Deutscher Bundestag Drucksache 21/1428
21. Wahlperiode 29.08.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Conrad, Aaron Valent, Sarah
Vollath, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
– Drucksache 21/1272 –
Mindestlohnbetrug und Kontrollen zur Einhaltung des allgemeinen gesetzlichen
Mindestlohns in Bayern 2024
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
In ihrer Sitzung vom 27. Juni 2025 hat die Mindestlohnkommission eine
stufenweise Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro zum 1.
Januar 2026 und 14,60 Euro zum 1. Januar 2027 beschlossen (
www.mindestloh
n-kommission.de/shareddocs/downloads/de/Bericht/beschluss2025.pdf?__blo
b=publicationFile&v=3). Die europäische Mindestlohnrichtlinie schlägt als
Referenzwert für den gesetzlichen Mindestlohn 60 Prozent des mittleren
Bruttolohns vor (vgl. Artikel 5 Absatz 4 der Richtlinie (EU) 2022/2024). Damit
müsste der Mindestlohn in Deutschland nach Kenntnis der Fragestellerinnen
und Fragesteller schon heute bei mindestens 15 Euro liegen (vgl. etwa Lübker
und Schulten,
www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2025/heft/5/beitrag/eine-n
eue-orientierung-fuer-den-mindestlohn.html?). Der Beschluss der
Mindestlohnkommission bleibt damit hinter dem vorgesehenen europäischen
Mindestmaß zurück.
Neben der angemessenen Höhe ist die wesentliche Voraussetzung für die
Wirksamkeit des Mindestlohns, dass er durchgesetzt wird und die Menschen
ihn auch tatsächlich ausgezahlt bekommen. Laut Schätzungen des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung erhielten im Jahr 2017 bis zu 2,4 Millionen
Beschäftigte den gesetzlichen Mindestlohn nicht – mit gravierenden Folgen
nicht nur für das Nettoeinkommen der betroffenen Beschäftigten, sondern
auch für die Sozialversicherungssysteme sowie die Steuereinnahmen. Der
Gesamtverlust beläuft sich nach Berechnungen des Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2018
auf durchschnittlich 7,6 Mrd. Euro jährlich (
www.boeckler.de/de/pressemitteil
ungen-15991-durch-umgehungen-des-gesetzlichen-mindestlohns-jaehrlich-me
hr-als-7-milliarden-euro-3174.htm).
Der Mindestlohn muss daher nach Ansicht der Fragestellerinnen und
Fragesteller zwingend wirksamer und proaktiver kontrolliert werden. Nur so können
die Rechte der Beschäftigten durchgesetzt werden. Die Fraktion Die Linke im
Deutschen Bundestag möchte sich mit der Kleinen Anfrage ein Bild über die
Arbeit der zuständigen Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) machen, um
Fehlentwicklungen in den Kontrollstrukturen aufzudecken und gegebenenfalls
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen
vom 29. August 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
notwendige Handlungsoptionen für eine wirksame Durchsetzung des
gesetzlichen Mindestlohns vorzuschlagen.
1. Für wie viele Betriebe und für wie viele Beschäftigte in Bayern hatte die
Finanzkontrolle Schwarzarbeit nach Kenntnis der Bundesregierung im
Jahr 2024 die Kontrollkompetenz (zum Vergleich auch die entsprechenden
Vorjahreszeiträume 2023 und 2022 ausweisen sowie nach Branchen
differenzieren und auch die Anzahl der Betriebe und Beschäftigten insgesamt
nennen)?
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) hat grundsätzlich für alle Betriebe
mit mindestens einer Arbeitnehmerin oder einem Arbeitnehmer
Kontrollkompetenz. Hinsichtlich der Anzahl der Betriebe und Beschäftigten differenziert
nach Wirtschaftszweigen wird auf die beigefügte Datenzusammenstellung aus
der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit verwiesen
(Anlage 1*).
2. Wie viele Arbeitgeberprüfungen hat die FKS im Jahr 2024 in Bayern
insgesamt durchgeführt (bitte nach Branchen differenzieren und zum
Vergleich die entsprechenden Vorjahreszeiträume 2023 und 2022 ausweisen
sowie bitte auch die Zahl insgesamt nennen)?
Die Anzahl der im Jahr 2024 in Bayern durchgeführten Arbeitgeberprüfungen,
differenziert nach Branchen, kann der Statistikveröffentlichung im Internet
(
www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-ill
egalen-Beschaeftigung/Statistikveroeffentlichung/statistikveroeffentlichung_no
de.html) entnommen werden.
Hinsichtlich der Vorjahreszeiträume wird auf die Antwort der Bundesregierung
zur Frage 2 der Kleinen Anfragen auf Bundestagsdrucksachen 20/12330 und
20/5715 verwiesen.
3. Wie viele Verstöße gegen das Mindestlohngesetz wurden nach Kenntnis
der Bundesregierung von der FKS im Jahr 2024 in Bayern festgestellt
(bitte nach Branchen differenzieren und zum Vergleich die entsprechenden
Vorjahreszeiträume 2023 und 2022 ausweisen sowie auch die Zahl
insgesamt nennen)?
In der Arbeitsstatistik der FKS wird die Anzahl der wegen Verstößen gegen das
Mindestlohngesetz eingeleiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren und nicht die
Anzahl der Verstöße statistisch ausgewertet.
Die Anzahl der im Jahr 2024 in Bayern wegen Verstößen gegen das
Mindestlohngesetz eingeleiteten und abgeschlossenen Ordnungswidrigkeitenverfahren,
differenziert nach Branchen, kann der Statistikveröffentlichung im Internet
(
www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Bekaempfung-der-Schwarzarbeit-und-ill
egalen-Beschaeftigung/Statistikveroeffentlichung/statistikveroeffentlichung_no
de.html) entnommen werden.
Hinsichtlich der Vorjahreszeiträume wird auf die Antwort der Bundesregierung
zur Frage 3 der Kleinen Anfragen auf Bundestagsdrucksachen 20/12330 und
20/5715 verwiesen.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1428 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
4. Wie viele Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von
Verstößen gegen das Mindestlohngesetz sind infolge von Kontrollen der FKS
nach Kenntnis der Bundesregierung in Bayern im Jahr 2024 eingeleitet
worden, und wie viele wurden im selben Zeitraum mit einer Strafe
abgeschlossen (bitte zum Vergleich die Vorjahreszeiträume 2023 und 2022 und
nach Branchen differenzieren sowie auch die Zahl insgesamt nennen)?
Das Mindestlohngesetz enthält nur Ordnungswidrigkeitstatbestände und keine
Straftatbestände. Strafen werden im Ordnungswidrigkeitenrecht nicht verhängt.
Hinsichtlich der Anzahl der wegen Verstößen gegen das Mindestlohngesetz
eingeleiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren wird auf die Antwort zu Frage 3
verwiesen.
Die Anzahl der im Jahr 2024 durch die FKS in Bayern wegen Verstößen gegen
das Mindestlohngesetz festgesetzten Bußgeldbescheide und Verwarnungen mit
Verwarnungsgeld, differenziert nach Branchen, ist der Anlage 2* zu
entnehmen.
Hinsichtlich der Vorjahreszeiträume wird auf die Antwort der Bundesregierung
zur Frage 4 der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 20/12330
verwiesen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die in einem Zeitraum erledigten
Ermittlungsverfahren nicht zwangsläufig auch im gleichen Zeitraum eingeleitet
wurden.
Die Arbeitsstatistik der FKS der Zollverwaltung unterscheidet bei der Anzahl
der eingeleiteten Ermittlungsverfahren nicht zwischen Verfahren, denen eine
Arbeitgeberprüfung vorangegangen ist und Verfahren, welche beispielsweise
auf Grund konkreter Hinweise oder sonstiger Erkenntnisse eingeleitet worden
sind. Die eingeleiteten Ermittlungsverfahren können also nicht mit der Anzahl
der Arbeitgeberprüfungen ins Verhältnis gesetzt werden.
5. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2024 die
verhängten Geldstrafen sowie Verwarn- und Bußgelder aufgrund von
Verstößen gegen das Mindestlohngesetz infolge von Kontrollen der FKS in
Bayern?
Die Höhe der Verwarnungs- und Bußgelder wird in der Arbeitsstatistik der FKS
nicht gesondert, sondern nur als Teil der Summe der Verwarnungs-, Bußgelder,
Einziehungs-, Verfallbeträge ausgewertet. Die Verwarnungs-, und Bußgelder
sowie Einziehungs- und Verfallbeträge werden zum Zeitpunkt der Erledigung
des Ermittlungsverfahrens statistisch erfasst.
Im Jahr 2024 wurden durch die FKS in Bayern wegen Verstößen gegen das
Mindestlohngesetz insgesamt Verwarnungs-, und Bußgelder sowie
Einziehungs- und Verfallbeträge in Höhe von 1 443 229 Euro festgesetzt.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1428 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
6. In welchen Branchen fanden nach Kenntnis der Bundesregierung in
Bayern im Jahr 2024 Schwerpunktprüfungen durch die FKS statt?
Eine Aufstellung der sowohl im Jahr 2024 durch die FKS erfolgten
bundesweiten Schwerpunktprüfungen (SPPen) als auch der Sonderprüfungen mit
bundesweitem Durchführungscharakter ist der beigefügten Anlage 3* zu entnehmen.
Im Hinblick auf die bundesweiten SPPen wird darauf hingewiesen, dass diese
grundsätzlich von allen im Bundesgebiet ansässigen 41 Hauptzollämtern
(HZÄ) und deren FKS-Standorten durchgeführt werden. Die durchgeführten
Sonderprüfungen erfolgten daneben unter noch stärkeren risikoorientierten
Gesichtspunkten.
Eine Beantwortung der Frage hinsichtlich der explizit im Bundesland Bayern
erfolgten SPPen und Sonderprüfungen kann daneben nur nach Auflistung der
in diesem Bundesland ortsansässigen HZÄ vorgenommen werden. Eine
statistische Erfassung der einzelnen Prüfobjekte nach Standort darüber hinaus erfolgt
nicht.
Die im Bundesland Bayern ortsansässigen HZÄ Augsburg, Landshut,
München, Nürnberg, Regensburg, Rosenheim und Schweinfurt nahmen im o. g.
Zeitraum an allen bundesweiten SPPen als auch teilweise an den
Sonderprüfungen teil (vgl. Anlage 3*).
a) Wie viele Verstöße nach dem Mindestlohngesetz wurden bei diesen
Schwerpunktprüfungen festgestellt?
b) Wie viele Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren sind nach
Kenntnis der Bundesregierung bundesweit infolge dieser
Schwerpunktkontrollen eingeleitet worden?
Die Fragen 6a und 6b werden zusammen beantwortet.
Auf die Übersicht in Anlage 4* wird verwiesen.
7. Wie viele abhängig Beschäftigte erhalten nach aktuellen verfügbaren
Daten in Bayern derzeit weniger als 14 bzw. 15 Euro pro Stunde (bitte nach
Betrieben mit bzw. ohne Tarifbindung differenzieren)?
Aktuelle Daten hierzu liegen aus der Verdiensterhebung des Statistischen
Bundesamtes für den Monat April 2024 vor. Die entsprechenden Werte sind der
Anlage 5* zu entnehmen.
8. Wie hat sich die Zahl der besetzten Stellen im Organisationsbereich der
FKS nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren von 2014 bis 2024
in Bayern entwickelt (bitte für die Hauptzollämter jeweils getrennt
ausweisen)?
Auf die Übersicht in Anlage 6* wird verwiesen.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1428 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte
(SvB)
Ausschließlich
geringfügig
Beschäftigte
(agB)
1 2 3 4
Insgesamt 551.666 6.578.991 5.865.723 713.268
Landwirtsch. und damit verb. Tätigkeiten (011-016) 16.285 47.671 29.350 18.321
Forstwirtschaft (021) 550 3.819 3.353 466
Schlachten und Fleischverarbeitung (101) 1.968 35.880 31.020 4.860
Sammlung, Abfallbeseitigung, Rückgewinnung (38) 1.077 25.474 23.740 1.734
Baugewerbe (F) 48.705 384.142 352.377 31.765
Bauinstallation, sonstiger Ausbau, sonstige spez. Bautätigkeiten (432,433,439) 40.047 259.604 234.938 24.666
43991,Gerüstbau 405 3.997 3.670 327
Einzelhandel mit Getränken, Tankstellen (4730,4725) Kioske bilden in der WZ 2008 keine eigene Kategorie und sind daher nicht ausweisbar 3.359 20.376 13.262 7.114
Verkehr und Lagerei (H) 15.583 318.903 283.493 35.410
Güterbeförderung im Eisenbahnverkehr, im Straßenverkehr, Umzugstransporte; Post- Kurier und Express- dienste (492,494,53) 7.673 129.196 112.025 17.171
Betrieb von Taxis (4932) 2.618 12.417 8.681 3.736
Gastgewerbe (I) 37.411 279.976 193.042 86.934
Caterer und Erbr. sonst. Verpflegungs-DL (562) 2.847 25.794 18.974 6.820
Arbeitnehmer überlassung (782+783) 1.913 113.068 108.736 4.332
Private Wach- und Sicherheitsdienste, mit Überwachungs- und Alarmsystemen (801+802) 866 29.189 25.286 3.903
Reinig. v. Gebäuden, Straßen u. Verkehrsm. (812) 7.862 123.267 90.789 32.478
Allgemeine Gebäudereinigung (8121) 5.402 105.064 75.177 29.887
Call Center (822) 222 11.169 10.282 887
Messe-, Ausstellungs- u. Kongress- veranst. (823) 464 4.723 4.068 655
Heime (ohne Erholungs- u. Ferienheime, soz.Betreuung ält. Menschen und Behind. (87,881) 5.280 278.525 262.303 16.222
Wäscherei und chemische Reinigung (96010) 689 8.468 7.080 1.388
Frisör- und Kosmetiksalons (9602) 9.470 29.588 23.604 5.984
Frisörsalons (96021) 7.504 25.646 20.727 4.919
Kosmetiksalons (96022) 1.966 3.942 2.877 1.065
30.06.2022
Anlage 1
Betriebe und Beschäftigte nach ausgewählten Wirtschaftszweigen WZ 2008
Bayern (Arbeitsort); Gebietsstand des jeweiligen Stichtags
Zeitreihe
Im Dezember 2023 erfolgte eine partielle Revision der Wohn- und Arbeitsortangaben in der Beschäftigungsstatistik.
Stichtag Wirtschaftszweig WZ 2008
Betriebe
Insgesamt
Beschäftigte
(Summe aus
SvB und
ausschließlich
gB)
davon
Bayern (Arbeitsort); Gebietsstand des jeweiligen Stichtags
Zeitreihe
Im Dezember 2023 erfolgte eine partielle Revision der Wohn- und Arbeitsortangaben in der Beschäftigungsstatistik.
Sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte
(SvB)
Ausschließlich
geringfügig
Beschäftigte
(agB)
1 2 3 4
Betriebe und Beschäftigte nach ausgewählten Wirtschaftszweigen WZ 2008
Stichtag Wirtschaftszweig WZ 2008
Betriebe
Insgesamt
Beschäftigte
(Summe aus
SvB und
ausschließlich
gB)
davon
Insgesamt 548.525 6.655.113 5.925.202 729.911
Landwirtsch. und damit verb. Tätigkeiten (011-016) 16.482 47.472 28.845 18.627
Forstwirtschaft (021) 553 3.920 3.435 485
Schlachten und Fleischverarbeitung (101) 1.867 34.967 30.172 4.795
Sammlung, Abfall- beseitigung, Rückgewinnung (38) 1.108 26.045 24.200 1.845
Baugewerbe (F) 48.895 384.283 351.770 32.513
Bauinstallation, sonstiger Ausbau, sonstige spez. Bautätigkeiten (432,433,439) 40.261 261.480 236.142 25.338
43991,Gerüstbau 410 4.070 3.732 338
Einzelhandel mit Getränken, Tankstellen (4730,4725) Kioske bilden in der WZ 2008 keine eigene Kategorie und sind daher nicht ausweisbar 3.339 20.802 13.528 7.274
Verkehr und Lagerei (H) 15.538 328.791 291.047 37.744
Güterbeförderung im Eisenbahnverkehr, im Straßenverkehr, Umzugstransporte; Post- Kurier und Express- dienste (492,494,53) 7.624 133.723 114.498 19.225
Betrieb von Taxis (4932) 2.685 13.638 9.638 4.000
Gastgewerbe (I) 37.650 295.932 199.694 96.238
Caterer und Erbr. sonst. Verpflegungs-DL (562) 2.845 26.945 19.438 7.507
Arbeitnehmer überlassung (782+783) 1.952 109.988 104.812 5.176
Private Wach- und Sicherheitsdienste, mit Überwachungs- und Alarmsystemen (801+802) 871 29.482 25.283 4.199
Reinig. v. Gebäuden, Straßen u. Verkehrsm. (812) 8.033 122.917 90.920 31.997
Allgemeine Gebäudereinigung (8121) 5.550 104.351 74.878 29.473
Call Center (822) 216 10.083 9.193 890
Messe-, Ausstellungs- u. Kongress- veranst. (823) 455 5.157 4.399 758
Heime (ohne Erholungs- u. Ferienheime, soz.Betreuung ält. Menschen und Behind. (87,881) 5.346 278.586 262.199 16.387
Wäscherei und chemische Reinigung (96010) 660 8.687 7.257 1.430
Frisör- und Kosmetiksalons (9602) 9.408 29.087 22.936 6.151
Frisörsalons (96021) 7.395 24.958 19.955 5.003
Kosmetiksalons (96022) 2.013 4.129 2.981 1.148
30.06.2023
Bayern (Arbeitsort); Gebietsstand des jeweiligen Stichtags
Zeitreihe
Im Dezember 2023 erfolgte eine partielle Revision der Wohn- und Arbeitsortangaben in der Beschäftigungsstatistik.
Sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte
(SvB)
Ausschließlich
geringfügig
Beschäftigte
(agB)
1 2 3 4
Betriebe und Beschäftigte nach ausgewählten Wirtschaftszweigen WZ 2008
Stichtag Wirtschaftszweig WZ 2008
Betriebe
Insgesamt
Beschäftigte
(Summe aus
SvB und
ausschließlich
gB)
davon
Insgesamt 542.383 6.689.057 5.959.550 729.507
Landwirtsch. und damit verb. Tätigkeiten (011-016) 16.683 47.093 28.804 18.289
Forstwirtschaft (021) 565 4.086 3.573 513
Schlachten und Fleischverarbeitung (101) 1.794 34.941 30.322 4.619
Sammlung, Abfall- beseitigung, Rückgewinnung (38) 1.107 26.686 24.857 1.829
Baugewerbe (F) 48.605 379.042 346.739 32.303
Bauinstallation, sonstiger Ausbau, sonstige spez. Bautätigkeiten (432,433,439) 40.058 259.762 234.314 25.448
43991,Gerüstbau 404 3.949 3.611 338
Einzelhandel mit Getränken, Tankstellen (4730,4725) Kioske bilden in der WZ 2008 keine eigene Kategorie und sind daher nicht ausweisbar 3.272 20.691 13.418 7.273
Verkehr und Lagerei (H) 15.336 334.343 296.419 37.924
Güterbeförderung im Eisenbahnverkehr, im Straßenverkehr, Umzugstransporte; Post- Kurier und Express- dienste (492,494,53) 7.477 133.484 114.187 19.297
Betrieb von Taxis (4932) 2.710 14.586 10.395 4.191
Gastgewerbe (I) 37.917 303.004 203.874 99.130
Caterer und Erbr. sonst. Verpflegungs-DL (562) 2.856 28.328 19.952 8.376
Arbeitnehmer überlassung (782+783) 1.925 100.085 94.420 5.665
Private Wach- und Sicherheitsdienste, mit Überwachungs- und Alarmsystemen (801+802) 903 31.252 26.698 4.554
Reinig. v. Gebäuden, Straßen u. Verkehrsm. (812) 8.198 121.243 89.847 31.396
Allgemeine Gebäudereinigung (8121) 5.675 103.231 74.444 28.787
Call Center (822) 198 9.691 8.888 803
Messe-, Ausstellungs- u. Kongress- veranst. (823) 443 5.325 4.551 774
Heime (ohne Erholungs- u. Ferienheime, soz.Betreuung ält. Menschen und Behind. (87,881) 5.324 282.677 266.111 16.566
Wäscherei und chemische Reinigung (96010) 631 8.770 7.362 1.408
Frisör- und Kosmetiksalons (9602) 9.348 29.115 22.953 6.162
Frisörsalons (96021) 7.285 24.793 19.832 4.961
Kosmetiksalons (96022) 2.063 4.322 3.121 1.201
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
30.06.2024
Anlage 2 Bundesland: Bayern
wegen Verstößen gegen das Mindestlohngesetz
Bußgeldbescheide
Branche 2024
Gesamtergebnis 335
Bauhaupt- und Baunebengewerbe 24
Caterer 2
Elektrohandwerk 1
Fleischwirtschaft (gesamt) 2
Frisör- und Kosmetiksalons 13
Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe 157
Gebäudereinigung 4
Getränkeeinzelhandel, Kioske und Tankstellen 2
Landwirtschaft 1
Personenbeförderungsgewerbe 15
Pflegebranche 2
Schaustellergewerbe 2
Sicherheitsdienstleistungen 3
Sonstige 75
Speditions-, Transport- und damit verbundene 32
Verwarnung mit Verwarnungsgeld
Branche 2024
Gesamtergebnis 43
Elektrohandwerk 1
Frisör- und Kosmetiksalons 3
Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe 16
Landwirtschaft 2
Personenbeförderungsgewerbe 1
Pflegebranche 1
Sonstige 14
Speditions-, Transport- und damit verbundene 5
Seite 1 von 1
Bundesweite Schwerpunktprüfungen
im Jahr 2024
Branche Durchführungstag
Bauhaupt- und Baunebengewerbe 20. März 2024
Gastronomie- u. Beherbergungsgewerbe 8. Juni 2024
Mindestlohn-Sonderprüfung 17. Oktober 2024
Speditions-, Transport- und damit verbundenes
Logistikgewerbe
12. November 2024
Bekämpfung von Clankriminalität 6. Dezember 2024
Sonderprüfungen mit bundesweitem Durchführungscharakter
im Jahr 2024
Branche Aktionszeitraum
Landwirtschaft1 14. bis 28. Juni 2024
Glasfaserausbau2 5. August bis 27. September 2024
1 Durchführende HZÄ/ FKS-Standorte gem. Teilnahmerückmeldungen zur Vfg. vom 14. Juni 2024, 22GZD-SV
3120-2024.00028-0001-GZD_DVII.A.22-0005; u.a. Teilnahme der im Bundesland Bayern ortsansässigen HZÄ
Landshut und Schweinfurt
2 Durchführende HZÄ/ FKS-Standorte gem. Teilnahmerückmeldung zur Vfg. vom 24. Juni 2024, GZD-SV 3120-
2024.00027-GZD_DVII.A.22; u.a. Teilnahme der im Bundesland Bayern ortsansässigen HZÄ Augsburg,
Landshut, Regensburg, Rosenheim und Schweinfurt
Anlage 3
Seite 1 von 3
Die nachstehenden Tabellen enthalten die jeweilige Anzahl der während der aufgeführten
Schwerpunktprüfungen (SPPen) sowie Sonderprüfungen festgestellten Verstöße nach dem
Mindestlohngesetz (MiLoG) sowie der eingeleiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren und der
eingeleiteten Strafverfahren (insgesamt).
Bundesweite Schwerpunktprüfungen
im Jahr 2024
- Ergebnisse für Bayern 1 -
Branche Festgestellte
Verstöße
nach dem
MiLoG2
Ordnungswidrigkeitenverfahren3
Strafverfahren
Bauhaupt- und
Baunebengewerbe
1 24 54
Gastronomie- u.
Beherbergungsgewerbe 7 78 28
Mindestlohn-Sonderprüfung 9 52 37
Speditions-, Transport- und damit
verbundenes Logistikgewerbe 0 13 18
Bekämpfung von Clankriminalität 5 33 17
Summe 22 200 154
1Die Teilbetrachtung der SPP-Ergebnisse erfolgt hier nur für die im Bundesland Bayern ortsansässigen HZÄ
Augsburg, Landshut, München, Nürnberg, Regensburg, Rosenheim und Schweinfurt sowie auf Grundlage der
von diesen berichteten Fallzahlen zum jeweiligen Berichtszeitpunkt
2Die hier aufgeführten Fallzahlen umfassen lediglich solche, während der jeweiligen SPP festgestellte, Verstöße
nach dem MiLoG (§ 21 Absatz 1 und/ oder Absatz 2 MiLoG)
3Die hier angegebene Anzahl an Ordnungswidrigkeitenverfahren berücksichtigt bereits die zuvor aufgeführte
Anzahl festgestellter Verstöße nach dem MiLoG
Anlage 4
Seite 2 von 3
Sonderprüfungen mit bundesweitem Durchführungscharakter
im Jahr 2024
- Ergebnisse für Bayern 4 -
Branche Festgestellte
Verstöße nach
dem MiLoG5
Ordnungswidrigkeitenverfahren6
Strafverfahren
Landwirtschaft
2
2
6
Glasfaserausbau
0
29
43
Summe
2
31
49
Bundesweite Schwerpunktprüfungen
im Jahr 2024
- Ergebnisse bundesweit7 -
Branche Festgestellte
Verstöße
nach dem
MiLoG8
Ordnungswidrigkeitenverfahren9
Strafverfahren
Bauhaupt- und
Baunebengewerbe
7
269
333
Gastronomie- u.
Beherbergungsgewerbe
69
627
369
Mindestlohn-Sonderprüfung
55
355
259
4Die Teilbetrachtung der Sonderprüfungs-Ergebnisse erfolgt hier nur für die im Bundesland Bayern
ortsansässigen HZÄ Augsburg, Landshut, Regensburg, Rosenheim und Schweinfurt sowie auf Grundlage der von diesen
berichteten Fallzahlen zum jeweiligen Berichtszeitpunkt
5Die hier aufgeführten Fallzahlen umfassen lediglich solche, während der jeweiligen Sonderprüfung festgestellte,
Verstöße nach dem MiLoG (§ 21 Absatz 1 und/ oder Absatz 2 MiLoG)
6Die hier angegebene Anzahl an Ordnungswidrigkeitenverfahren berücksichtigt bereits die zuvor aufgeführte
Anzahl festgestellter Verstöße nach dem MiLoG
7Die Betrachtung der SPP-Ergebnisse erfolgt auf Grundlage der von den HZÄ berichteten Fallzahlen zum
jeweiligen Berichtszeitpunkt
8Die hier aufgeführten Fallzahlen umfassen lediglich solche, während der jeweiligen SPP festgestellte, Verstöße
nach dem MiLoG (§ 21 Absatz 1 und/ oder Absatz 2 MiLoG)
9Die hier angegebene Anzahl an Ordnungswidrigkeitenverfahren berücksichtigt bereits die zuvor aufgeführte
Anzahl festgestellter Verstöße nach dem MiLoG
Seite 3 von 3
Speditions-, Transport- und damit
verbundenes Logistikgewerbe
7
164
128
Bekämpfung von Clankriminalität
20
296
177
Summe
158
1.711
1.266
Sonderprüfungen mit bundesweitem Durchführungscharakter
im Jahr 2024
- Ergebnisse bundesweit10 -
Branche Festgestellte
Verstöße nach
dem MiLoG11
Ordnungswidrigkeitenverfahren12
Strafverfahren
Landwirtschaft
2
3
25
Glasfaserausbau
2
152
225
Summe
4
155
250
10Die Betrachtung der Sonderprüfungs-Ergebnisse erfolgt hier auf Grundlage der von den jeweils an den
entsprechenden Sonderprüfungen teilgenommenen HZÄ bzw. FKS-Standorten und der von diesen berichteten
Fallzahlen zum Berichtszeitpunkt
11Die hier aufgeführten Fallzahlen umfassen lediglich solche, während der jeweiligen Sonderprüfung festgestellte,
Verstöße nach dem MiLoG (§ 21 Absatz 1 und/ oder Absatz 2 MiLoG)
12Die hier angegebene Anzahl an Ordnungswidrigkeitenverfahren berücksichtigt bereits die zuvor aufgeführte
Anzahl festgestellter Verstöße nach dem MiLoG
Anlage 5 Jobs unter 14 Euro bzw. unter 15 Euro
Verdiensterhebung April 2024
Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende, Praktikantinnen/Praktikanten, Minderjährige
Beschäftigungsverhältnisse in tarifgebundenen Betrieben
April 2024 Jobs insgesamt Jobs unter 14 Euro Jobs insgesamt Jobs unter 15 Euro
Anzahl in Tausend Anzahl in Tausend
Anteil in
Untergliederung in % 1
Anzahl in Tausend Anzahl in Tausend
Anteil in
Untergliederung in % 1
Insgesamt 19 153 1 788 9,3 19 153 2 468 12,9
Schleswig-Holstein 579 ( 55) (9,5) 579 ( 81) (14,0)
Hamburg 564 ( 45) (8,0) 564 ( 60) (10,7)
Niedersachsen 1 789 ( 195) (10,9) 1 789 259 14,5
Bremen 220 ( 23) (10,5) 220 ( 30) (13,6)
Nordrhein-Westfalen 4 273 451 10,6 4 273 601 14,1
Hessen 1 528 ( 119) (7,8) 1 528 176 11,5
Rheinland-Pfalz 872 ( 72) (8,3) 872 112 12,9
Baden-Württemberg 2 813 ( 234) (8,3) 2 813 323 11,5
Bayern 3 217 ( 290) (9,0) 3 217 382 11,9
Saarland 239 ( 21) (8,8) 239 ( 27) (11,5)
Berlin 778 ( 50) (6,5) 778 ( 75) (9,7)
Brandenburg 463 / / 463 ( 69) (14,8)
Mecklenburg-Vorpommern 293 ( 31) (10,7) 293 ( 47) (15,9)
Sachsen 725 ( 75) (10,4) 725 ( 108) (14,9)
Sachsen-Anhalt 417 ( 43) (10,3) 417 ( 67) (16,0)
Thüringen 382 ( 34) (8,8) 382 ( 50) (13,1)
Beschäftigungsverhältnisse in nicht tarifgebundenen Betrieben
April 2024 Jobs insgesamt Jobs unter 14 Euro Jobs insgesamt Jobs unter 15 Euro
Anzahl in Tausend Anzahl in Tausend
Anteil in
Untergliederung in % 1
Anzahl in Tausend Anzahl in Tausend
Anteil in
Untergliederung in % 1
Insgesamt 20 039 5 018 25,0 20 039 6 455 32,2
Schleswig-Holstein 665 ( 182) (27,4) 665 ( 234) (35,2)
Hamburg 617 120 19,5 617 156 25,2
Niedersachsen 1 771 483 27,2 1 771 622 35,1
Bremen 170 ( 47) (27,9) 170 ( 58) (34,0)
Nordrhein-Westfalen 4 133 1 080 26,1 4 133 1 365 33,0
Hessen 1 572 393 25,0 1 572 486 30,9
Rheinland-Pfalz 866 252 29,0 866 318 36,7
Baden-Württemberg 2 793 629 22,5 2 793 805 28,8
Bayern 3 577 734 20,5 3 577 973 27,2
Saarland 202 63 31,2 202 79 39,0
Berlin 996 ( 231) (23,2) 996 291 29,2
Brandenburg 496 ( 139) (28,0) 496 190 38,4
Mecklenburg-Vorpommern 319 109 34,2 319 141 44,0
Sachsen 987 296 30,0 987 390 39,5
Sachsen-Anhalt 415 ( 127) (30,6) 415 172 41,5
Thüringen 458 ( 133) (29,0) 458 176 38,4
1 Bezogen auf Arbeitnehmer*innen mit Gültigkeit des Mindestlohngesetzes
Zeichenerklärung: ()Aussagewert eingeschränkt, da der Zahlenwert statistisch relativ unsicher ist
Folgende Annahmen liegen dieser Sonderauswertung zugrunde:
- Bei der Berechnung des Bruttostundenverdienstes wurden Sonderzahlungen, Überstundenvergütung und Zuschläge sowie die bezahlten Überstunden nicht berücksichtigt.
- Es wurde wie bei Destatis-Veröffentlichungen üblich, ein Mindestlohn angenommen, der um 5 Cent niedriger war. De facto wurde also ausgewertet, wie viele Beschäftigte jeweils unter 13,95 € bzw. unter 14,95 € verdienten.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2025
Anlage 6 Summe von Stammbesetzung (AK)
Stichtag Bezirk h. D. g. D. m. D. e. D. Summe
31.12.2014 HZA
Augsburg
1,00 57,27 106,06 164,33
HZA
Landshut
60,30 88,46 1,00 149,76
HZA
München
58,31 93,35 151,66
HZA
Nürnberg
1,00 44,55 74,41 119,96
HZA
Regensburg
1,00 54,26 78,69 1,88 135,82
HZA
Rosenheim
1,00 64,30 105,68 1,00 171,98
HZA
Schweinfurt
1,00 43,60 80,37 124,97
31.12.2014
Ergebnis
5,00 382,59 627,02 3,88 1.018,49
01.10.2015 HZA
Augsburg
1,00 71,34 118,26 190,60
HZA
Landshut
1,00 47,03 86,15 2,00 136,18
HZA
München
1,00 60,79 91,61 153,40
HZA
Nürnberg
1,00 43,97 71,12 1,00 117,08
HZA
Regensburg
1,00 42,39 89,86 1,88 135,13
HZA
Rosenheim
1,00 61,32 100,63 1,00 163,96
HZA
Schweinfurt
1,00 48,53 87,72 137,26
01.10.2015
Ergebnis
7,00 375,38 645,36 5,88 1.033,61
30.12.2016 HZA
Augsburg
1,00 63,84 120,73 0,00 185,56
HZA
Landshut
1,00 49,06 86,33 1,00 137,39
HZA
München
1,00 60,86 91,83 0,00 153,69
HZA
Nürnberg
1,00 49,26 71,72 1,00 122,98
HZA
Regensburg
0,00 41,19 82,05 2,88 126,12
HZA
Rosenheim
1,00 59,74 97,36 1,00 159,10
HZA
Schweinfurt
0,00 51,43 92,50 143,93
30.12.2016
Ergebnis
5,00 375,37 642,52 5,88 1.028,77
29.12.2017 HZA
Augsburg
1,00 59,62 124,17 0,00 184,79
HZA
Landshut
1,00 50,08 85,01 1,00 137,09
HZA
München
1,00 64,48 91,19 0,00 156,67
HZA
Nürnberg
1,00 48,44 74,32 123,76
HZA
Regensburg
1,00 43,70 85,78 1,88 132,35
HZA
Rosenheim
1,00 58,67 92,13 1,00 152,80
HZA
Schweinfurt
0,00 56,24 99,02 155,26
29.12.2017
Ergebnis
6,00 381,23 651,61 3,88 1.042,72
28.12.2018 HZA
Augsburg
1,00 62,69 118,92 0,00 182,61
HZA
Landshut
1,00 48,79 89,87 1,00 140,66
HZA
München
1,00 63,09 84,17 148,26
HZA
Nürnberg
1,00 45,15 84,26 130,41
HZA
Regensburg
1,00 39,48 82,25 1,88 124,60
HZA
Rosenheim
1,00 55,32 91,63 1,00 148,94
HZA
Schweinfurt
0,00 60,31 101,26 161,58
28.12.2018
Ergebnis
6,00 374,82 652,36 3,88 1.037,06
31.12.2019 HZA
Augsburg
1,00 70,49 126,44 0,00 197,93
HZA
Landshut
1,00 50,16 89,71 1,00 141,87
HZA
München
0,00 64,06 89,24 153,30
HZA
Nürnberg
1,00 50,60 86,64 138,25
HZA
Regensburg
1,00 47,64 76,45 1,88 126,96
HZA
Rosenheim
1,00 57,42 101,39 1,00 160,81
HZA
Schweinfurt
1,00 63,03 107,47 171,51
31.12.2019
Ergebnis
6,00 403,40 677,35 3,88 1.090,63
31.12.2020 HZA
Augsburg
1,00 66,73 119,73 187,45
HZA
Landshut
1,00 50,04 94,96 1,00 147,00
HZA
München
0,00 66,08 98,11 164,19
HZA
Nürnberg
1,00 52,41 90,70 144,11
HZA
Regensburg
1,00 49,15 79,11 2,88 132,14
HZA
Rosenheim
1,00 58,89 99,88 159,77
HZA
Schweinfurt
1,00 67,96 104,57 173,53
31.12.2020
Ergebnis
6,00 411,26 687,06 3,88 1.108,20
31.12.2021 HZA
Augsburg
1,00 72,22 128,19 201,41
HZA
Landshut
1,00 53,49 101,93 1,00 157,41
HZA
München
1,00 75,39 107,51 183,89
HZA
Nürnberg
1,00 51,44 100,30 152,74
HZA
Regensburg
1,00 51,88 90,98 2,88 146,74
HZA
Rosenheim
1,00 60,71 113,84 175,55
HZA
Schweinfurt
1,00 65,24 123,12 189,36
31.12.2021
Ergebnis
7,00 430,36 765,86 3,88 1.207,10
31.12.2022 HZA
Augsburg
2,00 79,33 134,80 216,13
HZA
Landshut
1,00 51,96 98,51 1,00 152,47
HZA
München
1,00 80,21 123,51 204,72
HZA
Nürnberg
1,62 55,89 103,19 160,69
HZA
Regensburg
1,00 53,30 91,67 2,88 148,84
HZA
Rosenheim
1,00 62,68 121,89 185,57
HZA
Schweinfurt
1,00 66,25 123,49 190,75
31.12.2022
Ergebnis
8,62 449,63 797,05 3,88 1.259,17
31.12.2023 HZA
Augsburg
3,00 87,22 145,38 235,60
HZA
Landshut
1,00 53,30 100,83 1,00 156,13
HZA
München
2,00 90,04 134,74 226,78
HZA
Nürnberg
1,60 57,22 109,67 168,48
HZA
Regensburg
2,00 58,73 94,64 1,88 157,25
HZA
Rosenheim
0,65 68,86 121,17 190,67
HZA
Schweinfurt
1,00 76,63 127,19 204,81
31.12.2023
Ergebnis
11,25 491,99 833,62 2,88 1.339,73
31.12.2024 HZA
Augsburg
3,00 99,65 142,42 245,07
HZA
Landshut
1,00 64,08 115,36 0,00 180,45
HZA
München
2,00 100,28 138,07 240,35
HZA
Nürnberg
1,60 65,61 115,46 182,66
HZA
Regensburg
2,00 66,53 98,58 1,88 168,98
HZA
Rosenheim
0,00 74,28 123,96 198,24
HZA
Schweinfurt
2,00 92,96 129,76 224,72
31.12.2024
Ergebnis
11,60 563,38 863,61 1,88 1.440,47
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
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ISSN 0722-8333