[Deutscher Bundestag Drucksache 17/5164
17. Wahlperiode 17. 03. 2011 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Uwe Kekeritz, Ute Koczy,
Marieluise Beck (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/4956 –
Ausgestaltung der neuen Servicestelle für bürgerschaftliches Engagement
des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Im Zuge der Reform der entwicklungspolitischen Vorfeldorganisationen hat
das Bundeskabinett im Sommer 2010 die Gründung einer Servicestelle für
bürgerschaftliches Engagement beschlossen. Nachdem der formale
Zusammenschluss des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) gGmbH, der
Internationalen Weiterbildung und Entwicklungs (Inwent) gGmbH und der
Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH zum 1.
Januar 2011 durchgeführt wurde, ist nach wie vor offen, wie und wann diese
neue entwicklungspolitische Vorfeldorganisation gegründet werden soll. Es
bleibt unklar, wie sich zivilgesellschaftlich getragene und kommunale
Entwicklungspolitik mit dieser Neugründung entwickeln kann.
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt, dass mit der Gründung
der neuen Servicestelle zivilgesellschaftliche Initiativen und Organisationen
sowie die kommunale Entwicklungspolitik gestärkt werden sollen. Jedoch
sollte sich eine solche Servicestelle klar von den Aufgaben und Strukturen der
Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit abgrenzen. Die neue
Servicestelle muss in erster Linie den Anforderungen, zivilgesellschaftlichen und
kommunalen Entwicklungsengagements gerecht werden und diese optimal
unterstützen und fördern. Daher sollte die Bundesregierung grundlegend
andere Strukturen aufbauen als bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale
Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Dies gilt vor allem bezüglich der Steuerung
von Zuwendungsempfängern, Mitbestimmungsrechten der beteiligten
Organisationen. Die thematische Vielfalt der geförderten Initiativen stellt beim
Strukturaufbau eine zusätzliche Herausforderung dar. Bei der Planung der
Servicestelle sollte in einem transparenten Prozess die Position der relevanten
Akteure einbezogen werden.
Zusätzliche finanzielle Ressourcen sind für den Ausbau des
entwicklungspolitischen Engagements zivilgesellschaftlicher Organisationen und Initiativen
zentral. Diese finanzielle Unterstützung wird jedoch nur dann
entwicklungspolitisch wirken können, wenn sich u. a. die neue Servicestelle in ihren Struk- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung vom 15. März 2011 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/5164 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodeturen in erster Linie an den üblichen Anforderungen zivilgesellschaftlicher
Organisationen ausrichtet.
Im Folgenden werden ausschließlich bürgerschaftlich getragene,
gemeinnützige und damit auch nicht profitorientierte private Initiativen, Institutionen
und Gruppen als zivilgesellschaftliche Organisationen bezeichnet.
1. Welche Ziele werden mit der neuen Servicestelle für bürgerschaftliches
Engagement verfolgt?
Mit der neuen Servicestelle werden verschiedene Ziele verfolgt:
– bessere gesellschaftliche Verankerung der Entwicklungszusammenarbeit
und Mobilisierung von bürgerschaftlichem Engagement in den
Partnerländern sowie in Deutschland;
– Sichtbarkeit und Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und
mit der föderalen Struktur als Schwerpunktaufgabe der deutschen
Entwicklungspolitik;
– höhere Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) der
Zivilgesellschaft und der Kommunen in Deutschland und in den Partnerländern durch
bessere Verzahnung und Koordinierung der verschiedenen
Förderprogramme;
– Mitmachzentrale für Anfragen und Förderanträge von Bürgerinnen und
Bürgern, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Kommunen im Sinne von „one face
to the customer“;
– Stärkung der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit durch Bündelung der
entsprechenden Programme und Einrichtungen zu einem umfassenden
Kompetenzzentrum;
– Senkung der Transaktionskosten für die beteiligten Trägerorganisationen
durch Bündelung und Harmonisierung der bisher organisatorisch
zersplitterten Dienstleistungen und Verwaltungsverfahren.
2. Wie wird die Aufgabenbeschreibung der Servicestelle im exakten Wortlaut
heißen?
Der Gesellschaftsvertrag mit entsprechender Definition des
Gesellschaftszwecks wird derzeit noch geprüft.
3. Wo soll die neue Servicestelle ihren Hauptsitz haben, und ab wann wird sie
ihre Arbeit aufnehmen?
Nach derzeitigem Planungsstand des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) soll die Gesellschaft ihren Hauptsitz
in Bonn haben und ihre Arbeit Anfang 2012 aufnehmen.
4. Wie sieht der konkrete Zeitplan bis zur Gründung der neuen Servicestelle
und in den ersten zwei Jahren nach der Gründung aus?
Nach derzeitigem Planungsstand des BMZ soll die Servicestelle gGmbH im
laufenden Jahr gegründet werden, so dass die betroffenen Arbeitsbereiche zum
Jahreswechsel in die Servicestelle übertragen werden können. Das Vorgehen
für die ersten zwei Jahre nach der Gründung wird noch geprüft.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/51645. Wird die Institution als eigenständige Organisation gegründet oder wird sie
an einem bestehenden Institut aufgehängt?
Falls Letzteres, wie ist dann die Leitung geregelt?
Die Servicestelle wird nach derzeitigem Planungsstand des BMZ als
eigenständige gGmbH in 100-Prozent-Besitz des Bundes gegründet werden.
6. Welche bestehenden Institutionen, Programme und Projekte werden in der
neuen Servicestelle gebündelt?
Nach den bisherigen Planungen des BMZ werden folgende Einrichtungen,
Programme und Projekte in der Servicestelle zusammengefasst:
– Beratungsstelle für private Träger (bengo);
– Sekretariat des weltwärts-Programms und des Zivilen Friedensdienstes;
– Programme der Entwicklungspolitischen Bildungsarbeit einschließlich ASA
(Arbeit- und Studienaufenthalte im Ausland), ENSA
(Entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm, SKEW (Servicestelle für Kommunen in
der Einen Welt), Rückkehrarbeit;
– administrative Weiterleitung von Zuwendungsmittel z. B. an den Senior
Experten Service (SES) sowie Umsetzung der Förderlinie
„Transportkostenzuschuss“;
– Qualitätssicherung und -entwicklung in der Zusammenarbeit mit
nichtstaatlichen Akteuren und Kommunen einschließlich M&E und
Mittelverwendungskontrolle/Außenrevision.
7. Werden im Zusammenhang mit bzw. im Zuge des Aufbaus der neuen
Servicestelle neue Programme initiiert?
Inwieweit im Zusammenhang mit bzw. im Zuge des Aufbaus der neuen
Servicestelle neue Programme initiiert werden, wird noch geprüft werden.
8. Was geschieht mit den Strukturen der Institutionen, Programme und
Projekte, die in die neue Servicestelle eingegliedert werden?
Die verschiedenen Einrichtungen und Programme werden im Zuge der
Gründung der Servicestelle zusammengefasst, bleiben aber als Teilbereiche mit ihrer
Marke erhalten. Das heißt, dass weiterhin bengo, SKEW, ASA, ENSA,
weltwärts etc. mit dieser Bezeichnung als Teilbereich der Servicestelle fortgeführt
werden.
9. Wie soll die Leitungsstruktur der Institution aussehen, und wie werden
entsprechende Personen ausgewählt bzw. aus welchen Programmen
bestehender Organisationen werden diese übernommen, und wird die
Bundesregierung sicherstellen, dass zivilgesellschaftliche Organisationen bzw. deren
Verbände und Konsortien in die Bestellung der Leitung dauerhaft mit
einbezogen werden?
Die Gestaltung der Geschäftsführung der neuen gGmbH und der Bestellung der
Geschäftsführung werden noch geprüft.
Drucksache 17/5164 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode10. Wird eine Frauenquote für die Leitung der neuen Organisation gelten?
Wenn ja, welche?
Das BMZ strebt an, die Geschäftsführung der Servicestelle bei gleicher
Eignung und Leistung mit einer Frau zu besetzen. Eine formelle Frauenquote
gibt es bei der Besetzung der Leitung der neuen Organisation nicht.
11. Wie viele Stellen sind für die Institution geplant, welches
Anforderungsprofil müssen Bewerberinnen und Bewerber erfüllen, und nach welchen
Kriterien werden sie ausgewählt bzw. aus welchen Programmen
bestehender Organisationen (bitte aufschlüsseln) werden diese übernommen,
bzw. wie viele neu zu besetzende Stellen entstehen?
Diese Fragen können zurzeit noch nicht beantwortet werden. Auf Anregung des
Bundesrechnungshofes hat das BMZ Anfang des Jahres eine
Organisationsuntersuchung und Personalbedarfsermittlung in Auftrag gegeben, die vom
Bundesverwaltungsamt im sogenannten Drei-Partner-Modell mit der BearingPoint
GmbH als Dienstleister nach der Methodik des Organisationshandbuchs des
Bundesministeriums des Innern (BMI) durchgeführt wird. Die Ergebnisse der
Organisationsuntersuchung und der Personalbedarfsermittlung werden
voraussichtlich im Mai dieses Jahres vorliegen. Auf dieser Grundlage wird über die
organisatorische Ausgestaltung und die finanzielle und personelle Ausstattung
der Servicestelle entschieden werden.
12. Wie viele Stellen hatten die einzugliedernden Institutionen, Programme
und Projekte in 2010 im Durchschnitt (bitte nach Institutionen,
Programme und Projekten aufschlüsseln)?
Diese Angaben werden im Rahmen der derzeit noch laufenden
Personalbedarfsermittlung erhoben. Siehe im Übrigen Antwort zu Frage 11.
13. Mit welchen Anlaufkosten rechnet die Bundesregierung für die
Gründung der neuen Servicestelle?
Siehe Antwort zu Frage 11.
14. Mit welchen Kosten kalkuliert die Bundesregierung jährlich für den
Betrieb der Institution (bitte getrennt für die einzelnen Programme sowie
den spezifischen Bedarf für Administration, operative Tätigkeit und
Förderungen angeben)?
Siehe Antwort zu Frage 11.
15. Wurden zusätzlich zur Wirtschaftlichkeitsprüfung durch die Firma
Rambøll Management Consulting GmbH, welche die Vorfeldreform
allgemein betrachtet hat,
a) weitere Untersuchungen durch das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Auftrag gegeben,
die sich mit der neuen Servicestelle befassen?
b) Ist die Vergabe einer solchen Untersuchung vorgesehen bzw. läuft
aktuell eine Ausschreibung?
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/5164c) Wurde diese bereits, und wenn ja, an welchen Auftragnehmer
vergeben?
d) Welche Aspekte sind zu untersuchen?
e) Bis wann kann mit den Ergebnissen gerechnet werden?
f) Zu welchen Erkenntnissen ist diese Untersuchung gekommen?
Siehe Antwort zu Frage 11.
16. Warum sollen die teils rein administrativen Aufgaben der zukünftigen
neuen Servicestelle nicht über das Bundesverwaltungsamt abgewickelt
werden?
Mit der Einrichtung der Servicestelle soll eine Organisation mit besonderer
Nähe und Beteiligung der Zivilgesellschaft als Kristallisationspunkt für
bürgerschaftliches und kommunales Engagement geschaffen werden. Die von der
geplanten Servicestelle im Rahmen des Zuwendungsrechts wahrzunehmenden
administrativen Aufgaben (Beratung, Vorprüfung von Projektanträgen,
Verwendungsnachweisprüfung bzw. Außenrevision) sind zudem mit
entwicklungspolitischen Fachwissen verbunden, um die entwicklungspolitische
Sinnhaftigkeit, Wirksamkeit und Qualität der Projektanträge und Maßnahmen
gewährleisten zu können.
17. Wie werden die von ehemals GTZ GmbH und Inwent gGmbH
betriebenen Büros in Berlin weiter verwendet?
Welche Programme oder Abteilungen der neuen Servicestelle sollen in
Zukunft von Berlin aus ihrer Tätigkeit nachgehen?
Nach den derzeitigen Planungen des BMZ ist eine Verlagerung der bisher in
den Berliner Büros wahrgenommenen Aufgaben im Zuge der Gründung der
Servicestelle nicht vorgesehen.
18. In welchem Umfang hat die Inwent gGmbH für welche Programme in
den Jahren 2009 und 2010 Zahlungen vom Land Berlin erhalten, und in
welcher Höhe sollen Zahlungen durch das Land Berlin in den Jahren
2011 und 2012 für welche Programmelemente der neuen Servicestelle
erfolgen?
In den Jahren 2009 bis 2011 hat das Land Berlin das ASA-Programm mit
50 000 Euro gefördert und dem Regionalen Zentrum Berlin eine institutionelle
Förderung in Höhe von 5 000 Euro für strategische Workshops in Berlin
bereitgestellt. Für 2012 wird sich das Land Berlin mit 50 000 Euro an ASA und mit
5 000 Euro für strategische Workshops in Kooperation mit der Servicestelle
Kommunen in der Einen Welt SKEW an der institutionellen Förderung
beteiligen.
19. Welche zivilgesellschaftliche Organisationen erhielten in den Jahren
2009 und 2010 eine institutionelle Förderung durch das BMZ (indirekt
und direkt) bzw. durch die Beratungsstelle für private Träger in der
Entwicklungszusammenarbeit (bengo), Inwent gGmbH, DED gGmbH oder
GTZ GmbH, und wie wird mit diesen Förderungen im Zuge des Aufbaus
der neuen Servicestelle verfahren?
Keine.
Drucksache 17/5164 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode20. Wie wird die neue Servicestelle mit dem neuzugründenden Institut für
Evaluation zusammenarbeiten?
Es ist vorgesehen, dass auch die von der Servicestelle verwalteten, BMZ-
finanzierten Programme periodisch von dem zu gründenden Evaluierungsinstitut
evaluiert werden.
21. Welche Schwierigkeiten sieht die Bundesregierung bei der Verknüpfung
von Beratung, Vorprüfung von Anträgen und Außenrevision?
Beratung, Vorprüfung von Anträgen und Außenrevision bzw.
Verwendungsnachweisprüfung sind die im zuwendungsrechtlichen Verfahren zu erfüllenden
Aufgaben, die sich gegenseitig bedingen und in einem engen Kontinuum
stehen. Im Zuge der Gründung der Servicestelle wird es darum gehen, diese
Aufgaben in der neuen Organisation effektiv und effizient nach den jeweiligen
Anforderungen aufzustellen und miteinander zu vernetzen.
22. Wie gedenkt die Bundesregierung die Politikkohärenz zwischen
kommunaler Entwicklungspolitik, Entwicklungspolitik der Bundesländer und
den Maßnahmen von national bzw. international tätigen
Nichtregierungsorganisationen (NRO) und den Vorfeldorganisationen im Zusammenhang
mit der Gründung der neuen Servicestelle sicherzustellen?
Mit der geplanten Fusion werden erstmals in der Geschichte der deutschen
Entwicklungspolitik die verschiedenen Einrichtungen und Programme der
zivilgesellschaftlichen EZ, der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und der
kommunalen Partnerschaften organisatorisch zusammengeführt. Mit dieser
grundlegenden Strukturreform wird eine bessere Koordinierung und Kohärenz
zwischen den angesprochen Bereichen ermöglicht werden.
23. Wird die neue Servicestelle im Sinne der Engagementstrategie der
Bundesregierung zur so genannten Mittlerstruktur gehören?
Die Gründung der Servicestelle stellt eine wichtige Maßnahme dar zur
Stärkung der sogenannten Mittlerstrukturen, wie sie im Abschnitt „Unsere
Verantwortung in der globalisierten Welt: Engagement in der internationalen
Zusammenarbeit“ der Engagementstrategie der Bundesregierung beschrieben ist.
24. Wie wird sich die neue Servicestelle von den übrigen in der
Engagementstrategie genannten Institutionen der Mittlerstruktur unterscheiden?
Die Servicestelle unterscheidet sich von anderen „Mittlerstrukturen“
insbesondere dadurch, dass sie auf die spezifischen Aufgaben und Bereiche der
Entwicklungspolitik ausgerichtet und konzentriert ist.
25. Wie unterscheiden sich die vorgesehenen Steuerungsinstrumente des
BMZ bezüglich der GIZ GmbH, Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und
einer möglichen Steuerung zivilgesellschaftlicher Projekte bzw. der
Kommunen mittels der neuen Servicestelle?
Das BMZ steuert die GIZ als Durchführungsorganisation der staatlichen
bilateralen Technischen Zusammenarbeit insbesondere über entwicklungspolitische
Strategien und Konzepte (finanzielle und inhaltliche Steuerung als Hauptauf-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/5164traggeber) und eine nun einheitliche Steuerung aller TZ-Instrumente über das
Auftragsverfahren. Ein wichtiges Steuerungsinstrument ist auch die Ausübung
der Gesellschafterrechte (Zielvorgaben für die Gesellschaft, Weisungen, etc.)
der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das BMZ und das
Bundesministerium der Finanzen (BMF). Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wird
im BMZ über eine im Juli 2010 eingerichtete Servicestelle gesteuert, die
Verbände und Unternehmen berät, die sich in der Entwicklungszusammenarbeit
engagieren bzw. in Entwicklungsländern unternehmerisch tätig werden
möchten. Die neue Servicestelle für bürgerschaftliches und kommunales
Engagement soll nach den bisherigen Planungen des BMZ als gemeinnützige GmbH
vom BMZ nach dem Zuwendungsverfahren gesteuert werden. Der Bund wird
die Servicestelle auch über seine Rolle als Gesellschafterin steuern. Ziel der
Servicestelle ist es, zivilgesellschaftlichen und kommunalen Kräften
größtmöglichen Raum für ihr entwicklungspolitisches Engagement einzuräumen und
dieses Engagement gezielt und ergebnisorientiert zu fördern.
26. Wie werden die Schnittstellen zwischen GIZ GmbH, KfW Bankengruppe
und der neuen Servicestelle ausgestaltet, welche Aspekte sollen
vertraglich geregelt werden, und in welchen Bereichen ist in welcher Form eine
operative Zusammenarbeit angedacht?
Die Schnittstelle zwischen GIZ und KfW Bankengruppe ist zum einen
vertraglich geregelt (Kooperationsvereinbarung KfW Bankengruppe/GTZ, TZ-/FZ-
Leitlinien), zum anderen gibt es in vielen Bereichen eine enge, operative
Zusammenarbeit. Auf Ebene der strategischen Planung in Form von
Länderkonzepten und Schwerpunktstrategiepapieren, der Umsetzung der Programme
(Gemeinsame Programmvorschläge) und beim Auftritt gegenüber den Partnern vor
Ort wurden die Instrumente in der Vergangenheit bereits eng zusammengeführt,
weitere Schritte sind im Zuge der Vorfeldreform geplant. Die Schnittstelle und
ggf. vertragliche Regelungen für die Zusammenarbeit zwischen GIZ, KfW
Bankengruppe und Servicestelle werden im Zuge der Gründung der
Servicestelle noch erarbeitet werden. Hierfür kommen u. a.
Kooperationsvereinbarungen in Betracht.
27. In welchem Umfang und in welchen Bereichen soll die Servicestelle
neben administrativen Aufgaben auch hoheitliche Aufgaben übernehmen
oder Aufgaben der Programmentwicklung durchführen?
Siehe Antwort zu Frage 2.
28. Welche Verbesserungsmöglichkeiten sieht die Bundesregierung im Zuge
der Gründung der neuen Servicestelle über die Steigerung der Effizienz
und Bündelung der Administration im Sinne einer verstärkten
Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Gruppen und Initiativen hinaus?
Siehe Antwort zu Frage 1.
29. Werden die Bundesländer bei der Planung, Gestaltung und am laufenden
Betrieb der Servicestelle beteiligt?
Wenn ja, wie?
Die Länder werden durch regelmäßige Treffen aktiv an der Planung und
Gestaltung der Servicestelle beteiligt.
Drucksache 17/5164 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode30. In welcher Form werden zivilgesellschaftliche Organisationen bzw. deren
Verbände und Konsortien in die Steuerung der neuen Servicestelle
einbezogen, und in welchem Umfang und welcher Form wird ein eventuelles
Mitspracherecht verankert?
Die Form der Mitwirkung der Zivilgesellschaft auf der Ebene der Servicestelle
wird derzeit noch geprüft.
31. Welche Beiräte oder vergleichbare Gremien bestanden 2010 zum Zweck
des Austausches zwischen BMZ und zivilgesellschaftlichen
Organisationen.
a) Mit welchen Themen befassten sich diese?
b) Welche Personen vertraten welche Organisationen, und gab es darüber
hinaus ständige Gäste?
c) Welchen Status haben ständige Gäste in den jeweiligen Beiräten und
Gremien, und in welchen Punkten sind deren
Beteiligungsmöglichkeiten eingeschränkt?
d) Nach welchen Kriterien und von welchen Personen/Vertretern wurden
die Mitglieder der jeweiligen Beiräte und Gremien in jeweils welcher
Form gewählt oder bestimmt?
e) Für jeweils welchen Zeitraum ist die Mitgliedschaft in den jeweiligen
Gremien vorgesehen?
Auf der Ebene der jeweiligen Einrichtungen und Programme besteht eine
Vielzahl an unterschiedlichen Mitwirkungsgremien: bengo-Beirat und Venro-
Arbeitsgruppe „Kofinanzierung“; Programmbeirat, Programmkommission
sowie Ehrenamtlichen-Vertretung von ASA; ENSA-Beirat; ZFD-Konsortium;
weltwärts-Beirat; Programmbeirat und Programmkommission der SKEW;
Beratungskreis entwicklungspolitische Bildungsarbeit beim BMZ.
Eine systematische Erfassung der jeweiligen Aufgaben, Zusammensetzungen
und Verfahrensordnungen der unterschiedlich verfassten Mitwirkungsgremien
wird derzeit im Rahmen der laufenden Organisationsuntersuchung erstellt
(siehe auch Antwort zu Frage 11).
32. Wie wird mit diesen Beiräten in der Übergangsphase und in der Zeit nach
Gründung der neuen Servicestelle verfahren?
Die bestehenden Mitwirkungsgremien bleiben nach den derzeitigen Planungen
im Zuge der Gründung der Servicestelle unverändert bestehen. Das BMZ wird
gemeinsam mit den beteiligten Stakeholdern und Akteuren in einem
partizipativen Prozess prüfen, inwieweit eine Neuordnung bzw. Anpassung der
verschiedenen Gremien sinnvoll ist.
33. Ist vorgesehen, die Kompetenzen und Zuständigkeit der Beiräte und
Gremien und deren Zusammensetzung oder Größe bis zum Abschluss des
Gründungsprozesses zu verändern bzw. sind neue Gremien vorgesehen?
Siehe Antwort zu Frage 32.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/516434. In welcher Form wurden und werden Teilnehmende von Programmen
(wie ENSA, ASA, weltwärts, zfd) in die Entscheidungsprozesses der
neuen Servicestelle einbezogen?
Gab es Abstimmungsprozesse zwischen den Projektträgern und dem
BMZ, und wie wurden diese durchgeführt?
Die Projektträger und Teilnehmenden von Programmen wie ENSA, ASA,
weltwärts etc. wurden und werden weiterhin in die Planung der Servicestelle
einbezogen. Das federführende BMZ hat dazu in den letzten Wochen und Monaten
jeweils Gespräche mit dem weltwärts-Beirat, dem Programmbeirat der SKEW,
dem ENSA-Beirat, dem ASA-Beirat, der Ehrenamtlichen-Vertretung von ASA,
dem ZfD-Konsortium, dem Beratungskreis entwicklungspolitische
Bildungsarbeit beim BMZ, der AG Landesnetzwerke, dem Venro-Verband etc. geführt.
In den Gremien sind Programmteilnehmer über entsprechende Ehemaligen-
Organisationen vertreten.
35. Wie lautete bis jetzt die Aufgabenbeschreibung der Regionalzentren von
der Inwent gGmbH, und wie wird sich mit der Vorfeldreform deren
Auftrag verändern (bitte differenziert nach den unterschiedlichen
Aufgabenbeschreibungen der einzelnen Zentren)?
Grundsätzliche Aufgaben
Regionale Zentren (RZ) der GIZ im Allgemeinen
● betreuen die Stipendiaten, die sich in der jeweiligen Region aufhalten bei
der wohnlichen Unterbringung sowie der administrativen Begleitung und
organisieren ein fachübergreifendes Rahmenprogramm;
● identifizieren und vermitteln Praktikumsplätze in Unternehmen (bisher
Aufgabe der ZAV);
● führen Veranstaltungen zur entwicklungspolitischen Bildungsarbeit für
deutsche Zielgruppen aus Wirtschaft, staatlichen/hoheitlichen Institutionen und
Medien (EBD) durch;
● werben für ehrenamtliches Engagement, kooperieren mit den
Ehrenamtlichen von InWEnt und sind deren Anlaufstelle;
● beraten die jeweiligen Landesregierungen bei deren Vorhaben der
internationalen Zusammenarbeit sowie bei der entwicklungspolitischen Bildung in
Deutschland und führen in deren Auftrag Trainings- und
Informationsveranstaltungen durch; die RZ betreuen in deren Auftrag auch ausländische
Besuchergruppen und beteiligen sich an Delegationsreisen der Landesressorts;
● kooperieren mit der regionalen Wirtschaft (z. B. bei CSR-Veranstaltungen)
und sind in einigen Ländern für die Geschäftsführung der regionalen
Wirtschaftskreise des CDG e. V. verantwortlich;
● sind Anlaufstelle für deutsche und ausländische Interessenten an Bildungs-
und Austauschprogrammen; sie betreiben Informations- und
Öffentlichkeitsarbeit für die internationale Zusammenarbeit und für die EZ;
● vernetzen in ihren Ländern Akteure der Internationalen Zusammenarbeit
(IZ) und der entwicklungspolitischen Bildung (Staat, Wirtschaft und
Zivilgesellschaft).
Einzelheiten ergeben sich auch aus der Anlage 1 „Differenzierte
Leistungsprofil der einzelnen Regionalen Zentren“.
Es ist beabsichtigt, die Aufgaben der entwicklungsbezogenen Bildung ab dem
Jahr 2012 vollständig auf die künftige Servicestelle zu verlagern. Weitere Än-
Drucksache 17/5164 – 10 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodederungen der Aufgabenstellung der Regionalen Zentren aufgrund der
Vorfeldreform sind nicht beabsichtigt.
36. In wessen Trägerschaft werden die Regionalzentren in Zukunft betrieben,
und aus welchen Gründen wurde diese zukünftige Trägerschaft gewählt?
Die Regionalen Zentren verbleiben entsprechend ihrer Aufgabenstellung in der
GIZ, da nur ein kleinerer Teil ihrer Aufgaben (entw. bez. Bildungsarbeit mit
schätzungsweise rund 10 bis 15 Prozent des Aufgabenvolumens) an die
Servicestelle abgegeben wird. Dieser aus den Regionalen Zentren auszulagernde
Anteil wird derzeit im Rahmen der laufenden Personalbedarfsermittlung
systematisch erhoben (siehe auch Antwort zu Frage 11).
37. Wie wird mit Projekten und Programmen verfahren, die bis Ende 2010
von der Inwent gGmbH in den Regionalzentren durchgeführt wurden
(bitte nach einzelnen Projekten und Programmen aufschlüsseln, welche
fallen weg, welche wurden von der GIZ betrieben, welche werden
zukünftig in den Zuständigkeitsbereich der neuen Servicestelle oder anderer
Organisationen fallen)?
Die jeweilige Förderung der RZ ist in der Anlage 2.1 Institutionelle/
Projektförderung Geschäftsjahr 2009 und 2.2 Institutionelle/Projektförderung
Geschäftsjahr 2010 aufgegliedert.
Die bisher in den RZ durchgeführten Projekte und Programme im Bereich
„Aus- und Fortbildung für Fach- und Führungskräfte in Entwicklungsländern“
bilden den weit überwiegenden Teil der Aufgabenstellung der RZ. Sie
verbleiben in der GIZ und ihren Regionalen Zentren. Die Maßnahmen der
entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit werden künftig von der Servicestelle
durchgeführt.
38. Aus welchen Titeln ist in den Jahren 2009 und 2010 eine Finanzierung
der Regionalzentren erfolgt, und in welchen Bereichen bzw. bei welchen
Projekten und Programmen wird sich für 2011 und 2012 hier
voraussichtlich welche Veränderungen in der Finanzierung der Regionalzentren über
die Bundesregierung ergeben?
Die Finanzierung der RZ erfolgt bis einschließlich 2011 im Rahmen der
Gesamtzuwendung aus Kapitel 23 02 Titel 685 41 (bis 2010 institutionelle
Förderung an InWEnt, in 2011 Projektzuwendung an GIZ für das Gesamtprogramm
der ehem. InWEnt). Mit Umstellung auf das Auftragsverfahren in 2012 wird
die Finanzierung der RZ über Einzelkosten bzw. Gemeinkostenzuschläge in
den Aufträgen für die A+F-Programme aus Kapitel 23 02 Titel 896 03 erfolgen.
39. Welchen Umfang hat die Finanzierung der Regionalzentren in 2009 und
2010 gehabt, aufgeschlüsselt nach Bundesmitteln, Mitteln der
Bundesländer und weiteren Finanzquellen (bitte wiederum nach den einzelnen
Regionalzentren aufschlüsseln)?
Die Finanzierung der Regionalen Zentren betrug im Jahr 2009 4 911 000 Euro
und im Jahr 2010 4 827 000 Euro. Die genaue Verteilung ergibt sich
insbesondere aus der Anlage 3 „Institutionelle Ausgaben der Regionalen Zentren im
Jahr 2009/2010“.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 11 – Drucksache 17/516440. Wie wird sich die Finanzierung der Regionalzentren in den Jahren 2011
und 2012 voraussichtlich darstellen (aufgeschlüsselt wie oben)?
Die Bundesländer haben in der jüngeren Vergangenheit mehrfach, u. a. durch
den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz im Jahre 2008, ihr
Engagement auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit und internationalen
Zusammenarbeit unterstrichen. In vielen Bundesländern hat die
Landesregierung ihr Interesse des Ausbaus der diesbezüglichen Haushaltstitel deutlich
gemacht. Gleichzeitig engt die Haushaltssituation der Länder deren
Handlungsspielraum auch in diesem Politikbereich deutlich ein. Hier sind in den
kommenden Jahren bundesweit daher keine signifikanten Zuwächse zu erwarten. Wir
gehen daher für die nächsten beiden Jahre von einem relativ konstanten
Mittelvolumen aus.
Mit Ausnahme der Ausgaben für die an die Servicestelle abzugebende entw.
pol. Bildungsarbeit wird sich die Höhe der Finanzierung der RZ in 2012
voraussichtlich nicht ändern.
41. Wie hoch sind die Ausgaben für Baumaßnahmen in den Jahren 2009 und
2010 in den einzelnen Regionalzentren gewesen, und welche Ausgaben
sind diesbezüglich für 2011 und 2012 vorgesehen?
In den Jahren 2009 und 2010 hat es keine Baumaßnahmen in den Regionalen
Zentren gegeben, allein am Standort Hamburg hat es im Jahr 2010 eine
Grundsanierung durch den Vermieter gegeben, die durch zukünftige Mietleistungen
aufgefangen werden.
42. Welche Zielgruppen haben die Regionalzentren mit welchen Themen in
den letzten fünf Jahren erreicht (bitte in Prozent angeben),
aufgeschlüsselt nach den einzelnen Regionalzentren?
Die Zielgruppen sind insbesondere Teilnehmende an BMZ-Programmen (Fach-
und Führungskräfte ILT), an Programmen im Auftrag der Länder
(Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte und Teilnehmende der Programme
Entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit (Zivilgesellschaft, Wirtschaft und NGO-
Netzwerke). Die Thematischen Schwerpunkte sind der Anlage 1 zu entnehmen.
43. In welchem Umfang, zu welchen Themen und in welchen
Regionalzentren wurden in den Jahren 2009 und 2010 Mandatsträgerinnen und
Mandatsträger mit Bezug zu ihrem Mandat geschult?
Zur Schulung von Mandatsträgern sind in den Jahren 2009 und 2010 keine
Veranstaltungen durchgeführt worden.
44. Welche Mittel haben die Regionalzentren in den Jahren 2009 und 2010
für Vorhaben verausgabt, die in Kooperation mit Schulen stattgefunden
haben (aufgeschlüsselt nach den Regionalzentren)?
Im Rahmen von Chat der Welten (Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit)
arbeiten insbesondere die Regionalen Zentren in Baden-Württemberg, Berlin,
Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz/Hessen mit
Schulen zusammen.
Drucksache 17/5164 – 12 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeDas Mittelvolumen für die Zusammenarbeit mit den Schulen beträgt ca.
130 000 Euro pro Jahr. Eine genaue Aufschlüsselung auf die einzelnen RZ war
in der Kürze der verfügbaren Zeit nicht möglich.
45. In welchem Umfang wurden an welchen Regionalzentren Schulungen für
Führungskräfte aus den OECD-Ländern angeboten?
Im Rahmen von International Leadership Programmen (ILT) werden u. a.
Teilnehmende aus OECD-Staaten, wie Mexiko trainiert. Daneben werden
Teilnehmende des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms mit den USA durch die
Regionalen Zentren betreut. Zusätzlich hat das Regionale Zentrum Nordrhein-
Westfalen ein Handwerkerprogramm mit Japan und das Programm BECAS
Chile im Auftrag des Chilenischen Bildungsministeriums (GIZ Drittgeschäft
seit 2011).
46. Liegen bei bengo Dokumente vor, in deren Zusammenhang den
Beteiligten Vertraulichkeit (z. B. aus zugehörigen Beratungsgesprächen)
zugesichert wurde, und wie gedenkt die Bundesregierung mit Dokumenten
dieser Art im Zuge der Vorfeldreform umzugehen, wenn die zuvor
unabhängige Organisation bengo in vollständigen Besitz des Bundes bzw. der
Länder übergeht?
Der Bundesregierung ist nicht bekannt, inwieweit bei bengo Dokumente
vorliegen, in deren Zusammenhang den Beteiligten Vertraulichkeit zugesichert
wurde. Wie bislang bengo wird künftig auch die Servicestelle die
Beratungsaufgabe gegenüber den Privaten Trägern nach den Vorgaben des BMZ
eigenverantwortlich wahrnehmen. Durch die Änderung der institutionellen
Trägerschaft tritt insofern keine Änderung ein.
47. Aus welchen Gründen und konzeptionellen Überlegungen wird die
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), die bisher Kommunen
und Verwaltung zu beraten hatte und nicht zivilgesellschaftliche
Organisationen, in der neuen Servicestelle angesiedelt?
Die Kommunen nehmen in der Entwicklungszusammenarbeit eine wichtige
Doppelfunktion wahr. Sie sind wichtige Akteure in der staatlichen Technischen
Zusammenarbeit (TZ), spielen aber im Rahmen ihrer kommunalen
Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Mobilisierung von bürgerschaftlichen
Engagements. Die kommunale EZ wird in vielen Kommunen wesentlich von einer
engen Kooperation mit der Zivilgesellschaft getragen. Zudem ermöglicht die
Ansiedlung der SKEW in der Servicestelle inhaltliche Synergien in den
Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für die Kommunen, beispielsweise
durch Nutzung der EU-Expertise von bengo für durch eine bessere Beratung
der Kommunen hinsichtlich ihrer Teilnahme an den entsprechenden EU-
Förderlinien.
48. Ergeben sich aus der Zusammenlegung von zivilgesellschaftlich
orientierten Programmen (z. B. bengo, weltwärts, zfd) und der SKEW in eine
gemeinsame Organisationsform Verwaltungsvereinfachungen, und wenn
ja, in welchen Bereichen und in welchem Umfang?
Die Verwaltungsverfahren für die beteiligten Trägerorganisationen zu
vereinfachen, wird ein wichtiger Aspekt der geplanten Fusion sein. Welche Ansätze
sich hierzu im Einzelnen anbieten, wird auf der Grundlage der Ergebnisse der
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 13 – Drucksache 17/5164laufenden Organisationsuntersuchung noch zu prüfen und konkretisieren sein
(siehe auch Antwort zu Frage 11).
49. Welche Themenbereiche deckte die SKEW in den Jahren 2009 und 2010
ab und wird es mit der Gründung der neuen Servicestelle und der
Eingliederung der SKEW bezüglich dieser Themenbereiche eine
Verschiebung geben?
Wenn ja, welche?
Die zentralen Themenfelder der SKEW waren in 2009 und 2010:
– Faire Beschaffung/Fairer Handel,
– Bürger- und Beteiligungshaushalt,
– Aus- und Aufbau Kommunaler Partnerschaften, inkl. Interkommunale
Beratung zur Austragung der Fifa-WM in Südafrika, Kommunale
Dreieckspartnerschaften Frankreich-Burkina Faso-Deutschland, Kommunale
Klimapartnerschaften,
– Migration und Entwicklung, Zusammenarbeit mit der lokalen Diaspora.
Es wird mit der Gründung der neuen Servicestelle und Eingliederung der
SKEW keine Verschiebung der Themenbereiche geben.
50. In welchem Umfang hat die SKEW in den letzten beiden Jahren
bezüglich dem zivilgesellschaftlichen Engagement beraten, und wird sich
bezüglich eines solchen möglichen Beratungsauftrages im Zusammenhang
mit der Gründung der neuen Servicestelle etwas ändern?
Die SKEW berät Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung zu deren
entwicklungspolitischem Engagement. Sie hat kein Mandat, zivilgesellschaftliche
Organisationen zu beraten. Allerdings bestehen enge Verknüpfungspunkte
zwischen Kommunen und Zivilgesellschaft (siehe Antwort zu Frage 51).
51. In welchem Zusammenhang, in welchem Umfang und bezüglich welcher
Themen hat die SKEW in den Jahren 2009 und 2010 im Austausch mit
zivilgesellschaftlichen Organisationen gestanden, und in welchen
Zusammenhängen hat ein direkter Austausch zwischen SKEW und
zivilgesellschaftlichen Organisationen unabhängig von eventuell beteiligten
Kommunen stattgefunden?
Eine von beteiligten Kommunen unabhängige Beratung zivilgesellschaftlicher
Organisationen durch die SKEW findet nicht statt.
Ein Austausch mit zivilgesellschaftlichen Organisationen im Zusammenhang
mit Kommunalberatung findet regelmäßig in den SKEW Gremien mit den
entwicklungspolitischen NRO-Dachverbänden statt (4- bis 5-mal jährlich) ebenso
wie in Netzwerken, Konferenzen, Fachdialogen (ca. 20 bis 25 im Jahr) und im
Rahmen von zu Studien und Fachveröffentlichungen (ca. 6 bis 15 im Jahr), die
die Zusammenarbeit von Kommunalpolitik und -verwaltung mit der
Zivilgesellschaft fördern und sich deshalb über die Zielgruppe der SKEW hinaus auch
an diese richten.
52. Welche Kommunen haben seit Gründung der SKEW wie oft an einer
konkreten Beratungsmaßnahme (d. h. mehr als nur Eintragungen zu
Drucksache 17/5164 – 14 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodeeinem Newsletter oder Bezug von Informationsmaterialien) der SKEW
teilgenommen?
An Einzelberatungen und Beratungsveranstaltungen (Netzwerken,
Konferenzen, Fachdialoge) nimmt jährlich in den einzelnen Themenschwerpunkten ca.
die folgende Anzahl von Kommunen deutschlandweit teil:
Faire Beschaffung/Fairer Handel
– Wettbewerb Hauptstadt des Fairen Handels (biennal): ca. 40 bis 60
Kommunen,
– Netzwerk Alumni Wettbewerb Hauptstadt des Fairen Handels: ca. 45
Kommunen,
– Beratungen in den Kommunen vor Ort: ca. 20 Kommunen.
Bürger- und Beteiligungshaushalt
In Netzwerkveranstaltungen und Beratungen vor Ort: ca. 70 Kommunen.
Aus- und Aufbau Kommunaler Partnerschaften und Kommunalen
Entwicklungspolitik allgemein
Konferenzen, Netzwerke, Fachdialoge, Beratungen vor Ort: ca. 120 bis 200
Kommunen.
Partnerschaftsinitiative
Im Zuge der Tsunami-Katastrophe 2004 hat die SKEW 2005 und 2006
insgesamt ca. 200 Kommunen beraten.
Die Kommunen stammen aus der Mitgliedschaft der drei deutschen
Kommunalen Spitzenverbände.
53. Welche Kommunen wurden von der SKEW bezüglich eigener möglicher
Beratung von zivilgesellschaftlichen Gruppen in der jeweiligen Region
oder Zusammenarbeit mit diesen Gruppen beraten?
Keine. Die SKEW unterstützt die Kooperation der Kommunen mit der
Zivilgesellschaft vor Ort durch o. g. Netzwerke, Konferenzen usw. Die Beratung der
SKEW für Kommunen findet jedoch im Hinblick auf deren eigene
entwicklungspolitische Aktivitäten statt.
54. In welchen Fällen hat die SKEW im Zuge einer Beratung Recherchen zu
den in der jeweiligen Kommune aktiven NRO vorgenommen, um eine
Vernetzung zwischen Kommunen und bestehenden NRO zu
unterstützen?
Zu recherchieren welche Akteure, und damit auch NRO vor Ort in der
jeweiligen Kommune aktiv sind, ist grundlegender Teil der Vorbereitung von
Beratungseinsätzen und Maßnahmen der SKEW.
55. Fördert bzw. befasst sich die Bundesregierung neben den Aktivitäten der
SKEW mit den Themenfeldern der entwicklungspolitischen Kooperation
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 15 – Drucksache 17/5164mit Migrantengruppen aus den OECD-Ländern, und wie unterscheiden
sich diese eventuellen Aktivitäten von denen der SKEW?
Die Bundesregierung hat in einem Pilotvorhaben die entwicklungspolitische
Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen 2007 begonnen. Seit 2011 gibt
es ein „Diasporaprogramm“, mit dem Entwicklungsprojekte von Migrantinnen
und Migranten in Entwicklungsländern gefördert werden können. Darüber
hinaus hat sich die Bundesregierung in verschiedenen Studien mit dem
entwicklungspolitischen Potential von Diasporagruppen in Deutschland beschäftigt.
Die genannten Aktivitäten zielen insbesondere auf das entwicklungspolitische
Engagement von Migrantinnen und Migranten in ihren Herkunftsländern.
Das SKEW-Pilotprojekt Migration und Entwicklung unterstützte modellhaft
die Vernetzung und Kooperation zwischen kommunalen Akteuren, zu denen
auch Migrantengruppen gehören. Damit trug es zu einer Bereicherung der
kommunalen Entwicklungspolitik, des interkulturellen Zusammenlebens und
mittelbar zur Integration von Migranten in ihren Kommunen bei.
56. Welche Veränderungen sind für Programme wie weltwärts oder ASA zu
erwarten und geplant?
Im Zuge der Gründung der Servicestelle sind keine Veränderungen für die
beiden Programme zu erwarten. Unabhängig von der Gründung der Servicestelle
wird zurzeit das weltwärts-Programm extern evaluiert. Hieraus werden sich
ggf. Anpassungen des Förderprogramms ergeben können.
57. Wie wird sichergestellt, dass die partizipativen Strukturen von ASA
beibehalten werden?
Nach den derzeitigen Planungen sind im Zuge der Gründung der Servicestelle
keine Veränderungen in den programmkonstituierenden Elementen vorgesehen.
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Anlage 1 - Leistungsprofil der Regionalen Zentren (RZ) Bereich 7
Regionale Kompetenzen
(Stand: März 2011)
Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Baden-
Württemberg
Baden-Württemberg Nachhaltiges Wirtschaften
Berufliche Bildung
Existengründerförderung
Außenwirtschaft/ Wirtschaftsförderung
Umwelttechnik
Regenerative Energien
Informations- und
Kommunikationstechnik
Mobilität/ Automotive
Maschinenbau
Entwicklungsbezogene Bildung
Baden-Württemberg International,
Plattform Umwelttechnik Baden-
Württemberg, Institut für
internationale Berufsbildung,
Exportakademie FH Reutlingen, MVV,
Daimler AG, Porsche AG,
Metropolregion Rhein-Neckar GmbH,
IHK Mannheim, IHK Stuttgart,
Steinbeis Transferzentren, Fraunhofer
Institut, Arnold Bergstraesser Institut,
Bundesakademie für Wehrverwaltung
und Wehrtechnik, Stiftung
Entwicklungszusammenarbeit, DEAB
u.a.
Sprachen: Englisch,
Französisch, Arabisch
Länder/Regionen:
Südostasien, MENA/ Maghreb,
Sub-Sahara Afrika
Bayern Generell:
Bayern regionale Interessen
in Transformations-,
Schwellen- und
Entwicklungsländern
Partnerprovinzen
Bayern sektorale Interessen
Umwelt, Energie,
Technologie, Messen
Bay, Wirtschaftsministerium
Bay. Umweltministerium
Bay. Wissenschaftsministerium
eine Vielzahl bay. Unternehmen und
universitären Einrichtungen, IHKs,
HWKs,
Generalkonsulat Südafrika
Fachhochschulen z.B. in Rosenheim,
Augsburg, Nürnberg, Coburg,
Deggendorf, Amberg, Regensburg,
Akademien ( Politische Akademie,
Evangelische Akademie, usw.)
Berufsbildungseinrichtungen
Export / Außenwirtschaft
Wirtschaftsförderung
Wirtschaftskooperationen
Länder aktuell:
China: Provinz Shandong
Südafrika: Provinzen Gauteng,
WestKap, Limpopo,
KwaZulu-Natal
Äthiopien
Gambia
Ghana
Indien: Provinz Karnataka
Peru
Kolumbien
Malaysia
Länderkenntnisse:
im Verbund mit Abt. 5.01
weltweit
Sprachen:
Englisch, Französisch,
Portugiesisch, spanisch,
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Managementtraining und
Betriebspraktikum in Bayern
Regenerative Energie
FH für angewandtes Management
Erding
Hochschule Regensburg
Bay. Unternehmen
IHK München und Oberbayern
Bayern Innovativ
Bayern International
Consultings
Südafrika: Gauteng, Westkap,
Limpopo, Kwanazulu
Westafrika: Äthiopien, Gambia,
Ghana
Sprachen: Englisch
Fachinformationsseminare
Regenerative Energien
Umweltmanagement
(Abfall, Abwasser,
Trinkwasser, Stoffstrom)
Energieeffizienz im
Baubereich
(energiesparende
Baumaterialien
Medizintechnik
Unternehmerseminare
IHKs
HWKs
Vielzahl bay, Unternehmen
Cluster Bayern (19 Kompetenz-felder)
Div. Institute
Div. Organisationen
China: Shandong
Peru
Kolumbien
Südafrika: Gauteng, Westkap,
Indien: Provinz Karnataka
Sprachen: Englisch,
Französisch, Portugiesisch,
spanisch,
Hochschulprogramm
Malaysia
Studiengänge: Elektronik,
Mechatronik,
Maschinenbau
Bay. Wissenschaftsminsiterium
Fachhochschulen in Bayern
Aschaffenburg, Ingolstadt, Kempten,
Landshut, Rosenheim, Augsburg,
Nürnberg, Regens-burg, Deggendorf,
Coburg, Würzburg-Schweinfurt
Universiti Teknologi MARA
Malaysia Sprachen: englisch
Entwicklungsbezogene
Bildung
Akademie für Lehrerfortbildung Dillingen
Bayerischer Rundfunk
Botanische Gärten in Bayern
Bayerischen UNESCO-Projektschulen
Deutsche Journalistenschule (DJS)
München
Deutsche Welle
Entwicklungspolitische Organisationen
Sprachen: englisch, spanisch
Kompetenzen: bei Konzeption,
Durchführung, Akquisition von
Projekten der
entwicklungsbezogenen
Bildungsarbeit, Beratungs- und
Vernetzungskompetenz, Lokale
Agenda 21
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
und Netzwerke
ISB-Institut für Schulqualität und
Bildungsforschung München
Ludwig-Maximilian-Universität München
Lokschuppen Rosenheim
Ministerialbeauftragte für Realschulen
und Gymnasien
MPZ – Museumspädagogisches
Zentrum München
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Plattform Footprint
Verband der Lehrer an
beruflichen Schulen (VLB)
Berlin/
Brandenburg
Umweltschutz
Umwelttechnik
Regenerative Energien und
Rationelle
Energieverwendung
Landwirtschaft Osteuropa
Massenmedien (TV)
Kontamination von Böden
und Gewässern
Regionale
Investitionsförderung
Asien
Seismologie
Technische Universität Berlin
Environmental Concept GbR
EQL Consulting
Universitäten und Consultings (z.B.
Energie Dezent)
Landwirtschaftliche Betriebe, Humboldt-
Universität Berlin und Universität
Potsdam
Deutsche Welle Fernsehen
OTTO Oeko Consult u.a., TU Berlin,
ESA und ENSA
Regionomica
GeoForschungszentrum Potsdam,
verschiedene Universitäten und
Forschungseinrichtungen
Außenwirtschaftliches Interesse
Berlin: Asien, MOE
Außenwirtschaftliches Interesse
Brandenburg: MOE
Gefördert durch das Ministerium für
Landwirtschaft, Umweltschutz und
Raumordnung des Landes
Brandenburg
Sprachen: Englisch,
Französisch, Spanisch,
Portugiesisch, Russisch,
Arabisch
Länder: Brasilien, Nicaragua,
Bulgarien, Rumänien
Baltische Staaten, Polen,
Ungarn
Frankophones Afrika
MENA-Region
Asiatische Länder: China,
Vietnam, Kambodscha,
Thailand, ...
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Entwicklungsbezogene
Bildung
Planung und Organisation
von Fachmessen
Wasserwirtschaft
Asien Pazifik Wochen (im 2-
Jahresrhythmus)
2011: „Wasser, Ernährung,
Gesundheit"
Krankenhausmanagement
Asien
NGO’s, entwicklungspolitische
Gruppen, Schulen, Verbände,
Landesjugendring Brandenburg
Centrum für Innovation und Technologie
GmbH
Universitäten, Kompetenzzentrum
Wasser Berlin (Netzwerk), Grüne Liga,
German Water Partnership,
Berlinwasser International
Wirtschaft, Politik, Verwaltung, NRO
Hochschule für Wirtschaft und Recht
(HWR)
Gefördert durch das Ministerium für
Bildung, Jugend und Sport des
Landes Brandenburg
Land Berlin: Nachhaltige Entwicklung,
internationale Städtepartnerschaften,
insbesondere Peking, Moskau,
Warschau, Mexiko City, Winhoek,
Förderung der SKEW,
Migration
Bremen Küstenzonenmanagement
Hafenentwicklung,
Hafenmanagement, Logistik
Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und
Europa
Universität Bremen
Zentrum f. Marine Tropenökologie
Hochschule Bremen
Hochschule Bremerhaven
Hochschule Oldenburg u.a.
bremenports GmbH & Co. KG Bremen
Logistic Group (BLG)
Institut für Seeverkehrswirtschaft und
Entwicklungspolitisches Engagement
des Landes Bremen – Überwindung
der ungleichen Entwicklung zwischen
Nord und Süd u.a. durch Knowhow
Transfer, Erfahrungsaustausch.
Vermarktung von bremischem Know
how auf internationalen Märkten
Entwicklung von Kooperationen auf
verschiedenen Ebenen
(Gebietskörperschaften,
Wissenschaftliche Einrichtungen,
Wirtschaftsförderung)
natur-, sozial-,
wirtschaftswissenschaftliche
Kompetenzen,
umfassende
Auslandserfahrungen in
Entwicklungsländern
Hohe Kompetenz in
Projektmanagement und
Projektverwaltung (Land, BMZ,
EU)
Koordinationskompetenz
Capacity Building Kompetenz:
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Anpassung an Klimawandel
und erneuerbare Energien
Entwicklungsbezogene
Bildung: Bremen OpenCity,
Afrika ist auch in Bremen.
Logistik
BVL Bundesverband Logistik
Kompetenzzentrum Logistik Bremen
Senator für Wirtschaft und Häfen
Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und
Europa
Senator für Wirtschaft und Häfen
Windenergie-Agentur
Bremerhaven/Bremen
Windpower-Cluster
Forwind
Hochschule Bremen
Wirtschaftsförderung Bremen
Afrikanische Communities
Unternehmensverbände
Handelskammer
Integrationsrat
Marketing für Wirtschafts- und
Wissenschaftsstandort
Bremen/Bremerhaven und
Metropolregion
Entwicklung von
Bildungsformaten (methodisch
und inhaltlich)
Erfahrung in Netzwerkbildung
Sprachliche Kompetenz: u.a.
Englisch, Spanisch,
Französisch, Indonesisch
Ländererfahrungen: USA,
Lateinamerika, Südostasien,
Afrika
Hamburg
Aufbau von
Städtepartnerschaften
(Young Talent Training
Programme Shanghai,
Praktikantenprogramm
St. Petersburg,
Kooperationsstelle Dar
es Salaam)
Senatskanzlei
Handelskammer Hamburg
Eine-Welt-Netzwerk
Unternehmenscluster nachhaltiges
Wirtschaften
Ost-West-Nord-Süd-Kooperation
Mare Baltikum / Baltischer Raum
St. Petersburg
Kaliningrad
Nordwest-Russland
China
Tansania
Konzeption und Durchführung
von Programmen im In- und
Ausland, weltweit
Sprachliche
Projektleitungskompetenz in
Englisch, Russisch,
Chinesisch, Französisch,
Spanisch, PortugiesischUmweltmanagement BSU – Behörde für
Stadtentwicklung und Umwelt
Nachhaltige
Stadtentwicklung
Einschlägige Unternehmen
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Wassermanagement
(Abwasser/Trinkwasser)
TUHH – Technische Universität
Hamburg-Harburg
Logistik und
intermodale
Verkehrssysteme
HPTI – Hamburg Port Training
Institute GmbH
Maritime Wirtschaft /
Hafenmanagement
Hafen Hamburg
Behörde für Wirtschaft und Arbeit
Außenhandel und
Marketing
Applicatio
Umweltmanagement BSU – Behörde für
Stadtentwicklung und Umwelt
Konfliktmanagement
und Forschung
Universität der Bundeswehr
Institut für Friedensforschung an
der Universität Hamburg
Internationale
Personalentwicklung
(im Rahmen der
Städtepartnerschaften)
Medien
CSR
Krankenhausmanagem
ent
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Weitere Fachpartner:
Baltic Sea Forum
Zukunftsrat
Konfuzius-Institut
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Mittel-Osteuropa-Verein
Ostasiatischer Verein
Lateinamerika-Verein
Afrika-Verein
Stiftungen
GIGA
Internationaler Seegerichtshof
UNESCO-Institut
Hessen/
Rheinland-
Pfalz
Nachhaltiges Wirtschaften
Integrierte
Managementsysteme
Umweltmanagement
Qualitätsmanagement
Wassermanagement
Biotechnologie
(Pharma)
KMU- Förderung
Abfallmanagement
Aufbau und Entwicklung
von Verbänden (IHK-
Förderung)
Krisenprävention,
Friedensentwicklung
Gewaltprävention,
Konfliktmanagement
Interkulturelles Training
Entwicklungsbezogene
Bildung
o Schulen (Chat der
Welten)
Nachhaltiges Wirtschaften
Kompetente u. erfahrene
Fachpartner in
Qualitätsmanagement,
Abfallmanagement,
Konfliktmanagement (TU Darmstadt,
Hessenwasser, DGQ, DQS, HSFK)
Netzwerk: Wirtschaftskreise Hessen/
Rheinl.-Pfalz
Arbeitskontakte zu ausländischen
Fachpartnern
Kooperation mit entwicklungspolit.
Netzwerken (ELAN)
IHKS in Hessen und Rheinland-Pfalz
Verband Wirtschaft und Umwelt,
RLP
Heinrich Böll Stiftung
Amt für Lehrerbildung Hessen
Div. Schulen in He und RLP
Wirtschaftsministerium
Regionale Interessen der
Bundesländer Hessen und
Rheinland- Pfalz:
MOE (vor allem Russland,
Ungarn, Polen)
China (Hunan, Jiangxi)
,Vietnam
Brasilien, Chile, Indien
Besonderheiten: RP fördert InWEnt
mit Projektleiterstelle; sehr enges u.
kollegiales Kooperationsverhältnis zu
Wirtschaftsministerien in beiden
Ländern
Konzeption u. Durchführung
von komplexen
Programmen im In- u.
Ausland
Fachkompetenz für
Schwerpunkte: „Industrieller
Umweltschutz“,
Qualitätsmanagement,
Gewaltprävention und
Konfliktmanagement, KMU-
Förderung
Methodenkompetenz:
elearning, interkulturelles
Programm-Management in
Deutschland
Sprachliche
Projektleitungskompetenz in Spanisch,
Englisch, Französisch u.
Thai
Erfahrungen in Entwicklung,
Beantragung und
Durchführung von EU-
Programmen
Konzeption und
Durchführung von
Programmen,
Delegationsreisen
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
(CSR, PPP, Umweltschutz
und KMU
o Medien und Entwicklung
Außenwirtschaftsförderung
Mecklenburg-
Vorpommern
Umweltmanagement NORDUM Akademie Kessin/Rostock
Unternehmerverband Rostock
Durchführung ILT-Programme
Außenwirtschaftsförderung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Tourismus, Ministerium für Verkehr, Bau
und Landesentwicklung,
Logistikinitiative MV, 70 Unternehmen
der Außenwirtschaft China,
Tourismusverband MV, IHKs
Brasilien, Kambodscha, Alumniarbeit
China
ILT Programmanagement,
sprachliche Kompetenz
Englisch, Spanisch,
Französisch, Portugiesisch
Erneuerbare Energien (ILT
"Technologiekooperation zur
Förderung der
Energieeffizienz und des
Einsatzes erneuerbarer
Energien in mexikanischen
Unternehmen")
Fachhochschule Wismar, ENVI MV
Firmencluster
Baltikum / Russland / Vietnam/ VR
China, Brasilien
EBD / Fairer Handel
/Migration – Interkulturelle
Kommunikation und
Wirtschaft: Sektor
Regenerative Energien
/Nachhaltige
Tourismuswirtschaft
/Artenschutz
Umweltministerium
Eine Welt Netzwerk
Handelskammer Schwerin/M.V.
Handwerkskammer Schwerin/M.V.
Pommersches Landesmuseum
Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium
Greifswald
IQ Mecklenburg-Vorpommern
FH Stralsund
Zoo Schwerin
Unternehmerverband Ost-Vorpommern
Mitwirkung an Norddeutsche Initiative
zur Unterstützung UN-Dekade
BfnE/NUN
Projektleitungskompetenz
mit breiter
Entwicklungspolitischer
Expertise
Spanische, Englische,
Französische
Kommunikationskompetenz
Maritime Wirtschaft /
Hafenmanagement
Ministerium für Verkehr, Bau und
Landesentwicklung, Logistikinitiative MV
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Niedersachsen
Sektoral:
Außenwirtschaftstraining
für Mittelständler
Bilaterale und
multilaterale
Unternehmertreffen
Berufliche Mobilität und
berufliche Bildung in
Europa; Austausch- und
Vermittlungsmaßnahmen,
Symposien,
Delegationsreisen
Industrielle
Biotechnologie
Umwelt- und
Ressourcenschutz
(Geowissenschaften)
Erneuerbare Energien
E-learning und E-
collaboration
Gender (High Female
Performers Netzwerk,
INTERREG)
Corporate Social
Responsibility (CSR)
Regional:
Südostasien
Südafrika
Tansania
Namibia
Türkei
Polen
Frankreich
Spanien
Landesministerien
Regionale Wirtschaft (Kammern,
Unternehmen)
Carl Duisberg Fördererkreis (CDF)
Niedersachsen mit rd. 150
Mitgliedern
Bundesanstalt für
Geowissenschaften und Rohstoffe
(BGR)
Physikalisch-Technische
Bundesanstalt (PTB)
Helmholtz Zentrum für
Infektionsforschung
Klimaschutzagentur Region
Hannover
3N - Kompetenzzentrum
Niedersachsen Netzwerk
Nachwachsende Rohstoffe
Niedersächsischen Landesinstituts
für schulische Qualitätsentwicklung
(NLQ)
Niedersächsische Fachhochschulen
und viele weitere
Sektoral:
EIZ-Kampagne: „High Female
Performers Netzwerk für
Unternehmerinnen und weibliche
Führungskräfte“
Biotechnologie
Erneuerbare Energien
Logistik (einschl. Maritime
Wirtschaft)
Automotive
Life Science
Regional:
Niedersächsische Partnerregionen:
Osteuropa (Polen, Russland)
Westeuropa (u.a., Spanien,
Frankreich)
Afrika (Südafrika, Tansania)
Asien (China, Japan)
Weitere regionale Interessen:
Brasilien, USA, Zentralasien,
Südostasien, Golfstaaten
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Koordination Regionale Zentren/Js-Knn
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Nordrhein-
Westfalen
Entwicklungsbezogene
Bildung
Förderung von EZ Projekten
in Partnerländern
Weiterbildungsprogramme
China
Energie/ Energieeffizienz,
Umweltschutz,
Maschinenbau, Bergbau,
Moderne öffentliche
Verwaltung,
Außenwirtschaft,Handels
politik,
Staatskanzlei NRW
NROs
Eine Welt Netz e. V.
Handwerkskammern in NRW
Industrie- und Handelskammern in
NRW
Unternehmen
Rheinischer Sparkassen- und
Giroverband NRW
Koordinatoren für die
entwicklungspolitische Bildung
NRW
Bildungsinstitutionen
Migration und Entwicklung
Umwelt
Bildung
Gesundheit
Wirtschaftsministerium (MWEBWV)
Umweltministerium (MKULNV)
Fachhochschulen und
exportorientierte Unternehmen
IHK Köln
NRW.International
NRW.Invest
NRW ist führend in der
Entwicklungszusammenarbeit der
Bundesländer; ein Großteil dieser
Aufgaben ist dem RZ NRW
übertragen.
Das Land sieht als Schwerpunkte
u. a. :
NRW als Standort internationaler
Organisationen sowie
Organisationen der EZ
Inhaltlicher Fokus: MDG
(außerdem: Verknüpfung EZ und
Migration)
Regionaler Fokus: Afrika
(Partnerschaft Ghana sowie
Mpumalanga (RSA))
Förderung von Vorhaben
Nichtstaatlicher NRW Akteure (NRO,
Wirtschaftsunternehmen)
Regionaler Schwerpunkt Afrika
Förderung PPP
Ausbau der wirtschaftlichen
Beziehungen zu China
(Schwerpunkt NRW Partnerprovinzen
Jiangsu, Sichuan, Shanxi)
Spezifische Erfahrungen bei
der Konzeption, Durchführung,
Akquisition von Projekten der
entwicklungsbezogenen
Bildungsarbeit. Hohe
Beratungs- und
Vernetzungskompetenz,
Politikfähigkeit
Projektberatung
Englisch, Französisch
Projektmanagement
Umfangreiche
Landeskenntnisse und
Arbeitserfahrung China
Chinesisch, Englisch,
Französisch,
Verfahrenskenntnisse zu EU
Programmen
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Ökologische
Landwirtschaft,
Raumplanung,
Lebensmittelsicherheit,Le
bensmitteltechnologie
Weiterbildungsprogramme in
Kooperation mit den
Bereichen 2 bis 5
Raumplanung
(Zukunftsfähige
Stadtentwicklung,
Gewässerbewirtschaftun
g und –schutz)
Globaler Handel
(Messewesen,
Exportförderung,
Marketing, Zollpolitik,
Zollverwaltung,
internationale
Handelsbeziehungen,
Qualitätsmanagement
(KMU))
Innovationsmanagement
(Produktentwicklung/Desi
gn)
Multilaterale Politik:
Klimaschutz,
internationale
Wirtschafts- und
Finanzbeziehungen,
Friedenssicherung,
Aufbau einer
nachhaltigen Global
Governance Architektur
Fachhochschule Köln
Eberhagen Design, Köln
Akademie Marketing & Vertrieb
GmbH, Witten
DIE - Deutsches Institut für
Entwicklungspolitik, Bonn
Forschungsinstitut für Wasser- und
Abfallwirtschaft an der RWTH
Aachen e.V.
Fachhochschule Köln
Icon Institut, Aachen
Solarinstitut Jülich
RAG Bildung, Essen
Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Uni Münster
RWTH Aachen
TÜV Rheinland
Deutscher Bundestag
Sprachen: Englisch,
Französisch
Große Arbeitserfahrung in der
Region Südliches Afrika
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Informationsdienstleitung
en (ÌT)
Energieversorgung
Personalmanagement
Innovations- und
Technologieförderung
Internationale
Beziehungen
Saarland Qualitätsmanagement
Informationstechnologie
Biotechnologie
Umweltmanagement
Produktionstechnologie
Interkulturelles Training
Managementtraining
Studienkolleg
Organisation berufl.
Erstausbildung für ausl. TN
Hochschule für Technik und
Wirtschaft des Saarlandes
Universität des Saarlandes
Gesellschaft für
Wirtschaftsförderung
Vereinigung der saarl.
Unternehmerverbände
Ministerium für Wirtschaft und
Wissenschaft
Ministerium für Bildung und
Kultur
Ministerium für Umwelt
Arbeitskreis Wirtschaft
IHK
Zentrale für Produktivität und
Technologie
Wirtschaftsjunioren
Handwerkskammer
Berufsbildungszentren
Saarländischer Rundfunk
Zahlreiche exportorientierte
Wirtschaftsunternehmen
Landesamt für Umwelt
Länderinteressen: MOE, Brasilien,
Mexiko, Vietnam, Thailand, Indien,
SADC,
Besonderheiten:
Übertragung einer hoheitlichen
Aufgabe (Studienkolleg) durch
das Kultusministerium
Finanzielle Beteiligung des
Landes an
Kooperationsprogrammen
Auftrag über mehrjährige
Landesstipendienprogramme
MOE, SADC
Aufbau eines Netzwerks
außenwirtschaftsorientierter
Unternehmen
MItwirkung an einer
Imagekampagne Saarland
Übertragung des Management
einer mehrjährigen
Fairhandelskampagne (durch
Wirtschaftsministerium
Großes Engagement der
Exportwirtschaft bei Bereitstellung
und Betreuung von
projektorientierten
Gastingenieursplätzen
Länderkenntnisse:
Frankreich, Großbritannien,
Spanien, USA, Mexiko,
Chile, Peru, Südafrika,
Vietnam, Namibia, Ägypten,
Indonesien, Jemen, MOE,
Simbabwe,
Sprachen: Englisch,
Französisch, Spanisch,
Italienisch, (bras.)
Portugiesisch, Russisch,
Chinesisch, Arabisch,
Türkisch, Thai
Leistungsprofile der Mitarbeiter:
Einreiseorganisation, Visa- und
aufenthaltsrechtliche Fragen,
Konzeptentwicklungen und
Management von
Sonderprojekten,
Seminarleitung, Moderation,
Organisation und eigene
Durchführung von Sprach- und
Fachunterricht, Programm- und
Projektmanagement,
Zeitmanagementseminare,
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
RZ ist Mitglied in mehreren
Clustern, Wirtschaftskreisen
interkulturelle Trainings,
Einreiseseminare, incomming-
Seminare, Personalcoaching,
Bewertung ausländischer
Bildungsnachweise,
Marketing/Vertrieb,
(TÜV-zertifizierte) QM-
beauftragte und QM-Berater,
Übersetzen und Dolmetschen
Sachsen 1.
Abfallwirtschaft/-management
Wasserwirtschaft
Abwasserwirtschaft/-
management
2.
Verkehrsplanung
Logistik/Transport
Straßenwesen
3.
Umweltmanagement/-
technologien
Bioagrarrohstoffe
Renaturierung/Rekultivierung
Klimaschutz
Klärwerk Dresden
Sachsen Wasser GmbH
Kommunale Wasserwerke
Leipzig
Müll-Deponien
Stadtwerke Chemnitz
Bildungs- und
Demonstrationszentrum für dezentrale
Abwasserbehandlung BDZ e.V
Leipzig
DIU
TU Dresden
Elbehafen Dresden
GVZ in Sachsen
BFW Dresden -
Berufsförderungewerk Bau
UFZ -
Umweltkompetenzzentrum
Leipzig
G.E.O.S.
Max-Planck-Inst. Dresden
Leipziger Neuseenland
Sektorale Interessen:
- Neue Technologien
- AMZ
- Maschinen-Anlagenbau (Druck,
Papier, Nahrung)
- Umwelttechnologien
- Umweltanlagen
- Industrielle Textilien
- Logistik
- Straßenbau
Regionale Interessen:
- MOE
- Rußland
- USA
- Südostasien (Vietnam,
Thailand)
- China (VR)
Besonderheiten des Landes:
- Starke AMZ-Industrie
- Mikroelektronik
- Maschinenbau
- Biotechnologie
Sprachkenntnisse:
Englisch
Russisch
Leistungsprofile der MA:
Bearbeitung des
Gesamtprogrammzyklus
einschließlich
Bewirtschaftung aller Mittel
Praktikumsvermittlung
Programmentwicklung
Einreiseorganisation/-
ablauf
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
4.
EBD/Inlandsarbeit
Sächsische Landeszentrale f.
pol. Bildung Dresden
Unteroffiziersschule des Heeres
ENS - Entwicklungspolitisches
Netzwerk
Zusammenarbeit:
SMUL
WFS-Wirtschaftsförderung
Sachsen GmbH
Wirtschaftsförderung Delitzsch
Universität Leipzig
IHK
HK
Fleigeno
andere Firmen als
Praktikumsgeber
Sachsen-
Anhalt
- Beschäftigungsorientierte
Berufs- Qualifikations- und
Curriculumentwicklung
- Arbeitsmarktorientierte
Trainingskonzepte und -
netzwerke
- Bildungstechnologien in der
beruflichen Bildung
- Regionale Wirtschafts- und
Beschäftigungsförderung
- Entwicklungsbezogene
Informations- und
Bildungsarbeit,
- Wirtschafts- und
Bildungskooperation im
Rahmen von PPP
- Industrielandtraining am
- Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit
- Staatskanzlei
- Kultusministerium
- Ministerium für Landwirtschaft und
Umwelt
- Otto-von-Guericke-Universität und
Fachhochschulen
- Landesverband der Metall-,
Elektroindustrie und industrienaher
Dienstleistungen
- IHK und HWK
- zahlreiche Unternehmen
- diverse Bildungs- und
Forschungseinrichtungen
- Fraunhofer Institut Magdeburg
- IPK Gatersleben
Regionale Interessen-Schwerpunkte
Sachsen-Anhalts:
China
Vietnam
Bulgarien
Rumänien
Ukraine
Russland
(hier existieren z. T.
Wirtschaftsrepräsentanzen des
Landes) mit Ausrichtung auf
Vorhaben der Wirtschafts- und
Bildungskooperation
Sektoral
- Wirtschaftsorientierte
Entwicklungszusammenar-
Länderkenntnisse:
Südostasien, China, Länder
der Balkan-Region, Ukraine
Sprachkenntnisse: Englisch,
Russisch,
Konzeption u. Durchführung
von komplexen Programmen
im In- u. Ausland
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Lernort Deutschland
- UN-Dekade zur
Nachhaltigkeit
- Erneuerbare Energien
- Biotechnologie
- Cleaner Production
- Landwirtschaft und Umwelt
- Information und Beratung
zur beruflichen Weiterbildung
im Ausland sowie
internationale
Austauschprogramme für
Fach- und Führungskräfte
- METOP und weitere An-Institute von
Universitäten
- Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt
und diverse NRO
beit im Zusammenwirken mit
Unternehmen im Rahmen
von PPP
Flankierung landespolitischer
Prioritäten in intern. Kooperation
Schleswig-
Holstein
Außenwirtschaft
Katastrophenmanageme
nt
Logistik
Regenerative Energien
Windenergie
Ernährungswirtschaft
Klimaschutz
Meeresschutz
Ministerium für Wissenschaft,
Wirtschaft und Verkehr
Ministerium für Landwirtschaft,
Umwelt und ländliche Räume
Landesamt für Landwirtschaft,
Umwelt und ländliche Räume
IHK zu Kiel und Lübeck
WTSH-Wirtschaftsförderung und
Technologietransfer Schleswig-
Holstein GmbH
Logistik Initiative Schleswig-Holstein
e.V.
Institut für Weltwirtschaft Kiel
Leibnitz Institut für
Meereswissenschaften
Wirtschaftsakademie Schleswig-
Holstein
Drägerwerk AG & Co. KGaA
Lübeck
Fachhochschulen in Kiel, Flensburg,
Heide und Lübeck
Akademische Auslandsämter
VR China / Partnerprovinz Zhejiang
Baltischer Raum
Französisch, Italienisch,
Englisch, Spanisch
Grundkenntnisse
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Thüringen Management städtischer
Infrastruktur
Städtisch industrieller
Umweltschutz
Land- und Forstwirtschaft,
Gartenbau
inkl. nachwachsende
Rohstoffe
AGENDA 21: Pilotprojekte
Politik, Verwaltung,
Bauhaus-Universität Weimar,
Fachhochschule Erfurt,
Stadtwirtschaft Erfurt (Deponie,
Recycling, Kompostierung),
Wasser-, Abwasserbetriebe,
Energieversorger, städtischer
Nahverkehr, foesta consulting ltd.
Bauhaus-Universität Weimar:
An-Institut an der Bauhaus-Universität,
Internationale Transferstelle
Umwelttechnologie
Thüringer Ministerium für
Landwirtschaft, Naturschutz und
Umwelt (TMLNU) und nachgeordnete
Behörden,
BUND Thüringen,
Stadt Erfurt Agenda 21,
Heinrich Böll Stiftung Thüringen,
Gute Praktikumsmöglichkeiten:
Sektoral:
KMU, Automobilproduktion,-
ZuZulieferindustrie, Elektronik,
MaMaschinenbau, IT-Branche,
erneuernerbare Energien,
BioBiomasseverwertung,
Solarbranche, Wasser-, Abwasser-
und Ab-Abfallwirtschaft,
Umweltmanagement,
Infrastrukturentwicklung, Bauwesen
Regional: MOE, China, Südost-
Asien, USA, Frankreich, England,
Ukraine,
Besonderheiten:
-mehr als 80 % der Betriebe sind
KMU
-Dichtes Hochschulnetz
gekoppelt mit
Technologieparks, FuE,
interkulturellen
Studiengängen,
europäischen Studienabschlüssen
-Gute Infrastruktur,
-Transformationserfahrung
- Ausgeprägte Kulturlandschaft
China, MOE
Länderkenntnisse:
MOE, Südostasien
Sprachen:
Englisch
Sonstiges:
- funktionstüchtiges Netz für
europäische Austausche in
der beruflichen Bildung
(Ministerien, IHK’s,
staatliche und freie Träger
der beruflichen Bildung,
Verbände), Verankerung
des RZ in diesen Strukturen
- RZ Bestandteil des
Netzwerkes interkultureller
Kommunikation
- QAP Moderatorin
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Regionales
Zentrum
Sektorale Schwerpunkte im
Hinblick auf Fachpartner im
Land
Fachpartner im Land, inkl. Wirtschaft Interesse des Bundeslandes
sektoral / regional,
Besonderheiten des Landes
Länderkenntnisse,
Sprachkenntnisse, sonstige
Kenntnisse im RZ
Verwaltungsreform
Branchenübergreifendes
Landesprogramm „Berufliche
"Weiterbildung für Fach- und
Führungskräfte aus MOE in
Thüringen“
Entwicklungsbezogene
Bildung in Thüringen
verschiedene Ministerien,
nachgeordnete Behörden, Landtag,
Thüringer
Landesentwicklungsgesellschaft (LEG)
SPD Thüringen
Bündnis 90 Thüringen
TÜV Thüringen
Betriebe mit
Außenwirtschaftsbeziehungen MOE
Thüringer Staatskanzlei
Eine Weltnetzwerk Thüringen EWNT
e.V., Jena
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Anlage 2.1 GIZ GmbH
Bereich 7: Institutionelle / Projektförderungen GJ 2009 Abt. 9.03
Stand: 04.03.2011
Daten
OrgE GeBe Auftrag Auftrag_Bezeichnung GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkoste
n
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchung
Gesamt ohne
USt
7.00 BL7 Zus.arbeit m.d.Länder 1. KG BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 20.091,24 0,00 0,00 20.091,24
BX95800000 Außerfachliche Betreuung 2008 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BX97700000 Wohnraum-Restkosten BMZ-Titel 685 41 5.262,42 0,00 0,00 5.262,42
1. KG Ergebnis 25.353,66 0,00 0,00 25.353,66
3. DG BX57700000 Eigenbeiträge B&B und IK 2008 Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BXA0400000 Eigenbeiträge B&B/IK+dt.TN2009 Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 21.047,90 0,00 0,00 21.047,90
BXA1500000 B&B Afrika kommt 2009 Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
3. DG Ergebnis 21.047,90 0,00 0,00 21.047,90
7.00 BL7 Zus.arbeit m.d.Länder Ergebnis 46.401,56 0,00 0,00 46.401,56
7.01 Entw.bez.Bildg/Servicest. 1. KG BX25500000 BMZ-Titel 684 01 AGP 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 AGP 2007-2008 0,00 0,00 0,00 0,00
BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX26900000 BMZ-Titel 684 01 FEB BMZ-Titel 684 01 FEB 0,00 0,00 0,00 0,00
BX27100000 BMZ-Titel 684 01 FEB 2006-8 BMZ-Titel 684 01 FEB 2006-8 0,00 0,00 0,00 0,00
BX27200000 BMZ-Titel 684 01 FEB 2007-9 BMZ-Titel 684 01 FEB 2007-9 191.120,25 0,00 0,00 191.120,25
BX27400000 BMZ-Titel 684 01 SKEW KomPart. BMZ-Titel 684 01 SKEW KomPart. 7.146,63 16.967,61 0,00 24.114,24
BX27600000 BMZ-Titel 684 01 SKEW WM 2010 BMZ-Titel 684 01 SKEW WM 2010 1.876,00 4.220,29 0,00 6.096,29
BX27700000 BMZ-Titel 684 01 SWB 2006-8 BMZ-Titel 684 01 SWB 0,00 0,00 0,00 0,00
BX43500000 BMZ-Titel 684 01 SKEW 2008 BMZ-Titel 684 01 SKEW 0,00 0,00 0,00 0,00
BX46500000 BMZ-Titel 684 01 EBI 2008 BMZ-Titel 684 01 EBI 2008 0,00 0,00 0,00 0,00
BX52200000 BMZ-Titel 684 01 FEB 2008-10 BMZ-Titel 684 01 FEB 2008-10 438.058,64 0,00 0,00 438.058,64
BX74100000 AGP 2009-2010 BMZ-Titel 68401 BMZ-Titel 684 01 AGP 167.631,45 0,00 0,00 167.631,45
BX74200000 FEB 2009-2011 BMZ-Titel 68401 BMZ-Titel 684 01 FEB 2.832.378,67 0,00 0,00 2.832.378,67
BX75000000 SKEW 2009 BMZ-Titel 685 41 631.957,21 143.033,16 0,00 774.990,37
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 591.860,09 0,00 0,00 591.860,09
BX86600000 Sonderposition KR BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BX87700000 Fußball WM 2010 in Südafrika BMZ-Titel 685 41 470.733,70 0,00 0,00 470.733,70
1. KG Ergebnis 5.332.762,64 164.221,06 0,00 5.496.983,70
2. EKG BX70300100 SKEW Beteiligung NRW L.- NRW MGFFI 40.000,00 0,00 0,00 40.000,00
BX70300200 SKEW Beteiligung Rheinl.-Pfalz L.- RP MIS 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
BX70300300 SKEW Beteiligung Bremen L.- Brem LafEz 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00
BX70300400 SKEW Beteiligung Hamburg L.- Hamb Senatskanzlei 4.000,00 0,00 0,00 4.000,00
2. EKG Ergebnis 59.000,00 0,00 0,00 59.000,00
3. DG BX73600000 SKEW-TN-Beiträge Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 2.400,00 0,00 0,00 2.400,00
BXA1100000 Schulwettbewerb Sponsoren Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 75.000,00 0,00 0,00 75.000,00
BXAD100000 Eigenbeiträge TN - FEB Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 1.800,00 0,00 0,00 1.800,00
3. DG Ergebnis 79.200,00 0,00 0,00 79.200,00
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OrgE GeBe Auftrag Auftrag_Bezeichnung GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkoste
n
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchung
Gesamt ohne
USt
7.01 Entw.bez.Bildg/Servicest. Ergebnis 5.470.962,64 164.221,06 0,00 5.635.183,70
7.03 ASA 1. KG BX33300100 ASA Einnahmen Bund 2008 BMZ-Titel 684 01 ASA 0,00 0,00 0,00 0,00
BX42400000 ENSA Schulaustausch 2008 BMZ-Titel 684 01 ASA/Sondermaß 0,00 0,00 0,00 0,00
BX74800000 ASA 2009 BMZ-Titel 685 41 1.530.000,00 0,00 0,00 1.530.000,00
BX74900000 ENSA 2009 BMZ-Titel 685 41 413.314,87 121.659,56 0,00 534.974,43
1. KG Ergebnis 1.943.314,87 121.659,56 0,00 2.064.974,43
2. EKG BX70000100 ASA Einnahmen Land Berlin L.- Berl SenWiArbFrau - LEZ 50.000,00 0,00 0,00 50.000,00
BX70000200 ASA Einnahmen Land Bayern L.- Bay StMELF 15.000,00 0,00 0,00 15.000,00
BX70000400 ASA Einnahmen Land Bremen L.- Bremen SfUBVE 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
BX70000500 ASA Einnahmen Land Hamburg L.- Hamb Senatskanzlei 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
BX70000600 ASA Einnahmen Land NRW L.- NRW MGFFI 20.000,00 0,00 0,00 20.000,00
BX70000700 ASA Einnahme Rheinland-Pfalz L.- RP MIS 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
2. EKG Ergebnis 100.000,00 0,00 0,00 100.000,00
3. DG BX39200000 Weltwärts DED Weltwärts- Sondermaßn. ASA 153.690,43 0,00 27.634,24 181.324,67
BX70100000 Einnahmen Sonstige Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 47.364,07 0,00 0,00 47.364,07
BX70700000 PK ASA/Eigenbeiträge TN 2011 Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 0,00 382.399,78 0,00 382.399,78
BX70800000 ASA-DED-Weltwärts 09/10 DED Weltwärts- Sondermaßn. ASA 436.971,13 0,00 202.059,37 639.030,50
BXAAH00000 DED-ASA-ww-Kooperation 2010 DED Weltwärts- Sondermaßn. ASA 9.908,15 0,00 576,70 10.484,85
3. DG Ergebnis 647.933,78 382.399,78 230.270,31 1.260.603,87
7.03 ASA Ergebnis 2.691.248,65 504.059,34 230.270,31 3.425.578,30
7.04 RegZ Baden-Würtemberg 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 24.820,34 0,00 0,00 24.820,34
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 22.829,15 0,00 0,00 22.829,15
BX87800000 Praktikavermittlung BMZ-Titel 685 41 18.707,65 0,00 0,00 18.707,65
1. KG Ergebnis 66.357,14 0,00 0,00 66.357,14
2. EKG BX43200000 MKS Stuttgart Spez. Maßnahmen L.- BaWü MKS Spez.Maßnahmen 0,00 0,00 0,00 0,00
BX43300000 MKS Stuttgart Stipendien L.- BaWü MKS Stip 0,00 0,00 0,00 0,00
BX43400000 MWK Baden Württemberg 2008 L.- BaWü MWK / 685 92 0,00 0,00 0,00 0,00
BX67100000 Malaysia FH-Programm 2009 L.- BaWü MWK / 685 89 101.926,82 97.744,79 14.214,00 213.885,61
BX67800000 KM BaWü Spezielle Maßnahmen L.- BaWü MKS Spez.Maßnahmen 32.881,96 71.209,11 3.222,00 107.313,07
BX73700000 KM BW Stipendien L.- BaWü MKS Stip 24.018,35 0,00 2.312,54 26.330,89
2. EKG Ergebnis 158.827,13 168.953,90 19.748,54 347.529,57
3. DG BX69300000 Malaysia Propädeutikum 09 DBO Malaysia 66.350,94 0,00 5.180,00 71.530,94
BXAAJ00000 Chat der Welten SEZ BW 09/10 Stiftung Entw.Zus.Arbeit BaWü 0,00 0,00 0,00 0,00
BXAB400000 Malaysia TN-Beiträge SZ-Malaysia 360,00 0,00 0,00 360,00
3. DG Ergebnis 66.710,94 0,00 5.180,00 71.890,94
7.04 RegZ Baden-Würtemberg Ergebnis 291.895,21 168.953,90 24.928,54 485.777,65
7.05 RegZ Bayern 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 106.802,73 0,00 0,00 106.802,73
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 18.135,27 0,00 0,00 18.135,27
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 70.000,00 70.000,00
1. KG Ergebnis 124.938,00 0,00 0,00 70.000,00 194.938,00
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OrgE GeBe Auftrag Auftrag_Bezeichnung GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkoste
n
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchung
Gesamt ohne
USt
7.05 RegZ Bayern 2. EKG BX17800000 L.-BayStMUK Abfallw.Ungarn L.- Bay StMUK 0,00 0,00 0,00 0,00
BX18000000 L.-BayMWFK Malaysia FH L.- Bay MWFK Malaysia FH 0,00 0,00 0,00 0,00
BX58100000 Management Madagaskar 2008 L.- Bay MinWirtschaft Infra 0,00 0,00 0,00 0,00
BX59200000 Erneuerbare Energie China 2009 L.- Bay MinWirtschaft Infra 48.153,22 0,00 0,00 48.153,22
BX69900000 HS-Programm Malaysia 2009 L.- Bay MWFK 22.862,44 0,00 52.000,00 74.862,44
BX99200000 Technologie Ghana+Nigeria 2009 L.- Bay MinWirtschaft Infra 55.078,17 0,00 0,00 55.078,17
BX99600000 Managementtraining SA 2009 L.- Bay MinWirtschaft Infra 67.153,85 0,00 0,00 67.153,85
BX99900000 Umwelttechn. Äthopien 2009 L.- Bay MinWirtschaft Infra 26.850,47 0,00 0,00 26.850,47
BXA0000000 Techn.-Symposium Shandong 09 L.- Bay MinWirtschaft Infra 56.982,70 0,00 0,00 56.982,70
2. EKG Ergebnis 277.080,85 0,00 52.000,00 329.080,85
7.05 RegZ Bayern Ergebnis 402.018,85 0,00 52.000,00 70.000,00 524.018,85
7.06 RegZ Berlin/Brandenburg 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 24.220,05 0,00 0,00 24.220,05
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 41.546,32 0,00 0,00 41.546,32
1. KG Ergebnis 65.766,37 0,00 0,00 65.766,37
2. EKG BX43000000 MBJS BrandenburgJugendEZ2008 L.- Brdbg MBJS 1.241,78 0,00 0,00 1.241,78
BX74400000 Jugend für EZ 2009 L.- Brdbg MBJS 27.263,00 0,00 1.674,00 28.937,00
BXA9200000 Land Berlin Faire Beschaffung L.- Berl SenWiArbFrau - LEZ 3.469,91 0,00 520,49 3.990,40
2. EKG Ergebnis 31.974,69 0,00 2.194,49 34.169,18
7.06 RegZ Berlin/Brandenburg Ergebnis 97.741,06 0,00 2.194,49 99.935,55
7.07 RegZ Bremen 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 28.639,60 0,00 0,00 28.639,60
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 13.501,69 0,00 0,00 13.501,69
1. KG Ergebnis 42.141,29 0,00 0,00 42.141,29
2. EKG BX51800000 BUSC Hosting und Koordination L.- Brem Ressort WiHä 20.593,10 14.164,52 4.100,00 38.857,62
BX76300000 Personal- und Sachkosten PL L.- Brem LafEz 0,00 68.582,24 3.917,76 72.500,00
BX76500000 Personalkosten SB SUBVE-EZ L.- Brem LafEz 0,00 35.764,69 0,00 35.764,69
BX76600000 Personalkosten SB L.- Brem Ressort WiHä 0,00 11.921,54 0,00 11.921,54
BXA2700000 HB Sustainable Livelihood Assm L.- Brem LafEz 30.104,00 0,00 0,00 30.104,00
2. EKG Ergebnis 50.697,10 130.432,99 8.017,76 189.147,85
7.07 RegZ Bremen Ergebnis 92.838,39 130.432,99 8.017,76 231.289,14
7.08 RegZ Hamburg 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 12.975,33 0,00 0,00 12.975,33
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 9.121,05 0,00 0,00 9.121,05
1. KG Ergebnis 22.096,38 0,00 0,00 22.096,38
2. EKG BX45500000 Praktikantenprogr. Russland 08 L.- Hamb Senatskanzlei Praktik 0,00 0,00 0,00 0,00
BX59000000 YTT Praktikantenprog. Shanghai L.- Hamb Senatskanzlei Praktik 19.313,41 0,00 4.309,60 23.623,01
BX66500000 Praktikantenprogramm Russland L.- Hamb Senatskanzlei Praktik 130.910,63 0,00 47.688,00 178.598,63
2. EKG Ergebnis 150.224,04 0,00 51.997,60 202.221,64
7.08 RegZ Hamburg Ergebnis 172.320,42 0,00 51.997,60 224.318,02
7.09 RegZ Hessen/Rheinl.Pfalz 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 27.421,96 0,00 0,00 27.421,96
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OrgE GeBe Auftrag Auftrag_Bezeichnung GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkoste
n
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchung
Gesamt ohne
USt
7.09 RegZ Hessen/Rheinl.Pfalz 1. KG BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 40.197,53 0,00 0,00 40.197,53
BX95800000 Außerfachliche Betreuung 2008 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
1. KG Ergebnis 67.619,49 0,00 0,00 67.619,49
2. EKG BX29000000 L.-Hess Agentur WiMi Hunan 07 L.- Hess Agentur WiMi 377,07 0,00 0,00 377,07
BX51400000 Hunan Geopark 2008 L.- Hess MWVL 0,00 0,00 0,00 0,00
BX98600000 Personalkosten RP L.- RP MWVLW 0,00 58.973,63 0,00 58.973,63
BX98900000 RP : Indien 2009 L.- RP MWVLW 41.633,63 0,00 1.249,00 42.882,63
BXA2000000 RP : MOE 2009 L.- RP MOEZ 26.612,23 0,00 2.661,22 29.273,45
BXA3000000 RP: Brasilien 2009 L.- RP MWVLW 46.733,65 0,00 1.402,00 48.135,65
BXA9900000 Wasserwirtschaft Vietnam L.- Hess MWVL 9.816,06 0,00 2.900,00 12.716,06
BXAA600000 Abfallwirtschaft Jaroslawl L.- Hess HMU 1.309,68 0,00 1.650,00 2.959,68
BXAAG00000 RP : MOE 2009.2 L.- RP MOEZ 23.824,51 0,00 2.382,45 26.206,96
BXABM00000 RP : Fachinformationsreise L.- RP MWVLW 4.275,85 0,00 0,00 4.275,85
BXABR00000 HE: Chinesische Eisenbahner L.- Hess Agentur WiMi 0,00 0,00 1.500,00 1.500,00
2. EKG Ergebnis 154.582,68 58.973,63 13.744,67 227.300,98
3. DG BX09100000 CDG Wirtsch.Kreis Hes/R-Pf. CDG Wirtschaftsk.He 1.304,25 0,00 0,00 1.304,25
3. DG Ergebnis 1.304,25 0,00 0,00 1.304,25
7.09 RegZ Hessen/Rheinl.Pfalz Ergebnis 223.506,42 58.973,63 13.744,67 296.224,72
7.10 RegZ Mecklenburg-Vorp. 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 12.732,86 0,00 0,00 12.732,86
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 12.829,08 0,00 0,00 12.829,08
1. KG Ergebnis 25.561,94 0,00 0,00 25.561,94
2. EKG BX71500000 Landesprogramm MV 2009 L.- MV WM 15.215,23 0,00 3.042,99 18.258,22
2. EKG Ergebnis 15.215,23 0,00 3.042,99 18.258,22
7.10 RegZ Mecklenburg-Vorp. Ergebnis 40.777,17 0,00 3.042,99 43.820,16
7.11 RegZ Niedersachsen 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 26.220,17 0,00 0,00 26.220,17
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 18.024,00 0,00 0,00 18.024,00
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 70.000,00 70.000,00
1. KG Ergebnis 44.244,17 0,00 0,00 70.000,00 114.244,17
2. EKG BX20600000 L.-NdsKultus/Ber.Bild.3.Dt/pol L.- Nds Kultus/Berufl.Bild. 0,00 0,00 0,00 0,00
BX21100000 L.- Nds KultusChina L.- Nds Kultus 205,69 0,00 20,57 226,26
BX42700000 Partnerregionen Vertrag 12-07 L.- Nds Kultus 13.757,18 0,00 1.275,72 15.032,90
BX56200000 Eastern Cape ab 2008 L.- Nds Kultus 6.533,50 0,00 653,35 7.186,85
BX59700000 FH Osnabrück - China 2. DG L.- Nds MWK 0,00 0,00 0,00 0,00
BX66600000 FH Osnabrück - China 2.DG/2009 L.- Nds MWK 21.425,42 0,00 12.813,50 34.238,92
BX70400000 Intern. Unternehmerbegegnung L.- Nds MWAV 7.791,43 0,00 0,00 7.791,43
BXA0900000 Biotechnologie MW 2009 L.- Nds MWAV 18.861,63 0,00 0,00 18.861,63
2. EKG Ergebnis 68.574,85 0,00 14.763,14 83.337,99
7.11 RegZ Niedersachsen Ergebnis 112.819,02 0,00 14.763,14 70.000,00 197.582,16
7.12 RegZ Nordrhein-Westfalen 1. KG BX25600000 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007-2008 BMZ-Titel 684 01 EBD 2007 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 79.107,33 0,00 0,00 79.107,33
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cksach
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OrgE GeBe Auftrag Auftrag_Bezeichnung GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkoste
n
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchung
Gesamt ohne
USt
7.12 RegZ Nordrhein-Westfalen 1. KG BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 78.565,58 0,00 0,00 78.565,58
BX83000000 Regionalstruktur Ausland BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BX86600000 Sonderposition KR BMZ-Titel 685 41 10.135,60 0,00 0,00 10.135,60
BX86700000 Sonderposition BV BMZ-Titel 685 41 6.922,43 0,00 0,00 6.922,43
BX95800000 Außerfachliche Betreuung 2008 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 90.000,00 90.000,00
1. KG Ergebnis 174.730,94 0,00 0,00 90.000,00 264.730,94
2. EKG BX22300000 L.-NRWMWMEChina 47Jiangsu06-08L.- NRW MWME China 47 Jiangsu 9.889,76 0,00 21.603,26 31.493,02
BX22400000 L.- NRW MUNLV - Erneuerb.Energ L.- NRW MUNLV - Erneuerb.Energ 720,00 0,00 0,00 720,00
BX22500000 L.- NRW MUNLV - Eco 06-07 L.- NRW MUNLV - Eco 0,00 0,00 0,00 0,00
BX23100000 L.- NRW MGFFI - EPIB 07-08 L.- NRW MGFFI - EPIB 0,00 0,00 0,00 0,00
BX23300000 L.-NRWMGFFI Auslandsproj.07-08 L.- NRW MGFFI - Auslandpr 2008 0,00 0,00 0,00 0,00
BX42000000 MGFFI:Auslandsprojekte 2008/09 L.- NRW MGFFI - Auslandpr 2008 -5.198,29 0,00 9.348,70 4.150,41
BX42800000 MGFFI: KF 2008 L.- NRW MGFFI KF 2008 33.891,60 0,00 0,00 33.891,60
BX43100000 MGFFI EPIB 2008 L.- NRW MGFFI - EPIB 24.992,85 0,00 0,00 24.992,85
BX47200000 MWME:Shanxi Fortbild. 2008-11 L.- NRW MWME - China 48 Shanxi 577.038,73 0,00 30.000,00 607.038,73
BX52600000 NRW Alumni Sichuan MUNLV 2008 L.- NRW MUNLV - China 12.566,56 0,00 12.000,00 24.566,56
BX53800000 NRW Koordinatoren 08/09 L.- NRW MGFFI - Koord.08/09 115.600,00 0,00 17.500,00 133.100,00
BX61700000 Projektstudien Staatskanzlei L.- NRW Staatsk 24.030,07 0,00 0,00 24.030,07
BX64500000 MGFFI EPIB 2009 L.- NRW MGFFI EPIB 2009 107.259,82 0,00 20.913,00 128.172,82
BX64800000 MGFFI KF 2009 L.- NRW MGFFI KF 2009 243.796,05 0,00 42.399,00 286.195,05
BX68200000 Website NRW Partnerschaften L.- NRW MGFFI Ghana 24.222,25 0,00 0,00 24.222,25
BX73800000 Auslandsprojekte 2009/10 L.- NRW MGFFI Auslandspr. 2009 281.741,97 0,00 46.325,00 328.066,97
BXA5800000 NRW MWME China 49 Jiangsu L.- NRW MWME China 49 Jiangsu 79.711,03 0,00 115.596,11 195.307,14
BXA5900000 Staatskanzlei NRW Rio BB Pilot L.- NRW Rio BB Pilotprojekt 47.776,87 0,00 31.393,00 79.169,87
BXA6400000 NRW MUNLV Sichuan 2009-2011 L.- NRW MUNLV Sichuan2009-2011 27.815,01 0,00 22.500,00 50.315,01
BXA6900000 NRW Staatskanzlei Sichuan 2009 L.- NRW StkErdbebenhilfe Sichu 560,41 0,00 9.921,00 10.481,41
BXA7800000 NRW Koordinatoren 09/10 L.- NRW MGFFI Koord 09/10 115.500,00 0,00 17.500,00 133.000,00
2. EKG Ergebnis 1.721.914,69 0,00 396.999,07 2.118.913,76
3. DG BX04600000 EU ASIA INVEST CHINA Sichuan EU ASIA INVEST CHINA Sichuan 0,00 0,00 0,00 0,00
BX51700000 NRW ILT AFRIKA KOMMT! Firmen NRW ILT Afrika 405.622,91 6.976,25 110.272,00 522.871,16
BX62000000 FH Malaysia MARA - FH Malaysia 2.553,60 0,00 1.327,19 3.880,79
BXA8300000 Delagationsreise Chile 2009 Erzieh.-Minist. Chile 2.762,12 0,00 3.975,04 6.737,16
3. DG Ergebnis 410.938,63 6.976,25 115.574,23 533.489,11
7.12 RegZ Nordrhein-Westfalen Ergebnis 2.307.584,26 6.976,25 512.573,30 90.000,00 2.917.133,81
7.14 RegZ Saarland/Einreisez. 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 12.773,87 0,00 0,00 12.773,87
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 23.256,08 0,00 0,00 23.256,08
BX83200000 EZ-Programmkosten BMZ-Titel 685 41 58.985,72 0,00 0,00 58.985,72
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 51.000,00 51.000,00
1. KG Ergebnis 95.015,67 0,00 0,00 51.000,00 146.015,67
2. EKG BX23500000 L.- Saar MBKW ASK ASK-HTW L.- Saar MBKW ASK 0,00 0,00 0,00 0,00
BX23600000 L.- Saar MBKW ASK Ausländerstu L.- Saar MBKW ASK 0,00 0,00 0,00 0,00
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OrgE GeBe Auftrag Auftrag_Bezeichnung GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkoste
n
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchung
Gesamt ohne
USt
7.14 RegZ Saarland/Einreisez. 2. EKG BX55000000 MOE-Stipendienprogramm 2-2008 L.- Saar MW -270,00 0,00 0,00 -270,00
BX67000000 Stipendienprogramm MOE 1-2009 L.- Saar MW 31.789,63 0,00 1.230,00 33.019,63
BX73500000 Personalkosten WiMi Saarland L.- Saar MW 0,00 50.835,35 0,00 50.835,35
BX73900000 Ausländerstudienkolleg 2009 L.- Saar MW 135.727,87 71.446,91 7.500,00 214.674,78
BX74000000 ASK Mensamarken 2009 L.- Saar MBKW ASK 2.838,00 0,00 0,00 2.838,00
BXA5600000 Netzwerkprojekt WiMi Saar L.- Saar MW 32.324,71 0,00 1.200,00 33.524,71
2. EKG Ergebnis 202.410,21 122.282,26 9.930,00 334.622,47
3. DG BX52400000 Einreisemodul HWK Malaysia HWK Saarland 10.240,71 0,00 461,19 10.701,90
3. DG Ergebnis 10.240,71 0,00 461,19 10.701,90
7.14 RegZ Saarland/Einreisez. Ergebnis 307.666,59 122.282,26 10.391,19 51.000,00 491.340,04
7.15 RegZ Sachsen 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 13.331,30 0,00 0,00 13.331,30
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 18.474,11 0,00 0,00 18.474,11
BX95800000 Außerfachliche Betreuung 2008 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
1. KG Ergebnis 31.805,41 0,00 0,00 31.805,41
7.15 RegZ Sachsen Ergebnis 31.805,41 0,00 0,00 31.805,41
7.16 RegZ Sachsen-Anhalt 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 11.924,55 0,00 0,00 11.924,55
1. KG Ergebnis 11.924,55 0,00 0,00 11.924,55
7.16 RegZ Sachsen-Anhalt Ergebnis 11.924,55 0,00 0,00 11.924,55
7.17 RegZ Schleswig-Holstein 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 5.167,05 0,00 0,00 5.167,05
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 3.651,90 0,00 0,00 3.651,90
1. KG Ergebnis 8.818,95 0,00 0,00 8.818,95
2. EKG BX24000000 L.- SH MBWFK Stud-PraxisjBalti L.- SH MBWFK 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75700000 Studien- Praxisjahr Baltikum L.- SH MBWFK 62.550,26 0,00 7.265,50 69.815,76
BXA3100000 China 2009 L.- SH MWTV 13.677,18 0,00 3.460,75 17.137,93
2. EKG Ergebnis 76.227,44 0,00 10.726,25 86.953,69
7.17 RegZ Schleswig-Holstein Ergebnis 85.046,39 0,00 10.726,25 95.772,64
7.18 RegZ Thüringen 1. KG BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 9.292,12 0,00 0,00 9.292,12
1. KG Ergebnis 9.292,12 0,00 0,00 9.292,12
2. EKG BXA9100000 MOE - Programm 2009 L.- Thür Staatsk 21.277,00 0,00 2.301,00 23.578,00
2. EKG Ergebnis 21.277,00 0,00 2.301,00 23.578,00
7.18 RegZ Thüringen Ergebnis 30.569,12 0,00 2.301,00 32.870,12
Bonn FEA 1. KG 0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 1.182.000,00 1.182.000,00
1. KG Ergebnis 1.182.000,00 1.182.000,00
Bonn FEA Ergebnis 1.182.000,00 1.182.000,00
Gesamtergebnis 12.417.125,71 1.155.899,43 936.951,24 1.463.000,00 15.972.976,38
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GIZ GmbH Anlage 2.2
Bereich 7: Institutionelle / Projektförderungen GJ 2010 Abt. 9.03
Stand: 04.03.2011
Daten
OrgE GeBe AUFTRAG Auftrag_KURZNAME GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkosten
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchungen
ohne UST
7.00 BL7 Zus.arbeit m.d.Länder 1. KG BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BX97700000 Wohnraum-Restkosten BMZ-Titel 685 41 21.515,81 0,00 0,00 21.515,81
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 20.886,59 0,00 0,00 20.886,59
1. KG Ergebnis 42.402,40 0,00 0,00 42.402,40
3. DG BXA0400000 Eigenbeiträge B&B/IK+dt.TN2009 Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BXADI00000 Eigenbeiträge B&B / IK 2010 Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 15.522,20 0,00 0,00 15.522,20
3. DG Ergebnis 15.522,20 0,00 0,00 15.522,20
7.00 BL7 Zus.arbeit m.d.Länder Ergebnis 57.924,60 0,00 0,00 57.924,60
7.01 Entw.bez.Bildg/Servicest. 1. KG BX27200000 BMZ-Titel 684 01 FEB 2007-9 BMZ-Titel 684 01 FEB 2007-9 0,00 0,00 0,00 0,00
BX52200000 BMZ-Titel 684 01 FEB 2008-10 BMZ-Titel 684 01 FEB 2008-10 311.462,89 0,00 0,00 311.462,89
BX74100000 AGP 2009-2010 BMZ-Titel 68401 BMZ-Titel 684 01 AGP 164.358,00 0,00 0,00 164.358,00
BX74200000 FEB 2009-2011 BMZ-Titel 68401 BMZ-Titel 684 01 FEB 1.046.956,67 0,00 0,00 1.046.956,67
BX75000000 SKEW 2009 BMZ-Titel 685 41 456.839,27 152.710,96 0,00 609.550,23
BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 -243,20 0,00 0,00 -243,20
BX87700000 Fußball WM 2010 in Südafrika BMZ-Titel 685 41 317.846,32 0,00 0,00 317.846,32
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 590.107,06 0,00 0,00 590.107,06
BXABH00000 FEB 2010-2012 BMZ-Titel 684 01 FEB 10-12 3.178.294,08 59.151,50 0,00 3.237.445,58
1. KG Ergebnis 6.065.621,09 211.862,46 0,00 6.277.483,55
2. EKG BX70300100 SKEW Beteiligung NRW L.- NRW MGFFI 40.000,00 0,00 0,00 40.000,00
BX70300200 SKEW Beteiligung Rheinl.-Pfalz L.- RP MIS 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
BX70300300 SKEW Beteiligung Bremen L.- Brem LafEz 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00
BX70300400 SKEW Beteiligung Hamburg L.- Hamb Senatskanzlei 4.000,00 0,00 0,00 4.000,00
2. EKG Ergebnis 59.000,00 0,00 0,00 59.000,00
3. DG BXA1100000 Schulwettbewerb Sponsoren Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 75.000,00 0,00 0,00 75.000,00
BXAG300000 Eigenbeiträge TN - FEB Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 1.570,09 0,00 0,00 1.570,09
3. DG Ergebnis 76.570,09 0,00 0,00 76.570,09
7.01 Entw.bez.Bildg/Servicest. Ergebnis 6.201.191,18 211.862,46 0,00 6.413.053,64
7.03 ASA 1. KG BX74800000 ASA 2009 BMZ-Titel 685 41 1.343.600,00 0,00 0,00 1.343.600,00
BX74900000 ENSA 2009 BMZ-Titel 685 41 495.602,56 109.269,59 0,00 604.872,15
BX86600000 Sonderposition KR BMZ-Titel 685 41 19.148,42 0,00 0,00 19.148,42
BXADU00000 Begleitmaßnahme ASA ww 2010/11 BMZ-Titel 687 14 57.540,23 4.795,14 0,00 62.335,37
1. KG Ergebnis 1.915.891,21 114.064,73 0,00 2.029.955,94
2. EKG BX70000100 ASA Einnahmen Land Berlin L.- Berl SenWiArbFrau - LEZ 50.000,00 0,00 0,00 50.000,00
BX70000200 ASA Einnahmen Land Bayern L.- Bay StMELF 15.000,00 0,00 0,00 15.000,00
BX70000400 ASA Einnahmen Land Bremen L.- Bremen SfUBVE 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
BX70000500 ASA Einnahmen Land Hamburg L.- Hamb Senatskanzlei 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
BX70000600 ASA Einnahmen Land NRW L.- NRW MGFFI 20.000,00 0,00 0,00 20.000,00
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OrgE GeBe AUFTRAG Auftrag_KURZNAME GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkosten
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchungen
ohne UST
7.03 ASA 2. EKG BX70000700 ASA Einnahme Rheinland-Pfalz L.- RP MIS 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
BX70000800 ASA Einnahmen Land Hessen L.- Hess MWK 4.000,00 0,00 0,00 4.000,00
2. EKG Ergebnis 104.000,00 0,00 0,00 104.000,00
3. DG BX70100000 Einnahmen Sonstige Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 84.426,03 0,00 0,00 84.426,03
BX70700000 PK ASA/Eigenbeiträge TN 2011 Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 9.153,00 394.914,61 0,00 404.067,61
BX70800000 ASA-DED-Weltwärts 09/10 DED Weltwärts- Sondermaßn. ASA 0,00 0,00 0,00 0,00
BXAAH00000 DED-ASA-ww-Kooperation 2010 DED Weltwärts- Sondermaßn. ASA 373.292,96 0,00 351.179,71 724.472,67
BXAIQ00000 DED-ASA-ww Kooperation 2011 DED ASA ww Kooperation 2011 6.292,15 0,00 0,00 6.292,15
BXAJW00000 DED-ASA ww Zusatz 2010/11 DED ASA ww Zusatz 2011 816,37 0,00 0,00 816,37
3. DG Ergebnis 473.980,51 394.914,61 351.179,71 1.220.074,83
7.03 ASA Ergebnis 2.493.871,72 508.979,34 351.179,71 3.354.030,77
7.04 RegZ Baden-Würtemberg 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
BX87800000 Praktikavermittlung BMZ-Titel 685 41 18.126,96 0,00 0,00 18.126,96
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 55.824,85 0,00 0,00 55.824,85
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 19.373,15 0,00 0,00 19.373,15
1. KG Ergebnis 93.324,96 0,00 0,00 93.324,96
2. EKG BX67100000 Malaysia FH-Programm 2009 L.- BaWü MWK / 685 89 0,00 0,00 0,00 0,00
BX67800000 KM BaWü Spezielle Maßnahmen L.- BaWü MKS Spez.Maßnahmen 380,68 0,00 0,00 380,68
BX73700000 KM BW Stipendien L.- BaWü MKS Stip 898,44 0,00 179,14 1.077,58
BXABC00000 MWK Malaysia 2010 L.- BaWü MWK Malaysia FH 2010 95.004,79 94.571,54 13.754,00 203.330,33
BXACO00000 KM BaWü Spez. Maßnahmen L.- BaWü MKS Spez.Maßnahmen 8.748,54 71.742,08 900,00 81.390,62
BXACP00000 Fachschulstipendien L.- BaWü MKS Stip 79.538,56 0,00 4.913,33 84.451,89
2. EKG Ergebnis 184.571,01 166.313,62 19.746,47 370.631,10
3. DG BXAAJ00000 Chat der Welten SEZ BW 09/10 Stiftung Entw.Zus.Arbeit BaWü 1.818,61 0,00 0,00 1.818,61
BXABL00000 JPA Programm 2010 Malaysia JPA Programm 2010 99.394,58 0,00 2.973,92 102.368,50
BXAIS00000 JPA Programm 2011 Malaysia JPA Programm 2011 0,00 0,00 0,00 0,00
3. DG Ergebnis 101.213,19 0,00 2.973,92 104.187,11
7.04 RegZ Baden-Würtemberg Ergebnis 379.109,16 166.313,62 22.720,39 568.143,17
7.05 RegZ Bayern 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 93.891,32 0,00 0,00 93.891,32
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 19.540,56 0,00 0,00 19.540,56
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 70.000,00 70.000,00
1. KG Ergebnis 113.431,88 0,00 0,00 70.000,00 183.431,88
2. EKG BX59300000 MTP EE Südafrika 2010 L.- Bay MinWirtschaft Infra 68.668,27 0,00 0,00 68.668,27
BX69900000 HS-Programm Malaysia 2009 L.- Bay MWFK 0,00 0,00 0,00 0,00
BX99300000 Abwassermanagement RSA 2010 L.- Bay MinWirtschaft Infra 34.657,26 0,00 0,00 34.657,26
BX99400000 Abwassermanag. Äthiopien 2010 L.- Bay MinWirtschaft Infra 47.343,67 0,00 0,00 47.343,67
BX99700000 Technologie Madagaskar 2010 L.- Bay MinWirtschaft Infra 34.688,52 0,00 0,00 34.688,52
BX99800000 Unternehmersymp. Shandong 2010 L.- Bay MinWirtschaft Infra 30.690,25 0,00 0,00 30.690,25
BX99900000 Umwelttechn. Äthopien 2009 L.- Bay MinWirtschaft Infra 85,55 0,00 0,00 85,55
BXACS00000 MTP Ghana,Gambia,Nigeria 2010 L.- Bay MinWirtschaft Infra 124.720,51 0,00 0,00 124.720,51
BXAD000000 HS Malaysia 2010 L.- Bay MWFK Malaysia FH 21.887,70 0,00 52.000,00 73.887,70
2. EKG Ergebnis 362.741,73 0,00 52.000,00 414.741,73
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OrgE GeBe AUFTRAG Auftrag_KURZNAME GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkosten
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchungen
ohne UST
7.05 RegZ Bayern Ergebnis 476.173,61 0,00 52.000,00 70.000,00 598.173,61
7.06 RegZ Berlin/Brandenburg 1. KG BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 21.851,71 0,00 0,00 21.851,71
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 32.087,91 0,00 0,00 32.087,91
1. KG Ergebnis 53.939,62 0,00 0,00 53.939,62
2. EKG BXAES00000 Jugend für EZ 2010 L.- Brdbg MBJS 27.590,00 0,00 1.523,00 29.113,00
BXAGD00000 Qualifizierung NRO Berlin L.- Berl SenWiArbFrau - LEZ 3.559,49 0,00 533,92 4.093,41
2. EKG Ergebnis 31.149,49 0,00 2.056,92 33.206,41
7.06 RegZ Berlin/Brandenburg Ergebnis 85.089,11 0,00 2.056,92 87.146,03
7.07 RegZ Bremen 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
BX86600000 Sonderposition KR BMZ-Titel 685 41 6.467,97 0,00 0,00 6.467,97
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 39.947,56 0,00 0,00 39.947,56
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 14.985,94 0,00 0,00 14.985,94
1. KG Ergebnis 61.401,47 0,00 0,00 61.401,47
2. EKG BX51800000 BUSC Hosting und Koordination L.- Brem Ressort WiHä 15.255,33 18.572,33 4.700,00 38.527,66
BXACK00000 Personal- und Sachkosten PL L.- Brem LafEz 0,00 70.408,95 6.591,05 77.000,00
BXACL00000 Personalkosten SB SUBVE-EZ L.- Brem LafEz 5.825,00 24.636,29 0,00 30.461,29
BXACM00000 Personalkosten SB L.- Brem Ressort WiHä 875,00 8.212,19 0,00 9.087,19
BXAEZ00000 COASTMAN IKZM Südafrika/Namib L.- Brem LafEz 38.909,97 0,00 0,00 38.909,97
BXAGH00000 Streetsoccer Kofi EBD Länder Kofin. BMZ-Titel 685 41 1.000,00 0,00 0,00 1.000,00
2. EKG Ergebnis 61.865,30 121.829,76 11.291,05 194.986,11
3. DG BXAF500000 Kofinanzierung EBD Bremen Kofinanzierung EBD Bremen 6.120,00 0,00 0,00 6.120,00
3. DG Ergebnis 6.120,00 0,00 0,00 6.120,00
7.07 RegZ Bremen Ergebnis 129.386,77 121.829,76 11.291,05 262.507,58
7.08 RegZ Hamburg 1. KG BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 3.071,06 0,00 0,00 3.071,06
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 11.669,61 0,00 0,00 11.669,61
1. KG Ergebnis 14.740,67 0,00 0,00 14.740,67
2. EKG BX66500000 Praktikantenprogramm Russland L.- Hamb Senatskanzlei Praktik 0,00 0,00 0,00 0,00
BXA9300000 Praktikantenpr.Russland 2010 L.- Hamb Senatskanzlei Praktik 129.296,91 0,00 50.301,00 179.597,91
BXABB00000 YTT Programm Hamburg 2010 L.- Hamb Senatskanzlei 35.956,52 0,00 36.832,00 72.788,52
2. EKG Ergebnis 165.253,43 0,00 87.133,00 252.386,43
7.08 RegZ Hamburg Ergebnis 179.994,10 0,00 87.133,00 267.127,10
7.09 RegZ Hessen/Rheinl.Pfalz 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 59.395,85 0,00 0,00 59.395,85
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 25.379,32 0,00 0,00 25.379,32
1. KG Ergebnis 84.775,17 0,00 0,00 84.775,17
2. EKG BX29000000 L.-Hess Agentur WiMi Hunan 07 L.- Hess Agentur WiMi 6,86 0,00 0,00 6,86
BXAAG00000 RP : MOE 2009.2 L.- RP MOEZ 0,00 0,00 0,00 0,00
BXADQ00000 RP:Brasilien/Chile 2010 L.- RP MWVLW 39.831,72 0,00 1.194,95 41.026,67
BXAE000000 RP:Projektstelle RP 2010 L.- RP MWVLW 0,00 66.937,44 0,00 66.937,44
BXAEL00000 HE Abwasser Vietnam 2010 L.- Hess MWVL 5.789,00 0,00 1.799,50 7.588,50
BXAFZ00000 RP: Fachinformationsreise 2010 L.- RP MWVLW 15.795,55 0,00 473,87 16.269,42
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OrgE GeBe AUFTRAG Auftrag_KURZNAME GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkosten
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchungen
ohne UST
7.09 RegZ Hessen/Rheinl.Pfalz 2. EKG BXAGK00000 RP : MOE 2010 L.- RP MOEZ 46.380,06 0,00 4.638,00 51.018,06
2. EKG Ergebnis 107.803,19 66.937,44 8.106,32 182.846,95
3. DG BX09100000 CDG Wirtsch.Kreis Hes/R-Pf. CDG Wirtschaftsk.He 3.135,70 0,00 0,00 3.135,70
3. DG Ergebnis 3.135,70 0,00 0,00 3.135,70
7.09 RegZ Hessen/Rheinl.Pfalz Ergebnis 195.714,06 66.937,44 8.106,32 270.757,82
7.10 RegZ Mecklenburg-Vorp. 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 12.212,64 0,00 0,00 12.212,64
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 12.997,45 0,00 0,00 12.997,45
1. KG Ergebnis 25.210,09 0,00 0,00 25.210,09
2. EKG BX71500000 Landesprogramm MV 2009 L.- MV WM 49,12 0,00 0,00 49,12
BXAAQ00000 MV: Hafen/Logistik L.- MV VM 3.881,11 0,00 2.160,00 6.041,11
BXAER00000 MV:Landesprogramm 2010 L.- MV WM 19.978,23 0,00 4.164,63 24.142,86
2. EKG Ergebnis 23.908,46 0,00 6.324,63 30.233,09
3. DG BXAGV00000 Workshop Hafen/Logistik/CDG e. CDG e.V.-M-V. 860,76 0,00 0,00 860,76
3. DG Ergebnis 860,76 0,00 0,00 860,76
7.10 RegZ Mecklenburg-Vorp. Ergebnis 49.979,31 0,00 6.324,63 56.303,94
7.11 RegZ Niedersachsen 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 92.213,68 0,00 0,00 92.213,68
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 20.894,56 0,00 0,00 20.894,56
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 60.000,00 60.000,00
1. KG Ergebnis 113.108,24 0,00 0,00 60.000,00 173.108,24
2. EKG BX21100000 L.- Nds KultusChina L.- Nds Kultus -82,89 0,00 0,00 -82,89
BX42700000 Partnerregionen Vertrag 12-07 L.- Nds Kultus 10.926,12 0,00 1.092,62 12.018,74
BX56200000 Eastern Cape ab 2008 L.- Nds Kultus 8.804,12 0,00 880,41 9.684,53
BXAB600000 Mobilitätsnetzwerk Ausbilder L.- Nds Kultus 1.074,90 0,00 107,49 1.182,39
BXAB800000 Unternehmertreffen Nds-Pl L.- Nds MWAV 516,02 0,00 0,00 516,02
BXABJ00000 Int. Unternehmerbegegnung 2010 4.760,63 0,00 0,00 4.760,63
2. EKG Ergebnis 25.998,90 0,00 2.080,52 28.079,42
7.11 RegZ Niedersachsen Ergebnis 139.107,14 0,00 2.080,52 60.000,00 201.187,66
7.12 RegZ Nordrhein-Westfalen 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
BX75600000 Begegnung u. Bildung u. IK 09 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
BX86600000 Sonderposition KR BMZ-Titel 685 41 9.835,14 0,00 0,00 9.835,14
BX86800000 Sonderposition PÜ BMZ-Titel 685 41 9.173,00 0,00 0,00 9.173,00
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 142.670,78 0,00 0,00 142.670,78
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 73.280,99 0,00 0,00 73.280,99
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 90.000,00 90.000,00
1. KG Ergebnis 234.959,91 0,00 0,00 90.000,00 324.959,91
2. EKG BX22400000 L.- NRW MUNLV - Erneuerb.Energ L.- NRW MUNLV - Erneuerb.Energ 5.822,02 0,00 0,00 5.822,02
BX42000000 MGFFI:Auslandsprojekte 2008/09 L.- NRW MGFFI - Auslandpr 2008 5.749,66 0,00 0,00 5.749,66
BX42800000 MGFFI: KF 2008 L.- NRW MGFFI KF 2008 0,00 0,00 0,00 0,00
BX47200000 MWME:Shanxi Fortbild. 2008-11 L.- NRW MWME - China 48 Shanxi 411.141,76 0,00 30.000,00 441.141,76
BX64500000 MGFFI EPIB 2009 L.- NRW MGFFI EPIB 2009 25.712,30 0,00 0,00 25.712,30
BX64800000 MGFFI KF 2009 L.- NRW MGFFI KF 2009 23.071,20 0,00 0,00 23.071,20
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OrgE GeBe AUFTRAG Auftrag_KURZNAME GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkosten
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchungen
ohne UST
7.12 RegZ Nordrhein-Westfalen 2. EKG BX68200000 Website NRW Partnerschaften L.- NRW MGFFI Ghana 0,00 0,00 0,00 0,00
BX73800000 Auslandsprojekte 2009/10 L.- NRW MGFFI Auslandspr. 2009 60.806,16 0,00 3.936,00 64.742,16
BXA5800000 NRW MWME China 49 Jiangsu L.- NRW MWME China 49 Jiangsu 232.663,26 0,00 137.463,07 370.126,33
BXA5900000 Staatskanzlei NRW Rio BB Pilot L.- NRW Rio BB Pilotprojekt 24.268,33 0,00 26.439,09 50.707,42
BXA6400000 NRW MUNLV Sichuan 2009-2011 L.- NRW MUNLV Sichuan2009-2011 202.733,21 0,00 30.500,00 233.233,21
BXA6900000 NRW Staatskanzlei Sichuan 2009 L.- NRW StkErdbebenhilfe Sichu 153.251,91 0,00 0,00 153.251,91
BXA7800000 NRW Koordinatoren 09/10 L.- NRW MGFFI Koord 09/10 115.500,00 0,00 17.500,00 133.000,00
BXABS00000 NRW Ghana Website 2010 L.- NRW MGFFI 3.932,01 0,00 4.300,58 8.232,59
BXAEB00000 EPIB 2010 L.- NRW MGFFI - EPIB 120.120,26 0,00 22.135,00 142.255,26
BXAEC00000 KF 2010 L.- NRW MGFFI KF 2010 236.818,66 0,00 43.190,00 280.008,66
BXAED00000 Auslandsprojekte 2010 - 2011 L.- NRW MGFFI Auslandprojekte 278.279,30 0,00 42.018,00 320.297,30
BXAFJ00000 NRW Staatskanzlei BB Nahost L.- NRW Staatsk 23.546,03 0,00 6.351,31 29.897,34
BXAFK00000 Koordinatorenprogramm 2010/11 L.- NRW MGFFI - Koordinatoren 154.000,00 0,00 17.500,00 171.500,00
BXAHN00000 Follow-up StK NRW Rio BB Pilot L.- NRW Rio BB Pilotprojekt 12.718,58 0,00 18.306,00 31.024,58
2. EKG Ergebnis 2.090.134,65 0,00 399.639,05 2.489.773,70
3. DG BX51700000 NRW ILT AFRIKA KOMMT! Firmen NRW ILT Afrika 25.577,97 0,00 134.282,00 159.859,97
BXA8300000 Delagationsreise Chile 2009 Erzieh.-Minist. Chile 0,00 0,00 0,00 0,00
BXAAK00000 Becas Chile Ministerio de Educacíon Chile 0,00 0,00 0,00 0,00
BXAGP00000 AFRIKA KOMMT! 2010-2012 Firmen NRW ILT Afrika 86.009,97 1.309,19 15.966,00 103.285,16
BXAHE00000 NRW China Jiangsu TV Jiangsu Broadcasting 2.777,69 0,00 3.172,00 5.949,69
BXAL200000 DEG-EBD Kooperation DEG-EBD Kooperation BXAL2 4.016,42 0,00 0,00 4.016,42
BXAMN00000 Die Rheinische Affaire NRW Stiftung UmweltEntwRheinAf 0,00 0,00 934,58 934,58
BXAMO00000 NRW Ch@t der Welten NRW Stiftung UmweltEntw Ch@t 0,00 0,00 9.048,01 9.048,01
3. DG Ergebnis 118.382,05 1.309,19 163.402,59 283.093,83
7.12 RegZ Nordrhein-Westfalen Ergebnis 2.443.476,61 1.309,19 563.041,64 90.000,00 3.097.827,44
7.14 RegZ Saarland/Einreisez. 1. KG BX83200000 EZ-Programmkosten BMZ-Titel 685 41 70.973,82 0,00 0,00 70.973,82
BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 14.842,33 0,00 0,00 14.842,33
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 9.118,92 0,00 0,00 9.118,92
0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 51.000,00 51.000,00
1. KG Ergebnis 94.935,07 0,00 0,00 51.000,00 145.935,07
2. EKG BX73900000 Ausländerstudienkolleg 2009 L.- Saar MW 0,00 0,00 0,00 0,00
BXA5600000 Netzwerkprojekt WiMi Saar L.- Saar MW 80.104,75 52.134,01 7.903,15 140.141,91
BXACA00000 Ausländerstudienkolleg 2010 L.- Saar MW 142.905,61 71.580,94 7.500,00 221.986,55
BXACB00000 ASK Mensamarken 2010 L.- Saar MW 3.669,00 0,00 0,00 3.669,00
2. EKG Ergebnis 226.679,36 123.714,95 15.403,15 365.797,46
3. DG BX46600000 EZ-Eigenbeiträge Sonst. Kofin. BMZ-Titel 685 41 1.384,00 0,00 0,00 1.384,00
3. DG Ergebnis 1.384,00 0,00 0,00 1.384,00
7.14 RegZ Saarland/Einreisez. Ergebnis 322.998,43 123.714,95 15.403,15 51.000,00 513.116,53
7.15 RegZ Sachsen 1. KG BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 12.508,09 0,00 0,00 12.508,09
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 22.551,22 0,00 0,00 22.551,22
1. KG Ergebnis 35.059,31 0,00 0,00 35.059,31
7.15 RegZ Sachsen Ergebnis 35.059,31 0,00 0,00 35.059,31
7.16 RegZ Sachsen-Anhalt 1. KG BX75100000 Globale Entwicklung 2009 BMZ-Titel 684 01 0,00 0,00 0,00 0,00
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OrgE GeBe AUFTRAG Auftrag_KURZNAME GGA
Summe von
Programmmittel
Summe von
Personalkosten
Summe von
Pauschale f.
Verw.K.
Summe von
Institutionelle
Förderung
Länder
Summe von
Buchungen
ohne UST
7.16 RegZ Sachsen-Anhalt 1. KG BXABF00000 Globale Entwicklung 2010-2011 BMZ-Titel 685 41 20.390,76 0,00 0,00 20.390,76
BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 0,00 0,00 0,00 0,00
1. KG Ergebnis 20.390,76 0,00 0,00 20.390,76
7.16 RegZ Sachsen-Anhalt Ergebnis 20.390,76 0,00 0,00 20.390,76
7.17 RegZ Schleswig-Holstein 1. KG BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 4.066,75 0,00 0,00 4.066,75
1. KG Ergebnis 4.066,75 0,00 0,00 4.066,75
2. EKG BX75700000 Studien- Praxisjahr Baltikum L.- SH MBWFK 0,00 0,00 0,00 0,00
BXACV00000 Studien-Praxisjahr Baltikum L.- SH MBWFK 40.190,57 0,00 4.780,00 44.970,57
BXAFM00000 China 2010 L.- SH MWTV 12.485,63 0,00 3.460,75 15.946,38
2. EKG Ergebnis 52.676,20 0,00 8.240,75 60.916,95
7.17 RegZ Schleswig-Holstein Ergebnis 56.742,95 0,00 8.240,75 64.983,70
7.18 RegZ Thüringen 1. KG BXADH00000 Außerfachliche Förderung 2010 BMZ-Titel 685 41 14.015,59 0,00 0,00 14.015,59
1. KG Ergebnis 14.015,59 0,00 0,00 14.015,59
2. EKG BXAG900000 MOE 2010 Berufl. Weiterbildung L.- Thür Staatsk 18.400,24 0,00 2.301,00 20.701,24
2. EKG Ergebnis 18.400,24 0,00 2.301,00 20.701,24
7.18 RegZ Thüringen Ergebnis 32.415,83 0,00 2.301,00 34.716,83
Bonn FEA 1. KG 0 Institutionelle Förderung Länder Institutionelle Förderung Länder 1.314.000,00 1.314.000,00
1. KG Ergebnis 1.314.000,00 1.314.000,00
Bonn FEA Ergebnis 1.314.000,00 1.314.000,00
Gesamtergebnis 13.298.624,65 1.200.946,76 1.131.879,08 1.585.000,00 17.216.450,49
GIZ
Abt. 9.03 - Haushalt
Institutionelle Ausgaben der Regionalen Zentren im Jahr 2009 Anlage 3
RZ im
Land:
Erhaltene
Zuwendung
Personal
Sachausgaben
(einschl. IT)
Investitionen
(Erwerb Geräte)
Summe
Ba-Wü 306.173,52 67.766,92 0,00 373.940,44
Bayern 70.000 263.146,69 12.087,88 0,00 275.234,57
Berlin 430.177,82 242.787,32 0,00 672.965,14
Brandenburg keine Daten erfasst 0,00
Bremen 128.666,57 73.172,39 0,00 201.838,96
Hamburg 130.855,77 76.939,62 0,00 207.795,39
Hessen 338.823,48 115.046,02 0,00 453.869,50
Meckl.-Vorp. 107.948,32 27.993,03 0,00 135.941,35
Niedersachsen 70.000 512.174,74 135.585,80 0,00 647.760,54
NRW 90.000 826.823,63 226.474,81 4.765,47 1.058.063,91
Rheinl.-Pfalz zugeordnet zu Hessen 0,00
Saarland 51.000 310.184,89 84.205,91 0,00 394.390,80
Sachsen 108.313,13 5.373,06 0,00 113.686,19
Sachs.-Anh. 130.551,03 16.131,72 0,00 146.682,75
Schlesw.-Holst. 53.649,41 32.046,90 0,00 85.696,31
Thüringen 106.814,09 36.601,07 0,00 143.415,16
281.000 3.754.303,09 1.152.212,45 4.765,47 4.911.281,01
NRW : 1.182.000 für den Standort der Zentrale in Bonn
1.463.000
Ausgaben gem. Nachweis HHB
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ISSN 0722-8333]