Der Bundsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten — 417-0022 — hat mit Schreiben vom 19. Oktober 1977 die vorgenannte Kleine Anfrage namens der Bundesregierung wie folgt beantwortet:
1. Welches sind die wichtigsten Elemente der EG-Marktordnung für Obst und Gemüse, und wie werden die rechtlichen Bestimmungen in den einzelnen Mitgliedstaaten angewendet?
Die wichtigsten Elemente der EG-Marktordnung für frisches Obst und Gemüse sind gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 1035/72 vom 18. Mai 1972 die gemeinsamen Qualitätsnormen, die Gründung von Erzeugerorganisationen, die Preis- und Interventionsregelung und die Regelung für den Handel mit dritten Ländern. Durch gemeinsame Qualitätsnormen für Obst und Gemüse sollen Erzeugnisse unzureichender Qualität vom Markt ferngehalten, der Handel erleichtert und die Erzeugung so beeinflußt werden, daß den Anforderungen der Verbraucher entsprochen wird. Die Qualität der Gemeinschaftserzeugnisse ist seit Bestehen der Normen gesteigert worden. Die Anwendung und die Kontrolle der Einhaltung der Qualitätsvorschriften auf den Binnenmärkten ist in einzelnen Mitgliedstaaten noch verbesserungsbedürftig. Durch die mit Starthilfen geförderten Erzeugerorganisationen soll die Erzeugerebene besser organisiert und insbesondere das Angebot konzentriert werden. Die Interventionsregelung soll zur Stabilisierung der Märkte und der Erzeugereinkommen beitragen. Bei wichtigen Produkten (Tafeläpfel, Tafelbirnen, Pfirsiche, Zitronen, Apfelsinen, Mandarinen, Blumenkohl und Tomaten) können, wenn sonst eine schwere Marktstörung droht, Teile des Angebotes aus dem Markt genommen werden. Für die Verwendung der Interventionsware sind ganz bestimmte Verwendungsarten (soziale Zwecke, Verfütterung, Destillation usw.) vorgeschrieben. Die Durchführung der Intervention liegt allein im Verantwortungsbereich der einzelnen Mitgliedstaaten. Die EG-Bestimmungen werden in der Bundesrepublik Deutschland strikt eingehalten und kontrolliert. Über die Anwendung der Interventionsregelungen in den anderen Mitgliedstaaten der EG liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor. Im liberalisierten Drittlandshandel dient neben dem Gemeinsamen Zolltarif und der allgemeinen Schutzklausel das Referenzpreissystem bei einigen wichtigen Erzeugnissen zum Schutze des Gemeinschaftsmarktes, um Störungen infolge von Drittlandsangeboten zu anormalen Preisen zu verhindern.
2. Wie haben sich Produktion, Verbrauch, Einfuhr und Ausfuhr der einzelnen Obstarten einschließlich Südfrüchte - in den Mitgliedstaaten der EG und der Bundesrepublik Deutschland von 1966 bis 1976 - aufgeteilt nach Jahren - entwickelt?
Ein statistischer Überblick über Erzeugung, Außenhandel und Verbrauch der wichtigsten Obstarten (Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Tafeltrauben, Apfelsinen) in den neun Mitgliedstaaten der EG liegt nach den Veröffentlichungen des Eurostat als Marktbilanz ab 1972/73 bis einschließlich 1975/76 vor. Für den davorliegenden Zeitraum, z. B. ab 1966/67, sind nur Nachweise für die ursprünglichen sechs Mitgliedstaaten vorhanden. Gesamtbilanzen existieren nur für Frischobst insgesamt und Zitrusfrüchte insgesamt. Nachweise für alle (9) Mitgliedsländer und den gesamten Zeitraum ab 1966/67 beziehen sich ausschließlich auf die Erzeugung.
1. Erzeugung von Obst im erwerbsmäßigen Anbau (vgl. Anlage A)
Die Gesamterzeugung bei Obst lag in der EG (9) mit 17,6 Millionen t im Durchschnitt der Erntejahre 1974/75 auf dem gleichen Niveau wie im Durchschnitt der Erntejahre 1966/67. Darunter zeigten Tafeläpfel mit 6,4 auf 6,6 Millionen t und Tafelbirnen mit 2,5 auf knapp 2,6 Millionen t einen leichten Anstieg der Erzeugung; bei Orangen erhöhte sich die Produktion von 1,3 auf 1,7 Millionen t kräftiger. Dagegen nahm im gleichen Zeitraum die Erzeugung von Pfirsichen von knapp 1,8 auf 1,6 Millionen t und die von Tafeltrauben von 1,3 auf 1,1 Millionen t ab.
2. „Versorgungsbilanz Obst" in den wichtigsten EG-Ländern (vgl. Anlagen B und C)
Unter den EG-Mitgliedsländern spielen neben der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und Italien hinsichtlich Erzeugung und Außenhandel die maßgebliche Rolle.
Bundesrepublik Deutschland
Frischobst insgesamt (Vergleich 1973/75 zu 1966/68) Die verwendbare Erzeugung ging von 3,1 Millionen t auf 2,8 Millionen t zurück. Dagegen stieg die Nettoeinfuhr von 2,3 auf 2,6 Millionen t an. Damit blieb der Verbrauch insgesamt - bei Schwankungen der einzelnen Obstarten - ziemlich konstant bei 5,4 Millionen t jährlich. Der Verbrauch von Zitrusfrüchten, der ausschließlich aus Einfuhren gedeckt wird, belief sich im gesamten Zeitraum bei geringen jährlichen Schwankungen, auf rd. 1,0 Millionen t jährlich.
Frankreich
Frischobst insgesamt (Vergleich 1973/75 zu 1966/68) Die verwendbare Erzeugung lag konstant bei 3,2 Millionen t jährlich. Bei einer Nettoausfuhr von jährlich rd. 1 000 t im Zeitraum 1966/68 und einer Nettoeinfuhr von rd. 1 000 t jährlich im Zeitraum 1973/75 erhöhte sich der Verbrauch von 3,1 auf 3,3 Millionen t.
Italien
Frischobst insgesamt (Vergleich 1973/75 zu 1966/68) Die verwendbare Erzeugung ging von 6,7 Millionen t auf 6,2 Millionen t zurück. Da der Ausfuhrüberschuß sich von 1,0 auf 1,4 Millionen t erhöhte, sank der Verbrauch von 5,7 auf 4,8 Millionen t. Die Erzeugung von Zitrusfrüchten nahm von 2,2 Millionen t auf 2,7 Millionen t kräftig zu. Gleichzeitig verringerte sich der Ausfuhrüberschuß von 0,6 auf 0,4 Millionen t. Der Verbrauch stieg von 1,6 auf 2,3 Millionen t an.
Der vorstehende Überblick macht im Hinblick auf den Vergleich von Erzeugung, Außenhandel und Verbrauch bei wichtigen Obstarten deutlich, daß die Probleme auf dem EG-Markt für Frischobst in erster Linie auf die Entwicklung des Obstverbrauchs (Rückgang bei gleichzeitig steigender Bevölkerung in der EG (6) von 75 auf 69 kg/Kopf) zurückzuführen sind und nicht auf eine Ausweitung der Erzeugung. Bei Zitrusfrüchten ist zwar die Erzeugung, die fast ausschließlich in Italien erfolgt, kräftig erhöht worden, allerdings wurde die Steigerung von der Zunahme des Verbrauchs (EG [6] von 4,2 auf 5,5 Millionen t) weit übertroffen, so daß der Einfuhrbedarf aus Drittländern entsprechend zunahm (EG [6] 2,0 auf 2,8 Millionen t).
3. Welche Mengen an Obst welcher Obstarten sind in den einzelnen Mitgliedstaaten der EG von 1966 bis 1976 jährlich interveniert worden?
Die intervenierten Mengen ergeben sich aus der anliegenden Übersicht. Dabei zeigen sich im einzelnen erhebliche erntebedingte Schwankungen. Übersicht über die Intervention an frischem Obst in der Gemeinschaft in t 1967/68 bis 1975/76 Wirtschaftsjahr Pfirsiche Birnen Äpfel Tafeltrauben Mandarinen Orangen Zitronen 1967/68 — 701 296 828 — — 31 724 — 1968 /69 103 467 216 687 21 960 — — 34 679 — 1969/70 — 149 055 183 355 — — 85 063 — 1970/71 47 052 642 215 180 498 — 22 102 — 1971 /72 97 600 408 512 196 161 — — 129 — 1972/73 31 892 53 673 1 927 — — 130 — 1973/74 21 096 260 579 403 361 — 12 749 71 — 1974/75 79 907 209 678 42 916 83 3 146 187 955 2 292 1975/76 35 182 176 468 827 281 — 43 419 44 066 11 371 416 196 2 117 568 2 154 276 83 59 336 383 919 13 663 Die Aufschlüsselung auf einzelne Obstarten verteilt auf die Mitgliedstaaten der EG in den Wirtschaftsjahren 1967/68 bis 1975/76 ist der Anlage D zu entnehmen.
4. Welche Mengen des intervenierten Obstes, aufgeteilt nach Obstarten, sind kostenlos oder stark verbilligt sozialen Einrichtungen zur Verfügung gestellt worden, und welchen sonstigen Zwecken ist interveniertes Obst zugeführt worden?
Über die Verwendungszwecke der einzelnen Interventionsmaßnahmen sind der Bundesregierung und der EG-Kommission für die Mitgliedstaaten keine detaillierten Informationen vorgelegt worden. Erst seit 1970 werden die Inverventionen nach Verwendungsarten überhaupt aufgeschlüsselt, vielfach fehlt aber gerade bei wichtigen Mitgliedstaaten die Angabe der Verwendungszwecke. Für das letzte vollständig abgerechnete Wirtschaftsjahr 1975/76 ergeben sich folgende Daten: Auch in den Vorjahren ergab sich nach den verfügbaren Unterlagen etwa eine ähnliche Verteilung. Der Anteil der intervenierten Menge, bezogen auf das gesamte vermarktete Obst und Gemüse, betrug 1975/76 etwa 6 %. Es ist davon auszugehen, daß insbesondere unter den Bedingungen des Mittelmeerraumes bei fehlenden qualifizierten Lagermöglichkeiten der Verderb rasch eintritt, wenn die befugten sozialen Einrichtungen ihnen die angebotene Ware nicht rechtzeitig abrufen, die Verarbeitungsbetriebe ihre Kapazität voll ausgelastet haben und die Tierhaltung für die Verfütterung nicht ausreichend ist.
Angaben in t Intervention insgesamt
- Soziale Zwecke: 2 015
- Verfütterung: 123 6 864
- Destillation: 26 180
- sonstige Zwecke 1): 26 180
- Pfirsiche: 35 182
- Birnen: 176 468
- Äpfel: 827 281
- Mandarinen: 43 419
- Orangen: 44 066
- Zitronen: 11 371
1) Diese Mengen beziehen sich auf die Verarbeitung und kostenlose Verteilung dieser Erzeugnisse, bei Apfelsinen auf die Abgabe an die Verarbeitungsindustrie, auf Aussortierungen und auf Verderb, wenn die Ware nicht rechtzeitig der bestimmungsgemäßen Verwendung zugeführt werden kann.
5. Ist die in der Öffentlichkeit aufgestellte Behauptung richtig, daß seit Bestehen der EG-Marktordnung für Obst und Gemüse mehr Frischobst in der EG mit Hilfe von Steuergeldern vernichtet worden ist, als die Bürger der Bundesrepublik Deutschland in einem Jahr essen?
Diese Behauptung ist nicht richtig. Eine Intervention ist nicht mit einer Vernichtung gleichzusetzen. Im übrigen sind seit Bestehen der EG-Marktordnung für Obst und Gemüse insgesamt etwa 5,5 Millionen t frisches Obst und Gemüse in der EG interveniert worden. Der jährliche Gesamtverbrauch an frischem Obst und Gemüse beträgt im mehrjährigen Mittel dagegen rd. 9,2 Millionen t, wobei der Verbrauch aus dem Selbstversorgungsanbau teilweise noch nicht enthalten ist.
6. Stimmen veröffentlichte Zahlenangaben, nach dem mehrere 100 Millionen DM zusätzlich für die „Intervention" von Gemüse — insbesondere italienischer Tomaten — aufgewendet wurden?
Auch diese Behauptung ist unrichtig. Während der gesamten Laufzeit der EG-Marktorganisation Obst und Gemüse ist für Gemüse der Betrag von 100 Millionen DM nicht erreicht worden.
7. Sind die in der Öffentlichkeit verbreiteten Behauptungen richtig, daß die EG-Agrarminister den Obst- und Gemüseerzeugern immer höhere Preise für zur Vernichtung bestimmter Waren garantieren, und werden im Auftrag der EG-Agrarminister Millionenbeträge ausgegeben, um Obst einwandfreier Qualität den Müllkippen zuzuführen?
Diese Behauptungen sind unrichtig. Der Ministerrat der EG setzt jährlich die Interventionspreise für bestimmte Obst- und Gemüseerzeugnisse fest. Die Anhebungen sind in den letzten Jahren im Rahmen der allgemeinen Preisbewegungen geblieben. Durch eine vorsichtige Preispolitik sollte gerade ein Anreiz zu einer Überschußproduktion bzw. zur Intervention verhindert werden. Die ohnehin schwache Absicherung des Erzeugerpreisniveaus auf der Grundlage der Rücknahmepreise stellt keine „Vernichtungsgarantie" dar. Verantwortlich für die Durchführung der Marktentnahmen sind die einzelnen Mitgliedstaaten. Ein Interventionszwang besteht nicht. Da in Schwemmefällen die schlechten Qualitäten in erster Linie vom Preisverfall betroffen sind, werden vorzugsweise geringwertige Qualitäten der Klasse II bzw. III interveniert.
8. Ist die in der Öffentlichkeit anzutreffende Behauptung richtig, daß interveniertes Obst überwiegend von „Großplantagen" stammt und teilweise nur angebaut wird, um es zu vernichten, um von der EG Subventionen zu erhalten?
Der Bundesregierung und der EG-Kommission liegen keine Erkenntnisse vor, daß interveniertes Obst überwiegend von „Großplantagen" stammt und nur für die Intervention produziert wird. Die Bundesregierung würde einer Produktion für die Intervention unabhängig von der Größe der Betriebe in jedem Fall entschieden entgegentreten.
9. Von welchen Arten landwirtschaftlicher Betriebe (Größenklassen) stammt der überwiegende Teil des intervenierten Obstes?
Die Bundesregierung und die EG-Kommission verfügen nicht über amtliche Unterlagen darüber, von welchen Betriebsgrößenklassen interveniertes Obst stammt. Dies wird von den statistischen Angaben bisher nicht erfaßt. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, daß entsprechend der in den EG-Ländern vorhandenen Agrarstruktur der weitaus größte Teil des intervenierten Obstes von Klein- und Mittelbetrieben stammt.
10. Welche Geldbeträge sind von 1966 bis 1976 — aufgeteilt nach Jahren und EG-Mitgliedstaaten — von den Organen der EG für interveniertes Obst gezahlt worden, und wie haben sich diese Mittel auf einzelne obstbauende Betriebe verteilt?
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften hat in der Zeit ab 1971 die nachstehenden Ausgaben für die Marktordnung „Obst und Gemüse" zusammen ausgewiesen: — in Millionen RE — Rücknahme maßnahmen 1971 1) 46,8 3) 1972 2) 28,3 3) 1973 5,4 1974 44,3 1975 48,5 1976 165,9 1977 2) 57,5 1978 2) 54,5 1) Gemeinschaft der 6 2) Haushaltsansätze 3) Wegen einer anderen Zusammensetzung nicht unmittelbar mit den Zahlen ab 1973 vergleichbar. Für die Zeit vor 1971 liegen keine Zahlen vor. Die Ausgaben für Rücknahmemaßnahmen, aufgeschlüsselt auf die Mitgliedstaaten, liegen nur für die Jahre 1973 bis 1976 vor: Jahr B DK D F Irl It L NL VK — in Millionen RE — 1973 1) 0,084 — 0,069 2,589 — 4,942 — 1,052 0,00 1974 2) — — 0,788 15,879 — 25,572 — 2,019 — 1975 2) 0,192 — 0,416 2,523 — 44,606 — 0,777 0,0 1976 2) 1,605 — 2,432 30,233 — 128,063 — 3,570 0,002 1) Ausgleichszahlungen und Ankäufe, Sondermaßnahmen und sonstige Interventionen 2) Ausgleichszahlungen und Ankäufe, ohne Sondermaßnahmen und sonstige Interventionen
11. Ist es richtig, daß die im Rahmen der Intervention von Obst gezahlten Geldbeträge weniger eine marktpolitische als vielmehr eine sozialpolitische Funktion erfüllen, weil z. B. in Italien die Obstbauern, sofern sie Obst am Markt nicht absetzen können, sonst über keine Einkommen verfügen?
Die Bundesregierung ist nicht der Auffassung, daß das EG-Marktordnungssystem in erster Linie sozialpolitische Funktionen erfüllen soll. Sie ist vielmehr der Ansicht, daß auch die im Rahmen der Obst- und Gemüseintervention gezahlten Beträge primär markt- und einkommenspolitische Funktionen erfüllen.
12. Ist es richtig, daß die aus dem EG-Agrarfonds gezahlten Geldbeträge im Rahmen der Intervention praktisch Versäumnisse in der Wirtschafts-, Regional- und Strukturpolitik ausgleichen müssen?
Bei den besonderen Produktionsbedingungen von Obst und Gemüse (leichte Verderblichkeit und große Ernteschwankungen) erscheint im Interesse einer ausgewogenen Marktentwicklung eine gewisse Stützung als unverzichtbar. Eine verstärkte Wirtschafts-, Regional- und Strukturpolitik in den Mittelmeergebieten der EG könnte jedoch die Einkommensprobleme in diesen Regionen vermindern. Die Bundesregierung hat sich in der Vergangenheit für strukturelle Maßnahmen wie für die sortenmäßige Anpassung der Erzeugung an die heutigen Anforderungen der Nachfrage, z. B. durch Umstellungsprämien, eingesetzt.
13. Welche Alternativen, ein Mindesteinkommen durch andere Tätigkeiten zu erzielen, bieten sich beispielsweise für Obstbauern in Italien an, wenn es die Intervention von Obst nicht gäbe?
Bei der durch die klimatischen und sonstigen ökologischen Verhältnisse bedingten begünstigten Stellung Italiens beim Anbau von Obst und Gemüse sowie Wein erscheint die Umstellung auf Alternativerzeugnisse allgemein nicht erforderlich. Es ist aber anzustreben, durch verbesserte Produktions-, Absatz- und Verarbeitungsbedingungen für wirtschaftlich gesunde, auf den Markt ausgerichtete Betriebe und entsprechende Vermarktungsorganisationen der Erzeuger zu sorgen. Aus der Sicht der Bundesregierung liegt dabei in der Förderung berufsständiger Selbsthilfemaßnahmen zur Marktstabilisierung ein besonders geeigneter Ansatzpunkt. Dabei gilt es, die bereits vorhandenen Instrumente wie den Ausbau der Erzeugerorganisationen, die Umstellungsmaßnahmen bei Zitrusfrüchten und die Fördermöglichkeiten auf dem Sektor Marktstruktur stärker zu nutzen.
14. Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, das System der bezahlten Intervention von Obst durch andere Maßnahmen zur Sicherung eines Mindesteinkommens der Obstbauern abzulösen, und wie hoch sind die Kosten?
Weder der EG-Vertrag noch die Marktordnung für Obst und Gemüse sehen die Sicherung eines Mindesteinkommens vor. Es gelten aber auch in diesem Bereich die allgemeinen Einkommensziele von Artikel 39 des EG-Vertrages. Die Bundesregierung hat schon in der Vergangenheit Alternativen zum bestehenden Interventionssystem geprüft. Bei diesen Überlegungen geht sie unverändert von der gleichrangigen Teilnahme der in der Landwirtschaft Tätigen an der allgemeinen Einkommens- und Wohlstandsentwicklung aus. Die Bundesregierung ist sich der bestehenden Problematik bewußt und wird — auch im Hinblick auf die Beitrittsverhandlungen mit Griechenland, Spanien und Portugal — dieser Frage verstärkte Aufmerksamkeit schenken.
Anlage A
Länder bzw. Erzeugnisse
- 1. Gesamte biologische Erzeugung (einschl.. H aus- und Kleingärten) In 1000 t
- 2. Biologische Erzeugung Im Erwerbsmäßigen Anbau, In 1000 t
- 3. EUR 9: Biologische Erzeugung Im erwerbsmäßigen Anbau In 1000 t
= Änderung der Erhebungsgrundlage; * = vorläufig
Anlage B
Frischobst 1975/76
SUPPLY BALANCE SHEET (1 000 t)
DERIVED CALCULATIONS
noch Anlage B
Zitrusfrüchte 1975/76
SUPPLY BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage B Frischobst 1974/75
BILANS D'APPROVISIONNEMENT (1 000 t)
CALCULS DÉRIVÉS
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1974/75
BILANS D'APPROVISIONNEMENT (1 000 t)
noch Anlage B Frischobst 1973/74
SUPPLY BALANCE SHEET (1 000 t)
DERIVED CALCULATIONS
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1973/74
SUPPLY BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage B Frischobst 1972/73
Versorgungsbilanz (1 000 t) Bilan d'approvisionnement (1 000 t)
Abgeleitete Berechnungen Calculs dérivés
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1972/73
Versorgungsbilanz (1 000 t) Bilan d'approvisionnement (1 000 t)
noch Anlage B Frischobst 1971/72
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode de Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ BLEU EUR-6 Postes du bilan calcul 1 000 t 1971/72
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1971/72
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de (BR) calcul 1 000 t 1971/72
noch Anlage B Frischobst 1970/71
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1970/71
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1970/71
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1970/71
noch Anlage B Frischobst 1969/70
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1969/70
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1969/70
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1969/70
noch Anlage B Frischobst 1968/69
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1968/69
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1968/69
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1968/69
noch Anlage B Frischobst 1967/68
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1967/68
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1967/68
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1967/68
noch Anlage B Frischobst 1966/67
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1966/67
noch Anlage B Zitrusfrüchte 1966/67
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1966/67
noch Anlage C
Versorgungsbilanz für Apfel 1975/76
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfel 1974/75
BILANS DU MARCHE (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Äpfel 1973/74
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Äpfel 1972/73
Marktbilanz (1 000 t) Bilan du marché (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfel 1971/72
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ BLEU EUR-6 Postes du bilan calcul 1 000 t 1971/72
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Äpfel 1970/71
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1970/71
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Äpfel 1969/70
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1969/70
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Äpfel 1968/69
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ BLEU EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1968/69
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Äpfel 1967/68
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1967/68
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Äpfel 1966/67
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1966/67
noch Anlage C
Versorgungsbilanz für Birnen 1975/76
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1974/75
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1973/74
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1972/73
Marktbilanz (1 000 t) Bilan du marché (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1971/72
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ BLEU EUR-6 Postes du bilan de calcul 1 000 t 1971/72
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1970/71
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1970/71
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1969/70
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1969/70
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1968/69
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1968/69
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1967/68
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1967/68
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Birnen 1966/67
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1966/67
noch Anlage C
Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1973/74
MARKET BALANCE SHEET FOR FRESH PRODUCT (1 000 t)
BALANCE SHEET FOR PROCESSED PRODUCT (1 000t) I)
DERIVED CALCULATIONS
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1975/76
BILANS DU MARCHE POUR PRODUITS FRAIS (1000 t)
BILANS POUR PRODUITS TRANSFORMES (1000 t) (enpoids frais)
CALCULS DERIVES
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1974/75
MARKET BALANCE SHEET FOR FRESH PRODUCT (1 000 t)
BALANCE SHEET FOR PROCESSED PRODUCT (1 000 t) (in fresh weight)
DERIVED CALCULATIONS
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1972/73
Marktbilanz (1 000 t) Bilan du marché (1 000 t)
Abgeleitete Berechnungen Calculs dérivés
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1971/72
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ BLEU EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1971/72
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1970/71
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1970/71
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1969/70
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1969/70
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1968/69
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1968/69
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1967/68
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1967/68
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Pfirsiche 1966/67
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1966/67
noch Anlage C
Versorgungsbilanz für Trauben 1975/76
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1974/75
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1973/74
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1972/73
Marktbilanz (1 000 t) Bilan du marché (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1971/72
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1971/72
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1970/71
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1970/71
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1969/70
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1969/70
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1968/69
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1968/69
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1967/68
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1967/68
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Trauben 1966/67
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1966/67
noch Anlage C
Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1975/76
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1974/75
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1973/74
MARKET BALANCE SHEET (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1972/73
Marktbilanz (1 000 t) Bilan du marché (1 000 t)
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1971/72
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land (BR) France Italia Nederland UEBL/ BLEU EUR 6 Posces du bilan de calcul 1 000 t 1971/72
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1970/71
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1970/71
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1969/70
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1969/70
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1968/69
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1968/69
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1967/68
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1967/68
noch Anlage C Versorgungsbilanz für Apfelsinen 1966/67
Rechen- No. Bilanzposten gang Mode Deutsch-land France Italia Nederland UEBL/ EG/CE Postes du bilan de calcul 1 000 t 1966/67
noch Anlage D
1967/68
% im Verhältnis zur Gemein- Interventionen in t Belgien Deutschland Frank- reich Italien Luxem- burg Nieder- lande EG (6)
schaftserzeu gung, die für die Vermarktung bestimmt ist
1968/69
Pfirsiche — — 85 827 17 640 — — 103 467 5,65
Birnen 20 577 — 61 371 73 867 — 60 866 216 681 9,32
Äpfel 587 — 21 382 — — 21 969 0,47
Apfelsinen — — — 34 679 — — 34 679 2,45
1969/70
Birnen — — — 148 824 — 231 149 055 6,41
Äpfel 17 415 — 62 962 79 950 151 22 858 183 335 3,19
Apfelsinen — — — 85 063 — — 85 063 5,93
1970/71
Pfirsiche — 2 15 583 31 466 — — 47 052 2,91
Birnen 12 663 198 19 280 554 253 — 55 822 642 215 22,60
Äpfel 4 550 4 830 85 643 41 644 134 43 698 180 498 3,43
Mandarinen — — — 22 — — 22 0,008
Apfelsinen — — — 102 — — 102 0,008
1971/72
Pfirsiche — — 69 354 28 249 — — 97 603 5,4
Birnen 2 319 43 37 923 360 221 — 8 007 408 512 16,38
Äpfel 5 695 8 066 99 559 40 105 — 42 736 196 161 3,88
Apfelsinen — — 129 — — 129 0,009
1972/73
Pfirsiche — — 16 196 15 695 — — 31 892 1,78
Birnen 515 41 1 246 48 007 — 3 864 53 673 2,44
Äpfel 2 — — 1 623 -- 302 1927 0,045
Apfelsinen — — 130 — — 130 0,008
1973/74
Pfirsiche — — 20 360 737 — — 21 096 1,21
Birnen 26 — 18 323 241 819 — 411 260 579 11,21
Äpfel 11 091 10 812 250 162 116 424 — 14 871 403 361 6,29
Mandarinen — — — 12 749 — — 12 749 3,71
Apfelsinen — — 22 49 — — 71 0,005
1974/75
Pfirsiche — — 4 547 75 360 — — 79 907 4,86
Birnen 4 944 23 5 115 182 612 — 16 957 209 651 9,40
Äpfel 131 98 32 41 846 — 809 42 916 0,86
Tafeltrauben — — — 83 — — 83 0,008
Mandarinen — — — 3 146 — — 3 146 0,91
Apfelsinen — — — 187 955 — — 187 955 10,61
Zitronen — — — 2 292 — — 2 292 0,29
1975/76
Pfirsiche — — — 35 182 — — 35 182 2,79
Birnen 319 18 1 669 173 361 — 1 106 176 468 7,34
Äpfel 15 237 33 763 426 471 328 010 -- 23 799 827 281 10,95
Mandarinen — — — 43 419 — — 43 419 11,83
Apfelsinen — — 50 44 016 — — 44 066 2,79
Zitronen — — — 11 371 — — 11 371 1,38]
Interventionen in t Belgien Deutschland Frank- reich Italien Luxem- burg Nieder- lande EG (9) % im Verhältnis zur Gemein- schaftserzeu gung, die für die Vermarktung bestimmt ist
1967/68
Birnen — — 701 — — — 701 0,04
Äpfel 274 116 173 167 107 — 9 274 296 828 5,74
Apfelsinen — — — 31 724 — — 31 724 2,53