Deutscher Bundestag Drucksache 20/12864
20. Wahlperiode 06.09.2024
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg, Dr. André Hahn,
Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Gruppe Die Linke
– Drucksache 20/12542 –
Microsoft und die Bundesverwaltung – Abhängigkeiten, Kosten, Lobbyismus,
IT-Sicherheit, No-Spy-Klausel und Delos Cloud
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Der Bund nutzt Microsoft-Produkte in großem Umfang. Im Jahr 2017
betrugen die Ausgaben für Microsoft-IT-Services und Lizenzen schon 74 Mio.
Euro. Im Jahr 2023 beliefen sich die Kosten dafür jedoch bereits auf 198 Mio.
Euro, wobei mehr als die Hälfte davon auf Lizenzgebühren entfiel (
https://ww
w.heise.de/news/Bund-Lizenzkosten-fuer-Microsoft-auf-hohem-Niveau-insge
samt-neuer-Rekord-9744319.html). Im Zuge der auslaufenden On-Premise-
Lösungen für Microsoft Office-2016, -2019 und -2021 in den Jahren
2025/2026 (
https://www.chip.de/news/Diese-zwei-Office-Pakete-erhalten-bal
d-keinen-Support-mehr_175192642.html) ist künftig nach Ansicht der
Fragestellenden mit deutlich weiter steigenden Lizenzkosten zu rechnen, wenn
weiterhin in vergleichbarem Umfang Microsoft-Produkte eingekauft werden. Die
derzeitigen Rahmenverträge mit Microsoft über 1,3 Mrd. Euro laufen im Mai
2025 aus (Bundestagsdrucksache 20/9641, Antwort zu Frage 18). Es ist daher
davon auszugehen, dass Verhandlungen über neue Rahmenverträge bereits
geführt werden. Gleichzeitig gibt es Gespräche dazu, inwiefern Microsoft-
Produkte wie Azure dafür genutzt werden könnten, um die deutsche Verwaltung
in die Cloud zu migrieren (
https://osb-alliance.de/featured/sondersitzung-des-i
t-planungsrates-keine-ueberhasteten-vertraege-fuer-die-delos-cloud-beschlie
ssen). Dabei besteht nach Ansicht der Fragestellenden ein möglicherweise
unmittelbarer Zusammenhang zur künftigen Nutzung von Microsoft 365 als
Abo-Modell, weil sich dieses nur in einer Azure-basierten Cloud betreiben
lässt. Über den tatsächlichen Ablauf der Verhandlungen zu Rahmenverträgen
mit Microsoft-Produkten ist hingegen nur wenig bekannt. Auf
parlamentarische Anfragen wie die Schriftliche Frage 33 der Abgeordneten Anke
Domscheit-Berg auf Bundestagsdrucksache 20/11198 reagierte die
Bundesregierung ausweichend. Worüber bezüglich Microsoft und insbesondere die
auf Microsoft Azure basierende Delos Cloud im IT-Planungsrat bisher
gesprochen wurde, ist ebenfalls nicht öffentlich, weil lediglich Beschlussprotokolle
der Sitzungen veröffentlicht werden. Dazu gehört auch eine außerordentliche
Sitzung des IT-Planungsrates vom 27. Juni 2024, die ausschließlich oder fast
ausschließlich die Delos Cloud zum Thema hatte.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern und für Heimat
vom 5. September 2024 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Geplante Entscheidungen von zentraler Bedeutung über die Nutzung von
Microsoft-Produkten kommen nur durch Initiativen von Verbänden wie der Open
Source Buisness Alliance (OSBA) an die Öffentlichkeit, die in einem offenen
Brief vom 25. Juni 2024 eindringlich davor warnte, dass der oben erwähnten
Sondersitzung des IT-Planungsrates vom 27. Juni 2024 der umfassende Roll-
Out von Azure in Gestalt der Delos Cloud in der deutschen Verwaltung auf
Bundes- und Länderebene beschlossen werden solle – nach Darstellung der
OSBA sei der Druck dazu vom Bundeskanzleramt ausgegangen (
www.osb-all
iance.de/featured/sondersitzung-des-it-planungsrates-keine-ueberhasteten-vert
raege-fuer-die-delos-cloud-beschliessen). Die Bundesregierung informierte
vorher nicht darüber und stellte auch keinen Raum für eine öffentliche Debatte
zu dieser geplanten Richtungsentscheidung zur Verfügung.
In der vorliegenden Kleinen Anfrage sollen deshalb Informationen über
laufende Gespräche im Zusammenhang mit der Beschaffung von Microsoft-
Produkten erfragt werden, und wie die derzeitigen Pläne bezogen auf Microsoft-
Produkte mit den Anforderungen an die Transparenz des Regierungshandelns,
den Datenschutz, die IT-Sicherheit, digitale Souveränität, mehr Open-Source-
Software und verantwortungsvolles Ausgeben von Steuergeld in Einklang
gebracht werden sollen.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bürosoftware Microsoft Office ist in der Client-Architektur der
Bundesverwaltung weit verbreitet. Der Bezug der Microsoft-Lizenzen findet über zuvor
im Wettbewerb ausgeschriebene Rahmenverträge statt. Vertragspartner dieser
Rahmenverträge sind sog. Microsoft Handels- und Servicepartner. Die
Ausschreibungen der Rahmenverträge in Bund, Ländern und Kommunen erfolgen
in aller Regel unter Einbeziehung der sog. Microsoft-Konditionenverträge.
Hierbei handelt es sich um speziell an die Bedürfnisse der öffentlichen Hand
der Bundesrepublik Deutschland angepasste Standardvertragsbedingungen mit
entsprechenden Rabatten. Die Microsoft-Konditionenverträge selbst
ermöglichen nicht die Beschaffung von Microsoft-Produkten, können aber als
Grundlage für den Bezug von Microsoft-Produkten in die wettbewerbliche
Ausschreibung und den Bezug von Microsoft Produkten genutzt werden (vgl. nähere
Informationen auf der Website von dem Beauftragten der Bundesregierung für
Informationstechnik (CIO Bund) unter:
https://www.cio.bund.de/Webs/CIO/D
E/digitale-loesungen/it-beschaffung/microsoft-konditionenvertraege/microsoft-
konditionenvertraege-node.html). Insofern ist zwischen der Beschaffung von
Microsoft-Produkten und den sog. Konditionenverträgen zu unterscheiden.
Mit den Einzelfragen wird ferner wiederholt auf die Nutzung von „Microsoft
365“ Bezug genommen. Bei „Microsoft 365“ handelt es sich um ein am Markt
angebotenes Produktbundle von Microsoft, das maßgeblich Office-
Anwendungen enthält. Microsoft 365 wird als Clouddienst angeboten, der durch
Microsoft als Abonnement bereitgestellt wird. Die Bundesverwaltung nutzt
Office-Anwendungen des Anbieters Microsoft bislang hingegen nahezu
ausschließlich On-Premise. Hierbei wird die notwendige Software auf lokalen
Betriebsumgebungen des Bundes installiert und lizenziert. Auf Clouddienste des
Anbieters Microsoft wird hierbei nicht zurückgegriffen.
Gegenstand der Einzelfragen ist auch die sog. Delos Cloud. Mit der Delos
Cloud soll nach den Ankündigungen von Microsoft, SAP und der Delos Cloud
GmbH der Verwaltung in der Bundesrepublik Deutschland eine alternative
Bezugsmöglichkeit von Microsoft-Services aus einer Azure-Cloud-Umgebung
bereitgestellt werden, die den besonderen Anforderungen der Bundesverwaltung
Rechnung trägt. Der Fokus liegt hierbei auf den in der Verwaltung (und auch
der Wirtschaft) sehr weit verbreiteten Office-Anwendungen von Microsoft.
Microsoft fungiert in dem Projekt als Technologielieferantin der sog. Microsoft
Sovereign Cloud („MSSC“). Der Betrieb der MSSC soll nach den
Ankündigungen von Microsoft exklusiv durch die Delos Cloud GmbH als nationale
Betreiberin erfolgen (daher „Delos Cloud“). Ob und inwieweit die Anforderungen der
Bundesverwaltung zu Souveränitätsgesichtspunkten, Informationssicherheit,
Daten- und Geheimschutz mit der geplanten Delos Cloud erfüllt werden, ist
aktuell Gegenstand von ergebnisoffenen Prüfungen des Bundes im
ressortübergreifenden Vorhaben MSSC. Die Prüfungen und Befassung mit der Delos
Cloud sind notwendig, da Microsoft angekündigt hatte, die in der
Bundesverwaltung „on-premise“ genutzten Microsoft-Produkte zukünftig vorrangig oder
ausschließlich als eigene Cloud-Angebote fortentwickeln zu wollen (sog.
Cloud-First-Strategie). Im Rahmen des Vorhabens MSSC werden auch
Vorfragen einer möglichen späteren Nutzung einschließlich rechtlicher Vorfragen
(insbesondere Möglichkeit einer vergaberechtskonformen Beschaffung bei
Erfüllung der Anforderungen) geklärt. Insoweit besteht ein besonderes Interesse
des Bundes an Alternativen zu den heute verfügbaren (Public)-Cloud-
Angeboten von Microsoft. Das Angebot der Delos Cloud soll nach den
Marktankündigungen neben das bereits verfügbare Azure-Cloud-Angebot von Microsoft
treten.
1. Welche Treffen gab es seit dem 1. Januar 2022 zwischen Microsoft und
der Bundesregierung, einschließlich ihrer nachgeordneten Behörden und
des Bundeskanzleramts auf den Ebenen der Hausspitze,
Behördenleitungen und ihren Stellvertretungen, Staatssekretärs- und
Abteilungsleitungen (bitte angeben, wer wen wann traf, wenn Namen nicht angegeben
werden können, dann bitte ersatzweise die Funktion angeben)?
2. Zu welchen Themen und aus welchem Anlass fanden die in Frage 1
erfragten Treffen jeweils statt (bitte explizit erwähnen, wenn es bei diesen
Gesprächen auch um Rahmenverträge, insbesondere um die Erneuerung
von Rahmenverträgen und deren Konditionen ging, vor allem um die
Möglichkeit, Microsoft Office weiterhin On Premise, also auch ohne
(Microsoft-)Cloud zu nutzen)?
Die Fragen 1 und 2 werden wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet (Anlage 1).*
Die Bundesregierung hat das Bundeskanzleramt, die Ressorts sowie deren
nachgeordnete Behörden in den Haus- und Behördenleitungen abgefragt.
Nachstehend finden Sie das Ergebnis dieser Abfrage.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) ist nach sorgfältiger Abwägung zu der
Auffassung gelangt, dass diese Fragen aus folgenden Gründen nicht
beantwortet werden können: Gegenstand der Fragen sind solche Informationen, die in
besonders hohem Maße das Staatswohl berühren und daher selbst in
eingestufter Form nicht beantwortet werden können. Das verfassungsmäßig verbürgte
Frage- und Informationsrecht des Deutschen Bundestages gegenüber der
Bundesregierung wird durch schutzwürdige Interessen von Verfassungsrang
begrenzt, wozu auch und insbesondere Staatswohlerwägungen zählen.
Würde der BND Angaben über eine mögliche Zusammenarbeit mit Dritten
machen, wären Rückschlüsse auf die konkreten Aufgaben, Themen und Projekte
des BND möglich. Eine Offenlegung der hier angeforderten Informationen
birgt daher die konkrete Gefahr, dass Einzelheiten zu der Methodik und zu
besonders schutzwürdigen spezifischen Fähigkeiten des BND bekannt würden,
infolgedessen sowohl staatliche als auch nichtstaatliche Akteure Rückschlüsse
auf die konkreten Vorgehensweisen und Methoden des BND schließen könnten.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/12864 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Zudem würden mit der Beantwortung der hier gegenständlichen Frage
Grundrechte Dritter berührt, was negative Auswirkungen auf die
Kooperationsbereitschaft dem BND gegenüber haben wird. Dritte arbeiten mit dem BND nur unter
der Voraussetzung zusammen, dass eine mögliche Zusammenarbeit mit ihnen –
auch nicht mittelbar – preisgegeben, sondern absolut vertraulich behandelt
wird. Wird dieses Vertrauensverhältnis verletzt, ist es zukünftig weitaus
schwieriger, Dritte von einer Zusammenarbeit mit dem BND zu überzeugen.
Dies hätte für den BND eine höchst folgenschwere Einschränkung der
Informationsgewinnung zur Folge, wodurch der gesetzliche Auftrag des BND, die
Sammlung und Auswertung von Informationen über das Ausland, die von
außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland
sind (§ 1 Absatz 2 des Gesetzes über den Bundesnachrichtendienst (BNDG)),
nicht mehr sachgerecht erfüllt werden könnte. Die Gewinnung und Auswertung
auslandsspezifischer Informationen durch den BND ist jedoch für die
Sicherheits- und Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland unerlässlich. Würde
der BND in seinen Möglichkeiten der Informationsgewinnung beeinträchtigt,
drohten empfindliche Informationslücken im Hinblick auf die Sicherheitslage
der Bundesrepublik Deutschland.
Eine Einstufung als Verschlusssache (VS) und Hinterlegung der angefragten
Informationen bei der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages würde im
vorliegenden Fall nicht ausreichen, um der erheblichen Sensibilität der
angeforderten Informationen im Hinblick auf die Bedeutung für die Aufgabenerfüllung
des BND ausreichend Rechnung zu tragen. Die angefragten Inhalte beschreiben
die Fähigkeiten und Arbeitsweisen des BND so detailliert, dass eine
Bekanntgabe auch gegenüber nur einem begrenzten Empfängerkreis ihrem
Schutzbedürfnis nicht Rechnung tragen kann. Schon bei dem Bekanntwerden der
schutzbedürftigen Informationen wäre kein Ersatz durch andere Instrumente der
Informationsgewinnung mehr möglich. Aus dem Vorgesagten ergibt sich, dass
die erbetenen Informationen derart schutzbedürftige Geheimhaltungsinteressen
berühren, aufgrund derer das Staatswohl gegenüber dem parlamentarischen
Informationsrecht wesentlich überwiegt. Insofern muss ausnahmsweise das
Fragerecht der Abgeordneten gegenüber dem Geheimhaltungsinteresse der
Bundesregierung zurückstehen.
Dabei ist der Umstand, dass die Antwort verweigert wird, weder als
Bestätigung noch als Verneinung des angefragten Sachverhalts zu werten.
Eine Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher geführter Gespräche bzw. deren
Ergebnisse – einschließlich Telefonate – besteht nicht, und eine solche
umfassende Dokumentation wurde auch nicht durchgeführt (siehe dazu die
Vorbemerkung der Bundesregierung zu dieser Kleinen Anfrage sowie zu der Kleinen
Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 18/1174). Zudem
werden Gesprächsinhalte nicht protokolliert. Die Ausführungen bzw.
aufgeführten Angaben erfolgen auf der Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse
sowie vorhandener Unterlagen und Aufzeichnungen. Diesbezügliche Daten sind
somit möglicherweise nicht vollständig.
3. Welche weiteren Treffen, bei denen Microsoft-Produkte ein wesentliches
Thema waren, fanden im selben Zeitraum nicht direkt mit Microsoft
statt, sondern mit juristischen Personen, die Microsoft-Produkte zum
möglichen Einsatz beim Bund anbieten oder zu derartigen Angeboten
informieren oder beraten (bitte angeben, wer wen wann traf, wenn Namen
nicht angegeben werden können, dann bitte ersatzweise die Funktion
angeben)?
4. Zu welchen Themen und aus welchem Anlass fanden die in Frage 3
erfragten Treffen jeweils statt (bitte explizit erwähnen, wenn es bei diesen
Gesprächen auch um Rahmenverträge, insbesondere um die Erneuerung
von Rahmenverträgen und deren Konditionen ging, vor allem um die
Möglichkeit, Microsoft Office weiterhin On Premise, also auch ohne
(Microsoft-)Cloud zu nutzen)?
Die Fragen 3 und 4 werden wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet.
Die Bundesregierung hat das Bundeskanzleramt, die Ressorts sowie deren
nachgeordnete Behörden in den Haus- und Behördenleitungen abgefragt. Die
Fragestellung wurde so kommuniziert, dass hierunter die Licensing- und
Servicepartner verstanden werden, die tatsächlich aktuell Microsoft-Produkte
anbieten und vertreiben. Nachstehend finden Sie das Ergebnis dieser Abfrage.
Der BND ist nach sorgfältiger Abwägung zu der Auffassung gelangt, dass diese
Fragen nicht beantwortet werden können. Hinsichtlich der Begründung wird
auf die Antwort zu den Fragen 1 und 2 verwiesen.
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer der
juristischen Person
Datum des Treffens Thema/Anlass des
Treffens
Bundesministerium für Gesundheit
Minister,
AL'in 5
mehrere da Messestand 25.04.2023 Besuch DMEA-Stand von
NUANCE
Bundesministerium der Finanzen
Staatssekretär Zwei Geschäftsführer PD 02.03.2023 Bundescloud
Staatssekretär Geschäftsführer PD 13.04.2023 Bundescloud
5. Ist die Möglichkeit, Microsoft-Office-Anwendungen On Premise, also
auch ohne (Microsoft-)Cloud zu nutzen, Verhandlungsgegenstand oder
Verhandlungsbedingung bei den Gesprächen zur Verlängerung der
Rahmenverträge zu Microsoft-Lizenzen, die im Jahr 2025 auslaufen, und wie
wichtig ist der Bundesregierung die souveräne Nutzung von Microsoft-
Anwendungen On Premise?
Hinsichtlich der Konditionenverträge, also den an die Bedürfnisse der
öffentlichen Hand in der Bundesrepublik Deutschland angepassten
Standardvertragsbedingungen für den Bezug von Microsoft-Produkten, wird derzeit eine
Einigung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Microsoft zu diesen
Standardvertragsbedingungen (Konditionen) als Grundlage für die
vergaberechtliche Beschaffung von Microsoft-Produkten angestrebt.
Der Rahmenvertrag des Bundes zum Bezug von Microsoft-Produkten über
Handelspartner kann nicht verlängert werden. Daher wird ein Rahmenvertrag in
einem neuen wettbewerblichen Vergabeverfahren zur Beschaffung von
Microsoft-Produkten über Microsoft Handels- und Servicepartner ausgeschrieben
werden. Die Vorbereitung dieser Ausschreibung hat noch nicht begonnen.
Sowohl in der Vereinbarung von Konditionen in den Konditionenverträgen,
also den angepassten Standardvertragsbedingungen für den Bezug von
Microsoft-Produkten durch die öffentliche Hand in der Bundesrepublik
Deutschland, als auch in der Vergabe von Rahmenverträgen für die Beschaffung von
Microsoft-Produkten über Microsoft Handels- und Servicepartner, ist für die
Bundesregierung die Möglichkeit für die Beschaffung von Microsoft
Anwendungen On Premise wichtig, um bedarfsgerecht auf eine Vielzahl
unterschiedlicher Produkte zugreifen zu können.
6. Wann in den letzten Monaten und auf welche Weise hat die
Bundesregierung Kenntnis davon erlangt, dass Microsoft seine Office-Anwendungen
auch für Nutzende der Bundesverwaltung perspektivisch nur noch in der
Cloud anbieten wird (vgl. Antwort zu Frage 8 auf
Bundestagsdrucksache 20/9641 vom 6. Dezember 2023 mit der Angabe der
Bundesregierung, dass ihr zu diesem Zeitpunkt nichts davon bekannt sei) oder hat die
Bundesregierung weiterhin keine Kenntnis davon?
Die Bundesregierung hat weiterhin keine Kenntnis davon, ob Microsoft seine
Office-Anwendungen auch für Nutzende der Bundesverwaltung perspektivisch
nur noch in der Cloud anbieten wird, da diese Entscheidung der
Produktstrategie des Unternehmens Microsoft vorbehalten bleibt. Nach Information der
Bundesregierung gibt Microsoft keine Zusicherung ab, bislang genutzte Office-
Anwendungen langfristig weiter als on-premise-Variante fortzuentwickeln und/
oder zu unterstützen. Die Gespräche im Rahmen des Prüfprojekts MSSC mit
der Firma Microsoft der letzten Monate zeigen, dass eine funktionale
Weiterentwicklung der Services im Bereich des IT-Arbeitsplatzes (z. B. Microsoft
Exchange) den Azure Technologie-Stack erforderlich macht. Sofern diese
Services weiter in der Verwaltung genutzt werden, wird davon ausgegangen, dass
der Bedarf an Cloud-Leistungen diesbezüglich wächst.
7. Welche Treffen gab es seit dem 1. Januar 2022 zwischen Vertretenden
des Unternehmens SAP und der Bundesregierung, einschließlich ihrer
nachgeordneten Behörden und des Bundeskanzleramts auf den Ebenen
der Hausspitze, Behördenleitungen und ihren Stellvertretungen,
Staatssekretärs- und Abteilungsleitungen (bitte angeben, wer wen wann traf,
wenn Namen nicht angegeben werden können, dann bitte ersatzweise die
Funktion angeben), und bei welchen dieser Treffen war die auf Microsoft
Azure basierende Delos Cloud ein Thema?
Die Bundesregierung hat das Bundeskanzleramt, die Ressorts sowie deren
nachgeordnete Behörden in den Haus- und Behördenleitungen abgefragt. Das
Ergebnis dieser Abfrage ist der beigefügten tabellarischen Auflistung
(Anlage 2) zu entnehmen.*
Der BND ist nach sorgfältiger Abwägung zu der Auffassung gelangt, dass diese
Fragen nicht beantwortet werden können. Hinsichtlich der Begründung wird
auf die Antwort zu den Fragen 1 und 2 verwiesen.
Bezüglich der Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher geführter Gespräche wird
auf die Antwort zu den Fragen 1 und 2 verwiesen.
8. Wie positioniert sich die Bundesregierung zu den Bedenken, die im
offenen Brief der Open Source Business Alliance vom 25. Juni 2024 (https://
osb-alliance.de/featured/sondersitzung-des-it-planungsrates-keine-ueberh
asteten-vertraege-fuer-die-delos-cloud-beschliessen) anlässlich der IT-
Planungsrat-Sondersitzung am 27. Juni 2024 geäußert wurden,
insbesondere bezogen auf die darin geäußerten Bedenken in Verbindung mit einer
Nutzung der Delos Cloud hinsichtlich
a) Datenschutz,
b) IT-Sicherheit (auch mit Blick auf diverse erfolgreiche Angriffe auf
Microsoft-Infrastrukturen in den letzten zwölf Monaten),
Der Datenschutz und die IT-Sicherheit sind u. a. Gegenstand des
augenblicklichen Prüfungsprojekts zur Delos Cloud. Die Informationssicherheit hat im Pro-
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/12864 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
jekt einen hohen Stellenwert. Die im offenen Brief der Open Source Business
Alliance (OSBA) genannte Kritik an der Public Cloud von Microsoft führt aus
Sicht der Bundesregierung nicht zu einer Infragestellung der Delos Cloud. Die
Bedenken der OSBA werden jedoch insofern geteilt, als dass die
Bundesregierung eine Nutzung von Microsoft Cloud-Technologie unter den Vorbehalt der
Ergebnisse des vom IT-Rat beauftragten Prüfprojekts stellt. Insbesondere die
Anforderungen an Informationssicherheit, Datenschutz und Geheimschutz sind
als Prüfauftrag im Projekt entsprechend priorisiert.
c) digitaler Souveränität,
Welche Anwendungen perspektivisch ausschließlich als Cloud-Lösung
angeboten werden, entzieht sich der Kenntnis der Bundesregierung. Hinsichtlich der
Delos Cloud wird auf die Antwort zu Frage 6 verwiesen. Die Nutzung von
cloudbasierter proprietärer Software stellt nicht zwangsläufig ein Risiko für die
digitale Souveränität dar. Handlungsbedarf besteht erst, wenn sich hieraus
unerwünschte Abhängigkeiten ergeben. Ob diese durch den Einsatz von Open-
Source-Software (OSS) reduziert werden können, muss dann im Einzelfall geprüft
werden. (vgl. Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 8 und 8a der
Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache. 20/9641).
d) möglicher Widersprüche zu Ankündigungen im Koalitionsvertrag
zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP hinsichtlich
strenger Transparenzvorgaben beim Aufbau der deutschen
Verwaltungscloud und
Die Deutsche Verwaltungscloud-Strategie (DVS) setzt die im Koalitionsvertrag
verankerte Multi-Cloud-Strategie der öffentlichen Verwaltung um. Sie ist eine
der wesentlichen Maßnahmen in der beschlossenen Strategie zur Stärkung der
digitalen Souveränität (IT-Rat 2021/01 und IT-Planungsrat Beschluss 2021/09).
Mit der DVS werden gemeinsame Standards und offene Schnittstellen für
bestehende und zukünftige Cloud-Lösungen der Verwaltung etabliert, um eine
föderale Cloud-Infrastruktur zu schaffen. Nach der Umsetzung können IT-
Dienstleister über das zentrale Cloud-Service-Portal (Marktplatz) Cloud-Services
anbieten bzw. beziehen. Cloud-Anbieter, wie Microsoft, werden über spezielle IT-
Dienstleister der Verwaltung bedarfsgerecht eingebunden werden können.
e) grundsätzlicher Beauftragung von Entwicklungsaufträgen als Open-
Source-Software?
Mit dem Änderungsgesetz des Onlinezugangsgesetzes (OZGÄndG) trat am
24. Juli 2024 auch eine Anpassung des E-Government-Gesetzes (EGovG) in
Kraft, welche die vorrangige Nutzung von Open-Source-Software in der
Bundesverwaltung regelt. Die Bundesregierung erfüllt somit eine weitere
Forderung aus dem Koalitionsvertrag 2021 – 2025 (Zitat: „Entwicklungsaufträge
werden in der Regel als Open Source beauftragt ...“) und stärkt damit die
digitale Souveränität in der IT der Bundesverwaltung.
§ 16 a EGovG: „Die Behörden des Bundes sollen offene Standards nutzen und
bei neu anzuschaffender Software Open-Source-Software vorrangig vor solcher
Software beschaffen, deren Quellcode nicht öffentlich zugänglich ist oder deren
Lizenz die Verwendung, Weitergabe und Veränderung einschränkt“ (
www.cio.b
und.de/SharedDocs/kurzmeldungen/Webs/CIO/DE/startseite/2024/ozg_aend
g.html;
www.digitale-verwaltung.de/SharedDocs/downloads/Webs/DV/DE/oz
g_aenderungsgesetz.pdf;jsessionid=E16CD6DFDE25879756C65B75B87B429
2.live881?__blob=publicationFile&v=2)
9. Warum wurde die Sondersitzung des IT-Planungsrates vom 27. Juni 2024
anberaumt, und auf wessen Initiative hin?
Die Sitzung hat Herr Staatssekretär Richter als aktueller Vorsitzender des IT-
Planungsrates im Nachgang zur Ministerpräsidentenkonferenz vom 20. Juni
2024 angesetzt. In der Sitzung wurde zum laufenden Vorhaben MSSC im Bund
näher informiert.
a) Was wurde hinsichtlich der Delos Cloud auf dieser Sondersitzung
besprochen?
Von Seiten des Bundes wurde zu Stand, Hintergründen und Notwendigkeit des
Prüfprojektes und des geplanten Angebots der Delos Cloud informiert.
Gegenstand des Austausches war auch die Einbettung des Vorhabens MSSC in die
Deutsche Verwaltungs-Cloud-Strategie sowie die Notwendigkeit von
Alternativen zu bestehenden Public-Cloud-Angeboten von Microsoft.
b) Gab es den Versuch, eine Vereinbarung oder Absichtserklärung (oder
Ähnliches) hinsichtlich einer Nutzung der Delos Cloud zu erreichen,
und wenn ja, von welcher Seite kam dieser Versuch?
c) Mit welchen Argumenten wurde von einer solchen Vereinbarung oder
Absichtserklärung Abstand genommen?
d) Was wurde als weiteres Vorgehen besprochen und festgehalten?
Die Fragen 9b bis 9d werden zusammenhängend beantwortet.
Gegenstand der Sondersitzung des IT-Planungsrates war weder der Abschluss
einer Vereinbarung noch die Abgabe einer Absichtserklärung. Im Rahmen der
Sondersitzung wurde u. a. vorgeschlagen und diskutiert, das gemeinsame
Interesse und den potenziellen Mehrwert einer gemeinsamen Nutzung der im
Vorhaben MSSC geprüften Delos Cloud zum Gegenstand eines erneuten
Beschlusses zu machen. Die Frage des grundsätzlichen Interesses der gemeinsamen
Nutzung einer Cloudinfrastruktur durch Bund, Länder und Kommunen hat
unmittelbar Auswirkungen auf die Anforderungslage und laufenden Prüfungen
des Bundes im Vorhaben MSSC. Sie ist auch relevant für mögliche
Investitionsentscheidungen im Rahmen des Vorhaben MSSC von Seiten Microsoft und
Delos (einschl. deren Eigentümerin SAP) und mögliche Kostenfolgen. Da das
Vorhaben im Einklang mit der Verwaltungscloudstrategie des IT-Planungsrates
steht, wurde eine nochmalige Beschlussfassung einvernehmlich für nicht
erforderlich gehalten. Es wurde im Ergebnis festgehalten, dass sich der Bund und
die Länder in geeigneter Form weiter über den Stand und Inhalt des Vorhabens
MSSC austauschen.
10. Trifft es zu, dass die Delos Cloud auch Thema bei der
Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) im Juni 2024 war, und trifft es zu, dass sich
Bundeskanzler Olaf Scholz dort für die Nutzung der Delos Cloud durch
Bund und Länder ausgesprochen hat?
a) Wenn ja, was waren die Argumente von Bundeskanzler Olaf Scholz
zugunsten der Delos Cloud?
b) Warum hat sich der Bundeskanzler, der sonst wenig mit digitalen
Themen in Verbindung gebracht werden konnte, für dieses Thema so
engagiert, und welches Ziel wollte beziehungsweise will er
hinsichtlich der Nutzung der Delos Cloud bei Bund und Ländern erreichen?
c) Trifft es zu, dass sich der Bundeskanzler noch kurz vor der MPK mit
dem Chef der SAP Christian Klein traf, und war die Ansprache der
Delos Cloud auf der MPK Thema dieses Treffens (vgl.
Handelsblattbericht vom 10. Juli 2024, Ausgabe 131)?
d) Was waren die Gegenargumente vonseiten anderer Teilnehmenden
der MPK?
e) Gab es irgendwelche Vereinbarungen oder Absichtserklärungen mit
Bezug auf die Delos Cloud bei dieser MPK?
f) Was wurde als weiteres Vorgehen besprochen?
Die Fragen 10 bis 10f werden zusammen beantwortet.
Der Bundeskanzler hat in der Ministerpräsidentenkonferenz im Juni 2024 zu
den Aktivitäten des Bundes zu souveränen Cloud-Angeboten informiert. Eine
vertiefte inhaltliche Diskussion fand nicht statt. Weiterhin wird auf die Antwort
zu Frage 7 verwiesen.
11. Welche längerfristigen Folgen für die Lizenz-Ausgaben für Microsoft-
Produkte hätte nach Einschätzung der Bundesregierung ein Auslaufen
der On-Premise-Option von Microsoft Office für den Bund?
Der Umfang der Lizenz-Ausgaben für Microsoft Produkte hängt neben dem
Angebot maßgeblich von der Entwicklung des Bedarfs ab. Soweit bislang „on
premise“ genutzte Microsoft Produkte nach der Cloud-First-Strategie von
Microsoft zukünftig nicht mehr im bisherigen Umfang durch Microsoft unterstützt
werden, sind grundsätzlich verschiedene Szenarien denkbar. Bei einer Nutzung
von Cloudangeboten sind bei einem Kostenvergleich mit Lizenzkosten auch
Einsparpotenziale in den Blick zu nehmen, die sich aus einer Verlagerung von
Aufwänden bei Nutzung von Cloud-Angeboten ergeben.
12. Kann die Bundesregierung ausschließen, dass ein Zusammenhang
zwischen der offensichtlich angestrebten Beschaffung und jedenfalls
Befürwortung der Delos Cloud (vgl. Werbung von Bundeskanzler Olaf Scholz
bei der MPK im Juni 2024, Handelsblatt vom 10. Juli 24, Ausgabe 131)
und den in den nächsten Jahren auslaufenden On-Premise-Lizenzen für
bisher genutzte Microsoft-Produkte besteht?
Hinsichtlich der Frage gilt es zwischen verschiedenen Vorgängen zu
unterscheiden.
Gegenstand der Ministerpräsidentenkonferenz am 20. Juni 2024 waren unter
anderem souveräne Cloud-Angebote (vgl. Antwort zu Frage 10). Zur
Einordnung der Delos Cloud des MSSC-Projektes wird auf die Vorbemerkung der
Bundesregierung verwiesen. Die Delos Cloud ist aktuell Gegenstand
verschiedener Prüfungen im MSSC-Projekt.
Die Beschaffung zusätzlicher oder Verlängerung möglicherweise ablaufender
Lizenzen zu in der Bundesverwaltung genutzten Microsoft-Produkten ist
hiervon unabhängig. Sie findet im Wege von im Wettbewerb ausgeschriebenen
Rahmenverträgen statt. Grundlage der Ausschreibungen sind die sog.
Microsoft-Konditionenverträge (vgl. ebenfalls die Darstellungen zur
Vorbemerkung der Bundesregierung).
13. Trifft es zu, dass die Bundesregierung bei der Nutzung der Delos Cloud
IPV6-Adressen von Microsoft benutzen muss, statt auf die eigene,
umfangreiche Reserve von IPV6 Adressen zurückzugreifen?
a) Wenn ja, gibt es bereits Gespräche oder Verhandlungen mit
Microsoft oder Dritten zur potenziellen Übernahme beziehungsweise
Nutzung von Microsoft-IPV6-Adressen, und wenn dies zutrifft, was
war Gegenstand dieser Gespräche?
b) Hat der Bund bereits IPV6-Adressen, die nicht aus seinem eigenen
Adresskreis stammen, von Dritten zur Nutzung erworben, und
gehören dazu IPV6-Adressen von Microsoft?
c) Welche zusätzlichen Kosten sind oder wären durch den Bund
voraussichtlich zu tragen, wenn zur Nutzung der Delos Cloud IPV6-
Adressen von Microsoft genutzt werden (bitte auf verschiedene Szenarien
je nach Menge der erforderlichen IPV6-Adressen eingehen, wenn
eine genauere Anzahl benötigter IPV6-Adressen möglicherweise
noch nicht bekannt ist, insbesondere bestehende Angebote von
Microsoft oder Dritten nennen, die die Überlassung von Microsoft-
IPV6-Adressen zum Gegenstand haben und ihre Konditionen
nennen, insbesondere die Anzahl der IPV6-Adressen und die Kosten
insgesamt oder je IPV6-Adresse)?
Die Fragen 13 bis 13c werden zusammen beantwortet.
Nein, die in der Delos Cloud verwendeten IPv6-Adressen sind nicht Adressen
von Microsoft, sondern der Delos Cloud GmbH. Ein eventueller Zugriff auf die
Delos Cloud würde aus dem IP-Adressraum des Bundes erfolgen. Die
Fragen 13a bis 13c sind daher nicht zu beantworten.
14. Bedeutet die Nutzung von Microsoft-IPV6-Adressen durch den Bund,
beispielsweise bei Nutzung von Microsoft 365 über die Delos Cloud,
dass dabei eine Verbindung besteht zwischen den Clients der Nutzenden,
den Netzen des Bundes und dem Kernnetz von Microsoft?
Auf die Antwort zu Frage 13 wird verwiesen. Die Nutzung von Microsoft
Office 365 würde darüber hinaus nicht „über“, sondern „in“ der Delos Cloud
erfolgen.
a) Werden in diesem Szenario Software-Updates für eine vom Bund
genutzte Delos Cloud über eine Festnetz-Schnittstelle zwischen den
Netzen des Bundes und dem Kernnetz von Microsoft ausgeführt?
Bei einer Cloud in diesem Umfang ist unweigerlich ein Update-Prozess von
Nöten, der nicht ohne eine technische Verbindung zwischen dem
Technologielieferant (hier: Microsoft Corporation) und dem Betreiber (hier: Delos Cloud
GmbH) auskommt. Die konkrete Ausgestaltung unter Beachtung der
Anforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und
der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit
Sicherheitsaufgaben ist Gegenstand des augenblicklichen Prüfungsprojekts des
Bundes.
15. Welche Konsequenzen ergäben sich aus Sicht der Bundesregierung aus
einer Nutzung von Microsoft-IPV6-Adressen durch den Bund mit Blick
auf
a) die digitale Souveränität der Bundes-IT,
b) die IT-Sicherheit (und welche Einschätzung des Bundesamts für
Sicherheit in der Informationstechnik [BSI] dazu ist der
Bundesregierung bekannt),
c) den Datenschutz (und welche Einschätzung des Bundesbeauftragten
für den Datenschutz und die Informationsfreiheit [BfDI] dazu ist der
Bundesregierung bekannt)?
Auf die Antwort zu Frage 13 wird verwiesen.
16. Erfüllt die Delos Cloud die im Dokument zu Roten Linien des BSI
(
www.fragdenstaat.de/anfrage/rote-linien-des-bsi-fuer-cloud-angebote-fu
er-die-oeff-verwaltung/707433/anhang/cloud-platform-requirements.pdf)
erwähnte Voraussetzung „NdB Anbieterpflichten [NdB = Netze des
Bundes] sind einzuhalten“, und wenn nein, welche NdB-Anbieterpflichten
kann die Delos Cloud nicht einhalten, und was bedeutet das hinsichtlich
des Überschreitens der Roten Linien des BSI (welche Einschätzung des
BSI dazu ist der Bundesregierung bekannt)?
In den „Cloud Platform Requirements“ (die die sog. Roten Linien des BSI
abgelöst haben) wird u. a. die Anschlussfähigkeit an die Netze des Bundes (NdB)
gefordert. Als Konsequenz daraus wird die Einhaltung der NdB-
Dienstleisterpflichten abgeleitet. Die Anschlussfähigkeit an NdB bzw. die Einhaltung der
NdB-Dienstleisterpflichten ist Gegenstand des augenblicklichen
Prüfungsprojekts zur Delos Cloud. Eine abschließende Einschätzung liegt daher noch nicht
vor.
17. Trifft es zu, dass die Ergänzenden Vertragsbedingungen für die
Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) über die Verwaltungsvorschriften
Nummer 4 zu § 55 der Bundeshaushaltsordnung von allen
Bundesbehörden bei der Beschaffung von IT-Leistungen verpflichtend anzuwenden
sind (
www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/pdf/BMF-IIA3-20181
002-H-05-01-2-KF-009-R024a.pdf)?
Ja, sofern der konkrete Bedarf in den Anwendungsbereich eines
Vertragsmusters der Ergänzenden Vertragsbedingungen-IT (EVB-IT) fällt.
18. Bei welchen Ausschreibungen, die Microsoft-Produkte zum Gegenstand
haben und seit 1. Juni 2021 veröffentlicht wurden, wurde ein Vertrag
nach EVB-IT (
www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/
digitale-loesungen/it-beschaffung/evb-it-bvb/basisvertraege/ueberlassun
g-typ-a/nutzerhinweise.pdf) oder EVB-IT Cloud abgeschlossen, und war
die No-Spy-Klausel darin Vertragsbestandteil (bitte alle Verträge,
insbesondere Rahmenverträge in diesem Zeitraum nennen und dafür die
erfragten Aussagen angeben, insbesondere auflisten, welche
Vertragspartner bei welchen Verträgen die No-Spy-Klausel nicht unterschrieben
haben, vgl. aktuell die Anlage zum Beschluss des IT-Planungsrates
2024/01, S. 17, Abschnitt „Produkte frei von undokumentierten
Funktionalitäten“,
www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/
ciobund/steuerung-it-bund/beschluesse_cio-board/2024_01_Beschluss_CI
O_Board_Technologieanbieter_Anlage.pdf)?
a) In wie vielen Fällen wurde überprüft, ob sich der Vertragspartner an
die Vereinbarungen nach EVB-IT, EVB-IT Cloud und insbesondere
die No-Spy-Klausel gehalten hat?
Die Fragen 18 und 18a werden zusammenhängend beantwortet.
Die EVB-IT-Musterverträge enthalten jeweils eine enorme Anzahl an
rechtlichen Festlegungen und Wertungen, deren Einhaltung rein faktisch nicht
anlasslos überprüft werden kann. Insofern kann die Frage nicht mit der Nennung
einer konkreten Anzahl von Fällen beantwortet werden.
b) Waren jeweils Vertragsstrafen vorgesehen, und kamen diese jemals
zum Tragen (wenn ja, bitte die Fälle beschreiben)?
Die EVB-IT-Musterverträge enthalten Vertragsstrafenregelungen. Es sind keine
Fälle bekannt, in denen diese explizit zur Anwendung gekommen sind.
c) Wenn Verträge mit Dritten, also nicht mit Microsoft, aber zu
Microsoft-Produkten, als Rahmenvertragspartner abgeschlossen wurden,
wie bewertet die Bundesregierung die objektive Fähigkeit dieser
Vertragspartner, eine Freiheit von undokumentierten Funktionalitäten
gemäß No-Spy-Klausel für Microsoft-Produkte zu garantieren, ohne die
Software von Microsoft selbst prüfen können, weil diese proprietär
und nicht offen ist, und was bedeutet das für die Verlässlichkeit einer
unter diesen Voraussetzungen geschlossenen No-Spy-Klausel?
Die Handreichung zur technischen No-Spy-Klausel der EVB-IT-
Musterverträge (
https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-lo
esungen/it-beschaffung/evb-it-bvb/basisvertraege/ueberlassung-typ-a/handreich
ung-no-spy-klausel.pdf) präzisiert die Pflichten der Vertragspartner. Aus Sicht
der Bundesregierung ist es ohne weiteres möglich, dass die Software vor ihrer
Bereitstellung mit entsprechenden Tools auf Virenfreiheit geprüft und dadurch
ggf. beigefügter Schadcode mit undokumentierten Schnittstellen detektiert
wird. Hinsichtlich etwaiger unerwünschter Funktionalitäten und der Frage ihrer
Überprüfbarkeit ist zu beachten, dass die technische No-Spy-Klausel ein
vertragliches Instrument ist. Sie erfüllt den Zweck, die von ihr erfassten Risiken
der Verantwortungssphäre des Vertragspartners zuzuordnen. Vergleichbar mit
anderen Rechtsregeln kann sie einen Verstoß zwar nicht verhindern, sichert
aber Gewährleistungsansprüche im Schadensfall.
19. Wie bewertet die Bundesregierung die Vertrauenswürdigkeit von
Unternehmen, die eine No-Spy-Klausel unterschreiben, also zusichern, dass
ihre Software-Produkte nicht die Integrität, Vertraulichkeit und
Verfügbarkeit von Software, Hardware oder Daten gefährden und nicht den
Vertraulichkeits- oder Sicherheitsinteressen des Auftraggebers
zuwiderlaufen und keine Backdoors enthalten, im Vergleich zu den
Vertragspartnern, die die laut EVB-IT vorgesehene No-Spy Klausel nicht
unterschreiben (vgl. Abschnitt 3a in der Handreichung zur technischen No-Spy-
Klausel vom 1. Februar 2018:
www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/
Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/evb-it-bvb/basisvertrae
ge/ueberlassung-typ-a/handreichung-no-spy-klausel.pdf)?
Es ist kein Fall bekannt, in dem die technische No-Spy-Klausel bei Anwendung
eines entsprechenden EVB-IT-Mustervertrags nicht unterzeichnet worden ist.
Die Frage erübrigt sich daher.
20. Was ist der Stand und der aktuelle Zeitplan des in der Antwort zu
Frage 9c der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 20/9417
angekündigten Tool-basierten Software-Lizenzmanagements („Projekt
Lizenzmanagement Bund“, „SAM-Tool des Bundes“), das im Jahr 2024
aufgebaut und in ersten Bundesbehörden eingesetzt werden soll?
Der Software Asset Management (SAM)-Tool Rollout wurde im Jahr 2024 wie
angekündigt gestartet. Laut aktueller Planung (Stand: 08/2024) sollen in 2024
insgesamt vier Rollouts abgeschlossen (Bundesministerium des Innern und für
Heimat, Eisenbahn-Bundesamt, Bundesarchiv, Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz) und weitere fünf
(Bundesnetzagentur, Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt,
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Bundesamt für Logistik und
Mobilität, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) begonnen werden,
die dann in Q2/2025 abgeschlossen werden.
In Q2/2025 werden planmäßig dann drei weitere Rollouts gestartet, die bis
Jahresende abgeschlossen werden sollen (Auswärtiges Amt, Zentrale Stelle für
Informationstechnik im Sicherheitsbereich, Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend).
In Abhängigkeit von der zukünftigen Haushaltslage sind ab 2026 weitere
Rollouts in Planung.
Seite 1 von 11
Anlage 1 zur Kleinen Anfrage der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg u. a. und der Gruppe
Die Linke; BT-Drucksache 20/12542
Daten der Ressorts zu den Fragen 1 und 2
Zu 1 und 2:
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Bundesministerium des Innern und für Heimat
Staatssekretär im
BMI
ALn im BK-Amt
Staatssekretärin im
BMF
Präsidentin BSI
President, Microsoft
Europe, Middle East &
Africa (EMEA)
Chairwoman of the
Executive Board,
Microsoft Germany
Corporate Vice
President, Microsoft
Enterprise & Cloud
General Manager,
Corporate, External and
Legal Affairs, Microsoft
Germany
13.03.2024 Diskussionen und Fragen
rund um die Microsoft
Sovereign Cloud, etwa zu
geplanter Verfügbarkeit von
Diensten, wie Intune und MS
Defender for Outlook,
mögliche Verarbeitung von
VS-NfD-Daten
BSI Präsident
BSI, AL T
CEO Microsoft
Deutschland
25.03.2022 Austausch zu Cyber Defense
vor dem Hintergrund des
Ukraine-Kriegs
BSI Präsident
BSI, AL T
National Security
Officer Microsoft
Deutschland
Partner Architect
Microsoft
Corporate Vice
President Microsoft
Enterprise and Cloud
09.06.2022 Abstimmung zum
Projektverlauf Microsoft
Sovereign Cloud
Seite 2 von 11
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
BSI, Präsidentin
BSI, AL T
Corporate Vice
President Microsoft
Enterprise and Cloud
CEO Microsoft
Deutschland
National Security&IT-
Compliance Officer
Deutschland
21.03.2024 Double Key Encryption
BSI, Präsidentin
BSI, AL T
CEO MS Deutschland,
National Security&IT-
Compliance Officer
Deutschland,
Partner Architect
Microsoft
24.07.2024 Crowdstrike, Kennenlernen
BSI, Präsidentin CEO Microsoft
Deutschland,
National Security
Officer Microsoft
Deutschland
20.10.2023 Meeting P und Fa. Microsoft,
Microsoft Souvereign Cloud,
Scurity Copilot, Github,
Sysiphus
BSI, Präsidentin CEO Microsoft
Deutschland, Corporate
Vice President
Microsoft Enterprise
and Cloud,
General Manager,
Corporate, External &
Legal Affairs
08.03.2024 Aktueller Stand zum DKE,
Azure, Delos
BSI, Präsidentin CEO Microsoft
Deutschland,
National Security
Officer Microsoft
Deutschland
19.03.2024 Government Security
Programm, KRITIS, RSA
Conference, IT-
Sicherheitskennzeichen für
MS Teams, Projekt MSSC, KI
BSI, Präsidentin Microsoft Security
Event
19.03.2024 Keynote und Paneldiskussion
Seite 3 von 11
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
BSI, Präsidentin Vertreter von Microsoft
Köln
21.03.2024 keine Angabe
BSI, Präsidentin CEO MS Deutschland,
National Security&IT-
Compliance Officer
Deutschland,
Partner Architect
Microsoft
24.07.2024 Crowdstrike, Kennenlernen
BSI, Vizepräsident CEO Microsoft
Deutschland,
Managing Director
National Technology
Officer
National Security&IT-
Compliance Officer
Deutschland
17.05.2023 Austausch zu Großen
Sprachmodellen, Große KI-
Sprachmodelle, Zero-Trust
BSI, Präsident CEO Microsoft
Deutschland,
Ehemalige Vorsitzende
der Geschäftsführung
Microsoft Deutschland
25.03.2022 Austausch zu Cyber Defense
v.d. Hintergrund des Ukraine-
Kriegs
BSI, Präsident CEO Microsoft
Deutschland
Microsoft – Associate
General Counsel &
Head of Corporate,
External and Legal
Affairs (CELA)
Leiterin Microsoft Berlin,
Director Corporate
Affairs Management,
Microsoft Deutschland
19.05.2022 Kennenlerntermin und
weitere Ausrichtung der
allgemeinen
Zusammenarbeit, GSP,
MSTIC, Open Space
BSI, Präsident Corporate Vice
President Microsoft
Enterprise and Cloud,
09.06.2022 Erste Besprechung zur
Ausrichtung der allgemeinen
Zusammenarbeit zwischen
Seite 4 von 11
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Corporate Vice
President, Microsoft
Enterprise and Cloud,
Flynn Goodwin,
General Manager and
Associate General
Counsel at Microsoft,
National Security & IT-
Compliance Officer
Deutschland
BSI und Microsoft sowie auch
der Zusammenarbeit auf
spezifischer Themenebene
(hier insbesondere die
Themen GSP und MSTIC).
THW, Präsident
THW, LStab
Senior Program
Manager
27.04.2023 Allgemeines Produktupdate
Vorstellung SovCloud und
DELOS-Cloud
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
SRS'in als Teil der
Delegation des
Bundeskanzleramts
Präsident und Vize-
Vorsitzender der
Microsoft Corporation
Vorsitzende der
Geschäftsführung;
General Manager, Chief
of Staff and Executive
Communications;
Mitglied der
Geschäftsleitung
15.02.2024 Investitionen von Microsoft in
Deutschland
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und
Verbraucherschutz
Ministerin Deutschland-Chefin
Microsoft,
Hauptgeschäftsführer
Bitkom e.V.,
Deutschland-Chef
Vodafone
16.06.2022 Gespräch mit BITKOM e. V.
Kennenlernen,
Digitalisierung,
Nachhaltigkeit,
Verbraucherschutz, Recht auf
Reparatur, Digital-Gipfel
Seite 5 von 11
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Ministerin Veranstaltung der U.S.
Botschaft zusammen
mit Microsoft
09.02.2023 Keynote zur Nachhaltigkeit
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Ministerin Geschäftsführerin
Microsoft Deutschland,
Leiter Bereich Rechts
und External Affairs auf
Geschäftsleitungsebene
27.06.2023 Kennenlerntreffen
Bundesministerium der Finanzen
Staatssekretärin Geschäftsführerin,
General Manager,
Corporate Manager
13.06.2024 Kennenlernen;
Austausch zum Sachstand
des MSSC Projekts (Delos
Cloud)
Minister,
Staatssekretär
Vice President 19.01.2024 Beschleunigte Bereitstellung
der Cloud;
Zusammenarbeit zwischen
Microsoft und BMF
ITZBund, Direktor Account-Manager 09.03.2022
ITZBund, Direktor,
Technische
Vizedirektorin,
V A 1, LS
Account Manager,
Senior Specialist
24.05.2022 Nutzung Enterprise-
Agreement, Microsoft-
Handelspartnerrahmenvertrag
des KdB mit SoftwareOne
ITZBund, Direktor,
Technische
Vizedirektorin,
Kaufmännischer
Vizedirektor,
AL VI, AL II, LS
CFO, Account Manager 16.09.2022 Workshop, Microsoft als SAP
Anwender
ITZBund, Direktor,
Technische
Vizedirektorin,
AL IV, AL VI
Account Manager, Vize-
Präsident, Partner-
Engagement Lead,
Cyber-Security
17./18.10.2022 Sovereign Cloud Discussion,
Cyber Defense Operations
Center, Azure Cloud
Collaboration Center,
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Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Professional, Head of
Marketing, Global
Technology Sales
Leader, Developer,
Director, Customer
Manager, Senior
Manager, Enterprice
Architect, Principal
Product Manager
Vorstellung Future of Work
with M365 & Teams, Azure
and AI, Microsoft & Open
Source, Besichtigung
Microsoft Industry Experience
Center, SAP on Azure, Azure
Quantum, Azure Kubernetes
Service
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin
Account Manager 14.11.2022 Keine Angabe
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin
Account Manager 21.12.2022 Abstimmung zu den in Seattle
besprochenen ToDo‘s und
dem Stand der Planung
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin, V A1
Account Manager,
Industry Solutions
Delivery Lead, Business
Developement Manager
08.02.2023 1. Sachstand MSSC-Angebot
2. Festlegung eines
regelmäßigen Treffens zum
Fortgang der MSSC-
Projektarbeiten (auf jeweiliger
Management-Ebene)
3. Abstimmung zu
strategischen Projekten,
Bedarfsermittlung und
Konkretisierung des weiteren
Ausbaus der MSSC und derer
anschließender Nutzung
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin,
AL IV, AL VI, V A 2
Account Manager,
Technology Strategist,
Priciple Account
Delivery, Partner-
Engagement Lead,
Pricipal, Product
Manager, Partner
Architect, Healthcare
16./17.05.2023 Sovereign Cloud Discussion –
O365, Sovereign Cloud
Discussion – Azure, Azure
OpenAI Service, DevOps with
GitHub, Organizational
Readiness and Adoption,
Besichtigung Surface and
Devices Lab, Azure Arc and
Seite 7 von 11
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Manager, Senior
Partner Development
Manager, Engineering
Leader, Senior
Technical Manager,
Corporate Vice
President, Director,
Senior Model Maker-
Machinist, Senior
Program Manager,
Marketing Manager,
Pricipal Product
Manager, Enterprice
Architect
Hybrid Cloud Solutions, Azure
Kubernetes Service, SAP on
Azure & Power Platform
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin,
ALin V, V A 1, V A
1D
Industry Solutions
Delivery Lead, Michael
Hofmann, Karsten
Lukaschewsky, Senior
Specialist
06.06.2023 Sachstand zum Projekt
Client@Cloud
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin,
ALin V, V A 1, V A
1D
Industry Solutions
Delivery Lead, Business
Developement
Manager, Senior
Specialist
02.08.2023 Sachstand zum Projekt
Client@Cloud
ITZBund, Direktor Account Manager 07.09.2023
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin,
ALin V, V A 1, V A
1D
Industry Solutions
Delivery Lead, Business
Developement
Manager, Senior
Specialist
02.11.2023 Sachstand zum Projekt
Client@Cloud
ITZBund, Direktor,
Technische
Vizedirektorin,
Kaufm.
Vizedirektor,
Account Manager,
Account Technology
Strategist
01.02.2024 Vorstellung Microsoft zu KI-
Visionen
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Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
AL I, AL II, ALin III,
AL IV, ALin V, AL
VI, AL P, ALin Z,
Leitung ProITK, LS
2, LS 2A
ITZBund, Direktor Account Manager 20.02.2024
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin,
ALin V, V A 1, V A
1D
Industry Solutions
Delivery Lead, Business
Developement
Manager, Senior
Specialist
29.02.2024 Sachstand zum Projekt
Client@Cloud
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin,
ALin V, V A 1, V A
1D
Industry Solutions
Delivery Lead,
Account Delivery
Executive,
Senior Specialist
17.06.2024 Sachstand zum Projekt
Client@Cloud
ITZBund,
Technische
Vizedirektorin,
ALin V, V A 1, V A
1D
Industry Solutions
Delivery Lead,
Principle Account
Delivery Executive,
Principle Project
Manager
01.08.2024 Sachstand zum Projekt
Client@Cloud
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Minister Head of Regulatory
Policy/Director
Corporate Affairs,
Microsoft Deutschland
06.03.2024 Veranstaltung des
Wirtschaftsforums der SPD e.
V. zum Thema: „Turbo für
Arbeit – Konferenz zur
Arbeitsmarktintegration
Geflüchteter
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Minister TN u.a.: Area Vice
President Microsoft
Germany,
25.08.2022 Gespräch m. American
Chamber of Commerce;
Themen: Klima- und
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Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Energiethemen;
Handelsliberalisierung: EU-
U.S. Trade and Technolgy
Council (TTC), Digitalpolitik:
neue Regeln für den Transfer
personenbezogener Daten,
Energiepartnerschaft:
Versorgungssicherheit (Gas-
und Öllieferungen) u. Anstieg
der Strompreise
Minister CEO Microsoft 23.09.2022 Gespräch Microsoft in
Deutschland; Blick auf die
digitale Transformation des
Landes
Minister TN u.a.:
Area Vice President
Microsoft Germany,
22.06.2023 Hybride #futurework23 der
Bundesvereinigung der
Deutschen
Arbeitgeberverbände (BDA),
Themen: Die Zukunft der
Arbeit, Gründungskultur,
Fachkräftemangel,
Metaverse, Künstliche
Intelligenz, Nachhaltigkeit,
New Work, HR
Minister CEO Microsoft Gaming 23.08.2023 Eröffnungsveranstaltung der
Gamescom 2023
Minister TN u.a.: CEO at
Microsoft Gaming
23.08.2023 Gamescom internationales
Branchendinner
Minister CEO Microsoft Gaming
Marketing
Communications
Managerin Microsoft
24.08.2023 Messerundgang Gamescom
2023
Minister TN u.a.: Microsoft, Vice
Chair and President
02.11.2023 KI-Gipfel in Großbritannien
Seite 10 von 11
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Minister TN u.a.: President and
Vice Chair Microsoft
Corporation
17.02.2024 Lunch der US-Botschaft, BDI
und AmCham für die US-
Kongressdelegation von
Senator Lindsay Graham iRd
Münchner
Sicherheitskonferenz
Minister TN u.a. Vice President,
Xbox Integrated
Marketing at Microsoft
21.08.2024 Gamescom internationales
Branchendinner
Bundesministerium für Digitales und Verkehr
Minister Vertreterin der
Geschäftsführung;
2 Mitglieder der
Geschäftsführung
21.06.2023 OPEN AI, Digitale
Transformation,
Infrastrukturabgabe, EU-
Cloud-Zertifizierungsrahmen
Bundeskanzleramt
Minister Präsident
Chief of Staff
16.05.2022 Allgemeiner Austausch
Minister Präsident
Chief of Staff
19.05.2022 Austausch am Rande der
MSC zu Sicherheitsstandards
bei mobilen Endgeräten
Bundeskanzler
Staatssekretär
CEO 23.09.2022 Allgemeiner Austausch,
Kennenlerngespräch, aktuelle
Entwicklung in der
Digitalpolitik, etwaige
Investitionspläne in
Deutschland
Staatssekretär Präsident und Vize-CEO 18.02.2023 Allgemeiner Austausch am
Rande der Münchner
Sicherheitskonferenz
Staatssekretär CEO Deutschland GmbH,
General Manager
Corporate, External &
Legal Affairs
06.07.2023 Impulsvortrag beim KI-
Expertenrat
Seite 11 von 11
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer
Microsoft
Datum des
Treffens
Thema des Treffens
Minister Präsident,
Chief of Staff,
CEO Microsoft
Deutschland,
General Manager
Corporate, External &
Legal Affairs
08.11.2023 Microsoft Sovereign Cloud,
geplante Investitionen in
Deutschland, KI bei Microsoft
Staatssekretär Präsident und Vize-CEO 17.01.2024 Allgemeiner Austausch am
Rande des
Weltwirtschaftsforums in Davos
Staatssekretär u.a. mit dem Präsidenten
und Vize-CEO
15.02.2024 Keynote und allgemeiner
Austausch, Offizielle
Investitionsankündigung des
Unternehmens
Bundeskanzler
Staatssekretär
u.a. mit dem Präsidenten
und Vize-CEO
15.02.2024 Allgemeiner Austausch,
Offizielle
Investitionsankündigung des
Unternehmens
Seite 1 von 7
Anlage 2 zur Kleinen Anfrage der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg u. a. und der Gruppe
Die Linke; BT-Drucksache 20/12542
Daten der Ressorts zu den Frage 7
Zu 7:
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer SAP Datum des
Treffens
War die auf Microsoft
Azure basierende Delos
Cloud ein Thema?
Bundesministerium des Innern und für Heimat
Staatssekretär Konzern-SiBe SAP SE und
SiBe Delos Cloud GmbH
13.12.2023 Ja
Staatssekretär Vorstand SAP SE 28.02.2024 Ja.
Staatssekretär Vorstand SAP SE 25.06.2024 Ja
BKA, PR SAP-CEO 17.10.2022 Nein
BKA, komm. L/IZ SAP-Konzernsicherheit 23.06.2023 Nein
BSI, Präsidentin,
AL T
Senior Vice President,
Global Head of Government
Security (SAP)
Deputy Security Officer
(SAP)
24.07.2024 Ja
BSI Präsidentin Termin bei SAP nahe IAD
(im Rahmen der USA
Dienstreise)
07.09.2023 Nein
BSI Präsidentin Shareholder Representative
SAP
28.11.2023 Nein
BSI Präsidentin Senior Vice President,
Global Head of Government
Security
21.03.2024 nicht ersichtlich
BSI Präsidentin Senior Vice President SAP 19.06.2024 Ja
BSI Präsidentin Gespräch mit SAP im
Schulungszentrum
Eschborn
24.07.2024 nicht ersichtlich
Seite 2 von 7
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer SAP Datum des
Treffens
War die auf Microsoft
Azure basierende Delos
Cloud ein Thema?
BSI Präsident Chief People & Operating
Officer, Arbeitsdirektorin und
Vorstandsmitglied SAP SE
Senior Vice President,
Global Head of Government
Security
05.05.2022 Ja
BSI Präsident SVP & MD, SAP Labs India
and Head, SAP User
Enablement
18.08.2022 nicht ersichtlich
BSI Präsident Chief People & Operating
Officer, Arbeitsdirektorin und
Vorstandsmitglied SAP SE
25.03.2022 nicht ersichtlich
BVA Präsidentin Leiter Geschäftsbereich
Public & Energy
17.05.2023 Nein
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
SRS als Teil der
Delegation des
Bundeskanzleramtes
CEO, Zwei SAP-Gründer 29.07.2022 Nein
StS als Teil der
Delegation des
Bundeskanzleramtes
CEO 02.12.2022 Nein
StS als Teil der
Delegation des
Bundeskanzleramtes
Aufsichtsrat 02.06.2023 Nein
StS als Teil der
Delegation des
Bundeskanzleramtes
SAP-Mitbegründer und CEO 16.05.2024 Ja (Verabschiedung von
Hasso Plattner)
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Minister Vice President Government
Affairs
Leiter Public & Energy
07.07.2023 Nein
Seite 3 von 7
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer SAP Datum des
Treffens
War die auf Microsoft
Azure basierende Delos
Cloud ein Thema?
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Parl. Staatssekretär Vorstand) 16.11.2023 Nein
Parl. Staatssekretär KI-Chef 14.03.2023 Nein
Parl. Staatssekretär Aufsichtsrat/ Präsidentin
Gesellschaft für Informatik
e.V. (GI)
02.02.2023 Nein
Parl. Staatssekretär
sowie BMDV,
Minister
SAP-Vorstandssprecher 03.02.2023 Nein
Parl. Staatssekretär Ausbildungsleiter DACH bei
SAP
22.07.2024 Nein
Ministerin Telefonat mit CEO 19.03.2022 Nein
Ministerin CEO & Kommunikationschef 21.03.2022 Nein
Bundesministerium für Gesundheit
Al'in 5 (i.V. für
Minister)
CEO 14.07.2022 Nein
Minister, AL'in 5,
AL L
Vice President, Senior
Management
10.02.2023 Nein
Leitungsebene
ZEPAI,
Projektleitung ZEPAI,
technisch-operative
Ebene ZEPAI
Leitungsebene SAP,
Projektleitung SAP,
Berater*innen SAP
von
(vorübergehend)
täglich bis
quartalsweise, je
nach
Projektzeitpunkt und
-fortschritt
sowie
Austauschebene
Nein
Bundesministerium der Finanzen
Staatssekretärin Leitung, Government
Executive
29.05.2024 Ja
Staatssekretärin Geschäftsleitung 14.03.2023 Nein
Seite 4 von 7
Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer SAP Datum des
Treffens
War die auf Microsoft
Azure basierende Delos
Cloud ein Thema?
Senior Development
Manager
Customer Officer
Senior Manager
Head of Customer Advisory
Staatssekretärin Senior Vice President 27.04.2022 Nein
Minister CEO 13.12.2022 Ja
Staatssekretär CEO Delos Cloud GmbH 09.03.2023 Ja
Staatssekretär Zwei Mitglieder der GL SAP
Deutschland
21.03.2023 Ja
ITZBund, Direktor,
Technische
Vizedirektorin,
Kaufmännischer
Vizedirektor, AL IV, V
A 1, Leitung LS
Geschäftsleitung, Account
Director, CEO Delos Cloud
18.05.2022 Ja
ITZBund, Technische
Vizedirektorin
Account Director 26.07.2022 Ja
ITZBund, Technische
Vizedirektorin
Account Director, Business
Chief Consultant
23.01.2023 Keine Angabe
ITZBund, Technische
Vizedirektorin,
ALin III, AL P, weitere
Mitarbeiter des
ITZBund
Business Chief Consultant,
Head of Partner Eco-
System-Management,
Customer Advisor
01.06.2023 Ja
ITZBund, Direktor CEO Delos Cloud 28.06.2023 k. A.
ITZBund, Technische
Vizedirektorin,
AL P
Geschäftsleitung, Account
Director, Global Account
Director, Global Account
Manager, Senior Sales
Executive, Global Account
Executive, Customer
Advisory Manager, Business
24.07.2023 Nein
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Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer SAP Datum des
Treffens
War die auf Microsoft
Azure basierende Delos
Cloud ein Thema?
Chief Consultant, Account
Executive
ITZBund, Technische
Vizedirektorin,
AL II
Global Account Director 14.06.2024 Ja
ITZBund, Direktor,
Technische
Vizedirektorin,
ALin V, V A 1
Partner Manager, Head of
Costumer, CEO
29.07.2024 Ja
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Staatssekretärin Leiter der Abteilung Strategy
and Operations SAP-Labs
India Campus
19.06.2024 Nein
Minister Betriebsratsvorsitzender 13.05.2024 Nein
Minister Personalvorstandsvorsitzen
de
13.10.2023 Nein
Minister Personalvorstandsvorsitzen
de
14.09.2022 Nein
Staatssekretärin Personalvorstandsvorsitzen
de
13.10.2023 Nein
Staatssekretärin Betriebsratsvorsitzender 13.05.2024 Nein
Staatssekretärin Director Government
Relations
06.02.2023 Nein
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Staatssekretär CEO SAP 07.04.2022 Nein
Parl. Staatssekretärin Developer for Cloud
Solutions
20.04.2024 Ist nicht auszuschließen
Parl. Staatssekretärin Vorstandsmitglied SAP 16.07.2022 Nein
Parl. Staatssekretärin Strategy Officer
Leiter
Regierungsbeziehungen
Deutschland
28.10.2022 Ist nicht auszuschließen
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Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer SAP Datum des
Treffens
War die auf Microsoft
Azure basierende Delos
Cloud ein Thema?
2 Direktoren
Regierungsbeziehungen
Parl. Staatssekretärin Vizepräsident für
Regierungsbeziehungen
MEE
21.11.2022 Nein
Staatssekretär
ALn E und weitere
Mitarbeiter
Chief Executive Officer SAP
Group Data Protection
Officer, Head of SAP
Leiter
Regierungsbeziehungen
Deutschland
Head EU Government
Affairs SAP
22.12.2023 Nein
Bundesministerium für Digitales und Verkehr
Staatssekretär CEO SAP 01.07.2022 Nein
Staatssekretär Chief People & Operating
Officer u. Mitglied des
Vorstands.
Executive Vice President &
Global Head of Government
& Public Affairs
06.06.2023 Nein
Staatssekretär President and Managing
Director SAP Southeast
Asia,
Head of Government Affairs
SAP Southeast Asia
29.05.2024 Nein
Minister
Staatssekretär
Senior Vice President, Leiter
Global SAP Labs Network;
24.06.2024 Nein
Minister
Abteilungsleiter L
CEO SAP,
2 Vorstandsmitglieder
03.02.2023 Nein
Parlamentarische
Staatssekretärin
Government Relations MEE 11.04.2024 Nein
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Teilnehmer
Behörde
Teilnehmer SAP Datum des
Treffens
War die auf Microsoft
Azure basierende Delos
Cloud ein Thema?
Bundeskanzleramt
Bundeskanzler,
Minister
CEO 13.07.2022 Nein
Bundeskanzler CEO
Zwei SAP-Gründer
29.07.2022 Nein
Bundeskanzler
Staatssekretär
CEO 02.12.2022 Nein
Minister CPO/COO
Mitglied des Vorstands,
Vizepräsident
Regierungsbeziehungen
31.01.2023 Ja
Bundeskanzler
Staatssekretär
Besichtigung SAP Indien
u.a. CEO
26.02.2023 Nein
Bundeskanzler,
Minister,
Staatsminister
Staatsministerin
Leitung KI 06.03.2023 Nein
Bundeskanzler,
Minister
Staatssekretär
u. a. Leitung KI 16.06.2023 Nein
Bundeskanzler
Staatssekretär
Allianz für Transformation
u.a. Aufsichtsrat
02.06.2023 Nein
Bundeskanzler,
Minister
Staatssekretär
CEO 06.07.2023 Nein
Bundeskanzler
Minister
Staatssekretär
2 Staatsministerinnen
Staatssekretär
CEO 29.08.2023 Nein (Kabinettklausur)
Bundeskanzler SAP-Mitbegründer
CEO
16.05.2024 Ja (Verabschiedung von
Hasso Plattner)
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ISSN 0722-8333