[Deutscher Bundestag Drucksache 17/9815
17. Wahlperiode 26. 05. 2012 Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sabine Stüber, Herbert Behrens,
Dr. Kirsten Tackmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
– Drucksache 17/9630 –
Gesundheitsgefährdung durch Schadstoffemissionen des Luftverkehrs
Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Flugzeuge verursachen Lärm und setzen bei der Verbrennung von Kerosin
Schadstoffe frei. Beides ist gesundheitsschädigend. Das Ausmaß ist dabei
abhängig von der Beschaffenheit und der Toxizität der Emissionen sowie von
der Flughöhe. Während des Starts (Take-Off-Modus) sind die Emissionen am
größten und zugleich am gefährlichsten, weil die Schadstoffe direkt in die
austauscharmen Luftschichten abgegeben werden. Eine neue Studie („Airports,
Air Pollution and Contemporaneous Health“) untersuchte die Luftqualität an
den Flughäfen Kaliforniens und kam zu dem Schluss, dass sich die
Luftqualität im Umkreis von 10 Kilometern um Flughäfen deutlich verschlechterte,
wenn die sogenannten Taxiing-Zeiten (lange Wartezeiten der Flugzeuge vor
Abflug oder Ankunft) besonders lang waren („Sind die Gesundheitsgefahren
für Anwohner von Flughäfen weit größer als angenommen?“, Handelsblatt
vom 26. Januar 2012). Nach dieser Studie sei der Flughafen Los Angeles die
größte Kohlenmonoxidquelle ganz Kaliforniens.
Zu den Schadstoffen, die bei der Verbrennung in die Atmosphäre freigesetzt
werden, gehören Stickoxide (NO, NO2), Schwefeldioxid (SO2),
Kohlenmonoxid (CO), aromatische und aliphatische Kohlenwasserstoffe (PAK,
BTX-Aromaten), Ruß und Feinstaub.
Feinstaub ist dabei das entscheidende Transportmedium, mit dem die
Schadstoffe den menschlichen Organismus erreichen. Das geschieht vor allem über
die Atemwege. Feinstäube besitzen eine Größe im Mikro- und
Nanometerbereich. Je nach Größe und Zusammensetzung variiert der Feinstaub in seinen
physikalischen und chemischen Eigenschaften, dringt daher unterschiedlich
weit in die Atemorgane vor und weist verschiedene Toxizität auf. Die
gesundheitsschädigende Wirkung beruht auf den Partikeln selbst und auf der
kontaminierten Oberfläche mit Substanzen, wie polyzyklische aromatische
Kohlenwasserstoffe und Schwermetallen.
Auch wenn es eine große Anzahl von Studien gibt, die die
gesundheitsschädliche Wirkung von Feinstaub belegen, sind die toxikologischen
Langzeitwirkungen von Kerosin, dessen Verbrennungsrückständen und
Reaktionsprodukten sowie deren additive und synergistische Effekte nicht ausreichend Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit vom 25. Mai 2012 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Drucksache 17/9815 – 2 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodeuntersucht. Doch diese Problematik gewinnt zunehmend an Bedeutung und
die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, über den
Einfluss dieser Stoffe auf die Umwelt, das Klima sowie deren Wirkung auf ihre
Gesundheit aufgeklärt zu werden.
Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in den vergangenen Jahren
wiederholt auf die alarmierenden Erkenntnisse zu den Gesundheitsgefahren
durch Feinstaub und den daraus resultierenden Folgekosten aufmerksam
gemacht.
Für Menschen, die sich bisher nur von Fluglärm betroffen glaubten, wächst
nun eine weitere Sorge, die dazu führt, dass Bürgerinitiativen eigenständige
Feinstaubmessungen durchführen (Frankfurter Rundschau vom 13. April
2012 „Der unsichtbare Flugzeugdreck“). Denn die von den Ländern und dem
Umweltbundesamt betriebenen Luftgütemessstationen erheben nur einige
Parameter, und nicht alle Messstationen sind kontinuierlich in Betrieb
(Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30. November 2011 „Warum sprechen alle nur
von Lärm“).
Auch befürchten die Anwohnerinnen und Anwohner von Flughäfen eine
Gesundheitsbelastung durch das Ablassen von Kerosin (Frankfurter Rundschau
vom 26. April 2012 „Kerosin in Kleingärten“). Das Ablassen von Kerosin
(Fuel Dumping) ist in Notfällen erforderlich, wenn ein Flugzeug nach dem
Start wieder landen muss. Diese Situation tritt nach Angaben der Deutschen
Flugsicherung GmbH einmal pro 27 500 Starts (
www.dfs.de) auf. Bezogen
auf den Flughafen Frankfurt am Main wären das bei etwa 230 000 Starts im
Jahr 2011 über 8 Fälle.
Ein weiteres Problemfeld stellt der Eintrag von chemischen
Flugzeugenteisungsmitteln (Anti-Icing/Deicing-Fluid – ADF) und deren Zusatzstoffen
in Ökosysteme dar. Abhängig von Größe und Vereisungsgrad werden bis zu
6 000 Liter ADF je Flugzeug benötigt. Während des Starts und zeitnah danach
werden 50 bis 55 Prozent der Mittel verweht und gelangen als Deposition auf
angrenzende Gebiete. Von dort ist ein Eintrag ins Grundwasser oder der
Abfluss in Oberflächengewässern möglich. Anfang Dezember 2011 wurde in der
Nordsee erstmals die Chemikalie Benzotriazol entdeckt, die in großen
Mengen als Korrosionsschutz in ADF verwandt wird (taz vom 3. Dezember 2011
„Chemikalien in der Nordsee“). Das hohe Gefährdungspotential für
Benzotriazol und weiterer ADF-Bestandteile ist bereits wissenschaftlich belegt
(
www.fbi-berlin.org/wp-uploads/2011/05/deicer_.pdf).
1. Ist die Bundesregierung der Auffassung, dass die Erkenntnisse über die
Schadstoffimmissionen durch den Luftverkehr ausreichend sind (bitte mit
Begründung)?
Die Erkenntnisse über die durch den Luftverkehr verursachten
Luftschadstoffbelastungen in Deutschland sind ausreichend. Die Überwachung und
Beurteilung der Luftqualität erfolgt auf der Basis europaweit geltender Mess- und
Auswertevorschriften. Zuständig für die Überwachung der Luftqualität sind die
Bundesländer. Dies gilt auch für das Umfeld von Flughäfen (siehe auch Frage 2).
2. Ist die Bundesregierung der Auffassung, dass die Schadstoffemissionen
durch den Luftverkehr ausreichend durch die von den Bundesländern und
dem Umweltbundesamt betriebenen Luftgütemessstationen erfasst werden
(bitte mit Begründung)?
Die Bundesländer überwachen die Luftqualität gemäß der Luftqualitätsrichtlinie
(2008/50/EG) und der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung (39. BImSchV)
an den Punkten der höchsten Belastung. Die Bundesregierung geht davon aus,
dass auch die durch den Luftverkehr verursachten Luftschadstoffbelastungen
ausreichend erfasst werden.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 3 – Drucksache 17/98153. Welche Luftgütemessstationen befinden sich in einem Umkreis von bis zu
20 km Entfernung von deutschen Verkehrsflughäfen?
a) In welcher Entfernung befinden sich diese jeweils von welchem
Flughafen?
b) Welche davon liegen unter Flugrouten?
c) Welche Stoffe werden an den einzelnen Stationen gemessen?
d) Welche Windrichtungen herrschen an den jeweiligen Flughäfen vor
(aus Himmelsrichtung an Tagen/Jahr)?
Die Überwachung der Luftqualität und die damit verbundene Planung sowie
der Betrieb der Messstationen obliegen in Deutschland den Ländern. In einem
Radius von 20 km um alle Flugplätze, für die ein Lärmschutzbereich nach
Fluglärmgesetz vorgesehen ist, befinden sich 297 derzeit messende Stationen
(siehe Abbildung).
Zu den Fragen 3a und 3c
Zur konkreten Beantwortung der Fragen schränkt die Bundesregierung die
Liste der Flughäfen auf die elf Großflughäfen
• Berlin-Schönefeld
• Berlin-Tegel
• Düsseldorf
• Frankfurt am Main
• Hamburg
• Hannover
• Köln/Bonn
• Leipzig/Halle
• München
• Nürnberg
• Stuttgart
Drucksache 17/9815 – 4 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode(definiert nach EU-Umgebungslärmrichtlinie; mehr als 50 000 Bewegungen/
Jahr) in Deutschland ein. Der Tabelle in der Anlage sind der Abstand zum
jeweiligen Flughafen und das Messprogramm zu entnehmen.
Zu den Fragen 3b und 3d
Detaillierte Informationen zu Flugrouten für eine räumliche Verschneidung mit
den Standorten der Messstationen liegen der Bundesregierung nicht für alle
Flughäfen vor. Durch die bundesweit betriebenen mehr als 600 Messstationen
werden jedoch die Flugrouten ausreichend abgedeckt und auch die aus
Flugzeugen stammenden Luftschadstoffe erfasst.
Da die Windverhältnisse im Jahresverlauf starken zeitlichen Schwankungen
unterliegen und auch die Höhenlage des jeweiligen Flughafens und dessen
örtliches und regionales Umfeld die Windrichtung im Zeitverlauf unterschiedlich
beeinflussen, ist eine konkrete Aussage zu den vorherrschenden
Windrichtungen an den jeweiligen Flughäfen auf Tagesbasis pro Jahr im Rahmen dieser
Anfrage nicht möglich. Derartig detaillierte Angaben sind jedoch beim Deutschen
Wetterdienst in Form sogenannter Windrosen für 230 Messstationen, so auch
für alle Flughäfen, verfügbar und können bei Bedarf in einer angemessenen
Frist nachgereicht werden.
4. Welche Luftgütemessstellen in Deutschland ermitteln neben der Masse des
Feinstaubs auch die Zahl der Teilchen?
Entsprechend der gesetzlichen Regelung der 39. Verordnung zum BImSchG
(39. BImSchV) wird die Feinstaubbelastung der Luft in Deutschland über den
Grenzwert der PM10- und den Zielwert der PM2.5-Fraktion überwacht. Es gibt
keine Vorschrift, die die Messung der Partikelanzahl als Parameter für die
gesundheitliche Bewertung vorschreibt.
Die Messung der Partikelanzahlkonzentration und deren Größenverteilung als
weitergehendes charakteristisches Merkmal wird zurzeit nur als
Forschungsvorhaben im Bereich der Ressortforschung des Bundesministeriums für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) an exemplarisch ausgewählten
Messstationen durchgeführt, um Informationen über die zeitliche und
räumliche Verteilung an typischen Messstellen in Deutschland zu ermitteln, deren
Trends zu verfolgen und um die Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Feld zu
erproben.
5. Welche Untersuchungen werden derzeit bzw. wurden in den letzten 15
Jahren über die chemische Zusammensetzung des Feinstaubs aus dem
Luftverkehr angestellt?
Untersucht die Bundesregierung die Entstehung und die Auswirkungen
von Nanopartikeln aus dem Flugverkehr, und gibt es Belastungsstudien für
die diesen Partikeln ausgesetzten Personen?
Wenn ja, in welcher Form?
Wenn nein, warum nicht?
Die chemische Zusammensetzung des Feinstaubs, darunter auch nanoscalige
Partikel aus dem Luftverkehr, wird an Flughäfen durch Untersuchung von
Inhaltsstoffen in der PM10-Fraktion durch die Betreiber der Flughäfen
überwacht. Diese Inhaltsstoffe werden aufgrund der Beurteilungsmaßstäbe der
39. BImSchV bewertet, die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit
berücksichtigen. Hierzu zählen Schwermetalle wie Arsen, Kadmium, Nickel und
Blei, sowie Benzo[a]pyren als Vertreter der Polyzyklischen Aromatischen Koh-
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 5 – Drucksache 17/9815lenwasserstoffe (PAKs). Auch die gasförmigen Luftschadstoffe
Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, Schwefeldioxid und teilweise aromatische
Kohlenwasserstoffe werden gemessen und über Internetportale der Bevölkerung zur
Verfügung gestellt.
In verschiedenen Forschungsprojekten u. a. des Deutschen Zentrums für Luft-
und Raumfahrt (DLR) (z. B. SAMPLE I – III) wurde im Auftrag der
Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) dieser Fragestellung nachgegangen.
6. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über den
Zusammenhang von Toxizität der Emissionen und ihrer Gestalt und Oberfläche vor?
Auf die Antwort zu Frage 5 wird verwiesen.
7. Wurden oder werden hierzu Untersuchungen an bundesdeutschen
Flughäfen oder bundesdeutschen Forschungseinrichtungen durchgeführt?
Wenn ja, welche?
Wenn nein, warum nicht?
Auf die Antwort zu Frage 5 (Forschungsprojekte des DLR) wird verwiesen.
8. Wie oft wurde seit Anfang des Jahres 2010 in einem Umkreis von 10 km
von Verkehrsflughäfen in Deutschland Flugzeugtreibstoff abgelassen?
Wann und wo war dies jeweils, und um welche Menge Kerosin handelte
es sich dabei jeweils?
Nach den der Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) vorliegenden Daten sind
keine Treibstoffschnellablässe gemäß der Anfrage bekannt. Die Flugsicherung
ist gehalten, Treibstoffschnellablässe nur über dünn besiedeltem Gebiet
freizugegeben. Dabei muss eine Flughöhe von mindestens 6 000 Fuß eingehalten
werden. Ausnahmen hierzu sind nur bei Luftnotlagen oder besonderen
technischen Problemen der Luftfahrzeuge denkbar. Im abgefragten Zeitraum gab es
keine derartigen Ausnahmen.
9. Sind grundsätzlich alle Fälle von Fuel Dumping meldepflichtig oder gibt
es Ausnahmen, und wenn ja, welche sind das, und warum gibt es diese?
Treibstoffschnellablass erfolgt aufgrund einer Notsituation. Hierüber wird die
Flugsicherung unterrichtet, die einen geeigneten Luftraum zuweist (siehe auch
Antwort zu Frage 8), die notwendige Staffelung zu anderen Luftfahrzeugen
sicherstellt und die anschließende zügige Landung plant. Alle der DFS bekannten
Fälle von Treibstoffschnellablass werden entsprechend ihrer
Betriebsvorschriften erfasst und regelmäßig dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung
unaufgefordert gemeldet.
10. Wird Fuel Dumping kartographiert?
Wenn ja, wo sind diese Informationen für die Anwohner zugänglich?
Wenn nein, warum nicht?
Über die Erfassung der vorliegenden Informationen hinaus erfolgt keine
Kartographierung. Zum Informationszugang wird auf die Antwort zu Frage 9
verwiesen.
Drucksache 17/9815 – 6 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode11. Wie oft wurde seit Anfang des Jahres 2010 in einem Umkreis von 10 km
zu einem Fliegerhorst in Deutschland von Militärflugzeugen
Flugzeugtreibstoff abgelassen?
Hierzu werden keine Statistiken geführt. Allgemein lässt sich zum Thema
„Ablassen von Flugkraftstoff durch Militärflugzeuge“ Folgendes feststellen:
Durch technische Fort- und Weiterentwicklung der Antriebsaggregate und
bordgestützter Systeme von Flugzeugen werden die Fälle, in denen das
Schnellablassen von Kraftstoff unabdingbar ist, immer seltener. In bestimmten
schwerwiegenden Notfällen kann aber ein sogenannter Schnellablass von
Flugkraftstoff notwendig werden, um einem Luftfahrzeug eine sofortige Landung
innerhalb des vorgeschriebenen maximalen Landegewichtes zur Vermeidung
eines andernfalls drohenden Flugunfalls zu ermöglichen.
Das in solchen Notfällen mit der vorgeschriebenen Mindestflughöhe (6 000 Fuß/
ca. 1 800 m über Grund) abgelassene Kerosin wird infolge der hohen
Fluggeschwindigkeit und Verwirbelung so fein im Luftraum verteilt, dass der weitaus
größte Anteil bereits vor Erreichen der Erdoberfläche verdunstet. Das aus diesen
Höhen abgelassene Kerosin stellt nach Untersuchungen des TÜV Rheinland von
1992 und Studien des National Research Council in Kanada keine Gefährdung
der Bevölkerung dar (siehe auch Bundestagsdrucksache 13/6938 vom 13.
Februar 1997).
12. Plant die Bundesregierung eine Studie, die den Zusammenhang zwischen
der Exposition von Verbrennungsrückständen von Kerosin und der
Entstehung von Krebserkrankungen untersucht (bitte mit Begründung)?
Nein. Bei einschlägigen Expositionsuntersuchungen im Zusammenhang mit
Emissionen aus Verbrennungsprozessen werden auch Verbrennungsrückstände
aus dem Flugverkehr ausreichend berücksichtigt.
Die Beschäftigten von militärischen Flugplätzen werden umfassend geschützt,
die Arbeitsplätze werden gefährdungsbeurteilt, die notwendigen
Schutzmaßnahmen sind getroffen. Es sind weder auffällige Häufigkeiten an Unfällen noch
an gesundheitlichen Beeinträchtigungen bekannt. Es gibt keine angezeigten
Berufskrankheiten aufgrund von krebserzeugenden Gefahrstoffen bei dem
betroffenen Personal.
13. Plant die Bundesregierung eine Studie zur Auswirkung von Taxiing auf
die Schadstoffemissionen und insbesondere die
Kohlenmonoxidbelastung im Umfeld großer Flughäfen, vergleichbar mit der amerikanischen
Studie „Airports, Air Pollution and Contemporaneous Health?“
Wenn ja, wann erwartet die Bundesregierung Ergebnisse?
Wenn nein, warum nicht?
Nein. Hierzu existieren bereits umfangreiche Untersuchungen in Deutschland,
beispielsweise wurde von der Universität Stuttgart bereits im Jahre 2003 ein
Gutachten zur Ermittlung der externen Kosten des Flugverkehrs am Flughafen
Frankfurt/Main (Endbericht vom 10. September 2003) erstellt. Umfangreich
diskutiert wurde diese Thematik. u. a. auch auf einer Konferenz des
Umweltbundesamtes „Luftschadstoffe durch Flugverkehr und Flughafenbetrieb“ zur
Internalisierung der externen flughafennahen Umweltkosten in Dessau am
14. Mai 2008.
Bezüglich der Emissionen von Kohlenmonoxid ist deren relativ geringe
Relevanz zu berücksichtigen. Nach Untersuchungen des Hessischen Landesamtes
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 7 – Drucksache 17/9815für Geologie und Umwelt und den Planungsfeststellungsunterlagen zum
Flughafenausbau Frankfurt am Main entstammen z. B. im Ballungsraum Rhein-
Main etwa 70 Prozent der Kohlenmonoxid-Emissionen aus dem Verkehr und
nur 5 Prozent aus dem Flugverkehr.
14. Plant die Bundesregierung toxikologische Studien zur Anreicherung von
Verbrennungsrückständen aus dem Luftverkehr im menschlichen
Körper?
Wenn ja, wann erwartet die Bundesregierung Ergebnisse?
Wenn nein, warum nicht?
Nein. Auf die Antworten zu den Fragen 12 und 13 wird verwiesen.
15. Plant die Bundesregierung Studien zur Auswirkung von
Verbrennungsrückständen in Kombination mit Fluglärm auf die Mortalität der
Anwohner und Beschäftigten von Flughäfen?
Wenn ja, wann erwartet die Bundesregierung Ergebnisse?
Wenn nein, warum nicht?
Nein. Auf die Antworten zu den Fragen 12 und 13 wird verwiesen.
16. Welche Inhaltsstoffe militärischer Treibstoffe unterliegen bei der zivilen
Verwendung von Kerosinen wie JET A 1 Grenzwerten oder sind in
ziviler Nutzung verboten?
Der Flugturbinenkraftstoff JP8 (NATO-Code F-34) wird aus dem weltweit zivil
genutzten Flugturbinenkraftstoff Jet A-1 durch Zusatz von einem Additiv zur
Verhinderung von Eis- und Flockenbildung bei niedrigen Temperaturen und
einem Additiv zum Korrosionsschutz hergestellt. Die Additive überschreiten
keine zivilen Grenzwerte und sind nicht in gesundheitsgefährlichen
Konzentrationen vorhanden. Zudem werden diese mit dem Kerosin im Triebwerk
verbrannt. Im Einzelnen:
Die beiden Additive – es handelt sich um handelsübliche Produkte – sind der
„Fuel System Icing Inhibitor“ (FSII) mit einem Gewichtsprozentsatz zwischen
0,10 und 0,15 Prozent und der „Corrosion Inhibitor/Lubricity Improver“ mit
einem Anteil zwischen 4 bis 8 g/m³ im JP8.
Das Additiv FSII, chemisch ein Diethylenglykolmonomethylether, ist erst ab
einem Gewichtsprozentsatz von 5 Prozent kennzeichnungspflichtig. Da FSII
dem JP8 lediglich bis zu max. 0,15 Prozent hinzugefügt wird, geht von diesem
Additiv kein Risiko beim Umgang mit JP8 aus.
Der „Corrosion Inhibitor/Lubricity Improver“, chemisch ein Fettsäuregemisch,
vorwiegend Dilinolsäure, ist aufgrund seiner Zusammensetzung nicht als
gefährliche Zubereitung mit Gefahrensymbolen zu kennzeichnen.
Im Ergebnis ist das von JP8 ausgehende Gefährdungspotenzial
chemikalienrechtlich nicht anders eingestuft als dasjenige des weltweit zivil genutzten
Flugturbinenkraftstoffs Jet A-1, dessen Unbedenklichkeit durch zahlreiche
Gutachten für den Betrieb ziviler Flughäfen belegt ist.
Drucksache 17/9815 – 8 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode17. Wie viele Tonnen JP-8 und wie viele Tonnen JET A 1 werden in
Deutschland jährlich verbraucht?
Wie groß ist der Anteil anderer Kerosine in der Luftfahrt (bitte
tabellarisch auflisten)?
2010 wurden in Deutschland gemäß Angaben der AG Energiebilanzen und
gemäß Angaben der Amtlichen Mineralöldaten des Bundesamtes für Wirtschaft
und Ausfuhrkontrolle 8 452 000 Tonnen Kerosin verbraucht. Die Verteilung
basiert auf der Annahme, dass Flugbenzin nur auf innerdeutschen Flügen
verwendet wird. Eine Differenzierung der einzelnen Treibstoffe erfolgt nicht.
Die gesamte Bundeswehr hat im Jahre 2011 im In- und Ausland folgende
Mengen Flugkraftstoff verbraucht:
F-34 (JP8 für Flugzeuge) 205 140 m3 (davon 180 000 m3 nur Luftwaffe)
F-44 (Hubschrauber) 2 620 m3
Eine statistische Erfassung der Aufteilung des verbrauchten Kraftstoffs
getrennt für Deutschland und das Ausland erfolgt nicht.
18. Wie gliedern sich die externen Kosten des Luftverkehrs in Deutschland in
Höhe von 3,563 Mrd. Euro im Jahr 2008 bezogen auf den
innereuropäischen Luftverkehr (siehe Antwort der Bundesregierung zu Frage 33 auf
die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache
17/8264), auf die einzelnen Kostenbestandteile auf, und nach welchem
Modell bzw. mit welcher Methodik wurden diese Kosten berechnet?
In der Antwort zu Frage 33 der o. g. Kleinen Anfrage wird auf die Studie
„External Costs of Transport in Europe, Update Study for 2008“ (CE Delft,
INFRAS, Fraunhofer ISI) verwiesen. Die dort genannten Kosten sind wie folgt
gegliedert:
Kosten verursacht durch Kostenverteilung
(in Prozent)
Auswirkungen von Unfällen 0,83
Luftverschmutzung 1,58
Klimaveränderung 82,21
2010
8.452.000
13.000
78
7,36
100
622.004
13.000
3
7.829.996
36
Schmierstoffe
t 200
Kraftstoff
Schmierstoffe
t 17
Verbrauch internationale Flüge
Kerosin t 8.133.800
be
re
ch
ne
te
V
er
br
au
ch
sd
at
en
Verbrauch innerdeutsche Flüge
Kerosin t 706.200
Flugbenzin t 15.000
% 100 100
Schmierstoffe t 435 365
davon Anteil
innerdeutsche Flüge
Kerosin, Schmierstoffe % 7,99 7,71
Flugbenzin
B
as
isd
at
en Inlandsablieferungen
Kerosin t 8.840.000 8.580.000
Flugbenzin t 15.000 14.000
Einheit 2008 2009
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 9 – Drucksache 17/9815Die der Studie zugrunde gelegte Datenbasis wurde der EUROSTAT Datenbank,
dem „EU Transport pocket book“ und der TREMOVE Datenbank entnommen.
Die Kalkulation basiert auf den Studien HEATCO (Developing Harmonised
European Approaches for Transport Costing and Project Assessment), GRACE
(Generalisation of Research on Accounts and Cost Estimation), CAFE CBA
(Clean Air for Europe, Cost-Benefit Analysis of Air Quality Related Issues),
ASSET (ASsessing SEnsitiveness to Transport), IMPACT und NEEDS (New
Energy Externalities Development for Sustainability), die durch die
Europäische Kommission beauftragt wurden. Die in der o. g. Studie angegebenen
Kosten für die Klimaveränderung basieren auf der Annahme der ungünstigsten
Rahmenbedingung.
19. Welche Eintrittswege für die unterschiedlichen Schadstoffe aus dem
Luftverkehr in den menschlichen Körper sind der Bundesregierung bekannt?
Die Eintragspfade für Schadstoffe aus dem Luftverkehr sind prinzipiell
dieselben wie für andere Schadstoffe also Luft, Haut, Nahrung etc.
20. In welchen Bereichen und für welche Schadstoffe wird Grünkohl
(Brassica oleracea var. sabellica L.) im Rahmen von Biomonitoring verwandt,
welche indikativen Eigenschaften der Pflanze werden sich dabei zu
Nutzen gemacht, und auf welchen Eintrittspfaden gelangen die jeweiligen
Schadstoffe in die Pflanze?
Grünkohl – regional auch Braunkohl, Winterkohl, Krauskohl u. a. m. genannt –
ist eine in Deutschland weit verbreitete Blatt-Gemüsepflanze, die auch noch in
den Wintermonaten auf den Feldern stehen kann. Die lange Wachstumszeit des
Grünkohls, die große, zerklüftete Blattoberfläche und die stark wachshaltige
Cutikula der Pflanze macht man sich bei der Bioindikation zunutze. Da sich
ein Teil der auf Grünkohl abgelagerten Schadstoffe nur schwer oder gar nicht
abwaschen lässt, ist es von nachrangiger Bedeutung, ob die Stoffe in die
Pflanze aufgenommen werden oder an der Oberfläche anhaften; i. d. R. werden
ungewaschene Blätter analysiert. Ergebnisse einer Stoffbelastung bei Grünkohl
können unmittelbar genutzt werden, um das Gefährdungspotential der
Bevölkerung zu beurteilen, die sich von Grünkohl ernährt. Die Ergebnisse können auch
auf andere Nahrungspflanzen übertragen werden.
Grünkohl dient vor allem als Akkumulationsindikator für organische
Schadstoffe. Er wird im Rahmen des Biomonitorings mittels höherer Pflanzen zur
Ermittlung der Belastung durch schwerflüchtige organische Verunreinigungen
wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAHs), polychlorierte
Biphenyle (PCBs) oder polychlorierte Dioxine und Furane (PCDD, PCDF)
verwendet. Grünkohl kann und wird auch im Umfeld von Belastungsquellen dieser
Stoffe eingesetzt; z. B. am Flughafen München. Die aktive Exposition von
Grünkohl ist in VDI-Richtlinie 3957 Blatt 3 standardisiert. Darüber hinaus
kann auch eine „passive Entnahme“ erfolgen, z. B. in Hausgärten. Grünkohl
Lärm 1,69
Sonstige (Herstellung der Fahrzeuge,
Energie Bereitstellung, Infrastrukturherstellung)
12,45
Landschaftsveränderungen 1,10
Verlust von Biodiversität 0,15
Kosten verursacht durch Kostenverteilung
(in Prozent)
Drucksache 17/9815 – 10 – Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiodezeigt die Summe der Belastung aus gasförmiger Immission und Deposition von
Partikeln und von Niederschlag an; Bodenspritzwasser kommt als weitere
Belastungsquelle in Frage.
21. Woraus bestehen die in Deutschland verwandten Anti-Icing/Deicing-
Mittel für Flugzeuge, und welche Additive sind enthalten (bitte in
tabellarischer Übersicht mit der Angabe der Verwendungshäufigkeit)?
Auf die Antwort zu Frage 23 erster Anstrich wird verwiesen.
22. Welche Mengen an Anti-Icing/Deicing-Mitteln werden in Deutschland
pro Jahr verwandt, und wie teilt sich diese Menge auf die deutschen
Flughäfen auf?
Dazu liegen der Bundesregierung keine Informationen vor.
23. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über das
Gefährdungspotential von Anti-Icing/Deicing Fluids für
– Gewässer und darin lebenden Organismen,
Von den in Anti-Icing/Deicing Fluids enthaltenen Stoffen könnten für
Gewässer und darin lebende Organismen vor allem Glykole, Alkylphenole und
Benzotriazole problematisch werden. Anti-Icing/Deicing Fluids bestehen
überwiegend aus Glykolverbindungen (Ethylen- und Propylenglykol). Diese Stoffe
sind gut wasserlöslich, werden aber auch sehr gut abgebaut. Nähere
Erkenntnisse über akute Vergiftungserscheinungen oder das Auftreten von
Sauerstoffschwund beim Abbau der Stoffe liegen der Bundesregierung nicht vor. Sie sind
lokal und zeitlich begrenzt bei direkten Einträgen nicht völlig auszuschließen.
– die Grundwasserqualität und
Untersuchungen am Flughafen Zürich haben gezeigt, dass selbst die gezielte
Verregnung von mittelmäßig belastetem Enteiserabwasser auf geeigneten
Grünflächen im Flughafen nicht zu erhöhten Grundwasserbelastungen geführt
hat. Die Abbauraten für Kohlenstoff werden in dieser Untersuchung mit
> 99,5 Prozent beziffert.
– die menschliche Gesundheit?
Auf die Antwort zu Frage 26 wird verwiesen.
24. Welche Gefährdung ergibt sich für die menschliche Gesundheit durch die
Anreicherung von
a) Schadstoffen, aus Flugzeug-Treibstoff-Emissionen und
b) Bestandteilen von Anti-Icing/Deicing-Mitteln
in der Nahrungskette?
Dem BMU liegen keine Erkenntnisse vor, die darauf schließen lassen, dass sich
durch die Anreicherung von Schadstoffen aus Flugzeug-Treibstoff-Emissionen
und Bestandteilen von Anti-Icing/Deicing-Mitteln in der Nahrungskette eine
Gefährdung für die menschliche Gesundheit ergibt.
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 11 – Drucksache 17/981525. Welche Forschungsvorhaben laufen, sind geplant oder abgeschlossen, um
die Umweltauswirkungen von Anti-Icing/Deicing-Mitteln zu beurteilen?
Aktuell sind keine Forschungsvorhaben geplant, abgeschlossen oder laufend im
Bereich Umweltauswirkungen von Anti-Icing/Deicing-Mittel.
26. Ist die Bundesregierung der Auffassung, die Umweltauswirkungen
sämtlicher Inhaltsstoffe von Anti-Icing/Deicing-Mitteln beurteilen zu können?
Wenn ja, wie bewertet die Bundesregierung diese?
Wenn nein, welche Defizite liegen vor?
Gemäß REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of
Chemicals; Verordnung der Europäischen Union 1907/2006) ist jeder
Hersteller bzw. Importeur einer Chemikalie verpflichtet, diese bei der Europäischen
Chemikalienagentur melden und registrieren zu lassen, um eine Vermarktung
innerhalb der EU zu ermöglichen. Im Rahmen der Registrierung ist die
Erstellung eines Stoffsicherheitsberichts erforderlich, aus dem unter anderem die
Toxikologität des Stoffes und die Leitlinien zur Nutzung hervorgehen.
Anti-Icing/Deicing Mittel erfüllen grundsätzlich die Spezifikation SAE-AMS1424
bzw. SAE-AMS1428. Sie sind gemäß EG-Richtlinie (67/548/EWG oder 1999/
45/EG) nicht kennzeichungspflichtig. Gemäß aktuellem Kenntnisstand gehen bei
sachgemäßem Umgang keine Gefahren von dem Produkt für Mensch und
Umwelt aus. Die Zulassung der Enteisungsmittel obliegt den Bundesländern.
27. Gibt es bei aktuellen oder ehemaligen Beschäftigten von Flughäfen
(Bodenpersonal, Lotsen, Rollfeldpersonal) erhöhte Krebsraten, und wenn ja,
um welche Krebsarten handelt es sich (bitte auch Personal militärischer
Flugplätze berücksichtigen)?
Nach Kenntnis der Bundesregierung kommt es bei den Flughafenbeschäftigten
nicht zu erhöhten Krebsraten. Eine besondere Gefährdung der Beschäftigten
kann hier ausgeschlossen werden.
28. Sind der Bundesregierung andere, gehäuft bei Flughafenbeschäftigten,
auftretende Krankheiten bekannt, und welche sind dies (bitte auch
Personal militärischer Flugplätze berücksichtigen)?
Nach Auswertung der Gesamtstatistik der Deutschen Gesetzlichen
Unfallversicherung e. V., dem Spitzenverband der gewerblichen und öffentlichen
Unfallversicherungsträger, liegen zu beruflich verursachten Erkrankungen von
gesetzlich unfallversichertem Flughafenpersonal (Flugplätze bzw. Flugzeuge)
folgende Angaben vor:
Im Zeitraum 2002 bis 2010 sind bei Beschäftigten und ehemaligen
Beschäftigten von Flughäfen insgesamt 328 Erkrankungen als beruflich verursacht
festgestellt worden. Größte betroffene Berufsgruppe war mit einem Anteil von
62,5 Prozent die Gruppe der Flugmotorentechniker und -schlosser. Weitere
8,8 Prozent gehörten den Berufsgruppen der Transport- und Frachtarbeiter,
Verladearbeiter, Warenauszeichner und -sortierer an. Die übrigen Fälle
verteilten sich heterogen über alle anderen Berufsgruppen.
Über die Art der Erkrankungen liegen folgende Angaben vor:
• 59,5 Prozent Lärmschwerhörigkeit
• 22,9 Prozent Hautkrankheiten
• 10,9 Prozent asbestbedingte Erkrankungen
• 6,7 Prozent andere Erkrankungen (jeweils unter 1 Prozent).
D
ru
cksach
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–
1
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D
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tsch
er B
u
n
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estag
–
1
7
. W
ah
lp
erio
d
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sprogramm
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)
dmium Deposition, Nickel Deposition, Ozon,
koxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
lenmonoxid, PM10, PM2.5, Stickoxide, Stickstof
fickstof fmonoxid
xid, Stickstof fmonoxid
tickstof fmonoxid
tickstof fmonoxid
dioxid, Stickstof fmonoxid
tickstof fmonoxid
ide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
ide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
fmonoxid
xid, Stickstof fmonoxid
10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
, Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
, Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
lenmonoxid, PM10, Stickoxide, Stickstof fdioxid,
ickstof fmonoxid
10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
10, PM2.5, Schwefeldioxid, Stickoxide, Stick-Anlage zur Antwort auf die Fragen 3a) und 3c)
Zuordnung von Messstationen, deren Abstand zum Flughafen und deren Mes
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
Berlin-
Schönefeld
DEBB082 Königs W usterhausen 11.52
Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
PM10, PM2.5, Staubniederschlag, Stic
DEBB086 Blankenfelde-Mahlow 7.30
Benzo(a)pyren in PM10, Benzol, Koh
dioxid, Stickstof fmonoxid
DEBE027 B Marienfelde-Schichauweg 10.44 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEBE056 B Friedrichshagen 11.54 Ozon, PM10, Stickoxide, Stickstof fdio
DEBE063 B Neukölln-Silbersteinstr . 11.25 PM10, Stickoxide, Stickstof fdioxid, S
DEBE064 B Neukölln-Karl-Marx-Str . 76 12.91 PM10, Stickoxide, Stickstof fdioxid, S
DEBE066 B Karlshorst-Rheingoldstr ./
Königswinterstr .
11.88
Schwefeldioxid, Stickoxide, Stickstof f
DEBE069 B Mariendorf, Mariendorfer Damm 11.22 PM10, Stickoxide, Stickstof fdioxid, S
Berlin-T egel
DEBB075 Potsdam, Groß Glienicke 13.94 Ozon, PM10, Schwefeldioxid, Stickox
DEBE010 B W edding-Amrumer Str . 4.57 Benzol, Ozon, PM10, PM2.5, Stickox
DEBE018 B Schöneber g-Belziger Straße 9.16 Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof
DEBE032 B Grunewald (3.5 m) 10.50 Ozon, PM10, Stickoxide, Stickstof fdio
DEBE034 B Neukölln-Nansenstraße 12.72
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Nickel in PM10, Ozon, PM10, PM2.5
DEBE051 B Buch 16.44 Benzo(a)pyren in PM10, Ozon, PM10
DEBE061 B Steglitz-Schildhornstr . 10.89
Benzo(a)pyren in PM10, Benzol, Koh
Stickstof fmonoxid
DEBE062 B Frohnau, Funkturm (3.5 m) 10.41 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEBE065 B Friedrichshain-Frankfurter Allee 13.35
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Kohlenmonoxid, Nickel in PM10, PM
stof fdioxid, Stickstof fmonoxid
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cksach
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10, Blei in PM10, Cadmium in PM10, Nickel in
oxid, Stickstof fmonoxid
ioxid, Stickstof fmonoxid
10, Blei in PM10, Cadmium in PM10, Nickel in
ldioxid, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
of fmonoxid
10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
kel in PM10, Or ganischer Kohlenstof f in PM10,
, Stickstof fmonoxid
10, Blei in PM10, Cadmium in PM10, Nickel in
, Stickstof fmonoxid
um in PM10, Kohlenmonoxid, Nickel in PM10,
Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
um in PM10, Nickel in PM10, Ozon, PM10,
ickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
um in PM10, Nickel in PM10, Ozon, PM10,
ioxid, Stickstof fmonoxid
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)DEBE067 B Hardenber gplatz 6.65
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
PM10, PM10, Stickoxide, Stickstof fdi
DEBE068 B Mitte, Brückenstraße 10.26 PM10, PM2.5, Stickoxide, Stickstof fd
Düsseldorf
DENW040 Duisbur g-Buchholz 11.60
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
PM10, PM10, PM10, Schwefeldioxid
DENW042 Krefeld-Linn 10.31 Ozon, PM10
DENW071 Düsseldorf-Lörick 3.93 Ozon, PM10, PM2.5, PM2.5, Schwefe
DENW078 Ratingen-T iefenbroich 5.06 Ozon, PM10, Stickstof fdioxid, Stickst
DENW082 Düsseldorf Corneliusstraße 7.74
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Elementarer Kohlenstof f in PM10, Nic
PM10, PM10, PM2.5, Stickstof fdioxid
DENW1 16 Krefeld (Hafen) 9.15
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
PM10, PM10, PM10, Stickstof fdioxid
DENW172 Neuss Friedrichstraße 29 10.67 Stickstof fdioxid
DENW216 Düsseldorf-Bilk 8.82 Stickstof fdioxid
DENW253 Duisbur g Friedrich-Ebert-Straße 30 14.86 Stickstof fdioxid
DENW289 Neuss Krefelder Straße 10.09 Stickstof fdioxid
DENW290 Neuss Batteriestraße 9.91 Stickstof fdioxid
DENW291 Mettmann Breite Straße 10 15.83 Stickstof fdioxid
Frankfurt
am Main
DEHE001 Darmstadt 19.13
Arsen in PM10, Blei in PM10, Cadmi
Ozon, PM10, PM10, Schwefeldioxid,
DEHE005 Frankfurt-Höchst 7.89
Arsen in PM10, Blei in PM10, Cadmi
PM10, Schwefeldioxid, Stickoxide, St
DEHE008 Frankfurt-Ost 16.21
Arsen in PM10, Blei in PM10, Cadmi
PM10, PM2.5, Stickoxide, Stickstof fd
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
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, Cadmium in PM10, Methan, Nickel in PM10,
id, Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmono-
10, Blei in PM10, Cadmium in PM10, Kohlenmo-
PM10, Schwefeldioxid, Stickoxide, Stickstof
fdiooxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
.5, Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof
fmonoum in PM10, Nickel in PM10, PM10
um in PM10, Nickel in PM10, PM10
dmium Deposition, Nickel Deposition
dmium Deposition, Nickel Deposition
dmium Deposition, Nickel Deposition
dmium Deposition, Nickel Deposition
dmium Deposition, Nickel Deposition
dmium Deposition, Nickel Deposition
dmium Deposition, Nickel Deposition
dmium Deposition, Nickel Deposition
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)DEHE009 Frankfurt-Sindlingen 6.57
Arsen in PM10, Benzol, Blei in PM10
NMVOC, PM10, PM10, Schwefeldiox
xid
DEHE018 Raunheim 8.89
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
noxid, Nickel in PM10, Ozon, PM10,
xid, Stickstof fmonoxid
DEHE036 Frankfurt-Höhenstraße 13.70 Benzo(a)pyren in PM10
DEHE040 Darmstadt-Hügelstraße 19.17 Benzol, Kohlenmonoxid, PM10, Stick
DEHE041 Frankfurt-Friedb.Ldstr . 13.36
Benzol, Kohlenmonoxid, PM10, PM2
xid
DEHE053 DHA80 Frankfurt-Griesheim 7.30 Arsen in PM10, Blei in PM10, Cadmi
DEHE056
DHA80 Frankfurt-Mitte
(Technisches Rathaus)
11.82
Arsen in PM10, Blei in PM10, Cadmi
DEHE065 Frankfurt-Süd (5228) 10.91 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE066 Frankfurt (5230) 11.56 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE067 Frankfurt (5428) 11.68 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE068 Frankfurt (5430) 12.25 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE069 Frankfurt (3228) 8.27 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE070 Frankfurt (3226) 7.20 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE071 Frankfurt (3426) 6.96 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE072 Frankfurt (3428) 7.96 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEHE096 Frankfurt Palmengarten 11.96 Benzo(a)pyren in PM10
DEHE102 Of fenbach Untere Grenzstr . 61 17.1 1 Stickstof fdioxid
DEHE103 Of fenbach Bieberer Str . 86 16.59 Stickstof fdioxid
DEHE104 Of fenbach Mainstr . 133 16.63 Stickstof fdioxid
DEHE1 11 Rüsselsheim Rugby-Ring 11.27 Stickstof fdioxid
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
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Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
um in PM10, Nickel in PM10, PM10, PM2.5,
dioxid, Stickstof fmonoxid
ickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
ickstof fmonoxid
oxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
, Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
ickstof fmonoxid
ickstof fmonoxid
ickstof fmonoxid
10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
10, PM2.5, Schwefeldioxid, Stickoxide,
Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
lenmonoxid, PM10, Stickoxide, Stickstof fdioxid,
oxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
tickstof fmonoxid
fmonoxid
tickstof fmonoxid
xide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
oxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
fmonoxid
fmonoxid
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)Hamburg
DEHH008 Hambur g Sternschanze 7.49 Ozon, PM10, PM2.5, Schwefeldioxid,
DEHH015 Hambur g V eddel 12.12
Arsen in PM10, Blei in PM10, Cadmi
Schwefeldioxid, Stickoxide, Stickstof f
DEHH016 Hambur g Billbrook 12.87 PM10, Schwefeldioxid, Stickoxide, St
DEHH021 Hambur g T atenber g 17.10 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEHH026 Hambur g Stresemannstraße 8.03 Benzol, Kohlenmonoxid, PM10, Stick
DEHH033 Hambur g Flughafen Nord 1.09 Benzol, Kohlenmonoxid, Ozon, PM10
DEHH047 Hambur g Bramfeld 8.10 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEHH049 Hambur g Blankenese-Baursber g 15.06 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEHH050 Hambur g Neugraben 18.76 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEHH059 Hambur g W ilhelmsbur g 13.63
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Kohlenmonoxid, Nickel in PM10, PM
stof fdioxid, Stickstof fmonoxid
DEHH064 Hambur g Kieler Straße 7.89 Benzol, Kohlenmonoxid, PM2.5, Stick
DEHH068 Hambur g Habichtstraße 6.07
Benzo(a)pyren in PM10, Benzol, Koh
Stickstof fmonoxid
DEHH070
Hambur g Max-Brauer -Allee II
(Straße)
8.84
Benzol, Kohlenmonoxid, PM10, Stick
DEHH072 Hambur g Finkenwerder W est 14.20 PM10, Stickoxide, Stickstof fdioxid, S
DEHH073 Hambur g Finkenwerder Airbus 15.03 Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof
DEHH074 Hambur g Billstedt 12.73 PM10, Stickoxide, Stickstof fdioxid, S
DEHH079 Hambur g Altona Elbhang 9.90 Benzol, PM10, Schwefeldioxid, Sticko
DEHH080 Hambur g W illy-Brandt-Straße 9.24 Benzol, Kohlenmonoxid, PM10, Stick
DESH016 Barsbüttel 16.41 Ozon
DESH030 Norderstedt 5.77 Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof
DESH034 Pinneber g Damm 12.53 Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
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10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
10, PM2.5, Stickoxide, Stickstof fdioxid,
Stickide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
f fdioxid, Stickstof fmonoxid
oxid
xid
0,Benzol,Blei in PM10,Cadmium in PM10,
tickstof fdioxid,Stickstof fmonoxid
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)Hannover
DENI048 Hannover V erkehr 11.41
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Kohlenmonoxid, Nickel in PM10, PM
stof fmonoxid
DENI054 Hannover 10.93 Benzol, Ozon, PM10, PM2.5, Stickox
Köln/Bonn
DENW059 Köln-Rodenkirchen 11.39 Ozon, PM10, Schwefeldioxid, Sticksto
DENW062 Bonn-Auerber g 13.18 PM10, Stickstof fdioxid, Stickstof fmon
DENW147 Köln-Godorf 11.91 Benzol
DENW148 Köln Justinianstraße 14.1 1 Benzol, Stickstof fdioxid
DENW149 Köln-Langel 9.96 Benzol
DENW151 Köln Neumarkt 15.73 Stickstof fdioxid
DENW152 Köln-Sürth 9.88 Benzol
DENW153 Köln T unisstraße 15.67 Stickstof fdioxid
DENW164 Köln Hohenstaufenring 57A 16.15 Stickstof fdioxid
DENW175 Bonn Reuterstraße 24 16.25 Benzol, Stickstof fdioxid
DENW176 Bonn Bornheimer Straße 35a 14.85 Benzol, Stickstof fdioxid
DENW198 Köln-Altstadt-Nord 16.19 Stickstof fdioxid
DENW21 1 Köln Clevischer Ring 3 14.50 PM10,Stickstof fdioxid,Stickstof fmono
DENW212 Köln T uriner Straße 15.84
Arsen in PM10,Benzo(a)pyren in PM1
Nickel in PM10,PM10,PM10,PM2.5,S
DENW213 Overath Hauptstraße 55 12.51 Benzol, Stickstof fdioxid
DENW297
Köln-Meschenich Brühler
Landstraße
15.35
Stickstof fdioxid
DENW303 Köln Dellbrücker Hauptstraße 13.46 Stickstof fdioxid
DENW304 Köln Heidestraße 2.83 Stickstof fdioxid
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
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10, Benzol, Blei Deposition, Blei in PM10, Cad-
, Elementarer Kohlenstof f in PM10, Nickel in
10, PM10, PM10, PM2.5, Schwefeldioxid,
Staubxid, Stickstof fmonoxid,
, Elementarer Kohlenstof f in PM10, Or ganischer
M10, PM2.5, Staubniederschlag, Stickoxide,
10, Cadmium in PM10, Elementarer Kohlenstof f
r Kohlenstof f in PM10, PM10, PM10, Stickoxide,
im Niederschlag, Magnesium im Niederschlag,
iederschlag, Sulfat im Niederschlag
ganischer Kohlenstof f in PM10, Ozon, PM10,
ioxid, Stickstof fmonoxid
eposition, Blei Deposition, Cadmium Deposition,
im Niederschlag, Natrium im Niederschlag,
hlag, Sulfat im Niederschlag
nzo(a)pyren in PM10, Benzol, Blei Deposition,
admium in PM10, Elementarer Kohlenstof f in
ition, Nickel in PM10, Or ganischer Kohlenstof f in
de, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
dmium Deposition, Nickel Deposition
ition, Cadmium Deposition, Nickel Deposition,
elwasserstof f, Stickoxide, Stickstof fdioxid,
Stickganischer Kohlenstof f in PM10, PM10, PM10,
fmonoxid
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)Leipzig/Halle
DESN025 Leipzig-Mitte 13.21
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
mium Deposition, Cadmium in PM10
PM10, Or ganischer Kohlenstof f in PM
niederschlag, Stickoxide, Stickstof fdio
DESN059 Leipzig-W est 12.53
Blei Deposition, Cadmium Deposition
Kohlenstof f in PM10, Ozon, PM10, P
Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
DESN077 Leipzig Lützner Str . 36 11.95
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
in PM10, Nikkel in PM10, Or ganische
Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
DESN080 Schkeuditz 3.10 Ozon
DESN082 Leipzig-Thekla 14.21 Ozon
DESN089 Schkeuditz DWD 1.22
Ammonium im Niederschlag, Kalium
Natrium im Niederschlag, Nitrat im N
DEST050 Halle/Nord 19.59
Elementarer Kohlenstof f in PM10, Or
PM10, PM2.5, Stickoxide, Stickstof fd
DEST072 Halle/Ost 17.49
Ammonium im Niederschlag, Arsen D
Kalium im Niederschlag, Magnesium
Nickel Deposition, Nitrat im Niedersc
DEST074 Halle/Südwest 18.40 Schwefeldioxid
DEST075 Halle/Mersebur ger Straße 18.47
Arsen Deposition, Arsen in PM10, Be
Blei in PM10, Cadmium Deposition, C
PM10, Kohlenmonoxid, Nickel Depos
PM10, PM10, PM10, PM2.5, Stickoxi
DEST080 Schkopau 18.08 Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
DEST090 Leuna 18.22
Arsen Deposition, Benzol, Blei Depos
Ozon, PM10, Schwefeldioxid, Schwef
stof fmonoxid
DEST102 Halle/Paracelsusstr . 19.38
Elementarer Kohlenstof f in PM10, Or
Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
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chwefeldioxid,Stickstof fdioxid,Stickstof fmonoxid
10, Blei in PM10, Cadmium in PM10, Kohlenmon-
, Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
tickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
oxid, Stickstof fmonoxid
ickstof fmonoxid
tickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
10, Blei in PM10, Cadmium in PM10, Kohlenmon-
, Stickoxide, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
tickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
oxid, Stickstof fmonoxid
ickstof fmonoxid
tickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
n, PM10, PM10, PM2.5, Schwefeldioxid,
Stickdmium Deposition, Nickel Deposition, Staubnie-
Stickstof fmonoxid
10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
10, PM2.5, Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)München
DEBY1 12 Hallber gmoos/Brandau 4.02 Stickstof fdioxid, Stickstof fmonoxid
DEBY1 17 Oberding/Humplmeierhof 1.77 Benzol,Kohlenmonoxid,Ozon,PM10,S
Nürnberg
DEBY053 Nürnber g/Bahnhof 5.92
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
oxid, Nickel in PM10, Schwefeldioxid
DEBY056 Fürth/Theresienstraße 7.37 Kohlenmonoxid, PM10, Stickoxide, S
DEBY058 Nürnber g/Muggenhof 5.56 Ozon, PM2.5, Stickoxide, Stickstof fdi
DEBY1 13 Erlangen/Kraepelinstraße 14.51 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEBY120 Nürnber g/V on-der -Tann-Straße 7.15 Kohlenmonoxid, PM10, Stickoxide, S
DEBY053 Nürnber g/Bahnhof 5.92
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
oxid, Nickel in PM10, Schwefeldioxid
DEBY056 Fürth/Theresienstraße 7.37 Kohlenmonoxid, PM10, Stickoxide, S
DEBY058 Nürnber g/Muggenhof 5.56 Ozon, PM2.5, Stickoxide, Stickstof fdi
DEBY1 13 Erlangen/Kraepelinstraße 14.51 Ozon, Stickoxide, Stickstof fdioxid, St
DEBY120 Nürnber g/V on-der -Tann-Straße 7.15 Kohlenmonoxid, PM10, Stickoxide, S
Stuttgart
DEBW013 Stuttgart Bad Cannstatt 13.24
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Kohlenmonoxid, Nickel in PM10, Ozo
stof fdioxid, Stickstof fmonoxid
DEBW026 Plochingen 14.32
Arsen Deposition, Blei Deposition, Ca
derschlag
DEBW042 Bernhausen 1.38 Ozon, PM10, PM10, Stickstof fdioxid,
DEBW099 Stuttgart_Arnulf-Klett-Platz 10.80
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Kohlenmonoxid, Nickel in PM10, PM
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
D
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estag
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ah
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erio
d
e
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cksach
e 17/9815
10, Benzol, Blei in PM10, Cadmium in PM10,
10, PM2.5, Stickstof fdioxid
ffe (Stand der Daten: 15.5.2012)DEBW1 16 Stuttgart Hohenheimer Straße (S) 9.18 PM10, Stickstof fdioxid
DEBW1 18 Stuttgart Am Neckartor (S) 11.17
Arsen in PM10, Benzo(a)pyren in PM
Kohlenmonoxid, Nickel in PM10, PM
DEBW120 Leonber g Grabenstraße (S) 19.55 Benzol, PM10, Stickstof fdioxid
DEBW134 Stuttgart-Bad_Cannstatt 13.25 PM10, Stickstof fdioxid
Flughafen
Messstationscode
Stationsname
Abstand
in km
Gemessene Schadsto
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin,
www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]