[Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU/CSU
– Drucksache 20/6696 –
Personalentscheidungen im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Personalentscheidungen müssen in Behörden transparent und unabhängig
getroffen werden. Die Führung des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Klimaschutz (BMWK) hat interne Besetzungen ohne Ausschreibungen und
Fehler in der Postenvergabe bei der Besetzung der Geschäftsführung der
Deutschen Energie-Agentur (dena) zugegeben (
www.welt.de/politik/deutschland/ar
ticle244612352/Habeck-besetzte-alle-seine-Referatsleiterposten-nach-eigener-
Auswahl.html und
www.bmwk.de/Redaktion/DE/Meldung/2023/270423-verf
ahren-zur-neubesetzung.html). Wie u. a. „DER SPIEGEL“ in seiner Ausgabe
vom 22. April 2023 berichtete, gibt es zwischen den Mitgliedern der
Leitungsebene des BMWK, Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und
Klimaschutz Dr. Patrick Graichen und dem Parlamentarischen Staatssekretär
beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Michael Kellner und
einigen in Nichtregierungsorganisationen, wie beispielsweise dem Öko-
Institut oder der Agora Energiewende, Tätigen familiäre Verbindungen,
Verwandtschafts- und enge private Freundschaftsverhältnisse, die Fragen aufwerfen.
Gleiches gilt nach Ansicht der Fragesteller für die Personalpolitik des Hauses,
die vielfach den Eindruck vermittelt, es gehe bei der Stellenbesetzung nicht
um eine Auswahl nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Nach
Einschätzung der Fragesteller wurden schwerwiegende Fehler im
Auswahlprozess der Neubesetzung des Vorsitzenden der Geschäftsführung der dena
begangen. Nach dem Bekanntwerden, dass der designierte neue dena-
Geschäftsführer Michael Schäfer Trauzeuge von Staatssekretär Dr. Patrick
Graichen ist und dieser bei dem Besetzungsverfahren mitgewirkt habe, gibt es
viele offene Fragen rund um das Besetzungsverfahren. Die Fragesteller
erwarten von der Bundesregierung, ihrem selbst formulierten Anspruch zur
Integrität objektiver Entscheidungsprozesse gerecht zu werden, umgehend alle
Fragen vollständig aufzuklären und umfassende Transparenz herzustellen.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Hinsichtlich der Fragen 21, 27, 31 und 35, die jeweils darauf abzielen, zu
welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben das Bundesministerium für
Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die jeweils in Rede stehende Einrichtung
„konsultiert und/oder um entsprechende Stellungnahme gebeten“ habe, sei auf
Deutscher Bundestag Drucksache 20/6919
20. Wahlperiode 24.05.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
vom 23. Mai 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Folgendes hingewiesen: Soweit es sich bei Konsultationen um die Teilnahme
der in Rede stehenden Institutionen an Fachgesprächen, Foren, Runden Tischen
oder vergleichbaren Fachveranstaltungen handelt, werden diese aufgeführt. Auf
Kontakte in engem inhaltlichen Zusammenhang zu solchen
Fachveranstaltungen (organisatorische Korrespondenz im Kontext der Teilnahme,
Vorabübersendung von Präsentationen, die im Rahmen der Fachveranstaltung vorgeführt
wurden etc.) wird nicht gesondert eingegangen. Außerdem wird im Rahmen
von Anhörungen und Konsultationen mit der Bitte um Stellungnahme
regelmäßig eine größere Anzahl von Stakeholdern angesprochen. Bezüglich dieses
Fragenkomplexes ist weiter zu beachten, dass in der Antwort zu Frage 21 der
Zeitraum seit Dezember 2021 zugrunde gelegt wird. Mit entsprechender
zeitlicher Einschränkung wurde auch bei der Beantwortung der restlichen Fragen
dieses Komplexes verfahren.
Hinsichtlich der Fragen 19, 25, 29 und 33, die einerseits auf Auftragsvergaben,
Beratungsleistungen und andererseits Forschungsförderungen in Form von
Zuwendungen abstellen, und in denen jeweils nach einer „Begründung zur
angezeigten Zusammenarbeit“ gefragt ist, ist zu beachten, dass es im Rahmen der
ministeriellen Arbeit regelmäßig erforderlich ist, externe Expertise in Form von
Forschungsaufträgen oder Beratungen in Anspruch zu nehmen. Durch
geeignete Verfahren und Strukturen entsprechend den haushalts- und
vergaberechtlichen Vorgaben wird sichergestellt, dass die Einholung derartiger Expertise
mittels Auftragsvergabe tatsächlich erforderlich und wirtschaftlich ist. Zudem wird
sichergestellt, dass nur fachlich geeignete Einrichtungen zum Zuge kommen.
Forschungsförderung in Form von Zuwendungen ist ein Mittel der
Politikgestaltung, geschieht unter Einhaltung des Haushaltsrechts in der Regel auf
Grundlage einer Förderrichtlinie und entsprechend der dort beschriebenen
Verfahren unter Einbindung einer administrierenden Stelle (in der Regel
Projektträger oder Behörde).
In der Antwort zu Frage 19 wird der Zeitraum seit Dezember 2021 zugrunde
gelegt. Die entsprechende zeitliche Einschränkung gilt auch bei der
Beantwortung der restlichen Fragen dieses Komplexes. Erwähnung finden im Sinne der
Fragestellung nur jene Aufträge, die seit diesem Zeitpunkt erteilt wurden, oder
Zuwendungen, die seitdem bewilligt wurden.
Aufträge, die vor Dezember 2021 erteilt wurden, bzw. durch Zuwendungen
geförderte Vorhaben, die vor Dezember 2021 bewilligt wurden, werden nicht
aufgeführt. Diese könnten zum Teil noch nicht abgeschlossen sein und auch jetzt
noch Ergebnisse (z. B. Abschlussberichte, Gutachten) liefern. Mögliche
Verlängerungen oder Aufstockungen von Verträgen, Unteraufträgen oder
Zuwendungsprojekten sind nicht angegeben, als Bezug wird der zugrunde liegende
Vertrag oder Zuwendungsbescheid genommen.
Zuwendungen des Bundes werden gemäß der Nummer 9 der Allgemeinen
Verwaltungsvorschriften (VV) zu § 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) in der
Zuwendungsdatenbank des Bundes erfasst und ausgewertet. Aufträge des
BMWK werden in einer ressortspezifischen Datenbank erfasst und
ausgewertet. Unteraufträge sind dort nicht erfasst. Gemäß Fragestellung relevante
Unteraufträge sind im Rahmen der verfügbaren Zeit recherchiert worden.
Hinsichtlich der Fragen 20, 23, 26, 30 und 34, die allgemein auf „Gespräche“
abstellen, gilt Folgendes: Parlamentarische Staatssekretärinnen und
Parlamentarische Staatssekretäre bzw. Staatsministerinnen und Staatsminister sowie
Staatssekretärinnen und Staatssekretäre pflegen in jeder Wahlperiode im
Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte mit einer Vielzahl von Akteuren
aller gesellschaftlichen Gruppen. Eine Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher
geführter Gespräche bzw. deren Ergebnisse – einschließlich Telefonate –
besteht nicht, und eine solche umfassende Dokumentation wurde auch nicht
durchgeführt (siehe dazu die Vorbemerkung der Bundesregierung in der
Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf
Bundestagsdrucksache 18/1174). Zudem werden Gesprächsinhalte nicht protokolliert. Die
nachfolgenden Ausführungen bzw. aufgeführten Angaben basieren auf den
vorliegenden Erkenntnissen sowie vorhandenen Unterlagen und Aufzeichnungen.
Diesbezügliche Daten sind somit möglicherweise nicht vollständig. Unterhalb
der Leitungsebene gab es aufgabenbedingt über die bisherige Dauer der
aktuellen 20. Wahlperiode vielfältige dienstliche Kontakte von Vertretern bzw.
Vertreterinnen des Bundeskanzleramtes und der Ressorts zu Unternehmen,
Verbänden, Forschungseinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen wie denen,
auf die sich die vorgenannten Fragen beziehen. Eine vollständige und
umfassende Aufstellung über all diese Kontakte existiert nicht und kann aufgrund
fehlender Recherchierbarkeit, z. B. wegen Personalwechsels, auch nicht erstellt
werden. Eine Auflistung von Einzelterminen der Ressorts unterhalb der
Leitungsebene erfolgt daher nicht.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass das klassische Fragerecht der
Abgeordneten bzw. die in den §§ 100 ff. der Geschäftsordnung des Deutschen
Bundestages (GOBT) näher ausgestalteten Informationsrechte der Fraktionen
grundsätzlich kein Akteneinsichtsrecht umfasst. Im Ergebnis werden daher im
Rahmen der Beantwortung auch dieser Kleinen Anfrage keine Dokumente zur
Verfügung gestellt. In Fällen, in denen Dokumente ohnehin bereits
veröffentlicht worden sind, wird darauf durch Nennung des entsprechenden Internetlinks
hingewiesen.
1. Wer hat die Aufnahme von Michael Schäfer in das Auswahlverfahren
zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der dena veranlasst (bitte
entsprechende Vorlagen, Empfehlungen, Telefonate auflisten), wann war
den anderen Mitgliedern der zuständigen Findungskommission, des
dena-Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung bekannt, dass es
sich bei Michael Schäfer um den Trauzeugen von Dr. Patrick Graichen
handelt, und war Dr. Patrick Graichen bei den Vorgesprächen bzw.
Auswahlgesprächen zugegen?
Nach Auskunft des beauftragten Personaldienstleisters hatte sich der
ausgewählte Bewerber eigeninitiativ auf die Stelle beworben. Die anderen Mitglieder
der Findungskommission, die Mitglieder des Aufsichtsrats sowie die Vertreter
der Gesellschafter in der Gesellschafterversammlung erhielten am 27. April
2023 Kenntnis von dem Umstand, dass der für die Neubesetzung des Vorsitzes
der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)
ausgewählte Bewerber Trauzeuge von Staatssekretär Dr. Patrick Graichen war.
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen war bei den von der Findungskommission
mit sechs Kandidatinnen und Kandidaten am 10. März 2023 geführten
Auswahlgesprächen anwesend.
2. Warum war Dr. Patrick Graichen Teil der Findungskommission, obwohl
die Beteiligungsführung der dena in der Federführung des zuständigen
Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz
Udo Philipp liegt (bitte begründen und Vorlagen, Telefonate angeben)?
3. Nach welchen Kriterien wurde die Findungskommission eingesetzt und
zusammengestellt?
Die Fragen 2 und 3 werden gemeinsam beantwortet.
Nach dem Gesellschaftsvertrag der dena entscheidet der Aufsichtsrat mit
Zustimmung der Gesellschafterversammlung über die Bestellung und Abberufung
von Mitgliedern der Geschäftsführung. Auf Grundlage dieser
Personalkompetenz hat der Aufsichtsrat der dena mit einem am 30. September 2022 im
Umlaufverfahren gefassten Beschluss den Vorsitzenden des Aufsichtsrats,
Parlamentarischer Staatssekretär Stefan Wenzel, gebeten, ein Auswahlverfahren für
die Neubesetzung des Vorsitzes der Geschäftsführung der dena vorzubereiten.
Im Zuge dieses Verfahrens wurde vom Aufsichtsratsvorsitzenden eine
Findungskommission gebildet. Mit der Auswahl der Mitglieder der
Findungskommission sollten verschiedene Aspekte der Beziehungen zwischen dem BMWK
und der dena abgebildet werden. Das BMWK in seiner Rolle als
Beteiligungsführer und Vertreter des Bundes in der Gesellschafterversammlung wurde
durch den Leiter des fachlich zuständigen Referats in der Findungskommission
vertreten. Daneben ist das BMWK auch Hauptauftraggeber der dena. Vor
diesem Hintergrund hat der Aufsichtsratsvorsitzende Staatssekretär Dr. Patrick
Graichen als den für Energie- und Klimapolitik zuständigen Staatssekretär
aufgrund seiner Expertise zu diesen Themen und aufgrund seines Verständnisses
für den entsprechenden Beratungsbedarf des BMWK gebeten, in der
Findungskommission mitzuwirken. Eine solche Einbindung der fachlichen Expertise
wurde auch in der Vergangenheit entsprechend gehandhabt, so wurde bei der
letzten Auswahl des ersten Geschäftsführers der dena im Frühjahr/Sommer
2015 der damalige Leiter der Abteilung II für Wärme und Effizienz Mitglied
der Findungskommission.
Weitere Mitglieder der Findungskommission waren der Parlamentarische
Staatssekretär Stefan Wenzel sowie als Gast die zweite Geschäftsführerin der
dena.
4. Hat Staatssekretär Dr. Patrick Graichen sich aktiv darum bemüht, teil der
Findungskommission zu werden?
Nein. Staatssekretär Dr. Patrick Graichen wurde bei der Einrichtung der
Findungskommission aus den in der Antwort zu den Fragen 2 und 3 genannten
Gründen vom Aufsichtsratsvorsitzenden gebeten, in der Findungskommission
mitzuwirken.
5. Wie viele Kandidaten für die Geschäftsführung der dena hat der
Personaldienstleister vorgeschlagen?
Der Personaldienstleister hat der Findungskommission elf Kandidatinnen und
Kandidaten vorgeschlagen. Die Findungskommission hat aus diesem Kreis
sechs Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt, mit denen sie am 10. März
2023 Auswahlgespräche geführt hat.
6. War Michael Schäfer unter den vom Personaldienstleister
vorgeschlagenen Kandidaten?
Ja.
7. Hat die Findungskommission Michael Schäfer als Kandidaten in das
Verfahren „eingebracht“?
Nein. Michael Schäfer hat sich nach Auskunft des beauftragten
Personaldienstleisters eigeninitiativ beworben.
Es ist allgemein üblich, dass Personaldienstleister in
Stellenbesetzungsverfahren die aus ihrer Sicht für die zu besetzende Position geeigneten Personen
ansprechen, um deren mögliches Interesse an einer Bewerbung zu sondieren. So
hat auch die von der dena im Zuge des Auswahlverfahrens zur Neubesetzung
des Vorsitzes der Geschäftsführung der dena beauftragte Personalagentur die
Mitglieder der Findungskommission darum gebeten, Namen geeigneter
Kandidatinnen und Kandidaten zu nennen.
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen hat in diesem Zusammenhang der
Personalagentur am 5. Januar 2023 per E-Mail mehrere Namen von geeigneten
Kandidatinnen und Kandidaten mitgeteilt, darunter auch den Namen von Herrn
Schäfer. Im Laufe des Januars 2023 hat Staatssekretär Dr. Patrick Graichen der
Personalagentur nochmals mündlich weitere Namen genannt.
8. Mit wie vielen Kandidaten fanden Vorgespräche statt?
War Staatssekretär Dr. Patrick Graichen bei allen Vorgesprächen
anwesend bzw. involviert?
Am 10. März 2023 hat die Findungskommission mit sechs Kandidatinnen und
Kandidaten, darunter Michael Schäfer, Auswahlgespräche geführt.
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen war bei diesen Gesprächen jeweils anwesend. Vor
diesem Termin wurden ausschließlich von der Personalagentur Gespräche mit den
Kandidatinnen und Kandidaten geführt.
9. Welche Fehler, die den Anschein einer möglichen Befangenheit
entstehen lassen könnten, hat das BMWK oder die damit betraute Stelle im
gesamten Auswahlprozess (inklusive des „vorgeschalteten
Vorauswahlprozess[ses]“) identifiziert?
Wie begründet das BMWK die Prüfung des Vorgangs?
10. Auf welchen Teil des Sachverhalts genau bezieht sich die Aussage des
Bundesministers für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck „Da
ist ein Fehler passiert.“ (
www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habe
ck-raeumt-fehler-seines-staatssekretaers-patrick-graichen-ein-a-348e538
6-fd5a-42da-a0f7-42bc9e32c416)?
Die Fragen 9 und 10 werden gemeinsam beantwortet.
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen hatte der Findungskommission angehört
und an den Auswahlgesprächen und Beratungen der Findungskommission
teilgenommen. Er hat dem Bundesminister für Wirtschaft und Kilmaschutz
Dr. Robert Habeck von sich aus am Montag, dem 24. April 2023, darauf
hingewiesen, dass der für die Neubesetzung des Vorsitzes der Geschäftsführung
ausgewählte Bewerber sein Trauzeuge war. Noch am selben Tag hat der
Bundesminister für Wirtschaft und Kilmaschutz Dr. Robert Habeck eine interne
Prüfung des Auswahlprozesses veranlasst. Im Übrigen wird auf die Antwort der
Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 40 des Abgeordneten Stefan Müller
auf Bundestagsdrucksache 20/6782 verwiesen.
Die vom Bundesminister Dr. Robert Habeck erbetene Prüfung hat ergeben, dass
dadurch für das Verfahren zur Neubesetzung des Vorsitzes der
Geschäftsführung der dena der Anschein einer möglichen Befangenheit entstanden sein
könnte. Diesen Sachverhalt hat Bundesminister Dr. Robert Habeck als Fehler
bezeichnet.
Derzeit wird noch geprüft, wie dieser Vorgang im Hinblick auf die
beamtenrechtlichen Regelungen einzuordnen ist.
11. Wie soll dieser Fehler „geheilt“ werden?
Um den in der Antwort zu Frage 10 genannten Fehler zu heilen, hat der
Parlamentarische Staatssekretär Stefan Wenzel als Aufsichtsratsvorsitzender der
dena am 27. April 2023 den Aufsichtsrat gebeten, das Verfahren zu überprüfen
und gegebenenfalls neu aufzusetzen. Dies war auch der Wunsch von
Bundesminister Dr. Robert Habeck.
Der Aufsichtsrat der dena hat in einer außerordentlichen Sitzung am 5. Mai
2023 einstimmig beschlossen, das Verfahren zur Auswahl einer geeigneten
Kandidatin oder eines geeigneten Kandidaten für den Vorsitz der
Geschäftsführung neu aufzusetzen und eine erneute Ausschreibung zu veranlassen. Es wird
eine neue Findungskommission gebildet, die breiter aufgestellt ist und
fortlaufend sicherstellen wird, dass bei ihren Mitgliedern keine tatsächlichen oder
potenziellen Interessenkonflikte jedweder Art bestehen.
13. Gab es innerhalb des BMWK bzw. der dena nach den internen
Meldungen durch Staatssekretär Dr. Patrick Graichen eine Neubewertung
hinsichtlich der „Trauzeugen-Beziehung“ zwischen ihm und Michael
Schäfer, und welche Auswirkung hat dies auf die Besetzung des Postens
bei der dena?
Auf die Antworten zu den Fragen 9 und 10 sowie 11 wird verwiesen.
12. Warum wurde Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck erst in der
Woche vom 24. April 2023 über den Vorgang informiert, und welche
Konsequenzen hat er aus dieser Information gezogen?
14. Warum hat Staatssekretär Dr. Patrick Graichen erst mehrere Wochen
nach dem Abschluss des Auswahlverfahrens auf das private
Freundschaftsverhältnis bzw. die „Trauzeugen-Beziehung“ hingewiesen?
15. Warum hat Staatssekretär Dr. Patrick Graichen erst nach kritischer
Berichterstattung rund um die Beratungsbeziehungen seiner Geschwister
und des Parlamentarischen Staatssekretärs Michael Kellner den
Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck und das BMWK über die
„Trauzeugen-Beziehung“ mit dem designierten Geschäftsführer der dena,
Michael Schäfer, informiert?
Die Fragen 12, 14 und 15 werden gemeinsam beantwortet.
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen hat in der gemeinsamen Sitzung des
Wirtschaftsausschusses sowie des Ausschusses für Klimaschutz und Energie am
10. Mai 2023 dargelegt, dass er die Kandidaten, die seitens der beauftragten
Personalagentur vorgeschlagen wurden, in unterschiedlichem Maß kannte. Erst
im Rahmen der Berichterstattung sei ihm bewusst geworden, dass sein
Verhältnis zu Michael Schäfer in der Öffentlichkeit anders wahrgenommen wird. Am
24. April 2023, nach Rückkehr von einer Dienstreise ins Ausland, hat er
daraufhin Bundesminister Dr. Robert Habeck entsprechend informiert.
Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen 9 und 10 sowie 11
verwiesen.
16. Hält sich Staatssekretär Dr. Patrick Graichen in der Sache selbst für
befangen?
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen hat in der gemeinsamen Sitzung des
Wirtschaftsausschusses sowie des Ausschusses für Klimaschutz und Energie am
10. Mai 2023 erklärt, dass er bei dem Besetzungsverfahren der dena-
Geschäftsführung einen Fehler gemacht hat, den er sehr bedauert. In dem Moment, als
klar war, dass Michael Schäfer sich auf die Stelle bewirbt, hätte er sich aus der
Findungskommission zurückziehen müssen.
17. Steht Michael Schäfer aufgrund der Neuausschreibung eine Abfindung
zu, und wie hoch wird diese voraussichtlich sein?
Der Aufsichtsrat der dena hat in einer außerordentlichen Sitzung am 17. Mai
2023 den Abschluss eines Vertrags mit Michael Schäfer zur Aufhebung des mit
ihm geschlossenen Anstellungsvertrags gebilligt. Die Gesellschaft hatte
Michael Schäfer während der Verhandlungen über diesen Vertrag eine der
Sach- und Rechtslage angemessene Abfindung angeboten. Michael Schäfer
verzichtete auf eine Abfindung, weil er keine Arbeitsleistung für die
Gesellschaft erbringen kann. Die für die Beratung und Vertretung von Michael
Schäfer im Zusammenhang mit diesem Aufhebungsvertrag angefallenen
Rechtsanwaltskosten nebst Fremdkosten einschließlich Mehrwertsteuer und
Auslagen übernimmt die Gesellschaft.
Zum weiteren Inhalt des Vertrags sei auf die Pressemitteilung der dena vom
18. Mai 2023 verwiesen (
www.dena.de/newsroom/meldungen/2023/neuausschr
eibung-dena-geschaeftsfuehrung-veroeffentlicht/).
18. Welche Schritte wurden seitens des BMWK unternommen, um
Mitarbeiter der dena zu gewinnen (
www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ha
becks-staatssekretaer-patrick-graichens-personalakquise-wirft-neue-frage
n-auf/29132588.html)?
a) Wann, und aus welchen Gründen ist davon Abstand genommen
worden?
b) Wer hat diese Entscheidung getroffen?
Die Fragen 18 bis 18b werden gemeinsam beantwortet.
Angesichts der schweren Energiekrise im vergangenen Jahr 2022, der extrem
hohen Arbeitslast und den großen Aufgaben im Bereich der Energiewende gab
es interne Überlegungen, wie die Aufgaben bewältigt werden können.
Innerhalb der Bundesregierung gab und gibt es Beispiele von punktueller
projektbezogener Unterstützung aus bundeseigenen Gesellschaften. Daher wurde in
Abstimmung mit der Leitung des Hauses auch eine solche Option geprüft. Diese
Prüfungen haben sich über mehrere Monate erstreckt, um die unterschiedlichen
rechtlichen Aspekte fundiert abzuklopfen. Ausschlaggebend dafür, diese
Überlegungen nicht weiterzuverfolgen, waren am Ende unter anderem
haushaltsrechtliche und finanzielle Fragen. Diese konnten nicht zur Überzeugung des
Beauftragten für den Haushalt des BMWK, unter enger Einbindung der
zuständigen Staatssekretärin Anja Hajduk, beantwortet werden.
19. Welche Auftragsvergaben (auch Unterbeauftragungen),
Beratungsleistungen, Forschungsförderungen oder anderen Arten der Kooperation
bzw. Beauftragungen hat das BMWK seit Dezember 2021 mit dem Öko-
Institut geschlossen (bitte nach Projekten bzw. Themen; materiellen
Leistungen; Dauer; beteiligten Akteuren im BMWK und Öko-Institut;
Begründungen zur angezeigten Zusammenarbeit auflisten)?
Seit Dezember 2021 wurden nachstehende Aufträge an das Öko-Institut erteilt
bzw. ist das Öko-Institut als Unterauftragnehmerin beteiligt. Angegeben ist
immer der Auftragswert insgesamt, nicht die Anteile der einzelnen
Vertragspartner bzw. Unterauftragsnehmer. Es wird darauf hingewiesen, dass in den
Vertragsdatenbanken und veröffentlichen Listen nur die Hauptauftragnehmer
erfasst sind (so auch ausdrücklich der Hinweis bei den veröffentlichten Listen),
da das Vertragsverhältnis zwischen Hauptauftragnehmer und BMWK besteht;
nachfolgend werden auch die Aufträge ergänzt, in denen das Öko-Institut
Unterauftragnehmer ist.
1. Dienstleistungsvertrag „Wissenschaftliche Unterstützung Klimapolitik und
Maßnahmenprogramm“,
Vertragslaufzeit: 17. Oktober 2022 bis 31. Oktober 2025, Auftragswert:
2.301.342,19 Euro einschließlich Mehrwertsteuer; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung K als Bedarfsträger, Vergabestelle der ZUG gGmbH,
Öko-Institut als Auftragnehmer.
2. Dienstleistungsvertrag „Wissenschaftliche Begleitforschung Klimaneutrale
Bundesverwaltung“,
Vertragslaufzeit: 24. November 2022 bis 31. Dezember 2025, Auftragswert:
875.279,49 Euro einschließlich Mehrwertsteuer; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung K als Bedarfsträger, Vergabestelle der ZUG gGmbH,
Öko-Institut als Auftragnehmer im Konsortium mit FutureCamp Climate
GmbH, Prognos AG und Dr. Stefan Klinski.
3. Forschungsauftrag „Direktvermarktung und weitere Vermarktungsmodelle
für Erneuerbare Energien“,
Vertragslaufzeit: 24. November 2022 bis 23. November 2025, Auftragswert:
531.382,15 Euro einschließlich Mehrwertsteuer; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung III als Bedarfsträger, Auftragnehmer Energy Brainpool
GmbH & Co. KG als Auftragnehmer, Öko-Institut und Fraunhofer-Institut
für Solare Energiesysteme ISE als Unterauftragnehmer.
4. Forschungsauftrag „Wissenschaftliches Begleitvorhaben für die Plattform
Klimaneutrales Stromsystem“,
Vertragslaufzeit: 19. Dezember 2022 bis 18. Dezember 2024, Auftragswert:
1.698.852,22 Euro einschließlich Mehrwertsteuer; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung III, Auftragnehmer GuidehouseGermany GmbH in
Projektpartnerschaft mit Unterauftragnehmern: Consentec, neon Neue
Energieökonomik GmbH, r2b energy consulting GmbH, Fraunhofer ISI und Öko-
Institut.
5. Dienstleistungsvertrag „Neue Zielsetzung und notwendige
Ambitionssteigerung des EU-Klimaschutzes bis 2040“,
Vertragslaufzeit: 7. März 2023 bis 30. November 2024, Auftragswert:
685.268,66 Euro einschließlich Mehrwertsteuer (Anteil Öko-Institut vorher
nicht bestimmt); beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung K als Bedarfsträger,
Ecologic Institut als Auftragnehmer, Öko-Institut als Unterauftragnehmer.
6. Dienstleistungsvertrag „Wissenschaftliche Unterstützung zur
Weiterentwicklung von Instrumenten zum Markthochlauf Wasserstoff und seiner
Folgeprodukte“,
Vertragslaufzeit: 10. Dezember 2021 bis 9. Dezember 2024, Auftragswert:
2.369.086,61 Euro einschließlich Mehrwertsteuer; Öko-Institut als
Unterauftragnehmer von Guidehouse Germany GmbH; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung II als Bedarfsträger, Guidehouse Germany GmbH als
Auftragnehmer, Öko-Institut als Unterauftragnehmer.
7. Forschungsauftrag „Klimawirkung von Atomkraft auf Basis einer
(empirischen) Analyse der THG-Emissionen entlang der gesamten
Wertschöpfungskette“
Vertragslaufzeit: 15. September 2022 bis zum 14. September 2024,
Auftragswert: 250,643 Euro einschließlich Mehrwertsteuer; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung K als Bedarfsträger, Vergabestelle: UBA, Öko-Institut
als Auftragnehmer.
In weiteren Aufträgen wurde das Öko-Institut durch einen Unterauftragnehmer
als weiterer Unterauftragnehmer eingeschaltet. Dies betraf:
1. Dienstleistungsvertrag „Rechtsberatung zu Klimaschutzverträgen CCfD“
Auftragswert: gesamt für Haupt- und Unterauftragnehmer 880.600 Euro
einschließlich Mehrwertsteuer, Vertragslaufzeit: 4. Juli 2022 bis 4. Juli
2023, Öko-Institut als Unterunterauftragnehmer; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung IV als Bedarfsträger, Öko-Institut als
Unterauftragnehmer von Deloitte, diese wiederum Unterauftragnehmer von CMS Hasche
Sigle.
2. Dienstleistungsvertrag „Beratung Förderprogramm Klimaschutzverträge“
insbesondere zur Unterstützung des ersten vorbereitenden Verfahrens;
Auftragswert: gesamt für Haupt- und Unterauftragnehmer 892.500 Euro
einschließlich Mehrwertsteuer; Vertragslaufzeit: 17. April 2023 bis
1. März 2024, Öko-Institut als Unterunterauftragnehmer; beteiligte Akteure:
BMWK-Abteilung IV als Bedarfsträger, Öko-Institut als
Unterauftragnehmer von Deloitte diese wiederum Unterauftragnehmer von CMS Hasche
Sigle.
Seit Dezember 2021 wurden nachstehende Förderprojekte durch Zuwendungen
gefördert:
1. Verbund-Projekt gefördert als „Förderung im Rahmen der EU-Richtlinie
Erneuerbare Energien und sonstiger EU-Rahmen im Strombereich“
Thema: „Verbundprojekt: Untersuchung der genehmigungsrechtlichen
Praxis und Identifizierung von administrativen Barrieren sowie
Lösungsansätzen in Deutschland und der EU für Anlagen zur Stromerzeugung aus
erneuerbaren Energien (RE-Admin)“,
Projektlaufzeit: 1. Januar 2022 bis 30. November 2022,
Bewilligungssumme: 31.991 Euro; beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung III als
administrierende Stelle und Bewilligungsbehörde, Öko-Institut als
Zuwendungsempfänger.
2. Projekt gefördert unter der Förderbekanntmachung „Angewandte
nichtnukleare Forschungsförderung im 7. Energieforschungsprogramm
„Innovationen für die Energiewende“ vom 18. Juni 2021; Thema: „ISGAN Working
Group 7; Beitrag Öko-Institut“,
Projektlaufzeit: 1. Juni 2022 bis 31. Dezember 2024, Bewilligungssumme:
100.543,38 Euro; beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung II, Projektträger
Jülich als administrierende Stelle und Bewilligungsbehörde, Öko-Institut als
Zuwendungsempfänger.
3. Projekt gefördert unter der Förderbekanntmachung „Angewandte
nichtnukleare Forschungsförderung im 7. Energieforschungsprogramm ‚
Innovationen für die Energiewende‘“ vom 18. Juni 2021; Thema: „Verbundvorhaben:
EmPowerPlan - Regionale Planung der Energiewende - Partizipation und
Gerechtigkeit vor Ort und das große Ganze im Blick; Teilvorhaben: Power -
big pictures and participation; Beitrag Öko-Institut“,
Projektlaufzeit: 1. August 2022 bis 31. Januar 2025, Bewilligungssumme:
266.025 Euro; beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung II, Projektträger Jülich
als administrierende Stelle und Bewilligungsbehörde, Öko-Institut als
Zuwendungsempfänger.
4. Projekt gefördert unter Förderprogramm Erneuerbar Mobil bzw. der
Richtlinie zu einer gemeinsamen Förderinitiative zur Förderung von Forschung
und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität vom 22. Februar 2021
(BAnz AT 26.03.2021 B1) Thema: „Begleitforschung zum Einsatz
batterieelektrischer schwerer Nutzfahrzeuge im logistischen Regelbetrieb; ELV-
LIVE“,
Projektlaufzeit: 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2025,
Bewilligungssumme: 601.355 Euro; beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung K, VDI/VDE
Innovation + Technik GmbH als administrierende Stelle (Projektträger), Öko-
Institut als Zuwendungsempfänger.
5. Verbundprojekt gefördert unter der Förderbekanntmachung „Angewandte
nichtnukleare Forschungsförderung im 7. Energieforschungsprogramm ‚
Innovationen für die Energiewende‘“ vom 18. Juni 2021
Thema: „Verbundvorhaben: PlanTieFEn - Planwende durch die
Transdisziplinäre Integration regionaler und soziokultureller Faktoren in die Planung
von Energiewende-Maßnahmen vor Ort; Teilvorhaben: Soziotechnische
Faktoren der regionalen Energiewendeplanung und Transdisziplinäre
Integration“,
Projektlaufzeit: 1. Februar 2023 bis 31. Januar 2026, Bewilligungssumme:
393.253,73 Euro; beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung II, Projektträger
Jülich als administrierende Stelle und Bewilligungsbehörde, Öko-Institut als
Zuwendungsempfänger.
6. Verbund-Projekt gefördert unter dem 7. Energieforschungsprogramm der
Bundesregierung (Förderaufruf „Forschung in der Schwerpunktförderung
Batteriezellfertigung“ vom 8. März 2021); Thema: „Lösungsbasierte
Liberalisierung und Reintegration funktionaler Batteriematerialen aus
Produktionsausschüssen der Zellfertigung“,
Projektlaufzeit: 1. April 2023 bis 31. März 2026, Bewilligungssumme:
227.007,11 Euro, beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung IV, VDI/VDE-IT
als administrierende Stelle und Bewilligungsbehörde (Projektträger), Öko-
Institut als Zuwendungsempfänger.
7. Verbund-Projekt gefördert unter dem 7. Energieforschungsprogramm der
Bundesregierung (Förderaufruf “Forschung in der Schwerpunktförderung
Batteriezellfertigung“ vom 8. März 2021); Thema: „Extraktion und
Aufreinigung von Lithiumhydroxid Monohydrat aus gebrauchten elektromobilen
Li-Ion Batterien für die Batteriezellfertigung“,
Projektlaufzeit: 1. April 2023 bis 31. März 2026, Bewilligungssumme:
333.738 Euro; beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung IV, VDI/VDE-IT als
administrierende Stelle und Bewilligungsbehörde (Projektträger), Öko-
Institut als Zuwendungsempfänger.
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21. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat das BMWK das
Öko-Institut seit Dezember 2021 konsultiert und/oder um entsprechende
Stellungnahme gebeten (bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit
bzw. Bearbeitung im BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge
als Anhang beifügen)?
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit (Abteilung)
Austausch über Konzepte zur Einführung eines Industriestrompreises 14. Februar 2022 IV
Verbändeanhörung zur Vergabetransformation (
www.bmwk.de/Redaktio
n/DE/Downloads/Stellungnahmen/vergabetransformationspaket.html)
17. Februar 2022 I
Fachgespräch zur Modernisierung des Bergrechts 23. Februar 2022 IV
Runder Tisch Maritime Kraftstoffe der Zukunft 3. Mai 2022 IV
Kreis von Expert*innen: Diskussionspapier zu den wichtigsten
Maßnahmen für ein klimaneutrales Stromsystem 2035
10. Juni 2022 III
Sitzung des Arbeitskreises klimaneutrale Luftfahrt 24. November 2022 IV
Werkstattgespräch
Handlungsfelder der Industriestrategie
23. Januar 2023 IV
Konsultation zur Modernisierung des Bergrechts 3. Februar 2023 IV
Besprechung zum Positionspapier der Holzverbände „Gemeinsames
Positionspapier CO2-Speichersaldo-unwissenschaftlich und unpassend für
die Klimabilanzierung“ (
https://www.fachverband-holzenergie.de/downl
oad_file/force/949/865fun)
9. Februar 2023 K
Stellungnahme zum Strommarktdesign und dessen
Weiterentwicklungsmöglichkeiten der Expertenkommission zum Energiewende-
Monitoring (
https://www2.wiwi.rub.de/wp-content/uploads/2023/02/Stellungna
hme-zum-Strommarktdesign-und-dessen-Weiterentwicklungsmoeglichk
eiten.pdf)
21. Februar 2023 K/III
Mitigation potentials for emissions of nitrous oxide from chemical
industry in industrialised countries world-wide (
www.oeko.de/fileadmin/
oekodoc/NACAG-N2O-mitigation-potentials.pdf)
Datum
Beauftragung: 26. Januar
2022,
Veröffentlichung im März
2023
K
Sitzung des Arbeitskreises klimaneutrale Luftfahrt 24. April 2023 IV
22. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat das Öko-Institut das
BMWK schriftlich angeschrieben und entsprechende Stellungnahmen
zugesandt (bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit bzw.
Bearbeitung im BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge als Anhang
beifügen)?
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit(Abteilung)
Stellungnahme zu den „Konsequenzen aus den aktuellen Entwicklungen
für die Wasserstoffdebatte (ein sehr subjektiver Input)“
6. März 2022 II
Stellungnahme zu Kohlekraftwerkseinsatz und Gasverbrauch im
Kontext des Ukraine-Krieges
5. März 2022 III
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zu Sofortmaßnahmen für
einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und weiteren
Maßnahmen im Stromsektor (EEG 2023) (
www.bmwk.de/Redaktion
/DE/Downloads/Stellungnahmen/Stellungnahmen-referentenentwurf-ern
euerbaren-energien-und-weiteren-massnahmen-im-stromsektor/oeko-inst
itut.pdf)
17. März 2022 III
Hintergrundinformationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative 24. Juni 2022 K
Eingabe „Accelerating the industrial transition off natural gas” 14. Juli 2022 III
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit(Abteilung)
Stellungnahme zu zusätzlichen Gewinnen und Preiseffekten einer
Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke
28. August 2022 III
Stellungnahme zu Erlösabschöpfung Braunkohle 28. Oktober 2022 III
Sitzung des Arbeitskreises klimaneutrale Luftfahrt 24. November 2022 IV
Stellungnahme zu den Handlungsfeldern der Industriestrategie 13. Februar 2023 IV
Stellungahme zur Vergabetransformation 14. Februar 2023 I
Stellungnahme zur Modernisierung des Bergrechts (
www.bmwk.de/Site
Globals/BMWI/Forms/Suche/DE/Servicesuche_Formular.html?resource
Id=64096485-21b2-49f3-aa79-6839e3143753&input_=0560fc09-c904-4
22f-bd4f-40466001af6a&pageLocale=de&selectSort=score+desc&templ
ateQueryStringListen=Modernisierung+Bergrecht)
3. März 2023 IV
Studie „Zu Methan: Metriken zu Methanemissionen“ (
www.oeko.de/file
admin/oekodoc/WP-Methan-Metriken.pdf)
3. März 2023 K
Idee zum Umgang mit Kürzungen in der Nationalen
Klimaschutzinitiative
6. März 2022 K
Sitzung des Arbeitskreises klimaneutrale Luftfahrt 24. April 2023 IV
E-Fuels im Seeverkehr 8. Mai 2023 IV
23. Gab es Gespräche zu politischen Vorhaben des BMWK zwischen
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen oder anderen Vertretern des BMWK mit
den Geschwistern von Staatssekretär Dr. Patrick Graichen oder anderen
Vertretern des Öko-Instituts, wenn ja, bitte auflisten zu welchen Themen,
an welchem Datum, und mit welchen Teilnehmern?
Es gab keine solchen Gespräche des Staatssekretärs Dr. Patrick Graichen mit
seinen Geschwistern in deren Funktion als Vertreter des Öko-Instituts.
Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen 20, 26, 30 und 34 verwiesen.
24. Gab es Gespräche zu politischen Vorhaben des BMWK zwischen dem
Parlamentarischen Staatssekretär Michael Kellner oder anderen
Vertretern des BMWK mit den Geschwistern von Staatssekretär Dr. Patrick
Graichen oder anderen Vertretern des Öko-Instituts, wenn ja, bitte
auflisten zu welchen Themen, an welchem Datum, und mit welchen
Teilnehmern?
Es gab keine solchen Gespräche des Parlamentarischen Staatssekretärs Michael
Kellner mit den Geschwistern von Staatssekretär Dr. Patrick Graichen in deren
Funktion als Vertreter des Öko-Instituts.
Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen 20, 26 und 30 verwiesen.
25. Welche Auftragsvergaben, Beratungsleistungen, Forschungsförderungen
oder anderen Arten der Kooperation bzw. Beauftragungen hat das
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit der Agora
Energiewende geschlossen (bitte nach materiellen Leistungen; Dauer; beteiligten
Akteuren im BMWK und der Agora Energiewende; Begründungen zur
angezeigten Zusammenarbeit auflisten)?
Seit Dezember 2021 wurden keine Aufträge an Agora Energiewende vergeben.
Seit Dezember 2021 wurden keine Förderprojekte durch Zuwendungen
gefördert, bei denen Agora Energiewende Zuwendungsempfänger ist.
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27. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat das BMWK die
Agora Energiewende konsultiert und/oder um entsprechende
Stellungnahme gebeten (bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit bzw.
Bearbeitung im BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge als
Anhang beifügen)?
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit(Abteilung)
Verbändeanhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des
Energiewirtschaftsrechts im Zusammenhang mit dem Klimaschutz-
Sofortprogramm und zu Anpassungen im Recht der
Endkundenbelieferung
16. März 2022 III
Präsentation zu Agora Energiewende-Studie „Klimaneutrales
Stromsystem 2035“
3. Juni 2022 III
Kreis von Expert*innen: Diskussionspapier zu den wichtigsten
Maßnahmen für ein klimaneutrales Stromsystem 2035
10. Juni 2022 III
Verbändeanhörung zum WindBG 10. Juni 2022 III
Diskussion zu Optionen Strompreissenkung mit Vertretern von Agora
Energiewende und drei anderen Think Tanks.
16. August 2022 III
Stakeholder-Auftaktveranstaltung zur Nationalen Biomassestrategie
(NABIS)
30. November 2022 K
Werkstattgespräch
Handlungsfelder der Industriestrategie
(Agora Industrie)
26. Januar 2023 IV
Teilnahme an Sitzungen der Plattform Klimaneutrales Stromsystem
(PKNS) (im Koalitionsvertrag verankerter Prozess;
www.bmwk.de/R
edaktion/DE/Dossier/ plattform-klimaneutrales-stromsystem.html)
20. Februar 2023
31. März 2023
26. April 2023
8. Mai 2023
III
Workshop zu 2040-EU-Klimazielen 9. März 2023 K
Workshop Energie und Gebäudewärme im Rahmen der NABIS 21. März 2023 K
Verbändeanhörung zum Entwurf der Windenergie-an-Land-Strategie 27. März 2023 III
Treffen zu globalen Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren
Energien
27. März 2023 K
Workshop Industrie und Bauwirtschaft im Rahmen der NABIS 28. März 2023 K
Fachgespräch zur Deutsch-Chinesischen Energie- und
Klimakooperation
4. April 2023 V
Verbändeanhörung zur Habitatspotentialanalyse 6. April 2023 III
Verbändeanhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des
Energiewirtschaftsrechts an unionsrechtliche Vorgaben
1. Mai 2023 III
Verbändeanhörung zum Auslegungsleitfaden zu § 6 WindBG 5. Mai 2023 III
Fachgespräch zur Studie zu Erdgasverteilnetzen 17. Mai 2023 WE
28. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat die Agora
Energiewende das BMWK schriftlich angeschrieben und entsprechende
Stellungnahmen zugesandt (bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit
bzw. Bearbeitung im BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge
als Anhang beifügen)?
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit(Abteilung)
Impulspapier „Energiesicherheit und Klimaschutz vereinen –
Maßnahmen für den Weg aus der fossilen Energiekrise"
(
https://www.agora-energiewende.de/veroeffentlichungen/energiesic
herheit-und-klimaschutz-vereinen/)
17. März 2022 III
Dekarbonisierung der Industrie 2. Juni 2022 IV
Artikel mit E3G „A climate alliance for industry transformation - A
vision for the G7 “Climate Club” (
https://www.e3g.org/publications
/a-climate-alliance-for-industry-transformation/)
14. November 2022 K
Stellungnahme zum Entwurf der Förderrichtlinie
Klimaschutzverträge
22. Dezember 2022 IV
„Ein neuer Ordnungsrahmen für Erdgasverteilnetze“; Arbeitsstand
des Papiers zur Kommentierung im BMWK (Januar); Übersendung
des finalen Konzepts (April)
26. Januar/ 17.
April 2023
II/WE
Stellungnahme zu den Handlungsfeldern der Industriestrategie durch
Agora Industrie
13. Februar 2023 IV
Transformation globale Stahlindustrie, Präsentation vorläufiger
Ergebnisse
14. Februar 2023 IV
Stellungnahme zum Entwurf der Wind-Energie-an-Land-Strategie 11. April 2023 III
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des
Energiewirtschaftsrechts an unionsrechtliche Vorgaben
5. Mai 2023 III
29. Welche Auftragsvergaben, Beratungsleistungen, Forschungsförderungen
oder anderen Arten der Kooperation bzw. Beauftragungen hat das
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit dem Bund für
Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) geschlossen (bitte nach
Projekten bzw. Themen; materiellen Leistungen; Dauer; beteiligten
Akteuren im BMWK und BUND; Begründungen zur angezeigten
Zusammenarbeit auflisten)?
Seit Dezember 2021 wurden keine Aufträge an BUND vergeben.
Seit Dezember 2021 wurden nachstehende Förderprojekte durch Zuwendungen
gefördert:
1. Projekt gefördert unter der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI),
Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte; Thema: „NKI: KlimaAU
Sbildung“,
Projektlaufzeit: 1. April 2023 bis 31. März 2026, Bewilligungssumme:
361.394 Euro;
Beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung K, Projektträger ZUG gGmbH als
administrierende Stelle, BUND (BUNDJugend) als Zuwendungsempfänger.
2. Projekt gefördert unter der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI),
Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte; Thema: „Verbundprojekt: NKI:
Klimabonus - Ein integrales Gesamtkonzept zur Inwertsetzung von
Klimaschutz“,
Projektlaufzeit: 1. März 2023 bis 28. Februar 2026, Bewilligungssumme:
271.049 Euro;
Beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung K, Projektträger ZUG gGmbH als
administrierende Stelle, BUND (Landesverband Sachsen) als
Zuwendungsempfänger.
3. Projekt gefördert im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude
(BEG); Thema: Maßnahme zur Erhöhung der Gebäude-Energieeffizienz,
Projektlaufzeit: 20. Mai bis 4. Juli 2022, Bewilligungssumme: 59.618 Euro;
Beteiligte Akteure: BMWK-Abteilung II, BAFA als administrierende Stelle,
BUND-Umwelthaus Neustadt gGmbH als Zuwendungsempfänger.
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31. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat das BMWK den
BUND konsultiert und/oder um entsprechende Stellungnahme gebeten
(bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit bzw. Bearbeitung im
BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge als Anhang
beifügen)?
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit(Abteilung)
Verbändeanhörung zum Referentenentwurf einer Verordnung zur
Anpassung des Vergaberechts an die Einführung neuer elektronischer
Standardformulare (eForms)
17. Februar 2022 I
Verbändeanhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Absenkung der
Kostenbelastung durch die EEG-Umlage und zur Weitergabe dieser
Absenkung an die Letztverbraucher
28. Februar 2022 III
Verbändeanhörung zum Zweiten Gesetz zur Änderung des
Windenergie-auf-See-Gesetzes und anderer Vorschriften
4. März 2022 III
Entwurf eines Gesetzes zu Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten
Ausbau der erneuerbaren Energien und weiteren Maßnahmen im
Stromsektor (EEG 2023)
4. März 2022 III
Verbändeanhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des
Energiewirtschaftsrechts im Zusammenhang mit dem Klimaschutz-
Sofortprogramm und zu Anpassungen im Recht der
Endkundenbelieferung
16. März 2022 III
Verbändeanhörung zum WindBG 10. Juni 2022 III
Stakeholder-Roundtable zum Thema Nachhaltigkeit 5. Juli 2022 I
Verbändeanhörung zum Konzeptpapier zur rechtlichen Umsetzung der
Durchführungsverordnung eForms
28. September 2022 I
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Strompreisbremse und
zur Änderung weiterer energierechtlicher Bestimmungen
22. November 2022 III
Stakeholder-Auftaktveranstaltung zur Nationalen Biomassestrategie
(NABIS)
30. November 2022 K
Förderrichtlinie Klimaschutzverträge 2. Dezember 2022 IV
Verbändeanhörung zur Dritten Änderung der Besonderen Gebühren-
Verordnung Strom
16. Dezember 2022 III
Verbändegespräch zur Handelspolitik 17. Januar 2023 V
Novellierung Pkw-EnVKV 25. Januar 2023 IV
Konsultation zur Modernisierung des Bergrechts, 3. Februar 2023 IV
Verbändeanhörung im Rahmen der Novellierung der Erdgas-, Wärme-
und Strom-Preisbremsengesetze
1. März 2023 WE
Gespräch mit Zivilgesellschaft zu außenwirtschaftspolitischen
Prioritäten der Bundesregierung
7. März 2023 V
Konsultationen des BUND in der Eigenschaft als Mitglied des
Stakeholdergremiums: „Arbeitskreis OECD-Leitsätze für multinationale
Unternehmen“ der Nationalen Kontaktstelle OECD-Leitsätze in
Angelegenheiten der Nationalen Kontaktstelle (NKS), inklusive
Aktualisierung der OECD- Leitsätze für multinationale Unternehmen.
Sitzungen wie folgt:
24. März 2022
8. Juli 2022
16. September 2022
24. November 2022
20. März 2023
V
Verbändeanhörung zum Entwurf der Windenergie-an-Land-Strategie 27. März 2023 III
Teilnahme am Workshop Industrie und Bauwirtschaft im Rahmen der
NABIS
28. März 2023 K
Verbändeanhörung zur Habitatspotentialanalyse 6. April 2023 III
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit(Abteilung)
Verbändeanhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des
Energiewirtschaftsrechts an unionsrechtliche Vorgaben
1. Mai 2023 III
Verbändeanhörung zum Auslegungsleitfaden zu § 6 WindBG 5. Mai 2023 III
32. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat der BUND das
BMWK schriftlich angeschrieben und entsprechende Stellungnahmen
zugesandt (bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit bzw.
Bearbeitung im BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge als Anhang
beifügen)?
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit(Abteilung)
Stellungnahme zum Zweiten Gesetz zur Änderung des
Windenergie-auf-See-Gesetzes (
www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/
Stellungnahmen/Stellungnahmen-Windenergie-auf-See/stellungna
hme-bund.pdf)
17. März 2022 III
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zu
Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren
Energien und weiteren Maßnahmen im Stromsektor (EEG
2023) (
www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/Stellungnahme
n/Stellungnahmen-referentenentwurf-erneuerbaren-energien-
undweiteren-massnahmen-im-stromsektor/bund.pdf)
17. März 2022 III
Stellungnahme zum Entwurf des WindBG (
www.bmwk.de/Navi
gation/DE/Service/Stellungnahmen/wind-an-land-gesetz/wind-an-
land-gesetz.html?cms_gtp=4382862_list%253D4)
10. Juni 2022 III
Stellungnahme zur BEHG-Novelle 2022
(
https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/Stellungnahme
n/Stellungnahmen-BEHG/Verbaende/BUND_BEHG_Entwurf_d
es_zweiten_Gesetzes_zur_aenderung.pdf?__blob=publicationFile
&v=1)
14. Juni 2022 K
Stellungnahme zur Corporate Sustainability Due Diligence-
Richtlinie („EU-Lieferkettengesetz“)
29. November 2022 V
Förderrichtlinie Klimaschutzverträge 22. Dezember 2022 IV
Stellungnahme zu Eckpunkten NABIS 22. Dezember 2022 K
Konsultation zur Modernisierung des Bergrechts (
www.bmw
k.de/SiteGlobals/BMWI/Forms/Suche/DE/Servicesuche_Formula
r.html?resourceId=64096485-21b2-49f3-aa79-6839e3143753&in
put_=0560fc09-c904-422f-bd4f-40466001af6a&pageLocale=de&
selectSort=score+desc&templateQueryStringListen=Modernisieru
ng+Bergrecht)
6. März 2023 IV
Stellungnahme zum Entwurf der Photovoltaik-Strategie 23. März 2023 III
Stellungnahme zum Entwurf der Windenergie-an-Land-Strategie 3. April 2023 III
Stellungnahme zu Rechenzentren im Kontext
Energieeffizienzgesetz
4. Mai 2023 II
33. Welche Auftragsvergaben, Beratungsleistungen, Forschungsförderungen
oder anderen Arten der Kooperation bzw. Beauftragungen hat das
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit der Stiftung
Klimaneutralität geschlossen (bitte nach Projekten bzw. Themen; materiellen
Leistungen; Dauer; beteiligten Akteuren im BMWK und der Stiftung
Klimaneutralität; Begründungen zur angezeigten Zusammenarbeit
auflisten)?
Seit Dezember 2021 wurden keine Aufträge an die Stiftung Klimaneutralität
vergeben.
Seit Dezember 2021 wurden keine Förderprojekte durch Zuwendungen
gefördert, bei denen die Stiftung Klimaneutralität Zuwendungsempfänger ist.
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35. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat das BMWK die
Stiftung Klimaneutralität konsultiert und/oder um entsprechende
Stellungnahme gebeten (bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit bzw.
Bearbeitung im BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge als
Anhang beifügen)?
Vorhaben/Thema Datum Zuständigkeit (Abteilung)
Konsultation zur Modernisierung des Bergrechts 3. Februar 2023 IV
Gespräch mit Zivilgesellschaft zu außenwirtschaftspolitischen Prioritäten
der Bundesregierung
7. März 2023 V
Konsultation zur Frage der Benennung eines deutschen “Technical Focal
Point“ für das „Collaborative Framework Just & Inclusive Energy
Transition“ der International Renewable Energy Agency (IRENA)
24. April 2023 K
36. Zu welchen Themen bzw. Regulierungsvorhaben hat die Stiftung
Klimaneutralität das BMWK schriftlich angeschrieben und entsprechende
Stellungnahmen zugesandt (bitte nach Themen, Datum und Zuständigkeit
bzw. Bearbeitung im BMWK auflisten; bitte Schriftsätze bzw. Vorgänge
als Anhang beifügen)?
Die Stiftung Klimaneutralität hat das BMWK in dem in Rede stehenden
Zeitraum (siehe Vorbemerkung der Bundesregierung) nicht angeschrieben und
Stellungnahmen zugesandt.
37. Welche Regelungen und Verfahren gelten im BMWK, um
Interessenkonflikte zwischen Vertretern des BMWK und Organisationen wie dem
Öko-Institut oder der Agora Energiewende bei Vergaben bezüglich
Auftragsvergaben, Forschungsförderungen oder anderer Arten der
Kooperation zu vermeiden?
Für Auftragsvergaben gelten im BMWK die allgemeinen vergaberechtlichen
Bestimmungen zur Vermeidung von Interessenkonflikten nach § 6 der
Vergabeverordnung bzw. § 4 der Unterschwellenvergabeordnung. Danach besteht ein
Mitwirkungsverbot für die in diesen Vorschriften genannten Personen, sofern
bei diesen ein Interessenkonflikt qua legem besteht oder nicht widerlegbar
vermutet wird. Zur Konkretisierung wurde in einem Schreiben der
Abteilungsleitung Z an alle BMWK-Abteilungsleitungen festgelegt, dass Staatssekretär
Dr. Patrick Graichen bei bestimmten Vergabeverfahren einschließlich
vorgelagerter Handlungen zur Vorbereitung und Einleitung von Vergabeverfahren, auf
die sich BUND und Öko-Institut bewerben, nicht zu beteiligen ist. Im Übrigen
gelten die allgemeinen verwaltungsrechtlichen Bestimmungen zum Ausschluss
von Interessenskonflikten (§§ 20, 21 des Verwaltungsverfahrensgesetzes,
VwVfG). Alle Beamten (einschließlich beamteter Staatssekretärinnen und
Staatssekretäre) unterliegen den beamtenrechtlichen Pflichten nach dem
Bundesbeamtengesetz, insbesondere der Vorgaben zur unparteiischen Amtsführung.
38. Mussten diese Regeln zur Vermeidung von Interessenkonflikten wie in
der Frage 37 angewandt werden?
Die Auftragsvergaben an das Öko-Institut in dem relevanten Zeitraum sind in
der Antwort zu Frage 19 aufgelistet. In keinem der Fälle war Staatssekretär
Dr. Patrick Graichen an der Entscheidung über die Zuschlagserteilung beteiligt.
Aufträge an den BUND wurden nicht vergeben. Bezüglich Zuwendungen an
den BUND wird auf die Antwort zu Frage 29 verwiesen.
Für den Fall einer Entscheidung über eine Projektauswahl zur darauffolgenden
Aufforderung zur Antragstellung für eine Zuwendung an den BUND wird auf
die Pressemitteilung von Bundesminister Dr. Robert Habeck vom 17. Mai 2023
verwiesen (
www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/05/2023051
7-minister-habeck-zu-patrick-graichen.html).
39. Haben Staatssekretär Dr. Patrick Graichen und der Parlamentarische
Staatssekretär Michael Kellner im BMWK auf mögliche
Interessenkonflikte aufgrund familiärer Verhältnisse und entsprechende
Verwandtschafts- und Familienverhältnisse hingewiesen, und wenn ja, wann, wem
gegenüber, und in welcher Form, wenn nein, warum nicht?
Die verwandtschaftlichen Verbindungen von Staatssekretär Dr. Patrick
Graichen und dem Parlamentarischen Staatssekretär Michael Kellner wurden
bereits vor ihren Dienstantritten im Dezember 2021 im BMWK adressiert und
entsprechend offengelegt. Innerhalb der Struktur des Bundesministeriums
wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Interessenkonflikte nicht
entstehen. Das gilt insbesondere bei der Vergabe von Aufträgen, Studien oder
Ähnlichem. Die organisatorische Vermeidung von möglichen
Interessenkonflikten im BMWK ist kein Novum, sondern bereits aus vorherigen Legislaturen
erprobt.
Im Allgemeinen wird auf das Presse-Statement von Bundesminister Dr. Robert
Habeck vom 17. Mai 2023 verwiesen (
www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemit
teilungen/2023/05/20230517-minister-habeck-zu-patrick-graichen.html).
40. In welchen Fällen der Besetzung von Posten in (bundeseigenen)
Gesellschaften oder der Vergabe von Studien o. Ä. an Externe hat sich
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen wegen etwaiger Befangenheit oder
Interessenkonflikte aus dem jeweiligen Entscheidungsverfahren
zurückgezogen?
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen war in seiner Funktion als Staatssekretär
und/oder als Mitglied einer Findungskommission seit Beginn der 20.
Legislaturperiode in keinem weiteren Auswahlverfahren zur Besetzung von Posten
außerhalb des BMWK beteiligt.
Staatssekretär Dr. Patrick Graichen wurden Entscheidungen im Zusammenhang
mit der Vergabe von Aufträgen oder Zuwendungen in Bezug auf das Öko-
Institut und den BUND grundsätzlich nicht vorgelegt.
Im Fall einer Entscheidung über eine Projektauswahl zur darauffolgenden
Aufforderung zur Antragstellung sowie im Fall der Besetzung einer
Expertenkommission wäre ein Rückzug aus Compliance-Gründen bzw. zur Vermeidung
jeden Anscheins von Parteilichkeit jedoch angezeigt gewesen. Diesbezüglich
wird auf das Presse-Statement von Bundesminister Dr. Robert Habeck vom
17. Mai 2023 verwiesen (
www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/20
23/05/20230517-minister-habeck-zu-patrick-graichen.html).
41. Kann Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck ausschließen, dass
das BMWK Auftragsvergaben, Personalbesetzungen, die Besetzung von
Expertenkommissionen, Beratungsleistungen, Forschungsförderungen
oder anderweitige Kooperationen mit Dritten ohne Beeinflussung durch
verwandtschaftliche oder anderweitige private Beziehungen
vorgenommen hat?
Auf die Antworten zu den Fragen 37 und 39 wird verwiesen.
42. Wurde nach der Benennung von Dr. Patrick Graichen zum Staatssekretär
im BMWK die Tatsache, dass seine Schwester dem Nationalen
Wasserstoffrat angehört, hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte kritisch
geprüft, wenn nein, warum nicht, und wenn ja, wann genau, und was war
das Ergebnis bzw. die Schlussfolgerung?
Der Nationale Wasserstoffrat hat gemäß Kabinettbeschluss vom 10. Juni 2020
insgesamt 26, grundsätzlich auf Dauer berufene Mitglieder. Die Mitglieder des
Wasserstoffrats wurden von der Vorgängerregierung benannt. So wurde auch
die Schwester von Staatssekretär Dr. Patrick Graichen unter der letzten von
CDU/CSU-SPD-geführten Bundesregierung vom ehemaligen Bundesminister
Peter Altmaier am 9. Juli 2020 als Gründungsmitglied in den Wasserstoffrat
berufen. Für eine Überprüfung hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte bestand
daher kein Anlass.
43. Wie viele Stellen wurden seit dem Regierungswechsel im
Bundeswirtschaftsministerium neu geschaffen (bitte nach Tarifgruppe bzw.
Besoldung aufschlüsseln)?
Der Deutsche Bundestag bzw. der Haushaltsausschuss hat dem BMWK 224
Planstellen und Stellen seit dem Haushaltsjahr 2022 gebilligt. Die Wertigkeiten
verteilen sich wie folgt.
Besoldungs-/Entgeltgruppen Anzahl
B 9 1
B 6 7
B 3 13
A 16 5
A 15 44
A 14 33
A 13 h 11
A 13 g+Z 10
A 13 g 33
A 12 18
A 11 7
A 10 2
A 9 m+Z 4
A 9 m 20
A 8 11
E 9 a 3
E 8 1
E 7 1
Nicht berücksichtigt sind Planstellen- und Stellenumsetzungen aufgrund von
Aufgabenverlagerungen insbesondere resultierend aus dem Organisationserlass
des Bundeskanzlers vom 8. Dezember 2021 sowie Planstellen und Stellen aus
dem 2. Nachtragshaushalt 2021.
44. Wie viele Beschäftigte des BMWK waren in ihrem Berufsleben beim
Öko-Institut, bei der Agora Energiewende oder beim BUND beschäftigt?
Wie viele Beschäftigte haben bei diesen Organisationen Nebentätigkeiten
oder erhalten Vergütungen?
Vorbemerkung der Bundesregierung:
Für die Beantwortung der Frage wurden die verfügbaren Personalakten der
über 200 Beschäftigten aus dem höheren Dienst ausgewertet, die seit dem
Regierungswechsel im Dezember 2021 im BWMK eingestellt worden sind, d. h.
seitdem das Thema Klimaschutz im Haus ressortiert und dementsprechend
thematisch fokussierte Bewerbungen eingegangen sind. Eine Durchsicht der
übrigen Personalakten aller ca. 2 500 Beschäftigten des Bundesministeriums war in
der Kürze der Zeit nicht möglich.
Hiernach waren von den Personen, die seit dem Regierungswechsel in ein
festes Beschäftigungsverhältnis (d. h. ohne – etwa aufgrund des
Rotationsbeschlusses der Bundesregierung – nur vorübergehende Abordnungen) beim
BMWK im höheren Dienst aufgenommen wurden, drei zuvor in ihrem
Berufsleben beim Öko-Institut, neben Staatssekretär Dr. Patrick Graichen eine bei der
Agora Energiewende und eine beim Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland e. V. (BUND) beschäftigt.
Die Ausübung von Nebentätigkeiten ist für Beamtinnen und Beamte gemäß
§ 99 Absatz 1 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) grundsätzlich
genehmigungsbedürftig. Tarifbeschäftige des Bundes müssen gemäß § 3 Absatz 3
Satz 1 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) entgeltliche
Nebentätigkeiten rechtzeitig vorher schriftlich anzeigen. Von den Personen, die
seit dem Regierungswechsel in ein festes Beschäftigungsverhältnis im BMWK
im höheren Dienst eingestellt wurden, hat keine eine Nebentätigkeit beim Öko-
Institut, bei der Agora Energiewende oder beim Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) angezeigt oder genehmigt bekommen.
45. Bei welchen der in den Fragen 43 und 44 genannten vorgenommenen
Neueinstellungen wurden Gewinnungszulagen ausbezahlt, und warum
(bitte einzeln nach Besoldungsgruppe auflisten und die Höhe der
Gewinnzulage angeben)?
Keiner der unter den beiden vorherigen Fragen vorgenommenen
Neueinstellungen wurde eine Gewinnungszulage ausbezahlt.
46. Welche Kosten entstehen jährlich durch diese zusätzlich geschaffenen
Stellen?
Die Kosten der neu geschaffenen Stellen seit dem Regierungswechsel ergeben
sich, wie bei allen Stellen in den Ressorts, grundsätzlich aus der
Besoldungsgruppe der Stelle zuzüglich Nebenkosten wie etwa Pensionslasten und
Beihilfeaufwendungen.
47. Wie viele Stellen im BMWK und in nachgeordneten Behörden wurden in
der aktuellen Legislaturperiode ohne Ausschreibung besetzt (bitte die
jeweilige Tarifgruppe bzw. Besoldungsgruppe sowie die inhaltliche
Zuständigkeit der Stelle angeben)?
Im BMWK:
Neben vier beamteten (B11) und drei Parlamentarischen Staatssekretärinnen
und Staatssekretären sowie acht Abteilungsleitern (B9) wurden im BMWK in
der aktuellen 20. Legislaturperiode insgesamt weitere 32 Stellen mit
Leitungsbezug ohne Ausschreibung besetzt.
Bei den 32 Stellen handelt es sich zunächst um die drei Stabsstellenleitungen
(B6) und neun Referatsleitungen in den Leitungsstäben (B3). Diese Stellen
wurden mit externen Personen ohne Ausschreibung besetzt, da Voraussetzung
für die Aufgabenwahrnehmung ein besonderes Nähe- und Vertrauensverhältnis
zum Bundesminister und Vizekanzler ist. Dieses Vorgehen ist zulässig und
innerhalb der Bundesregierung – auch in anderen Ressorts – üblich. Die
externen Besetzungen waren nicht mit der Begründung eines Beamtenverhältnisses
verbunden, die Vergütung erfolgt als außertarifliche Angestellte.
Bei den übrigen Stellen, die nicht ausgeschrieben, sondern mit externen
Personen besetzt wurden, handelt es sich in zehn Fällen um persönliche
Referentinnen und Referenten (des Bundesministers, der beamteten und
Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Staatssekretäre, der Koordinatorin der
Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und des Koordinators der
Bundesregierung für maritime Wirtschaft) und in weiteren zehn Fällen um
Referentinnen und Referenten in Leitungsstäben (Aufgaben in den Bereichen Social
Media und Öffentlichkeitsarbeit, Koordinierung der Fachabteilungen und von
Vorhaben anderer Bundesministerien, Bürgerdialoge). Diese insgesamt 20
Personen sind als tarifliche Angestellte jeweils mit E13 oder E14 vergütet.
Im Geschäftsbereich:
Bei den nachgeordneten Behörden wurden die folgenden Führungspositionen
bzw. Stellen mit unmittelbarem Führungsbezug ohne Ausschreibung besetzt:
bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) eine Abteilungsleitung
einer Fachabteilung (B3), ein Mitglied des Präsidiums (B3), eine
Stabsstellenleitung beim Präsidium (A15) und eine präsidiale Stabsstelle für
Kommunikation (A13 h); bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) der Präsident und die
Vizepräsidentin.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]