
Der Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
hat in Abstimmung mit dem Bundesminister für Verkehr einen
Forschungsauftrag vergeben, in dem ein methodisches Verfahren
zur Ermittlung erreichbarer Reisendenpotentiale im Rahmen
regionaler Verkehrskonzepte entwickelt werden soll. Diese
Studie ist noch nicht abgeschlossen.
Die Bundesregierung geht davon aus, daß mit der durch die
Rahmenvereinbarungen neu gestalteten Kooperation zwischen
der DB und den Ländern die gestellten Anforderungen bereits
erfüllt werden können.
11. Wann wird die Deutsche Bundesbahn den Verfahrensgang der
Entscheidung bei Streckenstillegungen entsprechend den oben
genannten Kriterien verbessern?
Auf die Antwort zu Frage 10 wird Bezug genommen. Die DB hat
zudem inzwischen ein Verfahren zur Ermittlung von
Reisendenpotentialen entwickelt. Sie testet dieses Verfahren derzeit auf
einer Reihe von Strecken, um es gegebenenfalls in Teilaspekten
noch zu verfeinern. Dieses Verfahren ermöglicht einen Vergleich
und eine Bewertung verschiedener Bedienungsvarianten auf
einer Strecke.
12. Wann wird die Bundesregierung das vom Deutschen Bundestag
1985 geforderte Konzept für die künftige Ausgestaltung des
öffentlichen Personennahverkehrs in der Fläche vorlegen?
Der Bundesminister für Verkehr hatte in seinen Ausführungen zur
Verkehrspolitik in der 11. Legislaturperiode vor dem
Verkehrsausschuß des Deutschen Bundestages am 6. Mai d. J.
angekündigt, daß er alsbald ein Konzept zum ÖPNV in der Fläche vorlegen
werde und daß dazu im Bundesverkehrsministerium eine
Arbeitsgruppe die notwendigen Arbeiten aufgenommen habe.
Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe liegen inzwischen vor. Sie
sind den Beteiligten bereits zugegangen.
Liste 1
Strecke
Durchführung im Jahr
1986 1987
a) Ersatz handbedienter Schrankenanlagen
durch automatische Halbschranken
Aachen Hbf-[Arnsberg (W)] — Kassel Hbf * *
Dortmund — Gronau * *
Nuttlar — Hallenberg * *
Brackwede — Osnabrück *
Münster — Gronau * *
Herford — Himmighausen * *
Darmstadt-Wiebelsbach Heubach * *
Jübek — Husum *
Kiel — Rendsburg * *
Kiel — Flensburg * *
Kiel — Eutin *
Neumünster — Heide *
Eutin — Lübeck * *
Lüneburg — Blichen * *
Oldenburg — Osnabrück * *
Oldenburg — Leer *
Oldenburg — Wilhelmshaven *
Emden — (Norden) — Jever *
Weetzen — Haste *
Hildesheim — Groß Gleidingen * *
Seesen — Herzberg * *
Braunschweig — Bad Harzburg * *
Uelzen — Langwedel * *
Nienbergen — Uelzen *
Langeland — Holzminden *
Bünde — Bassum *
Schifferstadt — Berg *
Freinsheim — Frankenthal * *
Rheinsheim — Rohrbach/Saar *
Rastatt — Freudenstadt *
Freiburg — Breisach *
Eutingen — Schiltach *
Köln-Kalk — Overath *
Remagen — Adenau * *
Engers — Au/Sieg * *
Leutkirch — Memmingen * *
Nördlingen — Gunzenhausen *
Mering — Weilheim (Dießen — Weilheim) * *
Ingolstadt — Neuoffingen * *
Kempten — Neu-Ulm * *
Tutzing — Kochel *
München — Mühldorf * *
Holzkirchen — Schliersee * *
Landshut — Plattling * *
Neumarkt St. Veit — Landshut *
Regensburg — Ingolstadt *
noch Liste 1
Strecke
Durchführung im Jahr
1986 1987
Coburg — Lichtenfels *
Nördlingen — Pleinfeld *
Nürnberg — Irrenlohe * *
(1 gl. Teilstrecke Amberg-Irrenlohe)
Hochstadt-Marktzeuln — Probstzella *
BO, km 52,115 und 52,827
Neumarkt/Opf. — Beilngries *
BO, km 1,716
Wengerohr — Daun * *
Landstuhl — Glan-Münchweiler *
Leutkirch — Memmingen * *
Ulm — Sigmaringen * *
Stahringen — Friedrichshafen * *
Pforzheim — Hochdorf (b. Horb) * *
Lauda — Wertheim * *
Eutingen (Württ.) — Freudenstadt
b) Beseitigung vorhander Bahnübergänge
* *
Münster — Gronau *
Paderborn — Brackwede *
Volksmarsen — Obervellmar *
Gießen — Fulda * *
Jübek — Husum *
Kiel — Rendsburg *
Oldenburg — Osnabrück * *
Hude — Nordenham-Blexen * *
Oldenburg — Wilhelmhshaven *
Helmstedt — Holzminden * *
Uelzen — Langwedel * *
Bruchsal — Rheinsheim *
Neustadt — Winden — Karlsruhe *
Bedburg (Erft) — Horrem *
Remagen — Adenau *
Ingolstadt — Neuoffingen *
Kempten — Neu-Ulm * *
Landshut — Plattling *
Regensburg — Ingolstadt *
Neukirchen — (b. SR) — Weiden (Oberpf.) *
Schwandorf — Furth i. W. * *
Bad Neustadt (Saale) — Bischofsheim (Rhön) * *
Neumarkt (Opf.) — Beilngries *
Cham (Opf.) — Kötzting *
Leutkirch — Memmingen * *
Ulm — Sigmaringen * *
Goldshöfe — Crailsheim * *
Aalen — Ulm *
Crailsheim — Bad Mergentheim *
noch Liste 1
Strecke
Durchführung im Jahr
1986 1987
c) Modernisierung der Signalanlagen
Finnentrop — Olpe — Freudenberg *
Nevinhof (Münster) — Burgsteinfurt — Gronau * *
(BD-Grenze — Schwerte — Bestwig) —
Brilon Wald — BD-Grenze (Wrexen) * *
Herford — Lage — BD-Grenze (Himmighausen) * *
Kiel — Neustadt * *
Bächen — Hamburg-Altona * *
Oldenburg — Osnabrück *
Hude — Nordenham-Blexen *
Sande — Jever *
Weetzen — Haste *
Isenbüttel-Gifhorn — Wieren * *
Langeland — Holzminden * *
Basel — Konstanz (Lauchringen) * *
Mering — Weilheim * *
Aschaffenburg — Miltenberg *
Bayreuth — Weiden/Oberpf. *
Schnabelwaid — Neuenmarkt-Wirsberg *
Kaiserslautern Hbf — Pirmasens Nord *
Rheinsheim — Rohrbach * *
Friedrichshafen — BD-Grenze (Lindau) *
Ulm Hbf — Sigmaringen * *
Tübingen — Sigma ringen
d) Einführung von Funkleitbetrieb
*
Landshut — Glan-Münchweiler
e) Einbau von Rückfallweichen
*
Dachau — Altomünster
f) Sonstige Maßnahmen zur Vereinfachung
des Betriebes
*
(Gelsenk.-Bismarck — Abzw. Hugo) —
Gelsenk.-Buer Süd — Abzw. Zweckel —
(Dorsten) — Borken — Staatsgrenze * *
(Hagen — Brügge) — Meinerzhagen —
BD-Grenze (Dieringhausen) * *
(Dortmund — Lünen) — Dülmen — Gronau *
Stahringen — Krauchenwies *
Wörth — Lauterburg * *
Grünstadt — Enkenbach *
Frankenthal — Freinsheim *
Köln-Kalk — Overath *
Pforzheim — Hochdorf *
Wemmetsweiler — Nonnweiler * *
noch Liste 1
Strecke
Durchführung im Jahr
1986 1987
Biessenhofen — Füssen *
Tutzing — Kochel *
Weilheim — Peißenberg * *
Dachau — Altomünster * *
München — Lenggries (Schaftlach- Lenggries) *
Prien — Aschau *
Schwandorf — Furth i. W. *
Nürnberg — Irrenlohe *
Straubing — Bogen *
(Hof-) Selbitz — Bad Steben *
Liste 2
Strecken, bei denen im Jahr 1986 Maßnahmen zur Optimierung
der Organisation des Betriebes mit dem Ziel der
Kosteneinsparung durchgeführt wurden
- Lünen - Gronau (Westf.)
- Finnentrop - Olpe
- Offenbach (Main) - Dieburg
- Bremerhaven - Cuxhaven
- Kiel - Flensburg
- Jübek - Husum
- Neumünster - Heide
- Hamburg - Cuxhaven
- Kiel - Lübeck
- Uelzen - Gifhorn
- Wolfenbüttel - Schöningen
- Bünde - Bassum
- Oldenburg - Leer
- Northeim - Walkenried
- Wrexen - Warburg
- Hude - Nordenham
- Freinsheim - Frankenthal
- Hausach - Freudenstadt
- Karlsruhe - Winden
- Köln - Overath
- Marienheide - Gummersbach
- Au (Sieg) - Altenkirchen
- Düren - Neuss
- Bonn - Euskirchen
- Köln - Jünkerath
- Andernach - Mayen Ost
- Rheinhausen - Kleve
- Düren - Jülich
- Düren - Heimbach
- Remagen - Adenau
- Boppard - Buchholz
- Opladen - Hilgen
- Dachau - Altomünster
- Bobingen - Landsberg (Lech)
- Immenstadt - Oberstdorf
- Biessenhofen - Füssen
- Kempten - Pfronten-Steinach
- Passau - Neumarkt = St. Veith
- Murnau - Oberammergau
- Günzburg - Mindelheim
- Donauwörth - Nördlingen
noch Liste 2
—Mering — Weilheim
—Buchloe — Memmingen
—Ulm — Kempten
—Regensburg — Neuoffingen
—Mühldorf — Simbach
—Tutzing — Bichl
—Holzkirchen — Rosenheim
—Freilassing — Landshut
—München — Mittenwald
— Saal — Kehlheim
—Schwandorf — Furth i. W.
—Plattling — Zwiesel
— Coburg — Neustadt
—Weiden — Neuenmarkt-Wirsberg
— Schweinfurt — Mellrichstadt
—Aschaffenburg — Miltenberg
—Neukirchen — Weiden
—Lichtenfels — Coburg
—Roth — Thalmässing
—Neustadt (Aisch) — Steinach
—Wicklesgreuth — Windsbach
—Zwiesel — Grafenau
— Straubing — Bogen
—Cham — Kötzting
—Wemmetsweiler — Wadern
—Kall — Ehrang
— Hochspeyer — Bad Münster (Stein)
—Rohrbach — Landau (Pfalz)
—Andernach — Gerolstein
—Altenglan — Kusel
—Ulm — Sigmaringen
— Leutkirch — Memmingen
—Pforzheim — Hochdorf
—Aalen — Ulm
Liste 3
Strecken, bei denen im Jahr 1987 Maßnahmen zur Optimierung
der Organisation des Betriebes mit dem Ziel der
Kosteneinsparung durchgeführt werden
—Herford — Lage (Lippe) — Himmighausen
—Münster — Warendorf
—Nuttlar — Winterberg
— Paderborn — Brackwede
—Bad Vilbel — Stockheim (Oberhers)
—Limburg — Altenkirchen
—Hofheim (Ried) — Bensheim
—Eberbach — Hanau
— Gießen — Gelnhausen
— Gießen — Fulda
—Darmstadt — Wiebelsbach-Heubach
—Kiel — Flensburg
—Neumünster — Heide
—Husum — St. Peter-Ording
—Heide — Büsum
—Jübek — Husum
— Lübeck — Kiel
—Hamburg — Cuxhaven
—Uelzen — Wieren
—Vienenburg — Bad Harzburg
— Seesen — Herzberg (Harz)
—Minden — Nienburg
— Langenhagen — Soltau (Han)
—Hildesheim — Groß Gleidingen
—Northeim — Walkenried
—Elze — Löhne
—Oldenburg — Osnabrück
—Holzminden — Kreiensen
—Wrexen — Warburg
—Hausach — Freudenstadt
—Neustadt (W) — Winden (Pfalz)
—Prien — Aschau
—Weilheim — Schongau
—Bad Reichenhall — Berchtesgaden
—Bichl — Kochel
—Memmingen — Leutkirch
—Kempten — Neu-Ulm
—Ingolstadt — Augsburg
—Regensburg — Neuoffingen
—Landshut — Plattling
—Mühldorf — Simbach
noch Liste 3
—Holzkirchen — Schliersee
—Freilassing — Landshut
—Freilassing — Bad Reichenhall
—Immenstadt — Oberstdorf
—Neufahrn — Radldorf
—Tüßling — Burghausen
—München — Mittenwald
—München Ost — Mühldorf
—Hof — Bad Steben
— Straubing — Bogen
—Neustadt (Waldnaab) — Floß
— Schwandorf — Furth i. W.
— Gunzenhausen — Pleinfeld
—Ebenhausen — Bad Kissingen
—Neustadt (Aisch) — Steinach
—Fürth (Bay) — Cadolzburg
—Wemmetsweiler — Wadern
—Hochspeyer — Bad Münster (Stein)
— Niedaltdorf — Dillingen
—Glanmünchweiler — Altenglan
—Ulm — Sigmaringen
—Leutkirch — Memmingen
—Tuttlingen — Inzigkofen
—Lauda — Wertheim]