[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heidi Reichinnek, Matthias W. Birkwald,
Susanne Ferschl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 20/5233 –
Altersarmut in Niedersachsen und Deutschland
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Altersarmut resultiert oft aus einer unzureichenden Absicherung während des
Erwerbslebens und führt zu einer Verschlechterung der Lebensqualität im
Alter. Nach Angaben des statistischen Landesamtes in Niedersachsen liegt die
Gefahr, in Altersarmut zu geraten, im Jahre 2021 deutlich über dem
Landesdurchschnitt einer Armutsgefährdung (
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/
134159/Gefahr-von-Altersarmut-nimmt-in-Niedersachsen-zu). Über die
Corona-Pandemie sollte sich dieser Wert noch erhöht haben.
Es wird im Übrigen verwiesen auf Bundestagsdrucksache 20/987.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Daten aus der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA)
liegen nach Arbeitsort und Wohnort vor, Bevölkerungsdaten der Statistischen
Ämter des Bundes und der Länder nach Wohnort. Aus diesem Grund können
Anteile von Beschäftigten an der Bevölkerung (Beschäftigungsquoten) nur
nach dem Wohnortprinzip gebildet werden. Damit die Auswertungen zu den
Fragen 2, 16 bis 18 in Bezug auf die Gebietszuordnung zueinander in Einklang
stehen, wurde durchgehend eine Abgrenzung nach dem Wohnortprinzip
vorgenommen.
Deutscher Bundestag Drucksache 20/5483
20. Wahlperiode 02.02.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom
1. Februar 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
1. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren das Verhältnis von Pflichtversicherten der gesetzlichen
Rentenversicherung zu Rentnerinnen und Rentnern in Niedersachsen und in
der gesamten Bundesrepublik Deutschland entwickelt (bitte auch in
absoluten Zahlen angeben)?
Die erfragten Werte für Deutschland und Niedersachsen können für die Jahre
2012 bis 2021 der Tabelle zu Frage 1 der Anlage 1 entnommen werden. Daten
für das Jahr 2022 liegen noch nicht vor.*
2. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren die Zahl der geringfügig Beschäftigten mit und ohne
Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland und in
Niedersachsen entwickelt?
Geringfügig Beschäftigte setzen sich aus geringfügig entlohnt Beschäftigten
und kurzfristig Beschäftigten zusammen. Geringfügig entlohnt Beschäftigte
können in der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit nach den
Beitragsvarianten zur Rentenversicherung „Kein Beitrag“, „Voller Beitrag“ und
„Pauschalbeitrag für geringfügig Beschäftigte“ differenziert werden. Für
kurzfristig Beschäftigte fällt generell „kein Beitrag“ zur Rentenversicherung an.
Nach Auswertungen der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit
waren im Juni 2022 (als Jahreswert wird der Juni-Wert ausgewiesen) von rund
7,33 Millionen geringfügig entlohnt Beschäftigten mit Wohnort in Deutschland
rund 1,46 Millionen rentenversicherungspflichtig beschäftigt („Voller
Beitrag“). Dieser Anteil ist im Laufe der letzten zehn Jahre tendenziell gestiegen
und entspricht nunmehr rund einem Fünftel. Der Anteil in Niedersachsen ist
mit 20,6 Prozent nur geringfügig höher. Weitere Ergebnisse können der Tabelle
zu Frage 2 der Anlage 1 entnommen werden.*
3. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung die
durchschnittlichen Zahlbeträge der Renten wegen Alters, wegen Erwerbsminderung
und wegen Todes in Deutschland und in Niedersachsen (gesamt;
Regierungsbezirke; kreisfreie Städte; Kreise) im Rentenbestand und im
Rentenzugang (bitte nach Männern und Frauen und für 2012 und 2022
getrennt angeben)?
Die erfragten Werte können den Tabellen zu Frage 3 der Anlage 1 entnommen
werden.* Daten für das Jahr 2022 liegen noch nicht vor.
4. Wie viele Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen haben mindestens
40 und wie viele Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen haben
mindestens 45 Versicherungsjahre erreicht und erhalten eine Nettorente
(Zahlbetrag) von unter 1 200 Euro und über 1 200 Euro?
Die Zahl der Renten wegen des Alters in der erbetenen Differenzierung für 40
und 45 Versicherungsjahre können der nachstehenden Tabelle entnommen
werden. Versicherungsjahre umfassen sowohl Beitragszeiten als auch Zeiten, für
die keine Beiträge entrichtet wurden.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/5483 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
unter
1.200 EUR
1.200 EUR und
mehr
40 Jahren und mehr 220.669 415.720
45 Jahren und mehr 100.678 301.097
Renten mit
Versicherungsjahren1) von
mit einem monatlichen
Rentenzahlbetrag von
1) Beitrags- und beitragsfreie Zeiten.
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung
Bei der Interpretation ist zu beachten, dass aus der Höhe einer Rente in der
gesetzlichen Rentenversicherung grundsätzlich keine Rückschlüsse auf die
Einkommenssituation im Alter gezogen werden können, da u. a. weitere
Alterseinkommen und der Haushaltskontext nicht berücksichtigt sind. Der
Alterssicherungsbericht der Bundesregierung zeigt, dass bei einer
Durchschnittsbetrachtung ein geringer Rentenbetrag mit vergleichsweise hohem Gesamteinkommen
einhergeht. Geringe Rentenbeträge werden in der Regel durch zusätzliche
Einkünfte oder das Einkommen des Ehepartners ausgeglichen
(Bundestagsdrucksache 19/24926, S. 15).
5. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren der Anteil der Erwerbsminderungsrenten mit Abschlägen an
allen Erwerbsminderungsrenten sowie die durchschnittliche Höhe der
Abschläge in Deutschland und in Niedersachsen entwickelt?
Der Anteil der Erwerbsminderungsrenten mit Abschlägen an allen
Erwerbsminderungsrenten sowie die durchschnittliche Höhe der Abschläge in Deutschland
und Niedersachsen für die Jahre 2012 bis 2021 können der Tabelle zu Frage 5
der Anlage 1 entnommen werden.*
Die Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten wurden im Jahr 2001 mit dem
Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit
eingeführt. Jeder vorzeitige Rentenbezug belastet die Versichertengemeinschaft der
gesetzlichen Rentenversicherung finanziell – unabhängig davon, ob es sich um
eine Alters- oder Erwerbsminderungsrente handelt. Deshalb wird bei einem
vorzeitigen Renteneintritt vor dem Referenzalter die Rente durch Abschläge in
Höhe von 0,3 Prozent pro Monat des vorgezogenen Rentenbezugs gemindert.
Der besonderen Situation bei Personen, die eine Erwerbsminderungsrente
beziehen, wird dadurch Rechnung getragen, dass die maximale Höhe der
Abschläge bei diesen Renten 10,8 Prozent beträgt, während er bei den
Altersrenten bis zu 14,4 Prozent erreichen kann.
Die Wirkung der Abschläge ist den Leistungsverbesserungen bei den
Erwerbsminderungsrenten der vergangenen Jahre gegenüberzustellen. Die Summe
dieser Verbesserungen beträgt im Vergleich zu der bis Ende Juni 2014 geltenden
Rechtslage zukünftig im Durchschnitt mehr als 17 Prozent. Die Höhe der
Leistungsverbesserungen im Einzelfall ist abhängig vom bisher individuell
erworbenen Rentenanspruch.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/5483 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
6. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren die Anzahl der Rentnerinnen und Rentner sowie deren
durchschnittlicher Gesamtrentenzahlbetrag der Renten nach dem
Personenkonzept in Deutschland und in Niedersachsen (bitte nach Männern
und Frauen und nach Einzel- und Mehrfachrentnerinnen und Einzel- und
Mehrfachrentnern sowie gesamt getrennt angeben)?
Die erfragten Werte können der Tabelle zu Frage 6 der Anlage 1 entnommen
werden.*
7. Wie viele Menschen ab dem Alter von 65 Jahren beziehen nach Kenntnis
der Bundesregierung in Deutschland und in Niedersachsen
Alterssicherungsleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, und wie hoch ist
deren Anteil an der entsprechenden Bevölkerungsgruppe?
Die erfragten Werte können der nachstehenden Tabelle entnommen werden.
Die Bevölkerungszahl bildet die Wohnbevölkerung ab 65 Jahren ab. Es ist zu
beachten, dass nicht alle Personen in der gesetzlichen Rentenversicherung
versichert sind bzw. eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten,
insbesondere auch, weil sie in anderen Systemen versichert sind. Die
Rentenbestandsstatistik sowie die Bevölkerungszahlen für das Jahr 2022 liegen noch
nicht vor.
Wohnort
(Zahlungen ins Inland)
Renten wegen Alters
(Anzahl ab dem Alter
von 65 Jahren)
Anteil an der
entsprechenden
Bevölkerungsgruppe
Deutschland 16.681.918 90,5%
Niedersachsen 1.611.185 89,2%
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung und Statistisches Bundesamt
8. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem Jahr 2012
die Nettoeinkommen der Menschen, die 65 Jahre und älter sind, und der
GRV-Rentnerinnen und GRV-Rentner (GRV = gesetzliche
Rentenversicherung) nach dem Personen- und nach dem Haushaltskonzept in
Deutschland und in Niedersachsen entwickelt (vgl. u. a.
Alterssicherungsbericht 2020, Tabellen BC.37 und BC.38)?
Datenquelle für die Berichterstattung zu den Gesamteinkommen von
Seniorenhaushalten in Deutschland im Alterssicherungsbericht der Bundesregierung ist
die Studie „Alterssicherung in Deutschland“ (ASID). Erhebungskonzept und
Stichprobenumfang der ASID sind nicht darauf ausgelegt, detaillierte
repräsentative Ergebnisse in tiefer regionaler Gliederung, wie etwa für einzelne Länder,
zur Verfügung zu stellen. Vergleichbare Daten für Niedersachsen liegen daher
nicht vor. Die nominale Entwicklung der Nettoeinkommen für Deutschland und
differenziert nach Ost- und Westdeutschland auf Personen und Haushaltsebene
für die Erhebungsjahre 2011, 2015 und 2019 können der Tabelle zu Frage 8 der
Anlage 1 entnommen werden.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/5483 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
9. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in Niedersachsen
(gesamt; Regierungsbezirke; kreisfreie Städte; Kreise) die Zahl der
Grundsicherungsfälle im Alter und bei Erwerbsminderung in den Jahren 2012
und 2022 getrennt nach Frauen und Männern und deren Anteil an der
jeweiligen Bevölkerungsgruppe entwickelt?
Die erfragten Daten zum Ende des Jahres 2012 und 2021 sind – soweit
verfügbar – den Tabellen 1 bis 3 zu Frage 9 der Anlage 1 zu entnehmen.* Daten zum
Ende des Jahres 2022 liegen nicht vor.
10. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in Niedersachsen
(gesamt; Regierungsbezirke; kreisfreie Städte; Kreise) die Zahl der
Grundsicherungsfälle im Alter und bei Erwerbsminderung mit Rentenbezug
sowie deren Anteil an den jeweiligen Rentenempfängerinnen und
Rentenempfängern (Alter bzw. Erwerbsminderung) in den Jahren 2012 und
2022 getrennt nach Frauen und Männern entwickelt?
Der nachfolgenden Tabelle können die erbetenen Informationen für das Land
Niedersachsen zum Ende des Jahres 2012 und 2021 entnommen werden.
Entsprechende Daten für Ende 2022 sowie die Regierungsbezirke beziehungsweise
für die kreisfreien Städte/Kreise in Niedersachsen liegen der Bundesregierung
nicht vor.
Fallzahl Anteil an Sp. 2 Fallzahl Anteil an Sp. 5
2012 634.737 12.373 1,9% 63.596 7.060 11,1%
2021 676.187 19.836 2,9% 68.430 11.412 16,7%
2012 836.095 21.196 2,5% 58.557 5.306 9,1%
2021 894.297 23.621 2,6% 76.334 8.551 11,2%
2012 1.470.832 33.569 2,3% 122.153 12.366 10,1%
2021 1.570.484 43.457 2,8% 144.764 19.963 13,8%
1 Empfänger/innen von Grundsicherung im Alter (2012: 65 Jahre und älter; 2021: ab Regelaltersgrenze3) mit
Altersrente an der Anzahl an Altersrenten der gRV im Alter ab der Regelaltersgrenze3 mit Wohnort in Niedersachsen.
2 Dauerhaft voll erwerbsgeminderte Empfänger/innen von Grundsicherung mit Erwerbsminderungsrente
an der Anzahl an vollen Erwerbsminderungsrenten (ohne Zeitrenten) der gRV mit Wohnort in Niedersachsen.
3 Regelaltersgrenze bis zum Jahr 2012: 65 Jahre und 1 Monat, im Jahr 2021: 65 Jahre und 10 Monate
Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Rentenbestand, eigene Berechnungen
Frauen
Männer und Frauen
Jahr Altersrentner, nur Inlandsrenten
Grundsicherungsfälle
im Alter mit
Rentenbezug1
Rentenempfänger der
gRV wegen
Erwerbsminderung,
nur Inlandsrenten
Grundsicherungsfälle bei
Erwerbsminderung
mit Rentenbezug 2
Männer
11. Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Ausgaben und
Einnahmen für die „Grundsicherung im Alter und bei
Erwerbsminderung“ (Viertes Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch –
SGB XII) in Niedersachsen und Deutschland in den vergangenen zehn
Jahren entwickelt?
Die gefragten Daten für die Jahre 2012 bis 2021 sind der Tabelle zu Frage 11
der Anlage 1 zu entnehmen.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/5483 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
12. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren die Zahl der Menschen ab 65 Jahren entwickelt, die in
Niedersachsen und Deutschland Wohngeld bezogen (bitte in absoluten
Zahlen und relativ an allen Menschen ab 65 Jahren in Niedersachsen und in
Deutschland angeben)?
Die erfragten Werte können der nachstehenden Tabelle entnommen werden.
Methodischer Hinweis:
In der amtlichen Wohngeldstatistik liegt keine Altersvariable vor, die eine
Ausweisung von Wohngeldempfängerinnen und -empfängern im Alter ab 65 Jahren
ermöglicht. Daher werden an dieser Stelle stattdessen die Rentnerinnen und
Rentner mit Wohngeldbezug ausgewiesen. Diese Gruppe beinhaltet neben den
Altersrentnerinnen und -rentnern auch die Beziehenden von
Erwerbsminderungsrente. Zudem handelt es sich bei der Wohngeldstatistik um eine
Haushaltsstatistik. Ausgewählte personenbezogene Daten, wie der Erwerbsstatus,
werden erst ab dem Berichtsjahr 2013 erfasst, sodass für das Jahr 2012 keine
Zahlen ausgewiesen werden können.
Anzahl und Anteil der Rentner/-innen mit Wohngeldbezug, Deutschland und
Niedersachsen
2012 - 16.715.155 - - 1.638.037 -
2013 300.002 16.852.810 1,8 25.582 1.653.362 1,5
2014 252.894 17.088.711 1,5 21.993 1.677.832 1,3
2015 194.587 17.300.178 1,1 17.313 1.698.362 1,0
2016 314.191 17.509.705 1,8 28.214 1.716.833 1,6
2017 290.260 17.709.711 1,6 26.518 1.735.091 1,5
2018 268.282 17.883.532 1,5 25.089 1.749.971 1,4
2019 240.320 18.090.682 1,3 22.813 1.769.059 1,3
2020 307.962 18.271.636 1,7 28.906 1.787.668 1,6
2021 306369 18.436.499 1,7 28.483 1.807.097 1,6
Anzahl
wohngeldberechtigte
Rentner/-
innen
Bevölkerung
65 Jahre
und älter
insgesamt
Anzahl
wohngeldberechtigte
Rentner/-
innen
Bevölkerung
65 Jahre
und älter
insgesamt
Jahr
Deutschland darunter: Niedersachsen
Anteil
wohngeldberechtigte
Rentner/-
innen an
Bevölkerung
65 Jahre und
älter in %
Anteil
wohngeldberechtigte
Rentner/-
innen an
Bevölkerung
65 Jahre und
älter in %
Quelle: Statistisches Bundesamt – Wohngeldstatistik; Statistik von Bund und Ländern –
Fortschreibung des Bevölkerungsstandes
13. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren die Armutsgefährdungsquote der Gesamtbevölkerung, der
Bevölkerung ab 65 Jahren und der Rentnerinnen und Rentner in
Niedersachsen und Deutschland (gesamt und getrennt nach Männern und
Frauen) entwickelt (Mikrozensus und EU-SILC [Gemeinschaftsstatistik über
Einkommen und Lebensbedingungen])?
Die Armutsrisikoquote ist eine statistische Maßgröße für die
Einkommensverteilung. Sie liefert keine Information über individuelle Bedürftigkeit. Ihre Höhe
hängt u. a. von der zugrundeliegenden Datenbasis, der Bezugsgröße (50
Prozent, 60 Prozent oder 70 Prozent des mittleren Einkommens/regionaler Bezug)
und der Gewichtung der Haushaltsmitglieder bei der Bestimmung des
Nettoäquivalenzeinkommens ab. Einer Konvention folgend, werden 60 Prozent des
mittleren mit der neuen OECD-Skala gewichteten Einkommens verwendet.
Der Indikator ist insbesondere für Teilpopulationen volatil, sodass Höhe und
zeitliche Entwicklung sowohl der Armutsrisikoquote als auch der
korrespondierenden Fallzahlen je nach Datenquelle sehr unterschiedlich ausfallen
können.
Soweit Informationen in den erfragten Abgrenzungen vorliegen, können sie der
Tabelle 1 zu Frage 13 der Anlage 1 entnommen werden.*
Die bis 2019 separat durchgeführte EU-SILC-Erhebung wurde 2020 in den
Mikrozensus integriert. Damit verbunden ist ein deutlicher Zeitreihenbruch, der
einen inhaltlichen Vergleich der EU-SILC-Daten des Erhebungsjahres 2020 mit
den Vorjahren nicht zulässt (vgl.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellsch
aft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Lebensbedingungen-Ar
mutsgefaehrdung/Methoden/EU-SILC.html?nn=210056).
Dies gilt nach Angaben des Statistischen Bundesamts auch für die Ergebnisse
des Mikrozensus für das Jahr 2020. Diese sind ebenfalls nur eingeschränkt mit
den Vorjahreswerten vergleichbar und zudem nicht in der gewohnten fachlichen
und regionalen Auswertungstiefe belastbar (vgl.
https://www.destatis.de/DE/Th
emen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Haushalte-Familien/Methoden/mikr
ozensus-2020.html).
Soweit Daten in den erfragten Abgrenzungen für die Erhebungsjahre 2020 und
2021 vorhanden sind, können sie der Tabelle 2 zur Frage 13 der Anlage 1
entnommen werden.*
14. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren die Armutsgefährdungsschwelle in Niedersachsen und
Deutschland entwickelt?
Die Armutsrisikoschwelle ist eine statistische Rechengröße, die zur Ermittlung
der Armutsrisikoquote verwendet wird. Einer Konvention folgend werden
60 Prozent des mittleren mit der neuen OECD-Skala gewichteten Einkommens
verwendet. Das zugrundeliegende Nettoäquivalenzeinkommen ist ein fiktives
Einkommen, bei dem das tatsächliche Einkommen mittels einer
Äquivalenzskala gewichtet und so die Berechnung von statistischen Maßgrößen für die
Einkommensverteilung aller Haushalte trotz deren unterschiedlicher Größe
sinnvoll ermöglicht wird.
Der Vergleich des eigenen Einkommens mit dieser auf der
Einkommensverteilung basierenden Schwelle liefert keine Information über individuelle
Bedürftigkeit. Die Höhe der Schwelle hängt u. a. von der zugrundeliegenden
Datenbasis, dem verwendeten Einkommensbegriff, der Bezugsgröße (50 Prozent,
60 Prozent oder 70 Prozent des mittleren Einkommens/regionaler Bezug) und
der Gewichtung der Haushaltsmitglieder bei der Bestimmung des
Nettoäquivalenzeinkommens ab.
Soweit Informationen in den erfragten Abgrenzungen vorliegen, können sie der
Tabelle zu Frage 14 der Anlage 1 entnommen werden.*
Wie bereits in der Antwort zu Frage 13 dargelegt, sind die Ergebnisse von
Mikrozensus und EU-SILC im Erhebungsjahr 2020 aufgrund eines
Zeitreihenbruchs nicht mit denen der Vorjahre vergleichbar. Die vorliegenden
Informationen für die Erhebungsjahre 2020 und 2021 können ebenfalls der Tabelle zu
Frage 14 der Anlage 1 entnommen werden.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/5483 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
15. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Riester-
Sparenden in Niedersachsen insgesamt und derjenigen, die ihren
individuellen Zulagenanspruch vollständig realisieren?
Nach der Statistik der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen zum
Stichtag 15. Mai 2022 erhielten für das Beitragsjahr 2019 in Niedersachsen rund
1 009 000 Personen eine Altersvorsorgezulage. Davon erhielten 51 Prozent
(rund 512 000 Personen) die ungekürzten Grund- und Kinderzulagen, weil sie
die Anspruchsvoraussetzungen durch die Leistung des vollen individuellen
Mindesteigenbeitrags erfüllt hatten. Die Auswertungen für spätere
Beitragsjahre konnten noch nicht abgeschlossen werden, weil zum o. g. Stichtag der
aktuellen Statistik zur Riester-Förderung die Fristen für die Beantragung und
Auszahlung der Zulagen noch nicht abgelaufen waren.
16. Wie viele Menschen in der Altersgruppe von 20 bis 65 und von 60 bis
64 Jahren (gesamt und nach Einzeljahren) gingen nach Kenntnis der
Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland und
Niedersachsen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung
(Vollzeit und Teilzeit; Männer und Frauen) nach, und wie groß ist deren
Anteil an allen Menschen der jeweiligen Altersgruppe?
Nach Auswertungen der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit
waren im Juni 2022 (als Jahreswert wird der Juni-Wert ausgewiesen) rund
32,98 Millionen Beschäftigte im Alter von 20 bis unter 65 Jahren mit Wohnort
in Deutschland sozialversicherungspflichtig tätig, darunter rund 2,96 Millionen
60- bis unter 65-Jährige.
Die Quote der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in der
Altersgruppe der 20- bis unter 65-Jährigen betrug 66,8 Prozent, während 49,4 Prozent der
60- bis unter 65-Jährigen sozialversicherungspflichtig tätig waren.
Zur Ermittlung der Beschäftigungsquoten werden die Beschäftigten einer
Altersgruppe (Datenquelle: Beschäftigungsstatistik) in Relation zur Bevölkerung
in dieser Altersgruppe (Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der
Länder) gesetzt.
Weitere Ergebnisse können den Tabellen zu Frage 16 der Anlage 1 entnommen
werden.*
17. Wie viele Menschen in der Altersgruppe 60 Jahre bis zur
Regelaltersgrenze gingen nach Kenntnis der Bundesregierung in den vergangenen
zehn Jahren in Deutschland und in Niedersachsen ausschließlich einer
geringfügigen Beschäftigung nach, und wie groß ist deren Anteil an allen
Menschen dieser Altersgruppe?
18. Wie viele Menschen jenseits der Regelaltersgrenze gingen nach Kenntnis
der Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland
und in Niedersachsen ausschließlich einer geringfügigen Beschäftigung
nach, und wie groß ist deren Anteil an allen Menschen dieser
Altersgruppe?
Die Fragen 17 und 18 werden zusammen beantwortet.
Nach Auswertungen der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit
gab es im Juni 2022 (als Jahreswert wird der Juni-Wert ausgewiesen) rund
540 000 ausschließlich geringfügig Beschäftigte im Alter von 60 Jahren bis zur
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/5483 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
Regelaltersgrenze mit Wohnort in Deutschland. Die Quote der ausschließlich
geringfügigen Beschäftigung in dieser Altersgruppe betrug 7,9 Prozent.
Weitere Ergebnisse können der Tabelle zu den Fragen 17 und 18 der Anlage 1
entnommen werden.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/5483 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
- 2 -
Anhang 1
zu Frage 1
Pflichtversicherte am 31.12. sowie Rentner und Rentnerinnen am 1.7. des
Berichtsjahres
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Versicherte und Rentenzahlbestand am 1.7.,
Personenkonzept
Pflichtversicherte am
31.12.
Rentner und
Rentnerinnen am
1.7.
Deutschland 29.512.807 19.034.034 1,55
Niedersachsen 2.809.221 1.835.405 1,53
Deutschland 30.343.659 18.992.119 1,60
Niedersachsen 2.897.229 1.832.293 1,58
Deutschland 30.716.108 19.085.656 1,61
Niedersachsen 2.942.387 1.841.939 1,60
Deutschland 31.230.307 19.288.514 1,62
Niedersachsen 2.992.244 1.864.924 1,60
Deutschland 31.602.291 19.426.046 1,63
Niedersachsen 3.024.711 1.878.037 1,61
Deutschland 32.177.065 19.461.765 1,65
Niedersachsen 3.083.451 1.880.786 1,64
Deutschland 32.849.191 19.519.729 1,68
Niedersachsen 3.144.366 1.886.582 1,67
Deutschland 33.409.912 19.532.069 1,71
Niedersachsen 3.204.744 1.891.782 1,69
Deutschland 33.484.085 19.618.914 1,71
Niedersachsen 3.220.752 1.901.876 1,69
Deutschland 33.771.518 19.664.338 1,72
Niedersachsen 3.253.493 1.912.328 1,70
2021
Anzahl
Verhältnis von
Pflichtversicherten
zu Rentnern und
Rentnerinnen
Wohnort
(Zahlungen ins Inland)
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2012
2013
2014
Berichtsjahr
- 3 -
zu Frage 2
- 4 -
zu Frage 3
Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag (in Euro/Monat) im Rentenzugang 2012 nach
Rentenarten, Geschlecht und Wohnort
1) Geschlecht: Hinterbliebene eines männlichen Versicherten bzw. Hinterbliebene einer weiblichen
Versicherten.
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Deutschland 640 960 545 583 556 239
Niedersachsen 663 968 532 579 487 217
Braunschweig 654 972 567 594 498 227
Braunschweig (KS) 573 900 559 566 530 252
Salzgitter (KS) 664 1.070 627 573 488 225
Wolfsburg (KS) 708 773 652 627 420 228
Gifhorn (LK) 680 1.035 537 611 475 226
Göttingen (LK) 619 943 528 583 550 236
Goslar (LK) 676 966 564 604 499 225
Helmstedt (LK) 735 974 613 621 448 217
Northeim (LK) 671 963 509 597 515 213
Osterode am Harz (LK) 649 1.037 543 613 488 224
Peine (LK) 732 1.084 602 606 483 206
Wolfenbüttel (LK) 623 1.022 569 574 493 209
Hannover 646 956 540 580 532 224
Region Hannover (R) 627 927 549 580 566 239
Diepholz (LK) 720 980 504 554 479 202
Hameln-Pyrmont (LK) 600 992 530 555 532 242
Hildesheim (LK) 666 1.030 555 615 531 217
Holzminden (LK) 620 997 535 557 419 182
Nienburg (Weser) (LK) 694 857 481 543 445 188
Schaumburg (LK) 674 1.005 557 611 499 198
Lüneburg 703 992 523 598 506 222
Celle (LK) 668 955 538 591 496 221
Cuxhaven (LK) 717 980 531 554 467 205
Harburg (LK) 803 1.071 570 707 557 228
Lüchow-Dannenberg (LK) 673 881 459 543 495 228
Lüneburg (LK) 620 920 500 586 562 237
Osterholz (LK) 743 983 548 592 479 196
Rotenburg (Wümme) (LK) 741 959 454 595 470 229
Heidekreis (LK) 662 955 522 580 491 226
Stade (LK) 718 1.076 540 601 507 209
Uelzen (LK) 645 890 492 563 519 233
Verden (LK) 734 1.046 515 601 490 235
Weser-Ems 656 957 506 552 427 201
Delmenhorst (KS) 626 984 532 508 475 240
Emden (KS) 534 1.004 571 534 419 174
Oldenburg (Oldenburg) (KS) 507 889 495 536 554 231
Osnabrück (KS) 665 850 524 551 491 229
Wilhelmshaven (KS) 536 906 490 520 506 215
Ammerland (LK) 652 944 523 542 440 203
Aurich (LK) 670 972 506 537 363 197
Cloppenburg (LK) 647 910 453 550 390 197
Emsland (LK) 692 960 481 547 373 200
Friesland (LK) 675 994 521 585 443 188
Grafschaft Bentheim (LK) 641 959 527 545 387 183
Leer (LK) 678 985 499 535 331 196
Oldenburg (LK) 637 953 495 615 474 190
Osnabrück (LK) 726 1.014 525 565 458 198
Vechta (LK) 655 991 464 592 429 201
Wesermarsch (LK) 693 1.005 561 565 415 190
Wittmund (LK) 635 880 459 580 372 151
Männer Frauen
Wohnort
(Zahlungen ins Inland)
- 4 -
- 5 -
Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag (in Euro/Monat) im Rentenzugang 2021 nach
Rentenarten, Geschlecht und Wohnort
1) Geschlecht: Hinterbliebene eines männlichen Versicherten bzw. Hinterbliebene einer weiblichen
Versicherten.
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Deutschland 964 1.237 682 885 876 349
Niedersachsen 967 1.242 667 851 813 308
Braunschweig 976 1.314 702 872 834 309
Braunschweig (KS) 814 1.247 675 797 862 296
Salzgitter (KS) 952 1.366 703 831 792 302
Wolfsburg (KS) 907 1.517 794 931 824 356
Gifhorn (LK) 1.038 1.466 742 909 845 334
Göttingen (LK) 1.005 1.180 662 877 855 310
Goslar (LK) 954 1.193 692 855 790 340
Helmstedt (LK) 1.046 1.492 735 937 807 231
Northeim (LK) 1.019 1.171 629 840 814 315
Peine (LK) 1.078 1.416 754 905 840 304
Wolfenbüttel (LK) 973 1.353 718 904 842 273
Hannover 954 1.233 671 863 864 324
Region Hannover (R) 931 1.201 679 862 888 338
Diepholz (LK) 964 1.307 651 869 820 302
Hameln-Pyrmont (LK) 964 1.190 681 884 872 334
Hildesheim (LK) 973 1.271 674 857 869 316
Holzminden (LK) 944 1.209 696 866 814 353
Nienburg (Weser) (LK) 1.000 1.283 606 822 790 269
Schaumburg (LK) 992 1.274 675 884 833 305
Lüneburg 991 1.242 666 855 818 316
Celle (LK) 969 1.195 661 853 810 322
Cuxhaven (LK) 1.018 1.187 668 831 734 313
Harburg (LK) 1.110 1.346 708 938 922 363
Lüchow-Dannenberg (LK) 934 1.027 659 912 805 373
Lüneburg (LK) 926 1.172 590 827 846 329
Osterholz (LK) 1.020 1.343 669 821 850 319
Rotenburg (Wümme) (LK) 978 1.193 629 813 777 277
Heidekreis (LK) 1.020 1.186 649 879 818 291
Stade (LK) 1.013 1.337 709 817 800 285
Uelzen (LK) 850 1.101 651 847 805 340
Verden (LK) 995 1.318 690 868 818 289
Weser-Ems 955 1.201 639 823 755 288
Delmenhorst (KS) 881 1.274 667 736 823 341
Emden (KS) 971 1.263 687 791 691 328
Oldenburg (Oldenburg) (KS) 812 1.077 598 758 841 311
Osnabrück (KS) 860 1.107 634 786 822 302
Wilhelmshaven (KS) 818 1.131 606 827 808 304
Ammerland (LK) 918 1.176 673 836 782 297
Aurich (LK) 957 1.212 652 820 662 271
Cloppenburg (LK) 880 1.147 569 828 714 293
Emsland (LK) 1.013 1.199 625 837 717 275
Friesland (LK) 970 1.178 640 817 776 269
Grafschaft Bentheim (LK) 971 1.205 635 810 692 273
Leer (LK) 1.005 1.149 662 818 668 246
Oldenburg (LK) 863 1.241 667 843 827 301
Osnabrück (LK) 1.063 1.251 663 865 794 288
Vechta (LK) 958 1.254 588 823 805 319
Wesermarsch (LK) 927 1.355 668 870 733 277
Wittmund (LK) 891 1.161 610 823 731 302
Wohnort
(Zahlungen ins Inland)
Männer Frauen
- 5 -
- 6 -
Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag (in Euro/Monat) im Rentenbestand am
31.12.2012 nach Rentenarten, Geschlecht und Wohnort
1) Geschlecht: Hinterbliebene eines männlichen Versicherten bzw. Hinterbliebene einer weiblichen
Versicherten.
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Deutschland 729 1.090 592 682 570 258
Niedersachsen 749 1.067 576 675 496 234
Braunschweig 750 1.117 615 685 511 242
Braunschweig (KS) 685 1.100 618 658 560 245
Salzgitter (KS) 759 1.184 655 660 485 238
Wolfsburg (KS) 781 1.250 691 719 527 255
Gifhorn (LK) 770 1.130 594 714 504 262
Göttingen (LK) 728 1.035 562 686 534 243
Goslar (LK) 722 1.069 610 682 509 244
Helmstedt (LK) 827 1.170 657 714 482 235
Northeim (LK) 768 1.031 562 668 482 230
Osterode am Harz (LK) 764 1.067 596 675 493 239
Peine (LK) 785 1.209 657 705 467 233
Wolfenbüttel (LK) 749 1.119 609 682 501 227
Hannover 738 1.080 591 676 542 241
Region Hannover (R) 722 1.102 614 680 592 252
Diepholz (LK) 777 1.029 532 673 450 222
Hameln-Pyrmont (LK) 715 1.069 579 657 531 245
Hildesheim (LK) 749 1.089 593 696 520 237
Holzminden (LK) 750 1.053 567 646 469 216
Nienburg (Weser) (LK) 754 995 531 646 436 222
Schaumburg (LK) 764 1.078 588 680 482 225
Lüneburg 771 1.058 561 688 495 235
Celle (LK) 744 1.044 579 681 515 240
Cuxhaven (LK) 795 1.046 560 682 440 220
Harburg (LK) 832 1.142 600 738 548 247
Lüchow-Dannenberg (LK) 751 971 505 697 492 245
Lüneburg (LK) 703 1.016 552 686 547 247
Osterholz (LK) 797 1.080 569 700 471 239
Rotenburg (Wümme) (LK) 778 980 514 677 448 220
Heidekreis (LK) 769 1.045 561 679 491 234
Stade (LK) 782 1.112 571 686 483 229
Uelzen (LK) 747 994 542 667 502 243
Verden (LK) 785 1.076 561 672 488 232
Weser-Ems 745 1.023 544 658 440 222
Delmenhorst (KS) 698 1.085 585 648 518 246
Emden (KS) 722 1.094 601 632 422 244
Oldenburg (Oldenburg) (KS) 637 994 555 645 542 241
Osnabrück (KS) 693 1.033 582 653 514 238
Wilhelmshaven (KS) 658 1.013 585 643 505 229
Ammerland (LK) 744 1.007 536 669 460 222
Aurich (LK) 784 1.028 539 647 389 206
Cloppenburg (LK) 730 946 485 663 402 226
Emsland (LK) 780 1.007 519 655 385 214
Friesland (LK) 742 1.034 555 689 449 217
Grafschaft Bentheim (LK) 755 1.007 537 658 409 204
Leer (LK) 791 1.027 539 646 374 206
Oldenburg (LK) 749 1.031 538 670 452 220
Osnabrück (LK) 768 1.059 554 671 451 231
Vechta (LK) 723 977 496 668 417 226
Wesermarsch (LK) 754 1.073 580 663 424 219
Wittmund (LK) 737 953 507 662 392 204
Wohnort
(Zahlungen ins Inland)
Männer Frauen
- 6 -
- 7 -
Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag (in Euro/Monat) im Rentenbestand am
31.12.2021 nach Rentenarten, Geschlecht und Wohnort
1) Geschlecht: Hinterbliebene eines männlichen Versicherten bzw. Hinterbliebene einer weiblichen
Versicherten.
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Renten wegen
vermind.
Erwerbsfähigkeit
Renten wegen
Alters
Renten wegen
Todes1)
Deutschland 878 1.304 715 886 832 370
Niedersachsen 876 1.275 696 862 741 330
Braunschweig 873 1.328 735 870 756 338
Braunschweig (KS) 764 1.291 724 824 790 344
Salzgitter (KS) 869 1.404 774 851 723 315
Wolfsburg (KS) 895 1.501 826 906 759 362
Gifhorn (LK) 923 1.389 741 919 751 359
Göttingen (LK) 859 1.231 686 860 777 341
Goslar (LK) 858 1.252 717 869 749 341
Helmstedt (LK) 953 1.411 778 911 722 327
Northeim (LK) 887 1.237 675 858 743 331
Peine (LK) 936 1.423 785 895 734 332
Wolfenbüttel (LK) 895 1.344 738 864 746 317
Hannover 853 1.277 703 859 787 338
Region Hannover (R) 830 1.283 719 851 832 348
Diepholz (LK) 902 1.278 664 865 707 309
Hameln-Pyrmont (LK) 839 1.262 697 861 779 343
Hildesheim (LK) 863 1.291 708 882 777 336
Holzminden (LK) 877 1.248 681 852 705 327
Nienburg (Weser) (LK) 871 1.217 651 850 691 321
Schaumburg (LK) 897 1.285 709 866 732 337
Lüneburg 889 1.276 688 874 748 335
Celle (LK) 866 1.249 692 870 760 335
Cuxhaven (LK) 907 1.256 687 868 686 316
Harburg (LK) 945 1.376 730 921 802 358
Lüchow-Dannenberg (LK) 854 1.126 634 892 748 352
Lüneburg (LK) 821 1.219 664 855 812 355
Osterholz (LK) 923 1.311 699 876 724 325
Rotenburg (Wümme) (LK) 911 1.217 644 873 706 329
Heidekreis (LK) 923 1.251 683 878 744 331
Stade (LK) 904 1.359 717 871 735 325
Uelzen (LK) 826 1.173 651 854 751 341
Verden (LK) 894 1.307 699 850 742 321
Weser-Ems 888 1.235 666 850 683 312
Delmenhorst (KS) 821 1.280 693 818 745 318
Emden (KS) 818 1.287 711 794 644 297
Oldenburg (Oldenburg) (KS) 748 1.155 646 778 791 331
Osnabrück (KS) 802 1.196 669 824 751 323
Wilhelmshaven (KS) 754 1.178 678 802 729 311
Ammerland (LK) 863 1.220 665 874 717 310
Aurich (LK) 923 1.246 678 869 626 309
Cloppenburg (LK) 881 1.170 608 867 662 328
Emsland (LK) 940 1.238 648 861 640 310
Friesland (LK) 907 1.247 691 872 686 312
Grafschaft Bentheim (LK) 914 1.231 666 852 643 294
Leer (LK) 914 1.232 673 851 604 297
Oldenburg (LK) 916 1.259 674 866 706 314
Osnabrück (LK) 930 1.279 684 865 707 315
Vechta (LK) 921 1.223 625 867 687 316
Wesermarsch (LK) 886 1.311 702 857 663 305
Wittmund (LK) 887 1.179 634 850 633 307
Wohnort
(Zahlungen ins Inland)
Männer Frauen
- 7 -
- 8 -
zu Frage 5
Anteil der Erwerbsminderungsrenten mit Abschlägen an allen
Erwerbsminderungsrenten sowie durchschnittliche Höhe der Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten,
Rentenzugang
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung
Anteil der
Erwerbsminderungsrenten mit Abschlägen an
allen
Erwerbsminderungsrenten
Ø Höhe der
Abschläge (brutto)
in €/ Monat
Anteil der
Erwerbsminderungsrenten mit Abschlägen an
allen
Erwerbsminderungsrenten
Ø Höhe der
Abschläge (brutto)
in €/ Monat
2012 98,2% 77,90 97,6% 78,56
2013 98,3% 78,10 97,5% 78,50
2014 98,2% 79,84 97,5% 79,75
2015 98,4% 85,42 97,8% 85,38
2016 98,4% 88,58 98,0% 89,16
2017 98,2% 90,92 97,6% 90,93
2018 98,0% 92,76 97,5% 92,50
2019 97,3% 99,65 96,8% 99,58
2020 96,6% 106,47 96,1% 104,24
2021 96,2% 110,03 95,7% 108,29
Jahr
Deutschland (Zahlungen ins Inland) darunter:
Niedersachsen
- 9 -
zu Frage 6
Rentner und Rentnerinnen (ohne Waisenrenten) am 1.7. des Berichtsjahres nach Rentnerstatus, Geschlecht und Wohnort
Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Rentenzahlbestand am 1.7., Personenkonzept
Anzahl Ø Gesamt-RZB (Euro) Anzahl
Ø RZB
(Euro) Anzahl
Ø RZB
(Euro) Anzahl
Ø RZB
(Euro) Anzahl
Ø Gesamt-
RZB (Euro) Anzahl
Ø Gesamt-
RZB (Euro) Anzahl
Ø Gesamt-
RZB (Euro)
Deutschland 19.034.034 895 15.081.978 824 7.503.855 1.048 7.578.123 603 3.952.056 1.163 464.483 1.293 3.487.573 1.146
Niedersachsen 1.835.405 848 1.454.729 789 730.396 1.030 724.333 545 380.676 1.076 40.474 1.222 340.202 1.058
Deutschland 18.992.119 901 15.050.528 829 7.499.444 1.049 7.551.084 610 3.941.591 1.178 477.237 1.310 3.464.354 1.159
Niedersachsen 1.832.293 850 1.452.647 789 729.269 1.027 723.378 549 379.646 1.082 41.569 1.228 338.077 1.064
Deutschland 19.085.656 915 15.134.281 840 7.555.599 1.059 7.578.682 621 3.951.375 1.201 492.051 1.334 3.459.324 1.182
Niedersachsen 1.841.939 862 1.461.524 800 734.629 1.037 726.895 559 380.415 1.102 42.889 1.249 337.526 1.084
Deutschland 19.288.514 956 15.307.368 875 7.660.829 1.078 7.646.539 671 3.981.146 1.270 508.758 1.388 3.472.388 1.253
Niedersachsen 1.864.924 905 1.480.880 836 745.161 1.058 735.719 611 384.044 1.174 44.631 1.302 339.413 1.157
Deutschland 19.426.046 998 15.424.412 912 7.712.800 1.119 7.711.612 705 4.001.634 1.327 526.401 1.450 3.475.233 1.309
Niedersachsen 1.878.037 944 1.492.099 871 750.328 1.098 741.771 641 385.938 1.224 46.530 1.357 339.408 1.206
Deutschland 19.461.765 1.017 15.462.478 930 7.718.943 1.137 7.743.535 723 3.999.287 1.357 538.977 1.480 3.460.310 1.338
Niedersachsen 1.880.786 960 1.495.644 886 750.628 1.113 745.016 656 385.142 1.249 47.912 1.380 337.230 1.230
Deutschland 19.519.729 1.051 15.522.658 960 7.735.547 1.170 7.787.111 751 3.997.071 1.403 550.521 1.527 3.446.550 1.383
Niedersachsen 1.886.582 992 1.501.677 915 751.720 1.147 749.957 683 384.905 1.292 49.224 1.424 335.681 1.272
Deutschland 19.532.069 1.103 15.534.604 1.007 7.724.471 1.210 7.810.133 806 3.997.465 1.478 562.998 1.595 3.434.467 1.459
Niedersachsen 1.891.782 1.042 1.506.728 959 752.449 1.184 754.279 735 385.054 1.365 50.664 1.489 334.390 1.346
Deutschland 19.618.914 1.144 15.616.683 1.044 7.746.459 1.251 7.870.224 841 4.002.231 1.533 575.862 1.652 3.426.369 1.513
Niedersachsen 1.901.876 1.080 1.516.201 995 754.691 1.224 761.510 768 385.675 1.415 52.040 1.541 333.635 1.396
Deutschland 19.664.338 1.145 15.670.011 1.046 7.750.917 1.249 7.919.094 848 3.994.327 1.534 583.620 1.651 3.410.707 1.514
Niedersachsen 1.912.328 1.081 1.526.793 997 757.431 1.222 769.362 775 385.535 1.415 53.302 1.539 332.233 1.395
Deutschland 19.712.882 1.211 15.730.896 1.107 7.761.749 1.317 7.969.147 902 3.981.986 1.620 591.045 1.741 3.390.941 1.599
Niedersachsen 1.920.315 1.143 1.535.762 1.055 759.383 1.289 776.379 827 384.553 1.496 54.193 1.624 330.360 1.475
Einzelrentner Mehrfachrentner
2012
Wohnort
(Zahlungen ins Inland)
Rentner und Rentnerinnen
Männlich WeiblichInsgesamt Männlich WeiblichInsgesamtInsgesamt
2022
2020
2021
Berichtsjahr
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2013
- 10 -
zu Frage 8
Nominale Entwicklung der Nettoeinkommen von GRV-Rentnerinnen und -Rentnern
ab 65 Jahren
Quelle: Studie „Alterssicherung in Deutschland“, Erhebungsjahre 2011, 2015, 2019
Deutschland Alte Länder Neue Länder
Alle Männer Frauen Alle Männer Frauen Alle Männer Frauen
1.291 1.643 1.026 1.341 1.750 1.029 1.111 1.242 1.015
1.348 1.647 1.124 1.380 1.733 1.116 1.228 1.324 1.158
1.509 1.811 1.283 1.541 1.903 1.271 1.392 1.477 1.328
Haushaltsnettoeinkommen von GRV-Rentnern/-innen ab 65 Jahren - Deutschland -
Alleinstehende
Männer Frauen
Alle Verwitwet Gesch./Getrennt Ledig Alle Verwitwet
Gesch./
Getrennt Ledig
2.407 1.349 1.524 1.667 1.438 1.302 1.285 1.338 1.063 1.199
2.508 1.448 1.554 1.713 1.407 1.377 1.412 1.464 1.202 1.323
2.836 1.640 1.749 1.956 1.613 1.504 1.599 1.676 1.341 1.436
Haushaltsnettoeinkommen von GRV-Rentnern/-innen ab 65 Jahren - Alte Länder -
Alleinstehende
Männer Frauen
Alle Verwitwet Gesch./Getrennt Ledig Alle Verwitwet
Gesch./
Getrennt Ledig
2.510 1.376 1.576 1.726 1.501 1.347 1.302 1.344 1.108 1.249
2.572 1.466 1.593 1.748 1.461 1.425 1.422 1.462 1.246 1.378
2.910 1.658 1.796 1.996 1.680 1.559 1.606 1.672 1.373 1.488
Haushaltsnettoeinkommen von GRV-Rentnern/-innen ab 65 Jahren - Neue Länder -
Alleinstehende
Männer Frauen
Alle Verwitwet Gesch./Getrennt Ledig Alle Verwitwet
Gesch./
Getrennt Ledig
2.016 1.240 1.303 1.448 1.173 (1.018) 1.219 1.315 914 1.007
2.257 1.375 1.389 1.585 1.179 (1.092) 1.370 1.470 1.036 1.113
2.554 1.568 1.560 1.816 1.347 1.185 1.571 1.692 1.226 1.238
2011
2015
2019
2011
2015
2019
Betrag je Bezieher Ehepaare Alle
2011
2015
2019
Betrag je Bezieher Ehepaare Alle
Betrag je Bezieher Ehepaare Alle
2011
Persönliches Nettoeinkommen von GRV-Rentner/-innen ab 65 Jahren
Betrag je Bezieher
2015
2019
- 10 -
- 11 -
zu Frage 9
Tabelle 1 zur Frage 9
Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII),
Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten, Geschlecht und Altersgruppen) am Ende des Jahres 2012
Insgesamt
voll
erwerbsgeminderte
Personen unter 65
Jahren
Personen ab 65
Jahren und älter
Niedersachsen männlich 44 132 27 175 16 957
weiblich 51 167 21 410 29 757
Insgesamt 95 299 48 585 46 714
Braunschweig, Stat. Region männlich 8 507 5 344 3 163
weiblich 9 964 4 134 5 830
Insgesamt 18 471 9 478 8 993
Braunschweig, kreisfreie Stadt männlich 1 393 768 625
weiblich 1 806 626 1 180
Insgesamt 3 199 1 394 1 805
Salzgitter, kreisfreie Stadt männlich 506 297 209
weiblich 835 254 581
Insgesamt 1 341 551 790
Wolfsburg, kreisfreie Stadt männlich 418 279 139
weiblich 527 215 312
Insgesamt 945 494 451
Gifhorn, Landkreis männlich 725 453 272
weiblich 588 303 285
Insgesamt 1 313 756 557
Göttingen, Landkreis männlich 1 571 985 586
weiblich 1 585 723 862
Insgesamt 3 156 1 708 1 448
Goslar, Landkreis männlich 879 508 371
weiblich 1 176 383 793
Insgesamt 2 055 891 1 164
Helmstedt, Landkreis männlich 398 271 127
weiblich 490 234 256
Insgesamt 888 505 383
Northeim, Landkreis männlich 683 468 215
weiblich 814 376 438
Insgesamt 1 497 844 653
Osterode am Harz, Landkreis männlich 541 383 158
weiblich 603 285 318
Insgesamt 1 144 668 476
Peine, Landkreis männlich 551 347 204
weiblich 663 291 372
Insgesamt 1 214 638 576
Wolfenbüttel, Landkreis männlich 842 585 257
weiblich 877 444 433
Insgesamt 1 719 1 029 690
Göttingen, Landkreis männlich - - -
weiblich - - -
Insgesamt - - -
Hannover, Stat. Region männlich 14 213 7 965 6 248
weiblich 16 069 6 326 9 743
Insgesamt 30 282 14 291 15 991
Region Hannover, Landkreis männlich 7 988 3 877 4 111
weiblich 9 095 3 039 6 056
Insgesamt 17 083 6 916 10 167
Hannover, Landeshauptstadt männlich 5 005 2 183 2 822
weiblich 5 669 1 723 3 946
Insgesamt 10 674 3 906 6 768
Diepholz, Landkreis männlich 960 557 403
weiblich 1 098 418 680
Insgesamt 2 058 975 1 083
Hameln-Pyrmont, Landkreis männlich 1 033 598 435
weiblich 1 172 515 657
Insgesamt 2 205 1 113 1 092
Hildesheim, Landkreis männlich 2 179 1 603 576
weiblich 2 298 1 298 1 000
Insgesamt 4 477 2 901 1 576
Gebiet, Geschlecht
- 11 -
- 12 -
Tabelle 1 zur Frage 9
Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII),
Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten, Geschlecht und Altersgruppen) am Ende des Jahres 2012
Insgesamt
voll
erwerbsgeminderte
Personen unter 65
Jahren
Personen ab 65
Jahren und älter
Holzminden, Landkreis männlich 466 309 157
weiblich 540 222 318
Insgesamt 1 006 531 475
Nienburg (Weser), Landkreis männlich 752 496 256
weiblich 819 365 454
Insgesamt 1 571 861 710
Schaumburg, Landkreis männlich 835 525 310
weiblich 1 047 469 578
Insgesamt 1 882 994 888
Lüneburg, Stat. Region männlich 8 313 5 400 2 913
weiblich 9 186 4 123 5 063
Insgesamt 17 499 9 523 7 976
Celle, Landkreis männlich 1 302 859 443
weiblich 1 469 705 764
Insgesamt 2 771 1 564 1 207
Cuxhaven, Landkreis männlich 738 445 293
weiblich 894 338 556
Insgesamt 1 632 783 849
Harburg, Landkreis männlich 825 425 400
weiblich 1 009 362 647
Insgesamt 1 834 787 1 047
Lüchow-Dannenberg, Landkreis männlich 301 195 106
weiblich 293 144 149
Insgesamt 594 339 255
Lüneburg, Landkreis männlich 1 133 774 359
weiblich 1 143 596 547
Insgesamt 2 276 1 370 906
Osterholz, Landkreis männlich 445 313 132
weiblich 493 223 270
Insgesamt 938 536 402
Rotenburg (Wümme), Landkreis männlich 1 047 758 289
weiblich 984 528 456
Insgesamt 2 031 1 286 745
Heidekreis, Landkreis männlich 628 402 226
weiblich 717 327 390
Insgesamt 1 345 729 616
Stade, Landkreis männlich 781 479 302
weiblich 980 359 621
Insgesamt 1 761 838 923
Uelzen, Landkreis männlich 545 372 173
weiblich 526 270 256
Insgesamt 1 071 642 429
Verden, Landkreis männlich 568 378 190
weiblich 678 271 407
Insgesamt 1 246 649 597
Weser-Ems, Stat. Region männlich 12 130 7 664 4 466
weiblich 15 275 6 332 8 943
Insgesamt 27 405 13 996 13 409
Delmenhorst, kreisfreie Stadt männlich 629 326 303
weiblich 747 301 446
Insgesamt 1 376 627 749
Emden, kreisfreie Stadt männlich 322 229 93
weiblich 469 200 269
Insgesamt 791 429 362
Oldenburg (Oldenburg), kreisfreie Stadt männlich 938 566 372
weiblich 1 129 446 683
Insgesamt 2 067 1 012 1 055
Osnabrück, kreisfreie Stadt männlich 1 264 642 622
weiblich 1 640 552 1 088
Insgesamt 2 904 1 194 1 710
Wilhelmshaven, kreisfreie Stadt männlich 670 410 260
weiblich 850 313 537
Insgesamt 1 520 723 797
Ammerland, Landkreis männlich 403 243 160
weiblich 558 200 358
Insgesamt 961 443 518
Aurich, Landkreis männlich 815 578 237
weiblich 1 057 501 556
Insgesamt 1 872 1 079 793
Gebiet, Geschlecht
- 12 -
- 13 -
Tabelle 1 zur Frage 9
Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII),
Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten, Geschlecht und Altersgruppen) am Ende des Jahres 2012
Insgesamt
voll
erwerbsgeminderte
Personen unter 65
Jahren
Personen ab 65
Jahren und älter
Cloppenburg, Landkreis männlich 712 462 250
weiblich 862 351 511
Insgesamt 1 574 813 761
Emsland, Landkreis männlich 1 242 863 379
weiblich 1 586 786 800
Insgesamt 2 828 1 649 1 179
Friesland, Landkreis männlich 376 250 126
weiblich 516 173 343
Insgesamt 892 423 469
Grafschaft Bentheim, Landkreis männlich 565 371 194
weiblich 657 288 369
Insgesamt 1 222 659 563
Leer, Landkreis männlich 804 543 261
weiblich 1 085 515 570
Insgesamt 1 889 1 058 831
Oldenburg, Landkreis männlich 563 357 206
weiblich 623 252 371
Insgesamt 1 186 609 577
Osnabrück, Landkreis männlich 1 549 1 036 513
weiblich 1 846 785 1 061
Insgesamt 3 395 1 821 1 574
Vechta, Landkreis männlich 460 271 189
weiblich 629 243 386
Insgesamt 1 089 514 575
Wesermarsch, Landkreis männlich 552 362 190
weiblich 690 302 388
Insgesamt 1 242 664 578
Wittmund, Landkreis männlich 266 155 111
weiblich 331 124 207
Insgesamt 597 279 318
© Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Deutschland, 2023.
Gebiet, Geschlecht
- 13 -
- 14 -
Tabelle 2 zur Frage 9
Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII),
Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten, Geschlecht und Altersgruppen) am Ende des Jahres 2021
Insgesamt
18 Jahre bis
unter die
Altersgrenze
Altersgrenze
und älter
Niedersachsen männlich 61 120 34 745 26 375
weiblich 59 125 26 355 32 765
Insgesamt 120 245 61 100 59 140
Braunschweig, Stat. Region männlich 12 465 7 395 5 070
weiblich 11 295 5 325 5 970
Insgesamt 23 755 12 720 11 035
Braunschweig, kreisfreie Stadt männlich 2 220 1 285 930
weiblich 2 070 875 1 195
Insgesamt 4 285 2 160 2 125
Salzgitter, kreisfreie Stadt männlich 880 505 375
weiblich 925 370 555
Insgesamt 1 805 875 930
Wolfsburg, kreisfreie Stadt männlich 670 380 295
weiblich 690 265 425
Insgesamt 1 360 645 720
Gifhorn, Landkreis männlich 900 535 360
weiblich 725 380 345
Insgesamt 1 620 915 705
Göttingen, Landkreis männlich - - -
weiblich - - -
Insgesamt - - -
Goslar, Landkreis männlich 1 415 815 600
weiblich 1 245 560 685
Insgesamt 2 655 1 375 1 285
Helmstedt, Landkreis männlich 610 380 230
weiblich 545 245 300
Insgesamt 1 155 625 530
Northeim, Landkreis männlich 890 560 330
weiblich 795 415 380
Insgesamt 1 685 980 705
Osterode am Harz, Landkreis männlich - - -
weiblich - - -
Insgesamt - - -
Peine, Landkreis männlich 800 520 280
weiblich 740 385 350
Insgesamt 1 535 905 635
Wolfenbüttel, Landkreis männlich 1 005 635 370
weiblich 905 480 425
Insgesamt 1 910 1 115 800
Göttingen, Landkreis männlich 3 080 1 780 1 300
weiblich 2 655 1 345 1 310
Insgesamt 5 735 3 125 2 610
Hannover, Stat. Region männlich 19 655 10 285 9 370
weiblich 19 095 7 780 11 315
Insgesamt 38 750 18 065 20 685
Region Hannover, Landkreis männlich 11 200 5 025 6 180
weiblich 11 290 3 915 7 375
Insgesamt 22 495 8 940 13 555
Hannover, Landeshauptstadt männlich 6 795 2 775 4 020
weiblich 6 905 2 180 4 725
Insgesamt 13 700 4 955 8 745
Diepholz, Landkreis männlich 1 370 775 595
weiblich 1 305 585 715
Insgesamt 2 670 1 360 1 310
Hameln-Pyrmont, Landkreis männlich 1 525 875 650
weiblich 1 455 615 840
Insgesamt 2 975 1 490 1 490
Gebiet, Geschlecht
- 14 -
- 15 -
Tabelle 2 zur Frage 9
Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII),
Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten, Geschlecht und Altersgruppen) am Ende des Jahres 2021
Insgesamt
18 Jahre bis
unter die
Altersgrenze
Altersgrenze
und älter
Hildesheim, Landkreis männlich 2 585 1 725 860
weiblich 2 320 1 285 1 035
Insgesamt 4 905 3 010 1 895
Holzminden, Landkreis männlich 665 425 240
weiblich 560 270 290
Insgesamt 1 225 700 525
Nienburg (Weser), Landkreis männlich 1 035 690 345
weiblich 905 475 430
Insgesamt 1 940 1 160 780
Schaumburg, Landkreis männlich 1 275 775 500
weiblich 1 265 635 630
Insgesamt 2 540 1 410 1 130
Lüneburg, Stat. Region männlich 12 825 7 855 4 970
weiblich 11 805 5 880 5 925
Insgesamt 24 630 13 735 10 895
Celle, Landkreis männlich 1 965 1 215 750
weiblich 1 780 885 895
Insgesamt 3 745 2 100 1 645
Cuxhaven, Landkreis männlich 1 140 620 520
weiblich 1 080 485 590
Insgesamt 2 215 1 105 1 110
Harburg, Landkreis männlich 1 275 675 600
weiblich 1 365 580 785
Insgesamt 2 640 1 255 1 385
Lüchow-Dannenberg, Landkreis männlich 610 395 215
weiblich 415 220 190
Insgesamt 1 025 620 405
Lüneburg, Landkreis männlich 1 775 1 150 625
weiblich 1 535 845 690
Insgesamt 3 310 1 995 1 315
Osterholz, Landkreis männlich 705 455 250
weiblich 705 375 330
Insgesamt 1 405 830 580
Rotenburg (Wümme), Landkreis männlich 1 385 940 445
weiblich 1 165 615 555
Insgesamt 2 550 1 555 1 000
Heidekreis, Landkreis männlich 915 505 415
weiblich 935 470 465
Insgesamt 1 850 970 880
Stade, Landkreis männlich 1 190 710 480
weiblich 1 145 495 650
Insgesamt 2 335 1 205 1 130
Uelzen, Landkreis männlich 960 635 325
weiblich 770 440 325
Insgesamt 1 725 1 075 650
Verden, Landkreis männlich 905 555 350
weiblich 915 470 445
Insgesamt 1 820 1 025 795
Weser-Ems, Stat. Region männlich 16 975 9 880 7 095
weiblich 17 475 7 750 9 725
Insgesamt 34 450 17 630 16 820
Delmenhorst, kreisfreie Stadt männlich 930 465 465
weiblich 995 395 600
Insgesamt 1 925 860 1 065
Emden, kreisfreie Stadt männlich 500 320 180
weiblich 470 225 250
Insgesamt 970 540 430
Gebiet, Geschlecht
- 15 -
- 16 -
Tabelle 2 zur Frage 9
Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII),
Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten, Geschlecht und Altersgruppen) am Ende des Jahres 2021
Insgesamt
18 Jahre bis
unter die
Altersgrenze
Altersgrenze
und älter
Oldenburg (Oldenburg), kreisfreie Stadt männlich 1 530 830 705
weiblich 1 655 710 945
Insgesamt 3 190 1 540 1 650
Osnabrück, kreisfreie Stadt männlich 1 580 810 765
weiblich 1 720 640 1 080
Insgesamt 3 295 1 450 1 845
Wilhelmshaven, kreisfreie Stadt männlich 930 510 420
weiblich 925 380 540
Insgesamt 1 855 895 960
Ammerland, Landkreis männlich 675 370 305
weiblich 685 285 405
Insgesamt 1 360 655 705
Aurich, Landkreis männlich 1 325 900 425
weiblich 1 280 655 625
Insgesamt 2 605 1 555 1 050
Cloppenburg, Landkreis männlich 890 505 380
weiblich 940 425 510
Insgesamt 1 830 935 895
Emsland, Landkreis männlich 1 810 1 155 655
weiblich 1 835 945 890
Insgesamt 3 645 2 100 1 550
Friesland, Landkreis männlich 560 345 215
weiblich 575 260 315
Insgesamt 1 135 605 530
Grafschaft Bentheim, Landkreis männlich 780 490 290
weiblich 775 345 430
Insgesamt 1 560 835 720
Leer, Landkreis männlich 1 080 680 400
weiblich 1 140 560 580
Insgesamt 2 220 1 240 980
Oldenburg, Landkreis männlich 750 415 335
weiblich 745 290 450
Insgesamt 1 490 705 785
Osnabrück, Landkreis männlich 1 885 1 095 785
weiblich 1 900 810 1 090
Insgesamt 3 785 1 905 1 880
Vechta, Landkreis männlich 765 415 350
weiblich 825 345 480
Insgesamt 1 590 760 830
Wesermarsch, Landkreis männlich 620 350 275
weiblich 615 285 330
Insgesamt 1 235 630 605
Wittmund, Landkreis männlich 365 225 140
weiblich 390 195 195
Insgesamt 755 420 335
Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse der Statistik
mittels 5er-Rundung geheim gehalten. Bei der 5er-Rundung
werden alle Werte einer Tabelle mit Empfängerzahlen auf den
nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die
maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten
beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2.
Personen mit der Signierung des Geschlechts "ohne Angabe
(nach § 22 Absatz 3 PStG)" werden dem männlichen Geschlecht
zugeordnet.
© Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Deutschland, 2023.
Gebiet, Geschlecht
- 16 -
- 17 -
Tabelle 3 zur Frage 9
Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII) an
der jeweiligen Bevölkerungsgruppe in Prozent, Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten,
Altersgruppen und Geschlecht) am Ende des jeweiligen Jahres
Jahre, Gebiet
Grundsicherungsquote ab
Altersgrenze
Grundsicherungsquote wegen
Erwerbsminderung
Grundsicherungsquote Männer ab
Altersgrenze
Grundsicherungsquote Frauen ab
Altersgrenze
Prozent Prozent Prozent Prozent
2012
Niedersachsen 2,9 1,0 2,4 3,2
Braunschweig, Stat. Region 2,6 1,0 2,1 2,9
Braunschweig, kreisfreie Stadt 3,5 0,9 2,9 3,9
Salzgitter, kreisfreie Stadt 3,4 0,9 2,1 4,3
Wolfsburg, kreisfreie Stadt 1,6 0,7 1,2 2,0
Gifhorn, Landkreis 1,8 0,7 1,9 1,6
Göttingen, Landkreis 2,9 1,1 2,7 3,1
Goslar, Landkreis 3,1 1,1 2,4 3,7
Helmstedt, Landkreis 1,8 0,9 1,4 2,2
Northeim, Landkreis 2,0 1,0 1,5 2,4
Osterode am Harz, Landkreis 2,3 1,5 1,8 2,7
Peine, Landkreis 2,1 0,8 1,7 2,4
Wolfenbüttel, Landkreis 2,5 1,4 2,1 2,8
Göttingen, Landkreis - - - -
Hannover, Stat. Region 3,5 1,1 3,2 3,7
Region Hannover, Landkreis 4,3 1,0 4,1 4,5
Hannover, Landeshauptstadt 6,8 1,2 6,9 6,7
Diepholz, Landkreis 2,4 0,8 2,0 2,7
Hameln-Pyrmont, Landkreis 3,0 1,3 2,8 3,1
Hildesheim, Landkreis 2,5 1,7 2,2 2,8
Holzminden, Landkreis 2,6 1,2 2,0 3,1
Nienburg (Weser), Landkreis 2,8 1,2 2,3 3,1
Schaumburg, Landkreis 2,4 1,1 2,0 2,8
Lüneburg, Stat. Region 2,2 0,9 1,9 2,5
Celle, Landkreis 3,1 1,5 2,6 3,5
Cuxhaven, Landkreis 1,8 0,7 1,4 2,2
Harburg, Landkreis 2,0 0,5 1,7 2,3
Lüchow-Dannenberg, Landkreis 2,0 1,2 1,9 2,1
Lüneburg, Landkreis 2,7 1,2 2,5 2,9
Osterholz, Landkreis 1,7 0,8 1,2 2,0
Rotenburg (Wümme), Landkreis 2,4 1,3 2,0 2,6
Heidekreis, Landkreis 2,1 0,9 1,8 2,3
Stade, Landkreis 2,4 0,7 1,7 2,9
Uelzen, Landkreis 1,9 1,2 1,8 2,0
Verden, Landkreis 2,2 0,8 1,6 2,7
Weser-Ems, Stat. Region 2,8 0,9 2,2 3,3
Delmenhorst, kreisfreie Stadt 4,6 1,4 4,3 4,9
Emden, kreisfreie Stadt 3,5 1,4 2,1 4,6
Oldenburg (Oldenburg), kreisfreie Stadt 3,6 1,0 3,0 4,0
Osnabrück, kreisfreie Stadt 5,6 1,2 5,0 6,0
Wilhelmshaven, kreisfreie Stadt 4,1 1,6 3,1 4,8
Ammerland, Landkreis 2,1 0,6 1,4 2,6
Aurich, Landkreis 2,0 0,9 1,4 2,5
Cloppenburg, Landkreis 3,0 0,8 2,3 3,6
Emsland, Landkreis 2,1 0,8 1,6 2,6
Friesland, Landkreis 2,0 0,7 1,2 2,6
Grafschaft Bentheim, Landkreis 2,2 0,8 1,7 2,6
Leer, Landkreis 2,5 1,0 1,8 3,1
Oldenburg, Landkreis 2,3 0,8 1,9 2,7
Osnabrück, Landkreis 2,3 0,8 1,8 2,8
Vechta, Landkreis 2,8 0,6 2,2 3,4
Wesermarsch, Landkreis 2,9 1,2 2,2 3,6
Wittmund, Landkreis 2,6 0,8 2,0 3,0
© Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Deutschland, 2023.
Die Quoten der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erw erbsminderung auf Landesebene stehen auf regionaler Ebene lediglich
für die beiden Altersgruppen „18 Jahre bis zur Altersgrenze“ (Grundsicherung w egen dauerhaft voller Erw erbsminderung) und
„Altersgrenze und älter“ (Grundsicherung im Alter) sow ie nach Geschlecht lediglich für die Altersgruppe „Altersgrenze und älter“
(Grundsicherung im Alter) zur Verfügung.
- 17 -
- 18 -
Tabelle 3 zur Frage 9
Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel SGB XII) an
der jeweiligen Bevölkerungsgruppe in Prozent, Niedersachsen (insgesamt, nach Kreisen und kreisfreien Städten,
Altersgruppen und Geschlecht) am Ende des jeweiligen Jahres
Jahre, Gebiet
Grundsicherungsquote ab
Altersgrenze
Grundsicherungsquote wegen
Erwerbsminderung
Grundsicherungsquote Männer ab
Altersgrenze
Grundsicherungsquote Frauen ab
Altersgrenze
Prozent Prozent Prozent Prozent
2021
Niedersachsen 3,4 1,2 3,5 3,4
Braunschweig, Stat. Region 3,1 1,3 3,2 3,0
Braunschweig, kreisfreie Stadt 4,2 1,3 4,3 4,1
Salzgitter, kreisfreie Stadt 4,1 1,4 3,8 4,3
Wolfsburg, kreisfreie Stadt 2,7 0,8 2,5 2,8
Gifhorn, Landkreis 2,0 0,8 2,2 1,8
Göttingen, Landkreis - - - -
Goslar, Landkreis 3,6 1,7 3,8 3,4
Helmstedt, Landkreis 2,6 1,1 2,5 2,6
Northeim, Landkreis 2,1 1,2 2,2 2,1
Osterode am Harz, Landkreis - - - -
Peine, Landkreis 2,2 1,1 2,2 2,2
Wolfenbüttel, Landkreis 2,9 1,5 3,0 2,8
Göttingen, Landkreis 3,6 1,6 4,0 3,3
Hannover, Stat. Region 4,4 1,4 4,6 4,3
Region Hannover, Landkreis 5,7 1,2 6,0 5,5
Hannover, Landeshauptstadt 9,0 1,4 9,8 8,4
Diepholz, Landkreis 2,7 1,0 2,8 2,7
Hameln-Pyrmont, Landkreis 4,1 1,7 4,1 4,1
Hildesheim, Landkreis 3,0 1,8 3,2 2,9
Holzminden, Landkreis 2,9 1,7 3,0 2,9
Nienburg (Weser), Landkreis 3,0 1,6 2,9 2,9
Schaumburg, Landkreis 3,0 1,5 3,0 3,0
Lüneburg, Stat. Region 2,8 1,3 2,9 2,8
Celle, Landkreis 4,0 2,0 4,1 3,9
Cuxhaven, Landkreis 2,2 0,9 2,3 2,2
Harburg, Landkreis 2,5 0,8 2,4 2,6
Lüchow-Dannenberg, Landkreis 3,1 2,2 3,6 2,6
Lüneburg, Landkreis 3,6 1,7 3,8 3,4
Osterholz, Landkreis 2,2 1,2 2,1 2,3
Rotenburg (Wümme), Landkreis 2,9 1,5 2,8 3,0
Heidekreis, Landkreis 2,8 1,1 3,0 2,7
Stade, Landkreis 2,6 1,0 2,5 2,7
Uelzen, Landkreis 2,8 1,9 3,2 2,5
Verden, Landkreis 2,6 1,2 2,6 2,7
Weser-Ems, Stat. Region 3,2 1,1 3,1 3,4
Delmenhorst, kreisfreie Stadt 6,4 1,8 6,4 6,5
Emden, kreisfreie Stadt 4,2 1,7 4,0 4,4
Oldenburg (Oldenburg), kreisfreie Stadt 5,2 1,4 5,1 5,2
Osnabrück, kreisfreie Stadt 6,2 1,3 6,2 6,3
Wilhelmshaven, kreisfreie Stadt 5,1 2,0 5,1 5,1
Ammerland, Landkreis 2,5 0,9 2,4 2,6
Aurich, Landkreis 2,4 1,3 2,2 2,6
Cloppenburg, Landkreis 3,2 0,8 3,0 3,3
Emsland, Landkreis 2,5 1,0 2,3 2,6
Friesland, Landkreis 2,1 1,0 1,9 2,3
Grafschaft Bentheim, Landkreis 2,6 1,0 2,3 2,8
Leer, Landkreis 2,7 1,2 2,4 2,9
Oldenburg, Landkreis 2,8 0,9 2,7 3,0
Osnabrück, Landkreis 2,5 0,9 2,4 2,7
Vechta, Landkreis 3,6 0,8 3,3 3,8
Wesermarsch, Landkreis 3,0 1,2 3,0 3,0
Wittmund, Landkreis 2,4 1,2 2,2 2,6
© Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Deutschland, 2023.
Die Quoten der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erw erbsminderung auf Landesebene stehen auf regionaler Ebene lediglich
für die beiden Altersgruppen „18 Jahre bis zur Altersgrenze“ (Grundsicherung w egen dauerhaft voller Erw erbsminderung) und
„Altersgrenze und älter“ (Grundsicherung im Alter) sow ie nach Geschlecht lediglich für die Altersgruppe „Altersgrenze und älter“
(Grundsicherung im Alter) zur Verfügung.
- 18 -
- 19 -
zu Frage 11
Bruttoausgaben Einnahmen Nettoausgaben
Tsd. EUR Tsd. EUR Tsd. EUR
4 934 490 237 846 4 696 644
Niedersachsen 547 906 47 056 500 850
5 447 249 259 753 5 187 496
Niedersachsen 595 721 57 285 538 436
5 871 145 411 884 5 459 261
Niedersachsen 639 663 73 603 566 060
6 369 683 443 905 5 925 778
Niedersachsen 695 134 77 300 617 833
6 516 321 443 271 6 073 051
Niedersachsen 710 533 88 875 621 659
6 837 956 498 791 6 339 166
Niedersachsen 738 591 89 166 649 425
7 167 394 538 793 6 628 601
Niedersachsen 770 825 93 808 677 017
7 432 789 556 192 6 876 596
Niedersachsen 794 934 95 190 699 744
7 881 412 322 412 7 559 000
Niedersachsen 810 003 18 565 791 437
8 428 231 298 457 8 129 774
Niedersachsen 872 701 19 473 853 229
Quellen: Statistisches Bundesamt bis 2016. Ab 2017 werden die Ausgaben und Einnahmen auf der Grundlage von
Jahresnachweisen ausgewertet, die die Länder dem Bund im Rahmen des Erstattungsverfahrens nach § 46a Absatz 5
SGB XII vorzulegen haben (Stand 27.04.2022). Für das Jahr 2022 liegen die Jahresnachweise der Länder noch nicht vor.
2021
Deutschland
Ausgaben und Einnahmen der der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
(4. Kapitel SGB XII)
Deutschland und Niedersachsen
2012
2013
2014
2015
Jahr
Gebiet
Deutschland
Deutschland
Deutschland
2019
Deutschland
2020
Deutschland
2017
Deutschland
2018
Deutschland
Deutschland
Deutschland
2016
- 20 -
zu Frage 13
Tabelle 1: Armutsrisikoquoten1) nach ausgewählten Merkmalen in Prozent für
Deutschland und Niedersachsen nach Mikrozensus
Jahr regionale Abgrenzung
Männer Frauen Männer Frauen
Bundesmedian 14,5 14,0 15,0 12,3 10,3 13,8 12,6
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,0 14,2 15,7 13,2 10,8 15,0 13,8
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,0 14,3 15,8 13,6 11,1 15,5 14,2
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,5 14,8 16,2 14,3 12,0 16,2 15,2
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,4 14,8 16,0 14,4 12,3 16,1 15,6
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,7 15,1 16,3 14,6 12,6 16,3 15,9
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,7 15,2 16,2 14,8 12,7 16,4 15,9
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,8 15,4 16,2 14,6 12,5 16,3 16,0
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,5 15,0 16,0 14,7 12,7 16,4 16,1
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 15,9 15,2 16,6 15,7 13,5 17,4 17,1
Landesmedian - - - - - - -
Männer Frauen Männer Frauen
Bundesmedian 15,3 14,8 15,9 13,0 11,0 14,7 13,1
Landesmedian 14,5 14,0 15,0 12,2 10,3 13,7 12,2
Bundesmedian 15,5 14,6 16,3 14,5 11,7 16,8 14,6
Landesmedian 15,0 14,2 15,8 14,0 11,3 16,2 14,1
Bundesmedian 15,7 14,8 16,6 15,0 12,0 17,3 15,2
Landesmedian 15,2 14,3 16,0 14,4 11,5 16,6 14,6
Bundesmedian 16,1 15,2 16,9 15,8 12,9 18,1 16,2
Landesmedian 15,8 15,0 16,6 15,4 12,6 17,7 15,8
Bundesmedian 15,8 15,0 16,6 15,9 12,9 18,3 16,5
Landesmedian 15,3 14,5 16,0 15,3 12,4 17,6 15,9
Bundesmedian 16,5 15,7 17,3 16,1 13,3 18,4 17,2
Landesmedian 15,9 15,1 16,6 15,3 12,6 17,5 16,4
Bundesmedian 16,7 16,2 17,2 15,9 13,5 17,8 16,8
Landesmedian 16,0 15,5 16,4 15,0 12,8 16,8 15,8
Bundesmedian 16,7 16,2 17,1 15,6 13,2 17,6 17,0
Landesmedian 15,8 15,5 16,2 14,6 12,3 16,4 15,9
Bundesmedian 15,9 15,3 16,4 15,3 12,5 17,6 16,3
Landesmedian 15,0 14,6 15,4 14,2 11,6 16,4 15,2
Bundesmedian 17,1 16,1 18,1 16,7 13,5 19,4 18,1
Landesmedian 16,0 15,1 16,9 15,4 12,4 17,9 16,7
2018
2019
Niedersachsen
insgesamt davon: über 65
Jahre
davon: Rentner und
Pensionäre2)
2016
2017
2018
2019
Ergebnisse des Mikrozensus; Hochrechnung der fortgeschriebenen Ergebnisse des Zensus 2011.
1) Anteil der Personen mit einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 60% des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung
in Privathaushalten am Ort der Hauptwohnung. Das Äquivalenzeinkommen wird auf Basis der neuen OECD-Skala berechnet.
2) Nichterwerbspersonen mit Bezug einer eigenen (Versicherten-) Rente bzw. Pension und Personen im Alter von 65 Jahren und älter
mit überwiegendem Lebensunterhalt aus einer Hinterbliebenenrente, -pension.
Quelle: Statistisches Bundesamt
2015
2010
2011
2012
2013
2014
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
Deutschland
insgesamt
davon:
über 65
Jahre davon:
Rentner und
Pensionäre2)
- 20 -
- 21 -
Jahr regionale Abgrenzung
Männer Frauen Männer Frauen
Bundesmedian 16,2 15,3 17,0 16,3 13,9 18,3 17,5
Landesmedian - - - - - - -
Bundesmedian 16,6 15,7 17,5 17,4 15,1 19,3 17,9
Landesmedian - - - - - - -
Männer Frauen Männer Frauen
Bundesmedian 17,6 16,4 18,7 18,3 15,2 20,9 19,5
Landesmedian 17,0 15,9 18,1 17,5 14,5 20,0 18,6
Bundesmedian 17,9 17,0 18,9 19,5 16,6 21,9 20,0
Landesmedian 16,8 15,9 17,7 17,9 15,2 20,2 18,4
Ergebnisse des Mikrozensus; Hochrechnung der fortgeschriebenen Ergebnisse des Zensus 2011.
Niedersachsen
insgesamt davon: über 65
Jahre
davon: Rentner und
Pensionäre4)
20202)
20213)
1) Anteil der Personen mit einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 60% des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung in
Privathaushalten am Ort der Hauptwohnung. Das Äquivalenzeinkommen wird auf Basis der neuen OECD-Skala berechnet.
2) Die Ergebnisse des Mikrozensus ab dem Erhebungsjahr 2020 sind durch methodische Veränderungen nur eingeschränkt mit den
früheren Erhebungsjahren vergleichbar. Das Erhebungsjahr 2020 ist zudem von Einschränkungen bei der Erhebung betroffen und sollte
deshalb nicht für Zeitvergleiche mit nachfolgenden Jahren herangezogen werden.
4) Nichterwerbspersonen mit Bezug einer eigenen (Versicherten-) Rente bzw. Pension und Personen im Alter von 65 Jahren und älter mit
überwiegendem Lebensunterhalt aus einer Hinterbliebenenrente, -pension.
Quelle: Statistisches Bundesamt
3) Erstergebnisse des Mikrozensus 2021.
Deutschland
insgesamt davon:
20202)
über 65
Jahre
davon: Rentner und
Pensionäre4)
20213)
- 21 -
- 22 -
Tabelle 2: Armutsrisikoquoten1) nach ausgewählten Merkmalen in Prozent für
Deutschland nach EU-SILC
Männer Frauen Männer Frauen
2012 16,1 14,9 17,2 15,0 13,3 16,6 15,1
2013 16,1 15,0 17,2 14,9 12,7 17,0 15,0
2014 16,7 15,9 17,4 16,3 14,0 18,4 16,7
2015 16,7 15,9 17,4 16,5 14,5 18,3 17,0
2016 16,5 15,2 17,8 17,7 14,9 20,1 18,0
2017 16,1 15,0 17,1 17,0 14,9 19,0 17,5
2018 16,0 15,2 16,8 18,2 16,5 19,8 18,7
2019 14,8 13,9 15,7 18,0 16,0 20,0 18,4
2) Einkommens-Referenzjahr ist das Vorjahr der Erhebung.
Quelle: Statistisches Bundesamt; Eurostat
Männer Frauen Männer Frauen
2020 16,1 15,3 16,8 20,0 18,0 21,5 20,1
2021 15,8 15,1 16,5 19,4 17,4 21,0 19,3
2) Einkommens-Referenzjahr ist das Vorjahr der Erhebung.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Eurostat
Deutschland
Jahr2)
insgesamt davon: über 65
Jahre
davon: Rentner
und
Pensionäre
1) Anteil der Bevölkerung mit einem Nettoäquivalenzeinkommen (nach Sozialleistungen) unterhalb 60 % des
Medians des Nettoäquivalenzeinkommens der gesamten Bevölkerung.
1) Anteil der Bevölkerung mit einem Nettoäquivalenzeinkommen (nach Sozialleistungen) unterhalb 60 % des
Medians des Nettoäquivalenzeinkommens der gesamten Bevölkerung.
Deutschland
Jahr2)
insgesamt davon: über 65
Jahre
davon: Rentner
und
Pensionäre
- 22 -
- 23 -
zu Frage 14
Entwicklung der Armutsrisikoschwelle1) in Euro/Monat in Deutschland und
Niedersachsen
EU-SILC2)
Deutschland Niedersachsen Deutschland
2012 870 861 980
2013 892 887 979
2014 917 907 987
2015 942 930 1.033
2016 969 953 1.064
2017 999 980 1.096
2018 1.035 1.016 1.136
2019 1.074 1.049 1.176
2) Einkommens-Referenzjahr ist das Vorjahr der Erhebung.
Quelle: Statistisches Bundesamt
1) Definiert als 60% des nominalen Medianeinkommen im
angegebenen Zeitraum und der angegebenen Region.
Jahr
Mikrozensus
EU-SILC4)
Deutschland Niedersachsen Deutschland
2020 1.124 1.108 1.300
2021 1.148 1.117 1.251
4) Einkommens-Referenzjahr ist das Vorjahr der Erhebung.
Quelle: Statistisches Bundesamt
3) Erstergebnisse des Mikrozensus 2021.
2) Die Ergebnisse des Mikrozensus ab dem Erhebungsjahr
2020 sind durch methodische Veränderungen nur
eingeschränkt mit den früheren Erhebungsjahren vergleichbar.
Das Erhebungsjahr 2020 ist zudem von Einschränkungen bei
der Erhebung betroffen und sollte deshalb nicht für
Zeitvergleiche mit nachfolgenden Jahren herangezogen
werden.
1) Definiert als 60% des nominalen Medianeinkommen im
angegebenen Zeitraum und der angegebenen Region.
Jahr Mikrozensus
2), 3)
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Zu Frage 16
- 25 -
- 25 -
- 26 -
- 26 -
- 27 -
- 27 -
- 28 -
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- 29 -
zu den Fragen 17 und 18
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