[Deutscher Bundestag Drucksache 17/8337
17. Wahlperiode 17. 01. 2012 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Bärbel Höhn, Thilo Hoppe, Cornelia
Behm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/8216 –
Export und Import von tierischen Erzeugnissen und Futtermitteln
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Erzeugung tierischer Produkte wurde in den letzten Jahren in Deutschland
weiter intensiviert. Vor allem die Schweine- und Geflügelmast ist massiv
gewachsen. Produziert wird zunehmend für den Export. In Deutschland wird
mittlerweile mehr Fleisch produziert als konsumiert. Im Gegenzug muss
immer mehr Eiweißfutter, insbesondere Soja aus Südamerika, importiert werden.
Der heimische Eiweißpflanzenanbau kann den wachsenden Bedarf längst
nicht mehr decken.
1. Wie haben sich die Einfuhr- und Ausfuhrzahlen von Fleisch und
Fleischwaren in den einzelnen Jahren von 2001 bis 2011 in Deutschland und in
der Europäischen Union (EU) entwickelt?
Wie viel Schweine-, Geflügel- und Rindfleisch wurde in den Jahren 2001
bis 2011 jeweils nach Deutschland und in die EU ein- bzw. ausgeführt?
2. Aus welchen Ländern wurden Fleisch und Fleischwaren in dieser Zeit vor
allem nach Deutschland und in die EU importiert, und in welche Länder
wurde exportiert (bitte nach Fleischart und Ländern auflisten)?
Die Fragen 1 und 2 werden zusammen beantwortet. Wie im Einzelnen aus der
als Anlage beigefügten Tabelle hervorgeht, sind sowohl die Einfuhr als auch
die Ausfuhr Deutschlands an Fleisch und Fleischwaren in der Zeit seit 2001
gestiegen, die Einfuhr von rd. 1,7 auf rd. 2,4 Mio. Tonnen im Jahr 2010, die
Ausfuhr von rd. 1,5 auf rd. 3,7 Mio. Tonnen. Daten für das Jahr 2011 liegen
noch nicht vor. Neben der Gesamtmenge an Fleisch und Fleischwaren sind die
Mengen an Rind- , Schweine- und Geflügelfleisch (jeweils frisch, gekühlt oder
gefroren) angegeben. Sowohl beim Import als auch beim Export bildet
Schweinefleisch den größten Posten.
Die Angaben zum Außenhandel der EU sind in einer weiteren Tabelle
zusammengestellt. Die Daten beziehen sich auf den Drittlandshandel der EU nach
jeweiligem Gebietsstand (EU-15 bis 2003, EU-25 für 2004–06, EU-27 ab 2007). Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz vom 12. Januar 2012 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/8337 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode3. Wie hat sich die Zahl der Schlachtungen von Schweinen, Rindern und
Geflügel in Deutschland und in der EU, unterteilt nach Tierarten, in den
Jahren 2001 bis 2011 verändert?
Wie aus der folgenden Übersicht hervorgeht, schwankte die Zahl der
Rinderschlachtungen in Deutschland im Zeitraum von 2001 bis 2010 zwischen 3,4
und 4 Mio. Großrindern und rd. 300 000 bis 400 000 Kälbern. Die Zahl der
Schweine- und Geflügelschlachtungen ist gestiegen. Für die Europäische
Union zeigen die verfügbaren Daten keine eindeutigen Trends.
Schlachtungen von Rindern, Schweinen und Geflügel
Einheit 2001 2002 2003 2004 2005
Deutschland
Großrinder 1 000 Stück 3 971 3 923 3 631 3 763 3 414
Kälber 1 000 Stück 383 350 338 378 359
Schweine 1 000 Stück 44 032 44 173 45 373 46 321 48 252
Geflügel 1 000 t SG* 823 856 928 1 017 1 032
EU**
Rinder einschl. Kälber 1 000 Stück 25 846 26 879 26 339 29 068 28 090
Schweine 1 000 Stück 200 271 202 030 202 071 241 280 240 038
Geflügel 1 000 t SG* : : : 10 120 10 307
2006 2007 2008 2009 2010
Deutschland
Großrinder 1 000 Stück 3 465 3 404 3 502 3 463 3 436
Kälber*** 1 000 Stück 341 311 316 340 350
Schweine 1 000 Stück 50 116 53 308 54 956 56 315 58 626
Geflügel 1 000 t SG* 1 025 1 120 1 246 1 289 1 380
EU**
Rinder einschl. Kälber 1 000 Stück 28 001 28 818 28 872 27 173 27 476
Schweine 1 000 Stück 242 848 257 308 255 138 241 064 248 353
Geflügel 1 000 t SG* 10 026 10 531 11 130 11 664 12 150
*) Schlachtgewicht. - **) 2001-03: EU-15, 2004-06: EU-25, 2007-10: EU-27. - **) Ab 2009 einschl. Jungrinder.
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Eurostat
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/83374. Wie viele Schweine, Rinder und wie viel Geflügel wurden im selben
Zeitraum lebend nach Deutschland und in die EU ein- und ausgeführt, und aus
welchen Ländern kamen die Tiere bzw. in welche Länder wurden die Tiere
gebracht?
Grenzüberschreitender Verkehr mit lebenden Tieren umfasst sowohl den
Handel mit Nutz- und Zuchttieren als auch mit Schlachtvieh. Nach
Deutschland wurden im Jahr 2010 rd. 150 000 Rinder sowie 13,9 Mio. Schweine
(überwiegend Ferkel) und etwa 200 Mio. Stück Geflügel eingeführt sowie
667 000 Rinder, 2,6 Mio. Schweine und 264 Mio. Stück Geflügel ausgeführt.
Zu Einzelheiten sowie zur Entwicklung seit 2001 und die wichtigsten
Herkunfts- bzw. Bestimmungsländer wird auf die anliegende Tabelle verwiesen.
Die Einfuhren der erweiterten EU an Lebendvieh sind zahlenmäßig gering; die
Ausfuhren, die vorwiegend für ost- und südosteuropäische Staaten sowie
Staaten des Nahen Osten bestimmt sind, haben größere Bedeutung (siehe
anliegende Tabellen).
5. Wie hat sich der Viehbestand in Deutschland und in der EU in den Jahren
2001 bis 2011 bei Geflügel insgesamt, Masthähnchen, Puten,
Mastschweinen, Legehennen und Milchkühen entwickelt?
Die erfragten Angaben sind in den beiden folgenden Übersichten enthalten. Für
Geflügel liegen Daten nur für Jahre vor, in denen eine Agrarstrukturerhebung
stattfand.
In Deutschland ist der Bestand an Milchkühen aufgrund der
Milchquotenregelung bei gleichzeitig steigender Milchleistung je Kuh zurückgegangen. Die
Bestände an Mastschweinen sowie an Masthühnern und Puten sind gestiegen.
Für die EU sind bei der Dateninterpretation die beiden Erweiterungen im
Berichtszeitraum zu berücksichtigen.
Bestand an Milchkühen und Mastschweinen (1 000 Tiere)
(jeweils Nov./Dez.)
2001 2002 2003 2004 2005
Deutschland
Milchkühe 4 475 4 373 4 338 4 287 4 164
Mastschweine 10 377 10 375 10 427 10 389 10 826
EU
*
Milchkühe 20 002 17 550 19 258 23 306 22 920
Mastschweine 47 430 46 817 47 019 57 622 58 125
2006 2007 2008 2009 2010
Deutschland
Milchkühe 4 054 4 087 4 229 4 169 4 182
Mastschweine 11 014 11 257 11 181 11 353 11 301
EU
*
Milchkühe 22 315 24 176 24 246 23 617 23 072
Mastschweine 59 599 58 455 61 641 61 474 60 810
*) 2001-03: EU-15, 2004-06: EU-25, 2007-10: EU-27. Daten für 2010 vorläufig.
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Quelle: Eurostat
Drucksache 17/8337 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode6. Wie hat sich im Vergleich dazu die Zahl der Betriebe für die einzelnen
Tierarten im gleichen Zeitraum verändert?
Wie hat sich die Bestandsgrößenklasse der Betriebe verändert?
Soweit Angaben zur Entwicklung der Zahl der Betriebe nach
Bestandsgrößenklassen bestimmter Tierkategorien für die in Frage 5 angesprochenen
Tierkategorien verfügbar sind, sind sie in den anliegenden Tabellen zusammengestellt.
Dabei handelt es sich um Ergebnisse der nationalen bzw. der EU-
Agrarstrukturerhebungen.
7. Wie hat sich der Selbstversorgungsgrad mit Fleisch und
Fleischerzeugnissen in Deutschland und in der EU in den Jahren 2001 bis 2011 entwickelt?
Der Selbstversorgungsgrad mit Fleisch ist insgesamt – gemessen über alle
Fleischarten – seit 2001 in Deutschland gestiegen, in der EU etwa gleich
geblieben (siehe Übersicht). Deutschland wie auch die EU-27 sind
Nettoexporteur von Fleisch.
Geflügelbestand (10 000 Tiere)
1999/2000 2003 2005 2007 2010
Deutschland
Geflügel insgesamt 11 830 12 341 12 056 12 846 11 411
Legehennen (einschl. Junghennen) 5 833 5 518 5 050 5 540 4 658
Masthühner 4 933 5 461 5 676 5 922 6 753
Mastputen 832 1 060 1 061 1 089 1 134
EU*
Geflügel insgesamt 123 369 120 113 141 672 150 526 :
Legehennen (einschl. Junghennen) 40 156 36 913 46 679 50 932 :
Masthühner 65 878 66 479 75 306 79 350 :
Mastputen : : : : :
*) 1999/2000 und 2003: EU-15, 2005: EU-25, ab 2007: EU-27
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Eurostat
Selbstversorgungsgrad mit Fleisch insgesamt (%)
2001 2002 2003 2004 2005
Deutschland 94 95 93 97 99
EU* 105 104 104 106 105
2006 2007 2008 2009 2010
Deutschland 103 102 107 111 113
EU* 106 105 108 107 :
*) 2001-03: EU-15, 2004-06: EU-25, 2007-10: EU-27
Quelle: (für D) BLE, (für EU) DG AGRI, AMI, ZMP
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/83378. Wie viel Futtermittel wurde insgesamt und aufgelistet nach
Primärfuttermitteln aus Weizen, Gerste und Mais in den Jahren 2001 bis 2011 nach
Deutschland und in die EU importiert (bitte nach Jahren auflisten)?
9. Wie viel Futtermittel auf der Basis von Öl- und Eiweißpflanzen wie Soja
wurden in den Jahren 2001 bis 2011 insgesamt nach Deutschland und in
die EU importiert (bitte nach Jahren auflisten)?
11. Aus welchen Ländern wurden vornehmlich Futtermittel nach
Deutschland und in die EU importiert (bitte nach Ländern und Menge in den
Jahren 2001 bis 2011 auflisten)?
Die Fragen 8, 9 und 11 werden gemeinsam beantwortet.
Nach Deutschland wurden in den Jahren 2001 bis 2010 jährlich zwischen 6,9
und 8 Mio. Tonnen Futtermittel eingeführt. Diesen Einfuhren stehen allerdings
in der Gesamttonnage etwa ebenso große Ausfuhren gegenüber, was die
vielfältigen Außenhandelsbeziehungen der deutschen Wirtschaft verdeutlicht. In die
EU-27 wurden im letzten verfügbaren Jahr 2010 rd. 32 Mio. Tonnen Futtermittel
importiert (siehe anliegende Tabellen). Der größte Anteil der Importe besteht
aus eiweißreichen Futtermitteln, insbesondere Ölkuchen und - schroten. Da diese
vorwiegend aus Brasilien, Argentinien und den USA eingeführt werden, entfällt
auf diese Staaten auch ein großer Anteil der EU-Futtermittelimporte (siehe
Tabelle).
Darüber hinaus werden auch Rohstoffe importiert, die in Deutschland bzw. in
der EU zu Futtermitteln verarbeitet werden. So ist bei den Getreideimporten
nach den Angaben der Außenhandelsstatistik keine Unterscheidung möglich,
wozu das Getreide im Inland verwendet wird. Ferner werden insbesondere
erhebliche Mengen an Ölsaaten und Ölfrüchten eingeführt (Deutschland:
jährlich rd. 7 Mio. Tonnen, EU-27: rd. 17 Mio. Tonnen), die ganz überwiegend der
Erzeugung von Futtermittelkomponenten dienen.
10. Wie hat sich der Selbstversorgungsgrad mit Futtermitteln, insbesondere
mit Eiweißpflanzen, in den letzten zehn Jahren in Deutschland und in der
EU entwickelt?
Welche Futterpflanzen wurden in Deutschland in dieser Zeit angebaut
(bitte nach Anteil an Ackerfläche auflisten)?
Für Deutschland wird im BMELV eine Gesamtrechnung zum Futteraufkommen
erstellt, in der das Aufkommen an Futtermitteln aus dem Inland und aus
Einfuhren zu ersehen ist. Dabei werden auch die sog. Wirtschaftsfuttermittel
(insbesondere Erträge von Wiesen und Weiden sowie von Ackerfutterflächen)
berücksichtigt und unter den Einfuhren das Futteraufkommen aus der inländischen
Verarbeitung eingeführter Ölsaaten sowie eingeführten Getreides, das im Inland
verfüttert wird. Teilweise sind hierzu Schätzungen erforderlich. Die folgende
Übersicht zeigt die so ermittelten Selbstversorgungsgrade für Futtermittel
insgesamt sowie für Kraftfutterkomponenten. Für die Kraftfutterkomponenten liegt
der Selbstversorgungsgrad Deutschlands in den Wirtschaftsjahren 2000/2001
bis 2009/2010 – mit jährlichen Schwankungen – zwischen 77 und 83 Prozent,
bezogen auf den in Getreideeinheiten gemessenen Energiegehalt der
Futtermittelkomponenten. Zieht man als Maßstab den Gehalt an verdaulichem Eiweiß
heran, fällt der Selbstversorgungsgrad geringer aus. Unter Berücksichtigung
aller Futtermittelkomponenten wird deutlich, dass im Durchschnitt des
Zeitraums der Energiebedarf der Nutztiere zu rd. 90 Prozent aus inländischer
Futtermittelerzeugung gedeckt wurde. So hat der in den letzten Jahren steigende
Rapsanbau in Deutschland zu größerem Aufkommen an Rapsschrot als Futtermittel
geführt. Dies trägt dazu bei, den niedrigen Selbstversorgungsgrad bei
Ölschroten zu erhöhen.
Für die EU sind vergleichbare Daten, die eine Beantwortung der Frage
zuließen, nicht verfügbar.
Von den rd. 12 Mio. Hektar Ackerland in Deutschland wurden zuletzt etwa
5,3 Mio. Hektar zur Futtererzeugung verwendet (siehe Übersicht), wovon der
allergrößte Teil auf Futtergetreide und Silomais zur Verfütterung entfällt. Der
Anbau von Körnerleguminosen zur Verfütterung ist rückläufig. Neben der
Ackerfläche sind in der Übersicht auch die Angaben zum Umfang der
Futterfläche auf dem Dauergrünland (Wiesen und Weiden) von über 4,5 Mio. Hektar
aufgenommen.
Selbstversorgungsgrad für Futtermittel insgesamt (%)
Gliederung 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10
Getreideeinheiten 91 91 89 89 91 91 91 90 91 92
Verdauliches Eiweiß 74 75 73 71 76 76 75 74 74 78
Selbstversorgungsgrad für Kraftfutter1) insgesamt (%)
Gliederung 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10
Getreideeinheiten 79 80 76 77 81 81 81 77 81 83
Verdauliches Eiweiß 57 58 55 56 60 60 62 58 59 64
1) Getreide, Futterreis, Hülsenfrüchte, Ölsaaten, Trockengrünfutter, Maniok, Kleie, Nebenprodukte der Brauereien, Brennereien und der
Bioäthanolerzeugung, Maiskleberfutter, Kartoffelpülpe, Trockenschnitzel, Melasse, Ölkuchen und -schrote, Zitrus- /Obsttrester, pflanzliche
Fette, Fischmehl.
Anteil der zur Futtererzeugung genutzten Flächen an der gesamten Anbaufläche
1000 Hektar
Gliederung 2000/01 2001/02 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10
Ackerland insgesamt 11 804 11 813 11 791 11 827 11 899 11 903 11 866 11 877 11 933 11 945
dar. Fläche zur
Futtererzeugung 5 143 5 108 5 156 5 366 5 120 5 675 5 729 5 710 5 681 5 335
dar. Weizen und Roggen 1 287 1 301 1 336 1 314 1 234 1 694 1 573 1 600 1 624 1 376
übriges Getreide 2 006 1 998 2 075 2 232 1 961 1 973 2 190 2 134 2 099 2 021
Körnerleguminosen 158 179 157 190 145 160 82 72 50 50
Klee, Luzerne, Feldgras 426 406 382 370 411 505 569 574 636 655
Andere Futterpflanzen
auf der Ackerfläche*
1 211 1 188 1 170 1 230 1 319 1 308 1 275 1 275 1 231 1 199
Futterfläche auf
Dauergrünland 4 912 4 882 4 836 4 833 4 779 4 773 4 739 4 724 4 640 4 553
*) u.a. Silomais zur Verfütterung, Futterhackfrüchte.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/8337Tabellenanhang
Zu Frage 1 und 2: Deutscher Außenhandel mit Fleisch (1 000 Tonnen)
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Einfuhr
Fleisch und Fleischwaren 1 706 1 903 1 954 2 005 2 129 2 104 2 288 2 315 2 324 2 359
Rindfleisch 93 141 162 196 206 217 263 260 273 301
dar. aus
Niederlande 30 48 50 61 66 67 73 80 78 86
Frankreich 17 23 30 30 26 29 32 30 31 34
Polen 1 2 10 12 7 17 31 38 40 34
Schweinefleisch 688 900 903 931 943 939 980 989 962 972
dar. aus
Dänemark 111 226 257 275 272 282 284 288 302 332
Belgien 258 290 274 280 292 316 340 327 310 311
Niederlande 199 213 187 175 178 165 174 176 173 159
Spanien 43 54 60 78 84 64 60 78 72 57
Geflügelfleisch 565 370 396 407 453 394 432 408 436 472
dar. aus
Niederlande 183 141 128 136 153 134 161 149 167 180
Polen 28 30 52 43 60 68 65 69 60 75
Belgien 15 13 11 13 17 14 15 19 25 31
Ausfuhr
Fleisch und Fleischwaren 1 542 1 728 1 822 2 032 2 305 2 516 2 861 3 345 3 471 3 683
Rindfleisch 540 490 436 413 347 388 369 414 405 417
dar. nach
Niederlande 86 99 102 86 74 75 84 108 114 108
Italien 82 95 113 90 79 96 76 83 76 71
Frankreich 68 65 57 64 60 68 73 70 78 72
Russland 192 104 54 46 28 30 14 14 6 25
Schweinefleisch 433 537 595 703 832 900 1 124 1 333 1 463 1 578
dar. nach
Italien 167 207 257 238 249 271 313 273 282 300
Polen 0 0 0 11 32 43 62 159 191 197
Niederlande 64 84 110 120 120 116 152 145 156 166
Russland 30 32 18 25 22 48 41 69 82 133
Österreich 32 43 40 60 80 87 102 111 126 122
Vereinigtes Königreich 18 18 28 39 43 51 80 83 88 81
Tschech. Republik 8 10 10 12 40 36 52 61 74 93
Geflügelfleisch 155 216 263 258 299 295 341 379 357 393
dar. nach
Niederlande 47 57 71 54 77 64 92 97 64 86
Russland 34 49 45 62 80 59 63 68 64 57
Frankreich 9 10 21 10 11 15 23 33 33 41
Österreich 16 16 18 22 23 31 33 33 37 36
Vereinigtes Königreich 12 21 32 27 28 31 34 31 25 27
Quelle: Statistisches Bundesamt
Drucksache 17/8337 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeZu Frage 1 und 2: Außenhandel der EU* mit Fleisch (1 000 Tonnen)
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Einfuhr
Fleisch und Fleischwaren 1 300 1 319 1 469 1 237 1 360 1 354 1 587 1 537 1 540 1 400
Rindfleisch 184 252 269 278 294 270 299 187 226 202
dar. aus
Brasilien 101 117 141 170 178 164 182 42 40 44
Argentinien 12 57 52 62 67 54 58 56 74 50
Uruguay 14 30 17 15 19 26 25 46 58 48
Schweinefleisch 40 36 50 10 10 15 23 40 27 17
dar. aus
Ungarn 30 27 31
Polen 0 2 10
Chile 0 4 4 4 5 7 12 17 17 9
USA 3 2 4 5 4 5 9 22 7 6
Geflügelfleisch 206 211 334 249 261 159 185 187 173 141
dar. aus
Brasilien 64 70 129 188 227 134 156 159 142 112
Ungarn 74 71 74
Polen 31 34 62
Chile 4 2 8 10 12 11 11 12 13 13
Argentinien 1 3 5 7 10 7 13 13 14 10
Thailand 16 18 39 23 2 0 0 0 0 0
Ausfuhr
Fleisch und Fleischwaren 2 803 3 069 2 817 3 164 3 066 3 168 2 846 3 596 3 348 4 140
Rindfleisch 398 346 265 225 147 127 71 104 72 211
dar. nach
Russland 330 275 200 158 89 88 37 51 20 81
Türkei 0 0 0 0 0 0 0 0 0 58
Schweiz 1 1 1 1 1 4 7 16 9 13
Ehem. jug. Rep.
Mazedonien 3 6 5 10 10 5 3 7 8 7
Schweinefleisch 704 798 776 1 006 908 1 000 858 1 151 927 1 140
dar. nach
Russland 129 120 66 138 110 244 232 269 229 298
Japan 245 251 269 353 289 231 218 223 174 209
Hongkong 23 17 26 31 23 27 49 119 101 93
Republik Korea 42 46 47 99 101 124 122 98 81 83
Geflügelfleisch 936 1 063 901 887 835 824 698 778 804 1 015
dar. nach
Russland 182 257 176 164 213 198 182 167 167 197
Saudi Arabien 107 102 113 83 94 76 78 94 96 117
Benin 80 70 76 48 47 47 63 81 82 109
Hongkong 50 35 28 24 31 52 52 44 68 109
Ukraine 17 41 46 97 49 64 16 74 53 52
*) 2001-03: EU-15, 2004-06: EU-25, 2007-10: EU-27
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Quelle: Eurostat
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/8337Zu Frage 4: Deutscher Außenhandel mit lebenden Rindern, Schweinen und Lebendgeflügel
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Einfuhr
Rinder (1 000) 123 158 194 188 142 171 162 162 159 150
dar. aus
Belgien 1 1 1 1 12 17 18 32 49 30
Niederlande 23 18 15 16 25 22 11 15 11 28
Litauen 0 0 0 6 8 23 36 26 19 24
Österreich 15 17 19 15 19 8 5 18 18 23
Schweine (1 000) 4 051 4 537 4 951 5 434 6 904 8 530 9 387 10 913 13 131 13 878
dar. aus
Niederlande 2 753 2 895 3 148 3 410 4 017 4 910 5 240 5 800 6 790 7 046
Dänemark 1 074 1 505 1 670 1 854 2 645 3 329 3 904 4 860 6 118 6 597
Frankreich 6 48 29 37 75 96 71 74 90 85
Belgien 147 52 56 41 47 67 39 80 61 47
Geflügel (Mio.) 133 131 103 134 160 144 141 134 184 202
dar. aus
Niederlande 122 123 97 127 144 130 115 103 152 176
Tschech. Rep. 2 3 2 2 4 5 12 16 19 12
Ausfuhr
Rinder (1 000) 528 734 845 952 738 698 632 600 663 667
dar. nach
Niederlande 200 303 386 419 329 326 340 428 439 423
Spanien 92 128 110 133 101 102 71 47 63 58
Italien 99 106 134 118 102 88 49 29 50 43
Schweine (1 000) 1 050 1 463 974 1 209 1 552 1 412 1 667 2 091 2 765 2 600
dar. nach
Österreich 414 678 452 548 694 559 644 673 551 553
Polen 0 0 0 118 122 49 39 205 537 467
Ungarn 2 2 0 2 32 6 13 102 308 367
Niederlande 107 244 170 159 174 98 115 219 201 232
Kroatien 1 21 33 47 114 147 147 218 292 237
Geflügel (Mio.) 133 137 117 140 157 154 167 181 230 264
dar. nach
Niederlande 105 105 93 114 126 126 137 137 169 198
Tschech. Rep. 1 1 1 1 1 1 2 12 26 18
Polen 7 8 6 6 10 9 11 13 10 13
Quelle: Statistisches Bundesamt
Drucksache 17/8337 – 10 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeZu Frage 4: Außenhandel der EU-15 mit lebenden Rindern, Schweinen und Lebendgeflügel
2001 2002 2003
Einfuhr
Rinder 441 808 539 104 579 442
dar. aus
Polen 277 545 340 580 390 946
Rumänien 47 976 64 048 60 072
Tschechische Republik 38 318 49 365 55 505
Schweine 35 836 160 597 146 965
dar. aus
Estland 0 66 126 46 666
Ungarn 31 677 10 924 44 128
Zypern 2 820 17 759 28 948
Geflügel (1 000) 4 418 46 048 54 316
dar. aus
Tschechische Republik 2 465 37 762 42 368
Ungarn 1 193 1 287 4 518
Polen 0 2 085 3 240
Ausfuhr
Rinder 169 387 591 505 527 193
dar. nach
Libanon 149 537 224 446 190 381
Bosnien-Herzegowina 834 153 606 165 145
Kroatien 2 397 94 523 53 008
Schweine 44 828 567 300 412 495
dar. nach
Kroatien 13 956 105 100 114 830
Rumänien 21 669 216 125 110 027
Bosnien-Herzegowina 0 61 114 59 995
Lettland 724 99 986 55 413
Geflügel (1 000) 115 976 179 716 169 796
dar. nach
Slowakei 788 26 240 32 385
Polen 26 877 30 258 24 218
Belarus 96 7 394 11 680
Schweiz 9 585 9 502 10 159
Quelle: Eurostat
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 11 – Drucksache 17/8337Zu Frage 4: Außenhandel der EU* mit lebenden Rindern, Schweinen und Lebendgeflügel
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Einfuhr
Rinder 67 831 63 175 69 890 4 363 3 759 5 184 664
dar. aus
Rumänien 62 099 56 838 61 903
Schweiz 4 294 4 098 3 950 4 357 3 678 5 094 510
Bulgarien 1 174 2 185 3 791
Schweine 563 1 460 6 392 1 793 1 685 2 747 2 427
dar. aus
Russland 0 0 150 135 792 1 639 1 382
Norwegen 63 137 4 884 838 250 347 355
Geflügel (1 000) 1 936 2 926 1 344 2 013 2 198 684 1 043
dar. aus 0 0 0 0 0 0 0
USA 777 805 442 843 1 671 323 485
Schweiz 49 73 87 116 80 150 313
Kanada 675 348 446 732 365 97 145
Ausfuhr
Rinder 434 856 358 530 464 012 378 644 447 912 397 528 617 827
dar. nach
Kroatien 53 016 84 562 178 356 142 911 156 177 138 793 141 002
Libanon 182 476 90 115 12 681 9 681 14 838 22 767 102 880
Israel 20 450 14 426 37 429 34 750 35 231 24 012 55 819
Schweine 446 340 761 685 1 127 012 898 771 1 500 982 2 177 926 1 603 543
dar. nach
Russland 127 143 86 597 384 770 396 596 774 997 1230 917 715 021
Kroatien 159 144 280 026 448 730 455 830 516 487 687 339 626 976
Geflügel (1 000) 133 396 150 187 152 317 132 281 151 510 166 936 184 369
dar. nach
Ukraine 11 469 24 072 43 029 46 041 60 720 71 960 62 487
Ägypten 5 256 8 482 1 428 2 544 2 589 4 931 32 402
Rumänien 12 278 19 967 26 639
Belarus
(Weißrussland)
24 606 18 850 15 010 13 334 16 201 10 521 11 835
Russland 9 715 12 931 14 088 10 039 10 795 14 065 11 214
*) 2004-06: EU-25, 2007-10: EU-27
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Quelle: Eurostat
Drucksache 17/8337 – 12 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeZu Frage 6: Betriebe mit Milchkühen nach Bestandsgrößenklassen
Bestand von ...
bis … Tieren 1999/2000 2003 2005 2007 2010
Deutschland*)
1 - 2 5 920 4 440 2 900 2 890 11 580 3 - 9 24 470 16 520 12 860 11 400
10 - 19 38 090 27 180 24 610 21 360 16 537
20 - 29 31 130 23 950 22 490 19 150 34 982 30 - 49 31 580 25 960 23 510 21 900
50 - 99 17 580 19 100 19 110 19 200 19 744
100 und mehr 3 890 4 680 4 900 5 180 6 920
Insgesamt 152 650 121 820 110 370 101 070 89 763
EU **)
1 - 2 83 580 64 180 729 910 1 678 790 .
3 - 9 142 570 98 380 319 920 340 500 .
10 - 19 144 680 105 320 148 760 146 960 .
20 - 29 108 020 86 200 93 310 84 890 .
30 - 49 136 650 121 030 119 220 108 920 .
50 - 99 91 770 92 310 93 230 93 170 .
100 und mehr 22 950 26 250 30 090 33 450 .
Insgesamt 730 100 593 640 1 534 400 2 486 670 .
*) Angaben für 2010 wegen Anhebung der unteren Erfassungsgrenze nur teilweise vergleichbar
**) 1999/2000 und 2003: EU-15, 2005: EU- 25, 2007: EU-27
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Betriebe mit "anderen Schweinen*
)
" nach Bestandsgrößenklassen
Bestand von ...
bis … Tieren 1999/2000 2003 2005 2007 2010
Deutschland**)
1 - 2 25 730 15 710 13 750 11 770
29 331 3 - 9 33 910 21 790 17 210 14 680
10 - 49 31 910 21 730 17 990 16 070
50 - 99 10 680 7 770 6 850 6 770 4 387
100 - 199 9 330 7 490 7 130 6 140 9 613 200 - 399 9 250 7 420 7 180 6 510
400 - 999 10 450 10 240 9 730 9 550 8 394
1 000 und mehr 2 500 3 490 3 940 4 300 4 612
Insgesamt 133 770 95 650 83 790 75 800 56 337
EU***)
1 - 2 432 490 313 950 779 740 1 718 590 .
3 - 9 172 700 125 630 493 390 566 330 .
10 - 49 68 930 50 520 238 270 230 920 .
50 - 99 23 730 17 520 39 970 41 770 .
100 - 199 24 600 19 300 26 990 27 340 .
200 - 399 29 240 23 920 24 650 23 420 .
400 - 999 36 630 33 280 33 240 31 940 .
1 000 und mehr 17 390 18 470 21 220 22 050 .
Insgesamt 805 690 602 630 1 657 440 2 662 320 .
*) Im Wesentlichen Mastschweine, Jungschweine ab 20 kg und Zuchteber.
**) Angaben für 2010 wegen Anhebung der unteren Erfassungsgrenze nur teilweise vergleichbar
***) 1999/2000 und 2003: EU-15, 2005: EU- 25, 2007: EU-27
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Quelle: Eurostat, (für 2010) Statistisches Bundesamt
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 13 – Drucksache 17/8337Zu Frage 6: Betriebe mit Masthühnern nach Bestandsgrößenklassen
Bestand von ...
bis … Tieren 1999/ 2000 2003 2005 2007 2010
Deutschland*
1 - 99 10 400 10 000 8 340 7 640 3 134
100 - 999 430 450 450 290 306
1 000 - 2 999 70 60 60 60
933 000 - 4 999 20 20 20 20
5 000 - 9 999 70 40 30 40
10 000 - 49 999 660 690 590 610 615
50 000 - 99 999 170 230 240 230 384100 000 und mehr 80 90 90 120
Insgesamt 11 900 11 580 9 820 9 000 4 532
EU *)
1 - 99 763 350 554 600 1 170 340 3 279 150 .
100 - 999 10 600 12 350 18 990 13 970 .
1 000 - 2 999 2 690 2 730 2 460 2 320 .
3 000 - 4 999 2 830 2 700 2 760 2 430 .
5 000 - 9 999 3 990 4 190 3 640 3 170 .
10 000 - 49 999 11 640 9 840 10 960 11 270 .
50 000 - 99 999 2 180 2 400 2 570 2 580 .
100 000 und mehr 970 1 090 1 210 1 360 .
Insgesamt 798 210 589 930 1 212 980 3 316 260 .
*) Angaben für 2010 wegen Anhebung der unteren Erfassungsgrenze nur teilweise vergleichbar
**) 1999/2000 und 2003: EU-15, 2005: EU- 25, 2007: EU-27
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Betriebe mit Legehennen* nach Bestandsgrößenklassen
Bestand von..
bis… Tieren 1999/ 2000 2003 2005 2007 2010
Deutschland
1 - 99 107 250 81 060 72 410 67 720
100 - 999 4 970 4 610 4 060 3 510 vergleichbare
Angaben noch
nicht
veröffentlicht
1 000 - 2 999 1 280 1 160 1 020 840
3 000 - 4 999 420 380 310 320
5 000 - 9 999 410 350 350 330
10 000 - 29 999 440 450 400 450
30 000 und mehr 360 330 310 320
Insgesamt 115 120 88 340 78 870 73 490
EU **)
1 - 99 1 669 030 1 187 120 2 898 860 5 933 210 .
100 - 999 16 310 14 840 29 830 23 010 .
1 000 - 2 999 4 000 3 310 4 170 3 300 .
3 000 - 4 999 2 150 1 800 2 060 1 720 .
5 000 - 9 999 3 460 2 870 3 280 2 920 .
10 000 - 29 999 4 540 4 000 4 660 4 420 .
30 000 und mehr 3 020 2 710 3 300 3 350 .
Insgesamt 1 702 510 1 216 630 2 946 240 5 971 890 .
*) Einschließl. Junghennen. - **) 1999/2000 und 2003: EU-15, 2005: EU- 25, 2007: EU-27
| ) wegen Änderungen im Gebietsstand oder der Methodik sind Daten nicht vergleichbar.
Quelle: Eurostat, (für 2010) Statistisches Bundesamt
Drucksache 17/8337 – 14 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeZu den Fragen 8, 9 und 11: Einfuhr von Futtermitteln (ohne Getreide) nach Deutschland (1 000 Tonnen)
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Eiweißreiche Futtermittel 4 462 4 723 4 486 4 684 4 621 5 010 4 751 4 927 5 073 4 980
darunter:
- Ackerbohnen, Futtererbsen,
Lupinen 77 48 47 110 27 39 49 51 73 54
- Proteinh. Ölkuchen und
Expeller 3 328 3 523 3 650 3 759 4 072 4 264 4 256 4 449 4 431 4 346
dar. Sojaschrot 2 316 2 591 2 649 2 839 2 960 3 135 3 423 3 573 3 452 3 514
- Cornglutenfeed
(Maisstärkerückstände) 838 888 549 558 213 368 138 135 121 209
- Fisch-, Fleischmehl,
Solubles v. Fischen 218 263 241 257 308 339 307 293 448 371
Stärkereiche Futtermittel 1 149 919 878 957 771 805 1 133 1 351 903 967
darunter:
- Tapioka 13 5 6 36 0 0 63 80 0 0
- Luzernemehl 100 79 70 56 53 54 69 61 49 55
- Melasse 265 248 200 263 150 126 131 208 135 87
- Maisstärkerückstände mit
> 40% Stärke 47 59 67 62 51 56 151 326 125 163
- Treber, Schlempen,
Traubentrester 82 85 69 36 45 45 46 44 77 107
- Fruchtabfälle u. a. 403 197 176 193 139 170 265 288 276 245
- Rüben u. -schnitzel 61 62 72 78 65 117 128 118 74 100
- Süßkartoffeln, Maniok 2 2 5 10 6 9 23 8 6 6
- Kleie 175 181 214 222 261 228 258 217 160 205
Sonstige Futtermittel 1 432 1 530 1 520 1 548 1 611 1 603 1 676 1 692 1 586 1 722
darunter:
- Hunde- u. Katzenfutter 585 621 599 637 676 653 589 547 528 556
- And.
Futtermittelzubereitungen 827 787 813 760 865 877 996 1 050 987 1 093
- Restl. Futtermittel 20 122 108 150 71 73 91 94 71 73
Futtermittel zusammen 7 043 7 171 6 884 7 188 7 003 7 418 7 559 7 970 7 562 7 669
darunter aus
Niederlande 2 154 1 923 1 942 1 812 2 121 2 122 2 409 2 358 2 414 2 466
Brasilien 1 075 1 052 1 113 1 489 1 461 1 282 1 567 1 888 1 707 1 685
Argentinien 738 1 015 934 868 769 1 071 997 919 826 881
Tschechische Republik 216 197 211 127 287 272 251 280 342 415
Frankreich 444 447 533 596 494 676 658 572 418 382
Polen 96 95 81 76 123 165 221 343 206 219
Österreich 89 92 131 143 150 150 157 168 179 209
Quelle: Statistisches Bundesamt
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 15 – Drucksache 17/8337Zu den Fragen 8, 9 und 11: Einfuhren der EU von Futtermitteln ohne Getreide (1 000 Tonnen)
EU-15 EU-25 EU-27
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Eiweißreiche Futtermittel 28 685 28 806 29 145 31 295 31 807 31 509 29 348 28 332 27 074 27 164
darunter:
- Ackerbohnen, Futtererbsen,
Lupinen 1 065 480 362 1 170 1 389 1 148 273 173 340 302
- Proteinh. Ölkuchen und
Expeller 22 686 23 459 24 491 26 237 27 129 27 201 27 813 27 420 26 048 25 799
dar. Sojaschrot 17 202 18 571 19 329 21 445 22 081 22 184 23 550 23 225 20 718 21 644
- Cornglutenfeed
(Maisstärkerückstände) 4 171 4 147 3 579 3 300 2 641 2 586 706 220 95 593
- Fisch-, Fleischmehl,
Solubles v. Fischen 763 721 713 588 649 575 555 520 591 470
Stärkereiche Futtermittel 8 717 6 315 6 158 6 419 3 865 3 649 5 630 5 894 3 444 3 511
darunter:
- Tapioka 2 868 1 577 1 629 2 209 343 212 1 247 1 173 23 0
- Luzernemehl 2 2 4 4 3 4 4 5 4 4
- Melasse 2 662 2 846 2 670 2 399 1 545 1 515 2 250 2 718 1 634 1 218
- Maisstärkerückstände mit
> 40% Stärke 16 29 32 21 7 14 13 4 4 4
- Treber, Schlempen,
Traubentrester 727 868 810 670 758 578 442 239 206 542
- Fruchtabfälle u. a. 1 903 442 432 620 886 899 1 139 1 280 1 067 1 216
- Rüben u. -schnitzel 488 471 529 415 274 392 466 398 449 458
- Süßkartoffeln, Maniok 17 15 18 28 23 24 51 30 27 28
- Kleie 34 65 34 55 27 12 19 46 28 41
Sonstige Futtermittel 448 1 775 1 678 1 857 1 458 1 495 1 772 1 578 1 482 1 435
darunter:
- Hunde- u. Katzenfutter 261 280 359 170 194 207 218 200 185 172
- And.
Futtermittelzubereitungen 113 117 106 117 109 158 168 167 149 201
- Restl. Futtermittel 74 1 379 1 212 1 570 1 155 1 130 1 386 1 211 1 148 1 062
Futtermittel zusammen 37 850 36 897 36 981 39 571 37 130 36 654 36 750 35 804 31 999 32 110
darunter aus
Argentinien 9 383 10 911 11 661 12 183 13 700 15 982 16 359 15 193 12 790 12 704
Brasilien 9 315 9 340 9 678 11 175 10 570 8 335 9 359 9 598 9 369 9 674
USA 6 654 6 585 5 326 5 259 4 258 3 926 2 068 1 769 1 239 2 785
Ukraine 333 321 349 762 635 857 891 554 1 526 1 282
Indonesien 1 116 1 039 1 078 1 090 992 1 201 853 1 343 1 476 1 153
Russland 131 167 230 351 589 709 802 828 1 280 813
Malaysia 1 441 1 435 1 710 1 584 1 929 1 609 1 361 1 032 1 096 764
Thailand 2 943 1 597 1 778 2 373 566 298 1 319 1 258 179 59
Quelle: Statistisches Bundesamt
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