[Deutscher Bundestag Drucksache 17/10449
17. Wahlperiode 10. 08. 2012 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten, Uwe Kekeritz, Ute Koczy,
Bettina Herlitzius, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/10397 –
Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern
durch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Städte, mehr als die Hälfte der
Weltbevölkerung lebt in Städten. Auf der Suche nach einer besseren Zukunft,
Arbeit und einem besseren Leben ziehen nach wie vor viele Menschen vom
Land in die Städte. Auch das Bevölkerungswachstum und das hohe
Eigenwachstum der Städte in Entwicklungs- und Schwellenländern tragen zur
Verstädterung bei. Lebten 1950 noch weniger als 30 Prozent der Weltbevölkerung
in Städten, so sind es heute schon 52 Prozent. Nach Schätzungen der
Vereinten Nationen (UN) wird der Anteil bis 2050 auf mehr als 67 Prozent ansteigen.
Als Folge entwickeln sich auch immer mehr Millionenstädte, sogenannte
Megacities. Dies gilt insbesondere für die Länder in Afrika und Asien, wo sich
zahlreiche Megacities entwickelt haben und sich ständig vergrößern. In
Lateinamerika beträgt der Verstädterungsgrad bereits über 80 Prozent.
Mittlerweile lebt ca. jede/jeder dritte Stadtbewohner/Stadtbewohnerin in einem
inner- oder randstädtischen Marginalviertel, umgangssprachlich oftmals als
Slum bezeichnet, was knapp einer Milliarde Menschen entspricht. In den am
wenigsten entwickelten Ländern leben sogar drei Viertel der Bevölkerung in
Marginalsiedlungen.
Durch die Verstädterung verändern sich die Lebensstile, die sozialen
Beziehungen und das Arbeitsumfeld vieler Menschen radikal. Diese Entwicklung
bietet Chancen, sie führt teils jedoch zu schwerwiegenden sozialen und
ökologischen Problemen. War man zuvor in familiären oder dörflichen Strukturen
gegen Lebensrisiken abgesichert, fallen diese Sicherungsnetze in Städten
häufig weg. So werden neue Formen der sozialen Absicherung nötig. Durch die
Entstehung riesiger informeller Siedlungen breiten sich Städte unkontrolliert
aus. In den betroffenen Siedlungen mangelt es an grundlegender Infrastruktur.
Der Aufbau von Energie- und Wasserversorgung, Straßen, Gesundheits- und
Bildungseinrichtungen kann mit dem rasanten Zuwachs nicht Schritt halten.
Beschäftigung findet überwiegend im informellen Sektor statt. Viele
Bewohner und Bewohnerinnen von Marginalsiedlungen sind von gewaltsamen
Vertreibungen betroffen und Repressionen ausgesetzt. Im Zuge des
Infrastrukturausbaus von Megacities werden Arme zunehmend an den Rand gedrängt. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung vom 8. August 2012 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/10449 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeGleichzeitig sind viele Marginalviertel besonders verwundbar gegenüber
Naturkatastrophen, wie z. B. Erdrutschen oder Überflutungen. Für Klima und
Umwelt stellt die rasante Verstädterung eine enorme Herausforderung dar.
Schon heute finden drei Viertel des globalen Energieverbrauchs in Städten
statt. Veränderte Konsum-, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wie auch
das gesteigerte Verkehrsaufkommen und die zunehmende Industrialisierung
treiben den Energiebedarf und die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen
in die Höhe. Sowohl Luft- als auch Wasserverschmutzung nehmen zu.
Gleichzeitig werden die Konsequenzen des Klimawandels in den Städten deutlich.
Insbesondere in Städten in Küstenzonen steigt das Risiko von
Überschwemmungen. In informellen Siedlungen gibt es zudem keine geregelte
Abfalloder Abwasserentsorgung, was die Umweltprobleme noch verschärft.
Das Städtewachstum bietet jedoch auch Chancen. Städte können mehr
Arbeitsplätze sowie einen besseren Zugang zu Gesundheitseinrichtungen und
Schulen bieten, als es häufig auf dem Land der Fall ist. Außerdem können sie
als Zentren politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels
fungieren, die im besten Fall eine ganze Region positiv beeinflussen. Um diese
Chancen nutzen zu können und die genannten Probleme zu vermeiden, ist
jedoch eine partizipative und nachhaltige Stadtentwicklung zentrale
Voraussetzung.
1. Wie bewertet die Bundesregierung das Thema Verstädterung und
Stadtentwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern?
Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus ihrer Bewertung?
Die Bundesregierung begreift die weltweite Verstädterung, das rapide
städtische Wachstum und die Entwicklung von Metropolregionen und Megastädten
als umfassende Herausforderung. Neben der Schaffung und Modernisierung
von Siedlungsräumen und zugehörigen Infrastruktursystemen geht es bei der
Gestaltung urbaner Lebensbereiche auch um die Bewältigung sozialer,
ökologischer und kultureller Herausforderungen. Akteure sind neben
Entwicklungsorganisationen, Unternehmen und kommerziellen Dienstleistern auch die
öffentliche Verwaltung, Verbände und Organisationen der Zivilgesellschaft.
Die Verstädterung bietet große Chancen für die Entwicklung: Städte sind
Zentren für Innovation, Bildung und Beschäftigung, Wirtschaft und Kultur, für
lokale Selbstbestimmung und freiheitlich-demokratische Gesinnung,
zivilgesellschaftliche und politische Entwicklung. Sie sind vielerorts der Motor der
Volkswirtschaften als Arbeitgeber und Warenproduzenten für einen
regionalglobalen Markt. Aufgrund ihrer Größe und Dichte können Städte soziale und
technische Infrastruktur besser und kostengünstiger bereitstellen. Bildungs-
und Gesundheitseinrichtungen erreichen viele Menschen. Vor allem Frauen und
sozial benachteiligte Gruppen können leichter am gesellschaftlichen,
politischen und kulturellen Leben teilhaben. Auch für den ökologischen Fortschritt
und den Klimaschutz spielen Städte eine wichtige Rolle; sie können zum
nachhaltigen Ressourceneinsatz beitragen, wie den umweltverträglichen
öffentlichen Nahverkehr oder effiziente Ressourcenkreisläufe zu Abfallbereich und
Energie. International und national vereinbarte Klimaschutzziele werden auch
auf Ebene der Städte und Kommunen umgesetzt.
Verstädterung stellt zugleich große Herausforderungen dar: Mit dem Wachstum
der Städte in den Entwicklungs- und Schwellenländern verstädtert zugleich die
Armut. Armutsviertel mit schlechten Umwelt- und Lebensbedingungen
wachsen, denn vielerorts sind städtische Verwaltungskapazitäten zu schwach, um auf
demographische und sozio-ökonomische Veränderungen zeitnah und wirksam
zu reagieren. Viele Großstädte in Entwicklungsländern sind geprägt durch die
parallele Existenz von Stadtteilen mit hohem Sozialstatus und guter
Infrastruktur neben marginalisierten Vierteln, in denen die Bewohner in extremer sozia-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/10449ler, politischer und wirtschaftlicher Ausgrenzung leben. Das birgt großes
Konfliktpotenzial. Darüber hinaus trägt das Wachstum der Städte und ihrer
Aktivitäten zur Bedrohung von Klima und Umwelt durch Ausbeutung vorhandener
Ressourcen und steigenden Kohlendioxid-Emissionen bei.
Als Konsequenz dieser Bewertung fördert die Bundesregierung eine
Nachhaltige Stadtentwicklung als wesentlichem Ansatz, um die internationalen Klima-
und Millenniumsentwicklungsziele (MDG) in Entwicklungs- und
Schwellenländern zu erreichen. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt
ihre Partner darin, die erheblichen Herausforderungen städtischen Wachstums
und Entwicklung zu meistern. Ziel ist, Städte lebenswert zu gestalten, so dass
sie nachhaltig vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Im Rahmen ressortübergreifender Zusammenarbeit trägt die Bundesregierung
dazu bei, Netzwerke unterschiedlicher deutscher Akteure zu schaffen bzw. zu
stärken. Dabei kommen Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und Stadtverbänden
eine wichtige Rolle zu. Ziel der Bundesregierung ist es, das deutsche Angebot
noch stärker zu integrieren. So bietet u. a. das Thema Megacities ein großes
Potenzial für Ansätze einer engeren Verzahnung von Außenwirtschaft und
Entwicklungszusammenarbeit.
2. Welchen Ansatz verfolgt die Bundesregierung, um eine nachhaltige
Stadtentwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern zu fördern, und
welche Rolle sollte nach Ansicht der Bundesregierung die
Entwicklungszusammenarbeit in diesem Bereich spielen?
Der Ansatz zur nachhaltigen Stadtentwicklung des Bundesministeriums für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sieht eine
ganzheitliche inklusive städtische Entwicklung vor, die die sozio-ökonomischen
Potenziale der Städte aufgreift und unter besonderer Berücksichtigung der armen und
sozial benachteiligten Bevölkerungsteile ausbaut. Lebens- und
Arbeitsbedingungen in den Städten werden nachhaltig verbessert und die städtische Ebene
darin gestärkt, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung landesweit
voranzutreiben.
Die Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit fördern eine große
Bandbreite an Maßnahmen zur Förderung des städtischen
Wertschöpfungspotenzial, zum Abbau sozialer Ungleichheit und zur Reduzierung von Armut:
von Einzelvorhaben zur Stärkung der Zivilgesellschaft vor Ort bis hin zur
Unterstützung von Regierungen bei der Erarbeitung ganzheitlicher Strategien und
nationaler Programme.
Aus Sicht der deutschen Bundesregierung ist die Förderung von guter
Regierungsführung von entscheidender Bedeutung, um die Partnerländer bei der
Schaffung von verlässlichen Rahmenbedingungen für eine soziale, ökologische
und marktwirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen und den
verantwortungsvollen Umgang des Staates mit politischer Macht und öffentlichen
Ressourcen zu fördern, um Korruption aktiv vorzubeugen und zu bekämpfen.
Staatliche Akteure und Institutionen sollen in die Lage versetzt werden,
Politikinhalte armutsorientiert und nachhaltig ausgerichtet zu gestalten.
Städte werden darin unterstützt, durch Partizipation und eine
verantwortungsvolle und legitimierte Stadtverwaltung die strategischen Leitlinien und
Handlungsansätze für nachhaltige Entwicklung auf der lokalen Ebene zu erarbeiten
und über die dafür notwendigen rechtlichen und finanziellen Grundlagen zu
verfügen.
Eine integrierte Stadtentwicklung erfordert kommunale Selbstverwaltung und
die Möglichkeit politischer Teilhabe. Um sich aktiv engagieren zu können,
werden Zivilgesellschaft und Wirtschaft gezielt unterstützt. Durch die Implemen-
Drucksache 17/10449 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodetierung sozialer Förder- und kommunaler Beschäftigungsprogramme
entwickeln sich wirtschaftliche Perspektiven für die Stadtbevölkerung. Die
Bereitstellung von wirtschaftlicher und bedarfsorientierter Infrastruktur und sozialen
Dienstleistungen, die Aufwertung informeller Siedlungen sowie die Sicherung
des Wohnrechts tragen zu adäquaten Lebensbedingungen bei und schaffen
Sicherheit und Planbarkeit. Darüber hinaus setzt sich die deutsche
Entwicklungszusammenarbeit für Maßnahmen zur umweltfreundlichen
Stadtentwicklung und zum Klimaschutz auf kommunaler Ebene ein.
Eine integrierte Herangehensweise stellt sicher, dass Synergien zwischen den
Sektoren gebildet und sowohl staatliche als auch zivilgesellschaftliche Akteure
in ihrer Koordination und Kooperation unterstützt werden. Nationale und
lokale Anpassungsstrategien müssen im Einklang mit nationalen
Entwicklungsplänen und Armutsminderungsstrategien stehen.
Als weiteren wichtigen Ansatz zur Förderung nachhaltiger Stadtentwicklung in
Entwicklungs- und Schwellenländern unterstützt die Bundesregierung im
Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit interkommunale Netzwerke und
Kommunalpartnerschaften. Dieser Handlungsansatz trägt auch zur Implementierung
der Habitat Agenda bei und wird im Abschlussdokument der Konferenz RIO+20
(Absatz 137) hervorgehoben. Mit dieser Aufgabe ist in der deutschen
Entwicklungspolitik die 2002 gegründete „Servicestelle Kommunen in der Einen Welt“
(SKEW) betraut, die seit 1. Januar 2012 Teil der Engagement Global gGmbH ist.
3. Welche Maßnahmen und Initiativen hat die Bundesregierung ergriffen
bzw. plant sie zu ergreifen, um das Thema klima- und sozialverträgliche
Verstädterung auf der internationalen Agenda weiter nach oben zu setzen?
Klima- und sozialverträgliche Kommunal- und Stadtentwicklungspolitiken
werden durch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf internationaler,
nationaler sowie lokaler Ebene unterstützt. Mit ihren multilateralen
Partnerorganisationen, wie Weltbank, UN HABITAT und UNEP, strategischen
Partnerschaften und Geberallianzen wie der Cities Alliance werden Standards in der
Umsetzung kommunaler Klimaschutzpolitiken erarbeitet. Auf nationaler Ebene
werden Partnerländer bei der Formulierung und Umsetzung integrierter
Strategien und Standards unterstützt, die zwischen nationaler, regionaler und lokaler
Ebene abgestimmt und international wirksam werden. Eine wichtige Rolle
nimmt der Aufbau und die Unterstützung kommunaler Klimapartnerschaften
ein, um die internationalen Klimaschutzziele zu erreichen.
Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und die
Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW führen seit 2010 gemeinsam das Projekt „50
Kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“ durch. Ziel ist es, dass deutsche
Kommunen mit Regionen und Kommunen in Entwicklungs- und Schwellenländern
gemeinsame partizipative Handlungsprogramme zum Klimaschutz und zur
Klimaanpassung entwickeln.
Auf dem diesjährigen Forum für Entwicklungszusammenarbeit (Development
Cooperation Forum – DCF) des UNO-Rates für Wirtschaft und Soziales wurde
eine dieser Klimapartnerschaften (Bonn/Cape Coast, Ghana) präsentiert.
Städte spielen eine herausragende Rolle bei der Transformation hin zu einer
klima- und sozialverträglichen Gesellschaft. In diesem Sinne organisierten das
BMZ und die Stadt Bonn in Kooperation mit ICLEI im Rahmen der Bonner
Perspektiven ein Expertenforum zum Thema Green Urban Economy. Im Mai
2012 trafen sich rund 25 internationale Experten um dem Begriff der Green
Urban Economy mehr Schärfentiefe zu geben. Es wurden 10 Thesen erarbeitet,
wie die Green Economy Transformation auf lokaler (städtischer) Ebene gestal-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/10449tet werden kann. Die Erkenntnisse des Expertenforums wurden in den Rio+20
Prozess getragen und sollen die weitere politische Diskussion anreichern.
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen
Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Die Bundesregierung führt in insgesamt 61 Ländern in Afrika, Asien, Latein-
und Mittelamerika, Nahost und Südosteuropa Vorhaben der städtischen
Entwicklung durch. Regionale Schwerpunkte sind hierbei Afrika und Asien.
Vorhaben der Stadtentwicklung werden als multi-sektorale städtische Maßnahmen
unter dem OECD DAC Schlüssel 43030 erfasst. Darüber hinaus sind Vorhaben
sektoraler Ausrichtung mit unmittelbarem städtischem Bezug unter weiteren
Sektor-Kennungen verortet.
Eine detaillierte Auflistung des laufenden Portfolio (Stand 2011) der deutschen
Technischen Zusammenarbeit zur Stadtentwicklung ist der Tabelle 1 zu Frage 4
zu entnehmen. Vorhaben der Technischen Zusammenarbeit konzentrieren sich
regional vornehmlich auf Afrika (u. a. Ägypten, Benin, Mali), Asien (u. a.
Afghanistan, Indonesien, Vietnam) und Lateinamerika (u. a. Ecuador). Hierbei
entfallen die Schwerpunkte der Beratung zur Stadtentwicklung durch die
deutsche Entwicklungszusammenarbeit zur Hälfte in die Bereiche Governance und
Menschenrechte sowie zu einem Fünftel auf Wasser, Abwasser- und
Abfallentsorgung (siehe zugehörige Grafik).
Die Tabelle 2 und die zugehörigen Grafiken zu Frage 4 stellen zudem die
Vorhaben der „Stadtentwicklung und -verwaltung“ (CRS Code 43030) der deutschen
finanziellen Zusammenarbeit zur nachhaltigen Stadtentwicklung der vergangenen
10 Jahre dar (2002 bis 2011). Regionale Schwerpunkte der finanziellen
Zusammenarbeit liegen in Asien (u. a. Bangladesch, Vietnam), Afrika (u. a. Niger,
Senegal) und Europa (u. a. Türkei). Der thematische Fokus konzentriert sich auf
kommunale Infrastruktur, Stadtentwicklungsfonds und Stadtteilsanierungen.
Im weiteren stellt die Tabelle 3 zu Frage 4 und die zugehörigen Grafiken die
Vorhaben zu „Politik und Verwaltung“, (CRS Code 15110), „Demokratische
Teilhabe und Zivilgesellschaft“ (CRS Code 15150) und „Zivile
Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung“ (CSR Code 15220) der deutschen
finanziellen Zusammenarbeit zur Stadtentwicklung der vergangenen 5 Jahre dar
(2007 bis 2011). Regionaler Schwerpunkt von Vorhaben der kommunalen
Infrastruktur und Stadtentwicklungsfonds ist hier mit über 61 Prozent der Zusagen
Afrika.
Darüber hinaus unterstützt die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt
(SKEW) im Auftrag der Bundesregierung folgende Maßnahmen zur
Stadtentwicklung:
• Projekt „50 Kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“ (siehe auch Frage 2):
An der Pilotphase sind Partnerschaften mit Städten in Ghana, Tansania und
Südafrika beteiligt. Für die zweite Projektphase ab 2012 haben kommunale
Partnerschaften mit Nicaragua, Costa Rica, Brasilien, Kolumbien, Mexiko,
Chile und Guayana Interesse bekundet (Volumen 590 700 Euro im Jahr 2012)
• „Host City Programm. WM Brasilien 2014 – Deutschland 2006/2011:
Partner für nachhaltige Stadtentwicklung“ zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft
in Brasilien und initiiert einen interkommunalen Erfahrungs- und
Wissensaustausch zwischen den brasilianischen Städten, in denen die WM 2014
ausgetragen wird, und den deutschen WM-Städten 2006 und 2011 (Volumen
431 200 Euro im Jahr 2012).
Drucksache 17/10449 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten
flossen in den letzten zehn Jahren finanzielle Mittel der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit in die Stadtentwicklung (bitte einzeln nach
Schwerpunkt, Jahren und Volumen auflisten und zwischen Technischer
Zusammenarbeit – TZ – und Finanzieller Zusammenarbeit – FZ –
differenzieren)?
In den vergangenen 10 Jahren flossen 482,4 Mio. Euro im Rahmen der
deutschen Entwicklungszusammenarbeit in die Förderung der Stadtentwicklung.
Regionale Schwerpunkte lagen in Südosteuropa, Afrika und Asien mit dem
thematischen Fokus kommunaler Selbstverwaltung basierend auf
Entwicklungszusammenarbeit Unterstützung in den Bereichen Guter Regierungsführung und
kommunaler Infrastruktur.
Eine detaillierte Auflistung des Städtischen Portfolio 2002 bis 2012 (basierend
auf CRS-Schlüssel 43030) der deutschen Technischen Zusammenarbeit zur
nachhaltigen Stadtentwicklung ist der Tabelle 4 zu Frage 5 zu entnehmen;
demnach flossen in den letzten 10 Jahren 205,9 Mio. Euro in Vorhaben der
Technischen Zusammenarbeit mit Schwerpunkten in der Guten Regierungsführung,
Wirtschaftsentwicklung, Zugang zu Dienstleistungen und Umwelt- und
Klimaschutz vornehmlich nach Asien, Südosteuropa und Afrika.
Die Tabelle 5 sowie die zugehörigen Grafiken zu Frage 5 stellen zudem die
Vorhaben der „Stadtentwicklung und -verwaltung“ (CRS Code 43030) der deutschen
finanziellen Zusammenarbeit zur nachhaltigen Stadtentwicklung dar; demnach
flossen in den letzten 10 Jahren 276,5 Mio. Euro in Vorhaben der Finanziellen
Zusammenarbeit mit den Schwerpunkten der kommunalen Infrastruktur,
Stadtentwicklungsfonds und Stadtteilsanierung vornehmlich nach Südosteuropa,
Afrika und Asien.
6. In welchem Umfang fördert die Bundesregierung die Aktivitäten privater
Träger im Bereich der nachhaltigen Stadtentwicklung (bitte nach Träger,
Ländern, Jahren, Volumina auflisten)?
Die Bundesregierung förderte im Zeitraum 1982 bis 2012 die Aktivitäten
privater Träger im Bereich nachhaltige Stadtentwicklung mit 8,2 Mio. Euro
(gefördert aus Titel 687 76/Einzelplan 23). Die genaue Auflistung nach Träger, Land,
Jahr und Volumen ist der Tabelle 6 zu Frage 6 zu entnehmen.
Der thematische Fokus liegt vor allem auf Projekten zur Verbesserung der
Wohn- und Lebenssituation marginalisierter Bevölkerungsgruppen, sowie zur
Verbesserung der Wasserversorgung. Hohe Förderungen (2,4 Mio. Euro)
flossen im Jahr 2005 an die Deutsche Welthungerhilfe e. V., um den Wiederaufbau
infolge des Tsunami in Indonesien zu unterstützen.
7. Inwiefern, und wenn ja, wo, unterstützt die Bundesregierung partizipative
Stadtteilentwicklungsprojekte?
Bürgernähe ist ein elementarer Bestandteil aller Beratungs- und
Finanzierungskonzepte im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Die
Vorhaben unterstützen so z. B. Bürger, sich in Initiativen für die Erneuerung ihrer
Stadtteile – inbesondere von informellen Siedlungen und Slums – einzusetzen.
Bewohner werden u. a. darin begleitet, ihre Häuser und Quartiere zu erhalten,
zu sanieren und aufzuwerten. Infrastrukturversorgung wird nachfrageorientiert
ausgerichtet, Quartierskonzepte unter Bürgerbeteiligung ausgestaltet. Die
Formen der Bürgerbeteiligung reichen dabei von der Bereitstellung eigener
Finanzmittel, Beteiligung in Planungs-, Budgetierungs- und
Umsetzungsprozessen bis hin zur baulichen Selbsthilfe.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/10449Die Vorhaben der partizipativen Stadtentwicklung der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit sind der Tabelle 7 zu Frage 7 zu entnehmen. Diese
konzentrieren sich auf Asien und Afrika und knüpfen vornehmlich einen thematischen
Bezug zu den Feldern Dezentralisierung, Guter Regierungsführung,
Gewaltprävention und Armutsbekämpfung.
Die in der zugehörigen Tabelle vermerkten Projektwerte werden nicht
ausschließlich für partizipative Maßnahmen im Bereich Stadtentwicklung und
Slumerneuerung verwendet. Sie bilden das gesamte Auftragsvolumen der
Vorhaben ab, wobei die tatsächlich aufgewandten Mittel von Vorhaben zu
Vorhaben stark schwanken können.
8. Inwiefern, und wenn ja, wo, unterstützt die Bundesregierung aktuell
öffentliche Bürgerhaushalte in Entwicklungs- und Schwellenländern (bitte
nach Träger, Ländern, Jahren, Volumina auflisten – auch für
abgeschlossene Vorhaben)?
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die Etablierung von
Bürgerhaushalten mit dem Ziel, im Zuge der Dezentralisierung die lokale
Ebene sowohl auf Seiten der öffentlichen Verwaltung wie der Zivilgesellschaft
zu stärken. Gerade schwache bzw. sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen,
wie u. a. Frauen, Jugendliche oder Menschen mit Behinderungen werden
gezielt auf lokaler (Nachbarschaften, Stadtteil, Gemeinde) Ebene gestärkt und zur
Teilhabe an Planungs-, Budgetierungs- und Umsetzungsprozessen befähigt.
Öffentliche Verwaltungen und lokale Regierungen werden darin beraten, in
ihren Strukturen und Kapazitäten Bürgerbeteiligung zu verankern.
In diesem Kontext fördert Deutschland bis Mitte 2013 mit 12,9 Mio. Euro das
Ziel, lokal und regional die Bürgerbeteiligung zu stärken, die Einkommen
durch die Förderung der lokalen Wirtschaft zu steigern, Jugendliche in die
Entwicklung einzubeziehen und schließlich den Dialog mit den nationalen
Behörden wieder aufzunehmen.
Das konkrete Projektbeispiel aus Paraguay zeigt, wie die 15 000 Einwohner
von Loreto, im Departement Concepción, zusätzliche Mittel erhalten, wenn sie
sich in Bürgerinitiativen, so genannten Nachbarschaftskomitees engagieren und
konkrete Vorschläge machen. Diese Mittel werden von den binationalen
Wasserkraftwerken Itaipú und Yacyretá für Investitionen an die Gemeinden
ausgeschüttet. Die Bürger investieren die zusätzlichen Gelder in: Bessere
Ausstattung und Computer für die Schule, Reparatur von Wegen, Bau einer Apotheke
für Arme, Fertigstellung und Einrichtung eines Gesundheitspostens.
Die SKEW trägt darüber hinaus über Informationsarbeit und Förderung des
Fachdialogs (2010 Erster Internationaler Kongress zu Bürgerhaushalten in
Deutschland) zu einer besseren Kenntnis des Instruments „Bürgerhaushalt“ bei.
9. Bestehen Initiativen für den afrikanischen und lateinamerikanischen
Kontinent ähnlich der der Cities Development Initiative in Asia (CDIA), an der
sich das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) beteiligt?
Wenn nein, warum nicht?
CDIA wurde 2007 von Asian Development Bank (AsDB) und BMZ gemeinsam
mit dem Ziel gegründet, den identifizierten erhöhten Infrastrukturbedarf der
besonders schnell wachsenden mittelgroßen Städte in Asien anzugehen (derzeit
geschätzt 1 500 Städte mit 250 000 bis 5 Millionen Einwohnern). Das bislang
erfolgreiche CDIA-Modell soll sich zunächst in der Region Asien vollständig
etablieren (die Etablierung einer eigenständigen regionalen Institution ist derzeit
Drucksache 17/10449 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodeauf dem Weg). Im nächsten Schritt ist eine Ausweitung des Modells auf andere
Regionen denkbar. Vergleichbare Initiativen gibt es in LA und Afrika derzeit
nicht.
Neben der CDIA beteiligt sich das BMZ aktiv als Mitglied der Cities Alliance
(CA). Die CA ist eine globale Plattform von Städten, Städtischen Verbänden
und ihren Entwicklungspartnern mit dem Ziel die städtische Armut zu
bekämpfen und die Rolle der Städte bei der nachhaltigen Entwicklung zu stärken.
10. Welche Position hat die Bundesregierung zu der Empfehlung des
Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen
(WBGU), regelmäßige Sachstandsberichte über globale
Urbanisierungstrends vorzulegen und überprüfbare Methoden und harmonisierte
Darstellungen der Treibhausgasintensität von Städten zu entwickeln, die alle
relevanten Akteure und Sektoren umfassen, und direkte wie indirekte
Emissionen berücksichtigen?
Das Hauptgutachten des WBGU „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für
eine Große Transformation“ – im April 2011 von Bundesminister Dr. Norbert
Röttgen und Bundesministerin Dr. Anette Schavan entgegengenommen – setzt
sich ausführlich mit den globalen Urbanisierungstrends auseinander. Die
Bundesregierung teilt die darin skizzierte Schlüsselrolle der Städte im Kampf gegen
den Klimawandel, da sie in etwa für drei Viertel des globalen
Endenergieverbrauchs und einen immensen Anteil der energiebedingten
Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Urbane Strukturen sind damit ein gewichtiger Hebel
zur Klimastabilisierung. Insofern muss die rasch stattfindende Urbanisierung
klimaverträglich gestaltet werden.
Die vom WBGU geforderten Sachstandsberichte über globale
Urbanisierungstrends bieten dabei eine beachtenswerte Option für die internationale
Auseinandersetzung mit dem Thema, die zu einer klimaverträglichen Stadt- und
Raumplanung führen sollte. Die alle zwei Jahre von UN-Habitat veröffentlichten
„State of the World Cities Reports“ könnten dafür eine gute Grundlage sein, die
zukünftig um wichtige klimarelevante Aspekte (z. B. Emissionsbilanz von
Städten) anzureichern wären. Auch im Hinblick darauf unterstützt die
Bundesregierung derzeit die institutionelle Stärkung von UN-Habitat (u. a.
Unterstützung der internen Governance Reform, Finanzierung zusätzlicher JPO Stellen).
Hinsichtlich Methodik und Darstellung der Treibhausgasemissionen von
Städten ist darauf hinzuweisen, dass sich die relevanten Akteure um eine
Harmonisierung bemühen. Deshalb wird u. a. der Vorschlag für ein kommunales
Treibhausgasprotokoll (Global Protocol for Community-Scale Greenhouse Gas
Emissions,
www.c40.org), bei dem sich u. a. UN-Habitat und das UN-
Umweltprogramm UNEP eingebracht haben, mit Interesse verfolgt.
Die Bundesregierung setzt sich generell für anspruchsvolle Standards zur
Transparenz der Minderungsleistungen (MRV – measurement, reporting and
verification) ein. Der vertikalen Integration von urbanen Emissionen in der nationalen
Erfassung von Treibhausgasbilanzen kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Die
Bundesregierung fördert entsprechende Aktivitäten deshalb über Vorhaben der
bilateralen Entwicklungszusammenarbeit und der Internationalen
Klimaschutzinitiative.
11. Was sind aus Sicht der Bundesregierung angepasste und adäquate
Energielösungen für Städte und Megacities in Entwicklungs- und
Schwellenländern?
Im Energiebereich konzentriert sich die deutsche staatliche
Entwicklungszusammenarbeit auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Um die Le-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/10449bensbedingungen breiter Bevölkerungsschichten zu verbessern, setzt die
Entwicklungszusammenarbeit zum Beispiel auf innovative netzunabhängige (Off-
Grid) Solarsysteme oder Kleinwasserkraftanlagen, sowie der Erstellung von
Curricula für die Ausbildung von Energiemanagern. In den Städten selbst sollte
die Bevölkerung einbezogen werden, wenn es darum geht, ihre Wohnviertel zu
gestalten. Eine ökologische Bauweise ist notwendig, die Energie spart und damit
das Klima schont. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit trägt auf diese
Weise dazu bei, politische Reformen anzustoßen und dezentrale Strukturen zu
fördern.
Erneuerbare Energien
Die nachhaltige Versorgung mit Energie in Städten und Megacities in
Entwicklungs- und Schwellenländern kann durch eine große Anzahl an erneuerbaren
und effizienten Energielösungen und Ansätze sichergestellt werden.
Zu den angepassten und adäquaten Energielösungen zählen unter anderem:
• Solar PV Technologien: Dachsolaranalgen für die Deckung des eigenen
Strombedarfes (Solar Home Systems), Netzgekoppelte Dachsolaranlagen
für Stromerzeugung; Solarlaternen (pico PV) für Beleuchtung in Haushalte
ohne Stromanschluss.
• Solarwärme Technologien: Solarthermische Anlagen für
Warmwasserbereitung
• Bioenergie Technologien: verbesserte Herde; Biogasanlagen für
Energieerzeugung aus organischen Abfällen der Industrie; Energetische Nutzung
von Methan aus Mülldeponien.
Energie-Effizienz
Energieeffizienz ist ein übergeordnetes Aufgabenfeld, das Aspekte des
Wohnens, des Städtebaus, der Ökologie und der Ökonomie vernetzt und
zusammenführt. Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit beraten ihre
Partner dabei, wie sie die ökonomische und ökologische Bilanz von Wohnungen bis
hin zu ganzen Siedlungen verbessern können. Darüber hinaus bieten sich für
den sparsamen und effizienten Umgang mit Energie zahlreiche Lösungen in
allen Wirtschaftssektoren von effizienteren Geräten für Haushalte, über
Energie-Managementlösungen für die Industrie, bis zu innovativen Konzepten für
den Stadtverkehr.
Die Exportinitiativen Energieeffizienz und erneuerbare Energien des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützen im weiteren
kleine und mittelständische Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte in
Entwicklungs- und Schwellenländern.
12. Welche Vorhaben wurden im städtischen Raum im Bereich Energie durch
die deutsche Entwicklungszusammenarbeit umgesetzt (bitte nach Land,
Projekt, Volumen auflisten)?
Die Vorhaben der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im städtischen
Raum im Bereich Energie sind den Tabellen 8 und 9 zu Frage 12 zu entnehmen.
Demnach fördert die finanzielle Zusammenarbeit im Bereich Energie im
städtischen Raum Vorhaben in China, Kirgistan, im Kosovo und in Serbien in den
Feldern effiziente Fernwärmesysteme und Stromnetze in Höhe von insgesamt
127,4 Mio. Euro. Die Technische Zusammenarbeit fördert mit insgesamt
42,8 Mio. Euro in den Themenfeldern energieeffiziente Gebäude und Quartiere,
Ressourceneffizienz und Energie-Erzeugung Projekte in Bosnien-Herzegowina,
China, Indien, Serbien, Südafrika, Südosteuropa Ukraine und Vietnam, sowie
ein globales Vorhaben.
Drucksache 17/10449 – 10 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeHinzuweisen ist darauf, dass eine getrennte Auflistung von Energie-Vorhaben
im städtischen Raum in dieser Form nicht möglich ist. So sind zum Beispiel
Aktivitäten der technischen Zusammenarbeit in den Bereichen Verbesserung
der Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene, städtische und ländliche
Aktivitäten in bilateralen Sektorprogrammen gebündelt. Die dargestellte Auflistung
muss somit als exemplarisch betrachtet werden.
13. In welcher Höhe hält die Bundesregierung es für sinnvoll und
durchsetzbar, Investitionen im Bereich klimaverträgliche Megacities zu fördern?
In der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit gilt das
Partnerschaftsprinzip. Liegt die klimaverträgliche Stadtentwicklung im Interesse der
Partnerregierung, so ist die Förderung im Rahmen der Schwerpunkte der
deutschen Entwicklungszusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll.
14. Welche Position hat die Bundesregierung, im Rahmen von Weltbank oder
anderen multilateralen Organisationen ambitionierte
Klimaschutzstrategien zum Thema „klimaneutrale Megastadt“ zu fördern?
Die Bundesregierung befürwortet grundsätzlich die Unterstützung
ambitionierter Klimaschutzstrategien zum Thema „klimaneutrale Megastadt“ im Rahmen
von Weltbank oder anderen multilateralen Organisationen.
15. Wie viele kommunale Klimapartnerschaften sind bereits im Rahmen des
Projekts „50 kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“ eingegangen,
welches von Engagement Global respektive der Servicestelle Kommunen
in der Einen Welt (SKEW) mit durchgeführt wird?
Im Jahr 2011 sind folgende 9 Klimapartnerschaften eingegangen worden:
Nach einem Aufruf im Frühjahr 2012 für kommunale Partnerschaften mit
Lateinamerika prüfen derzeit mehr als 15 deutsche Kommunen die Möglichkeiten
einer Projektteilnahme. Der Auftakt des Projektes wird im November 2012
erfolgen. Die Anzahl der teilnehmenden Kommunen wird in den Jahren bis 2015
sukzessive erweitert.
Tansania Deutschland
Dar es Salaam Hamburg
Mwanza Würzburg
Moshi (urban) Tübingen
Moshi (rural) Kiel
Sansibar Potsdam
Masasi District Enzkreis
Südafrika Deutschland
Durban Bremen
Ghana Deutschland
Cape Coast Bonn
Kumasi Dortmund
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 11 – Drucksache 17/1044916. In welchem Umfang fließen Mittel aus dem BMZ in das Projekt „50
kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“ (bitte nach Jahren
aufschlüsseln)?
Die Mittel für das Projekt „50 kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“ sind
in folgendem Umfang vorgesehen:
2012: 590 766 Euro
2013: 591 237 Euro
2014: 557 737 Euro
(Angaben ohne Personalkosten).
Zusätzlich wurden 2011 im Rahmen der BMZ – Fazilität „Klimaschutz, Wald-,
und Biodiversitätserhalt“ Mittel für Auslandsprojekte privater und kommunaler
Träger bereitgestellt. Antragsberechtigt waren Kommunen, die Partner im
Projekt „50 kommunale Klimapartnerschaften bis 2015“ der SKEW sind.
17. Welchen Beitrag können nach Ansicht der Bundesregierung
Städtepartnerschaften zur nachhaltigen Stadtentwicklung in Entwicklungs- und
Schwellenländern leisten?
Über die Hinweise in Antwort zu Frage 2 hinaus tragen
Kommunalpartnerschaften und interkommunale Netzwerke in mehrfacher Hinsicht zu nachhaltiger
Stadtentwicklung bei:
• Kompetenzzuwachs und Personalentwicklung durch Erfahrungs- und
Wissensaustausch und Beratung bei den Partnern in den Bereichen kommunale
Selbstverwaltung und kommunale Dienstleistungen (Abfallwirtschaft,
Wasserver-/Abwasserentsorgung, Energiebereitstellung, lokaler Transport etc.).
• Die lokale Wirtschaft erfährt Impulse durch neue oder erweiterte Kontakte
und Handelsbeziehungen.
• Die hiesige Zivilgesellschaft einschließlich Organisationen von Migranten
wird gestärkt durch verbesserte und erweiterte Kontakte zu ihrer
Partnerkommune und deren Zivilgesellschaft.
In dem konkreten Projektbeispiel im Südkaukasus unterstützt die deutsche
Entwicklungszusammenarbeit erfolgreich die grenzübergreifende interkommunale
Zusammenarbeit in der Region. Die Länder Armenien, Aserbaidschan und
Georgien arbeiten bei der Förderung von Demokratie, Kommunalentwicklung und
Rechtsstaatlichkeit regional zusammen. Die Verknüpfung zwischen bilateralen
Fördermaßnahmen und regionaler Zusammenarbeit erfolgt durch
Vernetzungsaktivitäten und Dialogveranstaltungen auf regionaler Ebene (Städtenetz
Südkaukasus).
18. In welchem Umfang fließen finanzielle Mittel aus dem BMZ in
Aktivitäten der SKEW zum Aufbau globaler Städtepartnerschaften (bitte nach
Jahren aufschlüsseln)?
Die Mittel zum Aufbau globaler Städtepartnerschaften (inkl.
Klimapartnerschaften) belaufen sich auf:
2011: Mittelabfluss – 779 298,27 Euro
2012: Planung – 1 490 477 Euro.
Fortführung der Förderung in 2013 ist in ähnlichem Umfang seitens der
Bundesregierung auf Basis des Regierungsentwurfs vorgesehen.
Drucksache 17/10449 – 12 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode19. Was versteht die Bundesregierung unter „Green Urban Economy“?
Die handlungsorientierte Verbindung von Wirtschaft, Sozialem und Umwelt
mit Fokus auf umwelt- und ressourcenschonendem Wachstum steht im
Mittelpunkt einer Green Urban Economy. Inklusion und Armutsreduzierung sind
feste Bestandteile ökologischen Wirtschaftens in der Stadt.
Der Begriff Green Urban Economy stellt eine Ableitung und Weiterentwicklung
aus dem Green Economy-Konzept dar. Laut UNEP 2010 bezeichnet Green
Economy „ein Wirtschaftsmodell, welches zu einer Verbesserung des menschlichen
Lebensstandards sowie zu sozialem Ausgleich bei gleichzeitiger Reduzierung
von Umweltrisiken und ökologischen Engpässen führt“ und in welchem
„Einkommens- und Beschäftigungswachstum durch öffentliche und private
Investitionen generiert werden sollte, welche [gleichzeitig] Kohlendioxid-Emissionen
und Verschmutzung reduzieren, darüber hinaus die Energie- und
Ressourceneffizienz erhöhen sowie den Verlust von Biodiversität und Ökosystemleistungen
verhindern.“
Zu den Kernelementen einer Green Urban Economy zählen:
• Inklusives Wirtschaftswachstum
• Ökologische Verträglichkeit
• Armutsreduzierung.
Sowohl bei der Wirtschaftskraft als auch bei Energie- und
Ressourcenverbrauch sowie bei sozialen und ökologischen Herausforderungen nehmen Städte
eine in ihrer Wichtigkeit weiter steigende Schlüsselstellung ein. Der Weg hin zu
einer sozial inklusiven Wirtschaft findet in Städten einen wichtigen Katalysator.
Die Bundesregierung ist deshalb der Auffassung, das dieses Konzept gut auf
die Stadtentwicklung angewandt werden kann und sollte: die Städte müssen zu
Vorreitern des Übergangs zu einer Green Economy, also zu einer Green Urban
Economy werden.
Konkrete Ansätze zur Unterstützung sind hier: die Förderung von
Energieeffizienz, Investitionen in grüne Technologien und Beschäftigung, Schaffung von
Anreizsystemen für nachhaltige Produktions-, Betriebs- und Konsummuster
sowie Etablierung von Standards.
20. Welche konkreten Maßnahmen führt die Bundesregierung durch, um
inklusives Wirtschaftswachstum zu fördern, welches laut der
Informationsbroschüre des BMZ „Perspektiven der Urbanisierung – Städte nachhaltig
gestalten“ Kernelement einer „Green Urban Economy“ sein soll?
Welchen Beitrag leisten diese Maßnahmen zur Reduzierung von Armut
und sozialer Ungleichheit?
Bei den Entwicklungspartnerschaften des BMZ wird besonders auf die
Ingangsetzung und Förderung eines breitenwirksamen und sozial inklusiven
Wachstums hingearbeitet, welches decent jobs, also Arbeitsplätze mit
menschwürdigen Arbeitsbedingungen und -perspektiven schafft. Breitenwirksames
Wachstum ist deshalb ein Schlüsselbegriff des entwicklungspolitischen
Positionspapiers Chancen schaffen – Zukunft entwickeln.
So werden beispielsweise Partnerländer im Förderschwerpunkt Nachhaltige
Wirtschaftsentwicklung bei der Durchführung von politischen und
ökonomischen Reformen unterstützt, die ein inklusives Wachstum möglich machen.
Dazu zählt insbesondere auch eine beschäftigungsorientiert ausgerichtete
Wirtschaftspolitik. Denn produktive Beschäftigung und ein menschenwürdiges
Einkommen sind die zentrale Verbindung zwischen Wirtschaftswachstum und
Armutsreduzierung.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 13 – Drucksache 17/10449Ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit der Bundesregierung ist deshalb auch die
Förderung und Verbesserung des Zugangs zu Bildungs- und
Gesundheitseinrichtungen sowie zu Märkten und Produktionsfaktoren. Zum Beispiel werden
bei Vorhaben, die das BMZ im Bereich Abfallwirtschaft fördert, die im
informellen Sektor tätigen Abfallsammler und -sortierer stärker in das formelle
System der Abfallwirtschaft integriert und erhalten auf diese Weise bessere
Arbeitsbedingungen (decent jobs).
Neben dem Engagement in der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit tritt
die Bundesregierung für die Verankerung inklusiven Wirtschaftswachstums auf
internationalen Agenden ein.
21. Welche Ansätze verfolgt die Bundesregierung, um soziale Absicherung
von Menschen im informellen Sektor zu erreichen, und in welchem
finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den letzten zehn Jahren
unterstützt (bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahren und Volumen auflisten
und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Die Handlungsfelder zur Stärkung sozialer Sicherungssysteme in der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit umfassen die soziale Absicherung im
Krankheitsfall, Alterssicherung, Sozialpolitik, systemische Beratung,
Mikroversicherungen und soziale Grundsicherung. Diese Ansätze sollen bewusst dazu
beitragen armutsgefährdete Bevölkerungsgruppen und Menschen im informellen
Sektor zu erreichen. Die deutsche Entwicklungspolitik folgt bei der Stärkung
sozialer Sicherungssysteme einem sektorübergreifenden Ansatz, d. h.
Maßnahmen finden in verschiedenen Sektorschwerpunkten statt. Eine zusätzliche
Klassifizierung als Maßnahmen zur Stärkung sozialer Sicherungssysteme erfolgt im
BMZ erst seit der Verabschiedung des Sektorkonzepts Soziale Sicherung im
Jahr 2009, so dass Maßnahmen vor 2009 nur dann erfasst sind, wenn Sie über
2009 hinaus fortgesetzt wurden.
Die Maßnahmen im Bereich Soziale Sicherung, zumeist Vorhaben-
Komponenten, liegen schwerpunktmäßig in Afrika im Kontext der sozialen Sicherung im
Krankheitsfall und in Asien im Bereich der Grundsicherung und
Mikrofinanzierung; eine genaue Bezifferung des jeweiligen Komponentenbudgets ist nicht
in allen Fällen möglich. Eine detaillierte Auflistung der Maßnahmen ist in der
Tabelle 10 zu Frage 21 aufgeführt.
a) Unterstützt die Bundesregierung den Versuch großer deutscher und
europäischer Versicherungskonzerne, die neuen Mittelschichten in
den Städten mit privaten Policen gegen Risiken abzusichern, und
inwieweit kooperiert sie mit diesen Versicherungsunternehmen?
Die Bundesregierung begrüßt eigene Initiativen der Privatwirtschaft, welche
dazu beitragen, die Etablierung sozialer Sicherungssysteme in unseren
Partnerländern nachhaltig zu fördern und hat diese Frage u. a. im Hinblick auf
Versicherungsprodukte für einkommensschwache Haushalte im Rahmen eines
Branchendialogs mit der Versicherungswirtschaft im Januar 2011 in Berlin erörtert.
Öffentlich-Private Partnerschaften (PPP: Public Private Partnership) des BMZ
mit Versicherungsunternehmen sind bisher ausschließlich darauf ausgerichtet,
besonders diejenigen Bevölkerungsteile zu erreichen, die nur über ein geringes
Einkommen verfügen und spezifischen Risiken (z. B.
Ernteausfallversicherungen) ausgesetzt sind. Dies erfolgt in der Regel im Rahmen von
Mikroversicherungsansätzen.
Drucksache 17/10449 – 14 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodeb) Mit welchen spezifischen Ansätzen der sozialen Sicherung können
aus Sicht der Bundesregierung die Ärmsten in den Marginalvierteln
der Großstädte erreicht werden?
Die Bundesregierung verfolgt in ihrer Entwicklungszusammenarbeit einen
systemischen Ansatz. Hierbei sollen bestehende Sozialversicherungssysteme so
ausgeweitet werden, dass benachteiligte Bevölkerungsgruppen einbezogen
werden und insgesamt mehr Risiken abgesichert werden können. Zu den
Handlungsfeldern der Sozialen Sicherung siehe Antwort zu Frage 21.
22. Welche Maßnahmen und Ansätze hält die Bundesregierung für geeignet,
um die Ausbreitung von Marginalvierteln in Entwicklungs- und
Schwellenländern zu verhindern oder einzudämmen?
Um die Armut in den Städten zu bekämpfen, agiert die deutsche
Entwicklungszusammenarbeit mit einer breiten Palette von Maßnahmen. Deutsche Experten
unterstützen im Auftrag des BMZ Stadtverwaltungen in den Partnerländern
dabei, die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur und den Zugang der armen
Bevölkerung zu Basisdienstleistungen auf- und auszubauen. Mit deutscher
Unterstützung wird die Bevölkerung zum Beispiel mit sauberem und bezahlbarem
Trinkwasser versorgt, Abwasser und Müll werden umweltgerecht entsorgt.
Energieversorgungs- und Nahverkehrssysteme werden klimaschonend
ausgebaut, Slums saniert und Wohnungen, Schulen und Gesundheitszentren errichtet
oder modernisiert. Außerdem leistet Deutschland in vielen Kommunen einen
Beitrag zur lokalen Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, etwa durch
Aus- und Fortbildungsangebote oder Mikrokredite für Kleinunternehmer. Bei
allen Vorhaben wird darauf geachtet, die lokale Bevölkerung frühzeitig und
umfassend einzubeziehen. Dadurch steigt die Bereitschaft aller Beteiligten, sich
selbst für ein lebenswerteres Umfeld zu engagieren. So kann gewährleistet
werden, dass die Unterstützungsmaßnahmen auch langfristig wirken und Städte
eigenverantwortlich ihre weitere Entwicklung steuern.
Für die Stadtentwicklung heißt dies, strukturelle Kommunalreformen im Sinne
der Dezentralisierung und kommunalen Selbstverwaltung zu unterstützen, d. h.
Partner bei der städtischen Organisationsentwicklung, bei Reformen der
lokalen Politik und Verwaltung oder beim kommunalen Finanzmanagement zu
beraten.
Der methodische Ansatz der deutschen Entwicklungszusammenarbeit liegt
entsprechend in der Stärkung der beteiligten lokalen und nationalen
Verwaltungseinheiten, um Maßnahmen partizipativ und nachfrageorientiert zu gestalten.
23. Welche konkreten Maßnahmen werden in der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit unternommen, um der spezifischen sozialen Spaltung in
Megacities in Entwicklungs- und Schwellenländern entgegenzuwirken?
Der Fokus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit liegt auf dem Abbau
der sozialen Spaltung in kleineren und mittleren Städten, die demographisch
gesehen die größten Zuwachsraten haben. Ein Beispiel für die Arbeit in
Megacities (>10 Millionen Einwohner) ist das Partizipative
Stadtentwicklungsprogramm in Ägyptens Hauptstadt Kairo, in der die kommunalen Dienstleistungen
in informellen Stadtteilen von der Stadtverwaltung unter Beteiligung ihrer
Bürger verbessert und ein konstruktiver Aushandlungsprozess zwischen Staat und
Zivilgesellschaft für die Ziele nachhaltiger Stadtentwicklung etabliert werden.
Im städtischen Kontext unterstützt die Bundesregierung zudem im Rahmen der
Verankerung einer Green Economy eine ökologisch nachhaltige Wirtschafts-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 15 – Drucksache 17/10449entwicklung, sowie die Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze, sowie
gleichberechtigter Lebensbedingungen. Dieser Ansatz leistet einen
unmittelbaren Beitrag zum Abbau der sozialen Spaltung durch die Schaffung von
Zugang zu Dienstleistungen und Bildungsangeboten und die Eröffnung von
wirtschaftlichen Beteiligungsmöglichkeiten (siehe auch Antwort zu Frage 22).
24. Welche Maßnahmen und Ansätze hält die Bundesregierung für geeignet,
um in Entwicklungs- und Schwellenländern die Ernährungssicherung in
Städten zu verbessern, und wie bewertet die Bundesregierung die Rolle
von Städten bei der Nahrungsmittelproduktion?
Angepasste Stadtplanung, städtische Infrastrukturentwicklung und Etablierung
von effektiven Dienstleistungen wie z. B. die Sicherstellung der
Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Energieversorgung und
Gesundheitsdienstleistungen sind wichtige Ansätze zur Verbesserung der Ernährungssicherung
und Schwerpunktbereiche der deutschen Entwicklungspolitik. Eine verbesserte
Marktanbindung ländlicher Gebiete ist für die städtische Ernährungssicherung
essentiell. Durch die Anbindung wird die Marktintegration kleinbäuerlicher
Betriebe gefördert und sichert langfristig die qualitative und quantitative
städtische Nahrungsmittelversorgung. Auch die Förderung von Großmärkten in
Stadtnähe trägt dazu bei. Der Zugang zu Nahrungsmitteln für die arme
städtische Bevölkerung kann durch zielgerichtete soziale Sicherungssysteme
verbessert werden, wie z. B. durch gezielte Auftragsvergabe und geldwerte
Entlohnung in Form von Geld oder Lebensmitteln.
Der städtische Raum spielt bei der Nahrungsmittelproduktion eine nicht zu
unterschätzende Rolle. Auch wenn derzeit keine Grundnahrungsmittel, wie Reis,
Weizen oder Mais in Städten produziert werden, werden in der städtischen
Landwirtschaft Obst und Gemüse produziert, sowie Tierhaltung (v. a.
Kleintierhaltung wie Hühner und Ziegen) betrieben. Schätzungen gehen davon aus, dass
bereits heute rund ein Fünftel der Nahrungsmittel, die in den Städten benötigt
werden, in und um die Städte produziert werden. Leicht verderbliche Produkte
wie Gemüse, Eier oder Milch werden sogar zu drei Viertel und mehr im
Umkreis von 20 Kilometern um die Stadt erzeugt. Zukünftig wird auch die
Bedeutung von Rooftop Farming zunehmen, wo freie Flächen auf Dächern für die
Nahrungsmittelproduktion genutzt werden. Modernere Formen, wie z. B.
Skyfarming in geschlossenen Hochhäusern, erfordert noch weitere umfangreiche
Forschung, um Praxisreife zu erreichen.
25. Welche konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung unternommen,
um zur Erreichung des Millenniumentwicklungsziels zur Verbesserung
der Lebensbedingungen von mindestens 100 Millionen Slumbewohnern
und Slumbewohnerinnen bis 2020 beizutragen?
Unter der MDG Zielvorgabe 7.D wurde vereinbart, bis 2020 die
Lebensbedingungen von mindestens 100 Millionen Slumbewohnern erheblich zu
verbessern. Laut UN-HABITAT war dieses Ziel 2010 bereits erfüllt: zwischen 2000
und 2010 gelang es insgesamt 227 Millionen Menschen in Entwicklungs- und
Schwellenländern, städtische Armutsviertel zu verlassen. Der Anteil der
Slumbewohner an der Stadtbevölkerung sank damit von 39 auf geschätzte 33
Prozent.
Diese Zahlen müssen jedoch vor dem Hintergrund einer starken Zunahme der
städtischen Bevölkerung insgesamt und den hohen Zuwanderungsraten in
städtischen Slums betrachtet werden. In absoluten Zahlen stieg laut UN-HABITAT
die Gesamtzahl der Slumbewohner im gleichen Zeitraum von 776 auf 827
Millionen. Das Millenniumsziel bleibt somit hochaktuell.
Drucksache 17/10449 – 16 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeZur Zielerreichung hat die deutsche Entwicklungszusammenarbeit konkret
beigetragen u. a. durch die Entwicklung lokal angepasster
Armutsbekämpfungsstrategien in Zusammenarbeit mit Stadtregierungen sowie Maßnahmen des
Capacity Building zur besseren Selbstorganisation und Partizipation der armen
Bevölkerung. Die Stärkung institutioneller Kapazitäten für armutsorientierte
Dienstleistungen und die Programmansätze für einen kostengünstigen Zugang
armer Stadtbewohner zu kommunalen Dienstleistungen haben insbesondere
den Zugang für Bewohner städtischer Armutsviertel verbessert.
Mit Blick auf einzelne Sektoren ist es u. a. ein Anliegen der deutschen
Entwicklungspolitik, zu einer Verbesserung des Zugangs zu sicherem Wasser und
Sanitärversorgung sowie Energie von Slumbewohnern und Bewohnern
städtischer Armutsgebiete beizutragen.
Ein Fokus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Wassersektor liegt
auf Aus- und Neubau relevanter Infrastruktur und Kapazitätsentwicklung des
Sektors in kleineren, mittleren Städten und peri-urbanen Gebieten. Dort wird
durch die Entwicklung kostengünstiger Wasser-Versorgungsmodelle (z. B.
Wasserkiosk) eine dezentrale Sanitärversorgung in städtischen Armutsgebieten
unterstützt. Versorger werden in der Einführung progressiver Tarifstrukturen
und Quersubventionierung für arme Konsumenten beraten, und informelle
Versorger in eine armutsorientierte Regulierung eingebunden. Informations- und
Planungsgrundlagen sowie die legalen, regulativen und institutionellen
Rahmenbedingungen zur armutsorientierten Wasser- und
Sanitärversorgungsinfrastruktur werden zur Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser- und
Sanitärversorgung unterstützt.
Im Weiteren unterstützt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit den
Ausbau der Abfallwirtschaft und der Sanitärversorgung. Auf diese Weise konnten
beispielsweise in Indien die Lebensbedingungen von ca. 1 330 000
Slumbewohnern verbessert werden.
Im Rahmen des globalen Programms „Energising Development“ fördert die
Bundesregierung darüber hinaus im Energie-Sektor in 20 Ländern weltweit den
Zugang zu Energiegrundversorgung. Ein Teil der Aktivitäten hat städtische
Arme als Zielgruppe; insbesondere in den Ländern Senegal, Burkina Faso,
Mosambik und Ghana. Darüber hinaus fördert auch das bilaterale technische
Zusammenarbeit Programm im Energiesektor in Bangladesch den Zugang zu
verbesserte Kochenergie in städtischen Armutsgebieten.
Zur Bekämpfung der städtischen Armut beteiligt sich die Bundesregierung
außerdem an zwei internationalen Initiativen. Die 1999 gegründete globale
Initiative „Cities Alliance“ verbessert die Lebensbedingungen der städtischen
Armen durch die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur
Stadtentwicklung und Slumsanierung. Die 2007 zusammen mit der Asiatischen
Entwicklungsbank ins Leben gerufene Cities Development Initiative for Asia (CDIA)
unterstützt Stadtverwaltungen dabei, Stadtentwicklungsstrategien in Form
konkreter Infrastrukturprojekte umzusetzen, die u. a. städtischen Armen
zugutekommen.
26. Welchen Beitrag leistet die Bundesregierung zur Erreichung des
Millenniumentwicklungsziels, den Anteil der Menschen ohne nachhaltigen
Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung bis 2015 zu
halbieren, und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den
letzten zehn Jahren unterstützt (bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahren
und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Die Bundesregierung ist traditionell einer der drei größten bilateralen Geber im
Wassersektor und erreicht ca. 80 Millionen Menschen. Die deutsche Entwick-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 17 – Drucksache 17/10449lungszusammenarbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der
MDGs und zur Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser- und
Sanitärversorgung.
Besonders Subsahara-Afrika steht hinsichtlich der Erhöhung des Zugangs zu
Wasser- und Sanitärversorgung im Fokus der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit. Das BMZ hat sich hier ein quantifiziertes Versorgungsziel gesetzt; die
Partnerländer werden dabei unterstützt, zwischen 2005 und 2015 für 25 Millionen
Menschen einen Zugang zu Trinkwasser und für 5 Millionen Menschen einen
Zugang zu gesicherter Sanitärversorgung aufzubauen. Der Fokus liegt auf
urbanen und peri-urbanen Gebieten.
Das BMZ hat zudem eine Checkliste zur Steigerung der Wirksamkeit der
deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Wasser- und Sanitärsektor in
Subsahara Afrika in Kraft gesetzt. Diese zielt auf eine stärkere Fokussierung auf
Armutsorientierung. Zu den Kriterien zählt auch, die deutsche
Entwicklungszusammenarbeit auf urbane und peri-urbane Gegenden mit hoher Armut und ohne
verbesserten Zugang zu Wasser- und Sanitärversorgung zu fokussieren.
Der finanzielle Förderumfang, strukturiert nach den Schlüsseln der OECD
(14010/14015/14020/14030/14081) ist der Tabelle 11 zu Frage 26 zu entnehmen.
a) Mit welchen spezifischen Ansätzen kann aus Sicht der
Bundesregierung die Versorgung der ärmsten Bevölkerungsgruppen im urbanen
Raum erreicht werden?
Verweis auf den Beitrag aus Sektorsicht „Wasser und Sanitär“ zum
Millenniumentwicklungsziel zur Verbesserung der Lebensbedingungen von mindestens
100 Millionen Slumbewohner/-innen bis 2020 zu Frage 25.
Die Wasserver- und -entsorgung ist ein weiteres wichtiges Handlungsfeld, denn
Zugang zu sauberem und preiswertem Trinkwasser ist ein wichtiges Element
der Armutsbekämpfung in Städten der Entwicklungsländer. Das konkrete
Beispiel eines Vorhabens der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Kenia
zeigt, dass ein Großteil besonders der armen kenianischen Bevölkerung,
insbesondere die städtischen „Slumbewohner“, besonders unter einer fehlenden
Grundversorgung leiden. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit
unterstützt konkret Programme zur Wassersektorreform um den gesamten Sektor,
dessen Regularien und Instrumente systematisch an den Menschenrechten
auszurichten. Die Wassersektorreform, einschließlich Regulierung, Finanzierung
und der Festlegung auch für die Armen bezahlbarer Preise für Wasser von
kontrollierter Qualität, verfolgt explizit die Armutsorientierung als Teil der
Menschenrechtsausrichtung. Somit wird die Versorgung insbesondere für die
Verwundbarsten (ärmere Bevölkerung und Aids-Kranke) verbessert (MDG 7c).
Dies unterstützt die Gesundheits- und Hygienesituation und trägt damit zur
Erreichung der gesundheitsbezogenen Millenniumsziele bei.
b) Inwiefern und mit welchen Ansätzen verfolgt die Bundesregierung
auch die Partizipation und das Empowerment der ärmsten
Bevölkerungsgruppen im Rahmen von Entwicklungsmaßnahmen im
Wassersektor?
Die Umsetzung des Menschenrechts auf Trinkwasser- und Sanitärversorgung
ist ein Leitprinzip der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im
Wassersektor. Partizipation und Empowerment sind Prinzipien des
Menschenrechtsansatzes.
Die Verankerung der Partizipation der Unterversorgten in der
Wassergesetzgebung und Einrichtung von Partizipationsmechanismen auf nationaler,
regionaler und lokaler Ebene spielen hier eine herausragende Rolle. Dazu zählt z. B.
Drucksache 17/10449 – 18 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodedie Repräsentation relevanter Stakeholder in Gremien der Sektor-Institutionen;
die Einrichtung von gemeindebasierten Organisationen und Nutzergruppen im
ländlichen und städtischen Raum und deren Einbindung in Entscheidungen. Ein
Beispiel ist die Etablierung von „Water Watch Groups“, die zwischen
Konsumenten und Versorgern vermitteln und Nutzerbeschwerden gegenüber den
Sektorinstitutionen artikulieren können.
In diesem Kontext unterstützt das bilaterale Projektbeispiel der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit aus Kenia aufbauend auf dem Wassergesetz von
2002 zur Wassersektorreform die kenianische Regierung dabei, die
eingeleiteten Reformen im Wassersektor durch Sektorpolitik- und Strategieberatung und
Organisationsentwicklung umzusetzen. In dem Kontext wurden eine neue
Tarifrichtlinie mit bezahlbaren Tarifen für Arme, ein seit 2008 umgesetztes
upscaling Konzept und ein armutsorientierter Implementierungsplan erarbeitet.
Zudem wurden eine Regulierungsbehörde und ein Finanzierungsmechanismus
zur Versorgung der Armen etabliert. Im Einklang mit den Vorgaben des
Menschenrechts auf Wasser wurden folgende nationale Standards verabschiedet:
30 Minuten zum Wasserholen in den Städten und 2 km für einen Weg zur
Wasserquelle auf dem Land wurden als maximale Distanz und 20 Liter pro Kopf als
Mindestmenge festgelegt. Das Menschenrecht beinhaltet auch ein Recht auf
Partizipation sowie Rechenschaftpflicht und Transparenz seitens der Behörden.
Dazu wurden Water Action Groups eingerichtet, an denen sich die
Zivilgesellschaft nicht nur beteiligt, sondern die diese auch befähigt, mit offiziellen
Dienstleistern im Interesse der Unterversorgten und Kunden zu verhandeln.
27. Welchen Ansatz verfolgt die Bundesregierung im Bereich Abfall- und
Abwasserentsorgung im Rahmen der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit zu nachhaltiger Stadtentwicklung, und in welchem finanziellen
Umfang wurde dieser Bereich in den letzten zehn Jahren unterstützt (bitte
einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ
und FZ differenzieren)?
Die deutsche Entwicklungskooperation im Bereich Wasser- und
Sanitärversorgung hat einen Schwerpunkt im städtischen Raum. Der Ansatz der
Bundesregierung zu Abwasserentsorgung lässt sich nicht isoliert vom Konzept der
Sanitärversorgung betrachten. Der Begriff Sanitärversorgung umfasst das
Management von Fäkalien und häuslichen Abwässern sowie Hygiene-
Erziehung. Dies schließt Sammlung, Transport, Behandlung, Wiederverwendung
und/oder Beseitigung der anfallenden Abwässer und Schlämme, zum Schutz
und zur Förderung der menschlichen Gesundheit.
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die
Kapazitätsentwicklung des Sektors, darunter auch eine armutsorientierte Gestaltung der
Tarifsysteme auch für Abwasserentsorgung sowie Hygiene- und
Aufklärungsmaßnahmen. Auch in Zusammenhang mit Investitionen in die Infrastruktur werden
Hygiene- und Aufklärungsmaßnahmen durchgeführt.
Partner werden in enger Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen und
privatwirtschaftlichen Akteuren beim Aufbau selbsttragender, nachhaltiger und
umweltschonender Strukturen in der Abfallwirtschaft unterstützt. Der für die
Umsetzung der Abfall- und Ressourcenwirtschaft erforderliche Aufbau von
Logistiksystemen, Verwertungs- und Entsorgungsanlagen wird durch Beratung
zu Abfallwirtschaftsstrategien, Rechtsgrundlagen, Finanzierung und
Betriebsmodellen ergänzt. Weiterhin sind Unterstützung bei einer effektiven
Beteiligung des Privatsektors, der Einbindung des informellen Sektors sowie
Kommunikation und Beteiligung der Öffentlichkeit wichtige Schwerpunkte. Auch im
Rahmen integrierter Stadtentwicklungsprogramme wird partizipatives
kommunales Abfallmanagement gefördert.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 19 – Drucksache 17/10449Eine trennscharfe Unterscheidung zwischen Abwasserentsorgung und
Sanitärversorgung lässt sich, auch mit Hilfe der zu Grunde liegenden CRS Codes der
OECD nicht ziehen. Aus der laufenden Sektor-ODA entfielen im April 2012
geschätzte 53 Prozent auf Sanitärversorgung.
Die finanzielle Zusammenarbeit unterstützte im Zeitraum 2002 bis 2011
Projekte im Sanitärbereich mit insgesamt 1,3 Mrd. Euro. Der größte Anteil der
Finanzierungen für Sanitärversorgung erfolgt im gemischten Trink- und
Abwasservorhaben. Dabei entfällt der Hauptanteil auf die im städtischen Raum
anzusiedelnden großen Systeme der Sanitärversorgung.
Im Bereich der technischen Zusammenarbeit wurden im Zeitraum von 2006 bis
2011 für den Bereich Sanitärversorgung 54,4 Mio. Euro aufgewendet.
Sanitärversorgungsaktivitäten existieren in zahlreichen Partnerländern der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit, so zum Beispiel in Ägypten, Bolivien, Burkina
Faso, Jordanien, Kenia, Peru, Sambia, Tansania, und Vietnam.
Umfang der Unterstützung von Abfallwirtschaftsmaßnahmen in Partnerländern
basierend auf den OECD CRS Schlüsseln 14050, 14020 und 23030 in den
letzten 10 Jahren ist der zugehörigen Tabelle 12 zu Frage 27 zu entnehmen.
Unter dem CRS Code für „Stadtentwicklungsvorhaben“ (CRS 43030) werden
z. T. weitere Vorhaben zu Trinkwasser und Abwasser/Sanitärversorgung
umgesetzt. Die dort enthaltenen Auszahlungen für den Bereich Trinkwasser und
Abwasser/Sanitärversorgung lassen sich nicht projektspezifisch herausarbeiten und
sind in dem o. g. Anhang nicht aufgeführt.
28. Welchen Ansatz verfolgt die Bundesregierung, um im Rahmen der
Stadtentwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländern das Recht auf
menschenwürdiges Wohnen umzusetzen?
Im Kontext der Urbanisierung und des Wachstums der städtischen
Armutsgebiete sind dies die maßgeblichen Orte, an denen sich zukünftig entscheiden
wird, ob die internationalen Entwicklungsziele (MDGs) erreichen werden.
Offenkundig ist, dass Unterernährung, Umwelt- und Gesundheitsbelastung eng
mit den prekären Wohnverhältnissen in Städten verknüpft sind.
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit begleitet Partner und
gesellschaftliche Akteure in Entwicklungsländern in der schrittweisen Umsetzung eines
menschenwürdigen, rechtsbasierten Umfelds durch die nachfrageorientierte
Verbesserung prekärer Wohnverhältnisse durch Teilhabe der Bürger an
Planungs- und Umsetzungsverfahren; verbesserte Wahrnehmung der Anliegen von
schwachen Gesellschaftsgruppen bei politischen Entscheidungsprozessen;
sowie die Verankerung einer vorausschauenden und bürgernahen
Stadtentwicklungsplanung.
Darüber hinaus fördert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zugleich die
Fähigkeit kommunaler Akteure und Stadtvertreter, menschenrechtsbasierte
Pflichten gegenüber ihren Bürgern wahrzunehmen. Hierzu werden
Stadtverwaltungen zu verbesserter Rechenschaftslegung gegenüber anderen staatlichen
Verwaltungsebenen und der Zivilgesellschaft beraten. Durch Dialogforen und
Bürgerhaushalte wird ein regelmäßiger Austausch zwischen Bürger und Staat
etabliert. Auf diese Weise werden Rechenschaftspflicht, Partizipation und
Zugangsgleichheit für alle Bewohner in der kommunalen Praxis gestärkt.
Drucksache 17/10449 – 20 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode29. Welche Rolle spielt nach Ansicht der Bundesregierung das Programm für
menschliche Siedlungen der UN (UN- HABITAT) in Bezug auf
nachhaltige Stadtentwicklung?
Die Bundesregierung unterstützt UN-Habitat als globalen Akteur im Bereich
Urbanisierung und Stadtentwicklung. Dadurch wird die bilaterale
Zusammenarbeit der verschiedenen Geber durch eine multilaterale Organisation ergänzt.
UN-Habitat soll als zentrale Organisation zur Entwicklung von globalen
Leitbildern und gemeinsamen Zielen im Stadtentwicklungsbereich fungieren und
sich für eine verstärkte Kooperation und Koordination anderer Akteure
einsetzen. Vor dem Hintergrund rapide wachsender Städte soll UN-HABITAT über
Politikberatung, Capacity-Building und Wissensmanagement sowie Stärkung
von Partnerschaften eine nachhaltige städtische Entwicklung unterstützen.
30. Welche Position vertritt die Bundesregierung in Bezug zur Aufwertung
von UN- HABITAT, bis hin zu einer mandatierten Sonderorganisation für
nachhaltige Urbanisierung?
Die Bundesregierung nutzt seine Präsenz in den UN-HABITAT Gremien wie
dem Governing Council oder dem Committee of Permanent Representatives
(CPR), um im Dialog mit UN-Habitat und anderen Gebern die zukünftige Rolle
der Organisation für nachhaltige Entwicklung in wachsenden Städten
festzulegen. UN-HABITAT seinerseits setzt zur Verbesserung der Arbeitsweise und
Zielsetzung die der Organisation seit knapp zwei Jahren einen Reformkurs um,
der Managementstruktur, mittelfristige Ziele (bis 2019) und Rolle im VN-
System gleichermaßen berücksichtigt. Übergeordnetes Ziel des laufenden
Reformprozesses ist es von Seiten der Bundesregierung, eine Stärkung der normativen
Rolle der Organisation zu bewirken und dafür zu sorgen, dass das
Stadtentwicklungsthema auf der politischen Agenda einen prominenten Platz einnimmt. Die
Rolle von UN-HABITAT im VN-System wird voraussichtlich mit den
Beratungen des 24. Governing Council (April 2013) finalisiert und im Sommer 2013 mit
einer Resolution in der VN-Generalversammlung beschlossen. Die Habitat III
Konferenz 2016 bietet Gelegenheit eine künftige Rolle von UN-HABITAT im
internationalen Kontext zu diskutieren; die bis dahin umgesetzten
Reformschritte werden hierfür maßgeblich sein.
31. In welchem Umfang beteiligt sich Deutschland (über die Beiträge zum
regulären UN-Haushalt hinaus) an der Finanzierung von UN- HABITAT
(bitte nach Jahren aufschlüsseln)?
Über Beiträge in Höhe von 8,018 Prozent des regulären UN-Haushaltes trägt
Deutschland einen entsprechenden Teil zum regulären UN Habitat Haushalt
bei. Darüber hinaus fördert die Bundesregierung derzeit UN-HABITAT mit
zweckgebundenen Mitteln in Höhe von 2011 (150 000 Euro) und 2012
(100 000 Euro) sowie Zusagen für 2013 und 2014 (je 200 000 Euro) für das
„Safer Cities“ Programm. Derzeit finanziert Deutschland die Stellen von zwei
Stellen des Programms „Beigeordnete Sachverständige“ (JPO) bei UN-HABI-
TAT am Standort Nairobi. Zwei weitere JPO Stellen sollen in 2012 an den
Standorten Brüssel und Nairobi besetzt werden.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 21 – Drucksache 17/1044932. Welche konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung ergriffen, um zur
Umsetzung der in der UN- HABITAT-Agenda festgelegten Ziele
beizutragen?
Auf die Antworten zu den Fragen 2, 3, 4, 5, 12, 20, 21, 23, 25, 26, 27 und 28
wird verwiesen.
33. Inwieweit war nachhaltige Stadtentwicklung ein Verhandlungsthema im
Rahmen der Rio+20 United Nations Conference on Sustainable
Development?
Wenn ja, was war das Ergebnis?
Das Abschlussdokument The Future We Want der Rio+20-Konferenz widmet
im Kapitel V Framework for action and follow-up dem Thema Sustainable
cities and settlements einen eigenen Abschnitt. Im gleichen Kapitel gibt es eine
Reihe weiterer Abschnitte wie z. B. Water and Sanitation, Energy, Sustainable
Transport, Chemicals and Waste, welche alle einen Bezug zu Fragen der
Stadtentwicklung aufweisen.
Diese Zusammenhänge konnten also im Rio+20-Abschlussdokument verankert
werden, wenngleich sich das BMZ/die Bundesregierung für eine noch stärkere
Verdeutlichung dieser Zusammenhänge eingesetzt hat und dies auch weiterhin
tun wird.
Darüber hinaus ist es gelungen, in einem übergeordneten UN Dokument die
Urbanisierung des Planeten im Rahmen der globalen Herausforderungen
ausdrücklich zu benennen und zugleich die Rolle lokaler Regierungen für die
nachhaltige Entwicklung, Beseitigung von Armut und Hunger anzuerkennen.
34. Inwieweit hat der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung, Dirk Niebel, im Rahmen der Verhandlungen des
Rio+20-Gipfels konkrete Forderungen oder Vorschläge zur nachhaltigen
Stadtentwicklung vorgebracht?
Wenn ja, welche?
Aufgrund der Bedeutung, welche das BMZ diesem Thema beimisst,
veranstaltete das BMZ bereits im Vorfeld der Rio+20-Konferenz im Rahmen der Reihe
Bonner Perspektiven und in Zusammenarbeit mit ICLEI – Local Governments
for Sustainability, der Stadt Bonn, dem Land Nordrhein-Westfalen, der
Europäischen Union sowie internationalen Expert/innen das Expertenforum Green
Urban Economy.
Die Kernaussagen dieses Forums wurden auf der Website der Bonner
Perspektiven veröffentlicht und erfolgreich in den Rio+20-Prozess eingespeist (www.
bonn-perspectives.de/en/dialogue-events/green_urban_economy/results.html).
Darüber hinaus hat sich Bundesminister Dirk Niebel bei einem mehrstündigen
Termin in einer Favela in Rio de Janeiro unmittelbar vor Ort praxisnahe
Einblicke in die Lebenswirklichkeit und Herausforderungen zu schwierigen
Aufgabenfeldern nachhaltiger Stadtentwicklung verschafft.
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Tabelle 1 Laufende Vorhaben der Technischen Zusammenarbeit (TZ) zur Stadtentwicklung
Partnerland Projektbezeichnung, deutsch Projektwert
Afghanistan Stärkung der Verwaltungen zum Thema Katastrophenschutz 2.100.000,00
Afghanistan Wiederherstellung und Stabilisierung der Lebensgrundlagen in
Nordost-Afghanistan
4.600.000,00
Afghanistan Regionaler Strukturentwicklungsfonds Nordafghanistan 24.183.567,00
Afghanistan Programm zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung im Norden
und in Kabul
15.000.000,00
Afghanistan Wiederherstellung und Stabilisierung der Lebensgrundlagen in
den Provinzen Balkh und Samangan in Nordafghanistan
5.500.000,00
AFRIKA NA Stärkung kommunaler Strukturen, Maghreb 4.000.000,00
AFRIKA NA Regionales Netzwerk für integrierte Abfallwirtschaft im MENA-
Raum
3.600.000,00
Ägypten Förderung der Beschäftigung arbeitsloser junger Männer und
Frauen in Ägypten, Grossraum Kairo
200.000,00
Ägypten Förderung der politischen Partizipation von Jugendlichen in
informellen Gebieten im Großraum Kairo
250.000,00
Ägypten KV-Kommunale Abfallwirtschaft in ausgewählten Gouvernoraten 3.750.000,00
Ägypten Programm Wasserversorgung und Abwassermanagement
Ägypten Beteiligungsorientiertes Entwicklungsprogramm in städtischen
Armutsgebieten
5.241.534,00
Algerien Programm nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung 10.000.000,00
AMERIKA NA Unterstützung der Dezentralisierungsprozesse im Andenraum 70.000,00
ASIEN NA Unterstützung bei der Wahrnehmung des deutschen Vorsitzes in
der Cities Development Initiative for Asia (CDIA)2010-2011
225.000,00
ASIEN NA Luftreinhaltung und Klimaschutz in mittelgroßen Städten der
ASEAN-Region, überregional
2.500.000,00
ASIEN NA Programm Stadtentwicklungsinitiative in Asien 7.875.000,00
Äthiopien Stadtentwicklung und Dezentralisierung 5.052.032,35
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen
auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
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Tabelle 1 Laufende Vorhaben der Technischen Zusammenarbeit (TZ) zur Stadtentwicklung
Partnerland Projektbezeichnung, deutsch Projektwert
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen
auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Bangladesh Stärkung kommunaler Verwaltungseffizienz bei der
Armutsbekämpfung
250.000,00
Bangladesh E-Governance in Stadtverwaltungen 250.000,00
Bangladesh Gute Regierungsfuehrung im städtischen Bereich 4.000.000,00
Benin Programm Wasser- und Sanitärversorgung 11.300.000,00
Benin Programm zur Unterstützung der Dezentralisierung und
Kommunalentwicklung (PDDC)
15.732.876,00
Benin Wasserprogramm in Benin
Bolivien KV-Progr. Trinkwasserver- u. Abwasserentsorgung in kleinen u.
mittleren Städten
15.000.000,00
Bolivien Programm Unterstützung dezentraler Regierungsführung und
Armutsbekämpfung
Bosnien u.Herz. Aufbau des Grundbuchs und Katasters 5.400.000,00
Bosnien u.Herz. Stärkung der lokalen Selbstverwaltung 1.900.000,00
Bosnien u.Herz. Lokale und Regionale Wirtschaftsförderung 1.900.000,00
Burkina Faso Trinkwasserversorgung und Sanitärprogramm in kleineren und
mittleren Städten
6.080.915,00
Burkina Faso Programm: Dezentralisierung/Kommunalentwicklung 6.351.905,00
Burundi Programm zur Unterstützung der Dezentralisierung und der
Armutsbekämpfung
5.783.430,00
China VR Programm Nachhaltige Stadtentwicklung, China 6.000.000,00
China VR Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden (Schulen und
Krankenhäuser)
3.000.000,00
China VR Klimaschutz durch Energieeffizienz in Gebäuden - Baseline-
Studie f. Heizenergiebedarf
1.500.000,00
China VR Energieeffizienz in einer 'Low Carbon' Provinz (Jiangsu) u. 'Low
Carbon' Städten
3.000.000,00
Costa Rica Rehabilitierung des kantonalen Straßennetzes (PRVC MOPT-
BID)
4.362.028,00
Ecuador Beratung der Flächennutzungs- und Bodenpolitik der
Stadtverwaltung Quito
224.000,00
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Ecuador Masterplan für integriertes Abfallmanagement im Rahmen eines
aktualisierten städtischen Umweltplanes
218.000,00
Ecuador Programm Modernisierung und Dezentralisierung - PROMODE,
Ecuador (4. Phase)
5.095.297,00
El Salvador Beratung bei der Gemeindeförderung und Dezentralisierung
(PROMUDE)
Entw.länder NA Sektorvorhaben Nachhaltige Sanitärversorgung - ecosan 6.435.437,00
Ghana Urban Poverty Reduction 575.840,00
Glob. Vorhaben Ressourceneffizienz und städtisch-industrielles
Umweltmanagement
1.000.000,00
Glob. Vorhaben Politikberatung in der Kommunal- und Stadtentwicklung 5.240.000,00
Glob. Vorhaben Bonner Perspektiven 1.275.000,00
Glob. Vorhaben Konzepte nachhaltiger Abfall- und Kreislaufwirtschaft 980.000,00
Guatemala Lokale Entwicklung durch gute kommunale Regierungsführung 6.800.000,00
Haiti ENÜH Katastrophenpräventiver Wiederaufbau und Stabilisierung
der Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung
3.170.000,00
Indien Energieerzeugung aus Abwässern und organischen Abfällen für
Delhi
2.036.382,00
Indien Kommerzialisierung der Solarenergie im städtischen und
industriellen Bereich
4.900.000,00
Indien Beratung der indischen Regierung zur Umsetzung der National
Urban Sanitation Policy
4.800.000,00
Indien Förderung von kommunalen Ansätzen zur Anpassung an den
Klimawandel
1.000.000,00
Indonesien Programm Dezentralisierung als Beitrag zu guten
Regierungsführung
8.000.000,00
Jemen Wirtschaftliche Entwicklung historischer Städte 2.000.000,00
Kambodscha Unterstützung der Verwaltungsreform und Dezentralisierung III
(ARDP)
7.950.000,00
Kamerun Programm zur Unterstützung der Dezentralisierung und der
lokalen Entwicklung
15.064.908,00
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Kaukasus NA Schwerpunktprogramm Demokratie, Kommunalentwicklung und
Rechtsstaat; Komponente Kommunalentwicklung
8.000.000,00
Kosovo Modernisierung kommunaler Dienste 2.500.000,00
Kosovo Kommunales Landmanagement/Kataster 2.500.000,00
Libanon Rehabilitierung der Trinkwasser- und Abwasserentsorgung
Mali Programm Kommunalförderung 19.529.320,00
Marokko Integriertes Wasserressourcenmanagement
Mazedonien Regionale und kommunale Wirtschaftsförderung 2.400.000,00
Mexiko Städtisch-Industrielles Umweltmanagement in Mexiko 7.000.000,00
Moldau Modernisierung kommunaler Dienstleistungen 3.500.000,00
Mongolei Integrierte Stadtentwicklung Phase II 3.500.000,00
Montenegro Kommunales Landmanagement 2.450.000,00
Mosambik Institutionalisierung der Katastrophenvorsorge 3.800.000,00
Nepal Sub-nationale Regierungsführung 10.002.723,00
Nicaragua Programm zur Effizienzverbesserung der Trinkwasserver- und
Abwasserentsorgung in Nicaragua
6.000.000,00
Niger Armutsbekämpfung Tillabéri und Tahoua Nord (LUCOP)
Nördl.d. Sahara Stärkung kommunaler Strukturen, Maghreb 2.000.000,00
Paläst. Gebiete Förderung der Zivilgesellschaft auf kommunaler Ebene 4.758.221,00
Paraguay Programm: Unterstützung der Demokratie auf lokaler Ebene und
Armutsminderung
7.550.000,00
Peru Katastrophen-präventiver Wiederaufbau in Ica und
Huancavelica, Peru
2.190.000,00
Peru Trinkwasser- und Sanitärprogramm PROAGUA
Peru Anpassung von öffentlichen Investitionen an den Klimawandel 3.000.000,00
Philippinen Abfallwirtschaftsprogramm für Kommunalverwaltungen III 900.000,00
Philippinen Katastrophenvorsorge im städtischen Raum 1.350.000,00
Philippinen Programm zur Unterstützung der Dezentralisierung 4.000.000,00
Senegal Unterstützung der Dezentralisierung und der lokalen Entwicklung
PRODDEL
4.080.000,00
Serbien Municipal Support Programme IPA 2007 7.601.150,00
Serbien Stärkung der lokalen Selbstverwaltung 3.000.000,00
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Tabelle 1 Laufende Vorhaben der Technischen Zusammenarbeit (TZ) zur Stadtentwicklung
Partnerland Projektbezeichnung, deutsch Projektwert
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen
auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Serbien Kommunale Wirtschaftsförderung des Donautals 4.000.000,00
Serbien Stärkung des kommunalen Landmanagements 3.000.000,00
SG-SICA Raumordnung und nachhaltige Entwicklung in Zentralamerika 3.000.000,00
Simbabwe Städtepartnerschaft München-Harare; IT-Konzept für die Stadt
Harare
250.000,00
Südafrika Programm Stärkung lokaler Regierungsführung 9.731.638,00
Südafrika Programm städtische Gewaltprävention - TZ-Komponente 3.000.000,00
Südosteuropa NA Offener Regionalfonds Modernisierung kommunaler Dienst SOE 7.000.000,00
Südosteuropa NA Stärkung des Netzwerks energieeffizienter Hauptstädte 500.000,00
Südosteuropa NA Trägerförderung "Netzwerk der Gemeindeverbände SOE"
(NALAS)
2.000.000,00
Südsudan Entwicklung des städtischen Wasser- und Sanitärsektors im Süd-
Sudan
Syrien Programm zur nachhaltigen Stadtentwicklung 3.460.374,30
Tunesien Programmm zur Unterstützung lokaler Governance Prozesse 10.520.468,00
Ukraine Kommunalentwicklung und Altstadtsanierung 4.000.000,00
Ukraine Energieeffizientes Modellquartier Ukraine 4.597.943,00
Ukraine Energieeffizienz in Gebäuden 2.000.000,00
Vietnam Verbesserung der kommunalen Dienstleistungen 4.000.000,00
Vietnam Umwelt- und klimagerechte Stadtentwicklung Da Nang 1.500.000,00
Vietnam Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft in Provinzstädten 4.184.800,00
Graphik zu Tabelle 1
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen
Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Überblick des deutschen EZ Portfolios zur nachhaltigen Stadtentwicklung in der
technischen Zusammenarbeit nach gängigen OECD CRS Schlüsseln
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Tabelle 2 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) zur Stadtentwicklung (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im Zeitraum 2002 - 2011
Vorhaben im OECD CRS Code 43030 Summe Finanzierungsvertrag
Nordafrika/N
aher Osten 43030 Ägypten
2003 66 112 Beteiligungsorientierte StadtentwicklungManshiet
Nasser II 8.691.961,98 0 0 8.691.961,98
Nordafrika/N
aher Osten 43030 Ägypten
2003 65 353 Beteiligungsorientierte StadtentwicklungBoulaq el
Dakrour 5.000.000,00 0 0 5.000.000,00
Nordafrika/N
aher Osten 43030 Ägypten
1996 66 355 KV-Beteiligungsorientierte Stadtentwicklung
Manshiet Nasser 3.067.751,29 0 0 3.067.751,29
Europa/Kauk
asus 43030 Albanien
2001 66 777 Sozialinvestitionfonds III - Nordalbanien
(Konfliktprävention) (Inv.) 2.300.813,47 0 0 2.300.813,47
Europa/Kauk
asus 43030 Albanien 2000 65 573 Sozialinvestitionsfonds II (AFD) 2.045.167,52 0 0 2.045.167,52
Europa/Kauk
asus 43030 Albanien
2001 70 522 Sozialinvestitionsfonds III - Nordalbanien
(Konfliktprävention) (BM) 255.645,94 0 0 255.645,94
Europa/Kauk
asus 43030 Albanien 2000 65 573 Sozialinvestitionsfonds II (AFD) 216.412,24 0 0 216.412,24
Afrika
Subsahara 43030 Äthiopien 2008 65 519 Programm Stadtentwicklung und Dezentralisierung 10.000.000,00 0 0 10.000.000,00
Asien/Ozeani
en 43030 Bangladesch 2007 66 618 Gute lokale Regierungsführung (UGIIP) 23.000.000,00 0 0 23.000.000,00
Afrika
Subsahara 43030 Benin 2000 66 100 KV-Infrastrukturfonds Sekundärstädte I 5.112.918,81 0 0 5.112.918,81
Afrika
Subsahara 43030 Benin 2002 66 650 Infrastrukturfonds für Sekundärstädte II 3.000.000,00 0 0 3.000.000,00
Afrika
Subsahara 43030 Benin 2002 66 650 Infrastrukturfonds für Sekundärstädte II 2.000.000,00 0 0 2.000.000,00
Afrika
Subsahara 43030 Burkina Faso 2001 66 322 KV-Kommunaler Investitionsfonds (FICOM) III 7.158.086,30 0 0 7.158.086,30
Asien/Ozeani
en 43030 China, VR 2006 65 786 Programm Stadtentwicklung 13.639.455,08 21.360.544,92 0 35.000.000,00
Lateinamerik
a 43030 Ecuador 2002 66 759 Gemeindeentwicklung/BdE 13.038.298,42 0 0 13.038.298,42
Lateinamerik
a 43030 Ecuador 1987 66 461 Stadtentwicklung Babahoyo 1.264.288,62 0 0 1.264.288,62
Afrika
Subsahara 43030 Ghana 2001 66 058 KV-Distriktstädte IV 6.391.148,51 0 0 6.391.148,51
Afrika
Subsahara 43030 Ghana 2003 65 494 Distriktstädte V 4.000.000,00 0 0 4.000.000,00
Asien/Ozeani
en 43030 Indien
1930 04 462 Capacity Building Programm für PPP-Ansätze in
Indien 700.000,00 0 0 700.000,00
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Region CRS-Code Land HH-Mittel in EUR KfW-Mittel in EUR Mandats-Mittel in EUR
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Tabelle 2 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) zur Stadtentwicklung (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im Zeitraum 2002 - 2011
Vorhaben im OECD CRS Code 43030 Summe Finanzierungsvertrag
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Region CRS-Code Land HH-Mittel in EUR KfW-Mittel in EUR Mandats-Mittel in EUR
Lateinamerik
a 43030 Kolumbien
2002 65 231 Stadtrandsanierung Bogota (Antiterrorprogramm
ATP) 1.991.552,91 0 0 1.991.552,91
Afrika
Subsahara 43030 Malawi 2001 66 223 Ausbau von Sekundärzentren, Ph. VI 4.350.000,00 0 0 4.350.000,00
Afrika
Subsahara 43030 Malawi 2001 70 571 Ausbau v. Sekundarzentren, Ph. VI, BM 251.626,93 0 0 251.626,93
Afrika
Subsahara 43030 Mauretanien
2004 65 286 Kommunalentwicklung und Dezentralisierung III
(Inv.) 3.052.050,54 0 0 3.052.050,54
Afrika
Subsahara 43030 Mauretanien
2004 70 674 Kommunalentwicklung und Dezentralisierung III
(BM) 600.000,00 0 0 600.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Mazedonien 2000 65 839 Soziale Infrastruktur II 5.112.918,81 0 0 5.112.918,81
Asien/Ozeani
en 43030 Nepal 2008 65 246 Stadtentwicklungsprogramm III 7.500.000,00 0 0 7.500.000,00
Asien/Ozeani
en 43030 Nepal 2000 65 003 Stadtentwicklungsprogramm, Phase II 393.957,63 0 0 393.957,63
Afrika
Subsahara 43030 Niger 2005 65 952 Kommun. Investitionsfonds (FICOD II) 20.000.000,00 0 0 20.000.000,00
Nordafrika/N
aher Osten 43030 Paläst.Gebiete 2005 65 366 MDLF I 15.000.000,00 0 0 15.000.000,00
Nordafrika/N
aher Osten 43030 Paläst.Gebiete 2011 65 778 MDLF III (Kommunalentwicklungsprogramm) 9.500.000,00 0 0 9.500.000,00
Nordafrika/N
aher Osten 43030 Paläst.Gebiete 2009 66 424 MDLF II 7.500.000,00 0 0 7.500.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Rumänien
2005 65 333 Stadtteilsanierung Timisoara (Kommunale
Infrastruktur V-Phase 2) 3.000.000,00 0 0 3.000.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Rumänien
2005 65 333 Stadtteilsanierung Timisoara (Kommunale
Infrastruktur V-Phase 2) 2.000.000,00 0 0 2.000.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Rumänien 2001 40 665 Altstadtsanierung Sibiu/Hermannstadt 1.533.875,65 0 0 1.533.875,65
Europa/Kauk
asus 43030 Rumänien 1930 03 852 Stadtteilsanierung Timisoara A+F 150.000,00 0 0 150.000,00
Afrika
Subsahara 43030 Senegal
2009 66 796 Dezentralisierung unter besonderer
Berücksichtigung der Friedensförderung in der Casaman 19.000.000,00 0 0 19.000.000,00
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Tabelle 2 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) zur Stadtentwicklung (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im Zeitraum 2002 - 2011
Vorhaben im OECD CRS Code 43030 Summe Finanzierungsvertrag
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Region CRS-Code Land HH-Mittel in EUR KfW-Mittel in EUR Mandats-Mittel in EUR
Afrika
Subsahara 43030 Senegal
2001 66 397 Unterstützung Kommunalentwicklung in den
Regionen Kaolack und Fatick II 3.579.043,17 0 0 3.579.043,17
Afrika
Subsahara 43030 Senegal
2005 65 879 KV-Unterstützung Kommunalentw. in den Regionen
Kaolack u. Fatick III 2.438.396,39 0 0 2.438.396,39
Afrika
Subsahara 43030 Südafrika
2002 66 056 Gewaltprävention in städtischen Armenvierteln
(Khayelitsha) I 7.500.000,00 0 0 7.500.000,00
Afrika
Subsahara 43030 Südafrika 2010 66 778 Programm zur kommunalen Gewaltprävention 5.000.000,00 0 0 5.000.000,00
Afrika
Subsahara 43030 Südafrika
2008 66 939 Gewaltprävention in städtischen Armenvierteln
(Khayelitsha) II 3.000.000,00 0 0 3.000.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2004 65 856 Programm kommunale Infrastruktur IV (IVF) (Inv.) 10.000.000,00 13.000.000,00 0 23.000.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei
2001 66 074 Programm kommunale Infrastruktur I - Sivas, Siirt
(Inv.) 19.429.091,49 0 0 19.429.091,49
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2003 65 239 Programm kommunale Infrastruktur III (Inv.) 12.000.000,00 6.000.000,00 0 18.000.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei
2001 66 074 Programm kommunale Infrastruktur I - Sivas, Siirt
(Inv.) 12.070.972,04 0 0 12.070.972,04
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2002 65 603 Programm kommunale Infrastruktur II (PKI II) (Inv.) 11.458.000,00 0 0 11.458.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2003 65 239 Programm kommunale Infrastruktur III (Inv.) 11.101.804,22 0 0 11.101.804,22
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 1998 67 102 Abfallwirtschaft Samsun (Inv.) 9.203.253,86 0 0 9.203.253,86
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2002 65 603 Programm kommunale Infrastruktur II (PKI II) (Inv.) 9.041.819,60 0 0 9.041.819,60
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 1998 67 110 Abfallwirtschaft Erzurum 8.600.000,00 0 0 8.600.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2003 65 239 Programm kommunale Infrastruktur III (Inv.) 5.000.000,00 0 0 5.000.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei
2001 70 365 Programm Kommunale Infrastruktur I - Sivas, Siirt
(BM) 3.839.573,06 0 0 3.839.573,06
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei
2002 70 249 Programm Kommunale Infrastruktur II (BM)-
Batman, K. Maras 1.500.000,00 0 0 1.500.000,00
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Tabelle 2 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) zur Stadtentwicklung (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im Zeitraum 2002 - 2011
Vorhaben im OECD CRS Code 43030 Summe Finanzierungsvertrag
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Region CRS-Code Land HH-Mittel in EUR KfW-Mittel in EUR Mandats-Mittel in EUR
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2005 70 028 Programm kommunale Infrastruktur IV (BM) 1.117.516,05 0 0 1.117.516,05
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2001 70 357 Abwasserentsorgung Malatya (BM) 1.022.583,76 0 0 1.022.583,76
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2003 70 114 Programm kommunale Infrastruktur III (BM) 1.000.000,00 0 0 1.000.000,00
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2005 70 028 Programm kommunale Infrastruktur IV (BM) 731.361,05 0 0 731.361,05
Europa/Kauk
asus 43030 Türkei 2001 70 332 Abfallwirtschaft Samsun (BM) 664.679,45 0 0 664.679,45
Asien/Ozeani
en 43030 Vietnam
2020 80 166 Zukunftsfähige Mobilität / Stadtbahn Ho Chi Minh
City (MM-Teil) 0 137.000.000,00 0 137.000.000,00
Asien/Ozeani
en 43030 Vietnam
2020 59 889 Zukunftsfähige Mobilität / Stadtbahn Ho Chi Mih
City 0 0 75.750.000,00 75.750.000,00
Asien/Ozeani
en 43030 Vietnam
2020 80 166 Zukunftsfähige Mobilität / Stadtbahn Ho Chi Minh
City (MM-Teil) 0 18.000.000,00 0 18.000.000,00
Asien/Ozeani
en 43030 Vietnam
2020 59 889 Zukunftsfähige Mobilität / Stadtbahn Ho Chi Mih
City 0 0 10.000.000,00 10.000.000,00
5 Regionen 22 Länder 62 Vorhaben 351.116.024,79 195.360.544,92 85.750.000,00 632.226.569,71
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Graphik 1 zu Tabelle 2
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
FZ Zusagen 2002-2011 nach Länder, Volumen und Anzahl der Zusagen
0 €
50.000.000 €
100.000.000 €
150.000.000 €
200.000.000 €
250.000.000 €
300.000.000 €
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Länder
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4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Graphik 2 zu Tabelle 2
FZ Zusagen 2002-2011 nach Region, Volumen und Anzahl der Zusagen
0 €
50.000.000 €
100.000.000 €
150.000.000 €
200.000.000 €
250.000.000 €
300.000.000 €
350.000.000 €
Afrika Subsahara Asien/Ozeanien Europa/Kaukasus Lateinamerika Nordafrika/Naher Osten
Region
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Tabelle 3 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) zur Stadtentwicklung (OECD CRS Code 15110 / 15150 / 15220)
Vorhaben im Zeitraum 2007 - 2011
Städtische Vorhaben in den CRS Codes
15110 "Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen
Sektor"
15150 "Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft" und
15220 "Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und
Konfliktlösung";
(Vorhaben 2007 – 2011; Vertrag bis Abschlusskontrolle)
2005 65 226 KV Kapazitätsaufbau im Regierungs- und
Verwaltungssystem, Phase II
Afrika
Subsahara 15110 Benin
2010 65 739 Programm Dezentralisierung und
Kommunalentwicklung - FADEC II 9.000.000 0 9.000.000
Afrika
Subsahara 15110 Benin
2006 66 438 Programm zur Unterstützung der Dezentralisierung
und Kommunalentwicklung (FADEC) 5.500.000 0 5.500.000
Afrika
Subsahara 15110 Burkina Faso
2009 66 937 Programm Dezentralisierung und
Kommunalentwicklung 16.500.000 0 16.500.000
Afrika
Subsahara 15110 Burkina Faso
2005 66 075 Programm Dezentralisierung und
Kommunalentwicklung (FICOD-B) V 11.000.000 0 11.000.000
Afrika
Subsahara 15110 Burkina Faso
2005 66 075 Programm Dezentralisierung und
Kommunalentwicklung (FICOD-B) V 1.537.773 0 1.537.773
Afrika
Subsahara 15110
E.A.C. (East
African Community)
2004 65 179 Errichtung des EAC-Verwaltungsgebäudes in
Arusha/Tansania 6.000.000 0 6.000.000
Lateinamerik
a 15110 El Salvador 2003 65 718 Kommunalentwicklung FISDL IV 13.994.257 0 13.994.257
Europa/Kauk
asus 15220 Georgien 2008 66 202 Infrastrukturrehabilitation in West-Georgien 6.000.000 0 6.000.000
Europa/Kauk
asus 15220 Georgien 2008 66 202 Infrastrukturrehabilitation in West-Georgien 4.000.000 0 4.000.000
Afrika
Subsahara 15110 Ghana 2009 65 319 Distriktentwicklungsfonds Phase II 21.000.000 0 21.000.000
Afrika
Subsahara 15110 Ghana 2007 66 055 Distriktentwicklungsfonds (VP) 14.900.000 0 14.900.000
Lateinamerik
a 15150 Haiti 2009 67 240 Unterstützung des Wiederaufbaus in Leogane 10.908.479 0 10.908.479
Lateinamerik
a 15150 Kolumbien
2001 65 803 Konfliktbewältigung und Gewaltprävention in
Stadtrandgebieten III (Convivencia) 5.545.168 0 5.545.168
Lateinamerik
a 15150 Kolumbien
2001 70 258 Konfliktbewältigung u. Gewaltprävention in
Stadtrandgebieten Convivencia III (BM) 511.292 0 511.292
Europa/Kauk
asus 15110 Kosovo Republik 2020 60 085 IPF-MW Kosovo 2008 0 0 10.862.500 10.862.500
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Marktmittel in EUR Mandate in EUR Summe Finan-zierungsvertrag in
EUR
Afrika
Subsahara 15110 Äthiopien 3.000.000 0 3.000.000
Region CRS Code Land Haushaltsmittel in EUR
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Tabelle 3 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) zur Stadtentwicklung (OECD CRS Code 15110 / 15150 / 15220)
Vorhaben im Zeitraum 2007 - 2011
Städtische Vorhaben in den CRS Codes
15110 "Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen
Sektor"
15150 "Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft" und
15220 "Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und
Konfliktlösung";
(Vorhaben 2007 – 2011; Vertrag bis Abschlusskontrolle)
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Marktmittel in EUR Mandate in EUR Summe Finan-zierungsvertrag in
EUR
Region CRS Code Land Haushaltsmittel in EUR
Europa/Kauk
asus 15110 Kosovo Republik 2020 60 085 IPF-MW Kosovo 2008 0 0 13.825.000 13.825.000
Afrika
Subsahara 15110 Lesotho
2001 65 480 Infrastruktur für dezentrale Einrichtungen und
Kommunalverwaltungen (LGIIP) 1.500.000 0 1.500.000
Afrika
Subsahara 15220 Liberia 2009 66 432 Liberia Reconstruction Trust Fund (LRTF) III 15.000.000 0 15.000.000
Afrika
Subsahara 15220 Liberia 2008 65 345 Liberia Reconstruction Trust Fund (LRTF) II 10.000.000 0 10.000.000
Afrika
Subsahara 15220 Liberia 2007 65 669 Liberia Reconstruction Trust Fund (LRTF) I 9.000.000 0 9.000.000
Afrika
Subsahara 15150 Mali
2007 65 396 KV-Kommunalentwicklung und Dezentralisierung
PACT II 8.000.000 0 8.000.000
Afrika
Subsahara 15150 Mali
2007 65 396 KV-Kommunalentwicklung und Dezentralisierung
PACT II 3.000.000 0 3.000.000
Asien/Ozeani
en 15220 Philippinen
2007 65 172 Kommunalentwicklung und Konfliktreduzierung
Mindanao 7.000.000 0 7.000.000
Afrika
Subsahara 15110 Ruanda
2009 66 242 Prog.zur Förd.der Dezentralisierung - Common
Development Fund ll, 2. Tranche 3.500.000 0 3.500.000
Afrika
Subsahara 15110 Ruanda
2007 65 768 Prog.zur Förd.der Dezentralisierung - Common
Development Fund II, 1. Tranche 2.011.292 0 2.011.292
Afrika
Subsahara 15110 Ruanda
2008 65 873 Prog.zur Förd.der Dezentralisierung - Common
Development Fund I, 2. Tranche 1.750.000 0 1.750.000
Europa/Kauk
asus 15110 Serbien
2009 70 251 Rehabilitierung der Fernwärmesysteme in Serbien
(Phase IV) 2.000.000 0 2.000.000
Europa/Kauk
asus 15110 Serbien
2009 65 814 Rehabilitierung der Fernwärmesysteme in Serbien
(Phase IV) 0 45.000.000 45.000.000
Afrika
Subsahara 15220 Simbabwe
2009 67 208 Beteiligung am investiven Simbabwe Multi Donor
Trust Fund (MDTF) 5.000.000 0 5.000.000
Afrika
Subsahara 15220 Simbabwe
2009 67 208 Beteiligung am investiven Simbabwe Multi Donor
Trust Fund (MDTF) 5.000.000 0 5.000.000
Afrika
Subsahara 15110 Tansania
2009 65 517 Programm zur Unterstützung Lokaler Governance
Prozesse III 20.000.000 0 20.000.000
Afrika
Subsahara 15110 Tansania 2006 65 265 KV-Unterstützung lokaler Governance Prozesse I 5.000.000 0 5.000.000
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Tabelle 3 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) zur Stadtentwicklung (OECD CRS Code 15110 / 15150 / 15220)
Vorhaben im Zeitraum 2007 - 2011
Städtische Vorhaben in den CRS Codes
15110 "Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen
Sektor"
15150 "Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft" und
15220 "Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und
Konfliktlösung";
(Vorhaben 2007 – 2011; Vertrag bis Abschlusskontrolle)
4. In welchen Ländern führt die Bundesregierung Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten)?
Welches sind dabei die inhaltlichen Schwerpunkte in jedem Land?
Marktmittel in EUR Mandate in EUR Summe Finan-zierungsvertrag in
EUR
Region CRS Code Land Haushaltsmittel in EUR
Afrika
Subsahara 15110 Tansania
2007 65 586 Programm zur Unterstützung Lokaler Governance
Prozesse II 3.000.000 0 3.000.000
4 Regionen
17 Länder und die
East African
Community 34 Vorhaben 230.158.260 45.000.000 24.687.500 299.845.760
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
Grünflächenmanagement Tirana Albanien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Ausgewählte innerstädtische
Grünflächen erfüllen in idealer
Weise ihre Funktion als
Naherholungsgebiete für die
Bevölkerung Tiranas undseines
Einzugsgebietes
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
14.02.2005 05.01.2006 150.000,00
Urban Renewal Mission Indien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
22.02.2007 30.06.2007 119.120,37
Integrierte Stadtplanung Mongolei Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Schaffung bezahlbaren Wohnraums
für mittlere und untere
Einkommensschichten, Belebung
der lokalen (Bau-)Wirtschaft,arbeits-
und einkommensschaffende
Maßnahmen als Beitrag zur
Armutsminderung.
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 27.07.2005 00.00.0000 52.112,01
Beratung der UNRWA bei der partizipativen
Planung in palästinensischen Flüchtlingslagern CIP
Phase 2
Jordanien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die UNRWA-Abteilung f.
Infrastruktur u. Verbesserung d.
Flüchtlingslager ist dazu befähigt,
CIP-Planungen in allen operativen
Regionen an-zuwenden und
umzusetzen
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
15.10.2009 31.12.2010 250.000,00
Beratung der UNRWA bei der partizipativen
Planung in palästinensischen Flüchtlingslagern
(CPA-CIP) – Phase 3
Mit.u.Nah.Osten Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
UNRWA ist in die Lage versetzt, das
Programm für Infrastruktur und
Verbesserung der Flüchtlingslager in
der UNRWA-Struktur zu verankern.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
01.04.2011 31.03.2012 135.000,00
Verbreitung erprobter Konzepte und Instrumente
des kommunalen Umweltschutzes
Türkei Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Verbesserung der
Umweltu.Lebensbedingungen
d.Bevölkerung
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
19.05.2003 27.05.2010 183.255,34
Nachbetreuung - Förderung des öffentlichen
Versorgungsbetriebes DISKI
Türkei Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die verbesserte Leistungsfähigkeit
von DISKI ist konsolidiert.
Trinkwasser, Wassermanagement,
Abwasser/Abfallentsorgung
17.01.2005 27.05.2010 223.397,71
Stärkung der Planungs- und Managementkapazität
des Staatlichen Planungsamtes, Türkei
Türkei Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Kompetenz der
Partnerfachkräfte des Staatlichen
Planungsamtes bei der Vorbereitung
, Koordinierung und
organisatorischen UmsetzungEU-
orientierter regionaler
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
10.02.2005 27.05.2010 231.159,91
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Nationales Monitoring-System für öffentliche
Investitionen
Türkei Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Daten für Investitionen im
öffentlichen Sektor fließen
systematisch in ein Monitoring- und
Evaluierungs-System ein
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
13.03.2007 00.00.0000 250.000,00
Förderung der politischen Partizipation von
Jugendlichen in informellen Gebieten im Großraum
Kairo
Ägypten Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Zwei Jugendnetzwerke sind in zwei
informellen Gebieten im Großraum
Kairo gegründet und sie beteiligen
sich aktiv in
PlanungsundEntscheidungsprozessen auf
lokaler politischer Ebene.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
21.03.2011 00.00.0000 250.000,00
Sicherung der Nachhaltigkeit des Vorhabens
"Dienstleitungen für Sekundarstädte"
Namibia Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die nachhaltige Verankerung des
beendeten Projekts SDPP in
ausgewählten Städten und im
Ministerium für Regionale und
LokaleVerwaltung, Wohnungswesen
und ländliche Entwicklung ist
sichergestellt.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
15.09.2006 09.12.2010 225.271,47
Abrundung abgeschlossener Vorhaben in Angola Angola Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Finanzielle Ausgleich der inzwischen
beendeten Vorhaben
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
09.08.2010 25.01.2011 754.667,79
Unterstützung von Jugendlichen und ihrer
Organisationen in Partizipationsprozessen auf
Gemeindeebene in Bolivien
Bolivien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Gesundheit, Familienplanung, HIV/AIDS 15.09.2003 17.11.2004 82.771,92
Kombifinanzierung AusAID - Paraguay working
together
Chile Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Umsetzung einer koordinierten,
sektorübergreifenden Strategie für
die Umsetzung der neuen
paraguayischen Sozialpolitik mit
Unterstützungchilenischer akteure in
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
07.05.2011 00.00.0000 1.100.000,00
Beratung der Flächennutzungs- und Bodenpolitik
der Stadtverwaltung Quito
Ecuador Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Stadtverwaltung Quitos hat ihre
Gestaltungs- und
Handlungsfähigkeit im Bereich
nachhaltiger und klimagerechter
Flächennutzung verbessert
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
22.12.2010 00.00.0000 224.000,00
Masterplan für integriertes Abfallmanagement im
Rahmen eines aktualisierten städtischen
Umweltplanes
Ecuador Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Stadtverwaltung der
Metropolregion Quito richtet die
Planung der integralen
Abfallwirtschaft alsstrategischen
Bestandteil des kommunalen
Umweltmanagements und unter
Beteiligung wichtiger Akteure aus
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
17.03.2011 00.00.0000 218.000,00
Erfahrungsaustausch und regionale Kooperation zu
Raumordnung und Territorialentwicklung in
Zentralamerika
El Salvador Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die zentralamerikanischen Staaten
haben gemeinsame Initiativen zur
Raumordnung und
Territorialentwicklung konsolidiert
und die Körperschafte
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
13.07.2009 31.07.2010 156.967,06
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Beratung des Vereins Sibiu/Herrmannstadt
Europäische Kulturhauptstadt 2007
Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die verantwortlichen der Stadt
Sibiu/Hermannstadt verfügen über
ein inhaltliches, organisatorisches
und verkehrsbezogenes Konzept als
Grund-lage für die weitere
Vorbereitung und Umsetzung des
Kulturhauptstadt-Jahres 2007
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
11.08.2005 31.12.2005 95.000,00
Fachdialog mit ausgewählten mazedonischen
Politikern zu Fragen der Dezentralisierung und
Kommunalpolitik
Mazedonien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Das Verständnis für dezentrale
Strukturen in Mazedonien ist erhöht.
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 05.03.2003 03.06.2004 24.214,67
Programm zur städtischen Management- und
Politikentwicklung
Äthiopien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
siehe PPÜ (Anlage) Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
25.07.2002 31.12.2004 2.291.000,00
Beratung bei der Stadtentwicklung Kenia Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
siehe PPÜ zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
01.04.2002 31.03.2004 740.000,00
Modernisierung kommunaler städtischer
Dienstleistung in ausgewählten Städten (Stadt
Shkodra)
Albanien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Verwaltungen von bis zu 9
ausgewählten Mittelstädten sind in
der Lage, die ihnen im Zuge der
Kommunalreform übertragenen
Aufgaben undKompetenzen
wahrzunehmen.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
14.10.2003 13.10.2005 414.000,00
Stärkung kommunaler Verwaltungseffizienz bei der
Armutsbekämpfung
Bangladesh Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Ein Instrument zur besseren
Erfassung von Slumbewohnern und
zur Bewertung ihrer Armut ist
eingeführt, getestet und unterstützt
die Vergabe und Steuerung von
Sozialleistungen
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.04.2008 31.12.2011 257.560,19
E-Governance in Stadtverwaltungen Bangladesh Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Öffentliche Dienstleistungen sind
partizipativ entwickelt und für die
lokalen Bedürfnisse otimiert.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.05.2011 00.00.0000 250.000,00
Nachhaltige Stadtentwicklung in asiatischen
Mittelzentren
ASIEN NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Sonstige 07.06.2006 12.12.2009 142.370,83
Die urbane Zukunft - Chancen für die
deutschasiatisch Gestaltung nachhaltiger Stadtentwicklung
ASIEN NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Der Auftakt für ein Sensibiliesierungs-
und Informationsprozess ist
gelungen, Netzwerek und
Partnerschaften sind angestoßen.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
09.09.2008 12.02.2009 12.636,88
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Die urbane Zukunft – Chancen für die
deutschasiatische Gestaltung nachhaltiger
Stadtentwicklung
ASIEN NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Vorrangiges Ziel der Veranstaltung,
im Rahmen der Asien-Pazifik-
Wochen, ist die Sensibilisierungfür
ressourceneffiziente und
sozialverträgliche
(armutsmindernde) Stadtentwicklung
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
27.07.2009 31.10.2010 60.000,00
Unterstützung bei der Wahrnehmung des
deutschen Vorsitzes in der Cities Development
Initiative for Asia (CDIA)2010-2011
ASIEN NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die managerialen und
konzeptionellen Ressourcen des
BMZ-Referats 200 zur Gestaltung
des deutschen Vorsitzesder CDIA
sind verbessert
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
10.05.2010 08.05.2012 225.000,00
Prüfung Neuvorhaben: Innovative Ansätze für
integriertes Ressourcenmanagement in Metropolen
Asiens
ASIEN NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
28.02.2012 00.00.0000 150.000,00
Unterstützung ausgewählter Kommunen
Mazedoniens bei der Rehabilitierung kommunaler
Einrichtungen
Mazedonien Auswärtiges Amt siehe PPÜ Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
25.03.2002 20.03.2003 700.000,00
Dezentralisierung und Kommunalentwicklung Mosambik Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Siehe PPU in der Anlage zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
31.10.2002 09.09.2004 856.000,00
Katasterwesen Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Verbesserte Stadt- und
Landplanunggrundlagen
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
21.08.2002 31.12.2005 700.000,00
Stadterneuerung Sibiu Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Erhaltende Stadterneuerung zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
08.11.2002 30.06.2005 1.300.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Beratung bei der Gemeindeförderung und
Dezentralisierung
El Salvador Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Managementfähigkeiten und
Partizipationsmechanismen der
Gemeinden in der Region La Paz
sind verbessert und die Erfahrungen
im nationalen Politikdialog
berücksichtigt. Damit wird zur
lokalregionalen Entwicklung und
Armutsreduzierung beigetragen.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
23.09.2002 31.12.2006 3.997.000,00
Modernisierung kommunaler Dienste (Serbien) Serbien+Monten. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Leistungsfähigkeit kleinerer und
mittelgroßer serbischer
Gemeindenbei der Erbringung
kommunaler Dienstleistungen ist
gestärkt
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
03.12.2002 18.04.2007 1.006.467,24
Unterstützung des Aufbaus des Katasterwesens Kambodscha Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
siehe PPÜ zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
07.08.2002 18.11.2008 2.631.159,18
Integrierte ländliche Entwicklung Ostkap-Provinz
(RULIV)
Südafrika Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Bevölkerung in ländlichen
Armutsgebieten in der Ostkap-
Provinz Südafrikas profitiert von
verbesserten
politischinstitutionellenRahmenbedingungen
und der Nutzung angepasster
Dienstleistungen.
Regionale Konzentration 03.12.2003 23.10.2007 2.580.000,00
Kommunale Entwicklungsmaßnahmen Fogo und
Brava
Kap Verde Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Bevölkerung, vor allem ihr
weiblicher Teil, nutzt die verbesserte
Effizienz der Dienstleistungen der
gemeindlichen
undgemeindeübergreifenden
Einrichtungen
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
27.12.2002 27.12.2006 1.138.003,39
Lokal- und Kommunalentwicklung Costa Rica Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Sowohl die Qualität und der Zugang
zu kommunalen Dienstleistungen als
auch die Fähigkeit der Akteure,
nachhaltige lokale
Entwicklungsprozesse voran zu
treiben, haben sich besonders für
benachteiligte Bevölkerungsgruppen
verbessert. (siehe PPÜ)
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.05.2003 30.06.2010 2.770.000,00
Dezentralisierung/Kommunalentwicklung AMERIKA NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
siehe PPÜ Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
06.12.2002 31.12.2005 2.500.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Nachhaltige Lokalentwicklung und Aufbau
kommunaler Netzwerde/ICLEI
AMERIKA NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
siehe PPÜ Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
06.02.2003 28.02.2006 1.683.000,00
Reintegration und lokale Entwicklung Angola Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
siehe PPÜ Friedensentwicklung und Krisenprävention 01.10.2003 28.08.2007 8.358.348,47
Unterstützung bei der Sicherung von
Kirchenburgen in Siebenbürgen
Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die evangelische Kirche A. B. in
Rumänien ist in der Lage die
Aufgaben der Instandhaltung,
Sanierung undNutzung der
Kirchenburgen nachhaltig zu erfüllen
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
19.10.2006 23.08.2011 266.973,08
Unterstützung bei der Beantragung von
Fördermitteln zur touristischen Erschließung v.
Kirchenburgen i. d. Region 7-Centr
Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Evangelische Kirche in
Rumänien ist i.d.Lage,
förderungsfähige Anträge für
ausgewählte Objekte der
Kirchenburgenlandschaft bei d. EU
vor
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 17.07.2008 31.12.2009 107.397,51
Nachhaltige Stadtentwicklung China VR Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
15.11.2006 27.06.2007 3.852,01
Sino-Afrikanischer Orientierungsaustausch für
nachhaltige Stadtentwicklung (SONST)
China VR Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Entscheidungsträger und
Stadtentwicklungsexperten aus
Afrika und China verfügen über
einbesseres gegenseitiges
Verständnis zu Fragen der
nachhaltigen Stadtentwicklung.
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
05.05.2008 31.03.2009 456.248,62
Prüfung des Neuvorhabens Kommunales
Landmanagement
Serbien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
04.03.2009 00.00.0000 57.302,75
Aufbau eines Katastersystems Bosnien u.Herz. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Katasterverwaltungen stellen
entsprechend den veränderten
gesetzlichen Rahmenbedingungen
den Nutzern die
erforderlichenGrundstücksinformatio
nen bereit.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
20.04.2005 00.00.0000 289.766,65
Prüfung des Neuvorhabens "Stärkung lokaler
Selbstverwaltung"
Bosnien u.Herz. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Sonstige 01.03.2009 00.00.0000 41.740,91
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Weiterführung von Komponenten des Programms
der Nachhaltigen Stadtentwicklung in Aleppo und
Damaskus
Syrien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Sicherung von Ergebnissen,
Maßnahmen für benachteiligte
Bevölkerungsgruppen durchführen.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
18.01.2012 00.00.0000 250.000,00
Weiterführung von Teilen des Programms der
Nachhaltigen Stadtentwicklung in Aleppo und
Damaskus, Teil 2
Syrien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Bisherige Ergebnisse der
Zusammenarbeit im Bereich
Stadtentwicklung mit den Städten
Aleppo und Damaskus sind
dokumentiert und Maßnahmen
sindfortgeführt.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
08.06.2012 00.00.0000 250.000,00
Förderung von Partnerschaften kommunaler
Verbände
Überreg. Welt Eigenmaßnahmen (Finanzierung
aus dem laufenden Gewinn)
Der Deutsche Städtetag bringt sich
verstärkt in die kommunale EZ ein
und unterstützt Städte- und
Gemeindeverbände in ausgewählten
Regionen bei Anbahnung und
Begleitung von Partnerschaften.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
13.03.2002 31.12.2006 261.840,99
Bürgerbüro Bamako Mali Eigenmaßnahmen (Finanzierung
aus dem laufenden Gewinn)
Das Bürgerbüro ist in der Lage, die
Bürger effizienter zu beraten
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
19.11.2002 08.07.2005 251.727,98
Stadtentwicklung von Shibam in Hadramaut Jemen Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Bevoelkerung, oeffentliche
Verwaltung und Unternehmen des
Distrikts Shibam tragen zur
Wiederbelebung ihrer historischen
Altstadt undIhres kulturellen Erbes
bei und nutzen die sich daraus
ergebenden Potentiale
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 26.04.2004 30.06.2007 2.000.000,00
Aufbau eines Katastersystems (Serbien) Serbien+Monten. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Verbesserung der Rechtssicherheit
an Land- und Wohneigentum sowie
Management und Nutzung der
Landressourcen/Liegenschaften auf
kommunaler Ebene
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
27.04.2004 07.05.2008 1.000.000,00
Beteiligungsorientiertes Entwicklungsprogramm in
städtischen Ballungsgebieten
Ägypten Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Öffentliche und private Institutionen
Ägyptens verbessern die
Lebensbedingungen der armen
städtischen Bevölkerung
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
17.11.2003 31.12.2007 5.615.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Reform der Raumplanung (Montenegro) Serbien+Monten. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Grundlagen für eine räumliche
Entwicklung in der Republik
Montenegro entsprechend der
wirtschaftlichen Notwendigkeiten,
densozialen Anforderung und der
ökologischen Nachhaltigkeit sind
geschaffen.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
27.10.2004 31.12.2006 956.833,15
Rehabilitierung der Atlstadt von Aleppo Syrien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
ist es, die Lebensbedingungen in der
Altstadt von Aleppo durch einen
Sanierungs- und
Entwicklungsprozess nachhaltig zu
verbessern; die ent-wickelten
Verfahren sollen die
Sanierungspolitik in anderen Städten
Syriens unterstützen.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
21.01.2004 31.01.2008 2.170.000,00
Förderung eines Städtenetzwerkes im
Südkaukasus
Kaukasus NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
In den ausgewählten Kommunen der
Länder des Süd-Kaukasus sind
kommunalEntwicklungsprozesse
initiiert und die Kommunen in die
Lage versetztBasisdienstleistungen
und Infrastrukturmaßnahmen mit
einer breiten Partizipation der
Bevölkerung zu erbringen.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.03.2004 14.12.2010 2.158.385,45
KV-Stadtentwicklung Nepal II Nepal Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Leistungsfaehigkeit von
Staedten zur Verbesserung der
Lebensbedingungen insbesondere
armer Bevoelkerungsgruppen ist
stabilisiert.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
12.05.2005 31.12.2007 2.814.000,00
Energieeffienz bei der Modernisierung im
Gebäudebestand
China VR Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Sanierungsverfahren und -standards
zur Erhöhung der Energieeffizienz in
bestehenden Wohngebäuden
Nordchinas sind vom Ministryof
Construction (MoC) verbreitet.
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
01.11.2005 31.03.2011 5.000.000,00
Modernisierung Kommunaler Dienstle in Serbien Serbien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die "Ständige Konferenz der Städte
und Gemeinden (SKSG) verbessert
die politischen und institutionellen
Rahmenbedingungen für
dieErbringung kommunaler
Dienstleistungen
Trinkwasser, Wassermanagement,
Abwasser/Abfallentsorgung
22.10.2004 02.02.2009 3.450.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Altstadtsanierung Sibiu/Hermannstadt Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Grundlagen für die Erhaltung der
Altstadt von Sibiu/Hermannstadt sind
unter dem Gesichtspunkt des
Denkmalschutzes und des
Weltkulturerbes geschaffen und an
ausgewählten Objekten beispielhaft
umgesetzt.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
27.10.2004 30.04.2007 1.500.000,00
Kommunale Gewerbeförderung Albanien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Stadt Tirana übernimmt eine
aktive Rolle im Rahmen eines
Kontakt- und Beratungsnetzes für
Standortmarketing,
Investorenwerbung undBeratung
ansässiger Unternehmen
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
24.08.2005 10.01.2007 100.000,00
NALAS Fachzusammenarbeit "Kommunale
Dienste"
Serbien+Monten. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Das Netzwerk der
Kommunalverbände in Südost-
Europa verbessert die politischen
und institu-tionellen
Rahmenbedingungen für die
Erbringung kommunaler
Dienstleistungen
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
27.07.2006 01.12.2008 83.996,15
Förderung von Partnerschaften kommunaler
Verbände
Überreg. Welt Eigenmaßnahmen (Finanzierung
aus dem laufenden Gewinn)
Förderung der kommunalen
Entwicklungszusammenarbeit
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
11.10.2004 20.03.2006 142.960,02
Modernisierung kommunaler Dienste (Kosovo) Serbien+Monten. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Der Verband der Kommunen im
Kosovo (VKK) verbessert die
politischen und institutionellen
Rahmenbedingungen für die
Erbringungkommunaler
Dienstleistungen.
Trinkwasser, Wassermanagement,
Abwasser/Abfallentsorgung
01.01.2006 31.07.2008 1.350.000,00
Kommunale Wirtschaftsförderung Mazedonien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Kommunale Selbstverwaltungen
sind bei der Förderung der lokalen
Wirtschaft gestärkt.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
13.07.2006 20.01.2009 500.000,00
Programm Stadtentwicklung Syrien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Städtische Entwicklungsprozesse
weden von zuständigen Ministerien
und ausgewählten Stadtverwaltung
nachhaltig gsteuert.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
01.04.2007 17.06.2010 4.127.740,16
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
KV-Behutsame Erneuerung und wirtschaftliche
Belebung der Altbauquartiere von Timisoara
Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die städtische Verwaltung von
Timisoara und das lokale Gewerbe
des Bausektors bereiten die
wirtschaftliche Belebung der
Altbauquartiere vorund schaffen die
Voraussetzung für ihre Umsetzung.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
12.08.2005 31.12.2010 2.672.883,02
Katasterwesen Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
In ausgewählten Gemeinnden ist die
kommunale Planung und Verwaltung
von Grund und Boden verbessert.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
25.08.2005 31.12.2006 250.000,00
Nachhaltige Entwicklung im oberen Einzugsgebiet
des Rio Lempa in der Region Trifinio
El Salvador Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Katastrophenrisikomanagement ist
als Querschnittsinstrument in die
lokalen Entwicklungprozesse der
Gemeinden im oberen
Wassereinzugsgebietsdes Rio
Lempa integriert
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
01.01.2006 31.12.2008 1.400.000,00
Programm zur Förderung der kommunalen
Demokratie im Südkaukasus
Kaukasus NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Beteiligung zivilgesell. Akteure
(Institut., Organisationen +
Bevölkerung) a.d. Gestaltung +
Durchführung komm.
Entwicklungsprozesse/Dienstleistungen ist i.
d. eingebund. Länd. verbreitet + die
länderübergreif. Zusammenarbeit
komm. Akteure institutionalisiert
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.08.2007 10.02.2010 3.024.480,75
Stadtentwicklung von Shibam in Hadramaut Jemen Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Nationale Behörden und lokale
Verwaltung managen gemeinsam
mit den Bewohnern und
Unternehmen die nachhaltige
Stadtentwicklung Shibam undZabid
und fördern den Schutz kultureller
städtebaulicher Substanz in Jemen
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 01.07.2007 10.11.2010 5.201.701,79
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Reform der Kommunalwirtschaft und des
kommunalen Eigentums in der russischen
Föderation
Russ. Foederat. Bundesministerium der
Finanzen
Das föderale Ministerium für
Regionalentwicklung in Moskau
sowie die Verwaltungen von zwei
Pilotregionen sind zur
effizienterenUmsetzung der
laufenden Reformmaßnahmen auf
dem Gebiet der Kommunalwirtschaft
und bei der Neuordnung des
kommunalen Eigentums befähigt.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
27.06.2005 00.00.0000 1.183.000,00
Offener Regionalfonds Modernisierung
kommunaler Dienst SOE
Südosteuropa NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Staatliche am Politikbildungs- und
Gesetzgebungsprozess beteiligte
Institutionen und Kommunen
nutzenVorschläge und Produkte
fachlicher und politischer Netzwerke
der Kommunalentwicklung innerhalb
ihrer Aufgabenbereiche
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
12.10.2006 00.00.0000 7.000.000,00
KV-Altstadtsanierung Sibiu/Hermannstadt Rumänien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Vom Verfall bedrohte historische
Bauten und Anlagen des
öffentlichen Raumes in der Altstadt von
Sibiu/Hermannstadt werden nach
Kriteriendes Denkmalschutzes
instand gehalten
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
20.12.2006 20.08.2010 900.000,00
Förderung der Kommunalentwicklung Georgien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Kernfunktionen der Kommune
(Planung, Haushalt,
Dienstleistungen) werden sach- und
bedarfsorientiert sowie transparent
erfüllt.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
31.10.2006 30.04.2010 2.553.519,84
Programm Nachhaltige Stadtentwicklung, China China VR Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Kapazitäten ausgewählter Klein-
und Mittelstädte Chinas zur
Vorbereitung und Umsetzung
nachhaltiger
(ressourceneffizienter,ökologischer
klimagerechter, sozial
ausgewogener)
Stadtentwicklungsmaßnahmen sind
gestärkt.
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
01.11.2007 00.00.0000 6.000.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Beteiligungsorientiertes Entwicklungsprogramm in
städtischen Ballungsgebieten
Ägypten Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Öffentliche Verwaltung und
Organisationen der Zivilgesellschaft
erbringen verbesserte
Dienstleistungen zur Befriedigung
von Grundbedürfnisseder armen
städtischen Bevölkerung
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.01.2008 30.11.2010 3.529.696,41
Stadtentwicklungsprogramm Nepal II Nepal Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Leistungsfaehigkeit von
Staedten zur Verbesserung der
Lebensbedingungen insbesondere
armer Bevoelkerungsgruppen ist
stabilisiert.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
30.08.2007 15.11.2011 5.986.000,00
Reintegration und lokale Entwicklung (Phase 2) Angola Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
In ausgewählten Kommunen der
Provinzen Huila und Huambo erfolgt
die sozioökonomische Reintegration
der Zielgruppe auf der Grundlage
erfolgs-versprechender lokaler
Entwicklungskonzepte.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
29.08.2007 00.00.0000 4.345.500,00
Ökologische Stadtentwicklungsinitiative Asien ASIEN NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die institutionellen Kapazitäten
asiatischer Städte zur Vorbereitung
und Implementierung von
Investitionen in öffentliche
Infrastruktur zurnachhaltigen
Stadtentwicklung sind verbessert
(Fokus aus Umwelt,
Armutsminderung, Godd
Governance, Gender
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
22.10.2007 20.12.2010 2.638.757,34
Modernisierung kommunaler Dienste (Kosovo) Serbien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Der Verband der Kommunen im
Kosovo (VKK), öffentliche
Institutionen im Bereich der
Kommunalentwicklung und
Organisationen der Zivil-gesellschaft
verbessern die politischen und
institutionellen Rahmenbedingungen
für die Erbringung kommunaler
Dienstleistungen.
Trinkwasser, Wassermanagement,
Abwasser/Abfallentsorgung
07.02.2008 01.11.2011 2.400.000,00
Ressourceneffizienz und städtisch-industrielles
Umweltmanagement
Glob. Vorhaben Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Ein wirksames kohärentes
Umsetzungskonzept zur Förderung
von Ressourceneffizienz in der
Wirtschaft und in Kommunen ist in
der
deutschenEntwicklungszusammenar
beit (EZ) verankert
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
01.03.2008 00.00.0000 1.000.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Stärkung kommunaler Strukturen, Maghreb Nördl.d. Sahara Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Städte u. Kommunen, lokale
Verwaltungen u. Organisationen d.
Zivilgesellschaft in Algerien,
Marokko, Tunesien kooperieren
direkt, über eingemeinsames
Netzwerk u. intern. Plattformen in
Schlüsselthemen ihrer Aufgaben zur
Verbesserung der
Lebensbedingungen in Städten.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.08.2008 00.00.0000 2.000.000,00
Kommunalentwicklung und Altstadtsanierung Ukraine Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Erneuerung und Revitalisierung
der historischen Altbauquartiere von
Lviv wird nachhaltig und effizient
gesteuert
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 07.01.2009 00.00.0000 4.000.000,00
Kommunales Landmanagement Kosovo Serbien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die zentrale Katasterbehörde, die
kommunalen Katasterämter,
beteiligte Fachministerien und -
behörden verbessern
dieinstitutionellen und
organisatorischen
Rahmenbedingungen zur
Eigentumssicherung.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
24.01.2008 06.10.2011 2.200.000,00
Integrierte Raumplanung und Landschaftsschutz,
Bucht von Kotor
Montenegro Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Voraussetzungen f. integrierte
Umsetzung d. nationalen
Raumplanung u. d.
Landschaftsschutz auf nationaler
und lokaler Ebene sind verbessert.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
05.02.2009 26.02.2010 110.000,00
Shanghai Regionale Entwicklungsstrategie China VR Eigenmaßnahmen (Finanzierung
aus dem laufenden Gewinn)
Zur besseren Integration der
kleineren Städte und Randgebeite
um Shanghai und zur Förderung
nachhaltiger Entwicklung in der
Region ist eineregionale
Entwicklungsstrategie für den
Ballungsraum erarbeitet
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
13.07.2007 31.12.2009 200.000,00
Umwelt- und klimagerechte Stadtentwicklung Da
Nang
Vietnam Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Stadtverwaltung Da Nang ist in
der Lage, ihre umfassende Umwelt-
und Klimaagenda schrittweise
übersektoral und nachhaltig
wirksamumzusetzen
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
03.11.2009 00.00.0000 2.500.000,00
Modernisierung kommunaler Dienstleistungen Moldau Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
In ländlichen Gemeinden werden
kommunale Dienstleistungen der
lokalen Infrastruktur effizienter und
nachhaltig bereit gestellt
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
13.10.2009 00.00.0000 7.000.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
World Urban Forum 4 - Nanjing, China -
Beteiligung am Deutschen Auftritt des BMBF
China VR Bundesministerium für Bildung
und Forschung (ODA-Mittel)
Den deutschen Beitrag zu
nachhaltiger Stadtentwicklung im
Rahmen des Gemeinschaftsstandes
von BMBF und BMZ auf dem World
Urban Forum 4 zu gestalten und zu
vermitteln
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
25.11.2008 18.03.2009 119.234,01
Energieeffizientes Modellquartier Ukraine Ukraine Bundesministerium für Umwelt
(ODA-Mittel)
Modellhafte Anwendung und
Wissensverbreitung
energieeffizienter und
ressourcensparender Prinzipien und
Maßnahmenbei Planung und Betrieb
sowie beim Einsatz moderner
Technologien im ukrainischen
Bausektor.
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
26.02.2009 00.00.0000 4.597.943,00
Programm Stadtentwicklungsinitiative in Asien ASIEN NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die institutionellen Kapazitäten
asiatischer Städte zur Vorbereitung
und Implementierung von
Investitionen in öffentliche
Infrastruktur zurnachhaltigen
Stadtentwicklung sind verbessert
(Fokus aus Umwelt,
Armutsminderung, Godd
Governance, Gender
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung
natürlicher Ressourcen
01.10.2009 00.00.0000 7.875.000,00
Wirtschaftliche Entwicklung historischer Städte Jemen Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Nationale & lokale Verwaltungen
managen gemeinsam mit den
Bewohnern, Handwerkern &
Kleingewerbetreibenden die nachh.
wirtschftl. Entwicklungder Städte
Shibam & Zabid & entwickeln
Kapazitäten für den Schutz des
städtebaul. Kulturerbes als Ansatz
zur lokalen Wirtschaförderung im YE
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung 01.07.2010 00.00.0000 2.000.000,00
Programm zur nachhaltigen Stadtentwicklung Syrien Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Städtische Entwicklungsprozesse
weden von zuständigen Ministerien
und ausgewählten Stadtverwaltung
nachhaltig gsteuert.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
01.11.2010 00.00.0000 3.460.374,30
Stärkung der lokalen Selbstverwaltung Bosnien u.Herz. Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Managementkapazitäten der
Gemeinden (Steuerung, Planung,
Haushaltsplanung,
Projektrealisierung)sind gestärkt.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.01.2010 00.00.0000 1.900.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Schwerpunktprogramm Demokratie,
Kommunalentwicklung und Rechtsstaat;
Komponente Kommunalentwicklung
Kaukasus NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Akteure der lokalen
Selbstverwaltung im Südkaukasus
arbeiten regional stärker zusammen.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
22.10.2009 00.00.0000 8.000.000,00
Politikberatung in der Kommunal- und
Stadtentwicklung
Glob. Vorhaben Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die deutsche Entwicklungspolitik
gestaltet internationale
Politikprozesse mit, verknüpft
Maßnahmen der Kommunal- und
Stadtentwicklung mit internationalen
Partnern und ist international
positioniert.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
17.08.2009 00.00.0000 5.240.000,00
Verbesserung der kommunalen Dienstleistungen Ukraine Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
In ausgewählten Städten des Oblast
Lugansk werden kommunale
Dienstleistungen effizienter und
nachhaltiger bereit gestellt
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.04.2010 00.00.0000 4.000.000,00
Trägerförderung "Netzwerk der Gemeindeverbände
SOE" (NALAS)
Südosteuropa NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Stärkung des Netzwerkes
südosteuropäischer
Kommunalverbände
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
26.10.2009 00.00.0000 2.000.000,00
Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden (Schulen
und Krankenhäuser)
China VR Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Innovative Lösungen zur Erhöhung
der Energieeffizienz in öffentlichen
Gebäuden (Schulen und
Krankenhäuser) werden von
chinesischen Schlüsselministerien
und lokalen Behörden unter
Beteiligung von Unternehmen
eingeführt.
Energie 01.09.2011 00.00.0000 3.000.000,00
BMZ-Auftritt auf der EXPO "Better City, Better Life"
Shanghai (China)
Überreg. Welt Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Auf der Expo2010 in Shanghai soll
den Besuchern die vielfältigen
Facetten nachhaltiger
Stadtentwicklung nahe gebracht
werden.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
21.09.2010 03.12.2010 49.999,18
Bonner Perspektiven Glob. Vorhaben Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Den deutschen beitrag zu
nachhaltiger Stadtentwicklung im
Rahmen des Gemeinschaftsstandes
von BMBFund BMZ auf dem World
Urban Forum 4 zu gestalten und zu
vermitteln.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
31.08.2011 00.00.0000 1.325.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Stärkung kommunaler Strukturen, Maghreb AFRIKA NA Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Erprobte und innovative
Lösungsansätze zu
Schlüsselthemen der Kommunal-
und Stadtentwicklung in Algerien,
Marokko und Tunesien werden
vonden Partnern des
Städtenetzwerks übernommen.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.01.2012 00.00.0000 4.000.000,00
Beteiligungsorientiertes Entwicklungsprogramm in
städtischen Armutsgebieten
Ägypten Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Öffentliche Verwaltung und
Organisationen der Zivilgesellschaft
erbringen verbesserte
Dienstleistungen zur Befriedigung
von Grundbedürfnisseder armen
städtischen Bevölkerung
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
25.11.2010 00.00.0000 5.241.534,00
Konzeption,Organisation und Koordination des
gemeinsamen Auftritts von BMBF und BMZ beim
WUF 5 2010 in Rio de Janeiro
Überreg. Welt Bundesministerium für Bildung
und Forschung (ODA-Mittel)
Den deutschen Beitrag zu
nachhaltiger Stadtentwicklung im
Rahmen des Gemeinschaftsstandes
von BMBF und BMZ auf dem World
Urban Forum 4 zu gestalten und zu
vermitteln
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
12.05.2010 15.06.2010 20.000,00
Klimaschutz durch Energieeffizienz in Gebäuden China VR Bundesministerium für Umwelt
(ODA-Schema 2)
Polit. Entscheidungsträger u.
Marktteilnehmer verfügen über
notwendige Daten u. techn.
Konzepte,um mit Hilfe von neuen
Fördermechanismen
wie1Handelsplattform für Kohlenstoff
großmaßstäbliche energetische
Sanierungen von Wohngeb.
durchzuführen u. damit zur
THGReduktion beizutragen
Energie 26.11.2010 00.00.0000 1.500.000,00
ICLEI-Weltkongress 2011 Ausstellungsstand und
Panel armutorientierte Stadtentwicklung
Überreg. Welt Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Die Verbreitung von
Handlungsstrategien im Bereich
Klimaanpassung in Städten ist am
Beispiel Khulna erfolgt.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
31.05.2011 10.11.2011 14.985,67
Förderung der Zivilgesellschaft auf kommunaler
Ebene
Paläst. Gebiete Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
u. Entwicklung
Kommunale Dienstleistungen
werden durch eine stärkere
Bürgernähe der Kommunen
bedarfsgerechter erbracht.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
01.04.2012 00.00.0000 5.740.000,00
ICLEI-Weltkongress 2012 Ausstellungsstand und
Panel armutorientierte Stadtentwicklung
Überreg. Welt Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
u. Entwicklung
Die Verbreitung von
Handlungsstrategien im Bereich
Klimaanpassung in Städten ist
erfolgt
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
07.05.2012 00.00.0000 15.000,00
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Tabelle 4 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der TZ (OECD CRS Code 43030)
Projektbezeichnung, deutsch Partnerland Auftraggeber Projektziele, deutsch BMZ-Schwerpunkt tatsächlicher Beginn Ende-Ist Projektwert
("Auftragswert")
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Temporäre BMZ-Beratungsleistung
Stadtentwicklung
Überreg. Welt Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung
Beratung zur Erarbeitung eines
neuen konzeptionellen Ansatzes, der
die Zieldimensionen und die
Zielgrößen dir die
armutsrelevanteStadtentwicklung in
einem Nahchaltigkeitskontext neu
erfasst, ist erfolgt.
zu Schwerpunkten nicht zuordenbar:
Gestaltungsspielraum
20.04.2012 00.00.0000 60.000,00
Gute Regierungsfuehrung im städtischen Bereich Bangladesh Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit
u. Entwicklung
Der städtischen Bevölkerung steht
ein nachfrageorientiertes und
effektives Dienstleistungsangebot
zur Verfügung, das auf
transparenten kommunalen
Entscheidungsmechanismen beruht.
Demokratie, Zivilgesellschaft, und öffentliche
Verwaltung
11.06.2012 00.00.0000 3.000.000,00
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Tabelle 5 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der FZ (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im OECD CRS Code Ausz. 2002 Ausz. 2003 Ausz. 2004 Ausz. 2005
43030 „Stadtentwicklung und
–verwaltung“ (2002 – 2011)
in EUR in EUR in EUR in EUR
Ägypten 1996 66 355 KV-
Beteiligungsorientierte
Stadtentwicklung Manshiet
Nasser
0 0 0 90.250 458.575 595.692 185.467 235.554 1.031.651 313.986 2.911.176
Ägypten 2003 65 353
Beteiligungsorientierte
StadtentwicklungBoulaq el
Dakrour
0 0 0 0 1.132.991 1.077.262 1.271.262 833.023 429.394 214.067 4.958.000
Ägypten 2003 66 112
Beteiligungsorientierte
StadtentwicklungManshiet
Nasser II
0 0 0 1.848.750 1.720.131 2.562.613 1.988.550 480.722 0 0 8.600.766
Albanien 2000 65 573
Sozialinvestitionsfonds II (AFD)
0 528.860 1.465.769 45.518 0 0 0 -24.152 29.172 0 2.045.168
Albanien 2000 65 573
Sozialinvestitionsfonds II (AFD)
0 0 0 0 0 0 176.927 39.485 0 0 216.412
Albanien 2001 66 777
Sozialinvestitionfonds III -
Nordalbanien
(Konfliktprävention) (Inv.)
0 0 500.000 800.920 734.242 189.652 41.522 4.220 30.258 0 2.300.813
Albanien 2001 70 522
Sozialinvestitionsfonds III -
Nordalbanien
(Konfliktprävention) (BM)
0 0 0 131.578 99.226 0 24.841 1 0 0 255.646
Äthiopien 2008 65 519 Programm
Stadtentwicklung und
Dezentralisierung
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 427.046
Bangladesch 2007 66 618 Gute lokale
Regierungsführung (UGIIP)
0 0 0 0 0 0 0 0 437.267 6.456.052 10.123.835
Benin 2000 66 100 KV-
Infrastrukturfonds
Sekundärstädte I
0 400.000 160.291 170.172 2.098.261 2.106.158 0 178.037 0 0 5.112.919
Benin 2002 66 650 Infrastrukturfonds
für Sekundärstädte II
0 0 0 0 0 352.000 576.697 1.568.745 502.557 0 3.000.000
Benin 2002 66 650 Infrastrukturfonds
für Sekundärstädte II
0 0 0 0 0 0 0 0 435.877 777.042 1.424.819
Burkina Faso 2001 66 322 KV-Kommunaler
Investitionsfonds (FICOM) III
0 350.000 2.246.409 3.102.716 801.045 432.466 98.143 0 127.307 0 7.158.086
China, VR 2006 65 786 Programm
Stadtentwicklung
0 0 0 0 0 0 0 0 2.061.412 28.555.180 32.531.062
Ecuador 1987 66 461 Stadtentwicklung
Babahoyo
0 0 0 0 243.259 596.622 313.066 11.928 99.414 0 1.264.289
Ecuador 2002 66 759
Gemeindeentwicklung/BdE
0 0 0 0 0 1.359.285 1.835.086 2.481.753 3.478.411 1.160.693 10.737.146
Ghana 2001 66 058 KV-Distriktstädte IV 0 0 0 0 5.471.000 920.149 0 0 0 0 6.391.149
Ghana 2003 65 494 Distriktstädte V 0 0 0 0 34.668 269.807 705.502 1.830.923 946.208 151.020 3.951.753
Ausz. 2011 in
EUR
Gesamte Ausz.
in EUR
Land Ausz. 2006 in
EUR
Ausz. 2007 in EUR Ausz. 2008 in
EUR
Ausz. 2009 in
EUR
Ausz. 2010 in
EUR
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
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Tabelle 5 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der FZ (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im OECD CRS Code Ausz. 2002 Ausz. 2003 Ausz. 2004 Ausz. 2005
43030 „Stadtentwicklung und
–verwaltung“ (2002 – 2011)
in EUR in EUR in EUR in EUR
Ausz. 2011 in
EUR
Gesamte Ausz.
in EUR
Land Ausz. 2006 in
EUR
Ausz. 2007 in EUR Ausz. 2008 in
EUR
Ausz. 2009 in
EUR
Ausz. 2010 in
EUR
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Indien 1930 04 462 Capacity Building
Programm für PPP-Ansätze in
Indien
0 0 0 0 0 0 0 0 164.867 140.740 324.426
Kolumbien 2002 65 231 Stadtrandsanierung
Bogota (Antiterrorprogramm
ATP)
1.991.553 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1.991.553
Malawi 2001 66 223 Ausbau von
Sekundärzentren, Ph. VI
0 2.555.111 1.565.333 207.592 21.963 0 0 0 0 0 4.350.000
Malawi 2001 70 571 Ausbau v.
Sekundarzentren, Ph. VI, BM
0 129.996 86.847 16.361 18.423 0 0 0 0 0 251.627
Mauretanien 2004 65 286
Kommunalentwicklung und
Dezentralisierung III (Inv.)
0 0 0 0 286.978 198.051 1.256.187 768.967 523.082 18.785 3.052.051
Mauretanien 2004 70 674
Kommunalentwicklung und
Dezentralisierung III (BM)
0 0 0 120.650 215.514 -111.119 145.643 151.884 7.924 66.758 597.254
Mazedonien 2000 65 839 Soziale
Infrastruktur II
0 3.333.137 1.731.134 35.992 0 0 0 0 12.655 0 5.112.919
Nepal 2000 65 003
Stadtentwicklungsprogramm,
Phase II
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Nepal 2008 65 246
Stadtentwicklungsprogramm III
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 283.552
Niger 2005 65 952 Kommun.
Investitionsfonds (FICOD II)
0 0 0 0 0 0 2.779.262 5.504.840 6.816.102 4.630.716 19.730.920
Paläst.Gebiete 2005 65 366 MDLF I 0 0 0 0 0 0 0 5.280.856 4.422.965 5.220.903 14.924.883
Paläst.Gebiete 2009 66 424 MDLF II 0 0 0 0 0 0 0 0 500.000 6.402.418 7.008.058
Paläst.Gebiete 2011 65 778 MDLF III
(Kommunalentwicklungsprogram
m)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Rumänien 1930 03 852 Stadtteilsanierung
Timisoara A+F
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Rumänien 2005 65 333 Stadtteilsanierung
Timisoara (Kommunale
Infrastruktur V-Phase 2)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Rumänien 2001 40 665 Altstadtsanierung
Sibiu/Hermannstadt
0 0 250.000 357.974 463.915 461.987 0 0 0 0 1.533.876
Rumänien 2005 65 333 Stadtteilsanierung
Timisoara (Kommunale
Infrastruktur V-Phase 2)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Senegal 2001 66 397 Unterstützung
Kommunalentwicklung in den
Regionen Kaolack und Fatick II
0 12.475 2.113.678 1.376.236 0 39.743 22.990 0 0 0 3.565.123
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Tabelle 5 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der FZ (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im OECD CRS Code Ausz. 2002 Ausz. 2003 Ausz. 2004 Ausz. 2005
43030 „Stadtentwicklung und
–verwaltung“ (2002 – 2011)
in EUR in EUR in EUR in EUR
Ausz. 2011 in
EUR
Gesamte Ausz.
in EUR
Land Ausz. 2006 in
EUR
Ausz. 2007 in EUR Ausz. 2008 in
EUR
Ausz. 2009 in
EUR
Ausz. 2010 in
EUR
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Senegal 2005 65 879 KV-Unterstützung
Kommunalentw. in den
Regionen Kaolack u. Fatick III
0 0 0 0 852.165 1.535.697 50.535 0 0 0 2.438.396
Senegal 2009 66 796 Dezentralisierung
unter besonderer
Berücksichtigung der
Friedensförderung in der
Casaman
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Südafrika 2002 66 056 Gewaltprävention in
städtischen Armenvierteln
(Khayelitsha) I
0 0 0 150.000 1.061.053 319.476 2.866.827 2.327.680 724.965 0 7.389.749
Südafrika 2008 66 939 Gewaltprävention in
städtischen Armenvierteln
(Khayelitsha) II
0 0 0 0 0 0 0 0 1.532.000 1.035.239 2.567.239
Südafrika 2010 66 778 Programm zur
kommunalen Gewaltprävention
0 0 0 0 0 0 0 0 0 733.275 1.099.825
Türkei 2004 65 856 Programm
kommunale Infrastruktur IV (IVF)
(Inv.)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Türkei 2003 65 239 Programm
kommunale Infrastruktur III (Inv.)
0 0 0 0 0 0 242.700 102.700 0 2.737.461 3.296.149
Türkei 2003 65 239 Programm
kommunale Infrastruktur III (Inv.)
0 0 0 553.085 142.384 1.576.575 2.178.436 3.707.557 1.799.208 464.152 10.458.897
Türkei 2003 65 239 Programm
kommunale Infrastruktur III (Inv.)
0 0 0 0 326.470 3.566.964 984.619 57.131 64.817 0 5.000.000
Türkei 1998 67 102 Abfallwirtschaft
Samsun (Inv.)
0 120.843 896.932 3.243.558 1.068.824 427.169 2.223.475 -147.274 997.500 39.997 9.159.025
Türkei 2001 66 074 Programm
kommunale Infrastruktur I -
Sivas, Siirt (Inv.)
0 0 0 973.623 42.553 2.865.138 5.742.767 1.969.499 351.378 124.211 12.069.168
Türkei 2002 65 603 Programm
kommunale Infrastruktur II (PKI
II) (Inv.)
0 0 0 545.042 265.070 107.741 3.187.754 2.892.058 3.241.321 262.294 10.681.659
Türkei 1998 67 110 Abfallwirtschaft
Erzurum
0 0 376.050 1.545.085 4.805.701 1.460.387 136.536 276.241 0 0 8.600.000
Türkei 2001 66 074 Programm
kommunale Infrastruktur I -
Sivas, Siirt (Inv.)
0 0 0 0 851.362 5.566.970 9.895.390 1.408.997 805.502 386.436 18.951.167
Türkei 2001 70 332 Abfallwirtschaft
Samsun (BM)
0 137.358 227.520 237.314 0 0 0 0 0 0 602.192
Türkei 2001 70 357
Abwasserentsorgung Malatya
(BM)
0 0 0 85.964 444.406 418.096 40.000 10.416 23.703 0 1.022.584
Türkei 2001 70 365 Programm
Kommunale Infrastruktur I -
Sivas, Siirt (BM)
0 151.572 250.530 529.309 625.058 764.332 659.497 529.664 329.304 0 3.839.266
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Tabelle 5 Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit für Stadtentwicklung der FZ (OECD CRS Code 43030)
Vorhaben im OECD CRS Code Ausz. 2002 Ausz. 2003 Ausz. 2004 Ausz. 2005
43030 „Stadtentwicklung und
–verwaltung“ (2002 – 2011)
in EUR in EUR in EUR in EUR
Ausz. 2011 in
EUR
Gesamte Ausz.
in EUR
Land Ausz. 2006 in
EUR
Ausz. 2007 in EUR Ausz. 2008 in
EUR
Ausz. 2009 in
EUR
Ausz. 2010 in
EUR
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Türkei 2002 65 603 Programm
kommunale Infrastruktur II (PKI
II) (Inv.)
0 0 0 778.247 313.461 48.888 2.372.822 2.554.637 2.260.000 206.088 8.675.869
Türkei 2002 70 249 Programm
Kommunale Infrastruktur II (BM)-
Batman, K. Maras
0 0 0 0 150.000 777.312 517.125 55.563 0 0 1.500.000
Türkei 2003 70 114 Programm
kommunale Infrastruktur III (BM)
0 0 0 56.228 117.581 156.774 195.968 247.522 12.069 0 786.142
Türkei 2005 70 028 Programm
kommunale Infrastruktur IV (BM)
0 0 0 0 0 0 80.786 272.590 165.667 0 519.043
Türkei 2005 70 028 Programm
kommunale Infrastruktur IV (BM)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Vietnam 2020 80 166 Zukunftsfähige
Mobilität / Stadtbahn Ho Chi
Minh City (MM-Teil)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Vietnam 2020 80 166 Zukunftsfähige
Mobilität / Stadtbahn Ho Chi
Minh City (MM-Teil)
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Vietnam 2020 59 889 Zukunftsfähige
Mobilität / Stadtbahn Ho Chi Mih
City
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1.736.093
Vietnam 2020 59 889 Zukunftsfähige
Mobilität / Stadtbahn Ho Chi Mih
City
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
22 Länder 62 Vorhaben 1.991.553 7.719.353 11.870.493 17.002.165 24.866.279 30.641.886 42.796.383 35.611.766 34.363.956 60.097.515 276.528.787
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Graphik 1 zu Tabelle 5
5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der
deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
FZ Auszahlungen 2002-2011 nach Volumen und Regionen
0 €
10.000.000 €
20.000.000 €
30.000.000 €
40.000.000 €
50.000.000 €
60.000.000 €
70.000.000 €
Summe von
Ausz. 2002
Summe von
Ausz. 2003
Summe von
Ausz. 2004
Summe von
Ausz. 2005
Summe von
Ausz. 2006
Summe von
Ausz. 2007
Summe von
Ausz. 2008
Summe von
Ausz. 2009
Summe von
Ausz. 2010
Summe von
Ausz. 2011
Auszahlungen
V
ol
um
en
Afrika Subsahara
Asien/Ozeanien
Europa/Kaukasus
Lateinamerika
Nordafrika/Naher Osten
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5. In welchem Umfang und mit welchen thematischen Schwerpunkten flossen in den letzten 10 Jahren finanzielle Mittel der
deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Stadtentwicklung
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Graphik 2 zu Tabelle 5
FZ Auszahlungen 2002-2011 nach Volumen und Ländern
0 €
10.000.000 €
20.000.000 €
30.000.000 €
40.000.000 €
50.000.000 €
60.000.000 €
70.000.000 €
Summe von
Ausz. 2002
Summe von
Ausz. 2003
Summe von
Ausz. 2004
Summe von
Ausz. 2005
Summe von
Ausz. 2006
Summe von
Ausz. 2007
Summe von
Ausz. 2008
Summe von
Ausz. 2009
Summe von
Ausz. 2010
Summe von
Ausz. 2011
Auszahlung
V
ol
um
en
Ägypten
Albanien
Äthiopien
Bangladesch
Benin
Burkina Faso
China, VR
Ecuador
Ghana
Indien
Kolumbien
Malawi
Mauretanien
Mazedonien
Nepal
Niger
Paläst.Gebiete
Rumänien
Senegal
Südafrika
Türkei
Vietnam
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Tabelle 6
Solidaritätsdienst-International e.V. Namibia Ökologischer Lehmhausbau für Familien in
Otjiwarongo
338.259,00 2006
Ärzte für die Dritte Welt e.V. Indonesien Wiederaufbau/Gemeindeentwicklung in Yogyakarta
und Wasserversorgung in Lombok
355.680,00 2007
CARE Deutschland-Luxemburg e.V. Jemen Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Amran 251.925,00 2009
DESWOS e.V. El Salvador Hausbauprogramm Frauenkreditgenossenschaft
ACAMS
408.897,00 2009
Bewilligung in EUR
100.085,38
Jahr der Bewilligung
Deutsche Welthungerhilfe e.V. - DWHH 76.693,78
ProjektbezeichnungTräger Land
1999
1993
1982
JANUS e.V. Belize
1995
Ärzte für die Dritte Welt e.V. Philippinen
25.516,02
Deutsche Welthungerhilfe e.V. - DWHH Indien Ressourcenschutz und Infrastrukturentwicklung in
Holalkere / Indien (P 2035)
291.436,37
Peru Förderung kommunaler Einrichtungen in Cupaco
2004
Kindernothilfe e.V. Äthiopien
Gemeinde-Infrastrukturhilfe Mindanao
104.667,00
1997
Susila Dharma - Soziale Dienste e.V. Indien Infrastrukturmaßnahmen in den Slums von
Bangalore/Indien
26.459,35
2005
Deutsche Welthungerhilfe e.V. - DWHH Indonesien
Infrastrukturverbesesserung durch den Bau einer
Mülldeponie (P 2381)
2.405.615,25
2003
ADRA Deutschland e.V. Kambodscha Verbesserung der Wasserversorgung und der
sanitären Infrastruktur, Siem Reap, Kambodscha
355.927,00
Stiftung Menschen für Menschen Äthiopien Wasserversorgung für die ländliche Kleinstadt
Algae/Äthiopien
266.409,00
DESWOS e.V. Südafrika Geschosswohnungsbau für Slum-Bewohner in
Masiphumelele, Kapstadt
499.999,00
6. In welchem Umfang fördert die Bundesregierung die Aktivitäten privater Träger im Bereich nachhaltiger Stadtentwicklung
(bitte auflisten nach Träger, Ländern, Jahren, Volumina)?
2009Integrale Förderung von armen Familien in Armuts-
und Elendsvierteln der Hauptstadt Lima, Peru
2009
Aufbau städtischer Kleinlandwirtschaft in Debre Zeit,
Äthiopien
2005
W.P. SCHMITZ-STIFTUNG Peru
Tsunami - Wiederaufbau von Wohnraum und
kommunaler Infrastruktur / Indonesien (TSU)
411.060,00
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Tabelle 6
Bewilligung in EUR Jahr der BewilligungProjektbezeichnungTräger Land
6. In welchem Umfang fördert die Bundesregierung die Aktivitäten privater Träger im Bereich nachhaltiger Stadtentwicklung
(bitte auflisten nach Träger, Ländern, Jahren, Volumina)?
DESWOS e.V. Südafrika Geschosswohnungsbau für Slum-Bewohner in
Masiphumelele, Kapstadt
499.999,00 2009
DESWOS e.V. Tansania Genossenschaftliches Siedeln Alleinerziehender,
Arusha
419.892,00 2009
Internationaler Ländlicher
Entwicklungsdienst e.V.
Bangladesh Verbesserung der Wohn-und Lebenssituation für
ehemalige Slumbewohner
232.893,00 2009
Thüringisch-Kambodschanische
Gesellschaft e.V.
Kambodscha Soziales Abfallzentrum Battambang 120.474,00 2009
2012Tibet Heritage Fund Indien Wohnraumsicherung, Aufbau und Stärkung
einheimischer Strukturen zur Altstadtsanierung,
Indien
37.500,00
55.224,00 2012
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie Philippinen Umsiedlungsprojekt für Müllsammlerfamilien 502.011,00 2011
Verein zur Förderung beruflicher Bildung
in Burkina Faso e.V.
Burkina Faso 6 Brunnen im Bereich der Stadt Kombissiri, Burkina
Faso
2010
Stiftung Menschen für Menschen Äthiopien Wasserversorgungssystem für die Kleinstadt
Ginager, Äthiopien
252.685,00 2010
WasserStiftung Äthiopien Wasserversorgung für die Stadt Jarree, Äthiopien 130.539,00
Tabelle 7
Land Vorhaben Inhalt Projektwert (in Euro)
Ägypten Förderung der politischen Partizipation von
Jugendlichen in informellen Gebieten im
Großraum Kairo
Zwei Jugendnetzwerke sind in zwei informellen
Gebieten im Großraum Kairo gegründet und
sie beteiligen sich aktiv in Planungs- und
Entscheidungsprozessen auf lokaler politischer
Ebene.
200.000
Bangladesch Stärkung kommunaler Verwaltungseffizienz
bei der Armutsbekämpfung
Ein Instrument zur besseren Erfassung von
Slumbewohnern und zur Bewertung ihrer
Armut ist eingeführt, getestet und unterstützt
die Vergabe und Steuerung von
Sozialleistungen
250.000
Bangladesch Gute Regierungsführung im städtischen
Bereich
Der städtischen Bevölkerung steht ein
nachfrageorientiertes und effektives
Dienstleistungsangebot zur Verfügung, das auf
transparenten kommunalen
Ent-scheidungsmechanismen beruht.“
4 000 000
Burundi Programm zur Unterstützung der
Dezentralisierung und der Armutsbekämpfung
Die Leistungsfähigkeit der Kommunen und
anderer dezentraler Akteure bei der Erbringung
von Basisdienstleistungen ist auf Basis
politischer Teilhabe der Bevölkerung und durch
die Förderung der lokalen Wirtschaft
verbessert
5.783.430
Kenia Development of the Water and Sanitation
Sector in Kenya
integrated water resources management in
esp. urban low-income/slum areas
8 730 000
Nepal Sub-nationale Regierungsführung Subnationale Regierungen setzen ihre
Aufgaben gemäß Prinzipien der guten
Regierungsführung um (Partizipation der
Bevölkerung vor allem in den Bereichen der
Stadtentwicklungsplanung/Periodic Plans und
bei der Planung und Umsetzung von
Infrastrukturprojekten)
10.002.723
Paraguay Programm: Unterstützung der Demokratie auf
lokaler Ebene und Armutsminderung
Ausgewählte Kommunen gestalten die lokale
Entwicklung in effizienter, partizipativer und
transparenter Form.
7.550.000
Ruanda Programm zur Armutsbekämpfung u.
Krisenprävention durch Förderung der guten
Regierungsführung
Die Rechtssicherheit und die
Leistungsfähigkeit der lokalen
Gebietskörperschaften und des
Infrastrukturentwicklungsfonds (Common
Development Fund (CDF) sind unter
Beteiligung der Zivilgesellschaft verbessert.
8.879.845
Südafrika Programm Gewaltprävention - TZ-
Komponente
Die Sicherheit der Bevölkerung in den
Zielregionen profitiert von einer besseren
Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen
und privaten Sektor und kommunalen
Organisationen.
3.000.000
Projektwert gesamt: 35.670.998
7. Inwiefern und wenn ja wo unterstützt die Bundesregierung partizipative Stadtteilentwicklungsprojekte?
Übersicht der Vorhaben nach Ländern
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Tabelle 8 Exemplarische Übersicht der FZ - Vorhaben und Begleitmaßnahmen nach Ländern
Land Projekt Kurzbeschreibung Finanzierungsform Volumen (EUR)
China, VR 2020 80 448 Qingdao District Heating Bei dem Vorhaben "Qingdao District Heating" handelt
es sich um den Ausbau der innerstädtischen
Fernwärmeversorgung in der Stadt Qingdao in der
ostchinesischen Provinz Shandong. Es umfasst Bau
und Inbetriebnahme eines Heizwerks, mehrerer
Wärmeübergabestationen sowie der dazugehörigen
Fernwärmeleitungen. Ziel des Vorhabens ist die
Verbesserung der Fernwärmeversorgung für die
lokale städtische Bevölkerung und die Verringerung
der Schadstoffemissionen im Projektgebiet.
FZ-Förderkredit 35.800.000,00
Kirgistan 2004 66 029 Verstärkung Ortsnetz Bishkek Unter Federführung der Weltbank und in Kooperation
mit der schweizerischen SECO wurde ein Programm
für den Energiesektor initiiert (Kommerzialisierung
Stromversorgung Bischkek) mit dem Ziel die
Rahmenbedingungen für eine Konzessionsvergabe
zur Stromversorgung Bischkeks zu schaffen. Das
Programm umfasst Maßnahmen zur Reduzierung der
Systemverluste im Stromnetz. Da u. E. die politischen
und rechtlichen Rahmenbedingungen für eine
Konzession nicht so schnell geschaffen werden
können wie von der Weltbank vorgesehen, wurden
zeitlich vorgezogene Maßnahmen zur
Ortsnetzverstärkung in Bischkek ausgewählt, die
voraussichtlich auch ein späterer Konzessionär
durchführen würde. Durch die FZ-Maßnahme werden
die Lieferung und Montage von 60.000 Zählern
(ursprünglich vorgesehen 82.000) sowie ausgewählte
Maßnahmen zur Netzrehabilitierung, wie der
HH-Mittel Darlehen 10.225.837,62
Kirgistan 2004 70492 Begleitmaßnahme zu 2004 66029 Die Einführung eines auditierbaren
Abrechnungssystems.
Begleitmaßnahme (Zuschuss) 200.000,00
12. Welche Vorhaben (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten) wurden im städtischen Raum im Bereich Energie durch die
deutsche Entwicklungszusammenarbeit umgesetzt?
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Tabelle 8 Exemplarische Übersicht der FZ - Vorhaben und Begleitmaßnahmen nach Ländern
Land Projekt Kurzbeschreibung Finanzierungsform Volumen (EUR)
12. Welche Vorhaben (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten) wurden im städtischen Raum im Bereich Energie durch die
deutsche Entwicklungszusammenarbeit umgesetzt?
Kirgistan 2007 65 685 Effizienzsteigerung im Stromverteilungsnetz Ortsnetz Bischkek mit Stromzählern und
Rehabilitierung des Stromnetzes: Die FZ-Maßnahme
ist als Fortsetzung der bereits in Durchführung
befindlichen FZ-Maßnahme "Verstärkung Ortsnetz
Bischkek" anzusehen und umfasste ursprünglich die
Lieferung und Installation von bis zu 195.000
elektronischen Zählern, darunter bis zu 20.000
Prepaid-Zählern, sowie die partielle Rehabilitierung
der Mittelspannungsnetze im Versorgungsgebiet
Bischkek. Nunmehr wurde die Zahl der Zähler auf
110.000 reduziert.
HH-Mittel Darlehen 21.415.958,51
Kirgistan 2007 70 149 Begleitmaßnahme zu 200765685 Die Einführung eines auditierbaren
Abrechnungssystems.
Begleitmaßnahme (Zuschuss) 1.800.000,00
Kosovo Republik 2009 65 723 Energiesektorprogramm III (Fernwärme) Das Vorhaben umfasst die Rehabilitierung und
Erweiterung der kommunalen Fernwärmesysteme
von Prishtina, Gjakova und Mitrovica. Die Kosten des
Vorhabens werden auf ca. 25 Mio. EUR geschätzt,
teilfinanziert durch einen FZ Entwicklungskredit (5mio
EUR aus KfW Eigenmitteln, 6 Mio. EUR FZ
Zuschuss). Das Projekt wird kofinanziert durch einen
EU-Zuschuss i.H.v. bis zu 14 Mio EUR, für dessen
Verwaltung die KfW ein Mandat erhalten soll.
HH-Mittel Zuschuss 6.000.000,00
Kosovo Republik 2020 80 521 Energiesektorprogramm III (Fernwärme) Das Vorhaben umfasst die Rehabilitierung und
Erweiterung der kommunalen Fernwärmesysteme
von Prishtina, Gjakova und Mitrovica. Die Kosten des
Vorhabens werden auf ca. 25 Mio. EUR geschätzt,
teilfinanziert durch einen FZ Entwicklungskredit (5mio
EUR aus KfW Eigenmitteln, 6 Mio. EUR FZ
Zuschuss). Das Projekt wird kofinanziert durch einen
EU-Zuschuss i.H.v. bis zu 14 Mio EUR, für dessen
Verwaltung die KfW ein Mandat erhalten soll.
FZ-Förderkredit 5.000.000,00
Serbien 2009 70 251 Begleitmaßnahme zu 2009 65814 Die kommunalen Fernwärmeunternehmen sollen bei
der Durchführung notwendiger Reformen im
technischen und betriebswirtschaftlichen Bereich
unterstützt werden.
Begleitmaßnahme (Zuschuss) 2.000.000,00
Serbien 2009 65 814 Rehabilitierung der Fernwärmesysteme in Serbien
(Phase IV)
In 18 ausgewählten Städten sollen Heizwerke,
Verteilungsnetze und Übergabestationen rehabilitiert
oder neu errichtet werden.
Zinssubventioniertes Darlehen 45.000.000,00
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Tabelle 9 Exemplarische Übersicht der TZ - Vorhaben nach Ländern
Partnerland Projektbezeichnung Projektwert
Bosnien u.Herz. Energieeffizienz-Beratung 2.000.000,00
China VR Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden (Schulen und
Krankenhäuser)
3.000.000,00
China VR Elektromobilität in China 3.624.019,00
China VR Klimaschutz durch Energieeffizienz in Gebäuden - Baseline-Studie f.
Heizenergiebedarf
1.500.000,00
China VR Energieeffizienz in einer 'Low Carbon' Provinz (Jiangsu) u. 'Low
Carbon' Städten
3.000.000,00
Glob. Vorhaben Ressourceneffizienz und städtisch-industrielles Umweltmanagement 1.000.000,00
Indien Energieerzeugung aus Abwässern und organischen Abfällen für
Delhi
2.036.382,00
Indien Kommerzialisierung der Solarenergie im städtischen und
industriellen Bereich
4.900.000,00
Serbien Energieeffizienzberatung 2.820.000,00
Südafrika Schwerpunktprogramm Klima und Energie - TZ-Komponente 10.285.250,00
Südosteuropa NA Stärkung des Netzwerks energieeffizienter Hauptstädte 500.000,00
Ukraine Energieeffizientes Modellquartier Ukraine 4.597.943,00
Ukraine Energieeffizienz in Gebäuden 2.000.000,00
Vietnam Umwelt- und klimagerechte Stadtentwicklung Da Nang 1.500.000,00
12. Welche Vorhaben (bitte nach Land, Projekt, Volumen auflisten) wurden im städtischen Raum im Bereich Energie durch die
deutsche Entwicklungszusammenarbeit umgesetzt?
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Tabelle 10
Afrika
Äthiopien
Nahrungsmittelhilfe für Flüchtlinge und
Unterstützung in humanitärer
Krisensituation und Stärkung der
Widerstandsfähigkeit gegen
Nahrungsmittelunsicherheit
(Sonderzusage im Kontext der Dürre 2011)
Sicherstellung der Ernährung von verwundbaren
Bevölkerungsgruppen (gezielte, spezielle
Versorgung mit angereicherten Nahrungsmitteln),
v.a. für Kinder, Schwangere, HIV/AIDS-Betroffene 14.750.000 nicht bezifferbar 2011 2011.6661.0
Ghana
Programm Nachhaltige
Wirtschaftsentwicklung Mikroversicherung 16.380.000 3.323.000 2010-2013 2009.2047.0
Gesundheitsprogramm
Verbesserung des Zugangs zu
Gesundheitsdienstleistungen durch dezentrale
Krankenversicherungsansätze und
Gutscheinsysteme 22.582.000 nicht bezifferbar seit 2009 2008.2149.6
Gesundheitsprogramm SWAP
Dezentrale Krankenversicherungsansätze und
Gesundheitsgutscheine 22.500.000 nicht bezifferbar seit 2011
2006.6617.2; 2008.6690.5;
2010.6580.4
Kenia
Programm Entwicklung des
Gesundheitssektors - Unterstützung der
Gesundheitsfinanzierung
Aufbau einer nachhaltigen und sozial
ausgewogenen Gesundheitssytemfinanzierung 23.000.000 23.000.000 ab 2012 2010.6585.3
Ernährungssicherungsmaßnahmen
Sicherstellung der Ernährung von verwundbaren
Bevölkerungsgruppen 12.000.000 12.000.000 2009 - 2011 2008.6647.5; 2009.6733.1
Kongo DR
Multisektorale HIV/Aids-Bekämpfung und
Stärkung des Gesundheitssystems
Verbesserung des Zugangs zu
Gesundheitsdiensten durch nachhaltige
Finanzierung 7.000.000 nicht bezifferbar 2011-2013 2008.2227.0
Malawi Soziale Absicherung von absolut Armen 17.000.000 17.000.000 2011-2014/15 2009.6739.8; 2011.6565.3
Gesundheitsprogramm SWAP soziale Absicherung im Krankheitsfall 5.000.000 nicht bezifferbar 2010 - 2011 2009.6546.7
Primäre Gesundheitsversorgung und HIV
/AIDS Bekämpfung
Verbesseretung Zugang zu Gesundheitsdiensten
u.a. durch Krankenversicherung 9.771.567 nicht bezifferbar 2007-2012 2007.2035.9
Maßnahmen der deutschen EZ zur Stärkung von Systemen der Sozialen Sicherung
Kamerun
Ruanda
Land Programm / Vorhaben Komponente im Bereich soziale Sicherung
21. Welche Ansätze verfolgt die Bundesregierung, um soziale Absicherung von Menschen im informellen Sektor zu erreichen und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den
letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Gesamtvol. in EUR
Volumen
Komponente
Soziale Sicherung Projektlaufzeit Projektnummern
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Tabelle 10 Maßnahmen der deutschen EZ zur Stärkung von Systemen der Sozialen Sicherung
Land Programm / Vorhaben Komponente im Bereich soziale Sicherung
21. Welche Ansätze verfolgt die Bundesregierung, um soziale Absicherung von Menschen im informellen Sektor zu erreichen und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den
letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Gesamtvol. in EUR
Volumen
Komponente
Soziale Sicherung Projektlaufzeit Projektnummern
Südafrika
Waisen und andere schutzbedürftige
Kinder
Verbesserung der Lebensbedingungen von (Aids-)
Waisen und anderen gefährdeten Kindern 9.900.000 9.900.000 ab 2012 2006.6606.5; 2010.6600.0
KV Programm Unterstützung des
Gesundheitssektors soziale Absicherung im Krankheitsfall 14.000.000 nicht bezifferbar 2009-2011 2009.2108.0
Soziale Sicherung für Arme zur
Verbesserung der Müttergesundheit und
HIV-Prävention 13.000.000 13.000.000 seit 2010 2007.6554.5; 2009.7015.2
Programm Unterstützung des
Gesundheitssektors soziale Absicherung im Krankheitsfall 11.000.000 nicht bezifferbar 2012-2014 2012.2243.9
regional
Social Protection for Older People in Sub-
Sahara Africa, durchgeführt durch HelpAge
International soziale Absicherung im Alter 1.000.000 1.000.000 2009 - 2010 2009.6010.4
regional LeapFrog Mikroversicherungsfonds
nachhaltige, effiziente und kundenorientierte
Bereitstellung von zielgruppenadäquaten
Mikroversicherungen zur Absicherung elementarer
Lebensrisiken armer Haushalte 11.000.000 11.000.000 2010 - 2020 2010.3652.4
Asien
TZ-Unterstützung für Sektorprogramm
Gesundheit, Ernährung und Bevölkerung
Unterstützung bei der Einführung eines sozialen
Sicherungssystems; Sektordialog
Gesundheitsfinanzierung
5.500.000
2.500.000 nicht bezifferbar
2005-2011
2011-2014
2003.2255.2
2010.2197.1
Tansania
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Tabelle 10 Maßnahmen der deutschen EZ zur Stärkung von Systemen der Sozialen Sicherung
Land Programm / Vorhaben Komponente im Bereich soziale Sicherung
21. Welche Ansätze verfolgt die Bundesregierung, um soziale Absicherung von Menschen im informellen Sektor zu erreichen und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den
letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Gesamtvol. in EUR
Volumen
Komponente
Soziale Sicherung Projektlaufzeit Projektnummern
Multidisziplinäres HIV / Aids Programm
integrierte Entwicklungspartnerschaft u.a. zur
Entwicklung eines nachhaltigen sozialen
Sicherungssystems für Rikscha-Zieher 3.700.000 nicht bezifferbar 2009-2012 2008.2108.2
FZ Begleitmaßnahme zum Gesundheits-,
Ernährungs- und Bevölkerungsprogramm
II
Beitrag zum Sektordialog Gesundheitsfinanzierung 1.300.000 nicht bezifferbar
2009-2012 2005.7042.4
TZ SFF Stärkung kommunaler
Verwaltungseffizienz bei der
Armutsbekämpfung
Vorbereitende Maßnahmen zu sozialer Sicherung in
städtischen Gebieten 250.000 nicht bezifferbar
2008-2011 2001.3501.2 Nr. 014
Soziales Sicherungswesen im informellen
Sektor in Karnataka
Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Sytems
sozialer Absicherung von Arbeiter/-innen im
informellen Sektor 6.000.000 6.000.000 2007- 2013 2006.2160.7
Deutsch-indisches Programm zur sozialen
Sicherung
Verbesserung der sozialen Sicherung für Arbeiter/-
innen im informellen Sektor und ihrer Familien 6.000.000 6.000.000 2011 - 2014 2010.2123.7
Programm Soziale Sicherung 2.000.000 2.000.000 2010-2012 2009.2168.4
Konsolidierung Politikanalyse und
Politikformulierung im Gesundheitssektor Gesundheit und soziale Sicherung 6.335.000 nicht bezifferbar 2008-2012 2007.2139.9
Indien
Indonesien
Bangladesch
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Tabelle 10 Maßnahmen der deutschen EZ zur Stärkung von Systemen der Sozialen Sicherung
Land Programm / Vorhaben Komponente im Bereich soziale Sicherung
21. Welche Ansätze verfolgt die Bundesregierung, um soziale Absicherung von Menschen im informellen Sektor zu erreichen und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den
letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Gesamtvol. in EUR
Volumen
Komponente
Soziale Sicherung Projektlaufzeit Projektnummern
Programm Soziale Sicherung im
Krankheitsfall (FZ) 10.000.000 10.000.000 ab 2012 2009.6612.7; 2011.6554.7
Programm Soziale Sicherung im
Krankheitsfall (TZ) 5.938.689 5.938.689 seit 2011 2009.2171.8
Sektorprogramm Gesundheitswesen I
Sektorweiter Ansatz mit Bezug zu sozialer
Grundsicherung/Gesundheitssystem-finanzierung
und systemische Beratung 14.000.000 nicht bezifferbar 2005 - 2011 2005.6599.4
Sektorprogramm Gesundheitswesen II
Sektorweiter Ansatz mit Bezug zu sozialer
Grundsicherung/Gesundheitssystem-finanzierung
und systemische Beratung 7.200.000 nicht bezifferbar 2010 - 2011 2007.6653.5
laufende Begleitmaßnahmen zum
Sektorprogramm Gesundheitswesen I + II
Sektorweiter Ansatz mit Bezug zu sozialer
Grundsicherung/Gesundheitssystem-finanzierung
und systemische Beratung 2.800.000 nicht bezifferbar seit 2010 2005.7032.5; 2007.7037.0
Mongolei
Unterstützung der Reform der Sozialen
Krankenversicherung 1.200.000 1.200.000 2011- 2013 2010.2134.4
Nepal
Programm zur Förderung des
Gesundheitssektors
Zugangserleichterung zur Gesundheitsversorgung
durch nachhaltige und sozial gerechte
Gesundheitsfinanzierung 9.700.000 1.890.000 2007 - 2014 2006.2180.5
Pakistan Gesundheitsfinanzierung in Pakistan (FZ)
Gesundheitsfinanzierung und soziale Sicherung im
Krankheitsfall 10.000.000 10.000.000 ab 2012 2009.6616.8
Kambodscha
Kirgisistan
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Pakistan Unterstützung im Gesundheitssektor (TZ)
Komponente Gesundheitsfinanzierung (soziale
Finanzierung zur Absicherung im Krankheitsfall) 8.500.000 ca. 2.500.000 2010 - 2012 2009.2176.7
Philippinen
Innovationen bei Mikroversichung zur
sozialen Sicherung Mikroversicherung 3.098.000 3.098.000 2008 - 2012/13 2007.2084.7
Indien/ Philippinen/
Indonesien
Entwicklungspartnerschaft mit MunichRe
im Bereich Mikroversicherung Mikroversicherung
790,024 (öffentl.),
1.016.650 (privat) 790.024 2006 - 2012 1589 (developpp)
Armutsminderung Grundsicherung und Sozialversicherung 2.120.000 2.120.000 2009 - 2012 2008.2055.5
Beratung zum Programm dezentrale
Gesundheitsversorgung 3.201.080 nicht bezifferbar seit 2009 2008.2057.1
Zentralasien
regional
Programm Gesundheit, Komponente
Systementwicklung soziale Grundsicherung 6.150.000 nicht bezifferbar seit 2012 2011.2157.3
regional LeapFrog Mikroversicherungsfonds (FZ-R) 6.000.000 6.000.000 seit 2010 2009.3658.3
regional
MIFA Debt Fund Asien
(Mikrofinanzinitiative Asien), (FZ-R) 16.000.000 16.000.000 seit 2012 2012.3661.1; 2012.3662.9
El Salvador
Armutsreduzierung und Nutzung sozialer
Grunddienste soziale Grundsicherung 27.288.000 nicht bezifferbar seit 1999
1999.6508.8, 2001.6581.1,
2003.6571.8,
Reform der sozialen Grunddienste (FZ –
Sektorbudgetfinanzierung) Auf- und Ausbau von Sozialtransferprogrammen 10.000.000 nicht bezifferbar seit 2011 2010.6518.4
Programm Gute Regierungsführung und
Staatsreform
Aufbau einer Verwaltungsstruktur für staatliche
Transferzahlungen 8.000.000 nicht bezifferbar seit 2012 2011.2174.8
Vietnam
Peru
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Tabelle 10 Maßnahmen der deutschen EZ zur Stärkung von Systemen der Sozialen Sicherung
Land Programm / Vorhaben Komponente im Bereich soziale Sicherung
21. Welche Ansätze verfolgt die Bundesregierung, um soziale Absicherung von Menschen im informellen Sektor zu erreichen und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den
letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Gesamtvol. in EUR
Volumen
Komponente
Soziale Sicherung Projektlaufzeit Projektnummern
Chile
Fonds zur strategischen Planung und
Umsetzung eigenfinanzierter Reformen: 2
Einzelmaßnahmen
Raumbezogene Kartierung von Armutsproblemen,
um staatliche Sozialprogramme gezielter einsetzen
zu können 3.400.000 250.000 2007 - 2011 2005.2122.9
Global
global
Inclusive poverty reduction and social
protection: Supporting access to income
and health for older people in developing
countries. Durchgeführt durch HelpAge
International soziale Absicherung im Alter 1.250.000 1.250.000 2011-2013 2011.7936.5
Bangladesch/
Indien / Indonesien /
Kambodscha/
Philippinen/
Senegal/ Thailand/
Entwicklungspartnerschaft mit der Allianz
im Bereich Mikroversicherung
Verbesserung des Zugangs zu nachhaltiger
Mikroversicherung für arme Haushalte
475000 (öffentl.),
540000 (priv) 475.000 2006 - 2012 2338 (developpp)
global Sektorvorhaben Systeme der Sozialen Sicherung, Phase I Beratung zu sozialer Sicherung 2.300.000 2.300.000 2005-2008 2005.2011.4
global Sektorvorhaben Systeme der Sozialen Sicherung, Phase II Beratung zu sozialer Sicherung 2.300.000 2.300.000 2008-2010 2008.2102.5
global
Sektorvorhaben Systeme der Sozialen
Sicherung, Phase III Beratung zu sozialer Sicherung 3.900.000 3.900.000 2010 - 2013 2010.2162.5
global Sektorvorhaben Providing for Health, Phase I
Strategieberatung von Partnerländern bei der
Absicherung im Krankheitsfall 3.620.000 3.620.000 2008 - 2012 2008.2103.3
global
Sektorvorhaben Providing for Health,
Phase II
Strategieberatung von Partnerländern bei der
Absicherung im Krankheitsfall 3.000.000 3.000.000 2012-2015 2012.2126.6
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Tabelle 10 Maßnahmen der deutschen EZ zur Stärkung von Systemen der Sozialen Sicherung
Land Programm / Vorhaben Komponente im Bereich soziale Sicherung
21. Welche Ansätze verfolgt die Bundesregierung, um soziale Absicherung von Menschen im informellen Sektor zu erreichen und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den
letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Gesamtvol. in EUR
Volumen
Komponente
Soziale Sicherung Projektlaufzeit Projektnummern
global
Sektorvorhaben Finanz-systemische
Ansätze für den Zugang zu
Versicherung/Access to Insurance Initiative
Politikberatung zur Ausweitung des
Mikroversicherungsmarktes für benachteiligte
Bevölkerungsgruppen 1.500.000 1.500.000 2010-2013 2010.2241.7
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Tabelle 11
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 12.012 1.633
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 2.652 0
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 7.437 73.928
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 16.302 130.538
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 1.389 0
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 13.302 3.310
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 2.392 0
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 5.859 107.640
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 15.954 106.388
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 1.662 625
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 17.231 3.275
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 1.590 0
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 6.413 99.728
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 13.877 86.372
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 2.729 262
26. Welchen Beitrag leistet die Bundesregierung zur Erreichung des Millenniumentwicklungsziels den Anteil der Menschen ohne nachhaltigen Zugang zu
sauberem Trinkwasser
und Sanitärversorgung bis 2015 zu halbieren und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach
Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
2004
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2002
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2003
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26. Welchen Beitrag leistet die Bundesregierung zur Erreichung des Millenniumentwicklungsziels den Anteil der Menschen ohne nachhaltigen Zugang zu
sauberem Trinkwasser
und Sanitärversorgung bis 2015 zu halbieren und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach
Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 20.709 3.539
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 1.420 0
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 6.121 106.319
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 15.112 92.287
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 4.141 565
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 23.321 6.335
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 2.469 0
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 5.464 104.957
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 13.887 84.315
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 4.323 59
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 31.176 3.244
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 3.296 0
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 5.444 113.633
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 16.809 69.050
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 7.660 24
2007
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2005
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2006
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26. Welchen Beitrag leistet die Bundesregierung zur Erreichung des Millenniumentwicklungsziels den Anteil der Menschen ohne nachhaltigen Zugang zu
sauberem Trinkwasser
und Sanitärversorgung bis 2015 zu halbieren und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach
Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 37.764 9.937
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 4.387 1.603
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 5.516 157.605
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 18.022 86.398
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 9.590 375
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 46.693 7.746
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 4.280 3.755
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 3.667 175.649
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 16.258 90.221
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 8.961 300
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 49.323 2.720
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 7.216 8.407
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 3.403 170.245
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 77.094 97.202
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 5.957 225
2009
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2010
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2008
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26. Welchen Beitrag leistet die Bundesregierung zur Erreichung des Millenniumentwicklungsziels den Anteil der Menschen ohne nachhaltigen Zugang zu
sauberem Trinkwasser
und Sanitärversorgung bis 2015 zu halbieren und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den letzten 10 Jahren unterstützt(bitte einzeln nach
Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
CRS-Key TZ FZ
14010 - Wassersektorpolitik und -verwaltung 52.531 5.244
14015 - Erhaltung von Wasserressoucen 5.822 8.966
14020 - Wasser- und Sanitärversorgung + Abwassermanagement (große Systeme) 2.804 175.857
14030 - Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser, Sanitär und Abwasser 23.915 68.122
14081 - Aus- und Fortbildung in den Bereichen Wasser - und Sanitärversorgung sowie Abwassermanagement 4.541 781
2011
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Tabelle 12
Ausgaben Sanitärbereich Umfang TZ in € Umfang FZ in € Gesamt in €
2002 115.300.000 115.300.000
2003 122.900.000 122.900.000
2004 100.000.000 100.000.000
2005 122.600.000 122.600.000
2006 2.800.000 103.700.000 106.502.006
2007 4.200.000 113.000.000 117.200.000
2008 6.900.000 141.700.000 148.600.000
2009 12.100.000 149.000.000 161.100.000
2010 13.000.000 158.300.000 171.300.000
2011 15.400.000 201.000.000 216.400.000
Summe 54.400.000 1.327.500.000 1.381.900.000
Ausgaben Abfallwirtschaft Umfang TZ in € Umfang FZ in € Gesamt in €
2002 7.247.000 7.133.000 14.386.000
2003 8.214.000 9.682.000 17.896.000
2004 8.514.000 4.007.000 12.521.000
2005 7.258.000 3.429.000 10.687.000
2006 5.696.000 10.635.000 16.331.000
2007 7.616.000 7.948.000 15.564.000
2008 7.669.000 5.515.000 13.184.000
2009 6.879.000 2.773.000 9.652.000
2010 7.544.000 1.522.000 9.066.000
2011 7.276.000 2.188.000 9.464.000
Summe 73.913.000 54.832.000 128.745.000
Abbildung der CRS Schlüssel 14050, 14020 sowie 23030.
27. Welchen Ansatz verfolgt die Bundesregierung im Bereich Abfall- und Abwasserentsorgung im Rahmen der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit zu nachhaltiger Stadtentwicklung und in welchem finanziellen Umfang wurde dieser Bereich in den letzten
10 Jahren unterstützt
(bitte einzeln nach Schwerpunkt, Jahr und Volumen auflisten und zwischen TZ und FZ differenzieren)?
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]