Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag
12. Wahlperiode
Drucksache 12/3424
14.10.92
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Edith Niehuis, Brigitte Adler, Robert
Antretter, Ingrid Becker-Inglau, Hans Gottfried Bernrath, Lieselott Blunck, Dr. Ulrich
Böhme (Unna), Thea Bock, Anni Brandt-Elsweier, Dr. Eberhard Brecht, Peter
Büchner (Speyer), Edelgard Bulmahn, Marion Caspers-Merk, Dr. Nils Diederich
(Berlin), Dr. Marliese Dobberthien, Freimut Duve, Elke Ferner, Arne Fuhrmann,
Monika Ganseforth, Günter Graf, Michael Habermann, Dr. Liesel Hartenstein,
Reinhold Hiller (Lübeck), Renate Jäger, Dr. Ulrich Janzen, Horst Jaunich, Volker
Jung (Düsseldorf), Horst Jungmann (Wittmoldt), Klaus Kirschner, Marianne
Klappert, Dr. Hans-Hinrich Knaape, Regina Kolbe, Walter Kolbow, Horst
Kubatschka, Eckart Kuhlwein, Brigitte Lange, Detlev von Larcher, Robert Leidinger,
Dr. Christine Lucyga, Dieter Maaß (Herne), Ulrike Mascher, Dr. Dietmar Matterne,
Heide Mattischeck, Markus Meckel, Dr. Franz-Josef Mertens (Bottrop), Dr. Jürgen
Meyer (Ulm), Siegmar Mosdorf, Gerhard Neumann (Gotha), Doris Odendahl, Günter
Oesinghaus, Jan Oostergetelo, Manfred Opel, Dr. Helga Otto, Albert Pfuhl, Manfred
Reimann, Renate Rennebach, Gudrun Schaich-Walch, Siegfried Scheffler, Dieter
Schloten, Ursula Schmidt (Aachen), Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Dr. Emil Schnell,
Ottmar Schreiner, Gisela Schröter, Dr. R. Werner Schuster, Ernst Schwanhold, Rolf
Schwanitz, Bodo Seidenthal, Erika Simm, Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast, Joachim
Tappe, Margitta Terborg, Dr. Gerald Thalheim, Uta Titze, Hans-Günther Toetemeyer,
Karsten D. Voigt (Frankfurt), Hans Georg Wagner, Dr. Konstanze Wegner, Reinhard
Weis (Stendal), Gunter Weißgerber, Dr. Axel Wernitz, Hildegard Wester, Lydia
Westrich, Inge Wettig-Danielmeier, Dr. Margrit Wetzel, Gudrun Weyel, Berthold
Wittich, Verena Wohlleben, Hanna Wolf
— Drucksache 12/913 —
Europäische Strukturförderung
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs beim
Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Horst Günther, vom 9. Oktober 1992 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich — in kleinerer Schrifttype — den Fragetext.
Der Europäische Sozialfonds ist der älteste der drei Fonds in der
Europäischen Gemeinschaft. Als die Strukturfonds Ende der 80er Jahre
reformiert wurden, sollten über den Europäischen Sozialfonds (ESF) im
Rahmen der Ziele „Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit" (Ziel 3)
und „Erleichterung der Eingliederung der Jugendlichen in das
Erwerbsleben" (Ziel 4) gemäß der ESF-Durchführungsverordnung Frauen als
prioritäre Personengruppe gefördert werden.
Auf die Große Anfrage der Fraktion der SPD „Binnenmarkt und
Frauenpolitik" konnte die Bundesregierung 1990 noch keine Prognose über die
Zunahme oder Abnahme der Förderung von Frauen durch den ESF nach
der Reform abgeben (Drucksache 11/6334). Nach dreijähriger Erfahrung
mit dem reformierten ESF werden mittlerweile ausreichende Daten
vorliegen.
Da die EG-Kommission mit Blick auf die Jahre 1993 bis 1996 an neuen
Richtlinien für den Europäischen Strukturfonds arbeitet, kommt der
Berücksichtigung der arbeitsmarktpolitischen Belange von Frauen
erneute Bedeutung zu. In der veränderten Situation durch den EG-
Binnenmarkt gilt es sicherzustellen, daß der Binnenmarkt sich nicht
negativ auf die Beschäftigungssituation von Frauen auswirkt, sondern
vielmehr die berufliche Situation von Frauen verbessert.
I. Vorbemerkung
1. Mittel der EG-Strukturfonds (Europäischer Fonds für regionale
Entwicklung - EFRE, Europäischer Sozialfonds ESF und
Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds für die
Landwirtschaft, Abteilung Ausrichtung - EAGFL) werden in der
Bundesrepublik Deutschland zur Umstellung der Regionen, die
vom industriellen Niedergang besonders schwer betroffen sind
(sog. Ziel 2), zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
(Ziel 3), zur Erleichterung der Eingliederung Jugendlicher in
das Erwerbsleben (Ziel 4), zur beschleunigten Entwicklung der
Agrarstrukturen (Ziel 5 a) sowie zur Entwicklung des
ländlichen Raums (Ziel 5 b) eingesetzt. Hierbei kommen zur
Verwirklichung
des Ziels 2 der EFRE und der ESF,
der Ziele 3 und 4 der ESF,
des Ziels 5 a der EAGFL und
des Ziels 5 b der EAGFL, der EFRE und der ESF
zum Einsatz. Programme zur Entwicklung und zur
strukturellen Anpassung der Regionen mit Entwicklungsrückstand
(Ziel 1, Gebiete mit einem Bruttoinlandsprodukt/Kopf von
weniger als 75 v. H. des Gemeinschaftsdurchschnitts) gibt es in
der Bundesrepublik Deutschland nicht. Allerdings erhalten die
neuen Bundesländer Förderkonditionen (mit Ausnahme des
EG-Finanzbeteiligungssatzes), die denen der Ziel-1-Gebiete
vergleichbar sind.
2. Die Kleine Anfrage zur Europäischen Strukturförderung
bezieht sich insbesondere auf die „dreijährigen Erfahrungen
mit dem reformierten ESF" . Die reformierte EG-
Strukturfondsförderung ist zum 1. Januar 1989 in Kraft getreten, ihr effektiver
Beginn hat sich jedoch unterschiedlich gestaltet. Während die
EFRE-Förderung zur Umstellung der Regionen, die vom
industriellen Niedergang besonders schwer betroffen sind, bereits
1989 anlief, setzte die ESF-Förderung generell, also in allen
Zielen 1 ) und allen Mitgliedstaaten, erst 1990 ein. Das Jahr 1989
1 ) Da im Rahmen von Ziel 5 a lediglich EAGFL-Mittel zum Einsatz kommen,
bleibt es im folgenden unberücksichtigt.
war für den ESF ein Übergangsjahr, in dem noch nicht die
Programm-, sondern noch die projektbezogene Förderung
(nach dem alten Fonds) zur Anwendung kam. Die Daten dieses
Jahres sind daher mit denen der Folgejahre nicht vergleichbar
und müssen somit aus systematischen Gründen getrennt
ausgewiesen werden. Die Aufschlüsselung der Daten der ESF-
Förderung des Jahres 1989 ist mit Schreiben des
Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung vom 29. Juni 1990 dem
Unterausschuß zu Fragen der Europäischen Gemeinschaft des
Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages zugeleitet
worden. Eine weitere Untergliederung der hier aufgeführten
Daten konnte nicht vorgenommen werden. Auf die diesem
Schreiben beigefügten Übersichten wird bei der Beantwortung
der Fragen 3 und 4 verwiesen; sie werden daher der
Vollständigkeit halber hier noch einmal aufgeführt.
3. Aggregierte Daten können dementsprechend nur für den
Förderzeitraum 1990 bis 1992 auf der Basis der Operationellen
Programme erstellt werden, die auch EDV-mäßig erfaßt sind.
Diese Zahlen, mit denen auch die EG-Kommission arbeitet,
beruhen zum Teil auf Schätzungen. Da sehr viele Maßnahmen
vor allem zugunsten Jugendlicher über mehrere Jahre laufen,
können definitive Angaben erst dann gemacht werden, wenn
die Schlußabrechnung für den Förderzeitraum 1990 bis 1992
erstellt wird. Aufgrund der mit der Reform einhergehenden
Umstellung der Strukturfondsförderung sowie des von der EG
-
Kommission selbst eingestandenen komplizierten und
verwaltungsaufwendigen Planungs- und Antragsverfahrens haben
sich bei der EG-Kommission und den Mitgliedstaaten in der
Anfangsphase Verzögerungen eingestellt. Die ersten
Mittelüberweisungen aus dem ESF erfolgten erst im Spätherbst 1990,
so daß in den meisten Fällen die Projektförderung im Rahmen
der Ziele 2, 3 und 4 erst Ende 1990/Anfang 1991 anlief. Die EG
Kommission hat daher den jetzigen Förderzeitraum 1990/92 um
ein Jahr bis Ende 1993 verlängert. Die bis dahin bewilligten
Projekte können bis Ende 1994 realisiert werden. Das hat zur
Folge, daß erst zu diesem Zeitpunkt eine definitive
Aufgliederung der Daten, wie sie in der vorliegenden Kleinen Anfrage
verlangt wird, möglich ist.
4. Der Beginn der Förderung aus allen drei Fonds im Rahmen des
Ziels 5 b hat sich noch mehr verzögert. In acht Bundesländern
sind 5 b-Gebiete ausgewiesen. Lediglich in drei Bundesländern
wurden die entsprechenden Förderprogramme 1990 geneh
migt, in vier 1991 und in einem (mit rückwirkendem
Inkrafttreten zum 1. Januar 1991) 1992. Die ESF-Mittel sind wegen des
späten Programmbeginns erst zu einem ganz geringen Teil
abgeflossen; verläßliche Angaben können daher noch nicht
gemacht werden. Lediglich Aussagen über die geplante
Mittelverwendung sind möglich.
5. Trotz dieser zum jetzigen Zeitpunkt schwierigen
Datenaufbereitung und der noch mit Vorbehalten versehenen Aussagen
kann jedoch festgestellt werden, daß Frauen durch die ESF-
Förderung in der Bundesrepublik Deutschland in größerem
Ausmaß als Männer begünstigt worden sind. Das mag auch
damit zusammenhängen, daß die Palette der
Fördermöglichkeiten nach dem ESF sehr flexibel ist und somit die Konzeption
gezielterer Maßnahmen erleichtert wird. So halten etwa die
Leitlinien für die Beteiligung des ESF an Maßnahmen zur
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit und zur Eingliederung
Jugendlicher in das Erwerbsleben (ABI. Nr. C vom 24. Februar
1989, S. 6) fest, daß Frauen, die nach längerer Unterbrechung
ihrer Berufstätigkeit eine Wiedereingliederung in den
Arbeitsmarkt anstreben, Langzeitarbeitslosen gleichgestellt sind. Die
Bundesregierung konnte im Rahmen der Auslegung
gegenüber der EG-Kommission durchsetzen, daß bei der
Anerkennung als Langzeitarbeitslose kurzfristige Beschäftigungszeiten
der Berufsrückkehrerinnen unberücksichtigt bleiben können.
Eine weitere auf die Bundesregierung zurückgehende
Erleichterung bietet die Möglichkeit, daß bei der Förderung der
beruflichen Wiedereingliederung von Frauen die Kosten für die
Betreuung sowohl von Kindern als auch von pflegebedürftigen
Familienangehörigen, sofern den Teilnehmerinnen erst mit
Hilfe entsprechender Dienstleistungen die Aufnahme einer
Berufsbildungsmaßnahme und die anschließende Integration
in den Arbeitsmarkt ermöglicht wird, im Rahmen von ESF-
geförderten Projekten als zuschußfähige Kosten anerkannt
werden.
6. Für den Einsatz des ESF sind frauenspezifische
Förderbedingungen erforderlich, da Frauen in allen EG-Staaten hinsichtlich
ihrer Ausbildungs- und Berufschancen sowie ihrer Stellung im
Erwerbsleben nach wie vor benachteiligt sind. Das spiegelt sich
auch in der europaweiten Arbeitslosenquote von Frauen
insgesamt wider, die tendenziell erheblich höher als die der Männer
ist.
7. Diese Benachteiligungen beruhen vor allem auf strukturellen
Hindernissen, z. B. dem erschwerten Zugang zu Maßnahmen
der beruflichen Bildung und Weiterbildung, der mangelnden
Kinderbetreuung bei Aus-/Weiterbildungen, den mangelnden
teilzeitorganisierten Weiterbildungsangeboten und der
Konzentration auf typische Berufsbereiche, die im Kern durch die
immer noch bestehende Doppelbelastung der Frauen mit
Familie und Beruf verursacht werden. Insgesamt ist die
Ausgangssituation der Frauen im Vergleich zu Männern ungünstiger,
wobei z. T. erhebliche Unterschiede zwischen den EG-
Mitgliedstaaten bestehen. Wenn somit die bisher im Hinblick auf
die Herstellung der Chancengleichheit von Männern und
Frauen im Erwerbsleben getroffenen Maßnahmen auch noch
nicht ausreichen, so ist dennoch, wie in der Antwort der
Bundesregierung auf die Große Anfrage „Binnenmarkt und
Frauenpolitik" (Drucksache 11/6334) angedeutet, festzustellen,
daß EG-weit die Arbeitslosigkeit der Frauen tendenziell stärker
zurückgeht als die der Männer. So hat sich in den letzten vier
Jahren die Arbeitslosenquote der Männer von 7,9 v. H. auf
8 v. H. erhöht, die der Frauen ist dagegen von 12,6 v. H. auf
11,6 v. H. gesunken.
8 Die Vollendung des Binnenmarktes stellt auch die Frauen vor
neue Herausforderungen. Der kontinuierlich sich vollziehende
Strukturanpassungsprozeß in der Wirtschaft läßt neuen Ausbil
-
dungsbedarf entstehen und macht im allgemeinen eine
Höherqualifizierung erforderlich. Auch die beruflichen Strukturen
verschieben sich, Berufe verschwinden oder erhalten einen
neuen Inhalt, neue Tätigkeiten entstehen. Wie in den o. g.
Leitlinien festgehalten, soll der Europäische Sozialfonds
angesichts dieser Entwicklungen (gerade auch durch
frauenspezifische Maßnahmen auf dem Gebiet der Berufsbildungs- und
Arbeitsmarktpolitik) zur Festigung des wirtschaftlichen und
sozialen Zusammenhalts der Gemeinschaft beitragen, die
Wirkungen der Gemeinschaftsaktionen verstärken und einen
Beitrag zur Konkretisierung der sozialen Dimension des
Binnenmarktes leisten.
9. Für die gesamte Bundesrepublik Deutschland, besonders aber
für die neuen Bundesländer, ist es von großer Bedeutung, die
aus dem zweiten Aktionsprogramm zur Förderung der
Chancengleichheit der EG stammenden Netzwerke zur
Frauenförderung verstärkt zu verankern, überregional zu koordinieren
und ihre Erfahrung zu nutzen. Die Bundesregierung fördert
deshalb eine bundesweite Koordinierungsstelle des
Netzwerkes zur Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung
„IRIS". Die Koordinierungsstelle hat die Aufgaben, das
Netzwerk in der Bundesrepublik Deutschland zu erweitern, die
Koordination und den Erfahrungsaustausch zwischen den mitt
lerweile 47 Projekten zu organisieren und zu unterstützen.
Durch IRIS können aufgrund der transnationalen Kontakte, die
die Mitgliedsprojekte des Netzwerkes haben, wichtige Impulse
auch für die Gemeinschaftsinitiative NOW (New Opportunities
for Women) gegeben werden. Die Arbeit der IRIS-
Koordinierungsstelle ist gerade in den neuen Bundesländern besonders
wichtig, weil die Mitgliedschaft in IRIS bessere Informationen
über EG-Frauefördermaßnahmen ermöglicht und damit eine
wichtige Vorstufe zur Einbeziehung in die Förderung von EG
Strukturmaßnahmen werden kann.
II. Im einzelnen
1. Welche Frauenfördermaßnahmen wurden aus dem Europäischen
Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in den einzelnen Jahren
von 1988 bis 1991 finanziert?
Wie hoch sind die finanziellen Mittel, die in diesen Jahren absolut/
prozentual aus dem EFRE in Frauenfördermaßnahmen investiert
wurden?
Wie hoch ist der Anteil (absolut/prozentual), der auf
Frauenfördermaßnahmen in der Bundesrepublik Deutschland entfällt?
Gemäß Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 2052/88 des Rates
über die Aufgaben und Effizienz der Strukturfonds (ABK. Nr. L 185
vom 15. Juli 1988, S. 9) hat der EFRE die Aufgabe, die Umstellung
und Entwicklung der Regionen nach den Zielen 1, 2 und 5 b zu
unterstützen.
Hierzu beteiligt sich der EFRE an
— produktiven Investitionen,
— der Errichtung und Modernisierung von Infrastrukturen,
— Maßnahmen zur Erschließung des endogenen Potentials der
Regionen.
Da der EFRE ausschließlich regionalpolitische Maßnahmen
fördert, wird eine Unterteilung der Interventionsformen nach
Personengruppen nicht vorgenommen. Das Geschlecht der
Endbegünstigten ist bei der Durchführung der EFRE-Interventionen kein
maßgebliches Kriterium. Daher existieren auch keine statistischen
Angaben darüber, in welchem Ausmaß Frauen durch EFRE-Mittel
begünstigt worden sind.
2. Welche Frauenfördermaßnahmen wurden aus dem Europäischen
Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL)
in den einzelnen Jahren von 1988 bis 1991 finanziert?
Wie hoch sind die finanziellen Mittel, die in diesen Jahren absolut/
prozentual aus dem EAGFL in Frauenfördermaßnahmen investiert
wurden?
Wie hoch ist der Anteil (absolut/prozentual), der auf Frauenförder
-
maßnahmen in der Bundesrepublik Deutschland entfällt?
Gemäß Artikel 3 Abs. 3 der Verordnung (EWG) Nr. 2052/88 des
Rates über Aufgaben und Effizienz der Strukturfonds ist der
Europäische Ausrichtungs- und Garantiefonds für die
Landwirtschaft (EAGFL) im Hinblick auf die Festigung des wirtschaftlichen
und sozialen Zusammenhalts das Hauptinstrument zur
Finanzierung der Agrarstrukturanpassung und der Entwicklung des
ländlichen Raumes mit den Zielen
a) Stärkung und Umgestaltung der Agrarstrukturen einschließlich
der Strukturen für die Vermarktung und Verarbeitung von
landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Fischereierzeugnissen
sowie von Erzeugnissen der Forstwirtschaft, insbesondere im,
Hinblick auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik;
b) Umstellung der Agrarproduktion und Förderung der
Entwicklung komplementärer Tätigkeiten für die Landwirte;
c) Sicherung eines angemessenen Lebensstandards für die
Landwirte;
d) Beitrag zur Entwicklung des sozialen Gefüges in den
ländlichen Gebieten, zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung
des ländlichen Raumes (einschließlich der Erhaltung der
natürlichen Ressourcen der Landwirtschaft) sowie zum Ausgleich
der Auswirkungen naturgegebener Nachteile für die Landwirt
schaft (Ziel 5).
Mit EAGFL-Mitteln werden vorrangig investive Maßnahmen im
ländlichen Raum kofinanziert. Förderschwerpunkte sind:
— Dorferneuerung
O Wiederherstellung des typischen dörflichen Ortsbildes und
der ortsbildprägenden Bausubstanz,
O Um-, Aus-, und Neubau von Gebäuden und Anlagen für
gemeinschaftliche Zwecke, Versorgungs- und
Dienstleistungsaufgaben einschließlich für das Kleinhandwerk,
O Aufbau sozialer Selbsthilfeorganisationen;
— Verbesserung der Infrastruktur
O landwirtschaftlicher Wegebau einschließlich Dorfstraßen
und Hofzufahrten,
O Wasserver- und Abwasserentsorgungsleitungen
einschließlich -anlagen,
O Sanierung überörtlicher Gewässer sowie Hochwasserschutz;
— Diversifizierung und Entwicklung des Agrartourismus
O Ausbau von Ferienwohnungen und Gästebetten in
Bauernhöfen,
O spezielle Marketingaktivitäten,
O Verbesserung des Erholungswertes des Waldes,
O Anpflanzungen zum Schutz vor Staub, Aerosolen,
Geruchsbelästigungen,
O Ausbau von Rad-, Wander- und Reitwegen;
— Verbesserung der Umweltverträglichkeit der Landwirtschaft,
verbunden mit der Schaffung und Erhaltung einer
abwechslungsreichen Kulturlandschaft
O Neuordnung und Gestaltung der Feldflur,
O umweltgerechte Lagerung und Ausbringung organischer
und mineralischer Dünger sowie Pflanzenschutzmittel,
O Energieeinsparung in den landwirtschaftlichen
Unternehmen,
O Wiederaufforstung und naturnahe Waldwirtschaft,
O Biotopverbundsysteme.
Das zur Anwendung kommende Maßnahmespektrum wurde und
wird, soweit im Laufe der 5-Jahres-Periode weitere Maßnahmen
hinzukommen, von den Ländern bestimmt. Die Operationellen
Programme enthalten keinen Hinweis zu geschlechtsbezogenen
Förderungsmaßnahmen. Spezielle Frauenförderungsprogramme
wurden im Hinblick auf die genannten Ziele und Schwerpunkte
nicht konzipiert.
3. Welche Frauenfördermaßnahmen wurden aus dem Europäischen
Sozialfonds (ESF) in den einzelnen Jahren von 1988 bis 1991
finanziert?
Wie hoch sind die finanziellen Mittel, die in diesen Jahren absolut/
prozentual aus dem ESF in Frauenfördermaßnahmen investiert
wurden?
Wie hoch ist der Anteil (absolut/prozentual), der auf
Frauenfördermaßnahmen in der Bundesrepublik Deutschland entfällt?
Grundsätzlich sind die Maßnahmen so konzipiert, daß sowohl
Frauen als auch Männer daran teilnehmen können. Die
Kommission schätzt, daß EG-weit etwa 42 v. H. der Teilnehmer an ESF-
geförderten Maßnahmen Frauen sind.
1989 wurde in der Bundesrepublik Deutschland als frauenspezi
-
fische Maßnahme die berufliche Bildung, Beschäftigung und Nie
derlassung von Frauen in Berufen, in denen sie unterrepräsentiert
waren, gefördert. Vorgesehen waren hierfür 34,4 Mio. DM oder
rd. 9 v. H. der Gesamtmittel in Höhe von 390,5 Mio. DM.
Im Gemeinschaftlichen Förderkonzept für die Ziele 3 und 4 der
Bundesrepublik Deutschland für den Zeitraum 1990/92 haben
Bund und Länder eine ganze Reihe frauenspezifischer
Maßnahmen konzipiert, so etwa
— spezifische Maßnahmen zur Eingliederung von Frauen in
Berufen, in denen sie stark unterrepräsentiert sind, sowie
Maßnahmen der beruflichen Bildung und der beruflichen
Eingliederung von Frauen, die nach längerer Unterbrechung wieder eine
Tätigkeit aufnehmen möchten; Qualifizierung in für Frauen
atypischen Berufen;
— spezifische Maßnahmen der Berufsbildung und/oder
Einstellungsbeihilfen für junge Frauen in Berufen, in denen sie stark
unterrepräsentiert sind;
— Entwicklung und Erprobung von Qualifizierungs- und
Einarbeitungsmodellen für Frauen nach einer längeren
Familienphase, die den Anforderungen eines von neuen Technologien
stark geprägten Arbeitslebens entsprechen und somit den
Frauen langfristig Beschäftigungschancen geben;
— Qualifizierungsmaßnahmen und Einstellungsbeihilfen zur
Förderung zusätzlicher Teilzeitarbeitsplätze für Frauen, die nach
einer längeren Unterbrechung aufgrund einer Familienphase
wieder eine Beschäftigung aufnehmen möchten. Die
Qualifizierungsmaßnahmen knüpfen an die ehemals erworbenen
Kenntnisse und Fähigkeiten an. Schwerpunkt ist auch hier die
Qualifizierung im Bereich der neuen Technologien;
— Gewährung von Beihilfen oder Lohnkostenzuschüssen, wenn
im Anschluß an eine Qualifizierung für Frauen ein
Dauerbeschäftigungsverhältnis oder ein zusätzlicher Arbeitsplatz
geschaffen wird;
— mädchenspezifische Orientierungs-, Motivations- und
Vorqualifizierungsmaßnahmen sowie über- bzw. außerbetriebliche
Ausbildungen in anerkannten Berufen für Mädchen, vornehm
-
lich in gewerblich-technischen Bereichen, in denen sie
unterrepräsentiert sind;
— Qualifizierung von Frauen im Rahmen der Sanierung eines
sozialen Brennpunktes;
— Ausbildung und berufliche Eingliederung insbesondere von
langzeitarbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen.
Von den für den Zeitraum 1990/92, in Preisen von 1989,
vorgesehenen ESF-Mitteln im Rahmen der Ziele 3 und 4 in Höhe von
573 Mio. ECU (rd. 1,16 Mrd. DM) entfielen 33,7 Mio. ECU (rd.
68 Mio. DM) oder 5,9 v. H. auf reine Frauenmaßnahmen.
Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiativen „Humanressourcen" hat
die EG-Kommission zur Förderung der Chancengleichheit von
Frauen und Männern die grenzüberschreitende Initiative NOW
(New Opportunities for Women) beschlossen. Von den zur
Realisierung vorgesehenen Gesamtmitteln in Höhe von 165 Mio. ECU
entfallen 11,5 Mio. ECU (rd. 23 Mio. DM) auf die Bundesrepublik
Deutschland. Gefördert werden vorrangig die Entwicklung und
Erprobung innovativer Qualifizierungskonzepte für Frauen beim
beruflichen Wiedereinstieg und zur Integration von
langzeitarbeitslosen Frauen und arbeitslosen jungen Frauen in den
Arbeitsmarkt sowie die Entwicklung und Erprobung neuer
Beratungs- und Weiterbildungskonzepte zur Unterstützung von
Existenzgründungen durch die o. g. Zielgruppen. Dabei sind die für
Frauen notwendigen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, so
sind z. B. begleitende Kinderbetreuungsmaßnahmen vorgesehen.
Die zu fördernden Projekte sollen exemplarischen Charakter
haben und müssen, um zuschußfähig zu sein, einen Partner in
einem anderen EG-Mitgliedstaat und hier in einem Gebiet mit
Entwicklungsrückstand (BIP/Kopf kleiner als 75 v. H. des
Gemeinschaftsdurchschnitts) haben. Letzteres Kriterium hat einen
grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch sowie einen Transfer von
Know-how in die ärmeren Regionen der Gemeinschaft zum Ziel.
Bundesweit sollen etwa 1 500 Frauen im Rahmen von NOW-
Projekten gefördert werden. Darüber hinaus werden von diesen
Maßnahmen beträchtliche Multiplikatorwirkungen für den
Arbeitsmarkt erwartet. Die Umsetzung gestaltet sich derzeit noch
schwierig, da die Förderstrukturen des Europäischen Sozialfonds
nicht mit den entsprechenden Förderstrukturen auf Bundes- und
Landesebene zur Förderung innovativer Frauenprojekte und den
Möglichkeiten kleinerer innovativer Träger solcher Projekte zur
Sicherung der Kofinanzierungsmittel (die zu fördernden Projekte
werden bis zu 45 v. H. aus ESF-Mitteln und mindestens zu 55 v. H.
aus nationalen, in erster Linie öffentlichen, Mitteln finanziert)
übereinstimmen. Die erforderliche Bestätigung, daß auch der
ausländische Partner gefördert wird, ist ein weiteres Hemmnis.
Was die Frage nach der Umsetzung der ESF-Fördermittel in
frauenspezifische Projekte anbetrifft, kann zum jetzigen
Zeitpunkt aufgrund der verzögerungsbedingten Mittelübertragungen
auf die Folgejahre noch keine repräsentative Antwort gegeben
werden. Eine Testauswertung des bisherigen Mittelabflusses im
Hinblick auf Aussagefähigkeit konnte wegen der bei der
Beantwortung der Kleinen Anfrage noch nicht vollständig vorliegenden
Schlußzahlungsanträge für das Jahr 1991 aus den westlichen
Bundesländern nicht durchgeführt werden (vgl. auch Antwort zu
Frage 5).
4. Wie viele Frauen, wie viele Männer wurden in den einzelnen
Jahren von 1988 bis 1991 durch die unter den Fragen 1 bis 3
genannten Fonds gefördert, welcher Altersgruppe, welchem
Familienstand und welcher Familiengröße gehörten sie an, getrennt
nach Maßnahmen?
Da im Bereich des EFRE und des EAGFL keine statistische
Unterscheidung der Endbegünstigten nach Personengruppen aufgrund
der regional- und agrarpolitischen Zielsetzung vorgenommen
wird, sind Angaben in diesen Bereichen nicht möglich.
Im Jahr 1989 wurden aus ESF-Mitteln im Rahmen einer frauen
-
spezifischen Maßnahme 10 274 Frauen bei 73 339 Förderfällen
insgesamt gefördert. Das entspricht einem Anteil von 14 v. H.
Nach den auf der Grundlage einer Zufallsstichprobe ermittelten
Anteilen, die auf die Grundgesamtheit hochgerechnet wurden,
betrug der Prozentsatz der Frauen an den allgemeinen
Fördermaßnahmen 23,1 v. H., so daß sich somit ein Frauenanteil von
24 674 Personen oder etwa 34 v. H. insgesamt ergibt. Aggregierte
Daten zur Altersgruppe, Familienstand und Familiengröße sind
nicht vorhanden, so daß hierüber keine Angaben gemacht werden
können.
Zur Verteilung der Förderfälle auf die einzelnen Maßnahmen
wird auf die anliegenden Tabellen 1 bis 31 verwiesen. Diese
Tabellen enthalten auch Angaben über die regionale
Aufgliederung sowie über die Träger, wie sie in Frage 5 verlangt worden
sind. Eine Untergliederung nach Frauen und Männern bei den
allgemeinen Fördermaßnahmen ist datenmäßig nicht
vorgenommen worden.
Im Förderzeitraum 1990/92 werden aus dem ESF im Westen
Deutschlands etwa 500 000 Personen gefördert, wobei sich das
Verhältnis von geförderten Frauen zu geförderten Männern auf
etwa 51 zu 49 beläuft. Nach den vorläufigen Berechnungen
dürften etwa 260 000 Frauen und 240 000 Männer gefördert werden.
Eine genaue Aufteilung kann aber erst aufgrund der
Schlußabrechnung vorgenommen werden.
Ein verläßliches Bild über die Anzahl der geförderten Frauen
ergibt sich für die neuen Bundesländer (vgl. Antwort zu Frage 6).
Im Gegensatz zu den in den alten Bundesländern
anzuwendenden Verfahren ermöglicht die Jahresbetrachtung für 1991, dem
ersten Jahr der Strukturfondsförderung, hier eine realistische
Aussage. Die für ein Kalenderjahr festgelegten Förderbeträge
können insgesamt abgerechnet werden, auch wenn ihre
Verausgabung in das Folgejahr fällt. Im Westen Deutschlands dagegen
wird am 31. Dezember eines jeden Jahres eine Zäsur gemacht.
Die bis zu diesem Zeitpunkt nicht verausgabten Mittel müssen
mittels eines Änderungsantrages auf das nächste Jahr übertragen
werden. Eine Jahresbetrachtung würde aufgrund der praktisch
jedes Jahr erforderlichen Übertragungen ein verzerrtes Bild
ergeben. Ein realistisches Bild kann daher erst am Ende des
Förderzeitraums gezeichnet werden. Das betrifft auch die Verteilung von
Männern und Frauen auf die einzelnen Maßnahmen.
Die Bundesregierung wird, wie in Antwort zu Frage 3 angedeutet,
eine Testauswertung der 1991er Schlußzahlungsanträge
vornehmen und bei Aussagefähigkeit der Daten die Ergebnisse des
Jahres 1991 nachliefern.
Daten über Familienstand, Familiengröße sowie Alter, getrennt
nach Geschlechtern, werden nicht erhoben.
5. Wie wurde die Verteilung der Fördermaßnahmen durch die Fonds,
insbesondere durch den ESF, in der Bundesrepublik Deutschland
organisiert (von der Information über die Antragstellung bis zur
Bewilligung)?
Auf welche Träger und Regionen verteilten sich die
Fördermaßnahmen unter besonderer Berücksichtigung der
Frauenfördermaßnahmen in den einzelnen Jahren von 1988 bis 1991 in der
Bundesrepublik Deutschland?
Die Abwicklung der in den Programmen vorgesehenen EFRE-
und EAGFL-Maßnahmen obliegt den Bundesländern. Anträge auf
Zuschüsse aus laufenden Förderprogrammen sind bei den
jeweiligen Wirtschafts- bzw. Landwirtschaftsministerien zu stellen. Die
Endbegünstigten erfahren nachrichtlich, ob die von ihnen
durchgeführten Maßnahmen auch durch EFRE- bzw. EAGFL-Mittel
unterstützt werden.
Zur Verteilung der ESF-Fördermaßnahmen im Jahr 1989 auf
Träger und Regionen wird auf die Antwort zu Frage 4 verwiesen.
Die ESF-Mittel (für den Zeitraum ab 1990) im Rahmen der Ziel 2-
und Ziel 5 b-Förderprogramme wurden in toto den jeweiligen
Bundesländern zugewiesen, die Fördermaßnahmen aufgrund
ihrer spezifischen Bedürfnisse sowie ihrer landespolitischen
- Prioritäten konzipiert haben. Die Maßnahmen werden von den
Ländern auch in eigener Verantwortung umgesetzt.
Entsprechendes gilt für die Bewilligung der zu fördernden Projekte.
Die Fördermittel im Rahmen von Ziel 3 und 4 wurden im Westen
Deutschlands zwischen Bund und Ländern im Verhältnis von
51 : 49 aufgeteilt, wobei das Bundesprogramm über die
Bundesanstalt für Arbeit umgesetzt wird. Bund und Länder haben auf der
Grundlage einer bundesweiten bzw. landesweiten
Arbeitsmarktanalyse ihre jeweiligen Förderschwerpunkte festgelegt und diese
mit der Kommission partnerschaftlich abgestimmt. In das
Abstimmungsverfahren waren auf Landes-, Bundes- und
Gemeinschaftsebene auch die Sozialpartner eingeschaltet.
Die regionale Verteilung der Fördermaßnahmen, wie sie in dem
Gemeinschaftlichen Förderkonzept 1990/92 für die Ziele 3 und 4
festgelegt ist, kann den anliegenden Tabellen 32 bis 44
entnommen werden. In den Unterlagen des Bundesministers für Arbeit
und Sozialordnung sind etwa 2 000 Träger erfaßt, die ESF-
Maßnahmen durchgeführt haben. Angaben über die Verteilung der
Maßnahmen auf die einzelnen Träger können für den Zeitraum ab
1990 nicht mehr gemacht werden, weil die Projektbewilligung mit
Ausnahme für die Gemeinschaftsprogramme
„Humanressourcen" ausschließlich durch die Länder erfolgt und der Bund keinen
Zugang zu diesen Daten hat.
Anträge auf Förderung sind bei den zuständigen
Arbeitsministerien der Länder oder den von ihnen beauftragten Stellen oder
bei den Arbeitsämtern zu stellen; diese Behörden sprechen auch
die Bewilligung aus. Im Gegensatz zu den Ländern ist die
Förderung des Bundes (über die Arbeitsämter) rein personen- und nicht
projektbezogen.
Eine Ausnahme von der personenbezogenen Förderung bilden
die grenzüberschreitenden Projekte, die im Rahmen der
Gemeinschaftsinitiativen „Humanressourcen" EUROFORM (Förderung
neuer beruflicher Qualifikationen und
Beschäftigungsmöglichkeiten im Hinblick auf den europäischen Binnenmarkt), NOW
(Förderung der Chancengleichheit für Frauen im Bereich der
Beschäftigung und Berufsausbildung) und HORIZON (Förderung
Behinderter und anderer benachteiligter Gruppen im Hinblick auf die
Verbesserung der Zwangsbedingungen zum Arbeitsmarkt)
gefördert werden. Bewilligungsbehörde ist hier der Bundesminister für
Arbeit und Sozialordnung, wobei die zu fördernden Projekte
(Einzelpersonen können keinen Förderantrag stellen!) durch das
Bundesinstitut für Berufsbildung, die BBJ SERVIS GmbH (für
EUROFORM und NOW) und den Deutschen Paritätischen
Wohlfahrtsverband (für HORIZON) im Hinblick auf das
Bewilligungsverfahren vorgeprüft werden. Diese „Technische Hilfe" wird zu
100 v. H. aus Mitteln der Gemeinschaft finanziert.
6. Wie wurde die Verteilung der Fördermaßnahmen durch die Fonds,
insbesondere durch den ESF, in den neuen Bundesländern
organisiert (von der Information über die Antragstellung bis zur
Durchführung)?
Welche Maßnahmen wurden mit welcher Beteiligung (getrennt
nach Geschlecht) in den neuen Bundesländern gefördert?
Wie kann die Bundesregierung sicherstellen, besonders für Frauen
in den neuen Bundesländern, Maßnahmen über die EG zu fördern?
Die Gemeinschaft hat auf der Grundlage der Verordnung Nr.
3575/90 über den Einsatz der Strukturfonds in den neuen
Bundesländern und Berlin (Ost) (ABl. Nr. L 353 vom 17. Dezember 1990)
im Beitrittsgebiet für den Zeitraum 1991/93 Strukturfondsmittel in
Höhe von insgesamt 3 Mrd. ECU (in Preisen von 1991) zur
Verfügung gestellt. Davon entfallen 50 v. H. auf den EFRE, 30 v. H. auf
den ESF und 20 v. H. auf den EAGFL, Abteilung Ausrichtung.
110 Mio. ECU der EFRE-Mittel sind zur Finanzierung
überbetrieblicher Bildungseinrichtungen vorgesehen. Eine Übersicht
über die Förderschwerpunkte insgesamt sowie ihre regionale
Verteilung ist den anliegenden Tabellen 45 bis 52 zu entnehmen.
Zur Umsetzung der EFRE- und EAGFL-Förderung wird auf
Antwort zu Frage 5 verwiesen.
Anders als in den alten Bundesländern wurden die ESF-Mittel
zwischen Bund und Ländern im Verhältnis von 25:75 aufgeteilt,
um den Ländern einen größeren landespolitischen Spielraum bei
der Ausgestaltung der Förderung zu geben. Wie in Antwort zu
Frage 5 bereits angedeutet, wurde ein sehr flexibler Förderansatz
gewählt, um einerseits das verwaltungsaufwendige
Änderungsverfahren bei Abweichungen innerhalb der geplanten
Interventionsformen zu vermeiden und um andererseits flexibel auf neue
Herausforderungen reagieren zu können. Dieser Ansatz hat sich
in der Praxis bewährt, was auch daran zu erkennen 'ist, daß die
Länder — im Gegensatz zu den alten Bundesländern — die ihnen
1991 zugewiesenen Mittel zu 100 v. H. gebunden und verausgabt
haben.
Für die neuen Bundesländer standen 1991 270 Mio. ECU an ESF-
Mitteln zur Verfügung. Da sich die EG mit höchstens 50 v. H. an
den Kosten der Förderprogramme beteiligt, ergibt sich somit ein
Bewilligungsvolumen von über 1,1 Mrd. DM. Insgesamt zeigt sich
bezüglich der geförderten Personen folgendes Bild:
Programm - Insgesamt Frauen Männer Anteil Frauen
Berlin/Ost 4 715 2 914 1 801 62 v. H.
Brandenburg 32 598 25 388 7 210 78 v. H.
Mecklenburg-Vorpommern 4 116 2 143 1 973 52 v. H.
Sachsen-Anhalt 5 906 3 079 2 827 52 v. H.
Thüringen 25 829 10 752 15 077 42 v. H.
Sachsen 40 705 231 214 20 324 52 v. H.
Bund 11 567 6 030 5 537 52 v. H.
Aus Gründen einer möglichst großen Flexibilität bei der
Umsetzung der ESF-Förderung wurden in den Operationellen
Programmen die zu fördernden Maßnahmen begrenzt auf:
— den wirtschaftlichen Umstrukturierungsprozeß flankierende
sozialpolitische Maßnahmen sowie
— Bekämpfung der Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit.
In beiden Förderschwerpunkten wurden sowohl
Qualifizierungsmaßnahmen als auch Existenzgründungs- und
Beschäftigungsbeihilfen vorgesehen. Die geschlechterspezifische Aufteilung auf
die jeweiligen Qualifizierungsmaßnahmen entspricht mit einer
leichten weiteren Verschiebung zugunsten der Frauen in etwa der
obigen Verteilung. Lediglich bei den Existenzgründungs- und
Beschäftigungsbeihilfen (etwa 15 v. H. der Gesamtmittel) überwiegt
deutlich der Anteil der Männer (rd. zwei Drittel aller Fälle).
Die ESF-Gelder können grundsätzlich auch nach den für NOW
gültigen Kriterien vergeben werden. Inwieweit dies geschieht,
liegt jedoch in der Zuständigkeit der Länder. Der Bund hat sich
zudem bereit erklärt, besonders anspruchsvolle
grenzüberschreitende Frauenprojekte aus seinen ESF-Mitteln zu finanzieren,
wenn die Länder selbst dazu nicht in der Lage sind.
Die Bundesregierung nimmt grundsätzlich keinen Einfluß auf
die Förderprogramme der neuen Bundesländer, solange die
Vorschriften der EG-Strukturfondsverordnungen eingehalten
werden.
Der Bund fördert mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln
über die Bundesanstalt für Arbeit aufgrund einer Vereinbarung
zwischen dem Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung und
der Bundesanstalt für Arbeit im wesentlichen Maßnahmen, die
nach dem Arbeitsförderungsgesetz nicht förderfähig sind.
Hiervon sind insbesondere Frauen begünstigt, etwa durch die
Gewährung von Unterhaltsgeld für Teilnehmer/Teilnehmerinnen an
Maßnahmen zur beruflichen Fortbildung und Umschulung, die
lediglich Anspruch auf Erstattung der Maßnahmekosten haben,
oder die Aufstockung der Kinderbetreuungskosten bis zu 250 DM
monatlich in bestimmten Fällen.
7. Mit welchen Maßnahmen hat das Bundesministerium für Frauen
und Jugend bzw. sein Vorgänger, das Bundesministerium für
Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, die Umsetzung der
Frauenförderrichtlinien im Rahmen des ESF begleitet?
Das Bundesministerium für Frauen und Jugend und sein
Vorgänger, das Bundesministerium für Jugend, Frauen, Familie und
Gesundheit, waren sowohl an der Erarbeitung der
Gemeinschaftlichen Förderkonzepte (Ost und West) als auch an der Erarbeitung
der Operationellen Programme für die Gemeinschaftsinitiativen
„Humanressourcen" im Rahmen des ESF beteiligt. Das
Ministerium ist auch im Begleitausschuß für die Gemeinschaftsinitiativen
„Humanressourcen" vertreten, der u. a. die Durchführung der
Frauenfördermaßnahmen in diesen drei Initiativen überwacht und
gegebenenfalls korrigiert.
8. Wurden die Fördermaßnahmen im Rahmen des ESF einer
Erfolgskontrolle unterzogen?
Wenn ja, inwieweit ist es den Männern und Frauen durch die
Maßnahme gelungen, sich dauerhaft in das Erwerbsleben einzugliedern
(getrennt nach Maßnahmen und Geschlecht)?
Bislang wurden von der EG-Kommission verschiedene
Evaluierungsstudien in Auftrag gegeben und durchgeführt. Als
problematisch hat sich dabei stets erwiesen, daß ein methodologisches
Konzept, einschließlich geeigneter Wirkungsindikatoren, erst
noch auf EG-Ebene entwickelt werden mußte. Dies ist
mittlerweile geschehen. In der dafür bei der EG-Kommission
eingesetzten technischen Arbeitsgruppe sind seitens der Bundesrepublik
Deutschland als Mitglieder Vertreter des Instituts für
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesanstalt für Arbeit
benannt worden.
Die Bundesregierung hat Ende 1991 das Institut für
Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) in Köln mit der ,,
Evaluierung der Effizienz des Einsatzes der Mittel des Europäischen
Sozialfonds in der Bundesrepublik Deutschland (West) "
beauftragt. Diese umfassende Bewertung der geförderten
Sozialfondsmaßnahmen, die eine Projektträger- und Teilnehmerbefragung
einschließt, soll zum Jahresende 1992 abgeschlossen werden.
Unter anderem wird darin auch erfaßt, inwieweit die berufliche
Eingliederung der Zielgruppen dauerhaft gelungen ist.
Erhebungstechnisch wird diese Fragestellung allerdings das größte
Problem darstellen. Es wäre zwar im Hinblick auf die Messung
der Effizienz sinnvoll, u. a. eine sog. Übergangsquote (Anzahl der
Absolventen eines Qualifizierungsprojektes, die einen
Arbeitsplatz finden, im Verhältnis zu den Absolventen insgesamt) und
eine Stabilitätsquote (Anteil der Absolventen, die nach sechs oder
zwölf Monaten noch den gleichen Arbeitsplatz haben, im
Vergleich zur gesamten Gruppe, die einen Arbeitsplatz gefunden hat)
zu berechnen, jedoch bestehen neben Erfassungsproblemen
wegen der Verarbeitung personenbezogener Daten auch
datenschutzrechtliche Bedenken.
Umfragen bei Bildungsträgern und den Ländern haben ergeben,
daß über 80 v. H. der Frauen und Männer, die eine ESF-
finanzierte Qualifizierungsmaßnahme mit Erfolg abgeschlossen haben,
den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt schaffen.
9. Welche Reform der Förderrichtlinien für die unter den Fragen 1
bis 3 genannten Fonds sieht die EG-Kommission für 1993 ff. vor?
Bis wann sollen die neuen Förderrichtlinien erstellt sein?
Welche konkreten Einwirkungsmöglichkeiten hat die
Bundesregierung auf die Reformierung der Förderrichtlinien, und wie wird das
Bundesministerium für Frauen und Jugend einbezogen?
Die EG-Kommission will die Grundsätze der Strukturfondsreform
1988 für den Zeitraum ab 1994 beibehalten, dabei "aber einige
Veränderungen vornehmen. Ihre Vorstellungen sind bislang noch
nicht in Form von Vorschlägen für die neuen
Strukturfondsverordnungen konkretisiert. Diese dürften von der Kommission jedoch
nicht vor der Sitzung des Europäischen Rates im Dezember 1992
vorgelegt werden.
Einige aus Sicht der Kommission erstrebenswerte Eckpunkte der
Modifizierung der Strukturfondsverordnungen hat sie im
sogenannten Delors-II-Paket dargelegt. Erwähnenswert ist, daß nach
den Vorstellungen der EG-Kommission
— die Ziele 3 und 4 (bisher: Bekämpfung der Langzeit- und
Jugendarbeitslosigkeit) gemäß Artikel 123 des EG-Vertrages
um die Aufgabe, Förderung der Anpassung an industrielle
Wandlungsprozesse und an Veränderungen der
Produktionssysteme insbesondere durch Umschulung und Fortbildung,
erweitert werden sollen;
— das Ziel 5 a (Verbesserung der Agrarstruktur) im Lichte der EG-
Agrarreform angepaßt und ein neues Ziel 6 zur Förderung von
Strukturmaßnahmen im Bereich der Fischerei geschaffen
werden soll;
— die Mittel der Strukturfonds von 1992 bis 1997 wiederum real
von 17,0 auf 26,8 Mrd. ECU beträchtlich aufgestockt werden
sollen. Dies entspricht beim Ziel 1 einer Erhöhung um zwei
Drittel und bei den übrigen Zielen um 50 v. H.;
— die Abgrenzung der Fördergebiete (Ziele 1, 2 und 5 b)
grundsätzlich nach den gleichen Verfahren und Kriterien wie bisher
vorgenommen werden soll, wobei sich die Kommission einen
Ermessensspielraum offenhalten will; für die neuen
Bundesländer und Berlin (Ost) bedeutet die Anwendung der bisher
geltenden Kriterien die Anerkennung als Ziel-1-Gebiet ab 1994;
— der Inhalt der Ziele 1, 2 und 5 b erweitert werden soll, und zwar
konkret beim Ziel 1 um Maßnahmen im Bildungs- und
Gesundheitswesen und beim Ziel 2 um Maßnahmen zur Anpassung an
industrielle Wandlungsprozesse ;
— das Planungs- und Antragsverfahren von bisher drei Stufen
(Entwicklungsplan, Gemeinschaftliches Förderkonzept,
Operationelles Programm) auf zwei reduziert werden soll;
— die Partnerschaftsprinzipien dahin gehend überdacht werden
sollen, den regionalen Behörden stärker als bisher die
detaillierte Festlegung und Umsetzung der Maßnahmen zu
übertragen;
— die Gemeinschaftsinitiativen der Anzahl nach verringert, die
für ihre Auflage reservierten Mittel jedoch auf 15 v. H. der
gesamten Strukturfondsmittel erhöht werden sollen (bisher
5 v. H.).
Die Bundesregierung bringt ihre Vorstellungen über die
Ausgestaltung der zukünftigen EG-Strukturpolitik bei den
Verhandlungen im Rat und den Beratungen der vorbereitenden Gremien ein.
Die Haltung der Bundesregierung wird in Ressortbesprechungen
zwischen den zuständigen Bundesministerien abgestimmt. Auch
das Bundesministerium für Frauen und Jugend ist an den
Ressortabstimmungen beteiligt und verfolgt das Ziel, die Reform der
Strukturfonds im Sinne der Gleichstellungspolitik der
Bundesregierung und im Sinne der Entschließungen des Rates vom
21. Mai 1991 zum dritten mittelfristigen Aktionsprogramm der
Gemeinschaft für die Chancengleichheit von Frauen und
Männern 1991 bis 1995 und vom 16. Dezember 1988 zur
Wiedereingliederung und Späteingliederung von Frauen in das Berufsleben
zu gestalten.
10. Wie gedenkt die Bundesregierung sicherzustellen, daß eine
effektive Frauenförderung, wie sie z. B. im Dritten Aktionsprogramm zur
Förderung von Chancengleichheiten von Frauen und Männern
vorgesehen sind, gewährleistet wird?
Das Dritte Aktionsprogramm zur Förderung der
Chancengleichheit von Frauen und Männern umfaßt als Schwerpunkt die
quantitative und qualitative Förderung der Frauenbeschäftigung mit
Hilfe der bereits entstandenen Netzwerke und besonders der
Gemeinschaftsinitiative zur Förderung der beruflichen Bildung und
Beschäftigung NOW.
NOW soll dazu beitragen, daß die Frauen die vom Binnenmarkt
und von der technologischen Entwicklung erwarteten positiven
Auswirkungen durch eine besondere Förderung verstärkt nutzen
können. Die Aktionen in NOW sollen den spezifischen
strukturellen Schwierigkeiten der Frauen in der beruflichen Bildung und
auf dem Arbeitsmarkt Rechnung tragen. Die Bundesrepublik
Deutschland sieht in der Gemeinschaftsinitiative NOW trotz der
begrenzten Mittel eine Möglichkeit, durch innovative Ansätze
und Modellvorhaben ihre Maßnahmen und Aktivitäten zur
Förderung der beruflichen Bildung und Integration von Frauen in den
Arbeitsmarkt zu verstärken, um so
— das wirtschaftliche Potential, das in der Verwirklichung der
Chancengleichheit von Frauen und Männern liegt, zu fördern,
— der Gleichstellungspolitik der Mitgliedstaaten eine
gemeinschaftliche Dimension zu geben und
— durch Transnationalität der Maßnahmen einen Beitrag zur
Gestaltung des europäischen Sozialraums zu leisten.
Im Grundsatz begrüßt die Bundesregierung, die Ziele des Dritten
Aktionsprogrammes auch mit Hilfe von Gemeinschaftsinitiativen
umzusetzen. Sie sieht hierbei die Möglichkeit, durch innovative
Maßnahmen die Frauenförderung und Berufsbildung im Rahmen
des ESF zu intensivieren und zukunftsweisende Modelle zu
erproben.
Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiativen besteht die Möglichkeit,
Innovationen einzuführen, damit Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten
und so die Bildungsinfrastruktur selbst zu stärken. Sie eröffnen die
Möglichkeit, bedarfsgerechte Innovationen zu stimulieren und die
Zusammenarbeit auch in der Berufsbildung zum Vorteil der
Frauen über die Grenzen hinweg zu intensivieren und zu
vertiefen.
Um Frauen die verstärkte Nutzung der Förderpalette der EG-
Strukturfonds zu ermöglichen, fördert die Bundesregierung die
Informationsverbreitung über die Vorschriften zur
Funktionsweise und die Förderkriterien, insbesondere des ESF, auch über
die Gleichstellungsstellen bei Bund, Ländern und Gemeinden.
Weiterhin wird sich die Bundesregierung dafür einsetzen, die
spezifischen Aktionen (z. B. im Rahmen von NOW) als
Modellaktionen und Pilotprojekte durchzuführen, die dazu geeignet
sind, vor Ort Bildungsmethoden und Instrumente der beruflichen
Eingliederung hervorzubringen, welche den spezifischen
Bedürfnissen der Frauen besser angepaßt sind. Dies dürfte eine
multiplikative Wirkung auf alle vom ESF kofinanzierten Aktionen
ausüben.
Um diese Gestaltungsmöglichkeiten voll zu nutzen, unterstützt
die Bundesregierung durch Bereitstellung von
Kofinanzierungsmitteln die Realisierung berufsbildungspolitisch besonders
förderungswürdiger Qualifizierungsmaßnahmen sowie die
Entwicklung von Qualifizierungsmodellen, womit nationale
arbeitsmarktpolitische Förderinstrumente ergänzt werden können. Ein
Beispiel: Im Rahmen des ersten von NOW geförderten Projektes in
der Bundesrepublik Deutschland wird an der TU Braunschweig
ein Konzept zur wissenschaftlichen Weiterbildung von
Berufsrückkehrerinnen mit akademischem Abschluß entwickelt und
erprobt. Hierbei arbeiten Hochschule und Wirtschaft eng
zusammen, um auch die notwendige Praxisbezogenheit zu
gewährleisten.
11. Teilt die Bundesregierung auch heute noch ihre 1990 geäußerte
Auffassung: „Die Bundesregierung hält es nicht für erforderlich, die
Einführung des Binnenmarktes durch frauenspezifische
Regelungen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern zu begleiten."
(Drucksache 11/6334 S. 6) und „Die Bundesregierung hält einen
verbindlichen Gesetzgebungsfahrplan für die Frauenpolitik der EG
nicht für erforderlich." (Drucksache 11/6334 S. 7)?
Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort auf die Große Anfrage
„Binnenmarkt . und Frauenpolitik" (Drucksache 11/6334, Seiten 6
und 7) darauf verwiesen, daß zur Förderung der
Chancengleichheit von Frauen und Männern bereits etliche Richtlinien,
Entschließungen und Empfehlungen ergangen sind und der Bedarf
an gesetzlichen Regelungen durch die noch anstehenden
Richtlinien abgedeckt wird. Dieser rechtliche Rahmen muß, soweit
notwendig, auch fortentwickelt werden. Die Bundesregierung ist
jedoch weiterhin der Auffassung, daß es nicht eines
„Gesetzgebungsfahrplanes" bedarf, sondern daß es in erster Linie darauf
ankommt, bereits bestehende Rechtsnormen in den
Mitgliedstaaten umzusetzen. Wichtig ist die Verbesserung der tatsächlichen
Situation der Frauen. Das Dritte Aktionsprogramm enthält einen
umfangreichen Fahrplan, der auf die Verbesserung der
tatsächlichen Situation von Frauen ausgerichtet ist und eine wichtige
Grundlage für die Frauenförderung der Bundesregierung
darstellt.
12. Wie beurteilt die Bundesregierung unter dem Aspekt der
Chancengleichheit von Frauen und Männern und der sozialen Sicherung der
Frau das Ergebnis der Maastrichter Vertragsverhandlungen?
Der Vertrag von Maastricht wurde am 7. Februar 1992 von den
Außen- und Finanzministern der Mitgliedstaaten der
Europäischen Gemeinschaften unterzeichnet und soll möglichst Anfang
1993 in Kraft treten.
Aus frauenpolitischer Sicht ist das in Maast richt geschlossene
Vertragswerk ein weiterer Schritt nach vorn. Die bisherigen
Bestimmungen des EWG-Vertrages zur Gleichbehandlung von
Frau und Mann beschränkten sich lediglich auf das Gebot der
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern in Artikel 119
EWGV.
Im Protokoll über die Sozialpolitik sind nun alle Mitgliedstaaten
übereingekommen, daß die Mitgliedstaaten — mit Ausnahme des
Vereinigten Königreichs — über die weiter geltenden
Bestimmungen zur Sozialpolitik nach den Regeln des Abkommens, das dem
Protokoll beigefügt ist, hinausgehen können.
Die Regelungen des Abkommens erweitern die
Gestaltungsmöglichkeiten einer gemeinschaftlichen Sozialpolitik über die
geltenden Sozialbestimmungen der Artikel 117 ff. EWG-Vertrag hinaus.
Das Prinzip der Chancengleichheit von Frauen und Männern auf
dem Arbeitsmarkt und der Gleichbehandlung am Arbeitsplatz ist
nun auch hier festgeschrieben.
Aus frauenpolitischer Sicht bedeutsam ist die ausdrückliche
Festschreibung, daß spezifische Vergünstigungen für Frauen zur
Erleichterung der Berufstätigkeit oder zur Verhinderung bzw.
zum Ausgleich von Benachteiligungen in ihrer beruflichen
Laufbahn nicht gegen den Grundsatz des gleichen Entgelts bei
gleicher Arbeit verstoßen. Diese Bestimmungen wurden auf Initiative
der Bundesregierung in das Abkommen aufgenommen.
Frauenförderung als aktives Instrument zur Erreichung von
Chancengleichheit im beruflichen Leben ist damit aus diesem
Abkommen ableitbar.
13. Teilt die Bundesregierung die Auffassung, daß es einer verstärkten
Binnenmarktoffensive für Frauen bedarf, um negative
Binnenmarkteffekte für Frauen aufzufangen?
Wenn ja, was sollte diese Binnenmarktoffensive für Frauen
umfassen?
Die Bundesregierung teilt die Auffassung, daß, sofern negative
Binnenmarkteffekte für Frauen auftreten sollten, die Situation von
Frauen auf dem Binnenmarkt offensiv angegangen werden muß.
Eine gezielte berufliche Förderung von Frauen muß dazu
beitragen, diese an den positiven Effekten des Binnenmarktes
angemessen zu beteiligen.
Insgesamt wird vom Binnenmarkt eine Zunahme an
Arbeitsplätzen erwartet. Dabei wird allgemein davon ausgegangen, daß vor
allem der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften steigen wird.
Frauenförderprogramme im öffentlichen Dienst und in der
privaten Wirtschaft sollten deshalb dazu beitragen, die Ausbildungs-
und Arbeitsmarktchancen von Frauen in den qualifizierteren
Berufen und Beschäftigungsbereichen zu verbessern. Es wird
verstärkt darauf ankommen, das berufliche Spektrum von Frauen
zu erweitern, Familientätigkeit bei der Rückkehr ins Berufsleben
stärker als bisher anzuerkennen, Frauen in allen Bereichen mehr
Aufstiegschancen einzuräumen, Frauen und Männern konkrete
Hilfen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu geben.
Neu entstehende Arbeitsplätze stellen andererseits höhere
Qualifikationsanforderungen. Durch ein auch regional breitgefächertes
Angebot von Qualifizierungsmaßnahmen, die Frauen auf diese
Anforderungen vorbereiten, werden Frauenerwerbschancen
langfristig gesteigert. Diese Maßnahmen müssen gezielt auf die
Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet und entsprechend flankiert
werden. Dazu gehören verstärkt Informations- und
Sensibilisierungsmaßnahmen sowie quantitativ und qualitativ ausreichende
Kinderbetreuungsangebote. Bereits bestehende EG-weite
Informationsnetze wie IRIS, ILE und CHILDCARE haben hier einen
wichtigen Stellenwert.
Besonders in den neuen Bundesländern muß durch den noch
gezielteren Einsatz der beschäftigungsfördernden Instrumente
die hohe Frauenarbeitslosigkeit abgebaut werden. Hierzu tragen
insbesondere Maßnahmen bei, durch die Frauen für die
Übernahme neuer Tätigkeiten qualifiziert werden. Der Einsatz in ABM
übernimmt eine Brückenfunktion bis zur Schaffung einer
ausreichenden Zahl neuer Arbeitsplätze. Der Anteil der Frauen hierzu
soll noch weiter gesteigert werden.
Neben der Verbesserung der Qualifikationsstrukturen der Frauen
kommt es entscheidend darauf an, die Arbeitsbedingungen im
Binnenmarkt so zu gestalten, daß sich Familie und Beruf besser
miteinander vereinbaren lassen.
In der Bundesrepublik Deutschland sind mit der Verlängerung
des Erziehungsurlaubs auf drei Jahre und der Erweiterung der
Freistellungsmöglichkeiten bei Krankheit des Kindes
weitreichende gesetzliche Hilfen verwirklicht worden. Ein weiterer
wichtiger Schritt wird die für 1996 geplante Realisierung eines
Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz sein.
Die Sozialpartner und einzelne Unternehmen müssen ebenfalls
ihren Beitrag zur Lösung der Vereinbarkeitsprobleme leisten.
Eine 1991 im Auftrag der Bundesregierung durchgeführte Studie
zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ergab, daß bisher nur ein
kleiner Teil von Unternehmen Familienpausenregelungen
anbietet, die über den gesetzlichen Erziehungsurlaub hinausgehen.
Hier besteht noch ein großer Bedarf, ähnlich wie im öffentlichen
Dienst, Urlaubsregelungen von mehrjähriger Dauer in Anspruch
nehmen zu können.
Alternativ zu einer beruflichen Unterbrechung oder im Anschluß
an die Familienphase wollen immer mehr Frauen teilzeitarbeiten.
In der Bundesrepublik Deutschland sollten der öffentliche Dienst
und die private Wirtschaft ihr Angebot an qualifizierter und sozial
abgesicherter Teilzeitarbeit noch stärker erweitern, um diesem
Bedarf entgegenzukommen. Die dritte
Gleichberechtigungskonferenz des Bundesministeriums für Frauen und Jugend am 1.
Dezember 1992 wird sich speziell des Themas „Förderung der
qualifizierten Teilzeitarbeit für Frauen und Männer" annehmen.
Ebenso wird das Gleichberechtigungsgesetz der Bundesregierung
einen deutlichen Akzent zur Förderung qualifizierter
Teilzeitarbeit setzen.
Frauen- und Familienförderung liegen im Interesse der
Unternehmen selbst. Gezielte Frauenfördermaßnahmen tragen dazu bei,
Fähigkeiten und Leistungspotentiale von Frauen besser zu nutzen
und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Unternehmen zu halten. Der vom Bundesministerium für Frauen und
Jugend herausgegebene „Leitfaden zur Frauenförderung in
Betrieben" soll konkrete Maßnahmen in der p rivaten Wirtschaft
auch in den kommenden Jahren anregen.
Die notwendige Umgestaltung des Wirtschaftssystems in den
neuen Bundesländern ist gerade für Frauen mit besonderen
Belastungen verbunden. Vor diesem Hintergrund werden im
Rahmen eines zunächst auf drei Jahre bef risteten Modellversuchs
umfängliche Informations- und Beratungsdienste angeboten, die
sich an der individuellen Situation der Frau orientieren. In enger
Zusammenarbeit mit örtlichen Institutionen und Einrichtungen
wie Arbeitsämtern, Weiterbildungsträgern, Kammern und
kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wirken sie darauf ein, daß
beim Aufbau regionaler Infrastrukturen auch frauenspezifische
Belange berücksichtigt werden.
Die Ergebnisse der im Auftrag der Bundesregierung erstellten
Expertise „Erwerbschancen für Frauen aus landwirtschaftlichen
Berufen/-ländlichen Regionen der neuen Bundesländer" zeigen,
daß für Frauen auf dem Lande mehr zukunftsträchtige
Perspektiven entwickelt werden müssen.
Eine auf Vorschlag der Bundesregierung eingesetzte
Arbeitsgruppe wird bis zum Herbst einen Bericht mit konkreten
Maßnahmen vorlegen.
Die räumlichen, zeitlichen, familiären und persönlichen
Möglichkeiten und Interessen werden bei der Umsetzung der
Maßnahmen stärker als bisher berücksichtigt werden, damit Frauen auf
dem Land bei der Heranführung an den regionalen Arbeitsmarkt
eine tatsächliche Perspektive eröffnet wird.
Immer mehr Frauen suchen neue Chancen in der
unternehmerischen Selbständigkeit. Etwa jedes dritte Unternehmen in der
Bundesrepublik Deutschland wird von einer Frau gegründet.
Dabei wird das Gründungsverhalten auch durch das umfassende
Angebot an öffentlichen Fördermaßnahmen begünstigt, das die
Bundesregierung in Form von Finanzierungs-, Schulungs- und
Beratungshilfen für Existenzgründer und -gründerinnen zur
Verfügung stellt. Zwar erfolgt die Förderung unabhängig vom
Geschlecht; dennoch kommt die Ausgestaltung der Programme
den Bedürfnissen von Frauen und ihrer Situation entgegen. So
können. beispielsweise mit dem EKH-Programm für die neuen
Bundesländer auch sehr kleine Vorhaben gefördert werden, wie
sie typischerweise von Frauen gegründet werden. Entsprechend
gut werden die öffentlichen Förderprogramme insbesondere von
Frauen in den neuen Bundesländern in Anspruch genommen. Zu
einem Drittel sind es Frauen, die die öffentlichen
Existenzgründungsprogramme nutzen. Insgesamt werden mehr als 40 v. H.
aller Unternehmensgründungen in den neuen Bundesländern von
Frauen vorgenommen.
Neben den öffentlichen Finanzierungs- und Beratungshilfen
engagiert sich der Verband Deutscher Unternehmerinnen und der
Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk mit einem
gezielten Weiterbildungs- und Beratungsangebot für
Existenzgründerinnen, indem sie Patenschaften für Existenzgründerinnen
übernehmen und praktische Beratungshilfe anbieten.
Auch werden durch verschiedene Bildungs- und Beratungsträger,
z. B. Frauenvereine, Gleichstellungsstellen,
Frauenweiterbildungseinrichtungen, eine Reihe gezielter
Existenzgründungsangebote speziell für Frauen zur Verfügung gestellt. Diese
erarbeiten zugleich Informationsbroschüren und Orientierungshilfen
über Angebote in diesem Bereich bzw. bieten gezielte Seminare
an.
Hieraus wird deutlich, daß eine solche Binnenmarktoffensive
vielfältig und vielschichtig sein und von allen gesellschaftlichen
Gruppen und auf allen Ebenen mitgetragen werden muß, wenn
der gewünschte Effekt erzielt werden soll.
Übersicht 1
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse aufgeteilt nach Leitlinien punkten
(1989)
Leit
-
linien
punkt
2.
Maßnahmen
Vorrangige Maßnahmen für Jugendliche unter
öffentliche gemeinnützige
Träger
— Beträge in DM —
private insgesamt
25 Jahren
2.1 Berufliche Bildung von Personen unter 18 Jahren,
die mindestens 800 Stunden dauert und
mindestens 200 Stunden, jedoch nicht mehr als 400
Stunden, Berufserfahrung einschließt und
begründete Aussichten auf eine Beschäftigung
eröffnet; bei Maßnahmen zugunsten der
Beschäftigung in Griechenland und Portugal beträgt die
Mindestdauer der erforderlichen Berufserfahrung
100 Stunden. 34 357 272,00 2 024 451,00 — 36 381 723,00
2.2 Berufliche Bildung von Personen, deren
Qualifikationen sich in der Praxis als unzureichend oder
ungeeignet erwiesen haben, wenn die Maßnah- •
men auf einen qualifizierten Beruf unter
Anwendung neuer Technologien oder auf einen Beruf
mit begründeten Aussichten auf Beschäftigung
vorbereiten. 78 557 061,00 6 919 900,00 — 85 476 961,00
2.3 Beschäftigung oder Niederlassung auf
unbestimmte Zeit an zusätzlichen Arbeitsplätzen oder
Beschäftigung für mindestens sechs Monate an
zusätzlichen Arbeitsplätzen, die einem
öffentlichen Bedürfnis entsprechen. 8 092 284,00 — 30 000,00 8 122 284,00
2.4 Berufliche Bildung durch
Beschäftigungsinitiativen von örtlichen Gruppen, möglichst mit Hilfe
der regionalen oder kommunalen Verwaltungen
im Rahmen der lokalen Entwicklung von
Beschäftigungsmöglichkeiten. — 4 004 532,00 — 4 004 532,00
3. Vorrangige Maßnahmen für Personen über
25 Jahre
3.1 Berufliche Bildung für das Personal in
Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten, deren
Umschulung im Hinblick auf die Einführung
neuer Technologien oder die Verbesserung der
Verwaltungsmethoden notwendig ist;
abweichend von 1.4.2 beträgt die Mindestdauer 100
Stunden. 2 932 436,00 — — 2 932 436,00
3.3 Berufliche Bildung durch
Beschäftigungsinitiativen von örtlichen Gruppen, möglichst mit Hilfe
der regionalen oder kommunalen Verwaltungen
im Rahmen der lokalen Entwicklung von
Beschäftigungsmöglichkeiten. 34 395,00 2 361 964,00 68 796,00 2 465 155,00
4. Vorrangige Maßnahmen, für die keine
Altersgrenze gilt
4.2 Maßnahmen, die gemeinsam von Trägern aus
mehreren Mitgliedstaaten ge troffen werden. 1 614 791,00 2 976 558,00 283 000,00 4 874 349,00
4.5 Berufliche Bildung für Langzeitarbeitslose, die
den Bedürfnissen dieser Personen entspricht,
Motivation und Beratung einschließt und
begründete Aussichten auf eine Beschäftigung eröffnet. 24 351 649,00 12 203 968,00 283 338,00 36 838 955,00
4.6 Berufliche Bildung, Beschäftigung oder
Niederlassung an zusätzlichen Arbeitsplätzen von
Frauen, wenn es sich um berufliche Tätigkeiten
handelt, in denen diese nicht ausreichend
vertreten sind. 29 333 888,00 5 056 356,00 9 690,00 34 399 934,00
noch Übersicht 1
Leit
-
linien
punkt
Maßnahmen öffentliche gemeinnützige private
Träger
- Beträge in DM -
insgesamt
4.7.1 Maßnahmen für Wanderarbeitnehmer und deren
Familienangehörige, um ihre Eingliederung in
das Aufnahmeland durch berufliche Bildung
verbunden mit Sprachunterricht zu fördern; für
Personen über 25 Jahre gilt dies nur während der
ersten drei Jahre nach dem Wechsel des
Wohnsitzes. 47 232 250,00 1 349 961,00 - 48 582 211,00
4.8 Maßnahmen für Behinderte, die fähig sind, sich in
den freien Arbeitsmarkt einzugliedern. 71 665 248,00 254 937,00 7 418,00 71 927 603,00
5. Spezifische Maßnahmen innovatorischen Inhalts
Innovatorische Maßnahmen für höchstens 100
Personen, wenn diese Maßnahmen Grundlage für
eine spätere Förderung durch den Fonds im
Rahmen der Arbeitsmarktpolitik der Mitgliedstaaten
abgeben. Diese müssen neue Wege für den
Inhalt, die Methoden oder die Organisation von
Maßnahmen erproben, für die der Fonds
Zuschüsse gewähren kann. Die Begrenzung auf 100
Personen gilt nicht für Maßnahmen, die Teil eines
integrierten Mittelmeerprogramms sind. 3 547 608,00 19 762 183,00 3 896 655,00 27 206 446,00
Tabelle 1
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 2.1. <==== nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 64 508,00 5 1 0,00 0 0 0,00 0 0 64 508,00 5 1 3,19 12,50
Hamburg • 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen ' 684 428,00 56 2 0,00 0 0 0,00 0 0 684 428,00 56 2 33,81 25,00
Nordrhein-Westfalen 349 015,00 93 2 0,00 0 0 0,00 0 0 349 015,00 93 2 17,24 25,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 926 500,00 76 3 0,00 0 0 0,00 0 0 926 500,00 76 3 45,77 37,50
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 2 024 451,00 230 8 0,00 0 0 0,00 0 0 2 024 451,00 230 8 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 2
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 2.2. <== = = nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 753 620,00 70 2 0,00 0 0 0,00 0 0 753 620,00 70 2 10,89 6,67
Niedersachsen 566 349,00 77 3 0,00 0 0 0,00 0 0 566 349,00 77 3 8,18 10,00
Bremen 1 249 481,00 125 7 0,00 0 0 0,00 0 0 1 249 481,00 125 7 18,06 23,33
Nordrhein-Westfalen 2 406 874,00 338 7 0,00 0 0 0,00 0 0 2 406 874,00 338 7 34,78 23,33
Hessen 530 470,00 44 4 0,00 0 0 0,00 0 0 530 470,00 44 4 7,67 13,33
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 256 104,00 24 1 0,00 0 0 0,00 0 0 256 104,00 24 1 3,70 3,33
Bayern 205 736,00 74 2 0,00 0 0 0,00 0 0 205 736,00 74 2 2,97 6,67
Saarland 559 277,00 60 3 0,00 0 0 0,00 0 0 559 277,00 60 3 8,08 10,00
Berlin 391 989,00 84 1 0,00 0 0 0,00 0 0 391 989,00 84 1 5,66 3,33
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 6 919 900,00 896 30 0,00 0 0 0,00 0 0 6 919 900,00 896 30 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 3
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 2.4. <==== nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 122 300,00 28 2 0,00 0 0 0,00 0 0 122 300,00 28 2 3,05 10,53
Bremen 306 139,00 21 2 0,00 0 0 0,00 0 0 306 139,00 21 2 7,64 10,53
Nordrhein-Westfalen 2 841 525,00 217 11 0,00 0 0 0,00 0 0 2 841 525,00 217 11 70,96 57,89
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 303 048,00 24 2 0,00 0 0 0,00 0 0 303 048,00 24 2 7,57 10,53
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 431 520,00 18 2 0,00 0 0 0,00 0 0 431 520,00 18 2 10,78 10,53
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 4 004 532,00 308 19 0,00 0 0 0,00 0 0 4 004 532,00 308 19 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 4
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 3.3. <==_= nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 1 608 950,00 77 8 0,00 0 0 1 608 950,00 77 8 68,12 57,14
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 325 469,00 40 4 0,00 0 0 325 469,00 40 4 13,78 28,57
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 427 545,00 17 2 0,00 0 0 427 545,00 17 2 18,10 14,29
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 2 361 964,00 134 14 0,00 0 0 2 361 964,00 134 14 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Drucksache 1213424 Deutscher Bundestag - 12. Wahlperiode
Tabelle 5
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
= ===> nur Leitlinienpunkt 4.2. <==== nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 486 170,00 48 1 0,00 0 0 0,00 0 0 486 170,00 48 1 16,33 6,25
Niedersachsen 22 014,00 15 1 0,00 0 0 0,00 0 0 22 014,00 15 1 0,74 6,25
Bremen 512 350,00 57 2 0,00 0 0 0,00 0 0 512 350,00 57 2 17,21 12,50
Nordrhein-Westfalen 327 904,00 63 2 0,00 0 0 0,00 0 0 327 904,00 63 2 11,02 12,50
Hessen 252 954,00 39 2 0,00 0 0 0,00 0 0 252 954,00 39 2 8,50 12,50
Rheinland-Pfalz 212 718,00 20 2 0,00 0 0 0,00 0 0 212 718,00 20 2 7,15 12,50
Baden-Württemberg 649 438,00 57 3 0,00 0 0 0,00 0 0 649 438,00 57 3 21,82 18,75
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 513 010,00 75 3 0,00 0 0 0,00 0 0 513 010,00 75 3 17,24 18,75
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 2 976 558,00 374 16 0,00 0 0 0,00 0 0 2 976 558,00 374 16 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 6
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.5. <=_== nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 112 965,00 9 1 116 423,00 6 1 0,00 0 0 229 388,00 15 2 1,88 4,35
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 145 554,00 15 1 54 707,00 16 1 0,00 0 0 200 261,00 31 2 1,64 4,35
Bremen 69 100,00 12 1 937 266,00 79 6 0,00 0 0 1 006 366,00 91 7 8,25 15,22
Nordrhein-Westfalen 1 369 801,00 220 13 832 580,00 168 10 0,00 0 0 2 202 381,00 388 23 18,05 50,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 1 582 484,00 99 6 3 941 237,00 161 4 0,00 0 0 5 523 721,00 260 10 45,26 21,74
Berlin 3 041 851,00 415 2 0,00 0 0 0,00 0 0 3 041 851,00 415 2 24,93 4,35
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 6 321 755,00 770 24 5 882 213,00 430 22 0,00 0 0 12 203 968,00 1 200 46 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 7
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
=====> nur Leitlinienpunkt 4.6. <==_= nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 675 970,00 84 2 0,00 0 0 675 970,00 84 2 13,37 5,88
Niedersachsen 224 707,00 29 2 55 000,00 5 1 0,00 0 0 279 707,00 34 3 5,53 8,82
Bremen 372 773,00 41 2 0,00 0 0 0,00 0 0 372 773,00 41 2 7,37 5,88
Nordrhein-Westfalen 1 269 124,00 218 6 578 989,00 92 4 0,00 0 0 1 848 113,00 310 10 36,55 29,41
Hessen 239 179,00 23 4 185 237,00 14 2 0,00 0 0 424 416,00 37 6 8,39 17,65
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 32 466,00 3 1 0,00 0 0 32 466,00 3 1 0,64 2,94
Baden-Württemberg 24 814,00 11 1 268 765,00 26 2 0,00 0 0 293 579,00 37 3 5,81 8,82
Bayern 510 680,00 179 2 71 154,00 3 1 0,00 0 0 581 834,00 182 3 11,51 8,82
Saarland 115 504,00 8 1 431 994,00 34 3 0,00 0 0 547 498,00 42 4 10,83 11,76
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 2 756 781,00 509 18 2 299 575,00 261 16 0,00 0 0 5 056 356,00 770 34 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 8
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.7.1. <==== nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 377 107,00 88 4 0,00 0 0 0,00 0 0 377 107,00 88 4 27,93 33,33
Hessen 589 908,00 144 5 0,00 0 0 0,00 0 0 589 908,00 144 5 43,70 41,67
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 382 946,00 150 3 0,00 0 0 0,00 0 0 382 946,00 150 3 28,37 25,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 1 349 961,00 382 12 0,00 0 0 0,00 0 0 1 349 961,00 382 12 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 9
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.8. <==== nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 D 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 158 137,00 68 3 0,00 0 0 0,00 0 0 158 137,00 68 3 62,03 75,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 96 800,00 30 1 0,00 0 0 0,00 0 0 96 800,00 30 1 37,97 25,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 254 937,00 98 4 0,00 0 0 0,00 0 0 254 937,00 98 4 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 10
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 5. <==== nur gemeinnützige Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 4 257 358,00 100 1 4 257 358,00 100 1 21,54 7,14
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 1 505 492,00 40 2 1 505 492,00 40 2 7,62 14,29
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 6 766 243,00 197 4 6 766 243,00 197 4 34,24 28,57
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 244 130,00 30 1 244 130,00 30 1 1,24 7,14
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 780 000,00 18 1 780 000,00 18 1 3,95 7,14
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 1 350 400,00 50 1 1 350 400,00 50 1 6,83 7,14
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 1 256 065,00 21 1 1 256 065,00 21 1 6,36 7,14
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 3 602 495,00 98 3 3 602 495,00 98 3 18,23 21,43
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0. 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 0,00 0 0 19 762 183,00 554 14 19 762 183,00 554 14 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 11
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 2.3. ‹==== nur private Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 30 000,00 25 1 0,00 0 0 0,00 0 0 30 000,00 25 1 100,00 100,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 _ 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 30 000,00 25 1 0,00 0 0 0,00 0 0 30 000,00 25 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 12
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 3.3. <==== nur p rivate Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 68 796,00 6 1 0,00 0 0 68 796,00 6 1 100,00 100,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0, 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 68 796,00 6 1 0,00 0 0 68 796,00 6 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 13
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
=--==> nur Leitlinienpunkt 4.2. <==== nur private Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 283 000,00 60 2 0,00 0 0 0,00 0 0 283 000,00 60 2 100,00 100,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 283 000,00 60 2 0,00 0 0 0,00 0 0 283 000,00 60 2 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 14
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.3. <==== nur private Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 2 243 070,00 116 1 0,00 0 0 2 243 070,00 116 1 44,68 33,33
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 2 777 600,00 352 2 0,00 0 0 2 777 600,00 352 2 55,32 66,67
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 5 020 670,00 468 3 0,00 0 0 5 020 670,00 468 3 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 15
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.5. <== = = nur private Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 162 900,00 10 1 0,00 0 0 162 900,00 10 1 57,49 50,00
Bremen 0,00 0 0 120 438,00 8 1 0,00 0 0 120 438,00 8 1 42,51 50,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen . 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 283 338,00 18 2 0,00 0 0 283 338,00 18 2 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 16
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.6. <==== nur p rivate Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 9 690,00 4 1 0,00 0 0 9 690,00 4 1 100,00 100,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 9 690,00 4 1 0,00 0 0 9 690,00 4 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 17
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.8. <==== nur p rivate Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 7 418,00 2 1 0,00 0 0 7 418,00 2 1 100,00 100,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 7 418,00 2 1 0,00 0 0 7 418,00 2 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 18
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 5. <==== nur private Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 895 896,00 22 2 895 896,00 22 2 22,99 40,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 2 684 279,00 45 2 2 684 279,00 45 2 68,89 40,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 316 480,00 12 1 316 480,00 12 1 8,12 20,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 0,00 0 0 3 896655,00 79 5 3 896 655,00 79 5 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 19
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 2.1. <==== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 526 462,00 112 4 0,00 0 0 0,00 0 0 526 462,00 112 4 1,53 16,67
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 80 198,00 66 1 0,00 0 0 0,00 0 0 80 198,00 66 1 0,23 4,17
Bremen 945 728,00 459 8 0,00 0 0 0,00 0 0 945 728,00 459 8 2,75 33,33
Nordrhein-Westfalen 15 231 926,00 3 299 6 0,00 0 0 0,00 0 0 15 231 926,00 3 299 6 44,33 25,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 58 813,00 4 1 0,00 0 0 0,00 0 0 58 813,00 4 1 0,17 4,17
Berlin 5 962 867,00 488 2 0,00 0 0 0,00 0 0 5 962 867,00 488 2 17,36 8,33
Bundesanstalt
für Arbeit 11 551 278,00 2 465 2 0,00 0 0 0,00 0 0 11 551 278,00 2 465 2 33,62 8,33
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 34 357 272,00 6 893 24 0,00 0 0 0,00 0 0 34 357 272,00 6 893 24 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 20
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 2.2. <== == nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 912 424,00 288 4 0,00 0 0 0,00 0 0 912 424,00 288 4 1,16 17,39
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 164 121,00 23 3 0,00 0 0 0,00 0 0 164 121,00 23 3 0,21 13,04
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 563 566,00 267 6 0,00 0 0 0,00 0 0 563 566,00 267 6 0,72 26,09
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 448 847,00 108 3 0,00 0 0 0,00 0 0 448 847,00 108 3 0,57 13,04
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 438 781,00 44 3 0,00 0 0 0,00 0 0 438 781,00 44 3 0,56 13,04
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 76 029 322,00 16 980 4 0,00 0 0 0,00 0 0 76 029 322,00 16 980 4 96,78 17,39
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 78 557 061,00 17 710 23 0,00 0 0 0,00 0 0 78 557 061,00 17 710 23 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 21
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
= ==> nur Leitlinienpunkt 2.3. <==== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 144 357,00 53 1 0,00 0 0 0,00 0 0 144 357,00 53 1 1,78 16,67
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 74 885,00 55 1 0,00 0 0 0,00 0 0 74 885,00 55 1 0,93 16,67
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 168 417,00 93 1 0,00 0 0 0,00 0 0 168 417,00 93 1 2,08 16,67
Berlin 9 296,00 3 1 0,00 0 0 0,00 0 0 9 296,00 3 1 0,11 16,67
Bundesanstalt
für Arbeit 7 659 329,00 4 597 2 0,00 0 0 0,00 0 0 7 695 329,00 4 597 2 95,09 33,33
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 8 092 284,00 4 801 6 0,00 0 0 0,00 0 0 8 092 284,00 4 801 6 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 22
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 3.1. <=_== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 2 932 436,00 1 861 1 0,00 0 0 2 932 436,00 1 861 1 100,00 100,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 2 932 436,00 1 861 1 0,00 0 0 2 932 436,00 1 861 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 23
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 3.3. <==== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0, 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 34 395,00 1 1 0,00 0 0 34 395,00 1 1 100,00 100,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 34 395,00 1 1 0,00 0 0 34 395,00 1 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 24
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.2. <==== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0. 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 39 454,00 4 1 26 077,00 2 1 0,00 0 0 65 531,00 6 2 4,06 28,57
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 89 678,00 37 2 0,00 0 0 0,00 0 0 89 678,00 37 2 5,55 28,57
Berlin 1 169 112,00 78 1 0,00 0 0 0,00 0 0 1 169 112,00 78 1 72,40 14,29
Bundesanstalt
für Arbeit 145 861,00 10 1 144 609,00 9 1 0,00 0 0 290 470,00 19 2 17,99 28,57
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 1 444 105,00 129 5 170 686,00 11 2 0,00 0 0 1 614 791,00 140 7 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 25
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.3. <==_= nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 530 068,00 165 1 0,00 0 0 530 068,00 165 1 100,00 100,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00. 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 530 068,00 165 1 0,00 0 0 530 068,00 165 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 26
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.4. <_=== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovato rische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 21 739 685,00 4 929 1 0,00 0 0 21 739 685,00 4 929 1 100,00 100,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 21 739 685,00 4 929 1 0,00 0 0 21 739 685,00 4 929 1 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 27
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.5. <== = = nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,0b 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 50 092,00 5 1 0,00 0 0 50 092,00 5 1 0,21 8,33
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 1 862 973,00 242 6 1 004 323,00 52 3 0,00 0 0 2 867 296,00 294 9 11,77 75,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bundesanstalt
für Arbeit 7 328 485,00 1 216 1 14 105 776,00 2 312 1 0,00 0 0 21 434 261,00 3 528 2 88,02 16,67
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 9 191 485,00 1 458 7 15 160 191,00 2 369 5 0,00 0 0 24 351 649,00 3 827 12 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 28
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.6. ‹==== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 18 221,00 9 1 0,00 0 0 18 221,00 9 1 0,06 5,88
Hamburg 60 148,00 80 1 0,00 0 0 0,00 0 0 60 148,00 80 1 0,21 5,88
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 67 132,00 18 2 0,00 0 0 0,00 0 0 67 132,00 18 2 0,23 11,76
Nordrhein-Westfalen 15 219 069,00 5 991 3 134 715,00 17 2 0,00 0 0 15 353 784,00 6 008 5 52,34 29,41
Hessen 207 697,00 13 2 0,00 0 0 0,00 0 0 207 697,00 13 2 0,71 11,76
Rheinland-Pfalz 20 049,00 33 1 0,00 0 0 0,00 0 0 20 049,00 33 1 0,07 5,88
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 300 744,00 167 1 0,00 0 0 0,00 0 0 300 744,00 167 1 1,03 5,88
Berlin 180 446,00 66 1 0,00 0 0 0,00 0 0 180 446,00 66 1 0,62 5,88
Bundesanstalt
für Arbeit 9 091 518,00 3 187 2 4 034 149,00 655 1 0,00 0 0 13 125 667,00 3 842 3 44,75 17,65
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 25 146 803,00 9 555 13 4 187 085,00 681 4 0,00 0 0 29 333 888,00 10 236 17 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 29
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.7.1. <_=_= nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.• A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bremen 71 199,00 14 2 0,00 0 0 0,00 0 0 71199,00 14 2 0,15 14,29
Nordrhein-Westfalen 1 105 454,00 135 1 0,00 0 0 0,00 0 0 1 105 454,00 135 1 2,34 7,14
Hessen 516 718,00 137 4 6 851,00 4 1 0,00 0 0 523 569,00 141 5 1,11 35,71
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 4 418 731,00 5 747 1 0,00 0 0 0,00 0 0 4 418 731,00 5 747 1 9,36 7,14
Bayern 222 551,00 113 1 0,00 0 0 0,00 0 0 222 551,00 113 1 0,47 7,14
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 180 446,00 233 1 0,00 0 0 0,00 0 0 180 446,00 233 1 0,38 7,14
Bundesanstalt
für Arbeit 20 710 300,00 5 478 1 0,00 0 0 0,00 0 0 20 710 300,00 5 478 1 43,85 7,14
Bund 7 000 000,00 2 320 1 13 000 000,00 2 473 1 0,00 0 0 20 000 000,00 4 793 2 42,34 14,29
insgesamt 34 225 399,00 14 177 12 13 006 851,00 2 477 2 0,00 0 0 47 232 250,00 16 654 14 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 30
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 4.8. <==== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.* A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 13 765 ,00 0 1 696 182,00 59 1 0,00 0 0 709 947,00 59 2 0,99 2,44
Hamburg 2 405,00 0 1 159 089,00 6 2 0,00 0 0 161 494,00 6 3 0,23 3,66
Niedersachsen 17 679,00 0 1 1 367 349,00 96 4 0,00 0 0 1 385 028,00 96 5 1,93 6,10
Bremen 178 366,00 42 4 0,00 0 0 0,00 0 0 178 366,00 42 4 0,25 4,88
Nordrhein-Westfalen 198 155,00 9 7 3 675 183,00 293 14 0,00 0 0 3 873 338,00 302 21 5;40 25,61
Hessen 0,00 0 0 87 983,00 4 2 0,00 0 0 87 983,00 4 2 0,12 2,44
Rheinland-Pfalz 3 336,00 0 1 610 413,00 29 4 0,00 0 0 613 749,00 29 5 0,86 6,10
Baden-Württemberg 217 546,00 8 2 61 289,00 1 1 0,00 0 0 278 835,00 9 3 0,39 3,66
Bayern 128 651,00 3 6 224 882,00 9 6 0,00 0 0 353 533,00 12 12 0,49 14,63
Saarland 73 027,00 13 2 433 363,00 32 7 0,00 0 0 506 390,00 45 9 0,71 10,98
Berlin 181 254,00 7 2 2 193 332,00 199 6 0,00 0 0 2 374 586,00 206 8 3,31 9,76
Bundesanstalt
für Arbeit 38 604 046,00 3 473 5 22 537 953,00 1 727 3 0,00 0 0 61 141 999,00 5 200 8 85,32 9,76
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 39 618 230,00 3 555 32 32 047 018,00 2 455 50 0,00 0 0 71 665 248,00 6 010 82 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
Tabelle 31
Europäischer Sozialfonds
Für die Bundesrepublik Deutschland genehmigte Zuschüsse
aufgeteilt nach Förderungsbereichen für 1989
====> nur Leitlinienpunkt 5. <__== nur öffentliche Träger
Jugendliche
Zuschuß Pers.* A.
DM
Erwachsene
Zuschuß Pers.* A.
DM
Innovatorische
Maßnahmen
Zuschuß Pers.• A.
DM
Insgesamt
Zuschuß Pers.* A.
DM
Anteil %
Zusch. ANTR.
Schleswig-Holstein 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Hamburg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,99 0,00
Niedersachsen 0,00 0 0 0,00 0 0 732 500,00 24 1 732 500,00 24 1 20,65 16,67
Bremen 0,00 0 0 0,00 0 0 717 307,00 33 2 717 307,00 33 2 20,22 33,33
Nordrhein-Westfalen 0,00 0 0 0,00 0 0 756 535,00 20 1 756 535,00 20 1 21,33 16,67
Hessen 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Rheinland-Pfalz 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Baden-Württemberg 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0;00 0 0 0,00 0,00
Bayern 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Saarland 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Berlin 0,00 0 0 0,00 0 0 1 341 266,00 35 2 1 341 266,00 35 2 37,81 33,33
Bundesanstalt
für Arbeit 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
Bund 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0 0 0,00 0,00
insgesamt 0,00 0 0 0,00 0 0 3 547 608,00 112 6 3 547 608,00 112 6 100,00 100,00
*) Zahl der zu fördernden Personen.
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Tabelle 32
Finanzplan
Schleswig-Holstein (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche - -
• Ausgaben insgesamt
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Insgesamt %( t ) 1990 1991 1992
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. 1:
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Behinderte 2,981 1,932 - 1,932 1,049 35 0,524 0,525 -
- Frauen 0,732 0,396 - 0,396 0,336 45 0,143 0,143 0,050
Unterschwerpunkt Nr. 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen
- Arbeit und Bildung sowie Einstellungsbeihilfen
nach Qualifizierungsmaßnahmen ( 2) 8,744 7,230 0,106 7,124 1,514 17 0,502 0,505 0,507
Insgesamt Ziel Nr. 3 12,457 9,558 0,106 9,452 2,899 - 1,169 1,173 0,557
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Eingliederung Jugendlicher in das Erwerbsleben
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Sonstige benachteiligte Jugendliche 21,028 11,836 - 11,836 9,192 , 44 4,658 3,007 1,527
Insgesamt Ziel Nr. 4 21,028 11,836 - 11,836 9,192 - 4,658 3,007 1,527
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 33,485 21,394 0,106 21,288 12,091 - 5,827 4,180 2,084
Artikel 1 Absatz 2 0,444 0,244 0,048 0,196 0,200 45 0,066 0,067 0,067
ESF Intervention insgesamt 33,929 21,638 0,154 21,484 12,291 - 5,893 4,247 2,151
(1) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45% betragen; iiber den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
(1) Im Teil Einstellungsbeihilfen nach Qualifizierungsmaßnahmen sind nur die Kosten des Landes für die
Einstellungsbeihilfen enthalten.
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Tabelle 33
Finanzplan
Hamburg (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche
Bund und
Land und
-
Ausgaben insgesamt
Insgesamt Bundesanstalt
Gemeinden
Insgesamt %(1) 1990 1991 1992
für Arbeit
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt M I:
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
Unterschwerpunkt Nr. 1 :
Besondere Personengruppen .
- Frauen 2.320 1,276 0,580 0,696 1,044 45 0,331 0,348 0,365
- Wanderarbeitnehmer 2,229 1,226 1,114 0,112 1,003 45 0,318 0,334 0,351
Unterschwerpunkt Nr. 2:
Besonders zugeschnittene Qualifizierungsmaßnahmen
- Sozialhilfeempfänger 9,100 5.005 0,910 4,095 4,095 45 1,300 1,365 1,430
- Langzeitarbeitslose 2,704 1,487 0,676 0,811 1,217 45 0,386 0,405 0,426
Unterschwerpunkt M 3:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 3,518 1,935 0,880 1,055 1,583 45 0,500 0,526 0,557
Insgesamt Ziel Nr. 3 19,871 10,929 4,160 6,769 8,942 - 2,835 2,978 3,129
Ziel 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Eingliederung Jugendlicher in das Erwerbsleben
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 0,869 0,478 - 0,478 0,391 45 0,124 0,130 0,137
Unterschwerpunkt M 2:
Sonstige benachteiligte Jugendliche 8,124 4,468 2,031 2,437 3,656 45 1,160 1,218 1,278
Unterschwerpunkt M 3:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 2.900 1,595 0,725 0,870 1,305 45 0,414 0,435 0,456
Insgesamt Ziel Nr. 4 11,893 6,541 2,756 3,785 5,352 45 1,698 1,783 1,871
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 31.764 17,470 6,916 10,554 14,294 - 4,533 4,761 5,000
Artikel 1 Absatz 2 0,320 0,176 - 0,176 0,144 45 0,046 0,048 0,050
ESF Intervention insgesamt 32,084 17,646 6,916 10,730 14,438 - 4,579 4,809 5,050
(F) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen: über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 34
Finanzplan
Niedersachsen (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Insgesamt %(1) 1990 1991 1992
Ausgaben insgesamt
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt M 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 8,55 4,70 3,38 1,32 3,85 45,00 0,64 1,40 1,81
Schwerpunkt Nr. 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen: 35,73 19,65 8,23 11,42 16,08 45,00 2,68 6,20 7,20
Schwerpunkt M 3:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 19,40 10,67 5,82 4,85 8,73 45,00 1,45 3,30 3,98
Insgesamt Ziel Nr. 3 63,68 35,02 17,43 17,59 28,66 45,00 4,77 10,90 12,99
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Besonders benachteiligte Jugendliche 44,88 35,12 - 35,12 9,76 21,75 2,44 3,30 4,02
Schwerpunkt Nr. 2:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 4,67 2,57 1,40 1,17 2,10 45,00 0,36 0,80 0,94
Insgesamt Ziel Nr. 4 49,55 37,69 1,40 36,29 11,86 23,94 2,80 4,10 4,96
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4: 113,23 72,71 18,83 53,88 40,52 35,79 7,57 15,00 17,95
Artikel 1 Absatz 2 0,82 0,41 - 0,41 0,41 50,00 0,10 0,13 0,18
ESF Intervention insgesamt 114,05 73,12 18,83 54,29 40,93 35,89 7,67 15,13 18,13
(1) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen; über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 35
Finanzplan
(Mio Bremen ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche
Ausgaben insgesamt
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Insgesamt %(1) 1990 1991 1992
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. 1:
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
Unterschwerpunkt Nr. I:
Besondere Personengruppen
- Frauen 7,373 4,055 2,250 1,805 3,318 45 0,585 1,395 1,338
Unterschwerpunkt 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen 13,888 7,638 - 7,638 6,250 45 1,055 2,895 2,300
Insgesamt Ziel Nr. 3 21,261 11,693 2,250 9,443 9,568 45 1,640 4,290 3,638
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Eingliederung Jugendlicher in das Erwerbsleben .
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 6,778 3,728 1,500 2,228 3,050 45 0,665 0,975 1,410
- Sonstige benachteiligte Jugendliche 4,000 2,200 0,750 1,450 1,800 45 0,378 0,544 0,878
Insgesamt Ziel Nr. 4 10,778 5,928 2,250 3,678 4,850 45 1,043 1,519 2,288
Insgesamt Ziel Nr. 3 und Nr. 4 32,039 17,621 4,500 13,121 14,418 45 2,683 5,809 5,926
Artikel 1 Absatz 2 0,333 0,183 - 0,181 0,150 45 0,050 0,050 0,050
ESF Intervention insgesamt 32.372 17,804 4,500 13,304 14,568 45 2,733 5,859 5,976
( I ) Der Beteiligungssatz soil im Normalfall 45 % betragen: über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 36
Finanzplan
Nordrhein-Westfalen (Mio ECU
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche - -
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
I nsgesamt %(1) 1990 1991 1992
Ausgaben insgesamt
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 1,500 0,825 - 0,825 0,675 45,00 0,241 0,241 0,193
Schwerpunkt Nr. 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen 71,605 39,383 - 39,383 32,222 45,00 9,667 10,740 11,815
Schwerpunkt Nr. 3:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 36,364 20,000 - 20,000 16,364 45,00 4,409 5,455 6,500
Insgesamt Ziel Nr. 3 109,469 60,208 - 60,208 49,261 45,00 14,317 16,436 18,508
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen und Mädchen 9,127 5,020 - 5,020 4,107 45,00 2,126 1,208 0,773
- Sonstige benachteiligte Jugendliche 54,967 30,232 - 30,232 24,735 45,00 1 1,969 7,602 5,164
Schwerpunkt M 2:
Ausbildung in neuen Technologien 47,100 • 34,000 - 34,000 13,100 27,80 4,094 4,912 4,094
Schwerpunkt M 3:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 29,911 16,451 - 16,45I 13,460 45,00 3,638 4,487 5,335
Insgesamt Ziel Nr. 4 141,105 85,703 - 85,703 55,402 39,26 21,827 18,209 15,366
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 250,574 145,911 - 145,911 104,663 41,77 36,144 34,645 33,874
Artikel 1 Absatz 2 1,747 0,961 - 0,961 0,786 45,00 0,262 0,262 0,262
ESF Intervention insgesamt 252,321 146,872 - 146,872 105,449 - 36,406 34,907 34,136
( 1 ) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen; über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 37
Finanzplan
Hessen (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche - - -
Ausgaben insgesamt
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Gemeinden
Insgesamt % (1) 1990 1991 1992
für Arbeit
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. 1:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 3,336 1,835 1,101 0,734 1,501 45 0,500 0,500 0,501
Insgesamt Ziel Nr. 3 3,336 1,835 1,101 0,734 1,501 - 0,500 0,500 0,501
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Eingliederung Jugendlicher in das Erwerbsleben
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Behinderte 0,704 0,387 0,233 0,154 0,317 45 0,105 0,105 0,107
- Wanderarbeitnehmer 15,993 8,796 - 8,796 7,197 45 1,658 2,399 3,140
- Sonstige benachteiligte Jugendliche 14,216 7,819 4,691 3,128 6,397 45 2,132 2,132 2,133
Unterschwerpunkt Nr. 2:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 3,687 2,028 1,217 0,811 1,659 45 0,552 0,553 0,554
Insgesamt Ziel Nr. 4 34,600 19,030 6,141 12,889 15,570 - 4,447 5,189 5,934
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 37,936 20,865 7,242 13,623 17,071 - 4,947 5,689 6,435
Artikel 1 Absatz 2 0,973 0,535 - 0,535 0,438 45 0,146 0,146 0,146
ESF Intervention insgesamt 38,909 21,400 7,242 14,158 17,509 - 5,093 5,835 6,581
(1) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen; über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 38
Finanzplan
Rheinland-Pfalz (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat
I
ESF
Öffentliche -
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
La nd und
Insgesamt %I') 1990 1991 1992
Ausgaben insgesamt
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. I:
Besondere Personengruppen
- Frauen 2,909 2,211 1,760 0.45I 0,698 24,0 0,198 0,232 0,268
Schwerpunkt Nr. 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen 17,835 14,498 8,306 6,192 3,337 18,7 0,945 1,111 1,281
Schwerpunkt Nr.. 3:
Transnationale Maßnahmen 3,616 2,500 2,500 - 1,116 30,9 0,316 0,372 0,428
Insgesamt Ziel Nr. 3 24,360 19,209 12,566 6,643 5,151 21.2 1,459 1,715 1,977
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 1,687 1,407 0,824 0,583 0,280 16.6 0,079 0,093 0,108
Schwerpunkt Nr. 2:
Schwer vermittelbare junge Menschen 18,751 14,481 0,113 14,368 4,270 22,8 1,208 1,422 1,640
Schwerpunkt Nr. 3:
Transnationale Maßnahmen 2,488 2,075 1,215 0,860 0,413 16,6 0,117 0,138 0,158
Schwerpunkt Nr. 4:
Ausbildung in neuen Technologien 1,096 0,914 0,535 0,379 0,182 16,6 0,052 0,061 0,069
Insgesamt Ziel Nr. 4: 24,022 18,877 2,687 16,190 5,145 - 1,456 1,714 1,975
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 48,382 38,086 15,253 22,833 10,296 - 2,915 3,429 3,952
Artikel 1 Absatz 2 - - - - - - - - -
ESF Intervention insgesamt 48,382 38,086 15,253 22,833 10,296 - 2,915 3,429 3,952
( I ) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen; über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 39
Finanzplan
Saarland (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche -
Ausgaben insgesamt
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Insgesamt %(1) 1990 1991 1992
fur Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 6.791 3,735 0,578 3,157 3,056 45 0,865 1,017 1,174
- Wanderarbeitnehmer 0,334 0,184 0,184 - 0,150 45 0,042 0,050 0,058
Schwerpunkt Nr. 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen 13,251 • 7,288 1,000 6,288 5,963 45 1,687 1,985 2,291
Insgesamt Ziel Nr. 3 20.376 1 1,207 1,762 9,445 9,169 45 2,594 3,053 3,523
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Behinderte 2. 510 1,381 1,104 0,277 1.129 45 0,320 0,376 0,433
- Wanderarbeitnehmer 0334 0,184 0,184 - 0,150 45 0,042 0,050 0,058
- Schwer vermittelbare junge Menschen 6,862 3,774 0,300 3,474 3,088 45 0,874 1,028 1,186
Insgesamt Ziel Nr. 4 9,706 5,339 1,588 3,751 4,367 45 1,236 1,454 1,677
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 30,082 16,546 3,350 13,196 13,536 - 3,830 4,507 5,200
Artikel 1 Absatz 2 - - - - - - - - -
ESF Intervention insgesamt 30,082 16,546 3,350 13,196 13,536 - 3,830 4,507 5,200
(1) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen: über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 40
Finanzplan
Baden-Württemberg (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche - -
Bund und
Land und Ausgaben insgesamt Insgesamt Bundesanstalt
Gemeinden
Insgesamt %(1) 1990 1991 1992
für Arbeit
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. 1:
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 0,651 0,358 - -- 0,293 45 0,050 0,115 0,128
Unterschwerpunkt M 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen 1,449 0,797 - - 0,652 45 0,150 0,251 0,251
Unterschwerpunkt Nr. 3:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 12,920 7,106 - - 5,814 45 1,642 ' 1,936 2,236
Insgesamt Ziel Nr. 3 15,020 8,261 - - 6,759 - 1,842 2,302 2,615
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt M 1:
Eingliederung Jugendlicher in das Erwerbsleben
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 16,071 8,839 - - 7,232 45 2,043 2,408 2,781
Insgesamt Ziel Nr. 4 16,071 8,839 - - 7,232 - 2,043 2,408 2,781
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 31,091 17,100 - - 13,991 - 3,885 4,710 5,396
Artikel 1 Absatz 2 0,307 0,169 - - 0,138 45 0,038 0,046 0,054
ESF Intervention insgesamt 31,398 17,269 - - 14,129 - 3,923 4,756 5,450
( 1 ) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen; über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 41
Finanzplan
Bayern (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Insgesamt
%(1)
-
1990 1991
-
1992
Ausgaben insgesamt
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. I.
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit
Unterschwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Behinderte 11,789 6,799 1,366 5,433 4,990 42 1,491 1,676 1,823
- Frauen 10,514 5,708 4,208 1,500 4,806 45 1,724 1,599 1,483
Insgesamt Ziel Nr. 3: 22,303 12,507 5,574 6,933 9,796 - 3,215 3,275 3,306
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Eingliederung Jugendlicher in das Erwerbsleben
Unterschwerpunkt Nr. I:
Besondere Personengruppen
- Behinderte 2,755 1,823 0,677 1,146 0,932 34 0,307 0,307 0,318
- Frauen 7,31 1 4,226 2,843 1,383 3,085 42 1,101 0,976 1,008
Unterschwerpunkt Nr. 2:
Sonstige benachteiligte Jugendliche 14,373 8,156 5,798 2,358 6,217 43 1,956 2,098 2,163
Insgesamt Ziel Nr. 4 24,439 14,205 9,318 4,887 10,234 - 3,364 3,381 3,489
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 46,742 26,712 14,892 11,820 20,030 - 6,579 6,656 6,795
Artikel 1 Absatz 2 - - - - - - - - -
ESF Intervention insgesamt 46,742 26,712 14,892 11,820 20,030 - 6,579 6.656 6.795
('I Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen: über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 42
Berlin
Finanzplan
(Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche - -
Ausgaben insgesamt
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Insgesamt %(1) 1990 1991 1992
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt Nr. 1 :
Besondere Personengruppen
- Frauen 7,156 3,936 - 3,936 3,220 45 0,911 1,072 1,237
- Wanderarbeitnehmer 6,667 3,667 - 3,667 3,000 45 0,849 0,999 1,152
Schwerpunkt Nr. 2:
Besonders zugeschnittene
Qualifizierungsmaßnahmen 19,211 10,566 - 10,566 8,645 45 2,446 2,879 3,320
Insgesamt Ziel Nr. 3 33,034 18,169 - 18,169 14,865 45 4,206 4,950 5,709
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Frauen 1.044 0,574 - 0,574 0,470 45 0,133 0,157 0,180
- Sonstige benachteiligte Jugendliche 5,753 3, 164 - 3,164 2,589 45 0,733 0,864 0,992
Schwerpunkt Nr. 2:
Transnationale Maßnahmen 1,467 0,807 - 0,807 0,660 45 0,187 0,220 0,253
Insgesamt Ziel Nr. 4 8,264 4,545 - 4,545 3,719 45 1,053 1,241' 1,425
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 41,298 22,714 - 22,714 18,584 45 5,259 6,191 7,134
Artikel 1 Absatz 2 - - - - - - -
1
-
ESF Intervention insgesamt 41.298 22,714 - 22,714 18,584 - 5,259 6,191 7,134
(1) Der Beteiligungssatz soil im Normalfall 45 % betragen; fiber den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden. -
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rucksache 12/ 3424
Finanzplan
Bundesrepublik Deutschland (Mio ECU)
Öffentliche Ausgaben je Mitgliedstaat ESF
Öffentliche
Ausgaben insgesamt
Insgesamt
Bund und
Bundesanstalt
Land und
Insgesamt %(') 1990 1991 1992
für Arbeit
Gemeinden
Ziel Nr. 3: Langzeitarbeitslose
Schwerpunkt M 1:
Besondere Personengruppen
- Behinderte 128,570 71,331 63,966 7,365 57,239 45 16,525 19,271 21,443
- Frauen 50,996 28,700 14,256 14,444 22,296 44 5,968 7,892 8,436
- Wanderarbeitnehmer 85,900 47,247 43,468 3,779 38,653 45 10,989 12,883 14,781
Schwerpunkt Nr 2:
Besonders zugeschnittene Qualifizierungsmaßnahmen 303,577 199,442 105,128 94,314 104,135 34 28,928 40,256 34,951
Schwerpunkt Nr. 3:
Einstellungsbeihilfen 31,780 17,480 17,480 - 14,300 45 6,640 5,820 1,840
Schwerpunkt Nr 4:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 79,154 44,046 12,717 31,329 35,108 44 8,817 12,089 14,202
Insgesamt Ziel Nr. 3 679,977 408,246 257,015 151,231 271,731 40 77,867 98,211 95,653
Ziel Nr. 4: Junge Menschen
Schwerpunkt Nr. 1:
Besondere Personengruppen
- Behinderte 155,389 85,771 84,194 1,577 69,618 45 19,782 23,198 26,638
- Frauen 26,816 15,433 5,167 10,266 11,383 42 4,228 3,539 3,616
- Wanderarbeitnehmer 70,327 38,680 29,884 8,796 31,647 45 8,590 10,549 12,508
- Sonstige benachteiligte Jugendliche 298,824 179,550 71,983 107,567 119,274 40 40,988 39,075 39,211
Schwerpunkt M 2:
Ausbildung in neuen Technologien 92,636 59,354 24,975 34,379 33,379 36 9,816 11,643 11,823
Schwerpunkt M 3:
Transnationale und innovatorische Operationen 12,755 7,602 5,935 1,667 5,153. 40 1,464 1,718 1,971
Schwerpunkt Nr. 4:
Schwerpunktübergreifende Maßnahmen 57,239 31,483 6,342 25,141 25,756 45 7,007 8,683 10,066
Insgesamt Ziel Nr. 4 713,986 417,873 228,480 189,393 296,210 41 91,875 98,405 105,833
Insgesamt Ziele Nr. 3 und Nr. 4 1 393,963 826,119 485,495 340,624 567,941 41 169,742 196,616 201,486
Artikel 1 Absatz 2 11,364 6,208 3,578 2,630 5,156 46 1,528 1,709 1,919
ESF Intervention insgesamt l 405,327 832,327 489,073 343,254 573,097 ' 41 171,270 198,325 203,405
(1) Der Beteiligungssatz soll im Normalfall 45 % betragen; über den endgültigen Beteiligungssatz wird bei der Umsetzung
des Förderkonzepts entschieden.
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Tabelle 45
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Schwerpunkten
Fünf neue Bundesländer und Ost-Berlin
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Schwerpunkte
Gesamt
-
kosten
Private
Quellen
Gemeinschaftsbeihilfe Einzelstaatliche Verwaltungen
EIB (5) EGKS (6) Insgesamt Insgesamt EFRE ESF EAGFL Andere Insgesamt Bund + Gemeinden Andere
Länder
1=2+12 2=3+8 3=4+5+ 4 5 6 7 8=9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+ 11
1. Infrastruktur 1 877 1 877 685 590 95 — — 1 192 685 507 — — p.m. p.m.
2. Gewerbliche Investitionen 6 575 1400 690 640 35 15 — 710 710 — — 5 175 p.m. p.m.
3. Entwicklung menschlicher Ressourcen 1 072 1 072 470 110 360 — — 602 507 95 — — — —
4. Langzeitarbeitslosigkeit 180(1) 180 90 — 90 — — 90 90 — — — — —
5. Jugendarbeitslosigkeit 450 (1) 450 225 — 225 — — 225 225 — — — — —
6. Landwirtschaft und Fischerei 2 407 1 157 354 — — 354 — 803 803 — — 1 250 — —
7. Verbesserung ländlicher Gebiete — — — — — — — — — — — — — —
8. Landwirtschaft und Umwelt 1 255 1 1 125 396 115 50 231 — 729 630 99 — 130 — —
9. Technische Hilfe 119 119 90 45 (2) 45 — ( 3 ) — 29 29 — — — — —
Insgesamt 13 935 7 380 3 000 1500 900 (4) 600 — 4 380 3 679 701 — 6 555 p.m. p.m.
(1) Nach Maßgabe der Erfordernisse können die ausgewiesenen Beträge innerhalb der Schwerpunkte 4 und 5 flexibel
angepaßt werden.
(2) Hiervon 10 Mio ECU noch nicht zugeordnet.
(3) Bis zu 2,5 % unter den Schwerpunkten 2, 6, 7 und 8.
(4) 225 Mio ECU werden interregional verwaltet.
(5) Infrastrukturvorhaben.
(6) Das Volumen der Anleihen in den EGKS-Revieren unter den Artikeln 54 und 56 EGKS-Vertrag wird für die dreijährige
Anwendungsperiode auf 1 100 Mio ECU geschätzt.
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Tabelle 46
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Ländern
Fünf neue Bundesländer und Ost-Berlin (in Mio ECU)
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Gesamt- Gemeinschaftsbeihilfe Einzelstaatliche Verwaltungen Private
Länder
kosten Quellen EIB (2) EGKS (3) Insgesamt Insgesamt g EFRE ESF EAGFL Andere Insgesamt Bund + Gemeinden Andere
Länder
1=2+12 2=3+8 3=4+5+ 4 5 6 7 8=9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+11
Insgesamt 13 935 7 380 3 000 1500 900 600 - 4 380 3 679 701 - 6 555 p.m. p.m.
Mecklenburg-Vorpommern 2015,2 1085,2 409,2 177,3 80,1 151,8 - 676,0 586,5 89,5 - 930,0 p.m. p.m.
Brandenburg 2321,1 1217,9 475,8 239,9 103,7 132,2 - 742,1 625,8 116,3 - 1103,2 - -
Sachsen-Anhalt 2473,7 1277,7 505,4 268,2 114,9 122,3 - 772,3 644,8 127,5 - 1196,0 - -
Sachsen 3 618,0 1784,0 732,7 444,0 182,8 105,9 - 1051,3 848,8 202,5 - 1834,0 - -
Thüringen 2127,9 1076,9 432,7 244,4 102,3 86,0 - 644,2 529,6 114,6 - 1051,0 - -
Ost-Berlin 819,1 378,3 164,2 116,2 46,2 1,8 - 214,1 163,5 50,6 - 440;8 - -
Nicht regional 450,0 450,0 225,0 - 225,0 - - 225,0 225,0 - - - - -
Technische Hilfe 110,0 110,0 55,0 10,0 45,0 -( 1 ) 55,0 55,0 - - - - p.m. p.m.
(1) Bis zu 2,5 % unter den Schwerpunkten 2, 6, 7 und 8.
(2) ElB-Anleihen in den fünf neuen Ländern und Ost-Berlin werden auf jährlich 500 Mio ECU geschätzt, im wesentlichen
für große Industrie- und Infrastrukturvorhaben.
( 3) Das Volumen der Anleihen in den EGKS-Revieren unter den Artikeln 54 und 56 EGKS-Vertrag wird für die dreijährige
Anwendungsperiode auf 1 100 Mio ECU geschätzt.
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Tabelle 47
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Schwerpunkten
Mecklenburg-Vorpommern (in Mio ECU)
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Gesamt- Gemeinschaftsbeihilfe Einzelstaatliche Verwaltungen Private
Schwerpunkte
kosten Quellen EIB EGKS Insgesamt Insgesamt EFRE ESF EAGFL Andere Insgesamt Bund + Gemeinden Andere
Länder
1=2+12 2=3+8 3=4+5+ 4 5 6 7 8=9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+ 11
1. Infrastruktur 204,0 204,0 74,5 63,9 10,6 - - 129,5 74,5 55,0 - - p.m. p.m.
2. Gewerbliche Investitionen 802,8 195,8 87,9 69,0 3,9 15,0 - 107,9 107,9 - - 607,0 p.m. p.m.
3. Entwicklung menschlicher Ressourcen 95,3 95,3 42,0 13,2 28,8 - - 53,3 42,0 11,3 - - - -
4. Langzeitarbeitslosigkeit 14,4( 1 ) 14,4 7,2 - 7,2 - - 7,2 7,2 - - - - -
5. Jugendarbeitslosigkeit 35,8( 1 ) 35,8 • 17,9 - 17,9 - - 17,9 17,9 - - - - -
6. Landwirtschaft und Fischerei 563,8 270,8 82,8 - - 82,8 - 188,0 188,0 - - 293,0 - -
7. Verbesserung ländlicher Gebiete - - f - - - - - - - - - - - -
8. Landwirtschaft und Umwelt 293,6 263,6 92,7 27,0 11,7 54,0 - 170,9 147,7 23,2 - 30,0 - -
9. Technische Hilfe 5,5 5,5 4,2 4,2 - - (2) - 1,3 1,3 - - - - -
Insgesamt 2 015,2 1085,2 409,2 77,3 (3) 80,1(4) 151,8 - 676,0 586,5 89,5 - 930,0 p.m. p.m.
(1) Nach Maßgabe der Erfordernisse können die ausgewiesenen Beträge innerhalb der Schwerpunkte 4 und 5 flexibel
angepaßt werden.
(2) Bis zu 2,5% unter den Schwerpunkten 2, 6, 7 und 8.
(3) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (bis zu 10 Mio ECU), regional noch nicht zugeordnet.
(4) Zuzüglich einer Zuwendung für technische Hilfe (bis zu 45 Mio ECU) und für ESF-Maßnahmen (225 Mio ECU),
regional noch nicht zugeordnet.
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Tabelle 48
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Schwerpunkten
Brandenburg (n Mio ECU)
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Gesamt- Gemeinschaftsbeihilfe Einzelstaatliche Verwaltungen Private
Schwerpunkte
kosten Quellen EIB EGKS Insgesamt Insgesamt EFRE ESF EAGFL Andere Insgesamt Bund + Gemeinden Andere
Länder
1=2+12 2=3+8 3=4+5+ 4 5 6 7 8=9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+11
1. Infrastruktur 291,4 291,4 106,3 91,7 14,6 - - 185,1 106,3 78,8 - - p.m. p.m.
2. Gewerbliche Investitionen 999,8 208,6 104,3 98,9 5,4 - - 104,3 104,3 - - 791,2 p.m. p.m.
3. Entwicklung menschlicher Ressourcen 128,0 12'8,0 56,4 17,7 38,7 - - 71,6 56,4 25,2 - - - -
4. Langzeitarbeitslosigkeit 19,2 ( 1 ) 19,2 9,6 - 9,6 - - 9,6 9,6 - - - - -
5. Jugendarbeitslosigkeit 48,2 ( 1 ) 48,2 24,1 - 24,1 - - 24,1 24,1 - - - - -
6. Landwirtschaft und Fischerei 544,0 261,0 80,0 - - 80,0 - 181,0 181,0 - - 283,0 - -
7. Verbesserung ländlicher Gebiete - - f - - - - - - - - - - - -
8. Landwirtschaft und Umwelt 283,1 254,1 i 89,5 26,0 11,3 52,2 - 164,6 142,3 22,3 - 29,0 - -
9. Technische Hilfe 7,4 7,4 5,6 5,6 - - - 1,8 1,8 - - - - -
Insgesamt 2 321,1 1217,9 475,8 239,9 (3) 103,7 (4) 132,2 - 742,1 625,8 116,3 - 1 103,2 p.m. p.m.
(I) Nach Maßgabe der Erfordernisse können die ausgewiesenen Beträge innerhalb der Schwerpunkte 4 und 5 flexibel
angepaßt werden.
(2) Bis zu 2,5 % unter den Schwerpunkten 2, 6, 7 und 8.
(3) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (bis zu 10 Mio ECU), regional noch nicht zugeordnet.
(4) Zuzüglich einer Zuwendungfürtechnische Hilfe (bis zu 45 Mio ECU) und für ESF-Maßnahmen (225 Mio ECU),
regional noch nicht zugeorndet.
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Tabelle 49
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Schwerpunkten
(in Sachsen-Anhalt (in Mio ECU)
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Gesamt- Gemeinschaitsbeihilfc Einzelstaatliche Verwaltungen Private
Schwerpunkte
kosten Quellen ElB EGKS Insgesamt Insgesamt EFRE ESF EAGFL. Andere Insgesamt Rund +
1.änder
Gemeinden Andere
1 =2+12 2 =3+8 3=4+5+ 4 5 6 7 8-9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+ 11
1. Infrastruktur 333,3 333,3 121,0 104,6 17,1 - - 211,6 121,7 89,9 - - p.m. p.m.
2. Gewerbliche Investitionen 1 147,6 239,6 119,8 113,5 6,3 - - 119,8 119,8 - - 908,0 p.m. p.m.
3. Entwicklung menschlicher Ressourcen 143,0 143,0 63,0 19,8 43,2 - -- 80,0 63,0 17,0 - - - -
4. Langzeitarbeitslosigkeit 21,6( 1 ) 21,6 10,8 - 10,8 - - 10,8 10,8 - - - - -
5. Jugendarbeitslosigkeit 54,2 ( 1 ) 54,2 27,1 - 27,1 - -- 27,1 27,1 - - - - -
6. Landwirtschaft und Fischerei 504,0 243,0 74,0 - - 74,0 - 169,0 169,0 - - 261,0 - -
7. Verbesserung ländlicher Gebiete - - - - - - - - - - - - - -
8. Landwirtschaft und Umwelt 261,7 234,7 82,7 24,0 10,4 48,3 - 152,0 131,4 20,6 - 27,0 - -
9. Technische Hilfe 8,3 8,3 6,3 6,3 - -(2) _ 2 2 - - - - -
Insgesamt 2 473,7 1277,7 505,4 268,2 (3 ) 114,9 ( 4 ) 122,3 - 772,3 644,8 127,5 - 1 196,0 p.m. p.m.
(1) Nach Maßgabe der Erfordernisse können die ausgewiesenen Beträge innerhalb der Schwerpunkte 4 und 5 flexibel
angepaßt werden.
( 2) Bis zu 2,5 % unter den Schwerpunkten 6, 7 und 8.
(3) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (his zu 10 Mio ECU), regional noch nicht zugeordnet.
(4) Zuzüglich einer Zuwendung für technische Hilfe (bis zu 45 Mio ECU) und für ESF-Maßnahmen (225 Mio ECU),
regional noth nicht zugeorndet.
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Tabelle 50
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Schwerpunkten
Sachsen (in Mio ECU)
-
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Gemeinschaftsbeihilfe Einzelstaatliche Verwaltungen Gesamt- Private
Schwerpunkte
kosten Quellen EIB EGKS Ins wann g Insgesamt EFRE ESF EAGFL Andere Insgesamt Bund + Gemeinden Andere
Länder
1=2+12 2 =3+8 3=4+5+ 4 5 6 7 8=9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+ 11
1. Infrastruktur 578,5 578,5 211,0 182,0 29,0 - - 367,5 211,0 156,5 - - p.m. p.m.
2. Gewerbliche Investitionen 2 001,4 417,4 203,7 198,0 10,7 - - 208,7 208,7 - - 1584,0 p.m. p.m.
3. Entwicklung menschlicher Ressourcen 236,8 236,8 104,3 32,8 71,5 - - 132,5 104,3 28,2 - - - -
4. Langzeitarbeitslosigkeit 35,8( 1 ) 35,8 17,9 - 17,9 - - 17,9 17,9 - - - - -
5. Jugendarbeitslosigkeit 89,4( 1 ) 89,4 44,7 - 44,7 - - 44,7 44,7 - - - - -
6. Landwirtschaft und Fischerei 435,1 209,1 64,1 - - 64,1 - 145,0 145,0 - - 226,0 - -
7. Verbesserung ländlicher Gebiete - - I. - - - - - - - - - - - -
8. Landwirtschaft und Umwelt 227,2 203,2 1 71,6 20,8 9,0 41,8 - 131,6 113,8 17,8 - 24,0 - --
9. Technische Hilfe 13,8 13,8 10,4 10,4 - - (2) - 3,4 3,4 - - - - -
Insgesamt 3 618,0 1784,0 732,7 444,0 ( 3) 182,8 ( 4) 105,9 - 1051,3 848,8 202,5 - 1834,0 p.m. p.m.
(1) Nach Maßgabe der Erfordernisse können die ausgewiesenen Beträge innerhalb der Schwerpunkte 4 und 5 flexibel
angepaßt werden.
(2) Bis zu 2,5% unter den Schwerpunkten 6, 7 und 8.
(3) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (bis zu 10 Mio ECU), regional noch nicht zugeordnet.
(4) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (bis zu 45 Mio ECU) und für ESF-Maßnahmen (225 Mio ECU), regional
noch nicht zugeordnet.
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Tabelle 51
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Schwerpunkten
Thüringen (in Mio ECU)
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Gesamt- Gemeinschaftsbeihilfe Einzelstaatliche Verwaltungen Private
Schwerpunkte
kosten Quellen EIB EGKS Insgesamt Insgesamt EFRE ESF EAGFL Andere Insgesamt Bund +
Länder
Gemeinden Andere
1=2+12 2=3+8 3=4+5+ 4 5 6 7 8 = 9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+11
1. Infrastruktur 311,1 311,1 113,5 97,8 15,7 - - 197,6 113,5 84,1 - - p.m. p.m.
2. Gewerbliche Investitionen 1071,6 223,6 111,8 106,0 5,8 - - 111,8 111,8 - - 848,0 p.m. p.m.
3. Entwicklung menschlicher Ressourcen 129,7 129,7 57,0 17,9 39,1 - - 72,7 57,0 15,7 - - - -
4. Langzeitarbeitslosigkeit 19,6 ( 1 ) 19,6 9,8 - 9,8 - - 9,8 9,8 - - - - -
5. Jugendarbeitslosigkeit 4904 ( 1 ) 49,0 24,5 - 24,5 - - 24,5 24,5 - - - - -
6. Landwirtschaft und Fischerei 354,0 170,0 52,0 - - 52,0 - 118,0 118,0 - - 184,0 - -
7. Verbesserung ländlicher Gebiete - - - - - - - - - - - - - -
8. Landwirtschaft und Umwelt 185,2 166,2 58,3 16,9 7,4 34,0 - 107,9 93,1 14,8 - 19,0 - -
9. Technische Hilfe 7,7 7,7 5,8 5,8 - • -(2) - 1,9 1,9 - - - - -
Insgesamt 2127,1 1076,9 432,7 244,4 (3) 102,3 (4) 86,0 - 644,2 529,6 114,5 - 1051,0 p.m. p.m.
( 1 ) Nach Maßgabe der Erfordernisse können die ausgewiesenen Beträge innerhalb der Schwerpunkte 4 . und 5 flexibel
angepaßt werden.
(21 Bis zu 2,5% unter den Schwerpunkten 6, 7 und 8.
(3) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (bis zu 10 Mio ECU), regional noch nicht zugeordnet.
(4) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (bis zu 45 Mio ECU) und für ESF-Maßnahmen (225 Mio ECU), regional
noch nicht zugeordnet.
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Tabelle 52
Finanzplan nach Schwerpunkten und Ländern
Zusammenfassung nach Schwerpunkten
Ost-Berlin (in Mio ECU)
Öffenliche Ausgaben Darlehen
Gesamt- Gemeinschaftsbeihilfe Einzelstaatliche Verwaltungen Private
Schwerpunkte
kosten Quellen EIB EGKS Insgesamt Insgesamt EFRE ESE EAGFL Andere Insgesamt Bund + Gemeinden Andere
Länder
1=2+12 2 =3+S 3=4+5+ 4 5 6 7 8=9+ 9 10 11 12 13 14
6+7 10+11
1. Infrastruktur 159,0 159,0 58,0 50,0 8,0 - - 101,0 58,0 43,0 - - p.m. p.m.
2. Gewerbliche Investitionen 551,8 115,0 57,5 54,6 2,9 - - 57,5. 57,5 - - 436,8 p.m. p.m.
3. Entwicklung menschlicher Ressourcen 62,0 62,0 27,3 8,6 18,7 - - 34,7 27,3 7,4 - - - -
4. Langzeitarbeitslosigkeit 9,4(l) 9,4 4,7 - 4,7 - - 4,7 4,7 - - - - -
5. Jugendarbeitslosigkeit 23,4(1) 23,4 11,7 - 11,7 - - 11,7 11,7 - - - - -
6. Landwirtschaft und Fischerei 6,1 3,1 1,1 - - 1,1 - 2,0 2,0 - - 3,0 - -
7. Verbesserung ländlicher Gebiete - - f - - - - - - - - - - - -
8. Landwirtschaft und Umwelt 3,9 2,9 1 1,2 0,3 0,2 0,7 - 1,7 1,5 0,2 - 1,0 - -
9. Technische Hilfe 3,5 3,5 2,7 2,7 - - (2 ) _ 0,8 0,8 - - - - -
Insgesamt 819,1 378,3 164,2 116,2 ( 3 ) 46,2 ( 4) 1,8 - 214,1 163,5 50,6 - 440,8 p.m. p.m.
(1) Nach Maßgabe der Erfordernisse können die ausgewiesenen Beträ ge innerhalb der Schwerpunkte 4 und 5 flexibel
angepaßt werden.
( 2) Bis zu 2,5% unter den Schwerpunkten 6, 7 und 8.
(3) Zuzüglich einer Zuweisung für technische Hilfe (bis zu 10 Mio ECU), regional noch nicht zugeordnet.
(4) Zuzüglich einer Zuweisung fürtechnische Hilfe (bis zu 45 Mio ECU) und für ESF-Maßnahmen (225 Mio ECU), regional
noch nicht zugeordnet.]