[Deutscher Bundestag Drucksache 18/152
18. Wahlperiode 10.12.2013Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias W. Birkwald,
Sabine Zimmermann (Zwickau), Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter und
der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 18/33 –
Zwangsverrentungen von Leistungsberechtigten nach dem Zweiten Buch
Sozialgesetzbuch
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Seit dem Jahresbeginn 2008 droht älteren SGB-II-Leistungsberechtigten
(SGB II: Zweites Buch Sozialgesetzbuch) eine zwangsweise Frühverrentung.
Leistungsberechtigte, die die Voraussetzungen für eine vorgezogene
Altersrente erfüllen, können von den Jobcentern dazu aufgefordert werden, einen
Rentenantrag zu stellen. Das SGB II ermöglicht den Jobcentern, auch ohne
Zustimmung der betroffenen Leistungsberechtigten direkt einen entsprechenden
Antrag zu stellen. Der Wille des betroffenen Menschen – ob er dem
Arbeitsmarkt weiter zur Verfügung stehen möchte oder nicht – spielt keine Rolle.
Daher handelt es sich um eine Zwangsverrentung.
Mit dem vorzeitigen Renteneintritt sind dauerhafte Abschläge bei der Rente in
Höhe von 0,3 Prozentpunkten pro Monat verbunden. Die Zwangsverrentung ist
damit nicht nur ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen,
sondern auch ein Rentenkürzungsprogramm für ältere Erwerbslose. Die Fraktion
DIE LINKE. hatte daher Ende 2008 ein Gesetz in den Deutschen Bundestag
eingebracht, das nach nahezu einstimmiger Bewertung von Sachverständigen
Zwangsverrentungen ausgeschlossen hätte (Anhörung des Ausschusses Arbeit
und Soziales des Deutschen Bundestages am 21. Januar 2008, 74. Sitzung).
Dieser Gesetzentwurf fand keine parlamentarische Mehrheit.
Bis zum 31. Dezember 2007 schützte die so genannte 58er-Regelung ältere
Erwerbslose vor einer vorzeitigen Verrentung gegen ihren Willen. Dieser Schutz
gilt seit dem Siebten Gesetz zur Änderung des Dritten Buches
Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze nicht mehr. Übergangsregelungen, die einen
Vertrauensschutz gewährleisteten, laufen zunehmend aus. Deshalb werden immer
mehr ältere SGB-II-Leistungsberechtigte mit einer Zwangsverrentung
konfrontiert.
Zwangsverrentungen gibt es nunmehr seit über fünf Jahren. Nach den Angaben
der Bundesregierung werden die Aufforderungen durch die Jobcenter sowie
Anträge vom Träger im Leistungsverfahren A2LL dokumentiert (Bundestags-Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom
6. Dezember 2013 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 18/152 – 2 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiodedrucksache 16/13346, Antwort zu Frage 1). Es ist Zeit für eine Bilanz. Das
Ausmaß der Zwangsverrentungspraxis und die Auswirkungen für die
Leistungsberechtigten sind öffentlich zu machen.
Im Folgenden bitte bei der Angabe „Alter 65“ die im jeweiligen Jahr geltende
Regelaltersgrenze – soweit möglich – berücksichtigen und dies entsprechend
in der Antwort vermerken.
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende ist ein nachrangiges Fürsorgesystem.
Deshalb werden Leistungen nur erbracht, soweit Leistungsberechtigte
hilfebedürftig sind. Hilfebedürftig ist, wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht
ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern
kann und die erforderliche Hilfe nicht von anderen, insbesondere von
Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhält.
Leistungsberechtigte Personen sind deshalb nach § 12a SGB II verpflichtet,
Sozialleistungen anderer Träger in Anspruch zu nehmen, um ihre
Hilfebedürftigkeit zu vermeiden oder zu verringern (Nachranggrundsatz). Dementsprechend
besteht grundsätzlich auch die Pflicht, eine vorgezogene Altersrente mit
Abschlägen in Anspruch zu nehmen, wobei es Ausnahmen von dieser
Verpflichtung gibt. So besteht die Verpflichtung zur Inanspruchnahme einer
vorgezogenen Altersrente nicht vor Vollendung des 63. Lebensjahres. Auch nach
Vollendung des 63. Lebensjahres müssen Leistungsberechtigte eine Altersrente nicht
vorzeitig in Anspruch nehmen, wenn die Inanspruchnahme unbillig wäre. Das
ist nach der Verordnung zur Vermeidung unbilliger Härten durch
Inanspruchnahme einer vorgezogenen Altersrente (Unbilligkeitsverordnung –
Unbilligkeits-V) vom 14. April 2008 der Fall, wenn Leistungsberechtigte
a) einer nicht bedarfsdeckenden Erwerbstätigkeit nachgehen oder parallel die
Versicherungsleistung Arbeitslosengeld beziehen (sog. Aufstocker),
b) in nächster Zukunft (innerhalb der nächsten drei Monate) eine abschlagsfreie
Rente beziehen können oder
c) glaubhaft machen, demnächst eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.
Mit diesen Ausnahmevorschriften vom Nachranggrundsatz ist sichergestellt,
dass Erwerbstätige nicht vorzeitig aus dem Arbeitsmarkt herausgedrängt
werden. Die fortgesetzte und verlängerte Beschäftigung Älterer wird damit als
wesentliches Element moderner Beschäftigungspolitik im SGB II anerkannt.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Aufnahme einer Beschäftigung auch
während des Bezuges einer Altersrente möglich ist.
Verfahren und Rechtslage nach SGB II
1. Welches Verfahren ist den Trägern des SGB II für den Verweis auf einen
vorzeitigen Rentenbezug vorgeschrieben?
Die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende haben für die Aufforderung
an Leistungsberechtigte, eine Altersrente zu beantragen, § 5 Absatz 3 SGB II zu
beachten. Die Bundesagentur für Arbeit hat dazu Fachliche Hinweise
herausgegeben (zu § 5 SGB II, abrufbar unter
www.arbeitsagentur.de/nn_166486/
zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Allgemein/
IW-SGB-II-Fachliche-Hinweise.html). In der Anlage zu den Fachlichen
Hinweisen befindet sich auch ein Prüfungsschema für die Inanspruchnahme einer
Altersrente. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 3 verwiesen.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 3 – Drucksache 18/1522. In welchen Dokumenten sind die Verfahren niedergelegt, und welche
Verbindlichkeit haben diese für die durchführenden Jobcenter?
Bei den in der Antwort zu Frage 1 zitierten Fachlichen Hinweisen handelt es sich
um Weisungen. Diese sind für die gemeinsamen Einrichtungen verbindliche
Regelungen.
Neben den Fachlichen Hinweisen ist das grundsätzliche Verfahren bei
vorrangigen Leistungen auch im Geschäftsprozessmodell der Bundesagentur für Arbeit
dargestellt, wobei ein gesonderter Geschäftsprozess bezüglich der Aufforderung
zur Beantragung einer geminderten Altersrente bislang nicht entwickelt wurde.
Mit dem Geschäftsprozessmodell werden den gemeinsamen Einrichtungen
unverbindlich Referenzprozesse zur Verfügung gestellt. Diese Prozesse stellen die
fachlichen Abläufe der operativen Aufgabenerledigung visuell strukturiert dar
und werden mithilfe von Beschreibungen und Hinweisen punktuell ergänzt.
3. Welche konkreten Voraussetzungen, Bedingungen und
Ausnahmekonstellationen sind in diesen Dokumenten für eine Zwangsverrentung – a)
Aufforderung, b) Antragstellung von Amts wegen – benannt?
Zu den nach § 12a SGB II ebenfalls vorrangig in Anspruch zu nehmenden
Leistungen gehört eine ungeminderte Altersrente vor Erreichen der
Regelaltersgrenze. Das Vorliegen der Voraussetzungen für einen Anspruch auf
ungeminderte Altersrente ist durch die gemeinsamen Einrichtungen laufend zu prüfen.
Anspruch auf ungeminderte Altersrente nach Vollendung des 60. Lebensjahres
(und vor Vollendung des 63. Lebensjahres) kann aktuell noch für folgende
Personengruppen bestehen:
● Schwerbehinderte Menschen, die vor dem 17. November 1950 geboren
wurden und am 16. November 2000 schwerbehindert oder berufs- oder
erwerbsunfähig nach dem am 31. Dezember 2000 geltenden Recht waren und noch
sind,
● mindestens 25 Jahre unter Tage beschäftigte Bergleute.
Leistungsberechtigte, die hiervon betroffen sein können, sind rechtzeitig vor
Vollendung des 60. Lebensjahres aufzufordern, eine Rentenauskunft
vorzulegen.
Sofern noch keine Rentenauskunft vorliegt, sind Leistungsbezieher ab der
Vollendung des 62. Lebensjahres aufzufordern, diese vorzulegen. Es ist zu prüfen,
ob
● ab Vollendung des 63. Lebensjahres ein Anspruch auf ungeminderte
Altersrente besteht (z. B. für schwerbehinderte Menschen) oder
● der Leistungsbezieher auf eine geminderte Altersrente zu verweisen ist.
Personen, deren Anspruch auf Arbeitslosengeld II ab dem 1. Januar 2008
entstanden ist und für die kein Bestandsschutz besteht, sind aufgrund des
Nachrangprinzips bei Vermeidung unbilliger Härten grundsätzlich ab Vollendung des
63. Lebensjahres verpflichtet, eine Rente wegen Alters vorzeitig, d. h. auch mit
Abschlägen, in Anspruch zu nehmen.
In der Unbilligkeitsverordnung wird geregelt, wann Hilfebedürftige nach
Vollendung des 63. Lebensjahres nicht verpflichtet sind, eine Rente wegen Alters
vorzeitig in Anspruch zu nehmen, weil die Inanspruchnahme unbillig wäre. Die
Unbilligkeitsverordnung steht online zur Verfügung und wurde in die
Fachlichen Hinweise zu § 12a SGB II aufgenommen.
Hat die oder der Leistungsberechtigte nicht bereits von sich aus die im Rahmen
von § 12a SGB II erforderlichen Anträge gestellt, ist sie oder er regelmäßig auf-
Drucksache 18/152 – 4 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiodezufordern, unter Einhaltung einer Frist von höchstens zwei Wochen und mit
Hinweis auf die Verpflichtung nach § 12a SGB II, einen Antrag bei dem
vorrangigen Leistungsträger zu stellen. Die Aufforderung erfolgt nicht, wenn die
Inanspruchnahme unbillig wäre.
Stellen Leistungsberechtigte trotz Aufforderung den Antrag auf vorrangige
Leistungen nicht oder sind Ausschluss- bzw. Erlöschensfristen zu wahren, ist
(sofern nicht zwischenzeitlich eine andere Sach- oder Rechtslage eingetreten ist)
der Antrag vom Jobcenter zu stellen. Die eigene Antragsmöglichkeit des
Jobcenters ergibt sich aus § 5 Absatz 3 SGB II.
4. Welche konkreten Sachverhalte müssen bei der Einzelfallprüfung
regelmäßig vor Ort von den Jobcentern geprüft und dokumentiert werden, und
inwieweit gibt es hierzu ermessenslenkende Weisungen der Bundesagentur
für Arbeit, der Regionaldirektionen oder der örtlichen Jobcenter?
Es wird auf die Antworten zu den Fragen 1, 2 und 3 verwiesen. Zu Weisungen
der Regionaldirektionen sowie der gemeinsamen Einrichtungen ist keine
Auskunft möglich, weil diese nicht zentral erfasst werden. Im Übrigen sind die
gemeinsamen Einrichtungen vor Ort selbst für den Verwaltungsablauf und die
Organisation zuständig.
5. Welche Gründe rechtfertigen aus Sicht der Bundesregierung eine vorzeitige
Verrentung gegen den Willen der betroffenen Person?
Auch bei einer vorzeitigen Altersrente handelt es sich um eine Leistung, die für
den Lebensunterhalt verwendet werden kann. Eine Ausnahme von dem
Grundsatz, dass auch Leistungen anderer Träger in Anspruch zu nehmen sind, ist im
Hinblick auf den auch für die Grundsicherung für Arbeitsuchende geltenden
Nachranggrundsatz nur gerechtfertigt, wenn die Inanspruchnahme unbillig ist.
Hierzu wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
6. Ist es zutreffend, dass rentenrechtlich die betroffene Person über einen
Antrag auf eine vorzeitige Rente entscheidet?
Die Entscheidung, eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu
beantragen, trifft grundsätzlich der Versicherte.
7. Welche Schlussfolgerungen und Konsequenzen zieht die Bundesregierung
aus der Rechtsauffassung von Prof. Uwe Berlit (info also 5/2007), wonach
es nicht das Ziel des SGB II sei, „die Berechtigten ohne Rücksicht auf deren
Bedürftigkeit aus dem System zu ‚kippen‘ “, vielmehr die
rentenversicherungsrechtlichen Normen – also die autonome Entscheidung des
Betroffenen – auch im SGB-II-Bereich zu berücksichtigen seien, und es schließlich
unzumutbar sei, wenn durch Abschläge Sozialhilfebedürftigkeit entsteht,
weil dies eine nach § 90 Absatz 3 Satz 3 SGB XII unzulässige, grob
fahrlässige Herbeiführung der Hilfebedürftigkeit darstelle?
In der Frage werden Rechtsauffassungen wiedergegeben, die eine Reihe von
Wertungen beinhalten, die die Bundesregierung nicht teilt. Dies beginnt bereits
bei der grundlegenden Einschätzung, dass für Leistungsberechtigte nach dem
SGB II durch den Bezug einer Altersrente grob fahrlässig Hilfebedürftigkeit
nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) herbeigeführt würde.
Wer Leistungen nach dem SGB II bezieht, ist bereits hilfebedürftig.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 5 – Drucksache 18/152Ein zentraler Grundsatz des Fürsorgerechts ist es, dass die Leistungsberechtigung
nicht von Verschulden abhängig ist, der Anspruch also nicht von den Ursachen
der Hilfebedürftigkeit abhängig gemacht werden kann.
In der Frage wird im Zusammenhang mit grob fahrlässig herbeigeführter
Hilfebedürftigkeit § 90 Absatz 3 Satz 3 SGB XII angeführt. Der § 90 SGB XII regelt
den Einsatz von Vermögen und ist deshalb für den in Frage stehenden
Sachverhalt nicht einschlägig.
8. Inwieweit werden vor dem Verweis auf eine vorzeitige Rente die
erreichbare Rentenhöhe und die Höhe der auf Dauer zu tragenden Abschläge bei
der Rente geprüft, und welche Rolle spielt das Ergebnis bei dem weiteren
Vorgehen?
Leistungsberechtigte sind nach § 12a SGB II unter Berücksichtigung unbilliger
Härten grundsätzlich verpflichtet, eine Altersrente ab Vollendung des 63.
Lebensjahres in Anspruch zu nehmen. Die Träger der Grundsicherung für
Arbeitsuchende müssen daher laufende Leistungsfälle daraufhin prüfen, ob
Leistungsberechtigte zur Antragstellung auf eine Altersrente aufzufordern sind (siehe
hierzu die Antworten zu den Fragen 1 bis 3). Die Höhe der zu erwartenden
Altersrente ist dabei nicht zu prüfen.
9. Wie bewertet die Bundesregierung die Zulässigkeit einer
Zwangsverrentung, wenn durch die damit einhergehenden Abschläge die Rente nicht
ausreicht, um eine Fürsorgebedürftigkeit zu vermeiden?
Im Hinblick auf die Möglichkeit, bei Vorliegen der Voraussetzungen Leistungen
nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch in Anspruch zu nehmen, hält die
Bundesregierung den Verweis auf die Beantragung einer vorzeitigen Altersrente
für zulässig.
10. Wie bewertet die bisherige Rechtsprechung nach Kenntnis der
Bundesregierung die Zulässigkeit einer Zwangsverrentung, wenn durch die damit
einhergehenden Abschläge die Rente nicht ausreicht, um eine
Fürsorgebedürftigkeit zu vermeiden?
Der Bundesregierung ist keine Rechtsprechung hierzu bekannt.
11. Auf welches Sicherungssystem (SGB II, Drittes und Viertes Kapitel
SGB XII) wird eine Person, die vor der Regelaltersgrenze eine Altersrente
bezieht – ggf. in Abhängigkeit des Haushaltskontextes –, jeweils
verwiesen, wenn das Existenzminimum durch eigenes Einkommen nicht
gewährleistet ist?
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende wird längstens bis zur Vollendung des
der Regelaltersgrenze entsprechenden Lebensalters gewährt. Der Anspruch auf
Grundsicherung für Arbeitsuchende endet im Übrigen nach § 7 Absatz 4 Satz 1
SGB II mit Beginn des Bezugs einer Altersrente. Endet ein Leistungsanspruch
nach dem SGB II wegen des Bezugs einer Altersrente, dann ergibt sich eine
Leistungsberechtigung nach dem Dritten oder Vierten Kapitel des SGB XII aus
§ 19 Absatz 1 und 2 sowie aus § 41 SGB XII.
Danach ist bei Vorliegen von Hilfebedürftigkeit in der Grundsicherung im Alter
und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel SGB XII
leistungsberechtigt, wer entweder volljährig und dauerhaft voll erwerbsgemindert ist oder wer
Drucksache 18/152 – 6 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiodedie für seinen oder ihren Geburtsjahrgang geltende Regelaltersgrenze erreicht
oder überschritten hat. Leistungsberechtigt in der Hilfe zum Lebensunterhalt
sind hingegen grundsätzlich hilfebedürftige Personen, die befristet voll
erwerbsgemindert sind und die individuelle Regelaltersgrenze noch nicht erreicht oder
überschritten haben. Diese Personengruppe ist weder in der Grundsicherung für
Arbeitsuchende nach dem SGB II noch in der Grundsicherung im Alter und bei
Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des SGB XII leistungsberechtigt.
Daraus folgt, dass Personen, die eine vorgezogene Altersrente beziehen, bis zur
Vollendung der für ihren Geburtsjahrgang geltenden Regelaltersgrenze im Falle
von Hilfebedürftigkeit leistungsberechtigt in der Hilfe zum Lebensunterhalt und
ab Vollendung des genannten Lebensalters leistungsberechtigt in der
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sind.
Die mögliche Leistungsberechtigung auf Lebensunterhaltsleistungen nach dem
SGB II oder SGB XII des Partners oder der Partnerin einer eine vorgezogene
Altersrente beziehenden Person hat keine Auswirkungen auf deren individuelle
Leistungsberechtigung.
12. Wie unterscheiden sich die Sicherungssysteme des SGB II, der
Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung nach dem Vierten
Kapitel SGB XII sowie der Sozialhilfe nach dem Dritten Kapitel SGB XII in
Bezug auf
Das Arbeitslosengeld II ist – anders als die Leistungen nach dem SGB XII – eine
Leistung mit vorübergehendem Charakter, bei der der Bezug zum Arbeitsmarkt
erhalten bleiben soll. Insofern sind in der Grundsicherung für Arbeitsuchende
großzügigere Freibeträge sowohl bei der Vermögensberücksichtigung als auch
bei der Einkommensanrechnung gerechtfertigt.
a) die Anrechnung von verfügbarem Vermögen,
Im SGB II haben Leistungsberechtigte für sich und ihre Partnerin/ihren Partner
einen Grundfreibetrag von 150 Euro für jedes vollendete Lebensjahr,
mindestens jeweils 3 100 Euro, zuzüglich eines Freibetrages für notwendige
Anschaffungen in Höhe von 750 Euro für jede Person. Bei den Leistungsberechtigten in
der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung bleibt ein Barbetrag
von mindestens 2 600 Euro frei. Dieser Vermögensschonbetrag ist angemessen
zu erhöhen, wenn eine besondere Notlage besteht.
b) die Anrechnung von Einkommen und
Leistungsberechtigten, die eine Erwerbstätigkeit ausüben, wird ein von der
Höhe des Einkommens abhängiger Erwerbstätigenfreibetrag von bis zu 330
Euro monatlich eingeräumt. Leistungsberechtigten nach dem SGB XII ist ein
allgemeiner Freibetrag in Höhe von 30 Prozent des Einkommens – höchstens
jedoch 50 Prozent der Regelbedarfsstufe 1 (§ 82 Absatz 3 Satz 1 SGB XII) zu
belassen, der im zu begründenden Falle auch erhöht werden kann. Für Beschäftigte
in Werkstätten für behinderte Menschen und Leistungsberechtigte, die
bestimmte ehrenamtliche Tätigkeiten wahrnehmen, gelten Sonderregelungen.
c) den Rückgriff auf die Einkommen und Vermögen von Kindern und
Eltern?
In der Grundsicherung für Arbeitsuchende erfolgt ein Rückgriff auf Einkommen
und Vermögen von Kindern grundsätzlich nicht. Im Vierten Kapitel des SGB XII
bleiben Unterhaltsansprüche von Leistungsberechtigten der Grundsicherung im
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 7 – Drucksache 18/152Alter und bei Erwerbsminderung gegenüber Kindern unberücksichtigt, sofern
deren jährliches Gesamteinkommen unter einem Betrag von 100 000 Euro liegt.
d) Inwieweit ist insbesondere die Auflösung von im Rahmen des SGB II
geschütztem Altersvorsorgevermögen Voraussetzung für den Bezug
von Leistungen der Sozialhilfe (SGB XII, Drittes Kapitel) und der
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (SGB XII,
Viertes Kapitel)?
Im SGB II ist der Altersvorsorge dienendes Vermögen bis zu einem Betrag von
750 Euro je Lebensjahr nicht zu berücksichtigen, wenn es aufgrund einer
unwiderruflichen vertraglichen Vereinbarung nicht verwertet werden kann. Betroffen
ist hiervon insbesondere angespartes Vermögen aus einer kapitalbildenden
Lebensversicherung.
Als Altersvorsorge durch das Altersvermögensgesetz gefördertes Vermögen
(Riester-Anlageformen) ist in Höhe der Altersvorsorgeaufwendungen nicht als
Vermögen zu berücksichtigen; dies gilt sowohl für die Eigenbeträge als auch für
die Zulagen. Der Schutz entfällt bei vorzeitiger Kündigung des
Versicherungsvertrages.
Auch im SGB XII hat der Bundesgesetzgeber im Zusammenhang mit der
Einführung der staatlich geförderten zusätzlichen privaten Altersvorsorge eine
Ausnahmeregelung zum Vermögenseinsatz geschaffen und die gezielte Schonung
des Kapitals sowie der Kapitalerträge von staatlich geförderten zusätzlichen
privaten Altersvorsorgeverträgen angeordnet. Damit werden diese
Vermögensformen vor dem Zugriff der Sozialhilfe geschützt. Allerdings gilt dies nur für die
Ansparphase. Denn die Vorsorge für das Alter ist mit Beginn der
Ruhestandsphase bzw. dem Eintritt des Versicherungsfalles abgeschlossen, es folgt die
Phase des Kapitalverzehrs, um daraus entsprechend der Zielsetzung der
Altersvorsorge den Lebensunterhalt ganz oder teilweise zu decken. Denn die
zusätzliche Altersvorsorge wird gerade deshalb mit Nachdruck angeraten, damit
einkommensbedingte Hilfebedürftigkeit im Alter und damit der Bezug von
Sozialhilfe erst gar nicht oder nur in geringem Umfang auftreten können.
Für die nicht unter den generellen Schutz der staatlich geförderten privaten
Altersvorsorge fallenden anderen Vorsorgeabsicherungen bestimmt § 90 Absatz 3
SGB XII, dass bei Vorliegen einer Härte auch in diesen Fällen keine Verwertung
des Vermögens, allerdings auch nur in der Ansparphase, verlangt werden darf.
In Rechtsprechung und Rechtslehre wird hierzu ausgeführt, dass diese
Härteregelung auf atypische, also ungewöhnliche, Fälle abstellt, bei denen aufgrund
besonderer Umstände des Einzelfalles (z. B. Art, Schwere und Dauer der Hilfe,
Alter, Familienstand, sonstige Belastungen des Vermögensinhabers und seiner
Angehörigen) eine typische Vermögenslage deshalb zu einer besonderen
Situation wird, weil die soziale Stellung des Hilfesuchenden nachhaltig beeinträchtigt
ist. Ob eine solche Härte vorliegt, hat der zuständige Leistungsträger vor Ort in
jedem Einzelfall gesondert zu prüfen.
13. Wie wird der Verweis auf einen vorzeitigen Rentenbezug und sein
Ergebnis administrativ dokumentiert und statistisch registriert?
Die Möglichkeit eines vorzeitigen Rentenbezuges wird sowohl in der
Leistungsakte als auch im IT-Verfahren A2LL dokumentiert. Diese Dokumentation
beinhaltet sowohl die Aufforderung zur Beantragung einer geminderten
Altersrente als auch die Rückmeldung des Rentenversicherungsträgers über den
frühestmöglichen Rentenbeginn.
Drucksache 18/152 – 8 – Deutscher Bundestag – 18. WahlperiodeBei Zeiten des Bezuges von Altersruhegeld werden im Fachverfahren VerBIS
ein entsprechender Eintrag im Lebenslauf, ein Historienvermerk und die
Abmeldung aus der Arbeitsvermittlung erstellt.
Der Grundsicherungsstatistik des SGB II liegen keine Daten vor, mit denen der
Verweis der gemeinsamen Einrichtung an den Leistungsberechtigten auf einen
vorzeitigen Rentenbezug ausgewertet werden könnte. Diese Aspekte der
Kundenkommunikation sind nicht im Bereich der statistisch auswertbaren Daten
nach § 51b SGB II.
14. Gibt es ein Standardformular/Musterschreiben zur Aufforderung, eine
vorgezogene Rente zu beantragen (ggf. bitte dokumentieren)?
Es gibt zwei Mustervorlagen für Schreiben an Leistungsberechtigte, mit dem
diese aufgefordert werden, eine geminderte Altersrente zu beantragen Es wird
darauf hingewiesen, dass das Jobcenter berechtigt ist, diesen Antrag ersatzweise
zu stellen, wenn der Aufforderung nicht nachgekommen wird. Über die
Antragstellung ist eine entsprechende Bescheinigung vorzulegen. Die Aufforderung ist
mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen.
15. Welche Kenntnis hat die Bundesregierung von der Umsetzung des § 12a
SGB II und der Unbilligkeitsverordnung durch die sog.
Optionskommunen?
Die Aufsicht über die zugelassenen kommunalen Träger obliegt den zuständigen
Landesbehörden. Die Bundesregierung hat daher keine Kenntnis über die
Umsetzung des § 12a SGB II und der Unbilligkeitsverordnung durch die
sogenannten Optionskommunen.
Statistik SGB II
Vo r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g z u d e n F r a g e n 1 6 , 1 8
u n d 2 6
(1) Generell liegen Daten aus der integrierten Grundsicherungsstatistik ab
2007 vor.
(2) Mit Beginn des Jahres 2012 wurde das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre
und einen Monat erhöht (in 2013 auf 65 Jahre und zwei Monate). Daher werden
ab 2012 in der Grundsicherungsstatistik erwerbsfähige Leistungsberechtigte
(eLb) geführt, die das 65. Lebensjahr bereits vollendet haben. Auch in 2011
werden eLb dieser Altersgruppe in der Grundsicherungsstatistik ausgewiesen.
Dies beruht auf einer Regelung, wonach eLb zwischen der Vollendung ihres
65. Lebensjahres (dem eigentlichen Ende des Leistungsbezugs) und dem
tatsächlichen Renteneintritt (zu Beginn des Folgemonats) weiterhin Leistungen
aus der Grundsicherung erhielten und somit weiterhin als eLb geführt wurden.
16. Wie viele SGB-II-Leistungsberechtigte (insgesamt und getrennt nach
erwerbsfähigen sowie nicht erwerbsfähigen aufschlüsseln) waren jeweils
58, 59, 60, 61, 62, 63, 64 und 65 Jahre alt (bitte Angaben jeweils pro Jahr
seit 2005 und bitte bundesweit und nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Die Daten können der Tabelle 1 entnommen werden.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 9 – Drucksache 18/15217. Wie viele Personen im SGB-II-Bezug beziehen eine Altersrente (bitte
nach Alter unter 63, 63, 64, 65 Jahren differenzieren und bitte bundesweit
und nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Bezieher von Altersrente erhalten gemäß § 7 Absatz 4 Satz 1 SGB II keine
Leistungen nach dem SGB II.
18. Wie viele der über 58-jährigen SGB-II-Leistungsberechtigten gelten
statistisch als arbeitslos, und wie viele von diesen sind über 63 Jahre alt (bitte
bundesweit und nach Bundesländern aufschlüsseln)?
Die Daten können der Tabelle 2 entnommen werden.
19. Wie viele der über 58-Jährigen gelten nicht als arbeitslos (bitte die Anzahl
der über 63-Jährigen extra ausweisen), weil sie a) noch unter die sog. 58er-
Regelung und b) unter die Regelung des § 53a Absatz 2 SGB II fallen
(bitte Angaben jeweils pro Jahr seit 2005 und bitte bundesweit und nach
Bundesländern aufschlüsseln)?
Im Jahresdurchschnitt 2012 nahmen noch 103 000 Personen die
Sonderregelungen für Ältere gemäß § 428 SGB III, § 65 Absatz 4 SGB II und § 252 Absatz 8
SGB VI in Anspruch, darunter 95 000 im Rechtskreis des SGB II. Für Personen
ab 63 Jahre lauten dabei die Ergebnisse 77 000 bzw. 72 000. In Tabelle 3 zu
Frage 19 sind Angaben nach Bundesländern enthalten, abweichend von der
Frage aber ab dem Jahr 2008, da erst ab diesem Zeitpunkt ein Ausweis für den
Rechtskreis des SGB II möglich ist.
Für die Sonderreglung für Ältere gemäß § 53a Absatz 2 SGB II werden im
Jahresdurchschnitt 2012 129 000 Personen ausgewiesen. Unter diese 129 000
Personen fallen 13 000 Ältere ab 63 Jahre. In Tabelle 3 zu Frage 19 sind Angaben
nach Bundesländern zu entnehmen, abweichend von der Frage aber ab 2009, da
sich bei dieser im Jahr 2008 eingeführten Regelung Fallzahlen in der Statistik
erst nach dem Ablauf von zwölf Monaten (ohne sozialversicherungspflichtiges
Beschäftigungsangebot an eLb) zeigen konnten.
20. Wie viele der über 58-jährigen SGB-II-Leistungsberechtigten wurden in
welchem Alter in eine Erwerbstätigkeit vermittelt (bitte Angaben pro Jahr
seit 2005)?
Diese Frage kann mit Mitteln der Grundsicherungsstatistik nicht beantwortet
werden. Heranziehbar in diesem Zusammenhang sind aber aus der integrierten
Arbeitslosenstatistik ab 2007 die Abgänge von SGB-II-Arbeitslosen in
Erwerbstätigkeit und darunter in Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt (und darunter
wiederum durch Bundesagentur für Arbeit oder Jobcenter vermittelt). Im Jahr
2012 gab es 37 000 Abgänge von SGB-II-Arbeitslosen ab 58 Jahre in
Erwerbstätigkeit. Für den Abgang in Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt wird dabei
ein Wert von 19 000 ausgewiesen, wovon 3 000 der Vermittlung nach Auswahl
und Vorschlag durch Bundesagentur für Arbeit oder Jobcenter zuzurechnen
sind. Weitere Ergebnisse können der Tabelle 4 zu Frage 20 entnommen werden.
Drucksache 18/152 – 10 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode21. Welche arbeitsmarktpolitischen Instrumente wurden in welchem Umfang
für diese Altersgruppe (insgesamt und im Alter von 58, 59, 60, 61, 62, 63
und 64 Jahren) eingesetzt (bitte Angaben pro Jahr seit 2005)?
Die Daten können der Tabelle 5 entnommen werden. Die Darstellung erfolgt ab
dem Jahr 2006, da erst ab diesem Zeitpunkt Förderinformationen der
zugelassenen kommunalen Träger berücksichtigt werden können.
22. Wie viele SGB-II-Leistungsberechtigte haben seit 2008 noch unter dem
Vertrauensschutz der sog. 58er-Regelung gestanden (bitte Angaben pro
Jahr)?
Siehe die Antwort zu Frage 19.
23. Wie oft ist die Aufforderung,
a) Rentenansprüche zu klären und
b) vorgezogene Rente zu beantragen,
in eine Eingliederungsvereinbarung aufgenommen worden (bitte Angaben
pro Jahr seit 2008)?
24. Wie oft wurden Leistungsberechtigte schriftlich und/oder mündlich
aufgefordert,
a) Rentenansprüche zu klären und
b) vorgezogene Rente zu beantragen
(bitte Angaben pro Jahr seit 2008)?
25. In wie vielen Fällen hat der Grundsicherungsträger für die
Leistungsberechtigten einen Antrag auf vorzeitige Rente gestellt (bitte Angaben pro
Jahr seit 2008)?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Angaben vor.
26. In wie vielen Fällen sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Alter von
63 bis 65 Jahren insgesamt aus dem Leistungsbezug ausgeschieden (bitte
Angaben pro Jahr seit 2008)?
Aus welchen Gründen und wohin sind die genannten Personen aus dem
Leistungsbezug ausgeschieden (Erwerbstätigkeit, Maßnahme der aktiven
Arbeitsmarktpolitik, Altersrente, Erwerbsminderungsrente etc.)?
Die Informationen können der Tabelle 6 entnommen werden. Eine Darstellung
nach Beendigungsgründen ist nicht möglich.
27. In wie vielen Fällen sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Alter von
63 bis 65 Jahren a) aufgrund dieser Aufforderung und b) nach
Antragstellung durch das Jobcenter aus dem SGB-II-Leistungsbezug ausgeschieden
(bitte Angaben pro Jahr seit 2008)?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Angaben vor.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 11 – Drucksache 18/15228. In wie vielen Fällen gab es gegen die Aufforderung rechtliche Schritte der
betroffenen Leistungsberechtigten (bitte Summe und jeweils welche –
Widerspruch, Klage – seit 2008 pro Jahr)?
Welche Ergebnisse hatten diese Verfahren?
29. In wie vielen Fällen gab es gegen eine Antragstellung durch das Jobcenter
rechtliche Schritte der betroffenen Leistungsberechtigten (Widerspruch,
Klage – seit 2008 pro Jahr)?
Welche Ergebnisse hatten diese Verfahren?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Angaben vor.
30. Für den Fall, dass der Bundesregierung keine statistischen Informationen
zu den zuvor gestellten Fragen vorliegen, aus welchen Gründen hält die
Bundesregierung diesbezügliche Informationen für verzichtbar, und wann
wird sie eine gesetzliche Verpflichtung zur Dokumentation und
statistischen Auswertung der Zwangsverrentung schaffen?
Die Bundesregierung hält die Beantragung einer Altersrente durch Personen, die
Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II beziehen, für
einen im Hinblick auf die Nachrangigkeit dieser Leistungen erforderlichen,
systematisch richtigen Vorgang. Statistische Informationen hierüber liegen nicht
vor. Die Grundsicherungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit wird aus den
Daten gespeist, die die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach
§ 51b SGB II für die Durchführung ihrer Aufgaben erheben und nach der RVO
zu § 51b SGB II übermitteln.
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die Bundesregierung nicht, die Fälle der
Beantragung einer Altersrente durch Personen, die Leistungen zur Sicherung
des Lebensunterhalts nach dem SGB II beziehen, statistisch zu erfassen.
31. Unterstützt die Bundesregierung die Forderung (z. B. Deutscher Verein:
Eckpunkte des Deutschen Vereins zur Weiterentwicklung des
Leistungsrechts im SGB II, September 2013), die Verpflichtung zur vorzeitigen
Inanspruchnahme einer Rente im SGB II zu streichen (bitte begründen)?
Wie bereits in der Antwort zu Frage 5 und der Vorbemerkung der
Bundesregierung ausgeführt, sieht die Bundesregierung keine Veranlassung, an der
Verpflichtung zur vorzeitigen Inanspruchnahme einer Altersrente nicht mehr
festzuhalten.
Statistik der Rentenversicherung – Rentenzugänge, die zuvor im SGB-II-
Leistungsbezug waren (Fortschreibung der Angaben aus Bundestagsdrucksache
17/7966)
32. Wie viele Personen der Jahrgänge 1945 bis 1952 (bitte zusammen und
einzeln ausweisen) bezogen in den Jahren 2010, 2011, 2012 und – soweit
möglich – 2013 erstmals eine Rente wegen Alters (bitte insgesamt und
nach Rentenart aufschlüsseln) im Alter von 60, 61, 62, 63, 64, 65 und über
65 Jahren (bitte getrennt für Mann/Frau aufschlüsseln, für Ost/West, nach
Bundesländern und Deutschland insgesamt)?
33. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Jahres vor dem Renteneintrittsjahr Bezug von
Leistungen des SGB II?
Drucksache 18/152 – 12 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode34. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Jahres vor dem Renteneintrittsjahr
Anrechnungszeiten (insgesamt und wegen des Bezuges von ALG II – ALG:
Arbeitslosengeld – entsprechend § 58 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 SGB VI)?
35. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Jahres vor dem Renteneintrittsjahr Bezug von
Leistungen des SGB II sowie versicherungspflichtige Beschäftigung?
36. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Jahres vor dem Renteneintrittsjahr
Anrechnungszeiten (insgesamt und wegen des Bezuges von ALG II entsprechend
§ 58 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 SGB VI) und zusätzlich
versicherungspflichtige Beschäftigung?
37. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Jahres vor dem Renteneintrittsjahr
versicherungspflichtige Beschäftigung?
38. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Vorjahres des Renteneintrittsjahres Bezug
von Leistungen des SGB II und am 31. Dezember des Vorvorjahres des
Renteneintrittsjahres Bezug von Leistungen des SGB II oder SGB III?
39. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Vorjahres des Renteneintrittsjahres
Anrechnungszeiten (insgesamt und wegen des Bezuges von ALG II entsprechend
§ 58 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 SGB VI) und am 31. Dezember des
Vorvorjahres des Renteneintrittsjahres Bezug von Leistungen des SGB II oder
SGB III?
40. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Vorjahres des Renteneintrittsjahres Bezug
von Leistungen des SGB II und am 31. Dezember des Vorvor- und
Vorvorvorjahres des Renteneintrittsjahres Bezug von Leistungen des SGB II oder
SGB III?
41. Wie viele der Personen (entsprechend Frage 32) hatten als
Versicherungsstatus am 31. Dezember des Vor- und Vorvorjahres des
Renteneintrittsjahres Bezug von Leistungen des SGB II oder von Anrechnungszeiten
(insgesamt und wegen des Bezuges von ALG II entsprechend § 58 Absatz 1
Satz 1 Nummer 6 SGB VI) und am 31. Dezember des Vorvorvorjahres des
Renteneintrittsjahres Bezug von Leistungen des SGB II oder SGB III?
42. Wie hoch war die durchschnittliche Rente (bitte arithmetisches Mittel
sowie Quintile angeben) der Personen (entsprechend Frage 32)?
43. Wie viele Entgeltpunkte und wie viele persönliche Entgeltpunkte lagen
der Rente bei den Personen entsprechend Frage 32 jeweils zugrunde (bitte
arithmetisches Mittel sowie Quintile angeben)?
Wie hoch waren die durchschnittlichen (bitte arithmetisches Mittel sowie
Quintile angeben) Entgeltpunkte und persönlichen Entgeltpunkte dieser
Personen jeweils bezogen auf
a) den belegungsfähigen Zeitraum (nach Grundbewertung und nach
Vergleichsbewertung),
b) die Beitragszeiten und beitragsfreien Zeiten,
c) die Zeiten mit vollwertigen Pflichtbeiträgen sowie
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 13 – Drucksache 18/152d) die Beitragszeiten aus versicherungspflichtiger Beschäftigung,
Kindererziehung und Pflege von Angehörigen sowie
Berücksichtigungszeiten
jeweils (bitte arithmetisches Mittel sowie Median angeben)?
44. Wie hoch waren die Abschläge (arithmetisches Mittel und Quintile) dieser
Personen (bitte differenziert nach Alter von 60 bis 65 Jahre; Angaben pro
Jahr)?
45. Wie viele dieser Personen bezogen eine Rente unterhalb des
durchschnittlichen Bedarfs der Grundsicherung in Alter (bitte Angaben pro Jahr)?
Die Fragen 32 bis 45 können derzeit nicht beantwortet werden. Die
Bundesregierung wird die Antwort bis spätestens 28. Februar 2014 nachreichen.
46. Wie viele dieser Personen bezogen nach Rentenbeginn Leistungen nach
dem Dritten und Vierten Kapitel SGB XII (bitte Angaben pro Jahr)?
Informationen zu anrechenbaren Einkommen werden in der Statistik des
Statistischen Bundesamts für die Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel
SGB XII nur nach Bedarfsgemeinschaften erhoben, nicht aber nach Personen.
Daher liegt der Bundesregierung keine Aufschlüsselung vor, wie viele Personen
mit Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt über ein anzurechnendes Einkommen
aus Altersrente verfügen. Bezogen auf Bedarfsgemeinschaften verfügten am
31. Dezember 2012 24 000 Bedarfsgemeinschaften mit Bezug von Leistungen
nach dem Dritten Kapitel SGB XII über Altersrenten.
Im Unterschied zum Dritten Kapitel SGB XII wird die Statistik des Statistischen
Bundesamts zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (Viertes
Kapitel SGB XII) personenbezogen ausgewiesen. Demnach bezogen am
31. Dezember 2012 10 001 Personen im Alter von 18 bis unter 65 Jahren und
338 371 Personen im Alter von 65 Jahren und älter gleichzeitig Leistungen nach
dem Vierten Kapitel SGB XII und Altersrente.
47. Wie viele Personen, die Leistungen gemäß dem Dritten Kapitel SGB XII
beziehen, beziehen gleichzeitig eine Altersrente (bitte nach Geschlecht
und nach Alter unter 63, 63, 64, 65 Jahren aufschlüsseln)?
Wie viele dieser Personen sind aus dem Bezug des SGB II in den Bezug
des Dritten Kapitels SGB XII übergewechselt?
Zur statistischen Erfassung von anrechenbaren Einkommen im Dritten Kapitel
SGB XII wird auf die Antwort zu Frage 46 verwiesen. Ursachen der
Leistungsgewährung und damit Sachverhalte, die vor dem Beginn des Bezugs von Hilfe
zum Lebensunterhalt liegen, werden nicht erhoben. Daher liegen der
Bundesregierung die gefragten personenbezogenen Aufschlüsselungen nach Geschlecht
und Alter sowie Ursache der Leistungsgewährung für das Dritte Kapitel
SGB XII nicht vor.
Jul 07 Jul 08 Jul 09 Jul 10 Jul 11 Jul 12 Jul 13
1 2 3 4 5 6 7
58 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.852 2.777 2.759 2.628 2.579 2.555 2.672
Hamburg,02000000 2.553 2.593 2.431 2.367 2.290 2.185 2.355
Niedersachsen,03000000 7.291 7.788 7.405 7.226 7.127 7.012 7.111
Bremen,04000000 1.102 1.082 1.057 1.027 1.091 1.075 1.073
Nordrhein-Westfalen,05000000 19.153 20.019 18.981 19.306 18.777 19.040 19.617
Hessen,06000000 5.186 5.426 4.987 4.969 4.718 4.728 4.813
Rheinland-Pfalz,07000000 3.051 3.190 3.049 3.064 2.908 2.762 2.857
Baden-Württemberg,08000000 6.570 6.662 6.169 6.161 5.902 5.797 5.799
Bayern,09000000 7.832 7.642 7.156 7.060 6.554 6.210 6.158
Saarland,10000000 1.235 1.309 1.095 1.051 1.042 1.023 1.021
Berlin,11000000 6.831 7.274 6.826 6.736 6.468 6.492 6.817
Brandenburg,12000000 4.244 4.839 4.969 5.070 4.873 4.748 4.816
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 3.240 3.481 3.568 3.674 3.570 3.539 3.483
Sachsen,14000000 8.365 9.764 9.501 9.507 8.730 8.188 7.676
Sachsen-Anhalt,15000000 5.539 6.361 5.841 5.891 5.869 5.511 5.436
Thüringen,16000000 3.913 4.318 4.156 4.044 3.855 3.681 3.501
Deutschland 88.957 94.525 89.950 89.781 86.353 84.546 85.205
Westdeutschland 56.825 58.488 55.089 54.859 52.988 52.387 53.476
Ostdeutschland 32.132 36.037 34.861 34.922 33.365 32.159 31.729
59 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.578 2.891 2.706 2.709 2.600 2.482 2.532
Hamburg,02000000 2.264 2.610 2.546 2.366 2.254 2.242 2.155
Niedersachsen,03000000 6.491 7.357 7.610 7.350 7.171 6.908 6.800
Bremen,04000000 1.030 1.092 1.069 1.049 1.024 1.085 1.074
Nordrhein-Westfalen,05000000 17.689 19.511 19.785 18.827 18.924 18.557 18.702
Hessen,06000000 4.857 5.298 5.320 4.909 4.768 4.542 4.663
Rheinland-Pfalz,07000000 2.725 3.136 3.214 3.014 2.909 2.766 2.723
Baden-Württemberg,08000000 6.381 6.764 6.691 6.324 6.047 5.727 5.770
Bayern,09000000 7.691 7.904 7.683 7.172 6.842 6.375 6.118
Saarland,10000000 1.050 1.207 1.227 1.049 1.037 987 1.011
Berlin,11000000 6.225 6.927 7.004 6.748 6.744 6.275 6.313
Brandenburg,12000000 3.679 4.202 4.648 4.707 4.801 4.696 4.656
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 2.718 3.129 3.332 3.392 3.498 3.400 3.433
Sachsen,14000000 7.062 8.258 9.489 9.111 9.128 8.392 7.892
Sachsen-Anhalt,15000000 4.800 5.465 6.024 5.633 5.673 5.645 5.343
Thüringen,16000000 3.495 3.849 4.108 4.012 3.799 3.648 3.545
Deutschland 80.735 89.600 92.456 88.372 87.219 83.727 82.730
Westdeutschland 52.756 57.770 57.851 54.769 53.576 51.671 51.548
Ostdeutschland 27.979 31.830 34.605 33.603 33.643 32.056 31.182
60 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.147 2.261 2.603 2.423 2.436 2.423 2.450
Hamburg,02000000 2.202 2.101 2.437 2.366 2.121 2.116 2.203
Niedersachsen,03000000 5.342 5.825 6.635 6.884 6.533 6.534 6.615
Bremen,04000000 991 910 997 982 987 969 1.068
Nordrhein-Westfalen,05000000 14.895 15.774 17.689 17.989 16.993 17.753 18.114
Hessen,06000000 4.101 4.415 4.843 4.755 4.307 4.333 4.478
Rheinland-Pfalz,07000000 2.203 2.416 2.821 2.806 2.635 2.707 2.656
Baden-Württemberg,08000000 5.216 5.491 5.992 6.005 5.413 5.590 5.637
Bayern,09000000 6.394 6.549 6.882 6.527 6.027 6.152 6.183
Saarland,10000000 784 919 1.109 1.121 949 975 961
Berlin,11000000 5.107 5.490 6.124 6.309 6.097 6.291 6.078
Brandenburg,12000000 2.470 2.703 3.031 3.481 3.599 4.206 4.556
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 1.711 1.866 2.264 2.440 2.568 3.038 3.258
Sachsen,14000000 5.022 5.023 6.113 7.005 6.982 7.792 7.989
Sachsen-Anhalt,15000000 3.062 3.355 3.913 4.397 4.336 4.978 5.356
Thüringen,16000000 2.169 2.307 2.704 2.898 2.812 3.153 3.472
Deutschland 63.816 67.405 76.157 78.388 74.795 79.010 81.074
Westdeutschland 44.275 46.661 52.008 51.858 48.401 49.552 50.365
Ostdeutschland 19.541 20.744 24.149 26.530 26.394 29.458 30.709
61 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.516 2.112 2.183 2.534 2.309 2.283 2.338
Hamburg,02000000 1.707 2.156 2.055 2.366 2.232 1.992 2.047
Niedersachsen,03000000 4.000 5.116 5.609 6.374 6.460 6.053 6.222
Bremen,04000000 693 956 884 946 945 993 952
Nordrhein-Westfalen,05000000 10.901 14.321 15.137 17.031 17.133 16.076 17.173
Hessen,06000000 2.960 4.037 4.229 4.661 4.388 4.010 4.165
Rheinland-Pfalz,07000000 1.603 2.117 2.311 2.697 2.603 2.434 2.615
Baden-Württemberg,08000000 3.715 5.019 5.369 5.851 5.650 5.113 5.333
Bayern,09000000 4.480 6.079 6.218 6.627 6.013 5.590 5.879
Saarland,10000000 553 749 904 1.040 1.065 908 948
Berlin,11000000 3.590 4.870 5.134 5.883 5.977 5.758 6.003
Brandenburg,12000000 1.333 2.232 2.395 2.739 3.108 3.253 3.999
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 823 1.519 1.615 2.034 2.155 2.304 2.864
Sachsen,14000000 2.709 4.395 4.433 5.452 6.151 6.122 7.287
Sachsen-Anhalt,15000000 1.774 2.694 2.936 3.458 3.837 3.841 4.694
Thüringen,16000000 1.156 1.874 1.986 2.337 2.476 2.455 2.987
Deutschland 43.513 60.246 63.398 72.030 72.502 69.185 75.506
Westdeutschland 32.128 42.662 44.899 50.127 48.798 45.452 47.672
Ostdeutschland 11.385 17.584 18.499 21.903 23.704 23.733 27.834
Tabelle 1a (zu Frage 16): Leistungsberechtigte Personen nach Alter
Alter Gebiet
Jul 07 Jul 08 Jul 09 Jul 10 Jul 11 Jul 12 Jul 13
1 2 3 4 5 6 7
Tabelle 1a (zu Frage 16): Leistungsberechtigte Personen nach Alter
Alter Gebiet
62 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.438 1.447 2.031 2.101 2.376 2.232 2.233
Hamburg,02000000 1.568 1.694 2.120 1.961 2.307 2.131 1.934
Niedersachsen,03000000 3.503 3.833 4.883 5.295 6.045 6.085 5.703
Bremen,04000000 595 656 913 861 922 923 923
Nordrhein-Westfalen,05000000 10.025 10.650 13.623 14.512 16.408 16.525 15.488
Hessen,06000000 2.784 2.886 3.806 3.966 4.456 4.201 3.820
Rheinland-Pfalz,07000000 1.434 1.570 2.034 2.172 2.588 2.524 2.308
Baden-Württemberg,08000000 3.356 3.716 4.806 5.100 5.657 5.436 4.968
Bayern,09000000 4.003 4.389 5.865 5.958 6.345 5.730 5.352
Saarland,10000000 546 526 713 855 994 1.007 866
Berlin,11000000 3.600 3.465 4.600 4.891 5.640 5.649 5.420
Brandenburg,12000000 1.238 1.215 1.910 2.088 2.442 2.851 3.055
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 883 779 1.362 1.427 1.804 1.963 2.124
Sachsen,14000000 2.640 2.470 3.879 3.809 4.812 5.550 5.540
Sachsen-Anhalt,15000000 1.429 1.560 2.258 2.468 3.068 3.512 3.528
Thüringen,16000000 966 1.039 1.615 1.710 2.117 2.227 2.254
Deutschland 40.008 41.895 56.418 59.174 67.981 68.546 65.516
Westdeutschland 29.252 31.367 40.794 42.781 48.098 46.794 43.595
Ostdeutschland 10.756 10.528 15.624 16.393 19.883 21.752 21.921
63 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.294 1.274 1.295 1.790 1.801 2.014 1.850
Hamburg,02000000 1.486 1.475 1.588 1.978 1.803 2.063 1.810
Niedersachsen,03000000 3.080 3.173 3.388 4.318 4.624 5.072 4.975
Bremen,04000000 560 545 593 846 776 806 747
Nordrhein-Westfalen,05000000 8.712 9.219 9.514 12.254 12.704 13.921 13.574
Hessen,06000000 2.325 2.548 2.580 3.382 3.458 3.790 3.544
Rheinland-Pfalz,07000000 1.305 1.282 1.416 1.779 1.859 2.142 1.992
Baden-Württemberg,08000000 2.958 3.068 3.228 4.247 4.335 4.690 4.335
Bayern,09000000 3.470 3.621 3.926 5.207 5.113 5.360 4.470
Saarland,10000000 478 501 480 657 722 865 896
Berlin,11000000 3.268 3.276 3.128 4.184 4.404 4.994 4.845
Brandenburg,12000000 919 992 917 1.453 1.546 1.834 1.965
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 642 690 610 1.056 1.084 1.359 1.374
Sachsen,14000000 1.806 2.085 1.936 2.953 2.812 3.580 3.973
Sachsen-Anhalt,15000000 999 1.127 1.205 1.736 1.840 2.255 2.288
Thüringen,16000000 673 727 782 1.238 1.202 1.545 1.414
Deutschland 33.975 35.603 36.586 49.078 50.083 56.290 54.052
Westdeutschland 25.668 26.706 28.008 36.458 37.195 40.723 38.193
Ostdeutschland 8.307 8.897 8.578 12.620 12.888 15.567 15.859
64 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.021 1.137 1.160 1.199 1.650 1.655 1.827
Hamburg,02000000 1.195 1.382 1.424 1.527 1.916 1.657 1.918
Niedersachsen,03000000 2.383 2.794 2.912 3.184 4.002 4.134 4.631
Bremen,04000000 471 519 506 560 801 736 754
Nordrhein-Westfalen,05000000 7.031 8.097 8.492 8.870 11.520 11.695 12.640
Hessen,06000000 1.860 2.093 2.260 2.458 3.186 3.167 3.515
Rheinland-Pfalz,07000000 1.002 1.164 1.168 1.285 1.650 1.656 1.899
Baden-Württemberg,08000000 2.320 2.681 2.846 3.033 3.988 3.958 4.241
Bayern,09000000 2.663 3.127 3.417 3.679 4.848 4.619 4.768
Saarland,10000000 398 430 450 457 621 653 787
Berlin,11000000 2.205 2.881 3.025 2.944 4.015 4.059 4.581
Brandenburg,12000000 586 724 767 783 1.221 1.290 1.562
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 375 495 548 520 916 898 1.180
Sachsen,14000000 813 1.336 1.612 1.566 2.450 2.364 3.044
Sachsen-Anhalt,15000000 538 728 897 991 1.461 1.550 1.888
Thüringen,16000000 349 519 580 684 1.028 1.025 1.292
Deutschland 25.210 30.107 32.064 33.740 45.273 45.116 50.527
Westdeutschland 20.344 23.424 24.635 26.252 34.182 33.930 36.980
Ostdeutschland 4.866 6.683 7.429 7.488 11.091 11.186 13.547
65 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 9 8 7 10 33 178 284
Hamburg,02000000 6 5 7 6 47 210 290
Niedersachsen,03000000 30 24 18 30 104 369 641
Bremen,04000000 * 6 5 * 16 73 120
Nordrhein-Westfalen,05000000 58 48 59 50 300 1.206 1.998
Hessen,06000000 61 84 12 49 125 323 574
Rheinland-Pfalz,07000000 7 3 6 7 34 165 252
Baden-Württemberg,08000000 13 28 9 24 106 389 694
Bayern,09000000 9 3 9 13 102 469 728
Saarland,10000000 6 0 * 0 15 56 101
Berlin,11000000 15 7 26 22 65 422 748
Brandenburg,12000000 37 58 7 16 27 99 180
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 11 * 3 0 11 77 100
Sachsen,14000000 14 16 11 17 57 193 285
Sachsen-Anhalt,15000000 4 20 8 8 35 106 171
Thüringen,16000000 10 5 0 * 15 63 145
Deutschland 291 317 188 255 1.092 4.398 7.311
Westdeutschland 200 209 133 191 882 3.438 5.682
Ostdeutschland 91 108 55 64 210 960 1.629
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Jul 07 Jul 08 Jul 09 Jul 10 Jul 11 Jul 12 Jul 13
1 2 3 4 5 6 7
58 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.784 2.714 2.682 2.550 2.497 2.462 2.579
Hamburg,02000000 2.528 2.575 2.402 2.339 2.245 2.130 2.309
Niedersachsen,03000000 7.170 7.615 7.227 7.052 6.948 6.817 6.926
Bremen,04000000 1.082 1.062 1.020 1.008 1.075 1.054 1.063
Nordrhein-Westfalen,05000000 18.825 19.682 18.587 18.802 18.296 18.503 19.068
Hessen,06000000 5.066 5.289 4.819 4.769 4.531 4.536 4.574
Rheinland-Pfalz,07000000 2.999 3.135 2.992 2.990 2.849 2.699 2.800
Baden-Württemberg,08000000 6.487 6.572 6.100 6.073 5.819 5.712 5.730
Bayern,09000000 7.680 7.481 6.989 6.889 6.431 6.085 6.028
Saarland,10000000 1.218 1.283 1.079 1.039 1.022 999 1.002
Berlin,11000000 6.747 7.165 6.730 6.644 6.363 6.400 6.722
Brandenburg,12000000 4.175 4.768 4.906 4.976 4.781 4.651 4.720
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 3.182 3.442 3.503 3.603 3.483 3.463 3.382
Sachsen,14000000 8.254 9.638 9.305 9.297 8.541 8.009 7.505
Sachsen-Anhalt,15000000 5.467 6.254 5.730 5.788 5.735 5.425 5.326
Thüringen,16000000 3.838 4.217 4.069 3.959 3.788 3.588 3.432
Deutschland 87.502 92.892 88.140 87.778 84.404 82.533 83.166
Westdeutschland 55.839 57.408 53.897 53.511 51.713 50.997 52.079
Ostdeutschland 31.663 35.484 34.243 34.267 32.691 31.536 31.087
59 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.535 2.815 2.635 2.633 2.525 2.401 2.441
Hamburg,02000000 2.242 2.589 2.529 2.339 2.212 2.171 2.102
Niedersachsen,03000000 6.379 7.240 7.448 7.160 6.975 6.735 6.617
Bremen,04000000 1.009 1.078 1.053 1.011 1.004 1.071 1.054
Nordrhein-Westfalen,05000000 17.456 19.204 19.429 18.416 18.402 18.060 18.171
Hessen,06000000 4.750 5.176 5.180 4.715 4.568 4.366 4.469
Rheinland-Pfalz,07000000 2.683 3.093 3.153 2.958 2.835 2.707 2.657
Baden-Württemberg,08000000 6.314 6.688 6.613 6.261 5.966 5.655 5.703
Bayern,09000000 7.577 7.761 7.545 7.017 6.703 6.276 6.018
Saarland,10000000 1.037 1.192 1.203 1.029 1.023 966 990
Berlin,11000000 6.140 6.850 6.905 6.668 6.646 6.184 6.225
Brandenburg,12000000 3.621 4.134 4.595 4.639 4.713 4.602 4.568
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 2.668 3.088 3.301 3.335 3.427 3.305 3.369
Sachsen,14000000 6.980 8.154 9.339 8.924 8.917 8.206 7.710
Sachsen-Anhalt,15000000 4.757 5.392 5.930 5.532 5.574 5.520 5.249
Thüringen,16000000 3.455 3.785 4.031 3.927 3.733 3.572 3.470
Deutschland 79.603 88.239 90.889 86.564 85.223 81.797 80.813
Westdeutschland 51.982 56.836 56.788 53.539 52.213 50.408 50.222
Ostdeutschland 27.621 31.403 34.101 33.025 33.010 31.389 30.591
60 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.107 2.219 2.544 2.362 2.366 2.331 2.368
Hamburg,02000000 2.182 2.078 2.417 2.350 2.089 2.062 2.147
Niedersachsen,03000000 5.251 5.721 6.538 6.734 6.366 6.359 6.449
Bremen,04000000 975 894 983 968 960 948 1.051
Nordrhein-Westfalen,05000000 14.680 15.563 17.414 17.657 16.607 17.288 17.645
Hessen,06000000 3.995 4.317 4.737 4.622 4.108 4.152 4.304
Rheinland-Pfalz,07000000 2.174 2.385 2.786 2.751 2.585 2.634 2.604
Baden-Württemberg,08000000 5.143 5.428 5.937 5.935 5.350 5.510 5.560
Bayern,09000000 6.285 6.456 6.775 6.411 5.918 6.025 6.098
Saarland,10000000 779 910 1.095 1.099 934 957 943
Berlin,11000000 5.040 5.426 6.062 6.233 6.015 6.204 6.006
Brandenburg,12000000 2.432 2.641 2.991 3.431 3.547 4.121 4.464
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 1.678 1.836 2.231 2.408 2.514 2.964 3.170
Sachsen,14000000 4.957 4.946 6.019 6.875 6.832 7.618 7.812
Sachsen-Anhalt,15000000 3.024 3.293 3.875 4.332 4.244 4.881 5.259
Thüringen,16000000 2.129 2.259 2.659 2.852 2.753 3.107 3.409
Deutschland 62.831 66.372 75.063 77.020 73.188 77.161 79.289
Westdeutschland 43.571 45.971 51.226 50.889 47.283 48.266 49.169
Ostdeutschland 19.260 20.401 23.837 26.131 25.905 28.895 30.120
61 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.492 2.090 2.144 2.481 2.254 2.215 2.254
Hamburg,02000000 1.700 2.138 2.037 2.352 2.219 1.966 2.001
Niedersachsen,03000000 3.930 5.026 5.529 6.284 6.321 5.894 6.061
Bremen,04000000 681 937 874 936 933 966 931
Nordrhein-Westfalen,05000000 10.725 14.140 14.953 16.799 16.823 15.731 16.777
Hessen,06000000 2.883 3.939 4.159 4.562 4.281 3.835 3.990
Rheinland-Pfalz,07000000 1.584 2.091 2.288 2.666 2.553 2.391 2.561
Baden-Württemberg,08000000 3.675 4.952 5.325 5.803 5.586 5.046 5.267
Bayern,09000000 4.411 5.986 6.139 6.544 5.914 5.501 5.778
Saarland,10000000 544 742 898 1.029 1.044 891 935
Berlin,11000000 3.554 4.818 5.087 5.828 5.917 5.695 5.923
Brandenburg,12000000 1.290 2.180 2.362 2.708 3.068 3.206 3.919
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 804 1.500 1.595 2.012 2.119 2.261 2.808
Sachsen,14000000 2.683 4.343 4.369 5.375 6.046 6.003 7.160
Sachsen-Anhalt,15000000 1.748 2.643 2.900 3.430 3.791 3.770 4.619
Thüringen,16000000 1.139 1.837 1.958 2.309 2.440 2.404 2.947
Deutschland 42.843 59.362 62.617 71.118 71.309 67.775 73.931
Westdeutschland 31.625 42.041 44.346 49.456 47.928 44.436 46.555
Ostdeutschland 11.218 17.321 18.271 21.662 23.381 23.339 27.376
Tabelle 1b (zu Frage 16): Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) nach Alter
Alter Gebiet
Jul 07 Jul 08 Jul 09 Jul 10 Jul 11 Jul 12 Jul 13
1 2 3 4 5 6 7
Tabelle 1b (zu Frage 16): Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) nach Alter
Alter Gebiet
62 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.411 1.428 2.010 2.067 2.336 2.187 2.168
Hamburg,02000000 1.553 1.688 2.105 1.946 2.292 2.117 1.910
Niedersachsen,03000000 3.434 3.774 4.818 5.219 5.968 5.962 5.572
Bremen,04000000 584 645 893 852 914 919 904
Nordrhein-Westfalen,05000000 9.878 10.497 13.467 14.337 16.202 16.237 15.157
Hessen,06000000 2.710 2.813 3.744 3.901 4.360 4.084 3.659
Rheinland-Pfalz,07000000 1.414 1.556 2.012 2.155 2.558 2.483 2.263
Baden-Württemberg,08000000 3.311 3.667 4.768 5.063 5.602 5.375 4.904
Bayern,09000000 3.937 4.337 5.788 5.881 6.284 5.654 5.265
Saarland,10000000 537 522 706 851 987 989 852
Berlin,11000000 3.561 3.433 4.563 4.852 5.594 5.605 5.367
Brandenburg,12000000 1.198 1.171 1.896 2.053 2.417 2.807 3.014
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 859 767 1.346 1.413 1.786 1.924 2.089
Sachsen,14000000 2.608 2.445 3.827 3.753 4.752 5.477 5.442
Sachsen-Anhalt,15000000 1.411 1.529 2.236 2.448 3.037 3.467 3.481
Thüringen,16000000 944 1.019 1.594 1.691 2.094 2.198 2.207
Deutschland 39.350 41.291 55.773 58.482 67.183 67.485 64.254
Westdeutschland 28.769 30.927 40.311 42.272 47.503 46.007 42.654
Ostdeutschland 10.581 10.364 15.462 16.210 19.680 21.478 21.600
63 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.269 1.256 1.280 1.771 1.777 1.975 1.819
Hamburg,02000000 1.473 1.464 1.584 1.967 1.792 2.052 1.803
Niedersachsen,03000000 3.015 3.111 3.345 4.261 4.547 5.006 4.867
Bremen,04000000 544 535 585 834 769 798 743
Nordrhein-Westfalen,05000000 8.591 9.086 9.386 12.109 12.550 13.725 13.343
Hessen,06000000 2.244 2.491 2.524 3.320 3.392 3.703 3.429
Rheinland-Pfalz,07000000 1.289 1.267 1.405 1.760 1.844 2.126 1.961
Baden-Württemberg,08000000 2.916 3.021 3.199 4.217 4.304 4.647 4.282
Bayern,09000000 3.422 3.571 3.874 5.142 5.053 5.304 4.413
Saarland,10000000 467 493 477 654 717 857 882
Berlin,11000000 3.230 3.248 3.102 4.152 4.373 4.963 4.807
Brandenburg,12000000 877 952 901 1.438 1.521 1.814 1.926
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 624 686 603 1.047 1.066 1.343 1.337
Sachsen,14000000 1.779 2.054 1.917 2.911 2.775 3.532 3.910
Sachsen-Anhalt,15000000 971 1.097 1.197 1.721 1.826 2.233 2.257
Thüringen,16000000 654 714 778 1.225 1.189 1.526 1.390
Deutschland 33.365 35.046 36.157 48.529 49.495 55.604 53.169
Westdeutschland 25.230 26.295 27.659 36.035 36.745 40.193 37.542
Ostdeutschland 8.135 8.751 8.498 12.494 12.750 15.411 15.627
64 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.000 1.117 1.145 1.189 1.630 1.631 1.792
Hamburg,02000000 1.190 1.375 1.415 1.523 1.899 1.646 1.904
Niedersachsen,03000000 2.332 2.732 2.857 3.142 3.937 4.062 4.576
Bremen,04000000 455 506 498 552 790 733 749
Nordrhein-Westfalen,05000000 6.897 7.985 8.395 8.764 11.385 11.518 12.484
Hessen,06000000 1.793 2.041 2.229 2.403 3.135 3.097 3.450
Rheinland-Pfalz,07000000 986 1.152 1.159 1.272 1.630 1.637 1.886
Baden-Württemberg,08000000 2.282 2.646 2.823 3.012 3.958 3.929 4.203
Bayern,09000000 2.630 3.094 3.379 3.634 4.805 4.574 4.724
Saarland,10000000 393 419 444 453 618 643 779
Berlin,11000000 2.170 2.856 3.002 2.925 3.988 4.031 4.558
Brandenburg,12000000 549 676 758 770 1.208 1.268 1.543
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 354 491 543 513 902 882 1.159
Sachsen,14000000 795 1.311 1.595 1.552 2.420 2.330 3.006
Sachsen-Anhalt,15000000 526 687 887 987 1.447 1.529 1.871
Thüringen,16000000 333 504 574 682 1.017 1.015 1.285
Deutschland 24.685 29.592 31.703 33.373 44.769 44.525 49.969
Westdeutschland 19.958 23.067 24.344 25.944 33.787 33.470 36.547
Ostdeutschland 4.727 6.525 7.359 7.429 10.982 11.055 13.422
65 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 0 0 0 0 27 162 269
Hamburg,02000000 0 0 0 0 42 197 272
Niedersachsen,03000000 0 0 0 0 70 307 580
Bremen,04000000 0 0 0 0 15 69 112
Nordrhein-Westfalen,05000000 0 0 0 0 214 971 1.852
Hessen,06000000 0 0 0 0 62 248 494
Rheinland-Pfalz,07000000 0 0 0 0 26 144 237
Baden-Württemberg,08000000 0 0 0 0 84 346 646
Bayern,09000000 0 0 0 0 94 443 694
Saarland,10000000 0 0 13 46 98
Berlin,11000000 0 0 0 0 55 389 704
Brandenburg,12000000 0 0 0 0 9 76 161
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 0 0 0 11 69 90
Sachsen,14000000 0 0 0 0 39 165 267
Sachsen-Anhalt,15000000 0 0 0 0 22 82 157
Thüringen,16000000 0 0 0 12 59 141
Deutschland 0 0 0 0 795 3.773 6.774
Westdeutschland 0 0 0 0 647 2.933 5.254
Ostdeutschland 0 0 0 0 148 840 1.520
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Jul 07 Jul 08 Jul 09 Jul 10 Jul 11 Jul 12 Jul 13
1 2 3 4 5 6 7
58 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 68 63 77 78 82 93 93
Hamburg,02000000 25 18 29 28 45 55 46
Niedersachsen,03000000 121 173 178 174 179 195 185
Bremen,04000000 20 20 37 19 16 21 10
Nordrhein-Westfalen,05000000 328 337 394 504 481 537 549
Hessen,06000000 120 138 168 200 187 192 239
Rheinland-Pfalz,07000000 52 55 57 74 59 63 57
Baden-Württemberg,08000000 83 90 69 88 83 85 69
Bayern,09000000 152 161 167 171 123 125 130
Saarland,10000000 17 26 16 12 20 24 19
Berlin,11000000 84 109 96 92 105 92 95
Brandenburg,12000000 69 71 63 94 92 97 96
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 58 39 65 71 87 76 101
Sachsen,14000000 111 126 196 210 189 179 171
Sachsen-Anhalt,15000000 72 107 111 103 134 86 110
Thüringen,16000000 75 101 87 85 67 93 69
Deutschland 1.455 1.634 1.810 2.003 1.949 2.013 2.039
Westdeutschland 986 1.081 1.192 1.348 1.275 1.390 1.397
Ostdeutschland 469 553 618 655 674 623 642
59 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 43 76 71 76 75 81 91
Hamburg,02000000 22 21 17 27 42 71 53
Niedersachsen,03000000 112 117 162 190 196 173 183
Bremen,04000000 21 14 16 38 20 14 20
Nordrhein-Westfalen,05000000 233 307 356 411 522 497 531
Hessen,06000000 107 121 140 194 200 176 194
Rheinland-Pfalz,07000000 42 43 61 56 74 59 66
Baden-Württemberg,08000000 67 76 78 63 81 72 67
Bayern,09000000 114 143 138 155 139 99 100
Saarland,10000000 13 15 24 20 14 21 21
Berlin,11000000 85 77 99 80 98 91 88
Brandenburg,12000000 58 68 53 68 88 94 88
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 50 41 31 57 71 95 64
Sachsen,14000000 82 104 150 187 211 186 182
Sachsen-Anhalt,15000000 43 73 94 101 99 125 94
Thüringen,16000000 40 64 77 85 66 76 75
Deutschland 1.132 1.360 1.567 1.808 1.996 1.930 1.917
Westdeutschland 774 933 1.063 1.230 1.363 1.263 1.326
Ostdeutschland 358 427 504 578 633 667 591
60 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 40 42 59 61 70 92 82
Hamburg,02000000 20 23 20 16 32 54 56
Niedersachsen,03000000 91 104 97 150 167 175 166
Bremen,04000000 16 16 14 14 27 21 17
Nordrhein-Westfalen,05000000 215 211 275 332 386 465 469
Hessen,06000000 106 98 106 133 199 181 174
Rheinland-Pfalz,07000000 29 31 35 55 50 73 52
Baden-Württemberg,08000000 73 63 55 70 63 80 77
Bayern,09000000 109 93 107 116 109 127 85
Saarland,10000000 5 9 14 22 15 18 18
Berlin,11000000 67 64 62 76 82 87 72
Brandenburg,12000000 38 62 40 50 52 85 92
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 33 30 33 32 54 74 88
Sachsen,14000000 65 77 94 130 150 174 177
Sachsen-Anhalt,15000000 38 62 38 65 92 97 97
Thüringen,16000000 40 48 45 46 59 46 63
Deutschland 985 1.033 1.094 1.368 1.607 1.849 1.785
Westdeutschland 704 690 782 969 1.118 1.286 1.196
Ostdeutschland 281 343 312 399 489 563 589
61 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 24 22 39 53 55 68 84
Hamburg,02000000 7 18 18 14 13 26 46
Niedersachsen,03000000 70 90 80 90 139 159 161
Bremen,04000000 12 19 10 10 12 27 21
Nordrhein-Westfalen,05000000 176 181 184 232 310 345 396
Hessen,06000000 77 98 70 99 107 175 175
Rheinland-Pfalz,07000000 19 26 23 31 50 43 54
Baden-Württemberg,08000000 40 67 45 48 64 67 66
Bayern,09000000 69 93 79 83 99 89 101
Saarland,10000000 9 7 6 11 21 17 13
Berlin,11000000 36 52 47 55 60 63 80
Brandenburg,12000000 43 52 33 31 40 47 80
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 19 19 20 22 36 43 56
Sachsen,14000000 26 52 64 77 105 119 127
Sachsen-Anhalt,15000000 26 51 36 28 46 71 75
Thüringen,16000000 17 37 28 28 36 51 40
Deutschland 670 884 782 912 1.193 1.410 1.575
Westdeutschland 503 621 554 671 870 1.016 1.117
Ostdeutschland 167 263 228 241 323 394 458
Tabelle 1c (zu Frage 16): Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Alter
Alter Gebiet
Jul 07 Jul 08 Jul 09 Jul 10 Jul 11 Jul 12 Jul 13
1 2 3 4 5 6 7
Tabelle 1c (zu Frage 16): Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Alter
Alter Gebiet
62 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 27 19 21 34 40 45 65
Hamburg,02000000 15 6 15 15 15 14 24
Niedersachsen,03000000 69 59 65 76 77 123 131
Bremen,04000000 11 11 20 9 8 4 19
Nordrhein-Westfalen,05000000 147 153 156 175 206 288 331
Hessen,06000000 74 73 62 65 96 117 161
Rheinland-Pfalz,07000000 20 14 22 17 30 41 45
Baden-Württemberg,08000000 45 49 39 37 55 61 64
Bayern,09000000 66 52 77 77 61 76 87
Saarland,10000000 9 4 7 4 7 18 14
Berlin,11000000 39 32 37 39 46 44 53
Brandenburg,12000000 40 44 14 35 25 44 41
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 24 12 16 14 18 39 35
Sachsen,14000000 32 25 52 56 60 73 98
Sachsen-Anhalt,15000000 18 31 22 20 31 45 47
Thüringen,16000000 22 20 21 19 23 29 47
Deutschland 658 604 646 692 798 1.061 1.262
Westdeutschland 483 440 484 509 595 787 941
Ostdeutschland 175 164 162 183 203 274 321
63 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 25 18 15 19 24 39 31
Hamburg,02000000 13 11 4 11 11 11 7
Niedersachsen,03000000 65 62 43 57 77 66 108
Bremen,04000000 16 10 8 12 7 8 4
Nordrhein-Westfalen,05000000 121 133 128 145 154 196 231
Hessen,06000000 81 57 56 62 66 87 115
Rheinland-Pfalz,07000000 16 15 11 19 15 16 31
Baden-Württemberg,08000000 42 47 28 30 31 43 53
Bayern,09000000 48 50 52 65 60 56 57
Saarland,10000000 11 8 3 3 5 8 14
Berlin,11000000 38 28 26 32 31 31 38
Brandenburg,12000000 42 40 16 15 25 20 39
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 18 4 7 9 18 16 37
Sachsen,14000000 27 31 19 42 37 48 63
Sachsen-Anhalt,15000000 28 30 8 15 14 22 31
Thüringen,16000000 19 13 4 13 13 19 24
Deutschland 610 557 428 549 588 686 883
Westdeutschland 438 411 348 423 450 530 651
Ostdeutschland 172 146 80 126 138 156 232
64 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 21 20 15 10 20 24 35
Hamburg,02000000 5 7 9 4 17 11 14
Niedersachsen,03000000 51 62 55 42 65 72 55
Bremen,04000000 16 13 8 8 11 3 5
Nordrhein-Westfalen,05000000 134 112 97 106 135 177 156
Hessen,06000000 67 52 31 55 51 70 65
Rheinland-Pfalz,07000000 16 12 9 13 20 19 13
Baden-Württemberg,08000000 38 35 23 21 30 29 38
Bayern,09000000 33 33 38 45 43 45 44
Saarland,10000000 5 11 6 4 3 10 8
Berlin,11000000 35 25 23 19 27 28 23
Brandenburg,12000000 37 48 9 13 13 22 19
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 21 4 5 7 14 16 21
Sachsen,14000000 18 25 17 14 30 34 38
Sachsen-Anhalt,15000000 12 41 10 4 14 21 17
Thüringen,16000000 16 15 6 * 11 10 7
Deutschland 525 515 361 367 504 591 558
Westdeutschland 386 357 291 308 395 460 433
Ostdeutschland 139 158 70 59 109 131 125
65 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 9 8 7 10 6 16 15
Hamburg,02000000 6 5 7 6 5 13 18
Niedersachsen,03000000 30 24 18 30 34 62 61
Bremen,04000000 * 6 5 * * 4 8
Nordrhein-Westfalen,05000000 58 48 59 50 86 235 146
Hessen,06000000 61 84 12 49 63 75 80
Rheinland-Pfalz,07000000 7 3 6 7 8 21 15
Baden-Württemberg,08000000 13 28 9 24 22 43 48
Bayern,09000000 9 3 9 13 8 26 34
Saarland,10000000 6 * * 10 3
Berlin,11000000 15 7 26 22 10 33 44
Brandenburg,12000000 37 58 7 16 18 23 19
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 11 * 3 0 8 10
Sachsen,14000000 14 16 11 17 18 28 18
Sachsen-Anhalt,15000000 4 20 8 8 13 24 14
Thüringen,16000000 10 5 * 3 4 4
Deutschland 291 317 188 255 297 625 537
Westdeutschland 200 209 133 191 235 505 428
Ostdeutschland 91 108 55 64 62 120 109
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
eLb arbeitslose eLb
1 2
58 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.579 1.403
Hamburg,02000000 2.309 1.066
Niedersachsen,03000000 6.926 4.017
Bremen,04000000 1.063 618
Nordrhein-Westfalen,05000000 19.068 12.309
Hessen,06000000 4.574 2.489
Rheinland-Pfalz,07000000 2.800 1.527
Baden-Württemberg,08000000 5.730 3.150
Bayern,09000000 6.028 3.386
Saarland,10000000 1.002 541
Berlin,11000000 6.722 3.036
Brandenburg,12000000 4.720 2.745
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 3.382 2.029
Sachsen,14000000 7.505 4.284
Sachsen-Anhalt,15000000 5.326 2.711
Thüringen,16000000 3.432 1.886
Deutschland 83.166 47.197
Westdeutschland 52.079 30.506
Ostdeutschland 31.087 16.691
59 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.441 993
Hamburg,02000000 2.102 663
Niedersachsen,03000000 6.617 2.795
Bremen,04000000 1.054 453
Nordrhein-Westfalen,05000000 18.171 8.019
Hessen,06000000 4.469 2.041
Rheinland-Pfalz,07000000 2.657 1.108
Baden-Württemberg,08000000 5.703 2.311
Bayern,09000000 6.018 2.523
Saarland,10000000 990 391
Berlin,11000000 6.225 2.416
Brandenburg,12000000 4.568 1.912
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 3.369 885
Sachsen,14000000 7.710 3.404
Sachsen-Anhalt,15000000 5.249 1.474
Thüringen,16000000 3.470 1.483
Deutschland 80.813 32.871
Westdeutschland 50.222 21.297
Ostdeutschland 30.591 11.574
60 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.368 822
Hamburg,02000000 2.147 456
Niedersachsen,03000000 6.449 2.242
Bremen,04000000 1.051 326
Nordrhein-Westfalen,05000000 17.645 5.743
Hessen,06000000 4.304 1.731
Rheinland-Pfalz,07000000 2.604 895
Baden-Württemberg,08000000 5.560 1.861
Bayern,09000000 6.098 2.152
Saarland,10000000 943 331
Berlin,11000000 6.006 1.980
Brandenburg,12000000 4.464 1.399
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 3.170 472
Sachsen,14000000 7.812 2.799
Sachsen-Anhalt,15000000 5.259 1.005
Thüringen,16000000 3.409 1.225
Deutschland 79.289 25.439
Westdeutschland 49.169 16.559
Ostdeutschland 30.120 8.880
61 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.254 661
Hamburg,02000000 2.001 313
Niedersachsen,03000000 6.061 1.744
Bremen,04000000 931 221
Nordrhein-Westfalen,05000000 16.777 4.131
Hessen,06000000 3.990 1.533
Rheinland-Pfalz,07000000 2.561 707
Baden-Württemberg,08000000 5.267 1.492
Bayern,09000000 5.778 1.713
Saarland,10000000 935 256
Berlin,11000000 5.923 1.592
Brandenburg,12000000 3.919 956
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 2.808 337
Sachsen,14000000 7.160 1.981
Sachsen-Anhalt,15000000 4.619 735
Thüringen,16000000 2.947 936
Deutschland 73.931 19.308
Westdeutschland 46.555 12.771
Ostdeutschland 27.376 6.537
Tabelle 2 (zu Frage 18): Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) nach Alter
Alter Gebiet
eLb arbeitslose eLb
1 2
Tabelle 2 (zu Frage 18): Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) nach Alter
Alter Gebiet
62 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 2.168 556
Hamburg,02000000 1.910 252
Niedersachsen,03000000 5.572 1.371
Bremen,04000000 904 155
Nordrhein-Westfalen,05000000 15.157 3.139
Hessen,06000000 3.659 1.320
Rheinland-Pfalz,07000000 2.263 527
Baden-Württemberg,08000000 4.904 1.145
Bayern,09000000 5.265 1.393
Saarland,10000000 852 189
Berlin,11000000 5.367 1.151
Brandenburg,12000000 3.014 609
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 2.089 218
Sachsen,14000000 5.442 1.302
Sachsen-Anhalt,15000000 3.481 470
Thüringen,16000000 2.207 652
Deutschland 64.254 14.449
Westdeutschland 42.654 10.047
Ostdeutschland 21.600 4.402
63 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.819 280
Hamburg,02000000 1.803 154
Niedersachsen,03000000 4.867 697
Bremen,04000000 743 82
Nordrhein-Westfalen,05000000 13.343 1.759
Hessen,06000000 3.429 852
Rheinland-Pfalz,07000000 1.961 301
Baden-Württemberg,08000000 4.282 650
Bayern,09000000 4.413 787
Saarland,10000000 882 134
Berlin,11000000 4.807 694
Brandenburg,12000000 1.926 275
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 1.337 81
Sachsen,14000000 3.910 530
Sachsen-Anhalt,15000000 2.257 176
Thüringen,16000000 1.390 203
Deutschland 53.169 7.655
Westdeutschland 37.542 5.696
Ostdeutschland 15.627 1.959
64 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 1.792 151
Hamburg,02000000 1.904 96
Niedersachsen,03000000 4.576 341
Bremen,04000000 749 42
Nordrhein-Westfalen,05000000 12.484 898
Hessen,06000000 3.450 422
Rheinland-Pfalz,07000000 1.886 151
Baden-Württemberg,08000000 4.203 375
Bayern,09000000 4.724 453
Saarland,10000000 779 68
Berlin,11000000 4.558 292
Brandenburg,12000000 1.543 105
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 1.159 35
Sachsen,14000000 3.006 194
Sachsen-Anhalt,15000000 1.871 73
Thüringen,16000000 1.285 72
Deutschland 49.969 3.768
Westdeutschland 36.547 2.997
Ostdeutschland 13.422 771
65 Jahre Schleswig-Holstein,01000000 269 26
Hamburg,02000000 272 7
Niedersachsen,03000000 580 37
Bremen,04000000 112 3
Nordrhein-Westfalen,05000000 1.852 108
Hessen,06000000 494 51
Rheinland-Pfalz,07000000 237 14
Baden-Württemberg,08000000 646 47
Bayern,09000000 694 70
Saarland,10000000 98 5
Berlin,11000000 704 46
Brandenburg,12000000 161 17
Mecklenburg-Vorpommern,13000000 90 *
Sachsen,14000000 267 18
Sachsen-Anhalt,15000000 157 11
Thüringen,16000000 141 8
Deutschland 6.774 469
Westdeutschland 5.254 368
Ostdeutschland 1.520 101
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Insgesamt SGB III SGB II Insgesamt SGB III SGB II
1 2 3 4 5 6
Deutschland 549.711 245.995 303.716 103.622 43.843 59.779
Westdeutschland 386.434 175.425 211.010 76.581 31.704 44.877
Ostdeutschland 163.042 70.336 92.706 26.985 12.084 14.902
01 Schleswig-Holstein 18.072 7.800 10.272 3.710 1.488 2.222
02 Hamburg 15.222 4.241 10.981 3.730 1.020 2.710
03 Niedersachsen 47.342 21.790 25.553 9.469 4.154 5.316
04 Bremen 5.912 1.501 4.411 1.296 277 1.020
05 Nordrhein-Westfalen 123.596 52.054 71.542 25.149 9.607 15.542
06 Hessen 32.440 15.099 17.342 6.173 2.477 3.696
07 Rheinland-Pfalz 21.034 9.661 11.373 3.942 1.653 2.289
08 Baden-Württemberg 51.201 26.092 25.109 9.779 4.635 5.144
09 Bayern 64.756 34.924 29.832 12.008 6.007 6.001
10 Saarland 6.858 2.264 4.595 1.325 387 938
11 Berlin 35.103 9.246 25.857 7.733 1.785 5.948
12 Brandenburg 19.789 9.579 10.210 3.097 1.637 1.460
13 Mecklenburg-Vorpommern 15.573 7.193 8.381 2.514 1.344 1.171
14 Sachsen 44.168 21.633 22.535 6.999 3.838 3.161
15 Sachsen-Anhalt 27.178 11.852 15.326 3.833 1.877 1.956
16 Thüringen 21.231 10.834 10.397 2.810 1.603 1.206
Deutschland 356.246 101.738 254.509 81.292 18.686 62.606
Westdeutschland 252.433 74.051 178.383 61.262 14.294 46.967
Ostdeutschland 103.680 27.554 76.126 19.984 4.345 15.639
01 Schleswig-Holstein 11.821 3.261 8.560 2.881 702 2.178
02 Hamburg 11.310 2.028 9.281 3.323 557 2.767
03 Niedersachsen 31.203 9.445 21.758 7.511 1.933 5.579
04 Bremen 4.406 645 3.761 1.210 136 1.074
05 Nordrhein-Westfalen 83.305 22.460 60.846 20.642 4.428 16.214
06 Hessen 21.329 6.186 15.143 5.137 1.041 4.096
07 Rheinland-Pfalz 13.611 4.058 9.554 3.115 747 2.368
08 Baden-Württemberg 31.781 10.900 20.882 7.421 2.033 5.388
09 Bayern 38.913 14.144 24.768 8.941 2.561 6.380
10 Saarland 4.754 923 3.831 1.080 157 923
11 Berlin 26.348 3.990 22.358 6.813 762 6.051
12 Brandenburg 11.993 3.626 8.367 2.030 509 1.521
13 Mecklenburg-Vorpommern 9.753 3.060 6.693 1.734 548 1.186
14 Sachsen 26.639 8.363 18.276 4.775 1.391 3.384
15 Sachsen-Anhalt 16.843 4.573 12.270 2.839 650 2.189
16 Thüringen 12.104 3.941 8.163 1.792 485 1.307
Deutschland 230.081 32.567 197.514 78.291 8.490 69.801
Westdeutschland 165.235 24.977 140.258 58.995 6.775 52.221
Ostdeutschland 64.780 7.524 57.256 19.260 1.680 17.580
01 Schleswig-Holstein 7.861 1.153 6.708 2.809 364 2.445
02 Hamburg 8.255 798 7.457 3.350 285 3.064
03 Niedersachsen 20.643 3.402 17.241 7.197 989 6.209
04 Bremen 3.319 256 3.063 1.352 81 1.272
05 Nordrhein-Westfalen 55.472 7.554 47.918 19.854 2.101 17.752
06 Hessen 13.992 2.132 11.860 5.049 519 4.530
07 Rheinland-Pfalz 8.819 1.364 7.456 2.955 326 2.629
08 Baden-Württemberg 19.925 3.679 16.246 6.898 900 5.998
09 Bayern 23.578 4.284 19.294 8.437 1.136 7.301
10 Saarland 3.370 355 3.016 1.095 75 1.021
11 Berlin 19.056 1.351 17.705 6.717 354 6.363
12 Brandenburg 7.172 964 6.208 1.944 192 1.752
13 Mecklenburg-Vorpommern 5.759 836 4.924 1.571 202 1.370
14 Sachsen 15.558 2.107 13.451 4.351 451 3.900
15 Sachsen-Anhalt 10.255 1.273 8.982 2.818 290 2.528
16 Thüringen 6.979 993 5.986 1.859 192 1.667
Ja
hr
es
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rc
hs
ch
ni
tt
20
08
Ja
hr
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ch
ni
tt
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09
Ja
hr
es
du
rc
hs
ch
ni
tt
20
10
Tabelle 3a (zu Frage 19): Sonderregelung für Ältere im SGB II und SGB III
Zeitraum Region
Sonderregelungen für Ältere (§428 SGB III / 65 Abs.4 SGB II / § 252 Abs. 8 SGB VI)
ab 58 Jahren ab 63 Jahren
Insgesamt SGB III SGB II Insgesamt SGB III SGB II
1 2 3 4 5 6
Tabelle 3a (zu Frage 19): Sonderregelung für Ältere im SGB II und SGB III
Zeitraum Region
Sonderregelungen für Ältere (§428 SGB III / 65 Abs.4 SGB II / § 252 Abs. 8 SGB VI)
ab 58 Jahren ab 63 Jahren
Deutschland 163.009 16.743 146.267 79.717 6.374 73.343
Westdeutschland 117.066 12.904 104.162 59.238 5.144 54.094
Ostdeutschland 45.909 3.804 42.105 20.457 1.209 19.248
01 Schleswig-Holstein 5.714 612 5.102 2.975 272 2.704
02 Hamburg 6.037 392 5.645 3.333 204 3.129
03 Niedersachsen 14.544 1.845 12.699 7.059 781 6.278
04 Bremen 2.480 132 2.349 1.400 56 1.344
05 Nordrhein-Westfalen 39.420 3.838 35.582 19.956 1.569 18.387
06 Hessen 9.332 1.135 8.197 4.470 442 4.028
07 Rheinland-Pfalz 6.304 726 5.578 3.065 255 2.809
08 Baden-Württemberg 14.225 1.902 12.323 7.158 679 6.479
09 Bayern 16.452 2.108 14.344 8.582 820 7.762
10 Saarland 2.558 216 2.342 1.241 67 1.174
11 Berlin 14.482 722 13.760 7.409 285 7.124
12 Brandenburg 5.027 520 4.507 2.073 156 1.917
13 Mecklenburg-Vorpommern 4.090 358 3.731 1.768 102 1.666
14 Sachsen 10.589 1.067 9.522 4.434 321 4.113
15 Sachsen-Anhalt 6.679 611 6.068 2.677 200 2.477
16 Thüringen 5.042 526 4.516 2.097 145 1.952
Deutschland 103.044 8.319 94.726 77.065 5.559 71.506
Westdeutschland 73.310 6.477 66.833 55.735 4.453 51.283
Ostdeutschland 29.718 1.826 27.893 21.316 1.092 20.224
01 Schleswig-Holstein 3.767 302 3.465 2.966 223 2.743
02 Hamburg 4.042 187 3.855 3.258 147 3.112
03 Niedersachsen 9.567 973 8.595 7.310 701 6.609
04 Bremen 1.619 65 1.554 1.308 50 1.258
05 Nordrhein-Westfalen 24.078 1.889 22.188 18.052 1.299 16.753
06 Hessen 6.084 577 5.508 4.545 388 4.157
07 Rheinland-Pfalz 4.012 380 3.632 3.023 250 2.773
08 Baden-Württemberg 8.249 938 7.311 6.031 625 5.405
09 Bayern 10.291 1.045 9.245 8.044 699 7.345
10 Saarland 1.602 122 1.480 1.199 71 1.128
11 Berlin 10.010 374 9.637 7.847 262 7.585
12 Brandenburg 3.150 255 2.894 2.036 143 1.893
13 Mecklenburg-Vorpommern 2.581 160 2.422 1.864 101 1.763
14 Sachsen 6.610 519 6.091 4.470 285 4.185
15 Sachsen-Anhalt 4.273 253 4.019 2.928 153 2.775
16 Thüringen 3.095 265 2.830 2.171 148 2.022
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Ja
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es
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ni
tt
20
11
Ja
hr
es
du
rc
hs
ch
ni
tt
20
12
1 4
Deutschland 22.936 2.035
Westdeutschland 16.528 1.716
Ostdeutschland 6.408 319
01 Schleswig-Holstein 853 71
02 Hamburg 660 89
03 Niedersachsen 1.801 173
04 Bremen 304 23
05 Nordrhein-Westfalen 7.523 800
06 Hessen 659 72
07 Rheinland-Pfalz 684 61
08 Baden-Württemberg 1.912 193
09 Bayern 1.879 220
10 Saarland 253 14
11 Berlin 666 71
12 Brandenburg 781 44
13 Mecklenburg-Vorpommern 1.026 37
14 Sachsen 1.607 69
15 Sachsen-Anhalt 1.590 65
16 Thüringen 739 33
Deutschland 73.275 5.906
Westdeutschland 48.371 4.624
Ostdeutschland 24.905 1.282
01 Schleswig-Holstein 2.281 196
02 Hamburg 2.133 217
03 Niedersachsen 5.627 506
04 Bremen 1.056 78
05 Nordrhein-Westfalen 20.598 1.987
06 Hessen 2.167 281
07 Rheinland-Pfalz 2.373 202
08 Baden-Württemberg 5.789 551
09 Bayern 5.556 559
10 Saarland 792 48
11 Berlin 4.235 384
12 Brandenburg 3.224 185
13 Mecklenburg-Vorpommern 3.535 127
14 Sachsen 6.663 274
15 Sachsen-Anhalt 4.682 205
16 Thüringen 2.566 107
Sonderregelungen für Ältere (§ 53a Abs. 2 SGB II)
ab 58 Jahren ab 63 Jahren
Ja
hr
es
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tt
20
09
Tabelle 3b (zu Frage 19): Sonderregelung für Ältere im SGB II und SGB III
Ja
hr
es
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ch
ni
tt
20
10
Zeitraum Region
1 4
Sonderregelungen für Ältere (§ 53a Abs. 2 SGB II)
ab 58 Jahren ab 63 Jahren
Tabelle 3b (zu Frage 19): Sonderregelung für Ältere im SGB II und SGB III
Zeitraum Region
Deutschland 114.042 9.794
Westdeutschland 75.427 7.598
Ostdeutschland 38.615 2.196
01 Schleswig-Holstein 3.227 346
02 Hamburg 3.153 342
03 Niedersachsen 9.316 771
04 Bremen 1.526 137
05 Nordrhein-Westfalen 30.646 2.978
06 Hessen 5.474 697
07 Rheinland-Pfalz 3.798 348
08 Baden-Württemberg 8.596 925
09 Bayern 8.399 962
10 Saarland 1.294 92
11 Berlin 7.211 706
12 Brandenburg 6.560 347
13 Mecklenburg-Vorpommern 5.121 241
14 Sachsen 9.378 449
15 Sachsen-Anhalt 6.980 287
16 Thüringen 3.365 166
Deutschland 128.594 12.897
Westdeutschland 82.912 9.941
Ostdeutschland 45.681 2.956
01 Schleswig-Holstein 3.690 451
02 Hamburg 4.231 483
03 Niedersachsen 10.359 1.195
04 Bremen 1.896 208
05 Nordrhein-Westfalen 32.480 3.670
06 Hessen 5.382 963
07 Rheinland-Pfalz 4.365 451
08 Baden-Württemberg 9.362 1.141
09 Bayern 9.708 1.242
10 Saarland 1.440 136
11 Berlin 8.501 947
12 Brandenburg 7.023 386
13 Mecklenburg-Vorpommern 6.591 322
14 Sachsen 10.712 596
15 Sachsen-Anhalt 8.848 444
16 Thüringen 4.006 261
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Ja
hr
es
du
rc
hs
ch
ni
tt
20
11
Ja
hr
es
du
rc
hs
ch
ni
tt
20
12
Abgang insgesamt dar.: Spalte 1 in Erwerbstätigkeit
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
1. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 3
durch BA/JC
vermittelt
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
2. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 2 in
Sonstige
Erwerbstätigkeit
1 2 3 4 5 6
Insgesamt 4.462.494 1.024.467 731.457 124.133 247.457 45.553
58 Jahre und älter 248.716 37.063 18.837 3.349 16.205 2.021
58 Jahre 77.791 13.252 6.329 1.172 6.287 636
59 Jahre 67.969 9.181 4.737 879 3.976 468
60 Jahre 40.801 6.306 3.310 578 2.631 365
61 Jahre 28.308 4.439 2.268 411 1.926 245
62 Jahre 17.117 2.526 1.380 212 973 173
63 Jahre 9.289 976 582 76 300 94
64 Jahre 4.476 376 228 21 * *
65 Jahre 2.965 7 3 - * *
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 4.874.349 1.313.442 917.270 165.467 345.897 50.275
58 Jahre und älter 243.751 40.384 20.504 3.710 18.408 1.472
58 Jahre 83.720 15.970 7.599 1.479 7.867 504
59 Jahre 72.748 10.615 5.415 1.011 4.833 367
60 Jahre 41.072 6.698 3.476 585 2.996 226
61 Jahre 22.186 4.016 2.189 386 1.672 155
62 Jahre 11.184 1.829 1.099 158 620 110
63 Jahre 6.984 844 495 63 287 62
64 Jahre 5.857 412 231 28 133 48
65 Jahre - - - - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 5.243.487 1.479.510 904.693 148.398 521.541 53.276
58 Jahre und älter 225.484 37.728 15.172 2.401 21.300 1.256
58 Jahre 87.608 17.946 6.502 1.083 10.982 462
59 Jahre 73.089 10.378 4.287 707 5.795 296
60 Jahre 32.266 4.923 2.206 318 2.499 218
61 Jahre 13.066 2.249 1.138 166 990 121
62 Jahre 8.895 1.245 593 82 578 74
63 Jahre 6.046 738 340 32 341 57
64 Jahre * 249 106 13 115 28
65 Jahre * - - - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 4.693.547 1.348.222 728.417 102.852 570.673 49.132
58 Jahre und älter 181.598 32.011 11.469 1.804 19.551 991
58 Jahre 83.781 17.563 5.730 924 11.433 400
59 Jahre 53.751 7.994 2.939 460 4.824 231
60 Jahre 15.817 2.745 1.234 180 1.392 119
61 Jahre 10.737 1.753 758 121 903 92
62 Jahre 7.694 1.155 482 77 596 77
63 Jahre * 544 224 33 280 40
64 Jahre 5.273 257 102 9 123 32
65 Jahre * - - - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
JS 2011
Tabelle 4a (zu Frage 20): Abgang an Arbeitslosen nach ausgewählten Altersgruppen und Abgangsgründen im SGB II
Berichtsjahre Alter
Abgang ALO
JS 2012
JS 2010
JS 2009
Abgang insgesamt dar.: Spalte 1 in Erwerbstätigkeit
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
1. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 3
durch BA/JC
vermittelt
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
2. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 2 in
Sonstige
Erwerbstätigkeit
1 2 3 4 5 6
Tabelle 4a (zu Frage 20): Abgang an Arbeitslosen nach ausgewählten Altersgruppen und Abgangsgründen im SGB II
Berichtsjahre Alter
Abgang ALO
Insgesamt 4.586.099 1.515.697 848.064 121.416 616.642 50.991
58 Jahre und älter 105.772 22.301 7.984 1.278 13.637 680
58 Jahre 57.452 14.389 4.532 753 9.564 293
59 Jahre 16.854 3.610 1.534 245 1.953 123
60 Jahre 11.096 1.788 816 127 878 94
61 Jahre 7.410 1.294 566 81 656 72
62 Jahre 4.440 608 285 48 283 40
63 Jahre 3.779 401 158 18 205 38
64 Jahre 4.738 211 93 6 98 20
65 Jahre 3 - - - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 4.564.480 1.523.778 892.668 110.040 575.062 56.048
58 Jahre und älter 151.476 14.688 6.062 848 7.956 670
58 Jahre 75.693 7.994 3.000 427 4.741 253
59 Jahre 26.187 3.118 1.370 220 1.608 140
60 Jahre 17.159 1.601 744 102 756 101
61 Jahre 9.120 805 387 39 344 74
62 Jahre 8.210 599 291 25 256 52
63 Jahre 6.945 381 173 22 178 30
64 Jahre 8.156 190 97 13 73 20
65 Jahre 6 - - - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
JS 2008
JS 2007
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen
solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Abgang insgesamt dar.: Spalte 1 in Erwerbstätigkeit
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
1. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 3
durch BA/JC
vermittelt
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
2. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 2 in
Sonstige
Erwerbstätigkeit
1 2 3 4 5 6
Insgesamt 404.743 85.453 65.995 10.668 14.266 5.192
58 Jahre und älter 24.558 3.168 1.879 340 980 309
58 Jahre 6.727 967 569 113 304 94
59 Jahre 6.121 766 450 84 240 76
60 Jahre 4.196 558 347 67 162 49
61 Jahre 3.029 439 255 42 135 49
62 Jahre 2.055 260 157 16 80 23
63 Jahre 1.575 130 70 13 46 14
64 Jahre 471 * * 5 * 4
65 Jahre 384 * * - * -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 411.237 87.901 66.341 10.435 15.756 5.804
58 Jahre und älter 23.667 3.437 1.851 312 1.163 423
58 Jahre 6.604 1.135 570 102 423 142
59 Jahre 5.906 790 449 73 242 99
60 Jahre 3.978 592 330 60 195 67
61 Jahre 2.973 444 259 46 136 49
62 Jahre 1.985 300 161 19 105 34
63 Jahre 1.426 120 54 8 49 17
64 Jahre 473 * * 4 * *
65 Jahre 322 * * - * *
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 386.211 87.863 67.554 11.266 15.915 4.394
58 Jahre und älter 25.638 3.649 1.968 369 1.390 291
58 Jahre 6.914 1.246 641 129 512 93
59 Jahre 6.482 863 469 82 331 63
60 Jahre 4.515 616 337 68 230 49
61 Jahre 3.071 457 263 43 156 38
62 Jahre 2.185 282 145 28 114 23
63 Jahre 1.560 136 84 * 34 18
64 Jahre 531 * * * 13 *
65 Jahre 380 * * - - *
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 354.083 83.620 63.859 10.269 16.089 3.672
58 Jahre und älter 23.838 3.408 1.895 302 1.317 196
58 Jahre 6.523 1.108 607 101 446 55
59 Jahre 5.958 805 452 87 311 42
60 Jahre 4.054 605 335 53 224 46
61 Jahre 2.933 438 231 36 183 24
62 Jahre 2.019 270 150 10 105 15
63 Jahre 1.463 124 74 11 40 10
64 Jahre 524 58 46 4 8 4
65 Jahre 364 - - - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 363.340 83.547 63.478 9.220 16.534 3.535
58 Jahre und älter 24.288 3.429 1.956 310 1.281 192
58 Jahre 6.730 1.072 604 105 416 52
59 Jahre 6.202 844 493 81 305 46
60 Jahre 4.115 573 328 58 213 32
61 Jahre 2.977 450 254 41 174 22
62 Jahre 2.035 290 153 14 115 22
63 Jahre 1.359 147 87 * 51 9
64 Jahre 535 * * * 7 9
65 Jahre 335 * * - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 380.696 94.400 69.525 10.260 21.337 3.538
58 Jahre und älter 24.245 4.206 2.219 314 1.782 205
58 Jahre 6.882 1.338 656 106 637 45
59 Jahre 6.322 1.051 584 90 417 50
60 Jahre 4.124 738 412 51 293 33
61 Jahre 2.927 530 271 31 229 30
62 Jahre 2.010 348 183 22 142 23
63 Jahre 1.182 136 74 11 50 12
64 Jahre 460 62 * 3 * 12
65 Jahre 338 3 * - * -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
September 2013
Tabelle 4b (zu Frage 20): Abgang an Arbeitslosen nach ausggewählten Altersgruppen und Abgangsgründen im SGB II
Berichtsmonat Alter
Abgang ALO
Oktober 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
Abgang insgesamt dar.: Spalte 1 in Erwerbstätigkeit
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
1. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 3
durch BA/JC
vermittelt
dar.: Spalte 2 in
Beschäftigung am
2. Arbeitsmarkt
dar.: Spalte 2 in
Sonstige
Erwerbstätigkeit
1 2 3 4 5 6
Tabelle 4b (zu Frage 20): Abgang an Arbeitslosen nach ausggewählten Altersgruppen und Abgangsgründen im SGB II
Berichtsmonat Alter
Abgang ALO
Insgesamt 358.577 85.170 60.644 8.704 21.200 3.326
58 Jahre und älter 22.383 3.846 1.828 247 1.841 177
58 Jahre 6.431 1.274 543 84 680 51
59 Jahre 5.647 890 441 73 405 44
60 Jahre 3.845 697 352 44 316 29
61 Jahre 2.658 481 238 26 220 23
62 Jahre 1.958 305 146 12 143 16
63 Jahre 1.143 141 79 8 54 8
64 Jahre 402 58 29 - 23 6
65 Jahre 299 - - - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 371.629 74.503 52.594 7.711 18.811 3.098
58 Jahre und älter 22.863 3.081 1.344 207 1.584 153
58 Jahre 6.689 1.013 431 63 537 45
59 Jahre 5.945 709 318 45 361 30
60 Jahre 3.908 536 248 40 265 23
61 Jahre 2.660 396 150 31 225 21
62 Jahre 1.961 272 118 16 135 19
63 Jahre 1.078 109 54 7 46 9
64 Jahre 429 43 * 5 * 6
65 Jahre 193 3 * - * -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 361.404 61.227 43.552 6.247 14.591 3.084
58 Jahre und älter 23.573 2.496 1.130 191 1.214 152
58 Jahre 6.835 844 368 53 436 40
59 Jahre 6.108 576 277 57 260 39
60 Jahre 4.138 406 189 28 187 30
61 Jahre 2.715 320 137 21 164 19
62 Jahre 2.011 238 96 21 125 17
63 Jahre 1.055 82 46 * * *
64 Jahre 431 * * * * *
65 Jahre 280 * * - - -
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
Insgesamt 277.196 51.845 38.849 5.653 10.040 2.956
58 Jahre und älter 18.359 2.001 1.078 173 795 128
58 Jahre 5.279 648 346 52 262 40
59 Jahre 4.799 472 262 42 181 29
60 Jahre 3.205 349 185 30 146 18
61 Jahre 2.071 248 132 21 100 16
62 Jahre 1.599 179 92 17 75 12
63 Jahre 798 74 44 * 22 8
64 Jahre 351 * 17 * 9 *
65 Jahre 257 * - - - *
66 Jahre - - - - - -
67 Jahre - - - - - -
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Februar 2013
Januar 2013
*) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen
werden kann, anonymisiert.
April 2013
März 2013
Tabelle 5a (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern (insgesamt) in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 163.868 145.111 161.988 226.634 255.012 135.786 86.592 115.676
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 163.281 144.399 161.273 223.470 131.871 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 11.787 10.627 11.742 14.386 14.186 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 588 712 716 813 775 405 386 320
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 2.255 120.314 122.626 55.032 101.847
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 95 2.052 12.755 31.174 13.508
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter 206.470 217.006 256.581 272.022 260.496 230.471 232.495 226.998
Berufseinstiegsbegleitung 5) 39.782 34.502 34.628 23.757 13.595 - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen 46.805 47.420 55.650 65.075 67.600 67.310 72.616 74.520
Einstiegsqualifizierung 14.558 14.206 17.382 19.753 19.305 18.157 3.564 -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) 44.965 42.935 43.041 44.092 42.220 42.566 44.463 47.344
Außerbetriebliche Berufsausbildung 45.077 54.013 67.789 78.292 80.632 79.846 74.163 66.134
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen 8.195 8.674 9.137 9.635 10.128 10.664 11.071 10.521
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung 105 136 129 130 132 117 89 52
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) 6.975 15.076 28.371 29.796 18.227 3.892 - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement 7 44 88 87 463 358 546 520
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - 365 1.356 8.051 4.433 6.166 7.257
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - 50 141 3.128 19.817 20.650
Berufliche Weiterbildung, darunter 155.389 147.482 178.225 214.796 264.195 244.344 211.867 204.362
Förderung der beruflichen Weiterbildung 140.642 132.926 161.575 188.782 197.966 154.088 131.714 124.800
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha 7.283 7.403 8.303 8.360 5.828 1.353 129 78
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 7.045 6.685 7.339 8.794 12.447 8.122 2.925 1.261
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 419 468 1.008 7.160 9.362 59 - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 1.689 37.977 79.800 76.607 77.628
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - 13 615 922 492 594
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 111.816 191.908 293.937 356.509 358.980 362.604 389.912 421.798
Förderung abhängiger Beschäftigung 86.138 115.359 157.917 202.339 213.926 182.603 152.734 122.251
Eingliederungszuschuss 57.166 70.836 94.847 121.892 136.259 128.129 112.136 85.790
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 9.434 10.929 12.803 13.346 13.269 12.874 10.595 12.079
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 7.035 6.516 7.198 9.255 8.654 10.321 8.526 5.203
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 5.588 7.529 16.003 35.072 35.216 11.051 76 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 6.717 16.734 22.809 17.065 13.943 11.712 9.047 4.077
Personal-Service-Agenturen - - 53 235 690 1.633 3.612 6.075
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - 4 1.325 4.655 6.113 6.627
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - 165 382 367 439
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - 0 63 242 232 224 6 -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 197 2.815 4.142 5.026 3.839 858 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - 202 334 765 2.257 1.962
Förderung der Selbständigkeit 25.679 76.549 136.020 154.171 145.053 180.001 237.178 299.548
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 4.480 5.801 8.019 10.640 12.226 15.896 19.977 18.856
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 3.558 1.723 - - - - - -
Gründungszuschuss 17.641 69.025 128.001 143.531 126.239 123.482 92.175 7.618
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 3.148 63.153
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - 6.589 40.624 121.878 209.921
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 71.484 75.364 78.921 82.947 85.959 90.274 93.476 98.241
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung 8.019 7.956 8.707 9.958 11.901 15.217 16.757 20.781
Eignungsabklärung/Berufsfindung 916 913 931 932 1.073 849 698 590
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung 34.962 36.895 39.371 41.778 43.046 44.913 47.028 48.422
Einzelfallförderung 886 874 800 441 21 6 6 10
individuelle rehaspezifische Maßnahmen 23.693 25.628 26.331 27.815 29.348 29.290 28.986 28.439
unterstützte Beschäftigung 3.006 3.099 2.781 2.023 571 - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 144.234 165.407 198.007 308.955 338.600 355.224 365.945 379.901
Arbeitsgelegenheiten 109.839 136.935 188.173 306.162 322.386 314.998 322.732 327.628
Förderung von Arbeitsverhältnissen 6.043 1.180 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 28.352 27.106 8.690 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 186 1.144 2.793 16.214 39.554 40.545 45.484
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 670 1.955 6.086
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - 2 713 703
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 14.893 15.556 18.532 31.638 68.033 153.715 182.518 121.927
Freie Förderung SGB II 14.071 14.848 16.508 19.877 7.933 - - -
Erprobung innovativer Ansätze 10 - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - 36 215 2.306 10.700 19.907 24.740 24.999
sonstige weitere Leistungen - 124 1.259 9.317 49.400 133.808 157.778 96.929
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 812 549 550 139 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 868.154 957.834 1.186.190 1.493.503 1.631.275 1.572.417 1.562.805 1.568.902
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 43.415 44.632 45.671 49.830 39.944 24.589 8.521 3.303
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5b (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 58 bis 64 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 6.560 6.556 7.158 14.147 25.742 10.504 1.207 1.475
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 6.543 6.543 7.147 14.007 10.851 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 295 261 250 245 185 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 17 14 12 15 15 12 9 4
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 103 14.525 10.041 581 1.345
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 23 351 451 618 126
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter 3 3 7 10 13 19 77 71
Berufseinstiegsbegleitung 5) - 0 1 0 0 - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - 0 0 1 - - 0 -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) 2 2 1 1 0 1 2 2
Außerbetriebliche Berufsausbildung - 0 0 - 1 0 1 0
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - 0 - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung 0 1 - - - - 0 1
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - 5 8 12 17 73 67
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 1.944 1.599 2.094 2.531 3.710 2.525 1.171 658
Förderung der beruflichen Weiterbildung 1.894 1.551 1.980 2.107 2.300 1.206 658 277
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha 2 3 0 3 2 0 - 0
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 25 29 80 158 261 112 41 15
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 24 17 34 233 310 2 - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 30 837 1.205 472 365
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - 0 0 0 0
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 11.030 19.694 25.690 24.713 21.345 15.404 9.354 8.086
Förderung abhängiger Beschäftigung 9.963 16.863 20.898 20.325 17.764 11.950 5.795 3.369
Eingliederungszuschuss 5.959 9.113 10.969 10.800 10.309 8.315 4.188 2.379
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 1.162 1.283 1.344 1.305 1.127 828 371 364
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 226 186 163 152 116 91 55 27
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 996 1.398 2.158 3.599 3.049 751 4 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 1.526 3.691 4.642 3.018 2.181 1.686 1.009 388
Personal-Service-Agenturen - - 1 3 7 10 15 20
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - 22 70 98 74
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - 2 3 4 4
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - 0 - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 93 1.192 1.623 1.445 948 190 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - 3 5 8 52 115
Förderung der Selbständigkeit 1.068 2.831 4.791 4.388 3.581 3.454 3.559 4.717
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 164 193 242 273 236 239 311 296
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 221 102 - - - - - -
Gründungszuschuss 682 2.536 4.550 4.115 3.262 2.686 1.555 101
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 86 1.416
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - 82 529 1.606 2.903
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 49 48 54 49 53 44 29 26
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung 2 1 1 3 1 0 2 2
Eignungsabklärung/Berufsfindung - 0 - - 1 0 - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - 0 1
Einzelfallförderung 3 2 1 0 - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen 44 46 52 46 51 44 27 23
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 17.001 16.837 17.367 21.828 20.670 22.154 21.371 16.868
Arbeitsgelegenheiten 13.352 14.214 16.471 21.232 18.769 19.376 18.890 14.465
Förderung von Arbeitsverhältnissen 992 159 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 2.657 2.427 631 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 37 265 595 1.901 2.677 2.133 1.674
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 101 340 723
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - 8 6
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 639 490 419 675 1.298 1.606 1.253 840
Freie Förderung SGB II 456 372 341 455 181 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - 13 177 276 252 253
sonstige weitere Leistungen - 4 26 205 940 1.330 1.001 587
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 183 114 51 3 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 37.227 45.227 52.789 63.952 72.831 52.256 34.462 28.023
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 1.120 1.087 1.029 959 668 326 122 39
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5c (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 64 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 39 36 49 114 354 173 30 41
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 39 36 49 113 140 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 4 2 1 1 1 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen - - - 0 - - - -
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 1 209 162 21 38
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 0 4 10 9 2
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter - 0 - 0 - - 1 -
Berufseinstiegsbegleitung 5) - - - - - - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - - - 0 - - - -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) - 0 - - - - 1 -
Außerbetriebliche Berufsausbildung - - - - - - - -
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - - - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung - - - - - - - -
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - - - - - 0 -
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 6 6 13 19 23 20 12 8
Förderung der beruflichen Weiterbildung 6 6 12 13 11 8 5 4
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha - - - - - - - 0
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter - - 1 4 3 3 0 1
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 0 0 0 2 3 - - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 0 6 9 7 4
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - - - - -
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 79 120 166 116 113 82 61 57
Förderung abhängiger Beschäftigung 57 79 80 53 65 51 36 19
Eingliederungszuschuss 47 48 41 31 32 33 28 15
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 7 6 3 2 3 4 3 1
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 1 0 1 1 1 1 - 0
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 1 9 7 6 14 6 0 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 1 8 14 8 7 3 3 2
Personal-Service-Agenturen - - - - - - 0 0
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - 0 2 2 -
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - - 0 0 -
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - - - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 0 8 15 6 8 2 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - - - - 1 1
Förderung der Selbständigkeit 22 42 86 63 49 31 25 38
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 4 2 4 3 5 5 7 6
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 4 2 - - - - - -
Gründungszuschuss 14 38 82 60 43 25 17 1
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 1 28
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - - - 0 3
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 1 0 0 - - - - -
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung - - - - - - - -
Eignungsabklärung/Berufsfindung - - - - - - - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - - -
Einzelfallförderung 1 0 - - - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen - - 0 - - - - -
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 198 172 184 176 181 105 91 166
Arbeitsgelegenheiten 181 164 182 174 174 87 86 157
Förderung von Arbeitsverhältnissen 11 2 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 6 5 1 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 0 2 1 7 18 4 8
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - - 0 1
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - 0 -
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 12 4 4 6 10 25 17 17
Freie Förderung SGB II 8 2 3 4 1 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - - 2 2 3 1
sonstige weitere Leistungen - 0 0 2 8 23 14 16
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 4 2 1 0 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 336 339 416 430 681 404 212 288
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 30 31 19 16 12 6 5 2
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5d (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 63 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 214 206 277 813 1.542 656 63 71
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 213 206 276 809 608 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 8 7 6 5 2 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 1 0 0 0 - 0 - -
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 3 901 622 34 66
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 2 33 33 29 5
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter - - - - - 1 3 3
Berufseinstiegsbegleitung 5) - - - - - - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - - - - - - - -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) - - - - - - - 0
Außerbetriebliche Berufsausbildung - - - - - 0 1 0
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - - - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung - - - - - - - -
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - - - - 0 2 2
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 42 30 45 65 71 65 36 19
Förderung der beruflichen Weiterbildung 40 29 41 52 36 25 20 7
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha - - - - - - - -
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 1 1 2 6 5 4 1 -
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 1 0 1 5 9 - - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 2 21 36 15 12
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - - - - -
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 371 669 856 682 541 443 249 215
Förderung abhängiger Beschäftigung 319 508 543 453 382 281 128 74
Eingliederungszuschuss 228 306 310 261 225 212 101 58
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 34 29 26 24 18 17 10 4
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 5 3 5 5 3 1 1 1
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 26 47 51 72 78 21 0 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 25 74 93 52 32 20 14 8
Personal-Service-Agenturen - - - 0 1 0 - -
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - - 2 1 1
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - - - - -
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - - - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 1 49 58 40 26 7 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - - - 0 1 3
Förderung der Selbständigkeit 52 161 312 229 160 163 122 141
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 8 8 16 12 8 18 21 15
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 14 6 - - - - - -
Gründungszuschuss 30 147 296 217 152 143 85 4
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 4 68
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - - 2 12 54
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 1 2 1 1 1 0 0 -
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung - - - - - - - -
Eignungsabklärung/Berufsfindung - - - - - - - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - - -
Einzelfallförderung 1 2 0 - - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen - - 1 1 1 0 0 -
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 599 423 495 554 434 342 453 507
Arbeitsgelegenheiten 507 380 485 545 409 300 410 483
Förderung von Arbeitsverhältnissen 47 6 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 45 36 5 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 1 4 9 25 42 42 22
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 1 0 2
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - - -
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 12 11 12 14 27 47 47 35
Freie Förderung SGB II 10 10 9 10 4 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - - 2 7 10 8
sonstige weitere Leistungen - 0 2 3 22 40 38 26
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 1 1 1 0 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 1.239 1.340 1.684 2.128 2.617 1.554 852 849
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 72 62 47 37 24 17 9 2
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5d (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 62 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 493 438 477 1.271 2.432 648 77 99
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 490 438 476 1.263 1.121 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 17 16 14 11 8 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 3 1 1 1 1 1 - -
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 4 1.273 619 45 93
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 4 37 28 33 6
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter - - 0 - 1 1 2 3
Berufseinstiegsbegleitung 5) - - - - - - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - - 0 - - - - -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) - - - - - - - 0
Außerbetriebliche Berufsausbildung - - - - - - - -
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - - - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung - - - - - - - -
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - - - 1 1 2 2
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 100 79 109 118 178 94 43 30
Förderung der beruflichen Weiterbildung 97 76 100 90 96 43 23 9
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha - - - - - - - -
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 1 1 7 10 17 5 2 1
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 2 2 2 15 22 0 - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 3 42 46 18 20
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - - - - -
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 843 1.462 1.767 1.556 1.158 691 530 510
Förderung abhängiger Beschäftigung 747 1.204 1.321 1.157 893 484 283 172
Eingliederungszuschuss 499 698 724 636 559 371 227 134
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 80 86 92 79 57 31 13 7
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 15 12 8 8 4 4 3 1
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 48 76 125 215 162 29 0 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 90 207 243 136 66 37 31 17
Personal-Service-Agenturen - - - - - 0 1 1
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - 2 3 4 5
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - - - - -
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - - - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 15 125 129 83 43 7 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - - - 0 4 6
Förderung der Selbständigkeit 96 258 447 399 265 207 247 338
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 17 19 19 20 17 20 34 27
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 22 8 - - - - - -
Gründungszuschuss 57 231 428 378 245 166 128 9
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 7 128
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - 2 21 78 174
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 4 2 1 2 2 1 1 2
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung - - - 0 - - 0 -
Eignungsabklärung/Berufsfindung - - - - - - - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - 0 0
Einzelfallförderung - - 1 0 - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen 4 2 0 1 2 1 1 2
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 1.672 1.173 844 1.020 880 732 923 810
Arbeitsgelegenheiten 1.374 1.024 813 995 812 648 837 741
Förderung von Arbeitsverhältnissen 126 16 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 172 129 16 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 4 14 24 68 82 82 63
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 2 4 6
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - 0 1
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 41 27 21 26 54 61 66 45
Freie Förderung SGB II 36 23 15 19 9 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - 0 11 11 11 13
sonstige weitere Leistungen - - 3 7 34 50 55 32
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 4 5 4 0 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 3.152 3.180 3.219 3.992 4.703 2.226 1.643 1.499
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 98 89 68 66 55 30 9 2
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5f (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 61 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 866 887 916 2.030 3.677 1.205 85 134
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 862 886 915 2.019 1.621 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 35 33 28 24 16 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 4 1 1 1 1 1 1 1
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 6 1.993 1.155 42 124
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 4 63 50 42 9
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter 0 0 1 0 0 1 8 7
Berufseinstiegsbegleitung 5) - 0 1 - - - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - - - - - - - -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) 0 - - 0 0 0 1 1
Außerbetriebliche Berufsausbildung - - - - - - - -
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - - - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung - - - - - - - -
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - - - - 0 8 6
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 227 173 216 230 321 202 64 47
Förderung der beruflichen Weiterbildung 222 167 204 189 190 86 35 21
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha - 1 - 1 0 - - -
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 1 4 7 14 29 12 2 1
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 4 3 5 24 32 0 - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 2 69 103 27 26
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - - - 0 -
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 1.498 2.723 3.329 2.834 2.254 1.400 776 866
Förderung abhängiger Beschäftigung 1.352 2.286 2.621 2.250 1.837 1.039 408 300
Eingliederungszuschuss 864 1.247 1.351 1.193 1.051 735 308 211
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 143 149 150 127 96 81 27 28
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 27 18 13 10 10 8 5 4
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 118 196 289 473 400 79 1 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 180 465 542 268 170 105 50 29
Personal-Service-Agenturen - - - - 0 0 2 0
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - 2 6 6 8
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - - - - 0
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - - - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 20 213 277 178 106 22 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - 1 2 3 9 20
Förderung der Selbständigkeit 145 436 708 584 417 362 369 565
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 20 25 27 33 31 25 29 44
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 32 13 - - - - - -
Gründungszuschuss 93 398 680 551 380 289 150 12
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 11 178
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - 7 48 178 331
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 4 1 2 2 4 3 2 2
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung 1 - 1 1 - - - -
Eignungsabklärung/Berufsfindung - - - - - - - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - - -
Einzelfallförderung - - - - - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen 3 1 2 0 4 3 2 2
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 2.583 2.414 1.731 1.628 1.561 1.482 1.464 1.374
Arbeitsgelegenheiten 2.030 2.056 1.632 1.568 1.419 1.337 1.340 1.221
Förderung von Arbeitsverhältnissen 164 24 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 390 326 68 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 8 31 61 142 143 114 121
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 2 9 31
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - 0 0
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 61 50 39 51 94 121 81 75
Freie Förderung SGB II 53 42 27 30 12 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - 1 16 24 20 26
sonstige weitere Leistungen - - 2 19 66 97 62 49
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 7 8 10 0 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 5.238 6.248 6.233 6.775 7.911 4.414 2.480 2.505
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 145 133 123 98 54 28 13 7
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5g (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 60 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 1.193 1.202 1.278 2.479 4.170 1.448 163 156
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 1.190 1.200 1.277 2.461 1.858 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 55 49 47 39 27 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 2 3 2 1 2 2 1 1
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 13 2.259 1.376 72 140
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 5 51 71 91 15
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter - 0 1 0 0 0 10 10
Berufseinstiegsbegleitung 5) - - - 0 0 - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - - - - - - - -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) - 0 0 - - 0 0 0
Außerbetriebliche Berufsausbildung - 0 - - - - - -
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - - - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung - - - - - - - -
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - 0 - - 0 10 10
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 350 268 343 395 522 313 140 69
Förderung der beruflichen Weiterbildung 343 263 325 316 319 154 74 26
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha 1 1 0 0 0 - - -
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 3 3 14 30 42 17 7 3
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 3 2 4 46 53 0 - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 3 108 141 59 39
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - - - - 0
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 2.226 3.914 4.931 4.306 3.493 2.490 1.394 1.165
Förderung abhängiger Beschäftigung 2.033 3.373 4.028 3.513 2.871 1.936 818 410
Eingliederungszuschuss 1.188 1.763 2.104 1.904 1.730 1.388 604 291
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 254 268 239 215 194 125 46 47
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 43 38 27 18 15 14 8 3
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 211 295 365 491 395 97 0 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 318 741 937 592 360 268 135 40
Personal-Service-Agenturen - - 0 0 1 2 3 2
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - 3 9 15 10
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - 0 1 - -
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - - - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 18 269 356 294 172 32 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - - - 1 8 18
Förderung der Selbständigkeit 193 540 903 792 623 554 576 755
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 31 35 44 40 29 34 44 47
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 39 20 - - - - - -
Gründungszuschuss 123 486 859 752 586 458 250 13
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 11 190
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - 8 61 271 505
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 8 7 9 7 7 7 3 2
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung - - - 0 - - - -
Eignungsabklärung/Berufsfindung - - - - - - - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - - 0
Einzelfallförderung - - - - - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen 8 7 9 6 7 7 3 1
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 3.265 3.340 3.297 2.896 2.003 2.173 2.140 1.689
Arbeitsgelegenheiten 2.536 2.817 3.144 2.822 1.792 1.889 1.866 1.440
Förderung von Arbeitsverhältnissen 202 32 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 528 486 120 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 5 33 74 211 273 236 155
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 11 38 94
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - 0 0
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 148 104 61 71 138 176 143 85
Freie Förderung SGB II 82 66 49 45 17 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - 4 29 37 27 24
sonstige weitere Leistungen - 0 2 22 91 139 116 61
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 66 37 10 1 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 7.190 8.835 9.919 10.153 10.332 6.607 3.993 3.174
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 187 184 173 137 96 41 21 6
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5h (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 59 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 1.682 1.678 1.744 3.279 5.312 1.900 266 323
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 1.678 1.674 1.740 3.244 2.433 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 75 65 63 68 48 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 4 4 4 4 3 3 3 1
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 27 2.809 1.807 121 298
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 3 67 91 142 24
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter 2 2 2 3 5 7 21 21
Berufseinstiegsbegleitung 5) - - - - - - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - 0 0 - - - 0 -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) 2 1 1 1 - 0 0 1
Außerbetriebliche Berufsausbildung - - 0 - 1 - - -
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - - - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung 0 1 - - - - 0 1
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - 1 3 4 7 20 19
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 505 443 564 659 948 555 271 159
Förderung der beruflichen Weiterbildung 494 429 531 554 601 281 151 67
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha 1 1 0 0 0 - - -
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 3 8 22 40 68 30 11 4
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 6 6 10 59 86 1 - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 6 194 243 109 88
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - - - - 0
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 2.753 4.847 6.312 6.234 5.273 3.752 2.251 1.864
Förderung abhängiger Beschäftigung 2.508 4.247 5.327 5.253 4.428 2.965 1.455 828
Eingliederungszuschuss 1.470 2.274 2.784 2.825 2.643 2.081 1.034 577
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 288 326 348 325 270 187 90 84
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 60 53 42 44 25 20 12 7
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 260 345 569 869 618 145 1 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 411 993 1.243 818 624 461 281 113
Personal-Service-Agenturen - - 0 0 3 3 3 5
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - 6 22 26 18
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - - - - 1
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - - - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 19 256 341 371 239 46 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - - 0 1 9 24
Förderung der Selbständigkeit 245 599 984 981 846 786 797 1.036
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 40 46 55 77 51 48 64 51
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 52 22 - - - - - -
Gründungszuschuss 153 531 929 904 774 624 357 25
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 21 312
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - 20 115 355 648
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 11 16 17 15 15 11 9 6
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung - 1 0 - - - 1 1
Eignungsabklärung/Berufsfindung - - - - 0 - - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - - -
Einzelfallförderung - - - - - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen 11 15 17 15 15 11 8 5
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 3.988 4.179 4.756 6.433 4.606 4.307 4.245 3.378
Arbeitsgelegenheiten 3.065 3.474 4.511 6.268 4.141 3.655 3.631 2.779
Förderung von Arbeitsverhältnissen 208 39 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 714 656 175 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 11 70 165 465 622 517 403
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 30 94 194
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - 3 2
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 181 135 113 177 292 326 291 190
Freie Förderung SGB II 121 98 94 126 50 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - 3 42 78 69 65
sonstige weitere Leistungen - 1 3 48 200 248 222 125
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 60 36 16 0 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 9.122 11.299 13.506 16.799 16.450 10.858 7.354 5.941
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 270 256 266 261 154 79 25 5
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Tabelle 5i (zu Frage 21): Bestand an Teilnehmern in ausgewählten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten - Alter bei Eintritt 58 Jahre
2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006
1 2 3 4 5 6 7 8
Aktivierung und berufliche Eingliederung, darunter 2.074 2.108 2.418 4.161 8.255 4.475 523 651
Vermittlungsbudget x x x x x x x x
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 2.070 2.104 2.414 4.099 3.070 - - -
dar. bei einem Arbeitgeber 101 90 90 96 83 - - -
Vermittlung in soz.-verspfl. Beschäftigung (eingelöste AVGS, bewilligt 1. Rate) x x x x x x x x
Probebeschäftigung behinderter Menschen 4 5 4 7 9 6 4 2
Arbeitshilfen für behinderte Menschen x x x x x x x x
eingelöste Vermittlungsgutscheine - bewilligt 1. Rate - (Restabwicklung) 1) x x x x x x x x
Beauftragung Dritter m. Vermittlung - - - 50 5.082 4.300 246 586
Beauftragung von Trägern mit Eingliederungsmaßnahmen - - - 6 95 169 273 63
Unterstützung Beratung und Vermittlung x x x x x x x x
Mobilitätshilfen x x x x x x x x
Berufswahl und Berufsausbildung 7), darunter 0 1 4 6 7 9 32 28
Berufseinstiegsbegleitung 5) - - - - - - - -
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - - - - - - - -
Einstiegsqualifizierung - - - 0 - - - -
Ausbildungsbegleitende Hilfen 4) 0 1 - - 0 1 1 -
Außerbetriebliche Berufsausbildung - 0 - - 0 - 0 -
Zuschüsse z. Ausbildungsvergütung behinderter u. schwerbehinderter Menschen - 0 - - - - - -
Zuschuss für Schwerbehinderte im Anschluss an Aus- u. Weiterbildung - - - - - - - 1
Ausbildungsbonus (Restabwicklung) - - - - - - - -
sozialpädagogische Begleitung, Ausbildungsmanagement - - - - - - - -
Übergangshilfen/Aktivierungshilfen - - 4 6 6 9 31 28
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (Nat.Ausb.pakt) - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung, darunter 714 600 804 1.046 1.649 1.276 605 327
Förderung der beruflichen Weiterbildung 691 582 766 894 1.049 608 349 144
allgemeine Maßnahmen zur Weiterbildung Reha 0 1 0 2 1 0 - -
Arbeitsentgeltzuschuss zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter 14 13 27 54 97 40 19 6
ESF-Qualifizierung während Kurzarbeit 8 4 12 82 106 1 - -
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen - - - 14 396 627 237 177
Eignungsfeststellung / Trainingsmaßnahmen Reha - - - - 0 0 - -
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, darunter 3.261 5.960 8.330 8.985 8.512 6.547 4.092 3.410
Förderung abhängiger Beschäftigung 2.946 5.165 6.978 7.644 7.289 5.195 2.668 1.567
Eingliederungszuschuss 1.664 2.778 3.656 3.950 4.069 3.493 1.886 1.094
Eingliederungszuschuss für besonders betroffene Schwerbehinderte 355 420 485 534 488 384 185 194
Einstiegsgeld bei abhängiger sv-pflichtiger Erwerbstätigkeit 75 63 67 66 59 43 26 12
Beschäftigungszuschuss (Restabwicklung) 332 429 753 1.472 1.381 375 2 -
Entgeltsicherung für Ältere (Restabwicklung) 501 1.204 1.570 1.143 922 790 496 179
Personal-Service-Agenturen - - 0 2 3 4 7 11
Einstellungszuschuss für Neugründungen - - - - 9 27 45 33
Einstellungszuschuss bei Vertretretung (Job-Rotation) - - - - 1 2 4 2
Qualifizierungszuschuss für jüngere AN - 0 - - - - - -
Eingliederungsgutschein (Restabwicklung) 20 273 447 475 354 73 - -
Beschäftigung begl. Eingliederungshilfen - - - 2 3 4 19 43
Förderung der Selbständigkeit 315 795 1.352 1.341 1.222 1.352 1.424 1.843
Einstiegsgeld bei selbständiger Erwerbstätigkeit 44 59 76 88 95 88 113 105
Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen 5) 59 30 - - - - - -
Gründungszuschuss 212 705 1.276 1.253 1.082 981 567 37
Überbrückungsgeld für Selbständige - - - - - - 31 511
Existenzgründerzuschuss (Ich-AG) - - - - 45 282 712 1.190
besondere Maßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen 6), darunter 21 20 23 24 24 22 15 14
besondere Maßnahmen zur Weiterbildung 2 - - 1 1 0 0 1
Eignungsabklärung/Berufsfindung - 0 - - 0 0 - -
besondere Maßnahmen zur Ausbildungsförderung - - - - - - - -
Einzelfallförderung 1 0 0 - - - - -
individuelle rehaspezifische Maßnahmen 18 20 23 22 23 22 14 13
unterstützte Beschäftigung - - - - - - - -
Beschäftigung schaffende Maßnahmen, darunter 4.695 5.137 6.061 9.122 11.006 13.013 12.056 8.943
Arbeitsgelegenheiten 3.660 4.299 5.704 8.860 10.023 11.460 10.719 7.643
Förderung von Arbeitsverhältnissen 233 40 - - - - - -
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit 802 789 246 - - - - -
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Restabwicklung) - 9 112 262 983 1.497 1.137 902
Strukturanpassungsmaßnahmen traditionell - - - - - 55 196 396
Beschäftigung schaffende Infrastrukturmaßnahmen - - - - - - 4 2
Sopro Arbeit für Langzeitarbeitslose - - - - - - - -
Arbeitsgelegenheiten d. Alhi-Initiative - - - - - - - -
Sonderprogramm 'Jump Plus' - - - - - - - -
Freie Förderung / Sonstige Förderung, darunter 185 159 170 332 683 851 607 393
Freie Förderung SGB II 145 132 146 222 88 - - -
Erprobung innovativer Ansätze - - - - - - - -
Freie Förderung SGB III (Restabwicklung) - - - 4 75 118 113 116
sonstige weitere Leistungen - 3 14 105 520 734 495 277
EGF Europäischer Globalisierungsfonds 41 25 11 1 - - - -
Deutsch-Sprachförderung - - - - - - - -
Summe der Instrumente 10.950 13.985 17.811 23.675 30.136 26.193 17.930 13.766
nachrichtl. Kommunale Eingliederungsleistungen 3) 318 333 333 344 273 124 40 16
© Bundesagentur für Arbeit
Die regionale Zuordnung der Teilnehmer erfolgt nach dem Wohnortprinzip; der Deutschland-Wert umfasst auch die ausländischen Wohnorte.
1) aus technischen Gründen nur bis einschließlich 2010.
Einmalleistung zur Freien Förderung SGB II sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren Leistungen.
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Juni 2013 (Datenstand Sept. 2013) nur ca. 62 % der Träger Daten zum Einsatz der komm. Eingl.-leistungen erfasst.
4) Ab Berichtsmonat August 2012 bis Berichtsmonat November 2012 liegt bei der Kostenträgerschaft SGB II eine starke Übererfassung vor.
5) Aus technischen Gründen werden nicht alle Teilnahmen erfasst. Es ist von einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
6) Zum gesamten Umfang der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben sind Erläuterungen in den methodischen Hinweisen enthalten.
7) Ohne Ergebnisse zu Teilnahmen an Berufsorientierungsmaßnahmen nach § 48 SGB III, da dazu ab April 2012 statistische Daten nicht mehr vorliegen.
Instrumente
der Arbeitsmarktpolitik
Bestand im Jahresdurchschnitt
2013
(Jan.-Juli
Durchschnitt)
Juli 2008 Juli 2009 Juli 2010 Juli 2011 Juli 2012 Juli 2013
1 2 3 4 5 6
63 Jahre 798 873 1.106 1.258 1.686 2.338
64 Jahre 2.591 2.787 2.728 1.987 760 855
65 Jahre 0 0 0 1.637 3.407 3.552
© Statistik der Bundesagentur für Arbeit Bundesagentur für Arbeit
Tabelle 6: Abgang erwerbsfähiger Leistungsberechtigter (eLb) nach Alter
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]