[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten René Springer, Peter Felser, Dietmar
Friedhoff, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 20/2807 –
Lebensmittelversorgung der Bevölkerung in Krisensituationen – Bundesreserve
Getreide und zivile Notfallreserve
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Bürgerinnen und Bürger in Krisenzeiten zu schützen und zu versorgen ist eine
hoheitliche Aufgabe. Sie lässt sich verfassungsrechtlich aus der allgemeinen
Verteidigungsaufgabe des Staates und der staatlichen Pflicht zur
Daseinsvorsorge für die Bevölkerung ableiten. Letztere bezieht sich u. a. nicht nur auf
durch militärische Auseinandersetzungen verursachte Krisen, sondern auch
auf andere Schadensereignisse, wie z. B. Natur- und Umweltkatastrophen
(z. B. Hochwasser, Tierseuchen) einschließlich großtechnischer Unfälle im In-
und Ausland oder auch kriminelle oder terroristische Akte. Eine der
elementarsten Komponenten der Daseinsvorsorge ist dabei die
Nahrungsmittelversorgung. Um diese in Krisenzeiten sicherzustellen, wurden die zivile
Notfallreserve (ZNR) sowie die Bundesreserve Getreide (BuRe) geschaffen (
https://ww
w.ernaehrungsvorsorge.de).
Hinsichtlich der Bundesreserve Getreide ist einem Bericht des damaligen
Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Josef Ertl vom
25. Januar 1979 an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages
(Ausschussdrucksache 0945) Folgendes zu entnehmen:
„Getreide ist eines der wichtigsten Versorgungsgüter überhaupt. Es dient nicht
nur der Sicherstellung der Mehl- und Brotversorgung, sondern auch als
Futtermittel. Die nationalen Bestände der Bundesreserve unterliegen der
ausschließlichen Verfügungsgewalt des Bundes. Sie geht auf eine Empfehlung der
NATO zurück, nach deren Planungsmaßnahmen im Verteidigungsfall die
Versorgung aus Übersee frühestens nach drei Monaten wieder einsetzen wird. Um
den Inlandsbedarf an Getreide für mindestens drei Monate jederzeit decken zu
können, muss eine Reserve in Höhe des Unterschiedes zwischen Verbrauch
und dem Durchschnitt der Bestände in den Monaten Mai, Juni, Juli gehalten
werden, da in der Zeit unmittelbar vor der Ernte die niedrigsten Bestände in
der Wirtschaft und der Landwirtschaft vorhanden sind. (…) So betrugen
beispielsweise die freien Bestände in den Handels- und Verarbeitungsbetrieben
an Brotgetreide im August 1978 rund 0,8 Millionen Tonnen, im Oktober 1978
dagegen rund 3,5 Millionen Tonnen“.
Deutscher Bundestag Drucksache 20/3009
20. Wahlperiode 03.08.2022
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
vom 29. Juli 2022 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Wie dem Bericht an den Haushaltsausschuss zu entnehmen ist, lagerten am
30. November 1978 in der Bundesreserve Getreide insgesamt 1,85 Millionen
Tonnen (t); darunter 841 000 t Weichweizen, 100 000 t Hartweizen, 135 000 t
Gerste, 101 000 t Hafer, 84 000 t Roggen sowie 587 000 t Mais. Darüber
hinaus standen weitere 1,46 Millionen Tonnen Getreide in den sogenannten EG-
Interventionsbeständen zur Verfügung, auf die die Bundesrepublik
Deutschland im Bedarfsfall ebenfalls hätte zurückgreiffen können. In Summe standen
im Jahr 1978 demnach 3,31 Millionen Tonnen Getreide zur Krisenvorsorge
zur Verfügung (ebd.).
Hinsichtlich der zivilen Verteidigungsreserve (zivile Notfallreserve) ist dem
Bericht an den Haushaltsausschuss Folgendes zu entnehmen: „Die ZVR soll
in einem Krisen- oder Verteidigungsfall im Inland auftretende
Versorgungsschwierigkeiten und -störungen überbrücken. Sie soll als unter
verteidigungspolitischen Gesichtspunkten in der Nähe der Verbrauchergebiete zu lagernde
Sicherheitsreserve gewährleisten, dass die rund 30 Millionen Einwohner der
Ballungsgebiete 30 Tage lang mit einer warmen Mahlzeit versorgt werden
können.“ Als Sollmenge für einen 30-Tage-Vorrat für die rund 30 Millionen
Einwohner in Ballungsgebieten wurden 60 000 t Reis, 40 000 t Hülsenfrüchte,
45 000 t Fleischkonserven, 30 000 t Nahrungsfette sowie 6 000 t
Kondensmilch angegeben. Tatsächlich standen zum damaligen Zeitpunkt nach
Angaben der Bundesregierung jedoch nur 23 000 t Reis, 20 000 t Hülsenfrüchte
sowie 11 000 t Fleischkonserven in der zivilen Verteidigungsreserve zur
Verfügung. Der Bestand an Kondensmilch und Nahrungsfetten lag in der zivilen
Verteidigungsreserve bei null. Einzig der Soll-Bestand an Nahrungsfetten
hätte dem Bericht zufolge durch die vorhandenen EG-Interventionsbestände an
Butter vollständig gedeckt werden können (ebd.).
Nach den Feststellungen im Ernährungsbericht 1980 hielten zur damaligen
Zeit etwa 60 Prozent der privaten Haushalte Lebensmittelvorräte. In 45
Prozent der Fälle reichte der Lebensmittelvorrat für mehrere Wochen aus. Trotz
der (aus heutiger Sicht) hohen Bestände in der Bundesreserve Getreide, der
zivilen Verteidigungsreserve, in den EG-Interventionsbeständen sowie den
privat gehaltenen Lebensmittelvorräten, empfahl die Bundesregierung den
privaten Haushalten im Jahr 1981 für Krisenzeiten einen „geeigneten Vorrat an
Lebensmitteln für etwa zwei bis drei Wochen“ anzulegen (Antwort auf die
Schriftliche Frage 25 auf Bundestagsdrucksache 9/596). Demgegenüber lautet
die derzeitige Empfehlung der Bundesregierung, einen „Nahrungsmittelvorrat
für einen Zeitraum von 10 Tagen im Haus zu haben“ (
https://www.ernaehrung
svorsorge.de/private-vorsorge/notvorrat/).
Eine repräsentative Studie der Freien Universität Berlin im Auftrag des
Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe aus dem Jahr 2016
zeigt auf, dass aktuell nur noch 16,6 Prozent der befragten Haushalte
Lebensmittelbestände für zwei Wochen vorrätig haben (
https://www.bbk.bund.de/Sha
redDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/FiB/FiB-22-lebensmittelve
rsorgung.pdf?__blob=publicationFile&v=11, S. 33). Demnach ist die private
Vorratshaltung – trotz der damals wie heute vorhandenen
Aufklärungskampagnen – zwischen den Jahren 1980 und 2016 massiv zurückgegangen.
Gleichzeitig hat sich die Bevölkerungszahl, und damit auch die Zahl der
potenziell zu versorgenden Personen, zwischen 1980 (61,7 Millionen) und 2022
(83,2 Millionen) um rund ein Drittel erhöht (
https://www.destatis.de/DE/The
men/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Tabellen/deutsc
he-nichtdeutsche-bevoelkerung-nach-geschlecht-deutschland.html).
Im Gegensatz zur deutlich gestiegenen Bevölkerungszahl wurden die
hierzulande gehaltenen EG-(bzw. EU-)Interventionsbestände sowie die Bestände der
Bundesreserve Getreide und der zivilen Notfallreserve teils deutlich reduziert.
So lag der Bestand der Bundesreserve Getreide zum 31. Dezember 2021 bei
705 000 t. Er setzte sich aus 582 000 t Weichweizen, 67 000 t Roggen und
56 000 t Hafer zusammen. Gegenüber dem Jahr 1978 ist demnach eine
Reduzierung um 62 Prozent bzw. 1,14 Millionen Tonnen Getreide festzustellen.
Vormals noch gehaltene Güter wie Hartweizen, Hafer oder Mais fehlen heute
gänzlich (Bundestagsdrucksache 20/1469). Hierzu ist anzumerken, dass
beispielsweise der Selbstversorgungsgrad bei Hartweizen zuletzt nur 15 Prozent
betrug (
https://www.bmel-statistik.de/fileadmin/daten/SJT-4020100-0000.
xlsx). Die zivile Notfallreserve wiederum bestand zum 31. Dezember 2021
aus 126 000 t Reis und Hülsenfrüchte. Darunter 52 000 t Langkornreis,
31 000 t Mittelkornreis, 24 000 t Erbsen und 18 000 t Linsen. In den
Werkslagern der Hersteller (Molkereien) lagerten zudem 5 000 t Kondensmilch
(Bundestagsdrucksache 20/1469).
Die derzeit vorgehaltenen Mengen in der Bundesreserve Getreide sowie der
zivilen Notfallreserve machen bereits deutlich, dass eine Vollversorgung der
rund 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger im Krisenfall über einen längeren
Zeitraum nicht sichergestellt werden kann. Nach Angaben der
Bundesregierung beträgt die Reichweite der Bestände – je nach Zahl der zu verpflegenden
Personen und eingelagertem Produkt – zwischen einigen Tagen bis hin zu
mehreren Wochen (ebd.). Bezogen auf den derzeit vorgehaltenen Bestand an
Kondensmilch stehen jedem der 82,3 Millionen Bundesbürger rechnerisch
etwa 60 g zur Verfügung. Oder anders ausgedrückt (ebd.): Rund 5,6
Bundesbürger müssten sich derzeit eine handelsübliche Verpackungseinheit
Kondensmilch zu 340 g teilen.
1. Wie hoch waren in den Jahren 1970, 1980, 1990, 2000, 2010 sowie 2020
die Anzahl sowie der Anteil der Bevölkerung der Bundesrepublik
Deutschland, in Gemeinden mit
a) 500 000 und mehr Einwohnern,
b) zwischen 200 000 und 500 000 Einwohnern,
c) zwischen 100 000 und 200 000 Einwohnern,
d) zwischen 50 000 und 100 000 Einwohnern,
e) unter 50 000 Einwohnern?
Auf die Anlage 1 zu Frage 1 wird verwiesen.*
2. Wie hoch war in den Jahren 1970, 1980, 1990, 2000, 2005, 2010, 2015,
2020 und wie hoch ist aktuell der Selbstversorgungsgrad der
Bundesrepublik Deutschland im Bereich Nahrungsmittel (bitte den
Selbstversorgungsgrad mit und ohne Berücksichtigung von ausländischen
Futtermitteln angeben)?
Für den in Anlage 2 zu Frage 2 berechneten Selbstversorgungsgrad wurde der
Getreideeinheitenschlüssel verwandt.*
3. Wie hoch ist aktuell der Selbstversorgungsgrad bei
a) Getreide (bitte insgesamt sowie nach Weichweizen, Hartweizen,
Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis, Dinkel sowie Hirse getrennt
ausweisen),
b) Kartoffeln,
c) Fleisch (bitte insgesamt sowie nach Schweine-, Rind-, Kalb-, Schaf-,
Ziegen- sowie Wildfleisch getrennt ausweisen),
d) Geflügel (bitte insgesamt sowie nach Hühnern, Truthühnern, Enten
und Gänsen getrennt ausweisen),
e) Milch (bitte nach Milch, Vollmilchpulver sowie Magermilchpulver
getrennt ausweisen),
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/3009 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
f) Eiern,
g) Fisch,
h) Fischkonserven,
i) Obst (bitte insgesamt sowie nach Baumobst und Strauchbeeren
getrennt ausweisen),
j) Obstkonserven,
k) Gemüse,
l) Gemüsekonserven,
m) Hülsenfrüchten (bitte insgesamt sowie nach Erbsen, Bohnen, Linsen
getrennt ausweisen),
n) Nüssen,
o) pflanzlichen Ölen und Fetten,
p) tierischen Ölen und Fetten,
q) Babynahrung?
Auf die Anlage 3 zu Frage 3 wird verwiesen.**
4. Wie hoch war in den Jahren 1970, 1980, 1990, 2000, 2010, 2020 sowie
zuletzt der Anteil der privaten Haushalte, der Lebensmittelvorräte hält?
Welche Informationen liegen der Bundesregierung diesbezüglich vor,
und wie bewertet die Bundesregierung die Entwicklung im Zeitverlauf?
Der Bundesregierung liegen keine Informationen für die einzelnen Jahre vor.
Nach den Ergebnissen einer im Rahmen des Forschungsvorhabens „Neue
Strategien der Ernährungsnotfallvorsorge (NeuENV)“ im Jahr 2013 durchgeführten
Erhebung gaben 87,6 Prozent der Befragten an, dass sich ihre Haushalte bis zu
drei Tage mit Lebensmitteln versorgen könnten, die sie zum Zeitpunkt der
Befragung vorrätig hatten.
5. Wie hoch war in den Jahren 1970, 1980, 1990, 2000, 2010, 2020 sowie
zuletzt der Anteil der privaten Haushalte, der Lebensmittelvorräte hält,
und deren Lebensmittelvorrat für
a) weniger als drei Tage,
b) unter zehn Tage,
c) mehr als zehn Tage sowie
d) mehr als 14 Tage
ausreicht?
Welche Informationen liegen der Bundesregierung diesbezüglich vor,
und wie bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung im
Zeitverlauf?
Der Bundesregierung liegen keine Zahlen für die einzelnen Jahre vor. Nach den
Ergebnissen einer im Rahmen des Forschungsvorhabens NeuENV im Jahr
2013 durchgeführten Erhebung schätzen 47,6 Prozent der Befragten, für bis zu
sieben Tage Lebensmittelvorräte im Haus zu haben. 16,6 Prozent der Befragten
gaben an, mit ihren vorhandenen Lebensmitteln bis zu zwei Wochen
auszukommen.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/3009 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
6. Hält die Bundesregierung die derzeit gehaltenen Lebensmittelvorräte in
privaten Haushalten für ausreichend (bitte begründen)?
Die private Vorratshaltung ist, neben den staatlichen Maßnahmen, ein
ergänzender Baustein der Notfallvorsorge. Die private Bevorratung der Bürgerinnen
und Bürger ist ein geeignetes Mittel um kurzfristige Engpässe oder Ausfälle in
der Verfügbarkeit von Lebensmitteln zu überbrücken. Sie liegt jedoch im
Ermessen jeder einzelnen Bürgerin und jedes einzelnen Bürgers.
7. Hält die Bundesregierung die derzeit gehaltenen Bestände in der
Bundesreserve Getreide für ausreichend (bitte begründen und dabei auf die
gestiegene Bevölkerungszahl eingehen)?
8. Hält die Bundesregierung die derzeit gehaltenen Bestände in der zivilen
Notfallreserve für ausreichend (bitte begründen und dabei auf die
gestiegene Bevölkerungszahl sowie die gestiegene Urbanisierung eingehen)?
Die Fragen 7 und 8 werden gemeinsam beantwortet.
Die staatliche Lebensmittelbevorratung ist ein ergänzender Baustein der
Ernährungsvorsorge. Der staatlichen Lebensmittelbevorratung liegt jedoch nicht der
Ansatz zu Grunde, eine Vollversorgung der in der Bundesrepublik Deutschland
lebenden Bürgerinnen und Bürger über einen längeren Zeitraum sicher zu
stellen.
9. Welche staatliche Stelle legt auf welcher Grundlage die Art und Menge
der Güter fest, die in der Bundesreserve Getreide vorzuhalten sind?
10. Welche staatliche Stelle legt auf welcher Grundlage die Art und Menge
der Güter fest, die in der zivilen Notfallreserve vorzuhalten sind?
11. Auf welchen Annahmen beruht derzeit die vorzuhaltende Soll-Menge in
der Bundesreserve Getreide?
12. Auf welchen Annahmen beruht derzeit die vorzuhaltende Soll-Menge in
der zivilen Notfallreserve?
Die Fragen 9 bis 12 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Die staatliche Lebensmittelbevorratung für Zwecke der Ernährungsvorsorge
wird seit Mitte der 1960er Jahre zur Überbrückung von Versorgungsengpässen
in einer Versorgungskrise durchgeführt. Das Bundesministerium für Ernährung
und Landwirtschaft (BMEL) legt auf der Grundlage der haushaltsmäßigen
Bereitstellung entsprechender Mittel durch den Deutschen Bundestag die Art und
Menge der Güter fest, die in der Bundesreserve Getreide und der zivilen
Notfallreserve vorzuhalten sind.
13. Wie hoch ist aktuell der vorzuhaltende Soll-Bestand in der
Bundesreserve Getreide, und um wie viel Prozent wird diese Menge derzeit
überbzw. unterschritten (bitte nach einzelnen Gütern getrennt ausweisen)?
Die Obergrenze für die Lagerung von Weichweizen liegt bei 620 000 Tonnen
und die Untergrenze bei 465 000 Tonnen. Die Obergrenze bei Hafer ist auf
75 000 Tonnen festgelegt und die Untergrenze auf 56 000 Tonnen. Diese
Grenzen werden derzeit weder über- noch unterschritten.
14. Wie hoch ist aktuell der vorzuhaltende Soll-Bestand in der zivilen
Notfallreserve, und um wie viel Prozent wird diese Menge derzeit über- bzw.
unterschritten (bitte nach einzelnen Gütern getrennt ausweisen)?
Die Obergrenze für die Lagerung von Reis liegt bei 86 000 Tonnen und die
Untergrenze bei 65 000 Tonnen. Die Obergrenze bei Hülsenfrüchten ist auf
42 000 Tonnen festgelegt und die Untergrenze auf 32 000 Tonnen. Diese
Grenzen werden derzeit weder über- noch unterschritten.
15. Wann erfolgte die letzte Überprüfung der grundsätzlich vorzuhaltenden
Soll-Mengen in der Bundesreserve Getreide?
Die letzte Überprüfung der vorzuhaltenden Soll-Mengen in der Bundesreserve
Getreide erfolgte im Jahr 2011. Die Einhaltung der Ober- und Untergrenzen der
einzulagernden Waren wird regelmäßig überprüft.
16. Wann erfolgte die letzte Überprüfung der grundsätzlich vorzuhaltenden
Soll-Mengen in der zivilen Notfallreserve?
Die letzte Überprüfung der vorzuhaltenden Soll-Mengen in der zivilen
Notfallreserve erfolgte im Jahr 2011. Auf die Antwort zu Frage 15 wird verwiesen.
17. Welche Mengen der Bundesreserve Getreide lagern derzeit in den
einzelnen Bundesländern?
Die in der Bundesreserve eingelagerten Mengen sind, in Bezug auf die
einzelnen Bundesländer, als Verschlusssache eingestuft.
18. Welche Mengen der zivilen Notfallreserve lagern derzeit in den
einzelnen Bundesländern?
Die in der zivilen Notfallreserve eingelagerten Mengen sind, in Bezug auf die
einzelnen Bundesländer, als Verschlusssache eingestuft.
19. Welche Mengen der EU-Interventionsbestände lagern derzeit in den
einzelnen Bundesländern?
Aktuell gibt es keine EU-Interventionsbestände in der Bundesrepublik
Deutschland.
20. Wie hoch war am 31. Dezember der Jahre 1970, 1980, 1990, 2000, 2005,
2010, 2015, 2020 und wie hoch ist aktuell der in Deutschland gelagerte
EG- bzw. EU-Interventionsbestand an
a) Getreide (bitte nach Weichweizen, Hartweizen, Gerste und Mais
getrennt ausweisen),
b) Rindfleisch,
c) Reis,
d) Butter sowie
e) Magermilchpulver?
Die Bestände können der Anlage 4 zu Frage 20 entnommen werden, soweit die
Daten vorhanden sind.* Zahlen für die Jahre 1970 und 1980 liegen nicht vor.
2020 und 2021 gab es und aktuell gibt es keine EU-Interventionsbestände in
der Bundesrepublik Deutschland. Es sei darauf hingewiesen, dass
Interventionsbestände ausschließlich für Weichweizen, Magermilchpulver, Butter und
Rindfleisch in Betracht gezogen werden.
21. Hat die Bundesrepublik Deutschland in Krisen- und Notsituationen
uneingeschränkten Zugriff auf die hierzulande vorgehaltenen EU-
Interventionsbestände?
Inwieweit muss ggf. die Europäische Union einem etwaigen Zugriff auf
die hierzulande vorgehaltenen EU-Interventionsbestände in Krisen- und
Notsituationen zustimmen oder einen etwaigen Zugriff genehmigen?
Aktuell gibt es keine EU-Interventionsbestände in der Bundesrepublik
Deutschland. Gegebenenfalls hätte die Bundesrepublik Deutschland keinen
uneingeschränkten Zugriff auf die in ihrem Staatsgebiet gelagerten EU-
Interventionsbestände aus öffentlichen Interventionen gemäß Artikel 11 der
Verordnung (EU) Nummer 1308/2013 über eine gemeinsame
Marktorganisation für landwirtschaftliche Erzeugnisse (GMO). Zwar wird der Ankauf der
Intervention mit nationalen Mitteln finanziert und mangels einer ausdrücklichen
abweichenden Erklärung oder Regelung erwirbt die Bundesrepublik
Deutschland das Eigentum an der Interventionsware, aber die Union erstattet dem
Mitgliedstaat pauschal die Kosten der Kapitalfinanzierung. Im Verhältnis zur
Europäischen Union besteht daher insbesondere die Verpflichtung, über die
Interventionsbestände nur entsprechend den Unionsbestimmungen zu verfügen. Das
bedeutet, dass die Veräußerung nach den Regeln der Gemeinsamen
Marktorganisation (Artikel 16) im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens erfolgen
muss. Jedenfalls muss unter anderem bei der Veräußerung gemäß Artikel 16
Absatz 1 Buchstabe b GMO allen Käufern gleicher Zugang zu den Waren und
gleiche Behandlung gewährleistet werden.
Es sei darauf hingewiesen, dass die EU-Interventionen Marktmaßnahmen sind,
die in erster Linie der Stabilisierung der Agrarmärkte und der Verhinderung
einer Kriseneskalation dienen. Die Lagerbestände dienen nicht der Vorsorge für
eine Versorgungskrise, sondern sind ein Mittel zur Einflussnahme auf der
Angebotsseite im Falle von Marktstörungen. Darüber hinaus sei darauf
hingewiesen, dass die Marktpolitik der Europäischen Union einen Abbau der
intervenierten Mengen zum Ziel hat und damit eine Einbeziehung der
Interventionsmengen in die Ernährungsvorsorgeplanung nicht möglich ist. Dies spiegelt sich
in den zu Frage 20 gelieferten Daten wider.
22. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung in den Monaten Mai,
Juni sowie Juli der Jahre 2015, 2020 sowie 2021 jeweils der
durchschnittliche Bestand an Brotgetreide in Deutschland?
Die Getreidebestände werden im Rahmen der Marktordnungswaren-
Meldeverordnung erhoben. Meldepflichtig sind im Rahmen der
Marktordnungswaren-Meldeverordnung folgende Unternehmen:
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/3009 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
• Mühlen
– ab einer jährlichen Verarbeitung von 1 000 bis unter 5 000 Tonnen Getreide.
Diese melden jährlich.
– Mühlen ab einer jährlichen Verarbeitung von 5 000 Tonnen müssen
monatlich melden.
• Hersteller von Braumalz
– im Fall einer Herstellung von 1 000 bis unter 10 000 Tonnen Malz, jährlich
– ab einer jährlichen Herstellung von 10 000 Tonnen Malz, monatlich
• Hersteller von Stärke
– im Fall einer jährlichen Herstellung von 1 000 bis unter 5 000 Tonnen
Stärke, jährlich
– ab einer jährlichen Herstellung von 5 000 Tonnen Stärke, monatlich
• Hersteller von Teigwaren
– ab einer jährlichen Herstellung von 1 000 Tonnen Teigwaren, jährlich
• Hersteller von Nähr- und Backmitteln sowie von Kaffeeersatz und sonstigen
Getreideerzeugnissen
– ab einer jährlichen Verarbeitungsmenge von 1 000 Tonnen an Rohstoffen,
jährlich
• Hersteller von Mischfutter für Nutztiere
– im Fall einer jährlichen Herstellung von 1 000 bis unter 10 000 Tonnen
Mischfutter, jährlich
– ab einer jährlichen Herstellung von 10 000 Tonnen, monatlich
• Unternehmen, die mit Getreide, Hülsenfrüchten, Ölsaaten, Ölkuchen,
Ölschroten oder Expeller handeln
– im Fall eines jährlichen Absatzes von insgesamt 1 000 bis unter
10 000 Tonnen dieser Erzeugnisse, jährlich
– ab einem jährlichen Absatz von insgesamt 10 000 Tonnen, monatlich
• Hersteller von Ethylalkohol aus Getreide
– im Fall einer jährlichen Herstellung von 1 000 bis unter 10 000 Hektoliter
Ethylalkohol, jährlich
– ab einer jährlichen Herstellung von 10 000 Hektoliter Ethylalkohol,
monatlich
• Reismühlen
– mit einer jährlichen Verarbeitungsmenge von mehr als 1 000 Tonnen.
Im Rahmen der Marktordnungswaren-Meldeverordnung melden diese
Unternehmen ihre Bestände an Getreide, Getreideerzeugnissen und Reis. Die
Meldungen werden in einer Statistik zusammengefasst. Die schon verarbeiteten
Produkte werden in Getreidewerte umgerechnet. In der Statistik wird nicht
unterschieden in Back- und Futtergetreide.
Bei den Bestandsmeldungen an Getreide, Getreideerzeugnissen und Reis
handelt es sich immer um Meldungen zu einem bestimmten Stichtag. Bei der
Menge von Juni handelt es sich um die Bestandsmenge vom 30. Juni. Aus diesem
Grund sind in der Statistik der Bestände nur Monatszahlen und keine
Jahreszahl aufgeführt. Die monatlich meldenden Unternehmen melden bis zum 20.
eines Monats ihre Bestände für den Bestand zum Ende des Vormonats. Die
jährlich meldenden Unternehmen melden ihre Bestände von Ende Juni sowie von
Ende Dezember.
In Anlage 5 zu den Fragen 22 und 24 sind die Monatsmeldungen für das
• Jahr 2015, Tabelle A, sowie das
• Jahr 2020, Tabelle B und für das
• Jahr 2021, Tabelle C angegeben.*
23. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung in den Monaten Mai,
Juni sowie Juli der Jahre 2015, 2020 sowie 2021 jeweils der
durchschnittliche Verbrauch an Brotgetreide in Deutschland?
Nach der Marktordnungswaren-Meldeverordnung melden die Mühlen die
Getreidemengen, die sie verarbeiten, so auch die Mengen an Brotgetreide, die sie
vermahlen.
Meldepflichtig sind alle Mühlen
– ab einer jährlichen Verarbeitung von 1 000 bis unter 5 000 Tonnen Getreide.
Diese melden jährlich.
– ab einer jährlichen Verarbeitung von 5 000 Tonnen. Diese müssen
monatlich melden.
Im Getreidebereich gilt immer das Wirtschaftsjahr. In Anlage 6 zu den Fragen
23 und 25 sind die Meldungen für das
• Wirtschaftsjahr 2014/15, Tabelle A, sowie das
• Wirtschaftsjahr 2019/20, Tabelle B und für das
• Wirtschaftsjahr 2020/21, Tabelle C angegeben.*
24. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2015,
2020 sowie 2021 jeweils der jahresdurchschnittliche Bestand an
Brotgetreide in Deutschland?
Auf die Anlage 4 zu den Fragen 22 und 24 wird verwiesen.*
25. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2015,
2020 sowie 2021 jeweils der jahresdurchschnittliche Verbrauch an
Brotgetreide in Deutschland?
Auf die Anlage 5 zu den Fragen 23 und 25 wird verwiesen.*
26. Mit welchen Lebensmitteln bzw. Gütern aus der Bundesreserve Getreide
sowie der zivilen Notfallreserve soll in Krisenfällen die Ernährung von
Kleinkindern, insbesondere Babys sichergestellt werden?
Im Fall einer Versorgungskrise mit Lebensmitteln würde der in der
Bundesreserve Getreide gelagerte Hafer zu Schmelzflocken verarbeitet und für die
Ernährung von Kleinkindern eingesetzt. Der staatlichen Lebensmittelbevorratung
liegt jedoch nicht der Ansatz zu Grunde, eine Vollversorgung der rund 83
Millionen in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Bürgerinnen und Bürger
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/3009 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
über einen längeren Zeitraum sicherzustellen. Die staatlichen Notreserven
sollen vielmehr dazu beitragen, Engpässe in der Versorgung der Bevölkerung mit
Lebensmitteln überbrücken zu können. In einer Versorgungskrise geht es
insbesondere darum, die privatwirtschaftliche Lebensmittelwertschöpfungskette
möglichst lange funktionsfähig zu halten. Hierzu enthält das 2017 neu gefasste
Ernährungssicherstellungs- und -vorsorgegesetz (ESVG) wichtige Instrumente.
27. Ist Vollmilchpulver weiterhin Teil der zivilen Notfallreserve (siehe
Antwort auf die Schriftliche Frage 41 auf Bundestagsdrucksache 16/1737)?
a) Wenn ja, wie hoch ist derzeit der Bestand an Vollmilchpulver in der
zivilen Notfallreserve?
b) Wenn nein, wann und aus welchen Gründen wurde Vollmilchpulver
aus der zivilen Notfallreserve genommen?
Die Fragen 27 bis 27b werden gemeinsam beantwortet.
Vollmilchpulver ist kein Teil der zivilen Notfallreserve mehr. Die Umstellung
der Produktverpackung von Dosen auf Sackware durch die Hersteller und die
damit einhergehende kürzere Haltbarkeit des Vollmilchpulvers sowie das
erschwerte Handling bei der Verteilung von Vollmilchpulver aus 25 Kilogramm-
Säcken in einer Versorgungskrise, haben zu der Entscheidung geführt,
Vollmilchpulver aus der zivilen Notfallreserve zu nehmen.
28. Sind Nahrungsfette weiterhin Teil der zivilen Notfallreserve (siehe
Ausschussdrucksache 0945, Anlage 4)?
a) Wenn ja, wie hoch ist derzeit der Bestand an Nahrungsfetten in der
zivilen Notfallreserve?
b) Wenn nein, wann und aus welchen Gründen wurden Nahrungsfette
aus der zivilen Notfallreserve genommen?
Die Fragen 28 bis 28b werden gemeinsam beantwortet.
Es sind rund 5 000 Tonnen Kondensmilch in sogenannten Werkslagern der
entsprechenden Hersteller der Ware eingelagert.
29. Ist Hartweizen weiterhin Teil der Bundesreserve Getreide (siehe
Ausschussdrucksache 0945, Anlage 3)?
a) Wenn ja, wie hoch ist derzeit der Bestand an Hartweizen in der
zivilen Notfallreserve?
b) Wenn nein, wann und aus welchen Gründen wurde Hartweizen aus
der Bundesreserve Getreide genommen?
Die Fragen 29 bis 29b werden gemeinsam beantwortet.
Der in der Bundesreserve Getreide eingelagerte Weizen soll in einer
Versorgungskrise dazu eingesetzt werden, Engpässe in der Mehl- und Brotversorgung
zu überbrücken. Deshalb wird nur noch Weichweizen und kein Hartweizen
eingelagert.
30. Ist Gerste weiterhin Teil der Bundesreserve Getreide (siehe
Ausschussdrucksache 0945, Anlage 3)?
a) Wenn ja, wie hoch ist derzeit der Bestand an Gerste in der zivilen
Notfallreserve?
b) Wenn nein, wann und aus welchen Gründen wurde Gerste aus der
Bundesreserve Getreide genommen?
Die Fragen 30 bis 30b werden gemeinsam beantwortet.
Gerste ist kein Bestandteil der Bundesreserve Getreide. Auf die Antwort zu den
Fragen 29 bis 29b wird verwiesen.
31. Wie hoch ist aktuell der Anteil der inländisch produzierten Waren an der
zivilen Notfallreserve?
Wie hoch war der Anteil in den Jahren 2010 sowie 2000?
Die in der zivilen Notfallreserve eingelagerten Waren (Reis, Erbsen, Linsen)
werden nicht in Deutschland produziert.
32. Wie hoch ist der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von
a) Brot,
b) Brotgetreide,
c) Mehl,
d) Teigwaren,
e) Kartoffeln,
f) Fleisch (bitte insgesamt sowie nach Schweine-, Rind-, Kalb-, Schaf-,
Ziegen- sowie Wildfleisch getrennt ausweisen),
g) Geflügel (bitte insgesamt sowie nach Hühner-, Truthahn-, Enten- und
Gänsefleisch getrennt ausweisen),
h) Milch,
i) Käse,
j) Eiern,
k) Fisch,
l) Obst (bitte insgesamt sowie nach Baumobst und Strauchbeeren
getrennt ausweisen),
m) Gemüse,
n) Nüssen,
o) pflanzlichen Ölen und Fetten,
p) tierischen Ölen und Fetten,
q) Babynahrung
in Deutschland?
Auf die Anlage 7 zu Frage 32 wird verwiesen.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/3009 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
33. Wie hoch schätzt die Bundesregierung die Kosten für den empfohlenen
Grundnahrungsmittelvorrat für eine Person und zehn Tage ein, wenn die
Lebensmittel gemäß dem Vorratskalkulator (
https://www.ernaehrungsvor
sorge.de/private-vorsorge/notvorrat/vorratskalkulator/) beschafft
werden?
Der Grundnahrungsmittelvorrat für eine Person und zehn Tage gemäß dem
Vorratskalkulator entspricht circa 2 200 kcal pro Tag und deckt damit im Regelfall
unseren Gesamtenergiebedarf ab. Die Kosten liegen bei bis zu 130 Euro. In
Abhängigkeit von den persönlichen Vorlieben, den Einkaufsgewohnheiten (Kauf
von Angeboten, Handelsmarken, Vorteilspackungen) ist der Vorrat auch
deutlich günstiger zu erwerben. Die Bundesregierung empfiehlt, den
Nahrungsmittelvorrat nicht im Rahmen eines einzigen Einkaufs zu beschaffen, sondern
diesen schrittweise aufzubauen.
34. Wie hoch schätzt die Bundesregierung die Kosten für den empfohlenen
Grundnahrungsmittelvorrat für eine Person und 30 Tage ein, wenn die
Lebensmittel gemäß dem Vorratskalkulator (
https://www.ernaehrungsvor
sorge.de/private-vorsorge/notvorrat/vorratskalkulator/) beschafft
werden?
Auf die Antwort zu Frage 33 wird verwiesen.
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Anlage 1 zu Frage 1
Anzahl der Einwohner, die in Gemeinden mit bestimmten Einwohnerzahlen leben
Einwohner der Gemeinden/ Jahr 1975 1980 1990 2000 2010 2020
≤ 50.000 34.354.974 35.045.514 47.123.031 49.736.125 48.998.146 48.949.723
50.000 - 100.000 5.616.999 5.833.543 6.961.788 7.331.713 7.258.816 7.625.485
100.000 - 200.000 4.741.429 4.799.167 5.987.735 5.662.947 5.683.917 5.443.228
200.000 - 500.000 5.973.716 5.458.489 7.274.608 7.704.732 6.551.548 7.093.401
≥ 500.000 10.957.506 10.521.232 12.406.065 11.824.013 13.259.175 14.043.194
Gesamteinwohnerzahl 61.644.624 61.657.945 79.753.227 82.259.530 81.751.602 83.155.031
Prozentualer Anteil der Einwohner, die in Gemeinden mit bestimmten Einwohnerzahlen leben
Einwohner der Gemeinden/ Jahr 1975 1980 1990 2000 2010 2020
≤ 50.000 55,7 56,8 59,1 60,5 59,9 58,9
50.000 - 100.000 9,1 9,5 8,7 8,9 8,9 9,2
100.000 - 200.000 7,7 7,8 7,5 6,9 7,0 6,5
200.000 - 500.000 9,7 8,9 9,1 9,4 8,0 8,5
≥ 500.000 17,8 17,1 15,6 14,4 16,2 16,9
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2022
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Anlage 2 zu Frage 2
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Anlage 3 zu Frage 3
Selbstversorgungsgrad in Deutschland für das Wirtschaftsjahr 2020/2021
beziehungsweise für das Kalenderjahr 2021, vorläufig
Erzeugnis Selbstversorgungsgrad in %
a) Getreide insgesamt 101
Weichweizen 125
Hartweizen 15
Roggen 84
Gerste 113
Hafer 71
Mais 59
Reis kein Anbau
Dinkel keine Daten
Hirse [Sorgum] 5
b) Kartoffeln 145
c) Fleisch insgesamt 121
Schweinefleisch 132,4
Rindfleisch und Kalbfleisch 98,2
Schaffleisch und Ziegenfleisch 51,3
Jagd- und Farmwild, Hasentiere 45
d) Geflügel insgesamt 96,7
Hühner 105,6
Truthühner 82,4
Enten 43,8
Gänse 17,7
e) Milch [Vollmilch, teil- und entrahmte Milch,
sonstige Konsummilch] 111,9
Vollmilchpulver [Sahne-, Vollmilch- und
teilentrahmtes Milchpulver]
121,1
Magermilchpulver 492,1
f) Eier [Konsumeier] 83,1
g) Fisch (Jahr 2020) 19,7
h) Fischkonserven keine Daten
i) Obst insgesamt 19,8
Baumobst keine Daten
Äpfel 44,8
Birnen 16,1
Süßkirschen, Sauerkirschen 22
Pflaumen, Zwetschen, Mirabellen, Renekloden 46,7
Strauchobst keine Daten
Johannisbeeren 33,1
Brombeeren und Stachelbeeren 10,6
Himbeeren 7
Kulturheidelbeeren 12,5
Holunderbeeren, Sanddorn u. a. Beerenobst 1,5
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j) Obstkonserven (Jahr 2017/2018) 40
k) Gemüse 35,6
l) Gemüsekonserven (Jahr 2017/2018) 11,7
m) Hülsenfrüchte insgesamt keine Daten
Ackerbohnen, Futtererbsen, Lupinen 61
Erbsen keine Daten
Bohnen keine Daten
Linsen keine Daten
n) Nüsse keine Daten
o) Pflanzliche Öle und Fette 26
p) Tierische Öle und Fette siehe Butter, Milchstreichfetterzeugnisse,
Milchfetterzeugnisse
Butter, Milchstreichfetterzeugnisse,
Milchfetterzeugnisse
92,4
q) Babynahrung keine Daten
Quellen: BLE, BMEL (Referat 723)
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Anlage 4 zu Frage 20
Interventionsbestände (und teilweise Private Lagerhaltung)
In 1.000 Tonnen Produktgewicht
Erzeugnis
Bestände am 31. Dezember
1970 1980 1990 2000 2005 2010 2015 2020 2021
Öffentliche Lagerhaltung1 2
Getreide insgesamt keine Angaben keine Angaben 6.476 4.636 5.800 1.164 keine Angaben keine Angaben keine Angaben
davon
Hartweizen keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben
Weichweizen keine Angaben keine Angaben 2.983 171 3412 keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben
Gerste keine Angaben keine Angaben 1.797 827 495 1.164 keine Angaben keine Angaben keine Angaben
Mais keine Angaben keine Angaben keine Angaben 2 0 keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben
Reis keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben
Butter keine Angaben keine Angaben 41 1 0 keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben
Magermilchpulver keine Angaben keine Angaben 174 keine Angaben 0 64 1 keine Angaben keine Angaben
Rindfleisch3 keine Angaben keine Angaben 164 1 keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben keine Angaben
Quelle: Europäische Kommission, BLE (513), BMEL (723)
1 Art. 11 VO(EU) Nr.1308/2013
2 Interventionsbestände werden in DEU ausschließlich für Weichweizen, Magermilchpulver, Butter und Rindfleisch in Betracht gezogen
3 Einschl. privater Lagerhaltung (Art. 17 VO(EG) Nr. 1308/2013) entsprechend den EU-Bestimmungen
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Anlage 5 zu den Fragen 22 und 24
Tabelle A)
Bestände der Wirtschaft an Getreide, Getreideerzeugnissen und Reis (vorläufige Zahlen)
Stand: 10.08.2016
1000 Tonnen
In Getreidewert am Ende des Monats
Monat
Weichweizen Hartweizen Roggen Sonstiges Getreide Getreide insgesamt
2014/2015 2015/2016 2014/2015 2015/2016 2014/2015 2015/2016 2014/2015 2015/2016 2014/2015 2015/2016
Juli 1381,9 1292,1 27,1 31,5 474,2 345,6 2299,7 2988,4 4182,9 4657,6
August 3364,0 4283,4 40,8 52,6 889,5 1171,1 2474,0 3740,8 6768,3 9247,8
September 3694,5 5028,2 51,0 41,1 838,5 1122,3 2352,1 3418,1 6936,2 9609,6
Oktober 3464,9 4160,8 64,7 50,8 735,7 1096,1 2375,4 3497,8 6640,7 8805,5
November 3331,4 4026,5 46,7 44,8 718,2 1037,4 2385,0 3557,2 6481,3 8665,9
Dezember4 5835,4 6007,8 93,7 76,6 1074,1 1280,0 4070,1 5124,5 11073,3 12488,9
Januar 3110,4 3432,8 35,2 38,3 815,9 830,9 2084,9 2853,0 6046,4 7154,9
Februar 2941,6 3341,3 32,1 39,7 751,8 778,8 1760,5 2744,2 5486,0 6903,9
März 2463,4 3012,8 21,2 52,5 512,5 673,3 1606,7 2264,2 4603,8 6002,8
April 1988,2 2644,3 12,8 58,4 448,3 553,4 1453,6 1891,8 3902,9 5147,9
Mai 1637,5 2381,0 14,8 48,0 367,5 443,0 1214,0 1493,0 3233,8 4364,9
Juni4 2252,6 3031,6 51,3 90,3 436,5 421,9 1618,3 1931,2 4358,7 5474,9
4 inkl. Bestände bei Händlern (Händler müssen ihre Bestände nur am 30. Juni und am 31. Dezember melden)
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Produktgewicht am 30. Juni
Erzeugnis 2015 2016
Weichweizen 2077,8 2890,7
Weichweizenmehl, Grieß und Dunst 119,3 95,9
Weizenstärke5 0,6 1,7
Malz aus Weizen 15,0 10,8
Weichweizen zusammen in Getreidewert 2252,6 3031,6
Hartweizen 45,5 86,8
Hartweizenmehl, Grieß und Dunst 4,2 2,5
Hartweizen zusammen in Getreidewert 51,3 90,3
Roggen 417,8 403,8
Roggenmehl 16,3 15,7
Roggen zusammen in Getreidewert 436,5 421,9
Teigwaren5 0 0
Braugerste 595,5 606,1
Übrige Gerste 507,0 627,9
Hafer 70,8 62,5
Körnermais 333,3 479,9
Triticale 106,8 94,8
Nährmittel aus Gerste/ Hafer5 4,6 6,1
Malz aus Gerste 156,9 112,6
Stärke aus Mais5 keine Angaben keine Angaben
Sonstiges Getreide zusammen in Getreidewert 1618,3 1931,2
Reis geschält5 keine Angaben keine Angaben
Reis geschliffen keine Angaben keine Angaben
Bruchreis5 keine Angaben keine Angaben
Anmerkung: Datengrundlage ist die Marktordnungswaren-Meldeverordnung. Die Werte der
Vormonate können sich durch rückwirkende Korrekturen sowie durch Nachmeldungen ändern und
entsprechen dem bei der Drucklegung aktuellen Stand. Eine gesonderte Kennzeichnung der
Änderungen kann aus technischen Gründen nicht erfolgen.
Quelle: BLE (423)
5 Seit 01.07.2012 nur Jahresmeldungen
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Tabelle B)
Bestände der Wirtschaft an Getreide, Getreideerzeugnissen und Reis (vorläufige Zahlen)
Stand: 17.08.2021
1000 Tonnen
In Getreidewert am Ende des Monats
Monat
Weichweizen Hartweizen Roggen
Sonstiges Getreide
Getreide insgesamt
2019/2020 2020/2021 2019/2020 2020/2021 2019/2020 2020/2021 2019/2020 2020/2021 2019/2020 2020/2021
Juli 3303,4 2513,0 84,6 48,6 763,1 576,0 3791,6 3264,1 7942,7 6401,7
August 4672,0 4825,7 95,8 80,4 1057,6 1257,7 3909,9 3593,8 9735,3 9757,7
September 4563,9 4136,6 89,4 79,3 1038,1 1232,6 3475,2 3281,5 9166,6 8729,9
Oktober 3988,5 3956,7 83,6 74,4 919,5 1158,8 3275,1 3198,9 8266,7 8388,8
November 3805,6 3521,9 79,1 66,2 872,3 882,3 3468,7 2916,4 8225,8 7386,7
Dezember4 6001,8 5679,6 112,9 98,8 1116,1 1253,0 4562,3 4751,2 11793,1 11782,8
Januar 3669,4 3293,7 68,7 61,2 746,5 931,8 2809,1 2722,9 7293,8 7009,6
Februar 3709,1 3093,2 63,6 61,1 699,6 823,2 2366,6 2501,7 6839,0 6479,2
März 2956,4 2618,8 46,6 76,3 634,8 675,3 2198,1 2189,7 5835,9 5560,0
April 2346,1 2251,7 34,9 76,5 553,9 550,0 1836,1 1777,8 4771,0 4655,9
Mai 1813,8 1646,2 22,4 67,1 453,4 427,2 1472,5 1431,5 3762,1 3572,0
Juni4 2084,3 1751,1 234,7 217,5 457,0 354,6 2004,6 1771,1 4780,6 4094,3
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Produktgewicht am 30. Juni
Erzeugnis 2020 2021
Weichweizen 1914,2 1592,8
Weichweizenmehl, Grieß und Dunst 94,1 100,0
Weizenstärke5 10,0 4,8
Malz aus Weizen 20,7 14,8
Weichweizen zusammen in Getreidewert 2084,3 1751,2
Hartweizen 225,8 184,0
Hartweizenmehl, Grieß und Dunst 6,3 24,0
Hartweizen zusammen in Getreidewert 234,7 217,5
Roggen 436,2 336,3
Roggenmehl 18,1 15,9
Roggen zusammen in Getreidewert 457,0 354,7
Teigwaren5 21,3 25,4
Braugerste 678,6 535,9
Übrige Gerste 504,5 343,6
Hafer 128,8 160,3
Körnermais 557,5 608,4
Triticale 128,8 118,0
Nährmittel aus Gerste/ Hafer5 15,8 11,7
Malz aus Gerste 189,7 140,7
Sonstiges Getreide zusammen in Getreidewert 2004,6 1771,1
Anmerkung: Datengrundlage ist die Marktordnungswaren-Meldeverordnung. Die Werte der
Vormonate können sich durch rückwirkende Korrekturen sowie durch Nachmeldungen ändern und
entsprechen dem bei der Drucklegung aktuellen Stand. Eine gesonderte Kennzeichnung der
Änderungen kann aus technischen Gründen nicht erfolgen.
Quelle: BLE (415)
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Tabelle C)
Bestände der Wirtschaft an Getreide, Getreideerzeugnissen und Reis (vorläufige Zahlen)
Stand 18.07.2022
1000 Tonnen
In Getreidewert am Ende des Monats
Monat
Weichweizen Hartweizen Roggen Sonstiges Getreide Getreide insgesamt
2020/2021 2021/2022 2020/2021 2021/2022 2020/2021 2021/2022 2020/2021 2021/2022 2020/2021 2021/2022
Juli 2513,0 1717,2 48,6 121,1 576,0 360,8 3264,1 3190,0 6401,7 5389,1
August 4825,7 3965,5 80,4 182,8 1257,7 1174,6 3593,8 3429,2 9757,7 8752,1
September 4136,6 3967,3 79,3 204,3 1232,6 1121,2 3281,5 3105,6 8729,9 8398,4
Oktober 3956,7 3778,1 74,4 208,4 1158,8 967,5 3198,9 3104,4 8388,8 8058,5
November 3521,9 3495,7 66,2 216,0 882,3 873,7 2916,4 3419,6 7386,7 8005,0
Dezember4 5679,6 5173,9 98,8 254,1 1253,0 1008,7 4751,2 4842,8 11782,8 11279,5
Januar 3293,7 3883,8 61,2 208,6 931,8 682,2 2722,9 2995,2 7009,6 7769,8
Februar 3093,2 2828,8 61,1 212,3 823,2 617,4 2501,7 2725,7 6479,2 6384,2
März 2618,8 2518,1 76,3 198,8 675,3 529,7 2189,7 2401,5 5560,0 5648,1
April 2251,7 2224,4 76,5 180,8 550,0 436,4 1777,8 2013,4 4655,9 4855,0
Mai 1646,2 1814,9 67,1 165,8 427,2 374,2 1431,5 1785,3 3572,0 4140,2
Juni4 1755,5 keine Angaben 217,5 keine Angaben 354,4 keine Angaben 1775,7 keine Angaben 4103,1 keine Angaben
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Produktgewicht am 30. Juni
Erzeugnis 2020 2021
Weichweizen 1914,2 1592,8
Weichweizenmehl, Grieß und Dunst 94,1 100,0
Weizenstärke5 10,0 4,8
Malz aus Weizen 20,7 14,8
Weichweizen zusammen in Getreidewert 2084,3 1751,1
Hartweizen 225,8 184,0
Hartweizenmehl, Grieß und Dunst 6,3 24,0
Hartweizen zusammen in Getreidewert 234,7 217,5
Roggen 436,2 336,3
Roggenmehl 18,1 15,9
Roggen zusammen in Getreidewert 457,0 354,7
Teigwaren5 21,3 25,4
Braugerste 678,6 535,9
Übrige Gerste 504,5 343,6
Hafer 128,8 160,3
Körnermais 557,5 608,4
Triticale 128,8 118,0
Nährmittel aus Gerste/ Hafer5 15,8 11,7
Malz aus Gerste 189,7 140,7
Sonstiges Getreide zusammen in Getreidewert 2004,6 1771,1
Anmerkung: Datengrundlage ist die Marktordnungswaren-Meldeverordnung. Die Werte der
Vormonate können sich durch rückwirkende Korrekturen sowie durch Nachmeldungen ändern und
entsprechen dem bei der Drucklegung aktuellen Stand. Eine gesonderte Kennzeichnung der
Änderungen kann aus technischen Gründen nicht erfolgen.
Quelle: BLE (415)
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Anlage 6 zu den Fragen 23 und 25
Tabelle A)
Vermahlung von Brotgetreide in Handelsmühlen
Die veröffentlichten Werte beruhen auf den von den meldepflichtigen Betrieben der BLE übermittelten Angaben.
Da nach Ablauf der Meldefrist noch nicht alle Meldungen der Wirtschaftsbeteiligten vollständig und korrekt vorliegen, erfolgen gegebenenfalls noch
Aktualisierungen der Daten durch die BLE.
Entsprechend wurden die Zahlen für Roggen im Bundesgebiet Ost für das laufende Wirtschaftsjahr 2015/2016 nach Aufnahme verspäteter Meldungen und
erforderlichen Korrekturen von Daten der Wirtschaftsbeteiligten durch die BLE aktualisiert
Erstellungsdatum: 11.08.2016
Warenart Zeitraum
Wirtschaftsjahr 2014/2015 Wirtschaftsjahr 2015/2016
Region
NORD
Region
WEST
Region SÜD Region OST
DEUTSCHLA
ND
Region
NORD
Region
WEST
Region SÜD Region OST
DEUTSCHLA
ND
Menge in Tonnen Menge in Tonnen
Weichweiz
en
Juli 140.254 202.603 157.113 118.357 618.327 140.906 204.423 149.543 121.838 616.710
August 135.875 196.449 144.205 113.375 589.904 137.377 201.302 146.508 115.372 600.559
September 142.235 203.134 157.563 115.998 618.930 139.042 213.850 166.129 116.190 635.211
Oktober 150.840 213.433 175.988 120.565 660.826 149.603 220.428 175.230 126.978 672.239
November 144.307 205.639 165.184 121.839 636.969 142.816 209.562 165.238 117.663 635.279
Dezember 124 229 195 916 168 463 118 908 607 516 135.119 197.590 179.040 121.068 632.817
Januar 133 482 206 912 154 272 115 601 610 267 139.517 197.984 145.651 115.712 598.864
Februar 127 594 186 052 147 583 109 381 570 610 135.170 193.102 158.469 106.185 592.926
März 145 754 212 980 165 689 120 776 645 199 145.177 208.329 163.396 119.896 636.798
April 134 222 198 990 148 034 115 496 596 742 140.581 202.205 165.311 115.296 623.393
Mai 139 488 206 080 143 623 114 316 603 507 140.288 205.221 154.634 118.022 618.165
Juni 140 562 212 147 150 011 121 117 623 837 145.024 204.361 163.862 120.235 633.482
Juli - Juni 1.658.842 2.440.335 1.877.728 1.405.729 7.382.634 1.690.620 2.458.357 1.933.011 1.414.455 7.496.443
SEITE 17 VON 25
Jahr6 keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
122.755 keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
110.952
Wirtschaftsja
hr
1.658.842 2.440.335 1.877.728 1.405.729 7.505.389 1.690.620 2.458.357 1.933.011 1.414.455 7.607.395
Roggen
Juli 13.908 20.950 14.329 12.077 61.264 14.086 20.549 13.464 14.103 62.202
August 13.577 18.434 14.014 11.791 57.816 12.557 20.144 13.602 12.931 59.234
September 13.944 20.896 14.209 11.365 60.414 13.911 21.173 13.097 14.025 62.206
Oktober 14.795 21.802 15.436 12.515 64.548 14.765 21.849 14.158 14.360 65.132
November 13.784 20.746 14.832 11.439 60.801 13.462 21.141 14.194 13.589 62.386
Dezember 13.587 20.192 14.483 11.165 59.427 13.759 21.621 13.752 13.657 62.789
Januar 13.636 20.602 16.176 11.776 62.190 13.503 19.964 13.323 13.121 59.911
Februar 13.438 18.408 14.006 11.250 57.102 13.446 19.142 13.175 13.280 59.043
März 14.557 20.655 15.399 12.070 62.681 14.798 20.533 13.527 14.159 63.017
April 14.015 19.558 14.378 11.827 59.778 14.350 20.988 13.017 13.563 61.918
Mai 13.123 18.960 14.745 11.277 58.105 13.631 19.484 11.826 13.003 57.944
Juni 13.574 19.689 13.237 11.613 58.113 14.251 20.836 13.080 12.833 61.000
Juli - Juni 165.938 240.892 175.244 140.165 722.239 166.519 247.424 160.215 162.624 736.782
Jahr6
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
58.642
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
44.102
Wirtschaftsja
hr
165.938 240.892 175.244 140.165 780.881 166.519 247.424 160.215 162.624 780.884
Insgesamt
Juli 154.162 223.553 171.442 130.434 679.591 154.992 224.972 163.007 135.941 678.912
August 149.452 214.883 158.219 125.166 647.720 149.934 221.446 160.110 128.303 659.793
September 156.179 224.030 171.772 127.363 679.344 152.953 235.023 179.226 130.215 697.417
Oktober 165.635 235.235 191.424 133.080 725.374 164.368 242.277 189.388 141.338 737.371
November 158.091 226.385 180.016 133.278 697.770 156.278 230.703 179.432 131.252 697.665
Dezember 137.816 216.108 182.946 130.073 666.943 148.878 219.211 192.792 134.725 695.606
Januar 147.118 227.514 170.448 127.377 672.457 153.020 217.948 158.974 128.833 658.775
Februar 141.032 204.460 161.589 120.631 627.712 148.616 212.244 171.644 119.465 651.969
6 Jahresmelder
SEITE 18 VON 25
März 160.311 233.635 181.088 132.846 707.880 159.975 228.862 176.923 134.055 699.815
April 148.237 218.548 162.412 127.323 656.520 154.931 223.193 178.328 128.859 685.311
Mai 152.611 225.040 158.368 125.593 661.612 153.919 224.705 166.460 131.025 676.109
Juni 154.136 231.836 163.248 132.730 681.950 159.275 225.197 176.942 133.068 694.482
Juli - Juni 1.824.780 2.681.227 2.052.972 1.545.894 8.104.873 1.857.139 2.705.781 2.093.226 1.577.079 8.233.225
Jahr6
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
181.397
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
155.054
Wirtschaftsja
hr
1.824.780 2.681.227 2.052.972 1.545.894 8.286.270 1.857.139 2.705.781 2.093.226 1.577.079 8.388.279
Die Werte der Vormonate können sich durch rückwirkende Korrekturen sowie durch Nachmeldungen ändern und entsprechen dem bei der Drucklegung aktuellen
Stand. Eine gesonderte Kennzeichnung der Änderungen kann aus technischen Gründen nicht erfolgen.
SEITE 19 VON 25
Tabelle B)
Vermahlung von Brotgetreide in Handelsmühlen
Die veröffentlichten Werte beruhen auf den von den meldepflichtigen Betrieben der BLE übermittelten Angaben.
Da nach Ablauf der Meldefrist noch nicht alle Meldungen der Wirtschaftsbeteiligten vollständig und korrekt vorliegen, erfolgen gegebenenfalls noch
Aktualisierungen der Daten durch die BLE.
Stand 16.08.2021
Warenart Zeitraum
Wirtschaftsjahr 2019/2020 Wirtschaftsjahr 2020/21
Region NORD
Region
WEST
Region
SÜD
Region
OST
DEUTSCHLAND
Region
NORD1)
Region
WEST
Region
SÜD
Region
OST
DEUTSCHLAND
Menge in Tonnen Menge in Tonnen
Weichweizen
Juli 140.711 199.201 149.026 119.660 608.598 142.833 207.549 156.505 114.593 621.480
August 137.589 200.253 145.950 120.396 604.188 135.482 203.562 147.879 115.680 602.603
September 142.914 198.097 149.386 118.743 609.140 143.110 203.516 158.861 111.172 616.659
Oktober 150.537 228.680 164.714 126.241 670.172 159.330 192.722 172.435 117.282 641.769
November 150.962 220.133 157.672 119.957 648.724 154.898 199.643 163.890 109.943 628.374
Dezember 138.856 208.952 153.855 111.811 613.474 140.819 200.396 154.795 108.411 604.421
Januar 142.574 207.936 152.728 97.970 601.208 132.255 190.198 137.502 108.291 568.246
Februar 141.434 205.515 148.546 101.758 597.253 125.739 186.537 141.125 105.226 558.627
März 161.766 226.598 175.683 123.969 688.016 147.775 208.208 159.211 117.398 632.592
April 147.361 215.593 155.133 110.617 628.704 133.209 195.895 146.535 112.538 588.177
Mai 139.925 209.788 148.146 112.220 610.079 127.984 204.437 141.062 116.552 590.035
Juni7 127.763 188.846 145.912 111.546 574.067 131.423 195.695 145.143 119.845 592.106
Jahr6 keine Angaben 19.674 67.605 8.867 96.146 keine Angaben 19.591 67.095 7.686 94.372
Juli - Juni 1.722.392 2.509.592 1.846.751 1.374.888 7.453.623 1.674.857 2.388.358 1.824.943 1.356.931 7.245.089
Wirtschaftsjahr 1.722.392 2.529.266 1.914.356 1.383.755 7.549.769 1.674.857 2.407.949 1.892.038 1.364.617 7.339.461
Roggen
Juli 12.933 18.940 12.396 12.225 56.494 11.912 17.504 11.840 11.282 52.538
August 12.682 17.367 11.979 12.070 54.098 11.771 16.591 10.823 10.081 49.266
September 13.455 17.178 11.199 11.821 53.653 13.918 17.787 10.941 10.151 52.797
Oktober 14.203 18.995 12.731 11.993 57.922 14.028 18.195 12.868 11.118 56.209
SEITE 20 VON 25
November 13.426 19.721 12.141 12.108 57.396 13.219 19.227 12.832 10.812 56.090
Dezember 11.407 18.349 12.023 10.817 52.596 13.040 19.346 12.848 10.669 55.903
Januar 13.833 19.464 11.895 11.796 56.988 13.138 16.069 11.909 10.248 51.364
Februar 12.348 17.276 10.925 10.318 50.867 11.871 14.809 11.213 9.186 47.079
März 13.360 20.980 14.182 13.230 61.752 14.139 17.222 12.819 10.691 54.871
April 12.240 17.909 11.144 11.061 52.354 12.854 15.610 12.067 10.147 50.678
Mai 11.123 15.786 11.400 10.450 48.759 11.239 17.162 11.315 9.505 49.221
Juni7 12.915 17.339 12.011 11.365 53.630 15.344 17.598 11.080 10.730 54.752
Jahr6 keine Angaben 24.260 10.898 2.495 37.653 keine Angaben 25.177 11.404 2.411 38.992
Juli - Juni 153.925 219.304 144.026 139.254 656.509 156.473 207.120 142.555 124.620 630.768
Wirtschaftsjahr 153.925 243.564 154.924 141.749 694.162 156.473 232.297 153.959 127.031 669.760
Insgesamt
Juli 153.644 218.141 161.422 131.885 665.092 154.745 225.053 168.345 125.875 674.018
August 150.271 217.620 157.929 132.466 658.286 147.253 220.153 158.702 125.761 651.869
September 156.369 215.275 160.585 130.564 662.793 157.028 221.303 169.802 121.323 669.456
Oktober 164.740 247.675 177.445 138.234 728.094 173.358 210.917 185.303 128.400 697.978
November 164.388 239.854 169.813 132.065 706.120 168.117 218.870 176.722 120.755 684.464
Dezember 150.263 227.301 165.878 122.628 666.070 153.859 219.742 167.643 119.080 660.324
Januar 156.407 227.400 164.623 109.766 658.196 145.393 206.267 149.411 118.539 619.610
Februar 153.782 222.791 159.471 112.076 648.120 137.610 201.346 152.338 114.412 605.706
März 175.126 247.578 189.865 137.199 749.768 161.914 225.430 172.030 128.089 687.463
April 159.601 233.502 166.277 121.678 681.058 146.063 211.505 158.602 122.685 638.855
Mai 151.048 225.574 159.546 122.670 658.838 139.223 221.599 152.377 126.057 639.256
Juni7 140.678 206.185 157.923 122.911 627.697 146.767 213.293 156.223 130.575 646.858
Jahr6 keine Angaben 43.934 78.503 11.362 133.799 keine Angaben 44.768 78.499 10.097 133.364
Juli - Juni 1.876.317 2.728.896 1.990.777 1.514.142 8.110.132 1.831.330 2.595.478 1.967.498 1.481.551 7.875.857
Wirtschaftsjahr 1.876.317 2.772.830 2.069.280 1.525.504 8.243.931 1.831.330 2.640.246 2.045.997 1.491.648 8.009.221
Die Werte der Vormonate können sich durch rückwirkende Korrekturen sowie durch Nachmeldungen ändern und entsprechen dem bei der Drucklegung aktuellen
Stand. Eine gesonderte Kennzeichnung der Änderungen kann aus technischen Gründen nicht erfolgen.
Quelle: BLE (415)
7 Zahlen der Jahresmeldungen in Region Nord sind in der Juni-Menge enthalten
SEITE 21 VON 25
Tabelle C)
Vermahlung von Brotgetreide in Handelsmühlen
Die veröffentlichten Werte beruhen auf den von den meldepflichtigen Betrieben der BLE übermittelten Angaben.
Da nach Ablauf der Meldefrist noch nicht alle Meldungen der Wirtschaftsbeteiligten vollständig und korrekt vorliegen, erfolgen gegebenenfalls noch
Aktualisierungen der Daten durch die BLE.
Stand: 18.07.2022
Warenart Zeitraum
Wirtschaftsjahr 2020/21 Wirtschaftsjahr 2021/22
Region
NORD
Region
WEST
Region SÜD Region OST
DEUTSCHLAN
D
Region
NORD1)
Region
WEST
Region SÜD
Region
OST
DEUTSCHLA
ND
Menge in Tonnen Menge in Tonnen
Weichweizen
Juli 142.833 207.549 156.505 114.593 621.480 133.670 196.926 152.104 116.524 599.224
August 135.482 203.562 147.879 115.680 602.603 139.069 204.777 151.195 118.444 613.485
September 143.110 203.516 158.861 111.172 616.659 147.914 208.440 157.163 122.025 635.542
Oktober 159.330 192.722 172.435 117.282 641.769 155.525 217.526 164.313 132.191 669.555
November 154.898 199.643 163.890 109.943 628.374 162.174 215.795 170.538 131.886 680.393
Dezember 140.819 200.396 154.795 108.411 604.421 144.501 212.987 170.030 130.805 658.323
Januar 132.255 190.198 137.502 108.291 568.246 144.692 206.770 156.852 125.768 634.082
Februar 125.739 186.537 141.125 105.226 558.627 137.296 192.600 149.565 121.839 601.300
März 147.775 208.208 159.211 117.398 632.592 159.685 224.775 178.456 138.233 701.149
April 133.209 195.895 146.535 112.538 588.177 154.995 214.757 164.209 136.457 670.418
Mai 127.984 204.437 141.062 116.552 590.035 150.828 220.115 162.014 138.734 671.691
Juni7 131.574 195.695 144.810 119.845 591.924
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
Jahr6
keine
Angaben
19.591 67.095 7.686 94.372
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
Juli - Mai 1.543.434 2.192.663 1.679.800 1.237.086 6.652.983 1.630.349 2.315.468 1.776.439 1.412.906 7.135.162
Wirtschaftsjahr 1.675.008 2.407.949 1.891.705 1.364.617 7.339.279 keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
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Roggen
Juli 11.912 17.504 11.840 11.282 52.538 13.141 16.660 11.718 10.832 52.351
August 11.771 16.591 10.823 10.081 49.266 12.921 15.176 12.012 10.543 50.652
September 13.918 17.787 10.941 10.151 52.797 12.384 17.373 11.988 10.914 52.659
Oktober 14.028 18.195 12.868 11.118 56.209 12.207 17.738 11.710 11.595 53.250
November 13.219 19.227 12.832 10.812 56.090 14.029 18.493 11.934 11.617 56.073
Dezember 13.040 19.346 12.848 10.669 55.903 13.318 18.430 13.180 10.557 55.485
Januar 13.138 16.069 11.909 10.248 51.364 13.221 16.612 10.982 9.773 50.588
Februar 11.871 14.809 11.213 9.186 47.079 11.990 17.745 10.455 9.802 49.992
März 14.139 17.222 12.819 10.691 54.871 14.576 18.986 13.227 11.220 58.009
April 12.854 15.610 12.067 10.147 50.678 13.212 17.524 11.943 9.603 52.282
Mai 11.239 17.162 11.315 9.505 49.221 13.511 17.176 11.797 10.042 52.526
Juni7 15.561 17.598 11.022 10.730 54.911
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
Jahr6
keine
Angaben
25.177 11.404 2.411 38.992
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
Juli - Mai 141.129 189.522 131.475 113.890 576.016 144.510 191.913 130.946 116.498 583.867
Wirtschaftsjahr 156.690 232.297 153.901 127.031 669.919
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
Insgesamt
Juli 154.745 225.053 168.345 125.875 674.018 146.811 213.586 163.822 127.356 651.575
August 147.253 220.153 158.702 125.761 651.869 151.990 219.953 163.207 128.987 664.137
September 157.028 221.303 169.802 121.323 669.456 160.298 225.813 169.151 132.939 688.201
Oktober 173.358 210.917 185.303 128.400 697.978 167.732 235.264 176.023 143.786 722.805
November 168.117 218.870 176.722 120.755 684.464 176.203 234.288 182.472 143.503 736.466
Dezember 153.859 219.742 167.643 119.080 660.324 157.819 231.417 183.210 141.362 713.808
Januar 145.393 206.267 149.411 118.539 619.610 157.913 223.382 167.834 135.541 684.670
Februar 137.610 201.346 152.338 114.412 605.706 149.286 210.345 160.020 131.641 651.292
März 161.914 225.430 172.030 128.089 687.463 174.261 243.761 191.683 149.453 759.158
April 146.063 211.505 158.602 122.685 638.855 168.207 232.281 176.152 146.060 722.700
Mai 139.223 221.599 152.377 126.057 639.256 164.339 237.291 173.811 148.776 724.217
Juni7 147.135 213.293 155.832 130.575 646.835
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
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Jahr6
keine
Angaben
44.768 78.499 10.097 133.364
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
Juli - Mai 1.684.563 2.382.185 1.811.275 1.350.976 7.228.999 1.774.859 2.507.381 1.907.385 1.529.404 7.719.029
Wirtschaftsjahr 1.831.698 2.640.246 2.045.606 1.491.648 8.009.198
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
keine
Angaben
Die Werte der Vormonate können sich durch rückwirkende Korrekturen sowie durch Nachmeldungen ändern und entsprechen dem bei der Drucklegung aktuellen
Stand. Eine gesonderte Kennzeichnung der Änderungen kann aus technischen Gründen nicht erfolgen.
BLE (415)
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Anlage 7 zu Frage 32
Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch 2019/ 2020 in Kilogramm je Jahr
a) Brot siehe Backwaren insgesamt
b) Brotgetreide 83,8
c) Mehl siehe Backwaren insgesamt
d) Teigwaren siehe Backwaren insgesamt
Backwaren insgesamt 79,7
e) Kartoffeln inklusive Kartoffelerzeugnisse 57,2
f) Fleisch insgesamt 84,1
Schweinefleisch 44,8
Rindfleisch und Kalbfleisch 14,5
Schaffleisch und Ziegenfleisch 1,0
Jagd- und Farmwild, Hasentiere 1,1
g) Geflügel insgesamt 22,3
Hühner 15,5
Truthühner 5,8
Enten 0,7
Gänse 0,3
h) Milch [Vollmilch, teil- und entrahmte Milch,
sonstige Konsummilch]
51,1
i) Käse 25,3
j) Eier und Eiererzeugnisse 15,0
k) Fisch 14,1
l) Obst insgesamt 72,1
Baumobst
Äpfel 21,9
Birnen 2,5
Süßkirschen, Sauerkirschen 2,4
Pflaumen, Zwetschen, Mirabellen, Renekloden 1,0
Strauchobst
Johannisbeeren 0,4
Brombeeren und Stachelbeeren 0,3
Himbeeren 1,1
Kulturheidelbeeren 1,1
Holunderbeeren, Sanddorn und anderes
Beerenobst 2,4
m) Gemüse 109,4
n) Nüsse keine Daten vorhanden
o) Pflanzliche Öle und Fette 65
p) Tierische Öle und Fette siehe Butter, Milchstreichfetterzeugnisse,
Milchfetterzeugnisse
Butter, Milchstreichfetterzeugnisse,
Milchfetterzeugnisse
6,06
q) Babynahrung keine Daten vorhanden
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Anmerkung: Der Pro-Kopf-Verbrauch weicht ab vom menschlichem Verzehr pro Kopf. Vor allem bei den
tierischen Erzeugnissen und bei Pflanzlichen Ölen und Fetten weichen diese Zahlen voneinander ab.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]