[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 12. Januar 2017
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/10839
18. Wahlperiode 16.01.2017
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Frank Tempel,
Dr. André Hahn, weiterer Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 18/10682 –
Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Am 9. November 2016 hat die Bundesregierung eine Neufassung ihrer Cyber-
Sicherheitsstrategie verabschiedet, die nun auch als Bundestagsdrucksache
(18/10395) vorliegt. Zugleich wurde der „Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in
Deutschland 2016“ vorgelegt. Der Bericht listet eine Reihe von Gefährdungen
für die Sicherheit und Integrität informationstechnischer Systeme auf, die auf
kriminelles und staatliches bzw. geheimdienstliches Handeln zurückgehen.
Die Steigerung der IT-Sicherheit wird als „gemeinsame Verantwortung“
von „Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft“ bezeichnet, hier
seien „enge Zusammenarbeit und Koordinierung“ notwendig
(Bundestagsdrucksache 18/10395, S. 4). Betont wird der „kooperative Ansatz“ von Staat
und Wirtschaft in der IT-Sicherheit. So schlägt die Strategie statt der Einführung
verbindlicher und klarer Zulassungsregelungen für neue IT-Produkte die
„Einführung eines Gütesiegels für IT-Sicherheit“ vor, an dem sich Firmen und
private Nutzerinnen und Nutzer bei ihren Kaufentscheidungen orientieren sollen.
Nur verbrämt enthält die Cyber-Sicherheitsstrategie die Aussage, dass solche
Zertifizierungen zukünftig durch die IT-Unternehmen selbst entwickelt werden
sollen und sie die Zertifizierung am Ende womöglich selbst vornehmen sollen
(„verstärkte Involvierung und Akkreditierung von Unternehmen sowie deren
vertiefte Integration in den Zertifizierungsprozess“, S. 6). Vor allem im
Handlungsfeld „Gemeinsamer Auftrag von Staat und Wirtschaft“ wird an vielen
Stellen aus Sicht der Fragestellerin offenbar, dass staatlichen Einrichtungen schlicht
die Fähigkeiten und Ressourcen fehlen, um die Sicherheit und Integrität
informationstechnischer Systeme in der Bundesrepublik Deutschland sichern zu
können, also eine klassische staatliche Aufgabe der Gefahrenabwehr erfüllen zu
können: Statt klarer Vorgaben sollen bei der Umsetzung des IT-
Sicherheitsgesetzes „Mindeststandards und Meldewege gemeinsam mit der Wirtschaft
erarbeitet, umgesetzt und fortentwickelt“ werden (S. 8); „zukünftig“ sollen „private
IT-Sicherheitsdienstleister im Bedarfsfall stärker als in anderen Bereichen
staatlichen Handelns eingebunden“ werden (S. 9); für den Informationsaustausch
soll „eine Kooperationsplattform für Staat und Wirtschaft“ institutionalisiert
werden (S. 9), statt klare Berichtspflichten der Unternehmen zu jeglichen
sicherheitsrelevanten Vorfällen zu schaffen.
Im Handlungsfeld „Leistungsfähige und nachhaltige gesamtstaatliche Cyber-
Sicherheitsarchitektur“ wäre der Ort, um eine Strategie zu beschreiben, mit der
sich staatliche Stellen aus der strukturellen Abhängigkeit von privaten IT-
Sicherheitsdienstleistern befreien können. Unter vielversprechenden
Überschriften wie „Die Fähigkeit zur Analyse und Reaktion vor Ort stärken“ finden sich
jedoch ausschließlich Verweise auf bereits gebildete oder noch zu gründende
Spezialeinheiten, die lediglich bei besonders schwerwiegenden IT-
Sicherheitsvorfällen in die betroffenen Behörden ausrücken. Zur Frage, wie Rechenzentren
und andere IT-Struktureinheiten von Bundesbehörden bis zur kommunalen
Verwaltung selbst in ihren (sicherheitsrelevanten) IT-Fähigkeiten gestärkt werden
können, findet sich hingegen wenig bis nichts. Als einzige Einrichtung, die sich
gezielt mit der Vermittlung von Spezialwissen im Bereich der Cyber-Sicherheit
befassen und Ausbildungskapazitäten aufbauen soll, wird die Universität der
Bundeswehr München benannt (S. 14). Die Bundeswehr soll außerdem ihre
„besondere Expertise, Fähigkeiten und Ressourcen“ in Form der Amtshilfe
anderen Behörden zur Verfügung stellen – dabei aber wiederum durch
Privatunternehmen unterstützt werden (S. 12). Das klingt einerseits nicht schlüssig,
andererseits ist zu befürchten, dass die Bundeswehr auch im Inland zum zentralen
Akteur der Cyber-Sicherheit wird.
1. Welche Formate der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Auszubildende und
Beschäftigte der Behörden des Bundes enthalten derzeit welche Elemente
mit Bezug zu IT-Sicherheit (bitte nach den jeweiligen Abschlusszertifikaten
auflisten)?
Die Antwort zu Frage 1 ist der Anlage 1 zu entnehmen.*
Die Zuordnung der Formate der Ausbildung zu den Ressorts in Anlage 1 richtet
sich nach der Eigenschaft als Verordnungsgeber, also der Zuständigkeit für den
Erlass der jeweiligen Ausbildungsregelungen.
Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV) ist die zentrale
ressortübergreifende Fortbildungseinrichtung des Bundes und
Qualifizierungsdienstleister für alle Bundesbehörden. Sie gehört organisatorisch zum
Bundesministerium des Innern.
Bundesnachrichtendienst (BND)
Die Beantwortung der Frage 1 kann aus Gründen des Staatswohls nicht offen
erfolgen. Einzelheiten zu den Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie
den Aufgaben einzelner Dienststellen können in diesem Zusammenhang nicht
öffentlich dargestellt werden, da aus ihrem Bekanntwerden sowohl staatliche als
auch nichtstaatliche Akteure Rückschlüsse auf Personalentwicklung, die
Fähigkeiten und Methoden der Behörde ziehen könnten. Dies kann für die wirksame
Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Nachrichtendienste und damit für die
Interessen der Bundesrepublik Deutschland nachteilig sein. Deshalb sind die
entsprechenden Informationen als Verschlusssache gemäß der VSA mit dem VS-
Grad „VS-Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft. **
* Von der Drucklegung der Anlage 1 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/10839 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
** Das Bundesministerium des Innern hat die Antwort als „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft.
Die Antwort ist im Parlamentssekretariat des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort von Berechtigten eingesehen werden.
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)
Anzumerken ist hinsichtlich der Fort- und Weiterbildungsformate, dass sowohl
im BMJV als auch im Geschäftsbereich entsprechende Maßnahmen stattfinden.
Die Fort- und Weiterbildung der verantwortlichen Beschäftigten (IT-
Sicherheitsbeauftragten) ist laut Umsetzungsplan Bund, der im September 2007 vom
Kabinett verabschiedet wurde, verpflichtend umzusetzen. Darüber hinaus ist dort auch
die Sensibilisierung der IT-Nutzer und Schulungen von Administratoren
gefordert. In allen Gerichten und Behörden im Geschäftsbereich sind entsprechende
Prozesse etabliert.
2. Wie viele Beschäftigte von Bundesbehörden haben in den Jahren 2015 und
2016 eine Fortbildung zu Fragen der IT-Sicherheit erhalten (bitte nach
Geschäftsbereichen und Träger für beide Jahre getrennt auflisten)?
In die Abfrage wurden die Bundesbehörden (oberste und Behörden des jeweiligen
Geschäftsbereichs) einbezogen.
Erfasst wurden fachspezifische Fortbildungen von Beschäftigten, die sich mit IT-
Sicherheit beschäftigen. Allgemeine Sensibilisierungsmaßnahmen für alle
Beschäftigten wurden nicht erfasst.
Es wurden geschult:
Bundeskanzleramt (BKAmt):
2015: Neun Beschäftigte bei der BAköV,
2016: Zwei Beschäftigte bei der BAköV.
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg):
In den Jahren 2015 und 2016: Grundsätzlich werden alle Soldatinnen, Soldaten,
Beamtinnen, Beamte, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Bundeswehr
jährlich zum Thema IT-Sicherheit belehrt. Dies erfolgt in der Regel auf der Basis
eines Web Based Trainings.
Zusätzlich im Jahr 2016: sieben Beschäftigte von der BAköV.
Auswärtiges Amt (AA):
2015: 49 Beschäftigte, davon elf vom AA, 16 vom Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik (BSI), fünf von der BAköV und 17 von der Firma
Secunet., 2016 96 Beschäftigte, davon 33 vom AA, 21 vom BSI, 13 von der
BAköV und 29 von der Firma Secunet.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM):
2015: 29 Beschäftigte, davon elf von der BAköV und 18 von der Fa. Consectra
GmbH,
2016: Drei Beschäftigte, davon einer von der BAköV, einer vom TÜV Saarland
und einer von der HiScout GmbH (Cyber Allianz).
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF):
2015: Drei Beschäftigte von der BAköV,
2016: Drei Beschäftigte von der BAköV.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung:
2015: 22 Beschäftigte, davon 13 von der BAköV, einer von der
Behördenspiegel Gruppe, einer vom PC College, vier von der Fastlane GmbH, einer von der
novaCapta Software & Consulting Köln und zwei von der Comparex AG.)
2016: 89 Beschäftigte, davon 14 von der BAköV, drei von der ITACS GmbH
(Import Trade Auxiliary Communication System), zwei von Digital Media
Konferenz 2016, zwölf von der Vera Software GmbH, zwei vom Beschaffungsamt
des Bundesministeriums des Innern (BMI), einer von der Berliner
Journalistenschule, einer von explido GmbH, fünf von P&I AG, neun von GFN AG, drei von
Fastlane GmbH, 22 von Softed System GmbH, einer von der Cyber Akademie,
neun von Materna, vier von der ComConsultant Akademie und einer vom TÜV-
Rheinland.
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL):
2015: 43 Beschäftigte, davon 15 von der BAköV,
2016: 32 Beschäftigte, davon 17 von der BAköV.
Als weitere Träger wurden genannt:
Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft und Recht,
Genua GmbH,
DFN e. V (Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes).
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi):
2015: gesamt 56, davon 23 von der BAköV, 32 von der Bundesnetzagentur
(BNetzA) und einer von der SySS GmbH;
2016: gesamt 58, davon 23 von der BAköV, 14 von der BNetzA, 14 von der EDC
Weiterbildungsacademy GmbH, einer von der DFN e. V., einer von dem
Studieninstitut in Bad Münder, einer von Heise, einer vom ProPress Verlag GmbH,
einer von der Berufsschule MMBBS (Multi Media Berufsbildende Schulen),
einer von SM LAN Software Training und einer von ComConsult.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
2015: Ein Beschäftigter von der BAköV;
2016: Drei Beschäftigte von der BAköV.
Bundesnachrichtendienst (BND):
2015: 182 Beschäftigte, davon 121 Teilnehmer interner Lehrgänge, neun von der
BAköV und 52 bei externen Trägern;
2016: 130 Beschäftigte davon 73 Teilnehmer interner Lehrgänge, zwei von der
BAköV und 55 bei externen Trägern.
Bzgl. der externen Träger kann keine weitergehende Beantwortung erfolgen.
Begründung: Eine weitergehende Beantwortung der Frage kann aus Gründen des
Staatswohls nicht erfolgen. Einzelheiten zu den Trägern externer Lehrgänge
können in diesem Zusammenhang nicht dargestellt werden, da aus ihrem
Bekanntwerden sowohl staatliche als auch nicht staatliche Akteure Rückschlüsse auf
Personalentwicklung, die Fähigkeiten und Methoden oder ggf. Mitarbeiternamen der
Behörde ziehen könnten. Dies kann für die wirksame Erfüllung der gesetzlichen
Aufgaben der Nachrichtendienste, für den Mitarbeiterschutz und damit für die
Interessen der Bundesrepublik Deutschland nachteilig sein.
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI):
2015: 345, davon 38 von der BAköV, 15 von der ML Consulting, einer von der
HM Training Solution, vier von der ExperTeach GmbH, 34 von der Secunet
Security Networks GmbH, zwölf von der New Elements GmbH, einer vom
Euroforum, zwei von Oracle, einer von der TÜV Süd Akademie, einer von der
Bechtle GmbH & Co KG, sieben vom BSI, zwei vom Behördenspiegel, einer von
der Cyber Akademy GmbH, einer von DGI, zwei von der SCN GmbH, einer von
der Comparex Akademie, zwei von der Sophos UTM GmbH, zwei von der Soft
Ed System GmbH, einer vom Ministerium für Inneres und Kommunales NRW,
einer von der Stiftung Caesar, zwei vom TÜV Süd, 39 intern und 175 ohne
Angabe.
2016: 539, davon 90 von der BAköV, elf von ML Consulting, zwei von HM
Training Solution, einer von der ExperTeach GmbH, einer vom Fraunhofer SIT, einer
von der ComConsult Akademie, sechs von der Cyber Akademie GmbH, neun von
der Init AG, einer von Thiele, drei von der Comparex Akademie, 26 von der
Fa. PMCS, zwei von der Megasoft/Netmon GmbH, 35 von der Secunet Security
Networks AG, einer von der TÜV Süd Akademie, einer von der Bechtle GmbH
& Co KG, einer von der ComConsult Research GmbH, einer vom
Behördenspiegel, einer von der CBT Training & Consulting GmbH, einer von der IDC Central
Europe GmbH, 237 vom BSI, zwei von Symantec, zwei vom Hasso Plattner
Institut, Potsdam, 71 intern und 33 ohne Angabe.
Bundesministerium für Gesundheit (BMG):
2015: Zehn Beschäftigte, davon sieben von der BAköV, einer von HM Training
Solutions, einer von der hauseigenen Entwicklung und vom einer TÜV
Rheinland;
2016: 16 Beschäftigte, davon neun von der BAköV, einer von der hauseigenen
Entwicklung, zwei von Symantec und vier von der GFU Cyrus AG Köln.
BMJV:
2015: Zwei Beschäftigte von der BAköV;
2016: Drei Beschäftigte von der BAköV.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS):
2015: 70 Beschäftigte davon sechs von der BAköV und 64 von privaten Trägern.
2016: 110 Beschäftigte davon fünf von der BAköV und 105 von privaten Trägern.
Die Veranstaltungen der privaten Träger wurden überwiegend über die Firma
Consectra GmbH und secunet Security Networks AG realisiert.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
(BMUB):
2015: neun Beschäftigte, davon sechs von der BAköV, einer von Heise und zwei
vom Behörden Spiegel;
2016: sieben Beschäftigte von der BAköV.
Bundesministerium der Finanzen (BMF):
2015: 267 Beschäftigte, davon 53 BAköV und 214 Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung (BFV);
2016: 314, davon 75 BAköV und 239 Bildungs- und Wissenschaftszentrum der
BFV.
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ):
2015: Drei Beschäftigte, davon drei von der BAköV und davon einer von Fast-
Lane und Genua;
2016: Vier Beschäftigte, davon 4 BAköV und davon einer von FastLane.
Bundesministerium des Innern (BMI):
2015: 367 Beschäftigte, davon 78 Beschäftigte von der BAköV und 289 von
externen Trägern (eine Aufschlüsselung nach den jeweiligen externen
Schulungsträgern ist aufgrund der Vielzahl der beauftragten Schulungsträger nicht
darstellbar).
2016: 483 Beschäftigte, davon 69 von der BAköV und 414 von externen Trägern
(eine Aufschlüsselung nach den jeweiligen externen Schulungsträgern ist
aufgrund der Vielzahl der beauftragten Schulungsträger nicht darstellbar).
3. Was ist unter einem „möglichst breite(n) Zugang zum neuen Studiengang
‚Cyber-Sicherheit‘ an der Universität der Bundeswehr in München“
(Bundestagsdrucksache 18/10395, S. 14) genau zu verstehen?
a) Für welche Behörden soll dieser Studiengang geöffnet werden?
Der universitäre Master-Studiengang Cybersicherheit richtet sich im Kern an
Offiziere und zivile Angehörige der Bundeswehr, die über einen einschlägigen
Bachelor-Abschluss oder einen gleichwertigen Abschluss verfügen. Daneben soll
auch im Rahmen freier Kapazitäten Angehörigen anderer Bundesressorts und
Bundesbehörden mit derselben Qualifikation der Zugang zum Studium an der
Universität der Bundeswehr München (UniBw M) eröffnet werden.
b) Mit welchen Immatrikulationszahlen rechnet die Bundesregierung
aufgrund entsprechender Bedarfsanmeldungen aus dem Geschäftsbereich
des Bundesministeriums der Verteidigung?
Der prognostizierte Bedarf liegt bei etwa 70 Absolventinnen und Absolventen pro
Jahr.
c) Für wie viele Studentinnen und Studenten insgesamt soll der geplante
Studiengang offen stehen?
Die derzeitigen Planungen gehen von einem Master-Studiengang mit insgesamt
maximal 120 Studierenden pro Jahr aus.
d) Wie weit ist die Konzeption dieses Studiengangs fortgeschritten, und was
werden wesentliche Lerninhalte sein?
Derzeit erfolgt die Erarbeitung des Curriculums, der Modulhandbücher und der
Fachprüfungsordnung (FPO) für den neuen Master-Studiengang Cyber-
Sicherheit. Ziel ist es, bis Oktober 2017 die staatliche Anerkennung des neuen
Studiengangs und die Genehmigung der FPO zu erhalten. Die Akkreditierung des neuen
Studiengangs soll bis Mai 2019 erfolgen.
Inhalte des Studiengangs:
Der neue Master-Studiengang Cyber-Sicherheit hat einen Umfang von 120
Leistungspunkten European Credit Transfer System (ECTS), die sich wie folgt
aufteilen:
Pflichtmodule: 57
Wahlpflichtmodule: frei wählbar im Umfang von mind. 23
MINT1-Seminar: Fünf
Studium plus-Anteile (Anteile aus dem verpflichtenden Studium generale):
Fünf
Masterarbeit.
Mit dem großen Pflichtanteil soll gewährleistet werden, dass alle Absolventinnen
und Absolventen des Master-Studiengangs Cyber-Sicherheit über ein breites
Wissen in allen wichtigen Teilgebieten dieses Themas verfügen.
e) Sollen innerhalb des Studiengangs auch diejenigen Lerninhalte, die der
Aneignung offensiver Fähigkeiten in der Cyber-Abwehr dienen, den
zivilen Absolventinnen und Absolventen offen stehen?
Es ist nicht geplant, innerhalb des Master-Studiengangs Cyber-Sicherheit
offensive Fähigkeiten zu vermitteln. Daher werden alle Lerninhalte sowohl den
militärischen als auch den zivilen Studierenden zur Verfügung stehen.
4. Was ist konkret unter dem Begriff „Cyber-Cluster“ (S. 14) zu verstehen
(instituionell, räumlich, zeitlich, Zweck und Arbeitsgegenstand), und wie
sollen diese „Cyber-Cluster“ konkret zur Gewinnung von IT-Fachkräften für
die öffentliche Verwaltung nutzbar gemacht werden?
Die Etablierung eines Cyber-Clusters soll den Austausch und die
Zusammenarbeit mit (Sicherheits-)Behörden des Bundes und der Länder, den Ressorts, der
Industrie, den Wissenschaftseinrichtungen und weiteren gesellschaftlichen
Institutionen sicherstellen (z. B. über die Durchführung von Tagungen, Foren,
Kooperationen oder mit Dienstleistungen für andere Institutionen). Der essentielle Aus-
1 zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
bau der Forschung zum Thema Cyber-Sicherheit an der UniBw M (elf neue
Professuren, neue Mitarbeiter und Labore) innerhalb des Cyber-Clusters fördert vor
allem die Grundlagenforschung und dient als Basis für die universitäre
Ausbildung von in den einschlägigen Ressorts dringend benötigten Fachkräften für
Cyber-Sicherheit sowie für die anwendungsbezogene Entwicklung von innovativen
und gesellschaftlich relevanten (Sicherheits-)Technologien und Produkten.
5. Gibt es über die Idee, „die Arbeitgeberattraktivität des Öffentlichen Dienstes
offensiver darzustellen“, hinaus noch Ideen, wie die Attraktivität des
öffentlichen Dienstes gerade für IT-Fachkräfte gezielt gesteigert werden kann?
Der monetäre Anreiz ist nicht der alleinige, aber ein wichtiger Faktor bei der
Gewinnung von IT-Fachkräften. Ein zweiter, zunehmend wichtiger Faktor ist das
Arbeitsumfeld des öffentlichen Dienstes: Geregelte Arbeitszeiten sowie
langfristige Perspektiven und Einkommenssicherheit haben bei Bewerbern einen hohen
Stellenwert. Gerade bei IT-Kräften ist die bei entsprechender
Aufgabenwahrnehmung bestehende Verbeamtungsmöglichkeit ein geeignetes Mittel, um
Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten.
Eine abwechslungsreiche und fordernde Aufgabe wirkt für Bewerber ebenfalls
attraktiv. Wenn möglich sollte die Arbeitszeit noch flexibler werden, um die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu stärken.
Zudem hat der IT-Planungsrat den Leitfaden „IT-Personal für die öffentliche
Verwaltung gewinnen, binden und entwickeln“ erarbeitet. Dieser enthält
ressortübergreifende Empfehlungen für die Verwaltungen von Bund, Ländern und
Kommunen, wie IT-Personal für die öffentliche Verwaltung gewonnen, an sie gebunden
und weiter entwickelt werden kann.
Beispielhaft sei hier die Bundeswehr erwähnt. Die Bundeswehr steht auf dem
Arbeitsmarkt mit allen Behörden des Öffentlichen Dienstes im Wettbewerb um die
besten Köpfe, gerade im Bereich der Fachkräfte, so auch im Bereich der IT-
Spezialisten. Über die sogenannte Attraktivitätsoffensive hat Frau Bundesministerin
der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, seit dem Jahr 2014 einen deutlichen
Fokus auf den Attraktivitätsgedanken des „Arbeitgebers Bundeswehr“ gelegt. In
diesem Zusammenhang sind mit dem im Mai 2015 verabschiedeten Artikelgesetz
gesetzliche und über die „Agenda Attraktivität – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ eine
Reihe von untergesetzlichen Maßnahmen ergriffen worden, um die Attraktivität
des Arbeitgebers Bundeswehr in Gänze zu stärken. Ergänzt werden diese
Überlegungen durch das Strategieprogramm 2025 zur Personalstrategie der
Bundeswehr, das mittelbar u. a. durch die Betrachtung von flexiblen Karrieremodellen
auch auf die speziellen Herausforderungen im Bereich Cyber/IT reflektiert. Im
Zuge des Aufbaus des neuen Organisationsbereichs „Cyber und
Informationsraum“ zum 1. April 2017 sind insbesondere IT-Fachkräfte von großer Bedeutung.
Im Zuge dessen wird, ergänzend zu den generellen Überlegungen, untersucht,
welche Maßnahmen geeignet sind, dieses wenige Personal für eine Tätigkeit in
der Bundeswehr zu gewinnen und in der Folge auch zu halten. Unterstützt werden
diese Aktivitäten durch gezielte Werbemaßnahmen des Beauftragten für die
Arbeitgebermarke der Bundeswehr (z. B. +Digitale Kräfte+ in 2016). Die
Bundeswehr stellt sich somit den Herausforderungen, die durch die vielfältigen
Rahmenbedingungen den angesprochenen „war for talents“ speziell für der Öffentlichen
Dienst so brisant gestalten.
6. Entspricht es der Tatsache, dass es keine Möglichkeit der Eingruppierung für
Absolventinnen und Absolventen mit einem abgeschlossenen
Informatikstudium in eine Beamtenlaufbahn gibt?
Wenn ja, wie soll eine Abhilfe geschaffen werden?
Durch die Dienstrechtsreform 2009 wurde das System der bis dahin bestehenden
Laufbahnen grundlegend bereinigt und spezielle Fachrichtungslaufbahnen
wurden abgeschafft, um einen flexiblen Personaleinsatz zu ermöglichen. Gemäß § 6
Absatz 2 Bundeslaufbahnverordnung bestehen beim Bund nur noch neun
Laufbahnen, in die alle Abschlüsse eingeordnet werden können. Dies gilt auch für IT-
Abschlüsse. Absolventinnen und Absolventen mit einem abgeschlossenen
Informatikstudium können – bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen – in einer
Laufbahn des Bundes verbeamtet werden.
7. Was ist konkret gemeint, wenn in der Cyber-Sicherheitsstrategie von der
Durchführung von „Netzwerkoperationen“ (S. 11) durch staatliche Stellen
die Rede ist?
Im Falle schwerwiegender Cyber-Angriffe, gegen die mit den klassischen
präventiven Maßnahmen (z. B. Firewall, Virenschutz, usw.) in der notwendigen Zeit
nicht nachhaltig vorgegangen werden kann, ist zu prüfen, unter welchen
rechtlichen, einschließlich völkerrechtlichen, Rahmenbedingungen und mit welchen
technischen Möglichkeiten Netzwerkoperationen durch staatliche Stellen
durchgeführt werden könnten, solche Cyber-Angriffe abzuwehren bzw. rechtzeitig zu
unterbinden. Dabei meint „Netzwerkoperationen“ insbesondere auch aktive
technische Maßnahmen und Handlungen, die im Einzelfall geeignet, erforderlich und
verhältnismäßig sein sollen.
8. Was sind in diesem Zusammenhang die von der Bundesregierung oder
nachgeordneten Stellen zugrunde gelegten Szenarien von „schwerwiegenden
Cyber-Angriffen“?
In diesem Zusammenhang sind mit „schwerwiegend“ solche Szenarien gemeint,
bei denen die Wirkung des Cyber-Angriffs ein erhebliches Ausmaß erreicht (zum
Beispiel, wenn sehr viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland negativ
betroffen werden oder wenn die angegriffenen Schutzgüter und Institutionen besonders
wichtige sind oder etwa das Ausmaß der wirtschaftlichen Schäden besonders
hoch liegt). Dies können insbesondere auch Cyber-Angriffe sein, die zum Ziel
haben, großflächige Ausfälle oder Störungen in den Kritischen Infrastrukturen in
Deutschland hervorzurufen.
Insgesamt ist die Frage, in welchen Szenarien entsprechende Gegenmaßnahmen
erfolgen könnten, Gegenstand laufender Prüfungen (siehe Antwort zu Frage 7).
9. Was meint die Bundesregierung konkret mit der besonderen „Expertise,
Fähigkeiten und Ressourcen“, die die Bundeswehr „in Form der Amtshilfe (…)
auch anderen staatlichen Akteuren nutzbar“ (S. 12) machen könnte?
Die Bundeswehr ist wie alle Behörden des Bundes und der Länder gemäß
Artikel 35 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG) zur gegenseitigen Amtshilfe
verpflichtet. Dabei kommt insbesondere eine technisch-logistische oder personelle
Unterstützung in Betracht. Ausgeschlossen ist im Rahmen von Amtshilfe der Einsatz
der Streitkräfte als Organ der vollziehenden Gewalt unter Androhung oder
Anwendung hoheitlichen Zwangs. Die ersuchende Behörde entscheidet, welche
Unterstützungsleistungen im Rahmen der Amtshilfe angefordert werden.
Die Ausrichtung der Cybersicherheitsstrategie folgt einem ressortgemeinsamen
und gesamtstaatlichen Lösungsansatz unter Führung des BMI. Die Bundeswehr
wird sich hier mit ihren Fähigkeiten lageabhängig einbringen.
10. Soll die Bundeswehr auch in solchen Amtshilfevorgängen auf Leistungen
ziviler Unternehmen zurückgreifen, und wenn ja, wozu ist dann noch das
Amtshilfekonstrukt notwendig?
Amtshilfe findet ausschließlich zwischen Behörden statt. Ein Rückgriff auf
Leistungen ziviler Unternehmen wäre vertraglich zwischen dem Unternehmen und
der Behörde, die die Leistungen in Anspruch nimmt, zu regeln. Die
Zusammenarbeit mit der Bundeswehr Informationstechnik GmbH BWI (seit 28. Dezember
2016 Inhousegesellschaft des BMVg) bleibt hiervon unberührt.
11. Wie weit ist der Aufbau einer „Cyber-Reserve“ bei der Bundeswehr bereits
vorangeschritten?
a) Wie ist sie in die Aufbauorganisation der Bundeswehr eingegliedert?
Als Grundlage für den Aufbau der „Cyber-Reserve“ wurde im BMVg ein
Konzept für die personelle Unterstützung der Cyber-Community der Bundeswehr
erarbeitet. Der abgestimmte Entwurf befindet sich derzeit im Billigungsgang.
Die Aufstellung des Kommandos Cyber- und Informationsraum befindet sich in
Vorbereitung. Im Rahmen dieser Vorbereitungen werden auch die Dienstposten
für Reservisten und deren Anforderungsprofile ausgeplant, so dass erst nach
erfolgter Ausplanung Umfangszahlen benannt werden können.
Festzuhalten bleibt, dass bereits Reservisten und Ungediente für eine Mitarbeit in
der Cyber-Reserve ihr Interesse anzeigen. Diese Interessenten haben ihren
Ansprechpartner im Referat Reservistenangelegenheiten, so dass sichergestellt ist,
dass dieses Reservoir aus Spezialisten aus der freien Wirtschaft nicht in der
Planungsphase verloren geht. Sie werden per Newsletter regelmäßig über den
Fortgang der Planung informiert.
b) Wie viele Reservisten sind für diese Cyber-Reserve gemeldet und mit
welchen Vorläufen einziehbar?
Die Besetzung des neuen Bereiches erfolgt im Schwerpunkt zunächst durch
„Bestandspersonal“. Aufgrund des querschnittlichen Bedarfes aller
Organisationsbereiche auch an IT-Spezialisten und der noch bevorstehenden Aufstellung CIR im
April 2017, ist aktuell eine konkrete Zuordnung von externen Einstellungen zum
künftigen Cyber-Bereich nicht möglich.
Für die Cyber-Reserve gelten keine gesonderten Regelungen in Bezug auf
Einberufung. Es gelten somit die allgemeinen Regelungen für alle Reservistinnen und
Reservisten.
c) Was sind die rechtlichen Voraussetzungen zum Einsatz einer solchen
Reservisteneinheit?
Auf die Antwort zu Frage 11b wird verwiesen.
d) Gibt es bereits konkretere Überlegungen zum Aufbau ziviler
ehrenamtlicher Strukturen in Anlehnung an eine solche „Cyber-Reserve“,
beispielsweise hinsichtlich der organisatorischen Anknüpfung an eine Behörde
oder Organisation mit Sicherheitsaufgaben, der Mitgliedergewinnung
etc.?
Nein.
12. Wie erklärt die Bundesregierung das völlige Fehlen – sowohl in der
Sicherheitsstrategie als auch im Bericht zur IT-Sicherheitslage – einer Betrachtung
der zunehmenden Angreifbarkeit von Computersystemen zum Überwachen
und Steuern technischer Prozesse (Supervisory Control and Data
Acquisition, SCADA), die nicht Teil Kritischer Infrastrukturen im Regelungsbereich
des IT-Sicherheitsgesetzes sind, aber dennoch weitgehende Auswirkungen
auf das zivile Leben haben können (bspw. Verkehrsleittechnik,
Gebäudeleittechnik)?
Die Cybersicherheitsstrategie enthält zahlreiche Maßnahmen zur Sensibilisierung
und Unterstützung der deutschen Wirtschaft in Fragen der Cyber-Sicherheit.
Zudem wird die Ausweitung der Präventions- und Reaktionspflichten, die mit dem
IT-Sicherheitsgesetz für die Betreiber Kritischer Infrastrukturen eingeführt
wurden, auch andere Unternehmen, die von hoher gesellschaftlicher Relevanz sind,
geprüft.
13. Welche Behörden des Bundes befassen sich derzeit schwerpunktmäßig mit
dem Schutz insbesondere webbasierter SCADA, sieht die Bundesregierung
hierfür in naher Zukunft Bedarf an zusätzlichen Ressourcen (Personal,
Analysetools etc.), und wenn ja, bei welcher Behörde?
Das BSI befasst sich im Rahmen der Cyber-Sicherheit für die Industrie unter
anderem auch mit webbasierter SCADA. Die webbasierten Systeme stellen dabei
nur einen Teil der gesamten industriellen Automatisierungstechnik dar.
Inwieweit die Fortentwicklung zur Industrie 4.0, die zunehmenden Vernetzung
der Industrie und die steigenden Zertifizierungen von Produkten in diesem
Bereich zu einem zusätzlichen Ressourcenbedarf führen, bleibt abzuwarten. Dieser
würde sich vor allem durch mögliche Unterstützungen bei Sicherheitsvorfällen
und der Erarbeitung von Empfehlungen für Präventivmaßnahmen
niederschlagen.
14. Welche Behörden des Bundes einschließlich der Nachrichtendienste
erstellen Lagebilder über die Bedrohungslage im Netz, und worin unterscheiden
sich diese Lagebilder sowohl untereinander als auch von dem im Nationalen
Cyber-Abwehrzentrum erstellten Lagebild?
Die am Cyber-AZ beteiligten Behörden BSI, Bundesamt für Verfassungsschutz
(BfV), Bundeskriminalamt (BKA), BND, Bundespolizei (Bpol), Bundesamt für
Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw),
BITS, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK),
Militärischer Abschirmdienst (MAD) und Zollkriminalamt (ZKA) tauschen sich im
dortigen Rahmen über die Ihnen vorliegenden Erkenntnisse und Informationen
zu tagesaktuellen Sachverhalten aus. Auf dieser Basis wird werktäglich die
gemeinsame „Cyber-Lage“ des Cyber-AZ erstellt und an die beteiligten Behörden,
deren Fachaufsichten, den Nationalen Cyber-Sicherheitsrat und weitere Behörden
versendet.
Darüber hinaus werden durch die Behörden folgende spezifische Lagebilder
erstellt:
Das aktuelle Lagebild zur IT-Sicherheit wird im Nationalen IT-Lagezentrum des
BSI erstellt. Das BSI veröffentlicht darüber hinaus jährlich den Bericht „Lage der
IT-Sicherheit in Deutschland“.
Der BND erstellt Lagebilder, die Bedrohungen aus dem Ausland gegen die
Bundesrepublik Deutschland wiedergeben.
Das BKA erstellt das Bundeslagebild Cybercrime im jährlichen Turnus. Beim
Cybercrime-Lagebild des BKA liegt der Fokus in der strafrechtlichen
Betrachtung des Phänomens. Hier werden Daten aus dem polizeilichen Hellfeld (PKS)
sowie aus einschlägigen Studien und Untersuchungen anderer Stellen
berücksichtigt. Zudem werden phänomenologische Darstellungen vorgenommen und
Lagetrends beschrieben.
Das BfV besitzt die Zuständigkeit für die Aufklärung und Abwehr von
Cyberangriffen durch Extremisten, Terroristen und fremde Nachrichtendienste, die auf
natürliche und juristische Personen im Inland sowie deutsche diplomatische
Vertretungen und deren Mitarbeiter im Ausland verübt werden. Dazu erstellt das BfV
entsprechende auf diesen Auftrag abgestimmte Lagebilder. Lagebilderkenntnisse
des BfV fließen in die Lagebilder des Cyber-Abwehrzentrums mit ein, soweit der
Zuständigkeitsbereich des BfV betroffen ist.
Die Cyber-Sicherheitslage der Bundeswehr wird durch das Computer Emergency
Response Team der Bundeswehr (CERTBw) geführt. Es unterscheidet sich von
Lagebildern anderer Behörden dadurch, dass es lediglich die spezifischen
Belange des IT-Systems der Bundeswehr umfasst.
15. Erstellt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) oder eine andere
Behörde des Bundes bereits jetzt einen Spionageabwehrbericht, und enthält
dieser einen Berichtsteil zur Cyber-Spionage bzw. Cyber-Sicherheit?
Wenn ja, in welchem Turnus wird der Bericht erstellt, und welchen Gremien
des Deutschen Bundestages wird dieser vorgelegt?
Erkenntnisse der Cyber-Abwehr veröffentlicht das BfV regelmäßig als eigenes
Kapitel im jährlich vom BMI herausgegebenen Verfassungsschutzbericht.
Der BND erstellt Berichte, die auf das Thema Cyber-Spionage eingehen. Für
diese gibt es keinen festgelegten Turnus.
Daneben erscheint einmal im Quartal die mit dem BfV, BSI und BKA gemeinsam
erstellte „Sonderausgabe“ Cyber-Sicherheit.
16. Wie lassen sich die Aufgaben zwischen Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) und BfV im Rahmen der Cyber-Sicherheit genau
abgrenzen, und welche Änderungen sind diesbezüglich ggf. vorgesehen?
Gemäß § 1 des Gesetzes über das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSIG) ist das BSI zuständig für die Informationssicherheit auf nationaler
Ebene.
Seine Aufgaben werden insbesondere definiert durch:
§ 3 BSIG, nach dem das BSI u. a. für die Abwehr von Gefahren für die IT des
Bundes, für die Zertifizierung, für die Entwicklung und Konzeption von
Prüfungs- und Bewertungskriterien/-verfahren zuständig ist,
§ 4 BSIG als zentrale Meldestelle für die Sicherheit in der IT des Bundes,
§ 5 BSIG, nach dem Protokolldaten und Daten, die an den Schnittstellen der
Kommunikationstechnik des Bundes anfallen, automatisiert auswerten dürfen,
§ 7 BSIG, nach dem das BSI Warnungen an die Öffentlichkeit und Betroffene
richten darf,
§ 7a BSIG, nach dem das BSI informationstechnische Produkte und Systeme
untersuchen darf und
§8b BSIG, nach dem BSI die zentrale Meldestelle für Kritische Infrastrukturen
in Angelegenheiten der IT-Sicherheit ist.
Das BfV hingegen hat im Rahmen des § 3 des Gesetzes über die Zusammenarbeit
des Bundes und der Länder in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes und
über das Bundesamt für Verfassungsschutz (BVerfSchG) die Aufgabe der
Beobachtung und Aufklärung nachrichtendienstlicher, extremistischer und
terroristischer Cyberaktivitäten. Das bietet bei der Erarbeitung von
Gefährdungsprognosen einen über die rein technische Betrachtung hinausgehenden und damit
umfassenderen Blickwinkel.
Die gesetzlichen Aufgaben von Behörden unterliegen einer ständigen
Evaluierung und werden regelmäßig der sich verändernden Anforderungslage angepasst.
17. Wie sollen die eigenen „Bewertungs- und Auswertungsfähigkeiten“ (S. 10)
des Cyber-Abwehrzentrums (Cyber-AZ) geschaffen werden, und wie viele
Mittel stehen im Haushalt 2017 hierzu bereit (bitte nach Personal- und
Sachmitteln getrennt angeben)?
Die Schaffung von eigenen „Bewertungs- und Auswertungsfähigkeiten“ ist
Gegenstand des derzeit laufenden Weiterentwicklungsprozesses zum Cyber-AZ. Da
dieser noch andauert, kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage zur weiteren
inhaltlichen Ausgestaltung getroffen werden.
18. Was wird sich infolge der Cyber-Sicherheitsstrategie in der Zusammenarbeit
von Cyber-AZ und Bundeswehr ändern?
Das Cyber-AZ soll unter Federführung des Bundesministeriums des Innern zu
einer Institution weiterentwickelt werden, die ressortgemeinsam handelt,
erforderliche Aktivitäten koordiniert und das IT-Krisenmanagement für Deutschland
übernimmt. Die Bundeswehr ist unmittelbar im Cyber-AZ vertreten. Die konkrete
Einbindung der Bundeswehr in die künftigen Prozesse und Verfahren des Cyber-
AZ wird im Rahmen des Weiterentwicklungsprozesses definiert.
19. Hat die Bundesregierung geprüft, inwieweit es sinnvoll ist, die
Früherkennung von Bedrohungen aus dem Cyber-Raum bei einer Behörde zu bündeln,
wenn nein, warum nicht, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?
Cybersicherheit kann nur im gesamtstaatlichen Handeln ressortübergreifend
erzielt werden. Daher tauschen sich alle Bundesbehörden, die im Rahmen ihrer
jeweiligen gesetzlichen Aufgaben für die verschiedenen Bereiche der IT-Sicherheit
zuständig sind, regelmäßig über die Bedrohungslage aus und koordinieren ihre
jeweiligen Maßnahmen über das Cyber-AZ.
Die Bündelung aller dieser Aufgaben bei einer Behörde ist hierbei nicht
zielführend, da die verfassungsgemäßen Aufgaben der einzelnen Ressorts, besonders
deutlich am Beispiel des BMVg, eine Spezialisierung im jeweiligen Bereich
erfordern.
20. Sind die Darstellungen der Bundesregierung zur Vorgehensweise des
Bundesnachrichtendienstes (BND) zum Signals Intelligence Support to Cyber
Defense und zur Erstellung aktueller Lagebilder dahingehend zu verstehen,
dass der BND dabei auf private Unternehmen oder Honorarkräfte
zurückgreift, und welche Maßnahmen sind geplant, um hierfür ausreichend eigene
personelle Ressourcen aufzubauen?
Der BND greift zur Erstellung von Lagebildern weder auf Honorarkräfte noch
auf private Unternehmen zurück. Lediglich zur Informationsgewinnung über
Cyber-Angriffe und technische Entwicklungen im Bereich IT und Cyber werden im
Einzelfall und nach Bedarf externe Dienstleistungen genutzt.
21. Welche Angaben kann die Bundesregierung nach Abschluss der
parlamentarischen Beratung des Haushalts 2017 hinsichtlich des Personalbedarfs für
die Mobile Incident Response Teams (MIRT) des BSI, der Quick Reaction
Forces (QRF) des Bundeskriminalamtes (BKA) und des Cyber-Teams des
BfV und der Art der Personalgewinnung machen (Nachfrage zur Antwort
der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 18/9445, Antwort zu Frage 17d)?
Das BSI hat für die Mobile Incident Response Teams (MIRTs) zehn Stellen
erhalten. Aktuell sollen diese durch interne Ausschreibung besetzt werden.
Anschließend werden die noch offenen Stellen extern ausgeschrieben.
Die Quick Reaction Force im BKA befindet sich seit Juli 2016 im
Probewirkbetrieb. Es ist vorgesehen, das Konzept im Juni 2017 zu evaluieren. Erst nach
Abschluss des Probewirkbetriebes und Fertigstellung des Evaluationsberichts
können Aussagen über mögliche personalwirtschaftliche Konsequenzen getroffen
werden.
Das Cyber-Team des BfV wird sich bedarfsorientiert aus dem Personal der
Referatsgruppe „Cyberabwehr“ zusammensetzen. Der personelle Aufwuchs für den
Bereich Cyberabwehr insgesamt wird durch interne Umsetzungen und
Weiterqualifizierung des Personals erfolgen. In der Hauptsache ist jedoch beabsichtigt,
Fachkräfte für diesen Bereich über externe Stellenbesetzungsverfahren zu
gewinnen. Entsprechende Ausschreibungen für alle Laufbahngruppen (hD, gD und mD)
sind bzw. werden in Kürze veröffentlicht. Die gesamte Thematik Cyberabwehr
steht im Fokus personalwirtschaftlicher Maßnahmen und wird in der
Personalverwaltung entsprechend mit höchster Priorität bearbeitet. Der Bereich Spionage-
und Cyberabwehr erfährt dadurch eine deutliche Stärkung.
22. Was ist konkret unter dem „Ausbau datenschutzkonformer Sensorik zur
Anomalieerkennung im Netz“ (Bundestagsdrucksache 18/10395, S. 9) zu
verstehen, und welche Rolle soll dabei den Providern genau zukommen?
Unter „datenschutzkonformer Sensorik zur Anomalieerkennung“ versteht die
Bundesregierung den Einsatz bestimmter technischer Mittel, um Cyberangriffe
im deutschen Internet festzustellen. Dies beinhaltet unter anderem die Detektion
von Schadprogrammen oder DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service).
Als technische Mittel sind z. B. Intrusion Detection Systeme und Honeypots
denkbar. Der Einsatz dieser Systeme muss so gestaltet sein, dass die berechtigten
Datenschutzinteressen der Kunden nicht gefährdet werden.
Die genaue Ausgestaltung der Rolle der Provider kann erst im Rahmen von
Gesprächen mit den Providern festgelegt werden.
Ziel ist es, mit Unterstützung der deutschen Internet Provider einen genaueren
Überblick über schwerwiegende Angriffe (z. B. DDoS-Angriffe) im Internet zu
bekommen. Die Rolle der Provider ist es, die notwendigen technischen
Maßnahmen zu implementieren und die generierten Daten anonymisiert bzw.
pseudonymisiert zu erfassen, um eine Lagebewertung vorzunehmen.
23. Was genau ist im Unterschied dazu unter einem kontinuierlichen
Sicherheits- und Anomaliemonitoring zu verstehen, wie es nach dem
Haushaltsplanentwurf des Bundesministeriums des Innern (Einzelplan 06,
Schwerpunktepapier zum Regierungsentwurf 2017, S. 195) für technische Monitoring-
Fähigkeiten des BSI im Bereich der mobilen Netzwerke vorgesehen ist?
Ziel dieser Maßnahme ist der Schutz der Mobilkommunikation innerhalb der
Bundesverwaltung. Daher geht es bei dem Vorhaben zur Etablierung eines
kontinuierlichen Sicherheits- und Anomaliemonitoring (Einzelplan 06,
Schwerpunktepapier zum Regierungsentwurf 2017, S. 195), um den Schutz zugelassener
mobiler Lösungen der Bundesverwaltung. Neben zugelassenen Lösungen werden
verstärkt sogenannte Commercial off-the-shelf-Produkte (COTS) bei der
Mobilkommunikation innerhalb der Bundesverwaltung eingesetzt. Deshalb müssen die
Möglichkeiten des BSI zur Abwehr von Schadprogrammen und Gefahren für die
Kommunikationstechnik des Bundes gemäß § 5 BSIG erweitert werden.
24. Warum hat die Bundesregierung die Frage 20 auf Bundestagsdrucksache
18/9334 nach Plänen für einen Ausbau einer „Sensorik im Netz“ mit „Nein“
beantwortet, obwohl die nun verabschiedete Cyber-Sicherheitsstrategie
genau eine solche Formulierung enthält?
In der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 18/9334 wurde nach Plänen
gefragt, wonach das BMI zusammen mit Providern die „Sensorik im Netz“
ausbauen will. Entsprechende Pläne gibt es im BMI nicht. In der Cyber-
Sicherheitsstrategie 2016 geht es um Maßnahmen der Provider zur Erkennung von Cyber-
Bedrohungen. Hierzu (als Maßnahmen der Provider) ist der Ausbau
datenschutzkonformer Sensorik im Netz ein wirksames Mittel. Die Zusammenarbeit
zwischen Staat und Provider soll sich auf die gemeinsame Nutzung dieser Daten in
datenschutzkonformer Art begrenzen.
25. Welche Mittel für Forschung und Entwicklung im Bereich der IT-Sicherheit
stehen in diesem und im kommenden Jahr im Bundeshaushalt zur
Verfügung?
Im Einzelplan 30, Titel 3004/683 20 „Kommunikationssystem, IT-Sicherheit“
sind im Haushaltsjahr 2016 Mittel in Höhe von 36,0 Mio. Euro und im
Haushaltsjahr 2017 Mittel in Höhe von 42,0 Mio. Euro veranschlagt.
Die Höhe der Haushaltsmittel für Forschung und Entwicklung im Bereich der IT-
Sicherheit ist für das BSI nicht festgelegt. Forschungs- und Entwicklungsaufträge
werden aus Kapitel 0623, Titel 532 04 (Behördenspezifische fachbezogene
Verwaltungsausgaben) gezahlt. Allerdings werden aus diesem Titel auch Studien und
andere fachbezogene Dienstleistungen finanziert. Der Titelansatz beträgt:
Titelansatz im Haushalt 2016: 30 535 000 Euro
Titelansatz im Haushalt 2017: 39 360 000 Euro.
26. Welche gemeinsamen Forschungsprojekte und -plattformen von
Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Industrieforschung) und
„anderen Partnern aus der Wirtschaft“ (Bundestagsdrucksache 18/10395,
S. 9) bestehen derzeit, in denen neue Produkte und Dienstleistungen im
Bereich Cyber-Sicherheit entwickelt werden, und welche Planungen für solche
Kooperationen bestehen für die nahe Zukunft?
Die angefragten laufenden Forschungsvorhaben sind in der beigefügten Anlage 2
aufgelistet.*
Ab 2017 sind weitere Projekte auf der Basis der BMBF-Bekanntmachungen
„Erkennung und Aufklärung von IT-Sicherheitsvorfällen“, „Hightech für IT-
Sicherheit“, „IT-Sicherheit für autonomes Fahren“ und „Privatheit in der digitalen
Arbeitswelt“ geplant.
An den beiden Universitäten der Bundeswehr werden in aktuell laufenden
Projekten (Forschungsprojekten) mit anderen Hochschulen und außeruniversitären
Forschungseinrichtungen keine konkreten Produkte und Dienstleistungen
entwickelt, die über den Status als Prototyp hinausgehen. In Hinblick auf die
Etablierung des Cyber-Clusters Universität der Bundeswehr München sollen zukünftig
(frühestens jedoch erst ab dem Jahr 2018) verschiedene Innovationen/
Dienstleistungen und Produkte (aus den Forschungsschwerpunkten) entstehen. Ziel ist es,
die Entwicklung derartiger Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette
zu unterstützen.
27. In welchem Umfang werden Mittel für die Forschung im Bereich Cyber-
Sicherheit aus dem EU-Forschungsförderprogramm „Horizon 2020“ für
Projekte in Deutschland in Anspruch genommen (bitte nach Projektträgern
auflisten und jeweils beteiligte Stellen des Bundes benennen)?
Insgesamt wurden bislang aus dem „Horizon 2020“-Programmteil „Digital
Security“ 19,8 Mio. Euro an deutsche Projektpartner bewilligt (berücksichtigt
sind alle Ausschreibungen 2014/2015/2016 bis Einreichungsfrist 12. April 2016).
Diese 19,8 Mio. Euro verteilen sich auf die Empfängergruppen wie folgt:
8,3 Mio. Euro an 18 Partner aus der Privatwirtschaft,
5,7 Mio. Euro an 10 Partner aus Forschungsorganisationen,
5,1 Mio. Euro an 11 Partner aus Hochschulen und
0,7 Mio. Euro an 2 Partner aus Öffentlichen Einrichtungen.
Eine Aufschlüsselung nach Projektträgern und beteiligten Bundesstellen ist nicht
möglich, da die Mittel von der Europäischen Kommission direkt bewilligt und an
die betroffenen Konsortien über den jeweiligen Projektkoordinator vergeben
werden.
* Von der Drucklegung der Anlage 2 wurde abgesehen.
Diese ist als Anlage auf Bundestagsdrucksache 18/10839 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Anlage 1
Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung
Formate der Ausbildung
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des
Abschlusses2
Elemente mit Bezug zur
IT-Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
Die Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur
und Medien
Gehobener Archivdienst
des Bundes
Diplom-Archivar/in (FH)
(Laufbahnbefähigung für
den gehobenen
Archivdienst)
Lehrveranstaltung zur
IT-Sicherheit (durch IT-
Sicherheitsbeauftragte)
während des Praktikums
im BArch
Die Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur
und Medien
Höherer Archivdienst
des Bundes
Assessor/in des
Archivdienstes
(Laufbahnbefähigung für
den höheren
Archivdienst)
Lehrveranstaltung zur
IT-Sicherheit (durch IT-
Sicherheitsbeauftragte)
während des
berufspraktischen Studiums im
BArch
Formate der Fort- und Weiterbildung3
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Keine
2 Sofern vorhanden. In der Laufbahnausbildung im mittleren Dienst fehlen entsprechende Abschlussbezeichnungen.
3 einschl. Fachfortbildung mit IT-Sicherheitselementen
Formate der Ausbildung
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des
Abschlusses
Elemente mit Bezug
zur IT-Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
Formate der Fort- und Weiterbildung
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Keine
Formate der Fort- und Weiterbildung
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung, Unterrichtseinheit)
BMBF IT in der Bundesverwaltung BAköV Aktuellste Entwicklungen und Tendenzen
bei der Nutzung von IT, Hardware und
Software
Diskussion zu IT-Lösungen in den
Behörden und Ressorts
Architektur und Standards für die IT in der
Bundesverwaltung
BMBF Jahrestagung für IT-
Sicherheitsbeauftragte der
Bundesbehörden
BAköV IT-Sicherheit in der Bundesverwaltung:
neue Entwicklungen und Trends
Nationaler Plan zum Schutz der
Informationsinfrastrukturen und dessen Umsetzung
BMBF IT-Sicherheit in der
Bundesverwaltung
BAköV Vorstellung neuer Entwicklungen im
Bereich der Informationssicherheit
BMBF Fachtagung IT-
Sicherheitsrecht für Behörden
BAköV Überblick über den Rechtsrahmen der IT-
Sicherheit anhand praxisrelevanter
Leitfragen
Rechtsgrundlagen und Rechtsquellen des
„IT-Sicherheitsrechts“
Verantwortlichkeiten für das Management
Verantwortlichkeiten für den IT-
Sicherheitsbeauftragten bzw. das IT-
Sicherheitsmanagement
BMBF Verschlüsselung und
Elektronische Signatur
BAköV Bedingungen und Anforderungen der
sicheren und nachvollziehbaren
Kommunikationsbeziehungen
Technische Gestaltung einer sicheren
Umgebung für den Datenaustausch und die
elektronische Kommunikation
Stufen der elektronischen Signatur
Grundlagen kryptischer Verfahren
Infrastrukturen für die sichere Nutzung von
Verschlüsselung und Signatur
rechtliche Grundlagen für die sichere
Gestaltung von Kommunikation und
Datenaustausch
Einsatz von Verschlüsselung und Signatur
in der Verwaltung - aktueller Stand
besondere Anwendungen wie z. B.
Massensignaturen oder SSL-Serverzertifikate
Einbindung von Verschlüsselungssystemen
in den Geschäftsprozess
Basiskomponente: Virtuelle Poststelle
(VPS) mit den Funktionen Signatur und
Verschlüsselung
BMBF Workshop-Reihe für IT-
Sicherheitsbeauftragte
BAköV Mindeststandards für die IT-Sicherheit des
Bundes
Formate der Fort- und Weiterbildung
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMG Hardening Microsoft
Environments
HM Training
Solutions
Schwerpunkte:
- Credential Theft & Credential Reuse
- Active Directory Absicherung &
Monitoring
Zertifikat:
Teilnahmebescheinigung
BMG Sensibilisierung zu den
Themen IT-Sicherheit und
Datenschutz
ML Consulting
GmbH
(Abruf aus BAköV-
Vertrag)
- Die Rolle der IT- Fachkraft in der
Informationssicherheit
- Der Sicherheitsvorfall (Diskussion
anhand eines virtuellen Beispiels)
- Informationssicherheit und Datenschutz
- Maßnahmen der Grundschutzkataloge
- Zertifizierungen
Zertifikat:
- kein
BMG Online- IT-Sicherheits-
Training
Eigenentwicklung Modulares Selbststudium zu den Themen
- Sicherer Umgang mit E-Mails und
E-Mail-Verschlüsselung
- Bedrohung durch Computerviren
- Passworte und Social Engineering
- Surfen im Internet
- Umgang mit vertraulichen Informationen
(Datenschutz)
- Mobile Endgeräte, WLAN und
Wechselträgermedien
- Verhalten am Arbeitsplatz
Teilnehmer: Alle Neueinstellungen
inklusive Hospitanten/-innen und Auszubildende
Formate der Ausbildung
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des
Abschlusses
Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMI Mittlerer nichttechnischer
Dienst in der allgemeinen
und inneren Verwaltung
des Bundes
- Fachgebiet „Informationstechnik“:
- Datenschutz
- Informationssicherheit
BMI Studiengang
Verwaltungsmanagement -
Gehobener nichttechnischer
Dienst in der allgemeinen
und inneren Verwaltung
des Bundes
Diplom-
Verwaltungswirt/in
Fachgebiet „Grundlagen Datenschutz und
Informationssicherheit“:
- Datenschutz
- Informationssicherheit
BMI Gehobener -
Verwaltungsinformatikdienst
des Bundes
Diplom-
Verwaltungswirt/in
Modul „Grundlagen der IT-Sicherheit“:
- Schadsoftware
- Gegenmaßnahmen
- Verhaltensweisen
Modul „IT-Sicherheit“:
- Wesentliche Bedrohungen für die
Bundesverwaltung
- Kryptographie
- Grundfunktionen vertrauenswürdiger
Systeme
- Einführung in forensische Methoden
-Netzwerksicherheit
- Digitale Signaturen und Public-Key-
Infrastrukturen (PKI)
- Management der IT-Sicherheit in der
Bundesverwaltung
BMI Höherer Dienst an
wissenschaftlichen
Bibliotheken des Bundes
Diplom-Bibliothekar/in Fachgebiet „Informationstechnik“:
- Datenschutz
- Informationssicherheit
BMI Fachangestellte/r für
Bäderbetriebe
Fachangestellte/r für
Bäderbetriebe
Berufsbildposition „Durchführen von
Verwaltungsarbeiten im Bad“:
- Datenschutz
BMI Kaufmann/Kauffrau für
Büromanagement
Kaufmann/Kauffrau für
Büromanagement
Berufsbildpositionen
„Büroprozesse/Informationsmanagement“,
„Geschäftsprozesse/Personalbezogene
Aufgaben“,
„Personalwirtschaft/
Personalsachbearbeitung“,
„Arbeitsorganisation/Datenschutz und
Datensicherheit“:
- Datenschutz, Datensicherheit,
Datensicherung und Datenpflege
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des
Abschlusses
Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMI
Verwaltungsfachangestellte/r Fachrichtung
Bundesverwaltung
Verwaltungsfachangestellte/r Fachrichtung
Bundesverwaltung
Berufsbildposition „Informations- und
Kommunikationssysteme“:
- Datenschutz, Datensicherheit,
Datensicherung und Datenpflege
BMI Fachangestellte/r für
Medien- und
Informationsdienste
Fachangestellte/r für
Medien- und
Informationsdienste
Berufsbildposition „Informations- und
Kommunikationssysteme“:
- Datenschutz und Datensicherheit
BMI Geomatiker/in,
Vermessungstechniker/in
Geomatiker/in,
Vermessungstechniker/in
diverse Berufsbildpositionen:
- Datensicherung, Datensicherheit,
Datenschutz, und Datenpflege
BMI Mittlerer
Polizeivollzugsdienst in der
Bundespolizei
-
PFAD Grundeinweisung APC IT-Systeme
BPOL IT-Grundlagenvermittlung pol.
Datenverarbeitung, Schulung in
Fahndungssystemen
BMI Gehobener
Polizeivollzugsdienst
in der Bundespolizei
Diplomverwaltungswirt/in
Grundeinweisung APC IT-Systeme BPOL,
IT-Grundlagenvermittlung pol.
Datenverarbeitung Schulung in Fahndungssystemen
BMI Masterstudiengang
Öffentliche Verwaltung -
Polizeimanagement
- Höherer
Polizeivollzugsdienst in der
Bundespolizei
Master of Arts (M.A.)
Grundeinweisung APC, IT-Systeme BPOL,
IT-Grundlagenvermittlung pol.
Datenverarbeitung, Schulung in Fahndungssystemen
BMI Studiengang
Kriminalvollzugsdienst im
Bundeskriminalamt -
Gehobener Kriminaldienst des
Bundes
Bachelor of Arts (B.A.) Modul 10 (Polizeiliche Informationserhebung
und -verwendung, Phänomen Cybercrime)
vermittelt Grundlagen zum Datenschutz und
zur Informationssicherheit.
BMI Masterstudiengang
Öffentliche Verwaltung -
Polizeimanagement -
Höherer Kriminaldienst des
Bundes
Master of Arts (M.A.) Grundeinweisung APC, IT-Systeme, IT-
Grundlagenvermittlung pol.
Datenverarbeitung, Schulung in Fahndungssystemen
Formate der Fort- und Weiterbildung
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMI Studiengang Master of Public
Administration (MPA)
Hochschule des
Bundes für öffentliche
Verwaltung
Modul „Allgemeines Verwaltungshandeln –
Public Management“:
- Umgang mit Daten in der
Bundesverwaltung einschließlich europäischer
Rahmenbedingungen
- Bundesdatenschutzgesetz
- Unionsrechtliche Vorgaben
Modul „Digitale Verwaltung“:
- Kritische Infrastrukturen
- Standards und Normen für
Informationssicherheit
- Organisation der Informationssicherheit
- Kosten und Nutzen von Investitionen in
Informationssicherheit
- Datenschutzrecht
BMI Fortbildung zur/zum
Verwaltungsfachwirt/in
Bundesverwaltungsamt
Prüfungsbereich „Recht des öffentlichen
Dienstes/Datenschutz“:
- Grundlagen und Bedeutung des
Datenschutzes
- Datenschutzmaßnahmen und Rechte der
Betroffenen
BMI IT-Sicherheitsbeauftragte in
der Bundesverwaltung I –
Basis / Zertifikat IT-
Sicherheitsbeauftragter I
BAköV Seminar
BMI IT-Sicherheitsbeauftragte in
der Bundesverwaltung I –
Basis Kompakt / Zertifikat IT-
Sicherheitsbeauftragter I
BAköV Seminar
BMI IT-Sicherheitsbeauftragte in
der Bundesverwaltung II -
Aufbau
BAköV Seminar
BMI IT-Sicherheitsbeauftragte in
der Bundesverwaltung III –
Expert – Zertifikat IT-
Sicherheitsbeauftragter III - Aufbau
BAköV Studie
BMI Sensibilisierungskampagne
und Schulungen in IT-
Sicherheitsfragen
BAköV Seminar
BMI Informationstechnik,
Informationssicherheit und Internet in
der modernen Verwaltung
BAköV Seminar
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMI Arbeiten mit dem IT-
Grundschutztool des BSI
BAköV Seminar
BMI Verschlüsselung und
elektronische Signatur
BAköV Seminar
BMI Materieller und IT-
Geheimschutz
BAköV Seminar
BMI Grundlagenwissen für
Administratoren in der öffentlichen
Verwaltung
BAköV Seminar
BMI Vertiefung Windows
Netzwerke
BAköV Seminar
BMI Vertiefung Linux Netzwerke BAköV Seminar
BMI IT-Sicherheitsaspekte in
heterogenen Netzwerken
BAköV Seminar
BMI Daten- und
Informationssicherheit bei Einsatz mobiler
Geräte
BAköV Seminar
BMI Computer-Forensik in Theorie
und Praxis
BAköV Seminar
BMI Sensibilisierung und
Simulation von Angriff und
Verteidigung im Netzwerk
BAköV/BSI Workshop
BMI Möglichkeiten der
Sensibilisierung im Bereich social
engineering
BAköV Workshop
BMI Mindeststandards für die IT-
Sicherheit des Bundes
BAköV/BSI Workshop
BMI Sensibilisierungskampagne
„Sicher gewinnt!“ -
Informationssicherheit am Arbeitsplatz
– Bundes-
Informationssicherheits-Schein
BAköV Seminar/Live Hacking
BMI Sensibilisierungskampagne
„Sicher gewinnt!“ -
Elektronische Lernwelt
„Informationssicherheit am Arbeitsplatz“ –
Bundes-
Informationssicherheits-Schein
BAköV Webbasiertes Training
BMI
(BPOL)
Cobit Foundation 5.0
inkl. Abschlusszertifikat nach
Prüfung
Serview GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
Windows Forensic Analysis SANS Institute Seminar
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMI
(BPOL)
Advanced Digital Computer
Forensik
SANS Institute Seminar
BMI
(BPOL)
Sicherheit in IP-Netzen Experteach GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
OTRS Master Linuxhotel GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
Software X-Ways X Ways Software
Technology GmbH
Seminar
BMI
(BPOL)
Hacker-Labor für
Netzwerkadministratoren
Genua GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
Entwicklung sicherer
Webanwendungen
Hackattack IT
Security GmbH
Seminar
BMI
(BPOL)
Heise Security Tour Heise Medien GmbH Workshop
BMI
(BPOL)
Hacking Methoden in der
Praxis
Comparex AG Seminar
BMI
(BPOL)
Mobile Schädlinge Heise Medien GmbH Webinar
BMI
(BPOL)
Netzwerk- und WLAN-
Sicherheit
Cyberakademie
GmbH
Seminar
BMI
(BPOL)
Wireshark Schulung Experteach GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
Oracle Database Performance
Training
Robotron Datenbank-
Software GmbH
Seminar
BMI
(BPOL)
Sicherheit für Linux Server New Elements GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
Administering Windows
Server 2012
Piwinger & Lau EDV
Schulungs- und
Beratungszentrum GmbH
Seminar
BMI
(BPOL)
ItWatch Enterprise Security
Suite (itWess)
ITWatch GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
Netzwerkanalyse/
Troubleshooting
IT Innovations GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
Checkpoint Security
Administration
Computacenter AG &
Co OHG
Seminar
BMI
(BPOL)
Administratorenschulung für
SINA-Core
Secunet Security
Networks AG
Seminar
BMI
(BPOL)
iOS Exploitation Training Sektion Eins GmbH Seminar
BMI
(BPOL)
TCP/IT Netzwerkgrundlagen PC College GbR Seminar
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMI
(BPOL)
Netzwerktechnik Grundlagen Computer Systeme
Kebel
Seminar
BMI
(BPOL)
Smartphone Security and
Forensics
National Training
POC der Bundeswehr
Seminar
BMI
(BPOL)
Hacking Mobile Devices Hackattack
IT Security GmbH
Seminar
BMI
(BPOL)
Informationstechnik,
Informationssicherheit und Internet in
der modernen Verwaltung -
Grundlagen und Anwendung
BPOLAK Lehrgang
BMI
(BPOL)
GS-Tool - Arbeiten mit dem
Grundschutztool des BSI
BAköV Lehrgang
BMI
(BPOL)
Fortbildungslehrgänge für IT-
Systemadministratoren
Spezialkenntnisse AD-
Disaster-Recovery, IT-
Grundversorgung Disaster
BPOLAK Lehrgang
BMI
(BPOL)
Fortbildungslehrgang für
Sachbearbeiter IKT (BPOL)
Bundespolizeiakademie (BPOLAK)
Inhalt:
- u. a. aktuelle Themen aus dem Bereich
IKT-Sicherheit
BMI
(BPOL)
Verwendungslehrgang zum
IT-Sicherheitsbeauftragten
(BPOL)
Bundespolizeiakademie (BPOLAK)
Inhalt:
- BSI Tool und BPOL IT-
Sicherheitskonzepte
BMI
(BPOL)
Fortbildungslehrgang für IT-
Sicherheitsbeauftragte
(BPOL)
Bundespolizeiakademie (BPOLAK)
Inhalt:
- IT-Strukturanalyse
- Risiko- und Schwachstellenanalyse
- BSI Tool und BPOL IT-
Sicherheitskonzepte
BMI
(BPOL)
Fortbildungslehrgang für IT-
Sicherheitsbeauftragte / IT-
Systemadministratoren -
Modul Netzsicherheit (BPOL)
Bundespolizeiakademie (BPOLAK)
Inhalt:
- Hacker Tools und Techniken
- Penetration Testing / Netzwerksicherheit
- Risiko- und Schwachstellenanalyse
- Schutzmaßnahmen
BMI
(BPOL)
Fortbildungslehrgang für IT-
Sicherheitsbeauftragte / IT-
Systemadministratoren -
Modul Forensik (BPOL)
Bundespolizeiakademie (BPOLAK)
Inhalt:
- Incident Response / aktuelle Angriffe
- Schadsoftware allgemein
- Auswertung und Analyse
kompromittierter IT-Systeme
- Schutzmaßnahmen
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMI
(BPOL)
Fortbildungslehrgang für IT-
Sicherheitsbeauftragte / IT-
Systemadministratoren -
Modul Viren, Würmer und
Trojaner, Disaster Recovery
(BPOL)
Bundespolizeiakademie (BPOLAK)
Inhalt:
- Analyse und Beseitigung von
Schadsoftware
- System-Wiederherstellung
- Antiviren-Tools
BPOL
BMI
(BPOL)
Fortbildungslehrgang für
Fachpersonal IT-Sicherheit -
Spezialkenntnisse
Grundschutztool SAVe (BPOL)
Bundespolizeiakademie (BPOLAK)
Inhalt:
- Umgang und Praxis SAVe
- Grundschutzkataloge BSI
- Sicherheitskonzepte
BMI
(BPOL)
Verwendungslehrgang zum
Bearbeiter IKT und
Sachbearbeiter IKT ohne
Stabsfunktion - Einweisungslehrgang
(BPOL)
Bundespolizeiakademie(BPOLAK)
Inhalt:
- u. a. Grundkenntnisse IKT-Sicherheit
BMI
(BPOL)
IKST-Syst-IT-SiBe
Bundespolizeipräsidium (BPOLP)
- behördeninterner Workshop mit Bezügen
zur IT-Sicherheit
BMI
(BPOL)
Verschlüsselung und
Elektronische Signatur
Bundesakademie für
öffentliche
Verwaltung (BAköV)
- Seminar für den Zertifikatserhalt der IT-
Sicherheitsbeauftragten
BMI
(BPOL)
IT-Sicherheitsaspekte in
heterogenen Netzwerken
Bundesakademie für
öffentliche
Verwaltung (BAköV)
- Seminar für IT-Verantwortliche, IT-
Sicherheitsbeauftragte
BMI
(BPOL)
IT-Sicherheitsbeauftragte in
der öffentlichen Verwaltung
Bundesakademie für
öffentliche
Verwaltung (BAköV)
- Seminar für Beschäftigte im IT-
Sicherheitsmanagement
BMI
(BPOL)
Jahrestagung für IT-
Sicherheitsbeauftragte der
Bundesbehörden
Bundesakademie für
öffentliche
Verwaltung (BAköV)
- Workshop für den Zertifikatserhalt der IT-
Sicherheitsbeauftragten
BMI
(BPOL)
Workshopreihe für IT-
Sicherheitsbeauftragte
Bundesakademie für
öffentliche
Verwaltung (BAköV)
- Workshop für IT-Verantwortliche, IT-
Sicherheitsbeauftragte
BMI
(BPOL)
Workshopreihe „Sichere IT in
der Bundesverwaltung“
Bundesakademie für
öffentliche
Verwaltung (BAköV)
- Workshop für IT-Verantwortliche, IT-
Sicherheitsbeauftragte
BMI
(BPOL)
Daten- und
Informationssicherheit beim Einsatz mobiler
Geräte
Bundesakademie für
öffentliche
Verwaltung (BAköV)
- Seminar für IT-Sicherheitsbeauftragte
BMI
(BPOL)
IT-Security Workshop
genulab
Genua mbH - IT-Sicherheitslehrgang bei externem
Anbieter
BMI
(BPOL)
IT-Sicherheit von mobilen
Endgeräten in öffentlichen
Institutionen
Europäische
Akademie für Steuern,
Wirtschaft & Recht
- IT-Sicherheitslehrgang bei externem
Anbieter
Formate der Ausbildung
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des
Abschlusses
Elemente mit Bezug zur
IT-Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
AA mittlerer, gehobener und
höherer Dienst
- IT-Sicherheit im Rahmen
des
laufbahnübergreifenden „Zirkeltrainings“
Formate der Fort- und Weiterbildung
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-Sicherheit
(z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
AA Sicherheit und Geheimschutz AA Lehrveranstaltung (BSI-Vortrag zur
Sicherheit bei Nutzung von IT und mobiler
Kommunikation)
Lehrveranstaltung (Livehacking;
Vorführung einer spezialisierten Firma)
AA Regionalforum für
Sicherheitsbeauftragte
AA Lehrveranstaltung (BfV-Vortrag zu
Cyberangriffen)
AA 14. Deutscher IT-
Sicherheitskongress des BSI; Teilnahme
des Referatsleiters 1-IT-SI
BSI Dreitägiger Fachkongress zum Thema
AA Kanzlerseminar (2015/2016) AA Vortrag IT-Sicherheit
AA Einführung für
Geheimschutz- und
Sabotageschutzbeauftragte und deren
Mitarbeiter/innen aus Bundes- und
Landesbehörden (2016)
BfV Vortrag IT-Sicherheit
AA Seminar Sicherheit und
Geheimschutz (2015/2016)
Fa. Life Hacking Vortrag IT-Sicherheit
AA Konferenz der
Sicherheitsberater (2015/2016)
AA Vortrag IT-Sicherheit
AA Diverse IT-
Fortbildungsveranstaltungen (2015/2016)
BAköV Hauptthematisch oder am Rande
themenübergreifender IT-Fortbildungen
Formate der Ausbildung
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des
Abschlusses
Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMVI Vorbereitungsdienst für
den gehobenen
Wetterdienst des Bundes
Diplom-Meteorologe
(FH) / Diplom-
Meteorologin (FH) (Dipl.-
Met.(FH))
1. „IT-Sicherheit im DWD“,
2. „Informationsverarbeitung“,
Grundstudium Brühl,
3. im Studiengebiet „IT-Anwendungen
in der Meteorologie“ (insgesamt 95
UStd.) wird „operationelle IT“ im
Hauptstudium unterrichtet zzgl.
themenbezogenen Lerninhalten zur IT-
Sicherheit.
BMVI Vorbereitungsdienst für
den mittleren
Wetterdienst des Bundes
X 1. IT-Sicherheit im DWD,
2. IT-Systeme + Anwendungen, „der
IT-Arbeitsplatz“ mit themenbezogenen
Lerninhalten zur IT-Sicherheit.
Formate der Fort- und Weiterbildung
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMVI Sichere Nutzung der
Internetdienste
DWD
BMVI Hausstruktur / Informations-sicherheit BMVI / Wifa
Vermittlung von geltenden Regeln zur
Informationssicherheit
BMVI Verwaltungsfachwirt/
Verwaltungsfachwirtin
BMVI Datenschutz
BMVI Wasserbaumeister/
Wasserbaumeisterin
BMVI Bestimmungen Datenschutz
BMVI
Geprüfte Vergabefachkraft BMVI Datenschutz
BMVI
Seevermessungstechniker/
Seevermessungstechnikerin
BMVI Datensicherheit
Keine Stundenvorgabe
Formate der Ausbildung
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des Abschlusses Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung, Unterrichtseinheit)
BMVg Vorbereitungsdienst
höherer technischer
Verwaltungsdienst in der
Bundeswehrverwaltung –
Fachrichtung Wehrtechnik –
Laufbahnbefähigung für den
höheren technischen
Verwaltungsdienst
Lehrgang „Aufgaben und
Organisation der Bundeswehr und
Statusfragen“,
Lehrgang „Fachtechnische
Grundlagen
Informationstechnik und Elektronik“
BMVg Vorbereitungsdienst
gehobener nichttechnischer
Verwaltungsdienst in der
Bundeswehrverwaltung an der
Hochschule des Bundes für
öffentliche Verwaltung –
Fachbereich
Bundeswehrverwaltung
Diplomverwaltungswirtin/-wirt
(FH), Laufbahnbefähigung für
den gehobenen nichttechnischen
Verwaltungsdienst
Studienplan – Grundstudium
Studiengebiet II. - Verwaltung
als wirtschaftliche Institution -
Studienfach II.4 –
Verwaltungsinformatik
BMVg Vorbereitungsdienst
gehobener technischer
Verwaltungsdienst in der
Bundeswehrverwaltung –
Fachrichtung Wehrtechnik –
Laufbahnbefähigung für den
gehobenen technischen
Verwaltungsdienst
Lehrgang „Aufgaben und
Organisation der Bundeswehr und
Statusfragen“, Lehrgang
„Fachtechnische Grundlagen
einzelner wehrtechnischer
Fachgebiete“
BMVg Vorbereitungsdienst
mittlerer technischer
Verwaltungsdienst in der
Bundeswehrverwaltung –
Fachrichtung Wehrtechnik –
Laufbahnbefähigung für den
mittleren technischen
Verwaltungsdienst
Datenverarbeitungslehrgang
und Abschlusslehrgang
Fachgebiet „Informationstechnik
und Elektronik“
BMVg Vorbereitungsdienst
gehobener Dienst der
Fernmelde- und Elektronischen
Aufklärung des Bundes
Laufbahnbefähigung für den
gehobenen nichttechnischen
Verwaltungsdienst
Praxisbezogene
Lehrveranstaltung
BMVg Vorbereitungsdienst
mittlerer Dienst der Fernmelde-
und Elektronischen
Aufklärung des Bundes
Laufbahnbefähigung für den
mittleren nichttechnischen
Verwaltungsdienst
Grund- und Abschlusslehrgang
BMVg Offizierslaufbahn
(Studium)
Bachelor of Science
(Informatik)
Praktikum IT-Sicherheit
BMVg Offizierslaufbahn
(Studium)
Bachelor of Science
(Mathematical Engineering)
Wahlpflichtgruppe:
IT, Kommunikation und
Sicherheit
(Praktikum IT-Sicherheit)
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des Abschlusses Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung, Unterrichtseinheit)
BMVg Offizierslaufbahn
(Studium)
Master of Science
(Informatik)
Vorlesung Sicherheit in der
Informationstechnik +
Wahlpflichtmodul -
Vertiefung:
Cyber Defence und
Management
BMVg Offizierslaufbahn
(Studium)
Master of Science
(Mathematical Engineering)
Wahlpflichtmodul -
Vertiefung:
IT-Sicherheit und
Kommunikationssysteme
BMVg Offizierslaufbahn
(Studium)
Master of Science
(Wirtschaftsinformatik)
Wahlpflichtmodul -Vertiefung:
Technologie- und
Innovationsmanagement (Vorlesung:
Sicherheit in der
Informationstechnik)
Formate der Fort- und Weiterbildung
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr - Kryptoverwalter
Bundeswehr
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Verwendungslehrgang
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr -Weiterbildung
ITSiBeDSt
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Weiterbildungslehrgang
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr - Weiterbildung
Kryptoverwalter
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Weiterbildungslehrgang
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr - ITSiBe in
Einsatz/Übung
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Verwendungslehrgang
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr - IT-Sicherheitsgehilfe
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Verwendungslehrgang
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr # ITSiBe Proj Teil 2
Bildungszentrum der
Bundeswehr
Fortbildung
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr -Deltaschulung
Grundschutztool Projekt
Bildungszentrum der
Bundeswehr
Fortbildung
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr # ITSiBe Proj
Teil 1
Bildungszentrum der
Bundeswehr
Fortbildung
BMVg Cyber Defence NATO CIS
Security Officer(INFOSEC
Vers. 2.0)(ID NO 280)
NATO Communications
And Information Systems
School (NCISS), Latina
Verwendungslehrgang
BMVg Sicherheit in der
Informationstechnik (IT-Sicherheit)
Bildungszentrum der
Bundeswehr
Fortbildung
BMVg Weiterbildung S6 Offizier
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Fortbildung
BMVg S6 Feldwebel
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Verwendungslehrgang
BMVg S6 Offizier
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Verwendungslehrgang
BMVg IT-Sicherheit in der
Bundeswehr ITSiBe Dienststelle
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Verwendungslehrgang
BMVg IT-Offizier Streitkräfte Verwendungslehrgang
BMVg Weiterbildung S6 Feldwebel
Einheitsebene
Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr
Fortbildung
Formate der Fort- und Weiterbildung
Ressort Fortbildungsveranstaltung (Titel) Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung, Unterrichtseinheit)
BMJV und
Geschäftsbereich
Diverse Informationsveranstaltungen,
wie z. B. Live-hacking und IT-
Sicherheitstag für alle Beschäftigten
BAköV Sensibilisierung hinsichtlich
Thema IT-Sicherheit
Fortbildungsprogramm zum Erwerb
des Zertifikats IT-
Sicherheitsbeauftragter der Bundesverwaltung und
weitere Fortbildungen zum Erhalt des
Zertifikats
BAköV verpflichtende Fortbildung für
IT-Sicherheitsbeauftragte in
den Behörden der BV
Schulungen für Administratoren, in
denen Sicherheitsaspekte betrachtet
werden
IT-Ersteinweisung für neue
Beschäftigte, in der Belange der IT-Sicherheit
betrachtet und vermittelt werden
Vermittlung von Kenntnissen
und Regelungen/Festlegungen
des Hauses bzgl.
Informationssicherheit
Bereitstellung der Lernwelt
Informationssicherheit am Arbeitsplatz im
Intranet
Vermittlung von Kenntnissen
bzgl. Informationssicherheit
Sensibilisierungsveranstaltung für
Führungskräfte
Formate der Ausbildung
Ressort Ausbildungsgang/
Laufbahn
Bezeichnung des Abschlusses Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B.
Lehrveranstaltung, Unterrichtseinheit)
BMAS
Verordnung über die
Berufsausbildung zum/zur
Sozialversicherungsfachangestellten
Sozialversicherungsfachangestellte, Fachrichtung:
- allgemeine
Krankenversicherung
- gesetzliche
Unfallversicherung
- gesetzliche
Rentenversicherung
- knappschaftliche
Sozialversicherung
- landwirtschaftliche
Sozialversicherung
Seminar Datenschutz
Seminar IT-Sicherheit
BMAS Verordnung über die
Berufsausbildung
Fachangestellte/r für
Arbeitsmarktdienstleistungen
Fachangestellte/r für
Arbeitsmarktdienstleistungen
Seminar Datenschutz
Seminar IT-Sicherheit
Formate der Fort- und Weiterbildung4
Ressort Fortbildungsveranstaltung
(Titel)5
Fortbildungsträger Elemente mit Bezug zur IT-
Sicherheit (z. B. Lehrveranstaltung,
Unterrichtseinheit)
BMF Informationssicherheit
im BMF
BMF Lehrveranstaltung
für das Haus BMF
BMF Zertifikatslehrgang „IT-
Sicherheitsbeauftragte/r“
BITKOM Akademie Lehrveranstaltung
BMF Grundschutzmethodik für
IT-Fachverfahren
Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der BFV
BMF Informationssicherheit
Technik Aufbau
Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der BFV
BMF Informationssicherheit
Vertiefung
Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der BFV
BMF IT-Sicherheitsbeauftragte/r
(IT-SB) Teil 1
Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der BFV
BMF IT-Sicherheitsbeauftragte/r
Teil 2
Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der BFV
BMF Lokaler Ansprechpartner für
IS (LAIS)
Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der BFV
BMF Technik für IT-SB / LAIS Bildungs- und
Wissenschaftszentrum der BFV
BMF Fragen zur IT-Sicherheit BAköV
4 einschl. Fachfortbildung mit IT-Sicherheitselementen
5 mit Angabe des Zertifikats, sofern vorhanden
Anlage 2
(Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung)
Thema Laufzeit
CISPA: Center for IT-Security, Privacy and Accountability at Saarland University 01.10.2011 31.07.2020
Verbundprojekt: Center for Research in Security and Privacy Darmstadt - CRISP -
(ehem. European Center for Security and Privacy by Design (EC-SPRIDE)
01.10.2011 30.09.2019
Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) 01.10.2011 30.09.2019
Verbundprojekt: Photonische Fehler- und Angriffsanalyse von
Sicherheitsstrukturen und Sicherheitsfunktionen - Photon FX² -
01.07.2013 31.12.2016
Verbundprojekt: Secure Partitioning of application Logic In a Trustworthy Cloud -
SPLITCloud -
01.07.2014 31.03.2017
Verbundprojekt: Securing the Financial Cloud - SFC - 01.03.2014 30.09.2017
Verbundprojekt: Vertrauenswürdige Cloud-Services durch dynamische
Zertifizierung: Next Generation Certification - NGCert -
01.10.2014 30.09.2017
Verbundprojekt: Privacy-erhaltende Methoden und Werkzeuge für Cloud-basierte
Geschäftsprozesse - PREsTiGE -
01.03.2014 28.02.2017
Privatheit im Wandel - Privacy-Panel - 01.11.2013 31.10.2017
Verbundprojekt: Untersuchung zur Kartografie und Analyse der Privacy-Arena -
Privacy-Arena -
01.11.2013 31.12.2016
Verbundprojekt: Forum: Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen
Welt - ForPri -
01.12.2013 31.03.2017
Verbundprojekt: Forum: Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der Digitalen
Welt - Privacy-Forum -
01.10.2014 31.03.2017
Verbundprojekt: Quanten-Repeater-Plattformen auf der Basis von Halbleitern -
Q.com-Halbleiter -
01.05.2014 30.04.2017
Verbundprojekt: Informationstheorie des Quanten-Repeaters - Q.com-
Nachrichtentechnik -
01.05.2014 30.04.2017
Verbundprojekt: Quanten-Repeater-Plattform mit Methoden der Quantenoptik -
Q.com-Quantenoptik -
01.05.2014 30.04.2017
KMU-innovativ - Verbundprojekt: Kontext- und strukturbasierte Abwehr
zielgerichteter Angriffe - APT-Sweeper -
01.08.2014 31.07.2017
Verbundprojekt: Systemic Security for Critical Infrastructures - SURF - 01.09.2014 31.12.2016
Verbundprojekt: Intelligente Intrusion-Detection-Systeme für Industrienetze -
INDI -
01.11.2014 31.10.2017
Verbundprojekt: Security Indicators for Critical Infrastructure Analysis - SICIA - 01.11.2014 31.10.2017
Verbundprojekt: „Security Management as a Service“ für Betreiber kritischer
Infrastrukturen der Verwaltung - SECMaaS -
01.04.2015 31.10.2017
Verbundprojekt: Schutz von Verkehrs-, Tunnel- und ÖPNV-Leitzentralen vor
Cyber-Angriffen - Cyber-Safe -
01.02.2015 31.01.2018
Verbundprojekt: Modellbasierte Sicherheitsanalyse von IKT-basierten Kritischen
Infrastrukturen - MoSaIK -
01.01.2015 31.12.2017
Verbundprojekt: Framework zum präventiven Krisen- und Risiko-Management für
Rechenzentren systemrelevanter Banken - PREVENT -
01.01.2015 31.12.2017
Thema Laufzeit
Verbundprojekt: Labor für IT-Sicherheit bei Wasserversorgern - AQUA-IT-Lab - 01.01.2015 30.06.2017
Verbundprojekt: IT-Security Awareness Penetration Testing - ITS.APT - 01.01.2015 31.12.2017
Verbundprojekt: Vernetzte IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen - VeSiKi - 01.01.2015 30.06.2018
KMU-innovativ - Verbundprojekt: Smartcard-basierte Sicherheitsanker für
Android - SmaSA -
01.04.2015 31.03.2017
Verbundprojekt: Sichere Informationsnetze bei kleinen und mittleren
Energieversorgern - SIDATE -
01.08.2015 31.07.2018
Verbundprojekt: Risiken industrieller IT: Metriken, Messung, Visualisierung -
RiskViz -
01.04.2015 31.03.2018
KMU-innovativ - Verbundprojekt: Netzsicherheit in Unternehmen und Behörden
basierend auf Software Defined Networking- SarDiNe -
01.03.2015 28.02.2018
Sicheres Cloud-Computing: Rechtliche Herausforderungen und
Lösungsmöglichkeiten - Wissenschaftliche Begleitforschung zu den Projekten des BMBF
01.04.2015 31.03.2018
Verbundprojekt: Rechtssichere Verifikation elektronischer Identitäten in
betreibersicheren Cloud-Systemen - Verifi-eID -
01.07.2015 30.06.2017
Verbundprojekt: Nationales Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0 -
IUNO -
01.07.2015 30.06.2018
KMU-innovativ - Verbundprojekt: Profilbasierte Anomalieerkennung für SIEM-
Systeme - PA-SIEM -
01.10.2015 30.09.2017
Modellierung des Privacy Paradoxons aus technischer und psychologischer Sicht -
MoPPa
01.11.2015 31.10.2017
Verbundprojekt: Selbstdatenschutz durch statische und dynamische Analyse zur
Validierung von Android-Apps - AndProtect -
01.11.2015 31.10.2017
Verbundprojekt: Transparente Informationen zur individuellen Nutzung von
Cloud-Services - TRINICS -
01.01.2016 30.06.2018
Verbundprojekt: Vertrauenswürdige Verteilung von Verschlüsselungsschlüsseln -
VVV -
01.01.2016 31.12.2017
Verbundprojekt: Einfach Nutzbare Ende-Zu-Ende Verschlüsselung von E-Mail zur
Alltagskommunikation – enzevalos -
01.01.2016 31.12.2017
Verbundprojekt: PeRsOnal MedIcal SafE - PROMISE_DS - 01.01.2016 31.12.2018
Verbundprojekt: Anonymität Online der nächsten Generation - AN.ON-Next - 01.01.2016 31.12.2018
Verbundprojekt: Starker Datenschutz für Bonus- und Zahlungssysteme - Goodcoin - 01.01.2016 31.12.2018
Verbundprojekt: Smart Privacy in Mobile Apps - SmartPriv - 01.01.2016 31.12.2018
Verbundprojekt: Datenschutzfreundliche Smartphone-Anwendungen ohne
Kompromisse - AppPETs -
01.02.2016 31.01.2019
Verbundprojekt: PGuard App und Webportal - PGuard - 01.01.2016 30.06.2018
Verbundprojekt: Supporting the security community - SECUNITY - 01.01.2016 31.12.2018
Verbundprojekt: Sicheres Arbeiten im Web 2.0 - vollsynchrones Editieren
verschlüsselter Dokumente - SyncEnc -
01.02.2016 31.07.2018
Thema Laufzeit
Verbundprojekt: Privacy-enhancing and Reliable Anti-Doping Integrated Service
Environment - PARADISE -
01.01.2016 31.12.2017
KMU-innovativ - Verbundprojekt: Drahtlose, robuste, adaptive, industrielle
Systeme - DRAISE -
01.02.2016 31.01.2019
Verbundprojekt: Selbstdatenschutz im vernetzten Fahrzeug - SeDaFa - 01.01.2016 31.12.2017
KMU-innovativ: Verbundprojekt: Sichere mobile Business Apps für Kunden und
Nutzer von Serviceprovidern - SimoBA -
01.02.2016 31.01.2018
Verbundprojekt: Selbstbestimmte Verwertung personenbezogener Daten mit
inhärentem Privatsphäre- und Datenschutz - myneData -
01.06.2016 31.05.2019
EUREKA-Verbundprojekt: SEcure Networking for DAta Transport in Europe -
TAilored Network for Data cEnters in the Metro (Celtic-Plus Project ID: C2015/3-
1) - SENDATE-TANDEM -
01.04.2016 31.03.2019
EUREKA-Verbundprojekt SEcure Networking for a DATa Center Cloud in
Europe - ProgrammabLe Architecture for distributed NETwork functions and
Security (Celtic-Plus Project ID: C2015/3-1) - SENDATE-PLANETS -
01.04.2016 31.03.2019
EUREKA-Verbundprojekt: SENDATE - Sichere und flexible Datenzentrums-
Interkonnektivität (Celtic-Plus Project ID: C2015/3-1)- SENDATE-Secure-DCI -
01.06.2016 31.05.2019
EUREKA-Verbundprojekt SEcure Networking for a DATa Center Cloud in
Europe - Flexible Infrastruktur für Datenzentrenkommunikation mit einzigartiger
Sicherheit (Celtic-Plus Project ID: C2015/3-1) - SENDATE-FICUS -
01.05.2016 30.04.2019
Privacy and Digital Health Technologies 01.03.2016 28.02.2018
Verbundprojekt: Erkennung, Nachweis und Bekämpfung verdeckter Propaganda-
Angriffe über neue Online-Medien - PropStop -
01.06.2016 31.05.2019
Verbundprojekt: DetektIon maliziöser Systemzustände, VisualisieruNG, ForEnsik,
Meldung von SicherheiTsvorfällen - DINGFEST -
01.06.2016 31.05.2019
Verbundprojekt: Anomalie-Erkennung zur Verhinderung von Angriffen auf
gesichtsbildbasierte Authentifikationssysteme - ANANAS -
01.06.2016 31.05.2019
Verbundprojekt: Selbstdatenschutz im Online-Commerce - SIOC - 01.04.2016 31.03.2019
Verbundprojekt: Explicit Privacy-Preserving Host Intrusion Detection System -
EXPLOIDS -
01.07.2016 30.06.2019
Verbundprojekt: Erkennung von IT-Sicherheitsvorfällen an Internet-
Knotenpunkten - X-CHECK -
01.05.2016 30.04.2019
Verbundprojekt: Verhaltensbasierte Analyse und Erkennung von modernem
Schadcode - VAMOS -
01.08.2016 31.07.2019
Verbundprojekt: DECentralized Anomaly DEtection - DecADe - 01.06.2016 31.05.2019
Verbundprojekt: Datenschutz-respektierende Erkennung von Innentätern - DREI - 01.07.2016 31.01.2019
Eine Entwicklungsumgebung zur intelligenten Dienstfindung und -komposition -
ISCO -
01.06.2016 31.05.2018
Innovative Strukturen für Digitales Vergessen -InStruct- 01.08.2016 31.07.2020
KMU-innovativ - Verbundprojekt: IT-Risikomanagement in der Hafentelematik
auf Basis der Software-Architektur - PortSec-
01.09.2016 31.08.2018
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken,
www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim,
www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]