Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Stephan Brandner und der
Fraktion der AfD
– Drucksache 20/7453 –
Anwerbung ausländischer Pflegekräfte
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Schätzungen gehen von bis zu 180 000 benötigten zusätzlichen Pflegekräften
aus, weil die Bevölkerung immer älter, die Zahl der Beschäftigten in der
Tendenz aber immer geringer wird. Die Bundesregierung sieht Abhilfe aus dem
Ausland: Die Anwerbung von Fachkräften läuft bislang schleppend. Die
Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im vergangenen Jahr gerade einmal 656
Pflegekräfte aus dem Ausland nach Deutschland vermittelt (
www.spiegel.de/wirts
chaft/soziales/bundesagentur-scheitert-mit-anwerbung-von-pflegekraeften-
imausland-a-82aaa96f-bba7-4e35-addf-aa6b416be74e).
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Schon heute stellen Pflegeeinrichtungen fest, dass es zunehmend schwieriger
wird, offene Stellen mit Fachkräften und qualifizierten Hilfskräften zu
besetzen. Infolge des demographischen Wandels wird die Zahl der Pflegebedürftigen
weiter deutlich ansteigen, und gleichzeitig wird die Zahl der zur Verfügung
stehenden Pflegekräfte schrumpfen. Deutschland braucht daher mehr
Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte, um langfristig die Versorgungssicherheit und eine
gute, professionelle Pflege gewährleisten zu können. Mit dem Ziel, das
inländische Potential zu heben, hat die Bundesregierung ein ganzes Bündel von
Maßnahmen auf den Weg gebracht. Dabei geht es vorrangig darum, die Attraktivität
der Ausbildung sowie des Arbeitsplatzes Pflege zu steigern und den
Berufsverbleib zu erhöhen. Zu den Maßnahmen zählen u. a. die Verpflichtung zur
Zahlung einer tariflichen Entlohnung durch alle zugelassenen Pfleeinrichtungen
sowie die Einführung eines bundeseinheitliches
Personalbemessungsverfahrens, das eine kompetenzorientierte Aufgabenverteilung ermöglichen soll.
Darüber hinaus ist aber auch ergänzend die Fachkräfteanwerbung aus
Drittstaaten notwendig, um die pflegerische Versorgung sicherzustellen. Der Deutsche
Bundestag hat daher am 23. Juni 2023 die Reform des
Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen, mit der bürokratische Hürden für die Einwanderung
von qualifizierten Arbeitskräften nach Deutschland abgebaut werden. Darüber
hinaus hat das Bundesministerium für Gesundheit, ergänzend zu den laufenden
Deutscher Bundestag Drucksache 20/7861
20. Wahlperiode 24.07.2023
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit
vom 21. Juli 2023 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Aktivitäten der Bundesagentur für Arbeit, Maßnahmen ergriffen, die auf eine
faire und ethische Anwerbung zielen, eine Vereinfachung der Feststellung von
beruflichen Kompetenzen im Anerkennungsverfahren erlauben, und mit denen
Qualifizierungsmaßnahmen im Ausland sowie berufsbegleitende Ausgleichs-
und nachhaltige Integrationsmaßnahmen im Inland pilotiert werden.
1. Wie viele ausländische Pflegekräfte sind nach Kenntnis der
Bundesregierung derzeit in Deutschland tätig, und wie hat sich deren Anzahl seit dem
Jahr 2020 verändert (bitte nach Herkunftsländern und Jahresscheiben
auflisten sowie angeben, ob geringfügig oder
sozialversicherungspflichtig beschäftigt)?
Nach Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gab es zum 30. Juni
2022 rund 1 755 000 Beschäftigte in Pflegeberufen, darunter rund 250 000 mit
einer ausländischen Staatsangehörigkeit. Von Letzteren waren rund 244 000
sozialversicherungspflichtig beschäftigt und rund 6 000 ausschließlich
geringfügig beschäftigt. Eine Differenzierung nach Staatsangehörigkeiten sowie die
aktuell verfügbaren Daten für die Jahre 2020 und 2021 befinden sich in der
beigefügten Anlage 1.*
2. Wie hat sich die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Pflegekräfte seit dem
Jahr 2019 entwickelt?
Nach Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gab es im
Durchschnitt der Monate Januar bis Juni 2023 insgesamt rund 2 586 000 Arbeitslose,
unter ihnen waren rund 48 000 mit einem Zielberuf aus dem Berufsaggregat
„Pflegeberufe“. Daten für die Jahre 2019 bis 2022 befinden sich in der
nachfolgenden Tabelle:
3. Welche Maßnahmen hat die Bundesregierung in der aktuellen
Legislaturperiode unternommen, um ausländische Pflegekräfte anzuwerben?
Die Anwerbung von Fach- und Arbeitskräften findet grundsätzlich nicht
unmittelbar durch die Bundesregierung bzw. die Bundesministerien statt. Vielmehr
gestalten diese die Rahmenbedingungen und flankieren durch verschiedene
Vorhaben die aktive Fach- und Arbeitskräftegewinnung im Ausland der am
Zuwanderungsprozess beteiligten Akteure. Durch gesetzliche Maßnahmen werden
außerdem Hürden abgebaut und Wege frei gemacht, um die faire und ethische
Zuwanderung von Fachkräften zu erleichtern.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/7861 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
4. Wie viele ausländische Pflegekräfte konnten seit dem Jahr 2010 durch
Maßnahmen der Bundesregierung für Deutschland gewonnen werden
(bitte einzeln nach Herkunftsländern auflisten)?
Die Bundesagentur für Arbeit konnte im Rahmen des EURES-Netzwerks, ihrer
internationalen Services und des Programms „Triple Win Pflegekräfte“
insgesamt 7 728 Pflegekräfte gewinnen: Die Maßnahmen der Bundesagentur sind
erfolgreich und sollen aufgrund des großen Bedarfs nach ausländischen
Pflegefachkräften weiterhin betrieben werden.
Im Rahmen des Triple Win-Programms, das in Kooperation der Deutschen
Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der Zentralen
Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt
wird, wurden bislang insgesamt 4 162 ausgebildete Pflegekräfte für
Deutschland gewonnen (Stand: Mai 2023). Das genannte Programm wird von den
interessierten Arbeitgebern finanziert.
Land (Jahr) Gesamt
Bosnien und Herzegowina (seit 2013) 844
Serbien (2013 bis 2021) 825
Philippinen (seit 2013) 2.210
Tunesien (seit 2017) 224
Indien, Kerala (seit 2022) 29
Indonesien (seit 2022) 30
Jordanien (seit 2022) 0
Im Rahmen des BMG-Programms „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“
wurden über 1 500 Anträge auf eine Anwerbung von Pflegekräften vorwiegend
aus Mexiko, Indien und den Philippinen bewilligt. Die Zahl der Pflegekräfte,
die eine Beschäftigung in Deutschland aufgenommen haben, kann nach
Abschluss der Programmauswertung ermittelt werden.
5. Wie viele deutsche und wie viele ausländische Pflegekräfte haben nach
Kenntnis der Bundesregierung seit dem Jahr 2015 Deutschland verlassen
(bitte nach Jahresscheiben auflisten)?
Zur Frage, wie viele ausländische Pflegekräfte seit dem Jahr 2015 Deutschland
verlassen haben, liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor. Eine
Auswertung durch das Ausländerzentralregister (AZR) kann hierzu nicht erfolgen,
da berufliche Tätigkeiten dort nicht erfasst werden, bzw. es keinen speziellen
Aufenthaltstitel oder Visa für ausländische Pflegekräfte gibt.
6. Wie bewertet die Bundesregierung den Erfolg von Maßnahmen, die der
Anwerbung ausländischer Pflegekräfte in der Vergangenheit dienen
sollten?
Wie viele ausländische Pflegekräfte konnten durch die Maßnahmen
gewonnen werden?
Bezüglich der Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit und des
Förderprogramms des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wird auf die Antwort
zu den Fragen 3 und 4 verwiesen.
Das Programm „Triple Win“ gestaltet die staatliche Arbeitsvermittlung
nachhaltig und fair. Eine partnerschaftliche, geordnete, sichere, verantwortungsvolle
und legale Migration erfordert Sorgfalt und eine umfassende Unterstützung.
Dazu gehören die richtige Auswahl sowie sprachliche und fachliche
Vorbereitung der Pflegekräfte in den Herkunftsländern. Im internationalen Vergleich
wird das „Triple Win“-Programm immer wieder als Best practice genannt
(zuletzt z. B. World Bank. 2023. World Development Report 2023: Migrants,
Refugees, and Societies. Washington, DC: World Bank., S. 143; Internet: World
Development Report 2023: Migrants, Refugees, and Societies (world-
bank.org)).
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 12 verwiesen.
7. Welche Projekte, die der Gewinnung von Pflegekräften im Ausland
dienen sollten, hat die Bunderegierung seit dem Jahr 2010 finanziell,
personell und durch sonstige Maßnahmen unterstützt (bitte finanziellen
Aufwand je Projekt auflisten)?
Es wird auf die Anlage 2 verwiesen.*
8. Wie viele ausländische Pflegekräfte, die durch die Maßnahmen der
Bundesregierung gewonnen wurden, sind derzeit in Deutschland tätig (bitte
nach Herkunftsstaaten auflisten)?
Dazu liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.
9. Wie groß ist nach Ansicht der Bundesregierung die Versorgungslücke im
Pflegebereich in der Zukunft?
Derzeit besteht in der Pflege ein erheblicher Bedarf an Fachkäften und
qualifizierten Hilfskräften. Dies wird auch durch Daten der Bundesagentur für Arbeit
bspw. im Rahmen der Fachkräfteengpassanalyse belegt. In der perspektivischen
Betrachtung ist in der Pflege aufgrund des geringen
Substituierbarkeitspotenzials und der Entwicklung des Anteils älterer Beschäftigter keine nennenswerte
Entspannung dieser Engpässe zu erwarten. Verschiedene Studien weisen zudem
darauf hin, dass es angesichts des Anstiegs der Zahl der Pflegebedürftigen
langfristig zu einem Versorgungsbedarf kommen wird, der deutlich noch höher
liegt als heute.
10. Beabsichtigt die Bundesregierung, Maßnahmen zu ergreifen, um
arbeitslose deutsche Pflegekräfte wieder in den Arbeitsmarkt zu reintegrieren,
und wenn ja, welche Maßnahmen (bitte Projekte und finanziellen
Aufwand pro Projekt auflisten)?
Ein wesentlicher Aspekt zur (Rück-)Gewinnung arbeitsloser Pflegekräfte ist die
Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Steigerung der Attraktivität der
Arbeit im Krankenhaus und in den Pflegeeinrichtungen. In Bezug auf die
Personalsituation ist es daher wichtig, die Beschäftigungsverträge und -
bedingungen so zu gestalten, dass die Tätigkeit für die Beschäftigten wieder attraktiv
wird. Dabei zeigt sich, dass Einrichtungen, die sich um gute Bedingungen
bemühen, eine deutlich bessere Chance haben, freie Stellen zu besetzen und
bewährtes Personal zu halten. Im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege
(KAP), einer gemeinsam von dem BMG, dem Bundesministerium für Arbeit
und Soziales (BMAS) und dem Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend (BMFSFJ) ins Leben gerufenen Initiative, wurden
verschiedene Maßnahmen vereinbart, um den Arbeitsalltag und die Arbeitsbedingungen
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/7861 auf der Internetseite
des Deutschen Bundestages abrufbar.
von beruflich Pflegenden spürbar zu verbessern, sie zu entlasten und die
Ausbildung in der Pflege zu stärken. Die Maßnahmen umfassen das
bundeseinheitliche Personalbemessungsverfahren in der vollstationären Langzeitpflege, die
Erweiterung der Entscheidungsbefugnisse für Pflegefachpersonen, die
Verbesserung der Entlohnungsbedingungen in der Langzeitpflege, die vereinfachte
Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland oder die Maßnahmen der
Ausbildungsoffensive Pflege. Diese Maßnahmen tragen auch zu einer besseren
Mitarbeiterbindung bei.
Darüber hinaus hat das BMG eine Studie zur Arbeitsplatzsituation in der Akut-
und Langzeitpflege in Auftrag gegeben. In dieser wurden über 5 500 beruflich
Pflegende befragt, wie sie sich ihren Arbeitsplatz der Zukunft vorstellen, mit
welchen weiteren Maßnahmen die Attraktivität des Arbeitsplatzes Pflege
gesteigert, der Verbleib im Pflegeberuf erhöht und beruflich Pflegende für die
Pflege zurückgewonnen werden können. In der Studie wurden auch Indikatoren
für gute Arbeitsbedingungen entwickelt, um die Transparenz über die
Arbeitsbedingungen für beruflich Pflegende zu erhöhen. Die Veröffentlichung der
Studienergebnisse ist im Mai 2023 erfolgt und im Internet (
http://www.bundesgesu
ndheitsministerium.de/service/publikationen.html) abrufbar. Dabei wurde
beispielsweise deutlich, dass wesentliche Faktoren für eine Rückkehr in den
Beruf nach der ausgewerteten Fachliteratur Verbesserungen von Strukturen und
Arbeitsbedingungen, ausreichend Personal, eine bessere Bezahlung und mehr
Zeit für Patientinnen und Patienten bzw. zu versorgende Pflegebedürftige sind.
Die Agenturen für Arbeit und Jobcenter unterstützen arbeitslose Pflegekräfte
bei der Beschäftigungssuche im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages.
11. Beabsichtigt die Bundesregierung, Maßnahmen zu ergreifen, um
deutsche Pflegekräfte, die in anderen Branchen tätig sind, wieder für den
Pflegesektor zu gewinnen, und wenn ja, welche Maßnahmen (bitte
Projekte und finanziellen Aufwand pro Projekt auflisten)?
Der Koalitionsvertrag zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP
enthält weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der
Pflege, die es in dieser Legislaturperiode umzusetzen gilt. Zur Verbesserung der
Arbeitsbedingungen gehören unter anderem eine Abschaffung geteilter Dienste,
die Einführung trägereigener Springerpools und ein Anspruch auf
familienfreundliche Arbeitszeiten für Menschen mit betreuungspflichtigen Kindern.
Durch nachhaltige Schritte hin zur Pflege als attraktiven Arbeitsplatz ist es
möglich, Pflegende nicht nur zu halten und neu zu gewinnen, sondern auch
Pflegekräfte zurückzugewinnen, die aufgrund der Arbeitsbedingungen aus dem
Beruf ausgeschieden sind. Hier sind vorrangig die Führungskräfte in den
Einrichtungen und Diensten gefragt. Mit dem Pflegeunterstützungs- und
Entlastungsgesetz vom 19. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 155) wurde das
Förderprogramm nach § 8 Absatz 7 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI), das
u. a. auch Konzepte zur Rückgewinnung von Pflegekräften fördert, bis zum
Jahr 2030 verlängert. Kleine Einrichtungen (bis 25 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter) können einen höheren Förderbetrag erhalten. Darüber hinaus wird die
Einrichtung von Springerpools regelhaft finanziert. Damit werden Pflegekräfte
entlastet und die für die Attraktivität des Pflegeberufs wichtige Vereinbarkeit
von familiärer Pflege, Familie und Beruf gestärkt.
12. Welche Hürden hinsichtlich der Anwerbung ausländischer Pflegekräfte
sieht die Bundesregierung, und wie will sie diese beheben?
13. Ergreift die Bundesregierung auch Maßnahmen, um ausländische
Pflegekräfte auch langfristig in Deutschland zu binden, und wenn ja, welche
Maßnahmen sind dies?
Die Fragen 12 und 13 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Als Hürden haben sich u. a. die administrativen Verfahren im In- und Ausland
erwiesen, fehlende Transparenz und Verfahrenssicherheit im Anwerbeprozess
für Pflegefachkräfte und anwerbende Unternehmen und fehlende Maßnahmen
zur beruflichen, fachlichen und sozialen Integration. Schließlich ist die
Anwerbung aus Drittstaaten ein sehr aufwändiger und komplexer Prozess. Er muss
gut geplant und langfristig vorbereitet werden. Ein Vorlauf von Monaten bzw.
Jahren erfordert von den Pflegeeinrichtungen und Kliniken eine kluge
Vorausschau und gute Personalplanung.
Mit der Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes werden bürokratische
Hürden bei der Fachkräfteeinwanderung abgebaut und so auch die
Zuwanderung qualifizierter Pflegekräfte erleichtert. Insbesondere die
Anerkennungspartnerschaften, die einen eigenen Aufenthaltstitel darstellen, schaffen
Verfahrenssicherheit für die angeworbenen Fachkräfte. Damit ist mit einem Visum
zunächst die Einreise möglich, die Fragen der Anerkennung können dann hier im
Land geklärt werden. Im Zeitraum bis zur Anerkennung können ausländische
Fachkräfte bereits als Hilfskräfte arbeiten und begleitend in der täglichen Praxis
ihres neuen Arbeitsumfelds die fachsprachlichen und ggf. auch fachlichen
Kompetenzen stärken.
Mit dem Pflegeunterstützungs- und Entlastungsgesetz wird es den
Pflegeeinrichtungen zudem künftig erleichtert, den Aufwand für die Anwerbung von
Pflegekräften aus dem Ausland in den Vergütungsverhandlungen mit den
Kostenträgern zu berücksichtigen und zu refinanzieren. Dabei ist die
Berücksichtigung an die Vermittlung im Rahmen des o. g. Gütesiegels gekoppelt. Damit
wird ganz gezielt und gewollt die faire und ethische Anwerbung nach
Deutschland gefördert.
Die Programme und Maßnahmen der Bundesregierung unterstützen selbst
anwerbende Unternehmen und private Personalvermittlungsagenturen bei
Planung, Vorbereitung und Umsetzung und fördern damit die private Säule der
Fachkräfteanwerbung. Diese private Säule ist eine notwendige Ergänzung der
staatlichen Angebote der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der
Bundesagentur für Arbeit, die über die örtliche Arbeitsverwaltung zu erreichen ist.
Dabei soll die deutsche Anwerbung fair und ethisch sein und sich an den
internationalen Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der
Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) orientieren. Das bedeutet u. a., dass der
Anwerbeprozess von Anfang an für die Fachkräfte in allen Punkten transparent
sein muss, dass Anwerbekosten vom Arbeitgeber getragen werden, und dass im
aufnehmenden Unternehmen ein Integrationsmanagement besteht, das die gute
Aufnahme der Fachkräfte gewährleistet. Dafür hat das BMG das staatliche
Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ geschaffen, dessen Mitglieder
sich diesen Prinzipien verpflichtet haben. Schon jetzt sind 60 Unternehmen
Mitglied und es spricht sich bereits im Ausland herum, dass hier eine gute
Anwerbung garantiert wird. Mit dem Siegel zeigen wir nach außen, dass uns die
Menschen willkommen sind, dass wir sie gerne aufnehmen und bei der
Integration begleiten.
Damit das Integrationsmanagement gelingt und auch die aufnehmenden Teams
vorbereitet sind, hat das BMG beim Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)
über das Deutsche Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in den
Gesundheits- und Pflegeberufen (DKF) einen Werkzeugkoffer Integration
entwickeln lassen, der als Hilfe für Unternehmen zur Verfügung steht und der mit
Beratung ergänzt wird.
Beim erfolgreichen Anwerbeprogramm des BMG „Faire Pflege Deutschland“
wurden mit den Grundsätzen der fairen und ethischen Anwerbung über direkte
Zuschüsse von bis zu 6 000 Euro pro Fall, über 1 500 Anträge für Pflegekräfte
bewilligt – vorwiegend aus Mexiko, Indien und den Philippinen. Ein sehr
effektives und gefragtes Förderprogramm, das zum 31. Dezember 2023 ausläuft
und bis dahin ein Volumen von voraussichtlich rund 4,9 Mio. Euro umfasst
haben wird.
Im Rahmen dieses Programmes konnten wertvolle Erfahrungen über Abläufe in
den zuständigen Behörden gesammelt und eine deutliche Beschleunigung der
Verfahren erreicht werden. Die Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits-
und Pflegeberufe (DeFa), eine GmbH des Saarlandes, wurde dazu befristet vom
BMG gefördert, um Probleme und Hindernisse zu erkunden, die einer
schnellen Einreise und Anerkennung der Fachkräfte im Wege stehen. Sie hat
Behörden im In- und Ausland beraten sowie Unternehmen beim Dokumenten- und
Antragsmanagement unterstützt. Die Erfahrungen der DeFA konnten von den
Beteiligten genutzt werden, um ihre jeweiligen Prozesse anzupassen und zu
beschleunigen. Im Ergebnis konnte z. B. die zuvor überlange Dauer von
Antragsstellung bis zur Visa-Erteilung von früher eineinhalb bis zwei Jahren in vielen
Fällen im Rahmen des beschleunigten Fachkräfteverfahrens (vgl. § 81a
AufenthG) auf rund vier Monate verkürzt werden.
Parallel dazu wird in zwei weiteren Projekten die Ergänzung der ausländischen
Ausbildung zur deutschen Berufsqualifikation pilotiert. Ziel ist es,
standardisierte Ausbildungswege zu erproben und zu etablieren, die als Blaupause von
interessierten Unternehmen im Rahmen der Auslandsanwerbung genutzt
werden können. In den Global Skills Partnerships (GSP) arbeitet die GIZ
(Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) mit deutschen
Universitäten und Partneruniversitäten in Mexiko und auf den Philippinen zusammen.
Die universitären Pflegestudiengänge in den Partnerländern werden gemeinsam
modifiziert und mit praktischen Ausbildungselementen so ergänzt, dass der
Abschluss unmittelbar in Deutschland anerkannt werden kann. Dafür erstellt die
Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG), auch hier mit Unterstützung des
BMG, die notwendigen Mustergutachten. Für die Qualifizierung der Fachkräfte
im Inland steht mit INGA (Integrierte Ausgleichsmaßnahme) ein vom BMG
geförderter, berufsintegrierter, modularer Anpassungslehrgang zur Verfügung,
der fachliche und sprachliche Inhalte verbindet. Er unterstützt
Pflegefachpersonen auf dem Weg zur Anerkennung und bei ihrer langfristigen Integration im
Unternehmen. In Sachsen, Brandenburg und Hamburg haben bereits die ersten
philippinische Pflegefachpersonen die Anpassungslehrgänge erfolgreich
abgeschlossen. Ziel ist es auch hier, Musterabläufe zu erproben und zu etablieren,
die nach Abschluss als Blaupause von Unternehmen genutzt werden können.
Aus den praktischen Erfahrungen dieser und anderer Projekte sind u. a. die
oben genannten bundesrechtlichen Verbesserungen auf den Weg gebracht
worden, mit denen die Fachkräfteanwerbung aus Drittstaaten erleichtert werden
soll. Zusätzlich enthält der Entwurf der Bundesregierung für ein
Pflegestudiumstärkungsgesetz u. a. bundeseinheitliche Vorgaben an Umfang und Form der
Unterlagen, die bei den Behörden im Rahmen des Anerkennungseverfahrens
einzureichen sind. Hierdurch wird die Anerkennung der ausländischen
Berufsqualifikation vereinfacht und beschleunigt. Mit dem Gesetzentwurf soll
außerdem ausdrücklich geregelt werden, dass die für die Anerkennung zuständigen
Landesbehörden auf die vom Bund finanzierten Mustergutachten zur
Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen zurückgreifen können, was
die Anerkennung ebenfalls beschleunigt.
Insgesamt ist Deutschland damit auf einem guten Weg zu einer offenen und
modernen Fachkräfteeinwanderung, die den Menschen im Blick hat, auf
Wertschätzung und Integration setzt und die Fachkräfte aus dem Ausland in
Deutschland willkommen heißt.
Anlage 1 - Tabelle zur AW auf Frage 1 - KA 20/7453
Deutschland (Arbeitsort)
Stichtage: 30.06.2020, 30.06.2021, 30.06.2022 und 31.12.2022
nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
Gesamt 1.694.203 1.622.285 71.918 90.210 1.741.295 1.666.618 74.677 100.804 1.755.454 1.684.472 70.982 104.578 1.773.523 1.703.789 69.734 109.924
Ausland 197.034 191.128 5.906 14.357 224.445 218.153 6.292 17.442 250.039 243.572 6.467 21.988 265.784 259.205 6.579 24.540
Europa ohne Deutschland 144.261 140.146 4.115 11.343 156.975 152.667 4.308 13.025 167.172 162.768 4.404 15.036 172.649 168.227 4.422 16.164
121 Albanien 4.092 4.033 59 219 5.122 5.051 71 376 6.395 6.315 80 520 7.033 6.980 53 707
122 Bosnien und Herzegowina 15.352 15.157 195 2.179 16.554 16.333 221 2.526 17.715 17.483 232 2.943 18.467 18.243 224 3.110
123 Andorra * * - - 4 4 - - 4 4 - - 3 3 - -
124 Belgien 420 396 24 10 438 416 22 12 449 430 19 16 471 453 18 19
125 Bulgarien 2.908 2.800 108 222 3.345 3.240 105 253 3.676 3.577 99 306 3.726 3.630 96 333
126 Dänemark 213 201 12 9 207 195 12 7 195 183 12 * 193 179 14 9
127 Estland 192 181 11 14 197 188 9 16 195 183 12 19 197 189 8 21
128 Finnland 162 148 14 10 150 137 13 11 143 133 10 10 140 129 11 8
129 Frankreich 1.214 1.150 64 55 1.268 1.201 67 71 1.267 1.199 68 61 1.264 1.203 61 57
130 Kroatien 13.367 13.093 274 1.564 14.431 14.115 316 1.744 14.865 14.597 268 1.913 15.093 14.809 284 2.005
131 Slowenien 757 731 26 95 764 739 25 94 753 737 16 91 749 732 17 93
132 Serbien und Montenegro - - - - * * - * * * - - * * - -
134 Griechenland 3.536 3.432 104 202 3.836 3.715 121 231 3.986 3.860 126 250 4.039 3.916 123 279
135 Irland 96 92 4 8 103 96 7 10 105 98 7 5 104 97 7 *
136 Island 14 * * * 18 * * * 12 * * * 11 * * -
137 Italien 6.730 6.533 197 372 7.116 6.899 217 402 7.337 7.134 203 471 7.453 7.266 187 532
138 Jugoslawien 3 3 - - 3 3 - * 3 3 - * 3 3 - *
139 Lettland 1.026 988 38 111 1.078 1.038 40 115 1.098 1.069 29 128 1.098 1.069 29 128
140 Montenegro 523 512 11 37 587 578 9 56 617 604 13 74 644 635 9 66
141 Liechtenstein 3 3 - - 3 3 - * 3 3 - * 5 5 - *
142 Litauen 2.123 2.063 60 152 2.218 2.157 61 159 2.227 2.170 57 162 2.258 2.203 55 184
143 Luxemburg 188 180 8 7 208 186 22 4 204 186 18 5 226 207 19 6
144 Nordmazedonien 2.012 1.968 44 142 2.318 2.277 41 167 2.617 2.561 56 228 2.807 2.747 60 236
145 Malta 7 * * - 6 * * - 6 * * - 7 * * -
146 Republik Moldau 488 461 27 48 526 498 28 52 602 576 26 64 599 573 26 66
147 Monaco * * - - * * - - * * - - * * - -
148 Niederlande 1.374 1.264 110 41 1.375 1.259 116 49 1.345 1.228 117 46 1.308 1.202 106 56
149 Norwegen 52 * * 4 51 * * 4 50 * * * 53 * * *
150 Kosovo 3.040 2.949 91 230 3.759 3.653 106 264 4.731 4.609 122 388 5.382 5.248 134 455
151 Österreich 2.111 1.949 162 88 2.118 1.982 136 86 2.017 1.886 131 79 2.072 1.952 120 78
152 Polen 20.450 19.991 459 1.210 21.758 21.264 494 1.305 22.362 21.907 455 1.454 22.649 22.209 440 1.491
153 Portugal 2.443 2.394 49 142 2.566 2.518 48 171 2.692 2.639 53 192 2.735 2.690 45 200
154 Rumänien 13.284 13.063 221 940 14.867 14.628 239 1.066 15.693 15.433 260 1.307 16.056 15.777 279 1.342
155 Slowakei 2.044 2.005 39 124 2.178 2.145 33 134 2.281 2.242 39 145 2.308 2.270 38 154
157 Schweden 163 153 10 8 161 * * 14 171 155 16 10 177 161 16 12
158 Schweiz 458 421 37 16 447 414 33 14 434 393 41 21 435 398 37 12
160 Russische Föderation 4.828 4.524 304 389 5.218 4.918 300 407 5.461 5.168 293 404 5.519 5.247 272 426
161 Spanien 2.611 2.551 60 150 2.720 2.656 64 180 2.854 2.787 67 168 2.924 2.857 67 201
163 Türkei 14.398 13.802 596 796 15.330 14.702 628 948 16.131 15.445 686 1.093 16.657 16.008 649 1.187
164 Tschechien 2.349 2.273 76 127 2.417 2.353 64 133 2.531 2.468 63 154 2.566 2.487 79 147
165 Ungarn 4.796 4.722 74 374 5.106 5.025 81 391 5.112 5.044 68 395 5.102 5.029 73 423
166 Ukraine 4.387 4.098 289 302 4.799 4.517 282 340 6.341 5.981 360 404 7.290 6.794 496 436
167 Vatikanstadt * - * - * - * - * - * - - - - -
168 Vereinigtes Königreich 548 515 33 18 522 490 32 16 487 464 23 22 490 468 22 25
169 Belarus 595 554 41 37 660 626 34 46 665 635 30 49 661 632 29 52
170+133 Serbien 8.867 8.707 160 888 10.382 10.197 185 1.144 11.289 11.079 210 1.429 11.619 11.418 201 1.597
181 Zypern 33 15 18 * 37 21 16 * 35 22 13 * 31 20 11 *
185 Britische Überseegebiete - - - - - - - - 11 * * - 22 * * *
Afrika 16.414 16.080 334 1.169 20.744 20.371 373 1.726 25.768 25.341 427 2.773 29.433 28.983 450 3.383
221 Algerien 260 251 9 12 315 306 9 17 414 403 11 29 523 513 10 44
223 Angola 172 169 3 21 181 176 5 18 201 * * 24 216 * * 21
224 Eritrea 1.535 1.516 19 54 1.940 1.916 24 111 2.370 2.335 35 183 2.579 2.549 30 256
225 Äthiopien 618 604 14 34 707 697 10 38 793 776 17 61 826 808 18 70
226 Lesotho * * - - 4 4 - - 4 4 - - 6 6 - -
227 Botsuana 7 7 - - 9 9 - - 13 13 - * 16 16 - *
229 Benin 85 * * 11 111 * * 18 133 * * 29 164 161 3 33
230 Dschibuti 9 9 - - 8 8 - - 9 9 - - 12 12 - -
231 Côte d’Ivoire 273 270 3 31 349 340 9 37 413 402 11 57 435 428 7 67
232 Nigeria 1.052 1.025 27 89 1.260 1.231 29 120 1.554 1.524 30 175 1.716 1.686 30 217
30. Juni 2021
Beschäftigte
davon
Beschäftigte in Pflegeberufen 1) nach Staatsangehörigkeit
davon
Beschäftigte Beschäftigte
davon
Beschäftigte
davon
30. Juni 2020 30. Juni 2022 31. Dezember 2022
Staat
Anlage 1 - Tabelle zur AW auf Frage 1 - KA 20/7453
Deutschland (Arbeitsort)
Stichtage: 30.06.2020, 30.06.2021, 30.06.2022 und 31.12.2022
Beschäftigte in Pflegeberufen 1) nach Staatsangehörigkeit
nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
30. Juni 2021
Beschäftigte
davondavon
Beschäftigte Beschäftigte
davon
Beschäftigte
davon
30. Juni 2020 30. Juni 2022 31. Dezember 2022
Staat
233 Simbabwe 555 547 8 34 768 763 5 77 888 880 8 141 931 925 6 177
236 Gabun 16 16 - - 22 * * * 25 * * 4 34 31 3 4
237 Gambia 520 515 5 27 605 599 6 49 701 691 10 77 756 749 7 107
238 Ghana 546 538 8 53 637 617 20 61 757 742 15 75 852 840 12 83
239 Mauretanien 11 11 - * 13 * * * 13 13 - * 13 13 - *
242 Cabo Verde 13 13 - * 12 12 - * 16 * * - 15 * * -
243 Kenia 1.545 1.517 28 168 1.600 1.576 24 175 1.652 1.633 19 220 1.775 1.752 23 236
244 Komoren 4 4 - - * * - - 3 3 - * 4 4 - -
245 Kongo x x x x x x x x x x x x x x x x
246 Demokratische Republik Kongo x x x x x x x x x x x x x x x x
247 Liberia 28 * * * 32 32 - 4 38 * * 4 47 44 3 5
248 Libyen 48 45 3 3 75 68 7 7 90 85 5 7 111 103 8 6
249 Madagaskar 1.122 1.119 3 55 1.382 1.378 4 70 1.591 1.586 5 127 1.757 1.750 7 144
251 Mali 54 * * * 72 * * 4 85 * * 6 92 92 - 9
252 Marokko 1.785 1.732 53 108 2.369 2.308 61 160 3.260 3.187 73 328 3.958 3.887 71 420
253 Mauritius 28 28 - - 27 * * * 34 * * * 34 34 - *
254 Mosambik 97 * * 9 101 * * 11 109 * * 12 116 116 - 16
255 Niger 38 * * * 39 * * * 29 29 - * 46 * * *
256 Malawi 10 10 - - 13 13 - * 19 19 - 4 22 22 - 5
257 Sambia 34 34 - * 41 * * * 55 * * 6 64 * * 6
258 Burkina Faso 75 75 - 3 85 * * 7 101 * * 9 117 114 3 10
259 Guinea-Bissau 16 * * * 21 * * * 29 29 - * 38 * * 5
261 Guinea 297 290 7 27 429 424 5 50 562 545 17 66 662 646 16 84
262 Kamerun 1.666 1.618 48 174 2.042 1.999 43 252 2.385 2.340 45 423 2.741 2.684 57 471
263 Südafrika 121 117 4 6 134 * * 6 155 152 3 8 160 156 4 9
265 Ruanda 103 99 4 4 129 126 3 9 161 155 6 19 182 * * 25
267 Namibia 60 60 - * 95 95 - * 127 * * 6 132 * * 6
268 São Tomé und Príncipe 4 4 - - 3 3 - - 3 3 - - 3 3 - -
269 Senegal 231 227 4 14 313 310 3 43 389 381 8 61 411 406 5 82
271 Seychellen 5 * * - 4 4 - - 4 4 - - 6 6 - -
272 Sierra Leone 135 132 3 13 182 179 3 21 222 219 3 31 248 * * 34
273 Somalia 469 463 6 28 605 594 11 52 727 716 11 81 828 814 14 96
274 Äquatorialguinea 7 7 - - 4 4 - - 7 7 - - 7 7 - -
277 Sudan 123 112 11 5 161 150 11 13 176 167 9 24 209 199 10 31
278 Südsudan 9 9 - * 15 * * * 19 19 - * 18 18 - *
281 Eswatini * * - - * * * - 4 * * - 5 * * *
282 Vereinigte Republik Tansania 129 * * 6 160 * * 9 169 163 6 12 192 185 7 12
283 Togo 548 543 5 36 718 712 6 74 860 849 11 117 966 957 9 152
284 Tschad 19 19 - 4 18 18 - 4 22 * * 4 29 29 - 5
285 Tunesien 959 939 20 62 1.738 1.715 23 109 2.946 2.924 22 204 3.737 3.706 31 263
286 Uganda 215 * * 9 274 * * 15 325 * * 26 391 388 3 29
287 Ägypten 308 286 22 28 431 409 22 42 562 540 22 52 667 633 34 72
289 Zentralafrikanische Republik 25 25 - - 24 24 - * 30 30 - 3 29 29 - *
291 Burundi 32 32 - * 34 34 - - 37 * * * 38 * * *
Amerika 5.304 5.137 167 225 6.316 6.145 171 259 7.442 7.289 153 322 8.137 7.973 164 350
320 Antigua und Barbuda - - - - * * - - * * - - 3 3 - -
322 Barbados * * - - 3 3 - - 3 3 - - 3 3 - -
323 Argentinien 92 * * 4 116 * * * 154 154 - 6 166 163 3 5
324 Bahamas 3 3 - - 6 6 - - 3 3 - - 5 5 - *
326 Plurinationaler Staat Bolivien 69 66 3 3 74 71 3 4 85 * * 4 89 86 3 5
327 Brasilien 1.641 1.606 35 60 1.951 1.916 35 69 2.249 2.221 28 96 2.483 2.447 36 101
328 Guyana 3 3 - - 3 3 - - 3 3 - - 3 3 - -
330 Belize * * - * * * - - 3 3 - * * * - *
332 Chile 150 138 12 5 166 158 8 5 195 186 9 7 202 195 7 8
333 Dominica 42 * * 3 44 * * 4 44 * * 4 46 42 4 5
334 Costa Rica 30 * * * 52 49 3 * 72 68 4 * 79 75 4 3
335 Dominikanische Republik 161 * * 3 183 179 4 4 207 202 5 7 234 * * 10
336 Ecuador 123 * * 7 138 131 7 6 162 155 7 7 165 160 5 7
337 El Salvador 47 * * * 68 * * * 85 82 3 3 108 105 3 4
340 Grenada 3 3 - - 5 5 - - 4 4 - - * * - -
345 Guatemala 14 * * - 16 * * * 19 19 - * 25 * * *
346 Haiti 32 * * * 33 * * * 39 35 4 * 44 41 3 *
Anlage 1 - Tabelle zur AW auf Frage 1 - KA 20/7453
Deutschland (Arbeitsort)
Stichtage: 30.06.2020, 30.06.2021, 30.06.2022 und 31.12.2022
Beschäftigte in Pflegeberufen 1) nach Staatsangehörigkeit
nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
30. Juni 2021
Beschäftigte
davondavon
Beschäftigte Beschäftigte
davon
Beschäftigte
davon
30. Juni 2020 30. Juni 2022 31. Dezember 2022
Staat
347 Honduras 24 20 4 3 32 * * * 42 * * 3 63 * * 4
348 Kanada 116 108 8 7 125 116 9 11 121 116 5 9 121 116 5 10
349 Kolumbien 641 627 14 33 791 773 18 35 1.011 999 12 51 1.126 1.111 15 62
351 Kuba 304 295 9 11 353 348 5 14 372 368 4 18 395 386 9 13
353 Mexiko 357 345 12 6 551 540 11 12 838 824 14 12 972 962 10 16
354 Nicaragua 59 * * * 74 * * * 80 * * 3 84 * * 4
355 Jamaika 43 * * * 44 44 - 3 47 44 3 * 46 * * *
357 Panama 8 8 - * 13 13 - * 13 13 - * 17 17 - *
359 Paraguay 60 60 - * 76 * * 3 74 * * * 71 * * 3
361 Peru 453 440 13 23 489 475 14 32 546 535 11 34 583 572 11 32
364 Suriname * * - - * * - - * * - - 4 4 - -
365 Uruguay 9 9 - - 11 11 - - 11 11 - - 15 15 - -
366 St. Lucia 3 3 - - 3 3 - - 4 4 - * 4 4 - *
367 Bolivarische Republik Venezuela 169 165 4 * 222 218 4 4 264 261 3 10 303 298 5 9
368 Vereinigte Staaten 633 594 39 43 661 624 37 41 678 646 32 36 663 630 33 40
369 St. Vincent und die Grenadinen * * - - - - - - * * - - * * - -
371 Trinidad und Tobago 8 8 - - 8 8 - - 9 9 - - 11 11 - -
Asien 30.115 28.969 1.146 1.604 39.411 38.111 1.300 2.415 48.654 47.301 1.353 3.832 54.525 53.112 1.413 4.612
411 Hongkong 21 21 - - 19 19 - * 25 * * * 28 28 - 4
412 Macau 36 36 - * 35 * * - 49 49 - * 58 * * *
421 Jemen 150 118 32 8 167 140 27 11 265 223 42 21 288 250 38 29
422 Armenien 389 379 10 14 497 478 19 22 550 534 16 31 562 543 19 45
423 Afghanistan 2.732 2.584 148 147 3.490 3.316 174 263 4.226 4.040 186 399 4.579 4.371 208 504
424 Bahrain 7 * * - 6 6 - * 11 * * - 13 * * -
425 Aserbaidschan 337 319 18 14 419 400 19 25 512 488 24 30 555 532 23 35
426 Bhutan 6 6 - - 8 8 - - 8 8 - - 10 10 - -
427 Myanmar 20 * * - 23 * * - 32 * * - 63 * * -
429 Brunei Darussalam * * - - 3 3 - - 3 3 - - 3 3 - -
430 Georgien 1.187 1.152 35 87 1.362 1.335 27 97 1.498 1.476 22 120 1.588 1.557 31 133
431 Sri Lanka 270 259 11 13 293 282 11 12 318 314 4 24 346 340 6 26
432 Vietnam 3.639 3.615 24 427 5.282 5.233 49 628 6.584 6.500 84 1.115 7.241 7.200 41 1.340
434 Demokratische Volksrepublik Korea x x x x x x x x x x x x x x x x
436 Indien 1.440 1.400 40 62 2.145 2.103 42 91 3.442 3.390 52 164 4.380 4.340 40 224
437 Indonesien 714 689 25 21 880 862 18 34 1.061 1.038 23 45 1.145 1.123 22 66
438 Irak 1.095 1.061 34 55 1.510 1.450 60 78 2.060 1.987 73 132 2.469 2.365 104 143
439 Islamische Republik Iran 1.489 1.404 85 70 1.990 1.879 111 91 2.734 2.631 103 162 3.244 3.129 115 214
441 Israel 220 188 32 17 242 215 27 23 233 223 10 26 240 225 15 23
442 Japan 112 103 9 - 130 123 7 3 140 133 7 7 147 141 6 4
444 Kasachstan 950 885 65 47 1.021 949 72 53 1.063 992 71 52 1.066 997 69 52
445 Jordanien 189 173 16 12 217 202 15 15 242 234 8 30 246 235 11 39
446 Kambodscha 20 20 - - 20 20 - * 27 * * - 35 35 - *
447 Katar * * - - 5 5 - - 3 3 - - * * - -
448 Kuwait 3 3 - - 7 * * - 8 8 - * 4 4 - *
449 Demokratische Volksrepublik Laos 15 * * - 18 * * - 17 * * - 18 18 - -
450 Kirgisistan 396 382 14 22 501 484 17 27 559 539 20 50 626 605 21 57
451 Libanon 281 268 13 7 316 300 16 12 388 365 23 20 417 400 17 20
454 Malediven 3 3 - - 5 5 - - 3 3 - - 3 3 - -
456 Oman * * * - * * - - * * - - * * - -
457 Mongolei 316 310 6 7 391 385 6 18 437 430 7 31 521 511 10 34
458 Nepal 941 925 16 66 1.124 1.112 12 101 1.236 1.228 8 145 1.297 1.284 13 168
459 Palästinensische Gebiete 214 187 27 14 263 229 34 18 291 269 22 29 320 299 21 31
460 Bangladesch 99 84 15 7 128 118 10 16 155 145 10 25 163 159 4 32
461 Pakistan 375 367 8 25 486 474 12 43 538 521 17 63 588 570 18 69
462 Philippinen 5.252 5.205 47 166 7.480 7.437 43 256 9.294 9.248 46 390 10.656 10.614 42 501
465 Taiwan 24 21 3 - 29 * * - 33 * * 3 31 28 3 -
467 Republik Korea x x x x x x x x x x x x x x x x
469 Vereinigte Arabische Emirate 11 * * - 10 10 - - 10 10 - * 6 6 - *
470 Tadschikistan 282 274 8 22 411 406 5 37 579 574 5 77 681 677 4 88
471 Turkmenistan 164 160 4 19 176 172 4 12 177 174 3 22 192 * * 20
472 Saudi-Arabien 26 19 7 * 28 20 8 3 29 24 5 * 38 34 4 4
474 Singapur 5 * * - 5 * * - 6 * * * 7 7 - *
475 Arabische Republik Syrien 4.280 3.982 298 171 5.654 5.296 358 300 6.854 6.499 355 445 7.543 7.140 403 505
Anlage 1 - Tabelle zur AW auf Frage 1 - KA 20/7453
Deutschland (Arbeitsort)
Stichtage: 30.06.2020, 30.06.2021, 30.06.2022 und 31.12.2022
Beschäftigte in Pflegeberufen 1) nach Staatsangehörigkeit
nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
Sv-pflichtig
Beschäftigte
ausschl. geringf.
Beschäftigte
im Nebenjob
geringf.
Beschäftigte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
30. Juni 2021
Beschäftigte
davondavon
Beschäftigte Beschäftigte
davon
Beschäftigte
davon
30. Juni 2020 30. Juni 2022 31. Dezember 2022
Staat
476 Thailand 808 782 26 18 937 917 20 20 1.119 1.099 20 23 1.186 1.161 25 29
477 Usbekistan 333 319 14 26 339 318 21 38 372 353 19 46 385 367 18 49
479 China 988 973 15 24 1.075 1.052 23 53 1.161 1.134 27 85 1.219 1.193 26 106
482 Malaysia 43 38 5 * 47 44 3 - 64 58 6 * 69 66 3 *
483 Timor-Leste 3 3 - - 3 3 - - 3 3 - - * * - -
Australien/Ozeanien 148 138 10 6 152 143 9 4 142 139 3 10 137 133 4 10
523 Australien 105 96 9 * 102 94 8 4 85 82 3 8 92 89 3 9
524 Salomonen 8 8 - * 8 8 - - 10 10 - - 5 5 - -
526 Fidschi 4 4 - - 4 4 - - 6 6 - - 6 6 - -
530 Kiribati * * - - 3 3 - - * * - - * * - -
532 Vanuatu * * - - * * - - 3 3 - - 3 3 - -
536 Neuseeland 16 * * - 20 * * - 17 17 - * 15 15 - *
537 Palau - - - - - - - - * * - - - - - -
538 Papua-Neuguinea 4 4 - * 4 4 - - 3 3 - - * * - -
541 Tonga 3 3 - - 3 3 - - 5 5 - - 4 4 - -
543 Samoa 3 3 - - 5 5 - - 8 8 - - 8 * * -
544 Marshallinseln * * - * * * - - - - - - - - - -
545 Föderierte Staaten von Mikronesien * * - - * * - - * * - - * * - -
Unbekannt 792 658 134 10 847 716 131 13 861 734 127 15 903 777 126 21
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
X) Angaben zu Beschäftigten mit den Staatsangehörigkeiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Kongo sind unzuverlässig, da die Personenzahlen jeweils oberhalb der im Ausländerzentralregister gemeldeten Einwohner mit diesen Staatsangehörigkeiten in Deutschland liegt. Die Unsicherheit kann nicht von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit behoben werden: Die
Beschäftigungsstatistik basiert auf den Arbeitgebermeldungen zur Sozialversicherung. Die Angaben zur Staatsangehörigkeit stammen somit direkt vom Arbeitgeber. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es bei der Erfassung der Staatsangehörigkeit beim Arbeitgeber zu fehlerhaften Verschlüsselungen kommt, hier z.B. Verwechslung von „434 Demokratische Volksrepublik Korea“ und „467
Republik Korea“ bzw. „245 Kongo“ und „246 Demokratische Republik Kongo“.
*) Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
1) Aufgrund der Anfang 2020 eingeführten generalistischen Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann kann in den Arbeitsmarktstatistiken ab diesem Zeitpunkt nicht mehr trennscharf zwischen Gesundheits- und Krankenpflege einerseits und Altenpflege andererseits unterschieden werden. Daher werden beide Bereiche standardmäßig als Aggregat dargestellt und berichtet. In der Regel
wird dazu das Aggregat “Pflegeberufe“ mit den Systematikpositionen 8130 Gesundheits-, Krankenpflege (o.S.), 8131 Fachkrankenpflege, 8132 Fachkinderkrankenpflege, 8138 Gesundheits-, Krankenpflege (ssT), 8139 Aufsicht, Führung – Pflege, Rettungsdienst, 821 Altenpflege (einschließlich Führung) der Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) verwendet, Fach- und Assistenzkräfte in der
operationstechnischen Assistenz, im Rettungsdienst sowie in der Geburtshilfe sind nicht enthalten. Für weitere Informationen siehe auch Hintergrundinfo "Pflegeberufe in den Arbeitsmarktstatistiken 07/2021“.
Anlage 2 - AW auf Frage 7 der KA 20/7453
Maßnahme geplante Laufzeit Finanzieller
Aufwand bis 2022
Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe (DeFa)
- Einrichtung, Aufbau und Organisationsunterstützung der DeFa
- Übernahme und Begleitung der Antragsverfahren für internationale
Pflegekräfte auf Einreise, Anerkennung und Beschäftigungserlaubnis,
Unterstützung von Behörden im In- und Ausland
2019-2023 3.714.734 Euro
Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG)
- Bereitstellung von Mustergutachten zur Anerkennungsfähigkeit von
Pflegefachkraftabschlüssen aus Drittstaaten, Feststellung des
Anpassungsbedarfs und Erstellung von Länderdokumentationen über Abschlüsse in
Pflegeberufen
2019-2025 1.120.000 Euro
Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
- Aufbau anerkennungsfähiger Qualifizierungsmaßnahmen für
Pflegekräfte an Universitäten in den Herkunftsstaaten Philippinen und Mexiko
2019-2024 1.592.961 Euro
Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) – Gütesiegel Geschäftsstelle
- Zertifizierung privater Vermittler für die ethisch vertretbare Anwerbung
ausländischer Pflegefachkräfte durch die Erteilung des Gütesiegels „Faire
Anwerbung Pflege Deutschland“
2021-2025 439.079 Euro
KDA – DKF (Deutsches Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte
in den Gesundheits- und Pflegeberufen) - Integrations und
Qualifizierungsmaßnahmen Werkzeugkoffer Integration, INGA (Integrierter
Anpassungslehrgang)
2019-2025 2.227.377 Euro
BMG Förderprogramm „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ 2021-2023 voraussichtlicher
finanzieller
Aufwand bis Ende
2023: 4.975.000
Euro
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
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