Deutscher Bundestag Drucksache 20/11868
20. Wahlperiode 10.06.2024
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU/CSU
– Drucksache 20/11506 –
Zur Zukunft der deutschen Rüstungs- und Verteidigungsfähigkeit
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Spätestens mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ist die Bündnis-
und Landesverteidigung wieder in das Zentrum des Aufgabenspektrums der
Bundeswehr gerückt. Dafür braucht sie eine deutliche Verbesserung der
Ausstattung. Ohne eine entsprechende Beauftragung der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie kann nach Ansicht der Fragesteller dieses Ziel nicht gelingen.
Dies ist ebenso notwendig, um die Unterstützung der Ukraine weiterhin
gewährleisten zu können.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bundesregierung nimmt die Aussagen der Fragesteller zur Kenntnis.
1. Welche konkreten weiteren Schritte plant die Bundesregierung in
welcher Zeitfolge, um im Anschluss an die im Juni 2023 veröffentlichte
Nationale Sicherheitsstrategie die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen
Sicherheits- und Verteidigungsindustrie weiter zu stärken?
Die Bundesregierung beabsichtigt, in diesem Jahr eine Strategie für die
Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zu veröffentlichen, um diese weiter zu
stärken. Des Weiteren wird auf die Antwort zu den Fragen 30 bis 33 verwiesen.
Die an den Deutschen Bundestag übermittelte Ursprungsdatei ermöglicht keine Weiterverarbeitung zu einer
barrierefreien Bundestagsdrucksache.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung
vom 7. Juni 2024 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
2. Welchen Stellenwert haben hierbei die von der Bundesregierung im
„Strategiepapier zur Stärkung der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie in Deutschland“ bereits definierten nationalen Schlüsseltechnologien
mit Blick auf nationale Vergaben nach Artikel 346 des Vertrags über die
Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) auf zusätzliche F&T-
Förderung (F&T = Forschung und Technologie) und Unterstützung beim
Rüstungsexport?
Die im „Strategiepapier zur Stärkung der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie“ von der Bundesregierung definierten Schlüsseltechnologien bedingen
keine automatische Vergabe nach Artikel 346 des Vertrags über die
Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), zusätzliche F&T-Förderung oder
Unterstützung beim Rüstungsexport. Dennoch sind die definierten
Schlüsseltechnologien rüstungsindustrielle Bewertungsmaßstäbe neben weiteren
Kriterien, welche in diesbezügliche Entscheidungen mit einfließen. Die
Schlüsseltechnologien können ferner im Rahmen von § 107 Absatz 2 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen für eine Ausnahme vom Vergaberecht
herangezogen werden. Dabei sind aber die Anforderungen der Rechtsprechung für den
konkreten Einzelfall zu beachten.
3. Welche über die bereits heute geltenden nationalen
Schlüsseltechnologien hinausgehenden industriellen Fähigkeitsbereiche plant die
Bundesregierung, aufgrund der in der COVID-Pandemie und durch den
völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine gewonnenen
Erfahrungen zusätzlich über die im „Strategiepapier zur Stärkung der Sicherheits-
und Verteidigungsindustrie in Deutschland“ genannten Bereiche hinaus
national zu schützen und zu fördern?
Aus dem Grundsatz der Gewaltenteilung ergibt sich ein Kernbereich exekutiver
Eigenverantwortung, der einen auch parlamentarisch grundsätzlich nicht
ausforschbaren Initiativ-, Beratungs- und Handlungsbereich einschließt. Dazu
gehört die Willensbildung der Regierung selbst, sowohl hinsichtlich der
Erörterungen im Kabinett als auch bei der Vorbereitung von Kabinett- und
Ressortentscheidungen, die sich vornehmlich in ressortübergreifenden und -internen
Abstimmungsprozessen vollzieht. Eine Pflicht der Regierung,
parlamentarischen Informationswünschen zu entsprechen, besteht danach in der Regel nicht,
wenn die Informationen zu einem Mitregieren Dritter bei Entscheidungen
führen kann, die in der alleinigen Kompetenz der Regierung liegen.
Der interne Dialog- und Bewertungsprozess mit Blick auf weitere
Fähigkeitsbereiche ist aktuell noch nicht abgeschlossen.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.
4. Wird die Bundesregierung dafür Sorge tragen, dass in Deutschland
definierte nationale Schlüsseltechnologien auch im europäischen Kontext –
etwa bei europäischen Rüstungskooperationen – ihren strategischen
Stellenwert behalten und deutsche Interessen hierbei nicht unzulässig
marginalisiert werden, und wenn ja, mit welchen Mitteln?
Ziel der Bundesregierung ist es, im Rahmen von Rüstungskooperationen die
nationalen Schlüsseltechnologien durch die Zuteilung von entsprechenden
Arbeitspaketen für die deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie oder der
Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs bei industrieinternen Ausschreibungen
in einer ausgewogenen Gesamtbetrachtung hinreichend zu sichern.
5. Was plant die Bundesregierung, um den in Deutschland definierten
nationalen Schlüsseltechnologien (
www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/
S-T/strategiepapier-staerkung-sicherits-und-verteidigungsindustrie.pdf
?__blob=publicationFile&v=1) auch im Zusammenspiel mit anderen
europäischen Ländern zu Geltung und Durchsetzung zu verhelfen
beispielsweis im Rahmen von PESCO (Permanent Structured Cooperation),
EVF (Europäischer Verteidigungsfonds), CARD (Coordinated Annual
Review on Defence) und EDIRPA (European Defence Industry
Reinforcement through common Procurement Act)?
Ziel der Bundesregierung ist der Erhalt und die Förderung der nationalen
Schlüsseltechnologien und dies auch in Zusammenarbeit mit europäischen
Partnern, sofern es dem übergeordneten Ziel dient. Hierzu sind eingehende
Verhandlungen mit anderen Nationen erforderlich und werden in den jeweiligen
Projekten auch durchgeführt. Auf die Antwort zu Frage 4 wird verwiesen.
6. Welche unterstützenden Maßnahmen ergreift die Bundesregierung, wenn
in anderen europäischen Ländern Beschaffungsprojekte anstehen, die
unmittelbar oder mittelbar den Bestand der durch die Bundesregierung
definierten deutschen Schlüsseltechnologien betreffen?
Die Bundesregierung kann in diesem Fall auf Anfrage der nationalen
Sicherheits- und Verteidigungsindustrie bei Exportvorhaben im Rahmen der
gesetzlichen Regelungen unterstützen. Dabei ist im Einzelfall zu prüfen, welche
konkreten Maßnahmen sinnvoll sind.
Auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 21 der Kleinen Anfrage der
Fraktion der CDU/CSU auf Bundestagsdrucksache 20/9165 wird verwiesen.
7. Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung auf der europäischen
Ebene, um mögliche Wettbewerbsverzerrungen im europäischen Markt
für Sicherheits- und Verteidigungsprodukte – etwa durch exzessive
Nutzung von Artikel 346 AEUV, durch einseitige Exportförderung oder
unzulässige Kompensationsforderungen einzelner EU-Länder – zu
unterbinden und so ein „Level Playing Field“ zu erzeugen, das tatsächliche
Chancengleichheit sicherstellt?
Die Bundesregierung bringt sich auf Europäischer Ebene regelmäßig zu den in
der Frage genannten Themen ein, um ein „Level Playing Field“ zu erreichen.
Grundsätzlich gelten auf europäischer Ebene für die Mitgliedstaaten die
gleichen rechtlichen Voraussetzungen.
8. Ergreift die Bundesregierung Maßnahmen, um auf der europäischen
Ebene auf eine Verkleinerung des Variantenreichtums bei
Großwaffensystemen innerhalb der Europäischen Union (EU) hinzuwirken und
hierbei eine stärkere Harmonisierung zu erreichen?
Ja, im Fall von Rüstungskooperationen werden die Forderungen soweit wie
möglich harmonisiert. Auch europäische Förderprogramme setzen
entsprechende Anreize zur gemeinsamen Beschaffung identischen Wehrmaterials.
9. Hat die Bundesregierung einen Plan, um der deutschen Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie aus dem EVF einen Förderanteil zu sichern, der
in etwa dem deutschen Anteil an der Bereitstellung des EVF-Budgets
entspricht, und in welchem Umfang wurden in der bisherigen EVF-
Umsetzung deutsche Unternehmen berücksichtigt?
Die amtsseitige Unterstützung der deutschen Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie (SVI) beim Europäischer Verteidigungsfonds (EVF) durch den
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) aus dem
Einzelplan 14 richtet sich ausschließlich nach dem Fähigkeitsbedarf der
Bundeswehr (Bw). Eine reine Industrieförderung wird dabei nicht verfolgt. Der erzielte
Umfang (Rückholquote) der deutschen SVI liegt im jüngsten
Auswahlverfahren der EVF-Projekte ungefähr bei 12 Prozent am vorgesehenen EVF-
Gesamtbudget dieses Auswahlzyklus.
10. Welchen Anteil des im Einzelplan 14 enthaltenen F&T-Budgets gedenkt
die Bundesregierung, in den Jahren von 2024 bis 2026 konkret für die
Co-Finanzierung von EVF-Projekten mit deutscher Industriebeteiligung
bereitzustellen?
Im F&T-Jahresprogramm ist ein Vorhalt für die Kofinanzierung von EVF-
Projekten in Höhe von rund 8 Prozent vorgesehen. Für die Haushaltsjahre 2025
und 2026 ist bei Auskömmlichkeit jeweils der gleiche Anteil vorgesehen.
11. Was wird die Bundesregierung konkret tun, um eine Harmonisierung bei
der Koordinierung von Rüstungsexportentscheidungen innerhalb der
Europäischen Union zu erreichen?
Die Bundesregierung setzt sich auf europäischer Ebene u. a. bei der
Zusammenarbeit in der Ratsarbeitsgruppe zur Ausfuhr konventioneller Waffen
(COARM) und im Rahmen der Zusammenarbeit bei der Umsetzung des
Übereinkommens über Ausfuhrkontrollen im Rüstungsbereich zwischen
Deutschland, Frankreich und Spanien für das Ziel einer weiteren Harmonisierung von
Rüstungsexportentscheidungen ein.
12. Trifft es zu, dass Großbritannien beabsichtigt, dem deutsch-
französischspanischen Übereinkommen über Ausfuhrkontrollen im Rüstungsbereich
beizutreten (
www.tagesschau.de/ausland/europa/deutschland-grossbritan
nien-ruestungszusammenarbeit-100.html), welche Maßnahmen ergreift
die Bundesregierung, um den Beitrittsprozess zu unterstützen, und gibt
es weitere Beitrittskandidaten?
Es trifft zu, dass Großbritannien dem Übereinkommen über Ausfuhrkontrollen
im Rüstungsbereich beitreten möchte. Entsprechend der Gemeinsamen
Verständigung zu Sicherheit und Verteidigung zwischen der Bundesrepublik
Deutschland und Großbritannien vom 24. April 2024 unterstützt die Bundesregierung
den Beitritt und bringt sich mit dieser Maßgabe in die Beitrittsverhandlungen
mit den Vertragspartnerstaaten ein. Neben Großbritannien sind auch die
Niederlande, Italien und Schweden an einem Beitritt interessiert.
13. Welche Drittstaaten sieht die Bundesregierung im Zusammenhang mit
Rüstungsexportentscheidungen als „Partner“ Deutschlands an, und sind
diese Partner auch mit den anderen europäischen Ländern abgestimmt?
Es wird auf die Ausführungen im Rüstungsexportbericht 2022 der
Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 20/10010 verwiesen.
14. Braucht es aus Sicht der Bundesregierung Maßnahmen, um im Rahmen
der EU-CSR-Lieferkettengesetzgebung (CSR = Corporate Social
Responsibility) einen Ausnahmetatbestand zugunsten regierungsseitiger
Rüstungsexportkontrollentscheidungen durchzusetzen?
Die EU-Richtlinie zu Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf
Nachhaltigkeit ist von beiden Ko-Gesetzgebern, dem EU-Parlament und dem
Rat der EU, abschließend angenommen worden. Artikel 3 der Richtlinie sieht
eine Bereichsausnahme für rüstungsexportkontrollierte Güter vor. Diese
Bereichsausnahme hatte die Bundesregierung im Verhandlungsprozess unterstützt.
15. Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung, um aus dem
Rahmenwerk der grünen Bundeswertpapiere bei der Mittelverwendung den
Ausschlusstatbestand für Rüstung und Verteidigung zu streichen (
www.bund
esfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglicht
er/Klimaschutz/Gruene-Bundeswertpapiere-eingeschraenkt/gruene-bund
eswertpapiere.html)?
Grüne Bundeswertpapiere sind ein spezifisches Nischenprodukt für
spezialisierte Investoren. Ihnen werden ausschließlich Haushaltausgaben des Bundes
zugeordnet, die einen Beitrag zum Klima-, Umwelt- und Naturschutz leisten.
Sie sind weder eine Regulierung noch Maßstab für Regulierung. Das am
24. August 2020 veröffentlichte Rahmenwerk für Grüne Bundeswertpapiere ist
die gegenüber Investoren rechtsverbindliche Grundlage für die Begebung
grüner Anleihen durch den Bund. Für die Platzierbarkeit und für die
Wirtschaftlichkeit der Begebung Grüner Bundeswertpapiere ist es von entscheidender
Bedeutung, dass sich das Rahmenwerk an der Nachfrage für Grüne
Bundeswertpapiere und am international anerkannten Marktstandard für Green Bonds
orientiert, damit es den Erwartungen der speziell an diesem Produkt interessierten
Investoren an die Definition, Auswahl und Zuordnung grün anrechenbarer
Ausgaben entspricht. Die Bundesregierung nimmt aber auch die von Unternehmen
der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie geäußerte Sorge hinsichtlich
möglicher Reputationsrisiken und unbeabsichtigte Nebenwirkungen des
Rahmenwerks für Grüne Bundeswertpapiere auf das Verhalten von Banken sehr ernst
und steht hierzu in engem Austausch.
16. Wirkt die Bundesregierung auf die EU-Kommission ein, um zu
erreichen, dass Ausrüstung für europäische Streitkräfte in der EU-
Gesetzgebung generell als positiver Beitrag zur Erreichung von Nachhaltigkeit
eingestuft wird?
Die Klassifizierung ganzer Branchen ist den EU-Nachhaltigkeitsrahmenwerken
fremd, es werden einzelne wirtschaftliche Aktivitäten bewertet. Wirtschaftliche
Aktivitäten der SVI sind bereits heute nachhaltig, wenn sie einschlägigen ESG
(Environmental, Social, Governance)-Parametern entsprechen. Die SVI kann
daher im Rahmen der bereits in Kraft befindlichen EU-Kriterien (EU-
Taxonomie) ein Portfolio ökologisch nachhaltiger Wirtschaftsaktivitäten aufbauen. Die
Bundesregierung beteiligt sich auf EU-Ebene konstruktiv an der (Weiter-)
Entwicklung der ESG-Parameter und hat dabei auch die Anliegen der SVI im
Blick.
17. Auf welche Weise will die Bundesregierung der deutschen
wehrtechnischen Industrie eine Planungssicherheit geben, die deutlich über die
Dauer einer Legislaturperiode des Deutschen Bundestages hinaus geht?
Aktuell laufen hierzu interne Abstimmungsgespräche. Insofern wird
diesbezüglich auf die Antwort zu Frage 3 verwiesen.
18. Welche Formen der regelmäßigen und direkten Kommunikation mit der
deutschen wehrtechnischen Industrie in ihrer Gesamtheit hat die
Bundesregierung in ihrer Planung?
32. Wie, und wann wird die deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
bei den beabsichtigten Maßnahmen eingebunden?
Die Fragen 18 und 32 werden gemeinsam beantwortet.
Insgesamt führt die Bundesregierung mit der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie viele themenspezifische Dialogformate durch. Das Bundesministerium
der Verteidigung führt dabei bereits seit 2017 den Strategischen Industriedialog
und seit 2022 ergänzend den Runden Tisch Wehrtechnischer Mittelstand durch.
Im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat am 27. März 2024
darüber hinaus ein Roundtable mit der deutschen Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie stattgefunden.
Es finden überdies regelmäßig und selbstverständlich sowohl auf Fach- wie
auch auf Leitungsebene Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern einzelner
Verteidigungsunternehmen statt. Dies ergibt sich bereits aus der natürlichen
Auftragsnehmer- und Auftragsgeberbeziehung.
19. Was hat die Bundesregierung bisher unternommen, um den Bedenken in
weiten Kreisen der Wissenschaft bzw. an den Universitäten gegenüber
einer für die Verteidigung relevanten Forschung zu begegnen
(„Zivilklausel“; siehe beispielsweise
https://www.forschung-und-lehre.de/forsc
hung/sollten-deutsche-hochschulen-auch-zu-militaerischen-zwecken-fors
chen-duerfen-5093)?
21. Wie will die Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-
Watzinger dafür sorgen, dass – wie im Rahmen des Bundesparteitags der
FDP erklärt – überflüssige Zivilklauseln nicht mehr existieren (Zitat von
Bettina Stark-Watzinger auf dem FDP-Bundesparteitag am 27. April
2024: „Wir wollen niemandem etwas vorschreiben, Wissenschaftsfreiheit
ist das oberste Gebot, das wir haben. […] Wir wollen dafür sorgen, dass
überflüssige Zivilklauseln nicht mehr existieren, damit jeder
Wissenschaftler frei entscheiden kann“)?
Die Fragen 19 und 21 werden gemeinsam beantwortet.
Es wird auf das Positionspapier „Forschungssicherheit im Lichte der
Zeitenwende“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung verwiesen
(abrufbar unter:
www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/kurzmeldungen/de/2024/03/240311-
positionspapier-forschungssicherheit.html).
20. Wie gestaltet sich der im Positionspapier des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung (BMBF) zu „Forschungssicherheit im Lichte der
Zeitenwende“ angekündigte Diskussionsprozess mit den Ländern und
der Allianz der Wissenschaftsorganisationen bzw.
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zur Erörterung der Möglichkeiten für eine bessere
Verzahnung zwischen militärischer und ziviler Forschung?
a) Welche konkreten Gespräche hat es mit wem und wann gegeben?
b) Welche konkreten Gespräche sind mit wem für wann geplant?
Die Fragen 20 bis 20b werden gemeinsam beantwortet.
Die Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger hat die Spitzen der
Allianz der Wissenschaftsorganisationen am 6. März 2024 über das
Positionspapier des BMBF informiert. Weitere Gespräche mit relevanten Stakeholdern
befinden sich in der Planung.
22. Welche konkreten Arbeitsaufträge resultieren für die Bundesregierung
aus dem Treffen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie mit
Vertretern der Bundesregierung, u. a. dem Bundesminister für Wirtschaft und
Klimaschutz Dr. Robert Habeck, vom 27. März 2024 im
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)?
Der Roundtable mit der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie im
BMWK diente dem allgemeinen Austausch zu Unterstützungsmöglichkeiten
für die deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie angesichts der
russischen Aggression in der Ukraine und der mit dem russischen Vorgehen
einhergehenden Bedrohungslage in Europa. Die Ergebnisse fließen in die laufenden
Beratungen der Bundesregierung zur Stärkung der Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie ein.
23. Inwiefern sind diese möglichen konkreten Resultate mit dem seit 2017
bestehenden Industriedialog des Bundesministeriums der Verteidigung
(BMVg) abgestimmt?
Die betroffenen Ressorts der Bundesregierung stimmen sich beim Vorgehen zur
Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie eng ab.
24. Auf welche sicherheits- und verteidigungsindustriellen Ziele hat man
sich in der Runde verständigt?
26. Wann soll das nächste Treffen dieser Art stattfinden, und in welchem
Format bzw. mit welchem Teilnehmerkreis?
Die Fragen 24 und 26 werden gemeinsam beantwortet.
Die Bundesregierung eruiert im stetigen Austausch die Ergebnisse der
unterschiedlichen Gesprächsformate mit der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.
Die Ergebnisse fließen in die laufenden Beratungen der Bundesregierung zur
Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie ein. Der nächste
Austausch wird zeitnah im Bundesministerium der Verteidigung stattfinden.
25. Leiten sich hieraus für den Bund finanzielle Ausgaben ab, die bisher
nicht über den Bundeshaushalt oder das Sondervermögen für die
Bundeswehr gedeckt sind?
Aus dem Grundsatz der Gewaltenteilung ergibt sich ein Kernbereich exekutiver
Eigenverantwortung, der einen auch parlamentarisch grundsätzlich nicht
ausforschbaren Initiativ-, Beratungs- und Handlungsbereich einschließt. Dazu
gehört die Willensbildung der Regierung selbst, sowohl hinsichtlich der
Erörterungen im Kabinett als auch bei der Vorbereitung von Kabinett- und
Ressortentscheidungen, die sich vornehmlich in ressortübergreifenden und -internen
Abstimmungsprozessen vollzieht. Eine Pflicht der Regierung,
parlamentarischen Informationswünschen zu entsprechen, besteht danach in der Regel nicht,
wenn die Informationen zu einem Mitregieren Dritter bei Entscheidungen
führen kann, die in der alleinigen Kompetenz der Regierung liegen.
Der interne Dialog- und Bewertungsprozess mit Blick auf laufende Beratungen
der Bundesregierung zur Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
ist aktuell noch nicht abgeschlossen.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.
27. Wie hoch ist der Anteil aus dem 100 Mrd. Euro Sondervermögen
Bundeswehr, der zur Beschaffung bei der deutschen Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie genutzt wird bzw. zur Nutzung geplant ist?
Eine Aufschlüsselung der angeforderten Daten nach Einzelplan 14 und dem
Sondervermögen der Bundeswehr war in der vorgegebenen Kürze der
Bearbeitungszeit aus technischen Gründen nicht möglich.
28. Wird die Bundesregierung den Aufbau unbemannter Flugsysteme und
der Drohnenabwehr vorantreiben, und werden dafür insbesondere mit der
deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie garantierte
Mindestabnahmen von Drohnen vereinbart?
Im Bereich der Klein- und Kleinstdrohnen mit absehbar erhöhtem
Stückzahlbedarf ist für zukünftige Beschaffungen vermehrt der Abschluss von
Rahmenverträgen unter Berücksichtigung der vergaberechtlichen Vorgaben ohne feste
Obergrenzen geplant.
Im Bereich der Drohnenabwehr verfügt die Bundeswehr bereits über
verschiedene Systeme. Ein Ausbau dieser Fähigkeit erfolgt.
Die gegenwärtigen Beschaffungen von Unmanned Aircraft Systems (UAS) und
Counter UAS der Bundespolizei (im Geschäftsbereich des BMI) unterliegen
den spezifischen Schwellenwerten und erstrecken sich ggf. auf europaweite
Vergabeverfahren.
29. Welche Möglichkeiten wird die Bundesregierung ergreifen, um die
deutsche Rüstungs- und Verteidigungsindustrie auf der Grundlage des
„Übereinkommens über Ausfuhrkontrollen im Rüstungsbereich zwischen
Deutschland, Frankreich und Spanien“ mit dem Abbau von deutschen
Hindernissen bei der Entwicklung von Gemeinschaftsprojekten (sog.
„german-free“-Problematik) zu unterstützen?
Das Übereinkommen über Ausfuhrkontrollen im Rüstungsbereich zwischen
Deutschland, Frankreich und Spanien dient der weiteren Vertiefung der
europäischen Zusammenarbeit im rüstungsindustriellen Bereich. In der Praxis findet
das Übereinkommen eine effektive Umsetzung. Auch Gemeinschaftsprojekte
zählen gemäß Artikel 1 des Übereinkommens zu den drei ausdrücklich
vorgesehenen Fallgruppen der vertieften Zusammenarbeit.
30. Wie ordnet sich die zeitlich befristete Einrichtung des „Sekretariats
Zeitenwende Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“ (SVI) im BMVg
(Griephan 15/24) in die Maßnahmen zur Stärkung der deutschen SVI
ein?
31. Was ist der konkrete Auftrag des Sekretariats, wie wird er
operationalisiert, welche Meilensteine sind zur Operationalisierung des Auftrages bis
wann zu erreichen, und wie viele Dienstposten sind dafür vorgesehen?
Die Fragen 30 und 31 werden gemeinsam beantwortet.
Das Sekretariat Zeitenwende Sicherheits- und Verteidigungsindustrie bündelt
und koordiniert ressortintern und ressortübergreifend Aktivitäten zur Stärkung
der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie und führt diese in einem
Grundlagendokument zusammen.
Für das Sekretariat wurden fünf Dienstposten, befristet bis zum 31. Dezember
2024 eingerichtet.
33. Was bedeutet konkret die Einrichtung dieses Sekretariats für die
Zuständigkeit des BMWK?
Die Einrichtung des Sekretariats Zeitenwende Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie hat keinen Einfluss auf die Zuständigkeit des BMWK. Das Sekretariat
stimmt gemeinsam mit dem BMWK und im engen Schulterschluss mit
weiteren Ressorts Vorgehen zur Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
ab.
34. Wie stellt die Bundeswehr sicher, dass auch bei FMS-Beschaffungen
(FMS = Finanzmarktstabilisierungsfonds) eine Beteiligung der deutschen
Sicherheits- und Verteidigungsindustrie erfolgt?
In Bezug auf FMS-Beschaffungen wird die deutsche Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie an der Entwicklung grundsätzlich nicht beteiligt. Eine FMS-
Beschaffung wird dann durchgeführt, wenn die deutsche Sicherheits- und
Verteidigungsindustrie keine für die Bundeswehr passenden Produkte oder
Dienstleistungen anbieten kann. Über geeignete Verhandlungen können
Wertschöpfungen in der Produktion oder während der Nutzung vereinbart werden. Dies
sind stets Einzelfallbetrachtungen.
35. Welche Höhe einer Beteiligung an der Wertschöpfung bzw.
Kompensation (Offset) strebt die Bundesregierung grundsätzlich an, und in welchen
Fällen wird von diesem Anteil abgewichen?
Es obliegt dem Auftragnehmer seine Wertschöpfungsketten zu gestalten, um
eine wirtschaftliche Vertragserfüllung zu gewährleisten. Die Bundesregierung
fordert aktuell kein Offset.
36. Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Wirtschaftsvertreter auf
Delegationsreisen der Bundesregierung ins Ausland?
37. Gibt es hierfür ein formelles Bewerbungsverfahren?
38. Gibt es ein Kontingent pro Reise, das Vertretern des deutschen
Mittelstands vorbehalten ist, und wenn ja, für wie viele Teilnehmer?
Die Fragen 36 bis 38 werden gemeinsam beantwortet.
Delegationsreisen führen das Bundeskanzleramt und die Bundesressorts
regelmäßig auf der Grundlage eines offenen Interessenbekundungsverfahrens und
unter Beteiligung von Verbänden durch. Im Interessenbekundungsverfahren
werden die Interessenten auf Ziel, Zweck und Schwerpunkte der Reise
hingewiesen. Die Größe der Delegation richtet sich ebenfalls nach Ziel und Zweck
der Reise sowie der Reisedauer. Unter Berücksichtigung der Vorschläge der
Verbände entscheidet das Bundeskanzleramt bzw. entscheiden die jeweiligen
Bundesministerien über die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um
nach Ziel, Zweck und Schwerpunkten der Reise eine möglichst repräsentative
Auswahl zu erreichen, die nach Regionen und Branchen ausgewogen ist und
auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angemessen berücksichtigt. Ein
einheitliches Kontingent pro Reise ist aufgrund der unterschiedlichen Ziele,
Zwecke und Schwerpunkte der Reisen nicht vorgesehen. Zudem sind oftmals
auch Personen Teil der Wirtschaftsdelegation, die in ihrer Funktion bei
Verbänden und/oder Vereinen auch die Interessen von KMU repräsentieren.
Auswahlkriterium kann zudem auch sein, ob ein Unternehmen über eine
Produktionsniederlassung im Zielland verfügt oder dort aktuelle Projekte oder
Projektinteressen verfolgt.
Unabhängig davon sind bei der Förderung der Export- und Investitionstätigkeit
von KMU deren spezifische Herausforderungen auf Auslandsmärkten,
insbesondere mit Blick auf die Markterschließung und Finanzierung, zu
berücksichtigen, so dass Delegationsreisen für eine zielgerichtete Förderung von KMU
nur als ein Instrument unter vielen anzusehen sind. Die Bundesregierung
unterstützt die Aktivitäten deutscher Unternehmen auf ausländischen Märkten
deshalb durch eine breite Palette von bewährten Instrumenten der
Außenwirtschaftsförderung, die primär auf KMU zugeschnitten sind und vor allem auch
von diesen nachgefragt werden.
39. Wie viele Auslandsreisen mit Wirtschaftsdelegation haben Vertreter der
Bundesregierung in dieser Legislaturperiode unternommen (bitte nach
Kanzler bzw. den jeweiligen Bundesministern bzw. Bundesministerinnen
unterteilen; bitte die einzelnen Auslandsreisen mit Wirtschaftsdelegation
konkret nach Kanzler bzw. Bundesminister bzw. Bundesministerin,
Reiseziel bzw. Reisezielen, Datum, mit namentlicher Nennung der
Teilnehmer der Wirtschaftsdelegation auflisten)?
Es wird auf die anliegende Tabelle* verwiesen, in der die Delegationsreisen der
Bundesregierung auf Ebene des Bundeskanzlers und der Bundesministerinnen
und Bundesminister mit Wirtschaftsbeteiligung seit 8. Dezember 2021 (Tag der
Vereidigung der Bundesregierung) bis zum 31. Mai 2024 nach Ressorts
gegliedert und unter Nennung des Reiseziels und -zeitraums, der Anzahl der
Wirtschaftsvertreterinnen und Wirtschaftsvertreter sowie der namentlichen
Nennung ihrer Delegationsleitung erfolgt.
* Von einer Drucklegung der Tabelle wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/11868 auf der
Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Zu der anliegenden Tabelle ergehen folgende Hinweise:
a. Die namentliche Nennung der Wirtschaftsvertreterinnen und
Wirtschaftsvertreter ist grundsätzlich auf die Delegationsleitung begrenzt. Soweit sich
die Frage 40 auch auf die Arbeitsebene beziehen sollte, ist aus Sicht der
Bundesregierung nach sorgfältiger Abwägung zwischen dem Aufklärungs-
und Informationsrecht der Abgeordneten und dem Schutz von Grundrechten
der betroffenen Beschäftigten, insbesondere deren Recht auf informationelle
Selbstbestimmung, eine namentliche Nennung nicht durchgängig möglich.
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, dem sämtliche
persönliche oder personenbezogene Daten unterfallen, hat als Ausprägung des
allgemeinen Persönlichkeitsrechts Verfassungsrang (Artikel 2 Absatz 1 des
Grundgesetzes – GG – i. V. m. Artikel 1 Absatz 1 GG; vgl. BVerfGE 65, 1
[41 ff.]; 118, 168 [184]; 128, 1 [43, 44]). Einschränkungen dieses Rechts
sind nur im überwiegenden Allgemeininteresse und unter Wahrung des
Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit zulässig (BVerfGE 65, 1, Ls. 2). Bei
der Abwägung mit dem parlamentarischen Frage- und Informationsrecht
des Deutschen Bundestages ist zu beachten, dass das Fragerecht als
politisches Kontrollrecht auf Überprüfung des Verhaltens der Bundesregierung
gerichtet ist (vgl. auch BVerfGE 67, 100 [144]; 77, 1 [47]). Soweit das
Verhalten einzelner Beschäftigter auf der Arbeitsebene überhaupt Gegenstand
parlamentarischer Kontrolle sein kann, kommt der namentlichen Nennung
der Beschäftigten im vorliegenden Zusammenhang keine gesteigerte
Aussagekraft zu. Insoweit kann in Frage 40 eine Berücksichtigung der
Arbeitsebene grundsätzlich nur in anonymisierter Form über die Erfassung in der
Größe der Anzahl der mitreisenden Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter
insgesamt erfolgen.
b. Eine vollständige Auflistung der von der Bundesregierung auf Ebene des
Bundeskanzlers und der Bundesministerinnen und Bundesminister
durchgeführten Auslandsreisen mit Wirtschaftsdelegation in dieser
Legislaturperiode wurde zwar soweit wie möglich angestrebt, war aufgrund des damit
verbundenen Aufwands in der Kürze der für die Beantwortung der Frage
zur Verfügung stehenden Zeit jedoch nicht für alle Reisen durchführbar. In
diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass das
Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung bestätigt hat, dass das
parlamentarische Informationsrecht unter dem Vorbehalt der Zumutbarkeit steht.
Eine vollständige Beantwortung der Fragen 39 und 40 kann daher nicht
erfolgen.
40. Wie groß ist die maximal mögliche Zahl an Wirtschaftsdelegierten, die
ein Vertreter der Bundesregierung etwa im größten Regierungsflieger
mitnehmen kann, und inwieweit wird diese Zahl regelmäßig erreicht?
Neben Vertreterinnen und Vertretern der Regierung und der Wirtschaft können
regelmäßig auch Vertreterinnen und Vertreter aus dem Parlament, der Presse
und/oder andere Stakeholder Teil einer Delegationsreise der Bundesregierung
sein. Die Zusammensetzung der Delegation und damit auch die Zahl der
Wirtschaftsdelegierten richtet sich dabei an der Sache aus, d. h. dem Ziel, Zweck
und Schwerpunkt der Reise. Die maximal mögliche Zahl an
Wirtschaftsdelegierten korreliert daher nicht mit der Größe der Regierungsflieger. Eine
diesbezügliche statistische Erhebung führt die Bundesregierung entsprechend nicht
durch. Unabhängig davon fasst der größte Regierungsflieger 131 Passagiere.
Anlage zu PSts beim Bundesminister der Verteidigung Hitschler
BMVg AVL V28761 vom 7. Juni 2024
1
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
BKAmt BK Scholz Japan 27.04.-29.04.2022 10
Adrian, Peter
Dr. Busch, Roland
Claas-Mühlhäuser, Cathrina
Dr. Haag, Toralf
Kusch, Andreas
Müller, Thomas
Schnitzler, Julia
Dr. Schweitzer, Axel
Sewing, Christian
Wiesheu, Gerhard
Deutsche Industrie- und
Handelskammer
Siemens AG
CLAAS KGaA mbH
Voith GmbH & Co. KGaA
avodaq AG
HENSOLDT AG
Strassburger Filter
GmbH+Co. KG
ALBA Group plc & Co. KG
Deutsche Bank AG
B. Metzler seel. Sohn & Co.
AG
BKAmt BK Scholz Senegal, Niger,
Südafrika 22.05.-25.05.2022 8
Adrian, Peter
Deutsche Industrie- und
Handelskammertag e.V.
2
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Bartz Tobias
Dr. Haag, Toralf
Laibach, Christiane
Lesser, Markus Armin
Prof. Dr. Rußwurm,
Siegfried
Bollow, Stefan Tavares
Gönner, Tanja
Rhenus SE & Co. KG
Voith GmbH & Co. KGaA
KfW Bankengruppe
PNE AG
Bundesverband der
Deutschen Industrie e.V. (BDI)
GAUFF GmbH & Co.
Engineering KG
GIZ GmbH
BKAmt BK Scholz Kanada 21.08.-24.08.2022 13
Baumann, Werner
Dr. Bruch, Christian
Dr. Diess, Herbert
Dr. Lohr, Burkhard
Lüneburger, Lena
Bayer AG
Siemens Energy AG
Volkswagen AG
K&S AG
Werkzeugbau Ruhla
GmbH
3
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Maracke, Philipp
Prof. Dr. Maubach, Klaus-
Dieter
Meier, Jens
Prof. Dr. Rußwurm,
Siegfried
Schäfer, Markus
Dr. Stenkamp, Dirk
Wilhelm, Cathrin
Dr. Wintergerst, Ralf
FSG-Nobiskrug Holding
GmbH
Uniper SE
Hamburg Port Authority
Transatlantic Business
Initiative
Mercedes-Benz Group AG
TÜV NORD AG
BINZ Automotive
Giesecke+Devrient
BKAmt BK Scholz
Saudi-Arabien,
Vereinigte
Arabisch, Emirate,
Katar
24.09.-25.09.2022 11
Bayat, Philipp
Dr. Bruch, Christian
Faury, Guillaume
Harings, Roland
Klein, Christian
Bauer Comp Holding
GmbH
Siemens Energy AG
Airbus SE
Aurubis AG
SAP SE
4
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Meier, Jens
Merz, Martina
Steiner, Philippe
Wilhelm, Cathrin
Dr. Wintergerst, Ralf
Wintels, Stefan
Hamburg Port Authority
AöR
Thyssenkrupp AG
SPG STEINER GmbH
BINZ Automotive GmbH
Giesecke+Devrient
KfW Bankengruppe
BKAmt BK Scholz China 03.11.-04.11.2022 12
Baumann, Werner Aloys
Dr. Blume, Oliver
Dr. Brudermüller, Martin
Dr. Busch, Roland
Garijo, Belén
Dr. Hartel, Christian
Hipp, Stefan
Rørsted, Kasper
Prof. Dr. Şahin, Uğur
Bayer AG
Volkswagen AG
BASF SE
Siemens AG
Merck KGaA
Wacker Chemie AG
Hipp GmbH & Co. Vertrieb
KG
Adidas AG
BioNTech SE
5
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Sewing, Christian
Vargas, Antje
Zipse, Oliver
Deutsche Bank AG
GeoClimaDesign AG
BMW AG
BKAmt BK Scholz Vietnam, Singapur 12.11.-14.11.2022 11
Bäte, Oliver
Braun, Anna Maria
Bültmann, Michael
Dr. Follmann, Henrik
Dr. Kohlmann, Alexandra
Katharina
Lesser, Markus
Prof. Dr. Niemeyer,
Matthias
Rieckmann, Jan Vincent
Dr. Rinck, Annette
Allianz Se
B. Braun SE
HERE Deutschland GmbH
& Co. KG
Follmann Chemie GmbH
ROWE Holding GmbH
PNE AG
Uhlmann Group Holding
August Töpfer & Co.
(GmbH & Co.) KG
Leica Microsystems
Bundesverband der
deutschen Industrie e.V.
6
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Prof. Dr. Rußwurm,
Siegfried
Titzrath, Angela
Hamburger Hafen und
Logistik AG (HHLA)
BKAmt BK Scholz Argentinien, Chile,
Brasilien 28.01.-01.02.2023 11
Adrian, Peter
Baumann, Werner Aloys
Blanco, José Luis
Dr. Haag, Toralf
Harings, Roland
Dr. Herrenknecht, Martin
Herzig, Tilman
Kilian, Gunnar
Mehren, Mario
Thierer, Sibylle
Dr. Zauner, Micha
TRIWO AG
Bayer AG
Nordex SE
Voith GmbH & Co. KGaA
Aurubis AG
Herrenknecht AG
Fichtner GmbH & Co. KG
VW AG
Wintershall DEA AG
Häfele SE & Co. KG
DEM Deutsche E Metalle
AG
BKAmt BK Scholz Indien 24.02.-26.02.2023 12 Dr. Brandes, Jürgen Schaltbau Holding AG
7
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Dr. Busch, Roland
Habben Jansen, Rolf
Klein, Christian
Merz, Martina
Dr. Meyer, Tobias
Dr. Podesser, Peter
Dr. Reinert, Jürgen
Rethmann, Klemens
Dr. Stenkamp, Dirk
Vilsmeier, Stefan
Wiegand, Susanne
Siemens AG
Hapag-Lloyd AG
SAP SE
thyssenkrupp AG
Deutsche Post DHL Group
SFC Energy AG
SMA Solar Technology AG
Rethmann SE
TÜV NORD AG
Brainlab AG
RENK GmbH
BKAmt BK Scholz Äthiopien, Kenia 04.05.-06.05.2023 12
Acker, Kai
Dr. Beheshti, Hamed
Bruhn, Carl Heinrich
Dall’Omo, Sabine
Dr. Eckel, Antje
KHS GmbH
Boreal Light GmbH
Amatheon Agri Holding
N.V.
Siemens AG
8
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Prof. Dr. Große, Heinz-
Walter
Horsch, Michael
Kragh, Christiane
Laibach, Christiane
Schäfer-Gümbel, Thorsten
Theeg, Frank
Dr. Weidler, Andreas
Dr. Eckel Animal Nutrition
GmbH & Co. KG
Aesculap AG
HORSCH Maschinen
GmbH
Off-Grid Europe GmbH
KfW
GIZ GmbH
authentic network GmbH
Fichtner GmbH & Co. KG
BKAmt BK Scholz Nigeria, Ghana 29.10.-01.11.2023 11
Becker, Achim
Bruhn, Carl Heinrich
Dall’Omo, Sabine
Haeggberg, Oliver
Holt, Tim Oliver
López, Miguel
INZAG Germany GmbH
CHB Investment Holding
GmbH
Siemens AG
GeoScan GmbH
Siemens Energy AG
Thyssen Krupp AG
9
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Dr. Meyer, Tobias
Mull, Günther
Rohrer, Nicolas
Dr. Wintergerst, Ralf
Woermann, Rasmus
DHL Group
DERMALOG Identification
Systems GmbH
Asabtys Systems GmbH
Giesecke+Devrient GmbH
C. Woermann GmbH & Co.
KG
BKAmt BK Scholz China 13.04.-17.04.2024 12
Anderson, William
Lopez Borrego, Miguel
Dr. Busch, Roland
Garijo-Lopez, Belén
Dr. Haag, Toralf
Källenius, Ola
Dr. Kamieth, Markus
Dr. Lamprecht, Karl
Dr. Meyer, Tobias
Niehaus-Langer, Marie
BAYER AG
Thyssenkrupp AG
Siemens AG
Merck KGaA
Voith GmbH & Co. KGaA
Mercedes-Benz Group AG
BASF SE
Carl Zeiss AG
DHL Group
EOS GmbH
10
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Weiß, Magdalena
Zipse, Oliver
gmp International GmbH
Bayerische Motoren
Werke Aktiengesellschaft
AA BM’in Baerbock Kasachstan,
Usbekistan 30.10.-02.11.2022 10
Goldbeck, Joachim
Kurth, Tim
Harms, Michael
Körner, Jan
Kropp, Wolfgang
Papenburg, Angela
Porsche, Falk
Kerstgens, Heinrich
Voskanyan, Hovsep
Goldbeck Solar GmbH
Aurubis Bulgarien
Ost-Ausschuss der
Deutschen Wirtshaft e.V.
Lufthansa Group
Svevind Energy GmbH
GP Günther Papenburg
AG
Deutsche Kabel AG
Taschkent
Rhenus SE & Co. KG
AHK
BMDV BM Wissing Mongolei 04.03-08.03.2024 14
Colin James
Holger Lösch
Airbus
11
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Hubertus A. Quasdorf
Martin Steinbrecher
Sara Wanner
Peter Laursen
Darius Höhne
Elfriede SauerweinBraksiek
Sabrina Kranz
Martin MüllerElschner
BDI - Bundesverband der
deutschen Industrie e.V.
BREEZE (Germany) GmbH
BVMB -
Bundesvereinigung Mittelständischer
Bauunternehmen e.V.
Daimler Truck
DEKRA SE
EPG - Eisenbahn- und
Bauplanungsgesellschaft
mbH Erfurt
FGSV -
Forschungsgesellschaft Straßen- und
Verkehrswesen e.V.
Heitkamp
Unternehmensgruppe
IVU Traffic Technologies
AG
Bernard Krone
Beteiligungs GmbH
12
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Gero Schulze Isfort
Daniel Hummel
Jürgen Kübler
Dr Joachim Bühle
MTU Maintenance
Hannover GmbH
Plasser & Theurer, Export
von Bahnbaumaschinen
Gesellschaft m.b.H.
TÜV-Verband e.V.
BMG BM Lauterbach Ukraine 09.06.-10.06.2022 1 Oliver Jakobi Ottobock SE & Co. KGaA
BMUV BM‘in Lemke China 30.10.-03.11.2023 6 Schweitzer, Dr. Axel ALBA Group
BMWK BM Habeck Katar, Vereinigte
Arabische Emirate 19.03.-21.03.2022 22 Dr. Krebber, Markus RWE AG
Dr. Bruch, Christian Siemens Energy AG
13
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Lammers, Patrick E.ON SE
Merz, Martina
ThyssenKrupp Steel
Europe AG
Vermeulen, Ulco Gasunie NV
Dohler, Stefan EWE AG
Harings, Roland Aurubis AG
Dr. Knof, Manfred Commerzbank AG
Campelli, Fabrizio Deutsche Bank AG
Heitmüller, Ulf VNG AG
Steiner, Philippe SPG Steiner GmbH
Dr. Teichmann, Daniel Hydrogenious LOHC
Technologies GmbH
Hadding, Ulrich SMA Solar Technology AG
Dr. Engel, Hans-Ulrich BASF SE
14
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Dr. Schwager, Harald Evonik Industries AG
Dr. Stenkamp, Dirk TÜV Nord AG
Baumann, Werner Aloys Bayer AG
Dr. Opfermann, Andreas Linde plc
den Holländer, Niek Uniper SE
Laibach, Christiane KfW
Pangerl, Maximiliana Mühldorfer GmbH & Co.
KG
Spinelli, Augusta SAP SE
BMWK BM Habeck Singapur 11.11.-15.11.2022 16 Adrian, Peter Karl- Heinz DIHK e. V.
Bartz, Tobias Martin Rhenus SE & Co. KG
Beckmann, Kai Wolfgang Merck KGaA
Bendiek, Sabine SAP SE
15
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Eller, Erasmus
Eller + Eller Architekten
GmbH
Hartel, Christian Wacker Chemie AG
Herold, Sabine Anna-Maria
DELO Industrie Klebstoffe
GmbH & Co. KGaA
Hoke, Dirk Carsten Volocopter GmbH
Knotzer, Uwe Gebr. Knauf KG
Kulitz, Christian Alexander ESTA Apparatebau GmbH
& Co.KG
Loch, Tillmann ANNA Technologies
GmbH
Pelaz, Celia Hensoldt AG
Reger, Lars NXP Semiconductors
Retzlaff, Torsten INROS LACKNER SE
Stang, Carsten ib vogt GmbH
16
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Wintergerst, Ralf Giesecke+Devirent GmbH
BMWK BM Habeck Namibia, Südafrika 04.12.-09.12.2022 24 Jasper Bhaumick 3Txpert GmbH.
Große, Prof. Dr. Heinz-
Walter
Aesculap AG (B. Braun
Gruppe)
Schulze Isfort, Gero BernardKrone
Beteiligungs-GmbH
Beck, Monika
DEG Deutsche
Investitions- und
Entwicklungsgesellschaft mbH
Knabe, Dr. Stephan Deutsche ReGas
GmbH&Co.KGaA
Scheller, Christian DILO Armaturen und
Anlagen GmbH
Clemens, Dr. Gabriel Green Gas E.ON
Hering, Dr. Gunar ENERTRAG SE, F.
17
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Schües, Nikolaus H. Laeisz GmbH
Schattauer, Dr.-Ing. Sylvia
Fraunhofer-Institut für
Windenergiesysteme I-
WES
Bollow, Stefan Tavares GAUFF GmbH & Co.
Engineering KG
Hansen, Niels H. H&R GmbH & Co. KGaA
Christl, André Heraeus Deutschland
GmbH & Co. KG
Wendt, Fred ILF Beratende Ingenieure
GmbH
Goldbeck, Joachim GOLDBECK SOLAR GmbH
Kragh, Christiane Off-Grid Europe GmbH
Bick, Christopher stashcat GmbH
Block, Reiner TÜV SÜD AG
18
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Bergmann, Heike
Voith Hydro Holding
GmbH & Co KG
Haeggberg, Oliver GeoScan GmbH
Lackmann, Steffen
HyIron Green
Technologies
Marukawa, Dr. Kazuyuki TANIOBIS GmbH
Reinert, Dr. Jürgen SMA Solar Technology AG
von der Recke, Sabine OHB Systems AG
BMWK
und BMEL
BM Habeck
(gemeinsam mit BM
Özdemir)
Brasilien,
Kolumbien 11.03.-16.03.2023 11 (BMWK) Dick, Maxim Enpal
Bendiek, Sabine SAP SE
Gebhard, Andrea
Bundesarchitektenkammer
Kohlmann, Silvia Envitecpro GmbH
19
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Kramer, Ingo
Lateinamerika-Initiative
der Deutschen Wirtschaft
Russwurm, Siegfried BDI e.V.
Ponikwar, Werner Thyssenkrupp nucera
Sauter, Claus
Verbio Vereinigte
BioEnergie AG
Schrum, Peter Sunfarming
Straten, Timo Liberbyte GmbH
Wendt, Jann Noth.io GmbH
2 (BMEL) Andres, Bettina BÖLW
Schulze Isfort, Gero Krone
BMWK BM Habeck Ukraine 02.04.-05.04.2023 7 Berninger, Matthias Bayer AG
Harms, Michael Ost-Ausschuss der
Deutschen Wirtschaft e.V.
20
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Kraus, Michael Fixit Gruppe
Kapferer, Stefan
50 Hertz Transmission
GmbH
Laibach, Christiane
Kreditanstalt für
Wiederaufbau
Russwurm, Siegfried Bundesverband der
Deutschen Industrie e.V.
Wansleben, Martin Deutsche Industrie- und
Handelskammer
BMWK BM Habeck Indien 19.07.-22.07.2023 20 Ebel, Jörg Marius IBC SOLAR AG / BSW
Solar
Haag, Toralf Andrew Voith GmbH & Co. KGaA
Halusa, Stefan AHK Indien/Indo-German
Chamber of Commerce
Heinzel, Matthias Josef Merck KGaA
21
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Hermann, Robert Germany Trade & Invest
Kamieth, Markus BASF SE
Krause-Tünker, Sascha Next2Sun AG
Kreis-Wilczak, Melanie DHL Group
Mathur, Sunil Dass Siemens Limited India
Neumann, Clas SAP SE
Podesser, Peter SFC Energy AG
Rath, Henning Enpal B.V.
Reger, Lars NXP Semiconductors
Germany GmbH
Schneider, Claudia KfW IPEX-Bank GmbH
Schoder-Steinmueller,
Kirsten Schoder GmbH/DIHK
22
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Staudinger-Leibrecht,
Elisabeth
Siemens Healthineers AG
Stratmann, Jörg Bernd
Theodor
Rolls-Royce Power
Systems AG
Urschitz, Andreas Johannes Infineon Technologies AG
von zur Mühlen, Gerd
Alexander Deutsche Bank AG
Wiegand, Susanne RENK GmbH
BMWK BM Habeck Türkei 25.10.-27.10.2023 34 Vogelbach, Melanie DIHK
Demirözü, Tolga BASF
Neumann, Corinna BDI
Schulze Isfort, Gero Krone Group
Mette, Frank Andritz Hydro Türkiye
Adams, Volker DRV
23
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Göktas-Rosati, Songül Bentour Reisen GmbH
Kownatzki, Max SunExpress
Sancarbarlaz, Önder Sancarbarlaz Tours
Rang, Helene NUMOV
von Limburg, Felix BT Innovation GmbH
Wilms, Johann Erich Wilms Gruppe
Steiner, Philippe SPG Steiner GmbH
Ketelsen, Dirk Dirkshof
Hennig, Tom eMIS Deutschland
Schulze Südhoff, Ulrich Enercon
Gärtner, Heinrich GP Joule / BVES
Köse, Ali H2 Energy Solutions
Exenberger, Markus H2 Global
24
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Ufer, Andreas KfW Ipex Bank
Özarslan, Ibrahim Nordex SE
Lesser, Markus PNE AG
Lokurlu, Ahmet Soliterm
Nazikkol, Cetin ThyssenKrupp
Tütüncü, Hakan tütüncü
consultingarchitecture
Hilmer, Michael Uniper
Kreuter, Horst Vulcan Energie
Ressourcen GmbH
Böhmer, Gero Wilo SE
BMWK BM Habeck
Oman, Saudi-
Arabien, Israel,
Palästinensische Gebiete
08.01.-11.01.2024 22 Dr. Ossadnik, Victoria E.ON SE
Dr. Bauer, Sebastian Bauer AG
25
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Heitmüller, Ulf VNG AG
Dr. Gilgen, Ralf Dornier Group GmbH
Rissel, Knud NOTUS Energy GmbH
Haase, Elke Piccoplant GmbH
Dr. Nazikkol, Cetin ThyssenKrupp AG
Ungar, Eszter Delivery Hero SE
Wiegand, Daniel Christian Lilium GmbH
Aldag, Nils Sunfire GmbH
Schuller, Dagmar audEERING GmbH
Hahn, Isabell Glasbau Hahn GmbH
Exenberger, Markus H2 Global Stiftung
Niedermark, Wolfgang BDI e.V:
26
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Dr. von dem Bussche,
Christoph
Gascade Gastransport
GmbH
Pampus, Katja
Westfälische
Drahtindustrie GmbH
Braune, Julia GTAI GmbH
Prof. Dr. Hebling, Christoph Fraunhofer Institute for
Solar Energy Systems ISE
Heidebroek, Bärbel Landwind Gruppe
Dr. Laege, Egbert SEFE GmbH
Schoder-Steinmüller,
Kirstin DIHK
Dr. Killinger, Johann Hanseatic Energy Hub
GmbH
BMWK BM Habeck Algier, Algerien 07.-08.02.2024 17 Karsten Schlageter ABO Wind AG
27
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
David Wedepohl
BSW - Bundesverband
Solarwirtschaft e.V.
Franziska Cusumano Daimler Truck AG
Marie-Luise Wolff ENTEGA AG
Ulrich Benterbusch GASCADE Gastransport
GmbH
Heinrich Wilhelm Gärtner GP JOULE GmbH
Wilhelm Buckermann Hochschule Esslingen
Andrea Hauser
KfW Entwicklungsbank
Olaf Vohwinkel Liebherr-Industrieanlagen
AG
Klaus Eichhorn MOLL Batterien GmbH
Jens Wulff Neuman & Esser Group
28
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Andre Rodenbeck Siemens Mobility
Philippe Steiner SPG Steiner GmbH
Thomas Meerpohl
Stadtwerke München
GmbH
Michael Lewis Uniper SE
Ulf Heitmüller VNG AG
Thomas Ruttmann Wintershall DEA
BMWK BM Habeck
Ukraine
(anschließend
Weiterreise in die
Republik Moldau
ohne
Wirtschaftsdelegation)
17.04.-19.04.2024 7 Niedermark, Wolfgang Bundesverband der
Deutschen Industrie e.V.
Geisel, Sofie Deutsche Industrie- und
Handelskammer
29
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Ebel, Jörg
Bundesverband
Solarwirtschaft e.V.
Seibel, Florian Quantum-Systems GmbH
Rauch, Helmut
Diehl Defence GmbH &
Co. KG
von Michaelis, Philipp CEO Global Clearance
Solutions AG
Röger, Heiner NOTUS Energy GmbH
BMBF BM’in Stark-
Watzinger Australien 23.05.-29.05.2022 13 Lösch, Holger (stellv.
Hauptgeschäftsführer)
Bundesverband der
Deutschen Industrie (BDI)
Belienski, Michael Siemens Energy Australia
Budischin, Sebastian Robert Bosch GmbH
Coopman, Martijn Hafen Rotterdam
Dolman, Chris Linde BOC Australia
30
Ressort
Vertreter/in
Bundesregierung Reiseziel(e) Reisezeitraum
Anzahl der
Wirtschaftsvertreter/in
insgesamt
Delegationsleiter/in der
Wirtschaftsvertreter/in
Unternehmen/Verband/
Verein
Dr. Drake, Frank-Detlef
E.ON Group Innovation
GmbH
Dr. Gossens, Stefan Schaefler AG
Dr. Hübschen, Bettina
Thyssenkrupp Steel
Europe AG
Prof. Dr. Rinnhofer, Johann Thyssenkrupp Nucera
Schimmer, Klaus SAP SE
31
32
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333