[Deutscher Bundestag Drucksache 17/5306
17. Wahlperiode 25. 03. 2011 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Kipping, Diana Golze,
Mathias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/5001 –
Soziale Aspekte im Bildungsbereich in Deutschland
Vorbemerkung der Fragesteller
Die Bundesrepublik Deutschland und die 16 Bundesländer stehen nach dem
Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung vor großen
sozialpolitischen Herausforderungen. Die Verantwortung für die „Herstelung
gleichwertiger Lebensverhältnisse“ ist ein Kernelement des Sozialstaates
(Artikel 20 des Grundgesetzes).
Der Begrif „gleichwertige Lebensverhältnisse“ gehört zur zentralen
Leitvorstelung des Bundes und der Länder. Das Raumordnungsgesetz des Bundes
konkretisiert gleich im ersten Grundsatz: „Im Gesamtraum der
Bundesrepublik Deutschland und in seinen Teilräumen sind ausgeglichene soziale,
infrastrukturele, wirtschaftliche, ökologische und kulturele Verhältnisse
anzustreben.“ (§ 2 Absatz 2 Nummer 1 des Raumordnungsgesetzes).
Länderverfassungen und Landesplanungsgesetze zitieren den Begrif ihrerseits und
verpflichten sich damit zu einer entsprechenden Strukturpolitik und Entwicklung ihres
Landesgebietes.
Um die Situation in der Bundesrepublik Deutschland umfangreich zu
bewerten, bedarf es einer Analyse relevanter sozialer Aspekte im Bildungsbereich
sowohl auf der Ebene des Bundes als auch auf der Ebene der Bundesländer.
Damit solen der Stand und die Herangehensweise der Herstelung
gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet vor dem Hintergrund des
Grundgesetzes auch im Bildungsbereich besser beurteilbar werden. Insbesondere geht
es aber auch darum, perspektivisch Konzepte zu entwickeln und umzusetzen,
um langfristig alen Bevölkerungsschichten und Generationen in alen Teilen
Deutschlands ein Leben in Würde und gleichberechtigter Teilhabe zu sichern.
1. Wie hat sich die Betreuungsquote in Kindertagesstäten in der
Bundesrepublik Deutschland und in den jeweiligen Bundesländern (Krippen,
Kindergarten, Schulhort) in den vergangenen fünf Jahren entwickelt?
Zur Entwicklung der Betreuungsquoten in den Altersgruppen 0 bis unter 3,
3 bis unter 6 sowie 6 bis unter 10 Jahren wird auf die Zusammenstelung der Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
vom 24. März 2011 übermitelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schriftype – den Fragetext.
Drucksache 17/5306 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeDortmunder Arbeitsstele Kinder- und Jugendhilfestatistik verwiesen, die die
Entwicklungen in Gegenüberstelung der Jahre 2006 und 2010 im
Bundesdurchschnit als auch in den einzelnen Bundesländern ausweist (Anlage 1). Vor
2006 wurde die Betreuungsquote nur ale vier Jahre erhoben, erst seit 2006
steht eine jährliche Statistik zur Kindertagesbetreuung zur Verfügung.
In alen drei Altersgruppen sowie in alen Bundesländern haben sich die
Betreuungsquoten kontinuierlich erhöht. Ausnahme bilden die Länder Berlin,
Nordrhein-Westfalen und Thüringen bezogen auf rückläufige
Hortbetreuungsquoten, die im Kontext mit dem paralelen Ausbau der Ganztagsschulen zu
interpretieren sind.
2. Wie hat sich der Betreuungsschlüssel in Kindertagesstäten in der
Bundesrepublik Deutschland und in den jeweiligen Bundesländern in den
vergangenen fünf Jahren entwickelt?
Die Betreuungsschlüssel sind wegen der Unterschiedlichkeit landesrechtlicher
Regelungen, auch wegen der teils unterschiedlichen Zuständigkeiten für die
Regelungen zur Personalausstatung in den Ländern kaum vergleichbar. Das
Statistische Bundesamt hat mit dem Ziel einer dennoch kontinuierlichen
Ergebnisbereitstelung mit dem Einzeldatenmaterial der Statistischen Landesämter
verschiedene Berechnungen durchgeführt. Auf dieser Grundlage wurde die
Basis für eine einheitliche Methodik bei der Berechnung des Personalschlüssels
geschafen, die in der Publikation „Der Personalschlüssel in
Kindertageseinrichtungen“ (Februar 2011) zusammen mit den aktuelen Ergebnissen für
Gruppen mit Kindern im Alter von 0 bis unter 3, von 0 bis unter 8 (ohne
Schulkinder) sowie von 2 bis unter 8 Jahren (ohne Schulkinder) im Vergleich der Jahre
2007 bis 2010 veröfentlicht wurde (Anlage 2). Der Personalschlüssel hat sich
danach in alen Gruppenformen und über ale Länder hinweg – ohne Angaben
für Berlin – verbessert. In Berlin gibt es in den Tageseinrichtungen keine festen
Gruppenstrukturen.
3. Wie hoch sind die jeweiligen Landeszuschüsse, die pro Platz in
Kindertagesstäten ausgereicht werden?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Informationen vor.
4. Wie haben sich die jährlichen Landesausgaben in den Bundesländern pro
Schülerin und Schüler in den vergangenen fünf Jahren entwickelt?
Die jährlichen Landesausgaben in den Bundesländern pro Schülerin und
Schüler haben sich im Bundesdurchschnit in den Jahren 2003 bis 2007 leicht positiv
entwickelt. Im Jahr 2007 wurden bundesweit durchschnitlich 3 800 Euro pro
Schülerin und Schüler ausgegeben, im Jahr 2003 betrugen die Ausgaben pro
Schülerin und Schüler im Durchschnit 3 600 Euro (Quele: Statistisches
Bundesamt). In keinem Bundesland sanken im angegebenen Zeitraum die
jährlichen durchschnitlichen Landesausgaben pro Schülerin und Schüler. Die
Entwicklungen in den einzelnen Ländern sind in der Anlage 3 aufgeführt.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/53065. Wie hat sich der Anteil von Schülerinnen und Schülern (inkl.
Berufsschülerinnen und -schüler), die Privatschulen besuchen, in den jeweiligen
16 Bundesländern entwickelt?
Der Anteil von Schülerinnen und Schülern (Berufsschülerinnen und -schülern)
an Privatschulen hat sich von 1992 bis 2009 erhöht. 1992 lag der Anteil der
Schülerinnen und Schüler, die private algemeine oder berufsbildende Schulen
besuchten, bei 5,7 Prozent. Im Jahr 2009 lag dieser Anteil bei 9,5 Prozent
(Quele: Statistisches Bundesamt). Der Anteil der Schülerinnen und Schüler,
die private algemeine oder berufsbildende Schulen besuchen, stieg in alen
16 Bundesländern an. Besonders starke Steigerungen des Anteils der
Schülerinnen und Schüler, die private algemeine oder berufsbildende Schulen
besuchen, sind in den Neuen Ländern zu verzeichnen. Die Anteile für die einzelnen
Länder sind in Anlage 4 aufgeführt.
6. Wie hat sich der Klassenteiler an staatlichen Schulen in den
Bundesländern in den vergangenen fünf Jahren entwickelt?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Informationen vor.
7. Wie viele Schülerinnen und Schüler werden im Durchschnit von einer
Lehrkraft an staatlichen Schulen betreut?
Die durchschnitliche Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die von einer
Lehrkraft in staatlichen Schulen unterichtet wird, lag in Deutschland im Jahr
2008 in den Sekundarstufe I bei 15,1 und in der Sekundarstufe I bei 14,2
(Quele: OECD). Für staatliche Grundschulen liegen der Bundesregierung
keine vergleichbaren Daten vor.
8. Wie hat sich der Anteil von Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne
Abschluss in der Bundesrepublik Deutschland und in den einzelnen
Bundesländern in den vergangenen fünf Jahren entwickelt?
Der Anteil von Schulabgängerinnen und Schulabgängern ohne
Hauptschulabschluss in der Bundesrepublik Deutschland ist von 8,5 Prozent im Jahr 2004
auf 7,0 Prozent im Jahr 2009 gesunken. Die Entwicklung in den einzelnen
Bundesländern ist Anlage 5 zu entnehmen.
9. Wie hat sich der Anteil für die Finanzierung des Hochschulwesens an den
Landeshaushalten in den vergangenen fünf Jahren entwickelt?
Die Anteile der unmitelbaren Ausgaben für den Aufgabenbereich
Hochschulen am Gesamthaushalt der Länder von 2004 bis 2009 sind der Tabele in
Anlage 6 zu entnehmen.
10. Wie hat sich die Quote der Auszubildenden und Studierenden, die
Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten,
in der Bundesrepublik Deutschland und in den einzelnen Bundesländern
in den vergangenen fünf Jahren entwickelt?
Die Bundesregierung berichtet über Gefördertenquoten jeweils in ihren
zweijährlichen BAföG-Berichten nach § 35 des
Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG). Für diesen Zweck lässt sie die Quoten gezielt mit Hilfe des
Drucksache 17/5306 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeFraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT auf der Basis des
Anteils an Studierenden ermiteln, die die Voraussetzungen für eine BAföG-
Förderung unabhängig vom Einkommen jedenfals dem Grunde nach erfülen.
Regierungsamtliche Daten liegen daher nur bis zum Berichtszeitraum bis 2008
vor, den der letzte, 18. Bericht vom 19. Januar 2010 (Bundestagsdrucksache
17/485) abdeckt. Zudem werden Gefördertenquoten nur für den
Studierendenbereich und nur bundesweit, nicht länderspezifisch ermitelt. Diese
Gefördertenquote entwickelte sich im letzten verfügbaren Fünfjahreszeitraum wie folgt:
2004: 25,3 Prozent, 2005: 25,1 Prozent, 2006: 24,7 Prozent, 2007: 24,1
Prozent, 2008: 24,4 Prozent.
11. Wie hat sich die durchschnitliche BAföG-Leistung in der
Bundesrepublik Deutschland und in den Bundesländern in den letzten fünf Jahren
entwickelt?
Ausweislich der amtlichen BAföG-Statistik des Statistischen Bundesamtes, aus
der Daten bis zum Jahr 2009 vorliegen, stelt sich die Entwicklung in den
letzten verfügbaren fünf Jahren wie folgt dar:
Durchschnitliche monatliche Förderungsbeträge in Euro
2005 2006 2007 2008 2009
Durchschnitsbeträge bezogen auf ale Geförderten
Deutschland 349 348 348 370 403
Baden-Würtemberg 345 344 343 362 393
Bayern 342 341 340 357 388
Berlin 382 381 376 397 428
Brandenburg 323 321 324 352 389
Bremen 377 374 372 396 427
Hamburg 390 387 388 416 453
Hessen 374 372 375 398 428
Mecklenburg-Vorpommern 345 343 344 369 404
Niedersachsen 356 354 354 378 407
Nordrhein-Westfalen 356 354 353 374 405
Rheinland-Pfalz 342 339 339 359 390
Saarland 339 338 336 355 383
Sachsen 330 331 334 361 397
Sachsen-Anhalt 327 324 324 348 382
Schleswig-Holstein 354 353 351 373 402
Thüringen 327 327 327 355 390
Durchschnitsbeträge nur Schüler
Deutschland 304 301 301 321 346
Baden-Würtemberg 317 310 308 322 342
Bayern 319 314 312 323 345
Berlin 322 322 318 336 358
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/5306Durchschnitsbeträge nur Schüler
Brandenburg 278 274 276 302 334
Bremen 312 314 315 339 357
Hamburg 299 295 296 332 360
Hessen 320 318 318 338 357
Mecklenburg-Vorpommern 307 305 305 329 363
Niedersachsen 305 304 306 327 344
Nordrhein-Westfalen 322 317 313 329 349
Rheinland-Pfalz 285 285 283 295 310
Saarland 294 296 293 307 331
Sachsen 286 286 291 321 356
Sachsen-Anhalt 278 274 274 301 333
Schleswig-Holstein 301 299 298 314 333
Thüringen 286 285 286 315 345
Durchschnitsbeträge nur Studierende
Deutschland 375 375 375 398 434
Baden-Würtemberg 355 356 356 377 412
Bayern 356 356 355 375 410
Berlin 408 409 404 427 465
Brandenburg 396 400 403 426 456
Bremen 394 389 387 410 445
Hamburg 419 417 420 446 487
Hessen 390 389 393 417 450
Mecklenburg-Vorpommern 383 383 382 405 437
Niedersachsen 383 382 380 405 440
Nordrhein-Westfalen 373 372 373 397 435
Rheinland-Pfalz 366 364 364 388 427
Saarland 356 354 352 373 403
Sachsen 366 369 370 393 428
Sachsen-Anhalt 374 375 375 396 427
Schleswig-Holstein 388 387 386 411 446
Thüringen 366 367 367 393 428
Durchschnitliche monatliche Förderungsbeträge in Euro
2005 2006 2007 2008 2009
Drucksache 17/5306 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode12. Wie viele Studierende gingen in den vergangenen fünf Jahren in der
Bundesrepublik Deutschland und in den einzelnen Bundesländern neben dem
Studium einer Erwerbsarbeit nach (absolut, prozentual)?
Nach Daten der 19. Sozialerhebung lag die Erwerbstätigenquote bei
Studierenden im Erststudium während der Vorlesungszeit im Bundesdurchschnit im
Sommersemester 2006 bei 63 Prozent und im Sommersemester 2009 bei
66 Prozent. Die absoluten Zahlen liegen der Bundesregierung nicht vor. Die
Erwerbstätigenquoten der Studierenden in den einzelnen Ländern sind Anlage 7
zu entnehmen.
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3
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1
Tabele 1: Kinder in Kindertagesbetreuung nach Altersgruppen 2006 bis 2010 jeweils bezogen auf die altersentsprechende Bevölkerung (Quote der
Inanspruchnahme)
unter 3-Jährige 3 bis unter 6-Jährige (Kindergarten) 6 bis unter 10-Jährige (Hort)
15.03.2006 01.03.2010
Veränderung in
Prozentpunkten 15.03.2006 01.03.2010
Veränderung in
Prozentpunkten 15.03.2006 01.03.2010
Veränderung in
Prozentpunkten
Baden-Würtemberg 8,8 18,4 9,6 95,1 97,2 2,1 3,7 5,5 1,8
Bayern 8,2 18,6 10,4 85,1 90,3 5,2 6,8 12,2 5,4
Berlin 37,9 42,1 4,2 89,5 94,5 5,0 0,1 0,0 -0,1
Brandenburg 40,5 51,0 10,6 91,5 95,5 4,0 54,3 64,7 10,4
Bremen 9,2 16,2 7,0 85,1 88,6 3,6 13,8 14,3 0,5
Hamburg 21,1 28,7 7,6 86,3 91,3 5,0 18,4 27,2 8,7
Hessen 9,0 19,4 10,4 89,6 93,5 3,9 8,6 11,3 2,6
Mecklenburg-Vorpommern 43,1 50,8 7,6 91,8 95,1 3,4 41,9 51,8 9,9
Niedersachsen* 5,1 15,9 10,8 79,6 90,4 10,8 3,2 6,0 2,8
Nordrhein-Westfalen 6,5 14,0 7,5 84,2 92,7 8,5 4,3 0,9 -3,5
Rheinland-Pfalz 9,4 20,3 10,9 93,9 97,3 3,3 3,5 4,8 1,3
Saarland 10,2 17,8 7,6 94,0 94,3 0,3 5,2 4,7 -0,5
Sachsen 33,5 42,8 9,3 92,8 95,3 2,5 56,4 65,6 9,2
Sachsen-Anhalt 50,2 56,0 5,7 91,2 94,5 3,2 42,1 52,9 10,8
Schleswig-Holstein 7,6 18,2 10,6 81,0 87,4 6,3 4,6 6,4 1,8
Thüringen 37,9 45,1 7,2 94,9 96,0 1,1 2,3 2,0 -0,3
Neue Länder (ohne Berlin) 39,7 48,1 8,3 92,5 95,3 2,8 9,4 12,3 2,9
Früheres Bundesgebiet (ohne Berlin) 8,0 17,4 9,5 86,8 92,8 6,0 7,3 9,4 2,1
Deutschland 13,6 23,1 9,5 87,6 93,2 5,6 9,4 12,3 2,9
Quele: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe, Kinder in Tageseinrichtungen 2006 und 2010, Wiesbaden 2007 und 2010; zusammengestelt und berechnet von der
Dortmunder Arbeitsstele Kinder- und Jugendhilfestatistik
Anlage 2
Quele: Statistisches Bundesamt, Der Personalschlüssel in Kindertageseinrichtungen, 2010
noch Anlage 2
Quele: Statistisches Bundesamt, Der Personalschlüssel in Kindertageseinrichtungen, 2010
Anlage 3
Gebiet 2003 2004 2005 2006 2007
Deutschland ................... 3 600 3 600 3 700 3 700 3 800
Baden-Würtemberg ............. 3 600 3 700 3 700 3 800 3 800
Bayern ....................... 3 300 3 300 3 300 3 400 3 500
Berlin ........................ 5 200 5 200 5 600 5 800 5 800
Brandenburg ................... 3 400 3 500 3 600 3 600 3 700
Bremen ....................... 4 900 4 800 4 800 4 900 4 900
Hamburg ...................... 6 000 5 900 5 700 5 900 6 000
Hessen ....................... 3 400 3 500 3 500 3 700 3 800
Mecklenburg-Vorpommern ........ 3 400 3 400 3 300 3 400 3 400
Niedersachsen ................. 3 500 3 600 3 500 3 600 3 600
Nordrhein-Westfalen ............. 3 300 3 300 3 400 3 400 3 400
Rheinland-Pfalz ................. 3 400 3 500 3 600 3 600 3 700
Saarland ...................... 3 500 3 500 3 600 3 500 3 600
Sachsen ...................... 3 600 3 700 3 900 4 000 4 000
Sachsen-Anhalt ................ 4 100 4 200 4 400 4 600 4 500
Schleswig-Holstein .............. 3 400 3 400 3 500 3 500 3 400
Thüringen ..................... 4 100 4 300 4 400 4 600 4 800
Flächenländer West ............. 3 400 3 400 3 500 3 500 3 600
Flächenländer Ost ............... 3 700 3 800 3 900 4 000 4 100
Stadtstaaten ................... 5 400 5 400 5 500 5 700 5 700
Quele: Statistisches Bundesamt
Landesausgaben (ohne Kommunalhaushalte) je Schüler an öfentlichen Schulen in Euro
Anlage 4
Jahr
1992 1995 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
%
5,7 6,1 7,0 7,3 7,5 7,9 8,1 8,4 8,7 9,0 9,2 9,5
6,9 7,0 7,5 7,6 7,8 8,2 8,5 8,8 9,1 9,3 9,7 10,1
9,7 10,2 11,1 11,4 11,7 11,9 12,1 12,1 12,2 12,5 12,7 12,9
3,9 4,2 4,8 5,1 5,4 5,8 6,2 6,7 7,3 7,9 8,6 9,5
0,6 1,1 2,3 2,7 3,1 3,8 4,5 5,6 7,0 8,1 8,9 9,6
6,2 6,1 6,2 6,3 6,5 6,5 6,5 6,6 6,9 7,2 7,4 7,6
7,1 6,9 7,2 7,3 7,4 7,6 7,8 8,1 8,3 8,5 8,7 9,0
5,3 5,2 5,4 5,4 5,5 5,5 5,6 5,8 6,0 6,2 6,3 6,4
0,6 0,8 2,7 3,0 3,9 4,6 5,3 6,2 7,1 8,1 9,2 10,0
5,5 5,3 5,5 5,6 5,7 5,8 5,9 6,0 6,1 6,3 6,4 6,5
7,2 7,5 7,7 7,8 7,9 8,0 8,1 8,2 8,4 8,5 8,7 8,9
7,7 7,9 7,7 7,7 7,8 7,8 8,0 8,1 8,1 8,4 8,6 8,8
7,0 6,7 6,9 6,9 7,2 7,3 7,3 7,4 7,4 8,4 8,6 7,6
0,8 3,0 7,6 8,7 9,8 11,4 13,2 14,7 15,6 16,2 16,4 16,9
0,8 2,0 4,0 4,5 5,2 6,3 7,4 8,4 8,8 9,4 9,7 10,1
3,6 3,6 3,5 3,4 3,5 3,4 3,3 3,3 3,5 3,5 3,6 3,7
0,7 2,9 5,5 6,2 7,1 8,1 9,0 9,7 10,5 10,9 11,0 11,4
Quele: Statistisches Bundesamt
Anteil der Schüler/innen in privaten Schulen an alen Schüler/innen an algemeinbildenden und beruflichen Schulen
Baden-Würtemberg .......................
Bayern .................................
Berlin ..................................
Deutschland .............................
Hessen .................................
Mecklenburg Vorpommern ..................
Niedersachsen ...........................
Brandenburg ............................
Bremen ................................
Hamburg ...............................
Thüringen ...............................
Sachsen ...............................
Sachsen Anhalt ..........................
Schleswig Holstein ........................
Nordrhein Westfalen ......................
Rheinland Pfalz ..........................
Saarland ...............................
Anlage 5
2004 2005 2006 2007 2008 2009
Baden-Würtemberg ...................... 7,0 6,7 6,3 5,9 5,6 5,6
Bayern ................................. 8,4 7,6 7,2 6,8 6,4 5,9
Berlin .................................. 11,1 10,1 9,9 10,7 11,5 10,7
Brandenburg ............................ 8,6 9,5 10,7 11,5 13,0 11,9
Bremen ................................ 12,0 10,5 8,9 9,1 8,4 7,5
Hamburg ............................... 11,2 11,0 11,2 10,5 8,7 8,1
Hessen ................................. 8,6 7,9 8,1 8,2 7,0 7,1
Mecklenburg-Vorpommern ................ 9,2 10,3 12,1 12,0 16,8 15,4
Niedersachsen .......................... 9,5 8,9 8,2 7,3 7,3 6,1
Nordrhein-Westfalen ...................... 6,9 7,0 6,8 6,9 6,9 6,6
Rheinland-Pfalz .......................... 7,7 7,2 7,4 7,4 7,1 6,7
Saarland ............................... 8,4 7,9 7,4 7,1 6,6 6,4
Sachsen ................................ 9,2 9,1 8,7 9,5 11,1 11,0
Sachsen-Anhalt .......................... 13,9 11,6 11,3 11,4 14,9 13,3
Schleswig-Holstein ....................... 9,6 9,5 9,6 9,0 8,3 7,0
Thüringen .............................. 8,5 7,5 8,2 7,6 8,9 9,1
Quele: Statistisches Bundesamt
Land
Abgänger ohne Hauptschulabschluss
nach Ländern,
Anteile an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung in Prozent
Anlage 6
Aufgabenbereich 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Hochschulen (VÖ 13 0 0) vorläufiges vorläufiges
Ist Ist
Baden-Würtemberg ........... 5,15 5,12 5,59 4,81 5,04 5,18
Berlin ....................... 5,73 5,50 5,64 5,42 6,15 6,06
Bayern ..................... 4,73 4,55 4,50 4,56 4,09 3,83
Brandenburg ................. 2,15 2,07 2,11 2,12 2,29 2,48
Bremen ..................... 5,81 5,45 5,58 5,76 5,09 5,07
Hamburg .................... 5,93 6,25 6,24 6,33 5,95 5,88
Hessen ..................... 4,63 5,07 5,55 5,29 5,48 5,59
Mecklenburg-Vorpommern ...... 3,49 3,32 4,53 4,38 4,38 4,68
Niedersachsen ............... 5,10 4,93 4,72 4,73 4,94 4,69
Nordrhein-Westfalen ........... 4,83 4,83 5,31 4,99 5,07 5,17
Rheinland-Pfalz .............. 3,41 3,71 3,93 4,77 4,22 4,22
Saarland .................... 4,98 5,26 4,88 4,86 5,14 4,53
Sachsen .................... 4,41 4,96 5,17 5,54 5,67 6,08
Sachsen-Anhalt ............... 3,93 4,32 4,40 4,43 4,22 4,03
Schleswig-Holstein ............ 3,98 3,89 3,88 3,72 3,36 3,45
Thüringen ................... 4,40 4,51 4,52 4,38 5,17 4,54
Anteile am Gesamthaushalt - unmitelbare Ausgaben (%)
Ausgaben (Grundmittel) der öffentlichen Haushalte für Hochschulen (2004-2009)
nach Ländern
Quele: Statistisches Bundesamt
Anlage 7
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ISSN 0722-8333]