[Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 8. September 2015
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutscher Bundestag Drucksache 18/5969 (neu)
18. Wahlperiode 10.09.2015
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Valerie Wilms,
Sven-Christian Kindler, Annalena Baerbock, weiterer Abgeordneter und
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 18/5850 –
Bereederung der Schiffe des Bundes
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Bundesregierung betreibt eine Flotte mehrerer Dutzend See- wie auch
Binnenschiffe und -boote. Für deren Betrieb zeichnet sich jedes Bundesministerium
einzeln zuständig; eine gemeinsame Stelle zur Bereederung von Bundesschiffen
gibt es nicht. Nur in manchen Teilaspekten konnte bisher eine Zusammenarbeit
mancher Bundesministerien erfolgen. Bei der möglichen Zusammenführung der
für die Küstenregionen wichtigen Küstenwachfunktionen gab es in den letzten
Jahren ebenfalls kaum Fortschritte. Mit dem Hinweis, es gäbe inzwischen das
gemeinsame Havariekommando von Bund und Küstenländern (HK) als
Einsatzleitung im Falle „komplexer Schadenslagen“ sowie das Maritime
Sicherheitszentrum (MSZ), wurden bisher Forderungen nach einer gemeinsamen
Küstenwache durch die Bundesregierung abgelehnt.
Dass es jedoch im Sinne der Effizienz und der begrenzten Haushaltsmittel
durchaus Sinn macht, über eine gemeinsame Küstenwache sowie über eine
gemeinsame Bereederung der Bundesschiffe und eine bessere Koordination (auch
mit weiteren Stellen wie den Küstenländern) nachzudenken, zeigen unter
anderem die Beschlüsse des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages aus
der 17. Wahlperiode.
Die Flotte der Bundesschiffe besteht unter anderem aus eigenen sowie wenigen
gecharterten Wasserfahrzeugen für verschiedene Ministerien. Die Aufgaben für
den Einsatz der Schiffe sind vielfältig, zum Beispiel Überwachung der
Küstenregionen in der Ausschließlichen Wirtschaftszone, Forschung oder
Verteidigung.
Seit Jahren gibt es Bekundungen der Bundesregierung, die Aufgaben einiger
Bundesschiffe, insbesondere der Schiffe mit so genannter Küstenwachfunktion
zusammenzuführen. Seit dem Jahr 2010 beschäftigt sich beim
Bundesministerium des Innern (BMI) eine Arbeitsgruppe mit dem Thema Küstenwache.
Bisher gab es lediglich Zwischenergebnisse.
Drucksache 18/5969 (neu) – 2 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bundesregierung hat in der 17. Wahlperiode auf Empfehlung der
Arbeitsgruppe „Küstenwache des Bundes“ weitere Schritte für eine verbesserte
Zusammenarbeit der im Maritimen Sicherheitszentrum beteiligten Bundesbehörden
vereinbart. Dies betrifft vor allem den Bereich der vollzugspolizeilichen
Überwachung und Gefahrenabwehr auf See. Der Schwerpunkt einer gemeinsamen und
soweit möglich integrierten Aufgabenwahrnehmung auf See liegt damit in der
Kooperation von Bundespolizei und Zollverwaltung. Die Strategie ist auf eine
langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. In diesem Zusammenhang wird auf die
Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 27 der Abgeordneten
Dr. Valerie Wilms auf Bundestagsdrucksache 18/5040 vom 29. Mai 2015
verwiesen.
1. a) Wie definiert die Bundesregierung die „Küstenwachfunktionen“ und
wodurch werden diese sichergestellt?
Grundsätzlich wird zwischen Ordnungs- bzw. Verwaltungshandeln und
operativen Küstenwachfunktionen differenziert. Bei den „Küstenwachfunktionen“ wird
auf die in der „Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische
Parlament über den Entwurf eines Fahrplans für die Schaffung des
gemeinsamen Informationsraums für die Überwachung des maritimen Bereichs der
EU/*KOM/2010/0584 endg.“ enthaltenen Systematik Bezug genommen. Im
Rahmen ihrer jeweiligen gesetzlichen Zuständigkeiten nehmen die Behörden die
Küstenwachfunktionen wahr.
b) Welchen Beitrag leistet das HK zur Erfüllung der
Küstenwachfunktionen, und durch welche Maßnahmen soll es nach dem Willen der
Bundesregierung in Abstimmung mit den Küstenländern zu seinen
derzeitigen Aufgaben weitere Küstenwachfunktionen übertragen bekommen?
Das Havariekommando ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der
Küstenländer. Es bündelt die Verantwortung für die Planung, Vorbereitung,
Übung und Durchführung von Maßnahmen zur Menschenrettung, zur
Schadstoffunfallbekämpfung, zur Brandbekämpfung, zur Hilfeleistung und zur
Gefahrenabwehr bezogenen Bergung bei komplexen Schadenslagen auf See sowie zur
strukturierten Öffentlichkeitsarbeit. Das Maritime Lagezentrum dient als
nationale und internationale Meldestelle für ein gemeinsames Unfallmanagement auf
Nord- und Ostsee. Bei komplexen Schadenslagen wird durch das
Havariekommando eine einheitliche Einsatzleitung sichergestellt. Als Aufsichtsgremium über
das Havariekommando wurde das Kuratorium Maritime Notfallvorsorge (besteht
aus je einem Vertreter des Bundes und der fünf Küstenländer) eingerichtet. Dieses
entscheidet über die Übertragung weiterer Aufgaben. Im Übrigen wird auf die
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN vom 11. Juni 2014 auf Bundestagsdrucksache 18/1729
verwiesen.
c) Wird die Bundesregierung die Behördenstellen, die
Küstenwachfunktionen wahrnehmen, langfristig zusammenführen, und wenn ja, wie, und
wenn nein, warum nicht?
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung und die für das Jahr 2016
vorgesehene Evaluierung des Küstenwachverbundes verwiesen.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 3 – Drucksache 18/5969 (neu)
d) Welche Bundes- und Landesministerien bzw. Einrichtungen sowie
welche privatrechtlichen Auftragnehmer befassen sich nach Kenntnis der
Bundesregierung mit der Sicherstellung der Küstenwachfunktionen?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 3 der Kleinen Anfrage der
Fraktion der SPD auf Bundestagsdrucksache 17/9366 vom 20. April 2012
(Anpassung der Rechtsgrundlagen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und
Ernährung; neu: VO (EG) 1386/2007; VO (EG) 1236/2010; VO (EG) 224/2009; § 2
Seefischereigesetz (SeeFischG) i. V. m. der Seefischereiverordnung (SeefiV))
sowie auf die Verwaltungsvereinbarung für die Einrichtung des „Maritimen
Sicherheitszentrums“ verwiesen. Darüber hinaus nehmen die zuständigen
Landesministerien bzw. Einrichtungen der Küstenländer in ihrer jeweiligen örtlichen
Zuständigkeit neben den allgemein polizeilichen Aufgaben auf den Bundes- und
Landeswasserstraßen sowie in den Häfen die schifffahrtspolizeilichen
Vollzugsaufgaben wahr.
e) Welche Schiffe sind von diesen Aufgaben betroffen (bitte entsprechende
Ergänzung und Aktualisierung der Anlage auf
Bundestagsdrucksache 17/11444), und in welche Ressortzuständigkeit bei Bund bzw. Land
fallen diese nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils?
Hinsichtlich der Schiffe, die Küstenwachfunktionen in den jeweiligen
Ressortzuständigkeiten wahrnehmen (Bundespolizei/BMI; Zoll/BMF; Wasser- und
Schifffahrtsverwaltung/BMVI; Bundesanstalt für Landwirtschaft und
Ernährung/BMEL), wird auf Anlage 1 verwiesen. Entsprechende Angaben über Schiffe
und Boote der Wasserschutzpolizeien der Länder obliegen den jeweils
zuständigen Landesbehörden.
2. Welche Bundesschiffe werden durch die Bundesregierung betrieben, die
nicht zur Erfüllung der Küstenwachfunktion dienen, und in welche
Ressortzuständigkeit fallen diese jeweils (bitte Ergänzung und Aktualisierung der
Anlage auf Bundestagsdrucksache 17/11444)?
Die erbetenen Angaben können der beigefügten Anlage 2 entnommen werden.
3. Welche Schiffe (Binnen bzw. See und Umbau bzw. Ersatz) mit welchen
Aufgaben wird der Bund in den Jahren 2015, 2016 sowie in den Folgejahren in
Auftrag geben (bitte jeweils nach Jahren ausweisen und jeweilige
voraussichtliche Auftragssumme nennen)?
Das Bundesministerium des Innern prüft gegenwärtig für die maritime
gesetzliche Aufgabenwahrnehmung der Bundespolizei eine Ersatzbeschaffung von
Einsatzschiffen mit dem Ziel, entsprechende Haushaltsmittel in die
Haushaltsaufstellung einzubringen.
Die Zollverwaltung befindet sich derzeit in einer europaweiten Ausschreibung für
die Beschaffung von drei Einsatzschiffen für die küstennahe Überwachung. In
den Jahren 2016, 2017 und 2018 ist die Fertigstellung und die Indienststellung
jeweils eines Schiffes geplant. Die geschätzte Auftragssumme beträgt insgesamt
13,5 Mio. Euro, d. h. 4,5 Mio. Euro je Schiff.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur plant, den Ersatz
der beiden ältesten Gewässerschutzschiffe mit Mehrzweckfunktion („Scharhörn“
und „Mellum“) in den Jahren 2016/2017 in Auftrag zu geben. Die Ablieferung
der beiden Ersatzneubauten, die baugleich ausgeführt werden, ist für die
Drucksache 18/5969 (neu) – 4 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Jahre 2019/2020 vorgesehen. Die voraussichtliche Auftragssumme je Schiff
beträgt 107 Mio. Euro. Für den Bereich des Bundesamtes für Schifffahrt und
Hydrographie plant das Bundesministerium für Verkehr und digitale
Infrastruktur 2016 den Bau eines Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffes als
Ersatz für das VWFS Atair zu vergeben.
Als voraussichtliche Auftragssumme stehen im Bundeshaushalt bis 2019
insgesamt 84,7 Mio. Euro zur Verfügung.
Das Bundesministerium für Verteidigung strebt mit der seit 16. Juli 2015
laufenden europäischen Ausschreibung einen Vertrag zu Konstruktion, Bau und
Lieferung von Mehrzweckkampfschiffen (MKS) der Klasse 180 an.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft plant keinen Neubau
von Schiffen mit Küstenwachfunktionen; im Bereich der Forschung ist der Ersatz
des Fischereiforschungsschiffes Walther Herwig III ausgeschrieben worden.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den Bau eines
Nachfolgeschiffes für den Forschungs- und Versorgungseisbrecher POLARSTERN
ausgeschrieben. Mit der Konzeption eines Nachfolgeschiffes für die
Forschungsschiffe POSEIDON und METEOR soll 2016 begonnen werden.
4. a) Aus welchen Gründen benötigt die Bundespolizei drei neue Schiffe
(vgl.
www.focus.de/regional/schleswig-holstein/schifffahrt-liebing-
bundespolizei-braucht-dringend-drei-neue-schiffe_id_4870954.html)?
b) Inwieweit betrachtet die Bundesregierung vor dem Kauf von neuen
Schiffen für die Bundespolizei, inwieweit nicht Küstenwachfunktionen
zusammengeführt werden können, und wenn ja, mit welchem Ergebnis, und
wenn nein, warum nicht?
Aufgrund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 4a und 4b gemeinsam
beantwortet. Die Ersatzbeschaffungen der Einsatzschiffe der Bundespolizei sind aus
sicherheitspolitischen, einsatztaktischen, polizeifachlichen und technischen
Gründen dringend erforderlich. Die zu ersetzenden Einsatzschiffe haben die
Grenze der wirtschaftlichen Verwendung erreicht (technisch veraltet, vermehrt
reparaturbedürftig und nur noch bedingte Erfüllung der einsatztaktischen
Anforderungen). Technische Konstruktionsreserven für Reparaturen und
Modernisierungen sind nicht vorhanden. Die Bundespolizei nimmt ihre Aufgaben auf See in
enger Zusammenarbeit mit den Partnerbehörden des Maritimen
Sicherheitszentrums wahr. Dabei werden Einsätze und die Überwachung der Seegebiete eng
miteinander abgestimmt.
Im Übrigen wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche
Frage 27 der Abgeordneten Dr. Valerie Wilms auf
Bundestagsdrucksache 18/5040 vom 29. Mai 2015 verwiesen.
5. Welche internationalen, europäischen und nationalen rechtlichen
Grundlagen existieren für die Wahrnehmung der Küstenwachfunktion?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 3 der Kleinen Anfrage der
Fraktion der SPD auf Bundestagsdrucksache 17/9366 vom 20. April 2012
verwiesen.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 5 – Drucksache 18/5969 (neu)
6. Aus welchen Gründen sind die mit der Küstenwachfunktion betrauten
Bundesstellen bisher noch nicht zu einer gemeinsamen Stelle zusammengeführt
worden?
Eine Zusammenführung von Kompetenzen der Bundesbehörden ist im Maritimen
Sicherheitszentrum mit seinem Gemeinsamen Lagezentrum See verwirklicht. Im
Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung und die Antwort zu
Frage 1c verwiesen.
7. a) Welche Kosten entstehen dem Bund für die Wahrnehmung der
Küstenwachfunktionen (bitte Kosten jeweils insgesamt für alle Schiffe sowie
insgesamt an Land, außerdem Kosten je Schiff und je Schiff an Land
ausweisen, sofern zuordnungsfähig)?
b) Welche Kosten entstehen dem Bund für die Schiffe, die keine
Küstenwachfunktionen wahrnehmen (bitte Kosten jeweils insgesamt für alle
Schiffe sowie insgesamt an Land, außerdem Kosten je Schiff und je Schiff
an Land ausweisen, sofern zuordnungsfähig)?
Die erbetenen Angaben können der beigefügten Anlage 3 entnommen werden.
c) Wie teilen sich die Kosten je Schiff auf in Instandhaltungskosten,
Ausrüstungskosten, Personalkosten, Treibstoffkosten, Schmierölkosten,
Versicherungskosten, Gebühren und sonstige Kosten?
d) Miete bzw. Charter in welcher Höhe zahlt der Bund jeweils für welche
gemieteten bzw. gecharterten Schiffe, und welche zusätzlichen Kosten
fielen für diese Schiffe beim Bund an (bitte je Schiff seit dem Jahr 2009
ausweisen)?
Für den Bereich der Maritimen Notfallvorsorge haben das Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur/Generaldirektion Wasserstraßen und
Schifffahrt folgende Schiffe gechartert:
Schiff 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Fairplay 26 3.229 T€ 2.451 T€ 0 T€ 0 T€ 0 T€ 0 T€
Fairplay 25 2.500 T€ 2.536 T€ 2.524 T€ 2.562 T€ 2.601 T€ 2.543 T€
Bülk 1.061 T€ 1.015 T€ 974 T€ 959 T€ 936 T€ 928 T€
Parat 56 T€ 56 T€ 56 T€ 56 T€ 56 T€ 56 T€
Westensee1 64 T€ 64 T€ 64 T€ 237 T€ 64 T€ 103 T€
Nordic 0 T€ 0 T€ 11.292 T€ 11.062 T€ 11.750 T€ 11.907 T€
Oceanic 5.171 T€ 5.374 T€ 540 T€ 13 T€ 0 T€ 0 T€
Baltic 0 T€ 1.295 T€ 5.799 T€ 5.799 T€ 5.504 T€ 6.197 T€
1 Die Westensee ist im Eigentum des BMVI und lediglich die Besatzung wird von Privaten, hier die Schleppreederei Bugsier gestellt.
Drucksache 18/5969 (neu) – 6 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Für bis zu vier Monitoringfahrten zur Meeresumweltüberwachung chartert das
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie pro Jahr ein europäisches
Forschungsschiff. Innerhalb der letzten fünf Jahre waren es das niederländische
Forschungsschiff „Pelagia“ und/oder das irische Forschungsschiff „Celtic Explorer“.
Dabei entstanden folgende Kosten:
Jahr Kosten Chartertage
2009 1.041.081 € 70 Tage
2010 1.787.753 € 63 Tage
2011 1.327.685 € 62 Tage
2012 1.347.326 € 63 Tage
2013 1.486.244 € 60 Tage
2014 2.261.901 € 62 Tage
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im Zeitraum 2009 bis
2014 von den o. g. acht hochseetauglichen Forschungsschiffen in seinem
Geschäftsbereich (siehe Antwort zu Frage 2) nur das FS SONNE (alt) von der RF
Reedereigemeinschaft Forschungsschifffahrt gechartert. Die Charterkosten
betrugen je nach Inanspruchnahme des Schiffes (ca. 250 Tage/Jahr) ca. 10 Mio. Euro
pro Jahr.
Mit der Indienststellung des neuen FS SONNE im November 2014 entfallen die
Charterkosten, da das neue Schiff Eigentum des Bundes ist.
Die Vorhaltecharter von Seetransportkapazitäten in Zusammenhang mit der
Maßnahme „Gesicherter Gewerblicher Strategischer Seetransport (GGSS)“ liegt in
der Zuständigkeit des Bundesministeriums der Verteidigung und betrug für die
Jahre 2009 bis 2014 insgesamt 32 198 Mio. Euro für Nutzungsausgaben im
selben Zeitraum 11 491 Mio. Euro.
Die Bundespolizei, die Zollverwaltung und die Bundesanstalt für Landwirtschaft
und Ernährung haben in diesem Zeitraum keine gecharterten/gemieteten Schiffe
betrieben.
e) Wie viele Betriebstage und wie viele Ausfalltage hatte jedes einzelne
Schiff der Bundesflotte in den Jahren 2009 bis heute?
Die Betriebstage und Ausfalltage der Schiffe und Boote stellen sich wie folgt dar:
Bundespolizei (2009 bis 2014):
Die Seebetriebs- und auch die technischen Ausfallzeiten werden bei der
Bundespolizei nur stundenweise berechnet und erfasst. Die Einsatzschiffe der
Bundespolizei (BP 21 bis 26) werden mit einer durchschnittlichen Einsatzdauer von fünf
bis sechs 6 Tagen durchgehend im „Mehrwachenbetrieb“ eingesetzt. Die in der
nachfolgenden Tabelle dargestellten Tagesangaben wurden aus den jeweils
zusammengefassten Stundenwerten ermittelt (Stundenwert: 24/Einsatztag).
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 7 – Drucksache 18/5969 (neu)
Einsatzschiffe
Mehrzweckschiff
Summe der
zusammengefassten
Seebetriebsstunden in Tagen
(Stundenwert: 24)
Summe der zusammengefassten
technischen Ausfallstunden in Tagen
(Stundenwert: 24)
BP5 121,3 Tage 209,8 Tage
BP21 1421,1 Tage 323,5 Tage
BP22 1217,8 Tage 600,9 Tage
BP23 1275,8 Tage 465,0 Tage
BP24 1420,9 Tage 313,8 Tage
BP25 1145,7 Tage 626,4 Tage
BP26 1536,0 Tage 217,6 Tage
Bei den Kontroll- und Streifenbooten (BP 61 bis 65) beträgt die Einsatzdauer
10,5 Std. pro Tag im „Einwachenbetrieb“. Die in der nachfolgenden Tabelle
dargestellten Tagesangaben wurden aus den jeweils zusammengefassten
Stundenwerten ermittelt (Stundenwert: 10,5/Einsatztag).
Kontroll- und
Streifenboote
Summe der
zusammengefassten
Seebetriebsstunden in Tagen
(Stundenwert : 10,5)
Summe der
zusammengefassten technischen
Ausfallstunden in Tagen
(Stundenwert : 10,5)
BP 61 1643,2 Tage 290,1 Tage
BP62 1865,6 Tage 659,4 Tage
BP63 1578,1 Tage 894,2 Tage
BP64 2009,4 Tage 453,3 Tage
BP65 1491,2 Tage 821,3 Tage
Zollverwaltung (2009 bis 2014):
Boote/Schiffe Zoll Seebetriebstage Techn. Ausfalltage
Helgoland 1290 Tage 242 Tage
Borkum 1080 Tage 278 Tage
Emden 1352 Tage 386 Tage
Glückstadt (alt) 444 Tage 75 Tage
Hiddensee 1322 Tage 380 Tage
Jade (ex Howacht) 559 Tage 214 Tage
Kniepsand 701 Tage 435 Tage
Priwall 1075 Tage 491 Tage
Rügen 1019 Tage 212 Tage
Schleswig - Holstein 686 Tage 805 Tage
Amrum 643 Tage 294 Tage
Aurich 620 Tage 249 Tage
Bad Zwischenahn 674 Tage 464 Tage
Brunsbüttel 835 Tage 212 Tage
Drucksache 18/5969 (neu) – 8 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Boote/Schiffe Zoll Seebetriebstage Techn. Ausfalltage
Buchhorn 637 Tage 63 Tage
Bussard 1070 Tage 203 Tage
Ericus 929 Tage 203 Tage
Glückstadt (neu) 574 Tage 72 Tage
Graf Zeppelin 1723 Tage 27 Tage
Haltnau 1275 Tage 22 Tage
Hochwart 1210 Tage 50 Tage
Holnis 823 Tage 110 Tage
Kehrwieder 1020 Tage 207 Tage
Koos 1067 Tage 290 Tage
Kuhwerder 534 Tage 89 Tage
Lüneburg 867 Tage 339 Tage
Norderelbe 1012 Tage 244 Tage
Oevelgönne 1269 Tage 233 Tage
Reiher 1091 Tage 361 Tage
Rendsburg 274 Tage 18 Tage
Rheiderland 1169 Tage 223 Tage
Schulau 754 Tage 129 Tage
Usedom 856 Tage 252 Tage
Wesermünde 1174 Tage 306 Tage
Wustrow 1024 Tage 395 Tage
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (2009 bis 2014)2:
Schiffe Betriebstage
FSB Meerkatze 1266 Tage
FSB Seeadler 1819 Tage
FSB Seefalke 1772 Tage
Gesamt 4857 Tage
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (2009 bis 2014):
Schiffe WSV Seebetriebstage Techn. Ausfalltage
GS Scharhörn 1.740 Tage 450 Tage
GS Arkona 2.078 Tage 112 Tage.
GS Neuwerk 1.855 Tage. 335 Tage
GS Mellum 1.987 Tage 203 Tage
2 Anmerkung: Eine Statistik über die Ausfalltage wird nicht geführt, da technische Probleme im Regelfall im Rahmen von geplanten
Wartungsstufen abgearbeitet werden.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 9 – Drucksache 18/5969 (neu)
Bundesamt für Schifffahrt und Hydrographie (2012 bis 2014)3:
Boote/Schiffe BSH Seebetriebstage Techn. Ausfalltage
Atair 642 Tage 135 Tage
Deneb 626 Tage 116 Tage
Wega 532 Tage 199 Tage
Capella 587 Tage 178 Tage
Komet 498 Tage 241 Tage
Bundesministerium für Bildung und Forschung (2009 bis 8/2015):
Schiffe BMBF Seebetriebstage Techn. Ausfalltage4
POLARSTERN 1.864 Tage 21 Tage
METEOR 2.737 Tage 0
SONNE5 226 Tage. 0
MARIA S. MERIAN 2.424 Tage 313 Tage
POSEIDON 1.778 Tage 44 Tage
ALKOR 1.663 Tage 11 Tage
HEINCKE 1.572 Tage 0
ELISABETH MANN
BORGESE6 859 Tage 0
8. a) Welche Stelle(n) befasst bzw. befassen sich im Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit Planung, Konstruktion und
Abnahme von Schiffen (Binnen bzw. See), und welche Stelle begleitet die
jeweiligen Ausschreibungen für Schiffe des BMVI sowie für dem BMVI
nachgeordnete Behörden?
In den Geschäftsbereichen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale
Infrastruktur, des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden Planung, Konstruktion und
Abnahme von Spezialschiffen zentral von der Bundesanstalt für Wasserbau
wahrgenommen. Grundlage hierfür bilden Ressortvereinbarungen zwischen dem
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem
Bundesministerium für Bildung und Forschung vom 4. Februar 2010 sowie zwischen dem
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft vom 14. Dezember 2010.
3 Anmerkung: Die statistischen Daten für die Jahre vor 2012 liegen nicht vor.
4 Technische Ausfalltage (ohne routinemäßige Werfttage).
5 Angaben für das neue FS SONNE ab 17.11.2014.
6 Indienststellung 09/2011.
Drucksache 18/5969 (neu) – 10 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
b) Welche Stelle(n) befasst bzw. befassen sich im Bundesministerium des
Innern (BMI) mit Planung, Konstruktion und Abnahme von Schiffen
(Binnen bzw. See), und welche Stelle begleitet die jeweiligen
Ausschreibungen für Schiffe des BMI sowie für dem BMI nachgeordnete
Behörden?
Die Federführung bei der Beschaffung von Führungs- und Einsatzmitteln (inkl.
maritimer Einsatzmittel) für den Geschäftsbereich des Bundesministeriums des
Innern liegt beim dortigen Beschaffungsamt. Bei der Planung und Beschaffung
von Einsatzschiffen für die Bundespolizei werden die fachlich betroffenen Stellen
im Bundespolizeipräsidium und der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
beteiligt. Die Fachaufsicht obliegt dem zuständigen Fachreferat für Technik und
Logistik im Bundesministerium des Innern.
c) Welche Stelle(n) befasst bzw. befassen sich im Bundesministerium der
Finanzen (BMF) mit Planung, Konstruktion und Abnahme von Schiffen
(Binnen bzw. See), und welche Stelle begleitet die jeweiligen
Ausschreibungen für Schiffe des BMF sowie für dem BMF nachgeordnete
Behörden?
Im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen sind die
Bundesfinanz-direktion Nord und die Bundesfinanzdirektion Südwest, Referat RF 5 -
Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung, bei der Planung, Konstruktion und
Abnahme von Schiffen sowie bei der Begleitung der jeweiligen Ausschreibungen
von Schiffen eingebunden.
d) Welche Stelle(n) befasst bzw. befassen sich im Bundesministerium für
Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit Planung, Konstruktion und
Abnahme von Schiffen (Binnen bzw. See), und welche Stelle begleitet die
jeweiligen Ausschreibungen für Schiffe des BMEL sowie für dem BMEL
nachgeordnete Behörden?
Im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
befasst sich die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mit der Planung
von Seeschiffen. Diese Aufgabe ist der Abteilung 5 „Agrarmarkt- und
Außenhandelsregelungen, Fischerei, Ernährung“, Referat 524 „Bereederung“ übertragen.
Konstruktion und Abnahme obliegen aufgrund einer
Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom
14. Dezember 2010 der Bundesanstalt für Wasserbau, Referat K4
„Schiffstechnik“. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 8a verwiesen.
e) Welche Stelle(n) befasst bzw. befassen sich im Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF) mit Planung, Konstruktion und
Abnahme von Schiffen (Binnen bzw. See), und welche Stelle begleitet
diejeweiligen Ausschreibungen für Schiffe des BMBF sowie für dem BMBF
nachgeordnete Behörden?
Im Bundesministerium für Bildung und Forschung befasst sich das Referat 725
„System Erde“ mit der Planung und dem Neubau von Forschungsschiffen. Die
Konzeption, Erstellung von schiffbaulichen Entwürfen und technischen
Ausschreibungsunterlagen sowie die Baubegleitung und Abnahme obliegen im
Rahmen einer Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für
Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infra-
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 11 – Drucksache 18/5969 (neu)
struktur vom 4. Februar 2010 federführend der Bundesanstalt für Wasserbau,
Referat K4 „Schiffstechnik“. Die Ausschreibungen werden vom Forschungszentrum
Jülich durchgeführt, das Referat Z23 „Controlling, Vergabeprüfstelle“ des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist eingebunden.
f) Welche Stelle(n) befasst bzw. befassen sich im Bundesministerium für
Verteidigung (BMVg) mit Planung, Konstruktion und Abnahme von
Schiffen (Binnen bzw. See), und welche Stelle begleitet die jeweiligen
Ausschreibungen für Schiffe des BMVg sowie für dem BMVg
nachgeordnete Behörden?
Im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verteidigung ist für die
Planung, Konstruktion, Abnahme, Vergabe sowie die Begleitung der jeweiligen
Ausschreibungen von Schiffen das Bundesamt für Ausrüstung,
Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr zuständig.
g) Welche Stelle(n) befasst bzw. befassen sich zentral bei der
Bundesregierung mit Planung, Konstruktion und Abnahme von Schiffen (Binnen bzw.
See) und begleitet die jeweiligen Ausschreibungen für Schiffe der
Bundesregierung sowie für den Bundesministerien nachgeordneten
Behörden?
h) Auf welcher Ebene tauschen sich die Bundesministerien über
Erfahrungen der jeweiligen Bereederungen aus, und wie fließen diese Ergebnisse
in die Bereederung bestehender bzw. neuer Schiffe ein?
Die Fragen 8g und 8h werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet. Die Bundesressorts haben sich, soweit sinnvoll, darauf verständigt, die
Bereederung im Bereich der Technik, Logistik und Instandhaltung sowie
Beschaffung zu bündeln. Zur Abstimmung von logistischen Prozessen und zur
Identifizierung möglicher Synergien ist ein gemeinsames Technikgremium auf
Behördenebene unter Beteiligung der Bundespolizei, der Zollverwaltung, der
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, der Bundesanstalt für Landwirtschaft und
Ernährung sowie der Bundeswehrverwaltung eingerichtet worden. Im Übrigen wird
auf die Antwort zu Frage 8a verwiesen.
i) Durch welche Maßnahmen werden die vorhandenen fachlichen
Kompetenzen zusammengeführt und für alle Bundesministerien nutzbar
gemacht?
Auf die Antwort zu den Fragen 8g und 8h wird verwiesen.
9. a) Welche Auffassung hat die Bundesregierung zur Vergabe von weiteren
Bereederungsaufgaben an externe Dienstleister, wenn dadurch ein
wirtschaftlicherer und gegebenenfalls zuverlässigerer Betrieb der
Bundesschiffe sichergestellt werden kann?
b) Behält sich die Bundesregierung ein solches Vorgehen vor oder schließt
sie es von vornherein aus (bitte begründen)?
Die Fragen 9a und 9b werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet. Vor der Vergabe ist grundsätzlich zu prüfen, ob hoheitliche Aufgaben
wahrgenommen werden sollen und ob diese von externen Dienstleistern
übernommen werden dürfen.
Drucksache 18/5969 (neu) – 12 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
c) Aus welchen Gründen wurde dieses Vorgehen bisher nur in vereinzelten
Fällen durchgeführt (bitte Fälle nennen)?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 12 der Kleinen Anfrage
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf Bundestagsdrucksache 17/11444
vom 12. November 2012 verwiesen.
10. Welche Staatssekretärsbeschlüsse der Bundesregierung gab es zur
Zusammenführung der Küstenwachfunktionen bisher (bitte jeweils Datum nennen),
und welche Beschlüsse wurden jeweils bis heute ganz oder teilweise
umgesetzt und welche nicht?
Es wird auf die Vorbemerkung und Antwort der Bundesregierung zu Frage 2 der
Kleinen Anfrage der Fraktion der SPD auf der Bundestagsdrucksache 17/9366
vom 20. April 2012 und auf die Vorbemerkung der Bundesregierung der Kleinen
Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf
Bundestagsdrucksache 17/11444 vom 12. November 2012 verwiesen. Der Stand der Umsetzung und
die Wirksamkeit der vereinbarten Maßnahmen für eine verbesserte
Zusammenarbeit auf See, einschließlich der seit August 2015 geltenden Sonderregelung für
die Schiffe des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur
Wahrnehmung des EU-Fischereirechts, sollen bis Ende 2016 evaluiert werden.
11. Welche Ergebnisse hatte das Konzept zur gemeinsamen Bereederung
gezeigt, das ein Jahr nach dessen Vorlage bewertet werden sollte, und welche
Schlüsse zieht die Bundesregierung daraus?
Im Technikgremium (siehe Antwort zu den Fragen 8g und 8h findet ein
gegenseitiger Informationsaustausch über vergabetechnische Besonderheiten und
technischen Problemstellungen an den Einsatzmitteln der Behörden statt. Dadurch
können ressortübergreifende fachliche Kompetenzen und Ressourcen genutzt,
technische Entwicklungen angepasst und Beschaffungsprozesse effizienter
gestaltet werden. In der bilateralen Zusammenarbeit von Bundespolizei und Zoll
haben beide Behörden im Rahmen ihrer bestehenden Kooperation eine weitere
konzeptionell unterlegte technische und logistische Zusammenarbeit vereinbart.
In dieser Hinsicht soll die technische und logistische Zusammenarbeit der
Behörden fortgesetzt werden.
12. Welche Aufgabe soll ein Nationaler Kontaktpunkt (NKP) im MSZ haben,
und wird die Bundesregierung nach dessen Einrichtung Bestrebungen zu
einer nationalen Küstenwache wieder aufnehmen?
Der Nationale Kontaktpunkt (NKP) soll sämtliche maritimen Informationen der
Partner im Maritimen Sicherheitszentrum unter Beachtung des Datenschutzrechts
so zur Verfügung stellen, dass jeder Partner in der Lage ist für seine jeweilige
Aufgaben auf alle benötigten Daten unmittelbar innerhalb kürzester Zeit
elektronisch zugreifen zu können. Der NKP wird im Rahmen der Initiative der
Europäischen Kommission zur Schaffung einer gemeinsamen europäischen
Informationsumwelt im maritimen Bereich (Common Information Sharing Environment) als
Bestandteil der integrierten Meerespolitik der EU die deutsche Schnittstelle zu
den europäischen Mitgliedstaaten sein. Somit werden durch den NKP die Träger
der nationalen und europäischen Küstenwachaufgaben
informationstechnologisch optimal vernetzt. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der
Bundesregierung und Antwort zu Frage 1c verwiesen.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 13 – Drucksache 18/5969 (neu)
13. Welchen Stand haben die Arbeiten an einem möglichen Rahmenkonzept
Küstenwache des Bundes und bis wann sollen diese abgeschlossen sein?
Die Überlegungen hinsichtlich einer Ausgestaltung eines möglichen
Rahmenkonzeptes Küstenwache des Bundes befinden sich noch in einem sehr frühen
Anfangsstadium, so dass Aussagen über den weiteren Zeitplan derzeit nicht möglich
sind. Die von Bundespolizei und Zollverwaltung erarbeitete bilaterale
„Gemeinsame Einsatzkonzeption von Bundespolizei und Zoll für die maritime
Aufgabenwahrnehmung“ bildet das Kernstück der gemeinsamen operativen seeseitigen
Einsatzorganisation von Bundespolizei und Zoll. Sie ist die Grundlage für die
gemeinsame Einsatzplanung.
14. a) Welche transparenteren Gestaltungen von Bereederungsaufgaben sieht
die Arbeitsgruppe „Küstenwache des Bundes“ konkret vor?
b) Welches Ressort bzw. welche Ressorts werden darin für gemeinsame
Bereederungsaufgaben vorgesehen?
Auf die Antwort zu den Fragen 8g und 8 wird verwiesen.
15. Wird es ein einheitliches Informationsmanagement in der Bundesregierung
zur Optimierung der technischen Bereederung geben, und wenn ja, wie soll
dies allgemein sowie konkret im Einzelfall umgesetzt werden, und wenn
nein, warum nicht?
Zum Informationsmanagement auf Behördenebene ist eine gemeinsame
Datenplattform eingerichtet worden. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 11
verwiesen.
16. Wie wird die Bundesregierung sicherstellen, dass technische Entwicklungen
besser und schneller in die Bereederungsaufgaben einfließen?
Auf die Antwort zu Frage 11 wird verwiesen.
17. Welches mögliche Potenzial der Effizienzsteigerung bei
Beschaffungsprozessen sieht die Bundesregierung (etwa in Form von
Beschaffungsverflechtungen, Standardisierungen, Rahmenverträgen und Ähnlichem), und welche
Konsequenzen zieht sie daraus?
Potenziale der Effizienzsteigerung bei Beschaffungsprozessen (z. B.
Standardisierungen und Rahmenverträge) werden bereits genutzt und werden künftig noch
weiter an Bedeutung gewinnen.
18. Existiert in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) eine zentrale
Leitstelle der seegängigen Schiffe oder agieren diese weiterhin
ämterbezogen, und wenn ja, bitte erläutern, und wenn nein, warum ist eine solche Stelle
nicht bei der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS)
vorgesehen?
Nein, dieses Thema wird aber im Rahmen der Reform der Wasser- und
Schifffahrtsverwaltung betrachtet.
Drucksache 18/5969 (neu) – 14 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
19. Inwieweit ist der Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen
Bundestages, bis Juli 2013 eine zentralisierte Bereederung umzusetzen,
umgesetzt worden, und welche Teile aus dem Beschluss sind in diesem
Zusammenhang nach Auffassung der Bundesregierung noch bis wann umzusetzen?
Zu den Maßgaben des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages über
den Umsetzungsstand in der bilateralen Zusammenarbeit von Bundespolizei und
Zoll auf See wird auf den Bericht des Bundesministeriums der Finanzen vom
18. Juni 2013, Ausschussdrucksache 6089, und auf die Antwort zu Frage 10
verwiesen.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 15 – Drucksache 18/5969 (neu)
A
n
la
g
e
1
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
/
-b
e
h
ö
rd
e
S
c
h
if
fs
b
e
z
e
ic
h
n
u
n
g
S
c
h
if
fs
n
a
m
e
F
a
h
rt
g
e
b
ie
t
A
u
fg
a
b
e
n
b
e
re
ic
h
/
R
e
c
h
ts
g
ru
n
d
la
g
e
n
S
c
h
if
fs
g
rö
ß
e
[B
R
Z
]
S
c
h
if
fs
b
e
s
a
tz
u
n
g
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
d
e
s
In
n
e
rn
/
B
u
n
d
e
s
p
o
liz
e
i
E
in
s
a
tz
s
c
h
if
f
T
y
p
6
6
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
§§
§
1
A
b
s
a
tz
2
,
2
6
B
P
o
lG
i
.V
.m
.
w
e
it
e
-
re
n
g
e
s
e
tz
lic
h
z
u
-
g
e
w
ie
s
e
n
e
n
A
u
fg
a
-
b
e
n
1
0
3
0
1
4
E
in
s
a
tz
s
c
h
if
f
T
y
p
6
5
7
8
4
E
in
s
a
tz
s
c
h
if
f
T
y
p
5
0
4
2
7
M
e
h
rz
w
e
c
k
s
c
h
if
f
T
y
p
2
2
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
1
0
5
3
-4
K
o
n
tr
o
llu
n
d
S
tr
e
if
e
n
-
b
o
o
t
T
y
p
2
1
O
s
ts
e
e
s
t
B
P
2
4
B
a
d
B
ra
m
s
te
d
t
B
P
2
5
B
a
y
re
u
th
B
P
2
6
E
s
c
h
w
e
g
e
B
P
2
1
B
re
d
s
te
d
t
B
P
2
2
N
e
u
s
tr
e
lit
z
B
P
2
3
B
a
d
D
ü
b
e
n
B
P
5
R
e
tt
in
B
P
6
1
P
ri
g
n
it
z
B
P
6
2
U
c
k
e
rm
a
rk
B
P
6
3
A
lt
m
a
rk
B
P
6
4
B
ö
rd
e
B
P
6
5
R
h
ö
n
I
I
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
fü
r
V
e
rk
e
h
r
u
n
d
d
ig
it
a
le
In
fr
a
s
tr
u
k
tu
r
G
e
w
ä
s
s
e
rs
c
h
u
tz
s
c
h
if
fe
m
it
M
e
h
rz
w
e
c
k
fu
n
k
ti
o
n
M
e
llu
m
N
o
rd
s
e
e
§§
§
2
4
A
b
s
.
1
3
4
A
b
s
.
1
,
3
5
A
b
s
.
1
S
a
tz
1
,
3
5
A
b
s
.
2
W
a
s
tr
G
;
§§
3
A
b
s
.
1
i
.
V
.
m
§
1
N
r.
3
a
,
b
S
e
e
A
u
fg
G
2
.5
4
6
1
6
N
e
u
w
e
rk
3
.4
2
2
S
c
h
a
rh
ö
rn
O
s
ts
e
e
1
.3
0
5
1
4
A
rk
o
n
a
2
.0
5
6
1
6
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
fü
r
E
rn
ä
h
ru
n
g
u
n
d
L
a
n
d
w
ir
ts
c
h
a
ft
B
u
n
d
e
s
a
n
s
ta
lt
f
ü
r
L
a
n
d
w
ir
ts
c
h
a
ft
u
n
d
E
rn
ä
h
ru
n
g
F
is
c
h
e
re
is
c
h
u
tz
b
o
o
t
S
e
e
a
d
le
r
A
tl
a
n
ti
k
,
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
V
O
(
E
G
)
1
3
8
6
/2
0
0
7
;
V
O
(
E
G
)
1
2
3
6
/2
0
1
0
;
V
O
(
E
G
)
1
2
2
4
/2
0
0
9
;
§
2
S
e
e
fi
s
c
h
e
re
i-
g
e
s
e
tz
(
S
e
e
F
is
c
h
G
)
i.
V
.m
.
d
e
r
S
e
e
fi
s
c
h
e
-
re
iv
e
ro
rd
n
u
n
g
(S
e
e
fi
V
)
1
.7
7
4
2
0
S
e
e
fa
lk
e
1
.9
8
1
M
e
e
rk
a
tz
e
1
.9
8
1
Drucksache 18/5969 (neu) – 16 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
A
n
la
g
e
1
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
/
-b
e
h
ö
rd
e
S
c
h
if
fs
b
e
z
e
ic
h
n
u
n
g
S
c
h
if
fs
n
a
m
e
F
a
h
rt
g
e
b
ie
t
A
u
fg
a
b
e
n
b
e
re
ic
h
/
R
e
c
h
ts
g
ru
n
d
la
g
e
n
S
c
h
if
fs
g
rö
ß
e
[B
R
Z
]
S
c
h
if
fs
b
e
s
a
tz
u
n
g
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
d
e
r
F
in
a
n
z
e
n
/
Z
o
llv
e
rw
a
lt
u
n
g
E
in
s
a
tz
s
c
h
if
f
S
W
A
T
H
N
o
rd
s
e
e
§§
§
1
,
1
0
o
llV
G
,
§
§
3
A
b
s
a
tz
2
,
4
A
b
s
a
tz
3
,
2
4
A
b
s
a
tz
1
Z
F
D
G
i
.V
.m
.
w
e
it
e
-
re
n
g
e
s
e
tz
lic
h
z
u
-
g
e
w
ie
s
e
n
e
n
A
u
fg
a
-
b
e
n
1
5
5
9
1
4
K
o
n
tr
o
llu
n
d
S
tr
e
if
e
n
-
b
o
o
t
(s
e
e
g
e
h
e
n
d
)
N
o
rd
s
e
e
2
5
8
7
-8
1
4
6
O
s
ts
e
e
2
5
8
1
4
6
K
o
n
tr
o
llu
n
d
S
tr
e
if
e
n
-
b
o
o
te
(k
ü
s
te
n
n
a
h
)
3
0
4
-5
4
1
3
0
3
0
7
1
3
0
4
1
4
1
3
0
7
1
3
0
N
o
rd
s
e
e
/
E
m
s
N
o
rd
s
e
e
/
J
a
d
e
N
o
rd
s
e
e
/
W
e
s
e
r
N
o
rd
s
e
e
/
W
e
s
e
r
E
lb
e
/
N
o
rd
o
s
ts
e
e
k
a
n
a
l
c
h
u
l
O
s
ts
e
e
/
F
le
n
s
b
u
rg
e
r
F
ö
rd
e
O
s
ts
e
e
/
K
ie
le
r
F
ö
rd
e
O
s
ts
e
e
/
W
is
m
a
re
r
B
u
c
h
t
O
s
ts
e
e
/
D
a
rß
O
s
ts
e
e
/
G
re
if
s
w
a
ld
e
r
B
o
d
d
e
n
O
s
ts
e
e
/
S
tr
a
ls
u
n
d
4
1
S
te
tt
in
e
r
H
a
ff
3
0
H
e
lg
o
la
n
d
B
o
rk
u
m
E
m
d
e
n
K
n
ie
p
s
a
n
d
J
a
d
e
S
c
h
le
s
w
ig
-H
o
ls
te
in
P
ri
w
a
ll
H
id
d
e
n
s
e
e
R
ü
g
e
n
L
ü
n
e
b
u
rg
A
u
ri
c
h
W
e
s
e
rm
ü
n
d
e
R
e
ih
e
r
G
lü
c
k
s
ta
d
t
S
c
h
u
la
u
H
o
ln
is
A
m
ru
m
W
u
s
tr
o
w
U
s
e
d
o
m
K
o
o
s
B
a
d
Z
w
is
c
h
e
n
a
h
n
R
h
e
id
e
rl
a
n
d
B
ru
n
s
b
ü
tt
e
l
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 17 – Drucksache 18/5969 (neu)
A
n
la
g
e
2
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
/
-b
e
h
ö
rd
e
S
c
h
if
fs
b
e
z
e
ic
h
n
u
n
g
S
c
h
if
fs
n
a
m
e
F
a
h
rt
g
e
b
ie
t
A
u
fg
a
b
e
n
b
e
re
ic
h
/
R
e
c
h
ts
g
ru
n
d
la
g
e
n
S
c
h
if
fs
g
rö
ß
e
[B
R
Z
]
S
c
h
if
fs
b
e
s
a
tz
u
n
g
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
fü
r
E
rn
ä
h
ru
n
g
u
n
d
L
a
n
d
w
ir
ts
c
h
a
ft
B
u
n
d
e
s
a
n
s
ta
lt
f
ü
r
L
a
n
d
w
ir
ts
c
h
a
ft
u
n
d
E
rn
ä
h
ru
n
g
F
is
c
h
e
re
if
o
rs
c
h
u
n
g
s
s
c
h
if
f
W
a
lt
h
e
r
H
e
rw
ig
I
II
A
tl
a
n
ti
k
,
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
F
is
c
h
e
re
if
o
rs
c
h
u
n
g
2
.1
3
1
2
1
S
o
le
a
3
8
6
3
8
C
lu
p
e
a
4
2
4
1
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
d
e
r
F
in
a
n
z
e
n
/
Z
o
llv
e
rw
a
lt
u
n
g
K
o
n
tr
o
llu
n
d
S
tr
e
if
e
n
b
o
o
te
(H
a
fe
n
)
B
re
m
e
n
B
u
s
s
a
rd
§
§
§
1
,
1
0
o
llV
G
,
§
§
3
A
b
s
a
tz
2
,
4
A
b
s
a
tz
3
,
2
4
A
b
s
a
tz
1
Z
F
D
G
i
.V
.m
.
w
e
it
e
re
n
g
e
s
e
tz
lic
h
z
u
g
e
w
ie
s
e
n
e
n
A
u
fg
a
b
e
n
2
5
4
K
u
h
w
e
rd
e
r
H
a
m
b
u
rg
/
E
lb
e
2
5
N
o
rd
e
re
lb
e
3
0
O
e
v
e
lg
ö
n
n
e
K
e
h
rw
ie
d
e
r
4
1
E
ri
c
u
s
G
ra
f
Z
e
p
p
e
lin
B
o
d
e
n
s
e
e
3
0
4
H
a
lt
n
a
u
2
5
B
u
c
h
h
o
rn
2
2
H
o
c
h
w
a
rt
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
f
ü
r
V
e
rk
e
h
r
u
n
d
d
ig
it
a
le
I
n
fr
a
-
s
tr
u
k
tu
r
B
u
n
d
e
s
a
m
t
fü
r
S
e
e
s
c
h
if
ffa
h
rt
u
n
d
H
y
d
ro
g
ra
p
ie
V
e
rm
e
s
s
u
n
g
s
-,
W
ra
c
k
-
s
u
c
h
-
u
n
d
F
o
rs
c
h
u
n
g
s
-
s
c
h
if
fe
A
ta
ir
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
S
e
e
a
u
fg
a
b
e
n
g
e
s
e
tz
5
0
9
5
0
D
e
n
e
b
6
9
9
6
9
W
e
g
a
6
9
9
6
9
V
e
rm
e
s
s
u
n
g
s
s
c
h
if
fe
C
a
p
e
lla
5
5
2
5
K
o
m
e
t
1
4
8
2
1
8
Drucksache 18/5969 (neu) – 18 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
A
n
la
g
e
2
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
/
-b
e
h
ö
rd
e
S
c
h
if
fs
b
e
z
e
ic
h
n
u
n
g
S
c
h
if
fs
n
a
m
e
F
a
h
rt
g
e
b
ie
t
A
u
fg
a
b
e
n
b
e
re
ic
h
/
R
e
c
h
ts
g
ru
n
d
la
g
e
n
S
c
h
if
fs
g
rö
ß
e
[B
R
Z
]
S
c
h
if
fs
b
e
s
a
tz
u
n
g
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
f
ü
r1
B
ild
u
n
g
u
n
d
F
o
rs
c
h
u
n
g
H
o
c
h
s
e
e
ta
u
g
lic
h
e
F
o
rs
c
h
u
n
g
s
s
c
h
if
fe
P
O
L
A
R
S
T
E
R
N
P
o
la
rr
e
g
io
n
e
n
U
n
iv
e
rs
it
ä
re
u
n
d
a
u
ß
e
ru
n
iv
e
rs
it
ä
re
M
e
e
re
s
-,
P
o
la
ru
n
d
m
a
ri
n
e
G
e
o
-
F
o
rs
c
h
u
n
g
.
1
2
.6
1
4
4
4
M
E
T
E
O
R
A
tl
a
n
ti
k
,
O
s
tp
a
z
if
ik
,
W
e
s
ti
n
d
ik
,
M
it
te
lm
e
e
r
4
.2
8
0
3
2
S
O
N
N
E
P
a
z
if
ik
u
n
d
I
n
d
is
c
h
e
r
O
z
e
a
n
8
.6
0
0
3
5
M
A
R
IA
S
.
M
E
R
IA
N
S
u
b
p
o
la
re
s
N
o
rd
m
e
e
r
(E
is
ra
n
d
),
N
o
rd
a
tl
a
n
ti
k
,
M
it
te
lm
e
e
r
5
.5
7
3
2
3
P
O
S
E
ID
O
N
A
tl
a
n
ti
k
,
K
o
n
ti
n
e
n
ta
lr
ä
n
d
e
r
(N
o
rd
h
a
lb
k
u
g
e
l)
,
M
it
te
lm
e
e
r,
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
1
.1
0
5
1
5
1
.3
2
2
1
1
1
.3
2
2
1
1
A
L
K
O
R
H
E
IN
C
K
E
E
L
IS
A
B
E
T
H
M
A
N
N
B
O
R
G
E
S
E
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
N
o
rd
a
tl
a
n
ti
k
,
N
o
rd
-
u
n
d
O
s
ts
e
e
O
s
ts
e
e
8
5
0
1
1
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
f
ü
r
U
m
w
e
lt
,
N
a
tu
rs
c
h
u
tz
,
B
a
u
u
n
d
R
e
a
k
to
rs
ic
h
e
rh
e
it
:
D
ie
A
u
ß
e
n
s
te
lle
I
n
s
e
l
V
ilm
d
e
s
B
u
n
d
e
s
a
m
te
s
f
ü
r
N
a
tu
rs
c
h
u
tz
v
e
rf
ü
g
t
ü
b
e
r
z
w
e
i
b
u
n
d
e
s
e
ig
e
n
e
S
c
h
if
fe
(
S
c
h
if
fs
b
e
z
e
ic
h
n
u
n
g
:
F
ä
h
rb
a
rk
a
s
s
e
;
S
c
h
if
fs
n
a
m
e
:
I
N
A
I
u
n
d
I
N
A
I
I)
,
d
ie
z
w
is
c
h
e
n
L
a
u
te
rb
a
c
h
u
n
d
d
e
r
In
s
e
l
V
ilm
z
u
m
T
ra
n
s
p
o
rt
v
o
n
M
it
a
rb
e
it
e
rn
u
n
d
M
a
te
ri
a
l
e
in
g
e
s
e
tz
t
w
e
rd
e
n
(
R
ü
g
is
c
h
e
r
B
o
d
d
e
n
[
O
s
ts
e
e
];
S
c
h
if
fs
g
rö
ß
e
:
2
1
,
S
c
h
if
fs
b
e
s
a
tz
u
n
g
:
2
).
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
d
e
r
V
e
rt
e
id
ig
u
n
g
:
In
d
e
r
R
e
s
s
o
rt
z
u
s
tä
n
d
ig
k
e
it
d
e
s
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
s
d
e
r
V
e
rt
e
id
ig
u
n
g
b
e
tr
e
ib
t
d
ie
B
u
n
d
e
s
w
e
h
r
a
c
h
tz
ig
K
ri
e
g
s
-
u
n
d
H
ilf
s
s
c
h
if
fe
u
n
te
rs
c
h
ie
d
lic
h
e
r
K
la
s
s
e
n
,
w
ie
z
.B
.
F
re
g
a
tte
n
,
S
c
h
n
e
llb
o
o
te
,
M
in
e
n
ja
g
d
b
o
o
te
,
T
e
n
d
e
r,
V
e
rs
o
rg
e
r,
S
c
h
le
p
p
e
r
u
n
d
E
rp
ro
b
u
n
g
s
b
o
o
te
.
Z
u
d
e
n
e
in
z
e
ln
e
n
K
la
s
s
e
n
w
ir
d
a
u
f
d
ie
A
n
tw
o
rt
z
u
F
ra
g
e
7
b
)
v
e
rw
ie
s
e
n
(
A
n
la
g
e
3
).
1
I
n
d
e
r
R
e
s
s
o
rt
z
u
s
tä
n
d
ig
k
e
it
d
e
s
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
s
f
ü
r
B
ild
u
n
g
u
n
d
F
o
rs
c
h
u
n
g
b
e
tr
e
ib
e
n
v
e
rs
c
h
ie
d
e
n
e
d
e
u
ts
c
h
e
F
o
rs
c
h
u
n
g
s
in
s
ti
tu
ti
o
n
e
n
a
c
h
t
h
o
c
h
s
e
e
ta
u
g
lic
h
e
F
o
rs
c
h
u
n
g
s
s
c
h
if
fe
f
ü
r
d
ie
u
n
iv
e
rs
it
ä
re
u
n
d
a
u
ß
e
ru
n
iv
e
rs
it
ä
re
M
e
e
re
s
-,
P
o
la
ru
n
d
m
a
ri
n
e
G
e
o
-F
o
rs
c
h
u
n
g
.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 19 – Drucksache 18/5969 (neu)
A
n
la
g
e
2
B
u
n
d
e
s
m
in
is
te
ri
u
m
f
ü
r
V
e
rk
e
h
r
u
n
d
d
ig
it
a
le
I
n
fr
a
s
tr
u
k
tu
r:
D
ie
W
a
s
s
e
ru
n
d
S
c
h
if
ff
a
h
rt
s
v
e
rw
a
lt
u
n
g
d
e
s
B
u
n
d
e
s
b
e
tr
e
ib
t
1
0
5
s
e
e
g
ä
n
g
ig
e
W
a
s
s
e
rf
a
h
rz
e
u
g
e
m
it
e
ig
e
n
e
r
B
e
s
a
tz
u
n
g
u
n
d
e
ig
e
n
e
m
A
n
tr
ie
b
,
d
ie
k
e
in
e
K
ü
s
te
n
w
a
c
h
fu
n
k
ti
-
o
n
e
n
w
a
h
rn
e
h
m
e
n
.
Drucksache 18/5969 (neu) – 20 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
A
n
la
g
e
3
(z
u
o
rd
n
u
n
g
sf
ä
h
ig
e
K
o
st
e
n
fü
r d
ie
se
e
g
ä
n
g
ig
e
n
S
ch
if
fe
u
n
d
B
o
o
te
)
a
)
B
u
n
d
e
sp
o
li
ze
i (
K
o
st
e
n
a
u
fs
te
ll
u
n
g
2
0
0
9
‐2
0
1
4
)
B
P
O
L
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
A
u
sr
ü
st
u
n
g
P
e
rs
o
n
a
lk
o
st
e
n
K
ra
ft
‐/
S
ch
m
ie
rs
to
ff
e
G
e
b
ü
h
re
n
S
o
n
st
ig
e
K
o
st
e
n
G
e
sa
m
t/
S
ch
if
f
B
P
5
3
9
9
.9
7
4
,6
1
€
2
3
8
.5
0
8
,1
3
€
1
.4
4
6
.9
1
2
€
3
3
6
.6
5
4
,3
7
€
1
5
.7
0
8
,5
9
€
1
.3
5
5
,1
6
€
B
P
2
1
1
.4
5
0
.4
6
6
,5
1
€
1
.0
9
1
.0
7
3
,6
8
€
1
6
.8
3
1
.0
8
0
€
1
.2
9
4
.7
4
0
,5
7
€
7
2
.3
4
3
,3
3
€
1
2
2
.5
1
1
,5
4
€
B
P
2
2
1
.8
0
2
.4
1
9
,3
8
€
1
.1
0
0
.4
1
1
,1
2
€
1
6
.8
3
1
.0
8
0
€
1
.1
6
9
.2
3
6
,0
6
€
8
7
.3
2
4
,2
3
€
1
8
4
.9
9
6
,3
9
€
B
P
2
3
1
.7
1
8
.4
2
6
,7
1
€
1
.3
2
5
.2
3
1
,8
4
€
1
6
.8
3
1
.0
8
0
€
1
.0
9
1
.6
6
5
,9
9
€
4
0
.7
4
7
,1
8
€
1
2
2
.4
3
6
,8
8
€
B
P
2
4
1
.6
0
3
.4
2
5
,8
1
€
2
.8
9
0
.0
3
3
,5
9
€
1
6
.8
3
1
.0
8
0
€
2
.5
5
1
.0
5
4
,6
6
€
1
1
4
.8
6
7
,7
0
€
1
9
0
.2
4
9
,5
7
€
B
P
2
5
1
.6
4
2
.2
6
3
,2
4
€
1
.7
0
1
.9
8
4
,9
9
€
1
6
.8
3
1
.0
8
0
€
2
.1
2
3
.7
2
2
,3
6
€
1
3
4
.2
5
5
,7
8
€
1
0
9
.0
0
6
,5
5
€
B
P
2
6
1
.9
3
2
.7
7
8
,8
4
€
1
.9
2
6
.6
5
1
,3
6
€
1
6
.8
3
1
.0
8
0
€
1
.8
5
9
.5
6
6
,6
0
€
9
3
.2
4
2
,1
0
€
7
9
.9
7
9
,2
1
€
B
P
6
1
3
4
9
.4
7
9
,2
1
€
2
4
4
.1
4
8
,6
0
€
2
.6
4
7
.2
3
3
€
2
7
2
.1
3
8
,6
5
€
3
3
.5
6
8
,0
1
€
1
.9
5
3
,1
6
€
B
P
6
2
4
1
9
.0
5
1
,5
8
€
3
0
0
.7
0
6
,3
3
€
2
.6
4
7
.2
3
3
€
3
5
2
.3
1
5
,7
8
€
5
7
.6
1
1
,0
8
€
7
.0
2
8
,8
4
€
B
P
6
3
5
2
6
.5
2
2
,5
8
€
3
4
2
.8
4
3
,3
3
€
2
.6
4
7
.2
3
3
€
3
8
6
.2
0
1
,4
2
€
4
3
.4
5
0
,2
3
€
1
0
.4
5
9
,5
1
€
B
P
6
4
2
8
2
.7
2
5
,5
9
€
4
0
2
.2
6
9
,2
1
€
2
.6
4
7
.2
3
3
€
3
9
3
.2
8
6
,8
3
€
4
0
.9
4
6
,8
9
€
1
3
.5
6
8
,3
9
€
B
P
6
5
2
2
1
.2
4
9
,7
7
€
4
6
1
.3
3
8
,1
4
€
2
.6
4
7
.2
3
3
€
3
4
3
.6
1
2
,3
6
€
3
3
.0
9
8
,5
0
€
2
.1
3
4
,6
0
€
2
.4
3
9
.1
1
2
,8
6
€
2
0
.8
6
2
.2
1
5
,6
3
€
2
1
.1
7
5
.4
6
7
,1
8
€
2
1
.1
2
9
.5
8
8
,6
0
€
2
4
.1
8
0
.7
1
1
,3
3
€
2
2
.5
4
2
.3
1
2
,9
2
€
2
2
.7
2
3
.2
9
8
,1
1
€
3
.5
4
8
.5
2
0
,6
3
€
3
.7
8
3
.9
4
6
,6
1
€
3
.9
5
6
.7
1
0
,0
7
€
3
.7
8
0
.0
2
9
,9
1
€
3
.7
0
8
.6
6
6
,3
7
€
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 21 – Drucksache 18/5969 (neu)
b
)
Z
o
ll
v
e
rw
a
lt
u
n
g
(K
o
st
e
n
a
u
fs
te
ll
u
n
g
2
0
0
9
‐2
0
1
4
)
Z
O
LL
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
A
u
sr
ü
st
u
n
g
1
P
e
rs
o
n
a
lk
o
st
e
n
K
ra
ft
‐/
S
ch
m
ie
rs
to
ff
e
G
e
b
ü
h
re
n
S
o
n
st
ig
e
K
o
st
e
n
G
e
sa
m
t/
S
ch
if
f
E
in
sa
tz
sc
h
if
fe
so
w
ie
K
o
n
tr
o
ll
‐ u
n
d
S
tr
e
if
e
n
b
o
o
te
m
it
K
ü
st
e
n
w
a
ch
fu
n
k
ti
o
n
e
n
4
.0
7
0
.2
5
0
,0
0
€
4
.2
7
4
.9
7
6
,0
0
€
1
5
4
.7
4
1
,0
0
€
2
0
1
.2
9
2
,0
0
€
4
.7
7
4
.8
7
8
,0
0
€
1
2
.8
3
8
.8
4
7
,1
4
€
1
0
.4
4
0
.8
1
6
,6
7
€
4
.7
1
6
.1
9
8
,0
0
€
1
5
8
.2
8
2
,0
0
€
1
2
6
.9
4
2
,0
0
€
2
.5
1
0
.1
1
9
,0
0
€
1
.2
0
6
.1
5
9
,0
0
€
1
0
.1
6
8
,0
0
€
3
6
.9
2
8
,0
0
€
3
1
9
.0
8
8
,0
0
€
2
2
6
.6
8
7
,0
0
€
1
.9
2
8
,0
0
€
2
7
.2
5
7
,0
0
€
1
.8
4
9
.2
5
9
,0
0
€
5
.0
5
3
.9
1
7
,8
0
€
4
6
2
.1
7
0
,0
0
€
4
.2
1
8
.6
8
6
,0
0
€
4
8
8
.8
2
3
,0
0
€
7
.6
9
7
,0
0
€
4
9
.0
7
0
,0
0
€
2
1
.5
4
0
.1
0
6
,1
4
€
2
0
.2
1
7
.1
1
6
,6
7
€
8
.8
1
7
.2
9
1
,8
0
€
1
.0
3
7
.1
3
0
,0
0
€
6
.6
1
3
.5
3
5
,0
0
€
3
.6
5
3
.8
0
6
,0
0
€
1
.9
7
9
.2
6
9
,4
8
€
3
7
2
.8
0
3
,0
0
€
6
.7
9
9
,0
0
€
3
7
.8
1
5
,0
0
€
6
.0
5
0
.4
9
2
,4
8
€
1
.6
6
0
.3
9
9
,0
0
€
1
.9
7
2
.5
4
2
,0
0
€
4
9
1
.3
2
2
,7
5
€
5
.2
3
3
,0
0
€
3
4
.4
1
0
,6
9
€
4
.1
6
3
.9
0
7
,4
4
€
3
.8
1
8
.1
8
6
,0
0
€
4
.2
2
7
.9
8
9
,6
0
€
5
2
6
.5
8
4
,7
5
€
7
.3
5
3
,0
0
€
4
5
.8
2
8
,0
0
€
8
.6
2
5
.9
4
1
,3
5
€
7
8
4
.3
8
5
,0
0
€
4
.1
2
3
.1
5
6
,0
0
€
5
3
4
.0
1
7
,0
0
€
8
.6
0
3
,0
0
€
4
9
.8
7
6
,0
0
€
5
.5
0
0
.0
3
7
,0
0
€
2
.7
9
7
.0
6
7
,0
0
€
5
.1
2
1
.0
2
0
,6
0
€
6
1
6
.4
1
9
,0
0
€
7
.4
0
9
,0
0
€
1
0
9
.9
9
3
,0
0
€
8
.6
5
1
.9
0
8
,6
0
€
7
3
9
.3
7
1
,0
0
€
9
4
7
.9
3
3
,0
0
€
8
7
.1
6
1
,0
0
€
3
.8
6
0
,0
0
€
2
2
.4
8
9
,0
0
€
1
.8
0
0
.8
1
4
,0
0
€
4
6
4
.2
2
6
,0
0
€
6
0
9
.9
3
5
,8
0
€
8
4
.9
3
4
,0
0
€
4
.0
9
4
,0
0
€
9
.5
3
2
,0
0
€
1
.1
7
2
.7
2
1
,8
0
€
6
9
0
.3
3
0
,0
0
€
1
.3
5
9
.3
9
0
,0
0
€
1
3
3
.1
0
1
,0
0
€
5
.1
3
0
,0
0
€
1
0
.6
8
4
,0
0
€
2
.1
9
8
.6
3
5
,0
0
€
3
7
1
.3
4
5
,0
0
€
3
7
6
.8
0
0
,3
0
€
8
1
.8
4
0
,0
0
€
3
.0
1
8
,0
0
€
2
4
.3
4
0
,0
0
€
8
5
7
.3
4
3
,3
0
€
3
1
8
.7
9
8
,0
0
€
2
.8
9
4
.9
4
6
,1
0
€
3
0
2
.1
0
9
,0
0
€
4
.5
4
8
,2
0
€
1
6
.1
0
8
,0
0
€
3
.5
3
6
.5
0
9
,3
0
€
5
2
8
.6
5
8
,0
0
€
1
.3
9
9
.4
9
8
,2
0
€
2
1
6
.6
2
6
,0
0
€
6
.5
3
1
,8
4
€
1
9
.9
0
6
,1
1
€
2
.1
7
1
.2
2
0
,1
5
€
3
4
1
.6
8
3
,0
0
€
1
.5
4
1
.3
1
4
,0
0
€
9
6
.9
8
4
,0
0
€
4
.5
5
8
,0
0
€
2
3
.1
9
8
,0
0
€
2
.0
0
7
.7
3
7
,0
0
€
8
9
1
.7
1
6
,0
0
€
1
.8
4
2
.8
9
6
,8
0
€
1
2
4
.2
9
0
,0
0
€
2
.1
2
1
,0
0
€
1
2
.3
7
4
,0
0
€
2
.8
7
3
.3
9
7
,8
0
€
5
2
7
.8
4
2
,0
0
€
1
.1
1
4
.2
4
2
,8
0
€
7
7
.4
6
4
,0
0
€
3
4
5
,0
0
€
6
.3
8
8
,0
0
€
1
.7
2
6
.2
8
1
,8
0
€
2
7
.3
6
8
,0
0
€
2
7
8
.4
8
7
,0
0
€
2
9
.9
3
1
,0
0
€
1
.2
1
8
,0
0
€
7
.6
4
7
,0
0
€
3
4
4
.6
5
1
,0
0
€
1
9
5
.3
4
2
,0
0
€
1
.8
1
2
.5
1
2
,0
0
€
1
3
5
.9
3
7
,0
0
€
7
8
3
,0
0
€
2
6
.5
7
1
,0
0
€
2
.1
7
1
.1
4
5
,0
0
€
3
7
2
.0
2
1
,0
0
€
3
9
8
.8
6
6
,8
0
€
1
1
9
.8
8
6
,0
0
€
1
.3
9
7
,2
0
€
9
.1
0
2
,0
0
€
9
0
1
.2
7
3
,0
0
€
H
e
lg
o
la
n
d
B
o
rk
u
m
E
m
d
e
n
G
lü
ck
st
a
d
t (
a
lt
)
H
id
d
e
n
se
e
Ja
d
e
(e
x
H
o
w
a
ch
t)
K
n
ie
p
sa
n
d
P
ri
w
a
ll
R
ü
g
e
n
S
ch
le
sw
ig
‐
H
o
ls
te
in
A
m
ru
m
A
u
ri
ch
B
a
d
Z
w
is
ch
e
n
a
h
n
B
ru
n
sb
ü
tt
e
l
G
lü
ck
st
a
d
t (
n
e
u
)
H
o
ln
is
K
o
o
s
Lü
n
e
b
u
rg
R
e
ih
e
r
R
e
n
d
sb
u
rg
R
h
e
id
e
rl
a
n
d
S
ch
u
la
u
U
se
d
o
m
9
1
9
.5
5
1
,0
0
€
2
.0
3
8
.6
9
6
,0
0
€
1
6
7
.6
1
6
,0
0
€
5
.6
0
3
,0
0
€
4
0
.4
7
6
,0
0
€
3
.1
7
1
.9
4
2
,0
0
€
1
A
n
m
e
rk
u
n
g
: K
o
st
e
n
fü
r „
A
u
sr
ü
st
u
n
g
“
si
n
d
in
d
e
n
ü
b
ri
g
e
n
K
o
st
e
n
(w
ie
b
sp
w
. „
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
“)
e
n
th
a
lt
e
n
u
n
d
k
ö
n
n
e
n
n
ic
h
t g
e
so
n
d
e
rt
a
u
sg
e
w
ie
se
n
w
e
rd
e
n
.
Drucksache 18/5969 (neu) – 22 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
Z
O
LL
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
A
u
sr
ü
st
u
n
g
1
P
e
rs
o
n
a
lk
o
st
e
n
K
ra
ft
‐/
S
ch
m
ie
rs
to
ff
e
G
e
b
ü
h
re
n
S
o
n
st
ig
e
K
o
st
e
n
G
e
sa
m
t/
S
ch
if
f
W
e
se
rm
ü
n
d
e
5
7
2
.4
2
6
,0
0
€
1
.2
9
5
.3
2
2
,8
0
€
9
5
.9
6
5
,0
0
€
4
.5
6
2
,0
0
€
9
.0
1
0
,0
0
€
1
.9
7
7
.2
8
5
,8
0
€
W
u
st
ro
w
4
1
0
.1
2
2
,0
0
€
1
.5
8
7
.5
8
7
,0
0
€
1
0
5
.4
7
3
,0
0
€
4
.5
5
7
,0
0
€
1
5
.1
7
4
,0
0
€
2
.1
2
2
.9
1
3
,0
0
€
K
o
n
tr
o
ll
‐ u
n
d
S
tr
e
if
e
n
b
o
o
te
H
a
fe
n
/
B
o
d
e
n
se
e
o
h
n
e
K
ü
st
e
n
w
a
ch
fu
n
k
ti
o
n
e
n
B
u
ch
h
o
rn
4
7
.6
7
8
,0
0
€
6
7
9
.7
3
7
,0
0
€
4
2
.5
3
2
,0
0
€
5
4
4
,0
0
€
2
.5
5
0
,0
0
€
7
7
3
.0
4
1
,0
0
€
B
u
ss
a
rd
3
7
1
.0
0
9
,0
0
€
1
.3
8
9
.9
0
2
,8
0
€
9
5
.3
9
5
,0
0
€
1
5
0
,0
0
€
3
.3
3
4
,0
0
€
1
.8
5
9
.7
9
0
,8
0
€
E
ri
cu
s
5
4
1
.0
6
5
,0
0
€
2
.0
1
9
.1
8
4
,0
0
€
1
2
9
.7
4
4
,0
0
€
5
7
8
,0
0
€
1
0
.2
6
8
,0
0
€
2
.7
0
0
.8
3
9
,0
0
€
G
ra
f Z
e
p
p
e
li
n
6
0
.0
0
1
,0
0
€
1
.7
6
4
.2
4
6
,0
0
€
1
3
6
.3
9
4
,0
0
€
4
6
1
,0
0
€
6
.6
9
6
,0
0
€
1
.9
6
7
.7
9
8
,0
0
€
H
a
lt
n
a
u
7
8
.0
4
1
,0
0
€
9
0
6
.2
3
6
,0
0
€
2
9
.4
2
1
,0
0
€
0
,0
0
€
2
.0
6
4
,0
0
€
1
.0
1
5
.7
6
2
,0
0
€
H
o
ch
w
a
rt
8
4
.8
8
3
,0
0
€
6
7
9
.6
7
7
,0
0
€
3
7
.1
9
1
,0
0
€
1
8
1
,0
0
€
1
.6
1
5
,0
0
€
8
0
3
.5
4
7
,0
0
€
K
e
h
rw
ie
d
e
r
3
5
5
.1
0
5
,0
0
€
2
.0
8
5
.3
2
6
,0
0
€
1
6
5
.7
3
8
,0
0
€
1
.0
3
9
,0
0
€
9
.5
5
3
,0
0
€
2
.6
1
6
.7
6
1
,0
0
€
K
u
h
w
e
rd
e
r
3
5
3
.7
5
9
,0
0
€
2
.3
5
3
.5
2
1
,0
0
€
6
3
.2
8
2
,0
0
€
1
3
5
,0
0
€
5
.8
8
3
,0
0
€
2
.7
7
6
.5
8
0
,0
0
€
N
o
rd
e
re
lb
e
3
0
5
.4
6
1
,0
0
€
1
.9
5
9
.3
7
7
,5
0
€
7
3
.8
5
4
,0
0
€
4
7
0
,0
0
€
6
.8
6
0
,0
0
€
2
.3
4
6
.0
2
2
,5
0
€
O
e
v
e
lg
ö
n
n
e
3
7
1
.2
5
3
,0
0
€
1
.7
2
1
.6
9
5
,0
0
€
7
0
.3
3
8
,0
0
€
2
9
6
,0
0
€
9
.4
9
6
,0
0
€
2
.1
7
3
.0
7
8
,0
0
€
c)
W
a
ss
e
r‐
u
n
d
S
ch
if
ff
a
h
rt
sv
e
rw
a
lt
u
n
g
(K
o
st
e
n
2
0
0
9
‐
2
0
1
4
):
W
S
V
S
V
In
s
t
h
a
lt
u
n
g
A
u
s
rü
s
tu
n
g
P
e
rs
o
n
a
lk
o
s
te
n
K
ra
ft
s
to
ff
e
G
e
b
ü
h
re
n
S
o
.
K
o
s
te
n
G
e
s
a
m
t/
S
c
h
if
f
G
S
S
ch
a
rh
ö
rn
1
2
.5
6
9
.5
8
7
€
5
1
.0
6
0
€
1
1
.8
1
2
.9
5
6
€
4
.0
0
1
.5
3
2
€
9
5
.3
4
7
€
1
0
2
.3
4
8
€
2
8
.6
3
2
.8
3
0
€
G
S
A
rk
o
n
a
6
.5
5
7
.6
8
0
€
7
1
2
.2
0
9
€
1
3
.1
6
0
.6
3
4
€
4
.6
2
6
.4
7
7
€
6
8
.0
7
5
€
4
8
.4
3
7
€
2
5
.1
7
3
.5
1
3
€
G
S
N
e
u
w
e
rk
1
4
.7
0
9
.8
3
9
€
1
.7
1
8
.7
8
1
€
1
3
.3
0
8
.3
1
2
€
9
.6
4
5
.2
8
6
€
1
1
3
.3
7
7
€
1
1
.5
4
6
€
3
9
.5
0
7
.1
4
1
€
G
S
M
e
ll
u
m
1
1
.0
6
0
.0
1
4
€
3
2
3
.3
7
5
€
1
3
.2
6
6
.1
6
2
€
7
.8
5
7
.3
6
9
€
1
6
8
.2
8
5
€
1
5
4
.5
8
8
€
3
2
.8
2
9
.7
9
2
€
G
e
sa
m
te
rg
e
b
n
is
4
4
.8
9
7
.1
2
1
€
2
.8
0
5
.4
2
5
€
5
1
.5
4
8
.0
6
4
€
2
6
.1
3
0
.6
6
4
€
4
4
5
.0
8
3
€
3
1
6
.9
1
9
€
1
2
6
.1
4
3
.2
7
7
€
E
in
e
d
e
zi
d
ie
rt
e
A
u
fs
ch
lü
ss
e
lu
n
g
d
e
r e
in
ze
ln
e
n
F
a
h
rz
e
u
g
e
, d
ie
n
ic
h
t K
ü
st
e
n
w
a
ch
fu
n
k
ti
o
n
e
n
w
a
h
rn
e
h
m
e
n
, i
st
a
u
fg
ru
n
d
d
e
r h
o
h
e
n
A
n
za
h
l (
1
0
5
se
e
g
ä
n
g
ig
e
F
a
h
rz
e
u
g
e
) i
n
n
e
rh
a
lb
d
e
r F
ri
st
se
tz
u
n
g
n
ic
h
t m
ö
g
li
ch
.
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 23 – Drucksache 18/5969 (neu)
d
)
B
u
n
d
e
sa
m
t f
ü
r S
e
e
sc
h
if
ff
a
h
rt
u
n
d
H
y
d
ro
g
ra
p
h
ie
(2
0
0
9
–
2
0
1
4
)2
:
B
S
H
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
P
e
rs
o
n
a
lk
o
st
e
n
K
ra
ft
‐/
S
ch
m
ie
rs
to
ff
e
S
o
n
st
ig
e
K
o
st
e
n
G
e
sa
m
t/
S
ch
if
f
A
ta
ir
1
1
4
.2
3
1
€
1
.5
2
2
.9
8
9
€
1
4
4
.3
2
4
€
5
3
.0
4
2
€
1
.8
3
4
.5
8
6
€
D
e
n
e
b
1
0
7
.0
9
5
€
1
.5
8
1
.0
1
1
€
3
0
1
.9
8
7
€
3
8
.2
3
7
€
2
.0
2
8
.3
3
0
€
W
e
g
a
3
3
6
.8
6
8
€
1
.4
4
8
.5
2
7
€
2
3
4
.8
6
9
€
5
1
.4
9
8
€
2
.0
7
1
.7
6
2
€
C
a
p
e
ll
a
6
2
6
.9
5
0
€
1
.0
1
8
.7
3
5
€
8
1
.0
8
3
€
4
7
.3
6
7
€
1
.7
7
4
.1
3
5
€
K
o
m
e
t
1
.6
1
6
.6
1
3
€
1
.7
8
2
.5
7
7
€
2
7
8
.5
3
5
€
7
5
.0
5
5
€
3
.7
5
2
.7
8
0
€
2
A
n
m
e
rk
u
n
g
: w
e
it
e
re
st
a
ti
st
is
ch
e
D
a
te
n
li
e
g
e
n
n
ic
h
t v
o
r.
Drucksache 18/5969 (neu) – 24 – Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode
e
)
B
u
n
d
e
sa
n
st
a
lt
fü
r L
a
n
d
w
ir
ts
ch
a
ft
u
n
d
E
rn
ä
h
ru
n
g
(K
o
st
e
n
a
u
fs
te
ll
u
n
g
2
0
0
9
‐
2
0
1
4
)
B
e
i d
e
n
F
is
ch
e
re
is
ch
u
tz
b
o
o
te
n
d
e
r B
u
n
d
e
sa
n
st
a
lt
fü
r L
a
n
d
w
ir
ts
ch
a
ft
u
n
d
E
rn
ä
h
ru
n
g
si
n
d
d
ie
K
o
st
e
n
fü
r i
n
te
rn
a
ti
o
n
a
le
E
in
sä
tz
e
d
e
r N
A
F
O
(N
o
rt
h
w
e
st
A
tl
a
n
ti
c
F
is
h
e
ri
e
s O
rg
a
n
iz
a
ti
o
n
; N
o
rd
w
e
st
a
tl
a
n
ti
sc
h
e
F
is
ch
e
re
io
rg
a
n
is
a
ti
o
n
) u
n
d
d
e
r N
E
A
F
C
(N
o
rt
h
E
a
st
A
tl
a
n
ti
c
F
is
h
e
ri
e
s C
o
m
m
is
si
o
n
; N
o
rd
o
st
a
tl
a
n
ti
sc
h
e
F
is
ch
e
re
ik
o
m
m
is
si
o
n
) s
o
w
ie
fü
r e
u
ro
p
ä
is
ch
e
JD
P
‐E
in
sä
tz
e
(J
o
in
t D
e
p
lo
y
m
e
n
t P
la
n
; G
e
m
e
in
sa
m
e
r E
in
sa
tz
p
la
n
) m
it
in
b
e
g
ri
ff
e
n
.
B
M
E
L
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
A
u
sr
ü
st
u
n
g
P
e
rs
o
n
a
lk
o
st
e
n
K
ra
ft
‐/
S
ch
m
ie
rs
to
ff
e
G
e
b
ü
h
re
n
S
o
n
st
ig
e
K
o
st
e
n
G
e
sa
m
t/
S
ch
if
f
O
h
n
e
K
ü
st
e
n
w
a
ch
fu
n
k
ti
o
n
F
F
S
C
lu
p
e
a
3
7
0
.3
0
3
,8
5
€
1
2
5
.4
9
0
,6
1
€
2
.0
8
2
.2
4
4
,4
0
0
€
3
3
9
.6
3
9
,5
2
2
5
7
.4
0
5
,0
1
€
3
4
6
.8
7
5
,3
1
€
3
.5
2
1
.9
5
8
,7
0
€
F
F
S
S
o
le
a
2
.4
5
5
.6
5
3
,9
1
€
5
1
1
.9
8
2
,5
9
€
1
3
.9
4
1
.9
1
7
,1
6
€
1
.9
2
7
.7
8
3
,5
4
€
4
7
1
.0
5
3
,4
7
€
7
0
2
.3
3
8
,8
7
€
2
0
.0
1
0
.7
2
9
,5
4
€
F
F
S
W
a
lt
h
e
r
H
e
rw
ig
II
I
4
.6
4
2
.7
6
6
,2
8
€
7
9
6
.9
1
9
,3
0
€
1
9
.4
7
7
.9
0
3
,0
1
€
7
.7
0
5
.1
5
9
,4
5
€
5
5
2
.4
7
4
,6
1
€
1
.3
3
3
.5
0
8
,0
6
€
3
4
.5
0
8
.7
3
0
,7
1
€
M
it
K
ü
st
e
n
w
a
ch
fu
n
k
ti
o
n
F
S
B
M
e
e
rk
a
tz
e
5
.2
7
1
.6
6
4
,6
2
€
4
6
7
.2
1
4
,4
5
€
2
1
.1
2
1
.4
7
3
,9
1
€
3
.2
4
7
.0
2
8
,8
7
€
3
5
6
.8
8
8
,9
5
€
8
5
4
.6
6
3
,3
9
€
3
1
.3
1
8
.9
3
4
,1
9
€
F
S
B
S
e
e
a
d
le
r
3
.5
6
2
.5
1
0
,7
9
€
9
0
7
.2
9
9
,1
4
€
1
0
.2
1
4
.2
9
9
,4
4
€
3
.6
1
9
.6
1
5
,0
6
€
2
5
2
.5
7
8
,3
6
€
1
.6
5
7
.2
7
4
,4
3
€
2
0
.2
1
3
.5
7
7
,2
2
€
F
S
B
S
e
e
fa
lk
e
2
.3
7
0
.2
1
2
,8
7
€
6
0
9
.1
0
2
,0
1
€
2
0
.7
0
0
.2
8
9
,7
1
€
5
.3
8
2
.4
3
5
,5
2
€
6
6
7
.3
7
1
,8
0
€
8
9
8
.7
5
7
,8
0
€
3
0
.6
2
8
.1
6
9
,7
1
€
Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode – 25 – Drucksache 18/5969 (neu)
f)
B
u
n
d
e
sm
in
is
te
ri
u
m
fü
r B
il
d
u
n
g
u
n
d
F
o
rs
ch
u
n
g
(B
e
tr
ie
b
sk
o
st
e
n
2
0
1
4
in
T
€
)
S
ch
if
f
B
M
B
F
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
A
u
sr
ü
st
u
n
g
P
e
rs
o
n
a
lk
o
st
e
n
/
B
e
re
e
d
e
ru
n
g
K
ra
ft
‐/
S
ch
m
ie
rs
to
ff
e
V
e
rs
ic
h
e
ru
n
g
S
o
n
st
ig
e
K
o
st
e
n
/
H
a
fe
n
k
o
st
e
n
G
e
sa
m
t/
S
ch
if
f
P
O
LA
R
S
T
E
R
N
6
.0
8
8
T
€
4
4
9
T
€
6
.2
9
0
T
€
7
.8
4
7
T
€
7
1
T
€
2
.5
6
0
T
€
2
3
.3
0
5
T
€
M
E
T
E
O
R
3
.4
3
1
2
6
7
T
€
4
.9
5
5
T
€
1
.4
2
0
T
€
2
3
T
€
7
2
2
T
€
1
0
.8
1
8
T
€
S
O
N
N
E
In
B
e
re
e
d
e
ru
n
g
e
n
th
a
lt
e
n
2
.4
0
0
T
€
7
.8
3
7
T
€
3
.7
8
4
T
€
3
3
T
€
8
3
1
T
€
1
4
.8
8
5
T
€
M
A
R
IA
S
.
M
E
R
IA
N
3
.5
6
7
T
€
1
5
7
T
€
3
.0
9
5
T
€
1
.1
1
5
T
€
1
8
T
€
3
5
6
T
€
8
.3
0
8
T
€
P
O
S
E
ID
O
N
1
.1
9
4
T
€
8
9
T
€
1
.5
0
8
T
€
3
6
6
T
€
1
0
T
€
2
0
0
T
€
3
.3
6
7
T
€
A
LK
O
R
3
5
6
T
€
5
5
T
€
1
.1
8
4
T
€
3
4
5
T
€
8
T
€
8
5
T
€
2
.0
3
3
T
€
H
E
IN
C
K
E
5
2
8
T
€
1
8
5
T
€
6
0
7
T
€
3
4
2
T
€
9
T
€
8
5
7
T
€
2
.5
2
8
(+
1
,3
M
io
. €
N
e
u
m
o
to
ri
si
e
ru
n
g
/
R
u
ß
fi
lt
e
ra
n
la
g
e
E
LI
S
A
B
E
T
H
M
A
N
N
B
o
rg
e
se
2
1
2
T
€
4
2
T
€
1
.4
2
6
T
€
2
3
9
T
€
1
5
T
€
8
1
T
€
2
.0
1
5
T
€
g
)
B
u
n
d
e
sm
in
is
te
ri
u
m
fü
r U
m
w
e
lt
, N
a
tu
rs
ch
u
tz
, B
a
u
u
n
d
R
e
a
k
to
rs
ic
h
e
rh
e
it
: D
ie
In
st
a
n
d
h
a
lt
u
n
g
sk
o
st
e
n
fü
r d
ie
zw
e
i B
o
o
te
d
e
s B
u
n
d
e
sa
m
te
s f
ü
r N
a
tu
rs
ch
u
tz
(I
N
A
I
u
n
d
IN
A
II
) b
e
la
u
fe
n
si
ch
a
u
f 1
7
3
.6
7
8
,7
2
€
(2
0
0
9
–
2
0
1
4
)3
.
h
)
B
u
n
d
e
sm
in
is
te
ri
u
m
d
e
r V
e
rt
e
id
ig
u
n
g
: F
ü
r d
ie
e
in
ze
ln
e
n
K
la
ss
e
n
d
e
r K
ri
e
g
s‐
u
n
d
H
il
fs
sc
h
if
fe
d
e
r B
u
n
d
e
sw
e
h
r w
ir
d
a
u
f d
e
n
„
B
e
ri
ch
t d
e
s B
u
n
d
e
sm
in
is
te
ri
u
m
s
d
e
r V
e
rt
e
id
ig
u
n
g
zu
r B
e
ri
ch
ts
b
it
te
d
e
s M
d
B
D
r.
T
o
b
ia
s L
in
d
n
e
r z
u
m
T
h
e
m
a
B
e
tr
ie
b
sa
u
sg
a
b
e
n
fü
r S
ch
if
fe
/B
o
o
te
u
n
d
L
u
ft
fa
h
rz
e
u
g
e
“
v
e
rw
ie
se
n
(S
ch
re
ib
e
n
P
a
rl
S
ts
G
rü
b
e
l a
n
d
e
n
V
o
rs
it
ze
n
d
e
n
d
e
s V
e
rt
e
id
ig
u
n
g
sa
u
ss
ch
u
ss
e
s d
e
s D
e
u
ts
ch
e
n
B
u
n
d
e
st
a
g
e
s v
o
m
1
4
. A
u
g
u
st
2
0
1
4
).
3
A
n
m
e
rk
u
n
g
: w
e
it
e
re
s
ta
ti
st
is
ch
e
D
a
te
n
li
e
g
e
n
n
ic
h
t v
o
r.
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken,
www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim,
www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44,
www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]