[Deutscher Bundestag Drucksache 17/10892
17. Wahlperiode 01. 10. 2012 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Elisabeth Scharfenberg, Birgitt Bender,
Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 17/10693 –
Pflege-Transparenzvereinbarung (so genannter Pflege-TÜV)
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Mit dem von der Koalition der Fraktionen der CDU/CSU und SPD in der
16. Wahlperiode beschlossenen Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung
der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz – PfWG) sollte u. a.
mehr Transparenz und Vergleichbarkeit von Qualität in stationären
Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten für Verbraucherinnen und Verbraucher
hergestellt werden. Nach § 115 Absatz 1a des Elften Buches Sozialgesetzbuch
(SGB XI) hat der Gesetzgeber dabei die Kompetenz zur Festlegung der
Kriterien, der Bewertungssystematik und der Veröffentlichungsbedingungen an die
Vertragsparteien übertragen, d. h. den Spitzenverband Bund der Pflegekassen,
die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die
Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und die
Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände. Den maßgeblichen
Organisationen für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe der
pflegebedürftigen und behinderten Menschen sowie den unabhängigen
Verbraucherorganisationen wurde dabei lediglich ein Stellungnahmerecht eingeräumt.
Im Dezember 2008 wurde von den Vertragsparteien die Pflege-
Transparenzvereinbarung stationär (PTVS), im Januar 2009 die Pflege-
Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) beschlossen, im Wissen, dass zu diesem Zeitpunkt
„(…) keine pflegewissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über valide
Indikatoren der Ergebnis- und Lebensqualität der pflegerischen Versorgung in
Deutschland (…)“ vorliegen und die gewählten Kriterien „(…) sind deshalb
als vorläufig zu betrachten und dienen der vom Gesetzgeber gewollten
schnellen Verbesserung der Transparenz.“ (Quelle: Vorwort der Anlage
Ausfüllanleitung für Prüfer der Vereinbarung nach § 115 Absatz 1a Satz 6 SGB XI über die
Kriterien der Veröffentlichung sowie die Bewertungssystematik der
Qualitätsprüfungen der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung vom 17.
Dezember 2008).
Seitdem steht die umgangssprachlich als „Pflege-TÜV“ oder als „Pflege-
Noten“ bezeichnete Bewertungs- und Veröffentlichungssystematik im
Mittelpunkt kontroverser Diskussionen und auch rechtlicher Verfahren. Mitte 2010
wurden – auch angesichts einer zunehmend kritischeren medialen Berichter- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom 27. September
2012 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/10892 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodestattung – die ersten Verhandlungen der Vertragsparteien zur Überarbeitung
der PTV aufgenommen, die bis heute andauern. Nennenswerte
Verhandlungsergebnisse sind bisher nicht zu verzeichnen (vgl. Ärzte Zeitung Online vom
12. Juli 2012, Pflege-Noten bleiben umstritten). Am 6. Juli 2012 erklärte der
GKV-Spitzenverband (Spitzenverband Bund der Krankenkassen) in einer
Pressemitteilung („Anpassung der Pflegenoten dringend nötig – Kassen setzen
auf schnellen Erfolg durch die Schiedsstelle“), er habe nunmehr die
Schiedsstelle angerufen, da „eine kurzfristige Anpassung der Pflegenoten […] über
den Verhandlungsweg nicht zu erreichen“ sei. Die Trägerorganisationen
würden die Vorschläge der Kassenseite nicht akzeptieren. In einer gemeinsamen
Pressemitteilung der Bundesverbände der Leistungserbringer vom 12. Juli
2012 („Selbstverwaltung in der Pflegeversicherung blockiert durch GKV-
Spitzenverband“) zeigen diese sich überrascht vom Schritt des GKV-
Spitzenverbandes. Der Spitzenverband erweise sich „[…] zum wiederholten Male als
unberechenbarer Vertragspartner.“
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bundesregierung betrachtet die Pflege-Transparenzvereinbarungen (PTV)
der Vereinbarungspartner nach § 115 Absatz 1a des Elften Buches
Sozialgesetzbuch (SGB XI) als einen ersten Schritt, um Transparenz und Vergleichbarkeit
von Pflegequalität auf einer bundeseinheitlichen Grundlage zu ermöglichen.
Die Regelung zielt darauf ab, dass pflegebedürftige Menschen und ihre
Angehörigen Qualitätsergebnisse einer Pflegeeinrichtung anhand der Darstellung
und Bewertung klar erkennen, nachvollziehen und einordnen können. Die
Weiterentwicklung der Pflege-Transparenzvereinbarungen ist Aufgabe der
Vereinbarungspartner. Mit dem Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes
und weiterer Gesetze vom 28. Juli 2011 wurde ein Mechanismus zur
Konfliktlösung verankert. Mit dieser Aufgabe ist die Schiedsstelle Qualitätssicherung
nach § 113b SGB XI betraut worden.
Gegen die Veröffentlichung der Pflegenoten haben einzelne Pflegeeinrichtungen
Klage vor dem Sozialgericht erhoben. Neben der eigentlichen Klage im
Hauptsacheverfahren wird dabei wiederholt versucht, durch einen Antrag auf Erlass
einer einstweiligen Anordnung die Veröffentlichung der Ergebnisse der
Qualitätsprüfung zu verhindern bzw. die Veröffentlichung rückgängig zu machen.
In den einstweiligen Rechtsschutzverfahren haben die befassten
Landessozialgerichte in zweiter Instanz mehrheitlich entschieden, dass die Veröffentlichung
von Ergebnissen der Qualitätsprüfungen in Transparenzberichten zulässig ist. In
der inzwischen vorliegenden ersten Entscheidung eines Landessozialgerichts in
einem Hauptsacheverfahren (LSG Nordrhein-Westfalen, 15. August 2012 –
L 10 P 137/11) wird die Veröffentlichung des Transparenzberichtes ebenfalls
für zulässig erklärt.
Aus Sicht der Bundesregierung ist es darüber hinaus ein wichtiges Ziel, die
heutigen Verfahren des internen Qualitätsmanagements und der externen
Qualitätsprüfung zügig durch ergebnisorientierte Instrumente zu erneuern, um Qualität
zielgenau erfassen und transparent abbilden zu können. Hierzu ist durch das
Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) gesetzlich verankert worden, dass die
Vereinbarungspartner in den Maßstäben und Grundsätzen nach § 113 Absatz 1
SGB XI für den stationären Bereich Anforderungen an ein
indikatorengestütztes Verfahren zur vergleichenden Messung und Darstellung von
Ergebnisqualität vereinbaren, das auf der Grundlage einer strukturierten Datenerhebung im
Rahmen des internen Qualitätsmanagements eine Qualitätsberichterstattung
und die externe Qualitätsprüfung ermöglicht.
Die statistischen Angaben in den Antworten zu den Fragen 1, 2, 5 und 6 sowie
in den Anlagen 1 bis 3 erfolgen auf der Grundlage von Angaben des
Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), die
durch den GKV-Spitzenverband übermittelt wurden.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/108921. Wie viele
a) Einrichtungen der stationären Altenpflege und
b) ambulante Pflegedienste
wurden nach Kenntnis der Bundesregierung absolut und prozentual seit
Inkrafttreten der jeweiligen PTV jährlich geprüft (bitte Angabe nach Jahren
und Bundesland trennen)?
Die Pflege-Transparenzvereinbarungen sind am 17. Dezember 2008 (PTV
stationär – PTVS) bzw. am 29. Januar 2009 (PTV ambulant – PTVA)
verabschiedet worden. Die für den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung
(MDK) verbindlichen Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) mit den integrierten
Pflege-Transparenzvereinbarungen sind am 1. Juli 2009 in Kraft getreten. Seit
diesem Zeitpunkt werden Prüfungen auf der Grundlage der Pflege-
Transparenzvereinbarungen durchgeführt.
In der Zeit vom 1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2010 sind vom MDK (ohne
Wiederholungsprüfungen) nach Auskunft des GKV-Spitzenverbandes in
ambulanten Pflegeeinrichtungen 11 368 und in stationären Pflegeeinrichtungen 12 564
Regel- oder Anlassprüfungen durchgeführt worden. Zum Zeitpunkt 1. Juli 2010
waren 13 061 ambulante Pflegedienste und 10 417 stationäre Pflegeheime
zugelassen. Daraus ergibt sich für den Zeitraum vom 1. Juli 2008 bis zum 31.
Dezember 2010 auf Bundesebene für die ambulante Pflege eine Prüfquote von
87 Prozent und für die stationäre Pflege von mehr als 100 Prozent.
Die nach Ländern und Prüfart aufgeschlüsselte Anzahl der Qualitätsprüfungen
durch den MDK für den Zeitraum vom 1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2010
kann der Anlage 1 entnommen werden.
Für das Jahr 2011 liegen bisher nur vorläufige Zahlen zum Stichtag 1. März
2012 vor. Im Jahr 2011 sind vom MDK (ohne Wiederholungsprüfungen) in
ambulanten Pflegeeinrichtungen 10 800 und in stationären Pflegeeinrichtungen
11 356 Regel- oder Anlassprüfungen durchgeführt worden. Zum Zeitpunkt
1. Juli 2011 waren 13 023 ambulante Pflegedienste und 10 983 stationäre
Pflegeheime zugelassen. Daraus ergibt sich für das Jahr 2011 auf Bundesebene
für die ambulante Pflege eine Prüfquote von 83 Prozent und für die stationäre
Pflege wiederum von mehr als 100 Prozent.
Die nach Ländern und Prüfart aufgeschlüsselte Anzahl der Qualitätsprüfungen
durch den MDK für das Jahr 2011 kann der Anlage 2 entnommen werden.
2. Wie hat sich mit Beginn der Prüfungen nach der PTVS und PTVA
a) der Landesdurchschnitt der Gesamtpflegenote nach Kenntnis der
Bundesregierung entwickelt (bitte nach Jahren und Bundesland gestaffelt
angeben und getrennt nach ambulant und stationär) und
b) für den stationären Bereich die Einzelbenotung der fünf
Qualitätsbereiche (Pflege und medizinische Versorgung; Umgang mit demenzkranken
Bewohnern; soziale Betreuung und Alltagsgestaltung; Wohnen,
Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene und Bewohnerbefragung) nach
Kenntnis der Bundesregierung entwickelt (bitte nach Jahren,
Bundesland gestaffelt angeben)?
Die Veröffentlichung der Pflegenoten auf der Grundlage der PTV ambulant und
stationär erfolgt einrichtungsbezogen seit März 2010. Die „Daten Clearing
Stelle (DCS) Pflege“, ein bundesweites Gemeinschaftsprojekt der Verbände der
Pflegekassen auf Bundesebene zur Veröffentlichung der Pflegenoten im
Rahmen des Transparenzverfahrens, veröffentlicht seitdem monatlich eine Über-
Drucksache 17/10892 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodesicht der Landesdurchschnitte der Gesamtpflegenoten sowie der Pflegenoten
für die einzelnen Qualitätsbereiche, bezogen auf die einzelnen Bundesländer,
getrennt nach ambulantem und stationärem Bereich. Die Berechnung von
jährlichen Durchschnitten erfolgt nicht.
In Anlage 3 sind die monatsbezogenen Übersichten der Pflegenoten pro
Bundesland für den Zeitraum März 2010 bis September 2012 dargestellt
(Datenquelle: DCS Pflege).
c) Hält die Bundesregierung die aktuellen Ergebnisse der Prüfungen für
aussagekräftig in der Form, dass Verbraucherinnen und Verbraucher die
Unterschiede zwischen Einrichtungen und Diensten wirklich erkennen
und bewerten können?
Falls ja, warum?
Falls nein, warum nicht, und welche Schlussfolgerungen zieht die
Bundesregierung daraus?
Im Rahmen der Weiterentwicklung der Pflege-Transparenzvereinbarungen sind
sowohl die Qualitätsprüfungs-Richtlinien als auch die Vereinbarungen über die
Kriterien der Veröffentlichung einschließlich der Bewertungssystematik
fortdauernd an den medizinisch-pflegefachlichen Fortschritt anzupassen. Die
Weiterentwicklung der Pflege-Transparenzvereinbarungen ist Aufgabe der
Vereinbarungspartner. Die Vereinbarungspartner der PTV befinden sich derzeit in
Verhandlungen zur kurzfristigen Anpassung der PTV stationär. Da eine
einvernehmliche Einigung auf Änderungen auch sechs Monate nach Aufforderung zu
Verhandlungen nicht erfolgt sei, hat der GKV-Spitzenverband mit Antrag vom
4. Juli 2012 die Schiedsstelle nach § 113b SGB XI angerufen.
Die Vereinbarungspartner nach § 113 SGB XI haben mehrheitlich in einem am
9. August 2012 beschlossenen Papier „Weiterentwicklung der
Qualitätsberichterstattung nach § 115 Absatz 1a SGB XI Pflege-Transparenzvereinbarung
stationär (PTVS) aus Sicht der Vertragspartner“ erklärt: „Auch vor dem
Hintergrund des gesetzlichen Auftrags, die PTV entsprechend dem
medizinischpflegefachlichen Fortschritt anzupassen, ist sicherzustellen, dass neue
wissenschaftliche Erkenntnisse, die gegebenenfalls zu einer Neuentwicklung führen
können, berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang ist eine kurzfristige
Anpassung der PTVS bei gleichzeitiger Auseinandersetzung mit den
Ergebnissen des Projekts „Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur
Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe“ (Dr. Wingenfeld/Dr.
Engels) im Hinblick auf eine mittelfristige Anpassung der PTVS zu sehen“. Im
Übrigen wird auf die Ausführungen in der Vorbemerkung der Bundesregierung
verwiesen.
3. Ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Erfüllungsaufwand der
Pflegedokumentation aufgrund der Einführung der PTVS und PTVA für die
Pflegekräfte relativ gemessen an deren Gesamtarbeitszeit gestiegen?
Wenn ja, wie hat sich dabei der prozentuale Anteil des
Dokumentationsaufwandes an der Arbeitszeit entwickelt?
Hierzu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/108924. Wie viele Prüferinnen und Prüfer sind nach Kenntnis der Bundesregierung
durchschnittlich, maximal und minimal bei einer Qualitätsprüfung des
Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung bei einer Prüfung
a) einer stationären Einrichtung nach der PTVS und
b) eines ambulanten Dienstes nach der PTVA
anwesend (bitte nach Bundesland trennen)?
Nach Auskunft des GKV-Spitzenverbandes stehen keine statistischen Daten
darüber zur Verfügung, wie viele Prüfer des MDK jeweils an einer
Qualitätsprüfung teilnehmen. Der GKV-Spitzenverband gibt an, dass erfahrungsgemäß die
Qualitätsprüfungen in aller Regel – sowohl in der ambulanten wie in der
stationären Pflege – durch ein Prüfteam bestehend aus zwei Pflegefachkräften
durchgeführt werden. In seltenen Fällen ist nach diesen Angaben anstatt einer zweiten
Pflegefachkraft ein Arzt (Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland,
Westfalen-Lippe) oder eine Verwaltungskraft (Baden-Württemberg) an der Prüfung
beteiligt. Der GKV-Spitzenverband weist darauf hin, dass der Prüfaufwand von
der Anzahl der in die Prüfung einzubeziehenden Pflegebedürftigen abhängt.
5. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Dienste der
Krankenversicherung mit aktuellem Kenntnisstand sind nach Kenntnis der
Bundesregierung seit Inkrafttreten der PTVS am 17. Dezember 2008 und
der PTVA vom 29. Januar 2009 für die Durchführung, Abwicklung,
Organisation und Auswertung der Erfüllung der Aufgabe nach § 115 Absatz 1a
SGB XI zuständig (bitte separat nach Funktionsbereichen aufführen)?
6. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Dienste der
Krankenversicherung wurden seit Inkrafttreten der PTVS am 17.
Dezember 2008 und der PTVA vom 29. Januar 2009 nach Kenntnis der
Bundesregierung für die Durchführung, Abwicklung, Organisation und Auswertung
der Prüfergebnisse zur Erfüllung der Aufgaben nach § 115 Absatz 1a
SGB XI zusätzlich eingestellt?
Die Fragen 5 und 6 werden wegen ihres Sachzusammenhanges gemeinsam
beantwortet.
Zum Stichtag 1. September 2011 wurden bei den MDK 660 Mitarbeiter bei
Qualitätsprüfungen nach den §§ 114 ff SGB XI als Prüfer eingesetzt. Dies
entspricht gemessen an der jeweiligen tariflich vereinbarten wöchentlichen
Arbeitszeit 595 Vollzeitstellen.
Ende 2006 wurden durch den MDK 175 Mitarbeiter als Prüfer bei
Qualitätsprüfungen eingesetzt. Zum Stichtag 1. September 2011 ist somit ein Plus von 485
Mitarbeitern bzw. von 420 Vollzeitstellen zu verzeichnen gewesen.
Zum Stichtag 1. September 2011 waren von den 660 Mitarbeitern:
Nach Auskunft des GKV-Spitzenverbandes liegen keine Kenntnisse darüber
vor, in welchem Umfang Mitarbeiter des MDK darüber hinaus für
organisatorische Aufgaben zur Umsetzung der Qualitätsprüfungen eingesetzt werden.
absolut in v. H.
Pflegefachkräfte 632 95,8
Ärzte 22 3,3
sonstige Mitarbeiter 6 0,9
Drucksache 17/10892 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode7. Ist es nach Meinung der Bundesregierung angemessen und sachlich zu
vertreten, dass am Tage der Qualitätsprüfung durch die Medizinischen Dienste
der Krankenversicherung zusätzlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
geprüften Einrichtung zur Begleitung des Prüfverfahrens bereitgehalten
werden müssen, um währenddessen die weitere Versorgung und Betreuung
der zu pflegenden und betreuenden Personen nicht zu gefährden?
Wenn ja, warum, wer und wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
werden nach Kenntnis der Bundesregierung zusätzlich durchschnittlich dafür
vorgesehen?
Wenn nein, warum nicht?
Die zugelassenen Pflegeeinrichtungen sind gemäß § 112 Absatz 2 SGB XI
verpflichtet, bei Qualitätsprüfungen nach § 114 mitzuwirken; gemäß §114
Absatz 1 haben sie die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen zu
ermöglichen. Die Bundesregierung hält es für sachdienlich, Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Pflegeeinrichtungen bei Bedarf gezielt in die
Qualitätsprüfungen des MDK einzubeziehen.
Es ist originäre Aufgabe der Einrichtungen, jederzeit die pflegerische
Versorgung der Pflegebedürftigen durch ausreichendes Personal sicherzustellen. Die
Pflegeinrichtung muss durch organisatorische Regelungen auf
Personalengpässe, die z. B. auch durch krankheitsbedingte Abwesenheit von Mitarbeitern
auftreten können, vorbereitet sein. Die Organisation des Personaleinsatzes
hängt von den Strukturdaten der Einrichtung ab und obliegt der jeweiligen
Pflegeeinrichtung. Im Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz ist darüber hinaus die
Ankündigung von Qualitätsprüfungen in ambulanten Pflegeinrichtungen am Tag
zuvor bestimmt worden, um die Anwesenheit der Pflegedienstleitung und die
organisatorische Durchführung der Prüfung sicherzustellen.
Darüber hinaus sind die Prüfer des MDK verpflichtet, im Rahmen der
Qualitätsprüfungen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Fragen der
Qualitätssicherung pflegefachlich zu beraten (§ 114a Absatz 1 Satz 3).
8. a) Sind nach Meinung der Bundesregierung die derzeitigen Pflegenoten
ein geeignetes wissenschaftliches Messinstrument, um die Qualität in
der Pflege abzubilden?
Wenn ja, warum?
Wenn nein, warum nicht, und welche Maßnahmen gedenkt die
Bundesregierung zur Etablierung eines anderen Instrumentes zu ergreifen?
Es wird auf die Antwort zu Frage 2c verwiesen.
b) Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung diesbezüglich
aus den Urteilen des Sozialgerichts Münster (S 6 P 111/10 Urteil vom
20. August 2006), das die Beurteilungskriterien der PTVS als
ungeeignet einstuft, um die erbrachten Leistungen und die Qualität auf der
Basis von Ergebnis- und Lebensqualität zu beurteilen, und des
Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg (Az. L 27 P 14/10 B ER Beschluss
vom 29. März 2012), das Zweifel an der Tauglichkeit der PTVA äußert?
Die Bundesregierung bewertet Gerichtsentscheidungen nicht.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/10892c) Ist nach Meinung der Bundesregierung eine Überarbeitung der
derzeitigen Qualitätsprüfung und Pflegenotenvergabe der Einführung eines
indikatorengestützten Verfahrens zur vergleichenden Messung und
Darstellung von Ergebnisqualität im stationären Bereich vorzuziehen?
Wenn ja, warum?
Wenn nein, warum nicht, und welche Maßnahmen gedenkt die
Bundesregierung diesbezüglich zu ergreifen?
Im Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) ist gesetzlich verankert worden, dass
die Vereinbarungspartner in den Maßstäben und Grundsätzen nach § 113
Absatz 1 SGB XI für den stationären Bereich Anforderungen an ein
indikatorengestütztes Verfahren zur vergleichenden Messung und Darstellung von
Ergebnisqualität vereinbaren, das auf der Grundlage einer strukturierten
Datenerhebung im Rahmen des internen Qualitätsmanagements eine
Qualitätsberichterstattung und die externe Qualitätsprüfung ermöglicht. Damit werden
die heutigen Verfahren des internen Qualitätsmanagements und der externen
Qualitätsprüfung durch ergebnisorientierte Instrumente erneuert werden
können, um Qualität zielgenau zu erfassen und transparent abzubilden. Im Übrigen
wird auf die Antworten zu den Fragen 2c und 16 verwiesen.
9. Liegen Bedenken von Seiten der Bundesregierung gegen die dem
Bundesministerium für Gesundheit seit August 2011 vorliegende
Qualitätssicherungs-Richtlinie der Qualitätsprüfungen nach den §§ 114 ff. SGB XI
vom 28. Juni 2011des GKV-Spitzenverbandes vor?
Wenn nein, wann tritt diese in Kraft?
Wenn ja, welche sind dies?
Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juli 2012 das Pflege-Neuausrichtungs-
Gesetz (PNG) beschlossen; der Bundesrat hat dem Gesetz am 21. September 2012
zugestimmt. Darin wird § 53a Satz 1 Nummer 4 SGB XI dahingehend
konkretisiert und ergänzt, dass der Spitzenverband Bund der Pflegekassen für den
Bereich der sozialen Pflegeversicherung nicht nur Richtlinien zur
Qualitätssicherung der Begutachtung und Beratung sowie über das Verfahren zur
Durchführung von Qualitätsprüfungen sondern auch zur Qualitätssicherung der
Qualitätsprüfungen erlässt. § 53a Satz 1 Nummer 4 SGB XI in der Fassung des
PNG wird am Tag nach der Verkündung in Kraft treten. Das Prüfverfahren zur
Genehmigung der Richtlinie ist noch nicht abgeschlossen und wird zügig
fortgesetzt.
10. Inwieweit wird die Ausweitung der Prüf- und Bewertungssystematik – wie
vom GKV-Spitzenverband bei erfolgreicher Bewährung des
Qualitätsinstruments in Pflegeheimen angekündigt – auf Kliniken sowie Arztpraxen
geprüft (Quelle: Ärzte Zeitung Online, 30. Juni 2009, MDK startet
Benotung von Pflegeheimen)?
Eine Ausweitung der Prüf- und Bewertungssystematik nach den Pflege-
Transparenzvereinbarungen auf Krankenhäuser und Arztpraxen ist seitens der
Bundesregierung nicht geplant. Die Gestaltung der Qualitätssicherung in den
genannten Versorgungsbereichen ist nach den Regelungen des Fünften Buches
Sozialgesetzbuch (§§ 135a ff. SGB V) Aufgabe des Gemeinsamen
Bundesausschusses. Er hat dabei auch notwendige Regelungen zur Transparenz der
Versorgungsqualität zu treffen; er legt z. B. die Inhalte der Qualitätsberichte der
Krankenhäuser fest (§ 137 Absatz 3 Nummer 4 SGB V). Dem GKV-
Spitzenverband steht es frei, seine Erfahrungen zur Pflegetransparenz in Beratungen
des Gemeinsamen Bundesausschusses zu diesen Fragen einzubringen.
Drucksache 17/10892 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode11. Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus der Forderung
der Initiative „Moratorium Pflegenoten“ (
www.moratorium-pflegeno-
ten.de), zu deren Unterstützerkreis auch Expertinnen und Experten der
Pflegewissenschaft zählen, die Pflegenoten und das
Transparenzverfahren auszusetzen?
Die Bundesregierung hat die Initiative „Moratorium Pflegenoten“ zur Kenntnis
genommen.
12. Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus dem vom
GKV-Spitzenverband einseitig am 6. Juli 2012 per Pressemitteilung
erklärten Scheitern der Verhandlungen zur Überarbeitung der PTVS?
Die Bundesregierung hat die Anrufung der Schiedsstelle durch den GKV-
Spitzenverband zur Kenntnis genommen. Die Weiterentwicklung der Pflege-
Transparenzvereinbarungen ist Aufgabe der Vereinbarungspartner. Mit dem Gesetz
zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze vom 28. Juli
2011 wurde ein Mechanismus zur Konfliktlösung verankert. Mit dieser
Aufgabe ist die Schiedsstelle Qualitätssicherung nach § 113b betraut worden. Im
Gesetzgebungsverfahren wurde die Verhandlungsfrist, bevor die Schiedsstelle
angerufen werden kann, von drei auf sechs Monate verlängert. Darin kommt die
Intention des Gesetzgebers zum Ausdruck, dass vor Anrufung der Schiedsstelle
gewissenhaft und ernsthaft zu verhandeln ist. Die Entscheidung, ob der
Streitgegenstand ausdiskutiert ist, obliegt nach dem Willen des Gesetzgebers allein
den Vereinbarungspartnern. Nachdem schriftlich zu Verhandlungen
aufgefordert worden ist, kann jeder Vereinbarungspartner nach sechsmonatigen
Verhandeln ohne einvernehmliches Ergebnis die Schiedsstelle anrufen.
13. Hält die Bundesregierung die PTV angesichts der ständig erforderlichen
Nachbesserungen und der fortlaufenden Konflikte zwischen den
Vertragsparteien auch weiterhin für den richtigen Weg zu mehr Transparenz
und zur besseren Vergleichbarkeit der Pflegequalität?
Falls ja, warum?
Falls nein, warum nicht, und welche Schlussfolgerungen zieht die
Bundesregierung daraus?
14. a) Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus den
Ergebnissen des vom Bundesministerium für Gesundheit und vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag
gegebenen Forschungsprojekts „Entwicklung und Erprobung von
Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären
Altenhilfe“, und welche Rolle spielt dieses Projekt in Bezug auf die
derzeitige PTVS und PTVA und deren Weiterentwicklung?
b) Plant die Bundesregierung, die Ergebnisse des Forschungsprojekts in
die weitere Umsetzung zu bringen?
Falls ja, warum, und wie sieht der Zeitplan der Bundesregierung dafür
aus?
Falls nein, warum nicht?
Zu den Fragen 13 und 14 wird auf die Antwort zu Frage 2c verwiesen.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/1089215. Sieht die Bundesregierung es als notwendig an, auch für den ambulanten
Bereich, ein Instrument zur Beurteilung der Ergebnisqualität zu
entwickeln und zu erproben?
Wenn ja, welche Maßnahmen sind dafür notwendig, und welche
konkreten Pläne hat die Bundesregierung diesbezüglich?
Wenn nein, warum nicht?
Die Bundesregierung hat hierzu noch keine Entscheidung getroffen.
16. a) Welchen Zeitplan sieht die Bundesregierung zur Umsetzung der mit
dem Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-
Neuausrichtungs-Gesetz – PNG) neu eingeführten Nummer 4 in § 113
Absatz 1 SGB XI vor, wonach die Vertragsparteien in den
Vereinbarungen auch Anforderungen regeln sollen „an ein indikatorengestütztes
Verfahren zur vergleichenden Messung und Darstellung von
Ergebnisqualität im stationären Bereich, das auf der Grundlage einer
strukturierten Datenerhebung im Rahmen des internen
Qualitätsmanagements eine Qualitätsberichterstattung und die externe
Qualitätsprüfung ermöglicht“?
b) Bedarf nach Meinung der Bundesregierung die Einführung des
indikatorengestützen Verfahrens zur Messung von Ergebnisqualität eine
gesonderte Einführung oder ist die Integration in das bestehende
Qualitätsprüfverfahren nach § 115 Absatz 1a SGB XI angedacht?
Die Vereinbarungspartner sollen auf Grundlage der Ergänzung in § 113
Absatz 1 SGB XI in den Maßstäben und Grundsätzen zur Sicherung und
Weiterentwicklung der Pflegequalität insbesondere Inhalt und Umfang einer
einheitlichen Erhebung von Daten im Rahmen dieses Verfahrens und die
Schrittfolge einer Umsetzung vereinbaren; dies kann auch die Möglichkeit von
Pilotstudien beinhalten. Die durch diese Regelung ausgelöste Weiterentwicklung
soll schnellstmöglich zu einer Anwendung in der Prüfpraxis nach den
Qualitätsprüfungs-Richtlinien gemäß § 114a Absatz 7 führen. Diese Richtlinien sind
regelmäßig an den medizinisch-pflegefachlichen Fortschritt anzupassen. Mit der
Einführung eines indikatorengestützten Qualitätsmanagements ist eine
Umstrukturierung von Prüfinhalten und Prüfgeschehen erforderlich, denn die
Indikatoren und die Gewinnung von bewertbaren Informationen sind nicht ohne
Weiteres in die Qualitätsprüfungs-Richtlinien integrierbar. Da mit einer
indikatorengestützten Erfassung von Ergebnisqualität eine neue Stufe der
Qualitätsbeurteilung und -berichterstattung beschritten wird, ist vor Einführung und
Umsetzung eine ausreichende Phase der Vorbereitung einzukalkulieren.
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Prüfungen
spr Whd. ambulant Regelpr. AnlassprWhd.
4 0 852 844 7 1
45 17 1.676 1.450 209 17
9 2 536 492 42 2
1 3 604 595 6 3
2 2 120 110 8 2
33 26 837 719 83 35
2 10 547 527 3 17
30 0 1.090 1.027 56 7
1 4 409 395 7 7
6 2 372 339 31 2
11 7 1.089 955 50 84
11 2 419 383 34 2
1 1 87 85 1 1
1 2 970 960 7 3
12 44 631 537 30 64
0 0 421 409 0 12
8 5 993 874 93 26
77 127 11.653 10.701 667 285
n davon
InsgesamtAnzahl durchgeführter Qualitätsprüfungen 1.7.2008-31.12.2010 (ambulant)
absolut
Bundesland Prüfungen Prüfungen Prüfungen
ambulant Regelpr. Anlasspr. Whd. ambulant Regelpr. Anlasspr Whd. ambulant Regelpr. Anlas
Baden-Württemberg 201 200 0 1 266 263 3 0 385 381
Bayern 149 138 11 0 300 147 153 0 1.227 1.165
Berlin 60 47 13 0 117 97 20 0 359 348
Brandenburg 117 115 2 0 153 150 3 0 334 330
Bremen 9 7 2 0 19 15 4 0 92 88
Hessen 53 38 15 0 218 174 35 9 566 507
Mecklenburg-Vorpom 75 70 0 5 210 207 1 2 262 250
Niedersachsen 22 3 12 7 15 1 14 0 1.053 1.023
Schleswig-Holstein 54 47 5 2 91 89 1 1 264 259
Hamburg 23 8 15 0 85 75 10 0 264 256
Nordrhein 326 298 4 24 349 261 35 53 414 396
Rheinland-Pfalz 61 53 8 0 142 127 15 0 216 203
Saarland 14 14 0 0 13 13 0 0 60 58
Sachsen 88 83 5 0 186 184 1 1 696 693
Sachsen-Anhalt 70 63 7 0 187 156 11 20 374 318
Thüringen 44 34 0 10 91 89 0 2 286 286
Westfalen-Lippe 142 133 3 6 220 123 82 15 631 618
Summe 1.508 1.351 102 55 2.662 2.171 388 103 7.483 7.179 1
davon davon davo
2. HJ 2008 2009 2010
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
11
–
D
ru
cksach
e 17/10892
Prüfungen
lasspr Whd. ambulant Regelpr. AnlassprWhd.
1,0 0,0 852 99,1 0,8 0,1
3,7 1,4 1.676 86,5 12,5 1,0
2,5 0,6 536 91,8 7,8 0,4
0,3 0,9 604 98,5 1,0 0,5
2,2 2,2 120 91,7 6,7 1,7
5,8 4,6 837 85,9 9,9 4,2
0,8 3,8 547 96,3 0,5 3,1
2,8 0,0 1.090 94,2 5,1 0,6
0,4 1,5 409 96,6 1,7 1,7
2,3 0,8 372 91,1 8,3 0,5
2,7 1,7 1.089 87,7 4,6 7,7
5,1 0,9 419 91,4 8,1 0,5
1,7 1,7 87 97,7 1,1 1,1
0,1 0,3 970 99,0 0,7 0,3
3,2 11,8 631 85,1 4,8 10,1
0,0 0,0 421 97,1 0,0 2,9
1,3 0,8 993 88,0 9,4 2,6
2,4 1,7 11.653 91,8 5,7 2,4
von davon
InsgesamtAnzahl durchgeführter Qualitätsprüfungen 1.7.2008-31.12.2010 (ambulant)
prozentual
Bundesland Prüfungen Prüfungen Prüfungen
ambulant Regelpr. Anlasspr. Whd. ambulant Regelpr. Anlasspr Whd. ambulant Regelpr. An
Baden-Württemberg 201 99,5 0,0 0,5 266 98,9 1,1 0,0 385 99,0
Bayern 149 92,6 7,4 0,0 300 49,0 51,0 0,0 1.227 94,9
Berlin 60 78,3 21,7 0,0 117 82,9 17,1 0,0 359 96,9
Brandenburg 117 98,3 1,7 0,0 153 98,0 2,0 0,0 334 98,8
Bremen 9 77,8 22,2 0,0 19 78,9 21,1 0,0 92 95,7
Hessen 53 71,7 28,3 0,0 218 79,8 16,1 4,1 566 89,6
Mecklenburg-Vorpom 75 93,3 0,0 6,7 210 98,6 0,5 1,0 262 95,4
Niedersachsen 22 13,6 54,5 31,8 15 6,7 93,3 0,0 1.053 97,2
Schleswig-Holstein 54 87,0 9,3 3,7 91 97,8 1,1 1,1 264 98,1
Hamburg 23 34,8 65,2 0,0 85 88,2 11,8 0,0 264 97,0
Nordrhein 326 91,4 1,2 7,4 349 74,8 10,0 15,2 414 95,7
Rheinland-Pfalz 61 86,9 13,1 0,0 142 89,4 10,6 0,0 216 94,0
Saarland 14 100,0 0,0 0,0 13 100,0 0,0 0,0 60 96,7
Sachsen 88 94,3 5,7 0,0 186 98,9 0,5 0,5 696 99,6
Sachsen-Anhalt 70 90,0 10,0 0,0 187 83,4 5,9 10,7 374 85,0
Thüringen 44 77,3 0,0 22,7 91 97,8 0,0 2,2 286 100,0
Westfalen-Lippe 142 93,7 2,1 4,2 220 55,9 37,3 6,8 631 97,9
Summe 1.508 89,6 6,8 3,6 2.662 82 15 4 7.483 95,9
davon davon da
2. HJ 2008 2009 2010
D
ru
cksach
e 17/10892
–
1
2
–
D
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er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
Prüfungen
sp Whd. stationär Regelpr. Anlasspr. Whd.
10 0 1.394 1.328 66 0
91 29 1.459 1.259 171 29
7 0 352 322 30 0
5 0 330 320 10 0
6 11 173 125 32 16
44 39 1.260 1.022 166 72
8 6 356 336 11 9
62 23 1.672 1.297 169 205
3 6 731 692 16 23
2 8 187 162 11 14
16 9 1.708 1.456 93 159
20 3 406 370 33 3
7 4 132 114 10 8
2 8 822 812 3 8
40 45 643 488 84 71
1 1 392 387 1 4
15 17 1.212 1.014 154 44
39 209 13.229 11.504 1.060 665
davon
InsgesamtAnzahl durchgeführter Qualitätsprüfungen 1.7.2008-31.12.2010 (stationär)
absolut
Bundesland Prüfungen Prüfungen Prüfungen
stationär Regelpr. Anlasspr.Whd. stationär Regelpr. Anlasspr. Whd. stationär Regelpr. Anlas
Baden-Württemberg 33 0 33 0 523 500 23 0 838 828
Bayern 282 247 35 0 630 585 45 0 547 427
Berlin 72 66 6 0 142 125 17 0 138 131
Brandenburg 13 13 0 0 119 114 5 0 198 193
Bremen 26 16 7 3 81 60 19 2 66 49
Hessen 104 66 37 1 506 389 85 32 650 567
Mecklenburg-Vorpo 44 43 0 1 127 122 3 2 185 171
Niedersachsen 166 59 22 85 730 548 85 97 776 690
Schleswig-Holstein 84 67 6 11 313 300 7 6 334 325
Hamburg 9 1 5 3 72 65 4 3 106 96
Nordrhein 134 85 8 41 955 777 69 109 619 594
Rheinland-Pfalz 101 97 4 0 119 110 9 0 186 163
Saarland 8 5 3 0 52 48 0 4 72 61
Sachsen 72 71 1 0 376 376 0 0 374 365
Sachsen-Anhalt 82 66 16 0 261 207 28 26 300 215
Thüringen 42 39 0 3 196 196 0 0 154 152
Westfalen-Lippe 169 155 5 9 639 487 134 18 404 372
Summe 1.441 1.096 188 157 5.841 5.009 533 299 5.947 5.399 3
davon davon davon
2. HJ 2008 2009 2010
D
eu
tsch
er B
u
n
d
estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
e
–
1
3
–
D
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cksach
e 17/10892
Prüfungen
sp Whd. stationär Regelpr. Anlasspr. Whd.
,2 0,0 1.394 95,3 4,7 0,0
,6 5,3 1.459 86,3 11,7 2,0
,1 0,0 352 91,5 8,5 0,0
,5 0,0 330 97,0 3,0 0,0
,1 16,7 173 72,3 18,5 9,2
,8 6,0 1.260 81,1 13,2 5,7
,3 3,2 356 94,4 3,1 2,5
,0 3,0 1.672 77,6 10,1 12,3
,9 1,8 731 94,7 2,2 3,1
,9 7,5 187 86,6 5,9 7,5
,6 1,5 1.708 85,2 5,4 9,3
,8 1,6 406 91,1 8,1 0,7
,7 5,6 132 86,4 7,6 6,1
,5 2,1 822 98,8 0,4 1,0
,3 15,0 643 75,9 13,1 11,0
,6 0,6 392 98,7 0,3 1,0
,7 4,2 1.212 83,7 12,7 3,6
,7 3,5 13.229 87,0 8,0 5,0
davon
InsgesamtAnzahl durchgeführter Qualitätsprüfungen 1.7.2008-31.12.2010 (stationär)
prozentual
Bundesland Prüfungen Prüfungen Prüfungen
stationär Regelpr. Anlasspr.Whd. stationär Regelpr. Anlasspr. Whd. stationär Regelpr. Anlas
Baden-Württemberg 33 0,0 100,0 0,0 523 95,6 4,4 0,0 838 98,8 1
Bayern 282 87,6 12,4 0,0 630 92,9 7,1 0,0 547 78,1 16
Berlin 72 91,7 8,3 0,0 142 88,0 12,0 0,0 138 94,9 5
Brandenburg 13 100,0 0,0 0,0 119 95,8 4,2 0,0 198 97,5 2
Bremen 26 61,5 26,9 11,5 81 74,1 23,5 2,5 66 74,2 9
Hessen 104 63,5 35,6 1,0 506 76,9 16,8 6,3 650 87,2 6
Mecklenburg-Vorpo 44 97,7 0,0 2,3 127 96,1 2,4 1,6 185 92,4 4
Niedersachsen 166 35,5 13,3 51,2 730 75,1 11,6 13,3 776 88,9 8
Schleswig-Holstein 84 79,8 7,1 13,1 313 95,8 2,2 1,9 334 97,3 0
Hamburg 9 11,1 55,6 33,3 72 90,3 5,6 4,2 106 90,6 1
Nordrhein 134 63,4 6,0 30,6 955 81,4 7,2 11,4 619 96,0 2
Rheinland-Pfalz 101 96,0 4,0 0,0 119 92,4 7,6 0,0 186 87,6 10
Saarland 8 62,5 37,5 0,0 52 92,3 0,0 7,7 72 84,7 9
Sachsen 72 98,6 1,4 0,0 376 100,0 0,0 0,0 374 97,6 0
Sachsen-Anhalt 82 80,5 19,5 0,0 261 79,3 10,7 10,0 300 71,7 13
Thüringen 42 92,9 0,0 7,1 196 100,0 0,0 0,0 154 98,7 0
Westfalen-Lippe 169 91,7 3,0 5,3 639 76,2 21,0 2,8 404 92,1 3
Summe 1.441 76,1 13,0 10,9 5.841 85,8 9,1 5,1 5.947 90,8 5
davon davon davon
2. HJ 2008 2009 2010
Drucksache 17/10892 – 14 – Deutscher Bundestag – 17. WahlperiodeAnlage 2
Anzahl durchgeführter Qualitätsprüfungen 2011
(vorläufig)
Ambulant
Regelpr. Anlasspr. Wdh.
Baden-Württemberg 876 874 2 0
Bayern 1.691 1.558 56 77
Berlin 514 509 4 1
Brandenburg 569 568 1 0
Bremen 124 116 2 6
Hessen 1.022 957 38 27
Mecklenburg-Vorpommern 338 326 5 7
Niedersachsen 1.135 1.084 9 42
Schleswig-Holstein 391 390 1 0
Hamburg 327 322 2 3
Nordrhein 1.251 1.214 18 19
Rheinland-Pfalz 350 331 18 1
Saarland 93 92 0 1
Sachsen 911 911 0 0
Sachsen-Anhalt 506 426 12 68
Thüringen 275 275 0 0
Westfalen-Lippe 695 666 13 16
Summe 11.068 10.619 181 268
Summe ohne WDH 10.800
Stationär
Regelpr. Anlasspr. Wdh.
Baden-Württemberg 1.127 1.120 7 0
Bayern 1.379 1.225 111 43
Berlin 380 376 4 0
Brandenburg 414 410 4 0
Bremen 159 144 12 3
Hessen 938 880 36 22
Mecklenburg-Vorpommern 295 287 6 2
Niedersachsen 1.635 1.558 58 19
Schleswig-Holstein 620 605 9 6
Hamburg 137 134 3 0
Nordrhein 1.287 1.236 49 2
Rheinland-Pfalz 352 243 108 1
Saarland 123 120 3 0
Sachsen 838 837 0 1
Sachsen-Anhalt 509 444 44 21
Thüringen 351 349 0 2
Westfalen-Lippe 946 920 14 12
Summe 11.490 10.888 468 134
Summe ohne WDH 11.356
Prüfungen
davon
MDK/Bundesland
Prüfungen
davon
MDK/Bundesland
D
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estag
–
1
7
. W
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–
1
5
–
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cksach
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A
n
la
g
e 3
Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,29 1,29
1,05 1,1
1,32 1,2
1,35 1,15
1,6 1,07
1,1 1,19
1,31 1,15
1,08 1,12
1,04 1
1,17 1,23
1,63 1,08
1,49 1,16
1,43 1,05
1,24 1,01
1,26 1,06
1,07 1,04
1,65 1,19
1,21 1,07
Kundenbefragung
1,04
1
1,06
1,09
1,01
1,03
1,07
1,04
1
1,11
1,03
1,1
1,07
1
1,02
1,01
1,04
1,02Juli 2010
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,92 2,14 2,03 1,84
Baden-Württemberg 1,2 1,24 1,16 1,24
Bayern 2,2 2,55 2,56 2,14
Berlin 1,9 2,12 1,67 1,78
Brandenburg 1,8 2 1,53 1,77
Bremen 1,9 2,28 2,34 1,42
Hamburg 2,3 2,67 2,7 2,2
Hessen 1,6 1,74 1,74 1,4
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,46 1,33 1,15
Niedersachsen 2,1 2,36 2,12 1,93
NRW-Nordrhein 2,1 2,25 2,2 2,02
NRW-Westfalen-Lippe 2,4 2,56 3,03 2,07
Rheinland-Pfalz 2,26 2,59 2,65 1,98
Saarland 1,65 1,63 2,51 1,53
Sachsen 1,79 2,23 1,51 1,6
Sachsen-Anhalt 1,7 2 1,5 2,09
Schleswig-Holstein 2,6 2,71 3,02 2,98
Thüringen 1,7 2,13 1,53 1,55
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,13 2,7 1,89 1,69
Baden-Württemberg 1,14 1,14 1,09 1,24
Bayern 2,33 2,84 2,12 1,92
Berlin 2,35 2,71 2,38 1,87
Brandenburg 2,22 2,56 2,6 1,74
Bremen 2,11 2,62 2,27 1,52
Hamburg 2,18 2,89 2,08 1,45
Hessen 2,08 2,6 1,65 1,82
Mecklenburg-Vorpommern 1,46 1,75 1,69 1,21
Niedersachsen 2,34 2,99 1,84 1,95
NRW-Nordrhein 2,17 2,74 2,02 1,84
NRW-Westfalen-Lippe 2,49 3,26 1,9 1,93
Rheinland-Pfalz 2,63 3,41 2,25 2,1
Saarland 1,73 1,79 1,12 1,75
Sachsen 2,2 2,89 1,7 1,69
Sachsen-Anhalt 2,17 2,96 1,73 1,55
Schleswig-Holstein 2,44 3,32 2,05 1,72
Thüringen 1,8 2,57 1,79 1,23
Quelle: DCS Pflege
D
ru
cksach
e 17/10892
–
1
6
–
D
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u
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estag
–
1
7
. W
ah
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erio
d
e
Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,28 1,28
1,06 1,11
1,32 1,2
1,32 1,14
1,55 1,07
1,1 1,19
1,31 1,15
1,08 1,11
1,04 1
1,17 1,23
1,59 1,08
1,48 1,16
1,42 1,06
1,21 1,01
1,25 1,06
1,07 1,04
1,59 1,18
1,2 1,07
Kundenbefragung
1,04
1
1,05
1,1
1,01
1,03
1,06
1,04
1
1,1
1,04
1,12
1,05
1
1,02
1,01
1,04
1,03August 2010
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,9 2,12 2 1,81
Baden-Württemberg 1,2 1,25 1,16 1,23
Bayern 2,2 2,54 2,55 2,11
Berlin 1,9 2,12 1,66 1,74
Brandenburg 1,7 2,02 1,49 1,7
Bremen 1,9 2,26 2,35 1,41
Hamburg 2,3 2,63 2,65 2,17
Hessen 1,6 1,73 1,71 1,41
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,45 1,31 1,14
Niedersachsen 2,1 2,36 2,12 1,94
NRW-Nordrhein 2,1 2,2 2,13 1,97
NRW-Westfalen-Lippe 2,4 2,53 2,97 2,04
Rheinland-Pfalz 2,4 2,53 2,57 1,87
Saarland 1,7 1,59 2,46 1,49
Sachsen 1,8 2,19 1,48 1,59
Sachsen-Anhalt 1,7 1,98 1,5 2,07
Schleswig-Holstein 2,4 2,63 2,89 2,89
Thüringen 1,7 2,08 1,51 1,51
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,12 2,69 1,88 1,67
Baden-Württemberg 0 1,14 1,11 1,21
Bayern 2,3 2,83 2,09 1,88
Berlin 2,4 2,68 2,42 1,87
Brandenburg 2,3 2,55 2,55 1,7
Bremen 2,1 2,54 2,02 1,52
Hamburg 2,2 2,78 1,94 1,53
Hessen 2 2,6 1,64 1,8
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,78 1,72 1,21
Niedersachsen 2,2 2,89 1,87 1,8
NRW-Nordrhein 2,1 2,61 1,94 1,71
NRW-Westfalen-Lippe 2,6 3,32 1,91 1,96
Rheinland-Pfalz 2,8 3,04 2,08 1,87
Saarland 1,7 1,76 1,12 1,6
Sachsen 2,2 2,89 1,7 1,71
Sachsen-Anhalt 2,3 2,92 1,72 1,53
Schleswig-Holstein 2,5 3,29 2,11 1,68
Thüringen 1,8 2,59 1,83 1,23
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,26 1,26
1,05 1,11
1,31 1,2
1,32 1,15
1,5 1,06
1,1 1,2
1,31 1,15
1,07 1,1
1,05 1
1,17 1,23
1,54 1,07
1,45 1,15
1,4 1,06
1,19 1,01
1,23 1,06
1,06 1,03
1,53 1,18
1,21 1,07
Kundenbefragung
1,04
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1,02September 2010
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,82 2,09 1,96 1,77
Baden-Württemberg 1,2 1,24 1,15 1,22
Bayern 2,2 2,5 2,5 2,07
Berlin 1,8 2,14 1,62 1,73
Brandenburg 1,7 2 1,46 1,6
Bremen 1,9 2,25 2,33 1,39
Hamburg 2,1 2,55 2,54 2,13
Hessen 1,5 1,72 1,66 1,4
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,44 1,3 1,14
Niedersachsen 2 2,35 2,11 1,93
NRW-Nordrhein 1,8 2,13 2,05 1,89
NRW-Westfalen-Lippe 2,3 2,46 2,86 1,95
Rheinland-Pfalz 2,3 2,53 2,53 1,88
Saarland 1,7 1,58 2,38 1,46
Sachsen 1,7 2,14 1,45 1,57
Sachsen-Anhalt 1,7 1,95 1,49 1,99
Schleswig-Holstein 2,3 2,52 2,72 2,73
Thüringen 1,7 2,09 1,53 1,53
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,12 2,65 1,88 1,63
Baden-Württemberg 0 1,12 1,12 1,21
Bayern 2,3 2,76 2,03 1,79
Berlin 2,4 2,7 2,44 1,81
Brandenburg 2,4 2,56 2,6 1,64
Bremen 2,1 2,74 2,16 1,51
Hamburg 2,1 2,73 1,92 1,51
Hessen 2 2,49 1,6 1,72
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,81 1,76 1,22
Niedersachsen 2,1 2,71 1,8 1,67
NRW-Nordrhein 2 2,37 1,82 1,63
NRW-Westfalen-Lippe 2,6 3,22 1,93 1,91
Rheinland-Pfalz 2,8 3,08 2,1 1,8
Saarland 1,6 1,92 1,16 1,52
Sachsen 2,2 2,86 1,7 1,69
Sachsen-Anhalt 2,3 2,97 1,74 1,5
Schleswig-Holstein 2,4 3,26 2,12 1,65
Thüringen 1,8 2,53 1,86 1,22
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,25 1,25
1,05 1,11
1,3 1,19
1,31 1,14
1,46 1,06
1,1 1,2
1,29 1,16
1,06 1,1
1,05 1,01
1,17 1,22
1,52 1,07
1,44 1,15
1,37 1,07
1,18 1,01
1,22 1,06
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Kundenbefragung
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1,03Oktober 2010
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,75 2,06 1,92 1,75
Baden-Württemberg 1,2 1,25 1,16 1,22
Bayern 2,1 2,49 2,49 2,06
Berlin 1,8 2,12 1,61 1,72
Brandenburg 1,6 2,01 1,44 1,57
Bremen 1,9 2,25 2,3 1,39
Hamburg 2 2,45 2,39 2,03
Hessen 1,5 1,7 1,63 1,38
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,45 1,3 1,16
Niedersachsen 2 2,35 2,11 1,94
NRW-Nordrhein 1,7 2,12 2,02 1,87
NRW-Westfalen-Lippe 2,2 2,43 2,81 1,92
Rheinland-Pfalz 2,15 2,5 2,47 1,81
Saarland 1,62 1,62 2,39 1,5
Sachsen 1,6 2,1 1,43 1,53
Sachsen-Anhalt 1,6 1,96 1,49 1,98
Schleswig-Holstein 2,1 2,49 2,67 2,7
Thüringen 1,7 2,08 1,52 1,53
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,1 2,63 1,88 1,61
Baden-Württemberg 1,2 1,18 1,15 1,21
Bayern 2,2 2,77 2,04 1,78
Berlin 2,3 2,67 2,46 1,74
Brandenburg 2,3 2,57 2,62 1,63
Bremen 2,1 2,77 2,18 1,47
Hamburg 2 2,68 1,92 1,47
Hessen 2 2,46 1,57 1,72
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,82 1,8 1,21
Niedersachsen 2,1 2,63 1,75 1,61
NRW-Nordrhein 1,9 2,28 1,8 1,61
NRW-Westfalen-Lippe 2,6 3,21 1,95 1,9
Rheinland-Pfalz 2,24 3,05 2,06 1,76
Saarland 1,59 2,04 1,18 1,53
Sachsen 2,2 2,86 1,72 1,68
Sachsen-Anhalt 2,3 3 1,76 1,51
Schleswig-Holstein 2,4 3,24 2,15 1,68
Thüringen 1,8 2,53 1,84 1,21
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
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Hygiene
Bewohnerbefragung
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1,42 1,05
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1,05 1,01
1,17 1,22
1,5 1,07
1,44 1,15
1,37 1,07
1,17 1,02
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1,02November 2010
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,7 2,04 1,89 1,73
Baden-Württemberg 1,2 1,26 1,16 1,22
Bayern 2 2,47 2,47 2,06
Berlin 1,8 2,12 1,61 1,71
Brandenburg 1,5 1,92 1,41 1,52
Bremen 1,9 2,27 2,29 1,39
Hamburg 1,8 2,41 2,37 2
Hessen 1,5 1,7 1,61 1,36
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,44 1,29 1,15
Niedersachsen 2 2,34 2,1 1,93
NRW-Nordrhein 1,6 2,1 1,99 1,84
NRW-Westfalen-Lippe 2,1 2,42 2,79 1,92
Rheinland-Pfalz 2,2 2,44 2,4 1,79
Saarland 1,5 1,58 2,32 1,53
Sachsen 1,6 2,07 1,41 1,51
Sachsen-Anhalt 1,6 1,95 1,49 1,94
Schleswig-Holstein 2 2,47 2,63 2,67
Thüringen 1,7 2,08 1,52 1,53
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,08 2,6 1,87 1,6
Baden-Württemberg 1,2 1,23 1,13 1,25
Bayern 2,2 2,73 2,03 1,76
Berlin 2,2 2,58 2,39 1,64
Brandenburg 2,3 2,53 2,58 1,63
Bremen 2,2 2,63 2,07 1,41
Hamburg 2 2,67 1,88 1,46
Hessen 2 2,48 1,56 1,72
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,82 1,79 1,21
Niedersachsen 2 2,61 1,75 1,58
NRW-Nordrhein 1,8 2,22 1,8 1,59
NRW-Westfalen-Lippe 2,6 3,19 1,96 1,87
Rheinland-Pfalz 2,5 3,06 2,04 1,69
Saarland 1,6 2 1,17 1,52
Sachsen 2,2 2,84 1,73 1,67
Sachsen-Anhalt 2,3 2,99 1,74 1,51
Schleswig-Holstein 2,4 3,15 2,13 1,69
Thüringen 1,8 2,56 1,87 1,22
Quelle: DCS Pflege
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1,02Dezember 2010
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,67 2,02 1,87 1,71
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,16 1,23
Bayern 1,9 2,45 2,45 2,03
Berlin 1,8 2,12 1,61 1,71
Brandenburg 1,4 1,84 1,37 1,47
Bremen 1,9 2,27 2,29 1,39
Hamburg 1,7 2,38 2,34 1,98
Hessen 1,5 1,71 1,62 1,37
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,44 1,32 1,14
Niedersachsen 2 2,31 2,04 1,87
NRW-Nordrhein 1,5 2,08 1,95 1,82
NRW-Westfalen-Lippe 2,19 2,41 2,76 1,91
Rheinland-Pfalz 2,2 2,39 2,33 1,76
Saarland 1,5 1,57 2,34 1,58
Sachsen 1,6 2,04 1,39 1,5
Sachsen-Anhalt 1,6 1,94 1,49 1,93
Schleswig-Holstein 1,9 2,43 2,56 2,59
Thüringen 1,6 2,06 1,51 1,52
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,07 2,58 1,85 1,59
Baden-Württemberg 1,3 1,23 1,13 1,27
Bayern 2,2 2,72 2,02 1,76
Berlin 2,1 2,39 2,19 1,54
Brandenburg 2,2 2,46 2,52 1,59
Bremen 2,1 2,57 2,15 1,41
Hamburg 2 2,63 1,8 1,45
Hessen 2 2,47 1,53 1,73
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,81 1,8 1,21
Niedersachsen 2 2,58 1,72 1,56
NRW-Nordrhein 1,9 2,23 1,84 1,56
NRW-Westfalen-Lippe 2,44 3,15 1,99 1,9
Rheinland-Pfalz 2,5 3,15 1,96 1,69
Saarland 1,7 2,01 1,15 1,56
Sachsen 2,2 2,79 1,74 1,65
Sachsen-Anhalt 2,3 3,02 1,74 1,52
Schleswig-Holstein 2,3 3,15 2,12 1,68
Thüringen 1,8 2,58 1,87 1,21
Quelle: DCS Pflege
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Hauswirtschaft
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Bewohnerbefragung
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1,27 1,18
1,32 1,14
1,33 1,04
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Kundenbefragung
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1,03Januar 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,6 2 1,85 1,69
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,16 1,22
Bayern 1,8 2,38 2,37 1,97
Berlin 1,7 2,11 1,6 1,7
Brandenburg 1,4 1,78 1,34 1,42
Bremen 1,9 2,27 2,29 1,39
Hamburg 1,7 2,38 2,32 1,97
Hessen 1,5 1,7 1,61 1,35
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,46 1,33 1,14
Niedersachsen 1,9 2,27 2,01 1,85
NRW-Nordrhein 1,5 2,08 1,94 1,81
NRW-Westfalen-Lippe 1,8 2,4 2,74 1,91
Rheinland-Pfalz 2,1 2,39 2,3 1,77
Saarland 1,5 1,56 2,23 1,52
Sachsen 1,5 2,03 1,39 1,51
Sachsen-Anhalt 1,6 1,92 1,48 1,91
Schleswig-Holstein 1,8 2,39 2,49 2,52
Thüringen 1,6 2,07 1,51 1,53
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,03 2,56 1,85 1,59
Baden-Württemberg 1,3 1,26 1,15 1,29
Bayern 2,2 2,72 2,02 1,76
Berlin 2 2,32 2,13 1,5
Brandenburg 2,1 2,42 2,49 1,58
Bremen 2,1 2,54 2,13 1,4
Hamburg 2 2,7 1,84 1,47
Hessen 1,9 2,43 1,51 1,7
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,81 1,81 1,2
Niedersachsen 2 2,57 1,72 1,57
NRW-Nordrhein 1,8 2,23 1,88 1,53
NRW-Westfalen-Lippe 2,5 3,15 2,01 1,91
Rheinland-Pfalz 2,5 3,14 1,96 1,69
Saarland 1,7 2,02 1,17 1,52
Sachsen 2,1 2,8 1,76 1,67
Sachsen-Anhalt 2,3 3,03 1,73 1,54
Schleswig-Holstein 2,2 3,08 2,11 1,69
Thüringen 1,8 2,58 1,87 1,22
Quelle: DCS Pflege
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Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,23 1,23
1,08 1,11
1,25 1,18
1,31 1,14
1,31 1,04
1,11 1,2
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1,05 1,03
1,43 1,17
1,21 1,07
Kundenbefragung
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1,02
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1,02Februar 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,58 1,97 1,82 1,66
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,16 1,22
Bayern 1,8 2,3 2,26 1,88
Berlin 1,6 2,07 1,58 1,67
Brandenburg 1,3 1,73 1,31 1,38
Bremen 1,9 2,31 2,3 1,38
Hamburg 1,7 2,36 2,3 1,95
Hessen 1,5 1,68 1,59 1,35
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,44 1,32 1,13
Niedersachsen 1,9 2,2 1,94 1,79
NRW-Nordrhein 1,4 2,06 1,9 1,78
NRW-Westfalen-Lippe 1,8 2,37 2,68 1,89
Rheinland-Pfalz 2 2,36 2,27 1,74
Saarland 1,4 1,57 2,2 1,52
Sachsen 1,5 2,03 1,38 1,5
Sachsen-Anhalt 1,5 1,9 1,47 1,87
Schleswig-Holstein 1,8 2,35 2,43 2,47
Thüringen 1,5 2,04 1,49 1,52
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2,01 2,54 1,84 1,58
Baden-Württemberg 1,3 1,29 1,16 1,32
Bayern 2,2 2,69 2,02 1,74
Berlin 2 2,28 2,1 1,5
Brandenburg 2 2,39 2,45 1,56
Bremen 2,1 2,66 2,2 1,42
Hamburg 2 2,7 1,86 1,46
Hessen 1,9 2,38 1,52 1,68
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,81 1,84 1,22
Niedersachsen 2 2,55 1,73 1,56
NRW-Nordrhein 1,8 2,22 1,91 1,52
NRW-Westfalen-Lippe 2,4 3,09 2,01 1,87
Rheinland-Pfalz 2,4 3,16 1,95 1,69
Saarland 1,6 2,08 1,17 1,47
Sachsen 2,1 2,77 1,75 1,66
Sachsen-Anhalt 2,3 2,99 1,7 1,54
Schleswig-Holstein 2,2 3,05 2,09 1,67
Thüringen 1,8 2,59 1,85 1,21
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,22 1,22
1,08 1,1
1,24 1,17
1,28 1,13
1,29 1,04
1,11 1,2
1,27 1,15
1,06 1,09
1,06 1,01
1,13 1,19
1,44 1,07
1,41 1,15
1,35 1,07
1,18 1,03
1,2 1,05
1,05 1,03
1,43 1,17
1,21 1,07
Kundenbefragung
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1,02
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1,02März 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,55 1,94 1,78 1,63
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,15 1,21
Bayern 1,7 2,26 2,21 1,84
Berlin 1,5 1,97 1,51 1,58
Brandenburg 1,3 1,69 1,29 1,35
Bremen 1,9 2,32 2,31 1,4
Hamburg 1,6 2,33 2,27 1,95
Hessen 1,5 1,68 1,58 1,34
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,45 1,32 1,14
Niedersachsen 1,8 2,13 1,87 1,72
NRW-Nordrhein 1,4 2,01 1,86 1,74
NRW-Westfalen-Lippe 1,7 2,35 2,63 1,86
Rheinland-Pfalz 2 2,34 2,24 1,75
Saarland 1,4 1,56 2,19 1,52
Sachsen 1,5 1,98 1,36 1,48
Sachsen-Anhalt 1,5 1,89 1,46 1,83
Schleswig-Holstein 1,8 2,35 2,42 2,46
Thüringen 1,5 2,01 1,47 1,49
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 2 2,53 1,84 1,58
Baden-Württemberg 1,3 1,29 1,2 1,31
Bayern 2,2 2,7 2,01 1,74
Berlin 1,9 2,25 2,08 1,49
Brandenburg 2 2,37 2,41 1,56
Bremen 2,2 2,66 2,22 1,43
Hamburg 2 2,7 1,86 1,45
Hessen 1,9 2,36 1,51 1,66
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,81 1,85 1,21
Niedersachsen 2 2,58 1,74 1,55
NRW-Nordrhein 1,8 2,24 1,94 1,52
NRW-Westfalen-Lippe 2,4 3,06 1,98 1,86
Rheinland-Pfalz 2,3 3,18 1,95 1,71
Saarland 1,7 2,11 1,21 1,48
Sachsen 2,1 2,76 1,74 1,66
Sachsen-Anhalt 2,2 2,95 1,7 1,52
Schleswig-Holstein 2,2 3,06 2,09 1,68
Thüringen 1,8 2,57 1,83 1,21
Quelle: DCS Pflege
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Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,21 1,21
1,09 1,1
1,24 1,16
1,26 1,13
1,27 1,04
1,1 1,19
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1,06 1,08
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1,12 1,18
1,4 1,07
1,4 1,15
1,33 1,06
1,18 1,04
1,19 1,06
1,05 1,03
1,42 1,17
1,23 1,06
Kundenbefragung
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1,07
1,02April 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,52 1,92 1,75 1,61
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,15 1,22
Bayern 1,7 2,22 2,18 1,81
Berlin 1,5 1,92 1,48 1,53
Brandenburg 1,3 1,67 1,28 1,32
Bremen 1,8 2,26 2,24 1,38
Hamburg 1,5 2,28 2,22 1,92
Hessen 1,4 1,67 1,57 1,34
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,45 1,31 1,13
Niedersachsen 1,7 2,06 1,8 1,67
NRW-Nordrhein 1,4 1,97 1,78 1,68
NRW-Westfalen-Lippe 1,7 2,3 2,56 1,83
Rheinland-Pfalz 1,9 2,32 2,18 1,72
Saarland 1,4 1,52 2,13 1,48
Sachsen 1,5 1,96 1,34 1,45
Sachsen-Anhalt 1,5 1,87 1,44 1,78
Schleswig-Holstein 1,8 2,3 2,36 2,42
Thüringen 1,5 1,99 1,48 1,46
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,94 2,51 1,83 1,57
Baden-Württemberg 1,3 1,28 1,22 1,31
Bayern 2,1 2,69 2 1,72
Berlin 1,8 2,21 2,04 1,47
Brandenburg 1,9 2,3 2,35 1,52
Bremen 2,2 2,66 2,26 1,42
Hamburg 1,9 2,7 1,86 1,44
Hessen 1,9 2,36 1,49 1,66
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,83 1,87 1,22
Niedersachsen 1,9 2,56 1,74 1,54
NRW-Nordrhein 1,8 2,26 1,94 1,53
NRW-Westfalen-Lippe 2,3 3,04 1,99 1,84
Rheinland-Pfalz 2,2 3,12 1,93 1,68
Saarland 1,7 2,09 1,23 1,49
Sachsen 2 2,71 1,75 1,63
Sachsen-Anhalt 2,2 2,93 1,69 1,51
Schleswig-Holstein 2,1 3,01 2,11 1,67
Thüringen 1,9 2,58 1,84 1,21
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
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Bewohnerbefragung
1,2 1,2
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1,02Mai 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,49 1,9 1,72 1,59
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,15 1,22
Bayern 1,7 2,19 2,15 1,78
Berlin 1,5 1,89 1,45 1,51
Brandenburg 1,3 1,66 1,27 1,31
Bremen 1,8 2,28 2,22 1,37
Hamburg 1,5 2,27 2,23 1,93
Hessen 1,4 1,66 1,55 1,33
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,45 1,31 1,13
Niedersachsen 1,5 2,02 1,75 1,65
NRW-Nordrhein 1,4 1,95 1,75 1,65
NRW-Westfalen-Lippe 1,7 2,26 2,48 1,78
Rheinland-Pfalz 1,8 2,3 2,15 1,71
Saarland 1,4 1,52 2,11 1,46
Sachsen 1,5 1,93 1,33 1,43
Sachsen-Anhalt 1,4 1,84 1,42 1,75
Schleswig-Holstein 1,8 2,27 2,32 2,4
Thüringen 1,5 1,96 1,46 1,42
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,93 2,49 1,83 1,55
Baden-Württemberg 1,3 1,27 1,23 1,3
Bayern 2,1 2,67 1,99 1,7
Berlin 1,8 2,16 2,07 1,45
Brandenburg 1,7 2,19 2,24 1,46
Bremen 2,2 2,68 2,29 1,46
Hamburg 1,9 2,69 1,86 1,44
Hessen 1,9 2,35 1,49 1,64
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,82 1,86 1,21
Niedersachsen 1,9 2,56 1,74 1,55
NRW-Nordrhein 1,8 2,25 1,95 1,51
NRW-Westfalen-Lippe 2,3 3,03 1,99 1,84
Rheinland-Pfalz 2,2 3,12 1,9 1,66
Saarland 1,7 2,14 1,22 1,5
Sachsen 2 2,68 1,74 1,62
Sachsen-Anhalt 2,2 2,9 1,67 1,5
Schleswig-Holstein 2,1 2,97 2,07 1,64
Thüringen 1,9 2,59 1,84 1,2
Quelle: DCS Pflege
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Hauswirtschaft
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Bewohnerbefragung
1,19 1,19
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1,23 1,16
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1,26 1,03
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Kundenbefragung
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1,02Juni 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,46 1,87 1,69 1,56
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,15 1,22
Bayern 1,7 2,17 2,11 1,76
Berlin 1,4 1,85 1,43 1,47
Brandenburg 1,3 1,66 1,27 1,31
Bremen 1,8 2,29 2,21 1,38
Hamburg 1,5 2,23 2,19 1,9
Hessen 1,4 1,64 1,51 1,31
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,47 1,3 1,13
Niedersachsen 1,4 1,94 1,67 1,6
NRW-Nordrhein 1,4 1,91 1,72 1,62
NRW-Westfalen-Lippe 1,6 2,22 2,41 1,74
Rheinland-Pfalz 1,9 2,29 2,13 1,69
Saarland 1,4 1,51 2,08 1,46
Sachsen 1,4 1,9 1,32 1,42
Sachsen-Anhalt 1,4 1,81 1,4 1,69
Schleswig-Holstein 1,7 2,22 2,23 2,31
Thüringen 1,5 1,91 1,43 1,39
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,89 2,46 1,82 1,54
Baden-Württemberg 1,3 1,28 1,24 1,3
Bayern 2 2,63 1,98 1,67
Berlin 1,8 2,13 2,02 1,43
Brandenburg 1,6 2,07 2,13 1,42
Bremen 2,2 2,77 2,39 1,49
Hamburg 1,9 2,66 1,84 1,42
Hessen 1,8 2,33 1,49 1,62
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,83 1,89 1,21
Niedersachsen 1,9 2,55 1,74 1,55
NRW-Nordrhein 1,8 2,22 1,94 1,49
NRW-Westfalen-Lippe 2,3 3,02 1,97 1,84
Rheinland-Pfalz 2,2 3,05 1,86 1,62
Saarland 1,7 2,22 1,26 1,45
Sachsen 1,9 2,64 1,75 1,6
Sachsen-Anhalt 2,1 2,9 1,65 1,5
Schleswig-Holstein 2,1 2,94 2,06 1,62
Thüringen 1,9 2,63 1,84 1,2
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,19 1,19
1,09 1,1
1,22 1,15
1,22 1,13
1,26 1,03
1,13 1,17
1,23 1,15
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Kundenbefragung
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1,02Juli 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,46 1,85 1,67 1,54
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,15 1,22
Bayern 1,6 2,15 2,08 1,72
Berlin 1,4 1,82 1,4 1,44
Brandenburg 1,3 1,66 1,27 1,31
Bremen 1,7 2,27 2,13 1,34
Hamburg 1,4 2,19 2,13 1,86
Hessen 1,4 1,62 1,49 1,3
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,47 1,29 1,12
Niedersachsen 1,4 1,92 1,65 1,59
NRW-Nordrhein 1,4 1,91 1,7 1,6
NRW-Westfalen-Lippe 1,95 2,18 2,35 1,71
Rheinland-Pfalz 1,8 2,27 2,09 1,68
Saarland 1,4 1,52 2,05 1,46
Sachsen 1,4 1,87 1,3 1,41
Sachsen-Anhalt 1,4 1,78 1,38 1,64
Schleswig-Holstein 1,7 2,19 2,18 2,28
Thüringen 1,4 1,88 1,4 1,36
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,85 2,44 1,81 1,52
Baden-Württemberg 1,3 1,28 1,25 1,3
Bayern 2 2,62 1,97 1,65
Berlin 1,7 2,1 1,97 1,41
Brandenburg 1,6 2 2,08 1,39
Bremen 2,1 2,76 2,44 1,48
Hamburg 1,9 2,66 1,85 1,42
Hessen 1,8 2,31 1,48 1,6
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,85 1,9 1,21
Niedersachsen 1,8 2,53 1,73 1,53
NRW-Nordrhein 1,7 2,18 1,92 1,46
NRW-Westfalen-Lippe 2,36 3,03 1,98 1,83
Rheinland-Pfalz 2,2 2,99 1,84 1,59
Saarland 1,7 2,21 1,28 1,44
Sachsen 1,9 2,61 1,74 1,58
Sachsen-Anhalt 2 2,88 1,64 1,48
Schleswig-Holstein 2 2,89 2,02 1,62
Thüringen 1,9 2,63 1,84 1,21
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,18 1,18
1,09 1,1
1,21 1,15
1,22 1,13
1,26 1,03
1,12 1,16
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1,09 1,16
1,34 1,06
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1,36 1,17
1,21 1,07
Kundenbefragung
1,04
1,01
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1,09
1,01
1,03
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1,03
1,1
1,03
1,01
1,02
1,01
1,07
1,02August 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,44 1,84 1,64 1,53
Baden-Württemberg 1,2 1,27 1,15 1,21
Bayern 1,6 2,12 2,04 1,69
Berlin 1,3 1,81 1,4 1,43
Brandenburg 1,3 1,66 1,26 1,3
Bremen 1,7 2,22 2,06 1,32
Hamburg 1,4 2,14 2,05 1,82
Hessen 1,3 1,61 1,46 1,3
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,47 1,27 1,13
Niedersachsen 1,4 1,91 1,63 1,57
NRW-Nordrhein 1,3 1,88 1,68 1,59
NRW-Westfalen-Lippe 1,91 2,14 2,28 1,67
Rheinland-Pfalz 1,8 2,26 2,07 1,67
Saarland 1,4 1,52 2,03 1,44
Sachsen 1,4 1,82 1,28 1,39
Sachsen-Anhalt 1,4 1,77 1,37 1,61
Schleswig-Holstein 1,7 2,17 2,14 2,22
Thüringen 1,4 1,85 1,39 1,34
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,83 2,41 1,8 1,5
Baden-Württemberg 1,3 1,27 1,24 1,31
Bayern 2 2,6 1,96 1,64
Berlin 1,7 2,07 1,95 1,4
Brandenburg 1,6 1,99 2,05 1,37
Bremen 2,1 2,74 2,42 1,46
Hamburg 1,9 2,65 1,85 1,41
Hessen 1,8 2,29 1,46 1,58
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,85 1,9 1,2
Niedersachsen 1,7 2,47 1,73 1,49
NRW-Nordrhein 1,7 2,13 1,89 1,43
NRW-Westfalen-Lippe 2,35 3,02 1,99 1,8
Rheinland-Pfalz 2,1 2,95 1,8 1,59
Saarland 1,7 2,23 1,3 1,43
Sachsen 1,8 2,58 1,74 1,56
Sachsen-Anhalt 2 2,86 1,62 1,45
Schleswig-Holstein 2 2,83 1,99 1,58
Thüringen 1,9 2,64 1,84 1,21
Quelle: DCS Pflege
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Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,17 1,17
1,08 1,09
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1,21 1,13
1,26 1,03
1,11 1,15
1,2 1,14
1,05 1,07
1,05 1,01
1,09 1,16
1,32 1,06
1,3 1,13
1,28 1,05
1,16 1,04
1,16 1,05
1,04 1,03
1,35 1,16
1,21 1,06
Kundenbefragung
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1,02September 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,42 1,82 1,62 1,5
Baden-Württemberg 1,2 1,26 1,14 1,2
Bayern 1,6 2,09 2 1,66
Berlin 1,3 1,79 1,39 1,42
Brandenburg 1,2 1,64 1,26 1,29
Bremen 1,7 2,21 2,03 1,3
Hamburg 1,4 2,12 1,99 1,79
Hessen 1,3 1,61 1,44 1,3
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,47 1,27 1,12
Niedersachsen 1,4 1,88 1,6 1,55
NRW-Nordrhein 1,3 1,84 1,63 1,55
NRW-Westfalen-Lippe 1,6 2,1 2,21 1,63
Rheinland-Pfalz 1,8 2,25 2,03 1,63
Saarland 1,3 1,51 1,98 1,43
Sachsen 1,4 1,8 1,27 1,37
Sachsen-Anhalt 1,4 1,75 1,36 1,58
Schleswig-Holstein 1,7 2,13 2,09 2,16
Thüringen 1,4 1,85 1,38 1,32
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,79 2,39 1,79 1,48
Baden-Württemberg 1,3 1,28 1,23 1,31
Bayern 1,9 2,6 1,96 1,64
Berlin 1,6 2,03 1,9 1,38
Brandenburg 1,5 1,94 2,01 1,35
Bremen 2,1 2,71 2,39 1,44
Hamburg 1,9 2,64 1,85 1,4
Hessen 1,8 2,29 1,46 1,56
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,87 1,93 1,2
Niedersachsen 1,7 2,42 1,72 1,47
NRW-Nordrhein 1,7 2,09 1,85 1,41
NRW-Westfalen-Lippe 2,3 3,01 1,99 1,8
Rheinland-Pfalz 2,1 2,93 1,79 1,56
Saarland 1,7 2,26 1,32 1,41
Sachsen 1,8 2,55 1,73 1,54
Sachsen-Anhalt 1,9 2,85 1,61 1,44
Schleswig-Holstein 1,9 2,81 1,96 1,57
Thüringen 1,9 2,63 1,84 1,2
Quelle: DCS Pflege
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1,09 1,16
1,29 1,06
1,29 1,13
1,26 1,05
1,17 1,04
1,15 1,05
1,04 1,02
1,34 1,16
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Kundenbefragung
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1,02Oktober 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,4 1,8 1,6 1,49
Baden-Württemberg 1,18 1,26 1,14 1,2
Bayern 1,6 2,08 1,98 1,64
Berlin 1,3 1,78 1,38 1,41
Brandenburg 1,2 1,63 1,25 1,28
Bremen 1,7 2,19 2,01 1,29
Hamburg 1,4 2,08 1,93 1,76
Hessen 1,3 1,59 1,42 1,28
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,47 1,27 1,13
Niedersachsen 1,4 1,88 1,59 1,54
NRW-Nordrhein 1,3 1,8 1,59 1,51
NRW-Westfalen-Lippe 1,5 2,08 2,17 1,61
Rheinland-Pfalz 1,7 2,23 1,99 1,6
Saarland 1,4 1,51 1,96 1,41
Sachsen 1,4 1,79 1,26 1,35
Sachsen-Anhalt 1,3 1,74 1,35 1,56
Schleswig-Holstein 1,7 2,12 2,06 2,13
Thüringen 1,4 1,85 1,38 1,31
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,74 2,37 1,78 1,47
Baden-Württemberg 1,25 1,28 1,21 1,31
Bayern 1,9 2,59 1,95 1,62
Berlin 1,5 2,01 1,89 1,36
Brandenburg 1,5 1,92 1,98 1,34
Bremen 2 2,66 2,36 1,4
Hamburg 1,8 2,58 1,84 1,38
Hessen 1,7 2,28 1,47 1,56
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,89 1,93 1,19
Niedersachsen 1,7 2,41 1,7 1,44
NRW-Nordrhein 1,6 2,06 1,83 1,4
NRW-Westfalen-Lippe 2,3 2,99 1,99 1,78
Rheinland-Pfalz 2,1 2,92 1,79 1,53
Saarland 1,6 2,26 1,33 1,4
Sachsen 1,7 2,51 1,72 1,51
Sachsen-Anhalt 1,8 2,82 1,6 1,42
Schleswig-Holstein 1,9 2,78 1,97 1,56
Thüringen 1,9 2,66 1,87 1,19
Quelle: DCS Pflege
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1,02November 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,43 1,79 1,58 1,47
Baden-Württemberg 1,2 1,26 1,13 1,2
Bayern 1,6 2,07 1,95 1,62
Berlin 1,3 1,77 1,37 1,41
Brandenburg 1,2 1,61 1,24 1,27
Bremen 1,7 2,21 2,02 1,32
Hamburg 1,4 2,07 1,92 1,73
Hessen 1,3 1,59 1,41 1,27
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,47 1,25 1,12
Niedersachsen 1,4 1,87 1,58 1,53
Nordrhein-Westfalen 1,3 1,87 1,78 1,51
Rheinland-Pfalz 1,7 2,22 1,97 1,58
Saarland 1,4 1,52 1,96 1,41
Sachsen 1,4 1,76 1,25 1,34
Sachsen-Anhalt 1,3 1,72 1,33 1,54
Schleswig-Holstein 1,7 2,1 2,03 2,1
Thüringen 1,4 1,84 1,37 1,3
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,72 2,35 1,77 1,45
Baden-Württemberg 1,3 1,29 1,2 1,32
Bayern 1,9 2,56 1,95 1,59
Berlin 1,5 2 1,89 1,37
Brandenburg 1,4 1,9 1,96 1,34
Bremen 2 2,62 2,36 1,39
Hamburg 1,7 2,55 1,83 1,39
Hessen 1,7 2,24 1,45 1,53
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,91 1,95 1,19
Niedersachsen 1,6 2,39 1,7 1,42
Nordrhein-Westfalen 1,7 2,4 1,89 1,53
Rheinland-Pfalz 2,1 2,89 1,76 1,5
Saarland 1,6 2,26 1,33 1,37
Sachsen 1,7 2,47 1,74 1,49
Sachsen-Anhalt 1,8 2,81 1,58 1,41
Schleswig-Holstein 1,9 2,75 1,98 1,54
Thüringen 1,9 2,67 1,89 1,18
Quelle: DCS Pflege
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Hauswirtschaft
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Bewohnerbefragung
1,16 1,16
1,09 1,09
1,18 1,13
1,2 1,13
1,24 1,03
1,11 1,14
1,17 1,14
1,04 1,06
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1,26 1,08
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Kundenbefragung
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1,02Dezember 2011
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,31 1,78 1,57 1,46
Baden-Württemberg 1,1 1,25 1,13 1,19
Bayern 1,5 2,05 1,94 1,61
Berlin 1,3 1,77 1,37 1,39
Brandenburg 1,2 1,6 1,23 1,27
Bremen 1,7 2,2 2,03 1,31
Hamburg 1,4 2,05 1,88 1,69
Hessen 1,2 1,58 1,4 1,27
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,47 1,26 1,13
Niedersachsen 1,3 1,86 1,57 1,52
Nordrhein-Westfalen 1,3 1,85 1,75 1,5
Rheinland-Pfalz 1,7 2,2 1,94 1,56
Saarland 1,3 1,51 1,92 1,39
Sachsen 1,2 1,75 1,24 1,33
Sachsen-Anhalt 1,3 1,72 1,33 1,53
Schleswig-Holstein 1,6 2,1 2 2,07
Thüringen 1,3 1,85 1,37 1,29
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,65 2,33 1,76 1,44
Baden-Württemberg 1,3 1,3 1,2 1,32
Bayern 1,8 2,52 1,93 1,56
Berlin 1,4 1,98 1,87 1,36
Brandenburg 1,4 1,89 1,95 1,33
Bremen 2 2,67 2,38 1,38
Hamburg 1,7 2,49 1,83 1,36
Hessen 1,6 2,21 1,45 1,5
Mecklenburg-Vorpommern 1,6 1,9 1,96 1,18
Niedersachsen 1,6 2,37 1,69 1,4
Nordrhein-Westfalen 1,7 2,37 1,87 1,51
Rheinland-Pfalz 1,9 2,86 1,76 1,5
Saarland 1,5 2,19 1,32 1,35
Sachsen 1,6 2,46 1,74 1,48
Sachsen-Anhalt 1,7 2,79 1,58 1,4
Schleswig-Holstein 1,8 2,75 1,99 1,53
Thüringen 1,8 2,67 1,88 1,19
Quelle: DCS Pflege
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Bewohnerbefragung
1,09 1,09
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1,02Januar 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,31 1,59 1,32 1,26
Baden-Württemberg 1,1 1,21 1,07 1,16
Bayern 1,5 1,85 1,66 1,36
Berlin 1,2 1,52 1,19 1,15
Brandenburg 1,2 1,38 1,12 1,12
Bremen 1,7 2,15 1,82 1,25
Hamburg 1,3 1,66 1,3 1,35
Hessen 1,2 1,48 1,19 1,19
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,53 1,21 1,12
Niedersachsen 1,3 1,6 1,3 1,31
Nordrhein-Westfalen 1,3 1,55 1,3 1,19
Rheinland-Pfalz 1,6 2,09 1,67 1,42
Saarland 1,3 1,48 1,58 1,22
Sachsen 1,2 1,47 1,1 1,16
Sachsen-Anhalt 1,3 1,54 1,18 1,19
Schleswig-Holstein 1,6 1,88 1,61 1,68
Thüringen 1,3 1,68 1,27 1,11
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,61 2,12 1,68 1,3
Baden-Württemberg 1,3 1,44 1,22 1,38
Bayern 1,7 2,29 1,82 1,36
Berlin 1,4 1,69 1,65 1,22
Brandenburg 1,3 1,59 1,64 1,2
Bremen 2 2,67 2,41 1,29
Hamburg 1,6 2,15 1,72 1,24
Hessen 1,6 2,08 1,43 1,36
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,94 2,06 1,14
Niedersachsen 1,6 2,14 1,61 1,23
Nordrhein-Westfalen 1,7 2,15 1,82 1,36
Rheinland-Pfalz 1,8 2,79 1,71 1,43
Saarland 1,5 2,27 1,39 1,21
Sachsen 1,6 2,11 1,7 1,27
Sachsen-Anhalt 1,7 2,52 1,45 1,24
Schleswig-Holstein 1,8 2,42 1,91 1,32
Thüringen 1,8 2,63 1,89 1,14
Quelle: DCS Pflege
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Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,09 1,09
1,07 1,06
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1,11 1,14
1,12 1,02
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1,09 1,04
1,02 1,02
1,2 1,16
1,17 1,07
Kundenbefragung
1,03
1,03
1,03
1,07
1,01
1,02
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1,04
1,02
1,01
1,01
1,01
1,07
1,02Februar 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,31 1,59 1,32 1,25
Baden-Württemberg 1,1 1,21 1,07 1,15
Bayern 1,5 1,85 1,65 1,35
Berlin 1,3 1,54 1,21 1,15
Brandenburg 1,2 1,39 1,13 1,11
Bremen 1,7 2,15 1,77 1,25
Hamburg 1,3 1,65 1,28 1,32
Hessen 1,2 1,48 1,19 1,18
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,53 1,21 1,12
Niedersachsen 1,3 1,61 1,3 1,3
Nordrhein-Westfalen 1,3 1,54 1,3 1,18
Rheinland-Pfalz 1,6 2,06 1,64 1,4
Saarland 1,3 1,48 1,56 1,2
Sachsen 1,2 1,46 1,1 1,16
Sachsen-Anhalt 1,2 1,54 1,19 1,19
Schleswig-Holstein 1,6 1,87 1,61 1,68
Thüringen 1,3 1,67 1,26 1,11
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,59 2,12 1,69 1,3
Baden-Württemberg 1,3 1,45 1,21 1,39
Bayern 1,7 2,28 1,81 1,35
Berlin 1,4 1,7 1,63 1,22
Brandenburg 1,3 1,58 1,63 1,21
Bremen 2 2,64 2,43 1,29
Hamburg 1,6 2,13 1,67 1,23
Hessen 1,5 2,07 1,44 1,35
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,94 2,04 1,14
Niedersachsen 1,5 2,11 1,62 1,23
Nordrhein-Westfalen 1,7 2,18 1,84 1,37
Rheinland-Pfalz 1,8 2,79 1,74 1,42
Saarland 1,5 2,23 1,41 1,22
Sachsen 1,6 2,08 1,7 1,26
Sachsen-Anhalt 1,6 2,53 1,46 1,24
Schleswig-Holstein 1,8 2,43 1,89 1,32
Thüringen 1,7 2,64 1,92 1,13
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,08 1,08
1,06 1,06
1,1 1,09
1,1 1,14
1,11 1,03
1,12 1,09
1,04 1,11
1,02 1,04
1,03 1
1,06 1,12
1,07 1,07
1,14 1,03
1,1 1,03
1,08 1,04
1,02 1,02
1,19 1,15
1,15 1,07
Kundenbefragung
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1,02
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1,02März 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,31 1,58 1,31 1,23
Baden-Württemberg 1,1 1,2 1,06 1,14
Bayern 1,5 1,84 1,62 1,32
Berlin 1,3 1,57 1,21 1,13
Brandenburg 1,2 1,4 1,12 1,11
Bremen 1,6 2,12 1,76 1,21
Hamburg 1,3 1,64 1,25 1,26
Hessen 1,2 1,47 1,19 1,17
Mecklenburg-Vorpommern 1,3 1,56 1,24 1,11
Niedersachsen 1,3 1,59 1,28 1,29
Nordrhein-Westfalen 1,3 1,52 1,29 1,17
Rheinland-Pfalz 1,6 2,06 1,61 1,35
Saarland 1,3 1,49 1,56 1,18
Sachsen 1,2 1,44 1,09 1,15
Sachsen-Anhalt 1,2 1,53 1,17 1,18
Schleswig-Holstein 1,6 1,84 1,55 1,62
Thüringen 1,3 1,67 1,26 1,09
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,57 2,09 1,69 1,28
Baden-Württemberg 1,3 1,48 1,21 1,37
Bayern 1,7 2,24 1,8 1,33
Berlin 1,4 1,72 1,63 1,22
Brandenburg 1,3 1,56 1,62 1,19
Bremen 1,9 2,55 2,38 1,25
Hamburg 1,6 2,04 1,7 1,19
Hessen 1,5 2 1,43 1,29
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,94 2,05 1,14
Niedersachsen 1,5 2,09 1,62 1,22
Nordrhein-Westfalen 1,7 2,16 1,85 1,33
Rheinland-Pfalz 1,8 2,74 1,73 1,37
Saarland 1,5 2,22 1,46 1,22
Sachsen 1,6 2,04 1,69 1,25
Sachsen-Anhalt 1,6 2,52 1,47 1,24
Schleswig-Holstein 1,7 2,34 1,88 1,29
Thüringen 1,7 2,63 1,92 1,12
Quelle: DCS Pflege
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Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
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1,1 1,04
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1,05 1,12
1,07 1,07
1,14 1,03
1,08 1,04
1,07 1,04
1,02 1,02
1,17 1,16
1,14 1,07
Kundenbefragung
1,03
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1,02
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1,06
1,02April 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,3 1,56 1,29 1,21
Baden-Württemberg 1,1 1,19 1,05 1,13
Bayern 1,5 1,83 1,59 1,3
Berlin 1,2 1,53 1,18 1,1
Brandenburg 1,2 1,35 1,11 1,1
Bremen 1,6 2,1 1,7 1,17
Hamburg 1,3 1,63 1,21 1,26
Hessen 1,2 1,47 1,17 1,16
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,54 1,22 1,1
Niedersachsen 1,3 1,57 1,26 1,25
Nordrhein-Westfalen 1,3 1,5 1,28 1,17
Rheinland-Pfalz 1,6 2,07 1,58 1,34
Saarland 1,3 1,47 1,52 1,17
Sachsen 1,2 1,43 1,09 1,14
Sachsen-Anhalt 1,2 1,51 1,16 1,17
Schleswig-Holstein 1,5 1,84 1,53 1,58
Thüringen 1,3 1,61 1,22 1,08
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,55 2,05 1,68 1,26
Baden-Württemberg 1,3 1,52 1,21 1,37
Bayern 1,7 2,21 1,79 1,3
Berlin 1,4 1,7 1,65 1,2
Brandenburg 1,3 1,56 1,6 1,18
Bremen 1,9 2,45 2,35 1,2
Hamburg 1,5 2,06 1,73 1,2
Hessen 1,5 1,97 1,45 1,28
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,9 2,04 1,13
Niedersachsen 1,5 2,06 1,62 1,21
Nordrhein-Westfalen 1,6 2,11 1,84 1,31
Rheinland-Pfalz 1,7 2,72 1,76 1,35
Saarland 1,5 2,18 1,44 1,22
Sachsen 1,5 1,99 1,67 1,22
Sachsen-Anhalt 1,6 2,48 1,48 1,23
Schleswig-Holstein 1,7 2,24 1,83 1,25
Thüringen 1,7 2,6 1,89 1,12
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,07 1,07
1,05 1,05
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1,08 1,14
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1,06 1,04
1,02 1,02
1,14 1,15
1,12 1,06
Kundenbefragung
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1,02Mai 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,28 1,54 1,27 1,2
Baden-Württemberg 1,1 1,19 1,05 1,12
Bayern 1,5 1,8 1,56 1,27
Berlin 1,2 1,53 1,18 1,09
Brandenburg 1,1 1,35 1,1 1,09
Bremen 1,6 2,04 1,63 1,15
Hamburg 1,3 1,63 1,2 1,25
Hessen 1,2 1,46 1,16 1,16
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,54 1,23 1,1
Niedersachsen 1,3 1,56 1,25 1,24
Nordrhein-Westfalen 1,2 1,49 1,26 1,16
Rheinland-Pfalz 1,6 2,05 1,51 1,31
Saarland 1,3 1,45 1,47 1,17
Sachsen 1,2 1,41 1,08 1,12
Sachsen-Anhalt 1,2 1,5 1,15 1,15
Schleswig-Holstein 1,5 1,79 1,46 1,52
Thüringen 1,3 1,61 1,21 1,08
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,53 2,03 1,67 1,24
Baden-Württemberg 1,3 1,54 1,2 1,36
Bayern 1,6 2,18 1,78 1,28
Berlin 1,4 1,72 1,62 1,2
Brandenburg 1,3 1,55 1,59 1,16
Bremen 1,8 2,3 2,3 1,14
Hamburg 1,5 2,01 1,69 1,18
Hessen 1,5 1,9 1,43 1,25
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,88 2,01 1,13
Niedersachsen 1,5 2,01 1,6 1,19
Nordrhein-Westfalen 1,6 2,09 1,83 1,29
Rheinland-Pfalz 1,7 2,7 1,7 1,33
Saarland 1,5 2,17 1,44 1,23
Sachsen 1,5 1,97 1,67 1,22
Sachsen-Anhalt 1,6 2,45 1,5 1,21
Schleswig-Holstein 1,6 2,21 1,83 1,24
Thüringen 1,7 2,58 1,89 1,13
Quelle: DCS Pflege
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Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,06 1,06
1,05 1,05
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1,07 1,14
1,1 1,04
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1,03 1,11
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1,05 1,12
1,06 1,07
1,1 1,03
1,05 1,02
1,06 1,05
1,02 1,02
1,12 1,15
1,11 1,06
Kundenbefragung
1,03
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1,02
1,01
1,06
1,02Juni 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,27 1,53 1,26 1,18
Baden-Württemberg 1,1 1,18 1,04 1,11
Bayern 1,4 1,79 1,54 1,26
Berlin 1,2 1,51 1,17 1,08
Brandenburg 1,1 1,34 1,11 1,09
Bremen 1,5 1,99 1,59 1,14
Hamburg 1,3 1,63 1,21 1,24
Hessen 1,2 1,47 1,16 1,16
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,52 1,23 1,08
Niedersachsen 1,3 1,56 1,25 1,22
Nordrhein-Westfalen 1,2 1,47 1,25 1,14
Rheinland-Pfalz 1,6 1,99 1,47 1,26
Saarland 1,3 1,45 1,41 1,12
Sachsen 1,2 1,39 1,07 1,11
Sachsen-Anhalt 1,2 1,5 1,15 1,15
Schleswig-Holstein 1,5 1,78 1,45 1,49
Thüringen 1,3 1,61 1,2 1,07
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,51 2,01 1,66 1,23
Baden-Württemberg 1,3 1,55 1,19 1,35
Bayern 1,6 2,15 1,76 1,26
Berlin 1,4 1,71 1,59 1,19
Brandenburg 1,3 1,54 1,57 1,14
Bremen 1,7 2,3 2,2 1,13
Hamburg 1,5 2 1,72 1,17
Hessen 1,4 1,88 1,42 1,23
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,87 1,99 1,12
Niedersachsen 1,4 2 1,61 1,18
Nordrhein-Westfalen 1,6 2,07 1,82 1,28
Rheinland-Pfalz 1,7 2,64 1,73 1,31
Saarland 1,5 2,11 1,43 1,2
Sachsen 1,5 1,94 1,66 1,2
Sachsen-Anhalt 1,6 2,4 1,52 1,2
Schleswig-Holstein 1,6 2,19 1,8 1,23
Thüringen 1,7 2,57 1,91 1,14
Quelle: DCS Pflege
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Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,06 1,06
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1,12 1,15
1,11 1,06
Kundenbefragung
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1,02Juli 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,26 1,53 1,25 1,17
Baden-Württemberg 1,1 1,18 1,04 1,11
Bayern 1,4 1,77 1,52 1,25
Berlin 1,2 1,51 1,17 1,07
Brandenburg 1,1 1,35 1,11 1,1
Bremen 1,5 1,99 1,57 1,15
Hamburg 1,3 1,6 1,19 1,22
Hessen 1,2 1,46 1,15 1,14
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,53 1,23 1,09
Niedersachsen 1,3 1,55 1,24 1,21
Nordrhein-Westfalen 1,2 1,47 1,24 1,14
Rheinland-Pfalz 1,5 1,99 1,45 1,23
Saarland 1,2 1,46 1,43 1,15
Sachsen 1,1 1,38 1,07 1,09
Sachsen-Anhalt 1,2 1,5 1,14 1,15
Schleswig-Holstein 1,5 1,77 1,42 1,45
Thüringen 1,3 1,64 1,21 1,08
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,5 1,99 1,65 1,22
Baden-Württemberg 1,3 1,58 1,18 1,34
Bayern 1,6 2,11 1,74 1,24
Berlin 1,4 1,71 1,62 1,18
Brandenburg 1,3 1,54 1,56 1,14
Bremen 1,7 2,27 2,13 1,12
Hamburg 1,5 1,99 1,72 1,18
Hessen 1,4 1,88 1,42 1,23
Mecklenburg-Vorpommern 1,5 1,83 1,96 1,12
Niedersachsen 1,4 1,97 1,62 1,17
Nordrhein-Westfalen 1,6 2,05 1,82 1,27
Rheinland-Pfalz 1,7 2,61 1,75 1,29
Saarland 1,4 2,08 1,4 1,18
Sachsen 1,4 1,89 1,65 1,2
Sachsen-Anhalt 1,6 2,37 1,52 1,2
Schleswig-Holstein 1,6 2,17 1,78 1,22
Thüringen 1,7 2,59 1,89 1,13
Quelle: DCS Pflege
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Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,05 1,05
1,04 1,05
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1,05 1,14
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1,05 1,06
1,08 1,04
1,06 1,03
1,04 1,05
1,02 1,02
1,11 1,15
1,11 1,06
Kundenbefragung
1,03
1,03
1,03
1,08
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1,03
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1,02
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1,06
1,02August 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,24 1,52 1,24 1,16
Baden-Württemberg 1,1 1,17 1,03 1,11
Bayern 1,4 1,77 1,5 1,23
Berlin 1,2 1,49 1,15 1,05
Brandenburg 1,1 1,33 1,1 1,09
Bremen 1,5 1,99 1,56 1,14
Hamburg 1,3 1,59 1,2 1,25
Hessen 1,2 1,45 1,15 1,13
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,51 1,23 1,08
Niedersachsen 1,3 1,53 1,24 1,2
Nordrhein-Westfalen 1,2 1,45 1,23 1,13
Rheinland-Pfalz 1,5 1,98 1,44 1,23
Saarland 1,3 1,47 1,41 1,13
Sachsen 1,1 1,37 1,06 1,09
Sachsen-Anhalt 1,2 1,49 1,14 1,15
Schleswig-Holstein 1,4 1,75 1,4 1,42
Thüringen 1,3 1,65 1,22 1,08
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,48 1,98 1,65 1,21
Baden-Württemberg 1,3 1,6 1,18 1,32
Bayern 1,5 2,06 1,74 1,21
Berlin 1,4 1,72 1,61 1,18
Brandenburg 1,3 1,52 1,55 1,14
Bremen 1,6 2,24 2,17 1,12
Hamburg 1,5 1,95 1,68 1,15
Hessen 1,4 1,85 1,42 1,21
Mecklenburg-Vorpommern 1,4 1,82 1,94 1,12
Niedersachsen 1,4 1,94 1,58 1,15
Nordrhein-Westfalen 1,6 2,05 1,82 1,26
Rheinland-Pfalz 1,7 2,62 1,76 1,28
Saarland 1,4 2,04 1,41 1,18
Sachsen 1,4 1,87 1,64 1,18
Sachsen-Anhalt 1,6 2,38 1,54 1,2
Schleswig-Holstein 1,6 2,14 1,81 1,2
Thüringen 1,7 2,6 1,91 1,13
Quelle: DCS Pflege
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Wohnen
Verpflegung
Hauswirtschaft
Hygiene
Bewohnerbefragung
1,05 1,05
1,04 1,05
1,06 1,08
1,05 1,14
1,08 1,04
1,06 1,08
1,02 1,11
1,02 1,04
1,02 1,01
1,05 1,12
1,05 1,07
1,08 1,04
1,05 1,04
1,04 1,05
1,02 1,02
1,11 1,15
1,11 1,06
Kundenbefragung
1,03
1,03
1,03
1,08
1,01
1,03
1,04
1,01
1
1,05
1,04
1,02
1
1,02
1,01
1,06
1,02September 2012
Stationär
Bundesland Gesamtergebnis
Pflege und
medizinische
Versorgung
Umgang mit
demenzkranken
Bewohnern
Soziale Betreuung
und
Alltagsgestaltung
(bundesweit) 1,22 1,51 1,23 1,16
Baden-Württemberg 1 1,18 1,03 1,1
Bayern 1,4 1,76 1,48 1,23
Berlin 1,2 1,47 1,15 1,05
Brandenburg 1,1 1,34 1,09 1,08
Bremen 1,4 1,92 1,52 1,1
Hamburg 1,3 1,59 1,23 1,21
Hessen 1,2 1,44 1,13 1,13
Mecklenburg-Vorpommern 1,2 1,52 1,22 1,08
Niedersachsen 1,2 1,53 1,23 1,19
Nordrhein-Westfalen 1,2 1,45 1,21 1,13
Rheinland-Pfalz 1,5 1,98 1,44 1,23
Saarland 1,2 1,43 1,39 1,13
Sachsen 1,1 1,34 1,06 1,07
Sachsen-Anhalt 1,2 1,49 1,13 1,15
Schleswig-Holstein 1,4 1,73 1,38 1,4
Thüringen 1,3 1,66 1,2 1,07
Ambulant
Bundesland Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen
Ärztlich verordnete
pflegerische
Leistungen
Dienstleistung und
Organisation
(bundesweit) 1,46 1,96 1,65 1,21
Baden-Württemberg 1,3 1,62 1,17 1,31
Bayern 1,5 2,02 1,73 1,19
Berlin 1,4 1,7 1,62 1,18
Brandenburg 1,2 1,5 1,56 1,14
Bremen 1,6 2,25 2,17 1,13
Hamburg 1,5 1,92 1,66 1,15
Hessen 1,4 1,81 1,4 1,2
Mecklenburg-Vorpommern 1,4 1,8 1,95 1,12
Niedersachsen 1,4 1,93 1,59 1,16
Nordrhein-Westfalen 1,6 2,07 1,84 1,26
Rheinland-Pfalz 1,7 2,58 1,76 1,27
Saarland 1,4 1,99 1,37 1,18
Sachsen 1,4 1,87 1,64 1,18
Sachsen-Anhalt 1,5 2,34 1,58 1,19
Schleswig-Holstein 1,5 2,12 1,77 1,19
Thüringen 1,7 2,58 1,92 1,13
Quelle: DCS Pflege
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ISSN 0722-8333]